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[[Image:Grado_-_Stadthafen_-_Hafenplan.gif|thumb|left|Hafenplan]]
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[[Image:Adria_-_Grado_-_Kanal_zum_Stadthafen.JPG|thumb|right|Kanal zum Stadthafen]]
[[Image:Adria_-_Grado_-_Kanal_zum_Stadthafen.JPG|thumb|right|Kanal zum Stadthafen]]
Der Stadthafen ist idylisch, aber nicht ohne Tücken. Er ist relativ eng, die Anlegemanöver werden zusätzlich durch Mooringbojen und ins Wasser hängende Leinen erschwert.  
Der Stadthafen ist idyllisch, aber nicht ohne Tücken. Er ist relativ eng, die Anlegemanöver werden zusätzlich durch Mooringbojen und ins Wasser hängende Leinen erschwert.  
Das westliche Hafenbecken ist für Fischer reserviert, Yachten machen mit Mooringsbojen im östlichen Hafenbecken fest. Hierbei ist für Gäste der Nordpier vorgesehen, der einige wenige Liegeplätze bietet.
Das westliche Hafenbecken ist für Fischer reserviert, Yachten machen mit Mooringbojen im östlichen Hafenbecken fest. Hierbei ist für Gäste der Nordpier vorgesehen, der einige wenige Liegeplätze bietet.
Hat man den Streß der Ansteuerung und des Anlegens hinter sich gebracht, kann man die abendliche Ruhe in diesem Hafen genießen.  
Hat man den Stress der Ansteuerung und des Anlegens hinter sich gebracht, kann man die abendliche Ruhe in diesem Hafen genießen.  
Die sanitären Anlagen befinden sich ein einem Gebäude am südlicherem Pier. Der Eingang erinnert eher an einen Laden, als an die Duschanlagen. Der Zustand ist der Duschen und WCs ist sicherlich nicht perfekt.
Die sanitären Anlagen befinden sich ein einem Gebäude am südlicherem Pier. Der Eingang erinnert eher an einen Laden, als an Duschanlagen. Der Zustand der Duschen und WCs ist sicherlich nicht perfekt.
<!-- Eng, Moorings -->
<!-- Eng, Moorings -->
<!-- Fischer, Muschelfischer -->
<!-- Fischer, Muschelfischer -->
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== Tipps ==
== Tipps ==
Ein Gang durch die Altstadt ist ein absolutes Muß, auch wenn man sich nicht in einem der dortigen, gediegeren Restaurants niederlassen will. Diverse verschiedene Gastronomien unterschiedlicher Ausrichtungen sind im Ort vorhanden.
Ein Gang durch die Altstadt ist ein absolutes Muss, auch wenn man sich nicht in einem der dortigen, gediegeren Restaurants niederlassen will. Diverse verschiedene Gastronomien unterschiedlicher Ausrichtungen sind im Ort vorhanden.


Besonders sehenswert ist die '''Basilika St. Eufemia''', die 456 erbaut worden ist, als Grado für einige Zeit Bischofssitz war.
Besonders sehenswert ist die '''Basilika St. Eufemia''', die 456 erbaut worden ist, als Grado für einige Zeit Bischofssitz war.
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Der Weg durch die Altstadt sollt auch am reichhaltigen '''Fischmarkt''' vorbeiführen, wenn nicht zum Einkaufen, so doch wenigstens zum Anschauen.
Der Weg durch die Altstadt sollt auch am reichhaltigen '''Fischmarkt''' vorbeiführen, wenn nicht zum Einkaufen, so doch wenigstens zum Anschauen.


Etwas landeinwärts liegt das Örtchen '''Aquileia'''. Zu römischer Zeit war das mit Grado zusammen der wichtigste Hafen der Region. Hier kann man noch die Ruinen der damaligen Handelsanlagen und Häuser bestaunen.
Etwas landeinwärts liegt das Örtchen '''Aquileia'''. Zu römischer Zeit war es mit Grado zusammen der wichtigste Hafen der Region. Hier kann man noch die Ruinen der damaligen Handelsanlagen und Häuser bestaunen.


Für flachgehende Boote ist eine Fahrt durch die '''Lagune''' in Richtung Venedig oder Triest sehr reizvoll. Ähnlich wie im Wattenmeer sind hier die Fahrwasser mit Stangen und Pricken gekennzeichnet. Unterwegs finden sich gelegentlich bewirtschaftete Fischerhütten, wo man gegrillte Cephali (Meeräschen) oder Vongole (Herzmuscheln) bekommt.
Für flachgehende Boote ist eine Fahrt durch die '''Lagune''' in Richtung Venedig oder Triest sehr reizvoll. Ähnlich wie im Wattenmeer sind hier die Fahrwasser mit Stangen und Pricken gekennzeichnet. Unterwegs finden sich gelegentlich bewirtschaftete Fischerhütten, wo man gegrillte Cephali (Meeräschen) oder Vongole (Herzmuscheln) bekommt.