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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mykonos&amp;diff=41250</id>
		<title>Mykonos</title>
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		<updated>2017-01-06T12:30:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MunichD: /* Marina Tourlos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.453251_N_25.384729_E|37° 27.2&#039;N, 025° 23.1&#039; E|Mykonos}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im März 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Mykonos windmuehlen 1.jpg|thumb|300px|right|Die Windmühlen in [[#Mykonos Stadt|Mykonos Stadt]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mykonos&#039;&#039;&#039; (griechisch  Μύκονος, sprich: „Míkkonos“) gehört sicherlich zu den bekanntesten Inseln der Kykladen. Im Sommer fallen hier Herscharen von Touristen ein, die mit einer der unzähligen Flug- oder Fährverbindungen bequem die Insel erreichen können. Dementsprechend ist die Insel komplett auf die Touristen ausgerichtet. Im Sommer verdreifacht sich durch die Saisonarbeiter die Einwohnerzahl der Insel. Entsprechend viel Trubel herrscht dann dort im Sommer. Gerade bei jungen Leuten scheint die Insel sehr beliebt. So gibt es in [[#Mykonos Stadt|Mykonos Stadt]] zahlreiche Clubs und Cafes, in denen zum Abend hin ebenfalls laut Musik gespielt wird. Wer dem ganzen Wusel entgehen will, sollte außerhalb der Saison den ansonsten sehr schönen Ort besuchen. Unter Umständen sollte man auch Zeit dafür einplanen nach dem Besuch der Stadt noch einen angenehmeren Liegeplatz auf einer der benachbarten Inseln anzusteuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
37.464572, 25.325718~ ~ ~ ~ ~ [[#Marina Tourlos|Tourlos]];&lt;br /&gt;
37.448884, 25.327971~ ~ ~ ~ ~ [[#Mykonos Stadt|Mykonos Stadt]];&lt;br /&gt;
37.420072, 25.323486~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Ornos|Ormos Ornos]];&lt;br /&gt;
37.433054, 25.407632~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos A. Annas|Ormos A. Annas]];&lt;br /&gt;
37.421500, 25.389650~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Elia|Ormos Elia]];&lt;br /&gt;
|center=37.431796, 25.365372&lt;br /&gt;
|zoom=11&lt;br /&gt;
|height=550&lt;br /&gt;
|width=750&lt;br /&gt;
|type=hybrid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[#Mykonos Stadt|Mykonos Stadt]] und [[#Tourlos|Tourlos]] die beide auf der Westseite von Mykonos liegen erreicht man über die Enge zwischen [[Delos]] und Mykonos. Hier weht der Meltemi oft 1 bis 2 Beaufort stärker als weiter draußen. Bei der Ansteuerung der großen Bucht muss man ein Auge auf die vorgelagerten Inseln und knapp aus dem Wasser ragenden Felsen haben. Diese sind bei Nacht nicht befeuert und dürften kaum auszumachen sein. Wer einen Umweg vermeiden will steuert gleich den neuen Hafen von [[#Tourlos|Tourlos]] an, denn in [[#Mykonos Stadt|Mykonos Stadt]] werden Yachten wohl abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegemöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Mykonos Stadt ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_26.99_N_25_19.59_E|37° 26.99&#039;N, 025° 19.59&#039; E|Mykonos Stadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im eigentlichen Stadthafen ist mittlerweile kaum noch Platz für Yachten, sie sollen daher abgewiesen werden. Hier liegen die Fischerboote der Einheimischen, die Ausflugsboote, die einen nach [[Delos]] bringen sowie einige der zahlreiche Fähren. Bei Meltemi soll man zudem hier sehr ungemütlich liegen, denn der Meltemi weht in der Durchfahrt zwischen Mykonos und [[Delos]] 1 bis 2 Windstärken stärker. Außerdem liegt der Hafen im Süden der Bucht, so dass sich hier schon ein unangenehmer Seegang aufgebaut haben kann, vor dem man im Hafen auch nicht besonders gut geschützt sein soll. Für Yachten ist nunmehr der neue Hafen bei [[#Tourlos|Marina Tourlos]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nautische Nachrichten der Kreuzerabteilung|NNKA]] 02/2009 melden Bauarbeiten wenige hundert Meter nördlich des alten Hafens (37°&amp;amp;nbsp;27,25&#039;&amp;amp;nbsp;N 025°&amp;amp;nbsp;19,68&#039; E). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Alter Hafen Mykonos.JPG|thumb|300px|right|Mega Yachten im Alten Hafen Mykonos]]&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
37.450499, 25.326330~ ~ ~ ~ ~ Mega-Yachten;&lt;br /&gt;
37.450311, 25.328668~ ~ ~ ~ ~ Yachten;&lt;br /&gt;
37.450945, 25.327628~ ~ ~ ~ ~ Fähren;&lt;br /&gt;
37.448645, 25.326469~ ~ ~ ~ ~ Ausflugsboote nach [[Delos]];&lt;br /&gt;
37.447692, 25.327585~ ~ ~ ~ ~ Fischer;&lt;br /&gt;
37.447781, 25.326163~ ~ ~ ~ ~ WC;&lt;br /&gt;
|center=37.449174,25.328078&lt;br /&gt;
|zoom=16&lt;br /&gt;
|height=550&lt;br /&gt;
|width=750&lt;br /&gt;
|type=hybrid&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz &#039;&#039;&#039;September 2015&#039;&#039;&#039;: Der Stadthafen ist definitv für Sportboote gesperrt. Wir sind, wie vorgesehen, in den neuen Hafen ausgewichen. Ist aber nicht zu empfehlen, weil der völlig von den Kreuzfahrtschiffen dominiert wird (auch und grade Nachts!). Mykonos-Stadt ist in eine Art DisneyWorld für Kreuzfahrt-Touristen degenieriert. Hier griechisches Flair zu finden, fällt ausgesprochen schwer. Meiden Sie den Ort, wenn Sie können.--[[Benutzer:Swann&amp;amp;#39;s Way|Swann&amp;amp;#39;s Way]] ([[Benutzer Diskussion:Swann&amp;amp;#39;s Way|Diskussion]]) 21:48, 15. Okt. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marina Tourlos===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_27.852_N_25_19.582_E|37° 27.852&#039;N, 025° 19.582&#039; E|Tourlos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Mykonos_Marina_2.JPG|thumb|300px|right|Staubige unfertige Marina Mykonos (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Image:Mykonos_Marina_3.JPG|thumb|300px|right|Marina Mykonos Mooringleinen sind Glücksache (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Image:Mykonos Marina 1.JPG|thumb|300px|right|Ankersalat in der Marina Mykonos]]&lt;br /&gt;
[[Image:Mykonos Marina 4 Supermarkt.JPG|thumb|300px|right|Kleiner Supermarkt an der Marina]]&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
37.465832, 25.321534~ ~ ~ ~ ~ Fischer;&lt;br /&gt;
37.4659, 25.326533~ ~ ~ ~ ~ Taverne (Eis, Wasser, Tankwagen);&lt;br /&gt;
37.465577, 25.323422~ ~ ~ ~ ~ Fischer;&lt;br /&gt;
37.465474, 25.322156~ ~ ~ ~ ~ WC;&lt;br /&gt;
37.463397, 25.326104~ ~ ~ ~ ~ Katamaranfähren;&lt;br /&gt;
37.46447, 25.32295~ ~ ~ ~ ~ Autofähren;&lt;br /&gt;
37.463929, 25.327470~ ~ ~ ~ ~ Yachten;&lt;br /&gt;
37.464576, 25.327020~ ~ ~ ~ ~ Yachten;&lt;br /&gt;
37.465819, 25.320362~ ~ ~ ~ ~ Kreuzfahrt-Terminal;&lt;br /&gt;
37.465624, 25.326695~ ~ ~ ~ ~ Bus-Stop;&lt;br /&gt;
37.464523, 25.328302~ ~ ~ ~ ~ Supermarkt;&lt;br /&gt;
|center=37.464844,25.32413&lt;br /&gt;
|zoom=16&lt;br /&gt;
|height=550&lt;br /&gt;
|width=750&lt;br /&gt;
|type=hybrid&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nördlich von [[#Mykonos Stadt|Mykonos Stadt]] liegt der neu gebaute Hafen von &#039;&#039;&#039;Tourlos&#039;&#039;&#039;. Hier legen mittlerweile alle Fähren an. Es gibt bereits zahlreiche Liegeplätze für Yachten, ein Ausbau für über 300 Yachten ist vorgesehen. Nachdem der Ausbau der Anlage wohl lange Zeit brach lag, wurde im März 2007 wieder an allen Enden gebaggert, gewalzt und gehämmert. Zu der Zeit war der Hafen eine große Baustelle, Strom und Wasser war noch nicht vorhanden. Es soll aber möglich sein, über den Wirt der Taverne gegenüber des Hafens Wasser und Diesel per Tankwagen kommen zu lassen. Am Ausgang des Hafens gibt es zumindest ein gut gepflegtes WC-Gebäude. Außen an der großen Mole legen die Fährschiffe an, Yachten und Fischer liegen auf der Innenseite der Mole. Der westliche Teil ist komplett für Fischer reserviert, aber auch im Ostteil haben diese weit mehr als die für sie vorgesehenen Plätze in Anspruch genommen. Im Ostteil liegen die Yachten zumindest recht gut vor dem Meltemi geschützt, auch wenn auch dort gelegentlich Fallböen von den Bergen her über den Hafen streichen. Der Weg nach [[#Mykonos Stadt|Mykonos Stadt]] führt die Küste entlang über eine sehr befahrenen Strasse, auf der sich die Autos stauen, die die Fähren ausspucken. Wer das Geld für ein Taxi sparen will, um dem Hafen zu entkommen, kann versuchen einen der Busse zu nehmen, die die nichtmotorisierten Passagiere der Fähren befördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Juni 2011: es gibt immer noch gar keine Hafenverwaltung, man parkt hier kostenlos. Mit der Charteryacht fährt man am besten in den östlichsten Hafenbecken hinein, wo man vor Buganker gut anlegen kann. Es gibt dafür mehr als genug Platz.&lt;br /&gt;
