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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Rab&amp;diff=29300</id>
		<title>Rab</title>
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		<updated>2013-06-02T20:55:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salsero2: /* Ausflugsziele / Tipps */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}Karge und felsige Steilküste im Osten, grün und zum Teil bewaldet im Westen, Sandstrände an der Nordostspitze, dadurch ist die Insel &#039;&#039;&#039;Rab&#039;&#039;&#039; geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;44.771599&amp;quot; lon=&amp;quot;14.784164&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;11&amp;quot; width=&amp;quot;500&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot; controls=&amp;quot;large&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{MaßstabGM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Günstige Reisezeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Sandstrände ist Rab im Sommer total überlaufen. Der Tourismus ballt sich im Raum Lopar / San Marino sowie im Raum Rab Stadt. Empfehlenswerte Reisezeiten sind von circa Mitte Mai bis Mitte Juni und dann wieder ab Ende August. Leider sind die Wetterverhältnisse im Frühjahr manchmal nicht wesentlich besser als in Deutschland, das heißt wenn es hier kalt ist und regnet, ist auch oft das Wetter auf Rab nicht optimal. Die Temperaturen liegen zwar etwas höher, aber das Meer kann unter Umständen noch relativ kalt sein. Natürlich gibt es auch im Mai schon richtig heiße Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rab als Bootsrevier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch vorgelagerte Inselgruppen vom offenen Meer abgeschottet ist Rab eher ein Revier für Motorbootfahrer als für Segler. Mit einem Schlauchboot kann man von San Marino oder Lopar aus bequem und vergleichsweise risikolos (da nur kurze Entfernungen über offenes Wasser) ausgedehnte Touren fahren. Größere Segelyachten sind weniger häufig anzutreffen, da die Windverhältnisse in Richtung offene See (Cres, Lošinj) besser sind. Am ehesten trifft man Segler an der Ostseite der Insel (Rab Stadt) oder in der Bucht Supetarska Draga (ACI-Marina) an. Zwischen Krk und Rab muss man mit einem Düseneffekt bei Nordostwind (Bora) rechnen, der unangenehme kurze Wellen erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rab-Stadt ===&lt;br /&gt;
Die ACI-Marina in Rab Stadt kann im Sommer sehr eng werden, gleichzeitig sind die Plätze für tiefgängige Segelfahrzeuge eher beschränkt. Im Teil der Marina direkt vor der Tankstelle sind die Längen der Mooringplätze oft nicht für längere Yachten ausreichend. Die Tankstelle selbst sollte von tiefgängigen Fahrzeugen nur im südlichen Teil angefahren werden, da im nordlichen Teil die Wassertiefe nicht ausreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausflugsziele / Tipps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sandstrand vor San Marino (Nord-Ost-Ecke):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Ideal für Familien mit kleinen Kindern, da leicht erreichbar, sehr flach abfallend und schnell erwärmend. Deswegen auch meist rappelvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sandbuchten Sahara (FKK) und Stupica:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Zwei ruhige Buchten. Der Name Sahara sagt schon alles. Beide Buchten sind (wenn auch mühsam) von Land aus erreichbar. Stupica hat im Westteil einen sehr flach abfallenden Sandstrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Supetarska Draga:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Rab_supetarska.JPG|thumb|right|Blick Richtung Westen]]&lt;br /&gt;
:Langgestreckte besiedelte Bucht mit geschützten Ankermöglichkeiten und ACI Marina. (Tip: Muscheln im Fischrestaurant &amp;quot;Gondola&amp;quot;, an der Westseite mit eigenem Anlegesteg; Restaurant Maestral, ebenfalls Westseite, hinter der Hauptstraße landeinwärts; Restaurant &amp;quot;Bili As&amp;quot;,  Ostseite) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bevor man die Marina erreicht, gibt es auf der Südseite einen Anleger der zum Restaurant Belvedere alias Stiegenwirt gehört. Der Anleger ist mit einem gelben Schild gekennzeichnet, das Restaurant auf dem Hügel gut zu sehen. Man kann längsseits auf der Aussenseite der Pier bei 2 Meter Wassertiefe anlegen. Der kleine Hafen weist zu wenige Wassertiefe auf und ist nicht geeignet. Bei Bora ist der Platz zwar einigermassen geschützt, die Wellen sind aber deutlich zu merken. Vom Restaurant aus hat man einen sehr schönen Rundumblick. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Badebuchten am Dundo-Wald:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Mehrere felsige Bade- und Ankerbuchten an der bewaldeten Nordwestseite von Rab. Zum Teil spektakuläre Unterwasserwelt (Schnorcheln!) In den größeren Buchten oft viel Betrieb. In Landnähe Sauginsekten (Pferdebremsen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rab Stadt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Malerisches Hafenstädchen mit vier Kirchen, einem schattigen Park und marmorgepflasterten Straßen (venezianischer Einfluss). Aussichtspunkt oben auf der alten Stadtmauer. Restaurant Santa Maria: gut essen in einem malerischen Lichthof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kamenjak:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Höchste Erhebung der Insel mit unbewohnter Funkstation. Auf den letzte 1500&amp;amp;nbsp;Metern nur für Geländewagen empfehlenswert. Fantastischer Rundumblick in die Kvarner Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Restaurant [http://de.aco-rab.hr/ger-2.1.html Aco] in Barbat:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Ein super Restaurant mit eigenem Anlegesteg für Gäste. Für die Boote gibt es kostenlose Wasser- und Stromversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Rab_Stiegenwirt.JPG|Anfahrt Stiegenwirt &lt;br /&gt;
Bild:Rab_Stiegenwirt2.JPG|Anleger Stiegenwirt vom Restaurant aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kvarner Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salsero2</name></author>
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		<title>Rab</title>
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		<updated>2013-05-26T21:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salsero2: /* Ausflugsziele / Tipps */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}Karge und felsige Steilküste im Osten, grün und zum Teil bewaldet im Westen, Sandstrände an der Nordostspitze, dadurch ist die Insel &#039;&#039;&#039;Rab&#039;&#039;&#039; geprägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;44.771599&amp;quot; lon=&amp;quot;14.784164&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;11&amp;quot; width=&amp;quot;500&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot; controls=&amp;quot;large&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{MaßstabGM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Günstige Reisezeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Sandstrände ist Rab im Sommer total überlaufen. Der Tourismus ballt sich im Raum Lopar / San Marino sowie im Raum Rab Stadt. Empfehlenswerte Reisezeiten sind von circa Mitte Mai bis Mitte Juni und dann wieder ab Ende August. Leider sind die Wetterverhältnisse im Frühjahr manchmal nicht wesentlich besser als in Deutschland, das heißt wenn es hier kalt ist und regnet, ist auch oft das Wetter auf Rab nicht optimal. Die Temperaturen liegen zwar etwas höher, aber das Meer kann unter Umständen noch relativ kalt sein. Natürlich gibt es auch im Mai schon richtig heiße Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rab als Bootsrevier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch vorgelagerte Inselgruppen vom offenen Meer abgeschottet ist Rab eher ein Revier für Motorbootfahrer als für Segler. Mit einem Schlauchboot kann man von San Marino oder Lopar aus bequem und vergleichsweise risikolos (da nur kurze Entfernungen über offenes Wasser) ausgedehnte Touren fahren. Größere Segelyachten sind weniger häufig anzutreffen, da die Windverhältnisse in Richtung offene See (Cres, Lošinj) besser sind. Am ehesten trifft man Segler an der Ostseite der Insel (Rab Stadt) oder in der Bucht Supetarska Draga (ACI-Marina) an. Zwischen Krk und Rab muss man mit einem Düseneffekt bei Nordostwind (Bora) rechnen, der unangenehme kurze Wellen erzeugen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rab-Stadt ===&lt;br /&gt;
