Eindampfen in die Vorspring beim Anlegen: Unterschied zwischen den Versionen

K Neuer Link
Andy (Diskussion | Beiträge)
K Das Manöver: Grammatik
 
Zeile 29: Zeile 29:
Bis die Leine straff ist, nur soviel Gas geben, daß das Boot die Leine langsam strafft. Durch den per Ruderblatt umgelenkten Schraubenstrom wird das Heck dabei landwärts und der Bug seewärts gedrückt.
Bis die Leine straff ist, nur soviel Gas geben, daß das Boot die Leine langsam strafft. Durch den per Ruderblatt umgelenkten Schraubenstrom wird das Heck dabei landwärts und der Bug seewärts gedrückt.


Wie bei allen Hafenmanövern gilt: So viel Gas, wie nötig, um die Leine straff zu halten und den gewünschten Dreheffekt des Hecks zu erzielen. Keinesfalls das Boot durch die Leine ruckartig abbremsen, auch weil dadurch das Boot zurückdreht, der Bug wieder landwärts zeigt und das Boot droht, in die Pier zu fahren. Langsam Gas erhöhen, so das die Spring unter Spannung bleibt. Die Enddrehzahl ist abhängig von den Windverhältnissen.
Wie bei allen Hafenmanövern gilt: So viel Gas, wie nötig, um die Leine straff zu halten und den gewünschten Dreheffekt des Hecks zu erzielen. Keinesfalls das Boot durch die Leine ruckartig abbremsen, auch weil dadurch das Boot zurückdreht, der Bug wieder landwärts zeigt und das Boot droht, in die Pier zu fahren. Langsam Gas erhöhen, so dass die Spring unter Spannung bleibt. Die Enddrehzahl ist abhängig von den Windverhältnissen.


Das durch die Schraube strömende Wasser wird durch das Ruder weg vom Land gelenkt. Durch den daraus entstehenden Rückstoß wird das Heck in Richtung Pier gedrückt.
Das durch die Schraube strömende Wasser wird durch das Ruder weg vom Land gelenkt. Durch den daraus entstehenden Rückstoß wird das Heck in Richtung Pier gedrückt.