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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Man%C3%B6vrieren_unter_Maschine_mit_Doppelruderanlage&amp;diff=51965</id>
		<title>Manövrieren unter Maschine mit Doppelruderanlage</title>
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		<updated>2022-08-04T10:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen modernen Segelyachten findet man heute eine Doppelruderanlage, d.h. es sind zwei Ruderblätter vorhanden, die über ein Gestänge gekoppelt sind und sich somit bei Bedienung am Steuerrad/Pinne synchron bewegen.&lt;br /&gt;
Hintergrund ist, dass der Trend auch bei Fahrtenyachten hin zu immer leichteren Bauweisen geht, d.h. es wird beim Rumpfdesign mehr auf Formstabilität durch ein breites Heck und einen flachen Lateralplan gesetzt, als auf Gewichtsstabilität durch einen schweren Kiel. Je breiter jedoch das Heck ist, desto weniger wirkt ein mittig angebrachtes Ruderblatt bei Lage, denn dann kann es sein, dass das Ruderblatt zu großen Teilen über Wasser steht, wodurch die Steuerwirkung stark beeinträchtigt wird. Durch eine Doppelruderanlage wird diesem Missstand entgegengewirkt, denn es befindet sich auch bei Lage immer eines der Ruderblätter nahezu am tiefsten Punkt des Rumpfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft ist mit der Doppelruderanlage auch ein Doppelsteuer verbunden, d.h. das Boot hat auch zwei Steuerräder. Der Vorteil hierbei ist zusätzlicher Komfort für Rudergänger und Crew, da auch ohne übergroßes Steuerrad oder lange Pinnenausleger immer eine Position mit guter Übersicht eingenommen werden kann, und im Gegensatz zu einem einzigen großen Steuerrad mittschiffs immer ein Durchgang für die Besatzung zum Heck möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So Vorteilhaft die Doppelruderanlage beim Segeln auf einem solchen Boot ist - es ergeben sich daraus doch deutliche Nachteile bzw. Besonderheiten beim Manövrieren unter Maschine. Dies gilt insbesondere, wenn das Schiff mit einem Saildrive-Antrieb mit Faltpropeller ausgerüstet ist, anstelle einer Antriebswelle mit starrem Propeller, und wenn kein Bugstrahlruder vorhanden ist, was bei Segelyachten unter 38 Fuß Länge momentan noch Standard ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problematik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer herkömmlichen Einfachruderanlage wird das Ruderblatt direkt vom Propeller angeströmt, sobald dieser einigermaßen auf Drehzahl gebracht wird. Das Ruderblatt befindet sich immer im Strom bzw. Sog, der vom Propeller erzeugt wird. Dies erlaubt es, auch auf engem Raum und ohne Fahrt im Schiff zu manövrieren. So werden z.B. Manöver wie [[Drehen auf der Stelle]] erst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Doppelruderanlage befindet sich der Propeller mittschiffs, die Ruderblätter jedoch an den Rumpfseiten. Dadurch wird keines der Ruderblätter direkt vom Propeller angeströmt. Somit sind viele der in anderen Artikeln dieses Blogs oder der in gängigen Motorboot-Fahrstunden erlernten Techniken zum Manövrieren auf engem Raum auf Schiffe mit Doppelruderanlage nur bedingt anwendbar. Zudem wirkt sich bei Schiffen mit Saildrive-Antrieb der Radeffekt nur schwach aus, da der Propeller sehr viel vorlicher liegt, als bei einem konventionellen Wellenantrieb. Ist der Saildrive mit einem Faltpropeller ausgestattet, ergibt sich das zusätzliche Problem, dass beim Umschalten auf Rückwärtsfahrt die Antriebswirkung nur verzögert einsetzt, da der Faltpropeller allein durch die Fliehkraft in seiner entfalteten Stellung gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konsequenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem eben genannten ergeben sich einige Konsequenzen, bzw. Faustregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Ohne Fahrt im Schiff kein Manövrieren!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A und O bei so ausgestatteten Segelyachten ist, dass für jede Richtungsänderung Fahrt im Schiff sein muss. Dies ist gerade beim Anlegen zu beachten. Man stelle sich folgende Situation vor: Einlaufen in eine unbekannte, stark frequentierte Marina. Es soll an einem Transit-Liegeplatz angelegt werden, um eine Nacht dort zu bleiben. Es scheinen einige Liegeplätze frei, aber die Konvention besagt, dass die Liegeplätze von Hafenmatrosen zugewiesen werden. Nun sind aber alle Hafenmatrosen damit beschäftigt, anderen Booten beim Anlegen zu helfen. Wir müssen also noch warten, bis man sich um uns kümmert. Was also tun?&lt;br /&gt;
Mit einer wie oben ausgestatteten Segelyacht wäre man nun schlecht beraten, einfach in der Mitte einer Boxengasse aufzustoppen und weitere Anweisungen abzuwarten. Kommt das Schiff zum vollen Stopp, und vertreiben wir in der Zeit, in der wir keine Fahrt machen, durch Wind oder Strom in eine ungünstige Richtung, müssen wir unsere Fuhre erst wieder in Schwung bringen, um dann erst wieder Kontrolle über die Fahrtrichtung zu erlangen. Je nach örtlichen Gegebenheiten kann der Raum, der dafür benötigt wird, aber zu klein sein, und es kann zu unangenehmen Situationen kommen. Meine Strategie in so einem Fall ist also: Wieder raus aus der Boxengasse und eine Wasserfläche mit mehr Manöverraum aufsuchen, dort kreisen oder aufstoppen, und erst dann, wenn sich abzeichnet, wo man letztendlich anlegen soll, wieder in die Gasse einfahren. Bei Booten mit Bugstrahlruder relativiert sich dies etwas, aber auch hier sollten vom Bugstrahlruder keine Wunder erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Doppelruder stellen zusätzliche Hindernisse dar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Doppelruderanlage stehen die Ruderblätter normalerweise umgekehrt V-förmig vom Rumpf ab, d.h. sie können unter der Wasserlinie bis an die Seitenlinie des Schiffsrumpf oder sogar darüber hinaus reichen. Daher ist besondere Vorsicht bei Annäherung an flachgehende Murings anderer Boote, Festmachetonnen oder andere Hindernisse geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Nicht auf den Radeffekt vertrauen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies liegt jetzt nicht direkt am Doppelruder, sondern eher am Saildrive. Bei vielen Booten mit Saildrive ist der Radeffekt auf das Heck äußerst schwach ausgeprägt und kann kaum zum Manövrieren genutzt werden. Dies macht die Steuerung per Ruderanlage, und folglich obige Regel 1, umso wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Genug Zeit und Raum zum Achterauslaufen einplanen===&lt;br /&gt;
Hat man einen Faltpropeller, wird man zunächst auch von der geringen Kraftentfaltung der Maschine im Rückwärtsgang überrascht sein. Wir müssen zusätzliche Zeit und zusätzlichen Raum einkalkulieren, bis wir nach dem Umschalten in den Rückwärtsgang wieder fahrt im Schiff und damit Ruderkontrolle haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Man%C3%B6vrieren_unter_Maschine_mit_Doppelruderanlage&amp;diff=51964</id>
		<title>Diskussion:Manövrieren unter Maschine mit Doppelruderanlage</title>
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		<updated>2022-08-04T10:53:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Doppelruder - Doppelsteuer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Doppelruder - Doppelsteuer ==&lt;br /&gt;
sollte man wirklich Doppelruder und Doppelsteuer so verbinden? Sind das nicht grundsätzlich unabhängige Merkmale, die bei Booten mit breitem Heck beide häufiger vorkommen? --[[Benutzer:LutzT|Lutz]] ([[Benutzer Diskussion:LutzT|Diskussion]]) 18:00, 11. Mär. 2021 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich werde das entsprechend präzisieren. --[[Benutzer:Flutter|Flutter]] ([[Benutzer Diskussion:Flutter|Diskussion]]) 12:53, 4. Aug. 2022 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Portal:Seemannschaft&amp;diff=47164</id>
		<title>Portal:Seemannschaft</title>
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		<updated>2020-01-19T15:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Manöver */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;Ein Seemann mit dem Gedanken &amp;quot;Es wird schon gut gehen&amp;quot; gehört auf kein Schiff.&#039;&#039; (Admiral Chester W. Nimitz, Oberkommandierender der US-Pazifikflotte im 2. Weltkrieg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Portalseite sind verschiedene Themen rund um die Seemannschaft referenziert.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Manöver==&lt;br /&gt;
{||--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Anlegen 01.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Ablegemanöver]]&lt;br /&gt;
* [[Anlegemanöver]]&lt;br /&gt;
* [[Anlegen an Schären]]&lt;br /&gt;
* [[Ankern]]&lt;br /&gt;
* [[Mooringleine]]&lt;br /&gt;
* [[Mooringboje]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mann-über-Bord Manöver]]&lt;br /&gt;
*[[Manövrieren unter Maschine mit Doppelruderanlage]]&lt;br /&gt;
* [[Beaching, Landing]]&lt;br /&gt;
* [[Bankmooring]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Drehen auf der Stelle]]&lt;br /&gt;
* [[Dingi (Beiboot)]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs halten]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs zum Wind]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs Magnetkompass]]&lt;br /&gt;
* [[Radeffekt]]&lt;br /&gt;
* [[Fahrwasser Binnen]]&lt;br /&gt;
* [[Verkehrsregeln Binnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Beidrehen]]&lt;br /&gt;
* [[Beiliegen]]&lt;br /&gt;
* [[Halse]]&lt;br /&gt;
* [[Wende]]&lt;br /&gt;
* [[Q-Wende]]&lt;br /&gt;
* [[Reffen]]&lt;br /&gt;
* [[Einhebelschaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Fenderprüfung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Navigation==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Navigation 01.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Grundsätzliches zur Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Terrestrische Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Astronomische Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronische Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Navigationshilfsmittel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leinen und Knoten ==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
[[Bild:Takling2.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leinenverbindungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Knoten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Spleiße]]&lt;br /&gt;
*[[Fancywork]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tauwerk&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[Begriffe Tauwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Leinenbezeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Materialien]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wetter==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Wolken 01.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wetter Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lokale Winde]]&lt;br /&gt;
* [[Planetarisches Windsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Beaufort-Tabelle]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wetter Informationsquellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Wetter-Bücher]]&lt;br /&gt;
* [[Wetter im Internet]]&lt;br /&gt;
* [[Wetter an Bord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törndurchführung==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:InFahrt.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Sicherheitseinweisung]]&lt;br /&gt;
* [[Ausrüstung]]&lt;br /&gt;
* [[Checklisten Auslaufen und Einlaufen]]&lt;br /&gt;
* [[Logbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Wartungsbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Knoten|Die wichtigsten Knoten]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Leitfaden Chartern]]&lt;br /&gt;
* [[Checkliste vor Buchung eines Hausbooturlaubs|Checkliste Hausbootcharter]]&lt;br /&gt;
* [[Törnplanung im Gezeitenrevier]]&lt;br /&gt;
* [[Praktische Gezeitennavigation]]&lt;br /&gt;
* [[Hilfe im Seenotfall]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesundheit und Erste Hilfe==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:050625-Kiel-x42-600.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
* [[Hilfe im Seenotfall]]&lt;br /&gt;
* [[Gesundheit]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yachtfunk ==&lt;br /&gt;
Die interne Seite [[Yachtfunk]] beinhaltet z. B. Themen wie [[Funk-Scheine]], [[UKW-Funk]], [[GMDSS]] und [[NAVTEX]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diverses==&lt;br /&gt;
* [[Segelscheine]]&lt;br /&gt;
* [[Yacht-Piraterie]]&lt;br /&gt;
* [[Essen und Trinken]]&lt;br /&gt;
* [[Gezeiten]]&lt;br /&gt;
* [[Nautische Software]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.wasserwege.net  Tipps für Binnenwasserwege und Hausbootskipper]&lt;br /&gt;
* [http://skipperguide.de/wiki/Benutzer:REsser/Packliste_Charter_Skipper Packliste für Charter-Skipper (Mittelmeer)]&lt;br /&gt;
* [[Feuergefahren an Bord]]&lt;br /&gt;
* [https://www.skipperguide.de/wiki/Benutzer:REsser/Android_Tools Smartphone an Board]&lt;br /&gt;
* [[Automatische Rettungsweste im Fluggepäck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...weitere Themen hier einfügen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.bsh.de/de/Produkte/Infomaterial/Sicherheit_auf_dem_Wasser/SicherheitimSee-Kuestenbereich.pdf Sicherheit im See- und Küstenbereich] ist eine kostenlose PDF-Broschüre des [http://www.bsh.de/ Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie]. Auf etwa 80 Seiten werden hier die Themen Sicherheitsregeln, Sicherheitsausrüstung, Verhalten auf Seeschifffahrtsstraßen, Verhalten auf hoher See, Schiffsführung und Sicherheitsdienste und -systeme anschaulich erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bsu-bund.de/ Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung]: Hier werden Berichte zu Seeunfällen, auch von Sportbooten, veröffentlicht. Aus den ermittelten Ursachen kann man u.U. wichtige Lehren für sich selbst ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[http://sailpress.com/ Sailpress.com]:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sicherheit auf See - Seemannschaft für Yachtskipper im Seenotfall.&#039;&#039;&#039; Segelportal rund um das Thema &amp;quot;sicher segeln&amp;quot; für Yachteigner und Charterskipper. Tipps für Mitsegler. Aktuelle Seenotfälle sowie maritime News. Viele Vordrucke, Infos zum Thema Führerscheine sowie Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://msi.nga.mil/NGAPortal/MSI.portal?_nfpb=true&amp;amp;_pageLabel=msi_portal_page_62&amp;amp;pubCode=0006 &#039;&#039;&#039;International Code of Signals (Pub.102)&#039;&#039;&#039; ] der &#039;&#039;&#039;NATIONAL GEOSPATIAL-INTELLIGENCE AGENCY&#039;&#039;&#039;, Bethesda, Maryland als PDF, leider nur in einzelnen Dateien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.wsv.de/wsa-hh/aktuelles/images/Flyer_Wichtige_Sichtzeichen_u._Schallsignale_der_KVR_u._SeeSchStrO.pdf Flyer der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes] mit den wichtigsten Sichtzeichen und Schallsignalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.icc-ccs.org/piracy-reporting-centre/imb-live-piracy-map Karte der aktuellen Piratenüberfälle] der International Chamber Of Commerce&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=|Titel=Seemannschaft: Handbuch für den Yachtsport|Beschreibung=Wohl wichtigstes Standardwerk zum Thema Seemannschaft|ASIN=3768832481|ISBN=9783768832489}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GMDSS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Man%C3%B6vrieren_unter_Maschine_mit_Doppelruderanlage&amp;diff=46138</id>
		<title>Manövrieren unter Maschine mit Doppelruderanlage</title>
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		<updated>2019-08-30T11:55:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* 4. Genug Zeit und Raum zum Achterauslaufen einplanen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen modernen Segelyachten findet man heute eine Doppelruderanlage, d.h. es sind sowohl zwei Steuerräder als auch zwei Ruderblätter vorhanden, die über ein Gestänge gekoppelt sind und sich somit bei Bedienung an einem der Steuerräder synchron bewegen.&lt;br /&gt;
Hintergrund ist, dass der Trend auch bei Fahrtenyachten hin zu immer leichteren Bauweisen geht, d.h. es wird beim Rumpfdesign mehr auf Formstabilität durch ein breites Heck und einen flachen Lateralplan gesetzt, als auf Gewichtsstabilität durch einen schweren Kiel. Je breiter jedoch das Heck ist, desto weniger wirkt ein mittig angebrachtes Ruderblatt bei Lage, denn dann kann es sein, dass das Ruderblatt zu großen Teilen über Wasser steht, wodurch die Steuerwirkung stark beeinträchtigt wird. Durch eine Doppelruderanlage wird diesem Missstand entgegengewirkt, denn es befindet sich auch bei Lage immer eines der Ruderblätter nahezu am tiefsten Punkt des Rumpfes.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil einer Doppelruderanlage ist zusätzlicher Komfort für Rudergänger und Crew, da auch ohne übergroßes Steuerrad oder lange Pinnenausleger immer eine Position mit guter Übersicht eingenommen werden kann, und im Gegensatz zu einem einzigen großen Steuerrad mittschiffs immer ein Durchgang für die Besatzung zum Heck möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So Vorteilhaft diese Entwicklungen beim Segeln sind - es ergeben sich daraus doch deutliche Nachteile bzw. Besonderheiten beim Manövrieren unter Maschine. Dies gilt insbesondere, wenn das Schiff mit einem Saildrive-Antrieb mit Faltpropeller ausgerüstet ist, anstelle einer Antriebswelle mit starrem Propeller, und wenn kein Bugstrahlruder vorhanden ist, was bei Segelyachten unter 38 Fuß Länge momentan noch Standard ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problematik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer herkömmlichen Einfachruderanlage wird das Ruderblatt direkt vom Propeller angeströmt, sobald dieser einigermaßen auf Drehzahl gebracht wird. Das Ruderblatt befindet sich immer im Strom bzw. Sog, der vom Propeller erzeugt wird. Dies erlaubt es, auch auf engem Raum und ohne Fahrt im Schiff zu manövrieren. So werden z.B. Manöver wie [[Drehen auf der Stelle]] erst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Doppelruderanlage befindet sich der Propeller mittschiffs, die Ruderblätter jedoch an den Rumpfseiten. Dadurch wird keines der Ruderblätter direkt vom Propeller angeströmt. Somit sind viele der in anderen Artikeln dieses Blogs oder der in gängigen Motorboot-Fahrstunden erlernten Techniken zum Manövrieren auf engem Raum auf Schiffe mit Doppelruderanlage nur bedingt anwendbar. Zudem wirkt sich bei Schiffen mit Saildrive-Antrieb der Radeffekt nur schwach aus, da der Propeller sehr viel vorlicher liegt, als bei einem konventionellen Wellenantrieb. Ist der Saildrive mit einem Faltpropeller ausgestattet, ergibt sich das zusätzliche Problem, dass beim Umschalten auf Rückwärtsfahrt die Antriebswirkung nur verzögert einsetzt, da der Faltpropeller allein durch die Fliehkraft in seiner entfalteten Stellung gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konsequenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem eben genannten ergeben sich einige Konsequenzen, bzw. Faustregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Ohne Fahrt im Schiff kein Manövrieren!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A und O bei so ausgestatteten Segelyachten ist, dass für jede Richtungsänderung Fahrt im Schiff sein muss. Dies ist gerade beim Anlegen zu beachten. Man stelle sich folgende Situation vor: Einlaufen in eine unbekannte, stark frequentierte Marina. Es soll an einem Transit-Liegeplatz angelegt werden, um eine Nacht dort zu bleiben. Es scheinen einige Liegeplätze frei, aber die Konvention besagt, dass die Liegeplätze von Hafenmatrosen zugewiesen werden. Nun sind aber alle Hafenmatrosen damit beschäftigt, anderen Booten beim Anlegen zu helfen. Wir müssen also noch warten, bis man sich um uns kümmert. Was also tun?&lt;br /&gt;
