Allgemeine Tipps beim Anlegen: Unterschied zwischen den Versionen

Guntram (Diskussion | Beiträge)
Kommandos, Leinen, Ergänzungen Strömung Wind
K Kommandosprache: Hinweis auf Handzeichen verlinkt
 
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== Kommandosprache ==
== Kommandosprache ==
Klare und eindeutige Kommandos sind das A und O der Kommunikation bei Mannövern. Wem das zu "militärisch" ist, der sollte nicht zur See fahren (auch in der zivilen Berufsschiffahrt werden Kommandos zur Kommunikation benutzt). Der Sinn von Kommandosprache ist, mit wenigen, eindeutigen Worten, die auch noch bei viel Wind verstanden werden, das Schiff sicher zu führen. Für viele Kommandos gibt es auch ein Äquivalent in der Handzeichensprache, die bei Schwerwetter zum Einsatz kommen.  
Klare und eindeutige Kommandos sind das A und O der Kommunikation bei Mannövern. Wem das zu "militärisch" ist, der sollte nicht zur See fahren (auch in der zivilen Berufsschiffahrt werden Kommandos zur Kommunikation benutzt). Der Sinn von Kommandosprache ist, mit wenigen, eindeutigen Worten, die auch noch bei viel Wind verstanden werden, das Schiff sicher zu führen. Für viele Kommandos gibt es auch ein Äquivalent in [[Handzeichen]], die bei Schwerwetter, in lauter Umgebung, beim Anlegen und Ankern zum Einsatz kommen.  


In Lehrbüchern (z.B. der "Seemannschaft" aus dem Delius Klsing Verlag) werden allgemein anerkannte Kommandos gelehrt. Die Kommandos und ihre Bedeutung sollten allen Crewmitgliedern vor Beginn eines Törns nahegebracht werden, um Missverständnisse während des Manövers zu vermeiden. Jedes Kommando erfordert auch eine Rückmeldung.
In Lehrbüchern (z.B. der "Seemannschaft" aus dem Delius Klsing Verlag) werden allgemein anerkannte Kommandos gelehrt. Die Kommandos und ihre Bedeutung sollten allen Crewmitgliedern vor Beginn eines Törns nahegebracht werden, um Missverständnisse während des Manövers zu vermeiden. Jedes Kommando erfordert auch eine Rückmeldung.