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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T03:31:15Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=T%C3%B6rnplanung_im_Gezeitenrevier&amp;diff=15379</id>
		<title>Törnplanung im Gezeitenrevier</title>
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		<updated>2009-02-25T17:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pirola: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite soll eine Checkliste für die sichere Fahrt im Gezeitenrevier sein. &lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, dass vor Törnantritt es nicht versäumt wurde, wichtige Informationen zu erfassen, zu bewerten und für alle Mitsegler zu dokumentieren. Dieses gilt insbesondere für Fahrten bei Nacht oder bei schlechtem Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für diese Checkliste notwendigen Daten werden aus den Seekarten, Hafen- und Seegebietshandbüchern ermittelt. Auch der Hafenmeister als Informationsquelle ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines=&lt;br /&gt;
SEEMANNSCHAFT IM GEZEITENREVIER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Küstengewässer der Erde sind Gezeitenreviere, hier in Nordeuropa insbesondere die Nordsee, der englische Kanal, die Gewässer rund England und die Biskaya. In der Deutschen Bucht an der Nordseeküste lebt man mit der Tide. Im Küstenbereich setzt der Flutstrom bei steigendem Wasser (bezogen auf HELGOLAND) zur Küste hin oder halbwegs parallel zu ihr nach Süd bzw. Südwest. Der Ebbstrom läuft generell von der Küste weg oder nach Nord bzw. Nordwest. Der jährliche erscheinende Gezeitenkalender des BSH ist die wichtigste Informationsquelle für Angaben zum Hochwasser HW. und Niedrichwasser NW. und muß unbedingt an Bord sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den großen Strömen der Flüsse wie Elbe, Weser, Ems, Eider und der Seegatten in Nordfriesland, ist der Gezeitenstrom vor allen an der Mündung stark. Oberhalb zwischen den Watten verlangsamt sich der Gezeitenstrom sehr schnell. In den großen Strömen der Flüsse wie Elbe, Weser, Ems, Eider und der Seegatten in Nordfriesland, ist der Gezeitenstrom vor allen an der Mündung stark. Oberhalb zwischen den Watten verlangsamt sich der Gezeitenstrom sehr schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Deutschen Bucht fehlt bei Starkwind oder Sturm der offene Seeraum zum sturmgerechten Verhalten wie Beiligen, Ablaufen vor dem Wind oder Treiben vor Top und Takel. Die meisten Stürme sind hier auflandig und freier Seeraum ist nicht vorhanden. Hieraus folgt: Dichter als etrwa 70 sm vor der Küste Nordfrieslands und Jütlands darf man sich von einem Sturm nicht erwischen lassen. Der einzige Tiefwasserhafen der bei stürmischen Starkwind noch anzulaufen wäre ist HELGOLAND. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders im Bereich der Wattenfahrwasser. Hier ist der Seegang der Nordsee nicht mehr dierkt zu spüren, er wird von den Inseln oder Sänden weitgehend abgehalten. Nur weiter Draußen, im Bereich der Seegatten spürt man den recht groben Seegang. In den großen Gezeitenströmen und der Elbe, Weser und Ems kann sehr grober Seegang entstehen wenn Strom gegen den Wind läuft, dann hat man mit einen Sportboot hier nichts zu suchen. Die Wattbrandung, die bei Sturm auf den Sänden steht, kann mit ihren Strudeln in den Prielen nur dann zur Gefahr werden, wenn das Boot festkommt und strandet. Die Wellenhöhe ist bei Starkwind in den Prielen und Wattenfahrwassern selten höher als ½ bis ¾ Meter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der deutschen Nordseeküste ist der Einfluß des Windes auf die Höhe des Wasserstandes außerordentlich groß. Schon mittlere Windstärken können einen Unterschied von ½ Meter ausmachen und alle Angaben des Gezeitenkalenders über den Haufen werfen.&lt;br /&gt;
Östliche Winde von 5 Bft können den Wasserstand um etwa ½ Meter senken. Wind aus Südwest von 5 Bft. erhöht ihn um etwa ¼ Meter. West- oder Nordwest 5 Bft. erhöht den Wasserstand um etwa ½ Meter oder sogar ein wenig mehr. Bei starken östlichen Winden über mehrere Tage, wie er bei Schönwetterperioden vorkommt, kann die Senkung des Wasserstandes bis zu 1 oder sogar 1 ½ Meter ausmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gezeitenrevier muß die Fahrt mit kleinen Booten nach dem Wasserstand und der Stromrichtung geplant weden. Man muß den Gesetzen der Natur gehorchen und sie sich möglichst zu nutze machen. Die Ansteuerung der Gezeitenströme und Seegatten der Halligen erfordert einige Vorausplanung und entsprechende Kenntnisse des Reviers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird man bei der Ansteuerung eines großen Wattenstroms bei ungünstiger Strömungsrichtung überrascht, z.B. Strom gegen den Wind, oder starken Gegenstrom, so muß man einplanen das die Fahrtzeit sich stark verlängert. Die Durchlässe zwischen den Inseln und Sänden zu den Watten-fahrwassern werden Seegatten genannt. Diese großen Wattenströme sind oft bis zu 10 metern tief und bis zu 15 sm lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung in die Seegatten von See ist navigatorisch oft schwierig. Es gibt so gut wie keine landseitigen Ansteuerungsmarken. Es ist wichtig die richtige Ansteuerungstonne zu finden und zu identifizieren. Dazu braucht man, auch mit GPS-Navigator, die genau Positionen der Ansteuerungstonne, d.h. die Seekarten müssen auf den neuesten Stand und berichtigt sein. Die weiter Betonnung der Wattenfahrwasser ist meist recht gut. Die flachste Stelle der Fahrwasserrinne wird „Barre“ genannt, sie liegt meist seewärtig gleich nach der Ansteuerung und ist ein kritischer Teil der Ansteuerung, da hier starker brechender Seegang stehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei höherem, auflandigem Seegang sollte man die Barre eines Seegates nur mit auflaufendem Wasser und mehr als halber Tide befahren. – Bei Sturm ist jedes Seegat unbefahrbar, und zwar auch nicht bei hohem Wasserstand und einlaufender Strömung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warnung vor den Tonnen!  Fahrwassertonnen in Strömungsgewässern sind für ein Sportboot unglaublich gefähliche Hindernisse. Sie kommen wie von einem starken Motor getrieben mit rauschender Bugwelle auf das Boot zugefahren (jedenfalls sieht es so aus). Also Freihalten, mit Abstand passieren, die Gefahr eines Zusammenstoßes frühzeitig erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wattenfahrwasser sind sehr stark veränderlich und die Tonnen werden oft verlegt und dem Verlauf neu angepasst. Neueste Seekarten sind gut aber nicht immer zu 100% aktuell. Die Lage der Fahrwassertonnen in einem Seegat wird in den Seekarten heute nicht mehr berichtigt, mit Ausnahme der Rot-Weißen Ansteuerungstonne. Hier muß man nach optischer Sicht von Tonne zu Tonne navigieren. Liegen die Tonnen mehr als 1 sm auseinander muß man den Kompass zu hilfe nehmen. In Gezeitenströmen ist es nicht notwendig den Kompaßkurs auf einen Grad genau auszurechnen. Ein grober Überschlag von Kurs und Stromversetzung reichen aus zur Kursangabe mit gerundeter 5° Gradeinteilung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestimmung der Bezugszeit für &#039;&#039;&#039;alle&#039;&#039;&#039; Zeiten in der Checkliste, meist UTC&lt;br /&gt;
* Datum &lt;br /&gt;
* Starthafen&lt;br /&gt;
* ETD (&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;stimated &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ime of &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;eparture)&lt;br /&gt;
* via&lt;br /&gt;
* Zielhafen&lt;br /&gt;
* ETA (&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;stimated &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ime of &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rrival)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonnenauf- und Sonnenuntergangszeit&lt;br /&gt;
* Mondauf- und Monduntergangszeit&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Liste der notwendigen Karten in der Reihenfolge des Gebrauchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokumente, Zoll, Hafengebühren&lt;br /&gt;
* Funkcheck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrung und Wasser&lt;br /&gt;
* Treibstoff&lt;br /&gt;
* Wettervorhersage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abfahrtshafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UKW(VHF)-Kanal und Telefonnummer des Hafenmeisters / Port Control&lt;br /&gt;
* Brückenzeiten&lt;br /&gt;
* Schleusen- oder Torzeiten&lt;br /&gt;
* Zeiten zur Überquerung der Barre&lt;br /&gt;
* Zeitfenster für die Abfahrt&lt;br /&gt;
* Abfahrtsablauf (z.B. ab Ausgang der Marina bei Port Control melden, Warteposition in..., bei der Ausfahrt Tonne XY hart backbord,...)&lt;br /&gt;
* Name und VHF-Kanal der Verkehrsleitzentrale / Küstenwachzentrale&lt;br /&gt;
* Sendezeiten Verkehrsleitzentrale / Küstenwachzentrale für Warnnachrichten und Wetter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nipp- oder Springzeit&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Bezugshafen (Standard Port):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Abfahrtszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Abfahrtshafen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Abfahrtszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
* Zu erwartende Wasserstände bei der Abfahrt&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Bezugshafen der Strömungen in der Seekarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten am Tag des Törns&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung der erwarteten Strömungen oder Gefahren (z.B. Grundseen) bei der Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf der Route==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Analyse der zu erwartenden Strömungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bestimmung der eigenen möglichen Geschwindigkeit (durchs Wasser) je nach Wind und Welle und Schiff.&lt;br /&gt;
