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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T09:00:01Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=SkipperGuide:Semantic_Mediawiki&amp;diff=36076</id>
		<title>SkipperGuide:Semantic Mediawiki</title>
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		<updated>2013-12-26T09:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: /* Seitentypen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Diskussion und Konzeption Einsatz &#039;&#039;Semantic Mediawiki&#039;&#039; bei SkipperGuide =&lt;br /&gt;
Diese Seite soll als Arbeitsseite für die Ausarbeitung der Konzepte dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsgebiete/ Beispiele ==&lt;br /&gt;
===1. Semantic Maps===&lt;br /&gt;
Automatisch erstellte Übersichtkarten. Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Test:HafenÜbersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Semantic Forms===&lt;br /&gt;
Formulare zur strukturierten Erfassung und Bearbeitung von Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Test:HafenXY]] -- dort mal auf &amp;quot;mit Formular bearbeiten&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seitentypen ==&lt;br /&gt;
Grundsätzlich gibt es auf SkipperGuide folgende Seitentypen (fehlende bitte ergänzen):&lt;br /&gt;
* Hafen/Marina - Beschreibt einen Hafen mit seinen Besonderheiten&lt;br /&gt;
* Ankerbucht - Beschreibt eine einzelne Ankerbucht; ist meist in größeren Beschreibungsseiten wie &amp;quot;Insel&amp;quot; mit untergebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Insel - Beschreibt eine Insel mit Ankerbuchten etc.&lt;br /&gt;
* Stadt - Beschreibt eine Stadt mit zugehörigen Marinas/Häfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Land - Übersicht über ein Land&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* See - Beschreibt einen See mit seinen Besonderheiten und Liegeplätzen&lt;br /&gt;
* Wasserstraße - Beschreibt eine Wasserstraße, z.B. einen Fluss oder Kanal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Seegebiet - Beschreibt ein Seegebiet (ähnlich zu Küstenabschnitt)&lt;br /&gt;
* Küstenabschnitt - Beschreibt einen Küstenabschnitt mit meteorologischen Besonderheiten und Häfen/Ankerplätzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Segelrevier - größerer Abschnitt, Beschreibung eines Segelreviers mit seinen wichtigen Städten/Stützpunkten/etc. Beispiel: Dalmatien, Adria, Liparische Inseln, Ägäis, Südliche Sporanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion/Fragestellungen ==&lt;br /&gt;
==== Können die Seiten auf SkipperGuide auf diese Seitentypen reduziert werden?====&lt;br /&gt;
(Inbesondere als Beispiel &amp;quot;Ankerbucht&amp;quot; - um sauber in SMW zu arbeiten, müsste jede Ankerbucht eine eigene Seite haben. Das erschwert die Lesbarkeit. Zwar lassen sich automatische Karten für die Ankerbuchten auf der übergeordneten Seite erstellen, jedoch bleibt das Anlegen und Bearbeiten umständlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Namensgebung====&lt;br /&gt;
Da jede Ankerbucht etc. eine eigene Seite braucht, braucht sie auch einen eigenen Namen. Das ist in vielen Fällen schwierig, da Namen in verschiedenen Regionen mehrfach vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anlegen einer einfachen Ankerbucht würde den Benutzer also vor ein großes Problem stellen, dieser einen vernünfigen Namen zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es hierfür eine Lösung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hierarchische Regionen ====&lt;br /&gt;
Zwar bietet Semantic Wiki die Möglichkeit, Regionen hierarchisch zu definieren (über ein selbstdefiniertes Attribut wie &amp;quot;IstIn&amp;quot; - jedoch müsste die gesamte Hierarchie als &amp;quot;Bread Crumb&amp;quot; (z.B. &amp;quot;Nordsee &amp;gt; Kanal &amp;gt; Dogger&amp;quot;) automatisch in der Navigations-Box dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bietet SMW eine Lösung für sowas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Automatisierte Regionenzuordnung ====&lt;br /&gt;
Jede Koordinate ist eindeutig auf einem Punkt auf der Karte zuzuordnen. Jeder Punkt der Karte gehört eindeutig einer politischen Region, und einem Seegebiet an. Kann man Regionen mit geographischen Flächen ausstatten, so dass jeder Punkt &#039;&#039;automatisch&#039;&#039; einer Region und einem Seegebiet zugeordnet werden würde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Komfortable Erfassung von Koordinaten ====&lt;br /&gt;
Semantic Forms bietet eine gute Möglichkeit, strukturierte Daten zu erfassen. Allerdings ist die Eingabe von Geo-Koordinaten nur als Koordinaten möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es ein Plugin, mit dem man in Semantic Forms die Geokoordinate einfach über ein Klick in eine Google Map erstellen könnte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tools ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht über die semantischen Attribute ===&lt;br /&gt;
http://www.skipperguide.de/wiki/Spezial:Attribute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anzeigen von Artikeln mit fehlerhaften Koordinaten ===&lt;br /&gt;
Einige Koordinaten können durch SMW nicht gelesen werden. Die Liste der Artikel mit ungültigen Attributen lässt sich hier ermitteln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.skipperguide.de/mediawiki/index.php?title=Spezial:Semantische_Suche&amp;amp;limit=500&amp;amp;q=%5B%5BHat+unpassenden+Wert+f%C3%BCr%3A%3A%2B%5D%5D%0A&amp;amp;p=format%3Dbroadtable%2Flink%3Dall%2Fheaders%3Dshow%2Fsearchlabel%3D%E2%80%A6-20weitere-20Ergebnisse%2Fclass%3Dsortable-20wikitable-20smwtable&amp;amp;eq=yes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sainte_Anne&amp;diff=22129</id>
		<title>Sainte Anne</title>
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		<updated>2010-09-01T16:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: Die Seite wurde neu angelegt: „St. Anne hat für Segler eine Bedeutung als Ankerplatz (Tiefen um 5 m), auf den wirklich viele Yachten passen, ohne sich gegenseitig sehr zu stören. Versorgen ka…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;St. Anne hat für Segler eine Bedeutung als Ankerplatz (Tiefen um 5 m), auf den wirklich viele Yachten passen, ohne sich gegenseitig sehr zu stören. Versorgen kann man sich über zwei Dingidocks, einer davon gehört zu einem Restaurant, in dem häufig Musiker aufspielen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Barbados&amp;diff=22128</id>
		<title>Barbados</title>
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		<updated>2010-09-01T16:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Barbados ist die östlichste Insel der Karibik und ein Staat für sich. Währung ist der Barbados-Dollar (2 B$ etwa 1 US$); diese Währung gilt woanders nicht, also nicht soviel eintauschen. Man kann auch sowieso alles mit US-Dollar erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Marina liegt im Norden der Westküste: Port St. Charles. Es gibt wenige Liegeplätze für sehr große Yachten. Aber wenn man Glück hat, kann man sich hier nach einer Atlantiküberquerung bei etwas &amp;quot;Luxus&amp;quot; (gut gezapftes Bier, Einklarierung unmittelbar an der Marina, Tankstelle) erholen.&lt;br /&gt;
13°15,767&#039;N; 059°38,679&#039;W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupthafen der Insel gehört zu der weiter südlich liegenden Hauptstadt Bridgetown und ist nicht für Sportboote vorgesehen. Yachten liegen in der Carlisle-Bay (13°05,341&#039;N; 059°36,806&#039;W) vor Anker, möglicherweise sehr unruhig.&lt;br /&gt;
Vom Ankerplatz fährt man zum Einkaufen entweder in die Careenage oder an den Steg eines Restaurants.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Barbados&amp;diff=22127</id>
		<title>Barbados</title>
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		<updated>2010-09-01T16:40:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: Die Seite wurde neu angelegt: „Barbados ist die östlichste Insel der Karibik und ein Staat für sich. Die einzige Marina liegt im Norden der Westküste: Port St. Charles. Es gibt wenige Liegep…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Barbados ist die östlichste Insel der Karibik und ein Staat für sich.&lt;br /&gt;
Die einzige Marina liegt im Norden der Westküste: Port St. Charles. Es gibt wenige Liegeplätze für sehr große Yachten. Aber wenn man Glück hat, kann man sich hier nach einer Atlantiküberquerung bei etwas &amp;quot;Luxus&amp;quot; (gut gezapftes Bier, Einklarierung unmittelbar an der Marina, Tankstelle) erholen.&lt;br /&gt;
13°15,767&#039;N; 059°38,679&#039;W&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupthafen der Insel gehört zu der weiter südlich liegenden Hauptstadt Bridgetown und ist nicht für Sportboote vorgesehen. Yachten liegen in der Carlisle-Bay (13°05,341&#039;N; 059°36,806&#039;W) vor Anker, möglicherweise sehr unruhig.&lt;br /&gt;
Vom Ankerplatz fährt man zum Einkaufen entweder in die Careenage oder an den Steg eines Restaurants.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sardinien&amp;diff=17976</id>
		<title>Sardinien</title>
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		<updated>2009-12-11T15:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: /* Santa Tereza di Galurra */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet = [[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Tyrrhenisches Meer]]|Politisch = [[Europa]] &amp;gt; [[Italien]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Im folgenden sind Liegeplatz- und Ankerbuchtvorschläge von Olbia bis zur Nordspitze Sardiniens.&lt;br /&gt;
Am Flughafen Olbia stehen Taxis zur Verfügung. Diese kosten aber bis Marina di Portisco fast 50 Euro. Bis nach Olbia kann es 25 Euros machen. &lt;br /&gt;
Im Flughafengebäude Olbia selber ist im rechten hinteren Ende beim Ankunftsbereich das Busunternehmen Sunlines mit Taxiruf. Bis zu viermal täglich fährt vom Flughafen ein Bus über Olbia bis Portisco und zurück. Für die Hafenansteuerung sehr gut ist das Buch „Korsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt von Andrea Horn, Wyn Hoop. Für die Buchten ist der Törnführer von Klaus-Jürgen Röhring, Korsika, Sardinien, Elba, mit guter Ansteuerungsbeschreibung besser geeignet. Die vorgeschlagenen Buchten habe ich alle beim Ankern als sehr gut empfunden.&lt;br /&gt;
Wer keine Taucherbrille dabei hat, sollte sich dringend noch eine in Olbia besorgen. &lt;br /&gt;
Zur Ostküste Sardiniens:&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Marina&amp;quot; Cala Gonone an der Ostküste Sardiniens gibt es nicht mehr. Die etwas seltsamen Gebilde an der Steuerbordseite der Hafeneinfahrt, an denen man früher festmachen konnte, gibt es nicht mehr. Yachten, die länger als 9 m sind, werden abgewiesen; für Yachten bis 9 m ist aber auch kaum Platz.&lt;br /&gt;
Wir haben mit unserer 43 Fuß-Yacht an der Tankstelle gefragt, ob wir für eine Nacht längsseits gehen dürften. Wir bekamen zwei unterschiedliche Antworten: Ja ab 19 Uhr, ja ab 20 Uhr. Da wir schon um 17 Uhr dort waren (mit drei Kindern an Bord von 6 bis 9 Jahren) fuhren wir weiter bis La Caletta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nordosten Sardiniens:&lt;br /&gt;
Früher konnte man in dem relativ großen Vorhafen von Stintino ankern, was jetzt strikt verboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Olbia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Liegeplatz für die meisten Segelboote ist im Touristenhafen, dem Porto Turistico. Der Stadtkai befindet sich fast im Westen im Meeresarm unterhalb des Fährhafens. &lt;br /&gt;
Am Stadtkai liegt man kostenlos im Päckchen. Die Wasserversorgung ist bedingt brauchbar, Zapfstellen liegen nur in Kaimitte und an der rechtwinkligen Ecke des Stadtkais hin zum Liegeplatz der Guardia Costiera. Stromversorgung ist nicht möglich. Es gibt weder Duschen noch Toiletten am Stadtkai. &lt;br /&gt;
Vom Stadtkai ist die Innenstadt nur 200 m entfernt. Gleich am Innenstadteingang ist der Supermarkt. Da gegen Norden die Lebensmittelläden kleiner und teurer werden, ist der vorausschauende Einkauf für eine Woche zu empfehlen. Die am Stadtkai liegende Segler nehmen gerne den gefüllten Einkaufswagen mit an die Mole und bringen diesen dann nach Entladung wieder die 200 m zurück. Der Supermarkt hat sonntags nur bis 13 h geöffnet. &lt;br /&gt;
Sonnabend abends sind viele Läden in der Stadt bis Mitternacht geöffnet und es gibt viele Stände in der dann zur Fußgängerzone umgewandelten Straße. &lt;br /&gt;
In der Innenstadt sind nette Cafes und Restaurants. Sehr gut ist das Restaurant „La Lanterna“. Dies befindet sich in der direkt vom Hafen in die Stadt gehenden Straße. Diese geht man 400 m lang gerade aus. Dann kommt linker Hand eine kleine Nebenstraße, an deren Straßenecke ein Schild mit „La Lanterna“ steht. Man geht dann 5 m in die Straße und dann links um die Ecke in das klimatisierte Kellerlokal. Dort gibt es z.B. die Pizza Calzone für 6 Euro, Becks Bier vom Faß für 3 Euro 0,4 l und einer Cuperto von 1,50 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.marinadiolbia.it &#039;&#039;&#039;Marina di Olbia&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  Neue Marina (Eröffnung Mai 2009) ist sehr zu empfehlen. Ideale Lage zum Flughafen. Gute Anlegehilfe! Ca. 600m entfernt sehr grosser Auchan-Supermarkt der keine Wünsche offen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cala dei Porri ===&lt;br /&gt;
(Badebucht im Golf von Olbia) Cala dei Porri ist eine schöne Badebucht mit Sandgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marina di Portisco ==&lt;br /&gt;
Eine moderne Marina mit Tankstelle. Im Hafen sind gute Toiletten und Duschen. Die Liegeplätze sind mit Strom und Wasser ausgerüstet. Im Hafen sind nette Cafes und ein größerer Supermarkt. Der Supermarkt und die Tankstelle haben in der Nebensaison geschlossen. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist die Pizzeria von Matt im ersten Stock des am Innenhafen liegenden Geschäftskomplexes. Man hat einen schönen Blick bis Porto Rotondo und die Pizzen kosten so um die 6 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porto Rotondo ==&lt;br /&gt;
Moderne Marina. Liegeplätze vergleichsweise teuer. Arrogante Hafencrew! Die Cocktailbar ist super (...aber reicht das wirklich??). Resumee: NICHT empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Liscia Ruja ==&lt;br /&gt;
Die Bucht ist im östlichen Teil von Motoryachten jeder Größe bis zum Hubschrauberträger ausgefüllt. Sehr guter Ankergrund ist im Süden und Westen der Bucht. Die Ansteuerung sollte in mindestens 200 m nördlichen Abstand von der Landspitze Port Ligata erfolgen. Man kann bis auf 100 m an die Schwimmleine des Badestrandes heranfahren. Hier kann man wirklich den Anker im Grund sehen, ob er sich eingegraben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala di Volpe ==&lt;br /&gt;
Die schöne Bucht vor dem gleichnamigen 5*Hotel ist wirklich zu empfehlen. Man liegt sehr geschützt auf 3 m Tiefe und findet feinstem Sand zum Ankern. Im westlichen Teil begrenzt eine weiße Bojenkette das Ankerfeld. Hier toben sich die Wasserskifahrer aus. &lt;br /&gt;
In der Hochsaison (Ende Juli bis Ende August) rasen viele Motorboote durch die Bucht um ihre Eigner von und zum Hotel zu bringen. Im übrigen ist das Hotel ein echter Schicki-Micki-Treffpunkt. Hier werden die Reichen und Schönen dieser Welt regelmäßig gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porto Cervo ==&lt;br /&gt;
ist der teuerste Hafen an der Ecke Sardiniens. Dort ist die größte Dichte an Millionärsyachten. Die Liegeplätze sind sehr teuer. So kostete eine Bavaria 38 insgesamt 135 Euro, die sofort zahlbar sind. Der Liegeplatz für kleine Yachten sind zwei Schwimmstege nördlich des Molenkopfes in der Hafeneinfahrt, vor der man von Seeseite kommend schon nach steuerbord abbiegt. Davor befindet sich ein größeres Gebiet für ankernde Segelboote, die auf Reede liegen bleiben. &lt;br /&gt;
Am Steg gibt es Wasserversorgung und auch Strom, wobei es nur 32-Ampere-Stecker gibt. Wer den üblichen 16-Ampere-CEE-Stecker hat, muß dann einen Adapter mit 16 Ampere-Buchse und 32 Amperestecker einsetzen. &lt;br /&gt;
