Benutzer:Peter/Törnbericht Überführung Kiel-Spanien: Unterschied zwischen den Versionen
Peter (Diskussion | Beiträge) KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
Peter (Diskussion | Beiträge) K vergönnt --> versagt |
||
| Zeile 325: | Zeile 325: | ||
Ich habe mich dafür entschieden und keine Sekunde diese Entscheidung bereut. Die Stimmung an Bord war ausgesprochen gut, der Törn ein Erlebnis wert! | Ich habe mich dafür entschieden und keine Sekunde diese Entscheidung bereut. Die Stimmung an Bord war ausgesprochen gut, der Törn ein Erlebnis wert! | ||
Das eigentliche Ziel des Törns konnten wir leider nicht erreichen. Das "Sahnehäupchen" des Törns - Schönwettersegeln in der Algarve - blieb uns | Das eigentliche Ziel des Törns konnten wir leider nicht erreichen. Das "Sahnehäupchen" des Törns - Schönwettersegeln in der Algarve - blieb uns versagt. Das ist schade, aber zu verkraften. So hatten wir ein paar schöne Tage in La Coruna und auch wenn das Wetter uns nicht immer wohlgesonnen war, so hatten wir die meiste Zeit optimale Bedingungen... Seglerisch sind wir voll auf unsere Kosten gekommen. | ||
Die MAUNA LUA war ein ausgesprochen gutes Schiff. Komplett anders als nach dem ersten Eindruck war sie extrem gut in Schuss. Sie lag perfekt im Ruder, so perfekt, dass man sich gelegentlich - aufgrund des geringen Widerstandes - fragen musste, ob das Ruder überhaupt noch dran ist. Mit Nässe gab es keine Probleme, selbst während des ständig überspülten Vorschiffs bei Kap Finisterre drangen nur einzelne Tropfen in den Innenraum. Seglerisch war es eine Freude, sie zu segeln: bei leichtesten Winden sprang sie an, schweres Wetter nahm sie gelassen dahin. | Die MAUNA LUA war ein ausgesprochen gutes Schiff. Komplett anders als nach dem ersten Eindruck war sie extrem gut in Schuss. Sie lag perfekt im Ruder, so perfekt, dass man sich gelegentlich - aufgrund des geringen Widerstandes - fragen musste, ob das Ruder überhaupt noch dran ist. Mit Nässe gab es keine Probleme, selbst während des ständig überspülten Vorschiffs bei Kap Finisterre drangen nur einzelne Tropfen in den Innenraum. Seglerisch war es eine Freude, sie zu segeln: bei leichtesten Winden sprang sie an, schweres Wetter nahm sie gelassen dahin. | ||