<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://skipperguide.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Orik</id>
	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://skipperguide.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Orik"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Orik"/>
	<updated>2026-04-07T04:54:57Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Drehen_auf_der_Stelle&amp;diff=40480</id>
		<title>Diskussion:Drehen auf der Stelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Drehen_auf_der_Stelle&amp;diff=40480"/>
		<updated>2016-07-15T18:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Rechtsdrehende Schraube */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsgängige Schraube ==&lt;br /&gt;
So wie das Manöver beschrieben ist, funktioniert es bei nur  Motoren mit rechtsgängiger Schraube. Wichtig ist beim Drehen auch das Konzept der  kurzen Schübe mit viel starkem Gas. --[[Benutzer:Orik|Orik]] ([[Benutzer Diskussion:Orik|Diskussion]]) 17:07, 15. Jul. 2016 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Kreuzknoten&amp;diff=40479</id>
		<title>Diskussion:Kreuzknoten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Kreuzknoten&amp;diff=40479"/>
		<updated>2016-07-15T17:22:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: Die Seite wurde neu angelegt: „== Unüblicher Knoten auf See == Die meisten unerfahrenen Segler tendieren dazu, die Anwendung dieses Knotens als eine Variante des Verbindens von Leinen anzus…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Unüblicher Knoten auf See ==&lt;br /&gt;
Die meisten unerfahrenen Segler tendieren dazu, die Anwendung dieses Knotens als eine Variante des Verbindens von Leinen anzusehen. Dieser Knoten dient aber eben nicht zum Verbinden gleichstarker Enden. Die Definition ist so falsch. Den der Knoten löst sich von selbst. Im weiteren Text wird das aber auch ganz erklärt.  Dieser Knoten ist ein Spezialknoten, der an Bord nur ganz selten angewendet wird. Er  ist ein Reffknoten oder ein Verpackungsknoten, bei dem durch das eingepackte Material Druck auf den Knoten kommt. --[[Benutzer:Orik|Orik]] ([[Benutzer Diskussion:Orik|Diskussion]]) 17:22, 15. Jul. 2016 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Drehen_auf_der_Stelle&amp;diff=40477</id>
		<title>Diskussion:Drehen auf der Stelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Drehen_auf_der_Stelle&amp;diff=40477"/>
		<updated>2016-07-15T17:08:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Rechtsdrehende Schraube */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Rechtsdrehende Schraube ==&lt;br /&gt;
So wie das Manöver beschrieben ist, funktioniert es bei nur  Motoren mit rechtsdrehender Schraube. Wichtig ist beim Drehen auch das Konzept der  kurzen Schübe mit viel starken Gas. --[[Benutzer:Orik|Orik]] ([[Benutzer Diskussion:Orik|Diskussion]]) 17:07, 15. Jul. 2016 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Drehen_auf_der_Stelle&amp;diff=40476</id>
		<title>Diskussion:Drehen auf der Stelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Drehen_auf_der_Stelle&amp;diff=40476"/>
		<updated>2016-07-15T17:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: Die Seite wurde neu angelegt: „== Rechtsdrehende Schraube == So wie das Manöver beschrieben ist, funtioniert es bei nur  Motoren mit rechtsdrehender Schraube. Wichtig ist beim Drehen auch d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Rechtsdrehende Schraube ==&lt;br /&gt;
So wie das Manöver beschrieben ist, funtioniert es bei nur  Motoren mit rechtsdrehender Schraube. Wichtig ist beim Drehen auch das Konzept der  kurzen Schübe mit viel starken Gas. --[[Benutzer:Orik|Orik]] ([[Benutzer Diskussion:Orik|Diskussion]]) 17:07, 15. Jul. 2016 (UTC)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40470</id>
		<title>Mommark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40470"/>
		<updated>2016-07-15T14:27:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Ansteuerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 2em; margin-bottom: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map: &lt;br /&gt;
  |centre=54.93252, 10.04523&lt;br /&gt;
  |width=500&lt;br /&gt;
  |height=500&lt;br /&gt;
  |resizable=yes&lt;br /&gt;
  |zoom=17&lt;br /&gt;
  |service=openlayers&lt;br /&gt;
  |layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Das Resturant wurde abgerissen und ein Badecontainer der sauberen Art wurde an der Stelle aufgebaut. Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt. Laut Jan Werner, dem Autor des Revierführers &#039;&#039;Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;, kann das Liegen in dem Hafen bei nördlichen und östlichen Winden unangenehm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördöstlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Die ersten beiden Tonnen sind sehr filigran und reflektieren das Licht kaum. Die nächsten Tonnen sind sehr klein und kaum im Wasser auszumachen. Daher nachts eher nicht anlaufen. Das  Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden. Zusätzlich bei Nacht verwirrend: Das rote Molenfeuer ist nicht die linke Seite der Einfahrt, da noch ein Damm existiert, der vom Molenfeuer ins Fahrwasser ragt und die Einfahrtsbreit verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Werner: &#039;&#039;Törnführer Dänemark 1- Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;. 7. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978- 3-7688-0350-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist streckenweise sehr flach, so dass wir mit 170cm Tiefgang an einigen Brücken Schwierigkeiten hatten, überhaupt in die Nähe der Stege zu kommen. Die Fähre verkehrt mehrmals täglich im Hafen und sorgt für Unruhe und Gestank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Gestank: Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sanitäranlagen sind etwas besser als der Zustand des Hafenbeckens. Das Hafengeld von 100 Dkr ist in Anbetracht des Gebotenen eine Unverschämtheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir werden jedenfalls Mommark nicht so schnell wieder anlaufen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist die Ansteuerung nicht ganz einfach und der Zustand der Stege und Dalben zum Teil zweifelhaft. Versorgungsmöglichkeiten sind auch nur eingeschränkt vorhanden. In meinem persönlichen Logbuch gehört Mommark in die Kategorie Nothafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zustand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. &amp;quot;Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch so stark, dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Orik&amp;diff=40469</id>
		<title>Benutzer:Orik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Orik&amp;diff=40469"/>
		<updated>2016-07-15T14:14:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: Die Seite wurde neu angelegt: „Orik ist ein Quiddje, der schon seit Urzeiten freizeitmäßig zur See fährt.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Orik ist ein Quiddje, der schon seit Urzeiten freizeitmäßig zur See fährt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40468</id>
		<title>Mommark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40468"/>
		<updated>2016-07-15T14:11:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Persönliche Eindrücke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 2em; margin-bottom: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map: &lt;br /&gt;
  |centre=54.93252, 10.04523&lt;br /&gt;
  |width=500&lt;br /&gt;
  |height=500&lt;br /&gt;
  |resizable=yes&lt;br /&gt;
  |zoom=17&lt;br /&gt;
  |service=openlayers&lt;br /&gt;
  |layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Das Resturant wurde abgerissen und ein Badecontainer der sauberen Art wurde an der Stelle aufgebaut. Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt. Laut Jan Werner, dem Autor des Revierführers &#039;&#039;Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;, kann das Liegen in dem Hafen bei nördlichen und östlichen Winden unangenehm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Das Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Werner: &#039;&#039;Törnführer Dänemark 1- Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;. 7. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978- 3-7688-0350-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist streckenweise sehr flach, so dass wir mit 170cm Tiefgang an einigen Brücken Schwierigkeiten hatten, überhaupt in die Nähe der Stege zu kommen. Die Fähre verkehrt mehrmals täglich im Hafen und sorgt für Unruhe und Gestank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Gestank: Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sanitäranlagen sind etwas besser als der Zustand des Hafenbeckens. Das Hafengeld von 100 Dkr ist in Anbetracht des Gebotenen eine Unverschämtheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir werden jedenfalls Mommark nicht so schnell wieder anlaufen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist die Ansteuerung nicht ganz einfach und der Zustand der Stege und Dalben zum Teil zweifelhaft. Versorgungsmöglichkeiten sind auch nur eingeschränkt vorhanden. In meinem persönlichen Logbuch gehört Mommark in die Kategorie Nothafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zustand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. &amp;quot;Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch so stark, dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40465</id>