Die Toiletten- und Duschanlagen in der Mitte des Geschäftskomplexes in der Nähe des Supermarktes sind sehr mangelhaft. So muß man sich sogar eigenes Toilettenpapier mitbringen. &lt;br /&gt;
Auf der südlichen Seite befindet sich die Marina Sarda mit einem sehr schönen großen Freizeitkomplex mit Restaurants, vielen Läden, Eisdiele und Cafes. Man kann diesen Komplex auch mit einem Fußmarsch an der Uferpromenade erreichen. Dazu muß man dann auf der Straße um den Werftkomplex an der Westseite herumgehen und kann dann wieder eine schöne Uferpromenade entlang. Mit einem Schlauchboot kann man auch direkt zur Südspitze der Marina Sarda fahren. Nur mit prall gefülltem Geldbeutel empfiehlt sich das Essengehen (Nudelgericht mit Hummerstücken im Hafenrestaurant 110 Euro (Preis von 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Portese == &lt;br /&gt;
In der Bucht sind Mooringtonnen, die man besser für längere Aufenthalte nutzen sollte – der Sandgrund hält nicht dauerhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liscia di Vacca ==&lt;br /&gt;
Am sichersten ist die Anfahrt von Westen her unterhalb der Insel Cappucini. Man kann sehr gut im Südöstlichen Teil der Bucht bei 5 m Ankertiefe mit gutem Sandgrund liegen. Nur in der Badezone ist Sandstrand. Die anderen Strände sind mit Steinen bis ans Ufer ausgefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cannigione ==&lt;br /&gt;
Netter Ort. Die Marina ist ein EU-Projekt, das schon seit vielen Jahren zwar Geld verschlingt, aber scheinbar nie fertig wird. Die Tankstelle ist jetzt außerhalb des Hafens (vor dem Rohbau auf der Innenseite der verlängerten Mole). An der Mole ist die Versorgung immer noch nicht fertig gestellt, allerdings sind der Vorplatz und der Weg zur Mole bereits neu gepflaster (2009). Die sanitären Anlagen waren noch nicht fertig. So geht man immer noch zum Hafenmeister in den 1. Stock, wenn man sein Geschäft erledigen will. Wesentlich sauberer sind aber die Toiletten vom Hotel. &lt;br /&gt;
Es gibt hier am Ende des Golfo di Arzachena noch 2 weitere Marinas, die aber wohl nur aus jeweils einem langen Steg bestehen. Doch auch hier kann man gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Golfo di Arzachena kann man auch gut ankern. Perfekter Schutz bei Ost- oder Westwinden. Nur wenn Starkwind aus Norden kommt, sollte man besser in die Marina gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== La Maddalena ==&lt;br /&gt;
ist der Hauptort des Maddalenenarchipels. Viele kleine Läden, Schiffsausrüster, Restaurants und Cafes sind bis zum späten Abend offen. In der Stadt ist eine schöne Markthalle und sind nette Käse- und Weinläden. Die Ansteuerung ist am besten über Palau zu wählen, denn die östliche Ansteuerung von San Stefano ist mit vielen Untiefen durchsetzt. Der Törnführer von Horn/Hoop ist hierzu sehr gut. &lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Häfen. Direkt in der Stadt ist die Cala Gavetta. Dieser meist ausgebuchte Hafen hat eine nur vor- und nachmittags geöffnete Dusche/WC-Anlage mit kurzen Öffnungszeiten. Um den Hafen ist eine gut befahrene Zufahrtstraße zur Fähre im angrenzenden Hafenbecken. &lt;br /&gt;
Wir lagen das letzte Mal im dritten Hafen von La Maddalena und zwar vor dem Militärhafen kurz vor der Brücke nach Caprera. Hierzu muß der Meeresarm durchfahren werden bis man zu einer von zwei Leitdämmen eingegrenzten Fahrwasserdurchfahrt kommt. Dann kann man sich links halten und kommt in ein mit Schwimmstegen ausgestatten Hafen, der gut mit Molen gegen Schwell geschützt ist. &lt;br /&gt;
Der „Porto Turistico di Cala Camiciotto“ (Tel. 338 8943193 und Tel. 0789 723053) liegt direkt vor den Tankanlagen des Militärkomplexes der italienischen Marine. Die Anlage ist mit Wasser und Strom ausgestattet, hat aber keine Dusch- und WC-Anlagen. &lt;br /&gt;
Die 2 km Fußweg in die Stadt sind wegen der Uferpromenade im früheren Militärkomplex sehr kurzweilig. Wenn man ansonsten in La Maddalena keinen Liegeplatz bekommt, ist dies eine sehr gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cala Gavetta&#039;&#039;&#039; :Ist zwar wegen Autoverkehr etwas unruhig, dafür bietet der Hafen aber das typische Flair eines Stadthafen. Die Eisdiele an der Mole (Nordecke) ist zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurant: Cicerone (in kleiner Seitenstrasse rechts neben der Kirche) hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis (Menü inkl. Wein u. Wasser 50 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Spalmatore ==&lt;br /&gt;
Sehr schöne Ankerbucht an der NO-Ecke der Insel Maddalena. Gut haltender Ankergrund auf 4m. Nur nach Osten offen. Mehrmals übernachtet. Die Fallböen bei Westwind (hatten, wie wir mal da waren 30kn) bereiten keine Probleme. In der Saison ab 2. Juni Woche liegen leider Bojen aus (kostet dann auch - im Juli 09: 80 Euro). Alternativ kann an der W-Küste von Caprera (Cala Napoletana, Cala Garibaldi) geankert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Corsara ==&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu ankern. Die örtlichen Mooringtonnen werden gerne von Touristendampfern tagsüber genutzt. Der Ankergrund ist gut haltender Sandgrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Santa Tereza di Galurra ==&lt;br /&gt;
liegt an der Nordspitze Sardiniens. Meist ist die Marina direkt im Hafen südlich nach dem Fähranleger ausgebucht (Tel. 0039 0789 751 936). Weitere Liegeplätze sind beim Club Lega Navale im östlichen Arm. Direkt zwischen den Liegeplätzen der Fischer an der Nordseite im östlichen Arm und der Tankstelle gibt es auch einen 30 m langen Liegeplatzbereich vorm örtlichen Marinerestaurant im längsseitigen Päckchenliegen ohne Wasser- und Stromversorgung – dies aber auch kostenlos. &lt;br /&gt;
In der Marina selber sind erstklassige WC- und Duschanlagen, wobei für das Duschen beim Marinabüro Duschmünzen für ein Euro (10 min.) gelöst werden können. &lt;br /&gt;
Die Marina selber ist meist von Motorbooten als schwimmende Wohnwagen besetzt und es befindet sich ein gutes, aber auch teureres Restaurant am Kopfbereich. &lt;br /&gt;
Der alte Ortskern befindet sich 1 km oberhalb der Fähre und hat einen gut sortierten Supermarkt und einige Restaurants im Ortskern. Ist eben ein kleines schönes, wenn auch nicht sehr reiches Fischerdorf. Wohltuend mal gegenüber den reichen Feriensiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien1 Törnbericht skippercharly.de Woche 1] &lt;br /&gt;
: [[Olbia]], [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Bonifacio]] ([[Korsika]]), [[Santa Maria]], [[Cala di Volpe]], [[Olbia]]&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien2 Törnbericht skippercharly.de Woche 2] &lt;br /&gt;
: [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Cala Lazarina]] ([[Ille Lavezza]]), [[Santa Maria]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Olbia]]&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien3 Törnbericht skippercharly.de Woche 3] &lt;br /&gt;
: [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Bonifacio]] ([[Korsika]]), [[Santa Maria]], [[Cannigione]], [[Olbia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Axel Kramer|Titel=Hafenführer: Tyrrhenisches Meer Elba Sardinien Korsika|Zusatz=F. Goldmann Verlag, Erstauflage 1987|Beschreibung=180 Pläne mit 140 s/w Bildern mit beigelegter Aktualsierung von 2008|ASIN=3901593098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Klaus-Jürgen Röhring|Titel=Törnführer Korsika, Sardinien, Elba|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 5., akt. Aufl. (1. Mai 2006)|ASIN=3768813592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Andrea Horn|Titel=Korsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt. Nautischer Reiseführer.|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 4. A. (15. März 2004)|ASIN=3892251606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.portidellasardegna.org/ - Übersicht über die sardinischen Marinas (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Italien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tyrrhenisches Meer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sardinien&amp;diff=17975</id>
		<title>Sardinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Sardinien&amp;diff=17975"/>
		<updated>2009-12-11T15:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: /* Cannigione */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet = [[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Tyrrhenisches Meer]]|Politisch = [[Europa]] &amp;gt; [[Italien]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Im folgenden sind Liegeplatz- und Ankerbuchtvorschläge von Olbia bis zur Nordspitze Sardiniens.&lt;br /&gt;
Am Flughafen Olbia stehen Taxis zur Verfügung. Diese kosten aber bis Marina di Portisco fast 50 Euro. Bis nach Olbia kann es 25 Euros machen. &lt;br /&gt;
Im Flughafengebäude Olbia selber ist im rechten hinteren Ende beim Ankunftsbereich das Busunternehmen Sunlines mit Taxiruf. Bis zu viermal täglich fährt vom Flughafen ein Bus über Olbia bis Portisco und zurück. Für die Hafenansteuerung sehr gut ist das Buch „Korsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt von Andrea Horn, Wyn Hoop. Für die Buchten ist der Törnführer von Klaus-Jürgen Röhring, Korsika, Sardinien, Elba, mit guter Ansteuerungsbeschreibung besser geeignet. Die vorgeschlagenen Buchten habe ich alle beim Ankern als sehr gut empfunden.&lt;br /&gt;
Wer keine Taucherbrille dabei hat, sollte sich dringend noch eine in Olbia besorgen. &lt;br /&gt;
Zur Ostküste Sardiniens:&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Marina&amp;quot; Cala Gonone an der Ostküste Sardiniens gibt es nicht mehr. Die etwas seltsamen Gebilde an der Steuerbordseite der Hafeneinfahrt, an denen man früher festmachen konnte, gibt es nicht mehr. Yachten, die länger als 9 m sind, werden abgewiesen; für Yachten bis 9 m ist aber auch kaum Platz.&lt;br /&gt;
Wir haben mit unserer 43 Fuß-Yacht an der Tankstelle gefragt, ob wir für eine Nacht längsseits gehen dürften. Wir bekamen zwei unterschiedliche Antworten: Ja ab 19 Uhr, ja ab 20 Uhr. Da wir schon um 17 Uhr dort waren (mit drei Kindern an Bord von 6 bis 9 Jahren) fuhren wir weiter bis La Caletta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nordosten Sardiniens:&lt;br /&gt;
Früher konnte man in dem relativ großen Vorhafen von Stintino ankern, was jetzt strikt verboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Olbia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Liegeplatz für die meisten Segelboote ist im Touristenhafen, dem Porto Turistico. Der Stadtkai befindet sich fast im Westen im Meeresarm unterhalb des Fährhafens. &lt;br /&gt;
Am Stadtkai liegt man kostenlos im Päckchen. Die Wasserversorgung ist bedingt brauchbar, Zapfstellen liegen nur in Kaimitte und an der rechtwinkligen Ecke des Stadtkais hin zum Liegeplatz der Guardia Costiera. Stromversorgung ist nicht möglich. Es gibt weder Duschen noch Toiletten am Stadtkai. &lt;br /&gt;
Vom Stadtkai ist die Innenstadt nur 200 m entfernt. Gleich am Innenstadteingang ist der Supermarkt. Da gegen Norden die Lebensmittelläden kleiner und teurer werden, ist der vorausschauende Einkauf für eine Woche zu empfehlen. Die am Stadtkai liegende Segler nehmen gerne den gefüllten Einkaufswagen mit an die Mole und bringen diesen dann nach Entladung wieder die 200 m zurück. Der Supermarkt hat sonntags nur bis 13 h geöffnet. &lt;br /&gt;
Sonnabend abends sind viele Läden in der Stadt bis Mitternacht geöffnet und es gibt viele Stände in der dann zur Fußgängerzone umgewandelten Straße. &lt;br /&gt;
In der Innenstadt sind nette Cafes und Restaurants. Sehr gut ist das Restaurant „La Lanterna“. Dies befindet sich in der direkt vom Hafen in die Stadt gehenden Straße. Diese geht man 400 m lang gerade aus. Dann kommt linker Hand eine kleine Nebenstraße, an deren Straßenecke ein Schild mit „La Lanterna“ steht. Man geht dann 5 m in die Straße und dann links um die Ecke in das klimatisierte Kellerlokal. Dort gibt es z.B. die Pizza Calzone für 6 Euro, Becks Bier vom Faß für 3 Euro 0,4 l und einer Cuperto von 1,50 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.marinadiolbia.it &#039;&#039;&#039;Marina di Olbia&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  Neue Marina (Eröffnung Mai 2009) ist sehr zu empfehlen. Ideale Lage zum Flughafen. Gute Anlegehilfe! Ca. 600m entfernt sehr grosser Auchan-Supermarkt der keine Wünsche offen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cala dei Porri ===&lt;br /&gt;
(Badebucht im Golf von Olbia) Cala dei Porri ist eine schöne Badebucht mit Sandgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marina di Portisco ==&lt;br /&gt;
Eine moderne Marina mit Tankstelle. Im Hafen sind gute Toiletten und Duschen. Die Liegeplätze sind mit Strom und Wasser ausgerüstet. Im Hafen sind nette Cafes und ein größerer Supermarkt. Der Supermarkt und die Tankstelle haben in der Nebensaison geschlossen. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist die Pizzeria von Matt im ersten Stock des am Innenhafen liegenden Geschäftskomplexes. Man hat einen schönen Blick bis Porto Rotondo und die Pizzen kosten so um die 6 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porto Rotondo ==&lt;br /&gt;
Moderne Marina. Liegeplätze vergleichsweise teuer. Arrogante Hafencrew! Die Cocktailbar ist super (...aber reicht das wirklich??). Resumee: NICHT empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Liscia Ruja ==&lt;br /&gt;
Die Bucht ist im östlichen Teil von Motoryachten jeder Größe bis zum Hubschrauberträger ausgefüllt. Sehr guter Ankergrund ist im Süden und Westen der Bucht. Die Ansteuerung sollte in mindestens 200 m nördlichen Abstand von der Landspitze Port Ligata erfolgen. Man kann bis auf 100 m an die Schwimmleine des Badestrandes heranfahren. Hier kann man wirklich den Anker im Grund sehen, ob er sich eingegraben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala di Volpe ==&lt;br /&gt;
Die schöne Bucht vor dem gleichnamigen 5*Hotel ist wirklich zu empfehlen. Man liegt sehr geschützt auf 3 m Tiefe und findet feinstem Sand zum Ankern. Im westlichen Teil begrenzt eine weiße Bojenkette das Ankerfeld. Hier toben sich die Wasserskifahrer aus. &lt;br /&gt;
In der Hochsaison (Ende Juli bis Ende August) rasen viele Motorboote durch die Bucht um ihre Eigner von und zum Hotel zu bringen. Im übrigen ist das Hotel ein echter Schicki-Micki-Treffpunkt. Hier werden die Reichen und Schönen dieser Welt regelmäßig gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porto Cervo ==&lt;br /&gt;
ist der teuerste Hafen an der Ecke Sardiniens. Dort ist die größte Dichte an Millionärsyachten. Die Liegeplätze sind sehr teuer. So kostete eine Bavaria 38 insgesamt 135 Euro, die sofort zahlbar sind. Der Liegeplatz für kleine Yachten sind zwei Schwimmstege nördlich des Molenkopfes in der Hafeneinfahrt, vor der man von Seeseite kommend schon nach steuerbord abbiegt. Davor befindet sich ein größeres Gebiet für ankernde Segelboote, die auf Reede liegen bleiben. &lt;br /&gt;
Am Steg gibt es Wasserversorgung und auch Strom, wobei es nur 32-Ampere-Stecker gibt. Wer den üblichen 16-Ampere-CEE-Stecker hat, muß dann einen Adapter mit 16 Ampere-Buchse und 32 Amperestecker einsetzen. &lt;br /&gt;
Die Toiletten- und Duschanlagen in der Mitte des Geschäftskomplexes in der Nähe des Supermarktes sind sehr mangelhaft. So muß man sich sogar eigenes Toilettenpapier mitbringen. &lt;br /&gt;
Auf der südlichen Seite befindet sich die Marina Sarda mit einem sehr schönen großen Freizeitkomplex mit Restaurants, vielen Läden, Eisdiele und Cafes. Man kann diesen Komplex auch mit einem Fußmarsch an der Uferpromenade erreichen. Dazu muß man dann auf der Straße um den Werftkomplex an der Westseite herumgehen und kann dann wieder eine schöne Uferpromenade entlang. Mit einem Schlauchboot kann man auch direkt zur Südspitze der Marina Sarda fahren. Nur mit prall gefülltem Geldbeutel empfiehlt sich das Essengehen (Nudelgericht mit Hummerstücken im Hafenrestaurant 110 Euro (Preis von 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Portese == &lt;br /&gt;
