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Im Oktober 2010 betrug die Liegegebühr für 44ft 21,00€. Bei der Anmeldung sind die Schiffspapiere in der Capitainerie zu hinterlegen, erst nach Begleichen der Rechnung erhält man sie zurück. | Im Oktober 2010 betrug die Liegegebühr für 44ft 21,00€. Bei der Anmeldung sind die Schiffspapiere in der Capitainerie zu hinterlegen, erst nach Begleichen der Rechnung erhält man sie zurück. | ||
Man bekommt einen Schlüssel mit Magnetcode, der die Zugänge zu den Stegen und Sanitäranlagen öffnet. | Man bekommt einen Schlüssel mit Magnetcode, der die Zugänge zu den Stegen und Sanitäranlagen öffnet. | ||
Dafür muß man den Steg aber erst mal ohne Schlüssel verlassen. | |||
Im Oktober 2011 war die Capitainerie das ganze Wochenende geschlossen. Geht man in so einem Fall zur Capitainerie und stellt fest, dass die geschlossen hat, kann nicht mehr zurück zum Boot. | |||
Zum Glück gibt’s hilfreiche Stegnachbarn, die einem schon mal den Zweitschlüssel leihen. | |||
Im Zweifelsfall immer über VHF 9 oder Telefon abklären, ob jemand in der Capitainerie ist, der einem einen Schlüssel geben kann. | |||
Der rege Verkehr von Fischereifahrzeugen führt direkt an den Liegeplätzen vorbei und sorgt auch nachts gelegentlich für Schwell. Die Luft ist geschwängert durch den seltsamen Geruch einer Melassefabrik am Hafen (zumindest bei Ostwind). | Der rege Verkehr von Fischereifahrzeugen führt direkt an den Liegeplätzen vorbei und sorgt auch nachts gelegentlich für Schwell. Die Luft ist geschwängert durch den seltsamen Geruch einer Melassefabrik am Hafen (zumindest bei Ostwind). | ||
===An Land=== | ===An Land=== | ||
Das Stadtbild um den Hafen herum wird auch im wesentlichen durch den Fischereibetrieb geprägt. Überall herrscht geschäftiges Treiben, das nur am Rande mit Tourismus zu tun hat. Natürlich gibt es zahlreiche Fischrestaurants, die sich auf Gerichte a’ la Setoise spezialisiert haben. | Das Stadtbild um den Hafen herum wird auch im wesentlichen durch den Fischereibetrieb geprägt. Überall herrscht geschäftiges Treiben, das nur am Rande mit Tourismus zu tun hat. Natürlich gibt es zahlreiche Fischrestaurants, die sich auf Gerichte a’ la Setoise spezialisiert haben. | ||
'''Restaurantempfehlung''': Bistro de l’Horlogue, preiswerte, regionaltypische Fischgerichte, originelles Ambiente, mehrsprachige Bedienung. | |||
[[Datei:Bistrot de l'Horlogue0001.jpg|200px|right]] | |||
Es lohnt sich, den Mont St. Clair (180m) zu erklimmen. Von hier oben hat man eine schöne Aussicht auf den Hafen und wenn man etwas außen herum läuft, kann man auf der Westseite bis nach Cap d’Agde und den Etang de Thau schauen. Unterwegs trifft man auf den Cimetiére Marin, den Friedhof der Seefahrer. Diese Nekropole ist auch von See aus schon von weitem zu erkennen. | Es lohnt sich, den Mont St. Clair (180m) zu erklimmen. Von hier oben hat man eine schöne Aussicht auf den Hafen und wenn man etwas außen herum läuft, kann man auf der Westseite bis nach Cap d’Agde und den Etang de Thau schauen. Unterwegs trifft man auf den Cimetiére Marin, den Friedhof der Seefahrer. Diese Nekropole ist auch von See aus schon von weitem zu erkennen. | ||
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Image:Séte2.jpg|Die südwestliche Einfahrt (rechts) ist für Sportboote | Image:Séte2.jpg|Die südwestliche Einfahrt (rechts) ist für Sportboote | ||
Image:Séte3.jpg|Im Vordergrund Gästeponton 6, im Hintergrund der Mt. St. Clair | Image:Séte3.jpg|Im Vordergrund Gästeponton 6, im Hintergrund der Mt. St. Clair | ||
Image:Séte4.jpg|Wer Fisch mag, ist hier genau richtig | Image:Séte4.jpg|Bistrot de l'Horlogue: Wer Fisch mag, ist hier genau richtig | ||
Image:Séte5.jpg|Phare de St. Clair | Image:Séte5.jpg|Phare de St. Clair | ||
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