Porto (Portugal): Unterschied zwischen den Versionen

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41.142209,-8.650618~~[[Douro Marina]];
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[http://www.douromarina.com/pt/ Douro Marina]
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Allerdings ist die Einfahrt in den Douro nicht immer unkompliziert. Sie ist relativ flach und schon unter normalen Bedingungen bauen sich ganz ordentliche Grundseen auf. Bei hohem Schwell und ablaufendem Wasser kann das sicher auch gefährlich werden. Unter solchen Bedingungen sollte man unbedingt in den Allwetterhafen Leixões ausweichen!
Allerdings ist die Einfahrt in den Douro nicht immer unkompliziert. Sie ist relativ flach und schon unter normalen Bedingungen bauen sich ganz ordentliche Grundseen auf. Bei hohem Schwell und ablaufendem Wasser kann das sicher auch gefährlich werden. Unter solchen Bedingungen sollte man unbedingt in den Allwetterhafen [[Leixões]] ausweichen!


Erst mal drin, ist die Betonnung zu beachten, denn das Fahrwasser geht im Zickzack zwischen den Sandbänken hindurch. Bei guter Sicht ist das kein Problem. Kommt jedoch Nebel auf (was häufig der Fall ist), wird es schwierig.
Erst mal drin, ist die Betonnung zu beachten, denn das Fahrwasser geht im Zickzack zwischen den Sandbänken hindurch. Der Abzweig zur Marina ist nicht extra ausgewiesen. An deren östlichem Ende ist die beste Passage. Wenn möglich, sollte man den Kontakt per UKW 9 herstellen, um sich wenigstens beim Einlaufen abholen zu lassen. Wenn man am Nachmittag oder Abend ankommt, ist die Sicht meist gut und evtl. wird man vom Marina-Schlauchboot erskortiert. Beim Auslaufen am Morgen liegt dann oft Nebel über der Douro-Mündung und es ist niemand da, der einem zeigt, wo's lang geht. Wer über die dazu notwendige Ausstattung verfügt, kann evtl. beim Einlaufen den GPS-Track aufzeichnen und sich daran beim Auslaufen orientieren.


Der Abzweig aus dem Fahrwasser zur Marina ist nicht extra ausgewiesen. An deren östlichem Ende ist die beste Passage. Wenn möglich, sollte man den Kontakt per UKW 9 herstellen, um sich abholen zu lassen.
Festgemacht wird an Schwimmpontons mit Fingerstegen. Insofern spielt der Pegel keine Rolle. Die Liegeplätze befinden sich jedoch im Bereich einer kräftigen Tidenströmung und gerade beim Ebbstrom arbeiten die Boote unruhig an den Festmachern. Das Material wird stark belastet und viele Eigner sind im 12-Stundenrhythmus damit beschäftigt, ihr Boot sicher zu vertäuen. Glücklich, wer Ruckdämpfer und genügend Fender dabei hat! Daß die Marinamitarbeiter im Bedarfsfall auch schon mal Liegplätze vergeben, die eindeutig zu klein für das betreffende Boot sind, erschwert das Problem zusätzlich. Denn wie soll man ein 12m-Boot an einem 5m -Finger sicher festmachen?  
 
Festgemacht wird an Schwimmpontons mit Fingerstegen. Insofern spielt der Pegel keine Rolle. Die Liegeplätze befinden sich jedoch im Bereich einer kräftigen Tidenströmung und gerade beim Ebbstrom arbeiten die Boote unruhig an den Festmachern. Das Material wird stark belastet und viele Eigner sind im 12-Stundenrhythmus damit beschäftigt, ihr Boot sicher zu vertäuen. Glücklich, wer Ruckdämpfer und genügend Fender dabei hat! Daß die Marinamitarbeiter im Bedarfsfall auch schon mal Liegplätze vergeben, die eindeutig zu klein für das betreffende Boot sind, erschwert das Problem zusätzlich. Denn wie soll man ein 12m-Boot an einm 5m -Finger sicher festmachen?  
Der Preis richtet sich natürlich dennoch nach dem Boot und nicht nach der Größe des Liegeplatzes!
Der Preis richtet sich natürlich dennoch nach dem Boot und nicht nach der Größe des Liegeplatzes!


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Image:Porto4.jpg|Portwein-Boote
Image:Porto4.jpg|Portwein-Boote - Vila Nova de Gaia
Image:Porto5.jpg|Die Ribeira von Porto
Image:Porto5.jpg|Die Ribeira von Porto
Image:Porto6.jpg|Werft für traditionelle Boote in Vila Nova de Gaia
Image:Porto6.jpg|Werft für traditionelle Boote in Vila Nova de Gaia
Image:Porto7.jpg|Praça da Liberdade
Image:Porto7.jpg|Praça da Liberdade in Porto
Image:Porto8.jpg|Landestypisch: Azuleijos an den Kirchen und bettelnde Zigeuner davor
Image:Porto8.jpg|Landestypisch: Azuleijos an den Kirchen und bettelnde Zigeuner davor
Image:Porto9.jpg|Portwein-Bodega
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Eigentlich hat man es hier mit zwei Städten zu tun: Porto am rechten Ufer und Vila Nova de Gaia am linken Ufer des Douro. Von der Marina aus kommt man zunächst nach Vila Nova - hier sind alle Portwein-Bodegas in Flußnähe angesiedelt. Früher wurde der Wein von den Bodegas im Bergland am Oberlauf des Douro aufgekauft und mit den traditionellen Holzbooten flußab zu den Bodegas verschifft, wo er dann zum "Porto" ausgebaut wurde. Die traditionsbewußten Firmen haben auch heute noch die originellen Boote als Werbeträger mit dem Firmenlogo am Douro-Ufer vertäut liegen.
Eigentlich hat man es hier mit zwei Städten zu tun: Porto am rechten Ufer und Vila Nova de Gaia am linken Ufer des Douro. Von der Marina aus kommt man zunächst nach Vila Nova - hier sind alle Portwein-Bodegas angesiedelt, meist in Flußnähe . Früher wurde der Wein im Bergland am Oberlauf des Douro aufgekauft und mit den traditionellen Holzbooten flußab zu den Bodegas verschifft, wo er dann zum "Porto" ausgebaut wurde. Die traditionsbewußten Portwein-Hersteller haben auch heute noch die originellen Boote als Werbeträger mit dem Firmenlogo am Douro-Ufer vertäut liegen.
Schließlich gelangt man über die zweigeschoßige Brücke zum rechten Ufer, der Ribeira von Porto. Hier herrscht lebhaftes Treiben in historischem Ambiente. Den Hügel hinauf kann man zahlreiche schöne Plätze, Kirchen und Bürgerhäuser bewundern, in eines der preiswerten Restaurants einkehren, oder in einem Geschäft eine Flasche Portwein kaufen. In der Preisklasse zwischen 7,50 bis 1.500,00€ wird irgendetwas Passendes dabei sein.
Schließlich gelangt man über die zweigeschoßige Brücke zum rechten Ufer, der Ribeira von Porto. Hier herrscht lebhaftes Treiben in historischem Ambiente. Den Hügel hinauf kann man zahlreiche schöne Plätze, Kirchen und Bürgerhäuser bewundern, in eines der preiswerten Restaurants einkehren, oder in einem Geschäft eine Flasche Portwein kaufen. In der Preisklasse zwischen 7,50 bis 1.500,00€ wird irgendetwas Passendes dabei sein.