In der Bucht sind Mooringtonnen, die man besser für längere Aufenthalte nutzen sollte – der Sandgrund hält nicht dauerhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liscia di Vacca ==&lt;br /&gt;
Am sichersten ist die Anfahrt von Westen her unterhalb der Insel Cappucini. Man kann sehr gut im Südöstlichen Teil der Bucht bei 5 m Ankertiefe mit gutem Sandgrund liegen. Nur in der Badezone ist Sandstrand. Die anderen Strände sind mit Steinen bis ans Ufer ausgefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cannigione ==&lt;br /&gt;
Netter Ort. Die Marina ist ein EU-Projekt, das schon seit vielen Jahren zwar Geld verschlingt, aber scheinbar nie fertig wird. Die Tankstelle ist jetzt außerhalb des Hafens (vor dem Rohbau auf der Innenseite der verlängerten Mole). An der Mole ist die Versorgung immer noch nicht fertig gestellt, allerdings sind der Vorplatz und der Weg zur Mole bereits neu gepflaster (2009). Die sanitären Anlagen waren noch nicht fertig. So geht man immer noch zum Hafenmeister in den 1. Stock, wenn man sein Geschäft erledigen will. Wesentlich sauberer sind aber die Toiletten vom Hotel. &lt;br /&gt;
Es gibt hier am Ende des Golfo di Arzachena noch 2 weitere Marinas, die aber wohl nur aus jeweils einem langen Steg bestehen. Doch auch hier kann man gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Golfo di Arzachena kann man auch gut ankern. Perfekter Schutz bei Ost- oder Westwinden. Nur wenn Starkwind aus Norden kommt, sollte man besser in die Marina gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== La Maddalena ==&lt;br /&gt;
ist der Hauptort des Maddalenenarchipels. Viele kleine Läden, Schiffsausrüster, Restaurants und Cafes sind bis zum späten Abend offen. In der Stadt ist eine schöne Markthalle und sind nette Käse- und Weinläden. Die Ansteuerung ist am besten über Palau zu wählen, denn die östliche Ansteuerung von San Stefano ist mit vielen Untiefen durchsetzt. Der Törnführer von Horn/Hoop ist hierzu sehr gut. &lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Häfen. Direkt in der Stadt ist die Cala Gavetta. Dieser meist ausgebuchte Hafen hat eine nur vor- und nachmittags geöffnete Dusche/WC-Anlage mit kurzen Öffnungszeiten. Um den Hafen ist eine gut befahrene Zufahrtstraße zur Fähre im angrenzenden Hafenbecken. &lt;br /&gt;
Wir lagen das letzte Mal im dritten Hafen von La Maddalena und zwar vor dem Militärhafen kurz vor der Brücke nach Caprera. Hierzu muß der Meeresarm durchfahren werden bis man zu einer von zwei Leitdämmen eingegrenzten Fahrwasserdurchfahrt kommt. Dann kann man sich links halten und kommt in ein mit Schwimmstegen ausgestatten Hafen, der gut mit Molen gegen Schwell geschützt ist. &lt;br /&gt;
Der „Porto Turistico di Cala Camiciotto“ (Tel. 338 8943193 und Tel. 0789 723053) liegt direkt vor den Tankanlagen des Militärkomplexes der italienischen Marine. Die Anlage ist mit Wasser und Strom ausgestattet, hat aber keine Dusch- und WC-Anlagen. &lt;br /&gt;
Die 2 km Fußweg in die Stadt sind wegen der Uferpromenade im früheren Militärkomplex sehr kurzweilig. Wenn man ansonsten in La Maddalena keinen Liegeplatz bekommt, ist dies eine sehr gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cala Gavetta&#039;&#039;&#039; :Ist zwar wegen Autoverkehr etwas unruhig, dafür bietet der Hafen aber das typische Flair eines Stadthafen. Die Eisdiele an der Mole (Nordecke) ist zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurant: Cicerone (in kleiner Seitenstrasse rechts neben der Kirche) hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis (Menü inkl. Wein u. Wasser 50 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Spalmatore ==&lt;br /&gt;
Sehr schöne Ankerbucht an der NO-Ecke der Insel Maddalena. Gut haltender Ankergrund auf 4m. Nur nach Osten offen. Mehrmals übernachtet. Die Fallböen bei Westwind (hatten, wie wir mal da waren 30kn) bereiten keine Probleme. In der Saison ab 2. Juni Woche liegen leider Bojen aus (kostet dann auch - im Juli 09: 80 Euro). Alternativ kann an der W-Küste von Caprera (Cala Napoletana, Cala Garibaldi) geankert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Corsara ==&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu ankern. Die örtlichen Mooringtonnen werden gerne von Touristendampfern tagsüber genutzt. Der Ankergrund ist gut haltender Sandgrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Santa Tereza di Galurra ==&lt;br /&gt;
ist an der Nordspitze Sardiniens. Meist ist die Marina direkt im Hafen südlich nach dem Fähranleger ausgebucht (Tel. 0039 0789 751 936). Weitere Liegeplätze sind beim Club Lega Navale im östlichen Arm. Direkt zwischen den Liegeplätzen der Fischer an der Nordseite im östlichen Arm und der Tankstelle gibt es auch einen 30 m langen Liegeplatzbereich vorm örtlichen Marinerestaurant im längsseitigen Päckchenliegen ohne Wasser- und Stromversorgung – dies aber auch kostenlos. &lt;br /&gt;
In der Marina selber sind erstklassige WC und Duschanlagen, wobei für das Duschen beim Marinabüro Duschmünzen für ein Euro (10 min.) gelöst werden können. &lt;br /&gt;
Die Marina selber ist meist von Motorbooten als schwimmende Wohnwagen besetzt und es befindet sich ein gutes aber auch teureres Restaurant am Kopfbereich. &lt;br /&gt;
Der alte Ortskern befindet sich 1 km oberhalb der Fähre und hat einen gut sortierten Supermarkt und einige Restaurants im Ortskern. Ist eben ein kleines schönes, wenn auch nicht sehr reiches Fischerdorf. Wohltuend mal gegenüber den reichen Feriensiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien1 Törnbericht skippercharly.de Woche 1] &lt;br /&gt;
: [[Olbia]], [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Bonifacio]] ([[Korsika]]), [[Santa Maria]], [[Cala di Volpe]], [[Olbia]]&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien2 Törnbericht skippercharly.de Woche 2] &lt;br /&gt;
: [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Cala Lazarina]] ([[Ille Lavezza]]), [[Santa Maria]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Olbia]]&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien3 Törnbericht skippercharly.de Woche 3] &lt;br /&gt;
: [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Bonifacio]] ([[Korsika]]), [[Santa Maria]], [[Cannigione]], [[Olbia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Axel Kramer|Titel=Hafenführer: Tyrrhenisches Meer Elba Sardinien Korsika|Zusatz=F. Goldmann Verlag, Erstauflage 1987|Beschreibung=180 Pläne mit 140 s/w Bildern mit beigelegter Aktualsierung von 2008|ASIN=3901593098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Klaus-Jürgen Röhring|Titel=Törnführer Korsika, Sardinien, Elba|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 5., akt. Aufl. (1. Mai 2006)|ASIN=3768813592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Andrea Horn|Titel=Korsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt. Nautischer Reiseführer.|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 4. A. (15. März 2004)|ASIN=3892251606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.portidellasardegna.org/ - Übersicht über die sardinischen Marinas (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Italien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tyrrhenisches Meer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sardinien&amp;diff=17974</id>
		<title>Sardinien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Sardinien&amp;diff=17974"/>
		<updated>2009-12-11T15:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: /* Porte Cervo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet = [[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Tyrrhenisches Meer]]|Politisch = [[Europa]] &amp;gt; [[Italien]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Im folgenden sind Liegeplatz- und Ankerbuchtvorschläge von Olbia bis zur Nordspitze Sardiniens.&lt;br /&gt;
Am Flughafen Olbia stehen Taxis zur Verfügung. Diese kosten aber bis Marina di Portisco fast 50 Euro. Bis nach Olbia kann es 25 Euros machen. &lt;br /&gt;
Im Flughafengebäude Olbia selber ist im rechten hinteren Ende beim Ankunftsbereich das Busunternehmen Sunlines mit Taxiruf. Bis zu viermal täglich fährt vom Flughafen ein Bus über Olbia bis Portisco und zurück. Für die Hafenansteuerung sehr gut ist das Buch „Korsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt von Andrea Horn, Wyn Hoop. Für die Buchten ist der Törnführer von Klaus-Jürgen Röhring, Korsika, Sardinien, Elba, mit guter Ansteuerungsbeschreibung besser geeignet. Die vorgeschlagenen Buchten habe ich alle beim Ankern als sehr gut empfunden.&lt;br /&gt;
Wer keine Taucherbrille dabei hat, sollte sich dringend noch eine in Olbia besorgen. &lt;br /&gt;
Zur Ostküste Sardiniens:&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Marina&amp;quot; Cala Gonone an der Ostküste Sardiniens gibt es nicht mehr. Die etwas seltsamen Gebilde an der Steuerbordseite der Hafeneinfahrt, an denen man früher festmachen konnte, gibt es nicht mehr. Yachten, die länger als 9 m sind, werden abgewiesen; für Yachten bis 9 m ist aber auch kaum Platz.&lt;br /&gt;
Wir haben mit unserer 43 Fuß-Yacht an der Tankstelle gefragt, ob wir für eine Nacht längsseits gehen dürften. Wir bekamen zwei unterschiedliche Antworten: Ja ab 19 Uhr, ja ab 20 Uhr. Da wir schon um 17 Uhr dort waren (mit drei Kindern an Bord von 6 bis 9 Jahren) fuhren wir weiter bis La Caletta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nordosten Sardiniens:&lt;br /&gt;
Früher konnte man in dem relativ großen Vorhafen von Stintino ankern, was jetzt strikt verboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Olbia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Liegeplatz für die meisten Segelboote ist im Touristenhafen, dem Porto Turistico. Der Stadtkai befindet sich fast im Westen im Meeresarm unterhalb des Fährhafens. &lt;br /&gt;
Am Stadtkai liegt man kostenlos im Päckchen. Die Wasserversorgung ist bedingt brauchbar, Zapfstellen liegen nur in Kaimitte und an der rechtwinkligen Ecke des Stadtkais hin zum Liegeplatz der Guardia Costiera. Stromversorgung ist nicht möglich. Es gibt weder Duschen noch Toiletten am Stadtkai. &lt;br /&gt;
Vom Stadtkai ist die Innenstadt nur 200 m entfernt. Gleich am Innenstadteingang ist der Supermarkt. Da gegen Norden die Lebensmittelläden kleiner und teurer werden, ist der vorausschauende Einkauf für eine Woche zu empfehlen. Die am Stadtkai liegende Segler nehmen gerne den gefüllten Einkaufswagen mit an die Mole und bringen diesen dann nach Entladung wieder die 200 m zurück. Der Supermarkt hat sonntags nur bis 13 h geöffnet. &lt;br /&gt;
Sonnabend abends sind viele Läden in der Stadt bis Mitternacht geöffnet und es gibt viele Stände in der dann zur Fußgängerzone umgewandelten Straße. &lt;br /&gt;
In der Innenstadt sind nette Cafes und Restaurants. Sehr gut ist das Restaurant „La Lanterna“. Dies befindet sich in der direkt vom Hafen in die Stadt gehenden Straße. Diese geht man 400 m lang gerade aus. Dann kommt linker Hand eine kleine Nebenstraße, an deren Straßenecke ein Schild mit „La Lanterna“ steht. Man geht dann 5 m in die Straße und dann links um die Ecke in das klimatisierte Kellerlokal. Dort gibt es z.B. die Pizza Calzone für 6 Euro, Becks Bier vom Faß für 3 Euro 0,4 l und einer Cuperto von 1,50 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.marinadiolbia.it &#039;&#039;&#039;Marina di Olbia&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  Neue Marina (Eröffnung Mai 2009) ist sehr zu empfehlen. Ideale Lage zum Flughafen. Gute Anlegehilfe! Ca. 600m entfernt sehr grosser Auchan-Supermarkt der keine Wünsche offen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cala dei Porri ===&lt;br /&gt;
(Badebucht im Golf von Olbia) Cala dei Porri ist eine schöne Badebucht mit Sandgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marina di Portisco ==&lt;br /&gt;
Eine moderne Marina mit Tankstelle. Im Hafen sind gute Toiletten und Duschen. Die Liegeplätze sind mit Strom und Wasser ausgerüstet. Im Hafen sind nette Cafes und ein größerer Supermarkt. Der Supermarkt und die Tankstelle haben in der Nebensaison geschlossen. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist die Pizzeria von Matt im ersten Stock des am Innenhafen liegenden Geschäftskomplexes. Man hat einen schönen Blick bis Porto Rotondo und die Pizzen kosten so um die 6 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porto Rotondo ==&lt;br /&gt;
Moderne Marina. Liegeplätze vergleichsweise teuer. Arrogante Hafencrew! Die Cocktailbar ist super (...aber reicht das wirklich??). Resumee: NICHT empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Liscia Ruja ==&lt;br /&gt;
Die Bucht ist im östlichen Teil von Motoryachten jeder Größe bis zum Hubschrauberträger ausgefüllt. Sehr guter Ankergrund ist im Süden und Westen der Bucht. Die Ansteuerung sollte in mindestens 200 m nördlichen Abstand von der Landspitze Port Ligata erfolgen. Man kann bis auf 100 m an die Schwimmleine des Badestrandes heranfahren. Hier kann man wirklich den Anker im Grund sehen, ob er sich eingegraben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala di Volpe ==&lt;br /&gt;
Die schöne Bucht vor dem gleichnamigen 5*Hotel ist wirklich zu empfehlen. Man liegt sehr geschützt auf 3 m Tiefe und findet feinstem Sand zum Ankern. Im westlichen Teil begrenzt eine weiße Bojenkette das Ankerfeld. Hier toben sich die Wasserskifahrer aus. &lt;br /&gt;
In der Hochsaison (Ende Juli bis Ende August) rasen viele Motorboote durch die Bucht um ihre Eigner von und zum Hotel zu bringen. Im übrigen ist das Hotel ein echter Schicki-Micki-Treffpunkt. Hier werden die Reichen und Schönen dieser Welt regelmäßig gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porto Cervo ==&lt;br /&gt;
ist der teuerste Hafen an der Ecke Sardiniens. Dort ist die größte Dichte an Millionärsyachten. Die Liegeplätze sind sehr teuer. So kostete eine Bavaria 38 insgesamt 135 Euro, die sofort zahlbar sind. Der Liegeplatz für kleine Yachten sind zwei Schwimmstege nördlich des Molenkopfes in der Hafeneinfahrt, vor der man von Seeseite kommend schon nach steuerbord abbiegt. Davor befindet sich ein größeres Gebiet für ankernde Segelboote, die auf Reede liegen bleiben. &lt;br /&gt;
Am Steg gibt es Wasserversorgung und auch Strom, wobei es nur 32-Ampere-Stecker gibt. Wer den üblichen 16-Ampere-CEE-Stecker hat, muß dann einen Adapter mit 16 Ampere-Buchse und 32 Amperestecker einsetzen. &lt;br /&gt;
Die Toiletten- und Duschanlagen in der Mitte des Geschäftskomplexes in der Nähe des Supermarktes sind sehr mangelhaft. So muß man sich sogar eigenes Toilettenpapier mitbringen. &lt;br /&gt;
Auf der südlichen Seite befindet sich die Marina Sarda mit einem sehr schönen großen Freizeitkomplex mit Restaurants, vielen Läden, Eisdiele und Cafes. Man kann diesen Komplex auch mit einem Fußmarsch an der Uferpromenade erreichen. Dazu muß man dann auf der Straße um den Werftkomplex an der Westseite herumgehen und kann dann wieder eine schöne Uferpromenade entlang. Mit einem Schlauchboot kann man auch direkt zur Südspitze der Marina Sarda fahren. Nur mit prall gefülltem Geldbeutel empfiehlt sich das Essengehen (Nudelgericht mit Hummerstücken im Hafenrestaurant 110 Euro (Preis von 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Portese == &lt;br /&gt;
In der Bucht sind Mooringtonnen, die man besser für längere Aufenthalte nutzen sollte – der Sandgrund hält nicht dauerhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liscia di Vacca ==&lt;br /&gt;
Am sichersten ist die Anfahrt von Westen her unterhalb der Insel Cappucini. Man kann sehr gut im Südöstlichen Teil der Bucht bei 5 m Ankertiefe mit gutem Sandgrund liegen. Nur in der Badezone ist Sandstrand. Die anderen Strände sind mit Steinen bis ans Ufer ausgefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cannigione ==&lt;br /&gt;
Netter Ort. Die Marina ist ein EU-Projekt, das schon seit vielen Jahren zwar Geld verschlingt, aber scheinbar nie fertig wird. Die Tankstelle ist jetzt außerhalb des Hafens (vor dem Rohbau auf der Innenseite der verlängerten Mole). An der Mole ist die Versorgung immer noch nicht fertig gestellt, allerdings ist der Vorplatz und der Weg zur Mole bereits neu gepflaster (09.2009). Die san. Anlagen waren noch nicht fertig. So geht man immer noch zum Hafenmeister in den 1. Stock, wenn man sein Geschäft erledigen will. Wesentlich sauberer sind aber die Toiletten vom Hotel. &lt;br /&gt;
