Långvik (Möja): Unterschied zwischen den Versionen

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Bei Südwind zieht es im Hafen. Schwell von den Fähren am Anleger war nicht zu spüren, die Motorengeräusche hielten sich in Grenzen. Überwiegend war es sehr ruhig.
Bei Südwind zieht es im Hafen. Schwell von den Fähren am Anleger war nicht zu spüren, die Motorengeräusche hielten sich in Grenzen. Überwiegend war es sehr ruhig.
Seit 2021 gibt es an der Nordspitze der Huk mit dem Fähranleger einen großen Schwimmsteg. Dort kann man mit Grundleinen oder längsseits festmachen. Die Ostseite ist offen gegen Nord- bis Ostwinde, die Westseite gut geschützt, aber nur in ihrer Nordhälfte tief genug für größere Yachten.


== Infrastruktur: ==
== Infrastruktur: ==

Aktuelle Version vom 24. März 2026, 06:58 Uhr


Koordinaten: 59°26.495'N, 018°55.228'E


Im Norden von Möja liegt das kleine, verschlafene Örtchen Långvik.

Blick vom Fähranleger auf den Hafen von Långvik nach Süden
Blick vom Steg an der Schäre westlich des Fähranlegers nach Ost-Nord-Ost

Ankern

Festmachen kann man westlich des Fähranlegers vor dem Hafen an den im Hafenhandbuch gekennzeichneten Schären mit Heckanker oder an der Gästepier im Hafen, ebenfalls mit Heckanker. In manchen Seekarten ist ein Unterwasserkabel eingezeichnet. Eine Beschilderung des Kabels existiert nicht, Ankerverbotsschilder waren ebenfalls nicht zu sehen. Unklar ist, wo genau das in manchen Seekarten verzeichnete Unterseekabel verläuft und es ist etwas Schwell von den regelmässig im Becken wendenden Fähren zu erwarten, daher empfiehlt sich das Ankern in der Bucht nicht.

Vor dem Holzsteg westlich des Fähranlegers fällt die Schäre eher flach ab. Für Boote mit geringem Tiefgang sollte das aber passen. Besser die Ringe auf der Schäre verwenden zum Festmachen von Booten grösser als ein Dinghi, die kleinen Ringe sowie der Steg selbst sah nicht allzu vertrauenerweckend aus.

Hafen:

Liegeplätze gibt es einige wenige an der Gästepier im Hafen, jedoch war der Hafen bei unserem Besuch im August 2014 verlandet. Die Wassertiefe betrug zwischen 1,4m etwa in der Mitte der Nordseite und etwa 2,2m an der äussersten Kante nach Norden. Etwa 2m vom Steg weg nach Norden betrug die Wassertiefe etwa 1,9m, in der Hafeneinfahrt wurden vom Echolot auch mal 1,4m angezeigt. Untergrund zwischen Fähranleger und Gästesteg vorwiegend schlammig. Definitiv nur etwas für Boote mit geringem Tiefgang.

Möglicherweise ist die Gästepier deswegen notdürftig als geschlossen markiert obwohl sie in noch akzeptablem Zustand ist. Der Steg wurde auch von anderen Gastliegern genutzt und auch im Kaufladen wurde dieser Steg als Gästesteg genannt. Liegeplatzkosten: 160SKr/Nacht.

Bei Südwind zieht es im Hafen. Schwell von den Fähren am Anleger war nicht zu spüren, die Motorengeräusche hielten sich in Grenzen. Überwiegend war es sehr ruhig.

Seit 2021 gibt es an der Nordspitze der Huk mit dem Fähranleger einen großen Schwimmsteg. Dort kann man mit Grundleinen oder längsseits festmachen. Die Ostseite ist offen gegen Nord- bis Ostwinde, die Westseite gut geschützt, aber nur in ihrer Nordhälfte tief genug für größere Yachten.

Infrastruktur:

Neben dem Steg gibt es zwei Plumpsklos und eine Handpumpe für Wasser.

Eine Warme Dusche befindet sich in einem Gartenhaus aus Wellplastik etwa 500m die Hauptstrasse nach Süden entlang im Garten vom Vandrarhem. Preis: 20 SKr/Person, die in einen Bleckkasten mit Schlitz geworfen werden.

Der Kaufladen am Fähranleger hat vom 4.8.-17.8. Mo-Fr von 11-17 Uhr, Samstags von 10-14 Uhr geöffnet. Vom 18.8.-30.8. hat der Laden von Mo-Do 11-14 Uhr, Fr 14-17 Uhr und Samstags von 11-14 Uhr geöffnet.


Am Südende des Fähranlegers gibt es eine SB-Schiffstankstelle.