* Zu welcher Uhrzeit herrscht auf der Route ein Gezeitenstrom?&lt;br /&gt;
* Wie stark ist dieser und welche Richtung hat er?&lt;br /&gt;
* Erstellen einer Liste über die gesammte Törnzeit (&#039;&#039;Beispiel: 10:00 2kn NO, 11:00 1,5kn NO, ....&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Welches Zeitfenster erlaubt einen mitlaufenden Strom?&lt;br /&gt;
* Wann kentert der Strom?&lt;br /&gt;
* Unter Berücksichtigung der o.a. Punkte wird die Position der Yacht wann erwartet?  &lt;br /&gt;
* Lage von gefährlichen Strömungen (Races) und Abstand dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkehrstrennungsgebiete (TSS)&lt;br /&gt;
* Verbotene Gebiete / Gefahren&lt;br /&gt;
* Wichtige Tonnen und Leuchtürme (Position und Kennung), markante Punkte&lt;br /&gt;
* Namen und VHF-Kanäle der Verkehrsleitzentralen / Küstenwachzentralen (bei langen Törns)&lt;br /&gt;
* Sendezeiten Verkehrsleitzentralen / Küstenwachzentralen für Warnnachrichten und Wetter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegepunkteliste==&lt;br /&gt;
* gleichlautende Wegepunkte in Karte und GPS eintragen&lt;br /&gt;
* Wegepunktliste in folgender Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von WP1 (GPS-Pos.) nach WP2 (GPS-Pos.), Kurs, Abstand, Bemerkungen&lt;br /&gt;
* Gegenprüfung der Wegepunkliste GPS &amp;lt;-&amp;gt; Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielhafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UKW(VHF)-Kanal und Telefonnummer des Hafenmeisters / Port Control&lt;br /&gt;
* Brückenzeiten&lt;br /&gt;
* Schleusen- oder Torzeiten&lt;br /&gt;
* Zeiten zur Überquerung der Barre&lt;br /&gt;
* Zeitfenster für die Ankunft&lt;br /&gt;
* Ansteuerungsablauf (z.B. ab Wegepunkt XY bei Schleuse melden, Warteposition in..., bei der Einfahrt von Tonne XY freihalten, Lichtzeichen, ...)&lt;br /&gt;
* Name und VHF-Kanal der Verkehrsleitzentrale / Küstenwachzentrale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Bezugshafen (Standard Port):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Ankunftszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Zielhafen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Ankunftszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
* Zu erwartende Wasserstände bei der Ankunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung der erwarteten Strömungen oder Gefahren (z.B. Grundseen) bei der Ankunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativer Zielhafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UKW(VHF)-Kanal und Telefonnummer des Hafenmeisters / Port Control&lt;br /&gt;
* Brückenzeiten&lt;br /&gt;
* Schleusen- oder Torzeiten&lt;br /&gt;
* Zeiten zur Überquerung der Barre&lt;br /&gt;
* Zeitfenster für die Ankunft&lt;br /&gt;
* Ansteuerungsablauf (z.B. ab Wegepunkt XY bei Schleuse melden, Warteposition in..., bei der Einfahrt von Tonne XY freihalten, Lichtzeichen, ...)&lt;br /&gt;
* Name und VHF-Kanal der Verkehrsleitzentrale / Küstenwachzentrale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Bezugshafen (Standard Port):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Ankunftszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Zielhafen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Ankunftszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
* Zu erwartende Wasserstände bei der Ankunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung der erwarteten Strömungen oder Gefahren (z.B. Grundseen) bei der Ankunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise und Tipps==&lt;br /&gt;
* Bei langen Törns sollten die Hochwasserzeiten, die für die Ermittlung der Strömungen verwendet werden, auch über das erwartete Törnende hinaus ermittelt werden, da ein Stromatlas die Ströme 6 Stunden vor und 6 Stunden nach dem Hochwasser beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für eine Hochwassertabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 24.08. || 25.08. || 25.08. || 25.08. || 25.8.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| HW || LW || HW || LW || HW&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 23:11 || 04:54 || 11:08 || 17:45 || 23:47&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 5,0m || 1,3m || 5,3m || 1,1m || 5,5m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pirola</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=T%C3%B6rnplanung_im_Gezeitenrevier&amp;diff=15378</id>
		<title>Törnplanung im Gezeitenrevier</title>
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		<updated>2009-02-25T17:31:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pirola: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Seite soll eine Checkliste für die sichere Fahrt im Gezeitenrevier sein. &lt;br /&gt;
Hierbei geht es darum, dass vor Törnantritt es nicht versäumt wurde, wichtige Informationen zu erfassen, zu bewerten und für alle Mitsegler zu dokumentieren. Dieses gilt insbesondere für Fahrten bei Nacht oder bei schlechtem Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für diese Checkliste notwendigen Daten werden aus den Seekarten, Hafen- und Seegebietshandbüchern ermittelt. Auch der Hafenmeister als Informationsquelle ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fetter Text&#039;&#039;&#039;SEEMANNSCHAFT IM GEZEITENREVIER&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bestimmung der Bezugszeit für &#039;&#039;&#039;alle&#039;&#039;&#039; Zeiten in der Checkliste, meist UTC&lt;br /&gt;
* Datum &lt;br /&gt;
* Starthafen&lt;br /&gt;
* ETD (&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;stimated &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ime of &#039;&#039;&#039;D&#039;&#039;&#039;eparture)&lt;br /&gt;
* via&lt;br /&gt;
* Zielhafen&lt;br /&gt;
* ETA (&#039;&#039;&#039;E&#039;&#039;&#039;stimated &#039;&#039;&#039;T&#039;&#039;&#039;ime of &#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;rrival)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonnenauf- und Sonnenuntergangszeit&lt;br /&gt;
* Mondauf- und Monduntergangszeit&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Liste der notwendigen Karten in der Reihenfolge des Gebrauchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokumente, Zoll, Hafengebühren&lt;br /&gt;
* Funkcheck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nahrung und Wasser&lt;br /&gt;
* Treibstoff&lt;br /&gt;
* Wettervorhersage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Abfahrtshafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UKW(VHF)-Kanal und Telefonnummer des Hafenmeisters / Port Control&lt;br /&gt;
* Brückenzeiten&lt;br /&gt;
* Schleusen- oder Torzeiten&lt;br /&gt;
* Zeiten zur Überquerung der Barre&lt;br /&gt;
* Zeitfenster für die Abfahrt&lt;br /&gt;
* Abfahrtsablauf (z.B. ab Ausgang der Marina bei Port Control melden, Warteposition in..., bei der Ausfahrt Tonne XY hart backbord,...)&lt;br /&gt;
* Name und VHF-Kanal der Verkehrsleitzentrale / Küstenwachzentrale&lt;br /&gt;
* Sendezeiten Verkehrsleitzentrale / Küstenwachzentrale für Warnnachrichten und Wetter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nipp- oder Springzeit&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Bezugshafen (Standard Port):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Abfahrtszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Abfahrtshafen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Abfahrtszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
* Zu erwartende Wasserstände bei der Abfahrt&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Bezugshafen der Strömungen in der Seekarte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten am Tag des Törns&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung der erwarteten Strömungen oder Gefahren (z.B. Grundseen) bei der Abfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf der Route==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Analyse der zu erwartenden Strömungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bestimmung der eigenen möglichen Geschwindigkeit (durchs Wasser) je nach Wind und Welle und Schiff.&lt;br /&gt;
* Zu welcher Uhrzeit herrscht auf der Route ein Gezeitenstrom?&lt;br /&gt;
* Wie stark ist dieser und welche Richtung hat er?&lt;br /&gt;
* Erstellen einer Liste über die gesammte Törnzeit (&#039;&#039;Beispiel: 10:00 2kn NO, 11:00 1,5kn NO, ....&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
* Welches Zeitfenster erlaubt einen mitlaufenden Strom?&lt;br /&gt;
* Wann kentert der Strom?&lt;br /&gt;
* Unter Berücksichtigung der o.a. Punkte wird die Position der Yacht wann erwartet?  &lt;br /&gt;
* Lage von gefährlichen Strömungen (Races) und Abstand dazu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Verkehrstrennungsgebiete (TSS)&lt;br /&gt;
* Verbotene Gebiete / Gefahren&lt;br /&gt;
* Wichtige Tonnen und Leuchtürme (Position und Kennung), markante Punkte&lt;br /&gt;
* Namen und VHF-Kanäle der Verkehrsleitzentralen / Küstenwachzentralen (bei langen Törns)&lt;br /&gt;
* Sendezeiten Verkehrsleitzentralen / Küstenwachzentralen für Warnnachrichten und Wetter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegepunkteliste==&lt;br /&gt;
* gleichlautende Wegepunkte in Karte und GPS eintragen&lt;br /&gt;
* Wegepunktliste in folgender Form: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von WP1 (GPS-Pos.) nach WP2 (GPS-Pos.), Kurs, Abstand, Bemerkungen&lt;br /&gt;
* Gegenprüfung der Wegepunkliste GPS &amp;lt;-&amp;gt; Karte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zielhafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UKW(VHF)-Kanal und Telefonnummer des Hafenmeisters / Port Control&lt;br /&gt;
* Brückenzeiten&lt;br /&gt;
* Schleusen- oder Torzeiten&lt;br /&gt;
* Zeiten zur Überquerung der Barre&lt;br /&gt;
* Zeitfenster für die Ankunft&lt;br /&gt;
