Amorgos: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Amorgos''' ist eine Insel in den [[Kykladen]].  
'''Amorgos''' (griechisch Αμοργός [amɔrˈɣɔs] (f. sg.)) ist eine griechische Kykladen-Insel in der Ägäis. Zusammen mit einigen unbewohnten kleinen Inseln bildet sie eine Gemeinde (δήμος, dímos) in der Region Südliche Ägäis. Im Jahr 2011 hatte die Insel 1.973 Einwohner. Verwaltungssitz ist der gleichnamige Hauptort Amorgos, oft auch Chora genannt.


==Daten==
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[[Bild:Amorgos or katapola.JPG|thumb|Ormos Katapola, gesehen von der Chora]]
[[Bild:Amorgos or katapola.JPG|thumb|Ormos Katapola, gesehen von der Chora]]


An der Nordseite der Insel befindet sich der Fährhafen im Ort '''Katapola''', der in einer weitläufigen Bucht liegt. Auf circa drei bis vier Meter Wassertiefe legt man römisch-katholisch an dem gut geschützten Kai an, auch wenn bei Meltemi der Wind seitlich einfällt. Ein kleiner Wellenbrecher bietet noch zusätzliche Sicherheit. Zum Baden kann man sich tagsüber aber auch einen der zahlreichen Ankerplätze vor einem Strand suchen. Direkt am Kai in einer Seitengasse ist die Hafenmeisterei. Die Leute sind sehr nett. Wasser und eine Telefonzelle sind am Kai, Proviant in bescheidener Form im Ort.  
01.September 2022: An der Nordseite der Insel befindet sich der Fährhafen im Ort '''Katapola''', der in einer weitläufigen Bucht liegt. Auf circa drei bis vier Meter Wassertiefe legt man römisch-katholisch an dem gut geschützten Kai an (max. 20 m Ankerkette wegen Fährbetrieb, keine Mooring), auch wenn bei Meltemi der Wind seitlich einfällt. Ein kleiner Wellenbrecher bietet noch zusätzliche Sicherheit. Zum Baden kann man sich tagsüber aber auch einen der zahlreichen Ankerplätze vor einem Strand suchen. Direkt am Kai in einer Seitengasse ist die Hafenmeisterei, die man so gut wie nicht findet! Die Leute sind sehr nett. Wasser- und Stromanschluss und eine Telefonzelle sind am Kai. Tavernen und Einkaufsmöglichkeiten für Proviant sind direkt am Kai vorhanden. Sehr gemütliches, überschaubares Örtchen. Strom und Wasser kostet die Nacht 15.-- € und fliest direkt (ohne Quittung) in die Tasche des Einweisers (Hafenmeister?).


Herbst 2012: Schon bei früheren Törns habe ich mir überlegt, warum man hier trotz Seitenwind gut liegen kann. Haben wir in den letzten Jahren mehrfach praktiziert. Es muß an der örtlichen Geländeform liegen. Dieses Mal wurde uns von einem Restaurantbesitzer erzählt, daß im Sommer 11 Jachten auf dem naheliegenden Sandstrand gestrandet sind, weil bei starkem Seitenwind die Anker ausgebrochen sind. D.h. das sichere Liegen trotz Seitenwinds hat offenbar Grenzen.
Herbst 2012: Schon bei früheren Törns habe ich mir überlegt, warum man hier trotz Seitenwind gut liegen kann. Haben wir in den letzten Jahren mehrfach praktiziert. Es muß an der örtlichen Geländeform liegen. Dieses Mal wurde uns von einem Restaurantbesitzer erzählt, daß im Sommer 11 Jachten auf dem naheliegenden Sandstrand gestrandet sind, weil bei starkem Seitenwind die Anker ausgebrochen sind. D.h. das sichere Liegen trotz Seitenwinds hat offenbar Grenzen.