Mit einer wie oben ausgestatteten Segelyacht wäre man nun schlecht beraten, einfach in der Mitte einer Boxengasse aufzustoppen und weitere Anweisungen abzuwarten. Kommt das Schiff zum vollen Stopp, und vertreiben wir in der Zeit, in der wir keine Fahrt machen, durch Wind oder Strom in eine ungünstige Richtung, müssen wir unsere Fuhre erst wieder in Schwung bringen, um dann erst wieder Kontrolle über die Fahrtrichtung zu erlangen. Je nach örtlichen Gegebenheiten kann der Raum, der dafür benötigt wird, aber zu klein sein, und es kann zu unangenehmen Situationen kommen. Meine Strategie in so einem Fall ist also: Wieder raus aus der Boxengasse und eine Wasserfläche mit mehr Manöverraum aufsuchen, dort kreisen oder aufstoppen, und erst dann, wenn sich abzeichnet, wo man letztendlich anlegen soll, wieder in die Gasse einfahren. Bei Booten mit Bugstrahlruder relativiert sich dies etwas, aber auch hier sollten vom Bugstrahlruder keine Wunder erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Doppelruder stellen zusätzliche Hindernisse dar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Doppelruderanlage stehen die Ruderblätter normalerweise umgekehrt V-förmig vom Rumpf ab, d.h. sie können unter der Wasserlinie bis an die Seitenlinie des Schiffsrumpf oder sogar darüber hinaus reichen. Daher ist besondere Vorsicht bei Annäherung an flachgehende Murings anderer Boote, Festmachetonnen oder andere Hindernisse geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Nicht auf den Radeffekt vertrauen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies liegt jetzt nicht direkt am Doppelruder, sondern eher am Saildrive. Bei vielen Booten mit Saildrive ist der Radeffekt auf das Heck äußerst schwach ausgeprägt und kann kaum zum Manövrieren genutzt werden. Dies macht die Steuerung per Ruderanlage, und folglich obige Regel 1, umso wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Genug Zeit und Raum zum Achterauslaufen einplanen===&lt;br /&gt;
Hat man einen Faltpropeller, wird man zunächst auch von der geringen Kraftentfaltung der Maschine im Rückwärtsgang überrascht sein. Wir müssen zusätzliche Zeit und zusätzlichen Raum einkalkulieren, bis wir nach dem Umschalten in den Rückwärtsgang wieder fahrt im Schiff und damit Ruderkontrolle haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Man%C3%B6vrieren_unter_Maschine_mit_Doppelruderanlage&amp;diff=46137</id>
		<title>Manövrieren unter Maschine mit Doppelruderanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Man%C3%B6vrieren_unter_Maschine_mit_Doppelruderanlage&amp;diff=46137"/>
		<updated>2019-08-28T08:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: Stub-Markierung entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen modernen Segelyachten findet man heute eine Doppelruderanlage, d.h. es sind sowohl zwei Steuerräder als auch zwei Ruderblätter vorhanden, die über ein Gestänge gekoppelt sind und sich somit bei Bedienung an einem der Steuerräder synchron bewegen.&lt;br /&gt;
Hintergrund ist, dass der Trend auch bei Fahrtenyachten hin zu immer leichteren Bauweisen geht, d.h. es wird beim Rumpfdesign mehr auf Formstabilität durch ein breites Heck und einen flachen Lateralplan gesetzt, als auf Gewichtsstabilität durch einen schweren Kiel. Je breiter jedoch das Heck ist, desto weniger wirkt ein mittig angebrachtes Ruderblatt bei Lage, denn dann kann es sein, dass das Ruderblatt zu großen Teilen über Wasser steht, wodurch die Steuerwirkung stark beeinträchtigt wird. Durch eine Doppelruderanlage wird diesem Missstand entgegengewirkt, denn es befindet sich auch bei Lage immer eines der Ruderblätter nahezu am tiefsten Punkt des Rumpfes.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil einer Doppelruderanlage ist zusätzlicher Komfort für Rudergänger und Crew, da auch ohne übergroßes Steuerrad oder lange Pinnenausleger immer eine Position mit guter Übersicht eingenommen werden kann, und im Gegensatz zu einem einzigen großen Steuerrad mittschiffs immer ein Durchgang für die Besatzung zum Heck möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So Vorteilhaft diese Entwicklungen beim Segeln sind - es ergeben sich daraus doch deutliche Nachteile bzw. Besonderheiten beim Manövrieren unter Maschine. Dies gilt insbesondere, wenn das Schiff mit einem Saildrive-Antrieb mit Faltpropeller ausgerüstet ist, anstelle einer Antriebswelle mit starrem Propeller, und wenn kein Bugstrahlruder vorhanden ist, was bei Segelyachten unter 38 Fuß Länge momentan noch Standard ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problematik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer herkömmlichen Einfachruderanlage wird das Ruderblatt direkt vom Propeller angeströmt, sobald dieser einigermaßen auf Drehzahl gebracht wird. Das Ruderblatt befindet sich immer im Strom bzw. Sog, der vom Propeller erzeugt wird. Dies erlaubt es, auch auf engem Raum und ohne Fahrt im Schiff zu manövrieren. So werden z.B. Manöver wie [[Drehen auf der Stelle]] erst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Doppelruderanlage befindet sich der Propeller mittschiffs, die Ruderblätter jedoch an den Rumpfseiten. Dadurch wird keines der Ruderblätter direkt vom Propeller angeströmt. Somit sind viele der in anderen Artikeln dieses Blogs oder der in gängigen Motorboot-Fahrstunden erlernten Techniken zum Manövrieren auf engem Raum auf Schiffe mit Doppelruderanlage nur bedingt anwendbar. Zudem wirkt sich bei Schiffen mit Saildrive-Antrieb der Radeffekt nur schwach aus, da der Propeller sehr viel vorlicher liegt, als bei einem konventionellen Wellenantrieb. Ist der Saildrive mit einem Faltpropeller ausgestattet, ergibt sich das zusätzliche Problem, dass beim Umschalten auf Rückwärtsfahrt die Antriebswirkung nur verzögert einsetzt, da der Faltpropeller allein durch die Fliehkraft in seiner entfalteten Stellung gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konsequenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem eben genannten ergeben sich einige Konsequenzen, bzw. Faustregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Ohne Fahrt im Schiff kein Manövrieren!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A und O bei so ausgestatteten Segelyachten ist, dass für jede Richtungsänderung Fahrt im Schiff sein muss. Dies ist gerade beim Anlegen zu beachten. Man stelle sich folgende Situation vor: Einlaufen in eine unbekannte, stark frequentierte Marina. Es soll an einem Transit-Liegeplatz angelegt werden, um eine Nacht dort zu bleiben. Es scheinen einige Liegeplätze frei, aber die Konvention besagt, dass die Liegeplätze von Hafenmatrosen zugewiesen werden. Nun sind aber alle Hafenmatrosen damit beschäftigt, anderen Booten beim Anlegen zu helfen. Wir müssen also noch warten, bis man sich um uns kümmert. Was also tun?&lt;br /&gt;
Mit einer wie oben ausgestatteten Segelyacht wäre man nun schlecht beraten, einfach in der Mitte einer Boxengasse aufzustoppen und weitere Anweisungen abzuwarten. Kommt das Schiff zum vollen Stopp, und vertreiben wir in der Zeit, in der wir keine Fahrt machen, durch Wind oder Strom in eine ungünstige Richtung, müssen wir unsere Fuhre erst wieder in Schwung bringen, um dann erst wieder Kontrolle über die Fahrtrichtung zu erlangen. Je nach örtlichen Gegebenheiten kann der Raum, der dafür benötigt wird, aber zu klein sein, und es kann zu unangenehmen Situationen kommen. Meine Strategie in so einem Fall ist also: Wieder raus aus der Boxengasse und eine Wasserfläche mit mehr Manöverraum aufsuchen, dort kreisen oder aufstoppen, und erst dann, wenn sich abzeichnet, wo man letztendlich anlegen soll, wieder in die Gasse einfahren. Bei Booten mit Bugstrahlruder relativiert sich dies etwas, aber auch hier sollten vom Bugstrahlruder keine Wunder erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Doppelruder stellen zusätzliche Hindernisse dar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Doppelruderanlage stehen die Ruderblätter normalerweise umgekehrt V-förmig vom Rumpf ab, d.h. sie können unter der Wasserlinie bis an die Seitenlinie des Schiffsrumpf oder sogar darüber hinaus reichen. Daher ist besondere Vorsicht bei Annäherung an flachgehende Murings anderer Boote, Festmachetonnen oder andere Hindernisse geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Nicht auf den Radeffekt vertrauen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies liegt jetzt nicht direkt am Doppelruder, sondern eher am Saildrive. Bei vielen Booten mit Saildrive ist der Radeffekt auf das Heck äußerst schwach ausgeprägt und kann kaum zum Manövrieren genutzt werden. Dies macht die Steuerung per Ruderanlage, und folglich obige Regel 1, umso wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Genug Zeit und Raum zum Achterauslaufen einplanen===&lt;br /&gt;
Hat man einen Faltpropeller, wird man zunächst auch von der geringen Kraftentfaltung der Maschine im Rückwärtsgang überrascht sein. Wir müssen zusätzliche Zeit und zusätzlichen Raum einkalkulieren, bis wir nach dem Umschalten in den Rückwärtsgang wieder volle Kontrolle über das Schiff haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Man%C3%B6vrieren_unter_Maschine_mit_Doppelruderanlage&amp;diff=46092</id>
		<title>Manövrieren unter Maschine mit Doppelruderanlage</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Man%C3%B6vrieren_unter_Maschine_mit_Doppelruderanlage&amp;diff=46092"/>
		<updated>2019-08-22T15:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: Tipps zum Manövrieren unter Maschine mit modernen Segelyachten mit Doppelruder und Saildrive&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen modernen Segelyachten findet man heute eine Doppelruderanlage, d.h. es sind sowohl zwei Steuerräder als auch zwei Ruderblätter vorhanden, die über ein Gestänge gekoppelt sind und sich somit bei Bedienung an einem der Steuerräder synchron bewegen.&lt;br /&gt;
Hintergrund ist, dass der Trend auch bei Fahrtenyachten hin zu immer leichteren Bauweisen geht, d.h. es wird beim Rumpfdesign mehr auf Formstabilität durch ein breites Heck und einen flachen Lateralplan gesetzt, als auf Gewichtsstabilität durch einen schweren Kiel. Je breiter jedoch das Heck ist, desto weniger wirkt ein mittig angebrachtes Ruderblatt bei Lage, denn dann kann es sein, dass das Ruderblatt zu großen Teilen über Wasser steht, wodurch die Steuerwirkung stark beeinträchtigt wird. Durch eine Doppelruderanlage wird diesem Missstand entgegengewirkt, denn es befindet sich auch bei Lage immer eines der Ruderblätter nahezu am tiefsten Punkt des Rumpfes.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil einer Doppelruderanlage ist zusätzlicher Komfort für Rudergänger und Crew, da auch ohne übergroßes Steuerrad oder lange Pinnenausleger immer eine Position mit guter Übersicht eingenommen werden kann, und im Gegensatz zu einem einzigen großen Steuerrad mittschiffs immer ein Durchgang für die Besatzung zum Heck möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So Vorteilhaft diese Entwicklungen beim Segeln sind - es ergeben sich daraus doch deutliche Nachteile bzw. Besonderheiten beim Manövrieren unter Maschine. Dies gilt insbesondere, wenn das Schiff mit einem Saildrive-Antrieb mit Faltpropeller ausgerüstet ist, anstelle einer Antriebswelle mit starrem Propeller, und wenn kein Bugstrahlruder vorhanden ist, was bei Segelyachten unter 38 Fuß Länge momentan noch Standard ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Problematik==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer herkömmlichen Einfachruderanlage wird das Ruderblatt direkt vom Propeller angeströmt, sobald dieser einigermaßen auf Drehzahl gebracht wird. Das Ruderblatt befindet sich immer im Strom bzw. Sog, der vom Propeller erzeugt wird. Dies erlaubt es, auch auf engem Raum und ohne Fahrt im Schiff zu manövrieren. So werden z.B. Manöver wie [[Drehen auf der Stelle]] erst möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Doppelruderanlage befindet sich der Propeller mittschiffs, die Ruderblätter jedoch an den Rumpfseiten. Dadurch wird keines der Ruderblätter direkt vom Propeller angeströmt. Somit sind viele der in anderen Artikeln dieses Blogs oder der in gängigen Motorboot-Fahrstunden erlernten Techniken zum Manövrieren auf engem Raum auf Schiffe mit Doppelruderanlage nur bedingt anwendbar. Zudem wirkt sich bei Schiffen mit Saildrive-Antrieb der Radeffekt nur schwach aus, da der Propeller sehr viel vorlicher liegt, als bei einem konventionellen Wellenantrieb. Ist der Saildrive mit einem Faltpropeller ausgestattet, ergibt sich das zusätzliche Problem, dass beim Umschalten auf Rückwärtsfahrt die Antriebswirkung nur verzögert einsetzt, da der Faltpropeller allein durch die Fliehkraft in seiner entfalteten Stellung gehalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konsequenzen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem eben genannten ergeben sich einige Konsequenzen, bzw. Faustregeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Ohne Fahrt im Schiff kein Manövrieren!===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das A und O bei so ausgestatteten Segelyachten ist, dass für jede Richtungsänderung Fahrt im Schiff sein muss. Dies ist gerade beim Anlegen zu beachten. Man stelle sich folgende Situation vor: Einlaufen in eine unbekannte, stark frequentierte Marina. Es soll an einem Transit-Liegeplatz angelegt werden, um eine Nacht dort zu bleiben. Es scheinen einige Liegeplätze frei, aber die Konvention besagt, dass die Liegeplätze von Hafenmatrosen zugewiesen werden. Nun sind aber alle Hafenmatrosen damit beschäftigt, anderen Booten beim Anlegen zu helfen. Wir müssen also noch warten, bis man sich um uns kümmert. Was also tun?&lt;br /&gt;
Mit einer wie oben ausgestatteten Segelyacht wäre man nun schlecht beraten, einfach in der Mitte einer Boxengasse aufzustoppen und weitere Anweisungen abzuwarten. Kommt das Schiff zum vollen Stopp, und vertreiben wir in der Zeit, in der wir keine Fahrt machen, durch Wind oder Strom in eine ungünstige Richtung, müssen wir unsere Fuhre erst wieder in Schwung bringen, um dann erst wieder Kontrolle über die Fahrtrichtung zu erlangen. Je nach örtlichen Gegebenheiten kann der Raum, der dafür benötigt wird, aber zu klein sein, und es kann zu unangenehmen Situationen kommen. Meine Strategie in so einem Fall ist also: Wieder raus aus der Boxengasse und eine Wasserfläche mit mehr Manöverraum aufsuchen, dort kreisen oder aufstoppen, und erst dann, wenn sich abzeichnet, wo man letztendlich anlegen soll, wieder in die Gasse einfahren. Bei Booten mit Bugstrahlruder relativiert sich dies etwas, aber auch hier sollten vom Bugstrahlruder keine Wunder erwartet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Doppelruder stellen zusätzliche Hindernisse dar===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Doppelruderanlage stehen die Ruderblätter normalerweise umgekehrt V-förmig vom Rumpf ab, d.h. sie können unter der Wasserlinie bis an die Seitenlinie des Schiffsrumpf oder sogar darüber hinaus reichen. Daher ist besondere Vorsicht bei Annäherung an flachgehende Murings anderer Boote, Festmachetonnen oder andere Hindernisse geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Nicht auf den Radeffekt vertrauen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies liegt jetzt nicht direkt am Doppelruder, sondern eher am Saildrive. Bei vielen Booten mit Saildrive ist der Radeffekt auf das Heck äußerst schwach ausgeprägt und kann kaum zum Manövrieren genutzt werden. Dies macht die Steuerung per Ruderanlage, und folglich obige Regel 1, umso wichtiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===4. Genug Zeit und Raum zum Achterauslaufen einplanen===&lt;br /&gt;
Hat man einen Faltpropeller, wird man zunächst auch von der geringen Kraftentfaltung der Maschine im Rückwärtsgang überrascht sein. Wir müssen zusätzliche Zeit und zusätzlichen Raum einkalkulieren, bis wir nach dem Umschalten in den Rückwärtsgang wieder volle Kontrolle über das Schiff haben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Unije&amp;diff=42354</id>
		<title>Unije</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Unije&amp;diff=42354"/>
		<updated>2017-08-24T17:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Buchten Maracol, Podkujni und Vognišca */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}[[Datei:Televrin Unije.jpg|thumb|right|Unije von der Nachbarinsel Lošinj aus gesehen]]Die Insel &#039;&#039;&#039;Unije&#039;&#039;&#039; bildet einen guten Brückenpfeiler zwischen der istrischen Halbinsel und den weiteren Inseln des Kvarners. Sie bietet Schutz vor Winden aus allen Richtungen, da sich immer eine entsprechende Ankermöglichkeit in einer Bucht ergibt. Die Sonnenuntergänge auf Unije sind besonders schön und können von einem der Restaurants im Ort bewundert werden.&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44.6366667, 14.245~ ~ ~ ~ ~[[#Unije|Unije]];&lt;br /&gt;
44.6423333, 14.2565~ ~ ~ ~ ~[[#Buchten Maracol, Podkujni und Vognišca|Maracol]];&lt;br /&gt;
44.62, 14.2466667~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Vrulje|Vrulje]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaft Unije ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_38.20_N_14_14.70_E|44° 38.20&#039;N, 014° 14.70&#039; E|Ort Unije}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westküste der Insel liegt die Ortschaft Unije, mit einer Anlegemole. Die Ansteuerung ist einfach, wenn man auf den westlich der Hafenmole liegenden großen Felsen &#039;&#039;Skoljic&#039;&#039; achtet. Auf der Hafenmole befindet sich ein Leuchtfeuer. An der Moleninnenseite können wenige Yachten anlegen. Am äußersten Teil beträgt die Wassertiefe rund 5 Meter, Richtung Land nimmt die Tiefe kontinuierlich ab. Die Mole ist eigentlich für das Linienschiff gebaut. Daher muss man bereit sein, frühmorgens zwischen 05:00 und 06:00 Uhr den Liegeplatz zu verlassen. Bei Eintreffen des Linienschiffes sollte der Platz aber bereits geräumt sein, sonst beginnt der Tag mit Ärger... Daher wählen die meisten Seefahrer lieber das freie Ankern in der Bucht südlich der Hafenmole. Man ankert auf beliebiger Wassertiefe. Da der Grund mit Kies durchsetzt ist, muss auf ein sorgfältiges Manöver mit sicherem Einfahren des Ankers geachtet werden. Südlich vom oben beschriebenen Felsen kann nicht geankert werden, da sich dort Flachwasser mit Steinen versetzt befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es zwei Restaurants und einen kleinen Laden. Auf Unije gibt es zwar keine Autos, dafür einen Miniflughafen mit Graspiste, am Ufer des oben beschriebenen Ankerplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafen in Unije&lt;br /&gt;
[[Datei:Unije.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchten Maračol, Podkujni und Vognišća===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_38.54_N_14_15.39_E|44° 38.54&#039;N, 014° 15.39&#039; E|Maracol}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostküste gibt es drei unterschiedlich tief einschneidende Buchten. Die südwestlichste, Maračol, gilt als die sicherste bei Bora. Man kann auf unterschiedlichen Wassertiefen mit sandigem Grund ankern. Die kleine Pier, ehemals zu militärischen Zwecken errichtet, kann als Beibootanlegeplatz und als Möglichkeit für eine Landleine verwendet werden. Ob das bis anhin verbotene Anlegen von Yachten im Jahr 2012 immer noch gilt und kontrolliert wird, ist momentan nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen (2017) liegen in der Bucht auch zahlreiche Muringtonnen, die sehr dicht gelegt sind und an denen dreiseitig festgemacht werden muss (2 Vorleinen, eine Achterleine). Wenn man mit diesem System nicht vertraut ist, empfiehlt es sich, vor dem Aufholen der Boje bei bereits festgemachten Booten nachzusehen, wie das aussehen muss. Das Ankern ist dennoch weiterhin möglich, allerdings muss ausreichender Abstand zum Bojenfeld eingehalten werden. Es herrscht eine ausgeschilderte Geschwindigkeitsbeschränkung von 5 kn im Inneren der Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bucht Maračol aus führt ein Fussweg über den Hügel zur Ortschaft Unije. Die beiden nordöstlich liegenden Buchten Podkujni und Vognišća sind Alternativen, falls die Bucht Maračol voll belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Vrulje ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_37.20_N_14_14.80_E|44° 37.20&#039;N, 014° 14.80&#039; E|Vrulje}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese an der Südwestseite von Unije liegende Bucht eignet sich eher als Tagesankerplatz, da der kiesige Ankergrund mässig guten Halt bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Unije,_Susak,_Ilovik&amp;diff=42348</id>