* Ansteuerungsablauf (z.B. ab Wegepunkt XY bei Schleuse melden, Warteposition in..., bei der Einfahrt von Tonne XY freihalten, Lichtzeichen, ...)&lt;br /&gt;
* Name und VHF-Kanal der Verkehrsleitzentrale / Küstenwachzentrale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Bezugshafen (Standard Port):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Ankunftszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Zielhafen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Ankunftszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
* Zu erwartende Wasserstände bei der Ankunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung der erwarteten Strömungen oder Gefahren (z.B. Grundseen) bei der Ankunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Alternativer Zielhafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* UKW(VHF)-Kanal und Telefonnummer des Hafenmeisters / Port Control&lt;br /&gt;
* Brückenzeiten&lt;br /&gt;
* Schleusen- oder Torzeiten&lt;br /&gt;
* Zeiten zur Überquerung der Barre&lt;br /&gt;
* Zeitfenster für die Ankunft&lt;br /&gt;
* Ansteuerungsablauf (z.B. ab Wegepunkt XY bei Schleuse melden, Warteposition in..., bei der Einfahrt von Tonne XY freihalten, Lichtzeichen, ...)&lt;br /&gt;
* Name und VHF-Kanal der Verkehrsleitzentrale / Küstenwachzentrale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Bezugshafen (Standard Port):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Ankunftszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für den Zielhafen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserzeiten um die Ankunftszeit herum&lt;br /&gt;
* Hoch- und Niedrigwasserstände zu diesen Zeiten&lt;br /&gt;
* Zu erwartende Wasserstände bei der Ankunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung der erwarteten Strömungen oder Gefahren (z.B. Grundseen) bei der Ankunft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise und Tipps==&lt;br /&gt;
* Bei langen Törns sollten die Hochwasserzeiten, die für die Ermittlung der Strömungen verwendet werden, auch über das erwartete Törnende hinaus ermittelt werden, da ein Stromatlas die Ströme 6 Stunden vor und 6 Stunden nach dem Hochwasser beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für eine Hochwassertabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{Prettytable}} class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 24.08. || 25.08. || 25.08. || 25.08. || 25.8.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| HW || LW || HW || LW || HW&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 23:11 || 04:54 || 11:08 || 17:45 || 23:47&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 5,0m || 1,3m || 5,3m || 1,1m || 5,5m&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pirola</name></author>
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		<title>Ostsee</title>
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		<updated>2009-02-25T17:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pirola: /* Wetter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Image:Ostsee_nasa.jpg|thumb|400px|right|Bild der Ostsee (Quelle: NASA - [http://visibleearth.nasa.gov/ http://visibleearth.nasa.gov/])]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Bild:Ostsee klein.png|right]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ostsee &#039;&#039;&#039;ist ein vielseitiges Segelrevier und das Hausrevier Schwedens, Dänemarks, Deutschlands und der Baltischen Staaten. &lt;br /&gt;
Ähnlich wie das [[Mittelmeer]] ist die Ostsee nur durch eine schmale Meerenge ([[Skagerrak]], [[Kattegat]]) mit dem Atlantik verbunden. Das hat unter anderem zur Folge, dass der Tidenhub in der Ostsee sehr gering ist und kaum mehr als 0,5m erreicht.&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der Ostsee ist der Salzgehalt. Die Ostsee besteht zum Teil aus Brackwasser, zum Teil aus Salzwasser. Die Salz-Konzentrationen sind unterschiedlich in den verschiedenen Seegebieten und Wassertiefen. Diese Besonderheit führt unter anderem zu einem einmaligen Ökosystem, welches sehr empfindlich gegen äußere Einflüsse reagiert.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Ökologie und der zunehmenden Verschmutzung wurde von den Anrainerstaaten in der Helsinki Commission (HELCOM) die sogenannte Helsinki Convention [http://www.helcom.fi/Convention/en_GB/convention/] erlassen. Diese Regelung, welche von zehn Anrainerstaaten ratifiziert wurde, soll die Meeresverschmutzung der Ostsee begrenzen. Im Rahmen der Umsetzung dieser Richtline müssen Segler auf der Ostsee beispielsweise mit einem Fäkalientank ausgestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter ==&lt;br /&gt;
Wegen der Größe und der Nordausdehnung der Ostsee ist natürlich keine allgemeingültige Wetterbeschreibung möglich. Während der südliche Teil im Golfstromeinfluß liegt und über ein eher maritimes Klima verfügt, herrscht im nördlichen Teil das extremere kontinentale Klima vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Ostsee an der deutschen Küste ist das Wetter - ähnlich wie in der [[Deutsche Bucht|Deutschen Bucht]] - wechselhaft. Das liegt daran, dass dieses Seegebiet zum Durchzugsgebiet atlantischer Tiefdruckgebiete gehört. Dementsprechend wird das Wetter vom Durchzug von Warm- und Kaltfronten geprägt, mit dem korrespondierenden charakteristischem Wetterverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich lässt sich das Wetter ganz einfach zusammenfassen: segelt man nach Westen, so kommt der Wind aus West, segelt man nach Osten, so kommt er aus Ost.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nein, ernsthaft: das Wetter rund Fünen ist häufig wesentlich besser als man erwarten würde wenn man sich, z.B. am NDR orientiert. Wir erleben es sehr oft, dass es in Hamburg stark bewölkt ist und regnet, schon in Flensburg dagegen die Sonne auftaucht und weiter nördlich herrlichstes Wetter herrscht. Das Schengener Abkommen scheint für Wolken nicht zu gelten - die Deutsch-Dänische Grenze ist oftmals eine echte Wetterscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten stimmt schon, dass man oft kreuzen muss. Die vorwiegende Windrichtung ist West / Südwest. Gerade bei schönem Wetter gibt es aber auch Ostwindlagen (insb. im Mai), die einem mit 4-5 Bft. dann kalte Luft ins Gesicht blasen. Auch ist das Wetter sicherlich nicht so beständig, wie im Mittelmeer. Ist man eine Woche unterwegs, so wird man höchst wahrscheinlich schon ein paar Regentropfen abbekommen. Auch sollte man seine Reise so planen, dass man immer etwas Reserve hat. Es gibt Tage, da wird man froh sein im Hafen bleiben zu können - oder wenigstens nur ein paar Meilen segeln zu müssen.&lt;br /&gt;
Gute Wetterberichte findet man leicht im Internet.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WETTERREGELN FÜR DIE OSTSEE&lt;br /&gt;
WETTERROUTING&lt;br /&gt;
Wind, Wetter und die Jahreszeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wetter- und Klimabedingungen der Nord- und Ostsee sind vergleichsweise einheitlich. Kein Monat ist frei von Starkwind oder Sturmgefahr. Kein Monat ist regenfrei und die Hochsommermonate sind die regenreichsten. Auch im Sommer gibt es Tage an denen man eine Heizung braucht. Die Fahrtsaison ist deshalb nicht lang: normalerweise von Mitte Mai bis Ende September. Seit den 90er Jahren erleben wir in Norddeutschland und der westlichen Ostsee eine Serie sehr warmer Sommer. Seit März 2006 ist jeder Monat in den Segelrevieren Norddeutschlands „zu warm“ ausgefallen. Der aktuelle Klima-Trend beschert in den ersten Segelmonaten einen meist angenehmen Saisonstart für die Monate April und Mai. Weniger Sonne im Mai und August, dazwischen häufiger Flaute und deutlich seltener Idealbedingungen. In Schleswig-Holstein stieg die Niederschlagsmenge in den letzten Jahren um 12%. Westwinde bringen eindeutig mehr Regenwolken nach Norddeutschland. Das zeigen die Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes. Es wird feuchter in Deutschland und in Skandinavien. Dabei gab es im Winter gut 20% mehr Niederschläge, während die Sommer tendenziell gleich blieben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der April ist meist ein sehr kalter und wechselhafter Monat. Noch kein richtiger Segelmonat. Etwa 10% der Winde sind  Bft. 6 und mehr. Die Windrichtungen sind gleichmäßig verteilt. Winde mit Ostanteil machen fast 35% aus und sind sehr viel häufiger als später im Sommer. Nebel ist häufig, etwa 4 Tage im Monat. Das Wasser und meist auch die Luft sind kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mai gilt als sehr trockener regenarmer Monat. Stabile Hochdrucklagen mit anhaltendem Ostwindanteil sind möglich. Starkwinde sind seltener als in jedem anderen Monat, Sturm kommt praktisch nicht vor. Zwar sind Luft und Wasser noch kalt, doch es ist ein insgesamt sonnenreicher Monat, so das man tagsüber die Kälte kaum spürt. Der Mai ist sehr nebelreich. Im Mai werden insbesondere die optimalen Segelwinde von 2 bis 3 Bft. häufiger, zu ungunsten der Starkwinde von 5 Bft. Dieser positive Trend wird getrübt duch weniger Sonnenstunden im Mai und mehr Regenstunden. Der Mai büßt etwas von seinen Ruf als besonders sonnenreicher Monat ein, dafür werden die Schwachwindsituationen seltener, Ostwindlagen sind im Mai weniger ausgeprägt als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Juni ist der Monat der langen, hellen Tage und kurzen Nächte. Etwa 7% der Winde sind Bft. 6 und mehr. Winde mit Westkomponente machen 50% der Windrichtung aus. Die Wetterlage wird aber besonders im zweiten Teil des Juni unruhiger. Tiefs wirken sich aus. Das bedeutet diesige Tage mit Südwestwind und viel sehr kalte Starkwindtage mit Sturmböen und Nordwest. Winde mit Ostkomponente machen im Juni nur noch 20% aus. Wasser und Luft werden wärmer, Gewitter sind möglich. Der Juni wird tendenziell noch schwachwindiger die Sonnenscheindauer nimmt