Die ACI-Marina in Rab Stadt kann im Sommer sehr eng werden, gleichzeitig sind die Plätze für tiefgängige Segelfahrzeuge eher beschränkt. Im Teil der Marina direkt vor der Tankstelle sind die Längen der Mooringplätze oft nicht für längere Yachten ausreichend. Die Tankstelle selbst sollte von tiefgängigen Fahrzeugen nur im südlichen Teil angefahren werden, da im nordlichen Teil die Wassertiefe nicht ausreichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausflugsziele / Tipps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sandstrand vor San Marino (Nord-Ost-Ecke):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Ideal für Familien mit kleinen Kindern, da leicht erreichbar, sehr flach abfallend und schnell erwärmend. Deswegen auch meist rappelvoll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sandbuchten Sahara (FKK) und Stupica:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Zwei ruhige Buchten. Der Name Sahara sagt schon alles. Beide Buchten sind (wenn auch mühsam) von Land aus erreichbar. Stupica hat im Westteil einen sehr flach abfallenden Sandstrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Supetarska Draga:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Bild:Rab_supetarska.JPG|thumb|right|Blick Richtung Westen]]&lt;br /&gt;
:Langgestreckte besiedelte Bucht mit geschützten Ankermöglichkeiten und ACI Marina. (Tip: Muscheln im Fischrestaurant &amp;quot;Gondola&amp;quot;, an der Westseite mit eigenem Anlegesteg; Restaurant Maestral, ebenfalls Westseite, hinter der Hauptstraße landeinwärts; Restaurant &amp;quot;Bili As&amp;quot;,  Ostseite) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bevor man die Marina erreicht, gibt es auf der Südseite einen Anleger der zum Restaurant Belvedere alias Stiegenwirt gehört. Der Anleger ist mit einem gelben Schild gekennzeichnet, das Restaurant auf dem Hügel gut zu sehen. Man kann längsseits auf der Aussenseite der Pier bei 2 Meter Wassertiefe anlegen. Der kleine Hafen weist zu wenige Wassertiefe auf und ist nicht geeignet. Bei Bora ist der Platz zwar einigermassen geschützt, die Wellen sind aber deutlich zu merken. Vom Restaurant aus hat man einen sehr schönen Rundumblick. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Badebuchten am Dundo-Wald:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Mehrere felsige Bade- und Ankerbuchten an der bewaldeten Nordwestseite von Rab. Zum Teil spektakuläre Unterwasserwelt (Schnorcheln!) In den größeren Buchten oft viel Betrieb. In Landnähe Sauginsekten (Pferdebremsen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Rab Stadt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Malerisches Hafenstädchen mit vier Kirchen, einem schattigen Park und marmorgepflasterten Straßen (venezianischer Einfluss). Aussichtspunkt oben auf der alten Stadtmauer. Restaurant Santa Maria: gut essen in einem malerischen Lichthof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kamenjak:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Höchste Erhebung der Insel mit unbewohnter Funkstation. Auf den letzte 1500&amp;amp;nbsp;Metern nur für Geländewagen empfehlenswert. Fantastischer Rundumblick in die Kvarner Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Restaurant Aco in Barbat:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:Ein super Restaurant mit Anlegesteg für Gäste. Kostenloses Wasser und Elektra. Absolut nette Leute und sehr preiswert !!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Rab_Stiegenwirt.JPG|Anfahrt Stiegenwirt &lt;br /&gt;
Bild:Rab_Stiegenwirt2.JPG|Anleger Stiegenwirt vom Restaurant aus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kvarner Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salsero2</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mittelmeer&amp;diff=29232</id>
		<title>Mittelmeer</title>
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		<updated>2013-05-26T21:05:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salsero2: /* Etesien/Meltemi */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mittelmeer_nasa.jpg|thumb|400px|right|Bild des Mittelmeeres (Quelle: NASA - [http://visibleearth.nasa.gov/ http://visibleearth.nasa.gov/])]]&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer bietet vielseitige Segelreviere bei meist milden bis warmen Verhältnissen. Beste Jahreszeiten für einen Törn sind Frühling und Herbst. Der Sommer ist meist sehr heiß und vielerorts überlaufen. Auch im Spätherbst und Winter kann in einigen Regionen gut gesegelt werden. Hier muss man sich jedoch sorgfältig über die lokalen Wetterbedingungen informieren, überraschende und heftige Stürme sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Informationen sind im wesentlichen einem Handbuch von Colin Thomas (2006) entnommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer (Mare Nostrum = unser Meer, so nannten es die Römer), erstreckt sich über 3.860&amp;amp;nbsp;km (2.084&amp;amp;nbsp;NM) in Ost-West-Richtung und an der breitesten Stelle in Süd-Nord-Richtung über 1.600&amp;amp;nbsp;km (868&amp;amp;nbsp;NM) bei einer durchschnittlichen Tiefe von 1.500&amp;amp;nbsp;m und einer maximalen Tiefe von 5.150&amp;amp;nbsp;m südlich von Griechenland. Vor circa 30&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren kollidierte die afrikanische mit der europäischen Kontinentalplatte und quetschten das Mittelmeer zusammen. Doch diese Platten bewegen sich auch heute noch, nötigen hin und wieder Ätna, Vesuv und Stromboli zu Eruptionen und lösen immer wieder Erdbeben in Italien, Griechenland und der Türkei aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unterseeische Schwelle zwischen Sizilien und Tunesien teilt das Mittelmeer in ein östliches und ein westlichen Becken, eine weitere Schwelle erstreckt sich zwischen Spanien und Marokko am Ausgang des Mittelmeeres. Nur circa 300&amp;amp;nbsp;m tief, behindert diese Schwelle die Wasserzirkulation durch die Straße von Gibraltar und reduziert die Schwankungsbreite der Gezeiten. In Verbindung mit der hohen Verdunstungsrate ist das Mittelmeer mit 3,8&amp;amp;nbsp;% (im Mittel) etwas salziger als der Atlantik mit 3,5&amp;amp;nbsp;%.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geringe Niederschlagsmengen und wenige Zuflüsse ersetzen nur etwa einem Drittel der Verdunstungsmenge und so wird ein permanenter Zustrom vom Atlantik ausgelöst. Circa 1 Mio. m³/s Atlantikwasser fließen mit einer Strömungsgeschwindigkeit von circa 1&amp;amp;nbsp;kn von der Oberfläche bis zu einer Tiefe von 150&amp;amp;nbsp;m Richtung Osten. Das wegen dem höheren Salzgehalt schwerere Wasser sinkt nach unten und schwappt über die mit 300&amp;amp;nbsp;m unter dem Meeresspiegel relativ flache Schwelle, die sich quer zur Straße von Gibraltar erstreckt, Richtung Atlantik und verursacht unterhalb der Tiefe von 150&amp;amp;nbsp;m bis zum Meeresboden eine Westströmung. U-Boote berücksichtigen diese entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geologischen Vergangenheit war die Verbindung zum Atlantik nicht immer offen gewesen. Durch Hebungskräfte der Kontinentalverschiebung war das Mittelmeer mehrmals für Jahrtausende ein Binnenmeer. In diesen Zeiten trocknete es weitgehend aus (wie heute der Aralsee). Infolge dessen bildeten sich massive Kalksedimente, die wir heute an weiten Teilen des Mittelmeers als Küstenformation wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seegebiete ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;95%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;400&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mediterranean_areas.jpg|550px|alt=Seegebiete des Mittelmeers&lt;br /&gt;
poly 65 271 91 293 131 295 136 274 123 250 96 244 75 257 [[Saronischer Golf]]&lt;br /&gt;
default [[Datei:Mediterranean_areas.jpg|Interaktive Karte]]&lt;br /&gt;
desc none&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Mittelmeer &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
