Anlegen mit dem Heck zur Pier: Unterschied zwischen den Versionen

K Das Manöver: typo korrigiert
K Das Manöver: weitere typos
Zeile 75: Zeile 75:


[[Bild:Rk luv leine.png|thumb|right|200px|Ausrichtung mit Luv-Leine und Motor]]
[[Bild:Rk luv leine.png|thumb|right|200px|Ausrichtung mit Luv-Leine und Motor]]
An dem ausgewählten Liegeplatz dreht man ein fährt mit dem Heck so nah an
An dem ausgewählten Liegeplatz dreht man ein und fährt mit dem Heck so nahe an
die Pier ran, dass der Springer an Lang gehen kann und die luvseitige Heck-Leine, die
die Pier ran, dass der Springer an Land gehen kann und die luvseitige Heckleine, die
er zugeworfen bekommt, zügig fest machen kann. Dabei unbedingt darauf achten
er zugeworfen bekommt, zügig fest machen kann. Dabei unbedingt darauf achten,
das der Bug nicht allzu sehr überschwingt. In den meisten Fallen kann
dass der Bug nicht allzu sehr überschwingt. In den meisten Fallen kann
man nun bereits mit Motorunterstützung das Schiff auf Position halten (''Eindampfen in die Achterleine'', siehe Bild).
man nun bereits mit Motorunterstützung das Schiff auf Position halten (''Eindampfen in die Achterleine'', siehe Bild).
Dazu legt man das Ruder hart in Richtung des Windes und kann nun mit dem Gashebel
Dazu legt man das Ruder hart in Richtung des Windes und kann nun mit dem Gashebel
die Ausrichtung des Schiffes zum Steg beeinflussen. Kommt der Wind direkt von  
die Ausrichtung des Schiffes zum Steg beeinflussen. Kommt der Wind direkt von  
vorn auf den Steg zu, sollten nach Möglichkeit beide Heckleinen zügig befestigt werden.
vorn auf den Steg zu, sollten nach Möglichkeit beide Heckleinen zügig befestigt werden.
In allen Fällen kann man sich danach in Ruhe daran machen die Mooring-Leine
In allen Fällen kann man sich danach in Ruhe daran machen, die Mooring-Leine
zu greifen, nach vorne zu tragen und dort zu befestigen. Dabei immer darauf achten,
zu greifen, nach vorne zu tragen und dort zu befestigen. Dabei immer darauf achten,
das die Leine nicht in die noch drehende Schraube gelangt.
das die Leine nicht in die noch drehende Schraube gelangt.