		<title>Ærøskøbing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40465"/>
		<updated>2016-07-13T22:53:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Persönliche Eindrücke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Ærø]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Aeroeskoebing.JPG|right|thumb|300px|Typische Gasse in Ærøskøbing]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53.5_N_10_24.5_E|54° 53.5&#039; N, 10° 24.5&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke der Bucht &#039;&#039;Kløven&#039;&#039; finden wir das schöne Hafenstädtchen &#039;&#039;&#039;Ærøskøbing&#039;&#039;&#039;. Es zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Dänemarks und konnte vor kurzem sein 750-jähriges Bestehen feiern. Die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Seit 2002 gehört die Stadt zum europäischen Kulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die Stockrosen an den Hausfassaden und die unzähligen kleinen Fachwerkhäuser sind der Grund, warum Ærøskøbing weitläufig auch als &#039;Puppendorf&#039; oder &#039;Märchenstadt&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Æroskøbing hat einen alten Stadthafen und einen neueren Yachthafen. Der Yachthafen bietet etwas mehr Liegemöglichkeiten, ist aber nicht so pittoresk wie der alte Stadthafen. Man liegt nicht so zentral, aber die Entfernung zum Ortsstrand in der Revkrogbucht ist näher. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz in Æroskøbing zu finden. In der Hauptsaison ist das bei gutem Wetter anders. Beide Häfen sind brechend voll. Im alten Hafen heisst das vor allem Päckchen entlang der Hafenmauer liegen. Im Yachthafen finden wir Boxen mit Pfählen achtern. Der Stadthafen bietet sich auch für größere Schiffe an. Die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafengebühren betragen 2016 etwa 140 Dkr  für ein Boot zwischen 9 und 12 Meter Länge. Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Duschen kostet 10Kr/3min. Wechselautomat für Euroscheine im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.  Der Hafenmeister kommt abends und morgens  zum Boot und kassiert die Hafengebühren. Ausserdem kann man die Hafengebühren am Sanitärgebäude in einen Kassenkasten einzahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih am Vormittag ab ca. 11:00 am Yachthaven. Der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]],der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es im Hafen zu voll ist, der kann wunderbar in der Bucht Revkrog {{Koordinate|U|54_54.2_N_10_24.1_E|54° 54.2&#039; N, 10° 24.1&#039; E|Bucht Revkrog}}&lt;br /&gt;
westlich von Ærøroskøbing ankern. Nördliche Winde sollten vermieden werden. Die Bucht ist vorzugsweise für westliche und südliche Windrichtungen geeignet, aber auch bei Südost - Ost ist stressfreies liegen möglich.  Die Abdeckung durch die Landzunge &#039;&#039;Urehoved&#039;&#039; ist allerdings nicht besonders groß, so dass man bei starken Ostwinden recht unruhig liegt. Ein weiterer Ankerplatz,  dabei nahe zum Zentrum, befindet sich leicht OSO in 0,3 sm Entfernung von der sudliche Ostecke des Haupthafens in 3 bis 5 m Wassertiefe. Er ist gegen Winde aus NW bis SO geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist nicht einfach, da die Tonnen vor dem Land nur schwer auszumachen sind. Erst die Ansteuerungstonne anfahren! Danach unbedingt den roten und grünen Tonnen bzw. Pfählen folgen! Sowohl auf der Steuerbordseite als auch auf der Backbordseite gibt es Flachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Sanitäranlagen im Stadthafen  waren 2012 zwar alt, aber einigermassen sauber und technisch in Ordnung. Zur Hauptsaison mag das anders aussehen. Die Hafengebühren betrugen 15 Euro Hafengebühren. die lästige Bezahlung via Chipkarte wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft. -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 11:35, 12. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2015, ich kann die Sanitäranlagen nicht bemängeln, anscheinend neu? Positiv ist, dass es nicht nur Duschzellen gibt, sondern jeweils einen ganzen abschliessbaren Bereich mit Klo, Dusche und zwei Waschbecken, in dem sich auch eine Familie tummeln kann.&lt;br /&gt;
* Juli 2016. Sanitäranlagen im Yachthafen vorbildlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ganz Ærøroskøbing sieht aus wie ein Freiluftmuseum und es lohnt sich einfach hier einige Stunden spazieren zu gehen. Sehenswert das Buddelschiffmuseum in einer Seitenstraße, gegenüber vom ältesten Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing1.jpg|Am Hafen&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing2.jpg|Das älteste haus&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing3.jpg|Typische Gasse&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing4.jpg|Zunftschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ærø]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40464</id>
		<title>Ærøskøbing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40464"/>
		<updated>2016-07-13T22:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Ærø]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Aeroeskoebing.JPG|right|thumb|300px|Typische Gasse in Ærøskøbing]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53.5_N_10_24.5_E|54° 53.5&#039; N, 10° 24.5&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke der Bucht &#039;&#039;Kløven&#039;&#039; finden wir das schöne Hafenstädtchen &#039;&#039;&#039;Ærøskøbing&#039;&#039;&#039;. Es zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Dänemarks und konnte vor kurzem sein 750-jähriges Bestehen feiern. Die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Seit 2002 gehört die Stadt zum europäischen Kulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die Stockrosen an den Hausfassaden und die unzähligen kleinen Fachwerkhäuser sind der Grund, warum Ærøskøbing weitläufig auch als &#039;Puppendorf&#039; oder &#039;Märchenstadt&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Æroskøbing hat einen alten Stadthafen und einen neueren Yachthafen. Der Yachthafen bietet etwas mehr Liegemöglichkeiten, ist aber nicht so pittoresk wie der alte Stadthafen. Man liegt nicht so zentral, aber die Entfernung zum Ortsstrand in der Revkrogbucht ist näher. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz in Æroskøbing zu finden. In der Hauptsaison ist das bei gutem Wetter anders. Beide Häfen sind brechend voll. Im alten Hafen heisst das vor allem Päckchen entlang der Hafenmauer liegen. Im Yachthafen finden wir Boxen mit Pfählen achtern. Der Stadthafen bietet sich auch für größere Schiffe an. Die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafengebühren betragen 2016 etwa 140 Dkr  für ein Boot zwischen 9 und 12 Meter Länge. Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Duschen kostet 10Kr/3min. Wechselautomat für Euroscheine im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.  Der Hafenmeister kommt abends und morgens  zum Boot und kassiert die Hafengebühren. Ausserdem kann man die Hafengebühren am Sanitärgebäude in einen Kassenkasten einzahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih am Vormittag ab ca. 11:00 am Yachthaven. Der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]],der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es im Hafen zu voll ist, der kann wunderbar in der Bucht Revkrog {{Koordinate|U|54_54.2_N_10_24.1_E|54° 54.2&#039; N, 10° 24.1&#039; E|Bucht Revkrog}}&lt;br /&gt;
westlich von Ærøroskøbing ankern. Nördliche Winde sollten vermieden werden. Die Bucht ist vorzugsweise für westliche und südliche Windrichtungen geeignet, aber auch bei Südost - Ost ist stressfreies liegen möglich.  Die Abdeckung durch die Landzunge &#039;&#039;Urehoved&#039;&#039; ist allerdings nicht besonders groß, so dass man bei starken Ostwinden recht unruhig liegt. Ein weiterer Ankerplatz,  dabei nahe zum Zentrum, befindet sich leicht OSO in 0,3 sm Entfernung von der sudliche Ostecke des Haupthafens in 3 bis 5 m Wassertiefe. Er ist gegen Winde aus NW bis SO geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist nicht einfach, da die Tonnen vor dem Land nur schwer auszumachen sind. Erst die Ansteuerungstonne anfahren! Danach unbedingt den roten und grünen Tonnen bzw. Pfählen folgen! Sowohl auf der Steuerbordseite als auch auf der Backbordseite gibt es Flachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erfahrung mit den Sanitäranlagen im Stadthafen kann ich so nicht bestätigen. Wir waren in der letzten Augustwoche 2012 (Achtung: Nachsaison!) vor Ort. Die Anlagen waren zwar alt, aber einigermassen sauber und technisch in Ordnung. Zur Hauptsaison mag das anders aussehen. Zudem empfinde ich rund 15 Euro Hafengebühren nun wirklich alles andere als teuer, und die lästige Bezahlung via Chipkarte wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft. -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 11:35, 12. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2015, ich kann die Sanitäranlagen nicht bemängeln, anscheinend neu? Positiv ist, dass es nicht nur Duschzellen gibt, sondern jeweils einen ganzen abschliessbaren Bereich mit Klo, Dusche und zwei Waschbecken, in dem sich auch eine Familie tummeln kann.&lt;br /&gt;
