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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=43988</id>
		<title>Birkholm</title>
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		<updated>2018-08-02T06:43:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Versorgungsmöglichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=54.932715,10.508938&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
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| layers=osm-mapnik,  osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birkholm&#039;&#039;&#039; ist eine kleine, bewohnte Insel östlich von [[Ærø]] am Mørkedyb gelegen mit einem begrenzten Angebot an Liegeplätzen. Ein Paradies für Naturliebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Mørkedyb durch eine 10m breite Rinne. Die Rinne ist durch zwei Pricken mit rotem Toppzeichen an der Westseite und 2 Pricken mit grünem Toppzeichen an der Ostseite markiert. Eine Ansteuerung bei Nacht wird Ortsunkundigen nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
Von der roten Tonne des Mörkedyb steuert man die Rinne mit ca. 20 Grad an. Man hält sich möglichst in der Mitte der Rinne. Bei Starkwind Abdrift und eventuell quersetzende Strömung beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_55.62_N_10_29.95_E|54° 55.62&#039; N, 010° 29.95&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über wenige Yachtliegeplätze (Boxen und längsseits) und ist im Sommer oft überfüllt. Der Anlegeplatz des Postbootes muss frei bleiben, kann jedoch für ein erstes Festmachen genutzt werden, um danach einen Liegeplatz zu suchen. Das ist besser, als im engen Hafen bei viel Wind das Boot zu drehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt bei mittlerem Wasserstand etwa 1,8-2m. Bei stürmischen SW-lichen Winden kann der Wasserstand bis zu 1m absinken. Ebenso sind bei anhalten NO-Lagen bis 1,5m höherer Wasserstand möglich. An der Hafeneinfahrt (Innenseite, Steuerbord) befindet sich eine Pegellatte (cm bezogen auf mittleren Wasserstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: 100 DKK pro Boot (Stand 2017, Strom/WLAN ist inklusiv). Das Hafengeld ist bis 18 Uhr in der Informationshütte zu entrichten. Kontrolle durch den Hafenmeister!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur und Versorgung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist an den Liegeplätzen vorhanden, jedoch muss man im Sommer Steckdosen mit mehreren Booten teilen (Verteilungsdose in der Ausrüstung ist eine prima Hilfe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostenfreier WLAN-Hotspot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toiletten und Waschbecken mit Seewasserspülung befinden sich direkt am Hafen. Eine Duschkabine wird beim Versammlungshaus am Ende der Ortschaft bereitgestellt (5DKK-Stücke).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dort gibt es auch einen Frischwasserhahn und eine Selbstbedienungsbutik bietet neben Brot, Kartoffeln und Zwiebeln auch Eis und lokale Postkarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich jedoch das Bunkern von Frischwasser und Lebensmitteln im vorangehenden Hafen, auf das Frischwasserangebot an der Butik sollte man nur im Notfall zurückgreifen, da Wasser auf der Insel in erster Linie die Versorgung der Einwohner sicherstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ansässigen Fischern erhält man auf Anfrage frisch gefangenen Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sliprampe für kleinere, trailerbare Boote im Hafen, die im äüßersten Notfall genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Postboot fährt mehrmals täglich nach [[Marstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen gekennzeichneten Hubschrauberlandeplatz für den Rettungsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkholm Birkholm in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://carinafoto.wordpress.com/2015/06/13/insel-birkholm/ Insel Birkholm]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Damp&amp;diff=42342</id>
		<title>Damp</title>
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		<updated>2017-08-21T17:04:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Eckernförder Bucht]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Schleswig-Holstein]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_34_56.91_N_10_01_29.84_E|54°34&#039;56.91&amp;quot;N, 010°01&#039;29.84&amp;quot;O}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
Ein lebendiger Ort aus der Retorte. Die Hotelhochhäuser und den Klinikkomplex sieht man schon von weitem. Zum Landesinneren schliesst sich ein Ferienhausgebiet an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegeplätze: 365, davon 100 Gastliegeplätze&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wassertiefe: min. 2,1 m&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hafenmeister: Im roten Gebäude einlaufenden an der Backbordseite&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Versorgungsmöglichkeiten: Tankstelle, Wasser, Strom, Kran, Slipanlage, Yachtausrüster, sowie auch Sonntags geöffnete Einkaufsmöglichkeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Sanitäre Anlagen: Duschen und WCs sind entweder in dem Hafenmeistergebäude oder im Keller des in der Nähe liegenden Kongresszentrums.&amp;lt;br /&amp;gt; Gäste erhalten den Schlüssel beim Hafenmeister oder bei der Rezeption des Ostseehotels, einem der Hochhäuser.&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt; Infrastruktur: 2 Kirchen, Arzt, Geldautomat, Poststelle, Fahrradverleih, mehrere Geschäfte und Gaststätten, sowie eine Hafenkneipe.&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tipps: Kostenloses Wlan empfängt man im Kongresszentrum. Ein komplettes Frühstück bekommt man in dem der Klinik angeschlossenene Passat-Cafe.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Sonstige Hinweise: Gäste liegen bei E-lichen Winden sehr unruhig.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen schönen langen kurtaxenfreien Sandstrand mit Aktionsbühne, auf der abends in der Saison ein wechselndes Programm dargeboten wird.&amp;lt;br /&amp;gt; Am Südstrand befindet sich ein Hundestrand. Dort findet man auch den Grillplatz und das Museumsschiff &amp;quot;Albatross&amp;quot;. Zusätzlich gibt es &amp;lt;br /&amp;gt;ein Fun-Bad, ein Meerwasserwellenbad, ein Fun- und Sportcenter, sowie eine Wasserskianlage und einen kleinen Golfpark. &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Eckernförder Bucht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Schleswig-Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=42331</id>
		<title>Mommark</title>
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		<updated>2017-08-20T08:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Ansteuerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 2em; margin-bottom: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map: &lt;br /&gt;
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  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe bis ca. 2m Tiefgang sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt. Laut Jan Werner, dem Autor des Revierführers &#039;&#039;Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;, kann das Liegen in dem Hafen bei nördlichen und östlichen Winden unangenehm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördöstlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Die ersten beiden Tonnen sind sehr filigran und reflektieren das Licht kaum. Die nächsten Tonnen sind sehr klein und kaum im Wasser auszumachen. Daher nachts eher nicht anlaufen. Das  Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden. Zusätzlich bei Nacht verwirrend: Das östliche rote Molenfeuer ist nicht die linke Seite der Einfahrt, da noch ein Damm existiert, der vom Molenfeuer ins Fahrwasser ragt und die Einfahrtsbreite verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen hat im nördlichen Teil viel Platz zum Drehen und es gibt noch zwei freistehende Pfähle, wo man notfalls auch mit Segeln provisorisch anlegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser und Strom an den Stegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute sanitäre Einrichtungen am Campingplatz. Duschmünzen sind im Restaurant erhältlich, dort wird auch das Hafengeld entrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slipbahn am Hafen für trailerbare Boote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bootsvermietung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiosk und Restaurant am Hafen. Der nächste Kaufmann ist in Tandslet etwa 6km entfernt. Dort ist auch die Poststelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Werner: &#039;&#039;Törnführer Dänemark 1- Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;. 7. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978- 3-7688-0350-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zustand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. &amp;quot;Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch so stark, dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2017: Die Liegeplätze sind OK und dank der großzügigen Abstände zwischen den Auslegern passt auch mal ein Kat an den Steg. Das Restaurant ist angeblich gut, wenn auch teuer. Der Gestank im Hafen hat sich, finde ich, deutlich reduziert. Bei starkem westlichem Wind liegt man sehr geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=42330</id>
		<title>Mommark</title>
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		<updated>2017-08-20T08:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Persönliche Eindrücke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe bis ca. 2m Tiefgang sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt. Laut Jan Werner, dem Autor des Revierführers &#039;&#039;Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;, kann das Liegen in dem Hafen bei nördlichen und östlichen Winden unangenehm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördöstlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Die ersten beiden Tonnen sind sehr filigran und reflektieren das Licht kaum. Die nächsten Tonnen sind sehr klein und kaum im Wasser auszumachen. Daher nachts eher nicht anlaufen. Das  Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden. Zusätzlich bei Nacht verwirrend: Das rote Molenfeuer ist nicht die linke Seite der Einfahrt, da noch ein Damm existiert, der vom Molenfeuer ins Fahrwasser ragt und die Einfahrtsbreit verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser und Strom an den Stegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute sanitäre Einrichtungen am Campingplatz. Duschmünzen sind im Restaurant erhältlich, dort wird auch das Hafengeld entrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slipbahn am Hafen für trailerbare Boote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bootsvermietung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiosk und Restaurant am Hafen. Der nächste Kaufmann ist in Tandslet etwa 6km entfernt. Dort ist auch die Poststelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Werner: &#039;&#039;Törnführer Dänemark 1- Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;. 7. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978- 3-7688-0350-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zustand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. &amp;quot;Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch so stark, dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2017: Die Liegeplätze sind OK und dank der großzügigen Abstände zwischen den Auslegern passt auch mal ein Kat an den Steg. Das Restaurant ist angeblich gut, wenn auch teuer. Der Gestank im Hafen hat sich, finde ich, deutlich reduziert. Bei starkem westlichem Wind liegt man sehr geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=42329</id>
		<title>Mommark</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=42329"/>
		<updated>2017-08-20T08:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Korrekturen und neue Rubrik Versorgungsmöglichkeiten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 2em; margin-bottom: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map: &lt;br /&gt;
  |centre=54.93252, 10.04523&lt;br /&gt;
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  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe bis ca. 2m Tiefgang sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt. Laut Jan Werner, dem Autor des Revierführers &#039;&#039;Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;, kann das Liegen in dem Hafen bei nördlichen und östlichen Winden unangenehm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördöstlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Die ersten beiden Tonnen sind sehr filigran und reflektieren das Licht kaum. Die nächsten Tonnen sind sehr klein und kaum im Wasser auszumachen. Daher nachts eher nicht anlaufen. Das  Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden. Zusätzlich bei Nacht verwirrend: Das rote Molenfeuer ist nicht die linke Seite der Einfahrt, da noch ein Damm existiert, der vom Molenfeuer ins Fahrwasser ragt und die Einfahrtsbreit verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser und Strom an den Stegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute sanitäre Einrichtungen am Campingplatz. Duschmünzen sind im Restaurant erhältlich, dort wird auch das Hafengeld entrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slipbahn am Hafen für trailerbare Boote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bootsvermietung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiosk und Restaurant am Hafen. Der nächste Kaufmann ist in Tandslet etwa 6km entfernt. Dort ist auch die Poststelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Werner: &#039;&#039;Törnführer Dänemark 1- Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;. 7. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978- 3-7688-0350-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Gestank: Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Sanitäranlagen sind etwas besser als der Zustand des Hafenbeckens. Das Hafengeld von 100 Dkr ist in Anbetracht des Gebotenen eine Unverschämtheit.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Wir werden jedenfalls Mommark nicht so schnell wieder anlaufen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu ist die Ansteuerung nicht ganz einfach und der Zustand der Stege und Dalben zum Teil zweifelhaft. Versorgungsmöglichkeiten sind auch nur eingeschränkt vorhanden. In meinem persönlichen Logbuch gehört Mommark in die Kategorie Nothafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zustand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. &amp;quot;Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch so stark, dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2017: Die Liegeplätze sind OK und dank der großzügigen Abstände zwischen den Auslegern passt auch mal ein Lat an den Steg. Das Restaurant ist angeblich gut, wenn auch teuer. Der Gestank im Hafen hat sich finde ich deutlich reduziert. Bei starkem westlichem Wind liegt man sehr geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Lohals&amp;diff=42307</id>
		<title>Lohals</title>
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		<updated>2017-08-17T16:18:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Info über Wassertiefe und Liegeplätze&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Langeland]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_08.1_N_010_54.1_E|55°08.1&#039;N, 010°54.1&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohals an der Nord-West-Spitze Langelands hat zwei Häfen, den Yachthafen und und gleich daneben der alte Fischereihafen. Idyllischer ist der Fischereihafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanitäranlagen sind modern und gepflegt und liegen zwischen den beiden Häfen. Direkt an beiden Häfen gibt es Grillplätze und Kneipen. Es gibt die Möglichkeit Diesel und Benzin zu bunkern. Wer Lebensmittel bunkern will, muss einen längeren Fußmarsch zum Ostende des Dorfes in Kauf nehmen, dort gibt es eine Brugsen. Für diesen Zweck hat der Brugsen kleine Leiterwagen am Hafen stationiert. Der Bäcker im Ort (etwas abseits gelegen) hat hervorragendes Brot (sogar eines &amp;quot;deutsches&amp;quot; Roggenbrot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Hafeneinfahrt des Yachthafens wurde verlegt (Stand August 2017)! Man steuert nun von Norden kommend in die Einfahrt, um dann in einem 180-Grad-Bogen an die bisherigen Stege zu gelangen. Die Hafenkarten sind vermutlich in den meisten Handbüchern veraltet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenbefeuerung besteht aus einem grünen und einem roten Festfeuer.&lt;br /&gt;
An der Einfahrt sind mit roten und grünen Katzenaugen beklebte Poller, die die Rinne begrenzen. Die Wassertiefe beträgt im Yachthafen 2m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Boxen sind relativ schmal. Mit unseren 3,70 Breite haben wir nur eine Box gefunden, die breit genug war (1. Steiger nach der Einfahrt). Die anderen 4 ausreichend breiten Boxen (am 2. Steiger) waren bereits belegt. Die Boxen an den anderen Steigern waren sämtlich zu schmal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Umbau gibt es zusätzlich Liegeplätze längsseits an der Innenseite der Mole. Findet man dort keinen Platz, sollte man mit breiteren Schiffen besser in der Fischereihafen gehen, der auch sehr gepflegt ist. Kleine Boote sollen unbedingt den Yachthafen nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mitte Juni bis Ende August gibt es Freitags und Samstags Musik und Tanz im Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://www.anhinga.info/haefenklein/lohals.html Bilder von Lohals]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Langeland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Lohals&amp;diff=42306</id>
		<title>Lohals</title>
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		<updated>2017-08-17T15:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Langeland]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_08.1_N_010_54.1_E|55°08.1&#039;N, 010°54.1&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohals an der Nord-West-Spitze Langelands hat zwei Häfen, den Yachthafen und und gleich daneben der alte Fischereihafen. Idyllischer ist der Fischereihafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanitäranlagen sind modern und gepflegt und liegen zwischen den beiden Häfen. Direkt an beiden Häfen gibt es Grillplätze und Kneipen. Es gibt die Möglichkeit Diesel und Benzin zu bunkern. Wer Lebensmittel bunkern will, muss einen längeren Fußmarsch zum Ostende des Dorfes in Kauf nehmen, dort gibt es eine Brugsen. Für diesen Zweck hat der Brugsen kleine Leiterwagen am Hafen stationiert. Der Bäcker im Ort (etwas abseits gelegen) hat hervorragendes Brot (sogar eines &amp;quot;deutsches&amp;quot; Roggenbrot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Hafeneinfahrt des Yachthafens wurde verlegt (Stand August 2017)! Man steuert nun von Norden kommend in die Einfahrt, um dann in einem 180-Grad-Bogen an die bisherigen Stege zu gelangen. Die Hafenkarten sind vermutlich in den meisten Handbüchern veraltet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenbefeuerung besteht aus einem grünen und einem roten Festfeuer.&lt;br /&gt;