**Westliches Bassin &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28A)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
***[[Gibraltar|Gibraltar &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28a)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
***Albóranmeer &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28b)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
***[[Balearisches Meer|Balearisches Meer &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28c)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
***[[Golfe du Lion|Golfe du Lion &amp;lt;small&amp;gt;(i)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
***[[Ligurisches Meer|Ligurisches Meer &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28d)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
***[[Tyrrhenisches Meer|Tyrrhenisches Meer &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28e)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
**Östliches Bassin &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28B)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
***[[Ionisches Meer|Ionisches Meer &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28f)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
***[[Adria|Adria &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28g)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
***[[Ägäis|Ägäis &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 28h)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
***Libysches Meer &amp;lt;small&amp;gt;(ii)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
***Levantisches Meer &amp;lt;small&amp;gt;(iii)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Marmarameer|Marmarameer &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 29)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*[[Schwarzes Meer|Schwarzes Meer &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 30)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*Asowsches Meer &amp;lt;small&amp;gt;(IHO 31)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;International Hydrographic Organization&#039;&#039; (IHO) teilt die Seegebiete, die durch Europa, Asien und Afrika umrahmt sind und dadurch Nebenmeere des Atlantischen Ozeans bilden, in vier Hauptgewässer ein, das Mittelmeer (erhält die Nummer 28), das Marmarameer (29), das Schwarze Meer (30), und das Asowsche Meer (31). Man beachte die zuweilen zu Irritationen führende zweifache Verwendung des Namens &#039;&#039;Mittelmeer&#039;&#039; oder &#039;&#039;Mediterranes Meer&#039;&#039; einmal für das gesamte atlantische Nebenmeer mit allen Seegebieten von der Straße von Gibraltar bis zum Asowschen Meer, zum anderen nur für die Gewässer zwischen der Straße von Gibraltar bis zu den Eingängen zu den Dardanellen sowie zum Suezkanal, eben das Gewässer mit der IHO-Nummer 28.&amp;lt;ref&amp;gt;International Hydrographic Organization: [http://www.iho.int/iho_pubs/standard/S-23/S23_1953.pdf Special Publication No.&amp;amp;nbsp;23, Limits of Oceans and Seas], 3. Edition 1953&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mittelmeer wiederum wird auch von der IHO in zwei große Teile unterteilt, dem westlichen Bassin und dem östlichen (28A und 28B). Darüber hinaus werden einzelne Teilbereiche definiert: Straße von Gibraltar (a), Albóran-Meer (b), Balearisches oder Iberisches Meer (c), Ligurisches Meer (d), Tyrrhenisches Meer (e), Ionisches Meer (f), die Adria (g), und die Ägäis (h). So sind durch die IHO weite Teile des Mittelmeers nicht offiziell eingeteilt. Für diese Bereiche werden als Seegebietsbezeichnungen unter anderem Golf von Lion (i), Libysches Meer (ii), und Levantisches Meer verwendet (iii).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anrainerstaaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spanien]] · [[Frankreich]] · [[Italien]] · [[Monaco]] · [[Malta]] · [[Slowenien]] · [[Bosnien-Herzegovina]] ·  [[Kroatien]] · [[Montenegro]] · [[Albanien]] · [[Griechenland]] · [[Türkei]] · [[Zypern]] · [[Syrien]] · [[Libanon]] · [[Israel]] · [[Ägypten]] · [[Libyien]] · [[Tunesien]] · [[Algerien]] · [[Marokko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beliebte Segelreviere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Auswahl an populären Segelrevieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Katalonien|Costa Brava]] · [[Balearen]] · [[Côte d&#039;Azur]] · [[Ligurisches Meer|Italienische Riviera]] · [[Toskanischer Archipel]] · [[Korsika]] · [[Sardinien|Costa Smeralda]] · [[Äolische Inseln]] · [[Kroatien]] · [[Griechenland#Reviere |Griechische Küste]] · [[Kykladen]] · [[Dodekanes]] · [[Türkei#Reviere | Türkische Küste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Seegebiete==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;position:relative; margin-left:1em; background:#ffffff;border:solid white;border-width:1px&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;htmlmap&amp;gt;&lt;br /&gt;
[/mediawiki/images/Mittelmeer_klein.png|Mittelmeer|351|217]&lt;br /&gt;
{poly|149,72,156,81,164,88,173,93,179,98,179,105,174,110,167,112,156,113,147,107,144,104,144,93,142,88,144,80,143,76,143,74,149,72|/wiki/Tyrrhenisches_Meer|Tyrrhenisches Meer|/mediawiki/images/Map_Tyrrhenisches_Meer.png}&lt;br /&gt;
{poly|167,52,169,60,172,57,173,56,176,63,180,69,183,71,186,71,199,81,202,83,202,94,196,95,193,92,182,86,184,83,182,82,176,82,170,75,169,69,162,66,160,60,162,58,160,55,165,51,168,53,169,59,172,58,172,56,167,52|/wiki/Adria|Adria|/mediawiki/images/Map_Adria.png}&lt;br /&gt;
{poly|240,92,242,102,244,113,253,121,255,126,245,134,229,131,224,123,222,117,226,117,224,113,230,113,227,110,222,106,224,102,221,98,222,94,224,96,228,95,227,92,236,91,241,90,241,93,240,92|/wiki/Ägais|Ägais|/mediawiki/images/Map_Aegais.png}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/htmlmap&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wetter ==&lt;br /&gt;
Eine allgemeine Wetterbeschreibung für das gesamte Mittelmeer ist schwierig. Hier sollten die lokalen Wetterbesonderheiten betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich herrscht um das gesamte Mittelmeer subtropisches Klima. Vor allem im südöstlichen Teil des Mittelmeeres herrscht auch im Winter noch Urlaubswetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Wärme sorgt für eine starke Verdunstung. Das führt zu Dunst über dem Wasser. Dadurch ist die Sicht häufig geringfügig eingeschränkt, die Luftfeuchtigkeit ist tendenziell hoch. &lt;br /&gt;
Abends bilden sich über dem Mittelmeer häufig Cirren, welche den gesamten Himmel bedecken können. Während es anderswo ein Zeichen für eine aufziehende Warmfront, also eine Wetterverschlechterung ist, kann am Mittelmeer -im Leebereich der Gebirge- das Wetter dennoch stabil bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Westliche Mittelmeer wird -&amp;amp;nbsp;vor allem im Winter&amp;amp;nbsp;- durch atlantische Tiefausläufer beeinflusst, die sich, von der Biskaya kommend, durch die Enge zwischen Pyrenäen und Alpen zwängen. Auf dem Mittelmeer angekommen legen sie dort an Windgeschwindigkeit wieder erheblich zu und reichen bis zu den Balearen, Korsika und dem Norden Sardiniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer bewirken konstante Hitzetiefs über der Sahara und dem vorderen Orient gleichbleibende Winde: häufige Ostwindlagen in der Albóransee und Ethesien/Meltemi in der Ägäis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Seglern aus höheren Breiten herrscht häufig die Meinung, im Mittelmeer gäbe es generell wenig Wind. So ist das sicher nicht richtig, weisen doch die Statistiken den Golf von Lion als eines der sturmreichsten Seegebiete der Erde aus [http://www.wetterklima.de/segeln/segelseminar/mistral.html]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach {{Buch|Autor=Kaufeld/Dittmer/Doberitz|Titel=Mittelmeerwetter|ASIN=387412147X}} ist dort sowohl die Starkwindhäufigkeit (8-9&amp;amp;nbsp;Bft), als auch die Sturmhäufigkeit (10-12&amp;amp;nbsp;Bft) doppelt so hoch wie in der Nordsee.&lt;br /&gt;
Auch die Albóransee gilt als relativ lebhaft, während das Tyrrhenische Meer, die Adria und die türkische Südküste als relativ ruhig eingestuft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokale Windsysteme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer wird zu weiten Teilen von Hochgebirgen eingerahmt. Anders als im Atlantik sind daher die oberflächennahen Winde vom großräumigen Wettergeschehen oftmals abgekoppelt. Das macht die Vorhersage in diesem Bereich so schwierig.&lt;br /&gt;
Vor allem im Sommer werden die unterschiedlichen Segelreviere des Mittelmeeres durch charakteristische Windsysteme geprägt, ansonsten dominiert die Thermik das Windgeschehen. Auflandiger Wind ab dem späten Vormittag bis in die frühe Nacht und leichterer ablandiger Wind in der zweiten Nachthälfte sind im Sommer häufige thermische Erscheinungen, die sich gegen die Großwetterlage durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Gibraltar|Straße von Gibraltar]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor zum Atlantik wird bestimmt durch die Düsenwirkung in der Straße von Gibraltar. Vorherrschende Winde werden um bis zu 2&amp;amp;nbsp;Beaufort verstärkt, so dass häufig Starkwind anzutreffen ist.&lt;br /&gt;
Die Windrichtungen sind - entsprechend dem Profil der Gebirgszüge - fast ausschließlich West oder Ost. Durch ein konstantes Hitzetief über der Sahara im Sommer häufiger Ost, während sich im Winter häufiger die Westwinddrift durchsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mistral]] ===&lt;br /&gt;
