Sithonia: Unterschied zwischen den Versionen
Schritt 2 bei der Wiederherstellung; nun wieder ohne Karte, dafür mit Quellenangaben (zum. in Vorschau) |
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''Sithonia'' ist der mittlere der drei "Finger" der griechischen Halbinsel [[Chalkidiki]]. Mit | ''Sithonia'' ist der mittlere der drei "Finger" der griechischen Halbinsel [[Chalkidiki]]. Mit der westlich gelegenen [[Kassandra]] bildet sie den ''Toronaios Kolpos'' (Toronäischer Golf), mit dem östlich liegenden ''Agion Oros/Athos'' den ''Singitikos Kolpos'' (Singitischer Golf). | ||
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Bei ruhigem Wetter findet man fast überall guten Ankergrund aus Sand oder Mud. Es ist jedoch schwierig, bei den im Sommer vorherrschenden Winden einen wirklich sicheren Liegeplatz zu finden. Der Hafen an der Südküste - ''Skala Sykias'' - ist meist mit den lokalen Booten (vorwiegend [[Kaiki|Kaïkis]]) voll belegt, freies Ankern ist zum einen aus Platzgründen, zum anderen wegen der Unzahl an Moorings und den dazugehörigen zahlreichen Unterwasserleinen und -ketten zumindest für den Ortsunkundigen kaum möglich. An der Pier nehmen die Wassertiefen schnell ab, und die wenigen zum Anlegen geeigneten Plätze sind oft von Fischern belegt. | Bei ruhigem Wetter findet man fast überall guten Ankergrund aus Sand oder Mud. Es ist jedoch schwierig, bei den im Sommer vorherrschenden Winden einen wirklich sicheren Liegeplatz zu finden. Der Hafen an der Südküste - ''Skala Sykias'' - ist meist mit den lokalen Booten (vorwiegend [[Kaiki|Kaïkis]]) voll belegt, freies Ankern ist zum einen aus Platzgründen, zum anderen wegen der Unzahl an Moorings und den dazugehörigen zahlreichen Unterwasserleinen und -ketten zumindest für den Ortsunkundigen kaum möglich. An der Pier nehmen die Wassertiefen schnell ab, und die wenigen zum Anlegen geeigneten Plätze sind oft von Fischern belegt. | ||
Beim Ankern vor dem weitreichenden Strand im Scheitel der Bucht beachte man, dass sich immer wieder die Wassertiefen ändern - das eh schon recht flache | Beim Ankern vor dem weitreichenden Strand im Scheitel der Bucht beachte man, dass sich immer wieder die Wassertiefen ändern - das eh schon recht flache, aus Sand bestehende Bodenrelief verändert sich schnell, nicht zuletzt durch die hier endenden Flußmündungen (im Sommer trocken, im Winter/Frühjahr ergießen sich hier offensichtlich ganz erhebliche Wassermassen). So entstehen hier mehrere hundert Meter vor dem Strand "Unterwasserdünen", die durchaus auch Boote mit Tiefgängen um die zwei Meter "zu Spüren" bekommen können (by the way: die amtlichen Seekarten sind hier alles andere als aktuell). Außer einigen Tavernen gibt es keine Versorgungsmöglichkeiten. Bis zur Ortschaft ''Sykia'' ist es ein recht ordentlicher Fußmarsch (vom Strand circa sechs Kilometer entfernt, wenn man an der Straße entlang läuft...). | ||
In den nördlichen Einbuchtungen mag es auch bei Meltemi brauchbare Ankerplätze geben. | In den nördlichen Einbuchtungen mag es auch bei Meltemi brauchbare Ankerplätze geben. | ||