Anlegen an Schären: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Schiff am Felsen.jpg|thumb|400px|left|So liegt man in den Schären]]
[[Bild:Schiff am Felsen.jpg|thumb|400px|left|So liegt man in den Schären]]
Schweden, Finnland, Norwegen - überall dort gibt es steile Ufer, an denen man mit dem Boot auf Anlegedistanz herankommt. Der Heckanker fällt, zwei Leinen an Land, und man hat eine eigene Insel mit Sonnenuntergangsfelsen und allem drum und dran. Siehe auch [[Jedermannsrecht]].
[[Schweden]], [[Finnland]], [[Norwegen]] - überall dort gibt es steile Ufer, an denen man mit dem Boot auf Anlegedistanz herankommt. Der Heckanker fällt, zwei Leinen an Land, und man hat eine eigene Insel mit Sonnenuntergangsfelsen und allem drum und dran. Siehe auch [[Jedermannsrecht]].




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Gibt es in geeigneter Richtung keine Bäume oder stehen die zu weit weg, kommt das '''Felseisen''' zum Zug: Hiervon gibt es zwei Typen, gerade und gewinkelt. Warum das so ist, erschließt sich einem sofort beim praktischen Gebrauch an den verschiedenen Spalten, die oft nur eine der beiden Formen zulassen. Von jeder Sorte braucht man zwei Stück. Eingetrieben werden sie mit einem soliden Hammer. Der oft beobachtete kleine Heimwerkerhammer reicht zum Befestigen des Eisens selbst, nicht etwa des ganzen Schiffes. Wir benutzen einen 1 kg-Fäustel. Zum Lösen der Eisen vor dem Ablegen ein paar Hammerschläge links und rechts, dann wackeln sie und gehen raus.
Gibt es in geeigneter Richtung keine Bäume oder stehen die zu weit weg, kommt das '''Felseisen''' zum Zug: Hiervon gibt es zwei Typen, gerade und gewinkelt. Warum das so ist, erschließt sich einem sofort beim praktischen Gebrauch an den verschiedenen Spalten, die oft nur eine der beiden Formen zulassen. Von jeder Sorte braucht man zwei Stück. Eingetrieben werden sie mit einem soliden Hammer. Der oft beobachtete kleine Heimwerkerhammer reicht zum Befestigen des Eisens selbst, nicht etwa des ganzen Schiffes. Wir benutzen einen 1 kg-Fäustel. Zum Lösen der Eisen vor dem Ablegen ein paar Hammerschläge links und rechts, dann wackeln sie und gehen raus.


Gute Felsspalten sind etwa so dick wie das Eisen selbst, laufen nicht keilförmig zu und verlaufen möglichst nicht in Zugrichtung der Leine.
Gute Felsspalten sind etwa so dick wie das Eisen selbst, laufen nicht keilförmig zu und verlaufen möglichst nicht in Zugrichtung der Leine. Gibt es einmal keine Spalten in der richtigen Dicke, wohl aber etwas zu breit, hilft ein Trick: Man nimmt ein gewinkeltes plus ein gerades Eisen. Das gewinkelte hält man locker in die Spalte, und treibt dann das gerade Eisen parallel dazu ein - hält!




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Image:Felseisen 1.jpg|So sitzt ein Felseisen
Image:Felseisen 1.jpg|So sitzt ein Felseisen
Image:Gute Felsspalten.jpg|Gute Felsspalten
Image:Gute Felsspalten.jpg|Gute Felsspalten
Image:Zwei Felseisen.jpg|Verwendung von zwei Felseisen in dicken Spalten
Image:Bugleiter.jpg|Bugleiter im Einsatz
Image:Bugleiter.jpg|Bugleiter im Einsatz
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