Rödlöga: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Norden der Insel '''Rödlöga''' gibt es je nach Windrichtung zwei schöne Liegeplätze:
Im Norden der Insel '''Rödlöga''' gibt es je nach Windrichtung zwei schöne Liegeplätze:


Für südliche und östliche Winde am Nordufer von '''Rödlöga''' selbst ({{Koordinate|U|59_35_46.75_N_019_09_43.13_E|59°35'46.75"N, 019°09'43.13"E|Liegeplatz}}). Man liegt hier direkt am Ufer mit blanken Felsen vor Heckanker. Es gibt nur wenige ufernahe Felsspalten, in denen Felseisen halten. Ansonsten spannt man bis zu 25 m lange Vorleinen zu den Bäumen oben auf dem Hügel. Ab dem 10. Boot entsteht so ein eindruckssvolles Vorleinen-Makramee.  
Für südliche und östliche Winde am Nordufer von '''Rödlöga''' selbst ({{Koordinate|U|59_35_46.75_N_019_09_43.13_E|59°35'46.75"N, 019°09'43.13"E|Liegeplatz}}). Man liegt hier direkt am Ufer mit blanken Felsen vor Heckanker. Es gibt nur wenige ufernahe Felsspalten, in denen Felseisen halten. Ansonsten spannt man bis zu 25 m lange Vorleinen zu den Bäumen oben auf dem Hügel. Ab dem 10. Boot entsteht so ein eindruckssvolles Vorleinen-Makramee. Seit 2018 gibt es aber auch ufernah etliche fest montierte Felsaugen.


Kommt man nach Rödlöga, hat man von draußen oft den Eindruck: Der Hafen ist voll - so viele Masten! Trotzdem erst mal reinschauen. Die Kapazität an diesem Felsen ist erstaunlich hoch und es geht eigenlich immer noch einer dazwischen. Problematisch wird es erst, wenn drei befreundete Familien mit 40-Fuß-Motorkreuzern auftauchen.
Kommt man nach Rödlöga, hat man von draußen oft den Eindruck: Der Hafen ist voll - so viele Masten! Trotzdem erst mal reinschauen. Die Kapazität an diesem Felsen ist erstaunlich hoch und es geht eigenlich immer noch einer dazwischen. Problematisch wird es erst, wenn drei befreundete Familien mit 40-Fuß-Motorkreuzern auftauchen.