		<title>Unije, Susak, Ilovik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Unije,_Susak,_Ilovik&amp;diff=42348"/>
		<updated>2017-08-24T07:02:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: Änderungen bezüglich Bojen, Geschwindigkeitsbegrenzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; Primorje-Gorski kotar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inseln &#039;&#039;&#039;Unje, Susak und Ilovik&#039;&#039;&#039; sind der Insel [[Lošinj]] vorgelagert und werden nachfolgend näher beschrieben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unje ==&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Unje&#039;&#039;&#039; bildet einen guten Brückenpfeiler zwischen der istrischen Halbinsel und den weiteren Inseln des Kvarners. Sie bietet Schutz vor Winden aus allen Richtungen, da sich immer eine entsprechende Ankermöglichkeit in einer Bucht ergibt. Die Sonnenuntergänge auf Unje sind besonders schön und können von einem der Restaurants im Ort bewundert werden.&lt;br /&gt;
=== Ortschaft Unije ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_38.20_N_14_14.70_E|44° 38.20&#039;N, 014° 14.70&#039; E|Ort Unije}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westküste der Insel liegt die Ortschaft Unije, mit einer Mole. Die Ansteuerung ist einfach, wenn man auf den westlich der Hafenmole liegenden grossen Felsen Skoljic achtet. Auf der Hafenmole befindet sich ein Leuchtfeuer. An der Moleninnenseite können wenige Yachten anlegen. Am äussersten Teil beträgt die Wassertiefe rund 5 Meter, Richtung Land nimmt die Tiefe kontinuierlich ab. Die Mole ist eigentlich für das Linienschiff gebaut. Daher muss man bereit sein, frühmorgens zwischen 05:00 und 06:00 Uhr den Liegeplatz zu verlassen. Bei Eintreffen des Linienschiffes sollte der Platz aber bereits geräumst sein, sonst beginnt der Tag mit Ärger... Daher wählen die meisten Seefahrer lieber das freie Ankern in der Bucht südlich der Hafenmole. Man ankert auf beliebiger Wassertiefe. Da der Grund mit Kies durchsetzt ist, muss auf ein sorgfältiges Manöver mit sicherem Einfahren des Ankers geachtet werden. Südlich des oben beschriebenen Felsen kann nicht geankert werden, da sich dort Flachwasser mit Steinen versetzt befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es zwei Restaurants und einen kleinen Laden. Auf Unije gibt es zwar keine Autos, dafür einen Miniflughafen mit Graspiste, am Ufer des oben beschriebenen Ankerplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchten Maračol, Podkujni und Vognišća===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_38.60_N_14_15.40_E|44° 38.60&#039;N, 014° 15.40&#039; E|Maracol}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostküste gibt es drei unterschiedlich tief einschneidende Buchten. Die südwestlichste, Maračol, gilt als die sicherste bei Bora. Man kann auf unterschiedlichen Wassertiefen mit sandigem Grund ankern. Die kleine Pier, ehemals zu militärischen Zwecken errichtet, kann als Beibootanlegeplatz und als Möglichkeit für eine Landleine verwendet werden. Ob das bis anhin verbotene Anlegen von Yachten im Jahr 2012 immer noch gilt und kontrolliert wird, ist momentan nicht bekannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen (2017) liegen in der Bucht auch zahlreiche Muringtonnen, die sehr dicht gelegt sind und an denen dreiseitig festgemacht werden muss (2 Vorleinen, eine Achterleine). Wenn man mit diesem System nicht vertraut ist, empfiehlt es sich, vor dem Aufholen der Boje bei bereits festgemachten Booten nachzusehen, wie das aussehen muss.&lt;br /&gt;
Das Ankern ist dennoch weiterhin möglich, allerdings muss ausreichender Abstand zum Bojenfeld eingehalten werden. Es herrscht eine ausgeschilderte Geschwindigkeitsbeschränkung von 5 kn im Inneren der Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Bucht Maračol aus führt ein Fussweg über den Hügel zur Ortschaft Unije. Die beiden nordöstlich liegenden Buchten Podkujni und Vognišća sind Alternativen, falls die Bucht Maračol voll belegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Vrulje ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_37.20_N_14_14.80_E|44° 37.20&#039;N, 014° 14.80&#039; E|Vrulje}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese an der Südwestseite von Unije liegende Bucht eignet sich eher als Tagesankerplatz, da der kiesige Ankergrund mässig guten Schutz bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Susak==&lt;br /&gt;
Das geologisch interessante und zugleich ungeklärte Phänomen der Insel Susak ist, dass sie Sand besteht und nicht wie alle anderen Nachbarinseln aus Felsgestein. Den Seefahrer kümmert das vielleicht weniger, er darf sich am sicherem sandigem Ankergrund erfreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ilovik==&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Ilovik&#039;&#039;&#039; liegt im Süden der [[Kvarner Bucht]], weniger als 1 sm südlich der Insel [[Lošinj]]. Auf der Insel gibt es zwei kleine Erhebungen (max. 88 m), sie ist teilweise bewaldet und landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der Insel und der nördl. gelegenen kleinen Insel &#039;&#039;Sv. Petar&#039;&#039; liegt ein flußähnlicher Kanal. Am Südufer des Kanals liegt der Ort &#039;&#039;Ilovik&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison von Juli bis insbesondere August ist hier Hochbetrieb. Dann ist selbst an den Bojen nur schwer Platz zu finden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Silba&amp;diff=39047</id>
		<title>Silba</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Silba&amp;diff=39047"/>
		<updated>2015-07-22T15:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Osthafen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Kroatien]] &amp;gt; [[Dalmatien]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Silba&#039;&#039;&#039; ist eine kleine Insel südöstlich von [[Ilovik]] mit zwei Häfen. Es gibt Ferienwohnungen, Restaurants, Cafés und mehrere kleine Läden. Der Ort besteht aus kleinen Häusern, die eher verstreut auf der leichten Erhebung zwischen Ost- und Westhafen gebaut wurden. Silba hat mehrere Badebuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{&lt;br /&gt;
#display_map:&lt;br /&gt;
44.357303,14.700565~ ~ ~ ~ ~Sveti Ante;&lt;br /&gt;
44.373104,14.690952~ ~ ~ ~ ~Westhafen;&lt;br /&gt;
| height= 300px| width= 400px |resizable=yes |&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MaßstabGM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Westhafen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich des Fähranlegers ist eine Anlegemöglichkeit. Sie ist bei Seegang (Jugo) sehr unruhig.&lt;br /&gt;
Nördlich des Fährenanlegers ist der Grund infolge einer verfallenen Mole unrein. Noch weiter der flachen Südwest-Bucht folgend,&lt;br /&gt;
schließt eine kleinere, nach Südost offene, aber sonst gut geschütze Bucht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Osthafen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner Hafen hinter einer Mole mit Strom und Wasser. Hinter der Mole liegt man am ruhigsten, allerdings ist diese Stelle bei Bora eine Falle. Da der Hafen ziemlich eng ist und im Bereich der Einfahrt eine Art Steinschwelle am Grund liegt, entsteht bei Bora sofort eine Grundsee im Einfahrtsbereich. In der Folge ist es unmöglich den Hafen zu verlassen.&lt;br /&gt;
Inzwischen gibt es auch hier vor dem Hafen ein Feld mit ca. 20 Muringbojen, es wird eine Gebühr von 20 Kuna pro Meter Boot pro Übernachtung kassiert.&lt;br /&gt;
Das in einigen Revierführern ausgewiesene Bojenfeld nördlich des Hafens in der Bucht Draga existiert nicht oder nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sveti Ante ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel genutzte Übernachtungsbucht im Südwesten der Insel. Es gibt Poller an Land, auch eine kleine Kapelle. Fußweg in den Ort Silba circa 40&amp;amp;nbsp;min. Am Abend: Taschenlampe nicht vergessen, der Weg führt durch einen Wald und hat keine Beleuchtung. In der Bucht liegen seit Neuem auch schon Mooringtonnen aus. Die Bucht ist durch eine Landzunge in zwei Teile geteilt. Bei der Einfahrt achte man auf eine Untiefe, deren südliches Ende ebenfalls einen Poller trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist der kleine &amp;quot;Liebesturm&amp;quot; nahe des Zentrums. Von der Kirche auf der Anhöhe kommend, der Straße ein Stück nach Nordwest folgend. Der Turm &amp;quot;Toreta&amp;quot; wurde angeblich von einem der ansässigen Kapitäne für seine junge Frau errichtet, damit diese sein Schiff bei der Rückkehr schon frühzeitig erkennen konnte. Der Turm ist mit seiner außenliegenden Wendeltreppe leicht erkennbar.&lt;br /&gt;
Im 17.&amp;amp;nbsp;Jh. hatte Silba 98 Segelschiffe, die in der flachen SW-Bucht auf Reede lagen. Silba reiht sich in der Tradition der Seefahrt neben Zlarin und Orebić zu den &amp;quot;Kapitäns-Inseln&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Im Lauf des Jahres 2012 wurde der Aufstieg am Turm jedoch wegen &amp;quot;Baufälligkeit&amp;quot; der Treppengerüste gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
*[http://www.silba.net/ http://www.silba.net]&lt;br /&gt;
*[http://silba.aventin.hr/ Insel Silba]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Dalmatien}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dalmatien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Anlegen_mit_dem_Heck_zur_Pier&amp;diff=37088</id>
		<title>Anlegen mit dem Heck zur Pier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Anlegen_mit_dem_Heck_zur_Pier&amp;diff=37088"/>
		<updated>2014-08-24T14:02:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationAnlegemanöver}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Rk an mooring von oben.png|thumb|right|150px|Schiff mit Heck an der Pier vor Mooring]]&lt;br /&gt;
In vielen Mittelmeerhäfen muss man sein Schiff mit dem Heck zur Pier fest machen. Daher muß man &#039;&#039;&#039;mit dem Heck zur Pier&#039;&#039;&#039; anlegen. Dies ist mit oder ohne Motor möglich.&lt;br /&gt;
Der Bug des Schiffes wird dabei entweder mit dem Anker oder einer speziellen &lt;br /&gt;
Mooring-Leine befestigt. Diese Art des Anlegens ermöglicht das bequeme Ein-&lt;br /&gt;
und Aussteigen über das Heck, bei dem weniger artistisches Können verlangt wird&lt;br /&gt;
als beim Klettern über den Bugkorb. Meist wird zur weiteren Erleichterung eine&lt;br /&gt;
Planke vom Schiff auf die Pier gelegt. Diesen Vorteil erkauft man sich allerdings&lt;br /&gt;
mit einer reduzierten Privatsphäre, denn jeder Passant kann ins Cockpit und durch&lt;br /&gt;
den Niedergang schauen. Das Wohnzimmer steht sozusagen den Blicken Neugieriger offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer seemannschaftlicher Nachteil des Anlegens mit der Heckseite zur Pier besteht im erhöhten Risiko, das Ruderblatt an Unterwasserhindernissen zu beschädigen. Man sollte sich also immer vergewissern, dass ausreichend tiefes Wasser und keine querlaufenden Ketten bis hin zur Pier vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Art des Festmachens wird häufig auch als &#039;&#039;&#039;römisch-katholisch&#039;&#039;&#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
Dieser Terminus stammt vermutlich daher, dass diese Anlegemethode in den südlichen Ländern üblich ist die immer katholisch sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Ländern, z.B. Kroatien, findet man in nautischen Veröffentlichungen auch den Begriff &#039;&#039;vierfach Anlegen&#039;&#039; für das Anlegen mit dem Heck zur Pier mittels zwei Achterleinen und zwei Moorings als Vorleinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vor dem Anlegen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei allen Anlegemanövern gibt es einige grundlegende Sachen zu beachten. Diese&lt;br /&gt;
sind im Artikel [[Grundsätzliches zu Anlegemanövern]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Anlegen mit dem Heck zur Pier sind folgende Besonderheiten zu beachten:&lt;br /&gt;
* Von den anderen Schiffen genutzter Anker und Mooringleinen stellen ein zusätzliches Hindernis dar. Geraten sie in die Schraube, ist das Schiff manövrierunfähig. Die Schraube muss sofort ausgekuppelt werden. Taucheinsätze zum Befreien der Schraube oder zum Reparieren zerstörter Mooringleinen sind teuer und zeitaufwendig.&lt;br /&gt;
* Der Springer springt vom Heck aus an Land.&lt;br /&gt;
* Die luvseitige Heckleine ist die wichtigste Leine und sollte mit einem geübten Werfer besetzt werden.&lt;br /&gt;
* Ist eine Mooring vorhanden, so muss deren Sorgleine am Heck aufgenommen werden und zügig, aber ohne Hast nach vorne gebracht werden. Es ist sinnvoll, diese Position mit zwei Leuten zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Manöver==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rk leere mooring.png|thumb|right|300px|Leere Mooring in der Gasse]]&lt;br /&gt;
Vorbereitung des Manövers: Ein bis zwei Kugelfender ans Heck, die Höhe hängt von der Beschaffenheit der Pier ab. Etwa vier Fender werden an jeder Seite des Schiffes ausgebracht. Zur Sicherheit sollte jemand bestimmt werden, der im Fall des Falles mit dem Bootshaken bereit steht, um das Boot von Nachbarliegern frei zu halten. An Festmachern werden zwei Achterleinen benötigt, bei genügend Crew ist jeder Achterleine ein, für die Mooringleine(n) ebenfalls ein bis zwei Crewmitglieder zuzuordnen.&lt;br /&gt;
Ist das Manöver geplant und sind alle Leute einsatzbereit an ihren &lt;br /&gt;
Positionen, muss zunächst rückwärts Fahrt aufgenommen werden. Da das&lt;br /&gt;
Boot sich am besten steuern lässt, wenn es so viel Fahrt hat, dass der&lt;br /&gt;
Radeffekt vernachlässigbar ist, ist es sinnvoll, einen möglichst langen&lt;br /&gt;
Anlauf zu nehmen. Unter Umständen kann es dabei sinnvoll sein, in die &lt;br /&gt;
Gasse bereits rückwärts hinein zu fahren. Ist nur wenig Platz vorhanden, ist&lt;br /&gt;
es sinnvoll, kurz vor dem Rückwärtsfahren, während das Boot noch nach&lt;br /&gt;
vorne gleitet, dem Schiff einen Schwung entgegen den Radeffekt zu&lt;br /&gt;
verpassen, so dass der Radeffekt ein wenig abgefangen wird. Wenn immer möglich, sollte man&lt;br /&gt;
mit dem Heck zum Wind fahren, denn so kann der Bug nicht unkontrolliert&lt;br /&gt;
ausbrechen. Steht der Wind in die Gasse hinein, kann es auch sinnvoll &lt;br /&gt;
sein, die Gasse bis zum Ende zu fahren, um von dort aus rückwärts zurück&lt;br /&gt;
zum gewählten Liegeplatz zu fahren. Meistens hat man die Wahl zwischen&lt;br /&gt;
zwei Liegeplätzen auf beiden Seiten des Steges. Dann sollte man denjenigen&lt;br /&gt;
wählen, bei dem man den Wind ablandig hat, so dass man mit dem Heck zum&lt;br /&gt;
Wind liegt. Der Liegeplatz lässt sich zum einen erheblich leichter&lt;br /&gt;
ansteuern, zum anderen besteht nicht die Gefahr, dass man bei rutschendem&lt;br /&gt;
Anker oder Mooringklotz auf den Kai/Steg gedrückt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rk mooring leinen.png|thumb|left|300px|Mooringleinen in der Gasse]]&lt;br /&gt;
Wichtig ist es auch, möglichst mittig durch die Gasse zu fahren. Das verringert&lt;br /&gt;
die Gefahr, mit dem Schiff in die stramm gespannten Mooringleinen oder Ankerketten &lt;br /&gt;
zu gelangen (siehe Bild).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rk luv leine.png|thumb|right|200px|Ausrichtung mit Luv-Leine und Motor]]&lt;br /&gt;
An dem ausgewählten Liegeplatz dreht man ein und fährt mit dem Heck so nahe an&lt;br /&gt;
die Pier ran, dass der Springer an Land gehen kann und die luvseitige Heckleine, die&lt;br /&gt;
er zugeworfen bekommt, zügig fest machen kann. Dabei unbedingt darauf achten,&lt;br /&gt;
dass der Bug nicht allzu sehr über schwingt. Auch darf man nicht vergessen, dass&lt;br /&gt;
der Drehpunkt des Schiffes irgendwo in der Mitte liegt und somit der Bug in die&lt;br /&gt;
dem Liegeplatz gegenüberliegende Seite schwingen wird. Auf der Seite darf&lt;br /&gt;
man nicht zu nahe an den dort fest gemachten Schiffen sein. In den meisten Fällen kann&lt;br /&gt;
man nun bereits mit Motorunterstützung das Schiff auf Position halten (&#039;&#039;Eindampfen in die Achterleine&#039;&#039;, siehe Bild).&lt;br /&gt;
Dazu legt man das Ruder zunächst hart in Richtung des Windes und kann nun mit dem Gashebel&lt;br /&gt;
die Ausrichtung des Schiffes zum Steg beeinflussen. Dabei ist nicht nur auf die Gassstellung, sondern auch auf balanciertes Ruderlegen zu achten - Luvruder bewirkt, das der Bug zum Wind gedreht wird, gleichzeitig dreht jedoch das Heck - dem angeströmten Ruder entsprechend - vom Wind weg und kommt in dieser Situation der Mole und dem leeseitigen Nachbarlieger näher. Leeruder wirkt dem entgegen. Die Ruderlage beeinflusst somit die Rotation des Schiffes, die Gasstellung die Position am Liegeplatz.&lt;br /&gt;
Kommt der Wind direkt von vorn auf den Steg zu, sollten nach Möglichkeit beide Heckleinen zügig befestigt werden.&lt;br /&gt;
In allen Fällen kann man sich danach in Ruhe daran machen, die Mooring-Leine&lt;br /&gt;
zu greifen, nach vorne zu tragen und dort zu befestigen. Dabei immer darauf achten,&lt;br /&gt;
dass die Leine nicht in die noch drehende Schraube gelangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einhand Anlegen mit Mooring ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während man häufiger Mannschaften ausreichender Stärke lautstark und mit viel Hektik an Bord anlegen sieht, legen gleichzeitig nebenan andere Seglerinnnen und Segler einhand oder zu zweit sicher und ohne Hast an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich freut sich mitunter auch diese/r, wenn ihr/ihm jemand an Land eine Leine annimmt, aber ansonsten läuft es meist rund genug, dass man im Gegenteil auch mit ausreichend großer Mannschaft davon lernen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend sei exemplarisch (!) ein Manöver beschrieben, das ich mal in einem Hafen an der Westküste Korsikas bei über 40 kn aus NW auf See beobachtete. Das Boot war gut elf Meter lang. Die Besatzung bestand aus einem Skipper, einem Kleinkind und einer Frau, die auf das Kind aufpasste, also de fakto einhand. Die Anlegestelle bestand aus einem festen Steg, an dem man mit Heck oder Bug voraus anlegte und das Boot seewärts an einer Mooringsboje vertäute. Dabei böige ca. 20 kn Wind schräg von der Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Skipper hat die Segel bereits vor der Hafeneinfahrt geborgen, dreht unter Maschine eine Hafenrunde oder zwei und findet schließlich eine Lücke von ca. 8 m Breite im Lee einer größeren Segelyacht zum Schutz gegen den Seitenwind. &lt;br /&gt;
* Er belegt das Ruder im relativ großen Hafenbecken auf hart Backbord und läßt die Maschine eingekuppelt, so dass das Boot langsame Kreise dreht. Derweil bringt er an beiden Seiten Fender aus, bugsiert ein Schlauchboot vom Vordeck ins Wasser und bindet es mit dessen Heck- und Bugleine quer zur Fahrtrichtung ans Heck der Segelyacht. Anschließend bereitet er noch eine lange Vorleine und zwei Heckleinen vor.&lt;br /&gt;
* Der Skipper geht wieder ans Ruder und fährt rückwärts in die vorher ausgesuchte Lücke. Kurz vor der Pier stoppt er auf und legt dann wieder den Rückwärtsgang ein, so dass sein Boot das Schlauchboot gegen den Steg drückt. Das Schlauchboot dient also als Fender. &lt;br /&gt;
* Der Skipper belegt das Ruder mittschiffs, wirft die beiden Heckleinen an Land und steigt gegebenenfalls selber über, um sie dort festzumachen, falls dies nicht bereits eine helfende Hand an Land erledigt. Anschließend entert er wieder seine Yacht und belegt die Heckleinen in einer Länge, die einer Distanz zum Land von etwa zwei bis drei Metern entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Ruder bleibt belegt, aber nun wird die Maschine ausgekuppelt und der Vorwärtsgang eingelegt. Hier kann je nach Windverhältnissen auch das Gas etwas erhöht werden. Nun &amp;quot;hängt&amp;quot; das Boot in seinen Heckleinen stabil und das Schlauchboot ist wieder frei.&lt;br /&gt;