* Juli 2016. Sanitäranlagen im Yachthafen vorbildlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ganz Ærøroskøbing sieht aus wie ein Freiluftmuseum und es lohnt sich einfach hier einige Stunden spazieren zu gehen. Sehenswert das Buddelschiffmuseum in einer Seitenstraße, gegenüber vom ältesten Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing1.jpg|Am Hafen&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing2.jpg|Das älteste haus&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing3.jpg|Typische Gasse&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing4.jpg|Zunftschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ærø]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40463</id>
		<title>Ærøskøbing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40463"/>
		<updated>2016-07-13T22:34:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Persönliche Eindrücke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Ærø]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Aeroeskoebing.JPG|right|thumb|300px|Typische Gasse in Ærøskøbing]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53.5_N_10_24.5_E|54° 53.5&#039; N, 10° 24.5&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke der Bucht &#039;&#039;Kløven&#039;&#039; finden wir das schöne Hafenstädtchen &#039;&#039;&#039;Ærøskøbing&#039;&#039;&#039;. Es zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Dänemarks und konnte vor kurzem sein 750-jähriges Bestehen feiern. Die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Seit 2002 gehört die Stadt zum europäischen Kulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die Stockrosen an den Hausfassaden und die unzähligen kleinen Fachwerkhäuser sind der Grund, warum Ærøskøbing weitläufig auch als &#039;Puppendorf&#039; oder &#039;Märchenstadt&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Æroskøbing hat einen alten Stadthafen und einen neueren Yachthafen. Der Yachthafen bietet etwas mehr Liegemöglichkeiten, ist aber nicht so pittoresk wie der alte Stadthafen. Man liegt nicht so zentral, aber die Entfernung zum Ortsstrand in der Revkrogbucht ist näher. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz in Æroskøbing zu finden. In der Hauptsaison ist das bei gutem Wtter anders. Beide Häfen sind brechend voll. Im alten Hafen heisst das vor allem Päckchen entlang der Hafenmauer liegen. Im Yachthafen finden wir Boxen mit Pfählen achtern. Der Stadthafen bietet sich auch für größere Schiffe an. Die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafengebühren betragen 2016 etwa 140 Dkr  für ein Boot zwischen 9 und 12 Meter Länge. Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Duschen kostet 10Kr/3min. Wechselautomat für Euroscheine im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.  Der Hafenmeister kommt abends und morgens  zum Boot und kassiert die Hafengebühren. Ausserdem kann man die Hafengebühren am Sanitärgebäude in einen Kassenkasten einzahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih am Vormittag ab ca. 11:00 am Yachthaven. Der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]],der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es im Hafen zu voll ist, der kann wunderbar in der Bucht Revkrog {{Koordinate|U|54_54.2_N_10_24.1_E|54° 54.2&#039; N, 10° 24.1&#039; E|Bucht Revkrog}}&lt;br /&gt;
westlich von Ærøroskøbing ankern. Nördliche Winde sollten vermieden werden. Die Bucht ist vorzugsweise für westliche und südliche Windrichtungen geeignet, aber auch bei Südost - Ost ist stressfreies liegen möglich.  Die Abdeckung durch die Landzunge &#039;&#039;Urehoved&#039;&#039; ist allerdings nicht besonders groß, so dass man bei starken Ostwinden recht unruhig liegt. Ein weiterer Ankerplatz,  dabei nahe zum Zentrum, befindet sich leicht OSO in 0,3 sm Entfernung von der sudliche Ostecke des Haupthafens in 3 bis 5 m Wassertiefe. Er ist gegen Winde aus NW bis SO geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist nicht einfach, da die Tonnen vor dem Land nur schwer auszumachen sind. Erst die Ansteuerungstonne anfahren! Danach unbedingt den roten und grünen Tonnen bzw. Pfählen folgen! Sowohl auf der Steuerbordseite als auch auf der Backbordseite gibt es Flachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erfahrung mit den Sanitäranlagen im Stadthafen kann ich so nicht bestätigen. Wir waren in der letzten Augustwoche 2012 (Achtung: Nachsaison!) vor Ort. Die Anlagen waren zwar alt, aber einigermassen sauber und technisch in Ordnung. Zur Hauptsaison mag das anders aussehen. Zudem empfinde ich rund 15 Euro Hafengebühren nun wirklich alles andere als teuer, und die lästige Bezahlung via Chipkarte wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft. -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 11:35, 12. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2015, ich kann die Sanitäranlagen nicht bemängeln, anscheinend neu? Positiv ist, dass es nicht nur Duschzellen gibt, sondern jeweils einen ganzen abschliessbaren Bereich mit Klo, Dusche und zwei Waschbecken, in dem sich auch eine Familie tummeln kann.&lt;br /&gt;
* Juli 2016. Sanitäranlagen im Yachthafen vorbildlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ganz Ærøroskøbing sieht aus wie ein Freiluftmuseum und es lohnt sich einfach hier einige Stunden spazieren zu gehen. Sehenswert das Buddelschiffmuseum in einer Seitenstraße, gegenüber vom ältesten Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing1.jpg|Am Hafen&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing2.jpg|Das älteste haus&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing3.jpg|Typische Gasse&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing4.jpg|Zunftschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ærø]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40462</id>
		<title>Ærøskøbing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40462"/>
		<updated>2016-07-13T22:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Hafen */ Pejorative Darstellung des Hafenmeisters entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Ærø]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Aeroeskoebing.JPG|right|thumb|300px|Typische Gasse in Ærøskøbing]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53.5_N_10_24.5_E|54° 53.5&#039; N, 10° 24.5&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke der Bucht &#039;&#039;Kløven&#039;&#039; finden wir das schöne Hafenstädtchen &#039;&#039;&#039;Ærøskøbing&#039;&#039;&#039;. Es zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Dänemarks und konnte vor kurzem sein 750-jähriges Bestehen feiern. Die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Seit 2002 gehört die Stadt zum europäischen Kulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die Stockrosen an den Hausfassaden und die unzähligen kleinen Fachwerkhäuser sind der Grund, warum Ærøskøbing weitläufig auch als &#039;Puppendorf&#039; oder &#039;Märchenstadt&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Æroskøbing hat einen alten Stadthafen und einen neueren Yachthafen. Der Yachthafen bietet etwas mehr Liegemöglichkeiten, ist aber nicht so pittoresk wie der alte Stadthafen. Man liegt nicht so zentral, aber die Entfernung zum Ortsstrand in der Revkrogbucht ist näher. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz in Æroskøbing zu finden. In der Hauptsaison ist das bei gutem Wtter anders. Beide Häfen sind brechend voll. Im alten Hafen heisst das vor allem Päckchen entlang der Hafenmauer liegen. Im Yachthafen finden wir Boxen mit Pfählen achtern. Der Stadthafen bietet sich auch für größere Schiffe an. Die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafengebühren betragen 2016 etwa 140 Dkr  für ein Boot zwischen 9 und 12 Meter Länge. Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Duschen kostet 10Kr/3min. Wechselautomat für Euroscheine im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.  Der Hafenmeister kommt abends und morgens  zum Boot und kassiert die Hafengebühren. Ausserdem kann man die Hafengebühren am Sanitärgebäude in einen Kassenkasten einzahlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih am Vormittag ab ca. 11:00 am Yachthaven. Der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]],der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es im Hafen zu voll ist, der kann wunderbar in der Bucht Revkrog {{Koordinate|U|54_54.2_N_10_24.1_E|54° 54.2&#039; N, 10° 24.1&#039; E|Bucht Revkrog}}&lt;br /&gt;