hingegen etwas zu. Tendenz für den Juni, weniger Wind und mehr Sonne. Juni und Juli tendieren zu wind-schwachen Wetterlagen, wobei der Juni zu freundlicheren Bedingungen neigt. Es herrscht ein bunter Mix der Windrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Juli ist ein Hochsommermonat, doch auch sehr unbeständig. Warm genug ist es jetzt, doch es gibt viele Regenschauer. Der Westwindanteil beträgt ca.50%, die Häufigkeit von Starkwind und Sturm liegt bei ca. 9%. Bei anhaltender Nordwestwindlage kann es sehr kalt werden. Gewitter und damit Gewitterböen sind im Juli häufig, Nebel ist selten. Der Juli neigt tendenziell zu weniger Wind bei sonnigem Wetter. Flautentage mit 1 und 2 Bft. sind besonders häufig. Dem Trend des Hochsommermonats Juli läßt sich segeltechnisch nichts positives abgewinnen, die Regenmenge steigt. Westwindlagen sind weiterhin vorherrschend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der August ist in seiner ersten Hälfte ein Hochsommermonat, die zweite Hälfte ist schon sehr wechselhaft. Die Temperaturen sind zwar noch hoch, aber es regnet auch sehr viel. Westwinde sind mit ca. 70% sehr häufig. Es gibt viele Flautentage aber auch häufige Gewitter. In der zweiten Hälfte des August werden die Tage schon spürbar kürzer. Gegen Ende des Monats kann es schon mal das erste Herbstief mit starken Sturm geben. Der August wird tendenziell was die guten Segelwinde angeht besser, Flauten werden seltener, Starkwinde nehmen nicht zu. Die Sonne macht sich rar im August, der trübe Himmel überwiegt. Der August beschert seltener Flauten und öfter günstige Winde als früher. Allerdings nimmt gleichzeitig die Zahl der sonnigen Tage ab die Regenmenge steigt. Westwindlagen sind vorherrschend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spätsommer im September bietet noch annehmbare Temperaturen. Es gibt noch Perioden überaus schönen, friedlichen Spätsommerwetters (Altweibersommer). Doch es dunkelt früh. Der Ostwindanteil steigt wieder bis auf 30% an, der Anteil der Westwinde geht auf weniger als 50% zurück. Oft ist die Sicht schlecht, diesig und neblig. Die ersten Staffeln von Tiefdruckgebieten mit anhaltenden Nordwestwind können durchziehen. Das dauert dann 6 - 8 Tage mit ersten Kälteeinbrüchen. Der September ist in jeder Beziehung vielversprechend, weniger Flaute, gute Segelwinde, weniger Starkwinde. Die Spätphase der Saison gewinnt zunehmend an Attraktivität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober werden die Tage schon merklich kürzer und die Temperaturen sinken. Lange Segeltörns werden sehr anstrengend. Die Luft wird jetzt sehr kalt, die Sonne wärmt nicht mehr. Kräftige Tiefs bringen die ersten schweren Nordweststürme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trend:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rückblickende Trend deckt sich in etwa mit den Zukunftsszenarios der Klimaforscher. Für Norddeutschland wurde vor allem der Herbst wärmer (+1,1°). Die Erwärmung wird sich weiter fortsetzen, die Niederschlagsmengen werden zunehmen. Im Sommer werden insgesamt die Starkwinde etwas abnehmen und im Winter stark zunehmen, die Temperaturen sind im Sommer eher milde als heiss, der Himmel ist bedeckt und es regnet häufiger. In den Sommermonaten mehr Regen, etwas höhere Durchschnittstemperaturen bei weniger Sonnenstunden. Wenn es um die klimatologisch günstigste Segelzeit geht, müsste man normalerweise im Mai / Juni auf Nord- und Ostsee segeln. Doch statistisch ergeben sich bei einer Langzeitprognose die Monate Juli / August.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Statistische Starkwind- und Sturmwindprognosen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Echter Sturm tritt in den Sommermonaten in der Segelsaison nur sehr selten auf. Viel häufiger kommt es zu Starkwind von 6 bis 7 Beaufort mit stürmischen Böen z.B. in Gewitterfronten. Eine Starkwindwarnung in den Windvorhersagen ist deshalb ernst zu nehmen – sie bedeutet, daß in Böen Sturmstärke möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Revier von Belte &amp;amp; Sund sowie die Westliche Ostsee haben statistisch die wenigsten Starkwind und Sturm Tage. Erst ab den Mitte August steigt hier die Wahrscheinlichkeit an.&lt;br /&gt;
Vor allem zwei Wetterlagen bringen in der Segelsaison Schwerwetter:&lt;br /&gt;
-	Atlantiktiefs mit Sturmpotenzial bei Kerndruckwerten 985 bis 990 Hektopascal,&lt;br /&gt;
von Irland über den englischen Kanal nach Süd-Norwegen/Schweden ziehend.&lt;br /&gt;
-	Sommerliche Gewitterstürme ausgehend von einen Gewittertief, das &lt;br /&gt;
von Nordfrankreich und den Benelux-Staaten heranzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regel 1:  Erkennen von Sturmgefahr in der Wetterkarte.&lt;br /&gt;
Zieht ein stürmisches Atlantiktief von den britischen Inseln über die nördliche Nordsee ins südliche Norwegen, steigt vor allem an der deutschen Nordseeküste das Sturmrisiko. In der westlichen Ostsee drohen Stürme vor allem, wenn Nordmeertiefs von Island kommend, über Nordskandinavien auf Südostkurs in Richtung Baltikum ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regel 2:  Erkennen von Sturmgefahr mit dem Barometer.&lt;br /&gt;
Das Barometer zeigt vor Stürmen Druckabfall, der sich beschleunigt. Bei Druckfall von 5 Hektopascal oder mehr in sechs Stunden braut sich was zusammen, also Vorsicht. Manche Stürme kommen erst auf der Rückseite eines abziehenden Tiefs richtig in Fahrt, besonders wenn ein starkes Hoch folgt. Das signalisiert rascher Druckanstieg von 5 oder mehr Hektopascal in sechs Stunden. In diesem Fall drohen oft heftige Nordweststürme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regel 3:  Erkennen von Sturmgefahr am Himmelsbild.&lt;br /&gt;
Vorboten eines aus Westen heranziehenden Tiefs sind hohe Schleierwolken, die sich später zu einer weißen Schicht vereinigen (Zirrostratus). Der Wind kommt aus Südost und frischt auf, jetzt setzt Druckabfall ein. Es verdichten sich die Schleierwolken, die Sonne verschwindet hinter einer grauen Wolkenmasse, kurze Zeit später setzt Regen ein. Der stark auffrischende Wind dreht auf Süd bis Südwest, der Luftdruck fällt weiter. Wenn dann Druckfall und Regen nachlassen kommt die Kaltfront, der Wind dreht auf Südwest bis West, es beginnt die Starkwind- oder Sturmphase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regel 4:  Sommerliche Gewitterstürme.&lt;br /&gt;
Gewitterzugbahnen sind nur schwer vorherzusehen. Besonders isolierte Gewitterzellen, die nachmittags von Land auf See wandern, schlagen in ihrer Zugbahn oft Haken. Symptome für ein heranziehendes Gewittertief sind beginnender Druckabfall, es wird sehr diesig, und der meist schwache Wind dreht auf Nordost bis Südost. Am Himmel tauchen zerrupft aussehende Schäfchenwolken auf, manchmal mit kleinen Türmchen. Kurz vor dem Gewitter wird wird der Himmel im Südwesten und Westen grau. Es ist die Tarnkappe des hellen Dunstes, der sich über die blauschwarze Gewitterwand legt und sie harmlos erscheinen läßt. Kurz vor Eintreffen der Sturmböen verfliegt der Dunstschleier und gibt den Blick auf die Böenwalze frei. Jetzt bleiben nur noch wenige Minuten. Wehe dem Segler, der jetzt erst überlegt zu reffen und wo das Ölzeug verstaut ist. Die schlimmsten Böen fallen gleich zu Beginn des Gewitters über das Revier her und zwar meist aus dem westlichen Quadranten. 7er- bis 8er- Böen sind für ein Sommergewitter normal, Stärke 9 bis 10 ist durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Reviere =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ostsee bietet eine große Zahl von Segelrevieren an. Beliebte Segelreviere sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Küste ==&lt;br /&gt;
=== [[Flensburger Förde]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Deutsche Seite:&#039;&#039;&#039; [[Schausende]] · [[Glücksburg]] · [[Flensburg]] · [[Sonwik]] · [[Wassersleben]] · [[Fahrensodde]] · [[Gelting-Mole]] · [[Wackerballig]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Dänische Seite:&#039;&#039;&#039; [[Egernsund]] · [[Marina Minde]] · [[Ochseninseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Kieler Bucht]] ===&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kieler Innenförde]]:&#039;&#039;&#039; [[Laboe]] · [[Möltenort]] · [[Mönkeberg]] · [[Stickenhörn]] · [[Wik]] · [[Holtenau]]·[[Kieler Yachtclub]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Kieler Aussenförde]]:&#039;&#039;&#039; [[Strande]] · [[Schilksee]] · [[Damp]] · [[Wendtorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Schlei]]:&#039;&#039;&#039; [[Schleimünde]] · [[Maasholm]] · [[Kappeln]] · [[Arnis]] · [[Lindaunis]] · [[Missunde]] · [[Schleswig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Eckernförde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lübecker Bucht]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grömitz]] · [[Niendorf]] · [[Neustadt]] · [[Travemünde]] · [[Großenbrode]]   &lt;br /&gt;
=== [[Mecklenburger Bucht]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hohen Wieschendorf]] · [[Timmendorf - Poel]] · [[Rerik]] · [[Kühlungsborn]] · [[Warnemünde]] · [[Rostock]] · [[Darsser Ort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Westliche Ostsee]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Fehmarn]]&#039;&#039;&#039;: [[Orth]] · [[Lemkenhafen]] · [[Burgstaaken]] · [[Burgtiefe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heiligenhafen]] · [[Großenbrode]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Südliche Ostsee]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hiddensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Dänemark]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch Seite [[Dänemark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rund Fünen ===&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Dänische Südsee]]&#039;&#039;&#039;: ([[Alsen]], [[Ærø]])&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Fünen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Kleiner Belt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Großer Belt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rund Sjælland ===&lt;br /&gt;
