Törnplanung im Gezeitenrevier: Unterschied zwischen den Versionen

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In den großen Strömen der Flüsse wie Elbe, Weser, Ems, Eider und der Seegatten in Nordfriesland, ist der Gezeitenstrom vor allen an der Mündung stark. Oberhalb zwischen den Watten verlangsamt sich der Gezeitenstrom sehr schnell. In den großen Strömen der Flüsse wie Elbe, Weser, Ems, Eider und der Seegatten in Nordfriesland, ist der Gezeitenstrom vor allen an der Mündung stark. Oberhalb zwischen den Watten verlangsamt sich der Gezeitenstrom sehr schnell.
In den großen Strömen der Flüsse wie Elbe, Weser, Ems, Eider und der Seegatten in Nordfriesland, ist der Gezeitenstrom vor allen an der Mündung stark. Oberhalb zwischen den Watten verlangsamt sich der Gezeitenstrom sehr schnell. In den großen Strömen der Flüsse wie Elbe, Weser, Ems, Eider und der Seegatten in Nordfriesland, ist der Gezeitenstrom vor allen an der Mündung stark. Oberhalb zwischen den Watten verlangsamt sich der Gezeitenstrom sehr schnell.


In der Deutschen Bucht fehlt bei Starkwind oder Sturm der offene Seeraum zum sturmgerechten Verhalten wie Beiligen, Ablaufen vor dem Wind oder Treiben vor Top und Takel. Die meisten Stürme sind hier auflandig und freier Seeraum ist nicht vorhanden. Hieraus folgt: Dichter als etrwa 70 sm vor der Küste Nordfrieslands und Jütlands darf man sich von einem Sturm nicht erwischen lassen. Der einzige Tiefwasserhafen der bei stürmischen Starkwind noch anzulaufen wäre ist HELGOLAND.  
In der Deutschen Bucht fehlt bei Starkwind oder Sturm der offene Seeraum zum sturmgerechten Verhalten wie Beiligen, Ablaufen vor dem Wind oder Treiben vor Top und Takel. Die meisten Stürme sind hier auflandig und freier Seeraum ist nicht vorhanden. Hieraus folgt: Dichter als etrwa 70 sm vor der Küste Nordfrieslands und Jütlands darf man sich von einem Sturm nicht erwischen lassen. Der einzige Tiefwasserhafen der bei stürmischen Starkwind noch anzulaufen wäre ist [[Helgoland]].  


Anders im Bereich der Wattenfahrwasser. Hier ist der Seegang der Nordsee nicht mehr dierkt zu spüren, er wird von den Inseln oder Sänden weitgehend abgehalten. Nur weiter Draußen, im Bereich der Seegatten spürt man den recht groben Seegang. In den großen Gezeitenströmen und der Elbe, Weser und Ems kann sehr grober Seegang entstehen wenn Strom gegen den Wind läuft, dann hat man mit einen Sportboot hier nichts zu suchen. Die Wattbrandung, die bei Sturm auf den Sänden steht, kann mit ihren Strudeln in den Prielen nur dann zur Gefahr werden, wenn das Boot festkommt und strandet. Die Wellenhöhe ist bei Starkwind in den Prielen und Wattenfahrwassern selten höher als ½ bis ¾ Meter.  
Anders im Bereich der Wattenfahrwasser. Hier ist der Seegang der Nordsee nicht mehr dierkt zu spüren, er wird von den Inseln oder Sänden weitgehend abgehalten. Nur weiter Draußen, im Bereich der Seegatten spürt man den recht groben Seegang. In den großen Gezeitenströmen und der Elbe, Weser und Ems kann sehr grober Seegang entstehen wenn Strom gegen den Wind läuft, dann hat man mit einen Sportboot hier nichts zu suchen. Die Wattbrandung, die bei Sturm auf den Sänden steht, kann mit ihren Strudeln in den Prielen nur dann zur Gefahr werden, wenn das Boot festkommt und strandet. Die Wellenhöhe ist bei Starkwind in den Prielen und Wattenfahrwassern selten höher als ½ bis ¾ Meter.  
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Warnung vor den Tonnen!  Fahrwassertonnen in Strömungsgewässern sind für ein Sportboot unglaublich gefähliche Hindernisse. Sie kommen wie von einem starken Motor getrieben mit rauschender Bugwelle auf das Boot zugefahren (jedenfalls sieht es so aus). Also Freihalten, mit Abstand passieren, die Gefahr eines Zusammenstoßes frühzeitig erkennen.
Warnung vor den Tonnen!  Fahrwassertonnen in Strömungsgewässern sind für ein Sportboot unglaublich gefähliche Hindernisse. Sie kommen wie von einem starken Motor getrieben mit rauschender Bugwelle auf das Boot zugefahren (jedenfalls sieht es so aus). Also Freihalten, mit Abstand passieren, die Gefahr eines Zusammenstoßes frühzeitig erkennen.


Die Wattenfahrwasser sind sehr stark veränderlich und die Tonnen werden oft verlegt und dem Verlauf neu angepasst. Neueste Seekarten sind gut aber nicht immer zu 100% aktuell. Die Lage der Fahrwassertonnen in einem Seegat wird in den Seekarten heute nicht mehr berichtigt, mit Ausnahme der Rot-Weißen Ansteuerungstonne. Hier muß man nach optischer Sicht von Tonne zu Tonne navigieren. Liegen die Tonnen mehr als 1 sm auseinander muß man den Kompass zu hilfe nehmen. In Gezeitenströmen ist es nicht notwendig den Kompaßkurs auf einen Grad genau auszurechnen. Ein grober Überschlag von Kurs und Stromversetzung reichen aus zur Kursangabe mit gerundeter 5° Gradeinteilung.  
Die Wattenfahrwasser sind sehr stark veränderlich und die Tonnen werden oft verlegt und dem Verlauf neu angepasst. Neueste Seekarten sind gut aber nicht immer zu 100% aktuell. Die Lage der Fahrwassertonnen in einem Seegat wird in den Seekarten heute nicht mehr berichtigt, mit Ausnahme der Rot-Weißen Ansteuerungstonne. Hier muß man nach optischer Sicht von Tonne zu Tonne navigieren. Liegen die Tonnen mehr als 1 sm auseinander muß man den Kompass zu hilfe nehmen. In Gezeitenströmen ist es nicht notwendig den Kompaßkurs auf einen Grad genau auszurechnen. Ein grober Überschlag von Kurs und Stromversetzung reichen aus zur Kursangabe mit gerundeter 5° Gradeinteilung.
 


==Allgemeine Angaben zum Törn==
==Allgemeine Angaben zum Törn==