Gebühren 2011: Roller ausleihen für 1 Tag: 15,-€. Taxi bis Mykonos Stadt: 5,-€.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Juni 2015: Die Marina ist nach wie vor nicht bewirtschaftet und in einem desolaten Zustand. Die Hafenbecken für Yachten sind zumindest am Wochende voll belegt. Im östlichen Hafenbecken liegen unter Wasser defekte Mooring-Leinen und Betonklötze. Ein Ankern wird hier zum Lottospiel (siehe Foto unten). Mit etwas Glück kann man am Kopf längsseits anlegen. Das zweite Becken wird von den Charterfirmen genutzt und dort sind auch die Mooringleinen meistens noch in Ordnung. Auffallend in dem gesamten Hafenbereich ist, dass niemand seine Unterstützung beim Anlegen anbietet. Beim Anlegen ist man auf sich Alleine gestellt. Es liegen Wasserschläuche aus, aber es gibt keinen Stromanschluss in der Marina. Nachts sammeln sich auf dem staubigen Marina Gelände LKWs mit lauten Klimageräten die auf eine Fähre warten. Zur Stadt gibt es eine gute Bus- bzw. auch eine Wasserbus-Verbindung. Der Ausbau des Hafens ist zur Zeit nur auf das Kreuzfahr-Terminal beschränkt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Myk1506&amp;quot;&amp;gt; Besucht Juni 2015 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand Oktober 2016: Auf Paros hatte man uns vorab eine telefonische Reservierung empfohlen, Anlegen bis 14 Uhr in Tourlos war dann durch die Hafenverwaltung auch erwünscht. Die Marina ist weiterhin eine Baustelle, danach muss man das Boot erst einmal vom Sand reinigen. Es gibt einen Hafenmeister, die Gebühren sind moderat, Strom und Wasser vorhanden. Mooringleinen fehlen weiterhin, dafür sind mittig in den Becken bereits Stahlketten für die Mooringleinen verlegt. Anker unbedingt davor oder dahinter werfen, sonst hängt man drin. Wir lagen hier bei 25kn, ein einheimischer Segler meinte, das sei für Tourlos eher ruhig, die Marina ist vor Schwell geschützt, aber nicht vor dem Meltemi. Wasser am Steg vorhanden, Diesel über Tankwagen an der Hafeneinfahrt, auf die Stege können die Tankwagen nicht fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Ornos===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_25.18_N_25_19.41_E|37° 25.18&#039;N, 025° 19.41&#039; E|Ormos Ornos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht ist nach Süden hin offen und wird nach Norden durch eine Senke zum Ormos Mykonou begrenzt. Über diese Senke fällt der Meltemi mit aller Macht in diese Bucht, allerdings entsteht kein Wellengang. Wir waren bei starkem Meltemi (Nord-Wind) in dieser Bucht und fanden keinen guten Ankergrund, sodass wir in eine Nachbar-Bucht (Ormus Elia) weiter fahren mussten. Die Bucht ist bei Meltemi Anlaufpunkt für große Segel- und Mega-Motor-Yachten. Die ausgelegten Tonnen sind vorwiegend als privat gekennzeichnet. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Myk1506&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Elia===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|A|37_25.22_N_25_23.30_E|37° 25.22&#039;N, 025° 23.30&#039; E|Ormos Elia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht bietet im nordöstlichen Teil außerordentlich guten Schutz vor dem Meltemi (windgeschützt, keine Wellen). Der Ankergrund besteht aus gut haltendem Sand. Allerdings werden morgens die Wasserspielzeuge (Jet-Ski, Fallschirm, Motorboote etc.) ausgepackt und man wird höflich gebeten woanders zu ankern. (besucht 2015 bei Meltemi) &amp;lt;ref name=&amp;quot;Myk1506&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos A. Annas===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_25.87_N_25_24.46_E|37° 25.87&#039;N, 025° 24.46&#039; E|Ormos A. Annas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bucht bietet guten Schutz vor Meltemi, wenn auch zu weilen sehr heftige Böen auftreten. Das Wasser ist u.U. stark bewegt, sodass man kaum mit den Dingi an Land fahren kann. Da der Grund sehr gut hält kann man trotzdem beruhigt den Meltemi abwettern. An Land gibt es 2 Tavernen nach dem Motto &amp;quot;schick und teuer&amp;quot;. In der Buchtmitte in 2ter Reihe findet man aber eine Pizzeria die zu normalen Mykonos-Preisen große Pizzen auch &amp;quot;außer Haus&amp;quot; verkauft. Die Pizzeria ist allerdings nur bis ca. 21:00 Uhr offen (Strandbetrieb). Einkaufsmöglichkeiten gibt es leider keine. (Besucht 2015 bei 8-9Bft Meltemi)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Myk1506&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sehenswertes==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Mykonos Stadt&#039;&#039;&#039; ist ein Musterbeispiel für einen typischen Kykladenort. Die weißen Häuser und kleinen Gassen sollte man auf jeden Fall mal erkunden. Die vier Windmühlen sind ein beliebtes Postkartenmotiv. Im Norden findet man einen kleinen Aussichtspunkt, von dem man aus die Bucht überblicken kann. Bekannt ist auch König Petros. Ein Pelikan, der an der Hafenpromenade lebt und sich von den Tavernenbesitzern versorgen lässt. Petros I, der anfangs der 50er Jahre auf der Insel strandete ist zwar bereits vor langer Zeit einem Verkehrsunfall zum Opfer gefallen, aber die Bewohner haben immer wieder dafür gesorgt, das ein Thronfolger vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=250 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Mykonos koenig petros.jpg|König Petros und Gespielinnen&lt;br /&gt;
Image:Ormus Ornos.JPG|Bucht Ormos Ornos (Mykonos)&lt;br /&gt;
Image:Ormos Elia.JPG|Ormos Elia&lt;br /&gt;
Image:Ormos Annas.JPG|Ormos Annas&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MunichD</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Patmos&amp;diff=41249</id>
		<title>Patmos</title>
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		<updated>2017-01-06T12:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MunichD: /* Ormos Grikou */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Südliche Sporaden]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Dodekanes]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Patmos&#039;&#039;&#039; (griech. Πάτμος), die nordwestlichste Insel der Präfektur &#039;&#039;Dodekanes&#039;&#039; ist ein beliebtes und entsprechend hoch frequentiertes Urlaubsziel. Gerne wird die Insel - ähnlich wie auf [[Santorini]] - von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Der Tourismus und der entsprechend einsetzende Trubel konzentriert sich auf den Haupt- und Hafenort, für Segler bietet die Insel darüber hinaus durch ihre geologische Struktur eine ganze Reihe an alternativen Ankerplätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Besuch im Mai 2000 von alphafisch mit einer Gib Sea 444&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=37.328127,26.565628|width=450|height=300|zoom=11|;&lt;br /&gt;
37.341366,26.558088~~[[#Ormos Agria Lauvadia|Or. Agria Lauvadia]];&lt;br /&gt;
37.325000,26.546667~~[[#Limin Skala|Limin Skala]];&lt;br /&gt;
37.298125,26.564269~~[[#Ormos Grikou|Or. Grikou]];&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häfen und Ankerplätze==&lt;br /&gt;
===Limin Skala===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_19.5_N_026_32.8_E|37° 19.50&#039;N, 026° 32.80&#039; E|Limin Skala}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Erweiterung der Kaianlagen im Nordwesten dieses Naturhafens hat sich die Liegeplatzsituation deutlich entspannt. Es ist jedoch zu erwarten, dass es auch jetzt noch oft voll werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Scheitel der Bucht befindet sich eine Tankstelle für Fischerboote und Yachten. Man sollte zum Tanken genügend Zeit einplanen, weil in der Regel immer nur ein Boot anlegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2012: Segler lagen dort - in der sog. Marina - jedoch keine. Alle Yachten lagen vor Buganker an der östlichen Betonpier (wenn man reinkommt, hinten links). Kein Strom, Wasser mit Tankwagen. Sanitäranlagen stadteinwärts, in der Nähe des Fähranlegers waren geschlossen. Zu empfehlen: Restaurant Pantelis in der zweiten Reihe (vom Anleger aus am Anfang)  &amp;lt;ref&amp;gt;besucht im Oktober 2012 von Martin mit einer Jeanneau 53&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die nächtliche Ansteuerung ist wegen der vorgelagerten Inseln, Felsen und Klippenfelder gewissenhafte Navigation erforderlich, sollte dann jedoch durch die recht gute Befeuerung kein Problem sein. Man lasse sich nicht von vor der Buchteinfahrt auf Reede liegenden Kreuzfahrern irritieren, die manchmal die Ansteuerungsbefeuerungen verdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipp: Für ca. 20,- Euro gibt es direkt am Kai Kleinwagen mit Klimaanlage zu mieten. Ein Besuch des Klosters lohnt sich (Klosteranlage und traumhafter Blick über die Inseln)&amp;lt;ref&amp;gt; Besucht im Juni 2012 (Rainer)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Grikou===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_18.1_N_026_33.8_E|37° 18.1&#039;N, 026° 33.8&#039; E|Ormos Grikou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besten Schutz bietet diese Bucht. Es lohnt sich ein Besuch des &amp;quot;auffälligen&amp;quot; Felsens - zu Fuß oder mit dem Dingi. Zum Kraxeln auf den riesigen Steinbrocken empfiehlt sich festes Schuhwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2016: In der Bucht findet man zahlreiche Anlegebojen, die nicht für Segler gedacht zu sein scheinen, aber dennoch in ausreichender Zahl frei und von robuster Qualität waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Agria Lauvadia===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_20.49_N_026_33.48_E|37° 20.49&#039;N, 026° 33.48&#039; E|Ormos Agria Lauvadia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Ankerbucht nördlich von Limin Skala. Der Grund ist sehr stark mit Seegras durchsetzt. Daher sollte man im Hellen ankommen und versuchen, einen der wenigen Sandflecken zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Strand gibt es eine Taverne. Deren Qualität und Preisniveau haben wir allerdings nicht getestet.&amp;lt;ref&amp;gt;besucht im Juli 2008 von Charly mit einer Bavaria 38&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;small&amp;gt;Informationsstand und -quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
http://www.hafenfuehrer.at/aegaeis2/text/088.htm / Mole Griko&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Patmos Artikel über Patmos in der deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.griechenland.charterpartner.com/patmos.htm Seglerinfo über Patmos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Patmos glockentuerme.JPG|Glockentürme im Kloster von Patmos&lt;br /&gt;