[[Sjælland]] · [[Smålandsfarvandet]] · [[Lolland]] · [[Møn]] · [[Falster]] · [[Ven]] · [[Omö]]· [[Agersö]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Kattegat]] ===&lt;br /&gt;
[[Anholt]] · [[Endelave]] · [[Læsø]] · [[Tunø]] · [[Samsø]] · [[Sejerø]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Bornholm]] ===&lt;br /&gt;
[[Rønne]] · [[Gudhjelm]] · [[Sandvig]] · [[Svaneke]] · [[Nexø]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Limfjord]] ===&lt;br /&gt;
[[Ålborg]] · [[Nibe]] ·  [[Nykøbing]] · [[Løgstør]] · [[Thisted]] · [[Hals]] ·  [[Thyborøn]] · &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Schweden]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch Seite [[Schweden]].&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westküste ===&lt;br /&gt;
[[Strömstad]] · [[Hamburgsund]] · [[Kungshamn]] · [[Smögen]] · [[Gullholmen]] · [[Käringön]] · [[Ellös]] · [[Marstrand]] · [[Ockerö]] · [[Björkö]] · &#039;&#039;&#039;[[Göteburg]]&#039;&#039;&#039; · [[Donsö]] · [[Varberg]] · [[Torekov]] · [[Hallands Väderö]] · [[Ven]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: ColourName&amp;quot;&amp;gt;Coloured text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Südküste ===&lt;br /&gt;
[[Aahus]] · [[Falsterbokanalen]] · [[Hanö-Bucht]] · [[Skåre]] · &#039;&#039;&#039;[[Trelleborg]]&#039;&#039;&#039; · [[Gislovs Läge]] · [[Torp]] · [[Hörte]] · [[Abbekås]] · &#039;&#039;&#039; [[Ystad]]&#039;&#039;&#039; · [[Skillinge]] · [[Simrishamn]] · [[Karlshamn]] · &#039;&#039;&#039;[[Karlskrona]]&#039;&#039;&#039; · [[Utklippan]] · [[Smygehamn]] · [[Ronnebyhamn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ostküste ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Aspö]] · [[Bergkvara]] · [[Fifang]] · [[Halsö]] · [[Kårö]] · [[Klintemala]] · [[Oskarshamn]] ·[[Sandhamn]] · [[Stora Alö]] · [[Viskär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Kalmarsund]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Öland]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Östergötland]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Södermanland]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Gotland]]====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stockholms Skärgard]] ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stockholms Skärgard/Große Fahrwasser|Große Fahrwasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arholma]] · [[Baggensstäket]] · [[Biskopsön]] · [[Björkskäret]] · [[Dalarö (Torrbänken)]] · [[Fagelbrolandet]] · [[Fejan]] · [[Finnhamn]] · [[Furusund]] · [[Granhamn]] · [[Grinda]] · [[Grisselholmen]] · [[Grisslehamn]] · [[Hallskär]] · [[Ladna]] · [[Lidön]] · [[Nämdö]] · [[Nynäshamn]] · [[Ornö]] · [[Rödlöga]] · [[Saltsjöbaden (Hotellviken)]] · [[Stockholm]] · [[Stora Jolpan]] · [[Storasken]] · [[Tjockö]]· [[Trosa]] · [[Vindö]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe auch [[Nautisches Material S Stockholm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Finnland]] ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anreise&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* [[von Schweden nach Aaland]]&lt;br /&gt;
* [[von Deutschland (Langfahrt) und Gotland nach Turku-Schären]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einreise/Ausreise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yachten, die aus einem Schengen-Land kommend einreisen oder nach einem solchen ausreisen, brauchen nicht ein- und auszuklarieren. Yachten, die aus einem Nicht-Schengen-Land (z.B. Russland) kommend einreisen oder nach einem solchen ausreisen, müssen an der auf der Seekarte mit &#039;&#039;&#039;Passport&#039;&#039;&#039; bezeichneten Stelle anlegen um ein- und auszuklarieren. In allen Fällen sind Kontrollen möglich, Ausweise mitzuführen und Zollvorschriften zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Revierführer&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Åland-Inseln, das Schärenmeer und den Golf von Finnland gibt es den Führer &amp;quot;The Sea of Archipelago and the Gulf of Finland&amp;quot; in englischer, deutscher und russischer Sprache. Er beschreibt vor allem die Besuchshäfen, nur wenige Naturhäfen. &lt;br /&gt;
Das jährlich erscheinende &amp;quot;Besökshamnar 200*&amp;quot; ist ein Verzeichnis aller finnischen Häfen für die Kleinschifffahrt (finnisch/schwedisch, mit einigen allgemeinen Informationen in deutscher und englischer Sprache). Die Nummerierung der Häfen entspricht jener auf den Uebersichtsseiten der finnischen Sportbootkartensätze. Zu jedem Hafen gibt es Informationen wie Koordinaten, ungünstige Windrichtung und Infrastruktur.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seekarten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die amtlichen finnischen Sportbootkarten kommen als Ringbücher im Format A3 in Klarsichtmappe. Sie sind in Finnland in Buchhandlungen erhältlich. Sie sind weniger präzise als zum Beispiel die schwedischen Karten. Rote Tiefenangaben und Tiefenlinien sind &amp;quot;unzuverlässig&amp;quot;. Siehe auch [[Nautisches Material FI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Navigation&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Åland-Inseln, im Schärenmeer und im Golf von Finnland bewegt man sich im Schärengebiet. Die Betonnung der Fahrwasser ist gewöhnungsbedürftig. Viele Fahrwasser sind nicht mit rot/grünen Lateraltonnen, sondern mit Kardinaltonnen markiert. Die Tonnen tragen keine Toppzeichen, unterscheiden sich also nur durch die Farbe. Im Gegenlicht oder vor dunklem Hintergrund ist es nicht immer einfach, auszumachen, ob man nun eine Ost-, Süd oder Nordtonne vor sich hat. Auf Distanz gut zu sehen sind die &amp;quot;Kummeli&amp;quot; - weiss bemalte Steinhaufen auf den Schären links und rechts des Fahrwassers. Ausserdem gibt es jede Menge Peilmarken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserhalb der Fahrwasser sind die Gewässer voller Steine. Es wird empfohlen, die auf der Karte verzeichneten Fahrwasser nicht zu verlassen. Daran halten sich auch die meisten finnischen Segler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn man in den Schären meist mit der Karte auf den Knien nach Sicht navigiert, ist GPS nicht unnütz. Es gibt auch in den Schären grössere offene Wasserflächen, und das nächste Seezeichnen kann gelegentlich mehrere Meilen entfernt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Finnland]]&amp;gt;Schären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finnische Zeit ist eine Stunde später als Mitteleuropäische Zeit (im Sommer also UTC+3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seewetterberichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Turku Radio sendet jeweils um 0633 UTC (im Sommer 0933 Lokalzeit) und 1833 UTC (im Sommer 2133 Lokalzeit) einen Seewetterbericht englisch. Der Seewetterbericht ist auch im Internet verfügbar: [http://www.fmi.fi/weather FMI Seewetter]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Achtung: die Wetterberichte geben die Windgeschwindigkeit in Metern pro Sekunde an. Zum Umrechnen bitte die [[Beaufort-Tabelle]] nutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sender und Kanäle von Turku Radio: [http://www.fma.fi/e/functions/trafficmanagement/?cat=turkuradio&amp;amp;page=2 Turku Radio]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportboothäfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finnland unterscheidet verschiedene Kategorien von Häfen. &#039;&#039;&#039;Besuchshäfen&#039;&#039;&#039; bieten Gästeplätze (meist Schwimmstege mit Bojen zum Festmachen), Toiletten, Duschen, meistens Sauna, Stromanschluss, Wasser und eine Tankstelle, sowie Versorgungsmöglichkeiten in näherer oder fernerer Distanz.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Servicehäfen&#039;&#039;&#039; bieten einen Schwimmsteg mit Tankstelle und Supermarkt. &#039;&#039;&#039;Ausflugshäfen&#039;&#039;&#039; sind eher für Besuche tagsüber gedacht. &lt;br /&gt;
In den meisten Besuchshäfen gibt es keine Dauerlieger (umgekehrt bedeutet das, dass es in den Häfen für Dauerlieger keine Gästeplätze gibt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hafengeld bezahlt man unaufgefordert beim Hafenmeisters. Wasser und die Benützung der Duschen sind im Hafengeld meist inbegriffen. Für Stromanschluss wird meist ein Zuschlag verlangt. Ueblich sind die blauen Euro-Stecker. Gelegentlich findet man auch Schuko-Steckdosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Versorgung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versorgung mit Lebensmitteln ist unproblematisch, wenn auch gelegentlich mit längeren Fussmärschen verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier gibt es im Supermarkt und beim Krämer, alle stärkeren alkoholischen Getränke nur in grösseren Orten in den Alko-Läden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die blauen Campingaz-Flaschen gibt es in Finnland offiziell nicht. Die Finnen verwenden Propangasflaschen unterschiedlicher Grösse mit speziellen Anschlüssen. An einigen Orten (z.B. in Mariehamn und in Rosala) ist der Austausch der schwedischen 2-Kilo-Propangasflaschen möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geld&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeswährung ist der Euro. In fast allen Läden, an allen Tankstellen und bei vielen Hafenmeistern kann mit Kreditkarte bezahlt werden (gelegentlich wird die Vorlage eines Ausweises verlangt). Geldautomaten gibt es in grösseren Orten, aber nicht unbedingt auf den Inseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flaggenführung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Häfen und an Ankerplätzen werden die Flaggen um 0800 Uhr gesetzt und bei Sonnenuntergang (spätestens aber um 2100 Uhr) eingeholt. Die meisten Finnen nehmen es mit den Flaggenbräuchen sehr genau! In den Åland-Inseln fährt man die Flagge von Åland als Gastlandflagge (nicht etwa die finnische).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jedermannsrecht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Finnland erlaubt das [[Jedermannsrecht]] ähnlich wie in Schweden das Betreten privater Grundstücke und den Aufenthalt dort. Bedingung ist, dass man nicht stört (z.B. bewohnten Häusern zu nahe kommt oder in der Nähe ankert) und keinen Schaden anrichtet (z.B. Zweige abreisst, Abfall hinterlässt oder auf nacktem Fels Feuer macht). Das Festmachen an privaten Anlegestegen und Bojen ist nicht erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sprache&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landessprache ist Finnisch, auf Åland Schwedisch. Im Schärenmeer und vielerorts im Golf von Finnland wird ebenfalls schwedisch gesprochen. Mit Englisch kann man sich meist gut verständigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Viipuri - Helsinki]] Kartensatz A ===&lt;br /&gt;