westlich von Ærøroskøbing ankern. Nördliche Winde sollten vermieden werden. Die Bucht ist vorzugsweise für westliche und südliche Windrichtungen geeignet, aber auch bei Südost - Ost ist stressfreies liegen möglich.  Die Abdeckung durch die Landzunge &#039;&#039;Urehoved&#039;&#039; ist allerdings nicht besonders groß, so dass man bei starken Ostwinden recht unruhig liegt. Ein weiterer Ankerplatz,  dabei nahe zum Zentrum, befindet sich leicht OSO in 0,3 sm Entfernung von der sudliche Ostecke des Haupthafens in 3 bis 5 m Wassertiefe. Er ist gegen Winde aus NW bis SO geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist nicht einfach, da die Tonnen vor dem Land nur schwer auszumachen sind. Erst die Ansteuerungstonne anfahren! Danach unbedingt den roten und grünen Tonnen bzw. Pfählen folgen! Sowohl auf der Steuerbordseite als auch auf der Backbordseite gibt es Flachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gar keine Frage daß Ærøskøbing zu den besuchenswerten Orten in der dänischen Südsee gehört, wäre da nicht das Sanitärhaus im Gewerbehafen. Für die kompliziert zu entrichtenden und teuren Hafengebühren kann man schon mal die Frage stellen ob nicht nach 20 Jahren mal in die Modernisierung und Renovierung investiert werden könnte. Ich frage mich seit langem, wer eigentlich solche Zustände noch akzeptiert. Bürgermeister Jörgensen wäre gut beraten dort einmal selbst zur Toilette zu gehen. Ich jedenfalls werde bis auf weiteres einen Bogen um den schönen Ort fahren. -- &#039;&#039;&#039;hwhof@me.com&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erfahrung mit den Sanitäranlagen im Stadthafen kann ich so nicht bestätigen. Wir waren in der letzten Augustwoche 2012 (Achtung: Nachsaison!) vor Ort. Die Anlagen waren zwar alt, aber einigermassen sauber und technisch in Ordnung. Zur Hauptsaison mag das anders aussehen. Zudem empfinde ich rund 15 Euro Hafengebühren nun wirklich alles andere als teuer, und die lästige Bezahlung via Chipkarte wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft. -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 11:35, 12. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2015, ich kann die Sanitäranlagen nicht bemängeln, anscheinend neu? Positiv ist, dass es nicht nur Duschzellen gibt, sondern jeweils einen ganzen abschliessbaren Bereich mit Klo, Dusche und zwei Waschbecken, in dem sich auch eine Familie tummeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ganz Ærøroskøbing sieht aus wie ein Freiluftmuseum und es lohnt sich einfach hier einige Stunden spazieren zu gehen. Sehenswert das Buddelschiffmuseum in einer Seitenstraße, gegenüber vom ältesten Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing1.jpg|Am Hafen&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing2.jpg|Das älteste haus&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing3.jpg|Typische Gasse&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing4.jpg|Zunftschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ærø]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40461</id>
		<title>Ærøskøbing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40461"/>
		<updated>2016-07-13T22:26:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Ærø]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Aeroeskoebing.JPG|right|thumb|300px|Typische Gasse in Ærøskøbing]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53.5_N_10_24.5_E|54° 53.5&#039; N, 10° 24.5&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke der Bucht &#039;&#039;Kløven&#039;&#039; finden wir das schöne Hafenstädtchen &#039;&#039;&#039;Ærøskøbing&#039;&#039;&#039;. Es zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Dänemarks und konnte vor kurzem sein 750-jähriges Bestehen feiern. Die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Seit 2002 gehört die Stadt zum europäischen Kulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die Stockrosen an den Hausfassaden und die unzähligen kleinen Fachwerkhäuser sind der Grund, warum Ærøskøbing weitläufig auch als &#039;Puppendorf&#039; oder &#039;Märchenstadt&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Æroskøbing hat einen alten Stadthafen und einen neueren Yachthafen. Der Yachthafen bietet etwas mehr Liegemöglichkeiten, ist aber nicht so pittoresk wie der alte Stadthafen. Man liegt nicht so zentral, aber die Entfernung zum Ortsstrand in der Revkrogbucht ist näher. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz in Æroskøbing zu finden. In der Hauptsaison ist das bei gutem Wtter anders. Beide Häfen sind brechend voll. Im alten Hafen heisst das vor allem Päckchen entlang der Hafenmauer liegen. Im Yachthafen finden wir Boxen mit Pfählen achtern. Der Stadthafen bietet sich auch für größere Schiffe an. Die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafengebühren betragen 2016 etwa 140 Dkr  für ein Boot zwischen 9 und 12 Meter Länge. Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Duschen kostet 10Kr/3min. Wechselautomat für Euroscheine im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister kommt abends zum Boot, je nach Wetterlage mindestens mit seiner offiziellen Mütze. Sehenswert ist auch das Büro des Hafenmeisters, wo die Bilder seiner Vorgänger hängen (in offizieller Uniform) wie in deutschen Amtsstuben die Bilder der Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih am Vormittag ab ca. 11:00 am Yachthaven. Der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]],der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es im Hafen zu voll ist, der kann wunderbar in der Bucht Revkrog {{Koordinate|U|54_54.2_N_10_24.1_E|54° 54.2&#039; N, 10° 24.1&#039; E|Bucht Revkrog}}&lt;br /&gt;
westlich von Ærøroskøbing ankern. Nördliche Winde sollten vermieden werden. Die Bucht ist vorzugsweise für westliche und südliche Windrichtungen geeignet, aber auch bei Südost - Ost ist stressfreies liegen möglich.  Die Abdeckung durch die Landzunge &#039;&#039;Urehoved&#039;&#039; ist allerdings nicht besonders groß, so dass man bei starken Ostwinden recht unruhig liegt. Ein weiterer Ankerplatz,  dabei nahe zum Zentrum, befindet sich leicht OSO in 0,3 sm Entfernung von der sudliche Ostecke des Haupthafens in 3 bis 5 m Wassertiefe. Er ist gegen Winde aus NW bis SO geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist nicht einfach, da die Tonnen vor dem Land nur schwer auszumachen sind. Erst die Ansteuerungstonne anfahren! Danach unbedingt den roten und grünen Tonnen bzw. Pfählen folgen! Sowohl auf der Steuerbordseite als auch auf der Backbordseite gibt es Flachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gar keine Frage daß Ærøskøbing zu den besuchenswerten Orten in der dänischen Südsee gehört, wäre da nicht das Sanitärhaus im Gewerbehafen. Für die kompliziert zu entrichtenden und teuren Hafengebühren kann man schon mal die Frage stellen ob nicht nach 20 Jahren mal in die Modernisierung und Renovierung investiert werden könnte. Ich frage mich seit langem, wer eigentlich solche Zustände noch akzeptiert. Bürgermeister Jörgensen wäre gut beraten dort einmal selbst zur Toilette zu gehen. Ich jedenfalls werde bis auf weiteres einen Bogen um den schönen Ort fahren. -- &#039;&#039;&#039;hwhof@me.com&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erfahrung mit den Sanitäranlagen im Stadthafen kann ich so nicht bestätigen. Wir waren in der letzten Augustwoche 2012 (Achtung: Nachsaison!) vor Ort. Die Anlagen waren zwar alt, aber einigermassen sauber und technisch in Ordnung. Zur Hauptsaison mag das anders aussehen. Zudem empfinde ich rund 15 Euro Hafengebühren nun wirklich alles andere als teuer, und die lästige Bezahlung via Chipkarte wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft. -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 11:35, 12. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2015, ich kann die Sanitäranlagen nicht bemängeln, anscheinend neu? Positiv ist, dass es nicht nur Duschzellen gibt, sondern jeweils einen ganzen abschliessbaren Bereich mit Klo, Dusche und zwei Waschbecken, in dem sich auch eine Familie tummeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ganz Ærøroskøbing sieht aus wie ein Freiluftmuseum und es lohnt sich einfach hier einige Stunden spazieren zu gehen. Sehenswert das Buddelschiffmuseum in einer Seitenstraße, gegenüber vom ältesten Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing1.jpg|Am Hafen&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing2.jpg|Das älteste haus&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing3.jpg|Typische Gasse&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing4.jpg|Zunftschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ærø]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40460</id>
		<title>Ærøskøbing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40460"/>
		<updated>2016-07-13T22:05:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Ærø]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Aeroeskoebing.JPG|right|thumb|300px|Typische Gasse in Ærøskøbing]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53.5_N_10_24.5_E|54° 53.5&#039; N, 10° 24.5&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke der Bucht &#039;&#039;Kløven&#039;&#039; finden wir das schöne Hafenstädtchen &#039;&#039;&#039;Ærøskøbing&#039;&#039;&#039;. Es zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Dänemarks und konnte vor kurzem sein 750-jähriges Bestehen feiern. Die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Seit 2002 gehört die Stadt zum europäischen Kulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die Stockrosen an den Hausfassaden und die unzähligen kleinen Fachwerkhäuser sind der Grund, warum Ærøskøbing weitläufig auch als &#039;Puppendorf&#039; oder &#039;Märchenstadt&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Æroskøbing hat einen alten Stadthafen und einen neueren Yachthafen. Der Yachthafen bietet viele Liegemöglichkeiten, ist aber nicht so pittoresk wie der alte Stadthafen. Man liegt nicht so zentral, aber die Entfernung zum Ortsstrand in der Revkrogbucht ist näher. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz in Æroskøbing zu finden. In der Hauptsaison ist das bei gutem Wtter anders. Beide Häfen sind brechend voll. Im alten Hafen heisst das vor allem Päckchen entlang der Hafenmauer liegen. Im Yachthafen finden wir Boxen mit Pfählen achtern. Der Stadthafen bietet sich auch für größere Schiffe an. Die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. 