Chrissiue (Diskussion | Beiträge)
Charly (Diskussion | Beiträge)
Zeile 23: Zeile 23:
Diese tief einschneidende, aber weiträumige Bucht wird wohl seit Menschengedenken für die Schifffahrt genutzt worden sein. Heute dienen Teile des südlichen Ufers dem Militär, die entsprechenden Sperrgebiete sind einzuhalten (siehe aktuelle amtliche nautische Literatur). Am nordöstlichen Ende der Bucht legen im Hafen von Lakki Fähren und Frachter an. Außerdem findet man hier in der Marina die Liegeplätze für Yachten. Die nächtliche Antsuerung ist problemlos möglich, denn sowohl die Einfahrt in die große Bucht Lakki sowie der Fähranleger - und damit die Zufahrt zu den Sportbootliegeplätzen) sind befeuert.  
Diese tief einschneidende, aber weiträumige Bucht wird wohl seit Menschengedenken für die Schifffahrt genutzt worden sein. Heute dienen Teile des südlichen Ufers dem Militär, die entsprechenden Sperrgebiete sind einzuhalten (siehe aktuelle amtliche nautische Literatur). Am nordöstlichen Ende der Bucht legen im Hafen von Lakki Fähren und Frachter an. Außerdem findet man hier in der Marina die Liegeplätze für Yachten. Die nächtliche Antsuerung ist problemlos möglich, denn sowohl die Einfahrt in die große Bucht Lakki sowie der Fähranleger - und damit die Zufahrt zu den Sportbootliegeplätzen) sind befeuert.  


Im Juli 2007 besuchten wir die Marina Lakki(ca. 25 Liegeplätze) und wurden dort sehr freundlich und hilfsbereit empfangen, man liegt vor Mooring an der Pier. Die Gebühr von € 17,50 (36 Fuss, 4 Personen) beinhaltet Strom und Wasser, allerdings wies uns der Mitarbeiter darauf hin, dass es sich nicht um Trinkwasser handelt. Trinkwasser gibt es auf Bestellung vom Tankwagen für € 15,--. Die "neue" Marina, "lerosmarina" besuchten wir mit dem Moped (Scooter)um zu sehen ob sie geöffnet ist, da die Homepage vor unserer Abreise nicht erreichbar war. Wir fuhren also mit dem Scooter auf das Gelände der Marina und wurden sofort von einem Mann mit Schäferhund im Schlepp "gestellt" und gefragt was wir hier wollten. Er gab sich als Besitzer zu erkennen und erklärte, dass die technischen Probleme mit der Homepage beseitigt wären und falls wir einen Liegeplatz oder ein Winterlager suchen würden wir gerne mit ins Büro kommen könnten usw. Jedenfalls war uns auf dem Gelände nicht ganz wohl - da war noch ein Zwinger mit etwa 8 grossen Hunden - und wir suchten das Weite. Sehr zu empfehlen ist eine Inselrundfahrt mit dem Scooter (8 oder 10 Euro für 24 Stunden, weiss nicht mehr genau; in der Marina anmelden, die Scooter werden innerhalb einer halben Stunde gebracht)nach Agia Marina und zum Kastell mit herrlichen Fotomotiven. Die in manchen Reiseführern
Im Juli 2007 besuchten wir die Marina Lakki(ca. 25 Liegeplätze) und wurden dort sehr freundlich und hilfsbereit empfangen, man liegt vor Mooring an der Pier. Die Gebühr von € 17,50 (36 Fuss, 4 Personen) beinhaltet Strom und Wasser, allerdings wies uns der Mitarbeiter darauf hin, dass es sich nicht um Trinkwasser handelt. Trinkwasser gibt es auf Bestellung vom Tankwagen für € 15,--. Die "neue" Marina, "lerosmarina" besuchten wir mit dem Moped (Scooter)um zu sehen ob sie geöffnet ist, da die Homepage vor unserer Abreise nicht erreichbar war. Wir fuhren also mit dem Scooter auf das Gelände der Marina und wurden sofort von einem Mann mit Schäferhund im Schlepp "gestellt" und gefragt was wir hier wollten. Er gab sich als Besitzer zu erkennen und erklärte, dass die technischen Probleme mit der Homepage [http://lerosmarina.wordpress.com/]  beseitigt wären und falls wir einen Liegeplatz oder ein Winterlager suchen würden wir gerne mit ins Büro kommen könnten usw. Jedenfalls war uns auf dem Gelände nicht ganz wohl - da war noch ein Zwinger mit etwa 8 grossen Hunden - und wir suchten das Weite.  
 
Im Juli 2008 habe ich (Charly) in der neuen Marina gelegen. Alles noch etwas holprig, da der "normale" Betrieb scheinbar noch nicht so richtig aufgenommen wurde. Großes Gelände und großer Kran. Scheint im Moment noch mehr von Dauerlieger genutzt zu werden. Oder von Eignern, die ihre Schiffe an Land bearbeiten wollen. Da der Platz auch noch nicht geflastert oder geteert war, auch sehr staubig.
 
Gesamter Hafen ist auf 4m ausgebaggert und man liegt an einer Mooring. Um Strom zu bekommen benötigt man eine Keycard, die man gegen ein Pfand von 20 Euro bekommt. Insgesamt zahlt man 30 Euro, da man die Keycard mit mindestens 10 Euro aufladen muss. Restguthaben bekommt man bei der Abreise wieder. Marinepersonal war sehr freundlich. So braucht man für den Strom einen Adapter. Dieser wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Nicht alle Stromkästen waren in Betrieb. Wir haben für 38" 28 Euro für eine Nacht bezahlt.
 
Duschen gibt es einmal neben dem Hafenkantor (auf dem Hügel) und am Fuß des Hügels in einem großen Containergebäude. Luftfeuchtigkeit war so um 110% ;-). Bis in die Stadt sind es so ca. 10 - 15 Min. zu Fuß. Also noch im Rahmen des Erträglichen.
 
Sehr zu empfehlen ist eine Inselrundfahrt mit dem Scooter (8 oder 10 Euro für 24 Stunden, weiss nicht mehr genau; in der Marina anmelden, die Scooter werden innerhalb einer halben Stunde gebracht)nach Agia Marina und zum Kastell mit herrlichen Fotomotiven. Die in manchen Reiseführern
angegebene Busverbindung scheint nicht mehr zu existieren, denn auf die Frage nach der Bushaltestelle erhielten wir in der Marina die Auskunft, dass es keinen Bus gibt.
angegebene Busverbindung scheint nicht mehr zu existieren, denn auf die Frage nach der Bushaltestelle erhielten wir in der Marina die Auskunft, dass es keinen Bus gibt.