Der [[Mistral]] ist ein böiger, kalter Nordwind, vorwiegend im [[Golfe du Lion]] an der Südküste Frankreichs. Er erreicht häufig, insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten, Sturmstärke. Aber auch im Sommer sind mal über 40kn möglich (Böen entsprechend stärker). Am stärksten wirkt er im Rhone-Tal, nach Osten kann der Mistral aber auch das Wetter auf [[Korsika]] und [[Sardinien]] beeinflussen. Der Mistral reicht bis zu den [[Balearen]], sehr selten auch bis zur afrikanischen Küste.&lt;br /&gt;
Der Mistral kommt am häufigsten im Winterhalbjahr vor. Von einer Mistral-Wetterlage spricht man, wenn sich über dem Golf von Genua ein Tief und über der Biskaya ein Hoch befinden. Von diesem Hoch aus ziehen die Luftmassen durch das Rhone-Tal in Richtung Westliches Mittelmeer und erreichen dadurch extreme Windgeschwindigkeiten im Golf von Lion. Weiter S folgt er den Isobaren des GenuaTief und kommt von W. Vor den zentralen Bergen in Korsika ergibt sich eine Staulage mit Föhneffekt. N der Scandola beschleunigt er entlang der Küste als Libeccio von SWS und am Cap Corse legt er nochmals etwa 1 Bf zu. Bei Cap Corse sind dann 4m hohe Wellen keine Seltenheit. An der Ostküste insbesondere bei Bastia sind starke Fallböen möglich. Wir haben im Juni im Hafen von Bastia mal knapp über 50kn gemessen. Dasselbe passiert auf dem S Teil der Insel: von Sénétose folgt er der Küste als NW bis in die Strasse von Bonifacio und wird dann durch die Meerenge beschleunigt. Am E Ausgang der Bouches legt er dann nochmals ein Bf zu.  Besser nicht unterschätzen!&lt;br /&gt;
Die sicherste Vorhersage für Korsika gibt es bei Météo-France (http://marine.meteofrance.com/marine/accueil?MARINE_PORTLET.path=marinecotebulletin/COTE_CORSE).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bora]] ===&lt;br /&gt;
Die [[Bora]] ist an der [[Adria|adriatischen Küste]] das Äquivalent zum Mistral, weht jedoch aus Nordost. Voraussetzung ist ein Hoch über Mitteleuropa oder Russland. Auch die Bora kann -&amp;amp;nbsp;insbesondere im Herbst und Winter&amp;amp;nbsp;- Sturmstärke erreichen. Die Bora reicht jedoch selten sehr weit nach Süden hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Etesien]]/[[Meltemi]] ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Etesien]]&amp;quot; (in Griechenland), bzw. &amp;quot;[[Meltemi]]&amp;quot; (in der Türkei) sind die Namen für einen gleichmäßigen, mit etwa 5 bis 7 Beaufort recht kräftigen, nördlichen Wind im östlichen Mittelmeer. Er tritt in den Sommermonaten Juni bis September in der [[Ägais]] auf. In Juli und August erreicht der Meltemi auch mal eine Stärke von 8 bis 9 Beaufort. Dieser Wind entsteht durch großflächige Druckverteilung, insbesondere durch ein kräftiges, thermisches Tief über Kleinasien. Der [[Etesien]] ist für sich genommen unkritisch, jedoch muss beachtet werden, dass gerade in der Ägais in der Nähe der zahlreichen Inseln Fallböen und Kap- beziehungsweise Düseneffekte auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Scirocco]] ===&lt;br /&gt;
Als [[Scirocco]] werden alle Südwinde im Mittelmeer zusammengefasst. Sie tragen heiße, trockene Sahara-Luft auf das Mittelmeer. An der Südküste kann Sand die Sicht beeinträchtigen (und das Boot mit einer roten Schicht überziehen). Nach Norden hin nimmt die Luft zunehmend Feuchtigkeit auf und führt zu Schwüle und schlechter Sicht. Der Scirocco reicht häufig bis zur Nordküste des Mittelmeers und wird in Kroatien beispielsweise als [[Jugo]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
In der Adria kann der Scirocco als einzige Windrichtung erheblichen Seegang hervorrufen. Da die Wellengeschwindigkeit meist höher ist als die Zuggeschwindigkeit des Wettersystems, geht dem Scirocco oft starke Dünung voraus. &lt;br /&gt;
Nach [[Wetter-Bücher|Bock, Brauner, Dentler &amp;quot;Seewetter&amp;quot;]] hat der Scirocco seine stärksten Auswirkungen im Golf von Genua. Hier sind Wellenhöhen von 20&amp;amp;nbsp;m bei Südwindlage verbürgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strömungen und Gezeiten ==&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer ist durch die Straße von Gibraltar weitestgehend vom Gezeitengeschehen des Atlantiks abgekoppelt. In der Meerenge kommt es zu starken Strömungen zwischen Mittelmeer und Atlantik, innerhalb des Mittelmeeres ist jedoch nicht mehr viel davon zu spüren.&lt;br /&gt;
Der Tidenhub beträgt im Mittelmeer typischerweise um die 0,5&amp;amp;nbsp;m, Gezeitenströmungen treten nur an wenigen Stellen auf (Straße von Gibraltar, Straße von Messina, Zugänge zur Lagune zwischen Venedig und Triest). Neben dem Tidenhub muß jedoch die Wirkung des Windes auf den Wasserstand berücksichtigt werden. So kann langanhaltender Südwind im Golf von Triest und in den Lagunen um Venedig eine Wasserstandserhöhung von 0,5&amp;amp;nbsp;m bewirken. Auch von den Balearen sind Wasserstandsschwankungen von bis zu 1,0&amp;amp;nbsp;m in Abhängigkeit von der Windrichtung dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelmeerraum Artikel zum Mittelmeerraum in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://pelagos.oc.phys.uoa.gr/page11.html Vorhersage der Wellenhöhen im Mittelmeer] von Universität Athen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://msi.nga.mil/MSISiteContent/StaticFiles/NAV_PUBS/SD/Pub131/Pub131bk.pdf Sailing Directions - Western Mediterranean PUB131] der &#039;&#039;&#039;NATIONAL GEOSPATIAL-INTELLIGENCE AGENCY&#039;&#039;&#039;, Bethesda, Maryland als PDF&lt;br /&gt;
* [http://msi.nga.mil/MSISiteContent/StaticFiles/NAV_PUBS/SD/Pub132/Pub132bk.pdf Sailing Directions - Eastern Mediterranean PUB132] der &#039;&#039;&#039;NATIONAL GEOSPATIAL-INTELLIGENCE AGENCY&#039;&#039;&#039;, Bethesda, Maryland als PDF&lt;br /&gt;
* [http://msi.nga.mil/MSISiteContent/StaticFiles/NAV_PUBS/NIMA_LOL/Pub113/Pub113bk.pdf List of Lights - The West Coasts of Europe and Africa, the Mediterranean Sea, Black Sea and Azovskoye More (Sea of Azov) PUB113] der &#039;&#039;&#039;NATIONAL GEOSPATIAL-INTELLIGENCE AGENCY&#039;&#039;&#039;, Bethesda, Maryland als PDF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.armada.mde.es/ihm/Aplicaciones/Navareas/Index_Navareas_xml_eng.htm Navigational Warnings], die die NAVAREA III (Mittelmeer) betreffen. Sie werden vom spanischen &#039;&#039;&#039;Instituto Hidrográfico de la Marina&#039;&#039;&#039; bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.wmo.int/pages/prog/www/ois/Operational_Information/VolumeD/GMDSS/Metarea3/Metarea3.html Seewettervorhersagegebiete im Mttelmeer (MetArea III)]  von der WMO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.wetterklima.de/segeln/mediterrane.htm Sammlung von Wetterlinks zum Segeln im Mittelmeer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aktuelles [http://www.dwd.de/swxmw Seewetter Mittelmeer West] und [http://www.dwd.de/swxmo Seewetter Mittelmeer Ost] des DWD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* DP07 Seefunk sendet wieder auf Kurzwelle in das Mittelmeer. Infos unter [http://www.dp07.com dp07.com].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törnberichte==&lt;br /&gt;
* [http://www.sy-tongji.de/2011/2011.html quer durchs Mittelmeer bis Zypern, Törnbericht 2010 und 2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Mediterranean]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salsero2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Hilfe_im_Seenotfall&amp;diff=22770</id>
		<title>Hilfe im Seenotfall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Hilfe_im_Seenotfall&amp;diff=22770"/>
		<updated>2010-11-21T21:40:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salsero2: /* Niederlande */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationTörndurchführung}}&lt;br /&gt;
{{NavigationSeemannschaft&lt;br /&gt;
|Hierarchie=[[Portal:Seemannschaft#Gesundheit und Erste Hilfe|Gesundheit und Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
|Kapitel=&lt;br /&gt;
* [[Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
* [[Hilfe im Seenotfall]]&lt;br /&gt;
* [[Gesundheit]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;* Diese Seite bedarf einer regelmäßigen Überprüfung!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite nennt in Kurzform die Alarmierungsmöglichkeiten in einem Seenotfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Seefahrer ist gehalten, im Rahmen seiner Möglichkeiten im Seenotfall Hilfe zu leisten und zu diesem Zwecke kontinuierlich die Seenotfunkfrequenzen zu überwachen (&amp;quot;Hörwache gehen&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Seenotfall liegt vor, wenn Gefahr für das Leben von Seefahrenden oder die Sicherheit eines Schiffs besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALLGEMEINES ==&lt;br /&gt;