An der Einfahrt sind mit roten und grünen Katzenaugen beklebte Poller, die die Rinne begrenzen. Die Boxen sind relativ schmal. Mit unseren 3,70 Breite haben wir nur eine Box gefunden, die breit genug war (1. Steiger nach der Einfahrt). Die anderen 4 ausreichend breiten Boxen (am 2. Steiger) waren bereits belegt. Die Boxen an den anderen Steigern waren sämtlich zu schmal. Daher sollte man mit breiteren Schiffen besser in der Fischereihafen gehen, der auch sehr gepflegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mitte Juni bis Ende August gibt es Freitags und Samstags Musik und Tanz im Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://www.anhinga.info/haefenklein/lohals.html Bilder von Lohals]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Langeland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Lohals&amp;diff=42305</id>
		<title>Lohals</title>
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		<updated>2017-08-17T15:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Befeuerung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Langeland]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_08.1_N_010_54.1_E|55°08.1&#039;N, 010°54.1&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohals an der Nord-West-Spitze Langelands hat zwei Häfen, den Yachthafen und und gleich daneben der alte Fischereihafen. Idyllischer ist der Fischereihafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanitäranlagen sind modern und gepflegt und liegen zwischen den beiden Häfen. Direkt an beiden Häfen gibt es Grillplätze und Kneipen. Es gibt die Möglichkeit Diesel und Benzin zu bunkern. Wer Lebensmittel bunkern will, muss einen längeren Fußmarsch zum Ostende des Dorfes in Kauf nehmen, dort gibt es eine Brugsen. Für diesen Zweck hat der Brugsen kleine Leiterwagen am Hafen stationiert. Der Bäcker im Ort (etwas abseits gelegen) hat hervorragendes Brot (sogar eines &amp;quot;deutsches&amp;quot; Roggenbrot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&lt;br /&gt;
Die Hafeneinfahrt des Yachthafens wurde verlegt (Stand August 2017)! Man steuert nun von Norden kommend in die Einfahrt, um dann in einem 180-Grad-Bogen an die bisherigen Stege zu gelangen. Die Haben Karten sind vermutlich in den meisten Handbüchern veraltet!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hafenbefeuerung besteht aus einem grünen und einem roten Festfeuer.&lt;br /&gt;
An der Einfahrt sind mit roten und grünen Katzenaugen beklebte Poller, die die Rinne begrenzen. Die Boxen sind relativ schmal. Mit unseren 3,70 Breite haben wir nur eine Box gefunden, die breit genug war (1. Steiger nach der Einfahrt). Die anderen 4 ausreichend breiten Boxen (am 2. Steiger) waren bereits belegt. Die Boxen an den anderen Steigern waren sämtlich zu schmal. Daher sollte man mit breiteren Schiffen besser in der Fischereihafen gehen, der auch sehr gepflegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mitte Juni bis Ende August gibt es Freitags und Samstags Musik und Tanz im Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://www.anhinga.info/haefenklein/lohals.html Bilder von Lohals]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Langeland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Lohals&amp;diff=42304</id>
		<title>Lohals</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Lohals&amp;diff=42304"/>
		<updated>2017-08-17T15:38:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Änderung der Hsfeneinfaht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Langeland]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_08.1_N_010_54.1_E|55°08.1&#039;N, 010°54.1&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohals an der Nord-West-Spitze Langelands hat zwei Häfen, den Yachthafen und und gleich daneben der alte Fischereihafen. Idyllischer ist der Fischereihafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanitäranlagen sind modern und gepflegt und liegen zwischen den beiden Häfen. Direkt an beiden Häfen gibt es Grillplätze und Kneipen. Es gibt die Möglichkeit Diesel und Benzin zu bunkern. Wer Lebensmittel bunkern will, muss einen längeren Fußmarsch zum Ostende des Dorfes in Kauf nehmen, dort gibt es eine Brugsen. Für diesen Zweck hat der Brugsen kleine Leiterwagen am Hafen stationiert. Der Bäcker im Ort (etwas abseits gelegen) hat hervorragendes Brot (sogar eines &amp;quot;deutsches&amp;quot; Roggenbrot).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis:&lt;br /&gt;
Die Hafeneinfahrt des Yachthafens wurde verlegt (Stand August 2017)! Man steuert nun von Norden kommend in die Einfahrt, um dann in einem 180-Grad-Bogen an die bisherigen Stehe zu gelangen. Die Haben Karten sind vermutlich in den meisten Handbüchern veraltet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Hafeneinfahrt des Jachthafens kann trotz anderslautender Angaben im Hafenhandbuch nachts unbefeuert sein&#039;&#039;&#039; (war bei uns Mitte Juni der Fall). Hier hilft ein starker Handscheinwerfer. An der Einfahrt sind mit roten und grünen Katzenaugen beklebte Poller, die die Rinne begrenzen. Die Boxen sind relativ schmal. Mit unseren 3,70 Breite haben wir nur eine Box gefunden, die breit genug war (1. Steiger nach der Einfahrt). Die anderen 4 ausreichend breiten Boxen (am 2. Steiger) waren bereits belegt. Die Boxen an den anderen Steigern waren sämtlich zu schmal. Daher sollte man mit breiteren Schiffen besser in der Fischereihafen gehen, der auch sehr gepflegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mitte Juni bis Ende August gibt es Freitags und Samstags Musik und Tanz im Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
[http://www.anhinga.info/haefenklein/lohals.html Bilder von Lohals]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Langeland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=42303</id>
		<title>Birkholm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=42303"/>
		<updated>2017-08-17T15:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Versorgungsmöglichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=54.932715,10.508938&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birkholm&#039;&#039;&#039; ist eine kleine, bewohnte Insel östlich von [[Ærø]] am Mørkedyb gelegen mit einem begrenzten Angebot an Liegeplätzen. Ein Paradies für Naturliebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Mørkedyb durch eine 10m breite Rinne. Die Rinne ist durch zwei Pricken mit rotem Toppzeichen an der Westseite und 2 Pricken mit grünem Toppzeichen an der Ostseite markiert. Eine Ansteuerung bei Nacht wird Ortsunkundigen nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
Von der roten Tonne des Mörkedyb steuert man die Rinne mit ca. 20 Grad an. Man hält sich möglichst in der Mitte der Rinne. Bei Starkwind Abdrift und eventuell quersetzende Strömung beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_55.62_N_10_29.95_E|54° 55.62&#039; N, 010° 29.95&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über wenige Yachtliegeplätze (Boxen und längsseits) und ist im Sommer oft überfüllt. Der Anlegeplatz des Postbootes muss frei bleiben, kann jedoch für ein erstes Festmachen genutzt werden, um danach einen Liegeplatz zu suchen. Das ist besser, als im engen Hafen bei viel Wind das Boot zu drehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt bei mittlerem Wasserstand etwa 1,8-2m. Bei stürmischen SW-lichen Winden kann der Wasserstand bis zu 1m absinken. Ebenso sind bei anhalten NO-Lagen bis 1,5m höherer Wasserstand möglich. An der Hafeneinfahrt (Innenseite, Steuerbord) befindet sich eine Pegellatte (cm bezogen auf mittleren Wasserstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: 100 DKK pro Boot (Stand 2017, Strom/WLAN ist inklusiv). Das Hafengeld ist bis 18 Uhr in der Informationshütte zu entrichten. Kontrolle durch den Hafenmeister!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist an den Liegeplätzen vorhanden, jedoch muss man im Sommer Steckdosen mit mehreren Booten teilen (Verteilungsdose in der Ausrüstung ist eine prima Hilfe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kostenfreier WLAN-Hotspot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toiletten und Waschbecken mit Seewasserspülung direkt am Hafen. Eine Duschkabine wird beim Versammlungshaus am Ende der Ortschaft bereitgestellt (5DKr-Stücke). &lt;br /&gt;
Dort gibt es auch einen Frischwasserhahn und eine Selbstbedienungsbutik bietet neben Brot, Kartoffeln und Zwiebeln auch Eis und lokale Postkarten. Bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich jedoch das Bunkern von Frischwasser und Lebensmitteln im vorangehenden Hafen, auf das Frischwasserangeboot an der Butik sollte man nur im Notfall zurückgreifen, da Wasser auf der Insel in erster Linie die Versorgung der Einwohner sicherstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ansässigen Fischern erhält man auf Anfrage frisch gefangenen Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sliprampe für kleinere, trailerbare Boote im Hafen, die im äüßersten Notfall genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Postboot fährt mehrmals täglich nach [[Marstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Notfälle gibt es einen gekennzeichneten Hubschrauberlandeplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkholm Birkholm in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://carinafoto.wordpress.com/2015/06/13/insel-birkholm/ Insel Birkholm]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=42302</id>
		<title>Birkholm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=42302"/>
		<updated>2017-08-17T14:46:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=54.932715,10.508938&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
|width=600&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birkholm&#039;&#039;&#039; ist eine kleine, bewohnte Insel östlich von [[Ærø]] am Mørkedyb gelegen mit einem begrenzten Angebot an Liegeplätzen. Ein Paradies für Naturliebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Mørkedyb durch eine 10m breite Rinne. Die Rinne ist durch zwei Pricken mit rotem Toppzeichen an der Westseite und 2 Pricken mit grünem Toppzeichen an der Ostseite markiert. Eine Ansteuerung bei Nacht wird Ortsunkundigen nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
Von der roten Tonne des Mörkedyb steuert man die Rinne mit ca. 20 Grad an. Man hält sich möglichst in der Mitte der Rinne. Bei Starkwind Abdrift und eventuell quersetzende Strömung beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_55.62_N_10_29.95_E|54° 55.62&#039; N, 010° 29.95&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über wenige Yachtliegeplätze (Boxen und längsseits) und ist im Sommer oft überfüllt. Der Anlegeplatz des Postbootes muss frei bleiben, kann jedoch für ein erstes Festmachen genutzt werden, um danach einen Liegeplatz zu suchen. Das ist besser, als im engen Hafen bei viel Wind das Boot zu drehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt bei mittlerem Wasserstand etwa 1,8-2m. Bei stürmischen SW-lichen Winden kann der Wasserstand bis zu 1m absinken. Ebenso sind bei anhalten NO-Lagen bis 1,5m höherer Wasserstand möglich. An der Hafeneinfahrt (Innenseite, Steuerbord) befindet sich eine Pegellatte (cm bezogen auf mittleren Wasserstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: 100 DKK pro Boot (Stand 2017, Strom/WLAN ist inklusiv). Das Hafengeld ist bis 18 Uhr in der Informationshütte zu entrichten. Kontrolle durch den Hafenmeister!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist an den Liegeplätzen vorhanden, jedoch muss man im Sommer Steckdosen mit mehreren Booten teilen (Verteilungsdose in der Ausrüstung ist eine prima Hilfe). Weiter gibt es Toiletten und Waschbecken mit Seewasserspülung direkt am Hafen. Eine Duschkabine wird beim Versammlungshaus am Ende der Ortschaft bereitgestellt (5DKr-Stücke). Dort gibt es auch einen Frischwasserhahn. Eine Selbstbedienungsbutik bietet neben Brot, Kartoffeln und Zwiebeln auch Eis und lokale Postkarten. Bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich jedoch das Bunkern von Frischwasser und Lebensmitteln im vorangehenden Hafen, auf das Frischwasserangeboot an der Butik sollte man nur im Notfall zurückgreifen, da Wasser auf der Insel in erster Linie die Versorgung der Einwohner sicherstellt. Von den ansässigen Fischern erhält man auf Anfrage frisch gefangenen Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sliprampe für kleinere, trailerbare Boote im Hafen, die im äüßersten Notfall genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Postboot fährt mehrmals täglich nach [[Marstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Notfälle gibt es einen gekennzeichneten Hubschrauberlandeplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkholm Birkholm in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://carinafoto.wordpress.com/2015/06/13/insel-birkholm/ Insel Birkholm]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Pinnaum%C3%BCndung&amp;diff=42004</id>
		<title>Pinnaumündung</title>
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		<updated>2017-06-17T11:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Versorgungsmöglichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Binnen]] &amp;gt; [[Elbe]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Schleswig-Holstein]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|53_40.30000_N_009_33.80000_E|53°40.30000&#039;N, 009°33.80000&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pinnaumündung liegt im südlichen Teil der Pagensander Nebenelbe. Sie wird in der Regel, wie alle kleineren Häfen an der Tideelbe, bei auflaufendem Wasser angesteuert. Die Solltiefe der Pinnaumündung liegt bei 4.2m bezogen auf mittleres Tide&#039;&#039;&#039;hoch&#039;&#039;&#039;wasser. Die Mündung ist ab dem Molenfeuer &amp;quot;Roter Mann&amp;quot; durch Pricken gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Das Passieren des Sperrwerkes ist bei normalen Wasserständen problemlos möglich. Die Öffnung der querenden Fußgängerbrücke erfolgt im Sommer auf Anforderung, im Winter ist sie in der Regel offen, außer bei Sturmflut. Die Lichtzeichenanlage muss beim Passieren beachtet werden. Die Durchfahrtshöhe der geschlossenen Brücke bei mittlerem Tidehochwasser beträgt 6.9 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
{{&lt;br /&gt;
#display_map: &lt;br /&gt;
53.6715, 9.5625~~Pinnauhafen; &lt;br /&gt;
| height=450&lt;br /&gt;
| width=600&lt;br /&gt;
| zoom=14&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt hinter dem Pinnausperrwerk liegt der Dockhafen der Seglervereinigung Pinnau. Die Stemmtore öffnen und schließen selbsttätig mit der Tide. Passieren des Tores in den Hafen ist ca. 2 Stunden vor Hochwasser bis Hochwasser möglich. Der Hafen besitzt zwei Schlengelanlagen mit wenigen gekennzeichneten Gastliegeplätzen an Schlengel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet sehr guten Schutz bei starken westlichen Winden. Bei anhaltenden Ostwindlagen kann der Wasserstand im Hafen niedriger als üblich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fahrwasser der Pagensander Nebenelbe führt nach Passieren des &amp;quot;Roten Mann&amp;quot; eine beprickte Rinne zwischen den Pinnauleitdämmen auf das Sperrwerk zu. Nach Durchfahrt des Sperrwerks biegt man auf Höhe des Hafens links nahezu rechtwinklig in die Hafenzufahrt ab, wenn das Tor geöffnet ist. Das geschlossene Tor ist mit einem rot-weiß-roten Schild (&amp;quot;Sperrung einer Teilstrecke der Seeschifffahrtsstraße&amp;quot;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geschlossenem Tor besteht die Möglichkeit, bis zur Toröffnung am Warteschlengel ca. 500 m stromauf anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Sanitäre Einrichtungen (Dusche, WC) sind im Clubhaus vorhanden.&lt;br /&gt;
* Slipanlage mit E-Winde (bis ca 15to) (Benutzung bitte mit dem Hafenmeister absprechen).&lt;br /&gt;
* Mastenkran bis ca 12m/1to (Benutzung mit dem Hafenmeister absprechen).&lt;br /&gt;
* Nächste Einkaufsmöglichkeiten: ca. 6km in der Stadt Uetersen. &lt;br /&gt;
* Fahrräder zum Ausleihen sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.seglervereinigung-pinnau.de/ Seglervereinigung Pinnau]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Pinnaum%C3%BCndung&amp;diff=42003</id>
		<title>Pinnaumündung</title>
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		<updated>2017-06-17T10:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Ansteuerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Binnen]] &amp;gt; [[Elbe]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Schleswig-Holstein]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|53_40.30000_N_009_33.80000_E|53°40.30000&#039;N, 009°33.80000&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pinnaumündung liegt im südlichen Teil der Pagensander Nebenelbe. Sie wird in der Regel, wie alle kleineren Häfen an der Tideelbe, bei auflaufendem Wasser angesteuert. Die Solltiefe der Pinnaumündung liegt bei 4.2m bezogen auf mittleres Tide&#039;&#039;&#039;hoch&#039;&#039;&#039;wasser. Die Mündung ist ab dem Molenfeuer &amp;quot;Roter Mann&amp;quot; durch Pricken gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Das Passieren des Sperrwerkes ist bei normalen Wasserständen problemlos möglich. Die Öffnung der querenden Fußgängerbrücke erfolgt im Sommer auf Anforderung, im Winter ist sie in der Regel offen, außer bei Sturmflut. Die Lichtzeichenanlage muss beim Passieren beachtet werden. Die Durchfahrtshöhe der geschlossenen Brücke bei mittlerem Tidehochwasser beträgt 6.9 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
{{&lt;br /&gt;
#display_map: &lt;br /&gt;
53.6715, 9.5625~~Pinnauhafen; &lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt hinter dem Pinnausperrwerk liegt der Dockhafen der Seglervereinigung Pinnau. Die Stemmtore öffnen und schließen selbsttätig mit der Tide. Passieren des Tores in den Hafen ist ca. 2 Stunden vor Hochwasser bis Hochwasser möglich. Der Hafen besitzt zwei Schlengelanlagen mit wenigen gekennzeichneten Gastliegeplätzen an Schlengel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet sehr guten Schutz bei starken westlichen Winden. Bei anhaltenden Ostwindlagen kann der Wasserstand im Hafen niedriger als üblich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fahrwasser der Pagensander Nebenelbe führt nach Passieren des &amp;quot;Roten Mann&amp;quot; eine beprickte Rinne zwischen den Pinnauleitdämmen auf das Sperrwerk zu. Nach Durchfahrt des Sperrwerks biegt man auf Höhe des Hafens links nahezu rechtwinklig in die Hafenzufahrt ab, wenn das Tor geöffnet ist. Das geschlossene Tor ist mit einem rot-weiß-roten Schild (&amp;quot;Sperrung einer Teilstrecke der Seeschifffahrtsstraße&amp;quot;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geschlossenem Tor besteht die Möglichkeit, bis zur Toröffnung am Warteschlengel ca. 500 m stromauf anzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sanitäre Einrichtungen (Dusche, WC) sind im Clubhaus vorhanden.&lt;br /&gt;
* Slipanlage (Benutzung  bitte mit dem Hafenmeister absprechen).&lt;br /&gt;
* Einkaufsmöglichkeiten: ca. 6km zur nächsten Stadt (Uetersen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.seglervereinigung-pinnau.de/ Seglervereinigung Pinnau]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Skar%C3%B8&amp;diff=39330</id>
		<title>Skarø</title>