2006 bis Ende der Saison 2012 hatte Ærøroskøbing für Strom, Wasser und Duschen eine Chipkarte, die man am Automaten kaufen konnte/musste (und dort auch wieder zurückzugeben war, siehe auch Yacht Heft 17/2006). Dies wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft, Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Ob die Kapazitäten der Sanitäranlagen für den alljährlichen Ansturm in der Hauptsaison erweitert wurden ist nicht bekannt. Duschen kostet 10Kr/3min, Wechselautomat für Euroscheine (ungünstiger Kurs) im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister kommt abends zum Boot, je nach Wetterlage mindestens mit seiner offiziellen Mütze. Sehenswert ist auch das Büro des Hafenmeisters, wo die Bilder seiner Vorgänger hängen (in offizieller Uniform) wie in deutschen Amtsstuben die Bilder der Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih ab ca. 11:00, der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]], der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besitzt einen Fischereihafen und einen Yachthafen. Der Yachthafen bietet viele Liegemöglichkeiten, ist aber lange nicht so pittoresk wie der alte Fischereihafen. Außerdem liegt man direkt vor den Toren der Altstadt. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz im alten Hafen zu finden (Päckchen entlang der Hafenmauer). Im Sommer dagegen ist es, wie überall in der dänischen Südsee, brechend voll. Der Fischereihafen bietet sich vor allem für größere Schiffe an. Und auch die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafengebühren betragen 2016 etwa 140 Dkr  für ein Boot zwischen 9 und 12 Meter Länge. Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Duschen kostet 10Kr/3min. Wechselautomat für Euroscheine im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister kommt abends zum Boot, je nach Wetterlage mindestens mit seiner offiziellen Mütze. Sehenswert ist auch das Büro des Hafenmeisters, wo die Bilder seiner Vorgänger hängen (in offizieller Uniform) wie in deutschen Amtsstuben die Bilder der Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih am Vormittag ab ca. 11:00 am Yachthaven. Der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]],der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es im Hafen zu voll ist, der kann wunderbar in der Bucht Revkrog {{Koordinate|U|54_54.2_N_10_24.1_E|54° 54.2&#039; N, 10° 24.1&#039; E|Bucht Revkrog}}&lt;br /&gt;
westlich von Ærøroskøbing ankern. Nördliche Winde sollten vermieden werden. Die Bucht ist vorzugsweise für westliche und südliche Windrichtungen geeignet, aber auch bei Südost - Ost ist stressfreies liegen möglich.  Die Abdeckung durch die Landzunge &#039;&#039;Urehoved&#039;&#039; ist allerdings nicht besonders groß, so dass man bei starken Ostwinden recht unruhig liegt. Ein weiterer Ankerplatz,  dabei nahe zum Zentrum, befindet sich leicht OSO in 0,3 sm Entfernung von der sudliche Ostecke des Haupthafens in 3 bis 5 m Wassertiefe. Er ist gegen Winde aus NW bis SO geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist nicht einfach, da die Tonnen vor dem Land nur schwer auszumachen sind. Erst die Ansteuerungstonne anfahren. Danach unbedingt den roten und grünen Tonnen bzw. Pfählen folgen. Sowohl auf der Steuerbordseite als auch auf der Backbordseite gibt es Flachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gar keine Frage daß Ærøskøbing zu den besuchenswerten Orten in der dänischen Südsee gehört, wäre da nicht das Sanitärhaus im Gewerbehafen. Für die kompliziert zu entrichtenden und teuren Hafengebühren kann man schon mal die Frage stellen ob nicht nach 20 Jahren mal in die Modernisierung und Renovierung investiert werden könnte. Ich frage mich seit langem, wer eigentlich solche Zustände noch akzeptiert. Bürgermeister Jörgensen wäre gut beraten dort einmal selbst zur Toilette zu gehen. Ich jedenfalls werde bis auf weiteres einen Bogen um den schönen Ort fahren. -- &#039;&#039;&#039;hwhof@me.com&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erfahrung mit den Sanitäranlagen im Stadthafen kann ich so nicht bestätigen. Wir waren in der letzten Augustwoche 2012 (Achtung: Nachsaison!) vor Ort. Die Anlagen waren zwar alt, aber einigermassen sauber und technisch in Ordnung. Zur Hauptsaison mag das anders aussehen. Zudem empfinde ich rund 15 Euro Hafengebühren nun wirklich alles andere als teuer, und die lästige Bezahlung via Chipkarte wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft. -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 11:35, 12. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2015, ich kann die Sanitäranlagen nicht bemängeln, anscheinend neu? Positiv ist, dass es nicht nur Duschzellen gibt, sondern jeweils einen ganzen abschliessbaren Bereich mit Klo, Dusche und zwei Waschbecken, in dem sich auch eine Familie tummeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ganz Ærøroskøbing sieht aus wie ein Freiluftmuseum und es lohnt sich einfach hier einige Stunden spazieren zu gehen. Sehenswert das Buddelschiffmuseum in einer Seitenstraße, gegenüber vom ältesten Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing1.jpg|Am Hafen&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing2.jpg|Das älteste haus&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing3.jpg|Typische Gasse&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing4.jpg|Zunftschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ærø]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40459</id>
		<title>Ærøskøbing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40459"/>
		<updated>2016-07-13T21:52:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Ærø]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Aeroeskoebing.JPG|right|thumb|300px|Typische Gasse in Ærøskøbing]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53.5_N_10_24.5_E|54° 53.5&#039; N, 10° 24.5&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke der Bucht &#039;&#039;Kløven&#039;&#039; finden wir das schöne Hafenstädtchen &#039;&#039;&#039;Ærøskøbing&#039;&#039;&#039;. Es zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Dänemarks und konnte vor kurzem sein 750-jähriges Bestehen feiern. Die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Seit 2002 gehört die Stadt zum europäischen Kulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die Stockrosen an den Hausfassaden und die unzähligen kleinen Fachwerkhäuser sind der Grund, warum Ærøskøbing weitläufig auch als &#039;Puppendorf&#039; oder &#039;Märchenstadt&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Æroskøbing hat einen alten Stadthafen und einen neueren Yachthafen. Der Yachthafen bietet viele Liegemöglichkeiten, ist aber nicht so pittoresk wie der alte Stadthafen. Man liegt nicht so zentral, aber die Entfernung zum Ortsstrand in der Revkrogbucht ist näher. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz in Æroskøbing zu finden. In der Hauptsaison ist das bei gutem Wtter anders. Beide Häfen sind brechend voll. Im alten Hafen heisst das vor allem Päckchen entlang der Hafenmauer liegen. Im Yachthafen finden wir Boxen mit Pfählen achtern. Der Stadthafen bietet sich auch für größere Schiffe an. Die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. 2006 bis Ende der Saison 2012 hatte Ærøroskøbing für Strom, Wasser und Duschen eine Chipkarte, die man am Automaten kaufen konnte/musste (und dort auch wieder zurückzugeben war, siehe auch Yacht Heft 17/2006). Dies wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft, Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Ob die Kapazitäten der Sanitäranlagen für den alljährlichen Ansturm in der Hauptsaison erweitert wurden ist nicht bekannt. Duschen kostet 10Kr/3min, Wechselautomat für Euroscheine (ungünstiger Kurs) im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister kommt abends zum Boot, je nach Wetterlage mindestens mit seiner offiziellen Mütze. Sehenswert ist auch das Büro des Hafenmeisters, wo die Bilder seiner Vorgänger hängen (in offizieller Uniform) wie in deutschen Amtsstuben die Bilder der Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih ab ca. 11:00, der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]], der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besitzt einen Fischereihafen und einen Yachthafen. Der Yachthafen bietet viele Liegemöglichkeiten, ist aber lange nicht so pittoresk wie der alte Fischereihafen. Außerdem liegt man direkt vor den Toren der Altstadt. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz im alten Hafen zu finden (Päckchen entlang der Hafenmauer). Im Sommer dagegen ist es, wie überall in der dänischen Südsee, brechend voll. Der Fischereihafen bietet sich vor allem für größere Schiffe an. Und auch die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. 2006 bis Ende der Saison 2012 hatte Ærøroskøbing für Strom, Wasser und Duschen eine Chipkarte, die man am Automaten kaufen konnte/musste (und dort auch wieder zurückzugeben war, siehe auch Yacht Heft 17/2006). Dies wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft, Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Ob die Kapazitäten der Sanitäranlagen für den alljährlichen Ansturm in der Hauptsaison erweitert wurden ist nicht bekannt. Duschen kostet 10Kr/3min, Wechselautomat für Euroscheine (ungünstiger Kurs) im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister kommt abends zum Boot, je nach Wetterlage mindestens mit seiner offiziellen Mütze. Sehenswert ist auch das Büro des Hafenmeisters, wo die Bilder seiner Vorgänger hängen (in offizieller Uniform) wie in deutschen Amtsstuben die Bilder der Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih ab ca. 11:00, der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]], der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es im Hafen zu voll ist, der kann wunderbar in der Bucht Revkrog {{Koordinate|U|54_54.2_N_10_24.1_E|54° 54.2&#039; N, 10° 24.1&#039; E|Bucht Revkrog}}&lt;br /&gt;