Bild:Patmos innenhof.JPG|Innenhof im Kloster von Patmos&lt;br /&gt;
Bild:Patmos to Grikou.JPG|Blick auf [[#Ormos Grikou|Ormos Grikou]] beim Weg zurück von Patmos-Stadt&lt;br /&gt;
Bild:Patmos01.jpg|Kreuzfahrer auf Reede in der [[#Limin Skala|Limin Skala]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Südliche Sporaden}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dodekanes]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MunichD</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Anafi&amp;diff=41248</id>
		<title>Anafi</title>
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		<updated>2017-01-06T12:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MunichD: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Südliche Ägäis]]}}&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anafi&#039;&#039;&#039; (griech. Ανάφη) liegt etwa 15 Seemeilen östlich von [[Santorin]] und bildet somit das südöstliche Ende der [[Kykladen]]. Yachten laufen diese Insel nur selten an, obwohl das willkommen wäre beispielsweise bei Seglern auf dem Weg zwischen den den Kykladen und dem Dodekanes. Sie verfügt jedoch über keinen sicheren Hafen oder Bucht. Das maritime Leben konzentriert sich auf den &amp;quot;Fährhafen&amp;quot; an der Südküste, der im Grunde aus einer dem Meer abgetrotzten Stelle für einen Fähranleger besteht. Der Ort bietet keinerlei Schutz gegen Winde aus Ost über Süd bis Westen, und Schwell kann immer sozusagen ungehindert einfallen. Bei dem im Sommer üblichen Meltemi sucht man Schutz östlich der Mole, der knappe Platz ist natürlich meist belegt durch die hiesigen Fischerboote. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2016: Bei ruhigem Wetter bot die Bucht östlich des Fähranlegers einen guten Ankerplatz, wenngleich wenig romantisch, da am Abend eine der großen Fähren in die Bucht kam, um mit dem Heck am Anleger hier die Nacht zu verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map: &lt;br /&gt;
|centre=36.363178,25.789719&lt;br /&gt;
|width=500&lt;br /&gt;
|height=350&lt;br /&gt;
|zoom=12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{MaßstabGM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MunichD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paros&amp;diff=41247</id>
		<title>Paros</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Paros&amp;diff=41247"/>
		<updated>2017-01-06T12:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MunichD: /* Limin Naousa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Image:Paros (3).jpg|thumb|400px|right|Gasse in Parikia]]&lt;br /&gt;
Paros ist etwa in der Mitte der &#039;&#039;Kykladen&#039;&#039; gelegene Insel (griech. Πάρος), die sich zu einer beliebten und hoch frequentierten Ferieninsel entwickelt hat. Ihr Fährhafen &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; ist für einen Großteil der Autofähren der &#039;&#039;Express-Route&#039;&#039; die erste Station nach der Abfahrt in Piräus (Athen). So bildet dieser Ort zusammen mit Naxos eine Art Drehkreuz. Für Segler gibt es an allen Seiten brauchbare Liegemöglichkeiten; bevorzugt sind diese beim Fährhafenort &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; im Westen der Insel und die im Norden um den Ort &#039;&#039;Naoussa&#039;&#039;. Im Südwesten liegt die unter anderem wegen ihrer Höhle besuchenswerte Insel [[Antiparos]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt wegen der Verkehrsanbindung und ihrer geografischen Lage bildet &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; eine Basis für eine Reihe von Vercharterern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:width=60%|height=500|;&lt;br /&gt;
37.089692, 25.149078~ ~ ~ ~ ~ [[#Limin Parikia|Ln. Parikia]];&lt;br /&gt;
37.125834, 25.239029~ ~ ~ ~ ~ [[#Limin Naousa|Ln. Naoussa]];&lt;br /&gt;
37.142803, 25.227356~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Agios Ioannou|Or. Ag. Ioannou]];&lt;br /&gt;
37.125834, 25.221176~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Plastira|Or. Plastira]];&lt;br /&gt;
37.13733, 25.264435~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Langeri|Or. Langeri]];&lt;br /&gt;
36.995355, 25.132084~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Aliki|Or. Aliki]];&lt;br /&gt;
37.105027, 25.371552~ ~ ~ ~ ~ [[Naxos|Ln. Naxos]];&lt;br /&gt;
37.033255, 25.258255~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Marpissa|Or. Marpissa]];&lt;br /&gt;
37.04038, 25.08522~ ~ ~ ~ ~ [[Antiparos|Ln. Antiparos]];&lt;br /&gt;
|center=37.070519,25.202637&lt;br /&gt;
|zoom=11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anker- und Liegeplätze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Paros (1).jpg|thumb|400px|right|Mole Parikia]]&lt;br /&gt;
===Limin Parikia===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.089692_N_25.149078_E|37° 05.4&#039;N, 025° 09.0&#039; E|Limin Parikia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht um September 2011&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser weitläufigen Bucht liegt der Fährhafen der Insel. Die Ansteuerung ist auch nachts gut machbar, wenn man wegen Flachgebieten an den Kaps und der vielen kleinen vorgelagerten Inseln, Felsen und Klippenfeldern sorgfältig navigiert. Die Missachtung dieser Sorgfaltspflicht führte in der Vergangenheit zu mindestens zwei schweren Fährunglücken, über die man hier im Ort natürlich nur ungerne spricht. Als Folge eines dieser Untergänge wurde die in älteren nautischen Unterlagen noch vermerkte Untiefe &#039;&#039;Yph. Paroikia&#039;&#039; - ehemals mittig im Inneren der Bucht gelegen und mit befeuerten Seezeichen versehen - entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für Wassersportler am besten geeigneten Liegeplätze - was sowohl Schutz, Versorgungsmöglichkeitem sowie Anbindung an touristische Infrastruktur angeht - finden sich im alten Fischerhafen an der Innenseite der Betonmole. Er liegt etwa zweihundert Meter östlich des Fähranlegers. Die Mole dient auch den Charterfirmen als Basis. Ein schmales Hafenbecken weiter östlich hinter einer Steinmole ist flach und deshalb bestenfalls für ein Beiboot geeignet und zudem rappelvoll mit kleinen Fischerbooten belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen verfügbaren Plätze sind schnell vergeben, so dass meist nur noch die Möglichkeit besteht, mit Buganker und Heckleinen an der Nordseite der Mole festzumachen - bei [[Meltemi]] und den entsprechenden auflandigen Winden und Böen mindestens kein leichtes Unterfangen und zum Liegen nicht gerade komfortabel. Auf den eigentlich recht gut haltenden Ankergrund ist nicht immer Verlass, es wäre nicht der erste Anker, der beispielsweise auf Autoreifen oder alte Schubkarrenteile gefallen ist. Es empfiehlt sich somit auf zuverlässigen Halt des Ankers zu achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei stärkeren auflandigen Winden ist es eine Überlegung wert erst einmal einen Ankerplatz in der Bucht wahrzunehmen und erst bei einem Abflauen des Windes (thermische Tagesgänge sind hier auch bei Meltemi deutlich ausgeprägt). Der Ankergrund hält gut, wenn man eine Stelle frei von Seegras gefunden hat. Abgesehen davon liegt man hier auch in Anbetracht der Weite der Bucht und es dadurch recht langen Windeinwirkwegs verblüffend geschützt vor Wellenschlag. In Betracht ziehen muss man die einlaufenden Fähren, die eine langgezogene, dünungsähnliche Welle aufbauen, die zudem quer zu den üblicherweise festgemachten Yachten einläuft. Selbst bei spiegelglattem Wasser sollte man deshalb sorgfältig Fendern und auf versetzte Masten achten. Die Angestellten der Yachtservice-Firma am Hafen, die auch die Charterboote betreuen haben einen Blick auf Yachten, die den Hafen ansteuern und helfen beim Finden eines Liegeplatzes und beim Anlegen. Bei starkem [[Meltemi]] versuchen sie so viele Boote als möglich innerhalb der Beckens unter zu bringen, zum Beispiel in dem sie zwei Boote voreinander an eine Mooring legen. Sie helfen auch sonst sehr gerne weiter. Bei den Basismanagern kann man fragen, ob man eine der Moorings vor dem Strand im Nordosten der Bucht wahrnehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Infrastruktur====&lt;br /&gt;
