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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T05:02:15Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%84rmelkanal&amp;diff=26946</id>
		<title>Ärmelkanal</title>
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		<updated>2012-06-11T12:46:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TheoWasserhess: /* Nautische Unterlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Atlantik]], [[Nordsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Großbritannien]], [[Frankreich]], [[Belgien]]}} &lt;br /&gt;
Der Ärmelkanal wird auch Englischer Kanal, La Manche oder Channel genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet umfaßt die englische Südküste zwischen [[Dover]] und Lands End (nächster Hafen [[Penzance]]) und die französische Küste zwischen der [[Ile d&#039;Ouessant]] und [[Calais]]. Im Nordosten trennt die Meerenge Calais-Dover die [[Nordsee]] ab. Im Westen schließt die [[Keltische See]] an, die in manchen Berichten irrtümlicherweise [[Irische See]] genannt wird. &lt;br /&gt;
Eine bei vielen Rekordfahrten und Regatten um die Welt verwendete Grenze ist die Linie zwischen dem Kap Lizards Point und der Ile d&#039;Ouessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersichtskarte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;50.569283&amp;quot; lon=&amp;quot;-1.73584&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;6&amp;quot; width=&amp;quot;500&amp;quot; height=&amp;quot;300&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot; controls=&amp;quot;large&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
50.1525, -5.0625, [[Falmouth]]&lt;br /&gt;
49.466042, -2.552171, Saint Peter Port ([[Guernsey]])&lt;br /&gt;
50.759001, -1.301731, [[Cowes]]&lt;br /&gt;
49.550452, -1.857027, [[Diélette]]&lt;br /&gt;
50.806985, -1.086701, [[Portsmouth]]&lt;br /&gt;
51.328735, 1.419897, [[Ramsgate]]&lt;br /&gt;
50.725101, 1.599197, [[Bolougne sur Mer]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimatisch ist der warme Golfstrom bestimmend, der ganzjährig für Eisfreiheit und geringe Wassertemperaturunterschiede zwischen 5 und 15 Grad Celsius sorgt. Die vorherrschende Windrichtung ist West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nautische Unterlagen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Handbücher zur Navigation im Kanal, von denen mindestens eines unbedingt an Bord sein sollte. Das ist zum einen der englischsprachige &amp;quot;Macmillan Reeds Nautical Almanac&amp;quot; (mittlerweile &amp;quot;Reeds Oki Nautical Almanac&amp;quot;) und zum anderen der französischsprachige &amp;quot;Votre Livre De Bord&amp;quot;. Beide erscheinen jährlich aktualisiert mit allen notwendigen Tabellenwerken zu Gezeiten, Revier- und Hafeninformationen. Zur Törnvorbereitung reicht ein altes Exemplar aus, solange bei Törnbeginn das aktuelle Werk an Bord ist. Grundsätzlich decken beide Handbücher beide Küsten ab, allerdings sind die Angaben der jeweiligen Gegenseite unvollständiger. Falls man also beabsichtigt, auch kleinere Häfen an beiden Seiten des Kanal zu besuchen, sollte die Anschaffung beider Handbücher erwogen werden. Die Methode der Gezeitenberechnung im &amp;quot;Votre Livre De Bord&amp;quot; bedarf anfangs einer Umstellung für Nautiker aus deutschen Schulen, bietet dann aber eine einfache Methode, genaue Gezeitenberechnungen anzustellen.&lt;br /&gt;
Alternativ gibt es auch noch den &amp;quot;Almanach du Marin Breton&amp;quot; in französischer Sprache der jedes Jahr neu erscheint.Der Preis für 2008: 19€.&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
Im Preis von Euro 58,00 für den englichsprachigen Reeds Nautical Almanac ist seit 2011 eine virtuelle Version enthalten,&lt;br /&gt;
die vor allem für die Törnplanung, jedoch auch für den PC an Bord sehr zu empfehlen ist. &lt;br /&gt;
Dem Buch liegt eine Karte mit einer Referenznummer bei, mit welcher die von der Internet-Seite des Verlages heruntergeladene&lt;br /&gt;
