Port-Cros: Unterschied zwischen den Versionen

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Ohne Dinghi geht fast garnichts. Einige wenige Bars und Hotels säumen die Uferlinie, die eingerahmt zwischen den umgebenden Hügeln ein atemberaubendes Bild abgeben. Die Insel hat einige Befestigungsanlagen aus dem 17. Jahrhundert, die auch besichtigt werden können. Eine Fähre verkehrt ebenfalls und setzt Tageswanderer auf der Insel ab. Trinkwasser ist auf der Insel Mangelware, so dass man ausreichend Wasservorräte gebunkert haben sollte. Die Preise der Marina sind durchschnittlich für diese Region.
Ohne Dinghi geht fast garnichts. Einige wenige Bars und Hotels säumen die Uferlinie, die eingerahmt zwischen den umgebenden Hügeln ein atemberaubendes Bild abgeben. Die Insel hat einige Befestigungsanlagen aus dem 17. Jahrhundert, die auch besichtigt werden können. Eine Fähre verkehrt ebenfalls und setzt Tageswanderer auf der Insel ab. Trinkwasser ist auf der Insel Mangelware, so dass man ausreichend Wasservorräte gebunkert haben sollte. Die Preise der Marina sind durchschnittlich für diese Region.
Die Anfahrt erfolgt von Norden über den Grand Passe oder von Süden über den Passe de Bagaud. Zwischen den Inseln besteht ein Tempolimit von 3kn.
Port de Port Cros ist wenige ein Hafen, als vielmehr eine geschützte Bucht im Nordwesten der Insel. Außer bei Nordwind liegt man hier einigermaßen ruhig.
In der Bucht sind Anleger für Yachten und Fährboote. Darum herum liegen einige Bars und Restaurants, die Capitainerie und ein Büro der Naturschutzverwaltung.
In der Bucht sind Bojen ausgelegt für Sportboote bis 15m Länge. Die Übernachtung an der Boje kostete im Juli 2010 für ein 44ft Boot 33,00 €. Die Capitainerie kommt dazu morgens ab 08.00 Uhr mit dem Schlauchboot zu den Bojenliegern. Die stundenweise Benutzug der Bojen tagsüber ist kostenlos! Bezahlen muss nur, wer morgens noch da liegt.
Landschaftlich ist die Insel ein Traum. Es empfiehlt sich unbedingt der Aufstieg zum Fort de l’ Estissac. Der Ausblick vom Turm aus ist wahrlich atemberaubend: Von der Ile de Porquerolles im Westen über die gesamte Rade de Hyéres, bis zum Cap Camarat und der Ile du Levant im Osten.  Das Fort ist in der Hauptsaison von 10.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.