* Da in diesem Hafen keine Moorings am Steg liegen, sondern Mooringsbojen vorhanden sind, besteigt der Skipper sein Schlauchboot und verholt sich entlang seiner Yacht nach vorne, greift sich die Vorleine und macht die Yacht an der Boje fest. Anschließend geht er an Bord, holt die Vorleine gut durch und belegt sie wieder. Anschließend wird nochmal der Rückwärtsgang eingelegt, um zu prüfen, ob die Länge der Vorleine angemessen ist und die Heckleinen werden in geeigneter Entfernung zum Land verkürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte sich bei diesem Manöver klar machen, dass es nicht universell ist, sondern von bestimmten Randbedingungen abhängt und sich vorher überlegen, bei welchen Verhältnissen es nicht funktioniert und welche Alternativen existieren. Man kann dabei aber lernen, dass es nicht notwendig ist, Dinge parallel zu machen, sondern die meisten Manöver einem streng seriellen Ablauf folgen können und meist auch sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Mit einem Hausboot, einer Motoryacht ist es bei einer Zweiercrew ähnlich. Nur wir bringen die großen Kugelfender nicht sofort aus, sondern erst nach dem die Heckleinen zumindest provisorisch belegt sind. Die Kugelfender verursachen sonst einen sogenannten Ballefekt, das heißt, das Boot springt zurück, wenn man etwas zu schnell an der Pier anstößt. Meine Frau springt dann an Land und belegt provisorisch. Ich der Skipper gehe bei noch laufender Maschine auch über die Hecktreppe und Badeplattform an Land und mache dann mit den Fendern richtig fest. Je nach Wind wird auch noch eine Spring gelegt. Die Richtung beim Rückwärtsfahren wird mit dem Bugstrahlsruder korrigiert. Wenn man sich auf der Flybridge mit dem Rücken zum Ruderstand stellt, das Ruder also im Rücken, wie ebenso das Buhstrahlruder bedient, dann kann man fast so gut nach achtern fahren wie voraus. Bei Wind macht man die Luv-Leine achtern zuerst fest. Feuer aus, also Maschine aus, erst wenn das Boot fest und gut liegt.&lt;br /&gt;
* In Masuren gibt es jetzt eine neue Methode. Am Poller des Jetties oder der Hafenmole ist eine Ankerleine festgemacht. Diese führt zu einem fest verankerten Block in einem ausreichenden Abstand. Der Skipper nimmt also die Leine am Poller mit dem Bootshaken auf und führt sie zum Bug, holt sie dicht und macht sie an der Bugklampe fest. Diese Methode ist besser als die Mooringbojen. Allerdings darf man die Leine nur mit dem Bootshaken aufholen, da oft Angelhaken und sonstiges daranhängen und die dann zu Verletzungen führen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verschiedene Beispiele==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden finden sich einige Beispiele. Bei all diesen Beispielen wurde ausser dem&lt;br /&gt;
Wind keine weitere Größe zur Entscheidungsfindung genutzt. Sie sind gewissermaßen&lt;br /&gt;
idealisiert. Oftmals ist man aufgrund der freien Liegeplätze oder aus Mangel an Platz&lt;br /&gt;
zum Schwungholen für das Rückwärtsfahren viel eingeschränkter in der Wahl des Liegeplatzes&lt;br /&gt;
und des Manövers. Auch müssen die Manövriereigenschaften des Schiffes bedacht werden.&lt;br /&gt;
In Masuren hat jeder Segler einen Outbord am Heck. Mit diesem kann man wunderbar in die kleinste Lücke einfahren, die Mooringleine am Poller aufnehmen, dichtholen und an der Bugklampe festmachen. Hausboote müssen mit dem Bugstrahlruder versuchen einen Floatingjetty so zu erreichen, dass der Wind sie an den Jetty drückt. Im &amp;quot;Masuren Waterway Guide&amp;quot; sind Links zu finden die für jede Marina die aktuellen Windstärken und- Richtungen zeigen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Rk gasse n no o.png|1. Quadrant&lt;br /&gt;
Bild:Rk gasse o so s.png|2. Quadrant&lt;br /&gt;
Bild:Rk gasse s sw w.png|3. Quadrant&lt;br /&gt;
Bild:Rk gasse w nw n 2.png|4. Quadrant&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
* Der für das Rückwärtsfahren so wichtige [http://www.nautisches-lexikon.de/b_seem/radeffekt/f.html Radeffekt] wird im [http://www.nautisches-lexikon.de/ Nautischen Lexikon] von Andreas Siemoneit ausführlich erklärt. ([http://www.nautisches-lexikon.de/b_seem/radeffekt/f.html http://www.nautisches-lexikon.de/b_seem/radeffekt/f.html])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Cres&amp;diff=37087</id>
		<title>Cres</title>
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		<updated>2014-08-24T13:55:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Bucht von Cres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}Die Insel &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039; [tsrɛs] und ihre Umgebung sind ein idealer Ausgangspunkt für einen ein- oder mehrwöchigen Törn. An der Ostseite gibt es weniger gut vor Bora geschützte Plätze als an der Westseite. Eine Umrundung der Insel Cres ist unter Einbezug der Inseln Rab im Osten und Krk im Nordosten gut machbar. Das Befahren der Westküste von Cres, der Insel Lošinj mit den Nachbarinseln Ilovik, Susak und Unije im Süden bis Südwesten und der Küste der Halbinsel Istrien im Nordwesten gibt einen schönen Törn mit viel Natur, Städten und Dörfern, Geschichte und klarem Wasser. Mit etwas Glück wird man von Delphinen begleitet, besonders in der Gegend von Unije und der Westseite von Lošinj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44.9566667, 14.39~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht von Cres|Bucht von Cres]];&lt;br /&gt;
44.9416667, 14.3083333~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Grabrovica|Grabrovica]];&lt;br /&gt;
44.8716667, 14.3183333~ ~ ~ ~ ~[[#Blaue Grotte|Blaue Grotte]];&lt;br /&gt;
44.6083333, 14.5116667~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Jadriscica|Jadriscica]];&lt;br /&gt;
44.6913333, 14.3921667~ ~ ~ ~ ~[[#Kanal von Odor|Kanal von Osor]];&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der Insel Cres mit dem Auto gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Von &#039;&#039;Opatija&#039;&#039;, die Stadt am nördlichen Zipfel der Kvarnerbucht, aus halte man sich nach Südwesten, etwa 35&amp;amp;nbsp;km immer am Meer entlang, bis man &#039;&#039;Brestova&#039;&#039; erreicht. Von dort geht eine Autofähre nach &#039;&#039;Porozina&#039;&#039; auf der Insel Cres. Die Überfahrt dauert etwa 30 Minuten. Je nach Jahres- und Tageszeit gibt es mehr oder weniger lange Wartezeiten. Diese Fährverbindung wird auch von (Campingplatz-)Besuchern der Insel Lošinj verwendet. &lt;br /&gt;
#Über &#039;&#039;Rijeka&#039;&#039; nach Südosten dem Wegweiser zur Insel Krk folgen. Die große imposante Titobrücke verbindet Krk mit dem Festland. Man halte nach Süden bis &#039;&#039;Valbiska&#039;&#039; und setze mit der Fähre nach &#039;&#039;Merag&#039;&#039; (Insel Cres) über. Die Überfahrt dauert ebenfalls etwa 30 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fahrpläne und Preise siehe unten unter Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Liegeplätze ==&lt;br /&gt;
=== Bucht von Cres ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Marina.jpg|thumb|right|ACI Marina Cres]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_57.40_N_14_23.40_E|44° 57.40&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Bucht von Cres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Cres ist schon für sich genommen sehenswert und liegt an der großen Bucht von Valun in einer kleineren Nebenbucht. In der Hochsaison bewegen sich abends wahre Menschenmassen am Hafen entlang durch den Ort. Es gibt in der Nähe einen großen Campingplatz und viele privat vermietete Ferienwohnungen, und der einzige Weg zum Hauptbadestrand führt direkt an den Hafenbecken vorbei. Dennoch wirkt Cres unverfälscht und authentisch, viele ältere Gebäude, darunter auch der bekannte &amp;quot;Uhrturm&amp;quot; sind in letzter Zeit sorgfältig restauriert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bucht von Cres liegen der Stadthafen und die Marina Cres sowie der Hafen einer Schiffswerft. Die Ansteuerung ist einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Stadthafen&#039;&#039; kann ausschließlich an der Außenseite der Mole des Fischerhafens angelegt werden. Der Innenhafen ist den örtlichen Fischern vorbehalten, andere Schiffe dürfen dort nicht einfahren. Die lange Pier östlich des Hafens ist tabu. &lt;br /&gt;
Es gibt Wasser und Strom. Man befindet sich direkt in der Altstadt mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomieangeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso zentral, aber in eher industriellem Ambiente,  sind die östlich der Pier angrenzenden Liegeplätze der örtlichen &#039;&#039;Werft&#039;&#039;. Dort wurden zwei Kaimauern mit Murings ausgestattet, so dass auch hier bis zu ca. 20 größere Segel- und Motoryachten anlegen können. Das Personal ist sehr serviceorientiert und freundlich, es gibt sanitäre Anlagen, Wasser und Landstrom, kostenloses WLAN, die Nacht ist ruhiger als im Stadthafen, und die Preise sind etwas günstiger als in der Marina. Wer stadtnah und dennoch ruhig liegen möchte, und wen der Anblick aufgepallter Bootswracks beim Frühstück in der Plicht nicht stört, der ist hier genau richtig. Die Plätze sind nur von Mitte Juni bis Mitte September für Sportboote nutzbar. Telefon: +385 51 571 544.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Marina Cres&#039;&#039; befindet sich am Buchtenende und bietet Schutz vor allen Winden. Alle notwendigen Serviceeinrichtungen inklusive Tankstelle sind vorhanden. Es gibt ein gutes Restaurant. Die Marina Cres ist Ausgangshafen für Charteryachten. Der Weg zur Altstadt dauert zu Fuß etwa 15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valun ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Valun.JPG|thumb|right|Valun]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_54.40_N_14_21.80_E|44° 54.40&#039;N, 014° 21.80&#039; E|Valun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valun ist ein hübsches Fischerdorf in der Bucht mit selbigem Namen. Die Ansteuerung ist jederzeit einfach. Anlegen kann man an der Außenpier des kleinen Fischerhafens, mit Buganker und Heckleinen oder Bug voraus. Die Wassertiefe ist 2 bis 3 Meter. Kurz vor der Pier können Steine liegen, daher unter Sicht vorsichtig herantasten, oder mit langen Leinen Abstand halten. Bei Bora (starker Nordwind) entweder genügend Kette stecken, alternativ Zweitanker ausbringen - oder in die rund 4&amp;amp;nbsp;sm entfernte Marina Cres ausweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hübsche Ort eignet sich zum entspannten in den Tag leben genauso wie für Spaziergänge durch den Ort oder am Ufer entlang mit tollen Ausblicken auf das Meer. Besonders Wanderfreudige können auf das rund 350&amp;amp;nbsp;Meter höher gelegene &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; wandern, das wie ein Adlerhorst über der Bucht Zanja liegt. Diese Ortschaft dient übrigens bei der Ansteuerung auf die Bucht als Landmarke (siehe dort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Valun gibt es einen Laden für den dringlichsten Nachschubbedarf und einige Gaststätten. Besonder beliebt ist das &amp;quot;Na Moru&amp;quot;, gleich neben dem Hafen mit großer Terrasse und Blick auf die Yachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeinwärts gibt es südlich von Valun eine geologische Besonderheit. Die Wasseroberfläche des Süßwassersees &amp;quot;Vransko jezero&amp;quot; liegt 13&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meer, während sich der Grund des Sees 75&amp;amp;nbsp;Meter tiefer auf etwa 62&amp;amp;nbsp;Meter unter dem Meeresspiegel befindet und von einer unterseeischen Quelle gespeist wird. Dieser See ist das Trinkwasserreservoir von Cres und Ločinj. Daher ist der See gesperrt und nur von der Straße aus zu betrachten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Grabrovica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer von Cres oder Valun Richtung Süden will, muss jedenfalls auf das &#039;&#039;Kap Pernat&#039;&#039; zuhalten. Sowohl an der Ost- als auch an der Westseite gibt es mehrere Traumbuchten, die alle bei geringer Windstärke als Ankerbucht für einen Badestop dienlich sein können. Besonders schön ist die &#039;&#039;Grabrovicabucht (Divine Beach)&#039;&#039; {{Koordinate|U|44_56.50_N_14_18.50_E|44° 56.50&#039;N, 014° 18.50&#039; E|Grabrovica}} auf der Westseite von Cres, zwischen Kap Pernat und Kap Zaglav. Die Buchten rund um das &#039;&#039;Kap Zaglav&#039;&#039; eignen sich ebenfalls für einen Zwischenhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martinscica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Martinscica_2.jpg|thumb|right|Martinscica]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_49.05_N_14_21.05_E|44° 49.05&#039;N, 014° 21.05&#039; E|Martinscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martinscica ist ein ruhiges Fischerdorf mit geschütztem Hafen. Rundum sind einige Apartments und Campingplätze, die aber das Gesamtbild nicht stören. Die Anfahrt ist ohne Probleme möglich. Die Steinmole des Yachtpiers ist mit einem roten Leuchtfeuer gekennzeichnet. Yachten machen üblicherweise [[römisch-katholisch]] auf der Innenseite fest. Seit einiger Zeit gibt es Mooringleinen. Strom und Frischwasser sind vorhanden. Die Wassertiefe ist um die drei Meter. Im östlichen Bereich der Pier liegen Fischerboote, so dass für rund zehn Yachten Platz ist. Wenn es also voll ist, kann man im Hafenbecken auf rund vier Meter ankern. Im nördlichen Teil des Hafens wird es flach, auf die große steinerne Badeplattform mitten im Hafen ist zu achten. Der westliche Teil des Hafens ist keineswegs geeignet, auch wenn eine einladende Steinmole zu sehen ist. Die Wassertiefen sind dort teils gering und außerdem gibt es massig Steine. Auf der Außenseite der südlichen Pier machen (tagsüber) Ausflugsboote fest, in Absprache mit dem Hafenmeister kann man zumindest zeitweise längsseits gehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert sind das Gasthaus &amp;quot;Koralj&amp;quot;, südlich der Hafenpier und die Konoba &amp;quot;Kastel&amp;quot; gleich neben der Pier. Dort sitzt man auf einer Dachterrasse mit schönem Ausblick auf das Meer und den Sonnenuntergang. Es gibt einen kleinen Supermarkt direkt am Hafen. Sogar ein Postamt ist vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blaue Grotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;blaue Grotte&#039;&#039;&#039; (Plava Grotta) liegt auf dem Weg zwischen Valun und Martinscica an der Bucht Zanja ({{Koordinate|U|44_52.30_N_14_19.10_E|44° 52.30&#039;N, 014° 19.10&#039; E|Plava Grotta}}). Man fährt an der Küste entlang, bis man hoch oben auf dem Berg die Ortschaft &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; aus 025° peilen kann. Die Grotte ist auf der südlichen Seite der Bucht. Ein Gang führt rund 10 Meter in den Berg, erst dann öffnet sich hinter einer kleinen Biegung die eigentliche Grotte bis in eine Höhe von rund 15 Metern. Eine Öffnung an der Decke ermöglicht das imposante Lichtspiel. Bei Wellen ist ein Besuch der Grotte nicht empfehlenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Ustrine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_44.49_N_14_23.43_E|44° 44.49&#039;N, 014° 23.43&#039; E|Ustrine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;&#039;Ustrine&#039;&#039;&#039; liegt an der Westküste von &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039;. Sie ist in einen (deutlich schöneren) Nordteil und einen Südteil untergliedert. Im nördlichen Teil der Bucht fällt der Grund vom Ufer zur Mitte hin relativ schnell auf über 10 Meter Wassertiefe ab. Man kann auf rund 4 m Wassertiefe vor Bora gut geschützt ankern. Im Südteil befindet sich ein Badestrand. Dieser Teil der Bucht ist bei Bora etwas weniger gut geschützt. Der Ankergrund besteht hauptsächlich aus Sand. Die Steinmolen sind nicht zum Anlegen geeignet, da das Wasser dort zu flach ist. Die Bucht ist wegen der Fische lohnend zum Schnorcheln. Es gibt keine Versorgung. Auf einem steilen Weg kann das Dörfchen Ustrine besucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Bijar und Osor ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Bijar.jpg|thumb|right|Bucht Bijar, re. im Bild der Kanal von Osor]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_41.80_N_14_23.40_E|44° 41.80&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Osor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;Bijar&#039;&#039; liegt unmittelbar nordöstlich von &#039;&#039;Osor&#039;&#039; und eignet sich zum Übernachten, für eine kurze Besichtigung von Osor, oder für die Überbrückung der Wartezeit bis der &#039;&#039;Kanal von Osor&#039;&#039; geöffnet wird. Die Ansteuerung ist einfach, es gibt im nördlichen und südlichen Bereich der Bucht ein Leuchtfeuer. Im Nordosten der Bucht gibt es eine Mole mit Pollern. Gelegentlich wird beschrieben, dass dort festgemacht werden kann. Die Wassertiefe ist allerdings nur 1,5 Meter tief und meistens liegen einheimische Fischerboote dort. Eine Landleine zu den Pollern ist aber möglich. Das freie Ankern an der Nordseite der Bucht auf Sandboden mit beliebiger Wassertiefe ist eine gute Alternative. Die Bucht ist zwar ohne Versorgung, die Nähe zu Osor mildert diesen Umstand. Die Bucht dürfte über lange Zeit der Haupthafen von Osor gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein kurzzeitiges (längsseitiges) Anlegen zur Besichtigung von Osor eignet sich die ostseitige Pier am nördlichen Eingang des Kanals von Osor. Historisch ist Osor beeindruckend, immerhin reichen die ersten Anzeichen von Besiedelung bis ins 16. Jahrhundert v. Chr. zurück. Zur griechischen Zeit hieß die Stadt &amp;quot;Apsoros&amp;quot; was angeblich zu &amp;quot;Osor&amp;quot; wude. Alternativ kann die Eroberung durch den Venezianer Pietro Orseole als namensgebend angenommen werden. Zur späten Römerzeit (um das Jahr 1000?) jedenfalls erlebte die Stadt eine Hochblüte. Um den Weg zwischen nördlicher Adria und Dalmatien zu verkürzen, wurde der Kanal angelegt. Früher eine der mächtigsten Städte am Mittelmeer, leben heute unter 100 Menschen in Osor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Jadriscica ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Pogana_Nord.jpg|thumb|right|Bucht Jadriscica Blick nach Norden]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_36.50_N_14_30.70_E|44° 36.50&#039;N, 014° 30.70&#039; E|Jadriscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jadriscica eignet sich - außer bei [[Jugo]] (Starkwind aus Süden) - sehr gut als nächtlicher Ankerplatz, da sie auch nach der abendlichen Öffnung des Kanals von Osor zeitgerecht erreichbar ist. Bei der Einfahrt östlich liegt das kleine Dorf &#039;&#039;Pogana&#039;&#039;, mit einigen einladenden Molen. Doch Vorsicht, die Wassertiefen reichen für eine gängige Yacht nicht aus. Besser ist es irgendwo in der Bucht bei Wassertiefen zwischen 2 und 4 Metern frei zu ankern und der Konoba &amp;quot;Pogana&amp;quot; an Land mit dem Dinghi einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanal von Osor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Hauptartikel: [[Kanal von Osor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Insel trennt der Kanal Cres von ihrer Nachbarin Losinj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres Faehre Merag.jpg|thumb|right|Autofähre von Valbiska (Krk)]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44.979948_N_14.448019_E|44° 58.80&#039;N, 014° 26.88&#039; E|Merag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlegestelle für die Autofähre aus Valbiska auf Krk. Kann interessant sein bei der Anreise nach Cres und Lošinj über Land (auch beim Transfer bei Flügen nach Rijeka oder Zagreb), als Anlaufmöglichkeit für die Sportschiffahrt sind sie nicht geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinweise zu den Fährzeiten und Preisen, sowie zu Informationen zur Region findet man zum Beispiel unter [http://www.croatian-adriatic.eu/kvarner-en/ Croatian-Adriatic.eu]&lt;br /&gt;
