Smygehamn: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Smygehamn''' {{Koordinate|U|55_20.282_N_013_21.504_E|55°20.282'N 013°21.504'E}}ist der südlichste Punkt Schwedens und deshalb ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Hier gibt es alles, was Touri so braucht: Vom Schnickschnackladen bis zur hochklassigen Kunstscheune, Kaffees, Ponyreiten, Spielplatz ..... ein ausgesprochen gemütlicher Hafen mit viel touristischem Flair. Interessant ist der alte Smygehuk-Leuchtturm, seit den Siebziger-Jahren abgeschaltet. Er kann besichtigt werden und zeigt, wie man vor hundert Jahren solche Feuer gebaut hat. Heute hat er noch eine 60 W-Birne im Lampenhaus, die mit ihrem nicht offiziellen Dauerfeuer angeblich 15 sm weit trägt. Kann zur Ansteuerung benutzt werden.  
'''Smygehamn''' {{Koordinate|U|55_20.282_N_013_21.504_E|55°20.282'N, 013°21.504'E}}ist der südlichste Punkt Schwedens und deshalb ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Hier gibt es alles, was Touri so braucht: Vom Schnickschnackladen bis zur hochklassigen Kunstscheune, Kaffees, Ponyreiten, Spielplatz ..... ein ausgesprochen gemütlicher Hafen mit viel touristischem Flair. Interessant ist der alte Smygehuk-Leuchtturm, seit den Siebziger-Jahren abgeschaltet. Er kann besichtigt werden und zeigt, wie man vor hundert Jahren solche Feuer gebaut hat. Heute hat er noch eine 60 W-Birne im Lampenhaus, die mit ihrem nicht offiziellen Dauerfeuer angeblich 15 sm weit trägt. Kann zur Ansteuerung benutzt werden.  


Ansteuerung: Ob mit oder ohne 60-W-Leuchtturm: Bei Annäherung führt dann ein rotes Richtfeuer in Linie zwischen die Köpfe der Außenmole. Am Tag sind das zwei rote Peilmarken. Zwischen Außen- und Innenmole ist die Fahrrinne gekennzeichnet durch ein Tonnenpärchen. Im Innenhafen sind nur die Innenmolen und der erste Steg für Segler zugänglich, danach wirds flach. Der Hafenmeister meint aber, eigentlich seien das nicht 2 m Wasserstiefe, sondern 3. Der letzte Meter sei ja nur Schlamm, da könne man so durchfahren. Probiert haben wirs nicht, aber sind mit 2 m Tiefgang gut durchgekommen.  
Ansteuerung: Ob mit oder ohne 60-W-Leuchtturm: Bei Annäherung führt dann ein rotes Richtfeuer in Linie zwischen die Köpfe der Außenmole. Am Tag sind das zwei rote Peilmarken. Zwischen Außen- und Innenmole ist die Fahrrinne gekennzeichnet durch ein Tonnenpärchen. Im Innenhafen sind nur die Innenmolen und der erste Steg für Segler zugänglich, danach wirds flach. Der Hafenmeister meint aber, eigentlich seien das nicht 2 m Wasserstiefe, sondern 3. Der letzte Meter sei ja nur Schlamm, da könne man so durchfahren. Probiert haben wirs nicht, aber sind mit 2 m Tiefgang gut durchgekommen.