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		<updated>2015-08-25T22:05:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Special */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skarø&#039;&#039;&#039; ist eine der kleineren Inseln in der [[Dänische Südsee|dänischen Südsee]]. Sie liegt unmittelbar am Südlichen Eingang des Svendborg Sundes und ist dementsprechend (insb. am Wochenende) ein gernbesuchtes Ausflugszeil der Svendborger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt am sichersten über die weiß-rote Ansteuererungstonne (für die Fähre ausgelegt). Von dieser Ansteuerungstonne kann direkt auf den Hafen Kurs genommen werden. Auf der direkten Linie von der grünen Tonne am Ende der Skarø Odde und dem Hafen liegt eine Untiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_00.70_N_10_28.40_E|54° 00.70&#039; N, 010° 28.40&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist klein und im Sommer oft überfüllt - bietet aber recht guten Schutz. Man liegt in Boxen mit Pfählen. Für größere Boote gibt es auch begrenzt Liegemöglichkeiten längsseits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt 1,6 bis 2,5m bei Normalwasserstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: ab 140 DKr (inklusive Strom, Stand 2015). Das Hafengeld ist unaufgefordert am Automaten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung==&lt;br /&gt;
Strom am Steg, Verteilerstecker ist oft hilfreich. Duschen, Toiletten. Wasser am Sanitärhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Special==&lt;br /&gt;
Grillplätze am Steg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel selbst ist absolut unspektakulär und wunderhübsch. Im Kobmanshandel kann zu bestimmten Tageszeiten eingekauft werden. Im Ort gibt es ein kleines Cafe in dem auch das Hafengeld beglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Highlight ist das auf der Insel hergestellte [http://www.isfraskaroe.dk/  Bio-Eis]. Bei einem Gang ins Dorf stößt man unweigerlich auf den ehemaligen Bauernhof wo die Produktion betrieben wird. Im Innenhof kann man gemütlich sitzend ein leckeres Eis genießen.&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Skar%C3%B8&amp;diff=39329</id>
		<title>Skarø</title>
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		<updated>2015-08-25T21:46:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skarø&#039;&#039;&#039; ist eine der kleineren Inseln in der [[Dänische Südsee|dänischen Südsee]]. Sie liegt unmittelbar am Südlichen Eingang des Svendborg Sundes und ist dementsprechend (insb. am Wochenende) ein gernbesuchtes Ausflugszeil der Svendborger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt am sichersten über die weiß-rote Ansteuererungstonne (für die Fähre ausgelegt). Von dieser Ansteuerungstonne kann direkt auf den Hafen Kurs genommen werden. Auf der direkten Linie von der grünen Tonne am Ende der Skarø Odde und dem Hafen liegt eine Untiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_00.70_N_10_28.40_E|54° 00.70&#039; N, 010° 28.40&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist klein und im Sommer oft überfüllt - bietet aber recht guten Schutz. Man liegt in Boxen mit Pfählen. Für größere Boote gibt es auch begrenzt Liegemöglichkeiten längsseits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt 1,6 bis 2,5m bei Normalwasserstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: ab 140 DKr (inklusive Strom, Stand 2015). Das Hafengeld ist unaufgefordert am Automaten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung==&lt;br /&gt;
Strom am Steg, Verteilerstecker ist oft hilfreich. Duschen, Toiletten. Wasser am Sanitärhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Special==&lt;br /&gt;
Grillplätze am Steg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel selbst ist absolut unspektakulär und wunderhübsch. Im Kobmanshandel kann zu bestimmten Tageszeiten eingekauft werden. Im Ort gibt es ein kleines Cafe in dem auch das Hafengeld beglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Highlight ist das auf der Insel hergestellte [Bio-Eis][http://www.isfraskaroe.dk/]. Bei einem Gang ins Dorf stößt man unweigerlich auf den ehemaligen Bauernhof wo die Produktion betrieben wird. Im Innenhof kann man gemütlich sitzend ein leckeres Eis genießen.&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Skar%C3%B8&amp;diff=39328</id>
		<title>Skarø</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Skar%C3%B8&amp;diff=39328"/>
		<updated>2015-08-25T21:32:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Karte eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=55.011667,10.473333&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
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| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skarø&#039;&#039;&#039; ist eine der kleineren Inseln in der [[Dänische Südsee|dänischen Südsee]]. Sie liegt unmittelbar am Südlichen Eingang des Svendborg Sundes und ist dementsprechend (insb. am Wochenende) ein gernbesuchtes Ausflugszeil der Svendborger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt am sichersten über die weiß-rote Ansteuererungstonne (für die Fähre ausgelegt). Von dieser Ansteuerungstonne kann direkt auf den Hafen Kurs genommen werden. Auf der direkten Linie von der grünen Tonne am Ende der Skarø Odde und dem Hafen liegt eine Untiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_00.70_N_10_28.40_E|54° 00.70&#039; N, 010° 28.40&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist klein und im Sommer oft überfüllt - bietet aber recht guten Schutz. Man liegt in Boxen mit Pfählen. Für größere Boote gibt es auch begrenzt Liegemöglichkeiten längsseits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt 1,6 bis 2,5m bei Normalwasserstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: ab 140 DKr (inklusive Strom, Stand 2015). Das Hafengeld ist unaufgefordert am Automaten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung==&lt;br /&gt;
Strom am Steg, Verteilerstecker ist oft hilfreich. Duschen, Toiletten. Wasser am Sanitärhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Special==&lt;br /&gt;
Grillplätze am Steg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel selbst ist absolut unspektakulär und wunderhübsch. Im Kobmanshandel kann zu bestimmten Tageszeiten eingekauft werden. Im Ort gibt es ein kleines Cafe in dem auch das Hafengeld beglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Highlight ist das auf der Insel hergestellte [Bio-Eis][http://www.isfraskaroe.dk/]. Bei einem Gang ins Dorf stößt man unweigerlich auf den ehemaligen Bauernhof wo die Produktion betrieben wird. Im Innenhof kann man gemütlich sitzend ein leckeres Eis genießen.&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=39327</id>
		<title>Birkholm</title>
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		<updated>2015-08-25T19:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=54.932715,10.508938&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
|width=600&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birkholm&#039;&#039;&#039; ist eine kleine, bewohnte Insel östlich von [[Ærø]] am Mørkedyb gelegen mit einem begrenzten Angebot an Liegeplätzen. Ein Paradies für Naturliebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Mørkedyb durch eine 10m breite Rinne. Die Rinne ist durch zwei Pricken mit rotem Toppzeichen an der Westseite und 2 Pricken mit grünem Toppzeichen an der Ostseite markiert. Eine Ansteuerung bei Nacht wird Ortsunkundigen nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
Von der roten Tonne des Mörkedyb steuert man die Rinne mit ca. 20 Grad an. Man hält sich möglichst in der Mitte der Rinne. Bei Starkwind Abdrift und eventuell quersetzende Strömung beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_55.62_N_10_29.95_E|54° 55.62&#039; N, 010° 29.95&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über wenige Yachtliegeplätze (Boxen und längsseits) und ist im Sommer oft überfüllt. Der Anlegeplatz des Postbootes muss frei bleiben, kann jedoch für ein erstes Festmachen genutzt werden, um danach einen Liegeplatz zu suchen. Das ist besser, als im engen Hafen bei viel Wind das Boot zu drehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt bei mittlerem Wasserstand etwa 1,8-2m. Bei stürmischen SW-lichen Winden kann der Wasserstand bis zu 1m absinken. Ebenso sind bei anhalten NO-Lagen bis 1,5m höherer Wasserstand möglich. An der Hafeneinfahrt (Innenseite, Steuerbord) befindet sich eine Pegellatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: ab 70 DKK (Stand 2015 für 6,5m Länge, Strom ist inklusiv). Das Hafengeld wird abends vom Hafenmeister kassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist an den Liegeplätzen vorhanden, jedoch muss man im Sommer Steckdosen mit mehreren Booten teilen (Verteilungsdose in der Ausrüstung ist eine prima Hilfe). Weiter gibt es Toiletten und Waschbecken mit Seewasserspülung direkt am Hafen. Eine Duschkabine wird beim Versammlungshaus am Ende der Ortschaft bereitgestellt (5DKr-Stücke). Dort gibt es auch einen Frischwasserhahn. Eine Selbstbedienungsbutik bietet neben Brot, Kartoffeln und Zwiebeln auch Eis und lokale Postkarten. Bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich jedoch das Bunkern von Frischwasser und Lebensmitteln im vorangehenden Hafen, auf das Frischwasserangeboot an der Butik sollte man nur im Notfall zurückgreifen, da Wasser auf der Insel in erster Linie die Versorgung der Einwohner sicherstellt. Von den ansässigen Fischern erhält man auf Anfrage frisch gefangenen Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sliprampe für kleinere, trailerbare Boote im Hafen, die im äüßersten Notfall genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Postboot fährt mehrmals täglich nach [[Marstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Notfälle gibt es einen gekennzeichneten Hubschrauberlandeplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkholm Birkholm in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://carinafoto.wordpress.com/2015/06/13/insel-birkholm/ Insel Birkholm]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Skar%C3%B8&amp;diff=39326</id>
		<title>Skarø</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Versorgung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skarø&#039;&#039;&#039; ist eine der kleineren Inseln in der [[Dänische Südsee|dänischen Südsee]]. Sie liegt unmittelbar am Südlichen Eingang des Svendborg Sundes und ist dementsprechend (insb. am Wochenende) ein gernbesuchtes Ausflugszeil der Svendborger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt am sichersten über die weiß-rote Ansteuererungstonne (für die Fähre ausgelegt). Von dieser Ansteuerungstonne kann direkt auf den Hafen Kurs genommen werden. Auf der direkten Linie von der grünen Tonne am Ende der Skarø Odde und dem Hafen liegt eine Untiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_00.70_N_10_28.40_E|54° 00.70&#039; N, 010° 28.40&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist klein und im Sommer oft überfüllt - bietet aber recht guten Schutz. Man liegt in Boxen mit Pfählen. Für größere Boote gibt es auch begrenzt Liegemöglichkeiten längsseits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt 1,6 bis 2,5m bei Normalwasserstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: ab 140 DKr (inklusive Strom, Stand 2015). Das Hafengeld ist unaufgefordert am Automaten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung==&lt;br /&gt;
Strom am Steg, Verteilerstecker ist oft hilfreich. Duschen, Toiletten. Wasser am Sanitärhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Special==&lt;br /&gt;
Grillplätze am Steg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel selbst ist absolut unspektakulär und wunderhübsch. Im Kobmanshandel kann zu bestimmten Tageszeiten eingekauft werden. Im Ort gibt es ein kleines Cafe in dem auch das Hafengeld beglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Highlight ist das auf der Insel hergestellte [Bio-Eis][http://www.isfraskaroe.dk/]. Bei einem Gang ins Dorf stößt man unweigerlich auf den ehemaligen Bauernhof wo die Produktion betrieben wird. Im Innenhof kann man gemütlich sitzend ein leckeres Eis genießen.&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skarø&#039;&#039;&#039; ist eine der kleineren Inseln in der [[Dänische Südsee|dänischen Südsee]]. Sie liegt unmittelbar am Südlichen Eingang des Svendborg Sundes und ist dementsprechend (insb. am Wochenende) ein gernbesuchtes Ausflugszeil der Svendborger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt am sichersten über die weiß-rote Ansteuererungstonne (für die Fähre ausgelegt). Von dieser Ansteuerungstonne kann direkt auf den Hafen Kurs genommen werden. Auf der direkten Linie von der grünen Tonne am Ende der Skarø Odde und dem Hafen liegt eine Untiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_00.70_N_10_28.40_E|54° 00.70&#039; N, 010° 28.40&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist klein und im Sommer oft überfüllt - bietet aber recht guten Schutz. Man liegt in Boxen mit Pfählen. Für größere Boote gibt es auch begrenzt Liegemöglichkeiten längsseits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt 1,6 bis 2,5m bei Normalwasserstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: ab 140 DKr (inklusive Strom, Stand 2015). Das Hafengeld ist unaufgefordert am Automaten zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung==&lt;br /&gt;
Strom am Steg, Verteilerstecker ist oft hilfreich. Wasser am Sanitärhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Special==&lt;br /&gt;
Grillplätze am Steg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel selbst ist absolut unspektakulär und wunderhübsch. Im Kobmanshandel kann zu bestimmten Tageszeiten eingekauft werden. Im Ort gibt es ein kleines Cafe in dem auch das Hafengeld beglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Highlight ist das auf der Insel hergestellte [Bio-Eis][http://www.isfraskaroe.dk/]. Bei einem Gang ins Dorf stößt man unweigerlich auf den ehemaligen Bauernhof wo die Produktion betrieben wird. Im Innenhof kann man gemütlich sitzend ein leckeres Eis genießen.&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skarø&#039;&#039;&#039; ist eine der kleineren Inseln in der [[Dänische Südsee|dänischen Südsee]]. Sie liegt unmittelbar am Südlichen Eingang des Svendborg Sundes und ist dementsprechend (insb. am Wochenende) ein gernbesuchtes Ausflugszeil der Svendborger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt am sichersten über die weiß-rote Ansteuererungstonne (für die Fähre ausgelegt). Von dieser Ansteuerungstonne kann direkt auf den Hafen Kurs genommen werden. Auf der direkten Linie von der grünen Tonne am Ende der Skarø Odde und dem Hafen liegt eine Untiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_00.70_N_10_28.40_E|54° 00.70&#039; N, 010° 28.40&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist klein und im Sommer oft überfüllt - bietet aber recht guten Schutz. Man liegt in Boxen mit Pfählen. Für größere Boote gibt es auch begrenzt Liegemöglichkeiten längsseits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt 1,6 bis 2,5m bei Normalwasserstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung==&lt;br /&gt;
Strom am Steg, Verteilerstecker ist oft hilfreich. Wasser am Sanitärhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Special==&lt;br /&gt;
Grillplätze am Steg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel selbst ist absolut unspektakulär und wunderhübsch. Im Kobmanshandel kann zu bestimmten Tageszeiten eingekauft werden. Im Ort gibt es ein kleines Cafe in dem auch das Hafengeld beglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Highlight ist das auf der Insel hergestellte [Bio-Eis][http://www.isfraskaroe.dk/]. Bei einem Gang ins Dorf stößt man unweigerlich auf den ehemaligen Bauernhof wo die Produktion betrieben wird. Im Innenhof kann man gemütlich sitzend ein leckeres Eis genießen.&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Hafen als Abschnitt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skarø&#039;&#039;&#039; ist eine der kleineren Inseln in der [[Dänische Südsee|dänischen Südsee]]. Sie liegt unmittelbar am Südlichen Eingang des Svendborg Sundes und ist dementsprechend (insb. am Wochenende) ein gernbesuchtes Ausflugszeil der Svendborger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt am sichersten über die weiß-rote Ansteuererungstonne (für die Fähre ausgelegt). Von dieser Ansteuerungstonne kann direkt auf den Hafen Kurs genommen werden. Auf der direkten Linie von der grünen Tonne am Ende der Skarø Odde und dem Hafen liegt eine Untiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist klein und im Sommer oft überfüllt - bietet aber recht guten Schutz. Man liegt in Boxen mit Pfählen. Für größere Boote gibt es auch begrenzt Liegemöglichkeiten längsseits. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt 1,6 bis 2,5m bei Normalwasserstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung==&lt;br /&gt;
Strom am Steg, Verteilerstecker ist oft hilfreich. Wasser am Sanitärhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Special==&lt;br /&gt;
Grillplätze am Steg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel selbst ist absolut unspektakulär und wunderhübsch. Im Kobmanshandel kann zu bestimmten Tageszeiten eingekauft werden. Im Ort gibt es ein kleines Cafe in dem auch das Hafengeld beglichen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Highlight ist das auf der Insel hergestellte [Bio-Eis][http://www.isfraskaroe.dk/]. Bei einem Gang ins Dorf stößt man unweigerlich auf den ehemaligen Bauernhof wo die Produktion betrieben wird. Im Innenhof kann man gemütlich sitzend ein leckeres Eis genießen.&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
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		<updated>2015-08-25T18:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Versorgungsmöglichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birkholm&#039;&#039;&#039; ist eine kleine, bewohnte Insel östlich von [[Ærø]] am Mørkedyb gelegen mit einem begrenzten Angebot an Liegeplätzen. Ein Paradies für Naturliebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Mørkedyb durch eine 10m breite Rinne. Die Rinne ist durch zwei Pricken mit rotem Toppzeichen an der Westseite und 2 Pricken mit grünem Toppzeichen an der Ostseite markiert. Eine Ansteuerung bei Nacht wird Ortsunkundigen nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
Von der roten Tonne des Mörkedyb steuert man die Rinne mit ca. 20 Grad an. Man hält sich möglichst in der Mitte der Rinne. Bei Starkwind Abdrift und eventuell quersetzende Strömung beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_55.62_N_10_29.95_E|54° 55.62&#039; N, 010° 29.95&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über wenige Yachtliegeplätze (Boxen und längsseits) und ist im Sommer oft überfüllt. Der Anlegeplatz des Postbootes muss frei bleiben, kann jedoch für ein erstes Festmachen genutzt werden, um danach einen Liegeplatz zu suchen. Das ist besser, als im engen Hafen bei viel Wind das Boot zu drehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt bei mittlerem Wasserstand etwa 1,8-2m. Bei stürmischen SW-lichen Winden kann der Wasserstand bis zu 1m absinken. Ebenso sind bei anhalten NO-Lagen bis 1,5m höherer Wasserstand möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: ab 70 DKK (Stand 2015 für 6,5m Länge, Strom ist inklusiv). Das Hafengeld wird abends vom Hafenmeister kassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist an den Liegeplätzen vorhanden, jedoch muss man im Sommer Steckdosen mit mehreren Booten teilen (Verteilungsdose in der Ausrüstung ist eine prima Hilfe). Weiter gibt es Toiletten und Waschbecken mit Seewasserspülung direkt am Hafen. Eine Duschkabine wird beim Versammlungshaus am Ende der Ortschaft bereitgestellt (5DKr-Stücke). Dort gibt es auch einen Frischwasserhahn. Eine Selbstbedienungsbutik bietet neben Brot, Kartoffeln und Zwiebeln auch Eis und lokale Postkarten. Bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich jedoch das Bunkern von Frischwasser und Lebensmitteln im vorangehenden Hafen, auf das Frischwasserangeboot an der Butik sollte man nur im Notfall zurückgreifen, da Wasser auf der Insel in erster Linie die Versorgung der Einwohner sicherstellt. Von den ansässigen Fischern erhält man auf Anfrage frisch gefangenen Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sliprampe für kleinere, trailerbare Boote im Hafen, die im äüßersten Notfall genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Postboot fährt mehrmals täglich nach [[Marstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Notfälle gibt es einen gekennzeichneten Hubschrauberlandeplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkholm Birkholm in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://carinafoto.wordpress.com/2015/06/13/insel-birkholm/ Insel Birkholm]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=39321</id>