* Weiter Informationen zu Fährverbindungen, auch mit Fahrplänen außerhalb der Saison: [http://www.croatiaferries.com www.croatiaferries.com]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Marina_Plan.jpg|Übersichtsplan ACI Marina Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_1.JPG|Blick auf Valun aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_2.JPG|Valun, Restaurant &amp;quot;Na Moru&amp;quot; in der Bildmitte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_NAcht.JPG|Valun bei Nacht&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_3.jpg|Martinscica&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_4.jpg|Martinscica, Blick von der Konoba &amp;quot;Kastell&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja.JPG|Bucht Zanja, Eingang blaue Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja_Blaue_Grotte_2.JPG|In der blauen Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Nord.JPG|Blick auf Osor aus Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Kanal_Süd.JPG|Kanal von Osor aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Pogana_Süd.jpg|Bucht Jadriscica, Blick nach Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zaglev.JPG|Leuchtturm Zaglev, westl. von Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Faehranleger_Merag.jpg|Fähranleger von Merag&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerbucht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kvarner Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Cres&amp;diff=37086</id>
		<title>Cres</title>
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		<updated>2014-08-24T13:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Bucht von Cres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}Die Insel &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039; [tsrɛs] und ihre Umgebung sind ein idealer Ausgangspunkt für einen ein- oder mehrwöchigen Törn. An der Ostseite gibt es weniger gut vor Bora geschützte Plätze als an der Westseite. Eine Umrundung der Insel Cres ist unter Einbezug der Inseln Rab im Osten und Krk im Nordosten gut machbar. Das Befahren der Westküste von Cres, der Insel Lošinj mit den Nachbarinseln Ilovik, Susak und Unije im Süden bis Südwesten und der Küste der Halbinsel Istrien im Nordwesten gibt einen schönen Törn mit viel Natur, Städten und Dörfern, Geschichte und klarem Wasser. Mit etwas Glück wird man von Delphinen begleitet, besonders in der Gegend von Unije und der Westseite von Lošinj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44.9566667, 14.39~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht von Cres|Bucht von Cres]];&lt;br /&gt;
44.9416667, 14.3083333~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Grabrovica|Grabrovica]];&lt;br /&gt;
44.8716667, 14.3183333~ ~ ~ ~ ~[[#Blaue Grotte|Blaue Grotte]];&lt;br /&gt;
44.6083333, 14.5116667~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Jadriscica|Jadriscica]];&lt;br /&gt;
44.6913333, 14.3921667~ ~ ~ ~ ~[[#Kanal von Odor|Kanal von Osor]];&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der Insel Cres mit dem Auto gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Von &#039;&#039;Opatija&#039;&#039;, die Stadt am nördlichen Zipfel der Kvarnerbucht, aus halte man sich nach Südwesten, etwa 35&amp;amp;nbsp;km immer am Meer entlang, bis man &#039;&#039;Brestova&#039;&#039; erreicht. Von dort geht eine Autofähre nach &#039;&#039;Porozina&#039;&#039; auf der Insel Cres. Die Überfahrt dauert etwa 30 Minuten. Je nach Jahres- und Tageszeit gibt es mehr oder weniger lange Wartezeiten. Diese Fährverbindung wird auch von (Campingplatz-)Besuchern der Insel Lošinj verwendet. &lt;br /&gt;
#Über &#039;&#039;Rijeka&#039;&#039; nach Südosten dem Wegweiser zur Insel Krk folgen. Die große imposante Titobrücke verbindet Krk mit dem Festland. Man halte nach Süden bis &#039;&#039;Valbiska&#039;&#039; und setze mit der Fähre nach &#039;&#039;Merag&#039;&#039; (Insel Cres) über. Die Überfahrt dauert ebenfalls etwa 30 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fahrpläne und Preise siehe unten unter Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Liegeplätze ==&lt;br /&gt;
=== Bucht von Cres ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Marina.jpg|thumb|right|ACI Marina Cres]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_57.40_N_14_23.40_E|44° 57.40&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Bucht von Cres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Cres ist schon für sich genommen sehenswert und liegt an der großen Bucht von Valun in einer kleineren Nebenbucht. In der Hochsaison bewegen sich abends wahre Menschenmassen am Hafen entlang durch den Ort. Es gibt in der Nähe einen großen Campingplatz und viele privat vermietete Ferienwohnungen, und der einzige Weg zum Hauptbadestrand führt direkt an den Hafenbecken vorbei. Dennoch wirkt Cres unverfälscht und authentisch, viele ältere Gebäude, darunter auch der bekannte &amp;quot;Uhrturm&amp;quot; sind in letzter Zeit sorgfältig restauriert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bucht von Cres liegen der Stadthafen und die Marina Cres sowie der Hafen einer Schiffswerft. Die Ansteuerung ist einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Stadthafen&#039;&#039; kann ausschließlich an der Außenseite der Mole des Fischerhafens angelegt werden. Der Innenhafen ist den örtlichen Fischern vorbehalten, andere Schiffe dürfen dort nicht einfahren. Die lange Pier östlich des Hafens ist tabu. &lt;br /&gt;
Es gibt Wasser und Strom. Man befindet sich direkt in der Altstadt mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomieangeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso zentral, aber in eher industriellem Ambiente,  sind die Liegeplätze der örtlichen &#039;&#039;Werft&#039;&#039;. Dort wurden zwei Kaimauern mit Murings ausgestattet, so dass auch hier bis zu ca. 20 größere Segel- und Motoryachten anlegen können. Das Personal ist sehr serviceorientiert und freundlich, es gibt sanitäre Anlagen, Wasser und Landstrom, kostenloses WLAN, die Nacht ist ruhiger als im Stadthafen, und die Preise sind etwas günstiger als in der Marina. Wer stadtnah und dennoch ruhig liegen möchte, und wen der Anblick aufgepallter Bootswracks beim Frühstück in der Plicht nicht stört, der ist hier genau richtig. Die Plätze sind nur von Mitte Juni bis Mitte September für Sportboote nutzbar. Telefon: +385 51 571 544.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Marina Cres&#039;&#039; befindet sich am Buchtenende und bietet Schutz vor allen Winden. Alle notwendigen Serviceeinrichtungen inklusive Tankstelle sind vorhanden. Es gibt ein gutes Restaurant. Die Marina Cres ist Ausgangshafen für Charteryachten. Der Weg zur Altstadt dauert zu Fuß etwa 15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valun ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Valun.JPG|thumb|right|Valun]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_54.40_N_14_21.80_E|44° 54.40&#039;N, 014° 21.80&#039; E|Valun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valun ist ein hübsches Fischerdorf in der Bucht mit selbigem Namen. Die Ansteuerung ist jederzeit einfach. Anlegen kann man an der Außenpier des kleinen Fischerhafens, mit Buganker und Heckleinen oder Bug voraus. Die Wassertiefe ist 2 bis 3 Meter. Kurz vor der Pier können Steine liegen, daher unter Sicht vorsichtig herantasten, oder mit langen Leinen Abstand halten. Bei Bora (starker Nordwind) entweder genügend Kette stecken, alternativ Zweitanker ausbringen - oder in die rund 4&amp;amp;nbsp;sm entfernte Marina Cres ausweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hübsche Ort eignet sich zum entspannten in den Tag leben genauso wie für Spaziergänge durch den Ort oder am Ufer entlang mit tollen Ausblicken auf das Meer. Besonders Wanderfreudige können auf das rund 350&amp;amp;nbsp;Meter höher gelegene &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; wandern, das wie ein Adlerhorst über der Bucht Zanja liegt. Diese Ortschaft dient übrigens bei der Ansteuerung auf die Bucht als Landmarke (siehe dort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Valun gibt es einen Laden für den dringlichsten Nachschubbedarf und einige Gaststätten. Besonder beliebt ist das &amp;quot;Na Moru&amp;quot;, gleich neben dem Hafen mit großer Terrasse und Blick auf die Yachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeinwärts gibt es südlich von Valun eine geologische Besonderheit. Die Wasseroberfläche des Süßwassersees &amp;quot;Vransko jezero&amp;quot; liegt 13&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meer, während sich der Grund des Sees 75&amp;amp;nbsp;Meter tiefer auf etwa 62&amp;amp;nbsp;Meter unter dem Meeresspiegel befindet und von einer unterseeischen Quelle gespeist wird. Dieser See ist das Trinkwasserreservoir von Cres und Ločinj. Daher ist der See gesperrt und nur von der Straße aus zu betrachten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Grabrovica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer von Cres oder Valun Richtung Süden will, muss jedenfalls auf das &#039;&#039;Kap Pernat&#039;&#039; zuhalten. Sowohl an der Ost- als auch an der Westseite gibt es mehrere Traumbuchten, die alle bei geringer Windstärke als Ankerbucht für einen Badestop dienlich sein können. Besonders schön ist die &#039;&#039;Grabrovicabucht (Divine Beach)&#039;&#039; {{Koordinate|U|44_56.50_N_14_18.50_E|44° 56.50&#039;N, 014° 18.50&#039; E|Grabrovica}} auf der Westseite von Cres, zwischen Kap Pernat und Kap Zaglav. Die Buchten rund um das &#039;&#039;Kap Zaglav&#039;&#039; eignen sich ebenfalls für einen Zwischenhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martinscica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Martinscica_2.jpg|thumb|right|Martinscica]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_49.05_N_14_21.05_E|44° 49.05&#039;N, 014° 21.05&#039; E|Martinscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martinscica ist ein ruhiges Fischerdorf mit geschütztem Hafen. Rundum sind einige Apartments und Campingplätze, die aber das Gesamtbild nicht stören. Die Anfahrt ist ohne Probleme möglich. Die Steinmole des Yachtpiers ist mit einem roten Leuchtfeuer gekennzeichnet. Yachten machen üblicherweise [[römisch-katholisch]] auf der Innenseite fest. Seit einiger Zeit gibt es Mooringleinen. Strom und Frischwasser sind vorhanden. Die Wassertiefe ist um die drei Meter. Im östlichen Bereich der Pier liegen Fischerboote, so dass für rund zehn Yachten Platz ist. Wenn es also voll ist, kann man im Hafenbecken auf rund vier Meter ankern. Im nördlichen Teil des Hafens wird es flach, auf die große steinerne Badeplattform mitten im Hafen ist zu achten. Der westliche Teil des Hafens ist keineswegs geeignet, auch wenn eine einladende Steinmole zu sehen ist. Die Wassertiefen sind dort teils gering und außerdem gibt es massig Steine. Auf der Außenseite der südlichen Pier machen (tagsüber) Ausflugsboote fest, in Absprache mit dem Hafenmeister kann man zumindest zeitweise längsseits gehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert sind das Gasthaus &amp;quot;Koralj&amp;quot;, südlich der Hafenpier und die Konoba &amp;quot;Kastel&amp;quot; gleich neben der Pier. Dort sitzt man auf einer Dachterrasse mit schönem Ausblick auf das Meer und den Sonnenuntergang. Es gibt einen kleinen Supermarkt direkt am Hafen. Sogar ein Postamt ist vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blaue Grotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;blaue Grotte&#039;&#039;&#039; (Plava Grotta) liegt auf dem Weg zwischen Valun und Martinscica an der Bucht Zanja ({{Koordinate|U|44_52.30_N_14_19.10_E|44° 52.30&#039;N, 014° 19.10&#039; E|Plava Grotta}}). Man fährt an der Küste entlang, bis man hoch oben auf dem Berg die Ortschaft &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; aus 025° peilen kann. Die Grotte ist auf der südlichen Seite der Bucht. Ein Gang führt rund 10 Meter in den Berg, erst dann öffnet sich hinter einer kleinen Biegung die eigentliche Grotte bis in eine Höhe von rund 15 Metern. Eine Öffnung an der Decke ermöglicht das imposante Lichtspiel. Bei Wellen ist ein Besuch der Grotte nicht empfehlenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Ustrine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_44.49_N_14_23.43_E|44° 44.49&#039;N, 014° 23.43&#039; E|Ustrine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;&#039;Ustrine&#039;&#039;&#039; liegt an der Westküste von &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039;. Sie ist in einen (deutlich schöneren) Nordteil und einen Südteil untergliedert. Im nördlichen Teil der Bucht fällt der Grund vom Ufer zur Mitte hin relativ schnell auf über 10 Meter Wassertiefe ab. Man kann auf rund 4 m Wassertiefe vor Bora gut geschützt ankern. Im Südteil befindet sich ein Badestrand. Dieser Teil der Bucht ist bei Bora etwas weniger gut geschützt. Der Ankergrund besteht hauptsächlich aus Sand. Die Steinmolen sind nicht zum Anlegen geeignet, da das Wasser dort zu flach ist. Die Bucht ist wegen der Fische lohnend zum Schnorcheln. Es gibt keine Versorgung. Auf einem steilen Weg kann das Dörfchen Ustrine besucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Bijar und Osor ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Bijar.jpg|thumb|right|Bucht Bijar, re. im Bild der Kanal von Osor]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_41.80_N_14_23.40_E|44° 41.80&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Osor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;Bijar&#039;&#039; liegt unmittelbar nordöstlich von &#039;&#039;Osor&#039;&#039; und eignet sich zum Übernachten, für eine kurze Besichtigung von Osor, oder für die Überbrückung der Wartezeit bis der &#039;&#039;Kanal von Osor&#039;&#039; geöffnet wird. Die Ansteuerung ist einfach, es gibt im nördlichen und südlichen Bereich der Bucht ein Leuchtfeuer. Im Nordosten der Bucht gibt es eine Mole mit Pollern. Gelegentlich wird beschrieben, dass dort festgemacht werden kann. Die Wassertiefe ist allerdings nur 1,5 Meter tief und meistens liegen einheimische Fischerboote dort. Eine Landleine zu den Pollern ist aber möglich. Das freie Ankern an der Nordseite der Bucht auf Sandboden mit beliebiger Wassertiefe ist eine gute Alternative. Die Bucht ist zwar ohne Versorgung, die Nähe zu Osor mildert diesen Umstand. Die Bucht dürfte über lange Zeit der Haupthafen von Osor gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein kurzzeitiges (längsseitiges) Anlegen zur Besichtigung von Osor eignet sich die ostseitige Pier am nördlichen Eingang des Kanals von Osor. Historisch ist Osor beeindruckend, immerhin reichen die ersten Anzeichen von Besiedelung bis ins 16. Jahrhundert v. Chr. zurück. Zur griechischen Zeit hieß die Stadt &amp;quot;Apsoros&amp;quot; was angeblich zu &amp;quot;Osor&amp;quot; wude. Alternativ kann die Eroberung durch den Venezianer Pietro Orseole als namensgebend angenommen werden. Zur späten Römerzeit (um das Jahr 1000?) jedenfalls erlebte die Stadt eine Hochblüte. Um den Weg zwischen nördlicher Adria und Dalmatien zu verkürzen, wurde der Kanal angelegt. Früher eine der mächtigsten Städte am Mittelmeer, leben heute unter 100 Menschen in Osor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Jadriscica ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Pogana_Nord.jpg|thumb|right|Bucht Jadriscica Blick nach Norden]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_36.50_N_14_30.70_E|44° 36.50&#039;N, 014° 30.70&#039; E|Jadriscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jadriscica eignet sich - außer bei [[Jugo]] (Starkwind aus Süden) - sehr gut als nächtlicher Ankerplatz, da sie auch nach der abendlichen Öffnung des Kanals von Osor zeitgerecht erreichbar ist. Bei der Einfahrt östlich liegt das kleine Dorf &#039;&#039;Pogana&#039;&#039;, mit einigen einladenden Molen. Doch Vorsicht, die Wassertiefen reichen für eine gängige Yacht nicht aus. Besser ist es irgendwo in der Bucht bei Wassertiefen zwischen 2 und 4 Metern frei zu ankern und der Konoba &amp;quot;Pogana&amp;quot; an Land mit dem Dinghi einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanal von Osor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Hauptartikel: [[Kanal von Osor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Insel trennt der Kanal Cres von ihrer Nachbarin Losinj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres Faehre Merag.jpg|thumb|right|Autofähre von Valbiska (Krk)]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44.979948_N_14.448019_E|44° 58.80&#039;N, 014° 26.88&#039; E|Merag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlegestelle für die Autofähre aus Valbiska auf Krk. Kann interessant sein bei der Anreise nach Cres und Lošinj über Land (auch beim Transfer bei Flügen nach Rijeka oder Zagreb), als Anlaufmöglichkeit für die Sportschiffahrt sind sie nicht geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinweise zu den Fährzeiten und Preisen, sowie zu Informationen zur Region findet man zum Beispiel unter [http://www.croatian-adriatic.eu/kvarner-en/ Croatian-Adriatic.eu]&lt;br /&gt;
* Weiter Informationen zu Fährverbindungen, auch mit Fahrplänen außerhalb der Saison: [http://www.croatiaferries.com www.croatiaferries.com]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Marina_Plan.jpg|Übersichtsplan ACI Marina Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_1.JPG|Blick auf Valun aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_2.JPG|Valun, Restaurant &amp;quot;Na Moru&amp;quot; in der Bildmitte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_NAcht.JPG|Valun bei Nacht&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_3.jpg|Martinscica&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_4.jpg|Martinscica, Blick von der Konoba &amp;quot;Kastell&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja.JPG|Bucht Zanja, Eingang blaue Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja_Blaue_Grotte_2.JPG|In der blauen Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Nord.JPG|Blick auf Osor aus Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Kanal_Süd.JPG|Kanal von Osor aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Pogana_Süd.jpg|Bucht Jadriscica, Blick nach Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zaglev.JPG|Leuchtturm Zaglev, westl. von Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Faehranleger_Merag.jpg|Fähranleger von Merag&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerbucht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kvarner Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Cres&amp;diff=37085</id>
		<title>Cres</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Cres&amp;diff=37085"/>
		<updated>2014-08-24T13:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Bucht von Cres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}Die Insel &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039; [tsrɛs] und ihre Umgebung sind ein idealer Ausgangspunkt für einen ein- oder mehrwöchigen Törn. An der Ostseite gibt es weniger gut vor Bora geschützte Plätze als an der Westseite. Eine Umrundung der Insel Cres ist unter Einbezug der Inseln Rab im Osten und Krk im Nordosten gut machbar. Das Befahren der Westküste von Cres, der Insel Lošinj mit den Nachbarinseln Ilovik, Susak und Unije im Süden bis Südwesten und der Küste der Halbinsel Istrien im Nordwesten gibt einen schönen Törn mit viel Natur, Städten und Dörfern, Geschichte und klarem Wasser. Mit etwas Glück wird man von Delphinen begleitet, besonders in der Gegend von Unije und der Westseite von Lošinj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44.9566667, 14.39~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht von Cres|Bucht von Cres]];&lt;br /&gt;
44.9416667, 14.3083333~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Grabrovica|Grabrovica]];&lt;br /&gt;
44.8716667, 14.3183333~ ~ ~ ~ ~[[#Blaue Grotte|Blaue Grotte]];&lt;br /&gt;
44.6083333, 14.5116667~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Jadriscica|Jadriscica]];&lt;br /&gt;
