Amsterdam: Unterschied zwischen den Versionen

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Direkt gegenüber vom Hauptbahnhof befindet sich dieser kleine Hafen. Aufgrund seiner Nähe zur Innenstadt sowie seiner schönen Lage ist dieser Hafen sehr beliebt, was dazu führt, dass er bereits am Nachmittag hoffnungslos überfüllt ist. Der Hafen ist schon von sich aus sehr eng. Abends wenn er dann meist hoffnungslos überfüllt ist, sollten die Manöver sehr sorgfältig geplant werden. Hilfe bei der Suche nach einem Liegeplatz bekommt man vom Hafenmeister, der, mit Fahrrad, weißer Mütze und Trillerpfeife bewaffnet, versucht des Chaos Herr zu werden, was ihm meist recht gut gelingt. Schiffe über 15 m sind auf Grund der Enge im Hafen nicht erlaubt.  
Direkt gegenüber vom Hauptbahnhof befindet sich dieser kleine Hafen. Aufgrund seiner Nähe zur Innenstadt sowie seiner schönen Lage ist dieser Hafen sehr beliebt, was dazu führt, dass er bereits häufig am Nachmittag hoffnungslos überfüllt ist. Der Hafen ist sehr eng, so dass bei hoffnungsloser Überfüllung in den Abendstunden die Manöver sehr sorgfältig geplant sein sollen. Hilfe bei der Liegeplatzzuweisung bekommt man vom Hafenmeister, der, mit Fahrrad, weißer Mütze und Trillerpfeife ausgestattet, versucht des Chaos Herr zu werden. Schiffe über 15 m Länge sind auf Grund der Enge im Hafen nicht zulässig.  
Preis: 1.50 €/m (Stand:2011)
Preis: 1.50 €/m (Stand:2011)


Strom und Wasser gibt es an den Stegen. Sanitäranlagen stehen zur Verfügung. Auch seine Wäsche kann man dort am Automaten waschen. Gratis W-Lan gibt es auch, die Zugangsdaten bekommt man im Büro des Hafenmeisters.  
Strom und Wasser gibt es an den Stegen. Sanitäranlagen stehen zur Verfügung. Auch Wäsche kann am Automaten gewaschen werden. Gratis W-Lan gibt es; die Zugangsdaten bekommt man im Hafenmeisterbüro.  


Update 2015 (Charly): Inzwischen sind alle Stege neu und auch das Sanitärgebäude ist erneuert. Man findet überall moderne Schwimmstege mit einem Fingersteg. Am Kopf der Stege steht die Länge der Boote, die dort anlegen sollen. Eng und klein ist es aber immer noch. Nur die große Trauerweide, die weit in die Einfahrt herein ragte ist jetzt weg. So hat man gefühlt ein wenig mehr Platz. De facto ist es aber immer noch sehr schmal.
Update 2015: Inzwischen sind alle Stege und das Sanitärgebäude erneuert. Man findet überall moderne Schwimmstege mit Fingersteg. Am Kopf der Stege steht die Bootslängenempfehlung. Die große Trauerweide, die weit in die Einfahrt herein ragte,wurde gefällt. So hat man gefühlt ein wenig mehr Platz. De facto ist es aber immer noch sehr schmal.


Das Liegegeld wird mittlerweile direkt online beglichen: An den Liegeplätzen sind QR-Codes angebracht, die direkt auf die Check-In-Seite führen. Es gibt zahlreiche Online-Bezahlmöglichkeiten. Kurioserweise gehören Kreditkarten nicht dazu; wer die nutzen will, muss den Gang zum Hafenmeister antreten. Die früher genutzten Karten werden nicht mehr verwendet, Toiletten und Sanitärräume können frei betreten werden.   
Das Liegegeld wird mittlerweile direkt online beglichen: An den Liegeplätzen sind QR-Codes angebracht, die direkt auf die Check-In-Seite führen. Es gibt zahlreiche Online-Bezahlmöglichkeiten; kurioserweise gehören Kreditkarten nicht dazu. Wer die nutzt, bezahlt beim Hafenmeister. Toiletten und Sanitärräume können gratis betreten werden.   


Um den Verkehr im engen Hafen zu entzerren sind die An- und Abreisezeiten geregelt. Abreise bis 12 Uhr, Anreise ab 12 Uhr.
Um den Verkehr im engen Hafen zu entzerren sind die An- und Abreisezeiten geregelt: Abreise bis 12 Uhr, Anreise ab 12 Uhr.


Um in die Innenstadt zu kommen, kann man die Fähren beiderseits des Hafens benutzen, welche zum Hauptbahnhof fahren. Und dann ist man auch schon mittendrin in der Weltstadt Amsterdam!  
In die Innenstadt fahren die Fähren beiderseits des Hafens, deren Anlager direkt am Hauptbahnhof ist. Und dann ist man auch schon mittendrin in der Weltstadt Amsterdam!  


  Tel. Hafenmeister: +31 (0) 20 6329429
  Tel. Hafenmeister: +31 (0) 20 6329429
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[[Image:Amsterdam_Marina_Faehre.jpg|thumb|300px|right|Amsterdam Marina / Quelle: Google Maps]]
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Die neue Marina (Fertigstellung Anfang 2014) liegt zwar in einem ehemaligen Industriegebiet bietet aber sehr viel Komfort und reichlich Platz. Die Stege sind alle Seitenstege und auch größere Yachten finden einen Anleger. Den Hafenmeister findet man in dem futuristischen Gebäude. Hier bekommt man einen Zugangs-Code zu den Gebäuden und den Steganlagen. Es gibt überall Stromanschlüsse, für Wasser muss man aber einen eigenen Schlauch mitbringen. Ferner sind W-Lan, Waschmaschinen und ausgezeichnete Sanitäranlagen vorhanden. Auf dem Gelände gibt es ein kleines Restaurant. Zur Innenstadt fährt bis tief in die Nacht alle 15 bis 20 Minuten eine '''kostenlose''' Fähre. Bis zur Fähre sind es zu Fuß ca. 8 Minuten und die Überfahrt direkt zum Hauptbahnhof dauert etwa 10 Minuten. Man ist damit mitten im Zentrum und kann Amsterdam zu Fuß erkunden. Für ein 11mtr. Boot haben wir im Sommer 2014 22,-€ pro Nacht bezahlt.<br\> Gleich nebenan liegt die Basis von Greenpeace.
Die neue Marina (Fertigstellung Anfang 2014) liegt zwar in einem ehemaligen Industriegebiet bietet aber sehr viel Komfort und reichlich Platz. Die Stege sind alle Seitenstege und auch größere Yachten finden einen Anleger. Den Hafenmeister findet man in dem futuristischen Gebäude. Hier bekommt man einen Zugangs-Code zu den Gebäuden und den Steganlagen. Es gibt überall Stromanschlüsse und Wasser am Steg. Ferner sind W-Lan, Waschmaschinen und ausgezeichnete Sanitäranlagen vorhanden. Auf dem Gelände gibt es ein kleines Restaurant. Zur Innenstadt fährt bis tief in die Nacht alle 15 bis 20 Minuten eine '''kostenlose''' Fähre. Bis zur Fähre sind es zu Fuß ca. 8 Minuten und die Überfahrt direkt zum Hauptbahnhof dauert etwa 10 Minuten. Man ist damit mitten im Zentrum und kann Amsterdam zu Fuß erkunden. In 2023 haben wir 2,75€ pro Nacht und Meter bezahlt.


'''Adresse:'''
'''Adresse:'''
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