Datei aktiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebietsunterteilung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Ausdehnung des Gebiets wird er auf vielen Seekarten in einen West- und einen Ostteil aufgeteilt. Als Grenze zwischen Ostteil und Westteil des Kanals sei hier die Linie [[Cherbourg]] - [[Isle of Wight]] angenommen, die bezüglich der Gezeiten signifikant ist. &lt;br /&gt;
Die Gezeitenwelle breitet sich von West nach Ost aus mit einem Wellenberg in Höhe der Kanalinseln vor [[Saint-Malo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westteil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich dieser Linie zeichnet sich insbesondere die französische Seite entlang der [[Bretagne]] durch einen hohen Tidenhub bis zu 12 m und hohe Tidenströme von bis zu 8 kn aus. Auf der englischen Seite ist sie weniger ausgeprägt. Tidenhub und -strom nehmen nach Westen hin ab. Küste und Grund sind weitgehend felsig und abgesehen von Buchten und Einfahrten tief. Viele der kleineren Häfen fallen trocken oder sind durch eine Barre gegen Trockenfallen geschützt. Solche Barren sind für tiefer gehende Yachten nur wenige Stunden vor und nach Hochwasser passierbar. Größere Häfen wie [[Penzance]] oder [[Saint-Malo]] verfügen über Tore oder Schleusen, um bei Niedrigwasser Mindesttiefen im Hafen garantieren zu können. Diese sind dann auch meist nur wenige Stunden vor und nach Hochwasser erreichbar. Der Küste vorgelagerte, künstlich angelegte Marinas mit Schwimmstegen wie im Mittelmeer findet man selten. In den großen, britischen Häfen ist die Wassertiefe in der Regel ausreichend, um als Sportboot jederzeit ein- und auslaufen zu können. Rund um die Isle of Wight treten allerdings genauso wie bei den Kanalinseln Tidenstromgeschwindigkeiten auf, die von kleineren Sportbooten unbedingt berücksichtigt werden müssen, wenn sie nicht auf der Stelle stehen bleiben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wellenbild ist durch den angrenzenden offenen [[Atlantik]] und den Kontinentalschelf geprägt, der in einer Tiefe zwischen 40 und 80 m bis zur [[Keltischen See]] reicht, um speziell in Küstennähe in Höhe der [[Scillies]] und der [[Ile d&#039;Ouessant]] relativ steil in die Tiefsee überzugehen. Dieser Schelfrand ist deshalb bei Starkwind und Sturm aus westlichen Richtungen in Küstennähe durch hohe Wellen und Kreuzseen gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostteil ===&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil des Ärmelkanal von den Kanalinseln bis zur Meerenge zwischen Calais und Dover (auch &amp;quot;Straße von Dover&amp;quot;) sind Tidenhub und -strom geringer. &lt;br /&gt;
Der Grund ist zunehmend sandig und die Küste weniger felsig. Speziell entlang der französischen [[Normandie]] wird die Küstensilhouette flacher und ist durch ausgedehnte Strände geprägt.&lt;br /&gt;
Die Anlegemöglichkeiten für größere Yachten sind hier auch auf der französischen Seite zahlreicher als in der Bretagne im Westteil des Kanals. Auf der britischen Seite sind neben dem Seglermekka rund um die Isle of Wight noch das Seebad Brighton wegen seines Hafens erwähnenswert, der auch für große Yachten geeignet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marinas ==&lt;br /&gt;
===Englische Südküste===&lt;br /&gt;
siehe auch hierzu [[England]], Abschnitt Südküste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Falmouth]] · [[Dartmouth]] · [[Cowes]] · [[Portsmouth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Kanalinseln]]===&lt;br /&gt;
[[Alderney]] · [[Guernsey]] · [[Herm]] · [[Sark]] · [[Jersey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Französische Nordküste===&lt;br /&gt;
[[Calais]] · [[Boulogne-sur-Mer]] · [[Gravelines]] · [[Diélette]] · [[Cherbourg]] · [[Saint-Malo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[http://www.365sterne.de/admirals_sailing/main/toern/08_scillys/logb.html Logbook live &amp;quot;Channel-Törn 2008&amp;quot;] &lt;br /&gt;
