Santorin: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Pier unterhalb von Thira-Stadt  (36° 25,2’N 25°25,7’E) ist ausschließlich der Berufsschiffahrt vorbehalten. Es besteht jedoch die Möglichkeit, kurz an der Pier festzumachen, um Crewmitglieder abzusetzen oder aufzunehmen.
Die Pier unterhalb von Thira-Stadt  (36° 25,2’N 25°25,7’E) ist ausschließlich der Berufsschiffahrt vorbehalten. Es besteht jedoch die Möglichkeit, kurz an der Pier festzumachen, um Crewmitglieder abzusetzen oder aufzunehmen.


Der neue Yachthafen Vlychada (36°20,2’N, 25° 26,0’E) an der Südküste Thiras, nordwestlich von Ak. Exomitis, beseitigt nun einen Teil der Probleme. Beim Einlaufen sollte man mehr aus Südwest kommen, da ein östlich des Hafens gelegener Landvorsprung sich unter Wasser in westlicher Richtung fortsetzt. Wenn man dieses Flach überfährt, kann die Tiefe auf 2,5 bis 3 m abnehmen.
Der neue Yachthafen Vlychada (36°20,2’N, 25° 26,0’E) an der Südküste Thiras, nordwestlich von Ak. Exomitis, beseitigt nun einen Teil der Probleme.                             Beim Einlaufen sollte man mehr aus Südwest kommen, da ein östlich des Hafens gelegener Landvorsprung sich unter Wasser in westlicher Richtung fortsetzt. Wenn man dieses Flach überfährt, kann die Tiefe auf 2,5 bis 3 m abnehmen.
Auch der Hafen selbst neigt schon nach wenigen Jahren zur Versandung. Einlaufend sollte man sich dicht an der Steuerbordseite halten. Die Backbordseite (nördlich der Außenmole) ist bereits sehr flach. Ich bin mit großer Vorsicht eingelaufen und habe dabei die flachste Stelle im Hafen mit 2,30 m gelotet. Zu beachten ist jedoch, dass es Schwankungen des Wasserstandes bis zu 0,50 m gibt.                                                                                                                Zumindest außerhalb der Saison ist genug Platz an der Pier oder an ausreichend vorhandenen Stegen. Die Liegeplätze sind ruhig und sicher, Versorgungsmöglichkeiten eher noch bescheiden. Es bleibt der weite Weg nach Thira-Stadt (14 km). Doch bei der Fahrweise der Santoriner Taxifahrer schrumpft die Fahrzeit auf Minuten und selbst ungläubige Segler lernen wieder zu beten.
Auch der Hafen selbst neigt schon nach wenigen Jahren zur Versandung. Einlaufend sollte man sich dicht an der Steuerbordseite halten. Die Backbordseite (nördlich der Außenmole) ist bereits sehr flach. Ich bin mit großer Vorsicht eingelaufen und habe dabei die flachste Stelle im Hafen mit 2,30 m gelotet. Zu beachten ist jedoch, dass es Schwankungen des Wasserstandes bis zu 0,50 m gibt.                                                                                                                Zumindest außerhalb der Saison ist genug Platz an der Pier oder an ausreichend vorhandenen Stegen. Die Liegeplätze sind ruhig und sicher, Versorgungsmöglichkeiten eher noch bescheiden. Es bleibt der weite Weg nach Thira-Stadt (14 km). Doch bei der Fahrweise der Santoriner Taxifahrer schrumpft die Fahrzeit auf Minuten und selbst ungläubige Segler lernen wieder zu beten.