Iles Des Embiez: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Hafen bietet 700 Liegeplätze, davon bis zu 100 für Besucher. Selbstverständlich gibt es Strom und Wasser an den Liegeplätzen. Für die Wasseranschlüsse braucht man einen Gardena-Stecker. Bei der Anmeldung in der Capitainerie bekommt man gleich einen Hafenplan in die Hand, auf dem neben dem Liegeplatz auch alle wichtigen Einrichtungen markiert sind. Für die Benutzung der großzügigen und sauberen Sanitäranlagen erhält man eine Codenummer. Im April 2009 kostete die Übernachtung für eine 44ft Yacht 32,00 €. Das Hafenpersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit, Assistenz beim Anlegen inklusive. | Der Hafen bietet 700 Liegeplätze, davon bis zu 100 für Besucher. Selbstverständlich gibt es Strom und Wasser an den Liegeplätzen. Für die Wasseranschlüsse braucht man einen Gardena-Stecker. Bei der Anmeldung in der Capitainerie bekommt man gleich einen Hafenplan in die Hand, auf dem neben dem Liegeplatz auch alle wichtigen Einrichtungen markiert sind. Für die Benutzung der großzügigen und sauberen Sanitäranlagen erhält man eine Codenummer. Im April 2009 kostete die Übernachtung für eine 44ft Yacht 32,00 €. Das Hafenpersonal ist sehr freundlich und hilfsbereit, Assistenz beim Anlegen inklusive. | ||
Liegegebühr im Juli 2009: 64,00 € für 44ft. Die Preise sind seitdem gestiegen, variieren je nach Saison: Im August 2016 kostete eine Nacht für ein 50ft-Boot rund 140 Euro. | |||
W-LAN, Password: c@pitainerie, der Empfang funktioniert nur in der Nähe der Capitainerie. An den Liegeplätzen ist die Feldstärke zu gering. Die Nutzung ist kostenlos (Anmerkung: das scheint sich geändert zu haben, es gibt hier jetzt ein kostenpflichtiges WLAN). | W-LAN, Password: c@pitainerie, der Empfang funktioniert nur in der Nähe der Capitainerie. An den Liegeplätzen ist die Feldstärke zu gering. Die Nutzung ist kostenlos (Anmerkung: das scheint sich geändert zu haben, es gibt hier jetzt ein kostenpflichtiges WLAN). | ||
==An Land== | ==An Land== | ||
Der größte Teil der Insel gehört dem | Der größte Teil der Insel gehört dem Unternehmen Paul Ricard (Spirituosen,Aperitif), dessen ehemaliger Inhaber - er ist übrigens auf der Insel unweit der Pointe de Coucoussa begraben - hier eine etwas eigenwillige, aber durchaus ansprechende Ferienanlage errichtet hat. Neben dem Yachthafen gibt es Hotels, Ferienhäuser und –wohnungen, Restaurants, Wäscherei, Postamt, Sportanlagen und Mehrzweckgebäude, die auch mal als Kongresszentrum dienen. Für den Sportschiffer wichtiger ist die kleine Werft und ein Supermarkt direkt neben der Capitainerie. Hier bekommt man u.a. auch frisches Baguette. | ||
Es bestehen Fährverbindungen nach Bandol, Sanary-sur-Mer und Le Brusc. | Es bestehen Fährverbindungen nach Bandol, Sanary-sur-Mer und Le Brusc. | ||
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image:Desembiez1.jpg|Der Blick nach Westen | image:Desembiez1.jpg|Der Blick nach Westen | ||
image:Desembiez2.jpg|dunkles | image:Desembiez2.jpg|dunkles Phyllitgestein | ||
image:Desembiez3.jpg|Hinüber zum Cap Sicié | image:Desembiez3.jpg|Hinüber zum Cap Sicié | ||
image:Desembiez4.jpg|bei Regen fast wie in Schottland | image:Desembiez4.jpg|bei Regen fast wie in Schottland | ||