Alster: Unterschied zwischen den Versionen

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In [[Hamburg]] liegt die Binnen- und die Aussenalster. Die Außenalster ist ein beliebtes Segelrevier für einen kurzen Feierabendtörn oder ein spannendes Rennen.
 
An der Alster gibt es diverse Bootsverleihe, wo für Boote für einige Euros stundenweise ausgeliehen werden können.
In [[Hamburg]] liegt die Binnen- und die Außenalster. Die Außenalster ist ein
beliebtes Segelrevier für einen kurzen Feierabendtörn oder ein spannendes
Rennen. Es gibt diverse Bootsverleihe, wo Boote für einige Euros stundenweise
ausgeliehen werden können. Da davon ausgegangen wird, dass ein Hamburger von
Geburt an segeln kann, ist die Vorlage eines Segelscheins im Allgemeinen nicht
erforderlich, es sei denn man erregt Argwohn.
 
Aufgrund der Lage zwischen Alsterwiesen mit abdeckenden Bäumen und umliegender
Bebauung kann es zu Thermik und tückischen Winden mit unerwarteten Böen kommen.
Die Kentergebühr beträgt je nach Bootsverleiher ca. 50 Euro. Die meisten Boote
sind einfache Jollen und haben somit meistens nicht mal ein Schwert, einen Kiel
sowieso nicht. Durchkentern geht auch nicht, weil die maximale Wassertiefe 4,5m
beträgt und der Mast an den meisten Stellen einfach im Schlamm stecken bleiben
würde.
 
Auf den Hamburger ''Nebengewässern'', zu denen auch die Alster und ihre Kanäle
gehören, gilt die einmalige Regelung ''Rechts-vor-Links'' (!) für alle (!)
Fahrzeuge und kann zu ungewohnt kuriosen Situationen führen.
 
Durch die vorherrschenden Westwinde liegt der westliche Uferbereich oft in
Windabdeckung, weswegen dort ein beliebtes Revier für Ruderer ist. Hier ist,
abgesehen vom Flautenrisiko, besondere Vorsicht geboten, denn: sie sind schnell
und in einem 2er mit dem Rücken zu dir sehen sie dich nicht und du hörst sie zu
spät, wenn sie von hinten kommen.


== Segelclubs und -vereine ==
== Segelclubs und -vereine ==

Version vom 4. Januar 2009, 03:00 Uhr


In Hamburg liegt die Binnen- und die Außenalster. Die Außenalster ist ein beliebtes Segelrevier für einen kurzen Feierabendtörn oder ein spannendes Rennen. Es gibt diverse Bootsverleihe, wo Boote für einige Euros stundenweise ausgeliehen werden können. Da davon ausgegangen wird, dass ein Hamburger von Geburt an segeln kann, ist die Vorlage eines Segelscheins im Allgemeinen nicht erforderlich, es sei denn man erregt Argwohn.

Aufgrund der Lage zwischen Alsterwiesen mit abdeckenden Bäumen und umliegender Bebauung kann es zu Thermik und tückischen Winden mit unerwarteten Böen kommen. Die Kentergebühr beträgt je nach Bootsverleiher ca. 50 Euro. Die meisten Boote sind einfache Jollen und haben somit meistens nicht mal ein Schwert, einen Kiel sowieso nicht. Durchkentern geht auch nicht, weil die maximale Wassertiefe 4,5m beträgt und der Mast an den meisten Stellen einfach im Schlamm stecken bleiben würde.

Auf den Hamburger Nebengewässern, zu denen auch die Alster und ihre Kanäle gehören, gilt die einmalige Regelung Rechts-vor-Links (!) für alle (!) Fahrzeuge und kann zu ungewohnt kuriosen Situationen führen.

Durch die vorherrschenden Westwinde liegt der westliche Uferbereich oft in Windabdeckung, weswegen dort ein beliebtes Revier für Ruderer ist. Hier ist, abgesehen vom Flautenrisiko, besondere Vorsicht geboten, denn: sie sind schnell und in einem 2er mit dem Rücken zu dir sehen sie dich nicht und du hörst sie zu spät, wenn sie von hinten kommen.

Segelclubs und -vereine

Der Segelclub Alster e.V. ist ein kleiner Hamburger Segelverein, welcher seit 1984 mit Hochseejachten auf Ost- und Nordsee, Atlantik und Mittelmeer segelt. Zudem wird mit Jollen auf der Alster gesegelt.