: [[St. Malo]], [[Plymouth]], [[Fowey]], [[Falmouth]], [[Smuggler&#039;s Cottage]], [[Tréguier]], [[Guernsey]], [[Alderney]], [[Jersey]], [[St. Malo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[http://skipperguide.de/mediawiki/images/Toernbericht_Kanalinseln_FeWe.pdf Törnbericht „Kanal 2008“] von [[Benutzer:FelixW|FelixW]]&lt;br /&gt;
: [[Diélette]], [[Alderney]], [[Poole]], [[Cowes]], [[Cherbourg]], [[Sark]], [[St. Helier]]/[[Jersey]], [[St. Peter Port]]/[[Guernsey]], [[Diélette]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[http://www.windundwellen.at/cornwall200501.htm Englischer Sommer, Cornwall Juni 2005 (www.windundwellen.at)] &lt;br /&gt;
: [[Falmouth]], [[Fowey]], [[Plymouth]], [[Salcombe]], [[Dartmouth]] mit nautischen Informationen zu Ansteuerung und Gefahrenstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[http://www.team-seesegeln.de/index.php?id=74 Zwei Törnberichte aus den Jahren 2000 und 2003 (www.team-seesegeln.de)]&lt;br /&gt;
:[[Fowey]], [[Salcombe]], [[Guernsey]], [[Ramsgate]], [[Scheveningen]], [[Norderney]], [[Cuxhaven]] und [[Diélette]], [[Cherbourg]], [[Cowes]], [[Torquay]], [[Dartmouth]], [[Salcombe]], [[Jersey]], [[Sark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Macmillan Reeds Oki Nautical Almanac|Beschreibung=Standardwerk und unverzichtbares Seehandbuch für das Revier rund um Großbritanien. Preis für die Ausgabe 2009: 58€ im Versandhandel.|ASIN=3892256020}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=The Shell Channel Pilot: South Coast of England, North Coast of France and the Channel Islands|Beschreibung=|Zusatz=Verlag: Seaworthy Pubn Inc |ASIN=1846231841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TheoWasserhess</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Santorin&amp;diff=23291</id>
		<title>Santorin</title>
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		<updated>2011-02-16T16:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TheoWasserhess: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Liegeplätze auf Santorin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segeln in den griechischen Kykladen ist für jeden Hochseesegler etwas Besonderes. Sorgt doch der in den Monaten Juni bis September fast permanent mit Windstärken zwischen 4 und 7 Beaufort aus Nordwest bis Nord wehende Meltemi für die besten Windverhältnisse des gesamten Mittelmeerraumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Highlight eines jeden Kykladentörns, den man am besten in Lavrion beginnt, ist Santorin, die südlichste und beeindruckendste Insel der Kykladen. Von Norden kommend, ist das Einlaufen in die Kaldera ein unvergessliches Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Problem in der Vergangenheit, welches mit Sicherheit viele Kykladensegler daran gehindert hat, Santorin anzulaufen, waren jedoch die fehlenden Anlege- bzw. Ankermöglichkeiten. Wegen der großen Tiefe bis 380m ist das Ankern in der Kaldera selbst für Kreuzfahrschiffe nicht möglich. Diese machen an einigen großen Tonnen fest oder drehen einfach bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pier unterhalb von Thira-Stadt  (36° 25,2’N 25°25,7’E) ist ausschließlich der Berufsschiffahrt vorbehalten. Es besteht jedoch die Möglichkeit, kurz an der Pier festzumachen, um Crewmitglieder abzusetzen oder aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Yachthafen Vlychada (36°20,2’N, 25° 26,0’E) an der Südküste Thiras, nordwestlich von Ak. Exomitis, beseitigt nun einen Teil der Probleme.                              Beim Einlaufen sollte man mehr aus Südwest kommen, da ein östlich des Hafens gelegener Landvorsprung sich unter Wasser in westlicher Richtung fortsetzt. Wenn man dieses Flach überfährt, kann die Tiefe auf 2,5 bis 3 m abnehmen.&lt;br /&gt;