44.6913333, 14.3921667~ ~ ~ ~ ~[[#Kanal von Odor|Kanal von Osor]];&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der Insel Cres mit dem Auto gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Von &#039;&#039;Opatija&#039;&#039;, die Stadt am nördlichen Zipfel der Kvarnerbucht, aus halte man sich nach Südwesten, etwa 35&amp;amp;nbsp;km immer am Meer entlang, bis man &#039;&#039;Brestova&#039;&#039; erreicht. Von dort geht eine Autofähre nach &#039;&#039;Porozina&#039;&#039; auf der Insel Cres. Die Überfahrt dauert etwa 30 Minuten. Je nach Jahres- und Tageszeit gibt es mehr oder weniger lange Wartezeiten. Diese Fährverbindung wird auch von (Campingplatz-)Besuchern der Insel Lošinj verwendet. &lt;br /&gt;
#Über &#039;&#039;Rijeka&#039;&#039; nach Südosten dem Wegweiser zur Insel Krk folgen. Die große imposante Titobrücke verbindet Krk mit dem Festland. Man halte nach Süden bis &#039;&#039;Valbiska&#039;&#039; und setze mit der Fähre nach &#039;&#039;Merag&#039;&#039; (Insel Cres) über. Die Überfahrt dauert ebenfalls etwa 30 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fahrpläne und Preise siehe unten unter Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Liegeplätze ==&lt;br /&gt;
=== Bucht von Cres ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Marina.jpg|thumb|right|ACI Marina Cres]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_57.40_N_14_23.40_E|44° 57.40&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Bucht von Cres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Cres ist schon für sich genommen sehenswert und liegt an der großen Bucht von Valun in einer kleineren Nebenbucht. In der Hochsaison bewegen sich abends wahre Menschenmassen am Hafen entlang durch den Ort. Es gibt in der Nähe einen großen Campingplatz und viele Ferienwohnungen, und der einzige Weg zum Hauptbadestrand führt direkt an den Hafenbecken vorbei. Dennoch wirkt Cres unverfälscht und authentisch, viele ältere Gebäude, darunter auch der bekannte &amp;quot;Uhrturm&amp;quot; sind in letzter Zeit sorgfältig restauriert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bucht von Cres liegen der Stadthafen und die Marina Cres sowie der Hafen einer Schiffswerft. Die Ansteuerung ist einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Stadthafen&#039;&#039; kann ausschließlich an der Außenseite der Mole des Fischerhafens angelegt werden. Der Innenhafen ist den örtlichen Fischern vorbehalten, andere Schiffe dürfen dort nicht einfahren. Die lange Pier östlich des Hafens ist tabu. &lt;br /&gt;
Es gibt Wasser und Strom. Man befindet sich direkt in der Altstadt mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomieangeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso zentral, aber in eher industriellem Ambiente,  sind die Liegeplätze der örtlichen &#039;&#039;Werft&#039;&#039;. Dort wurden zwei Kaimauern mit Murings ausgestattet, so dass auch hier bis zu ca. 20 größere Segel- und Motoryachten anlegen können. Das Personal ist sehr serviceorientiert und freundlich, es gibt sanitäre Anlagen, Wasser und Landstrom, kostenloses WLAN, die Nacht ist ruhiger als im Stadthafen, und die Preise sind etwas günstiger als in der Marina. Wer stadtnah und dennoch ruhig liegen möchte, und wen der Anblick aufgepallter Bootswracks beim Frühstück in der Plicht nicht stört, der ist hier genau richtig. Die Plätze sind nur von Mitte Juni bis Mitte September für Sportboote nutzbar. Telefon: +385 51 571 544.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Marina Cres&#039;&#039; befindet sich am Buchtenende und bietet Schutz vor allen Winden. Alle notwendigen Serviceeinrichtungen inklusive Tankstelle sind vorhanden. Es gibt ein gutes Restaurant. Die Marina Cres ist Ausgangshafen für Charteryachten. Der Weg zur Altstadt dauert zu Fuß etwa 15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valun ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Valun.JPG|thumb|right|Valun]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_54.40_N_14_21.80_E|44° 54.40&#039;N, 014° 21.80&#039; E|Valun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valun ist ein hübsches Fischerdorf in der Bucht mit selbigem Namen. Die Ansteuerung ist jederzeit einfach. Anlegen kann man an der Außenpier des kleinen Fischerhafens, mit Buganker und Heckleinen oder Bug voraus. Die Wassertiefe ist 2 bis 3 Meter. Kurz vor der Pier können Steine liegen, daher unter Sicht vorsichtig herantasten, oder mit langen Leinen Abstand halten. Bei Bora (starker Nordwind) entweder genügend Kette stecken, alternativ Zweitanker ausbringen - oder in die rund 4&amp;amp;nbsp;sm entfernte Marina Cres ausweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hübsche Ort eignet sich zum entspannten in den Tag leben genauso wie für Spaziergänge durch den Ort oder am Ufer entlang mit tollen Ausblicken auf das Meer. Besonders Wanderfreudige können auf das rund 350&amp;amp;nbsp;Meter höher gelegene &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; wandern, das wie ein Adlerhorst über der Bucht Zanja liegt. Diese Ortschaft dient übrigens bei der Ansteuerung auf die Bucht als Landmarke (siehe dort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Valun gibt es einen Laden für den dringlichsten Nachschubbedarf und einige Gaststätten. Besonder beliebt ist das &amp;quot;Na Moru&amp;quot;, gleich neben dem Hafen mit großer Terrasse und Blick auf die Yachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeinwärts gibt es südlich von Valun eine geologische Besonderheit. Die Wasseroberfläche des Süßwassersees &amp;quot;Vransko jezero&amp;quot; liegt 13&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meer, während sich der Grund des Sees 75&amp;amp;nbsp;Meter tiefer auf etwa 62&amp;amp;nbsp;Meter unter dem Meeresspiegel befindet und von einer unterseeischen Quelle gespeist wird. Dieser See ist das Trinkwasserreservoir von Cres und Ločinj. Daher ist der See gesperrt und nur von der Straße aus zu betrachten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Grabrovica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer von Cres oder Valun Richtung Süden will, muss jedenfalls auf das &#039;&#039;Kap Pernat&#039;&#039; zuhalten. Sowohl an der Ost- als auch an der Westseite gibt es mehrere Traumbuchten, die alle bei geringer Windstärke als Ankerbucht für einen Badestop dienlich sein können. Besonders schön ist die &#039;&#039;Grabrovicabucht (Divine Beach)&#039;&#039; {{Koordinate|U|44_56.50_N_14_18.50_E|44° 56.50&#039;N, 014° 18.50&#039; E|Grabrovica}} auf der Westseite von Cres, zwischen Kap Pernat und Kap Zaglav. Die Buchten rund um das &#039;&#039;Kap Zaglav&#039;&#039; eignen sich ebenfalls für einen Zwischenhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martinscica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Martinscica_2.jpg|thumb|right|Martinscica]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_49.05_N_14_21.05_E|44° 49.05&#039;N, 014° 21.05&#039; E|Martinscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martinscica ist ein ruhiges Fischerdorf mit geschütztem Hafen. Rundum sind einige Apartments und Campingplätze, die aber das Gesamtbild nicht stören. Die Anfahrt ist ohne Probleme möglich. Die Steinmole des Yachtpiers ist mit einem roten Leuchtfeuer gekennzeichnet. Yachten machen üblicherweise [[römisch-katholisch]] auf der Innenseite fest. Seit einiger Zeit gibt es Mooringleinen. Strom und Frischwasser sind vorhanden. Die Wassertiefe ist um die drei Meter. Im östlichen Bereich der Pier liegen Fischerboote, so dass für rund zehn Yachten Platz ist. Wenn es also voll ist, kann man im Hafenbecken auf rund vier Meter ankern. Im nördlichen Teil des Hafens wird es flach, auf die große steinerne Badeplattform mitten im Hafen ist zu achten. Der westliche Teil des Hafens ist keineswegs geeignet, auch wenn eine einladende Steinmole zu sehen ist. Die Wassertiefen sind dort teils gering und außerdem gibt es massig Steine. Auf der Außenseite der südlichen Pier machen (tagsüber) Ausflugsboote fest, in Absprache mit dem Hafenmeister kann man zumindest zeitweise längsseits gehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert sind das Gasthaus &amp;quot;Koralj&amp;quot;, südlich der Hafenpier und die Konoba &amp;quot;Kastel&amp;quot; gleich neben der Pier. Dort sitzt man auf einer Dachterrasse mit schönem Ausblick auf das Meer und den Sonnenuntergang. Es gibt einen kleinen Supermarkt direkt am Hafen. Sogar ein Postamt ist vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blaue Grotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;blaue Grotte&#039;&#039;&#039; (Plava Grotta) liegt auf dem Weg zwischen Valun und Martinscica an der Bucht Zanja ({{Koordinate|U|44_52.30_N_14_19.10_E|44° 52.30&#039;N, 014° 19.10&#039; E|Plava Grotta}}). Man fährt an der Küste entlang, bis man hoch oben auf dem Berg die Ortschaft &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; aus 025° peilen kann. Die Grotte ist auf der südlichen Seite der Bucht. Ein Gang führt rund 10 Meter in den Berg, erst dann öffnet sich hinter einer kleinen Biegung die eigentliche Grotte bis in eine Höhe von rund 15 Metern. Eine Öffnung an der Decke ermöglicht das imposante Lichtspiel. Bei Wellen ist ein Besuch der Grotte nicht empfehlenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Ustrine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_44.49_N_14_23.43_E|44° 44.49&#039;N, 014° 23.43&#039; E|Ustrine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;&#039;Ustrine&#039;&#039;&#039; liegt an der Westküste von &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039;. Sie ist in einen (deutlich schöneren) Nordteil und einen Südteil untergliedert. Im nördlichen Teil der Bucht fällt der Grund vom Ufer zur Mitte hin relativ schnell auf über 10 Meter Wassertiefe ab. Man kann auf rund 4 m Wassertiefe vor Bora gut geschützt ankern. Im Südteil befindet sich ein Badestrand. Dieser Teil der Bucht ist bei Bora etwas weniger gut geschützt. Der Ankergrund besteht hauptsächlich aus Sand. Die Steinmolen sind nicht zum Anlegen geeignet, da das Wasser dort zu flach ist. Die Bucht ist wegen der Fische lohnend zum Schnorcheln. Es gibt keine Versorgung. Auf einem steilen Weg kann das Dörfchen Ustrine besucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Bijar und Osor ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Bijar.jpg|thumb|right|Bucht Bijar, re. im Bild der Kanal von Osor]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_41.80_N_14_23.40_E|44° 41.80&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Osor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;Bijar&#039;&#039; liegt unmittelbar nordöstlich von &#039;&#039;Osor&#039;&#039; und eignet sich zum Übernachten, für eine kurze Besichtigung von Osor, oder für die Überbrückung der Wartezeit bis der &#039;&#039;Kanal von Osor&#039;&#039; geöffnet wird. Die Ansteuerung ist einfach, es gibt im nördlichen und südlichen Bereich der Bucht ein Leuchtfeuer. Im Nordosten der Bucht gibt es eine Mole mit Pollern. Gelegentlich wird beschrieben, dass dort festgemacht werden kann. Die Wassertiefe ist allerdings nur 1,5 Meter tief und meistens liegen einheimische Fischerboote dort. Eine Landleine zu den Pollern ist aber möglich. Das freie Ankern an der Nordseite der Bucht auf Sandboden mit beliebiger Wassertiefe ist eine gute Alternative. Die Bucht ist zwar ohne Versorgung, die Nähe zu Osor mildert diesen Umstand. Die Bucht dürfte über lange Zeit der Haupthafen von Osor gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein kurzzeitiges (längsseitiges) Anlegen zur Besichtigung von Osor eignet sich die ostseitige Pier am nördlichen Eingang des Kanals von Osor. Historisch ist Osor beeindruckend, immerhin reichen die ersten Anzeichen von Besiedelung bis ins 16. Jahrhundert v. Chr. zurück. Zur griechischen Zeit hieß die Stadt &amp;quot;Apsoros&amp;quot; was angeblich zu &amp;quot;Osor&amp;quot; wude. Alternativ kann die Eroberung durch den Venezianer Pietro Orseole als namensgebend angenommen werden. Zur späten Römerzeit (um das Jahr 1000?) jedenfalls erlebte die Stadt eine Hochblüte. Um den Weg zwischen nördlicher Adria und Dalmatien zu verkürzen, wurde der Kanal angelegt. Früher eine der mächtigsten Städte am Mittelmeer, leben heute unter 100 Menschen in Osor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Jadriscica ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Pogana_Nord.jpg|thumb|right|Bucht Jadriscica Blick nach Norden]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_36.50_N_14_30.70_E|44° 36.50&#039;N, 014° 30.70&#039; E|Jadriscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jadriscica eignet sich - außer bei [[Jugo]] (Starkwind aus Süden) - sehr gut als nächtlicher Ankerplatz, da sie auch nach der abendlichen Öffnung des Kanals von Osor zeitgerecht erreichbar ist. Bei der Einfahrt östlich liegt das kleine Dorf &#039;&#039;Pogana&#039;&#039;, mit einigen einladenden Molen. Doch Vorsicht, die Wassertiefen reichen für eine gängige Yacht nicht aus. Besser ist es irgendwo in der Bucht bei Wassertiefen zwischen 2 und 4 Metern frei zu ankern und der Konoba &amp;quot;Pogana&amp;quot; an Land mit dem Dinghi einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanal von Osor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Hauptartikel: [[Kanal von Osor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Insel trennt der Kanal Cres von ihrer Nachbarin Losinj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres Faehre Merag.jpg|thumb|right|Autofähre von Valbiska (Krk)]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44.979948_N_14.448019_E|44° 58.80&#039;N, 014° 26.88&#039; E|Merag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlegestelle für die Autofähre aus Valbiska auf Krk. Kann interessant sein bei der Anreise nach Cres und Lošinj über Land (auch beim Transfer bei Flügen nach Rijeka oder Zagreb), als Anlaufmöglichkeit für die Sportschiffahrt sind sie nicht geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinweise zu den Fährzeiten und Preisen, sowie zu Informationen zur Region findet man zum Beispiel unter [http://www.croatian-adriatic.eu/kvarner-en/ Croatian-Adriatic.eu]&lt;br /&gt;
* Weiter Informationen zu Fährverbindungen, auch mit Fahrplänen außerhalb der Saison: [http://www.croatiaferries.com www.croatiaferries.com]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Marina_Plan.jpg|Übersichtsplan ACI Marina Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_1.JPG|Blick auf Valun aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_2.JPG|Valun, Restaurant &amp;quot;Na Moru&amp;quot; in der Bildmitte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_NAcht.JPG|Valun bei Nacht&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_3.jpg|Martinscica&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_4.jpg|Martinscica, Blick von der Konoba &amp;quot;Kastell&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja.JPG|Bucht Zanja, Eingang blaue Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja_Blaue_Grotte_2.JPG|In der blauen Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Nord.JPG|Blick auf Osor aus Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Kanal_Süd.JPG|Kanal von Osor aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Pogana_Süd.jpg|Bucht Jadriscica, Blick nach Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zaglev.JPG|Leuchtturm Zaglev, westl. von Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Faehranleger_Merag.jpg|Fähranleger von Merag&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerbucht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kvarner Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Cres&amp;diff=37084</id>
		<title>Cres</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Cres&amp;diff=37084"/>
		<updated>2014-08-24T13:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Bucht von Cres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}Die Insel &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039; [tsrɛs] und ihre Umgebung sind ein idealer Ausgangspunkt für einen ein- oder mehrwöchigen Törn. An der Ostseite gibt es weniger gut vor Bora geschützte Plätze als an der Westseite. Eine Umrundung der Insel Cres ist unter Einbezug der Inseln Rab im Osten und Krk im Nordosten gut machbar. Das Befahren der Westküste von Cres, der Insel Lošinj mit den Nachbarinseln Ilovik, Susak und Unije im Süden bis Südwesten und der Küste der Halbinsel Istrien im Nordwesten gibt einen schönen Törn mit viel Natur, Städten und Dörfern, Geschichte und klarem Wasser. Mit etwas Glück wird man von Delphinen begleitet, besonders in der Gegend von Unije und der Westseite von Lošinj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44.9566667, 14.39~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht von Cres|Bucht von Cres]];&lt;br /&gt;
44.9416667, 14.3083333~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Grabrovica|Grabrovica]];&lt;br /&gt;
44.8716667, 14.3183333~ ~ ~ ~ ~[[#Blaue Grotte|Blaue Grotte]];&lt;br /&gt;
44.6083333, 14.5116667~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Jadriscica|Jadriscica]];&lt;br /&gt;
44.6913333, 14.3921667~ ~ ~ ~ ~[[#Kanal von Odor|Kanal von Osor]];&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der Insel Cres mit dem Auto gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Von &#039;&#039;Opatija&#039;&#039;, die Stadt am nördlichen Zipfel der Kvarnerbucht, aus halte man sich nach Südwesten, etwa 35&amp;amp;nbsp;km immer am Meer entlang, bis man &#039;&#039;Brestova&#039;&#039; erreicht. Von dort geht eine Autofähre nach &#039;&#039;Porozina&#039;&#039; auf der Insel Cres. Die Überfahrt dauert etwa 30 Minuten. Je nach Jahres- und Tageszeit gibt es mehr oder weniger lange Wartezeiten. Diese Fährverbindung wird auch von (Campingplatz-)Besuchern der Insel Lošinj verwendet. &lt;br /&gt;
#Über &#039;&#039;Rijeka&#039;&#039; nach Südosten dem Wegweiser zur Insel Krk folgen. Die große imposante Titobrücke verbindet Krk mit dem Festland. Man halte nach Süden bis &#039;&#039;Valbiska&#039;&#039; und setze mit der Fähre nach &#039;&#039;Merag&#039;&#039; (Insel Cres) über. Die Überfahrt dauert ebenfalls etwa 30 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fahrpläne und Preise siehe unten unter Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Liegeplätze ==&lt;br /&gt;
=== Bucht von Cres ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Marina.jpg|thumb|right|ACI Marina Cres]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_57.40_N_14_23.40_E|44° 57.40&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Bucht von Cres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bucht von Cres liegen der Stadthafen und die Marina Cres sowie der Hafen einer Schiffswerft. Die Ansteuerung ist einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Stadthafen&#039;&#039; kann ausschließlich an der Außenseite der Mole des Fischerhafens angelegt werden. Der Innenhafen ist den örtlichen Fischern vorbehalten, andere Schiffe dürfen dort nicht einfahren. Die lange Pier östlich des Hafens ist tabu. &lt;br /&gt;
