Goes: Unterschied zwischen den Versionen
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Mit dem Boot erreicht man Goes nur von der Oosterschelde aus, und zwar über die ''Goessche Sas'' (dt. Goeser Schleuse<ref>Revierführer Zeeland, Gernot Fischer, Busse + Seewald, Herford, 1. Auflage, Seite 166</ref>) und den anschließenden ''Havenkanaal''. | Mit dem Boot erreicht man Goes nur von der Oosterschelde aus, und zwar über die ''Goessche Sas'' (auch ''Goese Sas'' oder 'Sas van Goes'' genannt, dt. Goeser Schleuse<ref>Revierführer Zeeland, Gernot Fischer, Busse + Seewald, Herford, 1. Auflage, Seite 166</ref>) und den anschließenden ''Havenkanaal''. | ||
Von der Oosterschelde führt ein betonntes Fahrwasser zum Schleusenkomplex (Tonnenreihe mit der Beschriftung "Sas"). Gleich nördlich davon befindet sich ein Yachthafen. Zu diesem hafen gibt es widersprüchliche Angaben zu den Mindestwassertiefen, es sind Werte zwischen 2 und 3 Metern veröffentlicht<ref>Die verschiedenen Quellenangaben dazu sind schon einige Jahre alt. </ref>. Zum Hafenkomplex gehört eine Restauration. | |||
Man liegt weit ab vom Trubel der Stadt, von da her ist es vielleicht wirklich keine schlechte Idee, sich für die Nacht hierhin zu legen, und zum Nachmittag/Abend zu Fuß in die Stadt zu gehen. Wer über ein motorisiertes Dinghi verfügt muss überprüfen, ob und wie er - vor allem in Hinblick auf eine eventuell spätabendliche Rückfahrt - die ''Wilhelminabrug'' im weiteren Verlauf des Kanals passieren kann. Deren Durchfahrtshöhe bei geschlossener Brücke ist mit nur 20 Zentimeter angegeben. | |||
Von der ''Sas'' geht es weiter über den knapp fünf Kilometer langen ''Havenkanaal'' nach Goes. Ungefähr auf der Hälfte der Strecke befindet sich die Ortschaft ''Wilhelminadorp'' mit einer beweglichen Brücke. Deren Öffnungszeiten sind denen der Schleuse sowie der Brücken in Goes angepasst. Nach der Abzweigung am Industriehafen erreicht man am Ortsrand die erste der beiden Brücken im Ort. Gleich dahinter befindet sich an der Backbordseite etwas versteckt die Einfahrt zu dem kleinen Yachthafen. Hinter der zweiten Brücke - die Öffnungszyklen sind der Bootsfahrt ungefähr angepasst, man sieht oft den Brückenwärter per Fahrrad vom jeweils einen zum anderen Bauwerk fahren - erreicht man den ''Stadthaven''. Viel Platz gibt es auf diesen Gewässern nicht, so wird es vor allem in der Saison schnell recht eng werden. | |||
Im Ort hat man alle erdenklichen Versorgungsmöglichkeiten. In unmittelbarer Nähe des Stadthavens wurde von herausragender Gastronomie berichtet. | |||
== Quellen == | == Quellen == | ||