Die Daten auf dieser Seite sind je Land mit einer Jahreszahl der letzten Überprüfung versehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vor Gebrauch der Infos bitte immer den aktuellen Yachtfunkdienst, den Reeds oder das aktuelle Handbuch befragen!!!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Telefonnummern gehören vor Törnantritt in jedes Mobiltelefon auf dem Schiff. Dabei sollte beachtet werden, dass in Abhängigkeit vom Ausbau des Mobilfunknetzes Mobiltelefone mitunter nur wenige Seemeilen Reichweite haben.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung! Wichtiger Hinweis!&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Beim Einspeichern in das Mobiltelefon nie die Rufnummer ohne Ländervorwahl verwenden. Diese ist, befindet man sich beispielsweise in holländischen Gewässern und im Einzugsbereich eines nichtdeutschen Mobilfunk-Carriers nutzlos. Daher immer die volle Telefonnummer mit der internationalen Vorwahl einspeichern, also z.B. &amp;quot;+49 ...&amp;quot; für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alarmierung kann im Seenotfall generell auf beliebige, geeignete Weise erfolgen. Bewährt und international vereinbart sind folgende Mittel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pyrotechnische Seenotsignalmittel wie Rauchtopf und Seewasserfärber tagsüber und Signalgeber, Fallschirmrakete, Signalpistole und Handfackel nachts, vorzugsweise in rot oder orange&lt;br /&gt;
* Signalspiegel oder Flaggen N über C tagsüber&lt;br /&gt;
* Langames und wiederholtes Heben und Senken beidseitig ausgestreckter Arme&lt;br /&gt;
* Das Morsesignal als Gruppe &#039;&#039;&#039;• • • – – – • • • SOS&#039;&#039;&#039; per Funk oder Licht&lt;br /&gt;
* Ein Gewehrschuß oder anderer Explosionsknall jede Minute &lt;br /&gt;
* Durchgehender Lärm mit einem Nebel-Schall-Gerät (Horn, Glocke,..) &lt;br /&gt;
* Rechteckige Flagge über Ball oder umgekehrt gesetzt&lt;br /&gt;
* GPS-gestütztes EPIRB zur satellitengestützten Alarmierung des nächsten [[MRCC]]&lt;br /&gt;
* Funk-Meldung über beliebigen Kanal mit dem gesprochenen Wort &#039;&#039;&#039;MAYDAY&#039;&#039;&#039; oder auch:&lt;br /&gt;
** UKW-Seefunk als fest eingebaute Schiffsfunkstelle über Kanal 16 mit optionalen DSC-Anruf (Kanal 70)&lt;br /&gt;
** Insbesondere bei Segelbooten (Gefahr des Mastbruchs mit Antennenausfall), aber auch bei Besetzung von Beiboot oder Rettungsfloß ein Handfunkgerät&lt;br /&gt;
** Offshore: Iridium-Satellitentelefonie&lt;br /&gt;
** Offshore: Inmarsat-Satellitensprechfunk und -datenfunk&lt;br /&gt;
** Offshore: Grenzwellensprechfunk über 2182 kHz mit DSC-Anruf über 2187,5 kHz sowie Kurzwelle auf den Kanälen 4125, 6215, 8291, 12290, 16420 kHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seefunkanrufe erfolgen im Seenotfall grundsätzlich an alle Stationen und unter Nennung des eigenen Rufzeichens (meist Schiffsname) und der Position. &lt;br /&gt;
Siehe hierzu auch [[Notfall-Tafel]]. Der Name von Küstenfunkstelle oder MRCC ist für den Anruf im Notfall irrelevant. Der Skipper sollte aber immer die zuständige Küstenfunkstelle kennen. Die MRCC sind grundsätzlich rund um die Uhr besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koordination der Hilfe übernimmt in der Regel zunächst das zuerst erreichte MRCC und ansonsten der Hilfe Leistende &amp;quot;on scene&amp;quot;. In Küstennähe sind das häufig professionelle oder ehrenamtliche SAR-Kräfte wie Seenotrettungsgesellschaften, Behördenschiffe und Luftwaffe, aber auch Sportboote, Frachter oder Fähren können in die Alarmierung als Relaisstation oder bei der Suche integriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie für alle Rettungsdienste gilt auch hier, dass eine mißbräuchliche Alarmierung mit empfindlichen Strafen geahndet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Land bietet in unterschiedlicher Ausprägung auch eine &#039;&#039;&#039;funkärztliche Beratung&#039;&#039;&#039; an. Diese kann meist kostenlos in medizinischen Notfällen über das MRCC in Anspruch genommen werden. Dann entscheiden die Ärzte, ob und wie der kranken Person Hilfe zukommen soll. &lt;br /&gt;
Die Schlüsselworte für diese Hilfe lauten z.B.:&lt;br /&gt;
* Medico call&lt;br /&gt;
* medical advice service&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erkrankung sollte aber in jedem Fall nach laienhafter Einschätzung bedrohlich sein und sich von Husten-Schnupfen-Heiserkeit etc. abheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Belgien]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.kwgc.be/ Belgium Coast Guard] koordiniert SAR-Einsätze vom MRCC Oostende aus.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Belgien&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Oostende Radio&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || &lt;br /&gt;
* +32 59 70 11 00 oder&lt;br /&gt;
* +32 59 70 10 00 oder&lt;br /&gt;
* Notfallnummer 100&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MMSI || 00205 0480&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dänemark]]==&lt;br /&gt;
Die SAR-Operationen werden durch JRCC Danmark koordiniert. Sie operieren indirekt über Coast Radio Stations und&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MRCC Arhus&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;MRSC Kattegatt&#039;&#039;&#039; für die Westküste.&lt;br /&gt;
Die Coast Radio Stations sind: Blavand, Bovbjerg, Hanstholm, Hirtshals, Skagen, Lyngby. &#039;&#039;(in 2009)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Haupt-Küstenfunkstelle ist &#039;&#039;&#039;Lyngby Radio&#039;&#039;&#039;. Die Liste der Funkstationen und eine Grafik ihrer Lage ist unter [http://tdc.dk/lyngbyradio/publish.php?dogtag=f5_ms_lr_ks_vhf tdc.dk]&lt;br /&gt;
zu finden, in dänischer Sprache aber immer aktuell! Siehe hierzu auch die VHF-Karte unter [http://www.stockholmradio.com/ stockholmradio.com - Klick auf kustradio-VHF-kartor-Bild der Karte].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zur DGZRS gibt es in Dänemark die [http://www.dsrs.dk Dansk SøRedningsSelskab]. Diese Gesellschaft hilft der Freizeitschiffahrt bei nicht lebensbedrohlichen Situationen und ist nicht Teilehmer des staatlichen Rettungswesens. Die DSRS ist noch jung und hat zur Zeit &#039;&#039;(2010)&#039;&#039; vier Stationen. Bis 2012 sollen es 10 werden. Die schwedischen und norwegischen Rettungsgesellschaften bilden mit der DSRS einen Verbund der nordischen Seerettungsgesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durchgeführt wird die Seerettung durch die [http://forsvaret.dk/SOK/Nationalt/soeredning/Pages/default.aspx Dänische Marine].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Dänemark&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Lyngby Radio&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || +45 666 34 800&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MMSI || 00219 1000&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2009&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Deutschland]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wird die Seenotrettung durch die gemeinnützige [http://www.dgzrs.de/ DGzRS] durchgeführt. Bei Bedarf nehmen auch Schiffe der Küstenwache und der Bundesmarine an SAR-Operationen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutschland&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Bremen Rescue&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || +49 421 53 68 70&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Mobilfunk || 124 124 (s.u.)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|  MMSI || 00211 1240&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Medizinische Beratung Cuxhaven (MEDICO) || +49 472 1785&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einsätze, die Personen aus Seenot oder Gefahr retten, sind kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://www.dgzrs.de/ DGzRS] berechnet für technische Hilfe oder fürs Einschleppen (in 2008) 125€ je Stunde, maximal je Einsatz 250€. Dabei ist es egal, ob ein 46m-Kreuzer oder ein kleines Schlauchboot ausrückt.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Infos stammen von einem Aufkleber, den die DGzRS auf einer Wassersportmesse verteilt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem MEDICO CALL zum Krankenhaus in Cuxhaven kann die Verwendung eines Formblattes [http://www.tmas-germany.de/TMAS-Formular-Schiffe.pdf]&lt;br /&gt;