Es gibt Wasser und Strom. Man befindet sich direkt in der Altstadt mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomieangeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso zentral, aber in eher industriellem Ambiente,  sind die Liegeplätze der örtlichen &#039;&#039;Werft&#039;&#039;. Dort wurden zwei Kaimauern mit Murings ausgestattet, so dass auch hier bis zu ca. 20 größere Segel- und Motoryachten anlegen können. Das Personal ist sehr serviceorientiert und freundlich, es gibt sanitäre Anlagen, Wasser und Landstrom, kostenloses WLAN, die Nacht ist ruhiger als im Stadthafen, und die Preise sind etwas günstiger als in der Marina. Wer stadtnah und dennoch ruhig liegen möchte, und wen der Anblick aufgepallter Bootswracks beim Frühstück in der Plicht nicht stört, der ist hier genau richtig. Die Plätze sind nur von Mitte Juni bis Mitte September für Sportboote nutzbar. Telefon: +385 51 571 544.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Marina Cres&#039;&#039; befindet sich am Buchtenende und bietet Schutz vor allen Winden. Alle notwendigen Serviceeinrichtungen inklusive Tankstelle sind vorhanden. Es gibt ein gutes Restaurant. Die Marina Cres ist Ausgangshafen für Charteryachten. Der Weg zur Altstadt dauert zu Fuß etwa 15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valun ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Valun.JPG|thumb|right|Valun]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_54.40_N_14_21.80_E|44° 54.40&#039;N, 014° 21.80&#039; E|Valun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valun ist ein hübsches Fischerdorf in der Bucht mit selbigem Namen. Die Ansteuerung ist jederzeit einfach. Anlegen kann man an der Außenpier des kleinen Fischerhafens, mit Buganker und Heckleinen oder Bug voraus. Die Wassertiefe ist 2 bis 3 Meter. Kurz vor der Pier können Steine liegen, daher unter Sicht vorsichtig herantasten, oder mit langen Leinen Abstand halten. Bei Bora (starker Nordwind) entweder genügend Kette stecken, alternativ Zweitanker ausbringen - oder in die rund 4&amp;amp;nbsp;sm entfernte Marina Cres ausweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hübsche Ort eignet sich zum entspannten in den Tag leben genauso wie für Spaziergänge durch den Ort oder am Ufer entlang mit tollen Ausblicken auf das Meer. Besonders Wanderfreudige können auf das rund 350&amp;amp;nbsp;Meter höher gelegene &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; wandern, das wie ein Adlerhorst über der Bucht Zanja liegt. Diese Ortschaft dient übrigens bei der Ansteuerung auf die Bucht als Landmarke (siehe dort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Valun gibt es einen Laden für den dringlichsten Nachschubbedarf und einige Gaststätten. Besonder beliebt ist das &amp;quot;Na Moru&amp;quot;, gleich neben dem Hafen mit großer Terrasse und Blick auf die Yachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeinwärts gibt es südlich von Valun eine geologische Besonderheit. Die Wasseroberfläche des Süßwassersees &amp;quot;Vransko jezero&amp;quot; liegt 13&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meer, während sich der Grund des Sees 75&amp;amp;nbsp;Meter tiefer auf etwa 62&amp;amp;nbsp;Meter unter dem Meeresspiegel befindet und von einer unterseeischen Quelle gespeist wird. Dieser See ist das Trinkwasserreservoir von Cres und Ločinj. Daher ist der See gesperrt und nur von der Straße aus zu betrachten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Grabrovica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer von Cres oder Valun Richtung Süden will, muss jedenfalls auf das &#039;&#039;Kap Pernat&#039;&#039; zuhalten. Sowohl an der Ost- als auch an der Westseite gibt es mehrere Traumbuchten, die alle bei geringer Windstärke als Ankerbucht für einen Badestop dienlich sein können. Besonders schön ist die &#039;&#039;Grabrovicabucht (Divine Beach)&#039;&#039; {{Koordinate|U|44_56.50_N_14_18.50_E|44° 56.50&#039;N, 014° 18.50&#039; E|Grabrovica}} auf der Westseite von Cres, zwischen Kap Pernat und Kap Zaglav. Die Buchten rund um das &#039;&#039;Kap Zaglav&#039;&#039; eignen sich ebenfalls für einen Zwischenhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martinscica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Martinscica_2.jpg|thumb|right|Martinscica]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_49.05_N_14_21.05_E|44° 49.05&#039;N, 014° 21.05&#039; E|Martinscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martinscica ist ein ruhiges Fischerdorf mit geschütztem Hafen. Rundum sind einige Apartments und Campingplätze, die aber das Gesamtbild nicht stören. Die Anfahrt ist ohne Probleme möglich. Die Steinmole des Yachtpiers ist mit einem roten Leuchtfeuer gekennzeichnet. Yachten machen üblicherweise [[römisch-katholisch]] auf der Innenseite fest. Seit einiger Zeit gibt es Mooringleinen. Strom und Frischwasser sind vorhanden. Die Wassertiefe ist um die drei Meter. Im östlichen Bereich der Pier liegen Fischerboote, so dass für rund zehn Yachten Platz ist. Wenn es also voll ist, kann man im Hafenbecken auf rund vier Meter ankern. Im nördlichen Teil des Hafens wird es flach, auf die große steinerne Badeplattform mitten im Hafen ist zu achten. Der westliche Teil des Hafens ist keineswegs geeignet, auch wenn eine einladende Steinmole zu sehen ist. Die Wassertiefen sind dort teils gering und außerdem gibt es massig Steine. Auf der Außenseite der südlichen Pier machen (tagsüber) Ausflugsboote fest, in Absprache mit dem Hafenmeister kann man zumindest zeitweise längsseits gehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert sind das Gasthaus &amp;quot;Koralj&amp;quot;, südlich der Hafenpier und die Konoba &amp;quot;Kastel&amp;quot; gleich neben der Pier. Dort sitzt man auf einer Dachterrasse mit schönem Ausblick auf das Meer und den Sonnenuntergang. Es gibt einen kleinen Supermarkt direkt am Hafen. Sogar ein Postamt ist vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blaue Grotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;blaue Grotte&#039;&#039;&#039; (Plava Grotta) liegt auf dem Weg zwischen Valun und Martinscica an der Bucht Zanja ({{Koordinate|U|44_52.30_N_14_19.10_E|44° 52.30&#039;N, 014° 19.10&#039; E|Plava Grotta}}). Man fährt an der Küste entlang, bis man hoch oben auf dem Berg die Ortschaft &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; aus 025° peilen kann. Die Grotte ist auf der südlichen Seite der Bucht. Ein Gang führt rund 10 Meter in den Berg, erst dann öffnet sich hinter einer kleinen Biegung die eigentliche Grotte bis in eine Höhe von rund 15 Metern. Eine Öffnung an der Decke ermöglicht das imposante Lichtspiel. Bei Wellen ist ein Besuch der Grotte nicht empfehlenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Ustrine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_44.49_N_14_23.43_E|44° 44.49&#039;N, 014° 23.43&#039; E|Ustrine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;&#039;Ustrine&#039;&#039;&#039; liegt an der Westküste von &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039;. Sie ist in einen (deutlich schöneren) Nordteil und einen Südteil untergliedert. Im nördlichen Teil der Bucht fällt der Grund vom Ufer zur Mitte hin relativ schnell auf über 10 Meter Wassertiefe ab. Man kann auf rund 4 m Wassertiefe vor Bora gut geschützt ankern. Im Südteil befindet sich ein Badestrand. Dieser Teil der Bucht ist bei Bora etwas weniger gut geschützt. Der Ankergrund besteht hauptsächlich aus Sand. Die Steinmolen sind nicht zum Anlegen geeignet, da das Wasser dort zu flach ist. Die Bucht ist wegen der Fische lohnend zum Schnorcheln. Es gibt keine Versorgung. Auf einem steilen Weg kann das Dörfchen Ustrine besucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Bijar und Osor ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Bijar.jpg|thumb|right|Bucht Bijar, re. im Bild der Kanal von Osor]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_41.80_N_14_23.40_E|44° 41.80&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Osor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;Bijar&#039;&#039; liegt unmittelbar nordöstlich von &#039;&#039;Osor&#039;&#039; und eignet sich zum Übernachten, für eine kurze Besichtigung von Osor, oder für die Überbrückung der Wartezeit bis der &#039;&#039;Kanal von Osor&#039;&#039; geöffnet wird. Die Ansteuerung ist einfach, es gibt im nördlichen und südlichen Bereich der Bucht ein Leuchtfeuer. Im Nordosten der Bucht gibt es eine Mole mit Pollern. Gelegentlich wird beschrieben, dass dort festgemacht werden kann. Die Wassertiefe ist allerdings nur 1,5 Meter tief und meistens liegen einheimische Fischerboote dort. Eine Landleine zu den Pollern ist aber möglich. Das freie Ankern an der Nordseite der Bucht auf Sandboden mit beliebiger Wassertiefe ist eine gute Alternative. Die Bucht ist zwar ohne Versorgung, die Nähe zu Osor mildert diesen Umstand. Die Bucht dürfte über lange Zeit der Haupthafen von Osor gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein kurzzeitiges (längsseitiges) Anlegen zur Besichtigung von Osor eignet sich die ostseitige Pier am nördlichen Eingang des Kanals von Osor. Historisch ist Osor beeindruckend, immerhin reichen die ersten Anzeichen von Besiedelung bis ins 16. Jahrhundert v. Chr. zurück. Zur griechischen Zeit hieß die Stadt &amp;quot;Apsoros&amp;quot; was angeblich zu &amp;quot;Osor&amp;quot; wude. Alternativ kann die Eroberung durch den Venezianer Pietro Orseole als namensgebend angenommen werden. Zur späten Römerzeit (um das Jahr 1000?) jedenfalls erlebte die Stadt eine Hochblüte. Um den Weg zwischen nördlicher Adria und Dalmatien zu verkürzen, wurde der Kanal angelegt. Früher eine der mächtigsten Städte am Mittelmeer, leben heute unter 100 Menschen in Osor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Jadriscica ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Pogana_Nord.jpg|thumb|right|Bucht Jadriscica Blick nach Norden]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_36.50_N_14_30.70_E|44° 36.50&#039;N, 014° 30.70&#039; E|Jadriscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jadriscica eignet sich - außer bei [[Jugo]] (Starkwind aus Süden) - sehr gut als nächtlicher Ankerplatz, da sie auch nach der abendlichen Öffnung des Kanals von Osor zeitgerecht erreichbar ist. Bei der Einfahrt östlich liegt das kleine Dorf &#039;&#039;Pogana&#039;&#039;, mit einigen einladenden Molen. Doch Vorsicht, die Wassertiefen reichen für eine gängige Yacht nicht aus. Besser ist es irgendwo in der Bucht bei Wassertiefen zwischen 2 und 4 Metern frei zu ankern und der Konoba &amp;quot;Pogana&amp;quot; an Land mit dem Dinghi einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanal von Osor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Hauptartikel: [[Kanal von Osor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Insel trennt der Kanal Cres von ihrer Nachbarin Losinj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres Faehre Merag.jpg|thumb|right|Autofähre von Valbiska (Krk)]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44.979948_N_14.448019_E|44° 58.80&#039;N, 014° 26.88&#039; E|Merag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlegestelle für die Autofähre aus Valbiska auf Krk. Kann interessant sein bei der Anreise nach Cres und Lošinj über Land (auch beim Transfer bei Flügen nach Rijeka oder Zagreb), als Anlaufmöglichkeit für die Sportschiffahrt sind sie nicht geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinweise zu den Fährzeiten und Preisen, sowie zu Informationen zur Region findet man zum Beispiel unter [http://www.croatian-adriatic.eu/kvarner-en/ Croatian-Adriatic.eu]&lt;br /&gt;
* Weiter Informationen zu Fährverbindungen, auch mit Fahrplänen außerhalb der Saison: [http://www.croatiaferries.com www.croatiaferries.com]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Marina_Plan.jpg|Übersichtsplan ACI Marina Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_1.JPG|Blick auf Valun aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_2.JPG|Valun, Restaurant &amp;quot;Na Moru&amp;quot; in der Bildmitte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_NAcht.JPG|Valun bei Nacht&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_3.jpg|Martinscica&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_4.jpg|Martinscica, Blick von der Konoba &amp;quot;Kastell&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja.JPG|Bucht Zanja, Eingang blaue Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja_Blaue_Grotte_2.JPG|In der blauen Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Nord.JPG|Blick auf Osor aus Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Kanal_Süd.JPG|Kanal von Osor aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Pogana_Süd.jpg|Bucht Jadriscica, Blick nach Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zaglev.JPG|Leuchtturm Zaglev, westl. von Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Faehranleger_Merag.jpg|Fähranleger von Merag&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerbucht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kvarner Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Cres&amp;diff=37083</id>
		<title>Cres</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Cres&amp;diff=37083"/>
		<updated>2014-08-24T13:28:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Bucht von Cres */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}Die Insel &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039; [tsrɛs] und ihre Umgebung sind ein idealer Ausgangspunkt für einen ein- oder mehrwöchigen Törn. An der Ostseite gibt es weniger gut vor Bora geschützte Plätze als an der Westseite. Eine Umrundung der Insel Cres ist unter Einbezug der Inseln Rab im Osten und Krk im Nordosten gut machbar. Das Befahren der Westküste von Cres, der Insel Lošinj mit den Nachbarinseln Ilovik, Susak und Unije im Süden bis Südwesten und der Küste der Halbinsel Istrien im Nordwesten gibt einen schönen Törn mit viel Natur, Städten und Dörfern, Geschichte und klarem Wasser. Mit etwas Glück wird man von Delphinen begleitet, besonders in der Gegend von Unije und der Westseite von Lošinj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
44.9566667, 14.39~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht von Cres|Bucht von Cres]];&lt;br /&gt;
44.9416667, 14.3083333~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Grabrovica|Grabrovica]];&lt;br /&gt;
44.8716667, 14.3183333~ ~ ~ ~ ~[[#Blaue Grotte|Blaue Grotte]];&lt;br /&gt;
44.6083333, 14.5116667~ ~ ~ ~ ~[[#Bucht Jadriscica|Jadriscica]];&lt;br /&gt;
44.6913333, 14.3921667~ ~ ~ ~ ~[[#Kanal von Odor|Kanal von Osor]];&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anreise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der Insel Cres mit dem Auto gibt es zwei Wege:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Von &#039;&#039;Opatija&#039;&#039;, die Stadt am nördlichen Zipfel der Kvarnerbucht, aus halte man sich nach Südwesten, etwa 35&amp;amp;nbsp;km immer am Meer entlang, bis man &#039;&#039;Brestova&#039;&#039; erreicht. Von dort geht eine Autofähre nach &#039;&#039;Porozina&#039;&#039; auf der Insel Cres. Die Überfahrt dauert etwa 30 Minuten. Je nach Jahres- und Tageszeit gibt es mehr oder weniger lange Wartezeiten. Diese Fährverbindung wird auch von (Campingplatz-)Besuchern der Insel Lošinj verwendet. &lt;br /&gt;
#Über &#039;&#039;Rijeka&#039;&#039; nach Südosten dem Wegweiser zur Insel Krk folgen. Die große imposante Titobrücke verbindet Krk mit dem Festland. Man halte nach Süden bis &#039;&#039;Valbiska&#039;&#039; und setze mit der Fähre nach &#039;&#039;Merag&#039;&#039; (Insel Cres) über. Die Überfahrt dauert ebenfalls etwa 30 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fahrpläne und Preise siehe unten unter Weblinks. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Liegeplätze ==&lt;br /&gt;
=== Bucht von Cres ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Marina.jpg|thumb|right|ACI Marina Cres]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_57.40_N_14_23.40_E|44° 57.40&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Bucht von Cres}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bucht von Cres liegen der Stadthafen und die Marina Cres sowie der Hafen einer Schiffswerft. Die Ansteuerung ist einfach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &#039;&#039;Stadthafen&#039;&#039; kann ausschließlich an der Außenseite der Mole des Fischerhafens angelegt werden. Der Innenhafen ist den örtlichen Fischern vorbehalten, andere Schiffe dürfen dort nicht einfahren. Die lange Pier östlich des Hafens ist tabu. &lt;br /&gt;
Es gibt Wasser und Strom. Man befindet sich direkt in der Altstadt mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomieangeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso zentral, aber in eher industriellem Ambiente,  sind die Liegeplätze der örtlichen &#039;&#039;Werft&#039;&#039;. Dort wurden zwei Kaimauern mit Murings ausgestattet, so dass auch hier bis zu ca. 20 größere Segel- und Motoryachten anlegen können. Das Personal ist sehr serviceorientiert und freundlich, es gibt sanitäre Anlagen, Wasser und Landstrom, kostenloses WLAN, die Nacht ist ruhiger als im Stadthafen, und die Preise sind etwas günstiger als in der Marina. Wer stadtnah und dennoch ruhig liegen möchte, und wen der Anblick aufgepallter Bootswracks beim Frühstück in der Plicht nicht stört, der ist hier genau richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Marina Cres&#039;&#039; befindet sich am Buchtenende und bietet Schutz vor allen Winden. Alle notwendigen Serviceeinrichtungen inklusive Tankstelle sind vorhanden. Es gibt ein gutes Restaurant. Die Marina Cres ist Ausgangshafen für Charteryachten. Der Weg zur Altstadt dauert zu Fuß etwa 15 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Valun ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Valun.JPG|thumb|right|Valun]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_54.40_N_14_21.80_E|44° 54.40&#039;N, 014° 21.80&#039; E|Valun}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valun ist ein hübsches Fischerdorf in der Bucht mit selbigem Namen. Die Ansteuerung ist jederzeit einfach. Anlegen kann man an der Außenpier des kleinen Fischerhafens, mit Buganker und Heckleinen oder Bug voraus. Die Wassertiefe ist 2 bis 3 Meter. Kurz vor der Pier können Steine liegen, daher unter Sicht vorsichtig herantasten, oder mit langen Leinen Abstand halten. Bei Bora (starker Nordwind) entweder genügend Kette stecken, alternativ Zweitanker ausbringen - oder in die rund 4&amp;amp;nbsp;sm entfernte Marina Cres ausweichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hübsche Ort eignet sich zum entspannten in den Tag leben genauso wie für Spaziergänge durch den Ort oder am Ufer entlang mit tollen Ausblicken auf das Meer. Besonders Wanderfreudige können auf das rund 350&amp;amp;nbsp;Meter höher gelegene &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; wandern, das wie ein Adlerhorst über der Bucht Zanja liegt. Diese Ortschaft dient übrigens bei der Ansteuerung auf die Bucht als Landmarke (siehe dort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Valun gibt es einen Laden für den dringlichsten Nachschubbedarf und einige Gaststätten. Besonder beliebt ist das &amp;quot;Na Moru&amp;quot;, gleich neben dem Hafen mit großer Terrasse und Blick auf die Yachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeinwärts gibt es südlich von Valun eine geologische Besonderheit. Die Wasseroberfläche des Süßwassersees &amp;quot;Vransko jezero&amp;quot; liegt 13&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meer, während sich der Grund des Sees 75&amp;amp;nbsp;Meter tiefer auf etwa 62&amp;amp;nbsp;Meter unter dem Meeresspiegel befindet und von einer unterseeischen Quelle gespeist wird. Dieser See ist das Trinkwasserreservoir von Cres und Ločinj. Daher ist der See gesperrt und nur von der Straße aus zu betrachten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Grabrovica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer von Cres oder Valun Richtung Süden will, muss jedenfalls auf das &#039;&#039;Kap Pernat&#039;&#039; zuhalten. Sowohl an der Ost- als auch an der Westseite gibt es mehrere Traumbuchten, die alle bei geringer Windstärke als Ankerbucht für einen Badestop dienlich sein können. Besonders schön ist die &#039;&#039;Grabrovicabucht (Divine Beach)&#039;&#039; {{Koordinate|U|44_56.50_N_14_18.50_E|44° 56.50&#039;N, 014° 18.50&#039; E|Grabrovica}} auf der Westseite von Cres, zwischen Kap Pernat und Kap Zaglav. Die Buchten rund um das &#039;&#039;Kap Zaglav&#039;&#039; eignen sich ebenfalls für einen Zwischenhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martinscica ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Martinscica_2.jpg|thumb|right|Martinscica]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_49.05_N_14_21.05_E|44° 49.05&#039;N, 014° 21.05&#039; E|Martinscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martinscica ist ein ruhiges Fischerdorf mit geschütztem Hafen. Rundum sind einige Apartments und Campingplätze, die aber das Gesamtbild nicht stören. Die Anfahrt ist ohne Probleme möglich. Die Steinmole des Yachtpiers ist mit einem roten Leuchtfeuer gekennzeichnet. Yachten machen üblicherweise [[römisch-katholisch]] auf der Innenseite fest. Seit einiger Zeit gibt es Mooringleinen. Strom und Frischwasser sind vorhanden. Die Wassertiefe ist um