		<title>Birkholm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=39321"/>
		<updated>2015-08-25T18:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=54.932715,10.508938&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
|width=600&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birkholm&#039;&#039;&#039; ist eine kleine, bewohnte Insel östlich von [[Ærø]] am Mørkedyb gelegen mit einem begrenzten Angebot an Liegeplätzen. Ein Paradies für Naturliebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Mørkedyb durch eine 10m breite Rinne. Die Rinne ist durch zwei Pricken mit rotem Toppzeichen an der Westseite und 2 Pricken mit grünem Toppzeichen an der Ostseite markiert. Eine Ansteuerung bei Nacht wird Ortsunkundigen nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
Von der roten Tonne des Mörkedyb steuert man die Rinne mit ca. 20 Grad an. Man hält sich möglichst in der Mitte der Rinne. Bei Starkwind Abdrift und eventuell quersetzende Strömung beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_55.62_N_10_29.95_E|54° 55.62&#039; N, 010° 29.95&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über wenige Yachtliegeplätze (Boxen und längsseits) und ist im Sommer oft überfüllt. Der Anlegeplatz des Postbootes muss frei bleiben, kann jedoch für ein erstes Festmachen genutzt werden, um danach einen Liegeplatz zu suchen. Das ist besser, als im engen Hafen bei viel Wind das Boot zu drehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe beträgt bei mittlerem Wasserstand etwa 1,8-2m. Bei stürmischen SW-lichen Winden kann der Wasserstand bis zu 1m absinken. Ebenso sind bei anhalten NO-Lagen bis 1,5m höherer Wasserstand möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: ab 70 DKK (Stand 2015 für 6,5m Länge, Strom ist inklusiv). Das Hafengeld wird abends vom Hafenmeister kassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist an den Liegeplätzen vorhanden, jedoch muss man im Sommer Steckdosen mit mehreren Booten teilen (Verteilungsdose in der Ausrüstung ist eine prima Hilfe). Weiter gibt es Toiletten und Waschbecken mit Seewasserspülung direkt am Hafen. Eine Duschkabine wird beim Versammlungshaus am Ende der Ortschaft bereitgestellt (5DKr-Stücke). Dort gibt es auch einen Frischwasserhahn. Eine Selbstbedienungsbutik bietet neben Brot, Kartoffeln und Zwiebeln auch Eis und lokale Postkarten. Bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich jedoch das Bunkern von Frischwasser und Lebensmitteln im vorangehenden Hafen, auf das Frischwasserangeboot an der Butik sollte man nur im Notfall zurückgreifen, da Wasser auf der Insel in erster Linie die Versorgung der Einwohner sicherstellt. Von den ansässigen Fischern erhält man auf Anfrage frisch gefangenen Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sliprampe für kleinere, trailerbare Boote im Hafen, die im äüßersten Notfall genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Postboot fährt mehrmals täglich nach [[Marstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkholm Birkholm in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://carinafoto.wordpress.com/2015/06/13/insel-birkholm/ Insel Birkholm]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=39320</id>
		<title>Birkholm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=39320"/>
		<updated>2015-08-25T18:21:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Ansteuerung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|width=600&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birkholm&#039;&#039;&#039; ist eine kleine, bewohnte Insel östlich von [[Ærø]] am Mørkedyb gelegen mit einem begrenzten Angebot an Liegeplätzen. Ein Paradies für Naturliebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Mørkedyb durch eine 10m breite Rinne. Die Rinne ist durch zwei Pricken mit rotem Toppzeichen an der Westseite und 2 Pricken mit grünem Toppzeichen an der Ostseite markiert. Eine Ansteuerung bei Nacht wird Ortsunkundigen nicht empfohlen.&lt;br /&gt;
Von der roten Tonne des Mörkedyb steuert man die Rinne mit ca. 20 Grad an. Man hält sich möglichst in der Mitte der Rinne. Bei Starkwind Abdrift und eventuell quersetzende Strömung beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_55.62_N_10_29.95_E|54° 55.62&#039; N, 010° 29.95&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über wenige Yachtliegeplätze (Boxen) und ist im Sommer oft überfüllt. Die Wassertiefe beträgt bei mittlerem Wasserstand etwa 1,8-2m. Bei stürmischen SW-lichen Winden kann der Wasserstand bis zu 1m absinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: 60-80 DKK (Stand 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist an den Liegeplätzen vorhanden, jedoch muss man im Sommer Steckdosen mit mehreren Booten teilen (Verteilungsdose in der Ausrüstung ist eine prima Hilfe). Weiter gibt es Toiletten und Waschbecken mit Seewasserspülung direkt am Hafen. Eine Duschkabine wird beim Versammlungshaus am Ende der Ortschaft bereitgestellt (5DKr-Stücke). Dort gibt es auch einen Frischwasserhahn. Eine Selbstbedienungsbutik bietet neben Brot, Kartoffeln und Zwiebeln auch Eis und lokale Postkarten. Bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich jedoch das Bunkern von Frischwasser und Lebensmitteln im vorangehenden Hafen, auf das Frischwasserangeboot an der Butik sollte man nur im Notfall zurückgreifen, da Wasser auf der Insel in erster Linie die Versorgung der Einwohner sicherstellt. Von den ansässigen Fischern erhält man auf Anfrage frisch gefangenen Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sliprampe für kleinere, trailerbare Boote im Hafen, die im äüßersten Notfall genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Postboot fährt mehrmals täglich nach [[Marstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkholm Birkholm in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://carinafoto.wordpress.com/2015/06/13/insel-birkholm/ Insel Birkholm]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=39319</id>
		<title>Birkholm</title>
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		<updated>2015-08-25T18:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Versorgungsmöglichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birkholm&#039;&#039;&#039; ist eine kleine, bewohnte Insel östlich von [[Ærø]] am Mørkedyb gelegen mit einem begrenzten Angebot an Liegeplätzen. Ein Paradies für Naturliebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Mørkedyb durch eine 10m breite Rinne. Die Rinne ist durch zwei Pricken mit rotem Toppzeichen an der Westseite und 2 Pricken mit grünem Toppzeichen an der Ostseite markiert. Eine Ansteuerung bei Nacht wird Ortsunkundigen nicht empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_55.62_N_10_29.95_E|54° 55.62&#039; N, 010° 29.95&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über wenige Yachtliegeplätze (Boxen) und ist im Sommer oft überfüllt. Die Wassertiefe beträgt bei mittlerem Wasserstand etwa 1,8-2m. Bei stürmischen SW-lichen Winden kann der Wasserstand bis zu 1m absinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: 60-80 DKK (Stand 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist an den Liegeplätzen vorhanden, jedoch muss man im Sommer Steckdosen mit mehreren Booten teilen (Verteilungsdose in der Ausrüstung ist eine prima Hilfe). Weiter gibt es Toiletten und Waschbecken mit Seewasserspülung direkt am Hafen. Eine Duschkabine wird beim Versammlungshaus am Ende der Ortschaft bereitgestellt (5DKr-Stücke). Dort gibt es auch einen Frischwasserhahn. Eine Selbstbedienungsbutik bietet neben Brot, Kartoffeln und Zwiebeln auch Eis und lokale Postkarten. Bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich jedoch das Bunkern von Frischwasser und Lebensmitteln im vorangehenden Hafen, auf das Frischwasserangeboot an der Butik sollte man nur im Notfall zurückgreifen, da Wasser auf der Insel in erster Linie die Versorgung der Einwohner sicherstellt. Von den ansässigen Fischern erhält man auf Anfrage frisch gefangenen Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sliprampe für kleinere, trailerbare Boote im Hafen, die im äüßersten Notfall genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Postboot fährt mehrmals täglich nach [[Marstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkholm Birkholm in Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [https://carinafoto.wordpress.com/2015/06/13/insel-birkholm/ Insel Birkholm]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Dyreborg&amp;diff=38095</id>
		<title>Dyreborg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Dyreborg&amp;diff=38095"/>
		<updated>2015-02-12T01:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Schreibweise Fåborg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dyreborg ist ein kleiner, idyllischer Fischereihafen an der Südküste Fünens. Er liegt fast auf dem Weg nach [[Fåborg]]. Im Sommer ist der Hafen oft überfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
Liegeplätze an der Westseite und längsseits am Mittelsteg.Der Ostteil des Hafens ist für die ortsansässigen Fischer reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anlaufen des Hafens ist bei Tag und Nacht möglich. Vom Fahrwasser nach Faborg biegt eine mit Stangen bezeichnete Rinne nach Dyreborg ab. Bei Nacht steuert man das grüne Molenfeuer mit 290 Grad rechtweisend an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrenzte Versorgungsmöglichkeiten. Der Ort ist landschaftlich sehr schön gelegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Dyreborg&amp;diff=38094</id>
		<title>Dyreborg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Dyreborg&amp;diff=38094"/>
		<updated>2015-02-12T01:30:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Erstversion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dyreborg ist ein kleiner, idyllischer Fischereihafen an der Südküste Fünens. Er liegt fast auf dem Weg nach [[Faaborg]]. Im Sommer ist der Hafen oft überfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
Liegeplätze an der Westseite und längsseits am Mittelsteg.Der Ostteil des Hafens ist für die ortsansässigen Fischer reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anlaufen des Hafens ist bei Tag und Nacht möglich. Vom Fahrwasser nach Faborg biegt eine mit Stangen bezeichnete Rinne nach Dyreborg ab. Bei Nacht steuert man das grüne Molenfeuer mit 290 Grad rechtweisend an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrenzte Versorgungsmöglichkeiten. Der Ort ist landschaftlich sehr schön gelegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=D%C3%A4nische_S%C3%BCdsee&amp;diff=38093</id>
		<title>Dänische Südsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=D%C3%A4nische_S%C3%BCdsee&amp;diff=38093"/>
		<updated>2015-02-12T01:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Map: Birkholm ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Belte und Sund]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff &#039;&#039;&#039;Dänische Südsee&#039;&#039;&#039; wird eigentlich der Seebereich  südlich von [[Fünen]] einschließlich [[Ærøskøbing]], [[Langeland]] und der vielen Inseln dazwischen zusammen gefasst. Der Begriff wird hauptsächlich von deutschen Seglern verwendet. Im Dänischen ist mehr die Bezeichnung &#039;&#039;&#039;Südfünisches Inselmeer&#039;&#039;&#039; geläufig. Es ist ein abwechslungsreiches Revier, kleine idyllische Inseln wechseln sich mit kleineren Städten. Es gibt Plätze wo man ganz alleine sein kann und es gibt Orte, die nur so von Seglern und anderen Touristen wimmeln.&lt;br /&gt;
Das Südfünische Inselmeer ist aufgrund der geschützten Lage, der Vielzahl an Häfen, der kurzen Entfernungen zwischen den Häfen und aufgrund einer gut ausgebauten Infrastruktur in den Häfen ein ideales Revier für Anfänger-, Charter- und Familientörns. Daher sind die Häfen in den Sommermonaten oft sehr voll. Wer gerne auch mal nachts segelt, sollte sich daher im Sommer nicht scheuen, dann einzulaufen, wenn die meisten Boote auslaufen, nämlich vormittags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
54.867124, 10.397186~ ~ ~ ~ ~[[Ærø]];&lt;br /&gt;
54.938188, 9.950867~ ~ ~ ~ ~[[Alsen]];&lt;br /&gt;
54.989434, 10.5949~ ~ ~ ~ ~[[Tåsinge]];&lt;br /&gt;
55.041401, 10.147247~ ~ ~ ~ ~[[Lyø]];&lt;br /&gt;
55.028022, 10.255737~ ~ ~ ~ ~[[Avernakø]];&lt;br /&gt;
54.97052, 10.426025~ ~ ~ ~ ~[[Drejø]];&lt;br /&gt;
55.006764, 10.469971~ ~ ~ ~ ~[[Skarø]];&lt;br /&gt;
54.901882, 10.61142~ ~ ~ ~ ~[[Strynø]];&lt;br /&gt;
54.917671, 10.696564~ ~ ~ ~ ~[[Langeland]];&lt;br /&gt;
54.940752, 10.258484~ ~ ~ ~ ~[[Søby]];&lt;br /&gt;
54.927000, 10.499167~ ~ ~ ~ ~[[Birkholm]];&lt;br /&gt;
|centre=54.960271,10.334015&lt;br /&gt;
|type=hybrid &lt;br /&gt;
|zoom=10 &lt;br /&gt;
|width=650&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== Südküste Fünen ==&lt;br /&gt;
Die Südküste von [[Fünen]] mit dem Svendborg Sund ist sehr beliebt bei Seglern und bietet eine Vielzahl von Häfen und privaten Stegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist ein Großteil der Liegeplätze durch einheimische Segler belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dyreborg]]&lt;br /&gt;
* [[Fåborg]]&lt;br /&gt;
* [[Ranzausminde]]&lt;br /&gt;
* [[Svendborg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inseln ==&lt;br /&gt;
Es gibt viele Inseln im Meer zwischen [[Ærø]], [[Fünen]] und [[Langeland]]. Fast alle haben einen kleinen Hafen oder mindestens einen Ankerplatz. Die meisten sind sehr dünn besiedelt, es gibt einen kleinen Ort, einen Hafen und manchmal sogar einen Købmand (Kaufmann). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ærø]]&lt;br /&gt;
*[[Alsen]]&lt;br /&gt;
*[[Avernakø]]&lt;br /&gt;
*[[Birkholm]]&lt;br /&gt;
*[[Drejø]]&lt;br /&gt;
*[[Hjortø]]&lt;br /&gt;
*[[Langeland]]&lt;br /&gt;
*[[Lyø]]&lt;br /&gt;
*[[Skarø]]&lt;br /&gt;
*[[Strynø]]&lt;br /&gt;
*[[Tåsinge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marstalgrund==&lt;br /&gt;
Bei [[Drejø]] beginnt der Marstalgrund, das große Flachwassergebiet zwischen [[Drejø]], [[Marstal]] und [[Rudkøbing]]. Die durchschnittliche Wassertiefe liegt bei etwas mehr als zwei Metern, nur die Fahrwasserrinne hat durchweg ausreichende Tiefe (3,2-3,6 mtr). Da das Gebiet häufig auch besondere Windverhältnisse ausweist - oft weht es wie aus einer Düse und immer von vorne - ist man meistens auf den Diesel angewiesen. Kreuzen in der Fahrrinne ist für weniger Erfahrene nicht ratsam und hat schon zu größeren Unfällen geführt. Bei Nacht sind die nicht beleuchteten Tonnen nur mit einem starken Handscheinwerfer zu finden (Reflektorstreifen). Der Abstand der Tonnen ist jedoch so dicht, dass Nachtansteuerungen mit etwas Erfahrung möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:ImmigrantSong|S/Y Immigrant Song]] 11:55, 2. Sep 2006 (CEST) Wenn wir hier vorbei kommen denken wir immer, dass die Holländer das Gebiet längst eingedeicht hätten und heute sicherlich Tomaten anbauen würden. &lt;br /&gt;
Wir sind hier einmal bei dichten Nebel durchgefahren. Ein gespenstiges Erlebnis während man sich von Tonne zu Tonne versucht zu orientieren. Und dann kommt noch die Fähre zwischen Marstal und Rudkøbing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Jan Werner|Titel=Törnführer Dänemark Bd. 2, Fünen, Seeland, Lolland, Falster, Moen, Bornholm|Zusatz=|Beschreibung=Dänemark 2 sind acht Törnvorschläge im dänischen Inselmeer: durch die Dänische Südsee , durch den Großen Belt zum Smålands Fahrwasser, in die Gewässer von Falster und Møn, zum Sund und nach wonderful Kopenhagen, in den Isefjord und Roskilde Fjord und schließlich nach Bornholm.|ASIN=3768803937}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*{{Buch|Autor=Aloys von Hammel|Titel=Hafenführer Dänemark: Dänische Ost- und Nordseehäfen. Schwedische Westküstenhäfen. Deutsche Ostseehäfen |Zusatz=|Beschreibung=Dieser Hafenführer beschreibt in alphabetischer Reihenfolge 502 dänische Häfen, 161 Häfen an der schwedischen Westküste sowie 209 deutsche Ostseehäfen.|ASIN=3892255385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.detsydfynskeoehav.dk/ SYDFYNSKE ØHAV - Südfünisches Inselmeer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[http://www.windundwellen.at/danmark200601.htm Dänemark im Mai (2006) (www.windundwellen.at)] &lt;br /&gt;
: Interessanter Törnbericht mit diversen Hintergrundinformationen. Route: [[Schleswig]] - [[Lindaunis]] - [[Schleimünde]] - [[Fåborg]] - [[Helnæs]] - [[Ærøskøbing]] - [[Svendborg]] - [[Marstal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[http://wearesailing.net/folke2005.html Die Dänische Südsee vom Folkeboot aus ... (Sommer 2005)]&lt;br /&gt;
: Stationen: [[Kerteminde]], [[Nyborg]], [[Lundeborg]], [[Rudkøbing]], [[Ærøskøbing]], [[Søby]], [[Lyø]], [[Marstal]], [[Lohals]], [[Agersø]], [[Korsør]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Beiliegen&amp;diff=38092</id>
		<title>Beiliegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Beiliegen&amp;diff=38092"/>
		<updated>2015-02-11T23:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Ergänzende Hinweise zur Segelführung, Alternativen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationManöver}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beiliegen.JPG|thumb|400px|right|Die 3 Phasen des Beidrehens]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beiliegen&#039;&#039;&#039; ist die stabile Lage eines Segelbootes, die sich aus dem Manöver &#039;&#039;&#039;Beidrehen&#039;&#039;&#039; ergibt. &lt;br /&gt;
Beim Beiliegen liegt das Schiff unter voller Beseglung stabil und treibt quer über die Lee-Seite ab. Hierbei schiebt das Schiff kaum Lage und da es in das vom Bootsrumpf beruhigte Wasser hinein geschoben wird, sind auch die Wellenbewegungen gedämpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver läss sich (vorrausgesetzt die Besegelung stimmt), mit kleinster Crew oder alleine fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver eignet sich zum [[Reffen]] des Großsegels. In manchen Crews wird es auch gerne genutzt, um den Besuch der &amp;quot;Keramikabteilung&amp;quot; zu erleichtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Einsatzbereiche sind:&lt;br /&gt;
* Durchführen von Reparaturen, bei denen eine ruhige Lage des Schiffes gewünscht ist.&lt;br /&gt;
* Abwettern von Stürmen auf See, wenn genügend Leeraum vorhanden ist.&lt;br /&gt;