[[Helsinki]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Helsinki - Parainen]] Kartensatz B ===&lt;br /&gt;
[[Helsinki]] · [[Ekenäs/Tammisaari]] · [[Hanko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ahvenanmaa (Åland)]] Kartensatz C ===&lt;br /&gt;
[[Bomarsund]] · [[Degerby]] · [[Hästholm]] · [[Jurmo (Åland)]] · [[Käringsund]] · [[Kastelholm]] · [[Kökar]] ·[[Lappo]] · [[Mariehamn]] · [[Mattskär]] · [[Notviken]] · [[Remmarhamn]] · [[Rödhamn]] · [[Sottunga]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nautische Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kihti-Fahrwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Lemströms-Kanal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Turunmaan Saaristo (Turku Archipelago)]] Kartensatz D ===&lt;br /&gt;
[[Airisto]] · [[Gullkrona]] · [[Houtskari (Houtskär)]] · [[Jurmo]] · [[Magsholmen]] · [[Näsby]] · [[Nagu/Nauvo]] · [[Parattula]] · [[Rosala]] · [[Ruotsalainen]] · [[Stenskär]] · [[Torasviken]] · [[Turku]] · [[Verkan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nautische Hinweise&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Kihti-Fahrwasser]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[ Selkämeri (Bottensee)]] Kartensatz E ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Polen ==&lt;br /&gt;
Zunehmender Beliebtheit erfreut sich seit kurzer Zeit auch die [[Polen|Polnische Küste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
;Belte und Sund: [[Kleiner Belt]], [[Großer Belt]], [[Langeland Belt]], [[Øresund]], [[Aarhus Bucht]], [[Samsø Belt]], [[Sejerø Bucht]], [[Isefjord]], [[Køge Bucht]], [[Faxe Bucht]], [[Smålandsfarvanet]], [[Südlich Møn und Falster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westliche Ostsee: [[Flensburger Förde]], [[Schlei]], [[Eckernförder Bucht]], [[Kieler Förde]], [[Hohwachter Bucht]], [[Fehmarn]], [[Lübecker Bucht]], [[Wismarbucht]], [[Mecklenburger Bucht]], [[Vorpommersche Boddenlandschaft]], [[Rügen]], [[Greifswalder Bodden]], [[Usedom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Südliche Ostsee&lt;br /&gt;
;Südöstliche Ostsee&lt;br /&gt;
;Zentrale Ostsee&lt;br /&gt;
;Nördliche Ostsee &lt;br /&gt;
;Alandsee&lt;br /&gt;
;Rigaischer Meerbusen&lt;br /&gt;
;Bottnischer Meerbusen&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
;[http://homepage.swissonline.ch/scho/corona07/corona07.html SY Corona Helsinki Törn 2007] &lt;br /&gt;
: Stationen: [[Schleswig]] - [[dänische Südsee]] - [[Schweden|schwedische Südküste]] - [[Kalmarsund]] - [[Visby]] / [[Gotland]] - [[Stockholmer Schärengarten]] - [[Aaland|Åland-Inseln]] - finnisches [[Schärenmeer]] - [[Helsinki]] und zurück nach [[Nyköping]] / Schweden&lt;br /&gt;
;[http://www.junk-food.de/carina/Saison2007/saison_ubersicht.htm SY Carina Törn 2007 &amp;quot;Durch den Götakanal&amp;quot;]&lt;br /&gt;
: Von [[Apenrade]]/durch die [[dänische Südsee]] zur [[schwedische Südküste]] - [[Kalmarsund]] über die Ostküste Schwedens durch den [[Götakanal]] und zurück über [[Anholt]] nach [[Apenrade]]&lt;br /&gt;
;[http://www.leisure23sl.blogspot.com SY DINE Törn 2007: Ostseerunde auf 23er]&lt;br /&gt;
: Deutschland, Polen, Baltikum, Finnland, Schweden, Dänemark, Deutschland&lt;br /&gt;
;[http://www.oseekante.de/DS_Website/Ostsee08/Ostsee08.html SY Imagine, Törn 2008: Nach St. Petersburg und in den Saimaa]&lt;br /&gt;
: In 73 Tagen von Kiel, Kalmarsund, Gotland, Ventspils, Rigaischer Meerbusen, Tallin, Vergi, Sankt Petersburg, weiter durch russ. Gewässer zum Saimaa-Kanal, Savonlinna, Porvoo, Helsinki, Ålands, Stockholm, Kalmarsund, Gedser zurück nach Strande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nautische Unterlagen =&lt;br /&gt;
Folgende Anbieter (Liste u.U. nicht vollständig) stellen Karten und Unterlagen für die Ostdsee her:&lt;br /&gt;
* [http://www.bsh.de/de/Produkte/Karten/Sportbootkarten/Ostseegebiet.jsp Ostseekarten des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
* [http://www.nv-verlag.de/ NV-Verlag&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.delius-klasing.de/ Delius-Klasing-Verlag&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.nv-portpilot.de/contentlanguage/6BEB9324-CB63-4575-8495-220A68F11138/de/contentareas/AreaGroup_ID/BDDB9324-BEE8-4853-872C-59E3781F9B9F www.nv-portpilot.de - Das Hafenhandbuch im Internet]  Sehr übersichtliche und aktuelle Hafeninformationen&lt;br /&gt;
* [http://www.sejlerens.dk/Default.asp? Hafeninformationen des dänischen Sejlerens Hafenführers]&lt;br /&gt;
* [http://www.anhinga.de  Fotos von Häfen und Ankerplätzen in der Ostsee]&lt;br /&gt;
* [http://www.helcom.fi/Convention/en_GB/convention/ Helsinki Convention der HELCOM]&lt;br /&gt;
* [http://www.dp07.com Der Seewetterbericht von DP07, zu empfangen über UKW-Seefunk; aber nur Nassauer hören kostenlos]&lt;br /&gt;
* [http://www.scandlines.de/de/catering/zollbestimmungen.htm Einfuhrmengen nach Skandinavien (Scandlines)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BewuchsAtlas|Ostsee}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pirola</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=F%C3%B6hr&amp;diff=15319</id>
		<title>Föhr</title>
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		<updated>2009-02-18T20:02:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pirola: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wyk auf Föhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;				   	      	  Standort   :	Hafen Wyk auf Föhr		H.W. :  + 2 h 15 m			 Bezugsort:	Helgoland			N.W. :  + 2 h				 													 Wasserst...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wyk auf Föhr&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;				   	      	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standort   :	Hafen Wyk auf Föhr		H.W. :  + 2 h 15 m			&lt;br /&gt;
Bezugsort:	Helgoland			N.W. :  + 2 h				&lt;br /&gt;
													&lt;br /&gt;
Wasserstände über KN:											&lt;br /&gt;
	NW.	5	4	3	2	1	HW.	1	2	3	4	5	NW.&lt;br /&gt;
Spring	0,1	0,3	0,8	1,6	2	2,8	3,1	2,9	2,5	1,9	1,1	0,4	0,1&lt;br /&gt;
Nipp	0,3	0,5	0,9	1,5	2	2,6	2,7	2,6	2,2	1,6	1,1	0,6	0,3&lt;br /&gt;
													&lt;br /&gt;
Strom:													&lt;br /&gt;
Beginn einlaufender Strom 3 h vor H.W. Helgoland					&lt;br /&gt;
Beginn auslaufender Strom 3 h nach H.W. Helgoland					&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Föhr hat einen der besten Yachthafen der Nordfriesischen Inseln. Das Yachthafenbecken hat bei NW. noch 1.2 bis 1.5 meter Wassertiefe. Der Grund besteht aus weichem Schlick. Der Bootshafen liegt ruhig obwohl am Fähranleger reichlich Verkehr herrscht.&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Rütergat. Beim Einlaufen ist auf die Fährschiffe zu achten. Die Stadt Wyk bietet alle Versorgungsmöglichkeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pirola</name></author>
	</entry>
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		<title>Deutsche Bucht</title>
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		<updated>2009-02-18T19:57:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pirola: /* Reviere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Nordsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;54.110943&amp;quot; lon=&amp;quot;8.448486&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;7&amp;quot; height=&amp;quot;375&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reviere ==&lt;br /&gt;
* [[Westfriesland]]&lt;br /&gt;
* [[Emsmündung]]&lt;br /&gt;
* [[Eidermündung]]&lt;br /&gt;
* [[Ostfriesland]] und [[Ostfriesische Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Jade / Jaderevier von Mellum Plate bis Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
* [[Jadebusen]]&lt;br /&gt;
* [[Weser]] und [[Außenweser]]&lt;br /&gt;
* [[Elbe]] und [[Außenelbe]]&lt;br /&gt;
* [[Nord-Ostsee-Kanal]]&lt;br /&gt;
* [[Nordfriesland]] und [[Nordfriesische Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Helgoland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Nordsee]]&lt;br /&gt;