Es gibt hier am Ende des Golfo di Arzachena noch 2 weitere Marinas, die aber wohl nur aus jeweils einem langen Steg bestehen. Doch auch hier kann man gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Golfo di Arzachena kann man auch gut ankern. Perfekter Schutz bei Ost - Westwinden. Nur wenn Starkwind aus Norden kommt, sollte man besser in die Marina gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== La Maddalena ==&lt;br /&gt;
ist der Hauptort des Maddalenenarchipels. Viele kleine Läden, Schiffsausrüster, Restaurants und Cafes sind bis zum späten Abend offen. In der Stadt ist eine schöne Markthalle und sind nette Käse- und Weinläden. Die Ansteuerung ist am besten über Palau zu wählen, denn die östliche Ansteuerung von San Stefano ist mit vielen Untiefen durchsetzt. Der Törnführer von Horn/Hoop ist hierzu sehr gut. &lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Häfen. Direkt in der Stadt ist die Cala Gavetta. Dieser meist ausgebuchte Hafen hat eine nur vor- und nachmittags geöffnete Dusche/WC-Anlage mit kurzen Öffnungszeiten. Um den Hafen ist eine gut befahrene Zufahrtstraße zur Fähre im angrenzenden Hafenbecken. &lt;br /&gt;
Wir lagen das letzte Mal im dritten Hafen von La Maddalena und zwar vor dem Militärhafen kurz vor der Brücke nach Caprera. Hierzu muß der Meeresarm durchfahren werden bis man zu einer von zwei Leitdämmen eingegrenzten Fahrwasserdurchfahrt kommt. Dann kann man sich links halten und kommt in ein mit Schwimmstegen ausgestatten Hafen, der gut mit Molen gegen Schwell geschützt ist. &lt;br /&gt;
Der „Porto Turistico di Cala Camiciotto“ (Tel. 338 8943193 und Tel. 0789 723053) liegt direkt vor den Tankanlagen des Militärkomplexes der italienischen Marine. Die Anlage ist mit Wasser und Strom ausgestattet, hat aber keine Dusch- und WC-Anlagen. &lt;br /&gt;
Die 2 km Fußweg in die Stadt sind wegen der Uferpromenade im früheren Militärkomplex sehr kurzweilig. Wenn man ansonsten in La Maddalena keinen Liegeplatz bekommt, ist dies eine sehr gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cala Gavetta&#039;&#039;&#039; :Ist zwar wegen Autoverkehr etwas unruhig, dafür bietet der Hafen aber das typische Flair eines Stadthafen. Die Eisdiele an der Mole (Nordecke) ist zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurant: Cicerone (in kleiner Seitenstrasse rechts neben der Kirche) hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis (Menü inkl. Wein u. Wasser 50 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Spalmatore ==&lt;br /&gt;
Sehr schöne Ankerbucht an der NO-Ecke der Insel Maddalena. Gut haltender Ankergrund auf 4m. Nur nach Osten offen. Mehrmals übernachtet. Die Fallböen bei Westwind (hatten, wie wir mal da waren 30kn) bereiten keine Probleme. In der Saison ab 2. Juni Woche liegen leider Bojen aus (kostet dann auch - im Juli 09: 80 Euro). Alternativ kann an der W-Küste von Caprera (Cala Napoletana, Cala Garibaldi) geankert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Corsara ==&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu ankern. Die örtlichen Mooringtonnen werden gerne von Touristendampfern tagsüber genutzt. Der Ankergrund ist gut haltender Sandgrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Santa Tereza di Galurra ==&lt;br /&gt;
ist an der Nordspitze Sardiniens. Meist ist die Marina direkt im Hafen südlich nach dem Fähranleger ausgebucht (Tel. 0039 0789 751 936). Weitere Liegeplätze sind beim Club Lega Navale im östlichen Arm. Direkt zwischen den Liegeplätzen der Fischer an der Nordseite im östlichen Arm und der Tankstelle gibt es auch einen 30 m langen Liegeplatzbereich vorm örtlichen Marinerestaurant im längsseitigen Päckchenliegen ohne Wasser- und Stromversorgung – dies aber auch kostenlos. &lt;br /&gt;
In der Marina selber sind erstklassige WC und Duschanlagen, wobei für das Duschen beim Marinabüro Duschmünzen für ein Euro (10 min.) gelöst werden können. &lt;br /&gt;
Die Marina selber ist meist von Motorbooten als schwimmende Wohnwagen besetzt und es befindet sich ein gutes aber auch teureres Restaurant am Kopfbereich. &lt;br /&gt;
Der alte Ortskern befindet sich 1 km oberhalb der Fähre und hat einen gut sortierten Supermarkt und einige Restaurants im Ortskern. Ist eben ein kleines schönes, wenn auch nicht sehr reiches Fischerdorf. Wohltuend mal gegenüber den reichen Feriensiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien1 Törnbericht skippercharly.de Woche 1] &lt;br /&gt;
: [[Olbia]], [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Bonifacio]] ([[Korsika]]), [[Santa Maria]], [[Cala di Volpe]], [[Olbia]]&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien2 Törnbericht skippercharly.de Woche 2] &lt;br /&gt;
: [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Cala Lazarina]] ([[Ille Lavezza]]), [[Santa Maria]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Olbia]]&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien3 Törnbericht skippercharly.de Woche 3] &lt;br /&gt;
: [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Bonifacio]] ([[Korsika]]), [[Santa Maria]], [[Cannigione]], [[Olbia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Axel Kramer|Titel=Hafenführer: Tyrrhenisches Meer Elba Sardinien Korsika|Zusatz=F. Goldmann Verlag, Erstauflage 1987|Beschreibung=180 Pläne mit 140 s/w Bildern mit beigelegter Aktualsierung von 2008|ASIN=3901593098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Klaus-Jürgen Röhring|Titel=Törnführer Korsika, Sardinien, Elba|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 5., akt. Aufl. (1. Mai 2006)|ASIN=3768813592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Andrea Horn|Titel=Korsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt. Nautischer Reiseführer.|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 4. A. (15. März 2004)|ASIN=3892251606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.portidellasardegna.org/ - Übersicht über die sardinischen Marinas (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Italien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tyrrhenisches Meer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sardinien&amp;diff=17973</id>
		<title>Sardinien</title>
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		<updated>2009-12-11T15:49:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: /* Olbia */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet = [[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Tyrrhenisches Meer]]|Politisch = [[Europa]] &amp;gt; [[Italien]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Im folgenden sind Liegeplatz- und Ankerbuchtvorschläge von Olbia bis zur Nordspitze Sardiniens.&lt;br /&gt;
Am Flughafen Olbia stehen Taxis zur Verfügung. Diese kosten aber bis Marina di Portisco fast 50 Euro. Bis nach Olbia kann es 25 Euros machen. &lt;br /&gt;
Im Flughafengebäude Olbia selber ist im rechten hinteren Ende beim Ankunftsbereich das Busunternehmen Sunlines mit Taxiruf. Bis zu viermal täglich fährt vom Flughafen ein Bus über Olbia bis Portisco und zurück. Für die Hafenansteuerung sehr gut ist das Buch „Korsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt von Andrea Horn, Wyn Hoop. Für die Buchten ist der Törnführer von Klaus-Jürgen Röhring, Korsika, Sardinien, Elba, mit guter Ansteuerungsbeschreibung besser geeignet. Die vorgeschlagenen Buchten habe ich alle beim Ankern als sehr gut empfunden.&lt;br /&gt;
Wer keine Taucherbrille dabei hat, sollte sich dringend noch eine in Olbia besorgen. &lt;br /&gt;
Zur Ostküste Sardiniens:&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Marina&amp;quot; Cala Gonone an der Ostküste Sardiniens gibt es nicht mehr. Die etwas seltsamen Gebilde an der Steuerbordseite der Hafeneinfahrt, an denen man früher festmachen konnte, gibt es nicht mehr. Yachten, die länger als 9 m sind, werden abgewiesen; für Yachten bis 9 m ist aber auch kaum Platz.&lt;br /&gt;
Wir haben mit unserer 43 Fuß-Yacht an der Tankstelle gefragt, ob wir für eine Nacht längsseits gehen dürften. Wir bekamen zwei unterschiedliche Antworten: Ja ab 19 Uhr, ja ab 20 Uhr. Da wir schon um 17 Uhr dort waren (mit drei Kindern an Bord von 6 bis 9 Jahren) fuhren wir weiter bis La Caletta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nordosten Sardiniens:&lt;br /&gt;
Früher konnte man in dem relativ großen Vorhafen von Stintino ankern, was jetzt strikt verboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Olbia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Liegeplatz für die meisten Segelboote ist im Touristenhafen, dem Porto Turistico. Der Stadtkai befindet sich fast im Westen im Meeresarm unterhalb des Fährhafens. &lt;br /&gt;
Am Stadtkai liegt man kostenlos im Päckchen. Die Wasserversorgung ist bedingt brauchbar, Zapfstellen liegen nur in Kaimitte und an der rechtwinkligen Ecke des Stadtkais hin zum Liegeplatz der Guardia Costiera. Stromversorgung ist nicht möglich. Es gibt weder Duschen noch Toiletten am Stadtkai. &lt;br /&gt;
Vom Stadtkai ist die Innenstadt nur 200 m entfernt. Gleich am Innenstadteingang ist der Supermarkt. Da gegen Norden die Lebensmittelläden kleiner und teurer werden, ist der vorausschauende Einkauf für eine Woche zu empfehlen. Die am Stadtkai liegende Segler nehmen gerne den gefüllten Einkaufswagen mit an die Mole und bringen diesen dann nach Entladung wieder die 200 m zurück. Der Supermarkt hat sonntags nur bis 13 h geöffnet. &lt;br /&gt;
Sonnabend abends sind viele Läden in der Stadt bis Mitternacht geöffnet und es gibt viele Stände in der dann zur Fußgängerzone umgewandelten Straße. &lt;br /&gt;
In der Innenstadt sind nette Cafes und Restaurants. Sehr gut ist das Restaurant „La Lanterna“. Dies befindet sich in der direkt vom Hafen in die Stadt gehenden Straße. Diese geht man 400 m lang gerade aus. Dann kommt linker Hand eine kleine Nebenstraße, an deren Straßenecke ein Schild mit „La Lanterna“ steht. Man geht dann 5 m in die Straße und dann links um die Ecke in das klimatisierte Kellerlokal. Dort gibt es z.B. die Pizza Calzone für 6 Euro, Becks Bier vom Faß für 3 Euro 0,4 l und einer Cuperto von 1,50 Euro. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.marinadiolbia.it &#039;&#039;&#039;Marina di Olbia&#039;&#039;&#039;]&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&#039;  Neue Marina (Eröffnung Mai 2009) ist sehr zu empfehlen. Ideale Lage zum Flughafen. Gute Anlegehilfe! Ca. 600m entfernt sehr grosser Auchan-Supermarkt der keine Wünsche offen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cala dei Porri ===&lt;br /&gt;
(Badebucht im Golf von Olbia) Cala dei Porri ist eine schöne Badebucht mit Sandgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marina di Portisco ==&lt;br /&gt;
Eine moderne Marina mit Tankstelle. Im Hafen sind gute Toiletten und Duschen. Die Liegeplätze sind mit Strom und Wasser ausgerüstet. Im Hafen sind nette Cafes und ein größerer Supermarkt. Der Supermarkt und die Tankstelle haben in der Nebensaison geschlossen. &lt;br /&gt;
Empfehlenswert ist die Pizzeria von Matt im ersten Stock des am Innenhafen liegenden Geschäftskomplexes. Man hat einen schönen Blick bis Porto Rotondo und die Pizzen kosten so um die 6 Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porto Rotondo ==&lt;br /&gt;
Moderne Marina. Liegeplätze vergleichsweise teuer. Arrogante Hafencrew! Die Cocktailbar ist super (...aber reicht das wirklich??). Resumee: NICHT empfehlenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Liscia Ruja ==&lt;br /&gt;
Die Bucht ist im östlichen Teil von Motoryachten jeder Größe bis zum Hubschrauberträger ausgefüllt. Sehr guter Ankergrund ist im Süden und Westen der Bucht. Die Ansteuerung sollte in mindestens 200 m nördlichen Abstand von der Landspitze Port Ligata erfolgen. Man kann bis auf 100 m an die Schwimmleine des Badestrandes heranfahren. Hier kann man wirklich den Anker im Grund sehen, ob er sich eingegraben hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala di Volpe ==&lt;br /&gt;
Die schöne Bucht vor dem gleichnamigen 5*Hotel ist wirklich zu empfehlen. Man liegt sehr geschützt auf 3 m Tiefe und findet feinstem Sand zum Ankern. Im westlichen Teil begrenzt eine weiße Bojenkette das Ankerfeld. Hier toben sich die Wasserskifahrer aus. &lt;br /&gt;
In der Hochsaison (Ende Juli bis Ende August) rasen viele Motorboote durch die Bucht um ihre Eigner von und zum Hotel zu bringen. Im übrigen ist das Hotel ein echter Schicki-Micki-Treffpunkt. Hier werden die Reichen und Schönen dieser Welt regelmäßig gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Porte Cervo ==&lt;br /&gt;
ist der teuerste Hafen an der Ecke Sardiniens. Dort ist die größte Dichte an Millionärsyachten. Die Liegeplätze sind sehr teuer. So kostete eine Bavaria 38 insgesamt 135 Euro, die sofort zahlbar sind. Der Liegeplatz für kleine Yachten sind zwei Schwimmstege nördlich des Molenkopfes in der Hafeneinfahrt, vor der man von Seeseite kommend schon nach steuerbord abbiegt. Davor befindet sich ein größeres Gebiet für ankernde Segelboote, die auf Reede liegen bleiben. &lt;br /&gt;
Am Steg gibt es Wasserversorgung und auch Strom, wobei es nur 32-Ampere-Stecker gibt. Wer den üblichen 16-Ampere-CEE-Stecker hat, muß dann einen Adapter mit 16 Ampere-Buchse und 32 Amperestecker einsetzen. &lt;br /&gt;
Die Toiletten- und Duschanlagen in der Mitte des Geschäftskomplexes in der Nähe des Supermarktes sind sehr mangelhaft. So muß man sich sogar eigenes Toilettenpapier mitbringen. &lt;br /&gt;
Auf der südlichen Seite befindet sich die Marina Sarda mit einem sehr schönen großen Freizeitkomplex mit Restaurants, vielen Läden, Eisdiele und Cafes. Man kann diesen Komplex auch mit einem Fußmarsch an der Uferpromenade erreichen. Dazu muß man dann auf der Straße um den Werftkomplex an der Westseite herumgehen und kann dann wieder eine schöne Uferpromenade entlang. Mit einem Schlauchboot kann man auch direkt zur Südspitze der Marina Sarda fahren. Nur mit prall gefülltem Geldbeutel empfiehlt sich das Essengehen (Nudelgericht mit Hummerstücken im Hafenrestaurant 110 Euro (Preis von 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Portese == &lt;br /&gt;
In der Bucht sind Mooringtonnen, die man besser für längere Aufenthalte nutzen sollte – der Sandgrund hält nicht dauerhaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liscia di Vacca ==&lt;br /&gt;
Am sichersten ist die Anfahrt von Westen her unterhalb der Insel Cappucini. Man kann sehr gut im Südöstlichen Teil der Bucht bei 5 m Ankertiefe mit gutem Sandgrund liegen. Nur in der Badezone ist Sandstrand. Die anderen Strände sind mit Steinen bis ans Ufer ausgefüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cannigione ==&lt;br /&gt;
Netter Ort. Die Marina ist ein EU-Projekt, das schon seit vielen Jahren zwar Geld verschlingt, aber scheinbar nie fertig wird. Die Tankstelle ist jetzt außerhalb des Hafens (vor dem Rohbau auf der Innenseite der verlängerten Mole). An der Mole ist die Versorgung immer noch nicht fertig gestellt, allerdings ist der Vorplatz und der Weg zur Mole bereits neu gepflaster (09.2009). Die san. Anlagen waren noch nicht fertig. So geht man immer noch zum Hafenmeister in den 1. Stock, wenn man sein Geschäft erledigen will. Wesentlich sauberer sind aber die Toiletten vom Hotel. &lt;br /&gt;
Es gibt hier am Ende des Golfo di Arzachena noch 2 weitere Marinas, die aber wohl nur aus jeweils einem langen Steg bestehen. Doch auch hier kann man gut liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des Golfo di Arzachena kann man auch gut ankern. Perfekter Schutz bei Ost - Westwinden. Nur wenn Starkwind aus Norden kommt, sollte man besser in die Marina gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== La Maddalena ==&lt;br /&gt;
ist der Hauptort des Maddalenenarchipels. Viele kleine Läden, Schiffsausrüster, Restaurants und Cafes sind bis zum späten Abend offen. In der Stadt ist eine schöne Markthalle und sind nette Käse- und Weinläden. Die Ansteuerung ist am besten über Palau zu wählen, denn die östliche Ansteuerung von San Stefano ist mit vielen Untiefen durchsetzt. Der Törnführer von Horn/Hoop ist hierzu sehr gut. &lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Häfen. Direkt in der Stadt ist die Cala Gavetta. Dieser meist ausgebuchte Hafen hat eine nur vor- und nachmittags geöffnete Dusche/WC-Anlage mit kurzen Öffnungszeiten. Um den Hafen ist eine gut befahrene Zufahrtstraße zur Fähre im angrenzenden Hafenbecken. &lt;br /&gt;