die drei Meter. Im östlichen Bereich der Pier liegen Fischerboote, so dass für rund zehn Yachten Platz ist. Wenn es also voll ist, kann man im Hafenbecken auf rund vier Meter ankern. Im nördlichen Teil des Hafens wird es flach, auf die große steinerne Badeplattform mitten im Hafen ist zu achten. Der westliche Teil des Hafens ist keineswegs geeignet, auch wenn eine einladende Steinmole zu sehen ist. Die Wassertiefen sind dort teils gering und außerdem gibt es massig Steine. Auf der Außenseite der südlichen Pier machen (tagsüber) Ausflugsboote fest, in Absprache mit dem Hafenmeister kann man zumindest zeitweise längsseits gehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfehlenswert sind das Gasthaus &amp;quot;Koralj&amp;quot;, südlich der Hafenpier und die Konoba &amp;quot;Kastel&amp;quot; gleich neben der Pier. Dort sitzt man auf einer Dachterrasse mit schönem Ausblick auf das Meer und den Sonnenuntergang. Es gibt einen kleinen Supermarkt direkt am Hafen. Sogar ein Postamt ist vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blaue Grotte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;blaue Grotte&#039;&#039;&#039; (Plava Grotta) liegt auf dem Weg zwischen Valun und Martinscica an der Bucht Zanja ({{Koordinate|U|44_52.30_N_14_19.10_E|44° 52.30&#039;N, 014° 19.10&#039; E|Plava Grotta}}). Man fährt an der Küste entlang, bis man hoch oben auf dem Berg die Ortschaft &#039;&#039;Lubenice&#039;&#039; aus 025° peilen kann. Die Grotte ist auf der südlichen Seite der Bucht. Ein Gang führt rund 10 Meter in den Berg, erst dann öffnet sich hinter einer kleinen Biegung die eigentliche Grotte bis in eine Höhe von rund 15 Metern. Eine Öffnung an der Decke ermöglicht das imposante Lichtspiel. Bei Wellen ist ein Besuch der Grotte nicht empfehlenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Ustrine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_44.49_N_14_23.43_E|44° 44.49&#039;N, 014° 23.43&#039; E|Ustrine}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;&#039;Ustrine&#039;&#039;&#039; liegt an der Westküste von &#039;&#039;&#039;Cres&#039;&#039;&#039;. Sie ist in einen (deutlich schöneren) Nordteil und einen Südteil untergliedert. Im nördlichen Teil der Bucht fällt der Grund vom Ufer zur Mitte hin relativ schnell auf über 10 Meter Wassertiefe ab. Man kann auf rund 4 m Wassertiefe vor Bora gut geschützt ankern. Im Südteil befindet sich ein Badestrand. Dieser Teil der Bucht ist bei Bora etwas weniger gut geschützt. Der Ankergrund besteht hauptsächlich aus Sand. Die Steinmolen sind nicht zum Anlegen geeignet, da das Wasser dort zu flach ist. Die Bucht ist wegen der Fische lohnend zum Schnorcheln. Es gibt keine Versorgung. Auf einem steilen Weg kann das Dörfchen Ustrine besucht werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Bijar und Osor ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Bijar.jpg|thumb|right|Bucht Bijar, re. im Bild der Kanal von Osor]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_41.80_N_14_23.40_E|44° 41.80&#039;N, 014° 23.40&#039; E|Osor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht &#039;&#039;Bijar&#039;&#039; liegt unmittelbar nordöstlich von &#039;&#039;Osor&#039;&#039; und eignet sich zum Übernachten, für eine kurze Besichtigung von Osor, oder für die Überbrückung der Wartezeit bis der &#039;&#039;Kanal von Osor&#039;&#039; geöffnet wird. Die Ansteuerung ist einfach, es gibt im nördlichen und südlichen Bereich der Bucht ein Leuchtfeuer. Im Nordosten der Bucht gibt es eine Mole mit Pollern. Gelegentlich wird beschrieben, dass dort festgemacht werden kann. Die Wassertiefe ist allerdings nur 1,5 Meter tief und meistens liegen einheimische Fischerboote dort. Eine Landleine zu den Pollern ist aber möglich. Das freie Ankern an der Nordseite der Bucht auf Sandboden mit beliebiger Wassertiefe ist eine gute Alternative. Die Bucht ist zwar ohne Versorgung, die Nähe zu Osor mildert diesen Umstand. Die Bucht dürfte über lange Zeit der Haupthafen von Osor gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ein kurzzeitiges (längsseitiges) Anlegen zur Besichtigung von Osor eignet sich die ostseitige Pier am nördlichen Eingang des Kanals von Osor. Historisch ist Osor beeindruckend, immerhin reichen die ersten Anzeichen von Besiedelung bis ins 16. Jahrhundert v. Chr. zurück. Zur griechischen Zeit hieß die Stadt &amp;quot;Apsoros&amp;quot; was angeblich zu &amp;quot;Osor&amp;quot; wude. Alternativ kann die Eroberung durch den Venezianer Pietro Orseole als namensgebend angenommen werden. Zur späten Römerzeit (um das Jahr 1000?) jedenfalls erlebte die Stadt eine Hochblüte. Um den Weg zwischen nördlicher Adria und Dalmatien zu verkürzen, wurde der Kanal angelegt. Früher eine der mächtigsten Städte am Mittelmeer, leben heute unter 100 Menschen in Osor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Jadriscica ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres_Pogana_Nord.jpg|thumb|right|Bucht Jadriscica Blick nach Norden]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_36.50_N_14_30.70_E|44° 36.50&#039;N, 014° 30.70&#039; E|Jadriscica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jadriscica eignet sich - außer bei [[Jugo]] (Starkwind aus Süden) - sehr gut als nächtlicher Ankerplatz, da sie auch nach der abendlichen Öffnung des Kanals von Osor zeitgerecht erreichbar ist. Bei der Einfahrt östlich liegt das kleine Dorf &#039;&#039;Pogana&#039;&#039;, mit einigen einladenden Molen. Doch Vorsicht, die Wassertiefen reichen für eine gängige Yacht nicht aus. Besser ist es irgendwo in der Bucht bei Wassertiefen zwischen 2 und 4 Metern frei zu ankern und der Konoba &amp;quot;Pogana&amp;quot; an Land mit dem Dinghi einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanal von Osor ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;→ Hauptartikel: [[Kanal von Osor]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten der Insel trennt der Kanal Cres von ihrer Nachbarin Losinj. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Merag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Cres Faehre Merag.jpg|thumb|right|Autofähre von Valbiska (Krk)]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44.979948_N_14.448019_E|44° 58.80&#039;N, 014° 26.88&#039; E|Merag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlegestelle für die Autofähre aus Valbiska auf Krk. Kann interessant sein bei der Anreise nach Cres und Lošinj über Land (auch beim Transfer bei Flügen nach Rijeka oder Zagreb), als Anlaufmöglichkeit für die Sportschiffahrt sind sie nicht geeignet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hinweise zu den Fährzeiten und Preisen, sowie zu Informationen zur Region findet man zum Beispiel unter [http://www.croatian-adriatic.eu/kvarner-en/ Croatian-Adriatic.eu]&lt;br /&gt;
* Weiter Informationen zu Fährverbindungen, auch mit Fahrplänen außerhalb der Saison: [http://www.croatiaferries.com www.croatiaferries.com]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Marina_Plan.jpg|Übersichtsplan ACI Marina Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_1.JPG|Blick auf Valun aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_2.JPG|Valun, Restaurant &amp;quot;Na Moru&amp;quot; in der Bildmitte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Valun_NAcht.JPG|Valun bei Nacht&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_3.jpg|Martinscica&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Martinscica_4.jpg|Martinscica, Blick von der Konoba &amp;quot;Kastell&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja.JPG|Bucht Zanja, Eingang blaue Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zanja_Blaue_Grotte_2.JPG|In der blauen Grotte&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Nord.JPG|Blick auf Osor aus Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Osor_Kanal_Süd.JPG|Kanal von Osor aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Pogana_Süd.jpg|Bucht Jadriscica, Blick nach Süden&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Zaglev.JPG|Leuchtturm Zaglev, westl. von Cres&lt;br /&gt;
Bild:Cres_Faehranleger_Merag.jpg|Fähranleger von Merag&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerbucht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kvarner Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Susak&amp;diff=37075</id>
		<title>Susak</title>
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		<updated>2014-08-23T16:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: /* Hafen und Bucht Susak */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]] |Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}Das geologisch interessante und zugleich ungeklärte Phänomen der Insel &#039;&#039;&#039;Susak&#039;&#039;&#039; ist, dass sie aus Sand besteht und nicht wie alle anderen Nachbarinseln aus Felsgestein. Den Seefahrer kümmert das vielleicht weniger, er darf sich aber am sicheren sandigen Ankergrund erfreuen. In vielerlei Literaturen wird Susak nicht nur geologisch, sondern auch bezüglich anderer Aspekte als einmalig bezeichnet. Eine der Besonderheiten ist die Entwicklung der Bevölkerungszahlen. Während bis zu den 1950er-Jahren noch über 1500 Menschen in Susak lebten, sind heute nur noch rund 200, meist ältere Menschen auf der Insel wohnhaft. Die meisten Emigranten sind nach Amerika (Hoboken, New Jersey) ausgewandert. Die Sommerferien werden aber oftmals auf Susak verbracht, sodass man zu dieser Zeit auch Englisch auf der Insel hört und spricht. Der einheimische kroatische Dialekt hingegen soll wiederum eine Einmaligkeit darstellen, genauso wie die Tracht, die durch über dem Knie endende Röcke und rote Strumpfhosen auffällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=44.509116,14.306087&lt;br /&gt;
|zoom=13 &lt;br /&gt;
|width=500&lt;br /&gt;
|type=hybrid&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hafen und Bucht Susak ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_30.70_N_14_18.70_E|44° 30.70&#039;N, 014° 18.70&#039; E|Hafen Susak}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige Ortschaft und der Hafen Susak (Dragoča) befinden sich im Nordosten der Insel. Die Ansteuerung auf Susak ist einfach, das Einlaufen in den kleinen Hafen weniger. Bei Bora ist dies definitiv unmöglich, auch wenn die Plätze an der Nordmole leidlichen Schutz vor dem Wind bieten. Beim Einlaufen muss auf mehrere Dinge geachtet werden. Rund 15 bis 20 Meter östlich der Einfahrt befindet sich unter Wasser die alte Hafenmole, deren Reste bei ruhiger See gut zu erkennen sind. Man halte sich also so nahe wie möglich an den befeuerten Molenkopf. Sobald dieser passiert ist, dreht man sofort in den Hafen ein, da südlich der Einfahrt die Versandung beginnt. Die Wassertiefe bei der Einfahrt beträgt rund 2,5&amp;amp;nbsp;Meter. An der Nordmole stehen wenige Plätze zur Verfügung. Wenn diese bereits belegt sind, wird der Manöverraum ziemlich knapp. Weitere Plätze gibt es an der Ostmole, die Wassertiefe in diesem Bereich beträgt rund 2&amp;amp;nbsp;Meter. Wer sich für diesen Platz entscheidet, muss seinen Anker soweit wie möglich nach Westen ausbringen. Allerdings hält der Untergrund den Anker mässig gut, zum ordentlichen Einfahren fehlt der Platz, zum Manövrieren ebenso. Zu guter Letzt ist zu beachten, dass der Hafen mit einheimischen Kleinbooten gut gefüllt ist. Wer hier endlich liegt, hat sich das Ankerbier redlich verdient. Bei wenig Wind gestaltet sich das Manöver natürlich wesentlich entspannter wie hier beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle die sich der Herausforderung nicht stellen möchten, sei das Ankern vor der Ortschaft oder der gleich östlich anschließende Bucht U. Bok ans Herz gelegt. Da sich der Sandstrand weit hinaus zieht, muss mit genügend Abstand zum Land und mit Blick auf den Tiefenmesser eine geeignete Ankerstelle gesucht werden. Seit einiger Zeit ist dort auch eine große Zahl konzessionierter Festmachebojen verankert, das Übernachten ist Gebührenpflichtig. Die Bucht Bok bietet vor Jugo guten Schutz. Bei Bora ist dieser Platz aber ebenso wenig geeignet wie der Hafen. Es empfiehlt sich entweder eine der geschützten Buchten auf der rund 5&amp;amp;nbsp;sm nordöstlich von Susak gelegenen Insel [[Lošinj]] anzulaufen, oder die im Nordwesten der Insel befindliche Bucht U. Porat aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das autofreie Örtchen Susak bietet neben dem idyllischen Umfeld einen Supermarkt und einige Restaurants. Treffpunkt der Yachtfahrer ist das Fischrestaurant &amp;quot;Nr 13&amp;quot; direkt am Hafen, oder die Konoba &amp;quot;Vera&amp;quot; etwas weiter im Ortsinneren. Auf Susak wird Wein angebaut, den man probieren sollte. Die Insel bietet einige Spazierwege, zum Beispiel vom Hafen ins Oberdorf oder zum Leuchtturm. Teils läuft man durch Hohlwege, die sich in die Landschaft eingewaschen haben, teils durch Schilfgassen, und immer wieder bieten sich sehr schöne Blicke über das Meer und die Inseln. Der Leuchtturm soll übrigens einer der drei lichtstärksten der Adria sein. Von Susak aus bestehen Fährverbindungen auf die umliegenden Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bucht Porat ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|44_31.00_N_14_17.30_E|44° 31.00&#039;N, 014° 17.30&#039; E|Bucht Porat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bucht Porat befindet sich im Nordwesten der Insel und ist die bei Bora am besten geschützte Bucht. Die Ansteuerung ist einfach und von Untiefen frei. Für die Auswahl des Ankerplatzes ist wiederum der Blick auf den Tiefenmesser und die nötige Vorsicht angezeigt, da der Grund nur langsam vom Ufer her abfällt. Es gibt keine Versorgung in dieser Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchten Suzanski und Tiesni ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im südlichen Teil der Insel Susak gibt es zwei Ankerplätze, die sich mindestens als Tagesankerplätze und, wenn nicht anders möglich, auch als einigermaßen gut geeignete Schutzbuchten bei Bora eignen. Selbstredend bieten diese Buchten bei Jugo keinen Schutz. Die Bucht Suzanski ({{Koordinate|U|44_30.00_N_14_18.15_E|44° 30.00&#039;N, 014° 18.15&#039; E|Bucht Suzanski}}) ist ein Einschnitt im Südwesten. Bei der Ansteuerung aus Südosten ist auf die Untiefe beim Kap Margarina (südlichster Punkt von Susak) zu achten. Bei genügend Respektsabstand zum Land besteht aber keinerlei Gefahr. Die Ansteuerung der Bucht selbst ist problemlos. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Bucht Tiesni, auch Tisani, ({{Koordinate|U|44_30.30_N_14_18.95_E|44° 30.30&#039;N, 014° 18.95&#039; E|Bucht Tiesni}}) ist eine großzügige Bucht an der Südseite der Insel Susak. Die Ansteuerung ist einfach, Ankermöglichkeiten auf beliebiger Wassertiefe, keine Versorgung. Es gibt einen Fußweg in die rund 200 Meter nördlich gelegene Bucht Bok und die Ortschaft Susak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kvarner Bucht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kanal_von_Osor&amp;diff=37074</id>
		<title>Kanal von Osor</title>
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		<updated>2014-08-23T16:16:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Adria]] &amp;gt; [[Kvarner Bucht]]|Politisch=[[Kroatien]] &amp;gt; [[Gespanschaft Primorje-Gorski kotar]]}}{{Koordinate|U|44.693003_N_14.392004_E|44° 41.58&#039;N, 014° 23.52&#039; E|Kanal von Odor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kanal von Osor&#039;&#039;&#039; trennt die Inseln [[Cres]] und [[Lošinj]]. Er ist rund 150&amp;amp;nbsp;Meter lang und etwa 12&amp;amp;nbsp;Meter breit. Schiffe dürfen im Kanal nicht nebeneinander fahren. Die Straßendrehbrücke wird zweimal täglich (09:00 und 17:00&amp;amp;nbsp;Uhr, aktuelle Zeiten bitte abklären) für die Durchfahrt der Schiffe geöffnet, ein Erlebnis für die Crew und die Zuschauer am Land. Vorrang haben die Schiffe aus dem Süden. Im Kanal gibt es eine deutlich spürbare Strömung, es wird von bis zu 6&amp;amp;nbsp;kn berichtet. Bei starken südlichen Winden setzt die Strömung im Kanal nicht gerade durch die Fahrrinne, sondern verwirbelt an der Südeinfahrt, wodurch die Gefahr besteht, dass von Süden aus durchfahrende Schiffe stark nach Nordosten versetzt und gegen die nordöstliche Mauer des Kanals getrieben werden. Es muss also vorausschauend gegengesteuert werden, allgemeine Empfehlung: FdW = 3kn.&lt;br /&gt;
Die Wassertiefe im Kanal beträgt zwischen 2 und 2,5&amp;amp;nbsp;Metern. Die südliche Fahrrinne zum Kanal ist mit 2,5 bis 3&amp;amp;nbsp;Meter nicht viel tiefer. Diese Fahrrinne ist betonnt und befeuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südöstlich der Kanaleinfahrt gibt es einige wenige Muringplätze an Schwimmstegen, sowie einige Bojenliegeplätze, aber Vorsicht, der gesamte Bereich südöstlich des Kanals ist sehr flach. Daher ist auch Vorsicht geboten, wenn sich vor den Öffnungszeiten der Drehbrücke Boote vor dem Kanal stauen und Warteschleifen gefahren werden müssen. Achtung: Nicht alle wartenden Boote warten auf die Brückendurchfahrt, viele spekulieren auch darauf, dass durch &amp;quot;Nordfahrer&amp;quot; bei Brückenöffnung Liegeplätze vor Osor freigemacht werden, die dann gleich wieder belegt werden können. Nördlich des Kanals gibt es keine nennenswerte Anzahl von Liegeplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanaldurchfahrt ist auf jeden Fall lohnenswert, erhabenes Winken nach links und rechts inbegriffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
44.693003, 14.392004~~Kanal von Osor;&lt;br /&gt;
|centre=44.692935,14.391983&lt;br /&gt;
|zoom=17&lt;br /&gt;
|width=500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, bing-hybrid, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Osor Bruecke.jpg|Drehbrücke über den Kanal, handbetrieben&lt;br /&gt;
Datei:Osor Kanal.jpg|Durchfahrtszeiten richten sich nicht nach den Strömungsverhältnissen, Blick nach Norden&lt;br /&gt;
Datei:Cres_Osor_Kanal_Süd.JPG|Kanal von Osor aus Norden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kvarner Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Kanal]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Adria]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kroatien]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kvarner Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Kanal_von_Osor&amp;diff=37073</id>
		<title>Diskussion:Kanal von Osor</title>
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		<updated>2014-08-23T15:55:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Flutter: Hinweis zu Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Kanal von Osor im eigenen Artikel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Kanal von mehreren &amp;quot;Seiten&amp;quot; aus betrachtet werden kann (z.B. zur Insel Cres gehörig, zur Insel Ločinj, aber auch von See aus genutzt beispielsweise als Abkürzung) habe ich dem Inhalt einen eigenen Artikel gegönnt, auf den dann bei Bedarf jeweils verwiesen werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Text stammt von [[Benutzer:Gusalure|Gusalure]], siehe dazu die Versionsgeschichte des Artikels [[Cres]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beste Grüße, --[[Benutzer:Axel|Axel]] 14:17, 30. Mai 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergänzungen ==&lt;br /&gt;
Da ich diesen Kanal selbst schon mehrfach befahren habe, würde ich gerne einige Ergänzungen machen. Z.B. wäre es möglicherweise anstelle des Hinweises sich &amp;quot;an die roten Bojen zu halten&amp;quot; einfacher, zu erwähnen, dass das Fahrwasser aus Süd zum Kanal betonnt und befeuert ist, und dass es an der Südeinfahrt Muring- und Bojenliegeplätze gibt. Was nicht in den Karten verzeichnet ist, ist die Tatsache, dass die Strömung oftmals nicht parallel zum Kanal setzt, sondern im Kanal verwirbelt und die Gefahr besteht, dass Schiffe gegen die Ostmauer getrieben werden, wenn nicht vorausschauend und mit ausreichender Maschinenkraft gefahren wird.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Flutter|Flutter]] ([[Benutzer Diskussion:Flutter|Diskussion]]) 17:55, 23. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Flutter</name></author>
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