Das Seerevier der Deutschen Bucht ersteckt sich von der holländischen Insel Terschelling über Helgoland bis auf die Höhe von Esbjerg an der dänischen Küste. Für seetüchtige Yachten ist das befahren des Seereviers rund um Helgoland nicht schwer, vorausgesetzt man richtet seine Fahrten so ein, daß man nicht unterwegs in schlechtes Wetter gerät. Bei Windstärke 6 und mehr – und bei schlechter Sicht  - bleibt man eben im Hafen. Im Juni, Juli und Anfang Ausgust kann man gut über die offenen Nordsee segeln. Später ab Mitte August, wenn Sturm und Starkwind häufiger vorkommen, ist es besser die Küste mit schützenden Häfen in der Nähe zu haben. Windrichtung in der Deutschen Bucht und Nordsee viel West auf Nordwest drehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bucht ist ein sehr stark befahrenes Revier mit mehreren Schiffahrtswegen und Küstenverkehrszonen. Der Tiefwasserweg TW, der Großschiffsweg Deutsche Bucht DB und die Küstenverkehrszone, verlaufen alle westlich bzw. südlich von Helgoland. Nördlich von Helgoland gibt es nur wenig Schiffsverkehr, Fischkutter ausgenommen. Erst in der Ansteuerung des dänischen Esbjerg wir man wieder starken Schiffverkehr antreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Deutschen Bucht fehlt der Seeraum zum sturmgerechten Verhalten zum Beiligen oder Ablaufen. Das Abwettern auf See scheidet daher aus. Hieraus folgt: Die gefährliche Zone an der Nordseeküste reicht etwa 70 – 100 Seemeilen seewärts der Bänke und Inseln. Man sollte darum so dicht wie möglich an der Küste bleiben und dann vor Eintreffen von schlechtem Wetter wieder im Hafen sein. Küstennahe Fahrt von Ansteuerungstonne zu Ansteuerungstonne dicht seewärts der 10 Meter-Linie. Die 10 Meter-Linie nur bei guter Sicht und sicherer Position nach Land hin überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Anlaufhafen für Yachten in der Deutschen Bucht ist die Insel Helgoland.&lt;br /&gt;
Das Revier der Nordfriesischen Inseln mit Amrum, Föhr und Sylt kann von Helgoland aus in einer Tagesreise erreicht werden. Distanzen von 40 sm können beim richtigem Timing von Ebbe und Flut in ca. 8 Stunden zurückgelegt werden. Inklusive Ab- und  Anlegen sollte eine Tageshelligkeit von ca. 10 Stunden zur Verfügung stehen. Mit örtlich N.W. sollte immer die Ansteuerungstonne der Seegatten erreicht werden, um dann mit dem auflaufenden Wasser der Flut in den Hafen zu gelangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man von Helgoland nach Norden, Rund Skagen, in den Limfjord oder nach Süd-Norwegen, &lt;br /&gt;
so ist das schon eine richtige Seereisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helgoland	-	List / Sylt		70 sm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helgoland	-	Esbjerg			85 sm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helgoland	- 	Hvide Sande		100 sm  (westl. Horns Rev)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helgoland	- 	Limfjord / Thyborön	160 sm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horns Rev vor Blavandshuk teilt das Revier, die westliche Spitze reicht ca. 20 Seemeilen seewärts. Im Süden das große Wattenrevier, im Norden eine endlose Kette hoher Sanddünen. Westlich ist das Horns Rev mit einer Untiefentonne gekennzeichnet. Östlich, dicht unter Land, kann Horns Rev bei gutem Wetter, durchfahren werden. Das Fahrwasser durch Horns Rev ist Slugen und Sören Bovbjerg Dyb, das die Fischer und kleinen Kümos nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich Horns Rev hört auch die Gezeitenküste der Nordsee auf. Das Wattenrevier südlich Horns Rev ist Gezeitenrevier mit Tidenhub von ca. MTH 2,6 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich Horns Rev, vor der Jütländischen Küste, überwiegen westliche und nordwestliche Winde. Eine direkte non-stop Fahrt von Helgoland westlich Horns Rev zum Limfjord sind insgesamt ca. 160 sm.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pirola</name></author>
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		<title>Deutsche Bucht</title>
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		<updated>2009-02-18T19:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pirola: /* Reviere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Nordsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;54.110943&amp;quot; lon=&amp;quot;8.448486&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;7&amp;quot; height=&amp;quot;375&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reviere ==&lt;br /&gt;
* [[Westfriesland]]&lt;br /&gt;
* [[Emsmündung]]&lt;br /&gt;
* [[Eidermündung]]&lt;br /&gt;
* [[Ostfriesland]] und [[Ostfriesische Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Jade / Jaderevier von Mellum Plate bis Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
* [[Jadebusen]]&lt;br /&gt;
* [[Weser]] und [[Außenweser]]&lt;br /&gt;
* [[Elbe]] und [[Außenelbe]]&lt;br /&gt;
* [[Nord-Ostsee-Kanal]]&lt;br /&gt;
* [[Nordfriesland]] und [[Nordfriesische Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Helgoland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Nordsee]]&lt;br /&gt;
Das Seerevier der Deutschen Bucht ersteckt sich von der holländischen Insel Terschelling über Helgoland bis auf die Höhe von Esbjerg an der dänischen Küste. Für seetüchtige Yachten ist das befahren des Seereviers rund um Helgoland nicht schwer, vorausgesetzt man richtet seine Fahrten so ein, daß man nicht unterwegs in schlechtes Wetter gerät. Bei Windstärke 6 und mehr – und bei schlechter Sicht  - bleibt man eben im Hafen. Im Juni, Juli und Anfang Ausgust kann man gut über die offenen Nordsee segeln. Später ab Mitte August, wenn Sturm und Starkwind häufiger vorkommen, ist es besser die Küste mit schützenden Häfen in der Nähe zu haben. Windrichtung in der Deutschen Bucht und Nordsee viel West auf Nordwest drehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bucht ist ein sehr stark befahrenes Revier mit mehreren Schiffahrtswegen und Küstenverkehrszonen. Der Tiefwasserweg TW, der Großschiffsweg Deutsche Bucht DB und die Küstenverkehrszone, verlaufen alle westlich bzw. südlich von Helgoland. Nördlich von Helgoland gibt es nur wenig Schiffsverkehr, Fischkutter ausgenommen. Erst in der Ansteuerung des dänischen Esbjerg wir man wieder starken Schiffverkehr antreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Deutschen Bucht fehlt der Seeraum zum sturmgerechten Verhalten zum Beiligen oder Ablaufen. Das Abwettern auf See scheidet daher aus. Hieraus folgt: Die gefährliche Zone an der Nordseeküste reicht etwa 70 – 100 Seemeilen seewärts der Bänke und Inseln. Man sollte darum so dicht wie möglich an der Küste bleiben und dann vor Eintreffen von schlechtem Wetter wieder im Hafen sein. Küstennahe Fahrt von Ansteuerungstonne zu Ansteuerungstonne dicht seewärts der 10 Meter-Linie. Die 10 Meter-Linie nur bei guter Sicht und sicherer Position nach Land hin überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Anlaufhafen für Yachten in der Deutschen Bucht ist die Insel Helgoland.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pirola</name></author>
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		<title>Deutsche Bucht</title>
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		<updated>2009-02-18T19:49:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pirola: /* Reviere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Nordsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;54.110943&amp;quot; lon=&amp;quot;8.448486&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;7&amp;quot; height=&amp;quot;375&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reviere ==&lt;br /&gt;
* [[Westfriesland]]&lt;br /&gt;
* [[Emsmündung]]&lt;br /&gt;
* [[Eidermündung]]&lt;br /&gt;
* [[Ostfriesland]] und [[Ostfriesische Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Jade / Jaderevier von Mellum Plate bis Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
* [[Jadebusen]]&lt;br /&gt;
* [[Weser]] und [[Außenweser]]&lt;br /&gt;
* [[Elbe]] und [[Außenelbe]]&lt;br /&gt;
* [[Nord-Ostsee-Kanal]]&lt;br /&gt;
* [[Nordfriesland]] und [[Nordfriesische Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Helgoland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Nordsee]]&lt;br /&gt;
Das Seerevier der Deutschen Bucht ersteckt sich von der holländischen Insel Terschelling über Helgoland bis auf die Höhe von Esbjerg an der dänischen Küste. Für seetüchtige Yachten ist das befahren des Seereviers rund um Helgoland nicht schwerr, vorausgesetzt man richtet seine Fahrten so ein, daß man nicht unterwegs in schlechtes Wetter gerät. Bei Windstärke 6 und mehr – und bei schlechter Sicht  - bleibt man eben im Hafen. Im Juni, Juli und Anfang Ausgust kann man gut über die offenen Nordsee segeln. Später ab Mitte August, wenn Sturm und Starkwind häufiger vorkommen, ist es besser die Küste mit schützenden Häfen in der Nähe zu haben. Windrichtung in der Deutschen Bucht und Nordsee viel West auf Nordwest drehend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bucht ist ein sehr stark befahrenes Revier mit mehreren Schiffahrtswegen und Küstenverkehrszonen. Der Tiefwasserweg TW, der Großschiffsweg Deutsche Bucht DB und die Küstenverkehrszone, verlaufen alle westlich bzw. südlich von Helgoland. Nördlich von Helgoland gibt es nur wenig Schiffsverkehr, Fischkutter ausgenommen. Erst in der Ansteuerung des dänischen Esbjerg wir man wieder starken Schiffverkehr antreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Deutschen Bucht fehlt der Seeraum zum sturmgerechten Verhalten zum Beiligen oder Ablaufen. Das Abwettern auf See scheidet daher aus. Hieraus folgt: Die gefährliche Zone an der Nordseeküste reicht etwa 70 – 100 Seemeilen seewärts der Bänke und Inseln. Man sollte darum so dicht wie möglich an der Küste bleiben und dann vor Eintreffen von schlechtem Wetter wieder im Hafen sein. Küstennahe Fahrt von Ansteuerungstonne zu Ansteuerungstonne dicht seewärts der 10 Meter-Linie. Die 10 Meter-Linie nur bei guter Sicht und sicherer Position nach Land hin überschreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zentrale Anlaufhafen für Yachten in der Deutschen Bucht ist die Insel Helgoland.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pirola</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Au%C3%9Fenelbe&amp;diff=15315</id>
		<title>Außenelbe</title>