westlich von Ærøroskøbing ankern. Nördliche Winde sollten vermieden werden. Die Bucht ist vorzugsweise für westliche und südliche Windrichtungen geeignet, aber auch bei Südost - Ost ist stressfreies Liegen möglich.  Die Abdeckung durch die Landzunge &#039;&#039;Urehoved&#039;&#039; ist allerdings nicht besonders groß, so dass man bei starken Ostwinden recht unruhig liegt. Ein weiterer Ankerplatz  und dabei nahe zum Zentrum befindet sich leicht OSO in 0,3 sm Entfernung von der sudliche Ostecke des Haupthafens in 3 bis 5 m Wassertiefe. Er ist gegen Winde aus NW bis SO geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist nicht einfach, da die Tonnen vor dem Land nur schwer auszumachen sind. Erst die Ansteuerungstonne anfahren. Danach unbedingt den roten und grünen Tonnen bzw. Pfählen folgen. Sowohl auf der Steuerbordseite als auch auf der Backbordseite gibt es Flachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gar keine Frage daß Ærøskøbing zu den besuchenswerten Orten in der dänischen Südsee gehört, wäre da nicht das Sanitärhaus im Gewerbehafen. Für die kompliziert zu entrichtenden und teuren Hafengebühren kann man schon mal die Frage stellen ob nicht nach 20 Jahren mal in die Modernisierung und Renovierung investiert werden könnte. Ich frage mich seit langem, wer eigentlich solche Zustände noch akzeptiert. Bürgermeister Jörgensen wäre gut beraten dort einmal selbst zur Toilette zu gehen. Ich jedenfalls werde bis auf weiteres einen Bogen um den schönen Ort fahren. -- &#039;&#039;&#039;hwhof@me.com&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erfahrung mit den Sanitäranlagen im Stadthafen kann ich so nicht bestätigen. Wir waren in der letzten Augustwoche 2012 (Achtung: Nachsaison!) vor Ort. Die Anlagen waren zwar alt, aber einigermassen sauber und technisch in Ordnung. Zur Hauptsaison mag das anders aussehen. Zudem empfinde ich rund 15 Euro Hafengebühren nun wirklich alles andere als teuer, und die lästige Bezahlung via Chipkarte wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft. -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 11:35, 12. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2015, ich kann die Sanitäranlagen nicht bemängeln, anscheinend neu? Positiv ist, dass es nicht nur Duschzellen gibt, sondern jeweils einen ganzen abschliessbaren Bereich mit Klo, Dusche und zwei Waschbecken, in dem sich auch eine Familie tummeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ganz Ærøroskøbing sieht aus wie ein Freiluftmuseum und es lohnt sich einfach hier einige Stunden spazieren zu gehen. Sehenswert das Buddelschiffmuseum in einer Seitenstraße, gegenüber vom ältesten Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing1.jpg|Am Hafen&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing2.jpg|Das älteste haus&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing3.jpg|Typische Gasse&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing4.jpg|Zunftschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ærø]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40458</id>
		<title>Ærøskøbing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40458"/>
		<updated>2016-07-13T21:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Ansteuerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Ærø]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Aeroeskoebing.JPG|right|thumb|300px|Typische Gasse in Ærøskøbing]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53.5_N_10_24.5_E|54° 53.5&#039; N, 10° 24.5&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke der Bucht &#039;&#039;Kløven&#039;&#039; finden wir das schöne Hafenstädtchen &#039;&#039;&#039;Ærøskøbing&#039;&#039;&#039;. Es zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Dänemarks und konnte vor kurzem sein 750-jähriges Bestehen feiern. Die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Seit 2002 gehört die Stadt zum europäischen Kulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die Stockrosen an den Hausfassaden und die unzähligen kleinen Fachwerkhäuser sind der Grund, warum Ærøskøbing weitläufig auch als &#039;Puppendorf&#039; oder &#039;Märchenstadt&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besitzt einen Fischereihafen und einen Yachthafen. Der Yachthafen bietet viele Liegemöglichkeiten, ist aber lange nicht so pittoresk wie der alte Fischereihafen. Außerdem liegt man direkt vor den Toren der Altstadt. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz im alten Hafen zu finden (Päckchen entlang der Hafenmauer). Im Sommer dagegen ist es, wie überall in der dänischen Südsee, brechend voll. Der Fischereihafen bietet sich vor allem für größere Schiffe an. Und auch die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. 2006 bis Ende der Saison 2012 hatte Ærøroskøbing für Strom, Wasser und Duschen eine Chipkarte, die man am Automaten kaufen konnte/musste (und dort auch wieder zurückzugeben war, siehe auch Yacht Heft 17/2006). Dies wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft, Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Ob die Kapazitäten der Sanitäranlagen für den alljährlichen Ansturm in der Hauptsaison erweitert wurden ist nicht bekannt. Duschen kostet 10Kr/3min, Wechselautomat für Euroscheine (ungünstiger Kurs) im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister kommt abends zum Boot, je nach Wetterlage mindestens mit seiner offiziellen Mütze. Sehenswert ist auch das Büro des Hafenmeisters, wo die Bilder seiner Vorgänger hängen (in offizieller Uniform) wie in deutschen Amtsstuben die Bilder der Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih ab ca. 11:00, der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]], der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besitzt einen Fischereihafen und einen Yachthafen. Der Yachthafen bietet viele Liegemöglichkeiten, ist aber lange nicht so pittoresk wie der alte Fischereihafen. Außerdem liegt man direkt vor den Toren der Altstadt. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz im alten Hafen zu finden (Päckchen entlang der Hafenmauer). Im Sommer dagegen ist es, wie überall in der dänischen Südsee, brechend voll. Der Fischereihafen bietet sich vor allem für größere Schiffe an. Und auch die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. 2006 bis Ende der Saison 2012 hatte Ærøroskøbing für Strom, Wasser und Duschen eine Chipkarte, die man am Automaten kaufen konnte/musste (und dort auch wieder zurückzugeben war, siehe auch Yacht Heft 17/2006). Dies wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft, Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Ob die Kapazitäten der Sanitäranlagen für den alljährlichen Ansturm in der Hauptsaison erweitert wurden ist nicht bekannt. Duschen kostet 10Kr/3min, Wechselautomat für Euroscheine (ungünstiger Kurs) im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister kommt abends zum Boot, je nach Wetterlage mindestens mit seiner offiziellen Mütze. Sehenswert ist auch das Büro des Hafenmeisters, wo die Bilder seiner Vorgänger hängen (in offizieller Uniform) wie in deutschen Amtsstuben die Bilder der Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih ab ca. 11:00, der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]], der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es im Hafen zu voll ist, der kann wunderbar in der Bucht Revkrog {{Koordinate|U|54_54.2_N_10_24.1_E|54° 54.2&#039; N, 10° 24.1&#039; E|Bucht Revkrog}}&lt;br /&gt;
westlich von Ærøroskøbing ankern. Nördliche Winde sollten vermieden werden. Die Bucht ist vorzugsweise für westliche und südliche Windrichtungen geeignet, aber auch bei Südost - Ost ist stressfreies Liegen möglich.  Die Abdeckung durch die Landzunge &#039;&#039;Urehoved&#039;&#039; ist allerdings nicht besonders groß, so dass man bei starken Ostwinden recht unruhig liegt. Ein weiterer Ankerplatz  und dabei nahe zum Zentrum befindet sich leicht OSO in 0,3 sm Entfernung von der sudliche Ostecke des Haupthafens in 3 bis 5 m Wassertiefe. Er ist gegen Winde aus NW bis SO geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist nicht einfach, da die Tonnen vor dem Land nur schwer auszumachen sind. Erst die Ansteuerungstonne anfahren. Danach unbedingt den roten und grünen Tonnen bzw. Pfählen folgen. Sowohl auf der Steuerbordseite als auch auf der Backbordseite gibt es Flachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gar keine Frage daß Ærøskøbing zu den besuchenswerten Orten in der dänischen Südsee gehört, wäre da nicht das Sanitärhaus im Gewerbehafen. Für die kompliziert zu entrichtenden und teuren Hafengebühren kann man schon mal die Frage stellen ob nicht nach 20 Jahren mal in die Modernisierung und Renovierung investiert werden könnte. Ich frage mich seit langem, wer eigentlich solche Zustände noch akzeptiert. Bürgermeister Jörgensen wäre gut beraten dort einmal selbst zur Toilette zu gehen. Ich jedenfalls werde bis auf weiteres einen Bogen um den schönen Ort fahren. -- &#039;&#039;&#039;hwhof@me.com&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erfahrung mit den Sanitäranlagen im Stadthafen kann ich so nicht bestätigen. Wir waren in der letzten Augustwoche 2012 (Achtung: Nachsaison!) vor Ort. Die Anlagen waren zwar alt, aber einigermassen sauber und technisch in Ordnung. Zur Hauptsaison mag das anders aussehen. Zudem empfinde ich rund 15 Euro Hafengebühren nun wirklich alles andere als teuer, und die lästige Bezahlung via Chipkarte wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft. -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 11:35, 12. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2015, ich kann die Sanitäranlagen nicht bemängeln, anscheinend neu? Positiv ist, dass es nicht nur Duschzellen gibt, sondern jeweils einen ganzen abschliessbaren Bereich mit Klo, Dusche und zwei Waschbecken, in dem sich auch eine Familie tummeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ganz Ærøroskøbing sieht aus wie ein Freiluftmuseum und es lohnt sich einfach hier einige Stunden spazieren zu gehen. Sehenswert das Buddelschiffmuseum in einer Seitenstraße, gegenüber vom ältesten Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing1.jpg|Am Hafen&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing2.jpg|Das älteste haus&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing3.jpg|Typische Gasse&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing4.jpg|Zunftschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ærø]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40457</id>