Wir lagen das letzte Mal im dritten Hafen von La Maddalena und zwar vor dem Militärhafen kurz vor der Brücke nach Caprera. Hierzu muß der Meeresarm durchfahren werden bis man zu einer von zwei Leitdämmen eingegrenzten Fahrwasserdurchfahrt kommt. Dann kann man sich links halten und kommt in ein mit Schwimmstegen ausgestatten Hafen, der gut mit Molen gegen Schwell geschützt ist. &lt;br /&gt;
Der „Porto Turistico di Cala Camiciotto“ (Tel. 338 8943193 und Tel. 0789 723053) liegt direkt vor den Tankanlagen des Militärkomplexes der italienischen Marine. Die Anlage ist mit Wasser und Strom ausgestattet, hat aber keine Dusch- und WC-Anlagen. &lt;br /&gt;
Die 2 km Fußweg in die Stadt sind wegen der Uferpromenade im früheren Militärkomplex sehr kurzweilig. Wenn man ansonsten in La Maddalena keinen Liegeplatz bekommt, ist dies eine sehr gute Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Cala Gavetta&#039;&#039;&#039; :Ist zwar wegen Autoverkehr etwas unruhig, dafür bietet der Hafen aber das typische Flair eines Stadthafen. Die Eisdiele an der Mole (Nordecke) ist zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurant: Cicerone (in kleiner Seitenstrasse rechts neben der Kirche) hat ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis (Menü inkl. Wein u. Wasser 50 Euro).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Spalmatore ==&lt;br /&gt;
Sehr schöne Ankerbucht an der NO-Ecke der Insel Maddalena. Gut haltender Ankergrund auf 4m. Nur nach Osten offen. Mehrmals übernachtet. Die Fallböen bei Westwind (hatten, wie wir mal da waren 30kn) bereiten keine Probleme. In der Saison ab 2. Juni Woche liegen leider Bojen aus (kostet dann auch - im Juli 09: 80 Euro). Alternativ kann an der W-Küste von Caprera (Cala Napoletana, Cala Garibaldi) geankert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Cala Corsara ==&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zu ankern. Die örtlichen Mooringtonnen werden gerne von Touristendampfern tagsüber genutzt. Der Ankergrund ist gut haltender Sandgrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Santa Tereza di Galurra ==&lt;br /&gt;
ist an der Nordspitze Sardiniens. Meist ist die Marina direkt im Hafen südlich nach dem Fähranleger ausgebucht (Tel. 0039 0789 751 936). Weitere Liegeplätze sind beim Club Lega Navale im östlichen Arm. Direkt zwischen den Liegeplätzen der Fischer an der Nordseite im östlichen Arm und der Tankstelle gibt es auch einen 30 m langen Liegeplatzbereich vorm örtlichen Marinerestaurant im längsseitigen Päckchenliegen ohne Wasser- und Stromversorgung – dies aber auch kostenlos. &lt;br /&gt;
In der Marina selber sind erstklassige WC und Duschanlagen, wobei für das Duschen beim Marinabüro Duschmünzen für ein Euro (10 min.) gelöst werden können. &lt;br /&gt;
Die Marina selber ist meist von Motorbooten als schwimmende Wohnwagen besetzt und es befindet sich ein gutes aber auch teureres Restaurant am Kopfbereich. &lt;br /&gt;
Der alte Ortskern befindet sich 1 km oberhalb der Fähre und hat einen gut sortierten Supermarkt und einige Restaurants im Ortskern. Ist eben ein kleines schönes, wenn auch nicht sehr reiches Fischerdorf. Wohltuend mal gegenüber den reichen Feriensiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien1 Törnbericht skippercharly.de Woche 1] &lt;br /&gt;
: [[Olbia]], [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Bonifacio]] ([[Korsika]]), [[Santa Maria]], [[Cala di Volpe]], [[Olbia]]&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien2 Törnbericht skippercharly.de Woche 2] &lt;br /&gt;
: [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Cala Lazarina]] ([[Ille Lavezza]]), [[Santa Maria]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Olbia]]&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/frameset.html?2008/Sardinien3 Törnbericht skippercharly.de Woche 3] &lt;br /&gt;
: [[Cala di Volpe]], [[Porto Palma]] ([[Caprera]]), [[Bonifacio]] ([[Korsika]]), [[Santa Maria]], [[Cannigione]], [[Olbia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Axel Kramer|Titel=Hafenführer: Tyrrhenisches Meer Elba Sardinien Korsika|Zusatz=F. Goldmann Verlag, Erstauflage 1987|Beschreibung=180 Pläne mit 140 s/w Bildern mit beigelegter Aktualsierung von 2008|ASIN=3901593098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Klaus-Jürgen Röhring|Titel=Törnführer Korsika, Sardinien, Elba|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 5., akt. Aufl. (1. Mai 2006)|ASIN=3768813592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Andrea Horn|Titel=Korsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt. Nautischer Reiseführer.|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 4. A. (15. März 2004)|ASIN=3892251606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.portidellasardegna.org/ - Übersicht über die sardinischen Marinas (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Italien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Tyrrhenisches Meer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Karibik&amp;diff=17972</id>
		<title>Karibik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Karibik&amp;diff=17972"/>
		<updated>2009-12-11T15:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Atlantik]]|Politisch=[[Amerika]]}}&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Atlantik]]&lt;br /&gt;
Die Karibik ist eine Region im westlichen, tropischen Teil des Atlantischen Ozeans nördlich des Äquators. Sie besteht aus dem Karibischen Meer (Caribbean Sea) und dem Inselbogen der dort gelegenen Inseln und Inselgruppen (Westindische Inseln).  Im allgemeinen bezeichnet man die Inseln von den Bahamas - obwohl diese geografisch im Atlantik liegen - bis nach Trinidad und Tobago als Karibik. Die Zuordnung zu den einzelnen Regionen der Karibik ist unscharf, so werden die Turks- und Caicosinseln z.T. nicht den großen Antillen zugeordnet, sondern als eigene Kategorie angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Regionen der Karibik =&lt;br /&gt;
==[[Bahamas]]==&lt;br /&gt;
*[[Caicos-Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Mayaguana]]&lt;br /&gt;
*[[Acklins-Island]]&lt;br /&gt;
*[[Long Island]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Grosse Antillen]]==&lt;br /&gt;
Die großen Antillen bestehen aus den vier großen Inseln - mit ihren kleinen Inseln -  und einer Reihe von kleineren Inseln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cuba]]&lt;br /&gt;
*[[Isla de Pinos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hispaniola]]&lt;br /&gt;
*[[Dominikanische Republik]]&lt;br /&gt;
*[[Haiti]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jamaica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Puerto Rico]]&lt;br /&gt;
*[[Vieques]]&lt;br /&gt;
*[[Culebra]]&lt;br /&gt;
*[[Mona]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Cayman]]&lt;br /&gt;
Britisches Überseegebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Turks- und Caicosinseln ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Kleine Antillen]]==&lt;br /&gt;
Oberbegriff für Inselgruppen im östlichen und südlichen Teil der Karibik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Leewards]]===&lt;br /&gt;
[[Bild: Leeward_Islands.jpg|Übersichtskarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
US Virgin Islands&lt;br /&gt;
*[[St.Croix]]&lt;br /&gt;
*[[St. John]]&lt;br /&gt;
*[[St.Thomas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
British Virgin Islands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gute Information erhält auch aus den Seiten der BVI Tourismus Behörde ([http://www.britishvirginislands.de/ BVI Tourist Board])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Anegada]]&lt;br /&gt;
*[[Beef Island]]&lt;br /&gt;
*[[Cooper Island]]&lt;br /&gt;
*[[Ginger Island]]&lt;br /&gt;
*[[Jost van Dyke]]&lt;br /&gt;
*[[Norman Island]]&lt;br /&gt;
*[[Peter Island]]&lt;br /&gt;
*[[Salt Island]]&lt;br /&gt;
*[[Tortola]]&lt;br /&gt;
*[[Virgin Gorda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Montserrat]]&lt;br /&gt;
*[[Antigua]]&lt;br /&gt;
*[[St. Kitts und Nevis]] ([[Nevis]], [[St.Kitts]])&lt;br /&gt;
*[[Barbuda]]&lt;br /&gt;
*[[St.Bartelemy]]&lt;br /&gt;
*[[Saba]]&lt;br /&gt;
*[[St.Martin]]&lt;br /&gt;
*[[Sint Eustacius]]&lt;br /&gt;
*[[Anguilla]]&lt;br /&gt;
*[[Sombrero]]&lt;br /&gt;
*[[Guadeloupe]]&lt;br /&gt;
*[[Dominica]]&lt;br /&gt;
*[[Islas de Aves - Aves Island]]  Mini-Insel 70 sm westlich Dominica [[http://earthobservatory.nasa.gov/Newsroom/NewImages/images.php3?img_id=17310]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Windwards]]===&lt;br /&gt;
[[Bild: Windward_Islands.jpg|Übersicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Martinique]]&lt;br /&gt;
*[[Barbados]]&lt;br /&gt;
*[[St. Lucia]]&lt;br /&gt;
*[[St.Vincent and the Grenadines]]&lt;br /&gt;
*[[Grenada]]&lt;br /&gt;
*[[Trinidad and Tobago]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Niederländische Antillen]]===&lt;br /&gt;
Oberbegriff für die ehemaligen niederländischen Kolonien in der Karibik. Dabei bilden nur die Inseln Aruba, Bonaire und Curacao eine geografisch zusammenhängende Inselgruppe am südlichen Rand der Karibik. Politisch gehört Aruba nicht mehr zu den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Aruba]] &lt;br /&gt;
*[[Bonaire]]&lt;br /&gt;
*[[Curacao]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inseln Saba, Sint Eustatius und Sint Maarten liegen in den Leeward Islands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Venezuela ==&lt;br /&gt;
Seglerisch wird der nördliche Teil Venezuelas - insbsondere die Inseln - als Teil der Karibik anzusehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Navigation =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der gesamten Karibik erfolgt die Kennzeichnung von Fahrwassern (Lateraltonnen) durch das System B. Dies  bedeutet für alle von See kommenden Schiffe, daß die Fahrwasser auf der Backbordseite grün gekennzeichnet werden und steuerbords rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Literatur und Seekarten =&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seekarten ==&lt;br /&gt;
Die Papierseekarten sind überwiegend von den Behörden der USA (NOAA Office of Coast Survey [http://nauticalcharts.noaa.gov/]), Großbritanniens (United Kingdom Hydrographic Office [http://www.ukho.gov.uk/]) und Frankreichs (Service Hydrographique et Océanographique de la Marine [http://www.shom.fr/]) herausgegeben. Für die meisten Regionen gibt es spezielle Karten für die Sportschiffahrt (Imray Iolaire [http://www.imray.com/catresults.cfm?pubcatid=19&amp;amp;pubcat_parent_id=12]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[http://www.neumayer.org/toern/kar2003.htm CARIBIC EXPLORER 2003]&lt;br /&gt;
: Stationen: [[Martinique]] - [[St. Lucia]] - [[Bequia]] - [[Mustique]] - [[Mayreau]] - [[Tobago Cays]] - [[Union]] - [[Petit Martinique]] - [[Carriacou]] - [[Canouan]] - [[St. Vincent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[http://www.neumayer.org/toern/kar2007.htm Karibik 2007]&lt;br /&gt;
: Stationen: von [[Martinique]] nach [[Trinidad]] zum Karneval&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Weblinks =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Teneriffa&amp;diff=17971</id>
		<title>Teneriffa</title>
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		<updated>2009-12-11T15:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Atlantik]] &amp;gt; [[Kanarische Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Spanien]] &amp;gt; [[Kanarische Inseln]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Teneriffa_-_Pico_del_Teide.jpg|thumb|300px|right|Pico del Teide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teneriffa ist relativ in der Mitte der [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]]. Mit zwei Flughäfen und vergleichsweise guter Infrastruktur sowie einer Charterbasis in [[Santa Cruz de Tenerife]] stellt Teneriffa einen guten Startpunkt für einen Kanarentörn dar. Zudem sind günstige Charterflüge zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Teneriffa erhebt sich der Pico del Teide mit 3718 m über das Meer. Die gesamte Insel ist sehr steil und felsig. &lt;br /&gt;
An der Nord- und Nordost-Küste befinden sich einige wenige Orte, unter anderem [[Santa Cruz de Tenerife]], die Hauptstadt der Insel. Weniger Infrastruktur gibt es an der Nordwest-Küste, die aufgrund ihrer Steilküste über keine für Yachten interessante Orte verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu ist der Süden der Insel dicht besiedelt. Aufgrund der zwei Flughäfen Teneriffas ist der Tourismus stark ausgeprägt und konzentriert sich auf der Südseite der Insel. Appartment- und Hotelblöcke bedecken dort ausgedehnt die Hänge, allerdings begrenzt sich der Tourismus nicht nur auf den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte ferner wissen, dass Teneriffa im Einfluss des Nordost-Passats ist. Das hat zur Folge, dass die Nord- bis Nordwest-Küste häufig durch Wolken verhangen, während der Süden klar und sonnig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marinas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Santa Cruz de Tenerife]] · [[Radazul]] · [[Los Gigantes]] · [[San Miguel]]· [[Las Galetas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gezeiten und Strömungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanaren sind ein Gezeitenrevier, auch wenn die Gezeiten vergleichsweise wenig Einfluss auf die Navigation haben. Der Tidenhub beträgt etwa 2 m, jedoch gibt es keine ausgeprägten Gezeitenströme. Die maximale Stromstärke liegt bei 1 kn. &lt;br /&gt;
Vielleicht ist das der Grund, warum auf Charterschiffen teilweise keine Gezeitentafeln und Stromatlanten zu finden sind. Wer lieber auf Nummer sicher geht, sollte vor Törnbeginn die Hoch- und Tiefwasser-Zeiten und -Höhen aus dem Internet abfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Meerenge zwischen Teneriffa und um [[La Gomera]] sind häufig Wale und Delfine anzutreffen.&lt;br /&gt;
* Wer auf Badeurlaub aus ist, kommt auch auf Teneriffa auf seine Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[[Benutzer:Sabine/Törnbericht_Westliche_Kanaren|Törnbericht Westliche Kanaren (bei SkipperGuide.de)]] &lt;br /&gt;
: [[Teneriffa]], [[La Gomera]], [[El Hierro]], [[La Palma]], [[Teneriffa]] - ca. 420 sm) mit einer Oceanis 411 von Alboran&lt;br /&gt;
;[[Benutzer:Peter/Törnbericht_Kanaren_2005|Kanarentörn Oktober 2005 (bei SkipperGuide.de)]] &lt;br /&gt;
: [[Teneriffa]] ([[Santa Cruz de Tenerife]], [[Radazul]], [[Los Gigantes]]) und [[La Gomera]] ([[San Sebastian]], [[Valle Gran Rey]])&lt;br /&gt;
;[http://www.skbue.de/fahrtensegeln/toernberichte/2004/toern2/toernbericht_2_04.htm Kanarentörn Mai 2004]&lt;br /&gt;
:Informativer Törnbericht über einen Törn [[Gran Canaria]] - [[Teneriffa]] - [[La Gomera]] - [[El Hierro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Jimmy Cornell|Titel=Revierführer Atlantische Inseln|Zusatz=Pietsch Verlag, 1999|Beschreibung=Einer der wenigen deutschen Revierführer für die Kanaren. Umfassend, allerdings relativ alt (1999) und schwer zu bekommen.|ASIN=3613503042}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Anne Hammick|Titel=Handbuch für den Atlantischen Ozean|Zusatz=Edition Maritim, 2004|Beschreibung=Standardwerk vom Royal Cruising Club mit allen wissenswerten Details für einen Atlantiktörn und Hafeninformationen zu wichtigen Marinas rund um den Atlantik einschließlich Kanaren, Azoren, Bermunda, etc.&lt;br /&gt;
|ASIN=3892255059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Teneriffa}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Kanarische_Inseln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Atlantik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kanarische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Teneriffa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
