Eindampfen in die Achterspring: Unterschied zwischen den Versionen
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Liegt man längseits am Steg und hat auflandigen Wind, kann man alternativ zum [[Eindampfen in die Vorspring]] auch in die Achterspring eindampfen. Wegen der geringeren Wölbung des Achterschiffes und der Tendenz, dass der Bug durch Wind verdriftet, funktioniert das Manöver nur bei schwächeren Winden bis ca. 4-5 Bft. Erschwert wird das Manöver durch Winde, welche achterlicher als querab einfallen, da die Windangriffsfläche während das Abscherens von der Pier zunimmt (am größten ist sie bei 90° -> sinus(90°) = 1). In diesem Fall ist das Eindampfen in die Vorspring effizienter. | Liegt man längseits am Steg und hat auflandigen Wind, kann man alternativ zum [[Eindampfen in die Vorspring]] auch in die Achterspring eindampfen. Wegen der geringeren Wölbung des Achterschiffes und der Tendenz, dass der Bug durch Wind verdriftet, funktioniert das Manöver nur bei schwächeren Winden bis ca. 4-5 Bft. Erschwert wird das Manöver durch Winde, welche achterlicher als querab einfallen, da die Windangriffsfläche während das Abscherens von der Pier zunimmt (am größten ist sie bei 90° -> sinus(90°) = 1). In diesem Fall ist das Eindampfen in die Vorspring effizienter. | ||