		<title>Ærøskøbing</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%86r%C3%B8sk%C3%B8bing&amp;diff=40457"/>
		<updated>2016-07-13T21:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Ærø]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Aeroeskoebing.JPG|right|thumb|300px|Typische Gasse in Ærøskøbing]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53.5_N_10_24.5_E|54° 53.5&#039; N, 10° 24.5&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Ecke der Bucht &#039;&#039;Kløven&#039;&#039; finden wir das schöne Hafenstädtchen &#039;&#039;&#039;Ærøskøbing&#039;&#039;&#039;. Es zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Dänemarks und konnte vor kurzem sein 750-jähriges Bestehen feiern. Die meisten Häuser stehen unter Denkmalschutz. Seit 2002 gehört die Stadt zum europäischen Kulturerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielen Gassen aus Kopfsteinpflaster, die Stockrosen an den Hausfassaden und die unzähligen kleinen Fachwerkhäuser sind der Grund, warum Ærøskøbing weitläufig auch als &#039;Puppendorf&#039; oder &#039;Märchenstadt&#039; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besitzt einen Fischereihafen und einen Yachthafen. Der Yachthafen bietet viele Liegemöglichkeiten, ist aber lange nicht so pittoresk wie der alte Fischereihafen. Außerdem liegt man direkt vor den Toren der Altstadt. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz im alten Hafen zu finden (Päckchen entlang der Hafenmauer). Im Sommer dagegen ist es, wie überall in der dänischen Südsee, brechend voll. Der Fischereihafen bietet sich vor allem für größere Schiffe an. Und auch die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. 2006 bis Ende der Saison 2012 hatte Ærøroskøbing für Strom, Wasser und Duschen eine Chipkarte, die man am Automaten kaufen konnte/musste (und dort auch wieder zurückzugeben war, siehe auch Yacht Heft 17/2006). Dies wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft, Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Ob die Kapazitäten der Sanitäranlagen für den alljährlichen Ansturm in der Hauptsaison erweitert wurden ist nicht bekannt. Duschen kostet 10Kr/3min, Wechselautomat für Euroscheine (ungünstiger Kurs) im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister kommt abends zum Boot, je nach Wetterlage mindestens mit seiner offiziellen Mütze. Sehenswert ist auch das Büro des Hafenmeisters, wo die Bilder seiner Vorgänger hängen (in offizieller Uniform) wie in deutschen Amtsstuben die Bilder der Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih ab ca. 11:00, der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]], der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 1em; margin-bottom: 0.5em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map:&lt;br /&gt;
  54.89358,10.41036~~Ærøskøbing Yachthafen;&lt;br /&gt;
  54.89105,10.41372~~Ærøskøbing Stadthafen;&lt;br /&gt;
  54.90349,10.40091~~Bucht Revkrog;&lt;br /&gt;
  | height=380px&lt;br /&gt;
  | width=350px&lt;br /&gt;
  | resizable=yes&lt;br /&gt;
  | service=openlayers&lt;br /&gt;
  | layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besitzt einen Fischereihafen und einen Yachthafen. Der Yachthafen bietet viele Liegemöglichkeiten, ist aber lange nicht so pittoresk wie der alte Fischereihafen. Außerdem liegt man direkt vor den Toren der Altstadt. In der Vor- und Nachsaison ist es kein Problem, einen Liegeplatz im alten Hafen zu finden (Päckchen entlang der Hafenmauer). Im Sommer dagegen ist es, wie überall in der dänischen Südsee, brechend voll. Der Fischereihafen bietet sich vor allem für größere Schiffe an. Und auch die Traditionssegler sind hier häufig zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von ca. 2006 bis Ende der Saison 2012 hatte Ærøroskøbing für Strom, Wasser und Duschen eine Chipkarte, die man am Automaten kaufen konnte/musste (und dort auch wieder zurückzugeben war, siehe auch Yacht Heft 17/2006). Dies wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft, Strom, Wasser und Sanitäranlagen sind frei verfügbar. Ob die Kapazitäten der Sanitäranlagen für den alljährlichen Ansturm in der Hauptsaison erweitert wurden ist nicht bekannt. Duschen kostet 10Kr/3min, Wechselautomat für Euroscheine (ungünstiger Kurs) im Wetterkabuff, wo auf einem Bildschirm das Wetter der nächsten 36 Stunden in einer Animation angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister kommt abends zum Boot, je nach Wetterlage mindestens mit seiner offiziellen Mütze. Sehenswert ist auch das Büro des Hafenmeisters, wo die Bilder seiner Vorgänger hängen (in offizieller Uniform) wie in deutschen Amtsstuben die Bilder der Bundespräsidenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brötchen gibt es beim Bäcker im Ort. WLAN im (Yacht)hafen (tdc.dk). Großer Netto-Markt direkt am Hafen. Lecker Eis direkt um die Ecke hinter dem Imbiss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fahrradverleih ab ca. 11:00, der Betreiber ist der Yachtausrüster in [[Marstal]], der auch mal eine Ersatz-Segellatte mitbringen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem es im Hafen zu voll ist, der kann wunderbar in der Bucht Revkrog {{Koordinate|U|54_54.2_N_10_24.1_E|54° 54.2&#039; N, 10° 24.1&#039; E|Bucht Revkrog}}&lt;br /&gt;
westlich von Ærøroskøbing ankern. Nördliche Winde sollten vermieden werden. Die Bucht ist vorzugsweise für westliche und südliche Windrichtungen geeignet, aber auch bei Südost - Ost ist stressfreies Liegen möglich.  Die Abdeckung durch die Landzunge &#039;&#039;Urehoved&#039;&#039; ist allerdings nicht besonders groß, so dass man bei starken Ostwinden recht unruhig liegt. Ein weiterer Ankerplatz  und dabei nahe zum Zentrum befindet sich leicht OSO in 0,3 sm Entfernung von der sudliche Ostecke des Haupthafens in 3 bis 5 m Wassertiefe. Er ist gegen Winde aus NW bis SO geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schöner Slalomkurs im betonnten Fahrwasser. NNO gelegene Sandbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gar keine Frage daß Ærøskøbing zu den besuchenswerten Orten in der dänischen Südsee gehört, wäre da nicht das Sanitärhaus im Gewerbehafen. Für die kompliziert zu entrichtenden und teuren Hafengebühren kann man schon mal die Frage stellen ob nicht nach 20 Jahren mal in die Modernisierung und Renovierung investiert werden könnte. Ich frage mich seit langem, wer eigentlich solche Zustände noch akzeptiert. Bürgermeister Jörgensen wäre gut beraten dort einmal selbst zur Toilette zu gehen. Ich jedenfalls werde bis auf weiteres einen Bogen um den schönen Ort fahren. -- &#039;&#039;&#039;hwhof@me.com&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Erfahrung mit den Sanitäranlagen im Stadthafen kann ich so nicht bestätigen. Wir waren in der letzten Augustwoche 2012 (Achtung: Nachsaison!) vor Ort. Die Anlagen waren zwar alt, aber einigermassen sauber und technisch in Ordnung. Zur Hauptsaison mag das anders aussehen. Zudem empfinde ich rund 15 Euro Hafengebühren nun wirklich alles andere als teuer, und die lästige Bezahlung via Chipkarte wurde zur Saison 2013 wieder abgeschafft. -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 11:35, 12. Nov. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Juli 2015, ich kann die Sanitäranlagen nicht bemängeln, anscheinend neu? Positiv ist, dass es nicht nur Duschzellen gibt, sondern jeweils einen ganzen abschliessbaren Bereich mit Klo, Dusche und zwei Waschbecken, in dem sich auch eine Familie tummeln kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ganz Ærøroskøbing sieht aus wie ein Freiluftmuseum und es lohnt sich einfach hier einige Stunden spazieren zu gehen. Sehenswert das Buddelschiffmuseum in einer Seitenstraße, gegenüber vom ältesten Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing1.jpg|Am Hafen&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing2.jpg|Das älteste haus&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing3.jpg|Typische Gasse&lt;br /&gt;
Bild:aeroskobing4.jpg|Zunftschild&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ærø]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40456</id>
		<title>Mommark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40456"/>