Auch der Hafen selbst neigt schon nach wenigen Jahren zur Versandung. Einlaufend sollte man sich dicht an der Steuerbordseite halten. Die Backbordseite (nördlich der Außenmole) ist bereits sehr flach. Ich bin mit großer Vorsicht eingelaufen und habe dabei die flachste Stelle im Hafen mit 2,30 m gelotet. Zu beachten ist jedoch, dass es Schwankungen des Wasserstandes bis zu 0,50 m gibt.                                                                                                                Zumindest außerhalb der Saison ist genug Platz an der Pier oder an ausreichend vorhandenen Stegen. Die Liegeplätze sind ruhig und sicher, Versorgungsmöglichkeiten eher noch bescheiden. Es bleibt der weite Weg nach Thira-Stadt (14 km). Doch bei der Fahrweise der Santoriner Taxifahrer schrumpft die Fahrzeit auf Minuten und selbst ungläubige Segler lernen wieder zu beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen sicheren Ankerplätze (bei nördlichen Winden) befinden sich ebenfalls an der Südküste 1 sm östlich von Akrotiri (36° 21,4’N, 25° 22,4’E). Außer einer kleinen Strandtaverne gibt es dort jedoch keine Versorgung und der Weg nach Thira ist weit und steinig (17 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit zum Festmachen für die Nacht besteht in der landschaftlich atemberaubend schönen und sehr gut geschützten Bucht Ormos A. Nikolaou (36° 26,4’N, 25° 21,2’E) an der Nordostseite der Insel Thirasia westlich von Ak. Simantiri. Auch in dieser Bucht ist wegen der zu großen Tiefe das Ankern nicht möglich. Zwei Tavernen im nordöstlichen Teil der Bucht haben jedoch ins Meer gebaute Terrassen, an welchen man mit Genehmigung der Wirte festmachen kann. Man sollte jedoch vorsichtig anlaufen, da der Grund unrein ist und sich Leinen im Wasser befinden.&lt;br /&gt;
Vor zwei Jahren wurde für die Touristenboote aus Thira eine Betonpier gebaut, an welcher man nach Absprache ebenfalls gut festmachen kann. Bis 1700 Uhr sind Pier und Terrassen jedoch von den Ausflugsbooten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neu entdeckter Liegeplatz befindet sich innerhalb der Kaldera südlich von Oia (36° 27,4’ N, 25° 22,5 E). Dort befindet sich ebenfalls eine Betonpier für Berufsschiffe, an welcher man kurzzeitig anlegen kann. Nach Absprache mit dem Wirt der am Steilufer gelegenen Taverne kann man an einer der dort vorhandenen Tonnen festmachen. Der Serpentinenweg hinauf nach Oia ist steil und heiß. Für den Transport stehen allerdings Maultiere zur Verfügung, die froh sind, sich ihr Futter verdienen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TheoWasserhess</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Santorin&amp;diff=23290</id>
		<title>Santorin</title>
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		<updated>2011-02-16T16:18:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TheoWasserhess: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Liegeplätze auf Santorin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Segeln in den griechischen Kykladen ist für jeden Hochseesegler etwas Besonderes. Sorgt doch der in den Monaten Juni bis September fast permanent mit Windstärken zwischen 4 und 7 Beaufort aus Nordwest bis Nord wehende Meltemi für die besten Windverhältnisse des gesamten Mittelmeerraumes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Highlight eines jeden Kykladentörns, den man am besten in Lavrion beginnt, ist Santorin, die südlichste und beeindruckendste Insel der Kykladen. Von Norden kommend, ist das Einlaufen in die Kaldera ein unvergessliches Erlebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großes Problem in der Vergangenheit, welches mit Sicherheit viele Kykladensegler daran gehindert hat, Santorin anzulaufen, waren jedoch die fehlenden Anlege- bzw. Ankermöglichkeiten. Wegen der großen Tiefe bis 380m ist das Ankern in der Kaldera selbst für Kreuzfahrschiffe nicht möglich. Diese machen an einigen großen Tonnen fest oder drehen einfach bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pier unterhalb von Thira-Stadt  (36° 25,2’N 25°25,7’E) ist ausschließlich der Berufsschiffahrt vorbehalten. Es besteht jedoch die Möglichkeit, kurz an der Pier festzumachen, um Crewmitglieder abzusetzen oder aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Der neue Yachthafen Vlychada (36°20,2’N, 25° 26,0’E) an der Südküste Thiras, nordwestlich von Ak. Exomitis, beseitigt nun einen Teil der Probleme. Beim Einlaufen sollte man mehr aus Südwest kommen, da ein östlich des Hafens gelegener Landvorsprung sich unter Wasser in westlicher Richtung fortsetzt. Wenn man dieses Flach überfährt, kann die Tiefe auf 2,5 bis 3 m abnehmen.&lt;br /&gt;