Wasser erhält man an der Pier, ein bis zweimal am Tag kommt der &amp;quot;Wassermann&amp;quot; und schließt die Wasserkästen auf. Diesel kommt per Tankwagen. Im vor allem im Sommer und dann ganz besonders am Abend sehr trubeligen Ort &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; hat man beste Versorgungsmöglichkeiten. Einen großer Supermarkt gibt es direkt am Hafen unzählige weitere Geschäfte in der Innenstadt östlich des Hafens. Entlang der Hafenpromenade findet man zahlreiche Auto- und Moped-Vermieter, wo man einen fahrbaren Untersatz für die weitere Erkundung der Insel mieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Supermarkt ist in direkter Umgebung der Marina. Weiter nach rechts gelegen findet sich die touristische Promenade mit zahlreichen Cafes und Restaurants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duschen sind u.a. in dem Hotel &amp;quot;Adrian&amp;quot; verfügbar. Wie gelegentlich in Griechenland üblich kann man das Bad eines unbelegten Hotelzimmers nutzen. Die Kosten betragen € 5,-- .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tavernen: Gute Tavernen mit schöner Aussicht findet man von der Anlegemole aus hinter der Windmühle am Hafen (Fähranlager). Dort ist auch die Uferstrasse zur Fußgängerzone deklariert. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Naousa1506&amp;quot;&amp;gt;  Besucht Juni 2015 bei mäßigem Nord-Wind [[Benutzer:REsser|(Rainer)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Naousis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiträumige Bucht im Norden der Insel bietet geschützte und landschaftlich reizvolle Ankermöglichkeiten für jede Windlage. Am südlichen Ufer liegt der Hafenort &#039;&#039;Naousa&#039;&#039;. Beim Befahren der gesamten Bucht achte man auf die in den Karten vermerkten, aber nicht betonnten Flachstellen, teilweise (für ägäische Verhältnisse unvermutet) weit vorgelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umsicht auch bei Fischerbooten, zu zweit oder in Gruppen fischen sie mit einiger Wahrscheinlichkeit mit Schleppnetzen, deren Enden gerne mal zweihundert oder mehr Meter entfernt und nur schlecht auszumachen sind (beziehungsweise oftmals nicht markiert sind). Bei der Annäherung ist es kein Fehler, die Bootsbesatzungen zu beobachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Limin Naousa====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_7.52_N_25_14.13_E|37° 07.52&#039;N, 025° 14.13&#039; E|Limin Naousa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht um April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;37.125055&amp;quot; lon=&amp;quot;25.23683&amp;quot; type=&amp;quot;satellit&amp;quot; zoom=&amp;quot;17&amp;quot; width=&amp;quot;450&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
37.124491, 25.236025, Liegeplätze für Yachten&lt;br /&gt;
37.124944, 25.235875, Liegeplätze für Ausflugsschiffe&lt;br /&gt;
37.125192, 25.237881, Alter Fischerhafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Naoussa hafen skizze.jpg|thumb|300px|right|Skizze des Ausbaustands vom April 2007. Diese Skizze dient nur zur groben Orientierung, da die Ausbauten noch nicht in den Hafenführern dokumentiert sind. Die neuen Bauten wurden für diese Skizze nicht vermessen, können daher auch nicht maßstabsgerecht sein. Durch die laufenden Bauarbeiten kann sich die Situation vor Ort ändern.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemals ein kleines Fischerdorf, hat sich &#039;&#039;Naousa&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Naoussa&#039;&#039;, griech. Νάουσα) zum zweitgrößten touristischen Zentrum von Paros nach &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; entwickelt. In der Tat gelangt man rund um den alten Fischerhafen zum alten, hübsch restaurierten Ortskern mit seinen verwinkelten Gässchen und unzähligen Läden und Restaurationen. Ein Postkartenmotiv reiht sich hier an das andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Hafen liegt verwunderlicherweise an einer der ungeschütztesten Stellen in der weiten und vielfach gegliederten Bucht, geradewegs dem Meltemi und dadurch verursachten Seegang ausgesetzt. Der Wind verstärkt sich zudem in der Bucht durch die flankierenden Höhenzüge (Düseneffekt), der gröbste Seegang verläuft sich allerdings vermutlich durch die verhältnismäßig geringen vorgelagerten Wassertiefen (1000 Meter nördlich der Hafeneinfahrt hat es um die zwanzig Meter Wassertiefe). Trotzdem spritzt bei ausgeprägter Meltemilage Gischt über die Steinmolen, beispielsweise kann dann die Besichtigung der alten Festungsteile ein feuchtes und damit salziges Unterfangen werden (Vorsicht mit Fotoapparaten u. ä.). Der Schutz vor Wellengang hinter der Mole ist allerdings hervorragend, selbst wenn an der Außenseite der südlichen Pier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erweiterung der nördlichen Mole und dem Ausbau der südlichen Pier sind Sportboote komplett aus den inneren Hafenbecken verbannt. Die Spitze der Pier ist den Ausflugsschiffen vorbehalten, dadurch bleibt für Yachten nur noch Platz nahe dem südlichen Ufer im Knickbereich der Pier, an die man vor Buganker mit Heckleinen anlegen kann. Dort lief im April 2007 der Ausbau für Sportboote. Vom Knick in der Pier aus wurde eine weitere Pier gen Westen gebaut, an der beiderseits mit dem Heck zur Pier angelegt werden kann. Auf der südlichen Seite dieser Pier ist es jedoch recht eng, da auch landseitig Schiffe mit dem Heck zur Pier fest machen können. Zusätzlich wurde die Westseite des Hafens durch eine weitere Aussenmole gesichert, auf deren Innenseite ebenfalls weitere Liegeplätze im Entstehen sind. Es sind wohl welche vorgesehen, jedoch waren zur Zeit nur wenige Mooring-Leinen vorhanden und nicht alle sicher befestigt. Die Molen waren noch ohne Elektrizität und Wasser, jedoch deuten die zahlreichen offenen Löcher (Achtung im Dunklen) in der Pier auf den geplanten Ausbau hin, Kabelkanäle waren bereits verlegt. Auch sind noch nicht überall Befestigungspunkte für die Landleinen vorhanden. Im April 2007 lief gerade das Ausbaggern des Beckens, so dass noch keine Angabe über die vorgesehene Tiefe gemacht werden kann. Man sollte also nur unter vorsichtigem Loten in den Hafen einlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;Mai 2011&#039;&#039;&#039;: Das Hafenbecken ist bereits ausgebaggert und ausreichend tief (westlicher Bereich). Muringleinen sind vorhanden und halten, wobei der Hafen an sich nur begrenzten Platz bietet. Noch werden keine Liegegebühren erhoben. Der Hafenmeister spricht akzentfrei deutsch ( nach eigener Angabe kein Wunder bei zwei deutschen Frauen und zwei deutschen Töchtern ). Er verlangt die Bootspapiere und erscheint auf den ersten Blick mürrisch, entpuppt sich aber als liebenswerter Grieche mit sehr viel Humor. Strom und Wasser gibt´s am Steg gegen Gebühr, Duschen (mehrere vorhanden, Schlüssel beim Hafenmeister) 2 €/Person, Toiletten umsonst. Ein sehr angenehmer Ort mit sehr schöner Altstadt, wie schon beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort beste Versorgungsmöglichkeiten und umfangreiches touristisches Angebot. Busverbindungen nach &#039;&#039;Parikia&#039;&#039;. Wasseranschlüsse sind an der Pier vorhanden, Diesel ist per Tankwagen erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;Juni 2015&#039;&#039;&#039;: Die Marina ist in Betrieb genommen und es werden nun Hafengebühren verlangt. Der Hafenmeister weist ein und ist bei allerlei Problemen wie zu kurzem Stromkabel sehr behilflich. Es wird mit Heck zum Pier und mit Mooringleinen angelegt. Dusche 2,-€/Person für das Schiff 1,60€/mtr. plus Mehrwertsteuer. Die Duschmarken gibt es bei dem bereits erwähnten netten deutschsprachigen Hafenmeister. Er schließt auch die Strom- und Wasseranschlüsse frei. Der Strom wird per KWh abgerechnet. Wir haben für eine Bavaria 40 für eine Nacht insgesamt 27,-€ bezahlt. Das erscheint für griechische Verhälnisse sehr viel, aber wir haben es für diesen guten Platz und die Unterstützung gerne bezahlt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Naousa1506&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz &#039;&#039;&#039;September 2015&#039;&#039;&#039;: Einen freundlichen Hafenmeister haben wir in der privaten Marina leider nicht angetroffen, eher das Gegenteil(Hypertoniker). Die Hafengebühren waren die höchsten auf dem kompletten Kykladen Törn (€34 für 51Fuss exclusive Strom und Wasser). Nach Einkauf im Carrefour und Kaffetrinken haben wir den Ort auch gern wieder verlassen. Unser Tipp: Bleiben Sie vor Anker in der wunderschönen Bucht und nutzen Sie das Beiboot für den Landgang. --[[Benutzer:Swann&amp;amp;#39;s Way|Swann&amp;amp;#39;s Way]] ([[Benutzer Diskussion:Swann&amp;amp;#39;s Way|Diskussion]]) 21:41, 15. Okt. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2016: In diesem Jahr arbeitete eine nette hilfsbereite Hafenmeisterin in der Marina. Den Funk zur Voranmeldung nutzt sie nicht, einfach in die Marina fahren. Bei Meltemi lassen sich nur ca. 10 Liegeplätze mit Mooringleine nutzen, die Hafenmeisterin warnte aber, dass sie für diese nicht bürgen kann, da ein paar andere Mooringleinen bereits heraus gerissen waren. Bei 25kn Meltemi, der die ganze Nacht seitlich auf unsere 56er drückte, hat unsere Leine aber problemlos gehalten. Die Liegebühren waren mit 10€ inkl. Strom und Wasser sehr moderat, die sanitären Einrichtungen sind dafür katastrophal herunter gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Agios Ioannou====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.142803_N_25.227356_E|37° 08.6&#039;N, 025° 13.6&#039; E|Ormos Agios Ioannou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Schutz, auch bei starkem Meltemi, findet man in dieser nordwestlichen Einbuchtung des &#039;&#039;Ormos Naousis&#039;&#039;. Der sandige Ankergrund hält gut. Tagsüber herrscht in der Saison einiger Betrieb am Strand und durch die pendelnden Touristenboote. Eine Diskothek (hier kann man schön draussen sitzen mit Blick über die ganze Bucht) hat bis etwa zum abendlichen Sonnenuntergang geöffnet, danach tritt Ruhe ein, und man kann ungestört die reizvolle Umgebung geniessen. Keine Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update 2016: Teures Restaurant mit Open-Air-Kino am Strand hat nur bis 21:00 Uhr geöffnet. Später nur nach vorheriger Anmeldung. Es pendelt ab ca. 11:00 Uhr bis 17:30 Uhr halbstündlich, auch bei Meltemi, eine Barkasse nach Naoussa, zu zahlen in Naoussa (8 € hin- und zurück). Dort Restaurants, Supermarkt und sehr schöne Chora. Alternativ Taxi max. 20 € zurück zum Kino. [[Benutzer:Be22o|Be22o]] ([[Benutzer Diskussion:Be22o|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Plastira====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.125834_N_25.221176_E|37° 07.6&#039;N, 025° 13.3&#039; E|Ormos Plastira}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese weit geschwungene Einbuchtung im Südwesten des &#039;&#039;Ormos Naousis&#039;&#039; bietet guten Schutz bei südlichen und westlichen Winden. Die dann von den hohen Bergen kommenden Fallwinde wehen recht kräftig, aber verhältnismäßig gleichmäßig. Bei Meltemi hat man hier nur geringen Schutz, wenn auch die flachen Gewässer um die Insel &#039;&#039;Nisis A. Kali&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Ns. Malan&#039;&#039; genannt) einigen Wellengang abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Langeri====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.13733_N_25.264435_E|37° 08.2&#039;N, 025° 15.9&#039; E|Ormos Langeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einbuchtungen bieten eine ganze Reihe an Ankermöglichkeiten, man kann wählen nach dem Schutz, den sie bei unterschiedlichen Windrichtungen bieten. Man ankert hier ein wenig abgeschiedener als im westlichen Teil des &#039;&#039;Ormos Naousis&#039;&#039; in recht ansprechender Umgebung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei hier noch einmal auf die Untiefe in der Ansteuerung hingewiesen. Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der kleinen Insel Mavronisi und der nördlichen Landspitze Akra Kamina 37°8.230&#039;N 25°15.370&#039;E gibt es eine Untiefe von ca. 1,70mtr. Ankergrund ist gut haltender Sand. Es gibt einen sehr schönen Sandstrand.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Naousa1506&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Marpissa===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.033255_N_25.258255_E|37° 02.0&#039;N, 025° 15.5&#039; E|Ormos Marpissa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht um April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Bucht im Osten von &#039;&#039;Paros&#039;&#039;, circa 1,5 Seemeilen südlich des &#039;&#039;Ormos Marmara&#039;&#039; mit seinem auch &#039;&#039;Molos Beach&#039;&#039; genannten Strand, liegt der kleine Fährhafen von &#039;&#039;Piso Livadi&#039;&#039;. Der Ort &#039;&#039;Marpissa&#039;&#039; liegt etwa 1,5 Kilometer im Nordwesten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Hafenerweiterungsarbeiten wurde offensichtlich das Hafenbecken ausgebaggert, an der alten Pier wurden Wassertiefen von über zwei Metern festgestellt. Auch hat man die ehemals zumindest innerhalb des Hafens vorhandenen Klippen entfernt oder überbaut. Die in der vergangenen Jahren fertiggestellten erheblichen Verlängerungen der Wellenbrecher führen vermutlich dazu, dass man deutlich mehr Schutz genießt und Schwell nicht mehr in die Bucht laufen kann. Der östliche Teil des südlichen Wellenbrechers kann von Yachten benutzt werden, die dort vor Buganker fest machen. An der Pier sind die Liegeplätze für Fähren, Fischer und Yachten markiert. Wasser und Strom ist vorhanden. Am Ende des Wellenbrechers wurde ein neues WC-Gebäude gebaut, das aber offensichtliche keinerlei Pflege erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Aliki===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36_59.65_N_25_08.00_E|36° 59.65&#039;N, 025° 08.00&#039; E|Ormos Aliki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Insel findet man in dieser Bucht brauchbare Ankerplätze. Für die meisten Segler sind die Wassertiefen an den Piers zum Anlegen nicht ausreichend. Es gibt zudem viele Moorings (Bojen) an denen man festmachen kann, sehr sicher bei allen Windrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Empfehlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alter Marmorstollen bei Maráthi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Paros marmor bergwerk eingang.jpg|thumb|300px|right|Eingang zum Marmor-Bergwerk]]&lt;br /&gt;
Die sehenswerten Stollen der &amp;quot;antiken&amp;quot; Marmorsteinbrüche sollen gerüchteweise verschlossen werden und dann nur gegen Entgelt zu besichtigen sein. Im April 2007 jedoch waren sie frei zugänglich wie eh und je, und ohne jedes Anzeichen einer Zugangskontrolle. Mit einem geliehenen Auto oder Moped fährt man bis &#039;&#039;Marathi&#039;&#039;. Kurz hinter dem Ortsausgang gibt es ein Hinweisschild, welches einen auf einen einfachen Feldweg führt. Weiterführende Schilder gibt es jedoch nicht. Nach etwa 200 Meter findet man links einige verfallene Häuser, hinter denen der Eingang zu finden ist. Es gibt zwei Schlunde. Im Prinzip kann man durch beide Schlünde das Bergwerk betreten. Sinnvoll ist jedoch dies durch den rechten Schlund zu tun, wenn man einen Rundgang machen will. Am Eingang befindet sich auf der linken Seite ein durch ein rostiges Gitter geschütztes Relief im Marmor. Der Abstieg durch das lose Geröll ist nicht ganz einfach - es gibt hier keine befestigten, und schon gar nicht gesicherten Wege. Jeder sollte also mindestens eine Taschenlampe oder ein Kopflicht dabei haben (ausreichend geladene Batterien/Akkus nicht vergessen...), um seine Schritte sorgfältig setzen zu können. Unten im Stollen angekommen hält man sich nach links und kommt dann durch einen sehr niedrigen Gang, der sich aber bald wieder weitet zum anderen Schlund der in diesem Fall als Ausgang genutzt wird. Unterwegs kann man mit der Taschenlampe sehen, wie durchscheinend der Marmor ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ágios Ilias===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Berg von Paros (755 m) bietet einen beeindruckenden Rundblick über zahlreiche Kykladeninseln. Mit einem normalen Mietfahrzeug nimmt man am besten die Strasse von &#039;&#039;Léfkes&#039;&#039; auf den Berg. Für die anderen Wege sollte das Fahrzeug geländetauglich sein (Jeep oder Quad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=250 heights=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(2).JPG|Kai in Naousa&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(1).JPG|Alte Festung im alten Hafen (Naousa/Paros)&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(4).jpg|Alter Hafen in Naousa (Insel Paros)&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(3).JPG|Ormos Langeri in der Bucht von Naousa (Insel Paros)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MunichD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Leros&amp;diff=41246</id>
		<title>Leros</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Leros&amp;diff=41246"/>
		<updated>2017-01-06T12:00:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MunichD: /* Ormos Xerokampos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Südliche Sporaden]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Dodekanes]]}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leros&#039;&#039;&#039; (griechisch Λέρος) liegt in den [[Südliche Sporaden|Südlichen Sporaden]] zwischen den Inseln [[Kalymnos]] im Südosten und [[Patmos]] im Nordwesten. Sie tritt als touristisches Zentrum deutlich weniger in den Vordergrund als die großen Nachbarinseln, was ganz bestimmt mit ihrer Historie (auch und gerade der neueren) zusammenhängen wird. Für den Segler bietet sie jedenfalls eine ganze Reihe sehr sicherer Liegemöglichkeiten in landschaftlich schöner Umgebung. Darüber hinaus hat sich im &#039;&#039;Ormos Lakki&#039;&#039; eine der ersten Marinas in Griechenland, die diesen Namen auch verdient, angesiedelt. Die Einschränkungen durch Militär sind zu einem großen Teil aufgehoben worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=37.15375,26.858139|zoom=11|width=550|height=400|;&lt;br /&gt;
37.162505, 26.842346~~[[#Ormos Alintas|Or. Alintas]];&lt;br /&gt;
37.127476, 26.851273~~[[#Ormos Lakki|Or. Lakki]]:&lt;br /&gt;
37.105027, 26.873245~~[[#Ormos Xerokampos|Or. Xerokampos]];&lt;br /&gt;
37.147729, 26.865005~~[[#Ormos Panteli|Or. Panteli]];&lt;br /&gt;
37.191502, 26.804581~~[[#Ormos Pantheni|Or. Partheni]];&lt;br /&gt;
37.198065, 26.772308~~[[#Ankerplatz südlich Nisis Archangelos|Ns. Archangelos]];&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Lakki ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.127476_N_26.851273_E|37° 07.65&#039;N, 026° 51.08&#039; E|Ormos Lakki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese tief einschneidende, aber weiträumige Bucht wird wohl seit Menschengedenken für die Schifffahrt genutzt worden sein. Heute dienen Teile des südlichen Ufers dem Militär, die entsprechenden Sperrgebiete sind einzuhalten (siehe aktuelle amtliche nautische Literatur). Am nordöstlichen Ende der Bucht legen im Hafen von Lakki Fähren und Frachter an. Außerdem findet man hier Liegeplätze für Yachten. Die nächtliche Ansteuerung ist problemlos möglich, denn sowohl die Einfahrt in die große Bucht Lakki sowie der Fähranleger (und damit die Zufahrt zu den Sportbootliegeplätzen) sind befeuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2007 besuchten wir die Marina Lakki (circa 25 Liegeplätze) und wurden dort sehr freundlich und hilfsbereit empfangen, man liegt vor Mooring an der Pier. Die Gebühr von € 17,50 (36 Fuss, 4 Personen) beinhaltet Strom und Wasser, allerdings wies uns der Mitarbeiter darauf hin, dass es sich nicht um Trinkwasser handelt. Trinkwasser gibt es auf Bestellung vom Tankwagen für € 15,-. Die &amp;quot;neue&amp;quot; &#039;&#039;lerosmarina&#039;&#039; besuchten wir mit dem Moped (Scooter), um zu sehen ob sie geöffnet ist, da die Homepage vor unserer Abreise nicht erreichbar war. Wir fuhren also mit dem Scooter auf das Gelände der Marina und wurden sofort von einem Mann mit Schäferhund im Schlepp &amp;quot;gestellt&amp;quot; und gefragt was wir hier wollten. Er gab sich als Besitzer zu erkennen und erklärte, dass die technischen Probleme mit der [[http://lerosmarina.wordpress.com/ Homepage]] beseitigt wären, und falls wir einen Liegeplatz oder ein Winterlager