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		<title>Teneriffa</title>
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		<updated>2009-12-11T15:42:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: /* Gezeiten und Strömungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Atlantik]] &amp;gt; [[Kanarische Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Spanien]] &amp;gt; [[Kanarische Inseln]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Teneriffa_-_Pico_del_Teide.jpg|thumb|300px|right|Pico del Teide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teneriffa ist relativ in der Mitte der [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]]. Mit zwei Flughäfen und vergleichsweise guter Infrastruktur sowie einer Charterbasis [[in Santa Cruz de Tenerife]] stellt Teneriffa einen guten Startpunkt für einen Kanarentörn dar. Zudem sind günstige Charterflüge zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Teneriffa erhebt sich der Pico del Teide mit 3718 m über das Meer. Die gesamte Insel ist sehr steil und felsig. &lt;br /&gt;
An der Nord- und Nordost-Küste befinden sich einige wenige Orte, unter anderem [[Santa Cruz de Tenerife]], die Hauptstadt der Insel. Weniger Infrastruktur gibt es an der Nordwest-Küste, die aufgrund ihrer Steilküste über keine für Yachten interessante Orte verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu ist der Süden der Insel dicht besiedelt. Aufgrund der zwei Flughäfen Teneriffas ist der Tourismus stark ausgeprägt und konzentriert sich auf der Südseite der Insel. Appartment- und Hotelblöcke bedecken dort ausgedehnt die Hänge, allerdings begrenzt sich der Tourismus nicht nur auf den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte ferner wissen, dass Teneriffa im Einfluss des Nordost-Passats ist. Das hat zur Folge, dass die Nord- bis Nordwest-Küste häufig durch Wolken verhangen, während der Süden klar und sonnig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marinas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Santa Cruz de Tenerife]] · [[Radazul]] · [[Los Gigantes]] · [[San Miguel]]· [[Las Galetas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gezeiten und Strömungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanaren sind ein Gezeitenrevier, auch wenn die Gezeiten vergleichsweise wenig Einfluss auf die Navigation haben. Der Tidenhub beträgt etwa 2 m, jedoch gibt es keine ausgeprägten Gezeitenströme. Die maximale Stromstärke liegt bei 1 kn. &lt;br /&gt;
Vielleicht ist das der Grund, warum auf Charterschiffen teilweise keine Gezeitentafeln und Stromatlanten zu finden sind. Wer lieber auf Nummer sicher geht, sollte vor Törnbeginn die Hoch- und Tiefwasser-Zeiten und -Höhen aus dem Internet abfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Meerenge zwischen Teneriffa und um [[La Gomera]] sind häufig Wale und Delfine anzutreffen.&lt;br /&gt;
* Wer auf Badeurlaub aus ist, kommt auch auf Teneriffa auf seine Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[[Benutzer:Sabine/Törnbericht_Westliche_Kanaren|Törnbericht Westliche Kanaren (bei SkipperGuide.de)]] &lt;br /&gt;
: [[Teneriffa]], [[La Gomera]], [[El Hierro]], [[La Palma]], [[Teneriffa]] - ca. 420 sm) mit einer Oceanis 411 von Alboran&lt;br /&gt;
;[[Benutzer:Peter/Törnbericht_Kanaren_2005|Kanarentörn Oktober 2005 (bei SkipperGuide.de)]] &lt;br /&gt;
: [[Teneriffa]] ([[Santa Cruz de Tenerife]], [[Radazul]], [[Los Gigantes]]) und [[La Gomera]] ([[San Sebastian]], [[Valle Gran Rey]])&lt;br /&gt;
;[http://www.skbue.de/fahrtensegeln/toernberichte/2004/toern2/toernbericht_2_04.htm Kanarentörn Mai 2004]&lt;br /&gt;
:Informativer Törnbericht über einen Törn [[Gran Canaria]] - [[Teneriffa]] - [[La Gomera]] - [[El Hierro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Jimmy Cornell|Titel=Revierführer Atlantische Inseln|Zusatz=Pietsch Verlag, 1999|Beschreibung=Einer der wenigen deutschen Revierführer für die Kanaren. Umfassend, allerdings relativ alt (1999) und schwer zu bekommen.|ASIN=3613503042}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Anne Hammick|Titel=Handbuch für den Atlantischen Ozean|Zusatz=Edition Maritim, 2004|Beschreibung=Standardwerk vom Royal Cruising Club mit allen wissenswerten Details für einen Atlantiktörn und Hafeninformationen zu wichtigen Marinas rund um den Atlantik einschließlich Kanaren, Azoren, Bermunda, etc.&lt;br /&gt;
|ASIN=3892255059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Teneriffa}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Kanarische_Inseln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Atlantik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kanarische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Teneriffa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
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		<title>Teneriffa</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Atlantik]] &amp;gt; [[Kanarische Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Spanien]] &amp;gt; [[Kanarische Inseln]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Teneriffa_-_Pico_del_Teide.jpg|thumb|300px|right|Pico del Teide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teneriffa ist relativ in der Mitte der [[Kanarische Inseln|Kanarischen Inseln]]. Mit zwei Flughäfen und vergleichsweise guter Infrastruktur sowie einer Charterbasis [[in Santa Cruz de Tenerife]] stellt Teneriffa einen guten Startpunkt für einen Kanarentörn dar. Zudem sind günstige Charterflüge zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Teneriffa erhebt sich der Pico del Teide mit 3718 m über das Meer. Die gesamte Insel ist sehr steil und felsig. &lt;br /&gt;
An der Nord- und Nordost-Küste befinden sich einige wenige Orte, unter anderem [[Santa Cruz de Tenerife]], die Hauptstadt der Insel. Weniger Infrastruktur gibt es an der Nordwest-Küste, die aufgrund ihrer Steilküste über keine für Yachten interessante Orte verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz dazu ist der Süden der Insel dicht besiedelt. Aufgrund der zwei Flughäfen Teneriffas ist der Tourismus stark ausgeprägt und konzentriert sich auf der Südseite der Insel. Appartment- und Hotelblöcke bedecken dort ausgedehnt die Hänge, allerdings begrenzt sich der Tourismus nicht nur auf den Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte ferner wissen, dass Teneriffa im Einfluss des Nordost-Passats ist. Das hat zur Folge, dass die Nord- bis Nordwest-Küste häufig durch Wolken verhangen, während der Süden klar und sonnig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marinas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Santa Cruz de Tenerife]] · [[Radazul]] · [[Los Gigantes]] · [[San Miguel]]· [[Las Galetas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gezeiten und Strömungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanaren sind ein Gezeitenrevier, auch wenn die Gezeiten vergleichsweise wenig Einfluss auf die Navigation haben. Der Tidenhub beträgt etwa 2m, jedoch gibt es keine ausgeprägten Gezeitenströme. Die maximale Stromstärke liegt bei 1 kn. &lt;br /&gt;
Vielleicht ist das der Grund, warum auf Charterschiffen teilweise keine Gezeitentafeln und Stromatlanten zu finden sind. Wer lieber auf Nummer sicher geht, sollte vor Törnbeginn die Hoch- und Tiefwasser-Zeiten und -Höhen aus dem Internet abfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Meerenge zwischen Teneriffa und um [[La Gomera]] sind häufig Wale und Delfine anzutreffen.&lt;br /&gt;
* Wer auf Badeurlaub aus ist, kommt auch auf Teneriffa auf seine Kosten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[[Benutzer:Sabine/Törnbericht_Westliche_Kanaren|Törnbericht Westliche Kanaren (bei SkipperGuide.de)]] &lt;br /&gt;
: [[Teneriffa]], [[La Gomera]], [[El Hierro]], [[La Palma]], [[Teneriffa]] - ca. 420 sm) mit einer Oceanis 411 von Alboran&lt;br /&gt;
;[[Benutzer:Peter/Törnbericht_Kanaren_2005|Kanarentörn Oktober 2005 (bei SkipperGuide.de)]] &lt;br /&gt;
: [[Teneriffa]] ([[Santa Cruz de Tenerife]], [[Radazul]], [[Los Gigantes]]) und [[La Gomera]] ([[San Sebastian]], [[Valle Gran Rey]])&lt;br /&gt;
;[http://www.skbue.de/fahrtensegeln/toernberichte/2004/toern2/toernbericht_2_04.htm Kanarentörn Mai 2004]&lt;br /&gt;
:Informativer Törnbericht über einen Törn [[Gran Canaria]] - [[Teneriffa]] - [[La Gomera]] - [[El Hierro]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Jimmy Cornell|Titel=Revierführer Atlantische Inseln|Zusatz=Pietsch Verlag, 1999|Beschreibung=Einer der wenigen deutschen Revierführer für die Kanaren. Umfassend, allerdings relativ alt (1999) und schwer zu bekommen.|ASIN=3613503042}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Anne Hammick|Titel=Handbuch für den Atlantischen Ozean|Zusatz=Edition Maritim, 2004|Beschreibung=Standardwerk vom Royal Cruising Club mit allen wissenswerten Details für einen Atlantiktörn und Hafeninformationen zu wichtigen Marinas rund um den Atlantik einschließlich Kanaren, Azoren, Bermunda, etc.&lt;br /&gt;
|ASIN=3892255059}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Teneriffa}}&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste_Kanarische_Inseln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Spanien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Atlantik]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kanarische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Teneriffa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
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	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mittelmeer&amp;diff=16824</id>
		<title>Mittelmeer</title>
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		<updated>2009-08-06T13:01:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: /* Sardinien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mittelmeer_nasa.jpg|thumb|400px|right|Bild des Mittelmeeres (Quelle: NASA - [http://visibleearth.nasa.gov/ http://visibleearth.nasa.gov/])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer bietet vielseitige Segelreviere bei meist milden bis warmen Verhältnissen. Beste Jahreszeiten für einen Törn sind Frühling und Herbst. Der Sommer ist meist sehr heiß und vielerorts überlaufen. Auch im Spätherbst und Winter kann in einigen Regionen gut gesegelt werden. Hier muss man sich jedoch sorgfältig über die lokalen Wetterbedingungen informieren, überraschende und heftige Stürme sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Informationen sind im wesentlichen einem Handbuch von Colin Thomas (2006) entnommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer (Mare Nostrum = unser Meer, so nannten es die Römer), erstreckt sich über 3.860 km (2.084 NM) in Ost-West-Richtung und an der breitesten Stelle in Süd-Nord-Richtung über 1.600 km (868 NM) bei einer durchschnittlichen Tiefe von 1.500 m und einer max. Tiefe von 5.150 m südl. von Griechenland. Vor ca.30 Mio Jahren kollidierte die afrikanische mit der europäischen Kontinentalplatte und quetschten das Mittelmeer zusammen. Doch diese Platten bewegen sich auch heute noch, nötigen hin und wieder Ätna, Vesuv und Stromboli zu Eruptionen und lösen immer wieder Erdbeben in Italien, Griechenland und der Türkei aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unterseeische Schwelle zwischen Sizilien und Tunesien teilt das Mittelmeer in ein östliches und ein westlichen Becken, eine weitere Schwelle erstreckt sich zwischen Spanien und Marokko am Ausgang des Mittelmeeres. Nur ca. 300 m tief, behindert diese Schwelle die Wasserzirkulation durch die Straße von Gibraltar und reduziert die Schwankungsbreite der Gezeiten. In Verbindung mit der hohen Verdunstungsrate ist das Mittelmeer mit 3,8 % (im Mittel) etwas salziger als der Atlantik mit 3,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geringe Niederschlagsmengen und wenige Zuflüsse ersetzen nur etwa 1/3 der Verdunstungsmenge und so wird ein permanenter Zustrom vom Atlantik ausgelöst. Ca. 1 Mio m³/s Atlantikwasser fließen mit einer Strömungsgeschwindigkeit von ca.1 kn von der Oberfläche bis zu einer Tiefe von 150 m Richtung Osten. Das wegen dem höheren Salzgehalt schwerere Wasser sinkt nach unten und schwappt über die mit 300 m unter dem Meeresspiegel rel. flache Schwelle, die sich quer zur Straße von Gibraltar erstreckt, Richtung Atlantik und verursacht unterhalb der Tiefe von 150 m bis zum Meeresboden eine Westströmung. U-Boote berücksichtigen diese entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geologischen Vergangenheit war die Verbindung zum Atlantik nicht immer offen gewesen. Durch Hebungskräfte der Kontinentalverschiebung war das Mittelmeer mehrmals für Jahrtausende ein Binnenmeer. In diesen Zeiten trocknete es weitgehend aus (wie heute der Aralsee). Infolge dessen bildeten sich massive Kalksedimente, die wir heute an weiten Teilen des Mittelmeers als Küstenformation wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== Länder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spanien]] · [[Frankreich]] · [[Italien]] · [[Monaco]] · [[Malta]] · [[Slowenien]] · [[Bosnien-Herzegovina]] ·  [[Kroatien]] · [[Montenegro]] · [[Albanien]] · [[Griechenland]] · [[Türkei]] · [[Zypern]] · [[Syrien]] · [[Libanon]] · [[Israel]] · [[Ägypten]] · [[Libyien]] · [[Tunesien]] · [[Algerien]] · [[Marokko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seegebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;position:relative; margin-left:1em; background:#ffffff;border:solid white;border-width:1px&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;htmlmap&amp;gt;&lt;br /&gt;
[/mediawiki/images/Mittelmeer_klein.png|Mittelmeer|351|217]&lt;br /&gt;
{poly|149,72,156,81,164,88,173,93,179,98,179,105,174,110,167,112,156,113,147,107,144,104,144,93,142,88,144,80,143,76,143,74,149,72|/wiki/Tyrrhenisches_Meer|Tyrrhenisches Meer|/mediawiki/images/Map_Tyrrhenisches_Meer.png}&lt;br /&gt;
{poly|167,52,169,60,172,57,173,56,176,63,180,69,183,71,186,71,199,81,202,83,202,94,196,95,193,92,182,86,184,83,182,82,176,82,170,75,169,69,162,66,160,60,162,58,160,55,165,51,168,53,169,59,172,58,172,56,167,52|/wiki/Adria|Adria|/mediawiki/images/Map_Adria.png}&lt;br /&gt;
{poly|240,92,242,102,244,113,253,121,255,126,245,134,229,131,224,123,222,117,226,117,224,113,230,113,227,110,222,106,224,102,221,98,222,94,224,96,228,95,227,92,236,91,241,90,241,93,240,92|/wiki/Ägais|Ägais|/mediawiki/images/Map_Aegais.png}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/htmlmap&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Golfe du Lion]]&lt;br /&gt;
*[[Balearen|Westliches Mittelmeer/Balearen]]&lt;br /&gt;
*[[Ligurisches Meer]]&lt;br /&gt;
*[[Tyrrhenisches Meer]]&lt;br /&gt;
*[[Adria]]&lt;br /&gt;
*[[Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
*[[Ägäis]]&lt;br /&gt;
*[[Taurus]]&lt;br /&gt;
*[[Palos]]&lt;br /&gt;
*[[Alboran]]&lt;br /&gt;
*[[Bosporus]]&lt;br /&gt;
*[[Marmarameer]]&lt;br /&gt;
*[[Dardanellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Gibraltar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beliebte Segelreviere im Mittelmeer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Balearen]] ===&lt;br /&gt;
Die Insel [[Mallorca]] ist von Deutschland aus bequem und gut mit dem Flieger zu erreichen. Die Insel bietet eine gute Charter- und Segel-Infrastruktur. Die Insel [[Menorca]] ist als benachbarte Insel 30sm entfernt und eignet sich für einen Ausflug, auch [[Ibiza und Formentera]] sind abwechslungsreiche, problemlos erreichbare Segelziele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Côte d&#039;Azur]]===&lt;br /&gt;
Blauwassersegeln von Mondän bis Geheimtip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Elba]] ===&lt;br /&gt;
Die Insel Elba liegt im Toskanischen Archipel und ist Ausgangspunkt für Fahrten nach [[Capraia]], [[Korsika]], [[Giglio]], [[Häfen an der Toskanischen Küste]] und [[Sardinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Korsika]] ===&lt;br /&gt;