Auch der Hafen selbst neigt schon nach wenigen Jahren zur Versandung. Einlaufend sollte man sich dicht an der Steuerbordseite halten. Die Backbordseite (nördlich der Außenmole) ist bereits sehr flach. Ich bin mit großer Vorsicht eingelaufen und habe dabei die flachste Stelle im Hafen mit 2,30 m gelotet. Zu beachten ist jedoch, dass es Schwankungen des Wasserstandes bis zu 0,50 m gibt.                                                                                                                Zumindest außerhalb der Saison ist genug Platz an der Pier oder an ausreichend vorhandenen Stegen. Die Liegeplätze sind ruhig und sicher, Versorgungsmöglichkeiten eher noch bescheiden. Es bleibt der weite Weg nach Thira-Stadt (14 km). Doch bei der Fahrweise der Santoriner Taxifahrer schrumpft die Fahrzeit auf Minuten und selbst ungläubige Segler lernen wieder zu beten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzigen sicheren Ankerplätze (bei nördlichen Winden) befinden sich ebenfalls an der Südküste 1 sm östlich von Akrotiri (36° 21,4’N, 25° 22,4’E). Außer einer kleinen Strandtaverne gibt es dort jedoch keine Versorgung und der Weg nach Thira ist weit und steinig (17 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit zum Festmachen für die Nacht besteht in der landschaftlich atemberaubend schönen und sehr gut geschützten Bucht Ormos A. Nikolaou (36° 26,4’N, 25° 21,2’E) an der Nordostseite der Insel Thirasia westlich von Ak. Simantiri. Auch in dieser Bucht ist wegen der zu großen Tiefe das Ankern nicht möglich. Zwei Tavernen im nordöstlichen Teil der Bucht haben jedoch ins Meer gebaute Terrassen, an welchen man mit Genehmigung der Wirte festmachen kann. Man sollte jedoch vorsichtig anlaufen, da der Grund unrein ist und sich Leinen im Wasser befinden.&lt;br /&gt;
Vor zwei Jahren wurde für die Touristenboote aus Thira eine Betonpier gebaut, an welcher man nach Absprache ebenfalls gut festmachen kann. Bis 1700 Uhr sind Pier und Terrassen jedoch von den Ausflugsbooten belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neu entdeckter Liegeplatz befindet sich innerhalb der Kaldera südlich von Oia (36° 27,4’ N, 25° 22,5 E). Dort befindet sich ebenfalls eine Betonpier für Berufsschiffe, an welcher man kurzzeitig anlegen kann. Nach Absprache mit dem Wirt der am Steilufer gelegenen Taverne kann man an einer der dort vorhandenen Tonnen festmachen. Der Serpentinenweg hinauf nach Oia ist steil und heiß. Für den Transport stehen allerdings Maultiere zur Verfügung, die froh sind, sich ihr Futter verdienen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>TheoWasserhess</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Folegandros&amp;diff=23289</id>
		<title>Folegandros</title>
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		<updated>2011-02-16T15:46:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;TheoWasserhess: /* Ormos Vathy */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Folegandros&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Pholegandros&#039;&#039;, griech. Φολέγανδρος) ist eine der südlichen Inseln der [[Kykladen]] und liegt zwischen [[Milos]] im Westen und [[Sikinos]] und [[Ios]] im Osten. Wie Sikinos ist sie touristisch bei weitem nicht so erschlossen wie beispielsweise die beiden anderen genannten, &amp;quot;großen&amp;quot; Nachbarinseln. Trotzdem findet man hier alle Voraussetzungen für einen Urlaubsaufenthalt, und das in einer beschaulichen, typisch &amp;quot;kykladischen&amp;quot; Umgebung. Im Osten der knapp dreizehn Kilometer langen Insel liegt der kleine Ort &#039;&#039;Karavostasi&#039;&#039; mit dem einzigen Hafen, hier legen auch die Fähren an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei