Diskussion:Radeffekt: Unterschied zwischen den Versionen

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:: Den Radeffekt gibt es auch bei Motorbooten, teilweise auch sehr stark ausgeprägt. Bei Segelyachten ist die linksdrehende Schraube eindeutig öfter anzutreffen, bei Motorbooten habe ich die aber auch schon einige mal angetroffen. Gerade bei Booten ohne Kiel oder mit flachem Kiel ist der Radeffekt übrigens deutlich ausgeprägter. Die Sache mit Schlupf unf "Traktion" stimmt so nicht. Auch bei sehr langsam drehender Schraube kann ich einen starken Radeffekt haben. Wenn ich dann Fahrt achteraus aufnehme wird das Ruder angeströmt und wirken. Der Radeffekt ist jetzt meistens nicht mehr zu spüren. Zum Thema Saildrive: Ich hatte letzte Woche eine Charteryacht mit Saildrive und sehr starkem Radeffekt. Die Rumpfform hat hier einen wesentlich stärkeren Einfluss. Gruß -- [[Benutzer:Daniel Beyer|Daniel Beyer]] 19:33, 16. Jul. 2008 (CEST)
:: Den Radeffekt gibt es auch bei Motorbooten, teilweise auch sehr stark ausgeprägt. Bei Segelyachten ist die linksdrehende Schraube eindeutig öfter anzutreffen, bei Motorbooten habe ich die aber auch schon einige mal angetroffen. Gerade bei Booten ohne Kiel oder mit flachem Kiel ist der Radeffekt übrigens deutlich ausgeprägter. Die Sache mit Schlupf unf "Traktion" stimmt so nicht. Auch bei sehr langsam drehender Schraube kann ich einen starken Radeffekt haben. Wenn ich dann Fahrt achteraus aufnehme wird das Ruder angeströmt und wirken. Der Radeffekt ist jetzt meistens nicht mehr zu spüren. Zum Thema Saildrive: Ich hatte letzte Woche eine Charteryacht mit Saildrive und sehr starkem Radeffekt. Die Rumpfform hat hier einen wesentlich stärkeren Einfluss. Gruß -- [[Benutzer:Daniel Beyer|Daniel Beyer]] 19:33, 16. Jul. 2008 (CEST)
:::Von Glaubensfragen mal abgesehen: Schlupf und daraus resultierende Effekte hinsichtlich Vortrieb, Staudruck und damit Radeffekt können selbstverständlich bei allen Drehzahlen, also auch bei niedrigen auftreten. An den dynamischen Zusammenhängen ändert das nichts. Das zu großer Schlupf zu einem Strömungsabriß und damit zu einem Traktionsverlust führt, kann man leicht selbst am Durchhang der Ankerkette beobachten, wenn man im Sturm zur Ankerentlastung die Maschine einsetzt und die Drehzahl übers Standgas hinaus erhöht: Der Zug nimmt zu und je nach Rumpfform weicht das Heck auch mehr oder minder stark zur Seite aus. Auch nachzulesen im Büchlein "Richtig ankern" aus der DK-Taschenbuchserie.  --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 18:43, 17. Jul. 2008 (CEST)
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