suchen würden, könnten wir gerne mit ins Büro kommen - und so weiter. Jedenfalls war uns auf dem Gelände nicht ganz wohl - da war noch ein Zwinger mit etwa 8 grossen Hunden - und wir suchten das Weite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2008 habe ich (Charly) in der neuen Marina gelegen. Alles noch etwas holprig, da der normale Betrieb offenbar noch nicht so richtig aufgenommen wurde. Großes Gelände und großer Kran. Scheint im Moment noch mehr von Dauerliegern genutzt zu werden. Oder von Eignern, die ihre Schiffe an Land bearbeiten wollen. Da der Platz auch noch nicht geflastert oder geteert war, war es auch sehr staubig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand September 2015. Lakki ist zu einem Flüchtlingslager umfunktioniert worden, hier werden Flüchtlinge von allen Inseln gesammelt, um anschließend per Fähre nach Athen transportiert zu werden. Wer hier zu Urlaubszwecken anlegt, ist fehl am Platz - man ist umkreist von Kriminalität, Elend und Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Hafen ist auf 4&amp;amp;nbsp;Meter ausgebaggert und man liegt an einer Mooring. Um Strom zu bekommen benötigt man eine Keycard, die man gegen ein Pfand von 20 Euro bekommt. Insgesamt zahlt man 30 Euro, da man die Keycard mit mindestens 10 Euro aufladen muss. Restguthaben bekommt man bei der Abreise wieder. Das Personal war sehr freundlich. So braucht man für den Strom einen Adapter. Dieser wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Nicht alle Stromkästen waren in Betrieb. Wir haben für 38&amp;quot; 28,- Euro für eine Nacht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duschen gibt es einmal neben dem Hafenkantor (auf dem Hügel) und am Fuß des Hügels in einem großen Containergebäude. Luftfeuchtigkeit war so um 110% ;-). Bis in die Stadt sind es so circa 10 bis 15 Minuten zu Fuß. Also noch im Rahmen des Erträglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zu empfehlen ist eine Inselrundfahrt mit dem Scooter (10 bis 15 Euro für 24 Stunden, Stand 2009). An den schönen Punkten findet man überall Schilder mit der Telefonnummer des Inseltaxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Lakki breitet ein merkwürdig unwirkliches Flair aus. Während der italienischen Besatzungszeit im vorigen Jahrhundert sollte hier die italienische Repräsentanz im östlichen Mittelmeer entstehen, was man mit einer monumentalen Architektur untermauern wollte. Die alte Stadt wurde abgerissen, aber zu einem vollständigen Aufbau ist es dann nicht mehr gekommen. So besteht die Stadt in Hafennähe mehr aus Lücken, die man zu verschönern versucht indem man daraus parkähnliche Anlagen macht. Tagsüber scheinen sich in der Stadt nur die Mopeds zu bewegen, aber wenn es abends ab 21.00 Uhr etwas kühler wird, lebt die Stadt auf und öffnet eine Fülle von schönen Läden seine Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem hat man hier alle Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Besucht im Mai 1994 bei ruhigem Wetter (alphafisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Alintas ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.162505_N_26.842346_E|37° 09.75&#039;N, 026° 50.54&#039; E|Ormos Alintas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liegeplätze am Fähranleger der Stadt &#039;&#039;Agia Marina&#039;&#039; bieten Platz für einige Sportboote (abhängig von der erwarteten Berufsschifffahrt), sind aber nur bei ruhigem Wetter zu gebrauchen. Man hat hier jedoch im Ort gute Versorgungsmöglichkeiten. Bei Meltemi ist Ankern im Nordwesten der Bucht jedenfalls vorzuziehen, falls man nicht gleich eine andere Bucht wählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Besucht im April 1992 bei moderatem Wetter (alphafisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juni 2012: Der nördliche Teil der Bucht ist sehr stark von einheimischen Booten belegt. Hier liegen kreuz und quer schwere Muringleinen (elektr. Ankerwinsch überlastet). Der nordwestliche Teil der Bucht besteht aus Schlammgrund, der nicht gut hält. Die Bucht ist wenig geschützt. Bei stärkeren Winden aus nördlichen Richtungen kommen starke Fallböen über die Hügel. Besser geschützt liegt man in Ormos Panteli. &amp;lt;ref&amp;gt;Besucht im Juni 2012 bei starkem Nordwest-Wind (Rainer)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Xerokampos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.105027_N_26.873245_E|37° 06.30&#039;N, 026° 52.39&#039; E|Ormos Xerokampos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine im Süden der Insel tief einschneidende Bucht, in angenehmer Landschaft. Der Ankergrund besteht aus gut haltendem Grund, wenn man mit dem Anker ein Stelle ohne Seegras getroffen hat. Man genießt hier bei Meltemi zwar besten Schutz vor Seegang, aber Fallböen kommen mit derartiger Stärke von den Bergen, dass man sich oft nach einem besseren Liegeplatz umschauen mag.&amp;lt;ref&amp;gt;Besucht im Mai 2000 bei [[Meltemi]] (alphafisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusatz vom September 2008: Wir besuchten die Bucht bei bis zu 28 Knoten Wind. Es wurden im letzten Jahr von zwei Tavernen am Strand Festmacherbojen ausgelegt (rot und gelb), welche kostenlos benützt werden können. Wir lagen an einer der gelben Bojen, die mit unserem 40 Fuß Katamaran keine Schwierigkeiten hatte. Das Festmacherseil ist neu und extrem stabil, auch die versenkten Betonklötze scheinen ausreichend für alle gängigen Charterboote. Abends gingen wir bei &amp;quot;Alimos&amp;quot; in die entsprechenden Taverne. Auch das Essen war prima. Insgesamt ein sehr angenehmer Aufenthalt, weil der Wirt uns keinen &amp;quot;Vorwegbesuch&amp;quot; abstattete, damit wir abends in seine Taverne gingen. Wer kommt, der kommt, wer an Bord bleibt muss auch nichts zahlen. Ein kleiner Supermarkt ist ebenfalls im Ort vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2016: Die roten und gelben Anlegerbojen sind weiterhin in großer Zahl vorhanden, wir haben sie bei zwei Übernachtungen in der Bucht mit einer 56er vorab mit 1.800 Umdrehungen im Rückwärtsgang getestet und sie halten perfekt. Eine wunderschöne sehr zu empfehlende Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Partheni ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_11.51_N_26_48.37_E|37° 11.51&#039;N, 026° 48.37&#039; E|Ormos Partheni}}&lt;br /&gt;
Geschlossene Bucht, absolut sicher gegen Winde aus allen Richtungen, gut haltender Ankergrund, etwas trostlose Umgebung, keine Einkaufsmöglichkeit, keine Taverne, Militärnähe, Anleger für Großschiff-Fahrt, somit ständige Generatorgeräusche, Flugplatznähe, Winterliegeplatz der Lakki-Marina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Panteli ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.15_N_26.8632_E|37° 09.00&#039;N, 026° 51.79&#039; E|Or. Panteli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundlicher, kleiner Hafen mit mehreren einfachen, aber sehr guten Restaurants, bei denen Segler gerne willkommen sind. Der Ort wird als Tipp in der Region gehandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;besucht von [[Benutzer:Olaf Wenzel|Olaf Wenzel]] in 2004, 2005 und 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vermutlich 2008 waren laut Seglermeldung Liegeplätze den Fischern vorbehalten, Segler sollen abgewiesen worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nautische Nachrichten der Kreuzerabteilung|NNKA]] 03/2009 S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juni 2012: Der kleine Hafen war überfüllt, aber die große Bucht davor ist gut geschützt und der Sandgrund hält sehr gut. (ev. Landleine). &amp;lt;ref&amp;gt;Besucht Juni 2012 bei starkem Nordwind (Rainer)&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankerplatz südlich Nisis Archangelos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_11.89_N_26_46.65_E|37° 11.89&#039;N, 026° 46.65&#039; E|Ankerplatz südlich Nisis Archangelos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Empfehlungen ==&lt;br /&gt;
*Lange Jahre lebte der schwedische Schriftsteller &#039;&#039;&#039;Göran Schildt&#039;&#039;&#039; auf dieser Insel. Für Segler interessant ist, dass er seit Anfang der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts (also lange bevor sich in dieser Region der Yachttourismus etablierte) zusammen mit seiner Frau auf einer 9-Meter-Ketsch das Mittelmeer besegelte und seine Erlebnisse in seinen Büchern beschrieben hat. Seine bekanntesten Veröffentlichungen, die sich mit der Ägäis befassen, sind wohl &#039;&#039;Im Kielwasser des Odysseus&#039;&#039; und &#039;&#039;Das Meer des Ikaros&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationsstand und -quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Leros Artikel der deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://lerosmarina.gr/index.shtml Homepage der Leros Marina im Ormos Lakki]&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xero01.jpg|Bucht von Xerokampos im Süden von Leros mit Blick nach Süd auf Kalymnos&lt;br /&gt;
Bild:Ormos_Lakki_Pier.jpg|Marina Ormos Lakki. Blick von der oberen Küstenstrasse auf die untere Küstenstrasse und den Pier mit den Yachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Südliche Sporaden}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Südliche Sporaden]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dodekanes]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MunichD</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Leros&amp;diff=41245</id>
		<title>Leros</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Leros&amp;diff=41245"/>
