Anlegen mit dem Heck zur Pier: Unterschied zwischen den Versionen

Ruediger (Diskussion | Beiträge)
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Man sollte sich bei diesem Manöver klar machen, dass es nicht universell ist, sondern von bestimmten Randbedingungen abhängt und sich vorher überlegen, bei welchen Verhältnissen es nicht funktioniert und welche Alternativen existieren. Man kann dabei aber lernen, dass es nicht notwendig ist, Dinge parallel zu machen, sondern die meisten Manöver einem streng seriellen Ablauf folgen können und meist auch sollten.
Man sollte sich bei diesem Manöver klar machen, dass es nicht universell ist, sondern von bestimmten Randbedingungen abhängt und sich vorher überlegen, bei welchen Verhältnissen es nicht funktioniert und welche Alternativen existieren. Man kann dabei aber lernen, dass es nicht notwendig ist, Dinge parallel zu machen, sondern die meisten Manöver einem streng seriellen Ablauf folgen können und meist auch sollten.


* Mit einem Hausboot, einer Motoryacht ist es bei einer Zweiercrew ähnlich. Nur wir bringen die großen Kugelfender nicht sofort aus, sondern erst nach dem die Heckleinen zumindest provisorisch belegt sind. Die Kugelfender verursachen sonst einen sogenannten Ballefekt, das heißt, das Boot springt zurück, wenn man etwas zu schnell an der Pier anstößt. Meine Frau springt dann an Land und belegt provisorisch. Ich der Skipper gehe bei noch laufender Maschine auch über die Hecktreppe und Badeplattform an Land und mache dann mit den Fendern richtig fest. Je nach Wind wird auch noch eine Spring gelegt. Die Richtung beim Rückwärtsfahren wird mit dem Bugstrahlsruder korrigiert. Feuer aus erst wenn das Boot fest und gut liegt.
* Mit einem Hausboot, einer Motoryacht ist es bei einer Zweiercrew ähnlich. Nur wir bringen die großen Kugelfender nicht sofort aus, sondern erst nach dem die Heckleinen zumindest provisorisch belegt sind. Die Kugelfender verursachen sonst einen sogenannten Ballefekt, das heißt, das Boot springt zurück, wenn man etwas zu schnell an der Pier anstößt. Meine Frau springt dann an Land und belegt provisorisch. Ich der Skipper gehe bei noch laufender Maschine auch über die Hecktreppe und Badeplattform an Land und mache dann mit den Fendern richtig fest. Je nach Wind wird auch noch eine Spring gelegt. Die Richtung beim Rückwärtsfahren wird mit dem Bugstrahlsruder korrigiert. Wenn man sich auf der Flybridge mit dem Rücken zum Ruderstand stellt, das Ruder also im Rücken, wie ebenso das Buhstrahlruder bedient, dann kann man fast so gut nach achtern fahren wie voraus. Bei Wind macht man die Luv-Leine achtern zuerst fest. Feuer aus, also Maschine aus, erst wenn das Boot fest und gut liegt.


==Verschiedene Beispiele==
==Verschiedene Beispiele==