* Man kann während des Beiliegens auch Manöverbesprechungen halten oder Kaffee trinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver vollzieht sich in drei Phasen (siehe Skizze):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1. Phase:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einem [[Kurs_zum_Wind|Am-Wind-Kurs]] heraus wird eine Wende eingeleitet. Dabei bleibt die Fock belegt. Die Drehung sollte nur bis in den Wind aktiv gefahren werden, dann das Schiff gegen den Wind halten, bis es von selbst durch die bachstehende Fock auf die neue Seite überlegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Phase:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der Bug durch den Wind gedreht hat, steht die Fock nun back. Gleichzeitig wird während des Wendens die [[Großschot]] weit aufgefiert. Sobald die back-gestellte Fock anfängt zu drücken, wird hart Gegenruder in den Wind gelegt. Mit aufgefiertem [[Großsegel]] und ohne Fahrt durchs Wasser kommt es dann nicht zur erneuten Wende. Das Boot pendelt sich ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man das Boot bereits gegen den Wind zum Stehen gebracht, kann das Großsegel (bei Kielbooten) auch dicht geholt werden. Insbesondere klassische Rümpfe, aber auch gemäßigte Kurzkieler liegen sehr gut mit dichtem Groß bei! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Phase:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ruder]] kann jetzt mit Anschlag nach Luv festgelegt werden. Die Fock steht back und ist ebenfalls festgelegt. Die Großschot ist lose und das Großsegel weht im Wind. Damit es nicht schlägt kann es leicht dicht geholt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Lage kann jetzt ein Reff ein oder ausgebunden werden. Beiliegend ist ein Schiff auch in der Schlussphase des [[Mann-über-Bord Manöver|Mann-über-Bord-Manövers]] in einer stabilen Position, um die Person wieder sicher an Bord zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Manöver funktioniert auch bei Starkwind zuverlässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Beenden des Manövers:=====&lt;br /&gt;
Zum Beenden des Beiliegens wird die back stehenden Fock freigegeben und auf der anderen Seite dichtgeholt. Die Großschot wird ebenfalls dichtgeholt, bis das Schiff wieder Fahrt aufnimmt und manövrierfähig wird.&lt;br /&gt;
Danach kann der gewünschte Kurs angelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kurzkielern kann auch das Großsegel für Vortrieb optimal eingestellt und abgefallen werden. Man dreht dann mit backstehender Fock bis durch die [[Halse]]. Vorteil dises Vorgehens ist, dass der Rudergänger das Manöver allein fahren kann, was vor allem bei kleinen Crews manchmal von Vorteil ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Beiliegen mit aufgefiertem Groß ist ursprünglich gedacht für Jollen. Richtig zum Stehen kommt man dabi kaum, eher driftet man auf einem Raumschotskurs etwa 45 Grad nach Lee.&lt;br /&gt;
*Bei fast allen Kielbooten kann man das Groß auch dicht lassen.&lt;br /&gt;
*Beiliegen funktioniert im Regelfall bei Kurzkielern nur mit kleinen Segeln gut, im Zweifel sollte man das Groß reffen. Als Vorsegel sollte eine Fock gewählt werden, die wenig Bauch hat. Bei Sturm sind natürlich die kleinsten Segel, d.h. Sturmfock und Tysegel, alternativ Groß im 3. Reff zu wählen.&lt;br /&gt;
*Beiliegen hat große Vorteile gegenüber dem Ablaufen vor dem Wind bei Sturm, solange noch Besegelung möglich ist, da wengiger Leeraum benötigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grundlegende Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Gr%C3%B6nh%C3%B6gen&amp;diff=38087</id>
		<title>Grönhögen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Gr%C3%B6nh%C3%B6gen&amp;diff=38087"/>
		<updated>2015-02-01T22:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]]|Politisch=[[Europa]]&amp;gt; [[Schweden]] &amp;gt; [[Öland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=56.26442,016.39735|zoom=14&lt;br /&gt;
|width=600&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grönhögen ist ein alter Fischerhafen an der Südspitze von [[Öland]]. Der Ort hat 145 Einwohner (Stand 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist bei Tag und Nacht über eine bezeichnete Rinne anzulaufen. Die Tonnen sind unbefeuert, daher muss man Nachts einen Ausguck mit Handscheinwerfer aufs Vorschiff schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Südspitze Ölands liegen oft Treibnetze, die erst spät zu sehen sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|56.26442_N_016.39735_E|56°15.865&#039;N, 016°23.841&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fischereihafen ist nicht speziell für die Freizeitschifffahrt eingerichtet und bietet nur wenige Plätze.&lt;br /&gt;
Die Segler liegen längs an einer Steinpier. Duschen und Toiletten befinden sich im vorderen Teil des Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich gerade eine Gelegenheit bietet, kann man frische Lachsforellen von den ortsansässigen Fischern erwerben. Das war zumindt vor vielen Jahren noch so. Die Lachsforellen werden dort in Treibnetzen gefangen, die an der Oberfläche schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist interessant für den Besuch der Südspitze von Öland mit dem Leuchtturm Ölands Södra Odde. Der Turm kann bestiegen werden. Vom Turm kann aus man Seehunde an der Ostseite der Südspitze beobachten. Es gibt ein Museum und eine preiswerte Gaststätte. Weiterhin lohnt der Besuch der Burg Eketorp. Das ist eine kreisrunde, fast vollständig wieder hergestellte Burg mit Museum und Wohnunterkünften aus der Eisenzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://sv.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%B6nh%C3%B6gen Grönhögen in Wikipedia (schwedisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Gr%C3%B6nh%C3%B6gen&amp;diff=38086</id>
		<title>Grönhögen</title>
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		<updated>2015-02-01T21:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]]|Politisch=[[Europa]]&amp;gt; [[Schweden]] &amp;gt; [[Öland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grönhögen ist ein alter Fischerhafen an der Südspitze von [[Öland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist bei Tag und Nacht über eine bezeichnete Rinne anzulaufen. Die Tonnen sind unbefeuert, daher muss man Nachts einen Ausguck mit Handscheinwerfer aufs Vorschiff schicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Südspitze Ölands liegen oft Treibnetze, die erst spät zu sehen sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|56.26442_N_016.39735_E|56°15.865&#039;N, 016°23.841&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fischereihafen ist nicht speziell für die Freizeitschifffahrt eingerichtet und bietet nur wenige Plätze.&lt;br /&gt;
Die Segler liegen längs an einer Steinpier. Duschen und Toiletten befinden sich im vorderen Teil des Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich gerade eine Gelegenheit bietet, kann man frische Lachsforellen von den ortsansässigen Fischern erwerben. Das war zumindt vor vielen Jahren noch so. Die Lachsforellen werden dort in Treibnetzen gefangen, die an der Oberfläche schwimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist interessant für den Besuch der Südspitze von Öland mit dem Leuchtturm Ölands Södra Odde. Der Turm kann bestiegen werden. Vom Turm kann aus man Seehunde an der Ostseite der Südspitze beobachten. Es gibt ein Museum und eine preiswerte Gaststätte. Weiterhin lohnt der Besuch der Burg Eketorp. Das ist eine kreisrunde, fast vollständig wieder hergestellte Burg mit Museum und Wohnunterkünften aus der Eisenzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Grönhögen</title>
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		<updated>2015-02-01T21:34:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Restrukturierung, Karte eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]]|Politisch=[[Europa]]&amp;gt; [[Schweden]] &amp;gt; [[Öland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grönhögen ist ein alter Fischerhafen an der Südspitze von [[Öland]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|56.26442_N_016.39735_E|56°15.865&#039;N, 016°23.841&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fischereihafen ist nicht speziell für die Freizeitschifffahrt eingerichtet und bietet nur wenige Plätze.&lt;br /&gt;
Die Segler liegen längs an einer Steinpier. Duschen und Toiletten befinden sich im vorderen Teil des Hafens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen ist interessant für den Besuch der Südspitze von Öland mit dem Leuchtturm Ölands Södra Odde. Der Turm kann bestiegen werden. Vom Turm kann aus man Seehunde an der Ostseite der Südspitze beobachten. Es gibt ein Museum und eine preiswerte Gaststätte. Weiterhin lohnt der Besuch der Burg Eketorp. Das ist eine kreisrunde, fast vollständig wieder hergestellte Burg mit Museum und Wohnunterkünften aus der Eisenzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Guntram&amp;diff=38084</id>
		<title>Benutzer:Guntram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Guntram&amp;diff=38084"/>
		<updated>2015-02-01T16:15:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: kleine Ergänzungen und Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Guntram segelt seit vielen Jahren überwiegend in der Ostsee, aber auch auf Hochseetörns in der Nordsee und auf dem Atlantik. Er arbeitete als Skipper und Segellehrer in Laboe und Hamburg und war Mitglied im Akademischen Seglerverein in Kiel.&lt;br /&gt;
Er besitzt eine Einhand-Yacht vom Typ Zero (Mini 6.50), die er 2013 aus Portsmouth an die Elbe überführt hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Eckernf%C3%B6rde&amp;diff=38083</id>
		<title>Eckernförde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Eckernf%C3%B6rde&amp;diff=38083"/>
		<updated>2015-02-01T16:06:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Stadthafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Eckernförder Bucht]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Schleswig-Holstein]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_28_31.35_N_009_50_25.66_E|54°28&#039;31.35&amp;quot;N,  009°50&#039;25.66&amp;quot;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wunderhübsche alte Kleinstadt mit vielen schönen alten Häusern in der Innenstadt. Im Umfeld der Fußgängerzone ist alles zu finden, was man braucht, auch eine für die Größe der Stadt ungewöhnlich hohe Zahl von Kneipen und Restaurants mit sehr guter Qualität. Ein Yachtausrüster mit großem Sortiment ist am Nordufer wenige Meter östlich der Fußgängerbrücke über den Stadthafen zu finden. Der hat auch eine eigene Pier, seit 2010 auch Gastliegeplätze und eigene Sanitäranlagen. Die Stadt war lange Zeit dänisch, was man dem Stadtbild durchaus noch ansieht. Rund um den Innenhafen herrscht ein vielfältiges maritimes Bild. Hier liegen oft auch viele Großsegler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung von Eckernförde ist Tag und Nacht völlig unkompliziert. Die Bucht ist bis zum Ende sehr tief mit steilen Ufern, sodaß man hier auch sehr bequem kreuzen kann. Das häufige Vorurteil, daß man nach Eckernförde ja immer aufkreuzen müsse, verliert vor dem Hintergrund ein Großteil seiner Berechtigung, abgesehen davon, dass es ja auch Süd-, Ost- und Nordwind gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorsicht in der Nähe des &amp;quot;Warngebiets Eckernförde Süd&amp;quot; der Marine. Die dort eingezeichnete Betonnung besteht zumeist aus flach im Wasser liegenden gelben Fässern, die man bei Gegenlicht, Seegang oder Dämmerung kaum ausmachen kann. Verschärfter Ausguck!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachts bleibt man im weißen Sektor des LT Eckernförde bis auf Höhe der Einfahrt zum Marinehafen. Von dort aus der Hafenbefeuerung folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Liegemöglichkeiten gibt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Segelclub Eckernförde==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54.47558_N_9.85442_E|54.47558° N, 009.85442° E|Segelclub Eckernförde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.segelclub-eckernfoerde.de/index1.htm SCE] (ein über 100 Jahre alter Verein mit umfangreicher Regattaaktivität). Er liegt am Nordufer unmittelbar westlich im Anschluss an die Hafenanlage der Marine. Wenn man deren Molen von See kommend passiert hat, direkt Kurs Nord steuern, das führt unmittelbar in die Hafeneinfahrt des SCE. Bei unklaren Sichtverhältnissen kann man als Ansteuerungsmarke den großen blauen Bockkran im Slipbereich nehmen. Hält man auf den zu, hat man bald nach Backbord freie Sicht in den Hafen und auf die Steganlagen. Dort ist überall Wasser von mehr als 2 m. Anlegen in Boxen mit grünen Schildern oder auf Weisung des Hafenmeisters. Der ist zu erreichen unter 04351 81143 oder durch einmal Vorbeifahren am Clubhaus. Man liegt hier an festen Stegen mit Heckpfählen. &lt;br /&gt;
An allen Stegen Strom und Wasser. WLAN nach Anmeldung über hotsplots. &lt;br /&gt;
Im Clubhaus exzellente Sanitäranlagen und Duschen. Leihfahrräder beim Hafenmeister sowie eine „Bibliothek der liegengelassenen Bücher“. In die Altstadt ist es von hier etwa 1 km weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Obergeschoss des Clubhauses gibt es ein gutes Restaurant mit toller Aussicht und großer Terrasse. Es wird auch viel von der einheimischen Bevölkerung genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stadthafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54.47363_N_9.84185_E|54.47363° N, 009.84185° E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Stadthafen&#039;&#039;&#039; liegt unmittelbar am Rande der Altstadt und neben dem Badestrand. Hat man am Nordufer den Marinehafen passiert, dann führt der Kurs 292 direkt auf den Handelskai von Eckernförde zu. Kurz bevor man den erreicht liegt backbord die Außenmole des Stadthafens. Zwischen deren Nordende und der Westmole öffnet sich die Hafeneinfahrt. Der Kopf der Westmole trägt ein weißes Festfeuer. Der Stadthafen ist ein kommerzieller Hafen. Hier liegt man an Schwimmstegen, aber mit Heckpfählen. Überall Strom und Wasser am Steg. Zur Altstadt muß man nur über die Strasse gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte der Stadthafen belegt sein lohnt es sich oft weiter in die Förde hinein zu steuern.&lt;br /&gt;
Weitere Liegeplätze, auch für größere Boote (40-50ft), befinden sich unmittelbar vor der Klappbrücke an Steuerbordseite vor dem Yachtausrüster. Hier sind meist noch ein paar Plätze frei und durch entsprechende Schilder gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorzuheben ist insbesondere die Nähe zum gut sortierten Yachtausrüster, wo man wirklich nahezu Alles bekommt, was einem so während eines Törns kaputt gehen kann oder versehentlich in der Ostsee verschwindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törnberichte==&lt;br /&gt;
[[Törnbericht 2014 Ostschweden - Bottensee - Finnland - Aaland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Eckernförder Bucht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Schleswig-Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ostsee&amp;diff=38082</id>
		<title>Ostsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ostsee&amp;diff=38082"/>
		<updated>2015-02-01T15:56:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Ergänzungen Wasserstand&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Bild:Ostsee klein.png|right]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Ostsee &#039;&#039;&#039;ist ein vielseitiges Segelrevier und das Hausrevier Schwedens, Dänemarks, Deutschlands und der Baltischen Staaten. &lt;br /&gt;
Ähnlich wie das [[Mittelmeer]] ist die Ostsee nur durch eine schmale Meerenge ([[Skagerrak]], [[Kattegat]]) mit dem [[Atlantik]] verbunden. Das hat unter anderem zur Folge, dass der Tidenhub in der Ostsee sehr gering ist und kaum mehr als 0,5 m erreicht.&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit der Ostsee ist der Salzgehalt. Die Ostsee besteht zum Teil aus Brackwasser, zum Teil aus Salzwasser. Die Salz-Konzentrationen sind unterschiedlich in den verschiedenen Seegebieten und Wassertiefen. Diese Besonderheit führt unter anderem zu einem einmaligen Ökosystem, welches sehr empfindlich gegen äußere Einflüsse reagiert.&lt;br /&gt;
Aufgrund der Ökologie und der zunehmenden Verschmutzung wurde von den Anrainerstaaten in der Helsinki Commission (HELCOM) die sogenannte  [http://www.helcom.fi/Convention/en_GB/convention/ Helsinki Convention] erlassen. Diese Regelung, welche von den neun Staaten und der EU ratifiziert wurde, soll die Meeresverschmutzung der Ostsee begrenzen. Im Rahmen der Umsetzung dieser Richtline müssen beispielsweise auch Sportboote auf der Ostsee mit einem Fäkalientank ausgestattet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;90%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;400&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ostsee.jpg|450px|alt=Karte der Ostsee&lt;br /&gt;
poly 1 895 1 1045 271 1045 271 895 [[Deutschland|Deutsche Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
poly 1 676 106 620 131 674 167 722 189 820 196 560 198 889 266 889 287 867 331 889 312 922 279 918 269 895 196 895 1 895 [[Dänemark#Ostsee|Dänische Ostseeküsten]]&lt;br /&gt;
poly 139 574 108 154 148 699 171 770 194 816 202 887 219 870 250 714 252 468 179 529 [[Schweden#Westküste|Schwedische Westküste]]&lt;br /&gt;
poly 254 714 223 872 202 889 262 889 289 862 333 883 354 843 327 816 308 735 [[Schweden#Südküste|Schwedische Südküste]]&lt;br /&gt;
poly 254 466 252 712 310 733 331 818 356 841 450 828 502 770 537 647 531 581 477 415 472 416 676 287 522 225 574 156 624 54 620 31 612 6 510 4 427 133 291 269 [[Schweden#Ostküste|Schwedische Ostküsten]]&lt;br /&gt;
poly 477 425 479 512 497 531 574 529 535 454 [[Åland (Ahvenanmaa)|Aaland-Inseln]]&lt;br /&gt;
default [[Datei:Ostsee.jpg|Verwende den Cursor zum Auffinden der Regionen]]&lt;br /&gt;
desc none&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Deutschland|Deutsche Ostseeküste]]&lt;br /&gt;
*[[Dänemark#Ostsee|Dänische Ostseeküsten]]&lt;br /&gt;
*[[Schweden#Westküste|Schwedische Westküste]]&lt;br /&gt;
*[[Schweden#Südküste|Schwedische Südküste]]&lt;br /&gt;
*[[Schweden#Ostküste|Schwedische Ostküsten]]&lt;br /&gt;
*[[Finnland#Bottensee|Finnische Westküste]]&lt;br /&gt;
*[[Åland (Ahvenanmaa)|Aaland-Inseln]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anrainerstaaten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dänemark]] · [[Schweden]] · [[Finnland]] · [[Russland]] · [[Estland]] · [[Lettland]] · [[Litauen]] · [[Polen]] · [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beliebte Segelreviere der Ostsee==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Deutschland|Deutsche Küste]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flensburger Förde]]&lt;br /&gt;
* [[Eckernförder Bucht]]&lt;br /&gt;
* [[Kieler Bucht]]&lt;br /&gt;
* [[Lübecker Bucht]]&lt;br /&gt;
* [[Mecklenburger Bucht]]&lt;br /&gt;
* [[Westliche Ostsee]]&lt;br /&gt;
* [[Südliche Ostsee|Südliche Ostsee · Vorpommernsche Boddenlandschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Dänemark]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dänemark #Kattegat|Kattegat]]&lt;br /&gt;
* [[Dänemark #Rund Sjælland|Rund Sjælland]]&lt;br /&gt;
* [[Dänemark #Rund Fünen|Rund Fünen]]&lt;br /&gt;
** [[Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
* [[Dänemark #Limfjord|Limfjord]]&lt;br /&gt;
* [[Dänemark #Bornholm|Bornholm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Schweden]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwedens Westküste|Westküste]]&lt;br /&gt;
* [[Schwedens Südküste|Südküste]]&lt;br /&gt;
* [[Schwedens Ostküste|Ostküste]]&lt;br /&gt;
