Nyborg: Unterschied zwischen den Versionen

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Kein lohnenswertes Ziel! Nyborg hat zwar einen großen Hafen, man merkt aber sofort, dass der Ort seit dem Brückenbau über den großen belt mvassiv an Bedeutung verloren hat. Früher gingen die groen Fähren von hier aus los.
 
Der Hafen ist also eher trostlos. Dazu kommt eine nicht zeitgemäße Austattung mit Elektrizität (2 Ampere Sicherung - das haut jeder Boiler durch).
 
Besser also nach Kerteminde weitersegeln - oder schon in Lundeborg Stopp machen.


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Nyborg als kein lohnenswertes Ziel darzustellen wird dem Ort heute absolut nicht mehr gerecht. Der neu gestaltete Hafen zwischen Yachthafen und östlichem Gewerbebecken kann es mit jeder anderen Marina aufnehmen und den zumeist alten und nicht nur renovierungs- sondern sanierungsbedürftigen Marinas in der dänischen Südsee sowieso. Östlich des Yachthafens entstand nach dem Brückenschlag über den Großen Belt ein vollkommen neuer Stadtteil mit architektonisch anspruchsvoller Bebauung. Die alten Lagerhäuser und Abfertigungsanlagen für die Fähren sind verschwunden und attraktive Wohnhäuser entstanden. Die Kaianlagen und Stege wurden modern sogar teils mit Teakholz neu gestaltet. Festmacher- und Liegemöglichkeiten für nahezu jede Schiffsgröße wurden geschaffen ebenso wie modernste Landanschlüsse mit blauen und roten Steckern ebenso wie Wasserversorgung. Das gesamte Hafengebiet ist sauber und adrett, man fühlt sich hier wohl und das auch für mehrere Tage. Ein komplett neues Sanitärhaus mit sauberen Duschen, Toiletten sowie Waschmaschine und Trockner wurde auf der Halbinsel zwischen Yachthafen und Ostbecken errichtet. Ein Beispiel dafür wie man Gäste mit Yachten auch willkommen heißen kann.
Diese Modernisierungswelle hat allerdings noch nicht den Südteil des Yachthafens erreicht, wo noch die alten Stege existieren mit abenteuerlichen Festmachebügeln und einer gerade mal mit 2 Ampere abgesicherten Stromversorgung. Das ist nicht mal modernen Ladegeräten gewachsen. Dort befinden sich auch die Sanitäranlagen auf der Rückseite des Bootsclubs (nicht etwa beim Hafenmeister). Sie sind überdies sehr eng und in einem erbärmlichen Reinigungszustand.
Also: Lieber nicht die erstbeste grüne Box nehmen, sondern tiefer in den Hafen reinfahren. Dann ist alles gut.
Die Stadt hat historische Sehenswürdigkeiten und Geschichtsträchtiges zu bieten und das nur wenige Schritte vom Hafen entfernt, Fußgängerzone mit allen Einkaufsmöglichkeiten und netten Restaurants inbegriffen. Und wer Golf spielen möchte, kann dies auf dem 5 km entfernten Sct. Knuds Golfplatz ebenso tun.
Nyborg ist auf jeden Fall eine lohnenswerte Alternative zum überfüllten Kerteminde geworden.
=== Weblinks ===
[http://www.anhinga.info/haefenklein/nyborg.html Bilder von Nyborg]
Quelle: hwhof@me.com

Aktuelle Version vom 24. April 2017, 18:10 Uhr

Koordinaten: 55°18.4'N, 010°47.3'E

Tiefgang 2.5 Meter
Stromversorgung Wasseranschluss
WLAN Zahlreiche Restaurants Müllentsorgung
WC Duschmöglichkeit
Einkaufsmöglichkeit Apotheke
Bahnhof

Nyborg als kein lohnenswertes Ziel darzustellen wird dem Ort heute absolut nicht mehr gerecht. Der neu gestaltete Hafen zwischen Yachthafen und östlichem Gewerbebecken kann es mit jeder anderen Marina aufnehmen und den zumeist alten und nicht nur renovierungs- sondern sanierungsbedürftigen Marinas in der dänischen Südsee sowieso. Östlich des Yachthafens entstand nach dem Brückenschlag über den Großen Belt ein vollkommen neuer Stadtteil mit architektonisch anspruchsvoller Bebauung. Die alten Lagerhäuser und Abfertigungsanlagen für die Fähren sind verschwunden und attraktive Wohnhäuser entstanden. Die Kaianlagen und Stege wurden modern sogar teils mit Teakholz neu gestaltet. Festmacher- und Liegemöglichkeiten für nahezu jede Schiffsgröße wurden geschaffen ebenso wie modernste Landanschlüsse mit blauen und roten Steckern ebenso wie Wasserversorgung. Das gesamte Hafengebiet ist sauber und adrett, man fühlt sich hier wohl und das auch für mehrere Tage. Ein komplett neues Sanitärhaus mit sauberen Duschen, Toiletten sowie Waschmaschine und Trockner wurde auf der Halbinsel zwischen Yachthafen und Ostbecken errichtet. Ein Beispiel dafür wie man Gäste mit Yachten auch willkommen heißen kann.

Diese Modernisierungswelle hat allerdings noch nicht den Südteil des Yachthafens erreicht, wo noch die alten Stege existieren mit abenteuerlichen Festmachebügeln und einer gerade mal mit 2 Ampere abgesicherten Stromversorgung. Das ist nicht mal modernen Ladegeräten gewachsen. Dort befinden sich auch die Sanitäranlagen auf der Rückseite des Bootsclubs (nicht etwa beim Hafenmeister). Sie sind überdies sehr eng und in einem erbärmlichen Reinigungszustand.

Also: Lieber nicht die erstbeste grüne Box nehmen, sondern tiefer in den Hafen reinfahren. Dann ist alles gut.

Die Stadt hat historische Sehenswürdigkeiten und Geschichtsträchtiges zu bieten und das nur wenige Schritte vom Hafen entfernt, Fußgängerzone mit allen Einkaufsmöglichkeiten und netten Restaurants inbegriffen. Und wer Golf spielen möchte, kann dies auf dem 5 km entfernten Sct. Knuds Golfplatz ebenso tun.

Nyborg ist auf jeden Fall eine lohnenswerte Alternative zum überfüllten Kerteminde geworden.


Weblinks

Bilder von Nyborg Quelle: hwhof@me.com