Kanholmsfjärden: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Kanholmsfjärden (59°20'N 018°47'E) ist die große Autobahnkreuzung in den Stockholmer Schären. Hier schließen an:
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Der '''Kanholmsfjärden''' (59°20'N, 018°47'E) ist die große Autobahnkreuzung in den Stockholmer Schären. Hier schließen an:


- Im Süden der [[Nämdöfjärden]]
- Im Süden der [[Nämdöfjärden]]
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- Im Westen das Fahrwasser nach Stockholm über den [[Sandöfjärd]]
- Im Westen das Fahrwasser nach Stockholm über den [[Sandöfjärd]]


- Im Osten das Fahrwasser nach [[Sanhamn]] und auf die offene See.
- Im Osten das Fahrwasser nach [[Sandhamn]] und auf die offene See.


sowie zahlreiche kleinere Nebenfahrwasser.
sowie zahlreiche kleinere Nebenfahrwasser.
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- Eine Bucht am Westufer zwischen [[Vindö]] und Kuggudden.
- Eine Bucht am Westufer zwischen [[Vindö]] und Kuggudden.


- Am Nordende am Eingang des Möjafjärden [[Grisselholmen]]und [[Korsö]].
- Am Nordende am Eingang des Möjafjärden [[Grisselholmen]] und [[Korsö]].


- Versteckt im Osten [[Lökholmen]]
- Versteckt im Osten [[Lökholmen]]
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Aktuelle Version vom 27. August 2014, 16:09 Uhr


Koordinaten: 59°20.000'N, 018°47.000'E


Der Kanholmsfjärden (59°20'N, 018°47'E) ist die große Autobahnkreuzung in den Stockholmer Schären. Hier schließen an:

- Im Süden der Nämdöfjärden

- Im Norden der Möjafjärd

- Im Westen das Fahrwasser nach Stockholm über den Sandöfjärd

- Im Osten das Fahrwasser nach Sandhamn und auf die offene See.

sowie zahlreiche kleinere Nebenfahrwasser.

Das Gewässer ist navigatorisch sehr einfach: Keine überraschenden Untiefen, steile Ufer und viel freies Wasser, in dem man ungehindert manövrieren und kreuzen kann. Im Kanholmsfjärden selbst finden sich weder Tonnen noch Leuchtfeuer. Nähert man sich aber einer der erwähnten Zufahrten, so sind darin sofort sorgfältige Betonnungen und Befeuerungen erkennbar, sodaß weder die Ansteuerung noch die Durchfahrt irgendwelche Probleme bereitet.

Bei viel Windgibt es hier doch recht beachtlichen Seegang, wobei die Windrichtung unerheblich ist. Das Gewässer ist eben so groß und offen und tief, daß hier Verhältnisse entstehen wie auf offener See. Das zwingt manches Kleinboot manchmal dazu, in geschützten Randlagen zu bleiben, ab etwa 30 Fuß ist hie raber jedes Wetter zu bewältigen.

Häfen gibt es hier nicht unmittelbar, jedoch im Südosten zwischen Fagelbrolandet und dem Festland eine der größten Marinas des Ostens: Bullandö. Die Brücke auf dem Weg dorthin hat eine Durchfahrtshöhe von 20 m.

Viel besser sind aber die Naturliegeplätze:

- Eine Bucht am Westufer zwischen Vindö und Kuggudden.

- Am Nordende am Eingang des Möjafjärden Grisselholmen und Korsö.

- Versteckt im Osten Lökholmen