**[[Kalmarsund]]&lt;br /&gt;
**[[Öland]]&lt;br /&gt;
**[[Östergötland]]&lt;br /&gt;
**[[Södermanland]]&lt;br /&gt;
**[[Gotland]]&lt;br /&gt;
**[[Stockholms Skärgard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Finnland]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Åland (Ahvenanmaa)|Åland-Inseln]]&lt;br /&gt;
* [[Turunmaan Saaristo (Turku Archipelago)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
;Belte und Sund: [[Kleiner Belt]], [[Großer Belt]], [[Langeland Belt]], [[Øresund]], [[Aarhus Bucht]], [[Samsø Belt]], [[Sejerø Bucht]], [[Isefjord]], [[Køge Bucht]], [[Faxe Bucht]], [[Smålandsfarvanet]], [[Südlich Møn und Falster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Westliche Ostsee: [[Flensburger Förde]], [[Schlei]], [[Eckernförder Bucht]], [[Kieler Förde]], [[Hohwachter Bucht]], [[Fehmarn]], [[Lübecker Bucht]], [[Wismarbucht]], [[Mecklenburger Bucht]], [[Vorpommersche Boddenlandschaft]], [[Rügen]], [[Greifswalder Bodden]], [[Usedom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Südliche Ostsee&lt;br /&gt;
;Südöstliche Ostsee&lt;br /&gt;
;Zentrale Ostsee&lt;br /&gt;
;Nördliche Ostsee &lt;br /&gt;
;Alandsee&lt;br /&gt;
;Rigaischer Meerbusen&lt;br /&gt;
;Bottnischer Meerbusen&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Bottnischer Meerbusen]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bottensee]]&lt;br /&gt;
* [[Kvarken]]&lt;br /&gt;
* [[Bottenwiek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Ostseewetter|Wetter]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der Größe und der Nordausdehnung der Ostsee ist natürlich keine allgemeingültige Wetterbeschreibung möglich. Während der südliche Teil im Golfstromeinfluß liegt und über ein eher maritimes Klima verfügt, herrscht im nördlichen Teil das extremere kontinentale Klima vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichen Ostsee an der deutschen Küste ist das Wetter - ähnlich wie in der [[Deutsche Bucht|Deutschen Bucht]] - wechselhaft. Das liegt daran, dass dieses Seegebiet zum Durchzugsgebiet atlantischer Tiefdruckgebiete gehört. Dementsprechend wird das Wetter vom Durchzug von Warm- und Kaltfronten geprägt, mit dem korrespondierenden charakteristischem Wetterverlauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich lässt sich das Wetter ganz einfach zusammenfassen: segelt man nach Westen, so kommt der Wind aus West, segelt man nach Osten, so kommt er aus Ost.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Nein, ernsthaft: das Wetter rund Fünen ist häufig wesentlich besser als man erwarten würde wenn man sich, z.B. am NDR orientiert. Wir erleben es sehr oft, dass es in Hamburg stark bewölkt ist und regnet, schon in Flensburg dagegen die Sonne auftaucht und weiter nördlich herrlichstes Wetter herrscht. Das Schengener Abkommen scheint für Wolken nicht zu gelten - die Deutsch-Dänische Grenze ist oftmals eine echte Wetterscheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten stimmt es schon, dass man oft kreuzen muss. Die vorwiegende Windrichtung ist West / Südwest. Gerade bei schönem Wetter gibt es aber auch Ostwindlagen (insb. im Mai), die einem mit 4-5 Bft. dann kalte Luft mitführen. Auch ist das Wetter sicherlich nicht so beständig, wie im Mittelmeer. Ist man eine Woche unterwegs, so wird man höchst wahrscheinlich schon ein paar Regentropfen abbekommen. Auch sollte man seine Reise so planen, dass man immer etwas Reserve hat. Es gibt Tage, da wird man froh sein im Hafen bleiben zu können - oder wenigstens nur ein paar Meilen segeln zu müssen.&lt;br /&gt;
[[Wetter im Internet|Gute Wetterberichte findet man leicht im Internet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen (Wetterregeln, Wetterrouting und Jahreszeiten) auf der Seite &#039;&#039;&#039;[[Ostseewetter]]&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schwankungen im Wasserstand ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tide ist in der Ostsee gering. Wie weiter oben angeführt beträgt der Tidehub im Skagerak ca. 50 cm. In der westlichen Ostsee sind 15 bis 25 cm typisch. Östlich der Darßer Schwelle ist der Tidehub praktisch vernachlässigbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch treten insbesondere in den Wintermonaten durch Wind bedingte, erhebliche Abweichungen des Wasserstandes vom mittleren Wasserstand in der westlichen Ostsee sowie im Finnischen und Bottnischen Meerbusen auf. Diese werden einerseits durch Anstau (Wind bläst das Wasser gegen die Küste), andererseits aber auch durch Eigenschwingungen des Osseebeckens verursacht. In den Sommermonaten betragen diese Schwankungen manchmal bis zu 100 cm. Im Spätherbst können in der westlichen Ostsee bei Nordoststurm auch schon mal 150 bis 250 cm über mittlerem Wasserstand bei einem Sturmhochwasser erreicht werden. Die Hochwassersaison beginnt Ende Oktober, dann sollten die Boote sicherheitshalber bereits auf dem Trockenen stehen.&lt;br /&gt;
Bei Weststurm kann das Niedrigwasser in der westlichen Ostsee 100-150 cm absinken (beim Sturmtif &amp;quot;Xaver&amp;quot; im Dezember 2013 wurden in Kiel 177 cm unter Normalnull erreicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwankungen in den Meerbusen sind noch etwas größer als in der westlichen Ostsee. Dort können windbedingt auch im Sommer 150 cm Abweichung vom Mittelwasser vorkommen (Bei westlichen Stürmen Hochwasser und östlichen bis nordöstlichen Stürmen Niedrigwasser). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft entstehen besonders starke Auslenkungen auch durch Überlagerung von Staueffekt und Beckenschwingung (Sturm dreht in der westlichen Ostsee von West über Nord nach Nordost).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sturmhochwasser sind in der westlichen Ostsee zwar selten, aber gerade darin liegt auch eine ihrer Gefahren: oft fehlt das Gefahrenbewusstsein für diese Ereignisse. Ende August 1989 wurden die Segelhäfen der westlichen Ostsee von einem Sturmhochwasser völlig unvorbereitet getroffen und es entstand ein Sachschaden allein im Bereich der Sportschifffahrt von ca. 30 Millionen Deutsche Mark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich häufiger noch sind die durch Westwinde verursachten Niedrigwasserstände. Da die meisten Boote in der Ostsee nicht für das Trockenfallen konstruiert sind, sollte man solche Ereignisse ernst nehmen und gegebenenfalls einen tieferen Hafen aufsuchen, wenn der Tiefgang nicht ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nautische Unterlagen==&lt;br /&gt;
Folgende Anbieter (Liste u.U. nicht vollständig) stellen Karten und Unterlagen für die Ostsee her:&lt;br /&gt;
* [http://www.bsh.de/de/Produkte/Karten/Sportbootkarten/Ostseegebiet.jsp Ostseekarten des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie&#039;&#039;] &lt;br /&gt;
* [http://www.nv-verlag.de/ NV-Verlag&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.delius-klasing.de/shop/suche.php4?suchtext=satz Delius-Klasing-Verlag&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe auch [[Nautisches Material S Stockholm]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel= Ostsee-Blicke: Ein Segelsommer mit Kathena 7|Autor=Wilfried Erdmann|ASIN=3768824608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Hafenhandbuch Ostsee, Bd.1, Schleswig-Holsteinische und Dänische Ostseeküste, Belte und Sund, Südküste Schweden und Bornholm: BD I (Ringeinband)|Autor=Kreuzer-Abt. Deutscher Segler-Verband (Herausgeber)|ASIN=3884123580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Hafenhandbuch Ostsee, Bd.2 (Ringeinband)|Autor=Kreuzer-Abt. Deutscher Segler-Verband (Herausgeber)|ASIN=3884123262}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
Navigation&lt;br /&gt;
* [http://www.nv-pedia.de/pedia/ Kostenlose aktuelle Seekarten des NV-Verlages]; Diese können ausgedruckt werden und eignen sich sehr gut für die Törnplanung und die Ausbildung aber &#039;&#039;&#039;natürlich nicht für die Navigation&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* [http://www.sejlerens.com/ Hafeninformationen des dänischen Sejlerens Hafenführers]&lt;br /&gt;
* [http://portfocus.com/indexde.html portfocus.com] Nicht nur alle Marinas in der Ostsee, sondern weltweit.&lt;br /&gt;
* [http://www.ostsee24.de/] Informationen rund um die Ostsee als Urlaubs- und Reiseziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://msi.nga.mil/MSISiteContent/StaticFiles/NAV_PUBS/NIMA_LOL/Pub116/Pub116bk.pdf &#039;&#039;&#039;List of Lights&#039;&#039;&#039; - Baltic Sea with Kattegat, Belts and Sound and Gulf of Bothnia PUB.116] der &#039;&#039;&#039;NATIONAL GEOSPATIAL-INTELLIGENCE AGENCY&#039;&#039;&#039;, Bethesda, Maryland als PDF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wetter&lt;br /&gt;
* [http://www.dp07.com Der Seewetterbericht von DP07, zu empfangen über UKW-Seefunk; Registrierung erwünscht]&lt;br /&gt;
* [http://www.dwd.de/swxno Aktueller Seewetterbericht für Nord und Ostsee des DWD] über neuen Kurzlink&lt;br /&gt;
* Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet ein [http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=_dwdwww_spezielle_nutzer_schiffffahrt_service&amp;amp;T180200881551318487505211gsbDocumentPath=Content%2FSchifffahrt%2FLehrmittel%2FDauerbrenner__teaser.html&amp;amp;_state=maximized&amp;amp;_windowLabel=T180200881551318487505211&amp;amp;lastPageLabel=_dwdwww_spezielle_nutzer_schiffffahrt_service PDF zum Download], das die Quellen für den aktuellen Seewetterbericht für die Ostsee nennt.&lt;br /&gt;
* Empfehlenswerte [http://www.bsh.de/de/Produkte/Infomaterial/WetterWarnfunk/WetterWarnfunk.pdf Wetterwarnfunk-Broschüre des BSH] für die gesamte Ostsee&lt;br /&gt;
* [http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/seewetter/seewetter.mp3 Seewetterbericht des DWD über DRadio als MP3]&lt;br /&gt;
* Die WMO bietet hier [http://www.wmo.int/pages/prog/www/ois/Operational_Information/VolumeD/GMDSS/Metarea1/DEU_FcstAreas_Metarea123.html Liste] der deutschen Seewettervorhersagegebiete der Ostsee an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstand&lt;br /&gt;
* [http://www.bsh.de/aktdat/wvd/tabost.htm aktuelle Wasserstandsvorhersagen an der deutschen Ostseeküste]&lt;br /&gt;
* [http://www.dmi.dk/hav/udsigter/havprognoser/#danmark Havprognoser DMI]&lt;br /&gt;
* [https://www.pegelonline.wsv.de/gast/pegeltabelle?scrollPosition=0&amp;amp;gewaesserFilter=42&amp;amp;pegelnameFilter=-&amp;amp;pegelnummerFilter=-&amp;amp;parameterFilter=3 aktuelle Pegeldaten Ostsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstiges&lt;br /&gt;
* [http://www.wassersport-pool.info/Info-Pool/Charterpoint/Charterinfo/Tankstellen_Ostseekuste.htm Liste] aller deutschen Hafentankstellen in der Ostsee&lt;br /&gt;
* [http://www.anhinga.de  Fotos von Häfen und Ankerplätzen in der Ostsee]&lt;br /&gt;
* [http://www.helcom.fi/Convention/en_GB/convention/ Helsinki Convention der HELCOM]&lt;br /&gt;
* [http://www.scandlines.de/de/catering/zollbestimmungen.htm Einfuhrmengen nach Skandinavien (Scandlines)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törnberichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[http://homepage.bluewin.ch/scho/ SY Corona Helsinki Törn 2007] &lt;br /&gt;
: Stationen: [[Schleswig]] - [[dänische Südsee]] - [[Schweden|schwedische Südküste]] - [[Kalmarsund]] - [[Visby]] / [[Gotland]] - [[Stockholmer Schärengarten]] - [[Aaland|Åland-Inseln]] - finnisches [[Schärenmeer]] - [[Helsinki]] und zurück nach [[Nyköping]] / Schweden&lt;br /&gt;
;[http://www.junk-food.de/carina/Saison2007/saison_ubersicht.htm SY Carina Törn 2007 &amp;quot;Durch den Götakanal&amp;quot;]&lt;br /&gt;
: Von [[Apenrade]]/durch die [[dänische Südsee]] zur [[schwedische Südküste]] - [[Kalmarsund]] über die Ostküste Schwedens durch den [[Götakanal]] und zurück über [[Anholt]] nach [[Apenrade]]&lt;br /&gt;
;[http://www.leisure23sl.blogspot.com SY DINE Törn 2007: Ostseerunde auf 23er]&lt;br /&gt;
: Deutschland, Polen, Baltikum, Finnland, Schweden, Dänemark, Deutschland&lt;br /&gt;
;[http://www.oseekante.de/DS_Website/Ostsee08/Ostsee08.html SY Imagine, Törn 2008: Nach St. Petersburg und in den Saimaa]&lt;br /&gt;
: In 73 Tagen von Kiel, Kalmarsund, Gotland, Ventspils, Rigaischer Meerbusen, Tallin, Vergi, Sankt Petersburg, weiter durch russ. Gewässer zum Saimaa-Kanal, Savonlinna, Porvoo, Helsinki, Ålands, Stockholm, Kalmarsund, Gedser zurück nach Strande&lt;br /&gt;
;[http://www.sy-tongji.de/2008/2008.html SY Tongji Ostsee 2008]&lt;br /&gt;
: Deutschland, Polen, Litauen, Letland, (Riga), Estland, (Tallinn), Finnland, Aland, Schweden, (Gotland), Dänemark, Deutschland&lt;br /&gt;
;[http://www.sy-tongji.de/2008/2008.html SY Tongji Ostsee 2008]&lt;br /&gt;
: Deutschland, Polen, Litauen, Letland, (Riga), Estland, (Tallinn), Finnland, Aland, Schweden, (Gotland), Dänemark, Deutschland&lt;br /&gt;
;[http://www.skippercharly.de/2009/Ostsee.html Törn Ostsee 2009]&lt;br /&gt;
: Deutschland, Dänemark, [[Rügen]], [[westliche Ostsee]]&lt;br /&gt;
;[http://www.sailing-dreams.com/ostseetorn-mit-lille-bjorn/ Auf Ostseetörn mit dem Gaffelkutter &amp;quot;Lille Bjørn&amp;quot; (2003)]&lt;br /&gt;
: Rostock, Bornholm, Karlskrona, Öland, Stockholm, Åland, Turku, Raumo&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Törnbericht 2014 Ostschweden - Bottensee - Finnland - Aaland]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BewuchsAtlas|Ostsee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Baltic Sea]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Allgemeine_Tipps_beim_Anlegen&amp;diff=38081</id>
		<title>Allgemeine Tipps beim Anlegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Allgemeine_Tipps_beim_Anlegen&amp;diff=38081"/>
		<updated>2015-02-01T14:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Kommandos, Leinen, Ergänzungen Strömung Wind&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationAnlegemanöver}}&lt;br /&gt;
== Kommandosprache ==&lt;br /&gt;
Klare und eindeutige Kommandos sind das A und O der Kommunikation bei Mannövern. Wem das zu &amp;quot;militärisch&amp;quot; ist, der sollte nicht zur See fahren (auch in der zivilen Berufsschiffahrt werden Kommandos zur Kommunikation benutzt). Der Sinn von Kommandosprache ist, mit wenigen, eindeutigen Worten, die auch noch bei viel Wind verstanden werden, das Schiff sicher zu führen. Für viele Kommandos gibt es auch ein Äquivalent in der Handzeichensprache, die bei Schwerwetter zum Einsatz kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lehrbüchern (z.B. der &amp;quot;Seemannschaft&amp;quot; aus dem Delius Klsing Verlag) werden allgemein anerkannte Kommandos gelehrt. Die Kommandos und ihre Bedeutung sollten allen Crewmitgliedern vor Beginn eines Törns nahegebracht werden, um Missverständnisse während des Manövers zu vermeiden. Jedes Kommando erfordert auch eine Rückmeldung.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Klar zum Anlegen!&amp;quot; bereitet die Crew darauf vor, dass es jetzt ernst wird und die volle Aufmerksamkeit gefordert ist. Ein &amp;quot;... ist klar!&amp;quot; als Rückmeldung signalisiert dem Skipper, dass die jeweilige Position vorbereitet ist.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;...leine über!&amp;quot; ist als Kommando gebräuchlich, um eine bestimmte Leine an Land oder an eine Dalben/eine Boje zu befestigen. Die Rückmeldung &amp;quot;...leine ist über!&amp;quot; wird gegeben, sobald die Leinenverbindung hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
* Mit &amp;quot;...leine/spring fieren/holen&amp;quot; wird die Leinenlänge reguliert.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;...leine fest!&amp;quot; bedeutet, dass die Leine in der aktuellen Länge, ohne Spiel belegt wird. Lose sind gegebenenfalls durchzuholen. Die Rückmeldung lautet &amp;quot;...leine ist fest!&amp;quot;&lt;br /&gt;
* wird der Rudergänger kommandiert, so bieten sich die Kommandos &amp;quot;Ruder ... Grad/hart Steuer-/Backbord&amp;quot; an. Die Rückmeldung lautet: &amp;quot;Ruder liegt ... Grad/hart Steuer-/Backbord&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* die Maschine wird mit &amp;quot;Maschine vor-/rückwärts einkuppeln&amp;quot; und &amp;quot;Maschine auskuppeln&amp;quot; sowie &amp;quot;wenig/halbe/volle Kraft&amp;quot; kommandiert. Entsprechend kommt eine Rückmeldung &amp;quot;Maschine ist vor-/rückwärts eingekuppelt&amp;quot; oder &amp;quot;Maschine ist ausgekuppelt&amp;quot; und &amp;quot;Maschine läuft mit wenig/halber/voller Kraft&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beherrschen Skipper und Crew die Kommandos, so kann der Schiffsführer das Manöver sicher leiten, ohne einen Handschlag selbst erledigen zu müssen. Auch wenn es manchmal schmerzt in demokratisch/aufgekärten Zeiten: Crewmitglieder arbeiten auf Anweisung. Natürlich kann jeder an Bord seine Ansichten über ein Manöver einbringen, das sollte aber dann &#039;&#039;&#039;vorher&#039;&#039;&#039; in der Manövervorbereitung passieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht irgend etwas schief, so ist dem Skipper zu melden: z.B. &amp;quot;...leine/spring ist unklar!&amp;quot;, &amp;quot;Maschine unklar!&amp;quot;, &amp;quot;Ruder unklar!&amp;quot; mit einer nachfolgenden näheren Beschreibung, z.B. &amp;quot;Maschine lässt sich nicht auskuppeln&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschreien der Crew nützt in der Regel wenig, da dadurch Hektik und Missstimmung entsteht. Kommandos müssen dennoch laut genug und deutlich gegeben werden. Soweit die Theorie ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leinen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Liegeplatz beim Einlaufen noch nicht sicher sollten die Leinen paarweise auf jeder Schiffsseite klar gemacht werden. So kann man schneller umdisponieren. Die zum Anlegen verwendeten Leinen sollten nicht zu kurz sein, da man häufig nicht genau einschätzen kann, wie die Belegmöglichkeiten am Liegeplatz verteilt sind, insbesondere beim Liegen längsseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine lange Reserveleine und die Wurfleine klar legen schadet nie, insbesondere bei kritischen Verhältnissen, z.B. Sturm, enger Hafen, Strömung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wird versucht, die Leinen schon beim Anlegemanöver &amp;quot;schön&amp;quot;, d.h. perfekt für den Landgang, zu legen. Das ist nicht nötig, sondern manchmal sogar hinderlich. Es geht erst einmal darum, eine sichere Verbindung &amp;quot;Schiff-Land&amp;quot; herzustellen, in der Regel mit zwei Leinen. Beim längsseitigen Anlegen sind dies Vorspring und Achterspring, in der Box die luvwärtigen Leinen (Vor- und Achterleine). Manchmal geht es nur darum, überhaupt eine feste Verbindung zu schaffen, damit das Schiff nicht unkontrolliert abtreibt (z.B. bei Sturm). Dann muss es vor Allem schnell gehen. Ob der Knoten hübsch ist, ist dabei gleichgültig. Wenn die Crew nicht weiß, welcher Knoten gerade dran ist:&lt;br /&gt;
* Einen Palstek sollte man nur dann in die Enden der Achterleinen knoten, wenn man vorher weiß, dass man sie über die Dalben einer Box legt.&lt;br /&gt;
* Leinen sollten immer am schiffsseitigen Ende belegt sein, damit man auch mit dem landseitigen Ende arbeiten kann. Besonders bei Zweimanncrews zahlt sich das aus.&lt;br /&gt;
* Ring -&amp;gt; Leine durchziehen, 180 Grad zurück führen, und dann schnell  &#039;&#039;&#039;zwei&#039;&#039;&#039; halbe Schläge drauf.&lt;br /&gt;
* Dicker Poller -&amp;gt; mehrfach drumwickeln geht schneller als ein Webeleinstek, danach &#039;&#039;&#039;zwei&#039;&#039;&#039; halbe Schläge drauf.&lt;br /&gt;
