Dyvig: Unterschied zwischen den Versionen
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Auf der Nordseite ist ein zweiter Jachthafen vor dem Hotel. Der Hafenmeister verteilt die Boote, weil einige Boxen schon vorreserviert sind. Hier gibt es auch einen Wasserspielplatz mit ausblasbaren Rutschen, | Auf der Nordseite ist ein zweiter Jachthafen vor dem Hotel, Dyvig Bro. Der Hafenmeister verteilt die Boote, weil einige Boxen schon vorreserviert sind. Hier gibt es auch einen Wasserspielplatz mit ausblasbaren Rutschen, die man aber nur mit dem Dinghi erreicht. Sanitäranlagen sehr sauber. In dem Hotel kann man gut essen. Brötchen kann man abends beim Hafenmeister bestellen, dann werden sie morgens zum Schiff gebracht. | ||
Hafengebühren zahlt man in beiden Häfen beim Hafenmeister. Automaten gab es im Sommer 2016 keine. Man sollte rechtzeitig den Hafenmeister aufsuchen. Wenn er zum Boot kommt, wird ein Aufschlag erhoben (Hafengebühr ist eine Bringschuld). | Hafengebühren zahlt man in beiden Häfen beim Hafenmeister. Automaten gab es im Sommer 2016 keine. Man sollte rechtzeitig den Hafenmeister aufsuchen. Wenn er zum Boot kommt, wird ein Aufschlag erhoben (Hafengebühr ist eine Bringschuld). | ||
Stand 2024 für Dyvig Bro: Hafengebühr für 36 Fuss beträgt 30€, die muss bar bezahlt werden wenn der Hafenmeister vorbeikommt. 2 Personen sind enthalten, darüber hinaus kostet es 2€ pro Nase. Man kann dann direkt Brötchen bestellen, die morgens ams Boot gebracht werden. Es gibt kostenlose Fahrräder. GTL kann getankt werdn, das sollte man mit dem Hafenmeister vereinbaren. | |||
Liegt man vor Anker, kommt der Hafenmeister aber nicht zum Hafengeldkassieren!! Die Dyvig ist nämlich ein kostenfreier Naturankerplatz! Wer als Ankerlieger die Hafeneinrichtungen nutzt, sollte mit seinem Gewissen abmachen, ob er was zahlen will. | Liegt man vor Anker, kommt der Hafenmeister aber nicht zum Hafengeldkassieren!! Die Dyvig ist nämlich ein kostenfreier Naturankerplatz! Wer als Ankerlieger die Hafeneinrichtungen nutzt, sollte mit seinem Gewissen abmachen, ob er was zahlen will. | ||