Les Sables d'Olonne: Unterschied zwischen den Versionen

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Les Sables d'Olonne ist bekannt durch die [http://www.vendeeglobe.org/en/ Vendéeglobe] die hier alle vier Jahre stattfindet.  
Les Sables d'Olonne ist bekannt durch die [http://www.vendeeglobe.org/en/ Vendéeglobe] die hier alle vier Jahre stattfindet.  
Die Ansicht von See ist wegen der zahlreichen Wohnblocks zunächst wenig romantisch, jedoch hat Les Sables einen schönen historischen Ortskern aus der Jahrhundertwende, als die mondänen Seebäder im Südwesten Frankreichs ihre Blütezeit hatten. Der Ortsteil La Chaume mit dem Fort St. Nicolas auf der westlichen Halbinsel ist besonders nett und vom Bauwahn der 70er verschont geblieben. Olonne sur Mer im Nordosten ist ebenfalls reizvoll anzusehen. Dort befindet sich auch ein gut sortierter Baumarkt (Brico-Leclerc), 1,6km Luftlinie von Port Olona.
Die Ansicht von See ist wegen der zahlreichen Wohnblocks zunächst wenig romantisch, jedoch hat Les Sables einen schönen historischen Ortskern aus der Jahrhundertwende, als die mondänen Seebäder im Südwesten Frankreichs ihre Blütezeit hatten. Der Ortsteil La Chaume mit dem Fort St. Nicolas auf der westlichen Halbinsel ist besonders nett und vom Bauwahn der 70er verschont geblieben. Olonne sur Mer im Nordosten ist ebenfalls reizvoll anzusehen. Dort befindet sich auch ein gut sortierter Baumarkt (Brico-Leclerc), 1,6km Luftlinie von Port Olona.
Ruft man bei der überall angegebenen Telefonnummer an (+33 251 325116), dann sollte man sich gut vorbereiten, denn die sind für beide Sportboothäfen da. Nach unserer Erfahrung ist ein Anruf nicht notwendig, denn man meldet sich eh persönlich in der Capitanerie. Vielleicht ist es zur Hauptsaison sinnvoll, dort vorher zu erfragen, ob überhaupt noch ein Platz frei ist.
Über das Hafenbecken verkehren drei Linien vom Bus de Mer. Damit kommt man schnell, bequem und günstig an jede Ecke.


=== Quai Garnier ===
=== Quai Garnier ===

Aktuelle Version vom 22. Mai 2026, 10:06 Uhr



Leuchtturm Barges vor Les Sables
Hafeneinfahrt
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Allgemeines

Les Sables d'Olonne ist bekannt durch die Vendéeglobe die hier alle vier Jahre stattfindet. Die Ansicht von See ist wegen der zahlreichen Wohnblocks zunächst wenig romantisch, jedoch hat Les Sables einen schönen historischen Ortskern aus der Jahrhundertwende, als die mondänen Seebäder im Südwesten Frankreichs ihre Blütezeit hatten. Der Ortsteil La Chaume mit dem Fort St. Nicolas auf der westlichen Halbinsel ist besonders nett und vom Bauwahn der 70er verschont geblieben. Olonne sur Mer im Nordosten ist ebenfalls reizvoll anzusehen. Dort befindet sich auch ein gut sortierter Baumarkt (Brico-Leclerc), 1,6km Luftlinie von Port Olona.

Ruft man bei der überall angegebenen Telefonnummer an (+33 251 325116), dann sollte man sich gut vorbereiten, denn die sind für beide Sportboothäfen da. Nach unserer Erfahrung ist ein Anruf nicht notwendig, denn man meldet sich eh persönlich in der Capitanerie. Vielleicht ist es zur Hauptsaison sinnvoll, dort vorher zu erfragen, ob überhaupt noch ein Platz frei ist.

Über das Hafenbecken verkehren drei Linien vom Bus de Mer. Damit kommt man schnell, bequem und günstig an jede Ecke.

Quai Garnier

Nach der langen Moleneinfahrt kommt gleich rechts der Port de Plaisance Quai Garnier. Dort sind auch viele Fischerboote beheimatet. Steg A ist der Besuchersteg. Man sucht sich dort einen Platz und geht dann zur Capitanerie. Von diesem Hafen aus sind es nur wenige Gehminuten zum Strand mit der großen Promenade.

Port Olona

Port Olona ein sehr großer Yachthafen, der alle Infrastruktur bietet, die man sich nur wünschen kann. Das Port-Office ist 24/7 besetzt, man muss obligatorisch am Anmelde-Ponton festmachen und im Büro vorstellig werden. Eine Anmeldung per Funk macht daher wenig Sinn. Die Einfahrt ist in der Regel unproblematisch, die garantierte Tiefe von 1,5m über Seekartennull könnte jedoch bei starkem Spring-Niedrigwasser für größere Boote ein Problem werden. Auch sind der Einfahrt zahlreiche Flachs vorgelagert, die bei entsprechendem Seegang gefährliche Grundseen entstehen lassen.

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