* Einen zu weit entfernten Dalben erreicht man, indem man eine lange Leine in einer Bucht darüber wirft, bei der beide Enden am Boot belegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum An- und Ablegen sollten nur Leinen verwendet werden, die gut handhabbar sind. Insbesondere achtern sind schwimmfähige Leinen vorzuziehen, da die Gefahr, versehentlich in die Schraube zu geraten, so geringer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen bei Starkwind/Sturm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starken Querwind sollte man nach Möglichkeit meiden, insbesondere mit Booten mit hohen Aufbauten/Riggs und wenig Unterwasserlateralfläche. Besser sollte man sich einen Liegeplatz suchen, wo man gegen den Wind anlegen kann und abwarten, bis der Wind nachlässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicherer, wenn auch manchmal sehr kraft- und zeitraubend ist es dann auch, zunächst an der Dalbenreihe gegen den Wind fest zu machen und dann mit Hilfe der Stegnachbarn eine Leinenverbindung an Land herzustellen, über die man in die Box verholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wurfleine kann helfen, eine Leinenverbindung nach Luv herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlegen bei Strömung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anlegen in eine Box bei Seitenströmung ist oft eine Herausforderung, die einen unvorbereitet trifft. Wenn man jetzt die Box ansteuert wird man unweigerlich zur Seite getrieben. Selbst wenn der Bug zwischen die Dalben kommt, wird die Strömung das Boot unweigerlich drehen und man muss das Manöver abbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strömung kann man durch einen Blick auf das Wasser am Dalben erkennen - der Strudel auf der einen Seite ist ein deutliches Zeichen dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man das Manöver jetzt so fährt, als ob man die daneben liegende Box ansteuern will (und im Zweifelsfall auf das Heck des dort liegenden Bootes steuert), so wird einen die Strömung auf geraden Wege in die gewollte Box treiben. Wichtig ist es jetzt die dem Strom zugeneigten Leinen am Dalben und dann am Steg fest zu machen. Danach hat man Zeit für alles andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei sehr starker Querströmung kann man zunächst am Luvdalben festmachen und sich dann langsam mit Leinenhilfe verholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Anlegen längsseits kann man sich eine Gegenströmung zu Nutze manchen, um an die Pier zu kommen. Fährt man gegen die Strömung exakt mit der Stromgeschwindigkeit, so reicht leichtes Ruderlegen zur Pier, um das Boot seitwärts in eine Lücke zu manövrieren. Entsprechend kommt man auch wieder mit leichter Ruderlage von der Pier weg aus der Lücke heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte niemals mit der Strömung anlegen, da die meisten Boote rückwärts eingekuppelt deutlich schlechter zu kontrollieren sind als in Vorwärtsfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alleine anlegen parallel zum Steg (oder im Päckchen) == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man alleine oder nur mit kleinster Crew unterwegs, so werden Hafenmanöver umso schwieriger. Auch das Anlegen am Steg kann zur Herausforderung werden, insbesondere bei ablandigen Wind. Man muss sowohl Vor-, wie Achterleinen gleichzeitig bewältigen, während das Ruder verwaist ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten geht es, wenn man hier zuerst eine Leine über die Mittelklampe festmacht und zuerst nur diese fest zieht. Das Boot wird durch die Fender einerseits gut abgefedert, andererseits parallel zum Steg gehalten. Ist die Mittelleine erstmal fest, kann man in Ruhe Vor- und Achterleinen festmachen. Bei Tidengewässern sollte man die Mittelleine danach durch zwei Springs ersetzen. Beim Schwimmsteg kann man die kurze Leine ruhig als Spring belassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man beachte auch die Hinweise unter [[Eindampfen in die Vorspring]]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eindampfen am Dalben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal treibt der Bug beim Anlegen nachdem man die Heckdalben bereits passiert hat unweigerlich nach Lee und man droht gar zwischen ihnen und dem Steg quer zu schlagen. Solange das Heck noch am Dalben liegt zeigt das Ruder keine Wirkung, danach fehlt die nötige Fahrt um noch irgend etwas zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten ist es, das Boot aufzustoppen, möglichst auf halber Höhe zwischen den Dalben. Zieht man jetzt die leeseitige Heckleine (auf der Seite, zu welcher der Bug treibt) stramm und kuppelt auf Rückwärtsfahrt, so zieht der Bug unweigerlich zurück nach Luv. Steht das Boot gerade (oder noch besser man zieht den Bug leicht nach Luv), so kann man das Manöver ohne Probleme zu Ende fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens handelt es sich hierbei nur um eine andere Variante unseres bekannten Manövers &amp;quot;Eindampfen in die Spring&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TIP bei Seitenwind / -strömung: Sind Sorgleinen zwischen Dalben (Pfahl) und Steg gespannt, kann man auf der Luvseite die Vorleine auf Slipp um die Sorgleine legen und somit das abdriften des Bugs nach Lee verhindern. Gilt übrigens auch beim Ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Eindampfen_in_die_Vorspring_beim_Anlegen&amp;diff=38080</id>
		<title>Eindampfen in die Vorspring beim Anlegen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Eindampfen_in_die_Vorspring_beim_Anlegen&amp;diff=38080"/>
		<updated>2015-02-01T12:54:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Einige Passagen wurden nach meinen Erfahrungen als Skipper an Segelschulen modifiziert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationAnlegemanöver}}&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Das Eindampfen in die Vorspring ist das sicherste Manöver für das Längsseits gehen. Es wird daher auch als Standardmanöver gelehrt. Grundsätzlich kann das Manöver immer beim Längsseitsgehen gefahren werden, nicht nur in den expizit genannten Situationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Eindampfen in die Vorspring ist in folgenden Situationen anzuwenden:&lt;br /&gt;
*bei kleineren Crews, wo nur eine Leine zugleich ausgebracht werden kann,&lt;br /&gt;
*wenn wenig Raum zum Manövrieren nach vorn und achtern bleibt, z.B. ein Liegeplatz zwischen bereits an der Pier befindlichen Booten angesteuert werden muss,&lt;br /&gt;
*bei ablandigem Wind, wo der Radeffekt nicht mehr ausreicht, um das Schiff an die Pier zu ziehen,&lt;br /&gt;
*wenn gegen den Radeffekt angelegt werden muss, weil die Schiffsrichtung z.B. durch den Strom bestimmt ist.&lt;br /&gt;
Es gibt kaum eine Anlegesituation längsseits, die mit diesem Manöver nicht bewältigt werden kann, sogar mit einer Crew von nur 2 Personen. Das Boot bleibt unter Leine und Motor zu jeder Zeit unter Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorbereitungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Dinge müssen vorbereitet werden:&lt;br /&gt;
* Fender an der Seite des Schiffes mit der angelegt werden soll. Diese müssen vorne bis mittig angebracht werden. Im Bugbereich wird idealerweise ein großer Kugelfender platziert.&lt;br /&gt;
* Eine Bugleine, befestigt am Bug auf der Seite des Schiffes, mit der angelegt werden soll. Diese dient als Vorspring.&lt;br /&gt;
* Eine Heckleine sollte bereits ebenfalls auf der Anlegeseite vorbereitet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Manöver==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man steuert unter einem Winkel von 30-60 Grad zum Land auf die Stelle zu, wo der Bug des Schiffes an der Pier liegen soll. Zunächst bringt man den Bug so dicht an die Pier, daß die Person an Land springen kann, um dort die Leine an der Stelle zu belegen, die ungefähr in der Mitte der ausgesuchten Schiffsposition liegt. Bei Booten unter 30 Fuß kann sie auch in Höhe des späteren Heckbereichs befestigt werden. Bei Booten über 50 Fuß empfielt sich die Verwendung der dort meist vorhandenen Mittschiffsklampe und ein Belegen an Land in Hecknähe. Nach Möglichkeit sollte die Spring anschließend von Bord aus auf die passende Länge eingestellt und belegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boot mit Motorhilfe aufstoppen. Landgänger oder Vorschiffsmann zeigt Rudergänger Distanz in Metern per Handzeichen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landgänger gibt Leine an Land, geht an Land und belegt die Vorspring dort entweder gleich auf richtige Länge in Höhe der späteren Mittschiffs- oder Heckposition oder der Vorschiffsmann stellt sie an Bord auf die richtigen Länge ein. Sobald dies erledigt ist, gibt der Vorschiffsmann an den Rudergänger eine Fertig-Meldung &amp;quot;Vorspring belegt&amp;quot;. Hat man nur ein Crewmitglied, so geht der Vorschiffsmann mit der Leine an Land und bedient sie von dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Spring an Land belegt ist, Ruder hart seewärts legen, als ob man von der Pier weg fahren wollen würde, so dass man mit dem Heck so weit wie möglich parallel zur Pier legt. Im Standgas vorwärts einkuppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis die Leine straff ist, nur soviel Gas geben, daß das Boot die Leine langsam strafft. Durch den per Ruderblatt umgelenkten Schraubenstrom wird das Heck dabei landwärts und der Bug seewärts gedrückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen Hafenmanövern gilt: So viel Gas, wie nötig, um die Leine straff zu halten und den gewünschten Dreheffekt des Hecks zu erzielen. Keinesfalls das Boot durch die Leine ruckartig abbremsen, auch weil dadurch das Boot zurückdreht, der Bug wieder landwärts zeigt und das Boot droht, in die Pier zu fahren. Langsam Gas erhöhen, so das die Spring unter Spannung bleibt. Die Enddrehzahl ist abhängig von den Windverhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch die Schraube strömende Wasser wird durch das Ruder weg vom Land gelenkt. Durch den daraus entstehenden Rückstoß wird das Heck in Richtung Pier gedrückt.&lt;br /&gt;
Nun kann das Schiff in Position gehalten werden und dabei die Ausrichtung der Bordwand parallel zum Land mit der Ruderlage bestimmt werden. In der Regel wird man das Ruder hart seewärts legen und belegen, bis die übrigen Leinen, als erstes die Achterspring, dann Bug- und Heckleine, ausgebracht sind. Bis dahin keinesfalls die Motordrehzahl senken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das Ruder sicher belegt und das Boot liegt längsseits, kann der Skipper nun der Crew helfen, die übrigen Leinen zu befestigen oder sich bei ausreichender Crew (auf größeren Schiffen) so positionieren, dass er einen besseren Überblick über das Geschehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hinweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wie schon erwähnt, sollte die Vorleine nicht zum Abstoppen genutzt werden, sondern zum Gegenhalten gegen den Vorwärtstrieb des Schiffs, wenn es bereits steht, daher soll daß Boot bei der Leinenübergabe an Land stehen.&lt;br /&gt;
*Das Manöver funktioniert umso besser, je näher die Schraube an dem Ruder ist. Das begünstigt meist Schiffe mit starrer Welle. Bei Schiffen mit Saildrive ist die Schraube meist weiter vom Ruderblatt entfernt. &lt;br /&gt;
*In sehr seltenen Fällen, insbesondere auf manchen Langkielern, stellt man fest, daß der Schraubenstrom nicht durch das Ruderblatt umgelenkt wird. Hier ist das Drehen des Hecks über die Vorspring nicht möglich, weil man das Heck nicht durch Ruder hart seewärts an die Pier gedrückt bekommt. In solchen Fällen kann dennoch eine Mittelspring hilfreich sein, um das längsseitige Anlegen zu erleichtern (z.B. bei beengten Verhältnissen und/oder mit kleiner Crew. Ablegen über die Vorspring ist dagegen kein Problem.&lt;br /&gt;
*Als Bugfender eignen sich besonders gut Kugelfender. Häufig wird das Manöver zu zaghaft gefahren, aus Angst, der Bug könne an der Pier beschädigt werden. Dafür ist der Fender da, dass das nicht passiert! Die meisten Manöver gehen dann schief, wenn der Skipper das Boot zu zaghaft an die Pier fährt und der Wind das Boot wegdrückt, so dass der Vorschiffmann nicht sicher aussteigen kann.&lt;br /&gt;
* Der Bugfender sollte nach Möglichkeit aus der Hand gefahren werden und nur dann festgebunden gefahren werden, wenn es nicht anders geht (Zweimanncrew).&lt;br /&gt;
* Das Ruderlegen kann erfolgen, sobald das Schiff zum Stehen gekommen ist. Die Leinenübergabe soll zugig (aber nicht hektisch!) erfolgen.&lt;br /&gt;
* Dass man in einem &amp;quot;möglichst spitzen Winkel&amp;quot; anfahren muss, ist ein Gerücht. Auch bei 60 Grad Anlaufwinkel kommt das Boot sicher an die Pier, wenn man direkt vor der Pier zum Stehen kommt. Gegebenenfalls muss man leicht abdrehen, um dem Landgänger die Möglichkeit zum Übersteigen zu ermöglichen. Wenn man zu spitz, d.h. mit weniger als 30 Grad die Pier anläuft, ist es schwer, den Punkt zu treffen, wo der Bug zu liegen kommen kann.&lt;br /&gt;
* Bei mehr als zwei Personen kann man auch im ersten Anlauf einen Mann an Land absetzen, der die Leine entgegen nimmt.&lt;br /&gt;
* Die Länge der Spring ist nicht so wichtig, aber beim Anlegen sollte der Festmachepunkt an Land etwa mittschiffs liegen.&lt;br /&gt;
* Sobald die Spring fest ist, hat der Rudergänger das Schiff voll im Griff. Daher kann der Rest des Manövers (Heranholen des Hecks, Ausbringen der Heckleine und weiterer Leinen, ganz in Ruhe erfolgen.&lt;br /&gt;
* Bei ungeübten Crews empfiehlt sich, das Manöver vor Beginn des Törns einige Male zu üben und festzulegen, wer welche Position ausfüllt. Fast jeder Hafen besitzt irgendwo einen geeigneten Übungsplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Anlegen vorspring 1.png|1. Schritt - Im Winkel in die Lücke fahren&lt;br /&gt;
Bild:Anlegen vorspring 2.png|2. Schritt - Vorspring ausbringen&lt;br /&gt;
Bild:Anlegen vorspring 3.png|3. Schritt - Das Schiff mit der Maschine in Position bringen und halten&lt;br /&gt;
Bild:Anlegen vorspring 4.png|4. Schritt - Alle Leinen fest&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Eastbourne&amp;diff=38079</id>
		<title>Eastbourne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Eastbourne&amp;diff=38079"/>
		<updated>2015-01-31T22:29:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Map und Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Atlantik]] &amp;gt; [[Ärmelkanal]] |Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[England]] }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
50.789676, 0.3253533~ ~ ~ ~ ~Eastbourne Marina, East Sussex, UK;&lt;br /&gt;
|centre=50.790676,0.3243333&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
|width=500&lt;br /&gt;
|type=physical&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
Der Vorhafen fällt trocken, das Fahrwasser zur Schleuse hat bei Niedrigwasser noch 2m Tiefe. Ab etwa eine Stunde nach NW bis eine Stunde vor dem nächsten NW sollten daher die meisten Boote sicher einlaufen können. Von der rot-weißen Ansteuerung folgt man dem mit grünen Tonnen markierten Fahrwasser hinter die Schutzmole. Dort biegt das Fahrwasser nach rechts ab. Es endet vor der Doppelschleuse. Das Einschleusen ist unproblematisch, man macht in der Schleuse an den Holzpontons mit den bereitliegenden Leinen fest. Bei niedrigem Außenwasserstand steht in der Schleusenkammer starke Strömung. Das Hafenpersonal weist Gästen den Hafen-Liegeplatz in der Schleuse zu, den man nach Verlassen der Schleuse direkt anläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marina ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sovereign Harbour Marina&#039;&#039;&#039;, Pacific Drive, Eastbourne.&lt;br /&gt;
Tel. +44 1323-470099 mailto:sovereignharbour@premiermarinas.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sovereign Harbour Marina ist eine moderne Anlage, die durch ein Doppelschleuse vom Vorhafen getrennt ist. Die Liegeplätze werden durch das Hafenpersonal während der Schleusung zugewiesen. Der Hafen ist tidefrei und man lieg sehr ruhig. Das Gelände ist nur über eine Zugangskarte zugänglich, die man beim Einchecken bekommt. Die Marina hat sehr gute sanitäre Anlagen, eine Bootstankstelle, ein Motorenservice sowie einen Marineladen am Hafen. Es gibt mehrere Restaurants (von Imbiss mit &amp;quot;fish and chips&amp;quot; bis gehobene Küche) direkt am Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eastbourne findet man sämtliche Versorgungsmöglichkeiten. Wer einen Schlossereibetrieb sucht, um sich ein Ersatzteil herstellen zu lassen, dem empfehle ich &#039;&#039;&#039;Gallops Ltd.&#039;&#039;&#039; (+44 7875589126). Die machen in Sachen Beschläge alles (Niro, Stahl, Alu), auch relativ zeitnah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marina liegt im Ostteil von Eastbourne, zu Fuß läuft man daher ca. 45 Minuten in die Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristisches ==&lt;br /&gt;
Westlich von Eastbourne liegt die berühmte Klippenformation &amp;quot;Beachy Head&amp;quot;. Eastbourne besitzt zudem wie Brighton eine Seebrücke, die &amp;quot;Eastbourne Pier&amp;quot; und eine lange &amp;quot;sea side&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Eastbourne Eastbourne bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.visiteastbourne.com/ offizielle Touristeninformation (engl.)]&lt;br /&gt;
* [https://www.premiermarinas.com/uk-marina-locations/sovereign-harbour-marina-eastbourne Sovereign Harbour Marina Eastbourne]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Eastbourne&amp;diff=38078</id>
		<title>Eastbourne</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Eastbourne&amp;diff=38078"/>
		<updated>2015-01-31T21:37:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Erstversion&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
Der Vorhafen fällt trocken, das Fahrwasser zur Schleuse hat bei Niedrigwasser noch 2m Tiefe. Ab etwa eine Stunde nach NW bis eine Stunde vor dem nächsten NW sollten daher die meisten Boote sicher einlaufen können. Von der rot-weißen Ansteuerung folgt man dem mit grünen Tonnen markierten Fahrwasser hinter die Schutzmole. Dort biegt das Fahrwasser nach rechts ab. Es endet vor der Doppelschleuse. Das Einschleusen ist unproblematisch, man macht in der Schleuse an den Holzpontons mit den bereitliegenden Leinen fest. Bei niedrigem Außenwasserstand steht in der Schleusenkammer starke Strömung. Das Hafenpersonal weist Gästen den Hafen-Liegeplatz in der Schleuse zu, den man nach Verlassen der Schleuse direkt anläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Marina ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sovereign Harbour Marina&#039;&#039;&#039;, Pacific Drive, Eastbourne.&lt;br /&gt;
Tel. +44 1323-470099 mailto:sovereignharbour@premiermarinas.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sovereign Harbour Marina ist eine moderne Anlage, die durch ein Doppelschleuse vom Vorhafen getrennt ist. Die Liegeplätze werden durch das Hafenpersonal während der Schleusung zugewiesen. Der Hafen ist tidefrei und man lieg sehr ruhig. Das Gelände ist nur über eine Zugangskarte zugänglich, die man beim Einchecken bekommt. Die Marina hat sehr gute sanitäre Anlagen, eine Bootstankstelle, ein Motorenservice sowie einen Marineladen am Hafen. Es gibt mehrere Restaurants (von Imbiss mit &amp;quot;fish and chips&amp;quot; bis gehobene Küche) direkt am Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Eastbourne findet man sämtliche Versorgungsmöglichkeiten. Wer einen Schlossereibetrieb sucht, um sich ein Ersatzteil herstellen zu lassen, dem empfehle ich &#039;&#039;&#039;Gallops Ltd.&#039;&#039;&#039; (+44 7875589126). Die machen in Sachen Beschläge alles (Niro, Stahl, Alu), auch relativ zeitnah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marina liegt im Ostteil von Eastbourne, zu Fuß läuft man daher ca. 45 Minuten in die Innenstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristisches ==&lt;br /&gt;
