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Bei der Ansteuerung ist an die Nähe der griechischen Grenze zu denken. Es empfiehlt sich deutlich auf der türkischen Seite zu bleiben. Zwischen Kalkan und Kas sind einige Inseln und Felsen, was eine aufmerksame Navigation erfordert. Die Ansteuerung des Hafens ist bei Tag und Nacht einfach, auf dem Molenkopf ist eine Leuchtfeuer installiert.  
Bei der Ansteuerung ist an die Nähe der griechischen Grenze zu denken. Es empfiehlt sich deutlich auf der türkischen Seite zu bleiben. Zwischen Kalkan und Kas sind einige Inseln und Felsen, was eine aufmerksame Navigation erfordert. Die Ansteuerung des Hafens ist bei Tag und Nacht einfach, auf dem Molenkopf ist eine Leuchtfeuer installiert.  


Es ist nicht einfach einen Liegeplatz zu finden, da der Hafen mit Gulets und anderen Ausflugsschiffen sowie Fischerboote gut belegt ist. Es empfiehlt sich, früh genug da zu sein. Inwieweit die in Bau befindliche Marina in der Bucht Bucak Denizi die Situation verändert kann ich nicht sagen. In Kas gibt es am ehesten Platz am östlichen Ende der Südmole oder in der Mitte der Nordmole. Unbedingt frei gehalten werden muss der Platz der Küstenwache, an der Nordseite der Hafeneinfahrt (Platz ist angeschrieben). Angelegt wird idealerweise mit Buganker und Heckleinen. Der Manöverplatz ist beschränkt. Es gibt einen Hafenmeister, der auch schon mal einen Platz zuweist. Es werden Liegegebühren erhoben (2009: Schiff mit 49 ft. kostet 25.--€, Strom 10.--€). WC und Duschen vorhanden. Einkaufsmöglichkeiten direkt neben dem Hafengelände.
Es ist nicht einfach einen Liegeplatz zu finden, da der Hafen mit Gulets und anderen Ausflugsschiffen sowie Fischerboote gut belegt ist. Es empfiehlt sich, früh genug da zu sein. Inwieweit die in Bau befindliche Marina in der Bucht Bucak Denizi die Situation verändert kann ich nicht sagen. In Kas gibt es am ehesten Platz am östlichen Ende der Südmole oder in der Mitte der Nordmole. Unbedingt frei gehalten werden muss der Platz der Küstenwache, an der Nordseite der Hafeneinfahrt (Platz ist angeschrieben). Angelegt wird idealerweise mit Buganker und Heckleinen. Der Manöverplatz ist beschränkt. Es gibt einen Hafenmeister, der auch schon mal einen Platz zuweist. Es werden Liegegebühren erhoben (2009: Schiff mit 49 ft. kostet 25.--€, Strom 10.--€). WC und Duschen vorhanden. Einkaufsmöglichkeiten direkt neben dem Hafengelände. Die grosse Südmole wird auch schon mal als Landeplatz für Parasailer verwendet. Auf der Aussenseite der Mole kann man im Meer baden, an der Nordseite direkt neben dem Hafen gibt es eine Ministrand. Ausserdem gibt es gegen eine kleine Eintrittsgebühr in der Nähe eine Badeanstalt mit Terrasse und Liegen.  


Die Stadt selbst ist lebhaft, ziemlich touristisch und dennoch sauber und charmant. Es gibt viele Restaurants, Läden und Banken. Ein Stadtbummel ist ein lohnende Angelegenheit. Für Geschichtsinteressierte gibt es in westlicher Richtung rund 10 Minuten vom Hafen entfernt ein gut erhaltenes Amphitheater mit einem tollen Ausblick über das Meer und die vorgelagerten Buchten und Inseln. Speziell sind auch die in der Stadt verteilten Sarkophage.
Die Stadt selbst ist lebhaft, ziemlich touristisch und dennoch sauber und charmant. Es gibt viele Restaurants, Läden und Banken. Ein Stadtbummel ist ein lohnende Angelegenheit. Für Geschichtsinteressierte gibt es in westlicher Richtung rund 10 Minuten vom Hafen entfernt ein gut erhaltenes Amphitheater mit einem tollen Ausblick über das Meer und die vorgelagerten Buchten und Inseln. Speziell sind auch die in der Stadt verteilten Sarkophage.
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Folgende drei Tipps (Stand 2009 / 2010) werden ohne kommerziellen Hintergrund, sondern lediglich auf Grund persoönlicher Erfahrung, und hoffentlich im Sinne der Website gemacht.  
Folgende drei Tipps (Stand 2009 / 2010) werden ohne kommerziellen Hintergrund, sondern lediglich auf Grund persoönlicher Erfahrung, und hoffentlich im Sinne der Website gemacht.  


Tip 1: Im Jahr 2009 hat "Smiley" vom Restaurant in der Südwestecke des Hafens einen überragenden Service geboten: Fladenbrot und Vorspeise mit Fisch ans Boot, hervorragendes Abendessen mit tollem Service und gutem Preis, morgens kostenfrei Brot für alle Yachten und für uns als Besucher seines Lokals zusätzlich Nussstrudel, Gemüse und Tageszeitung.
Tip 1: Im Jahr 2009 hat "Smiley" vom gleichnamigen Restaurant in der Südwestecke des Hafens einen überragenden Service geboten: Fladenbrot und Vorspeise mit Fisch ans Boot, hervorragendes Abendessen mit verschiedenen Fladenbroten, gemischter Vorspeisenplatte, Fisch- und Fleischspeisen bei tollem Service und gutem Preis, morgens kostenfrei Brot für alle Yachten und für uns als Besucher seines Lokals zusätzlich Nussstrudel, Gemüse und Tageszeitung.


Tip 2: Wer in der Region Kas tauchen möchte kann sich an Murat Yilderim im Hotel Lykia am Hang nördlich des Hafens melden. Murat ist ausgebildeter Anästhesist und Notarzt mit speziellen Kursen in Tauchmedizin . In den Wintermonaten ist er üblicherweise in einem Krankenhaus im deutschsprachigen Mitteleuropa tätig und im Sommer ist er mit seinem Team als Tauchlehrer unterwegs. Für Segler ist vor allem interessant, dass Murat auch kurzfristig (vielleicht nicht grad in der Hochsaison) und individuell Tages- oder Halbtagestrips anbietet, ein entsprechendes Brevier vorausgesetzt. Einfach vorbeischauen und etwas abmachen. Die dazugehörige Homepage: http://www.likyadiving.de/home.htm
Tip 2: Wer in der Region Kas tauchen möchte kann sich an Murat Yilderim im Hotel Lykia am Hang nördlich des Hafens melden. Murat ist ausgebildeter Anästhesist und Notarzt mit speziellen Kursen in Tauchmedizin . In den Wintermonaten ist er üblicherweise in einem Krankenhaus im deutschsprachigen Mitteleuropa tätig und im Sommer ist er mit seinem Team als Tauchlehrer unterwegs. Für Segler ist vor allem interessant, dass Murat auch kurzfristig (vielleicht nicht grad in der Hochsaison) und individuell Tages- oder Halbtagestrips anbietet, ein entsprechendes Brevier vorausgesetzt. Einfach vorbeischauen und etwas abmachen. Die dazugehörige Homepage: http://www.likyadiving.de/home.htm