		<updated>2017-01-06T12:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MunichD: /* Ormos Xerokampos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Südliche Sporaden]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Dodekanes]]}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leros&#039;&#039;&#039; (griechisch Λέρος) liegt in den [[Südliche Sporaden|Südlichen Sporaden]] zwischen den Inseln [[Kalymnos]] im Südosten und [[Patmos]] im Nordwesten. Sie tritt als touristisches Zentrum deutlich weniger in den Vordergrund als die großen Nachbarinseln, was ganz bestimmt mit ihrer Historie (auch und gerade der neueren) zusammenhängen wird. Für den Segler bietet sie jedenfalls eine ganze Reihe sehr sicherer Liegemöglichkeiten in landschaftlich schöner Umgebung. Darüber hinaus hat sich im &#039;&#039;Ormos Lakki&#039;&#039; eine der ersten Marinas in Griechenland, die diesen Namen auch verdient, angesiedelt. Die Einschränkungen durch Militär sind zu einem großen Teil aufgehoben worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=37.15375,26.858139|zoom=11|width=550|height=400|;&lt;br /&gt;
37.162505, 26.842346~~[[#Ormos Alintas|Or. Alintas]];&lt;br /&gt;
37.127476, 26.851273~~[[#Ormos Lakki|Or. Lakki]]:&lt;br /&gt;
37.105027, 26.873245~~[[#Ormos Xerokampos|Or. Xerokampos]];&lt;br /&gt;
37.147729, 26.865005~~[[#Ormos Panteli|Or. Panteli]];&lt;br /&gt;
37.191502, 26.804581~~[[#Ormos Pantheni|Or. Partheni]];&lt;br /&gt;
37.198065, 26.772308~~[[#Ankerplatz südlich Nisis Archangelos|Ns. Archangelos]];&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Lakki ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.127476_N_26.851273_E|37° 07.65&#039;N, 026° 51.08&#039; E|Ormos Lakki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese tief einschneidende, aber weiträumige Bucht wird wohl seit Menschengedenken für die Schifffahrt genutzt worden sein. Heute dienen Teile des südlichen Ufers dem Militär, die entsprechenden Sperrgebiete sind einzuhalten (siehe aktuelle amtliche nautische Literatur). Am nordöstlichen Ende der Bucht legen im Hafen von Lakki Fähren und Frachter an. Außerdem findet man hier Liegeplätze für Yachten. Die nächtliche Ansteuerung ist problemlos möglich, denn sowohl die Einfahrt in die große Bucht Lakki sowie der Fähranleger (und damit die Zufahrt zu den Sportbootliegeplätzen) sind befeuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2007 besuchten wir die Marina Lakki (circa 25 Liegeplätze) und wurden dort sehr freundlich und hilfsbereit empfangen, man liegt vor Mooring an der Pier. Die Gebühr von € 17,50 (36 Fuss, 4 Personen) beinhaltet Strom und Wasser, allerdings wies uns der Mitarbeiter darauf hin, dass es sich nicht um Trinkwasser handelt. Trinkwasser gibt es auf Bestellung vom Tankwagen für € 15,-. Die &amp;quot;neue&amp;quot; &#039;&#039;lerosmarina&#039;&#039; besuchten wir mit dem Moped (Scooter), um zu sehen ob sie geöffnet ist, da die Homepage vor unserer Abreise nicht erreichbar war. Wir fuhren also mit dem Scooter auf das Gelände der Marina und wurden sofort von einem Mann mit Schäferhund im Schlepp &amp;quot;gestellt&amp;quot; und gefragt was wir hier wollten. Er gab sich als Besitzer zu erkennen und erklärte, dass die technischen Probleme mit der [[http://lerosmarina.wordpress.com/ Homepage]] beseitigt wären, und falls wir einen Liegeplatz oder ein Winterlager suchen würden, könnten wir gerne mit ins Büro kommen - und so weiter. Jedenfalls war uns auf dem Gelände nicht ganz wohl - da war noch ein Zwinger mit etwa 8 grossen Hunden - und wir suchten das Weite. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2008 habe ich (Charly) in der neuen Marina gelegen. Alles noch etwas holprig, da der normale Betrieb offenbar noch nicht so richtig aufgenommen wurde. Großes Gelände und großer Kran. Scheint im Moment noch mehr von Dauerliegern genutzt zu werden. Oder von Eignern, die ihre Schiffe an Land bearbeiten wollen. Da der Platz auch noch nicht geflastert oder geteert war, war es auch sehr staubig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand September 2015. Lakki ist zu einem Flüchtlingslager umfunktioniert worden, hier werden Flüchtlinge von allen Inseln gesammelt, um anschließend per Fähre nach Athen transportiert zu werden. Wer hier zu Urlaubszwecken anlegt, ist fehl am Platz - man ist umkreist von Kriminalität, Elend und Not.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gesamte Hafen ist auf 4&amp;amp;nbsp;Meter ausgebaggert und man liegt an einer Mooring. Um Strom zu bekommen benötigt man eine Keycard, die man gegen ein Pfand von 20 Euro bekommt. Insgesamt zahlt man 30 Euro, da man die Keycard mit mindestens 10 Euro aufladen muss. Restguthaben bekommt man bei der Abreise wieder. Das Personal war sehr freundlich. So braucht man für den Strom einen Adapter. Dieser wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Nicht alle Stromkästen waren in Betrieb. Wir haben für 38&amp;quot; 28,- Euro für eine Nacht bezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duschen gibt es einmal neben dem Hafenkantor (auf dem Hügel) und am Fuß des Hügels in einem großen Containergebäude. Luftfeuchtigkeit war so um 110% ;-). Bis in die Stadt sind es so circa 10 bis 15 Minuten zu Fuß. Also noch im Rahmen des Erträglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr zu empfehlen ist eine Inselrundfahrt mit dem Scooter (10 bis 15 Euro für 24 Stunden, Stand 2009). An den schönen Punkten findet man überall Schilder mit der Telefonnummer des Inseltaxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Lakki breitet ein merkwürdig unwirkliches Flair aus. Während der italienischen Besatzungszeit im vorigen Jahrhundert sollte hier die italienische Repräsentanz im östlichen Mittelmeer entstehen, was man mit einer monumentalen Architektur untermauern wollte. Die alte Stadt wurde abgerissen, aber zu einem vollständigen Aufbau ist es dann nicht mehr gekommen. So besteht die Stadt in Hafennähe mehr aus Lücken, die man zu verschönern versucht indem man daraus parkähnliche Anlagen macht. Tagsüber scheinen sich in der Stadt nur die Mopeds zu bewegen, aber wenn es abends ab 21.00 Uhr etwas kühler wird, lebt die Stadt auf und öffnet eine Fülle von schönen Läden seine Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem hat man hier alle Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Besucht im Mai 1994 bei ruhigem Wetter (alphafisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Alintas ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.162505_N_26.842346_E|37° 09.75&#039;N, 026° 50.54&#039; E|Ormos Alintas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liegeplätze am Fähranleger der Stadt &#039;&#039;Agia Marina&#039;&#039; bieten Platz für einige Sportboote (abhängig von der erwarteten Berufsschifffahrt), sind aber nur bei ruhigem Wetter zu gebrauchen. Man hat hier jedoch im Ort gute Versorgungsmöglichkeiten. Bei Meltemi ist Ankern im Nordwesten der Bucht jedenfalls vorzuziehen, falls man nicht gleich eine andere Bucht wählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Besucht im April 1992 bei moderatem Wetter (alphafisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juni 2012: Der nördliche Teil der Bucht ist sehr stark von einheimischen Booten belegt. Hier liegen kreuz und quer schwere Muringleinen (elektr. Ankerwinsch überlastet). Der nordwestliche Teil der Bucht besteht aus Schlammgrund, der nicht gut hält. Die Bucht ist wenig geschützt. Bei stärkeren Winden aus nördlichen Richtungen kommen starke Fallböen über die Hügel. Besser geschützt liegt man in Ormos Panteli. &amp;lt;ref&amp;gt;Besucht im Juni 2012 bei starkem Nordwest-Wind (Rainer)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Xerokampos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.105027_N_26.873245_E|37° 06.30&#039;N, 026° 52.39&#039; E|Ormos Xerokampos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine im Süden der Insel tief einschneidende Bucht, in angenehmer Landschaft. Der Ankergrund besteht aus gut haltendem Grund, wenn man mit dem Anker ein Stelle ohne Seegras getroffen hat. Man genießt hier bei Meltemi zwar besten Schutz vor Seegang, aber Fallböen kommen mit derartiger Stärke von den Bergen, dass man sich oft nach einem besseren Liegeplatz umschauen mag.&amp;lt;ref&amp;gt;Besucht im Mai 2000 bei [[Meltemi]] (alphafisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusatz vom September 2008: Wir besuchten die Bucht bei bis zu 28 Knoten Wind. Es wurden im letzten Jahr von zwei Tavernen am Strand Festmacherbojen ausgelegt (rot und gelb), welche kostenlos benützt werden können. Wir lagen an einer der gelben Bojen, die mit unserem 40 Fuß Katamaran keine Schwierigkeiten hatte. Das Festmacherseil ist neu und extrem stabil, auch die versenkten Betonklötze scheinen ausreichend für alle gängigen Charterboote. Abends gingen wir bei &amp;quot;Alimos&amp;quot; in die entsprechenden Taverne. Auch das Essen war prima. Insgesamt ein sehr angenehmer Aufenthalt, weil der Wirt uns keinen &amp;quot;Vorwegbesuch&amp;quot; abstattete, damit wir abends in seine Taverne gingen. Wer kommt, der kommt, wer an Bord bleibt muss auch nichts zahlen. Ein kleiner Supermarkt ist ebenfalls im Ort vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2016: Die roten und gelben Anlegerbojen sind weiterhin in großer Zahl vorhanden, wir haben sie bei zwei Übernachtungen in der Bucht mit einer 56er vorab mit 1.800 Umdrehungen im Rückwärtsgang getestet und sie halten perfekt. Eine wunderschöne sehr zu emfpehlende Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Partheni ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_11.51_N_26_48.37_E|37° 11.51&#039;N, 026° 48.37&#039; E|Ormos Partheni}}&lt;br /&gt;