helfen, die benötigten Informationen für die Ärzte schneller und vollständig zu übermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bemerkung zur Kurzwahl 124 124: Wegen Umbauarbeiten in 2009 in den Mobilfunknetzten kann die Kurzwahl zeitweise ausfallen. Man sollte daher besser die Festnetznummer verwenden&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Estland]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Finnland]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Finnland steuert das [http://www.mrcc.fi/ &#039;&#039;&#039;MRCC Turku&#039;&#039;&#039;] die SAR-Einsätze. Für den nördlichen Teil der Küste gibt es das &#039;&#039;&#039;MRSC VAASA&#039;&#039;&#039;, für den südliche Teil das &#039;&#039;&#039;MRSC HELSINKI&#039;&#039;&#039; jeweils als Küstenfunkstelle. Für eine Karte der VHF-Stationen siehe unter [http://www.stockholmradio.com/ stockholmradio.com - Klick auf kustradio-VHF-kartor-Bild der Karte].&lt;br /&gt;
Es gibt in Finnland, analog zur DGzRS die [http://www.meripelastus.fi/en/main.html Suomen Meripelastusseura]; auch genannt Finnish Lifeboat Institution. Eine weitere Quelle für Informationen zur Seenotalarmierung ist die [http://www.raja.fi/rvl/home.nsf/pages/index_eng Finnish Border Guard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Finnland&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Turku Radio&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung|| &lt;br /&gt;
* MRCC Turku +358 204 1001&lt;br /&gt;
* MRSC Helsinki +358 204 1002&lt;br /&gt;
* MRSC Vaasa +358 204 1003&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Maritime Notfallnummer || +358 204 1000 und 112 &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MEDICO || +358 204 1001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* MRCC Turku 00230 1000&lt;br /&gt;
* MRSC Helsinki 00230 2000&lt;br /&gt;
* MRSC Vaasa 00230 3000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeitskanal || VHF 14&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Frankreich]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Frankreich werden Seenofälle durch &#039;&#039;&#039;Centres Régionaux de Surveillance et de Sauvetage C.R.O.S.S.&#039;&#039;&#039; koordiniert.&lt;br /&gt;
Von der belgischen bis zur spanischen Grenze sind 5 Bereiche eingerichtet:&lt;br /&gt;
* CROSS Griz-Nez&lt;br /&gt;
* CROSS Jobourg&lt;br /&gt;
* CROSS Corsen&lt;br /&gt;
* CROSS Étel&lt;br /&gt;
* CROSS La Garde&lt;br /&gt;
Für den Bereich um Korsika gibt es das:&lt;br /&gt;
* CROSS Corse&lt;br /&gt;
Die Rettungsboote der [http://www.snsm.org/ französichen Lebensrettungsgesellschaft SNSM] werden vom C.R.O.S.S. eingesetzt. Die durch Spenden unterstützte SNSM besitzt fast 300 Stationen an Frankreichs Küsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Frankreich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || CROSS &amp;lt;Bereichsname&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || 112&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Mobilfunk || 1616 und 112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MMSI ||&lt;br /&gt;
* CROSS Griz-Nez  00227 5100&lt;br /&gt;
* CROSS Jobourg  00227 5200&lt;br /&gt;
* CROSS Corsen  00227 5300&lt;br /&gt;
* CROSS La Garde  00227 5400&lt;br /&gt;
* CROSS Étel  00227 5000&lt;br /&gt;
* CROSS Corse oder MRSC Ajaccio 00227 5410&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Griechenland]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Griechenland wird von der Küstenfunkstelle &#039;&#039;&#039;Olympia Radio&#039;&#039;&#039; und von der Küstenwache (&#039;&#039;&#039;Hellenic Coast Guard&#039;&#039;&#039;) die Hörwache für Seenotfälle auf den üblichen Frequenzen sichergestellt. SAR-Einsätze werden von dem &#039;&#039;&#039;Piraeus Costguard JRCC&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
koordiniert, dessen u.a. MMSI keine mit &amp;quot;00&amp;quot; beginnenden Küstenfunkstellen-MMSI ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Griechenland&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || &lt;br /&gt;
* Hellenic Coast Guard&lt;br /&gt;
* Olympia Radio&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || &lt;br /&gt;
* Olympia Radio +30 210 600 1799&lt;br /&gt;
* Piraeus Costguard +30 210 411 2500&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Mobilfunk || &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* Olympia Radio 00237 1000&lt;br /&gt;
* Piraeus Costguard 237 673 000 &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Funkärztliche Beratung&amp;lt;br /&amp;gt;durch das Hellenic Red Cross || +30 210 523 0880&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2009&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Großbritannien]] (UK)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Leitung der Britischen Küstenwache ([http://www.mcga.gov.uk/ Maritime and Coastguard Agency MCA]) werden Seefahrer von der [http://www.rnli.org.uk/ Royal National Lifeboat Institution] im Seenotfall betreut. Die RNLI ist das Gegenstück zur DGzRS in Deutschland.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Küsten von Irland und Großbritanien sind in viele Coastguard-Bereiche eingeteilt. Eine Übersicht findet man [http://www.mcga.gov.uk/c4mca/uksar.pdf hier] oder auf dieser [http://www.mcga.gov.uk/c4mca/mcga07-home/emergencyresponse/mcga-searchandrescue/mcga-hmcgsar-sarsystem/coastguard_operations/area_of_operations.htm MCA-Seite].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Großbitanien wird die Küste auch von der &#039;&#039;&#039;National Coastwatch Institution &#039;&#039;&#039;([http://www.nci.org.uk/ NCI]) überwacht. Sie wird von Freiwilligen betrieben, die im Notfall die Coastguard verständigen. Die NCI-Posten warnen auch Yachten vor Gefahr mit dem Licht-Morsezeichen &amp;quot;U&amp;quot; - kurz kurz lang - !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Großbritannien&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || &amp;lt;Name der Küstenfunkstelle&amp;gt; Coastguard&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Festnetz || 999 und 112&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Mobilfunk || 112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* Aberdeen       002320004&lt;br /&gt;
* Belfast 	 002320021&lt;br /&gt;
* Brixham 	 002320013&lt;br /&gt;
* Clyde 	 002320022&lt;br /&gt;
* Dover 	 002320010&lt;br /&gt;
* Falmouth 	 002320014&lt;br /&gt;
* Forth 	 002320005&lt;br /&gt;
* Holyhead 	 002320018&lt;br /&gt;
* Humber 	 002320007&lt;br /&gt;
* Liverpool 	 002320019&lt;br /&gt;
* Milford Haven  002320017&lt;br /&gt;
* Portland 	 002320012&lt;br /&gt;
* Shetland 	 002320001&lt;br /&gt;
* Solent 	 002320011&lt;br /&gt;
* Stornoway 	 002320024&lt;br /&gt;
* Swansea 	 002320016&lt;br /&gt;
* Thames 	 002320009&lt;br /&gt;
* Yarmouth 	 002320008&lt;br /&gt;
* [http://www.mcga.gov.uk/c4mca/mcga07-home/emergencyresponse/mcga-searchandrescue/mcga-hmcgsar-sarsystem/whatismmsi.htm MMSI-Liste der Coastguard im WWW]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Funkärztliche Beratung&amp;lt;br /&amp;gt;durch Ärzte der Coastguard|| per VHF 16 oder DSC Anruf der zuständigen o.a. Küstenfunkstellen;&amp;lt;br /&amp;gt; Stichwort &amp;quot;radio medical advice&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Kanalinseln]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auf den Kanalinseln keine Küstenwache. SAR-Einsätze werden von den Küstenfunkstellen &#039;&#039;&#039;St Peter Port Radio (CRS)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Jersey Coast Guard (CRS)&#039;&#039;&#039; in einem Umkreis von 12 nm bedient. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit französischen SAR-Stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Kanalinseln&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || &lt;br /&gt;
* St Peter Port Radio&lt;br /&gt;
* Jersey Coast Guard &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || &lt;br /&gt;
* 999 und 112 &lt;br /&gt;
* St Peter Port Radio +44 1481 72 06 72&lt;br /&gt;
* Jersey Coast Guard  +44 1534 88 55 05&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Mobilfunk || 112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MMSI ||&lt;br /&gt;
* St Peter Port Radio  00232 0064&lt;br /&gt;
* Jersey Coast Guard  00232 0060&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2009&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Italien]]==&lt;br /&gt;
Die Seenotrettungen werden unter dem Dach der Italienischen Marine von der [http://www.guardiacostiera.it/ Italienischen Küstenwache] durchgeführt.&lt;br /&gt;