Westlich von Eastbourne liegt die berühmte Klippenformation &amp;quot;Beachy Head&amp;quot;. Eastbourne besitzt zudem wie Brighton eine Seebrücke, die &amp;quot;Eastbourne Pier&amp;quot; und eine lange &amp;quot;sea side&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Pinnaum%C3%BCndung&amp;diff=38009</id>
		<title>Pinnaumündung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Pinnaum%C3%BCndung&amp;diff=38009"/>
		<updated>2015-01-10T23:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Binnen]] &amp;gt; [[Elbe]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Schleswig-Holstein]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|53_40.30000_N_009_33.80000_E|53°40.30000&#039;N, 009°33.80000&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pinnaumündung liegt im südlichen Teil der Pagensander Nebenelbe. Sie wird in der Regel, wie alle kleineren Häfen an der Tideelbe, bei auflaufendem Wasser angesteuert. Die Solltiefe der Pinnaumündung liegt bei 4.2m bezogen auf mittleres Tide&#039;&#039;&#039;hoch&#039;&#039;&#039;wasser. Die Mündung ist ab dem Molenfeuer &amp;quot;Roter Mann&amp;quot; durch Pricken gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Das Passieren des Sperrwerkes ist bei normalen Wasserständen problemlos möglich. Die Öffnung der querenden Fußgängerbrücke erfolgt im Sommer auf Anforderung, im Winter ist sie in der Regel offen, außer bei Sturmflut. Die Lichtzeichenanlage muss beim Passieren beachtet werden. Die Durchfahrtshöhe der geschlossenen Brücke bei mittlerem Tidehochwasser beträgt 6.9 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
{{&lt;br /&gt;
#display_map: &lt;br /&gt;
53.6715, 9.5625~~Pinnauhafen; &lt;br /&gt;
| height=450&lt;br /&gt;
| width=600&lt;br /&gt;
| zoom=14&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt hinter dem Pinnausperrwerk liegt der Dockhafen der Seglervereinigung Pinnau. Die Stemmtore öffnen und schließen selbsttätig mit der Tide. Passieren des Tores in den Hafen ist ca. 2 Stunden vor Hochwasser bis Hochwasser möglich. Der Hafen besitzt zwei Schlengelanlagen mit wenigen gekennzeichneten Gastliegeplätzen an Schlengel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet sehr guten Schutz bei starken westlichen Winden. Bei anhaltenden Ostwindlagen kann der Wasserstand im Hafen niedriger als üblich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fahrwasser der Pagensander Nebenelbe führt nach Passieren des &amp;quot;Roten Mann&amp;quot; eine beprickte Rinne zwischen den Pinnauleitdämmen auf das Sperrwerk zu. Nach Durchfahrt des Sperrwerks biegt man auf Höhe des Hafens links nahezu rechtwinklig in die Hafenzufahrt ab, wenn das Tor geöffnet ist. Das geschlossene Torist mit einem rot-weiß-roten Schild (&amp;quot;Sperrung einer Teilstrecke der Seeschifffahrtsstraße&amp;quot;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sanitäre Einrichtungen (Dusche, WC) sind im Clubhaus vorhanden.&lt;br /&gt;
* Slipanlage (Benutzung  bitte mit dem Hafenmeister absprechen).&lt;br /&gt;
* Einkaufsmöglichkeiten: ca. 6km zur nächsten Stadt (Uetersen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.seglervereinigung-pinnau.de/ Seglervereinigung Pinnau]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Pinnaum%C3%BCndung&amp;diff=38008</id>
		<title>Pinnaumündung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Pinnaum%C3%BCndung&amp;diff=38008"/>
		<updated>2015-01-10T23:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Versorgungsmöglichkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Binnen]] &amp;gt; [[Elbe]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Schleswig-Holstein]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|53_40.30000_N_009_33.80000_E|53°40.30000&#039;N, 009°33.80000&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pinnaumündung liegt im südlichen Teil der Pagensander Nebenelbe. Sie wird in der Regel, wie alle kleineren Häfen an der Tideelbe, bei auflaufendem Wasser angesteuert. Die Solltiefe der Pinnaumündung liegt bei 4.2m bezogen auf mittleres Tide&#039;&#039;&#039;hoch&#039;&#039;&#039;wasser. Die Mündung ist ab dem Molenfeuer &amp;quot;Roter Mann&amp;quot; durch Pricken gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Das Passieren des Sperrwerkes ist bei normalen Wasserständen problemlos möglich. Die Öffnung der querenden Fußgängerbrücke erfolgt im Sommer auf Anforderung, im Winter ist sie in der Regel offen, außer bei Sturmflut. Die Lichtzeichenanlage muss beim Passieren beachtet werden. Die Durchfahrtshöhe der geschlossenen Brücke bei mittlerem Tidehochwasser beträgt 6.9 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
{{&lt;br /&gt;
#display_map: &lt;br /&gt;
53.6715, 9.5625~~Pinnauhafen; &lt;br /&gt;
| height=450&lt;br /&gt;
| width=600&lt;br /&gt;
| zoom=16&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt hinter dem Pinnausperrwerk liegt der Dockhafen der Seglervereinigung Pinnau. Die Stemmtore öffnen und schließen selbsttätig mit der Tide. Passieren des Tores in den Hafen ist ca. 2 Stunden vor Hochwasser bis Hochwasser möglich. Der Hafen besitzt zwei Schlengelanlagen mit wenigen gekennzeichneten Gastliegeplätzen an Schlengel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet sehr guten Schutz bei starken westlichen Winden. Bei anhaltenden Ostwindlagen kann der Wasserstand im Hafen niedriger als üblich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fahrwasser der Pagensander Nebenelbe führt nach Passieren des &amp;quot;Roten Mann&amp;quot; eine beprickte Rinne zwischen den Pinnauleitdämmen auf das Sperrwerk zu. Nach Durchfahrt des Sperrwerks biegt man auf Höhe des Hafens links nahezu rechtwinklig in die Hafenzufahrt ab, wenn das Tor geöffnet ist. Das geschlossene Torist mit einem rot-weiß-roten Schild (&amp;quot;Sperrung einer Teilstrecke der Seeschifffahrtsstraße&amp;quot;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sanitäre Einrichtungen (Dusche, WC) sind im Clubhaus vorhanden.&lt;br /&gt;
* Slipanlage (Benutzung  bitte mit dem Hafenmeister absprechen).&lt;br /&gt;
* Einkaufsmöglichkeiten: ca. 6km zur nächsten Stadt (Uetersen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.seglervereinigung-pinnau.de/ Seglervereinigung Pinnau]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Pinnaum%C3%BCndung&amp;diff=38007</id>
		<title>Pinnaumündung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Pinnaum%C3%BCndung&amp;diff=38007"/>
		<updated>2015-01-10T23:34:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Beschreibung, Ansteuerung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Binnen]] &amp;gt; [[Elbe]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Schleswig-Holstein]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|53_40.30000_N_009_33.80000_E|53°40.30000&#039;N, 009°33.80000&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pinnaumündung liegt im südlichen Teil der Pagensander Nebenelbe. Sie wird in der Regel, wie alle kleineren Häfen an der Tideelbe, bei auflaufendem Wasser angesteuert. Die Solltiefe der Pinnaumündung liegt bei 4.2m bezogen auf mittleres Tide&#039;&#039;&#039;hoch&#039;&#039;&#039;wasser. Die Mündung ist ab dem Molenfeuer &amp;quot;Roter Mann&amp;quot; durch Pricken gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Das Passieren des Sperrwerkes ist bei normalen Wasserständen problemlos möglich. Die Öffnung der querenden Fußgängerbrücke erfolgt im Sommer auf Anforderung, im Winter ist sie in der Regel offen, außer bei Sturmflut. Die Lichtzeichenanlage muss beim Passieren beachtet werden. Die Durchfahrtshöhe der geschlossenen Brücke bei mittlerem Tidehochwasser beträgt 6.9 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
{{&lt;br /&gt;
#display_map: &lt;br /&gt;
53.6715, 9.5625~~Pinnauhafen; &lt;br /&gt;
| height=450&lt;br /&gt;
| width=600&lt;br /&gt;
| zoom=16&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt hinter dem Pinnausperrwerk liegt der Dockhafen der Seglervereinigung Pinnau. Die Stemmtore öffnen und schließen selbsttätig mit der Tide. Passieren des Tores in den Hafen ist ca. 2 Stunden vor Hochwasser bis Hochwasser möglich. Der Hafen besitzt zwei Schlengelanlagen mit wenigen gekennzeichneten Gastliegeplätzen an Schlengel 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet sehr guten Schutz bei starken westlichen Winden. Bei anhaltenden Ostwindlagen kann der Wasserstand im Hafen niedriger als üblich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Fahrwasser der Pagensander Nebenelbe führt nach Passieren des &amp;quot;Roten Mann&amp;quot; eine beprickte Rinne zwischen den Pinnauleitdämmen auf das Sperrwerk zu. Nach Durchfahrt des Sperrwerks biegt man auf Höhe des Hafens links nahezu rechtwinklig in die Hafenzufahrt ab, wenn das Tor geöffnet ist. Das geschlossene Torist mit einem rot-weiß-roten Schild (&amp;quot;Sperrung einer Teilstrecke der Seeschifffahrtsstraße&amp;quot;) gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einfache sanitäre Einrichtungen sind vorhanden.&lt;br /&gt;
* Slipanlage (Benutzung  bitte mit dem Hafenmeister absprechen)&lt;br /&gt;
* Einkaufsmöglichkeiten: ca. 6km zur nächsten Stadt (Uetersen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.seglervereinigung-pinnau.de/ Seglervereinigung Pinnau]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Spodsbjerg&amp;diff=37993</id>
		<title>Spodsbjerg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Spodsbjerg&amp;diff=37993"/>
		<updated>2014-12-27T01:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Langeland]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}{{Koordinate|U|54_56.0_N_010_50.0_E|54°56.0&#039;N, 010°50.0&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner auch während der Saison nicht zu sehr überlaufener Hafen. Der Fährhafen und der Fischereihafen sind für Yachten tabu. Im Yachthafen nimmt die Wassertiefe zu den Stegen hin sehr stark ab. Die Ansteuerung ist hingegen bei Tag und Nacht kein Problem. (Der Fährhafen hat eine eigene Zufahrt direkt neben dem Yacht und und Fischereihafen)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen wird von vielen Sportfischern genutzt, da sich dort die Mietstationen einiger Angelbootvermieter befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen eigentlichen Ort gibt es dort nicht. Es gibt eine Tankstelle mit Brötchenverkauf, sowie einen Verkaufsstand für Würstchen am Hafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sanitäranlagen sind in gutem Zustand und von der Anzahl her ausreichend. (Zugang mit PIN-Code, zu erfragen beim Hafenmeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was zu wünschen übrig lässt, ist der Wetterbericht der am Hafenbüro aushängt, und auf die Bedürfnisse der Sportfischer zugeschnitten ist, und somit recht vage ausfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.spodsbjerghavn.dk/?cc=de Homepage: Hafen von Spodsbjerg]&lt;br /&gt;
* [http://www.anhinga.info/haefenklein/spodsbjerg.html Bilder von Spodsbjerg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Langeland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ristinge&amp;diff=37992</id>
		<title>Ristinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ristinge&amp;diff=37992"/>
		<updated>2014-12-27T01:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Beschreibung geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Langeland]] |Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Langeland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Ort an der Westküste Langelands zwischen [[Bagenkop]] und [[Lindelse Nor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_50.0_N_10_38.2_E|54° 50.0&#039; N, 10° 38.2&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner, flacher Fischerhafen, nur für Jollen und Jollenkreuzer geeignet. Der Hafen liegt inmitten einer landschaftlich schönen Küste. Da der Hafen noch von Fischern genutzt wird, sind nur selten freie Plätze vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
* Slipanlage für Jollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstiges==&lt;br /&gt;
* Natur pur &lt;br /&gt;
* Steilküste &lt;br /&gt;
* Strand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://havne.langelandkommune.dk/RistingeHavn Ristinge Hafen]&lt;br /&gt;
* [http://www.langeland.dk/?vm=26712 Touristeninformation Langeland - Ristinge]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Langeland&amp;diff=37991</id>
		<title>Langeland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Langeland&amp;diff=37991"/>
		<updated>2014-12-27T01:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Dagelökke&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langeland&#039;&#039;&#039; ist eine 52 km lange, nur bis zu 11 km breite Ostseeinsel in [[Dänemark]], die über ein Brückensystem bei Rudköbing an das nordwestlich gelegene Fünen angebunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langeland ist Teil der Inselwelt der sogenannten [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen ==&lt;br /&gt;
* [[Bagenkop]]&lt;br /&gt;
* [[Dagelökke]]&lt;br /&gt;
* [[Lohals]]&lt;br /&gt;
* [[Ristinge]]&lt;br /&gt;
* [[Rudkøbing]]&lt;br /&gt;
* [[Spodsbjerg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
* [[Lindelse Nor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ristinge&amp;diff=37990</id>
		<title>Ristinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ristinge&amp;diff=37990"/>
		<updated>2014-12-27T01:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Link, Navigation und Koordinaten ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Langeland]] |Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Langeland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Ort an der Westküste Langelands zwischen [[Bagenkop]] und [[Lindelse Nor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_50.0_N_10_38.2_E|54° 50.0&#039; N, 10° 38.2&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Fischerhafen mit ca. 2m Wassertiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://havne.langelandkommune.dk/RistingeHavn Ristinge Hafen]&lt;br /&gt;
* [http://www.langeland.dk/?vm=26712 Touristeninformation Langeland - Ristinge]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ristinge&amp;diff=37989</id>
		<title>Ristinge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ristinge&amp;diff=37989"/>
		<updated>2014-12-27T01:02:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Erstfassung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kleiner Ort an der Westküste Langelands zwischen [[Bagenkop]] und [[Lindelse Nor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
Kleiner Fischerhafen mit ca. 2m Wassertiefe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.langeland.dk/?vm=26712 Touristeninformation Langeland - Ristinge]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Langeland&amp;diff=37988</id>
		<title>Langeland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Langeland&amp;diff=37988"/>
		<updated>2014-12-27T00:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: Ristinge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Langeland&#039;&#039;&#039; ist eine 52 km lange, nur bis zu 11 km breite Ostseeinsel in [[Dänemark]], die über ein Brückensystem bei Rudköbing an das nordwestlich gelegene Fünen angebunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langeland ist Teil der Inselwelt der sogenannten [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen ==&lt;br /&gt;
* [[Bagenkop]]&lt;br /&gt;
* [[Lohals]]&lt;br /&gt;
* [[Ristinge]]&lt;br /&gt;
* [[Rudkøbing]]&lt;br /&gt;
* [[Spodsbjerg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
* [[Lindelse Nor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=37987</id>
		<title>Birkholm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Birkholm&amp;diff=37987"/>
		<updated>2014-12-27T00:20:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=54.932715,10.508938&lt;br /&gt;
|zoom=14&lt;br /&gt;
|width=600&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Birkholm&#039;&#039;&#039; ist eine kleine, bewohnte Insel östlich von [[Ærø]] am Mørkedyb gelegen mit einem begrenzten Angebot an Liegeplätzen. Ein Paradies für Naturliebhaber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt über das Mørkedyb durch eine 10m breite Rinne. Die Rinne ist durch zwei Pricken mit rotem Toppzeichen an der Westseite und 2 Pricken mit grünem Toppzeichen an der Ostseite markiert. Eine Ansteuerung bei Nacht wird Ortsunkundigen nicht empfohlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hafen==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_55.62_N_10_29.95_E|54° 55.62&#039; N, 010° 29.95&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen verfügt über wenige Yachtliegeplätze (Boxen) und ist im Sommer oft überfüllt. Die Wassertiefe beträgt bei mittlerem Wasserstand etwa 1,8-2m. Bei stürmischen SW-lichen Winden kann der Wasserstand bis zu 1m absinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengeld: 60-80 DKK (Stand 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Strom ist an den Liegeplätzen vorhanden. Weiter gibt es Toiletten und Waschbecken mit Seewasserspülung. Bei längerem Aufenthalt empfiehlt sich das Bunkern von Frischwasser und Lebensmitteln im vorangehenden Hafen. Von den ansässigen Fischern erhält man auf Anfrage frisch gefangenen Fisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Sliprampe für kleinere, trailerbare Boote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Postboot fährt täglich nach [[Marstal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Birkholm Birkholm in Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Klevendeich&amp;diff=37986</id>
		<title>Klevendeich</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Klevendeich&amp;diff=37986"/>
		<updated>2014-12-27T00:06:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Guntram: /* Hafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet=[[Binnen]] &amp;gt; [[Elbe]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Schleswig-Holstein]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|53_40.4500_N_009_30.39233_E|53°40.4500&#039;N, 009°30.39233&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klevendeich ist ein Ortsteil der Gemeinde Moorrege am Pinnaudeich. Eine denkmalgeschützte Drehbrücke führt hier über die Pinnau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am Steuerbord-Ufer der Pinnau gelegene Hafen direkt unterhalb der über die Pinnau führenden Drehbrücke wird vom Wassersportverein Moorrege betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen fällt bei Niedrigwasser trocken. Der Hafengrund besteht aus Weichsediment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
Bei Flut dem Verlauf der Pinnau folgen, Vor der Drehbrücke Klevendeich biegt man nach Steuerbord in den Hafen ab.&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, den Hafen kurz vor Hochwasser anzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sanitäre Anlagen&lt;br /&gt;
* Einkaufsmöglichkeiten: ca. 3km bis zur nächsten Stadt (Uetersen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.moorreger-wassersportverein.de/ Moorreger Wassersportverein]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Moorrege Moorrege]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Neuendeich Neuendeich]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Guntram</name></author>
	</entry>
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