Korsika ist ein Revier für das man schon etwas Zeit mitbringen sollte. Neben den sehr schönen Häfen und Buchten ist auch die Insel selbst ein Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Sardinien]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie für Korsika gilt auch hier, dass man genügend Zeit mitbringt. Natürlich ist ein 1 Wochentörn an der Costa Smeralda im Nordosten bis in den Süden von Korsika möglich. Aber gerade diese Region ist sehr teuer und speziell im August (15. August = Ferragosto = bevorzugte Urlaubszeit der Italiener) stark überlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ein italienisches Gesetz, das verbietet das Ankern innerhalb von dreihundert Metern vor der Hafeneinfahrt. Besonders nachhaltig wurde die Einhaltung dieses Gesetzes 2009 überwacht vor der Hafeneinfahrt von Villasimius im Südosten Sardiniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur Ostküste Sardiniens:&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Marina&amp;quot; Cala Gonone an der Ostküste Sardiniens gibt es nicht mehr. Die etwas seltsamen Gebilde an der Steuerbordseite der Hafeneinfahrt, an denen man früher festmachen konnte, gibt es nicht mehr. Yachten, die länger als 9 m sind, werden abgewiesen; für Yachten bis 9 m ist aber auch kaum Platz.&lt;br /&gt;
Wir haben mit unserer 43 Fuß-Yacht an der Tankstelle gefragt, ob wir für eine Nacht längsseits gehen dürften. Wir bekamen zwei unterschiedliche Antworten: Ja ab 19 Uhr, ja ab 20 Uhr. Da wir schon um 17 Uhr dort waren (mit drei Kindern an Bord von 6 bis 9 Jahren) fuhren wir weiter bis La Caletta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nordosten Sardiniens:&lt;br /&gt;
Früher konnte man in dem relativ großen Vorhafen von Stintino ankern, was jetzt strikt verboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Adria]] / [[Kroatien]] ===&lt;br /&gt;
Die [[Adria]] ist das Hausrevier der Süddeutschen und Österreicher. In [[Kroatien]] gibt es eine gute Infrastruktur und eine Vielzahl touristischer Einrichtungen. Gesegelt wird von Frühjahr bis in den Oktober/November. Die Adria ist tendentiell ein Schwachwindrevier, kann durch die [[Bora]] aber auch sehr sportlich werden. Neben Kroatien kann auch [[Slowenien]]([[Portorož]]) als Ausgangspunkt eines Törns sein, um von dort aus die kroatische Küste [[Istrien|Istriens]] oder die Adriaküste [[Italien|Italiens]] zu erkunden. Italien hingegen bietet eher weniger Infrastruktur für Chartersegler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ägais]] ===&lt;br /&gt;
Das Seegebiet zwischen [[Griechenland]] und [[Türkei]] ist gesäumt mit unzähligen kleinen Inseln und stellt ein interessantes und vielseitiges Segelrevier dar. Die [[Ägais]] unterteilt sich in mehrere Inselgruppen, darunter die [[Kykladen]] und die [[Dodekanes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Türkei]] ===&lt;br /&gt;
die Süd- bis Südwestküste der [[Türkei]] gilt bei Insidern als schönstes Segelrevier des Mittelmeers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter ==&lt;br /&gt;
Eine allgemeine Wetterbeschreibung für das gesamte Mittelmeer ist schwierig. Hier sollten die lokalen Wetterbesonderheiten betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich herrscht um das gesamte Mittelmeer subtropisches Klima. Vor allem im südöstlichen Teil des Mittelmeeres herrscht auch im Winter noch Urlaubswetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Wärme sorgt für eine starke Verdunstung. Das führt zu Dunst über dem Wasser. Dadurch ist die Sicht häufig geringfügig eingeschränkt, die Luftfeuchtigkeit ist tendenziell hoch. &lt;br /&gt;
Abends bilden sich über dem Mittelmeer häufig Cirren, welche den gesamten Himmel bedecken können. Während es anderswo ein Zeichen für eine aufziehende Warmfront, also eine Wetterverschlechterung ist, ist es am Mittelmeer eine normale, unbedeutende Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Westliche Mittelmeer wird -vor allem im Winter- durch atlantische Tiefausläufer beeinflußt, die sich, von der Biskaya kommend, durch die Enge zwischen Pyrenäen und Alpen zwängen. Auf dem Mittelmeer angekommen legen sie dort an Windgeschwindigkeit wieder erheblich zu und reichen bis zu den Balearen, Korsika und dem Norden Sardiniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer bewirken konstante Hitzetiefs über der Sahara und dem vorderen Orient gleichbleibende Winde: häufige Ostwindlagen in der Alboransee und Ethesien/Meltemi in der Ägäis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Seglern aus höheren Breiten herrscht häufig die Meinung, im Mittelmeer gäbe es generell wenig Wind. So ist das sicher nicht richtig, weisen doch die Statistiken den Golf von Lion als eines der sturmreichsten Seegebiete der Erde aus [http://www.wetterklima.de/segeln/segelseminar/mistral.html]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach {{Buch|Autor=Kaufeld/Dittmer/Doberitz|Titel=Mittelmeerwetter|ASIN=387412147X}}&lt;br /&gt;
ist dort sowohl die Starkwindhäufigkeit (8-9Bft), als auch die Sturmhäufigkeit (10-12Bft) doppelt so hoch wie in der Nordsee.&lt;br /&gt;
Auch die Alboransee gilt als relativ lebhaft, während das Tyrrhenische Meer, die Adria und die türkische Südküste als relativ ruhig eingestuft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokale Windsysteme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer wird zu weiten Teilen von Hochgebirgen eingerahmt. Anders als im Atlantik sind daher die oberflächennahen Winde vom großräumigen Wettergeschehen oftmals abgekoppelt. Das macht die Vorhersage in diesem Bereich so schwierig.&lt;br /&gt;
Vor allem im Sommer werden die unterschiedlichen Segelreviere des Mittelmeeres durch charakteristische Windsysteme geprägt, ansonsten dominiert die Thermik das Windgeschehen. Auflandiger Wind ab dem späten Vormittag bis in die frühe Nacht und leichterer ablandiger Wind in der zweiten Nachthälfte sind im Sommer häufige thermische Erscheinungen, die sich gegen die Großwetterlage durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Gibraltar|Strasse von Gibraltar]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor zum Atlantik wird bestimmt durch die Düsenwirkung in der Strasse von Gibraltar. Vorherrschende Winde werden um bis zu 2 Beaufort verstärkt, so dass häufig Starkwind anzutreffen ist.&lt;br /&gt;
Die Windrichtungen sind -entsprechend dem Profil der Gebirgszüge- fast ausschließlich West oder Ost. Durch ein konstantes Hitzetief über der Sahara im Sommer häufiger Ost, während sich im Winter häufiger die Westwinddrift durchsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mistral]] ===&lt;br /&gt;
Der [[Mistral]] ist ein kalter Nordwind, vorwiegend im [[Golfe du Lion]] an der Südküste Frankreichs. Er erreicht häufig, insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten, Sturmstärke. Am stärksten wirkt er im Rhone-Tal, nach Osten kann der Mistral aber auch das Wetter auf [[Korsika]] und [[Sardinien]] beeinflussen. Der Mistral kann in Extremfällen bis zu den [[Balearen]] reichen, sehr selten auch bis zur afrikanischen Küste.&lt;br /&gt;
Der Mistral kommt am häufigsten im Winterhalbjahr vor. Von einer Mistral-Wetterlage spricht man, wenn sich über dem Golf von Genua ein Tief und über der Biskaya ein Hoch befinden. Von diesem Hoch aus wird der Wind durch das Rhone-Tal in Richtung Mittelmeer gepresst und erreicht dadurch extreme Windgeschwindigkeiten im Golf von Lion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bora]] ===&lt;br /&gt;
Die [[Bora]] ist an der [[Adria|adriatischen Küste]] das Äquivalent zum Mistral, weht jedoch aus NO. Voraussetzung ist ein Hoch über Mitteleuropa oder Russland. Auch die Bora kann - insbesondere im Herbst und Winter - Sturmstärke erreichen. Die Bora reicht jedoch selten sehr weit nach Süden hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Etesien]]/[[Meltemi]] ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Etesien]]&amp;quot; (in Griechenland), bzw. &amp;quot;[[Meltemi]]&amp;quot; (in der Türkei) sind die Namen für einen gleichmäßigen, mit etwa 5 bis 7 Beaufort recht kräftigen, nördlichen Wind im östlichen Mittelmeer. Er tritt in den Sommermonaten Juli bis September in der [[Ägais]] auf. Dieser Wind entsteht durch großflächige Druckverteilung, insbesondere durch ein kräftiges, thermisches Tief über Kleinasien. Der [[Etesien]] ist für sich genommen unkritisch, jedoch muss beachtet werden, dass gerade in der Ägais in der Nähe der zahlreichen Inseln Fallböen und Kap- bzw. Düseneffekte auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Scirocco]] ===&lt;br /&gt;
Als [[Scirocco]] werden alle Südwinde im Mittelmeer zusammengefasst. Sie tragen heiße, trockene Sahara-Luft auf das Mittelmeer. An der Südküste kann Sand die Sicht beeinträchtigen (und das Boot mit einer roten Schicht überziehen). Nach Norden hin nimmt die Luft zunehmend Feuchtigkeit auf und führt zu Schwüle und schlechter Sicht. Der Scirocco reicht häufig bis zur Nordküste des Mittelmeers und wird in Kroatien beispielsweise als [[Jugo]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
In der Adria kann der Scirocco als einzige Windrichtung erheblichen Seegang hervorrufen. Da die Wellengeschwindigkeit meist höher ist als die Zuggeschwindigkeit des Wettersystems, geht dem Scirocco oft starke Dünung voraus. &lt;br /&gt;
Nach [[Wetter-Bücher|Bock, Brauner, Dentler &amp;quot;Seewetter&amp;quot;]]hat der Scirocco seine stärksten Auswirkungen im Golf von Genua. Hier sind Wellenhöhen von 20m bei Südwindlage verbürgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strömungen und Gezeiten ==&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer ist durch die Strasse von Gibraltar weitestgehend vom Gezeitengeschehen des Atlantiks abgekoppelt. In der Meerenge kommt es zu starken Strömungen zwischen Mittelmeer und Atlantik, innerhalb des Mittelmeeres ist jedoch nicht mehr viel davon zu spüren.&lt;br /&gt;
Der Tidenhub beträgt im Mittelmeer typischerweise um die 0.5 m, Gezeitenströmungen treten nur an wenigen Stellen auf (Strasse von Gibraltar, Strasse von Messina, Zugänge zur Lagune zwischen Venedig und Triest). Neben dem Tidenhub muß jedoch die Wirkung des Windes auf den Wasserstand berücksichtigt werden. So kann langanhaltender Südwind im Golf von Triest und in den Lagunen um Vendig eine Wasserstandserhöhung von 0,5 m bewirken. Auch von den Balearen sind Wasserstandsschwankungen von bis zu 1,0 m in Abhängigkeit von der Windrichtung dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelmeerraum Artikel zum Mittelmeerraum in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://pelagos.oc.phys.uoa.gr/page11.html Vorhersage der Wellenhöhen im Mittelmeer]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mittelmeer&amp;diff=16823</id>
		<title>Mittelmeer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Mittelmeer&amp;diff=16823"/>
		<updated>2009-08-06T12:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: /* Sardinien */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Mittelmeer_nasa.jpg|thumb|400px|right|Bild des Mittelmeeres (Quelle: NASA - [http://visibleearth.nasa.gov/ http://visibleearth.nasa.gov/])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer bietet vielseitige Segelreviere bei meist milden bis warmen Verhältnissen. Beste Jahreszeiten für einen Törn sind Frühling und Herbst. Der Sommer ist meist sehr heiß und vielerorts überlaufen. Auch im Spätherbst und Winter kann in einigen Regionen gut gesegelt werden. Hier muss man sich jedoch sorgfältig über die lokalen Wetterbedingungen informieren, überraschende und heftige Stürme sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Informationen sind im wesentlichen einem Handbuch von Colin Thomas (2006) entnommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer (Mare Nostrum = unser Meer, so nannten es die Römer), erstreckt sich über 3.860 km (2.084 NM) in Ost-West-Richtung und an der breitesten Stelle in Süd-Nord-Richtung über 1.600 km (868 NM) bei einer durchschnittlichen Tiefe von 1.500 m und einer max. Tiefe von 5.150 m südl. von Griechenland. Vor ca.30 Mio Jahren kollidierte die afrikanische mit der europäischen Kontinentalplatte und quetschten das Mittelmeer zusammen. Doch diese Platten bewegen sich auch heute noch, nötigen hin und wieder Ätna, Vesuv und Stromboli zu Eruptionen und lösen immer wieder Erdbeben in Italien, Griechenland und der Türkei aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unterseeische Schwelle zwischen Sizilien und Tunesien teilt das Mittelmeer in ein östliches und ein westlichen Becken, eine weitere Schwelle erstreckt sich zwischen Spanien und Marokko am Ausgang des Mittelmeeres. Nur ca. 300 m tief, behindert diese Schwelle die Wasserzirkulation durch die Straße von Gibraltar und reduziert die Schwankungsbreite der Gezeiten. In Verbindung mit der hohen Verdunstungsrate ist das Mittelmeer mit 3,8 % (im Mittel) etwas salziger als der Atlantik mit 3,5 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geringe Niederschlagsmengen und wenige Zuflüsse ersetzen nur etwa 1/3 der Verdunstungsmenge und so wird ein permanenter Zustrom vom Atlantik ausgelöst. Ca. 1 Mio m³/s Atlantikwasser fließen mit einer Strömungsgeschwindigkeit von ca.1 kn von der Oberfläche bis zu einer Tiefe von 150 m Richtung Osten. Das wegen dem höheren Salzgehalt schwerere Wasser sinkt nach unten und schwappt über die mit 300 m unter dem Meeresspiegel rel. flache Schwelle, die sich quer zur Straße von Gibraltar erstreckt, Richtung Atlantik und verursacht unterhalb der Tiefe von 150 m bis zum Meeresboden eine Westströmung. U-Boote berücksichtigen diese entsprechend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der geologischen Vergangenheit war die Verbindung zum Atlantik nicht immer offen gewesen. Durch Hebungskräfte der Kontinentalverschiebung war das Mittelmeer mehrmals für Jahrtausende ein Binnenmeer. In diesen Zeiten trocknete es weitgehend aus (wie heute der Aralsee). Infolge dessen bildeten sich massive Kalksedimente, die wir heute an weiten Teilen des Mittelmeers als Küstenformation wiederfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== Länder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spanien]] · [[Frankreich]] · [[Italien]] · [[Monaco]] · [[Malta]] · [[Slowenien]] · [[Bosnien-Herzegovina]] ·  [[Kroatien]] · [[Montenegro]] · [[Albanien]] · [[Griechenland]] · [[Türkei]] · [[Zypern]] · [[Syrien]] · [[Libanon]] · [[Israel]] · [[Ägypten]] · [[Libyien]] · [[Tunesien]] · [[Algerien]] · [[Marokko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seegebiete==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;position:relative; margin-left:1em; background:#ffffff;border:solid white;border-width:1px&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;htmlmap&amp;gt;&lt;br /&gt;
[/mediawiki/images/Mittelmeer_klein.png|Mittelmeer|351|217]&lt;br /&gt;
{poly|149,72,156,81,164,88,173,93,179,98,179,105,174,110,167,112,156,113,147,107,144,104,144,93,142,88,144,80,143,76,143,74,149,72|/wiki/Tyrrhenisches_Meer|Tyrrhenisches Meer|/mediawiki/images/Map_Tyrrhenisches_Meer.png}&lt;br /&gt;
{poly|167,52,169,60,172,57,173,56,176,63,180,69,183,71,186,71,199,81,202,83,202,94,196,95,193,92,182,86,184,83,182,82,176,82,170,75,169,69,162,66,160,60,162,58,160,55,165,51,168,53,169,59,172,58,172,56,167,52|/wiki/Adria|Adria|/mediawiki/images/Map_Adria.png}&lt;br /&gt;
{poly|240,92,242,102,244,113,253,121,255,126,245,134,229,131,224,123,222,117,226,117,224,113,230,113,227,110,222,106,224,102,221,98,222,94,224,96,228,95,227,92,236,91,241,90,241,93,240,92|/wiki/Ägais|Ägais|/mediawiki/images/Map_Aegais.png}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/htmlmap&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Golfe du Lion]]&lt;br /&gt;
*[[Balearen|Westliches Mittelmeer/Balearen]]&lt;br /&gt;
*[[Ligurisches Meer]]&lt;br /&gt;
*[[Tyrrhenisches Meer]]&lt;br /&gt;
*[[Adria]]&lt;br /&gt;
*[[Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
*[[Ägäis]]&lt;br /&gt;
*[[Taurus]]&lt;br /&gt;
*[[Palos]]&lt;br /&gt;
*[[Alboran]]&lt;br /&gt;
*[[Bosporus]]&lt;br /&gt;
*[[Marmarameer]]&lt;br /&gt;
*[[Dardanellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Gibraltar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beliebte Segelreviere im Mittelmeer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Balearen]] ===&lt;br /&gt;