Im gesamten Italien ist eine Notrufnummer, die &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Emergenza in mare – 1530&amp;quot; (Notfälle zu See – 1530)&#039;&#039;&#039;, für gebührenfreie Anrufe aus dem Fest- und Mobilnetz geschaltet. Durch die Wahl der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;1530&amp;quot;&#039;&#039;&#039; bekommt man eine direkte Verbindung mit der Einsatzzentrale des Hauptkommandos der Capitanerie di Porto – Küstenwache, welche dann die Seenotrettung aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italien&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || ICI oder Rome Radio &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Alarmnummer, alle Netze || Il Numero Blu 1530 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* MRCC Rom 00247 0013&lt;br /&gt;
* MRSC Ancona 00247 0017&lt;br /&gt;
* MRSC Bari 00247 0016&lt;br /&gt;
* MRSC Cagliari 00247 0023&lt;br /&gt;
* MRSC Catania 00247 0021&lt;br /&gt;
* MRSC Genova 00247 0011&lt;br /&gt;
* MRSC Livorno 00247 0012&lt;br /&gt;
* MRSC Napoli 00247 0014&lt;br /&gt;
* MRSC Palermo 00247 0022&lt;br /&gt;
* MRSC Calabria 00247 0015&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Funkärztliche Beratung durch das&amp;lt;br /&amp;gt; Centro Internazionale Radio Medico (C.I.R.M.) || &lt;br /&gt;
* Festnetz: +39 06 542 230 45 &lt;br /&gt;
* Mobil: +39 348 - 398 4229&lt;br /&gt;
* Anfrage nach C.I.R.M über Küstenfunkstellen&lt;br /&gt;
* www.cirm.it&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Irland]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der Irischen Küstenwache ([http://www.coastguard.ie/ Irish Coast Guard]) werden Seefahrer wie in UK von der [http://www.rnli.org.uk/ Royal National Lifeboat Institution] im Seenotfall betreut. Die RNLI ist das Gegenstück zur DGzRS in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Irland&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Irish Coast Guard?&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Festnetz || 999 ask for Marine Rescue&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Mobilfunk || 112 ask for Marine Rescue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MMSI ||&lt;br /&gt;
* MRCC Dublin  00250 0300&lt;br /&gt;
* MRSC Valentina 00250 0200&lt;br /&gt;
* MRSC Malin Head 00250 0100&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2009&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Island]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SAR-Operationen werden in Island von der [http://www.lhg.is/ Isländischen Küstenwache] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Island&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Islandic Coast Guard&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || &lt;br /&gt;
* 112 Notruf&lt;br /&gt;
* +354 511 3333 Notfall&lt;br /&gt;
* +354 545 2100 Küstenwache&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* MRCC Reykjavík 00251 6200&lt;br /&gt;
* Icelandic Coast Guard 00251 0600&lt;br /&gt;
* Reykjavik Radio 00251 0100 &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Kroatien]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Lettland]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Litauen]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Malta]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Seegebiet um Malta wird die Seenotrettung durch die [http://www.afm.gov.mt/ &#039;&#039;&#039;Armed Forces of Malta&#039;&#039;&#039;] durchgeführt. Auf den üblichen UKW- und KW-Frequenzen gibt es eine Hörwache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Malta&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Valetta Port Control&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Festnetz || +356 2180 9279&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MMSI || Malta RSCC 00215 0100&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Niederlande]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.knrm.nl/ Koninklijke Nederlandse Redding Maatschappij] (K.N.R.M.) übernimmt in der Nordsee, den niederländischen Küsten, dem [[IJsselmeer]] und den [[Randmeren]] unter dem Dach der [http://www.kustwacht.nl Niederländischen Küstenwache] die Seerettung wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Niederlande&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Den Helder Rescue&amp;lt;br /&amp;gt;oder auch&amp;lt;br /&amp;gt;Netherlands Coastguard&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung ||  JRCC Den Helder  +31 9000 111 oder nur 112 &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MMSI || 00244 2000&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|Funkärztliche Beratung durch einen Arzt der Küstenwache&amp;lt;br /&amp;gt;Radio Medical Advice || &lt;br /&gt;
* Festnetz:  +31 223 542300 &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Alarmierung sind u.U. kommerzielle Unternehmen vor der K.N.R.M. vor Ort. Eine Inanspruchname dieser Unternehmen,&lt;br /&gt;
deren Fahrzeuge Beschriftung wie z.B. HULPDIENST oder RESCUE haben, erzeugen häufig finanzielle Probleme wegen der Bergung oder Hilfsleistungen. Unter keinen Umständen sollten Vereinbarungen zur Bergung getroffen werden. Wenn dieses aber unausweichlich ist, sollte &#039;&#039;&#039;Lloyd‘s Open Form&#039;&#039;&#039; vereinbart (unter Zeugen) werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Norwegen]] ==&lt;br /&gt;
Die norwegische Seenotrettung wird über staatliche und freiwillige Institutionen und private Firmen durchgeführt. Die Koordination dieser Einsatzkräfte übernehmen das [http://www.hovedredningssentralen.no/ &#039;&#039;&#039;JRCC Stavanager&#039;&#039;&#039;] für Süd-Norwegen und das [http://www.hovedredningssentralen.no/ &#039;&#039;&#039;JRCC Bodö&#039;&#039;&#039;] für Nord-Norwegen.&lt;br /&gt;
Zur Kontaktaufnahme gibt es Küstenfunkstellen (Kystradio) des &#039;&#039;&#039;Maritime Radio&#039;&#039;&#039;, die von der Telefongesellschaft Telenor betrieben werden. Ein Liste der Stationen und deren VHF-Kanäle findet man über [http://www.maritimradio.no/ maritimradio.no] mit dem Suchstichwort &amp;quot;kanalplan&amp;quot; oder hier [http://www.maritimradio.no/images/documents/kanalplan.pdf].&lt;br /&gt;
Auch bei [http://www.stockholmradio.com/ stockholmradio.com - Klick auf kustradio-VHF-kartor-Bild der Karte] gibt es diese Informationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Norwegen gibt es die [http://www.nssr.no/ Redningsselskapet] als Seerettungsgesellschaft, die etwa wie die DGZRS organisiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Norwegen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Maritime Radio&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Maritime Notfallnummer || 120 (Kurzwahl)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || &lt;br /&gt;
* Maritime Radio +47 22 77 43 60&lt;br /&gt;
* Vardö Radio +47 78 98 82 31&lt;br /&gt;
* Tjöme Radio +47 33 03 66 60&lt;br /&gt;
* Rogaland Radio +47 51 69 00 44&lt;br /&gt;
* Florö Radio +47 57 74 42 94&lt;br /&gt;
* Bodö Radio +47 75 52 89 25&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* Maritime Radio 00257 0000&lt;br /&gt;
* Vardö Radio 00257 0800 &lt;br /&gt;
* Tjöme Radio 00257 0100 &lt;br /&gt;
* Rogaland Radio 00257 0300&lt;br /&gt;
* Florö Radio 00257 0500&lt;br /&gt;
* Bodö Radio 00257 0700&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Polen]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Polen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || ?&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung ||&lt;br /&gt;
* Swinoujscie MRSC +48 91 32 15 929&lt;br /&gt;
* Gydynia MRCC +48 58 6 20 55 51&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Mobilfunk || 120 &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* Swinoujscie MRSC 00261 ?&lt;br /&gt;
* Gydynia MRCC 00261 0310&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2009&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Portugal]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Russland]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Russland&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || s.u.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonisch, Mobilfunk ||  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* MRCC St. Pertersburg 00273 3700&lt;br /&gt;
* MRCC Kaliningrad 00273 4417&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2009&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Schweden]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden werden die Küstenfunkstellen (Kustradio) von [http://www.stockholmradio.com/ stockholmradio.com - Klick auf kustradio] betrieben.&lt;br /&gt;