		<updated>2016-07-13T20:49:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: /* Literatur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 2em; margin-bottom: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map: &lt;br /&gt;
  |centre=54.93252, 10.04523&lt;br /&gt;
  |width=500&lt;br /&gt;
  |height=500&lt;br /&gt;
  |resizable=yes&lt;br /&gt;
  |zoom=17&lt;br /&gt;
  |service=openlayers&lt;br /&gt;
  |layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Das Resturant wurde abgerissen und ein Badecontainer der sauberen Art wurde an der Stelle aufgebaut. Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt. Laut Jan Werner, dem Autor des Revierführers &#039;&#039;Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;, kann das Liegen in dem Hafen bei nördlichen und östlichen Winden unangenehm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Das Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Werner: &#039;&#039;Törnführer Dänemark 1- Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;. 7. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978- 3-7688-0350-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist streckenweise sehr flach, so dass wir mit 170cm Tiefgang an einigen Brücken Schwierigkeiten hatten, überhaupt in die Nähe der Stege zu kommen. Die Fähre verkehrt mehrmals täglich im Hafen und sorgt für Unruhe und Gestank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Gestank: Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sanitäranlagen sind etwas besser als der Zustand des Hafenbeckens. Das Hafengeld von 100 Dkr ist in Anbetracht des Gebotenen eine Unverschämtheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir werden jedenfalls Mommark nicht so schnell wieder anlaufen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist die Ansteuerung nicht ganz einfach und der Zustand der Stege und Dalben zum Teil zweifelhaft. Versorgungsmöglichkeiten sind auch nur eingeschränkt vorhanden. In meinem persönlichen Logbuch gehört Mommark in die Kategorie Nothafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zutsand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. &amp;quot;Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch, so dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern, bis der Geruch abgestellt ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40448</id>
		<title>Mommark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40448"/>
		<updated>2016-07-13T08:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 2em; margin-bottom: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map: &lt;br /&gt;
  |centre=54.93252, 10.04523&lt;br /&gt;
  |width=500&lt;br /&gt;
  |height=500&lt;br /&gt;
  |resizable=yes&lt;br /&gt;
  |zoom=17&lt;br /&gt;
  |service=openlayers&lt;br /&gt;
  |layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Das Resturant wurde abgerissen und ein Badecontainer der sauberen Art wurde an der Stelle aufgebaut. Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt. Laut Jan Werner, dem Autor des Revierführers &#039;&#039;Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;, kann das Liegen in dem Hafen bei nördlichen und östlichen Winden unangenehm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Das Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Werner: &#039;&#039;Törnführer .Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;. 7. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978- 3-7688-0350-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist streckenweise sehr flach, so dass wir mit 170cm Tiefgang an einigen Brücken Schwierigkeiten hatten, überhaupt in die Nähe der Stege zu kommen. Die Fähre verkehrt mehrmals täglich im Hafen und sorgt für Unruhe und Gestank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Gestank: Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sanitäranlagen sind etwas besser als der Zustand des Hafenbeckens. Das Hafengeld von 100 Dkr ist in Anbetracht des Gebotenen eine Unverschämtheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir werden jedenfalls Mommark nicht so schnell wieder anlaufen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist die Ansteuerung nicht ganz einfach und der Zustand der Stege und Dalben zum Teil zweifelhaft. Versorgungsmöglichkeiten sind auch nur eingeschränkt vorhanden. In meinem persönlichen Logbuch gehört Mommark in die Kategorie Nothafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zutsand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. &amp;quot;Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch, so dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern, bis der Geruch abgestellt ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40447</id>
		<title>Mommark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40447"/>
		<updated>2016-07-13T08:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: Fachliteratur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 2em; margin-bottom: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map: &lt;br /&gt;
  |centre=54.93252, 10.04523&lt;br /&gt;
  |width=500&lt;br /&gt;
  |height=500&lt;br /&gt;
  |resizable=yes&lt;br /&gt;
  |zoom=17&lt;br /&gt;
  |service=openlayers&lt;br /&gt;
  |layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Das Resturant wurde abgerissen und ein Badecontainer der sauberen Art wurde an der Stelle aufgebaut. Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt. Laut Jan Werner, dem Autor des Revierführers &#039;&#039;Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039; kann das Liegen in dem Hafen bei nördlichen und östlichen Winden unangenehm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Das Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Werner: &#039;&#039;Törnführer .Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;. 7. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978- 3-7688-0350-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist streckenweise sehr flach, so dass wir mit 170cm Tiefgang an einigen Brücken Schwierigkeiten hatten, überhaupt in die Nähe der Stege zu kommen. Die Fähre verkehrt mehrmals täglich im Hafen und sorgt für Unruhe und Gestank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Gestank: Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sanitäranlagen sind etwas besser als der Zustand des Hafenbeckens. Das Hafengeld von 100 Dkr ist in Anbetracht des Gebotenen eine Unverschämtheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir werden jedenfalls Mommark nicht so schnell wieder anlaufen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist die Ansteuerung nicht ganz einfach und der Zustand der Stege und Dalben zum Teil zweifelhaft. Versorgungsmöglichkeiten sind auch nur eingeschränkt vorhanden. In meinem persönlichen Logbuch gehört Mommark in die Kategorie Nothafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zutsand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. &amp;quot;Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch, so dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern, bis der Geruch abgestellt ist.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40446</id>
		<title>Mommark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=40446"/>
		<updated>2016-07-13T06:11:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orik: Ein persönlicher Eindruck&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 2em; margin-bottom: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map: &lt;br /&gt;
  |centre=54.93252, 10.04523&lt;br /&gt;
  |width=500&lt;br /&gt;
  |height=500&lt;br /&gt;
  |resizable=yes&lt;br /&gt;
  |zoom=17&lt;br /&gt;
  |service=openlayers&lt;br /&gt;
  |layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Das Resturant wurde abgerissen und ein Badecontainer der sauberen Art wurde an der Stelle aufgebaut. Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt, wer also Lärm und Seegang im Hafen sucht der ist jetzt in Mommark falsch!!! Mitlerweile kommen nicht nur die Segler zurück, auch der Campingplatz füllte sich dieses Jahr wieder mit sehr viel Leben...&lt;br /&gt;
Ich persönlich komme nun mehr als 10 Jahre nach Mommark und ich werde wohl auch noch einige Jahre den kleinen Hafen mit den 2 Leuchttürmen anlaufen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Das Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist streckenweise sehr flach, so dass wir mit 170cm Tiefgang an einigen Brücken Schwierigkeiten hatten, überhaupt in die Nähe der Stege zu kommen. Die Fähre verkehrt mehrmals täglich im Hafen und sorgt für Unruhe und Gestank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Gestank: Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sanitäranlagen sind etwas besser als der Zustand des Hafenbeckens. Das Hafengeld von 100 Dkr ist in Anbetracht des Gebotenen eine Unverschämtheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir werden jedenfalls Mommark nicht so schnell wieder anlaufen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist die Ansteuerung nicht ganz einfach und der Zustand der Stege und Dalben zum Teil zweifelhaft. Versorgungsmöglichkeiten sind auch nur eingeschränkt vorhanden. In meinem persönlichen Logbuch gehört Mommark in die Kategorie Nothafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zutsand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch, so dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern, bis der Geruch abgestellt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Orik</name></author>
	</entry>
</feed>