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		<updated>2009-02-18T19:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pirola: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Binnen]] &amp;gt; [[Elbe]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Niedersachsen]], [[Hamburg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;53.777935&amp;quot; lon=&amp;quot;9.332886&amp;quot; zoom=&amp;quot;9&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
53.553407, 9.992196, Hamburg, Germany&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Heimatrevier ist die Unterelbe, also die Elbe unterhalb von Hamburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Elbe gilt, zwischen Hamburg und der Nordsee, die Seeschifffahrtsstrassenordnung. (§ 1 Geltungsbereich, s.a. [http://www.elwis.de/Schifffahrtsrecht/SeeSchStrO/Anlagen/A3/Karte_SeeSchStrO.gif SeeSchStrO, Anlage 1 (gif)] )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar neben &amp;quot;meinem&amp;quot; Slip in [[Hamburg]] ist die Elbe etwa 3.5 km breit und bis zur Mündung erweitert sie sich dann auf fast 30 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt dort nicht nur das Hauptfahrwasser, auf dem die grossen Seeschiffe Hamburg anlaufen, sondern an vielen Stellen auch Nebenfahrwasser, die hinter irgendwelchen Inseln oder Sandbänken verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter solchen Inseln kann man auch sehr schön die Nacht vor Anker verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem gibt es auch einige Nebenflüsse, die mit Jollen problemlos besegelbar sind, mit Kielbooten nur eingeschränkt, je nach Wasserstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch reichlich Häfen, in denen man übernachten kann und etwa jeder zweite davon hat auch einen Slip, über den man eine Jolle problemlos zu Wasser bringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Nord-Ostsee-Kanal]] nach [[Kiel]] darf man nur unter Motor befahren, darf allenfalls zusätzlich die Segel setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allenfalls darf man sich sonst von einem &amp;quot;Freifahrer&amp;quot;, also einem Schiff ohne Lotsen, schleppen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weblinks===&lt;br /&gt;
* [http://www.anhinga.de/ Bilder vieler Elbehäfen]&lt;br /&gt;
Die Außenelbe von Brunsbüttel seewärts ist Seegebiet. Bei Starkwind West 5 und mehr kann es hier sehr hart für ein Sportboot werden, insbesondere wenn Strom gegen Wind steht. In der Außenelbe gibt es einige schöne Sportboothäfen: Brunsbüttel, Otterndorf, die Ostemündung, Cuxhaven und nicht zuletzt Helgoland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pirola</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Elbe&amp;diff=15314</id>
		<title>Elbe</title>
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		<updated>2009-02-18T19:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Pirola: /* Unterelbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Binnen]] &amp;gt; [[Elbe]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]]}}&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Elbe&#039;&#039;&#039; hat von der Quelle bis zur Mündung eine Länge von 1091 km und ist damit der viert längste Fluss in Europa.&lt;br /&gt;
Auf deutschem Gebiet liegen 727 Fluss-km, die durchgängig schiffbar sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Oberelbe - Tschechischer Oberlauf==&lt;br /&gt;
Der Tschechische Teil ist bis oberhalb der Schleuse Schreckenstein bei Usti(Aussig) staureguliert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Oberelbe - Deutscher Oberlauf==&lt;br /&gt;
Von der Grenze bei Schmilka (km 0,0) bis Schloss Hirschstein zwischen Meißen und Riesa (km 96,0) hat die Elbe ein relativ starkes Gefälle. Die Fließgeschwindigkeit liegt bei ca. 5 km/h und ist relativ unahbhängig vom Pegelstand.&lt;br /&gt;
Die Fahrrinne ist teilweise durch Tonnen gekennzeichnet. Vorsicht ist bei Einmündungen von Fließgewässern geboten, da hier mit erhelblichen Sandbänken gerechnet werden muss.&lt;br /&gt;
Aufgrund der stark schwankenden Pegelstände ist für tiefergehende Boote eine genaue Planung erforderlich, damit man nicht plötzlich auf dem trockenen sitzt.&lt;br /&gt;
Die durch den Fluss transportierten Steine können erhebliche Größen erreichen (30cm Durchmesser sind normal), dies ist beim Ablesen des Echolots zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Slip-Möglichkeiten====&lt;br /&gt;
;Pirna:km 35 linkes Ufer steile Rampe, 40m breit, viel Strömung, Beton-Platten, kostenloser Parkplatz; Anfahrt unter Eisenban-Viadukt an WSP vorbei&lt;br /&gt;
;Pirna-Copitz:km 35 rechtes Ufer &lt;br /&gt;
;Dresden-Zschieren:km 41, linkes Ufer, alte Fährstelle, Anfahrt über Meusslitz, Zschieren, 200m Elbradweg flussabwärts, kostenloser Parkplatz, steil&lt;br /&gt;
;Dresden-Kleinzschachwitz:km 43,5 linkes Ufer an Autofähre, kaum Strömung, flach&lt;br /&gt;
;Dresden-Blasewitz:km 49,6 linkes Ufer, Parkplatz am Schillergarten, kaum Strömung, flach, unterhalb Dampferanlegestelle, 20m oberhalb des &amp;quot;Blauen Wunders&amp;quot;&lt;br /&gt;
;Dresden-Loschwitz:km 49,5 rechtes Ufer, Anfahrt über Friedrich-Wieck-Str., Parkverbots-Zone (wird nicht kontrolliert), 3m breiter flacher Slip, kaum Strömung&lt;br /&gt;
;Dresden-Pieschen:km 57,8 rechtes Ufer, am WSA, Parken für Benutzer des Slip gestattet, 3m breiter flacher Slip, kaum Strömung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Anleger====&lt;br /&gt;
Die zahlreich vorhandenen Anleger der Weißen Flotte sind tabu. Gleiches gilt für die Fähren. &lt;br /&gt;
Im Stadtgebiet von Dresden gibt es viele stadteigene Anleger, die aber immer mit einem stadteigenen Betreten/Anlegen-Verboten-Schild ausgestattet sind. :-(&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Anleger können kostenlos genutzt werden:&lt;br /&gt;
* Pirna: SV Grün/Weiß, linkes Ufer km 33,5 (direkter Zugang zur sehr schön restaurierten Innenstadt, Parkplatz 100m)&lt;br /&gt;
* Dresden-Johannstadt: Gaststätte Fährgarten, km 54 linkes Ufer, 20m oberhalb Fähre, direkt neben Gaststätte, 100m zu schönem Kinderspielplatz, Samstags Trödelmarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassersportvereine der Oberelbe stellen Liegemöglichkeiten gegen Gebühr zur Verfügung:&lt;br /&gt;
* Meißen: Meißner Segelverein 1931 e.V., rechtes Ufer km 80,6 (Einkaufsmöglichkeiten, Tankmöglichkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Häfen====&lt;br /&gt;
* Pirna-Posta&lt;br /&gt;
* Pirna-Copitz&lt;br /&gt;
* Dresden-Loschwitz&lt;br /&gt;
* Dresden-Neustadt&lt;br /&gt;
* Dresden-Pieschen&lt;br /&gt;
* Meißen-Winterhafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Weblinks====&lt;br /&gt;
[http://www.msv1931.de Meißner Segelverein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mittelelbe==&lt;br /&gt;
In trockenen Sommermonaten fällt der Wasserstand, oberhalb von [[Boizenburg]], oft unter die 1 Meter Grenze. Hier muss unbedingt nach den [[Baaken Elbe|Baaken]] gefahren werden. Die Wasserschutzpolizei von [[Lauenburg]], die hier regelmäßig Sportboote kontrolliert, musste an der Lauenburger Elbbrücke Halt machen, da der Wasserstand für das Polizeiboot nicht ausreichte. Im Schleusenkanal von Lauenburg ist unbedingt die Geschwindigkeitsbegrenzung von 4km/h beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Geesthacht]]&lt;br /&gt;
* [[Lauenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Artlenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Boizenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterelbe==&lt;br /&gt;
Ab Hamburg ist die Elbe eine Seeschifffahrtsstraße. Ab dem Hafen Oortkaten beginnt der Hamburger Hafen. Das Hamburger Hafengebiet endet etwa in Höhe des Este-Sperrwerkes. Im Hafen selbst gilt sowohl der Sportbootführerschein Binnen als auch der amtliche Sportbootführerschein See,d.h.:Der Sportbootführerschein See gilt bis Oortkaten, der Sportbootführerschein Binnen bis zum Este-Sperrwerk.(Siehe Diskussion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.elwis.de/Schifffahrtsrecht/SeeSchStrO/Anlagen/A3/index.html Link zur Karte des BSH]&lt;br /&gt;
* [[Wedel]]&lt;br /&gt;
* [[City-Sporthafen-Hamburg]]&lt;br /&gt;
Die Unterelbe ist ein Gezeitenrevier, hier liebt man mit Ebbe und Flut. Der Tidenkalender des BSH für die Deutsche Bucht ist für dieses Revier unverzichtbar und muß an Bord sein. Die Unterelbe von Hamburg bis Cuxhaven sind etwa 40 Seemeilen, dazu kommt noch die Außenelbe von Cuxhaven bis Helgoland von etwa 38 Seemeilen. Insgesamt als ein schon recht respektables Segelrevier. Die Segler der Unterelbe kennen ihr Revier, für Gäste und Neulinge ist es am Anfang nicht ganz einfach sich mit den Gezeiten und der Berufsschifffahrt anzufreunden. &lt;br /&gt;
Die Untgerelbe ist Seerevier und bei Starkwind aus West nicht immer ganz einfach zu befahren. Die Situation Strom gegen Wind kann eine unangenehme Welle erzeugen und das segeln dann unmöglich machen. Ich würde behaupten: Wer auf der Unterelbe und in der Deutschen Bucht zurecht kommt, der kommt in jedem Revier der Welt zurecht. Berufsschifffahrt und Sportschifffahrt leben dicht beieinander. Das Revier kann hart und anstrengend sein, aber es gibt viel zurück. An der Unterelbe sind Industrieansiedlungen und Hafenanlagen dicht an Naturschutzgebieten und Freizeitanlagen, Sportboote und Erwerbsschifffahrt sind dicht beieinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.elwis.de Die Informationsseite der Wasser und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Mit Schleusenzeiten, Wasserständen und vielem mehr.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.anhinga.info/elbe/elbe.html Bilder von Elbhäfen Brunsbüttel bis Hitzacker]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.anhinga.info/toerns/hafenrund/hafenrundfahrt.html Hafenrundfahrt durch den Hamburger Hafen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fluss]]&lt;br /&gt;
[[Category:Binnen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Pirola</name></author>
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