Unterhalb des kustradio-Bereiches sind Karten der Küstenfunkstellen und deren VHF-Kanäle zu finden. &lt;br /&gt;
Siehe hierzu auch die VHF-Karte unter [http://www.stockholmradio.com/ stockholmradio.com - Klick auf kustradio - VHF - VHF-Kanaler &amp;amp; Kartor -Bild der Karte]. Die Karten werden regelmäßig als aktualisierte PDF-Datei zur Verfügung gestellt. Die Gesellschaft, die ähnlich wie die DGzRS, die Seerettung übernimmt, ist die [http://www.ssrs.se/ Sjöräddningssällskapet].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das MRCC hat seinen Sitz in Göteborg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Schweden&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || Stockholm Radio mit Stichwort „Sjöräddning“&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung|| &lt;br /&gt;
* allgemein 112&lt;br /&gt;
* Stockholm Radio +46 86 01 79 00&lt;br /&gt;
* MRCC Göteborg +46 31 69 90 80&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* Stockholm Radio 00265 2000&lt;br /&gt;
* MRCC Göteborg 00265 3000&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Spanien]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | Spanien&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Anrufname || ???&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Telefonische Alarmierung || &lt;br /&gt;
* Maritime Notfallnummer: +34 900 202 202&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| MMSI || &lt;br /&gt;
* Malaga (CCR) 002241023&lt;br /&gt;
* MRCC Almeria 002241002&lt;br /&gt;
* MRSC Cartagena 002241003 &lt;br /&gt;
* MRCC Valencia* 002241004 &lt;br /&gt;
* Valencia (CCR) 002241024&lt;br /&gt;
* MRSC Castellon 002241016 &lt;br /&gt;
* MRSC Tarragona 002241006&lt;br /&gt;
* MRCC Barcelona 002240991&lt;br /&gt;
* MRCC Palma 002241005&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| letzte Überprüfung || 2010&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Türkei]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salsero2</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Anlegen_mit_dem_Heck_zur_Pier&amp;diff=20787</id>
		<title>Diskussion:Anlegen mit dem Heck zur Pier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Anlegen_mit_dem_Heck_zur_Pier&amp;diff=20787"/>
		<updated>2010-05-22T15:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Salsero2: Neuer Abschnitt /* Schraube auskuppeln */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Anfang eines Seemannschaft-Artikels ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe hier mal einen Seemannschafts-Artikel angefangen. Leider bin ich bei&lt;br /&gt;
weitem nicht so weit damit gekommen, wie ich es vor hatte. Daher habe ich ihn&lt;br /&gt;
auch noch nicht auf der Seemannschafts-Seite verlinkt. Das mit den Bilder&lt;br /&gt;
generieren dauert doch recht lange. Vielleicht wäre es auch praktisch den&lt;br /&gt;
SVG-Support zu aktivieren. Dann wirken diese Skizzen besser, das sie vom&lt;br /&gt;
Wiki dynamisch für die entsprechende Größe erzeugt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein weiterer Plan ist folgender:&lt;br /&gt;
*Mehr Basis-Info&lt;br /&gt;
**Wie ist eine Mooring-Leine aufgebaut, wie liegt sie&lt;br /&gt;
**Probleme mit Kaimauern (Vorsprünge über und unter dem Wasser)&lt;br /&gt;
**Probleme mit dem Anker  (möglichst vorraus legen, Kettenlänge gut abschätzen)&lt;br /&gt;
*Beschreibung verschiedener Situationen&lt;br /&gt;
**Auf-/Ablandiger Wind&lt;br /&gt;
*Was tun bei Problemen&lt;br /&gt;
**Mooring gefangen&lt;br /&gt;
**Leinen nicht fest&lt;br /&gt;
Was ist noch sinnvoll?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Erik|Erik]] 00:50, 5. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hi Erik, keine falsche Bescheidenheit! ;-) Ich finde den Artikel schon ganz gut und rund (ich glaube, viele realen Probleme kann man sowieso nicht hinreichend beschreiben).&lt;br /&gt;
:Sehr gut gefallen mir auch die Skizzen. Mit welchem Programm hast Du sie gemacht? Gibt es irgendwelche Schablonen, oder sowas? (Ich scheitere oft schon daran, den Grundriss eines Schiffes zu zeichnen)&lt;br /&gt;
:Das mit dem SVG-Support werde ich mal umgehend anschauen, wäre auch für die Karten interessant. Wahrscheinlich werde ich es aber aus Zeitgründen zusammen mit einem eventuellen Serverumzug machen, wenn das mal anläuft. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 11:35, 5. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Skizzen habe ich mit inkscape gemacht (natürlich OpenSource SW :) ) Für die Boote habe ich mir Bilder von openclipart.org geholt. Denn so richtig fit bin ich graphisch nicht, aber ein paar Boote an die richtige Stelle schieben und drehen das klappt schon. Inkscape speichert alles als SVG. man kann es natürlich auch als bitmap exportieren. In den neueren Versionen vom Mediawiki klappt das mit der SVG unterstützung auch schon ganz gut. Die software rendert dann für die Darstellung die Bilder mit convert (von ImageMagik - das sollte eigentlich jeder Provider installiert haben) oder anderen Tools. Ich benutze zur Zeit auch dafür Inkscape, denn das läuft resourcenschonender und liefert m.E. die besseren Ergebnisse. Die Wikipedia benutzt noch ein anders Tool, ich weiss allerdings grade nicht, wie das heisst. Das shöne an der Sache ist, dass jede Bildgröße neu gerendert wird, so das es bei der Skalierung der Thumbnails keine unschoenen Effekte gibt, wie es bei pixelbasierten Formaten der Fall ist. Es gibt wohl auch eine möglichkeit mit GMT SVGs zu erzeugen. Für Karten wäre das jedenfalls Klasse. Ausserdem kann jeder den SVG-Code herunter laden und das Bild direkt bearbeiten. Wäre Klasse wenn das mal irgendwann mit dem Update der Wiki klappt. Ich habe bereits mehrer Updates hinter mir und bisher gingen die immer Reibungslos. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 13:08, 5. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Hallo Erik, ich finde die Bilder sehr informativ. Vielleicht kannst Du das Schiff noch etwas ansprechender gestalten? (notfalls einfach ein dezentes Grau statt schwarz). Gruss, --[[Benutzer:Markus|Markus]] 13:06, 26. Jul. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bootshaken zum Absetzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit gefällt der Artikel insgesamt sehr gut, nur die letzte Änderung mit dem &amp;quot;Bootshaken zum Absetzen&amp;quot; ist m.E. nicht so gelungen. Das funktioniert vielleicht auf kleinen Booten bei wenig Wind. Auf größeren Booten ist es m.E. eher gefährlich als nützlich, wenn jemand auch noch beginnt, mit dem Bootshaken zu hantieren. Ausserdem steht&#039;s ja unter [[Grundsätzliches zu Anlegemanövern]] auch schon richtig (Laufender Fender, &amp;quot;Panikfender&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt sollte man noch explizit einen Hinweis einbauen, dass man beim Absetzen insgesamt Vorsicht walten lassen sollte, und dass sich insbesondere Gliedmaßen (Arme, Beine) keineswegs als Fender eignen. Ich beobachte immer wieder haarsträubende Szenen, bei denen Leute offenbar allen Ernstes glauben, dass ihnen einmal abgequetschte Hände/Füße einfach wieder nachwachsen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das hierhin gehört, oder unter [[Grundsätzliches zu Anlegemanövern]].--[[Benutzer:Dysi|Dysi]] 15:56, 26. Mai 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schraube auskuppeln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bei vielen Schiffen das direkte Schalten zwischen Rückwärts- und Vorwärtsgang vermieden werden sollte: wäre es nicht empfehlenswert, mit soviel Geschwindigkeit (natürlich Wind- und Strömungsabhängig) in die Lücke (oder auch in den Box) einzudrehen, dass die Schraube schon vor Erreichen der Lücke/Box ausgekuppelt werden kann ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun etwas schief läuft, kann man ohne Zögern entweder mittels Vorwärtsgang oder auch mittels erneuten Einlegen des Rückwertsganges korrigieren bzw. das Manöver abbrechen. Weiterer Vorteil: wenn während dem Einfahren/Anlegen irgendeine Hektik entstehen sollte, ist auf Fälle vermieden, dass das Schiff ungewollt mit eingekoppelter Schraube gegen dem Steg/Kai läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das jetzt zuerst mal als Diskussionsbeitrag verfasst - wenn man das generell als eine nützliche Anregung betrachtet, könnte der Vorschlag in die betreffende(n) Seite(n) aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Salsero2|Salsero2]] 15:43, 22. Mai 2010 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Salsero2</name></author>
	</entry>
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