Die Insel [[Mallorca]] ist von Deutschland aus bequem und gut mit dem Flieger zu erreichen. Die Insel bietet eine gute Charter- und Segel-Infrastruktur. Die Insel [[Menorca]] ist als benachbarte Insel 30sm entfernt und eignet sich für einen Ausflug, auch [[Ibiza und Formentera]] sind abwechslungsreiche, problemlos erreichbare Segelziele. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Côte d&#039;Azur]]===&lt;br /&gt;
Blauwassersegeln von Mondän bis Geheimtip &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Elba]] ===&lt;br /&gt;
Die Insel Elba liegt im Toskanischen Archipel und ist Ausgangspunkt für Fahrten nach [[Capraia]], [[Korsika]], [[Giglio]], [[Häfen an der Toskanischen Küste]] und [[Sardinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Korsika]] ===&lt;br /&gt;
Korsika ist ein Revier für das man schon etwas Zeit mitbringen sollte. Neben den sehr schönen Häfen und Buchten ist auch die Insel selbst ein Erlebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Sardinien]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie für Korsika gilt auch hier, dass man genügend Zeit mitbringt. Natürlich ist ein 1 Wochentörn an der Costa Smeralda im Nordosten bis in den Süden von Korsika möglich. Aber gerade diese Region ist sehr teuer und speziell im August (15. August = Ferragosto = bevorzugte Urlaubszeit der Italiener) stark überlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nordosten Sardiniens:&lt;br /&gt;
Früher konnte man in dem relativ großen Vorhafen von Stintino ankern, was jetzt strikt verboten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur Ostküste Sardiniens:&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Marina&amp;quot; Cala Gonone an der Ostküste Sardiniens gibt es nicht mehr. Die etwas seltsamen Gebilde an der Steuerbordseite der Hafeneinfahrt, an denen man früher festmachen konnte, gibt es nicht mehr. Yachten, die länger als 9 m sind, werden abgewiesen; für Yachten bis 9 m ist aber auch kaum Platz.&lt;br /&gt;
Wir haben mit unserer 43 Fuß-Yacht an der Tankstelle gefragt, ob wir für eine Nacht längsseits gehen dürften. Wir bekamen zwei unterschiedliche Antworten: Ja ab 19 Uhr, ja ab 20 Uhr. Da wir schon um 17 Uhr dort waren (mit drei Kindern an Bord von 6 bis 9 Jahren) fuhren wir weiter bis La Caletta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Adria]] / [[Kroatien]] ===&lt;br /&gt;
Die [[Adria]] ist das Hausrevier der Süddeutschen und Österreicher. In [[Kroatien]] gibt es eine gute Infrastruktur und eine Vielzahl touristischer Einrichtungen. Gesegelt wird von Frühjahr bis in den Oktober/November. Die Adria ist tendentiell ein Schwachwindrevier, kann durch die [[Bora]] aber auch sehr sportlich werden. Neben Kroatien kann auch [[Slowenien]]([[Portorož]]) als Ausgangspunkt eines Törns sein, um von dort aus die kroatische Küste [[Istrien|Istriens]] oder die Adriaküste [[Italien|Italiens]] zu erkunden. Italien hingegen bietet eher weniger Infrastruktur für Chartersegler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ägais]] ===&lt;br /&gt;
Das Seegebiet zwischen [[Griechenland]] und [[Türkei]] ist gesäumt mit unzähligen kleinen Inseln und stellt ein interessantes und vielseitiges Segelrevier dar. Die [[Ägais]] unterteilt sich in mehrere Inselgruppen, darunter die [[Kykladen]] und die [[Dodekanes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Türkei]] ===&lt;br /&gt;
die Süd- bis Südwestküste der [[Türkei]] gilt bei Insidern als schönstes Segelrevier des Mittelmeers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter ==&lt;br /&gt;
Eine allgemeine Wetterbeschreibung für das gesamte Mittelmeer ist schwierig. Hier sollten die lokalen Wetterbesonderheiten betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich herrscht um das gesamte Mittelmeer subtropisches Klima. Vor allem im südöstlichen Teil des Mittelmeeres herrscht auch im Winter noch Urlaubswetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Wärme sorgt für eine starke Verdunstung. Das führt zu Dunst über dem Wasser. Dadurch ist die Sicht häufig geringfügig eingeschränkt, die Luftfeuchtigkeit ist tendenziell hoch. &lt;br /&gt;
Abends bilden sich über dem Mittelmeer häufig Cirren, welche den gesamten Himmel bedecken können. Während es anderswo ein Zeichen für eine aufziehende Warmfront, also eine Wetterverschlechterung ist, ist es am Mittelmeer eine normale, unbedeutende Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Westliche Mittelmeer wird -vor allem im Winter- durch atlantische Tiefausläufer beeinflußt, die sich, von der Biskaya kommend, durch die Enge zwischen Pyrenäen und Alpen zwängen. Auf dem Mittelmeer angekommen legen sie dort an Windgeschwindigkeit wieder erheblich zu und reichen bis zu den Balearen, Korsika und dem Norden Sardiniens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer bewirken konstante Hitzetiefs über der Sahara und dem vorderen Orient gleichbleibende Winde: häufige Ostwindlagen in der Alboransee und Ethesien/Meltemi in der Ägäis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Seglern aus höheren Breiten herrscht häufig die Meinung, im Mittelmeer gäbe es generell wenig Wind. So ist das sicher nicht richtig, weisen doch die Statistiken den Golf von Lion als eines der sturmreichsten Seegebiete der Erde aus [http://www.wetterklima.de/segeln/segelseminar/mistral.html]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach {{Buch|Autor=Kaufeld/Dittmer/Doberitz|Titel=Mittelmeerwetter|ASIN=387412147X}}&lt;br /&gt;
ist dort sowohl die Starkwindhäufigkeit (8-9Bft), als auch die Sturmhäufigkeit (10-12Bft) doppelt so hoch wie in der Nordsee.&lt;br /&gt;
Auch die Alboransee gilt als relativ lebhaft, während das Tyrrhenische Meer, die Adria und die türkische Südküste als relativ ruhig eingestuft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokale Windsysteme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer wird zu weiten Teilen von Hochgebirgen eingerahmt. Anders als im Atlantik sind daher die oberflächennahen Winde vom großräumigen Wettergeschehen oftmals abgekoppelt. Das macht die Vorhersage in diesem Bereich so schwierig.&lt;br /&gt;
Vor allem im Sommer werden die unterschiedlichen Segelreviere des Mittelmeeres durch charakteristische Windsysteme geprägt, ansonsten dominiert die Thermik das Windgeschehen. Auflandiger Wind ab dem späten Vormittag bis in die frühe Nacht und leichterer ablandiger Wind in der zweiten Nachthälfte sind im Sommer häufige thermische Erscheinungen, die sich gegen die Großwetterlage durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Gibraltar|Strasse von Gibraltar]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tor zum Atlantik wird bestimmt durch die Düsenwirkung in der Strasse von Gibraltar. Vorherrschende Winde werden um bis zu 2 Beaufort verstärkt, so dass häufig Starkwind anzutreffen ist.&lt;br /&gt;
Die Windrichtungen sind -entsprechend dem Profil der Gebirgszüge- fast ausschließlich West oder Ost. Durch ein konstantes Hitzetief über der Sahara im Sommer häufiger Ost, während sich im Winter häufiger die Westwinddrift durchsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Mistral]] ===&lt;br /&gt;
Der [[Mistral]] ist ein kalter Nordwind, vorwiegend im [[Golfe du Lion]] an der Südküste Frankreichs. Er erreicht häufig, insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten, Sturmstärke. Am stärksten wirkt er im Rhone-Tal, nach Osten kann der Mistral aber auch das Wetter auf [[Korsika]] und [[Sardinien]] beeinflussen. Der Mistral kann in Extremfällen bis zu den [[Balearen]] reichen, sehr selten auch bis zur afrikanischen Küste.&lt;br /&gt;
Der Mistral kommt am häufigsten im Winterhalbjahr vor. Von einer Mistral-Wetterlage spricht man, wenn sich über dem Golf von Genua ein Tief und über der Biskaya ein Hoch befinden. Von diesem Hoch aus wird der Wind durch das Rhone-Tal in Richtung Mittelmeer gepresst und erreicht dadurch extreme Windgeschwindigkeiten im Golf von Lion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bora]] ===&lt;br /&gt;
Die [[Bora]] ist an der [[Adria|adriatischen Küste]] das Äquivalent zum Mistral, weht jedoch aus NO. Voraussetzung ist ein Hoch über Mitteleuropa oder Russland. Auch die Bora kann - insbesondere im Herbst und Winter - Sturmstärke erreichen. Die Bora reicht jedoch selten sehr weit nach Süden hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Etesien]]/[[Meltemi]] ===&lt;br /&gt;
&amp;quot;[[Etesien]]&amp;quot; (in Griechenland), bzw. &amp;quot;[[Meltemi]]&amp;quot; (in der Türkei) sind die Namen für einen gleichmäßigen, mit etwa 5 bis 7 Beaufort recht kräftigen, nördlichen Wind im östlichen Mittelmeer. Er tritt in den Sommermonaten Juli bis September in der [[Ägais]] auf. Dieser Wind entsteht durch großflächige Druckverteilung, insbesondere durch ein kräftiges, thermisches Tief über Kleinasien. Der [[Etesien]] ist für sich genommen unkritisch, jedoch muss beachtet werden, dass gerade in der Ägais in der Nähe der zahlreichen Inseln Fallböen und Kap- bzw. Düseneffekte auftreten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Scirocco]] ===&lt;br /&gt;
Als [[Scirocco]] werden alle Südwinde im Mittelmeer zusammengefasst. Sie tragen heiße, trockene Sahara-Luft auf das Mittelmeer. An der Südküste kann Sand die Sicht beeinträchtigen (und das Boot mit einer roten Schicht überziehen). Nach Norden hin nimmt die Luft zunehmend Feuchtigkeit auf und führt zu Schwüle und schlechter Sicht. Der Scirocco reicht häufig bis zur Nordküste des Mittelmeers und wird in Kroatien beispielsweise als [[Jugo]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
In der Adria kann der Scirocco als einzige Windrichtung erheblichen Seegang hervorrufen. Da die Wellengeschwindigkeit meist höher ist als die Zuggeschwindigkeit des Wettersystems, geht dem Scirocco oft starke Dünung voraus. &lt;br /&gt;
Nach [[Wetter-Bücher|Bock, Brauner, Dentler &amp;quot;Seewetter&amp;quot;]]hat der Scirocco seine stärksten Auswirkungen im Golf von Genua. Hier sind Wellenhöhen von 20m bei Südwindlage verbürgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strömungen und Gezeiten ==&lt;br /&gt;
Das Mittelmeer ist durch die Strasse von Gibraltar weitestgehend vom Gezeitengeschehen des Atlantiks abgekoppelt. In der Meerenge kommt es zu starken Strömungen zwischen Mittelmeer und Atlantik, innerhalb des Mittelmeeres ist jedoch nicht mehr viel davon zu spüren.&lt;br /&gt;
Der Tidenhub beträgt im Mittelmeer typischerweise um die 0.5 m, Gezeitenströmungen treten nur an wenigen Stellen auf (Strasse von Gibraltar, Strasse von Messina, Zugänge zur Lagune zwischen Venedig und Triest). Neben dem Tidenhub muß jedoch die Wirkung des Windes auf den Wasserstand berücksichtigt werden. So kann langanhaltender Südwind im Golf von Triest und in den Lagunen um Vendig eine Wasserstandserhöhung von 0,5 m bewirken. Auch von den Balearen sind Wasserstandsschwankungen von bis zu 1,0 m in Abhängigkeit von der Windrichtung dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelmeerraum Artikel zum Mittelmeerraum in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://pelagos.oc.phys.uoa.gr/page11.html Vorhersage der Wellenhöhen im Mittelmeer]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Tyrrhenisches_Meer&amp;diff=16652</id>
		<title>Tyrrhenisches Meer</title>
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		<updated>2009-07-14T16:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Roske: /* Sardinien (Ostküste) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei diesem Artikel handelt es sich um die Beschreibung des Tyrrhenischen Meeres. Eine Auflistung aller Artikel über Regionen und Seegebiete innerhalb der Tyrrhenischen Meeres findet sich in der [[:Category:Tyrrhenisches Meer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet = [[Mittelmeer]]|Politisch = [[Europa]] &amp;gt; [[Italien]], [[Frankreich]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wetter==&lt;br /&gt;
Der vorherschende Wind im Tyrrenischen Meer kommt meist aus Nordwesten in der stürmischen Variante aus dem französischen Golf auch als [[Mistral]] bekannt. Der [[Mistral]] tritt aber meist eher auf der westlichen Seite von Korsika auf. In den Sommermonaten sind aber auch durch die Großwetterlage südliche Winde möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reviere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;40.747257&amp;quot; lon=&amp;quot;12.370605&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;6&amp;quot; width=&amp;quot;500&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; controls=&amp;quot;large&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
42.768187, 10.291443, [[Elba]]&lt;br /&gt;
42.204107, 9.09668, [[Korsika]]&lt;br /&gt;
40.162083, 9.063721, [[Sardinien]]&lt;br /&gt;
37.649034, 14.304199, [[Sizilien]]&lt;br /&gt;
38.591114, 14.831543, [[Liparische Inseln]]&lt;br /&gt;
43.032761, 9.824524, [[Capraia]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Elba]]===&lt;br /&gt;
==== Häfen und Marinas ====&lt;br /&gt;
[[Portoferrario]] · [[Marciana]] · [[Marina di Campo]] · [[Porto Azzuro]] · [[Rio Marina]] · [[Cavo]]&lt;br /&gt;
==== Ankerplätze ====&lt;br /&gt;
[[Fetovaia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Capraia]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Korsika]] (Ostküste)===&lt;br /&gt;
==== Häfen und Marinas ====&lt;br /&gt;
[[Macinaggio]] · [[Bastia]] · [[Campoloro]] · [[Solenzara]] · [[Porto Veccio]] · [[Bonifacio]]&lt;br /&gt;
==== Ankerplätze ====&lt;br /&gt;
[[Cap Corse]] · [[Iles Cerbicales]] · [[Santa Giulia]] · [[Porto Nuovo und Rondinara]] · [[Santa Manza]] · [[Cavallo]] · [[Lavezzi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Marina&amp;quot; Cala Gonone an der Ostküste Sardiniens gibt es nicht mehr. Die etwas seltsamen Gebilde an der Steuerbordseite der Hafeneinfahrt, an denen man früher festmachen konnte, gibt es nicht mehr. Yachten, die länger als 9 m sind, werden abgewiesen; für Yachten bis 9 m ist aber auch kaum Platz.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wir haben mit unserer 43 Fuß-Yacht an der Tankstelle gefragt, ob wir für eine Nacht längsseits gehen dürften. Wir bekamen zwei unterschiedliche Antworten: Ja ab 19 Uhr, ja ab 20 Uhr. Da wir schon um 17 Uhr dort waren (mit drei Kindern an Bord von 6 bis 9 Jahren) fuhren wir weiter bis La Caletta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Italien]] (Westküste)===&lt;br /&gt;
[[Piombino bis Gaeta]] · [[Gaeta bis Capri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Sizilien]] (Nordküste) und [[Äolische Inseln]] (Liparische Inseln) ===&lt;br /&gt;
(von West nach Ost):&lt;br /&gt;
[[Alicudi]] · [[Filicudi]] · [[Salina]] · [[Lipari]] · [[Vulcano]] · [[Panarea]] · [[Stromboli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.korsika-toern.de/ Korsika-Törn.de - Sehr gute private Seglerhomepage rund um Korsika]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.segeln-um-korsika.de/ segeln-um-korsika.de - Viele Informationen und Bilder zu Häfen und Buchten um Elba, Korsika und Sardinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Axel Kramer|Titel=Hafenführer: Tyrrhenisches Meer Elba Sardinien Korsika|Zusatz=F. Goldmann Verlag, Erstauflage 1987|Beschreibung=180 Pläne mit 140 s/w Bildern mit beigelegter Aktualsierung von 2008|ASIN=3901593098}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Rod Heikell|Titel=Französische Mittelmeerküste und Korsika: Häfen und Ankerplätze|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 3., überarb. A. (1998)|ASIN=3892252351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Rod Heikell|Titel=Küstenhandbuch Italien: Ventimiglia - Brindisi. Mit Sardinien, Sizilien und Malta|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 3. Auflage. (März 2009)|ASIN=389225348X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Klaus-Jürgen Röhring|Titel=Törnführer Korsika, Sardinien, Elba|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 5., akt. Aufl. (1. Mai 2006)|ASIN=3768813592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Andrea Horn|Titel=Korsika, Nordost-Sardinien, Toskanische Inselwelt. Nautischer Reiseführer.|Zusatz=Delius Klasing Verlag; Auflage: 4. A. (15. März 2004)|ASIN=3892251606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Roske</name></author>
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