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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T06:14:15Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Begriffe_Tauwerk&amp;diff=44593</id>
		<title>Begriffe Tauwerk</title>
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		<updated>2018-11-16T20:06:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoerns: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{__TOCright}}&lt;br /&gt;
Die seemännische Sprache kennt eine Vielzahl von Begriffen rund um Seile und Knoten, die hier kurz zusammengestellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tampen : der Tampen ist das &#039;&#039;Endstück&#039;&#039; einer Leine - oder - ein kurzes Tau.&lt;br /&gt;
; Ende : das Ende ist ein kürzeres Stück Tauwerk&lt;br /&gt;
; Talje : die Talje ist ein Flaschenzug, bestehend aus &#039;&#039;&#039;Blöcken&#039;&#039;&#039; und einer Leine&lt;br /&gt;
; Part : die(!) Part ist ein bestimmter Anschnitt eines Seils. Bei einer Talje unterscheidet man die stehende oder feste Part (der mit dem Deck fest verbundene Teil), die holende Part (der Teil, der mit der Hand bewegt wird) und die laufende Part (der Teil zwischen den Blöcken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten von Seilen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Bezeichnungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tauwerk : Oberbegriff für an Bord genutzte Leinen, Trossen, Drahtseile&lt;br /&gt;
; Seil : Allgemeine Bezeichnung für jede Art von &amp;quot;Tauwerk&amp;quot;&lt;br /&gt;
; Leine : Allgemeine Bezeichnung für jede Art von &amp;quot;Tauwerk&amp;quot;, nach deutscher Definition (DIN83305) ist jede Leine ein &amp;quot;Seil&amp;quot;&lt;br /&gt;
; Reep : weniger gebräuchliches Wort für Seil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezeichnungen für spezielle Seilarten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Tau : dickes Seil, meist nur im Wort &amp;quot;Tauwerk&amp;quot; gebräuchlich, manchmal synonym für &amp;quot;Trosse&amp;quot;&lt;br /&gt;
; Trosse : dickes, schweres Seil. Trossen werden als Festmacher, Ankertrossen und Schlepptrossen verwendet.&lt;br /&gt;
; Bändsel : ein Bändsel ist ein dünnes &amp;quot;Ende&amp;quot; (z.B. Reffbändsel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seile je nach Einsatzgebiet ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig davon, wo Tauwerk eingesetzt wird, werden die Seile unterschiedlich benannt.&lt;br /&gt;
; Stehendes Gut : Das Tauwerk im Rigg, das in der Regel nur feste Parten hat - also sind beide Enden fest verspleißt/ gequetscht (/verknotet). Ausnahme sind beispielsweise Backstagen: Oft auch fierbar per Taille. Meist aus Draht. Beispiele sind Wanten, Stagen, Pardunen, oder auch in den meisten Fällen die Toppnanten von Rahen.&lt;br /&gt;
; Laufendes Gut : Als Laufendes Gut bezeichnet man in der Schifffahrt alles Tauwerk, mit dem die Segel oder die beweglichen Rahen bedient werden. Es besteht meistens aus normalem Tauwerk, in bestimmten Fällen jedoch auch aus Draht oder Ketten (Besonders als Vorläufer wird häufig Draht verwendet, also als letzter Teil nach einem Block) Zum Laufenden Gut gehören auch die Fallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Fall&#039;&#039;&#039;: Langes Seil mit wenig Reck im Mast zum Hochziehen der Segel oder Rahen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schot&#039;&#039;&#039;: Am Schothorn angeschlagen hält die Schot das Segel und ist somit maßgeblich für Vortrieb verantwortlich. Sie hält das Segel also meist nach unten, achtern und Richtung Luv fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Festmacher: Festmacher ist das Tauwerk, welches als Landverbindung dient um das Schiff festzuhalten. Dazu sollte es mäßig viel Reck haben, griffig sein und auch hinreichend lang sein. Dies kann besonders in Schleusen oder bei Verwendung auf Slip (also doppelte Länge) wichtig sein. In der Regel sind 4 an Bord vorhanden, in Boxen ist das das Minimum und beim Längsseitsliegen (je eine Spring, je eine Leine vorn und achtern) auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauarten ==&lt;br /&gt;
* Geschlagen: Die traditionelle Weise. Das Tauwerk besteht je nach Schlag aus unterschiedlich vielen, meist aber drei gleich starken Kardeelen. Diese sind im oder gegen den Uhrzeigersinn verdreht und bilden so eine Einheit. Lässt sich leicht verspleißen, muss aber gegen aufgehen gesichert werden mit einem Takling.&lt;br /&gt;
* Geflochten: Modern. Je nach Flechtung mit Mantel oder Seele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Knoten ==&lt;br /&gt;
* Auge&lt;br /&gt;
* Bucht &lt;br /&gt;
* Rundtörn&lt;br /&gt;
