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Die gängigen Lösungen mit Satellitentelefon oder KW-Pactor-Modem sind sicher für Weltumsegler optimal, jedoch ganz schön teuer und/oder aufwändig (KW-Pactor).
Die gängigen Lösungen mit Satellitentelefon oder KW-Pactor-Modem sind sicher für Weltumsegler optimal, jedoch ganz schön teuer und/oder aufwändig (KW-Pactor).
Für das Segeln in Europa ist meiner Meinung nach die Nutzung der Mobilfunk-Netze in den meisten Fällen ausreichend. Lediglich bei längeren Passagen wird man auf die Internetanbindung verzichten müssen.
Für das Segeln in Europa ist meiner Meinung nach die Nutzung der Mobilfunk-Netze in den meisten Fällen ausreichend. Lediglich bei längeren Passagen wird man auf die Internetanbindung verzichten müssen.
Die Nokia D211 kann mit einem vorhandenen WLAN verbinden oder ins GSM-Netz einwählen. Dazu muss sie mit einer SIM-Card gefüttert werden.
 
Bei meinen ersten Versuchen habe ich einfach die SIM-Card aus meinem Handy genommen und von den Balearen aus mich über die deutsche Telekom eingewählt. Funktioniert hat das natürlich, war aber mit Roaming und allem noch viel zu teuer.
Um nicht immer meine SIM-Card aus dem Handy nehmen zu müssen habe ich mir eine Multi-SIM bei T-Mobile bestellt. Alternativ wäre natürlich auch gerade im Ausland eine SIM-Card eines lokalen GSM Anbieters eine gute Möglichkeit.
Um die Roaming-Gebühren zu sparen, braucht man einen Einwahlknoten, der im Urlaubsland liegt. Bei meiner Suche bin ich dabei auf http://www.iberpass.com gestoßen. Die unterhalten Einwahlknoten in fast allen Ländern der Welt. Man wird Mitglied gegen Vorkasse von mindestens 50,00 € Verbindungsgebühren, die man dann später versurfen kann.


'''mobiles Internet in Frankreich'''
'''mobiles Internet in Frankreich'''