Bankmooring: Unterschied zwischen den Versionen
K Die Seite wurde neu angelegt: „Bei Revieren mit langsam fliessenden Gewässern und inverbauten Ufern wie der Themse, gibt es steile weiche Grasufer. An diesen Stellen, kann man mit der nötigen…“ |
Peter (Diskussion | Beiträge) |
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'''Bankmooring''' ist eine Art des Festmachens an steilen weichen Grasufern, welche es oft bei langsam fliessenden Gewässern und unverbauten Ufern wie der Themse gibt. | |||
An diesen Stellen | |||
Dementsprechend | An diesen Stellen kann man mit der nötigen Vorsicht anlegen wobei das Heck noch im freien Wasser liegt. | ||
Dementsprechend wird die Vorleine kürzer gesteckt und die Heckleine mit einer Spring versehen. Festgemacht wird an sogenannten "Mooringstakes", das sind Eisenstangen die mit dem Hammer in die Wiese getrieben werden. Es ist für mich die schönste Art des Anlegens. Diese Methode wendet man nur auf Wiesengrund an, niemals an befestigten Ufern, da dort meist Eisenringe oder Poller verfügbar sind. | |||
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