Geschlossene Bucht, absolut sicher gegen Winde aus allen Richtungen, gut haltender Ankergrund, etwas trostlose Umgebung, keine Einkaufsmöglichkeit, keine Taverne, Militärnähe, Anleger für Großschiff-Fahrt, somit ständige Generatorgeräusche, Flugplatznähe, Winterliegeplatz der Lakki-Marina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Panteli ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.15_N_26.8632_E|37° 09.00&#039;N, 026° 51.79&#039; E|Or. Panteli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundlicher, kleiner Hafen mit mehreren einfachen, aber sehr guten Restaurants, bei denen Segler gerne willkommen sind. Der Ort wird als Tipp in der Region gehandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;besucht von [[Benutzer:Olaf Wenzel|Olaf Wenzel]] in 2004, 2005 und 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vermutlich 2008 waren laut Seglermeldung Liegeplätze den Fischern vorbehalten, Segler sollen abgewiesen worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nautische Nachrichten der Kreuzerabteilung|NNKA]] 03/2009 S. 64&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juni 2012: Der kleine Hafen war überfüllt, aber die große Bucht davor ist gut geschützt und der Sandgrund hält sehr gut. (ev. Landleine). &amp;lt;ref&amp;gt;Besucht Juni 2012 bei starkem Nordwind (Rainer)&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankerplatz südlich Nisis Archangelos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_11.89_N_26_46.65_E|37° 11.89&#039;N, 026° 46.65&#039; E|Ankerplatz südlich Nisis Archangelos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Empfehlungen ==&lt;br /&gt;
*Lange Jahre lebte der schwedische Schriftsteller &#039;&#039;&#039;Göran Schildt&#039;&#039;&#039; auf dieser Insel. Für Segler interessant ist, dass er seit Anfang der fünfziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts (also lange bevor sich in dieser Region der Yachttourismus etablierte) zusammen mit seiner Frau auf einer 9-Meter-Ketsch das Mittelmeer besegelte und seine Erlebnisse in seinen Büchern beschrieben hat. Seine bekanntesten Veröffentlichungen, die sich mit der Ägäis befassen, sind wohl &#039;&#039;Im Kielwasser des Odysseus&#039;&#039; und &#039;&#039;Das Meer des Ikaros&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Informationsstand und -quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Leros Artikel der deutschen Wikipedia]&lt;br /&gt;
*[http://lerosmarina.gr/index.shtml Homepage der Leros Marina im Ormos Lakki]&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Xero01.jpg|Bucht von Xerokampos im Süden von Leros mit Blick nach Süd auf Kalymnos&lt;br /&gt;
Bild:Ormos_Lakki_Pier.jpg|Marina Ormos Lakki. Blick von der oberen Küstenstrasse auf die untere Küstenstrasse und den Pier mit den Yachten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Südliche Sporaden}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Südliche Sporaden]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dodekanes]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MunichD</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Donousa&amp;diff=41244</id>
		<title>Donousa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Donousa&amp;diff=41244"/>
		<updated>2017-01-06T11:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MunichD: /* Bucht bei Kalotaritissa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Südliche Ägäis]]}}&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ormos Stavros ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser kleine Fischerort liegt an der Südwestseite der Insel [[Donousa]] und hat einen befeuerten Fähranleger sowie eine Kaianlage für Yachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Die Wassertiefe im Bereich der Kaianlage beträgt teilweise nur 2 Meter. Bedingt durch die geringe Wassertiefe sowie durch den Schwell der Fähren, empfiehlt es sich mit dem Bug vor Heckanker anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Kaianlage befindet sich ein Café. In einer der wenigen Gassen gibt es eine Bäckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ormos Dendron ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2012: Gegen südliche Winde offen, sonst aber guter Windschutz, natürlich ist mit Fallwinden zu rechnen. Selbst bei Nordwind steht permanent Schwell in die Bucht&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;besucht im Oktober 2012 von Martin mit einer Jeanneau 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
September 2016: Bei nördlichem Meltemi unbrauchbar, da die Fallwinde mit 35kn in die Bucht hinein fielen und damit so stark waren wie der Wind auf der See. Die Bucht ist zu klein und offen, um hier bei Meltemi eine ruhige Nacht zu verbringen. Kalotaritissa im NE von Donousa war für uns die bessere Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ormos Vathi Limenari ==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_5.730_N_25_48.238_E|37° 05.73&#039;N, 025° 48.24&#039; E|Ormos Vathi Limenari}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ankerplätze fndet man in der östlichen Nachbarbucht. Vorsicht ist geboten wegen untiefer und unreiner Stellen (Wrack). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bucht bei Kalotaritissa ==  &lt;br /&gt;
(&#039;&#039;genannt: Ormos Roussa&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_7.478_N_25_49.264_E|37° 07.478&#039;N, 025° 49.264&#039; E|Donousa, Bucht bei Kalotaritissa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ankerbucht, in der man bei ruhigem Wetter in ausgesprochen malerischer Umgebung liegt. Bei Meltemi soll sich hier schnell ein unangenehmer Schwell aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2016: Bei sehr nördlichem Meltemi gab es tief in der Bucht keinen Schwell. Dafür jedoch drehende Fallwinde aus W und N, die ohne Abschwächung ggü. dem Wind auf See (bei uns 35kn) in die Bucht fielen. In diesem Fall Ankern nur mittig in der Bucht möglich, dort jedoch schwieriger Ankergrund mit vermutlich viel Seegras, der es uns schwer gemacht hat, den Anker sicher zu legen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
37.095119, 25.803726~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Dendron|Ormos Dendron]];&lt;br /&gt;
|center=37.103658, 25.811691&lt;br /&gt;
|zoom=12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Informationsstand und -quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Danousa1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Danousa2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>MunichD</name></author>
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		<title>Donousa</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;MunichD: /* Ormos Dendron */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Südliche Ägäis]]}}&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ormos Stavros ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser kleine Fischerort liegt an der Südwestseite der Insel [[Donousa]] und hat einen befeuerten Fähranleger sowie eine Kaianlage für Yachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Die Wassertiefe im Bereich der Kaianlage beträgt teilweise nur 2 Meter. Bedingt durch die geringe Wassertiefe sowie durch den Schwell der Fähren, empfiehlt es sich mit dem Bug vor Heckanker anzulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Kaianlage befindet sich ein Café. In einer der wenigen Gassen gibt es eine Bäckerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ormos Dendron ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst 2012: Gegen südliche Winde offen, sonst aber guter Windschutz, natürlich ist mit Fallwinden zu rechnen. Selbst bei Nordwind steht permanent Schwell in die Bucht&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;besucht im Oktober 2012 von Martin mit einer Jeanneau 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
September 2016: Bei nördlichem Meltemi unbrauchbar, da die Fallwinde mit 35kn in die Bucht hinein fielen und damit so stark waren wie der Wind auf der See. Die Bucht ist zu klein und offen, um hier bei Meltemi eine ruhige Nacht zu verbringen. Kalotaritissa im NE von Donousa war für uns die bessere Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ormos Vathi Limenari ==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_5.730_N_25_48.238_E|37° 05.73&#039;N, 025° 48.24&#039; E|Ormos Vathi Limenari}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Ankerplätze fndet man in der östlichen Nachbarbucht. Vorsicht ist geboten wegen untiefer und unreiner Stellen (Wrack). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bucht bei Kalotaritissa ==  &lt;br /&gt;
(&#039;&#039;genannt: Ormos Roussa&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_7.478_N_25_49.264_E|37° 07.478&#039;N, 025° 49.264&#039; E|Donousa, Bucht bei Kalotaritissa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ankerbucht, in der man bei ruhigem Wetter in ausgesprochen malerischer Umgebung liegt. Bei Meltemi soll sich hier schnell ein unangenehmer Schwell aufbauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
37.095119, 25.803726~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Dendron|Ormos Dendron]];&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Informationsstand und -quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bild:Danousa1.jpg&lt;br /&gt;
 Bild:Danousa2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
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