den ägäischen Inseln üblich, befindet sich oben in den Bergen der alte Hauptort die &#039;&#039;Chora&#039;&#039;, der von Karavostasi in knapp vier Kilometern über eine Straße zu erreichen ist. Ein Bus verkehrt &amp;quot;regelmäßig&amp;quot;. Weiter im Westen gibt es eine weitere kleine Ortschaft namens &#039;&#039;Ano Meria&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht: Oktober 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;36.630958&amp;quot; lon=&amp;quot;24.908752&amp;quot; zoom=&amp;quot;10&amp;quot; height=&amp;quot;275&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
36.614066, 24.94985, [[#Ormos Karavostasi|Or. Karavostasi]]&lt;br /&gt;
36.629464, 24.893352, [[#Ormos Vathy|Or. Vathy]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{MaßstabGM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An fast allen Seiten fällt die Insel steil ins Meer ab. [[Meltemi]] verursacht dadurch an der Nordseite eine merkliche Kreuzsee, vor allem jedoch legen die Windstärken in der Düse zwischen Folegandros und Sikinos zu. An der Insel gibt es zwei Liegemöglichkeiten, beide sind bei den im Sommer üblichen Wetterbedingungen zur Übernachtung geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Karavostasi ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.614066_N_24.949850_E|36° 36,84&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 56,99&#039; E|Or. Karavostasi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährhafen an der Ostseite der Insel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung aus Norden beachte man die bei Meltemi erst spät erkennbaren Klippen &#039;&#039;Poulioxeres&#039;&#039; und deren Nachbarn einige hundert Meter nordöstlich vom &#039;&#039;Kap Karavostasi&#039;&#039;. Die mittig in der Einfahrt zur Bucht gelegenen Inselchen &#039;&#039;Dyo Adelphia&#039;&#039; (nicht zu verwechseln mit den Felseninseln &#039;&#039;Adelphia&#039;&#039; zwischen Folegandros und Sikinos) sind an beiden Seiten passierbar. In der Bucht lässt der bei Meltemi recht ruppige Seegang schnell nach, hier ist der Platz zum Bergen der Segel ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fähre legt normalerweise ganz außen am Kopf des Anlegers an, deswegen sollte man das äußere Drittel des Fähranlegers immer frei lassen. Nur bei sehr starkem Meltemi legt die Fähre innerhalb des Anlegers an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man liegt vorzugsweise vor Buganker mit Heckleinen zur ost-westlich verlaufenden Pier (im Okt. 2007 sind wir hier längsseits gelegen), manchmal auch längsseits zum Fähranleger. Freies Ankern ist möglich, der in Revierführern erwähnte Schwell hielt sich in erträglichen Grenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Vathy ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.629464_N_24.893352E|36° 37,77&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 53,60&#039; E|Or. Vathy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr schön gelegene und bei Meltemi trotz kräftiger Fallböen gut geschützte Bucht mit gutem Ankergrund.&lt;br /&gt;
Westlich des Sandstrandes, in dessen Nähe in den letzten Jahren einige Ferienhäuser gebaut worden sind,&lt;br /&gt;
befindet sich eine kleine Taverne.&lt;br /&gt;
Über einen Pfad gelangt man an die Straße, die weiter zur Chora führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Empfehlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*In der hübschen Chora findet man einige nette Tavernen und Bars, denen man auch unbedingt gegenüber den Tavernen unten am Hafen den Vorzug geben sollte.&lt;br /&gt;
*Besuch der weithin sichtbaren Kirche &#039;&#039;Panagia&#039;&#039; bei der Chora. Von hier aus hat man ausgesprochen sehenswerte Panoramablicke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Folegandros Eintrag zu &#039;&#039;Folegandros&#039;&#039; in der deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>TheoWasserhess</name></author>
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