* Halber Schlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Takling : der Takling ist die Sicherung eines Seilendes. Das geschieht entweder durch Umwickeln oder Umnähen mit Takelgarn, und/oder durch das Verschweißen mit dem Feuerzeug (bei Kunstfasern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knoten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoerns</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Ankern&amp;diff=44591</id>
		<title>Diskussion:Ankern</title>
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		<updated>2018-11-15T10:20:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoerns: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Anonymer KOMMENTAR zu &amp;quot;2. Ankerplatz erkunden&amp;quot;: Sorry, aber ich halte es für keine gute Idee, den Kreis abzufahren um die Wassertiefe auf &amp;quot;ausreichend&amp;quot; zu prüfen. Da strande ich ja lieber, da der Schaden ohne Motorkraft sicher geringer ist!&lt;br /&gt;
**An der Stelle weise ich einfach mal auf die wunderbare Technik von Sehen (ist es tief genug), Echolot und im Zweifelsfall auch Lotleine hin. --[[Spezial:Beiträge/2A01:198:200:1A2:0:0:0:2|2A01:198:200:1A2:0:0:0:2]] 12:44, 27. Okt. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was über die Länge der Ankerkette geschrieben wird ist nicht ganz richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei reiner Ankerkette sagt das Lehrbuch 3-5 fache Tiefe PLUS TIDENHUB.&lt;br /&gt;
Bei Kettenvorlauf und Ankerleine: 5-7 fach plus Tidenhub.&lt;br /&gt;
Die Ankerhersteller sagen allerdings, dass der Winkel des Ankerschafts so ausgelegt ist, dass bei 7 facher Länge der optimale Zugwinkel zum eingraben gegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Ankerkette hilft immer viel! Weiss nicht warum jemand was anderes schreibt. Vor allem bei viel Kette sorgt das zusätzliche Gewicht für eine Art Stossdämpfung. Und mehr Gewicht ist immer gut. &lt;br /&gt;
* Man betrachte allein dieses [https://myseatime.com/blogadm/wp-content/uploads/2016/02/Anchor-holding-power-relation-with-scope.jpg Diagramm] vom OCIMF, in dem klar erkenntlich wird, dass ein flacherer Winkel immer mehr bringt. Und dass mehr Kette oder Trosse gesteckt wird, führt offensichtlich zu einem flacheren Zugwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stockanker als weniger effizient zu bezeichnen, weil er nur eine Flunke eingräbt ist unsinn. Ein Stockanker ist ein Gewichtsanker und daher in seiner Funktion nicht mit einem Plugschar zu vergleichen. Ein Stockanker ist schwer. Das ist der einzige aber erhebliche Nachteil.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoerns</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Ankern&amp;diff=44590</id>
		<title>Diskussion:Ankern</title>
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		<updated>2018-11-15T10:19:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Yoerns: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;*Anonymer KOMMENTAR zu &amp;quot;2. Ankerplatz erkunden&amp;quot;: Sorry, aber ich halte es für keine gute Idee, den Kreis abzufahren um die Wassertiefe auf &amp;quot;ausreichend&amp;quot; zu prüfen. Da strande ich ja lieber, da der Schaden ohne Motorkraft sicher geringer ist!&lt;br /&gt;
**An der Stelle weise ich einfach mal auf die wunderbare Technik von Sehen (ist es tief genug), Echolot und im Zweifelsfall auch Lotleine hin. --[[Spezial:Beiträge/2A01:198:200:1A2:0:0:0:2|2A01:198:200:1A2:0:0:0:2]] 12:44, 27. Okt. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was über die Länge der Ankerkette geschrieben wird ist nicht ganz richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei reiner Ankerkette sagt das Lehrbuch 3-5 fache Tiefe PLUS TIDENHUB.&lt;br /&gt;
Bei Kettenvorlauf und Ankerleine: 5-7 fach plus Tidenhub.&lt;br /&gt;
Die Ankerhersteller sagen allerdings, dass der Winkel des Ankerschafts so ausgelegt ist, dass bei 7 facher Länge der optimale Zugwinkel zum eingraben gegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Ankerkette hilft immer viel! Weiss nicht warum jemand was anderes schreibt. Vor allem bei viel Kette sorgt das zusätzliche Gewicht für eine Art Stossdämpfung. Und mehr Gewicht ist immer gut. Man betrachte allein dieses [https://myseatime.com/blogadm/wp-content/uploads/2016/02/Anchor-holding-power-relation-with-scope.jpg Diagramm] vom OCIMF, in dem klar erkenntlich wird, dass ein flacherer Winkel immer mehr bringt. Und dass mehr Kette oder Trosse gesteckt wird, führt offensichtlich zu einem flacheren Zugwinkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stockanker als weniger effizient zu bezeichnen, weil er nur eine Flunke eingräbt ist unsinn. Ein Stockanker ist ein Gewichtsanker und daher in seiner Funktion nicht mit einem Plugschar zu vergleichen. Ein Stockanker ist schwer. Das ist der einzige aber erhebliche Nachteil.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Yoerns</name></author>
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