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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T09:26:04Z</updated>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46740</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
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		<updated>2019-11-11T05:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: Seite gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm&amp;diff=46739</id>
		<title>Benutzer:Dm</title>
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		<updated>2019-11-11T05:43:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Törnberichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich wohne zwar im Binnenland (Ruhrgebiet), aber das hält mich nicht davon ab, gerne vor den europäischen Küsten in wochenweisen Rundtörns mit halben oder ganzen Tagesschlägen zu segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Törns 2015, seit 2017 mit eigenen Scheinen (SKS &amp;amp; SBF Binnen/See nebst SRC/UBI und Pyroschein) unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besegelte Reviere ==&lt;br /&gt;
=== Binnen ===&lt;br /&gt;
* [[Möhnesee]] (&amp;quot;Heimatrevier&amp;quot; für entspannte Nachmittage)&lt;br /&gt;
* [[IJsselmeer]]&lt;br /&gt;
* [[Veerse_Meer|Veerse Meer]]&lt;br /&gt;
* [[Veluwemeer]] / [[Wolderwijd]]&lt;br /&gt;
* [[Alster]]&lt;br /&gt;
* [[Phoenixsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== See ===&lt;br /&gt;
* [[Waddenzee]] (Westfriesisches Wattenmeer)&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Bucht|Deutsche Bucht]]&lt;br /&gt;
* [[Dänische_Südsee|Dänische Südsee]] / [[Kieler Bucht]]&lt;br /&gt;
* Südosten [[Sardinien|Sardiniens]]&lt;br /&gt;
* Westküste [[Istrien|Istriens]]&lt;br /&gt;
* Südliches [[Dalmatien]]&lt;br /&gt;
* [[Nord-Ionische_Inseln|Ionische Inseln]] (Lefkada/Ithaka etc.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46738</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
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		<updated>2019-11-10T22:31:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Tag 5: Makkum - Stavoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83 sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein offensichtliches Einleinen-Reffsystem (dessen Reffleinen lose waren), sondern zusätzlich auch noch ein bis zu dem Zeitpunkt (zur Erinnerung: bisher waren wir nur in Reff 2 gefahren) von uns nicht bemerktes klassisches Bindereff (dessen Reff-2-Reffkausch eingehakt war). Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Hierbei merkten wir dann zum ersten Mal, dass unser Boot, schon bei Gewichtsverlagerung durch Umhergehen im Hafen recht stark schwankend, bei Böeneinfall ziemlich schnell und stark krängte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde am dritten Tag Zeit, nach Norden aufzubrechen. Der Wind passte dazu auch, also setzten wir Kurs auf [[Den Oever]], wobei wir [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] wiederum am Steuerbord liegen ließen (dass wir das tatsächlich jedesmal taten, fällt mir gerade erst beim Schreiben auf), weil wir wenig Lust auf Fetch hatten und daher den Kurs nahe der Westküste des IJsselmeeres wählten. An diesem Tag kam auch die mitgeschleppte Segelbekleidung zum Einsatz, da Petrus ein paar Schauer für uns in petto hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des leicht böigen Windes und der schon erwähnten... &#039;&#039;Agilität&#039;&#039; der Yacht bei variabler Windstärke etablierte sich an diesem Tag das geflügelte Wort vom &amp;quot;Heliumkiel&amp;quot;, mit dem unser Schiff ausgestattet sei. Nähere Nachforschungen ergaben, dass dieses Exemplar tatsächlich eine gute Tonne leichter war als andere Bavaria 32. Dadurch genügte zwar wenig Wind für ansehnliche Geschwindigkeiten, aber die Herausforderung wächst mit steigender Windstärke mehr als gewohnt. Wer zum Teufel legt sich ein Leichtwindboot ans IJsselmeer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt aber auch hier ein vergnüglicher Segeltag. Im Fahrwasser vor Den Oever mussten wir noch Frachtschiffverkehr überholen lassen, dann ging es in die [[Den_Oever#Den_Oever_Zuiderhaven|Marina Den Oever]]. Bei etwa Windstärke 3 von West konnten wir bequem gegen den Wind am Meldesteg längsseits gehen und auf das Ende der Mittagspause des Hafenmeisters warten. Danach umparken in eine Box, bei immer noch so starkem Seitenwind. Danach noch ein bisschen Hafenkino, da manche Leute es sich gern schwieriger machen als notwendig - aber davon möchte ich mich auch nicht grundsätzlich freisprechen. Mal guckt man, mal wird man beguckt. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schonmal da ist, will man sich ja auch den Ort und vor allem das Wattenmeer angucken. Leider liegt die Marina jwd und der Fußmarsch nach Den Oever dauert eine gute halbe Stunde. Wir nahmen den Weg trotzdem auf uns und stärkten uns in Den Oever noch mit einem Snack beim [https://viscentrehetwad.nl/ Viscentre &#039;t Wad]. Sonst hatte da auch nichts geöffnet - naja, eigentlich gab es da sonst schlichtweg nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag ging vom Wetter her zunächst so weiter wie der Vortag aufgehört hatte: Leicht regnerisch und windig. Das Ablegen glückte trotzdem problemlos. Wir fuhren dann unter Motor ein Stück nach Süden durch das Fahrwasser, bis wir an Tonne 6 nach Osten abdrehen konnten. Dort setzten wir auch die Segel, und dann war ich als Dritter und Letzter dran, am Ruder stehend die Vorliebe für plötzliche Krängung zu spüren: Mitten in der Vorbereitung einer Halse bekamen wir ein Bö ab, die aus 6-8 kn Wind plötzlich 18-20 kn machte und unser Boot zumindest gefühlt fast auf die Seite legte. Ich steuerte instinktiv in den Wind und wir erholten uns erstmal von dem Schreck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach hatten wir aber umso mehr Spaß auf dieser Etappe, denn auf Raumwind- bis Vorwindkurs, teilweise sogar Schmetterling segelnd, ritten wir die Wellen und bewegten uns mit guten 7 kn auf Makkum zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor wir das Fahrwasser zur Schleuse [[Kornwerderzand]] kreuzten, bargen wir die Segel und tuckerten dann den Kanal nach [[Makkum]] bis zum Stadthafen durch, wo wir einen schönen Liegeplatz noch gerade so im Windschatten der riesigen Werfthalle fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag fanden wir dann noch einen Supermarkt und ein nettes Café für einen Kuchensnack. Und einen Schleusengang konnten wir auch beobachten. Insgesamt ein netter kleiner Ort - aber beim dritten oder vierten netten kleinen Ort am IJsselmeer sieht halt doch irgendwann alles gleich aus. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 2, erst drehend auf SSW, dann abnehmend auf Flaute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nun vorletzten Tag unseres Törns wurde es Zeit, wieder Richtung Lemmer aufzubrechen. Die zur Auswahl stehenden Zwischenziele für die letzte Nacht &amp;quot;unterwegs&amp;quot; waren neben [[Stavoren]] noch [[Lelystad]] und [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]]. Die wurden aber als zu ambitioniert bzw. aus Windgründen verworfen - was im Fall von De Kreupel auch ein großes Glück war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Südwindes mussten bzw. durften wir kreuzen (am Wind ist eigentlich unser liebster Kurs :D ). So brauchten wir fast vier Stunden, bis wir dann gute 3 sm nördlich von [[Stavoren]] wegen des mittlerweile eingeschlafenen Windes aufgaben und den Motor starteten. Immerhin ersparte uns die Flaute eine schwierige Hafeneinfahrt in die [[Stavoren#Marina Stavoren Buitenhaven|Marina Buitenhaven]], so dass wir nach einer Fender-raushäng-Runde im Vorhafen den Meldesteg der Marina anlaufen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ablegen zwecks Umparken in die zugewiesene Box weiter hinten im Hafen passierte es dann: Der Gashebel ging plötzlich kaputt und erschwerte unsere Hafenmanöver deutlich, da sich im Vorwärtsgang das Umschalten zwischen Standgas und wirklichem Schub nur noch mit zunehmender Gewalt bewerkstelligen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem dann auch etwas rumpligen Anleger genossen wir unsere wohlverdienten Anlegergetränke und berieten die Lage. Ich beschloss, das Schiff in diesem Zustand als manövrierunfähig einzustufen, und rief bei der Charterfirma an, um den Defekt zu melden. Der Vercharterer reagierte tadellos professionell und beauftragte einen Schiffsmechaniker vor Ort mit der Reparatur. Der kam dann am nächsten Morgen und tauschte kurzerhand den gesamten Gas-/Kupplungshebel aus. Wir konnten letztlich sogar zu unserer normalen Zeit gegen 10 Uhr ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein ist mir schnell klargeworden, dass ich besser mit der noch voll funktionsfähigen Rückwärtsfahrt wieder am Meldesteg hätte längsseits gehen sollen, anstatt mit aller Macht &amp;quot;unsere&amp;quot; Box anzusteuern. Schließlich hätte es so kommen können, dass der Hebel endgültig in Vorwärtsfahrt festgehangen hätte. Nun, es ging gut, aber die Lektion werde ich behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts des Defekts am Schiff waren wir aber sehr froh, nicht nach [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] gesegelt zu sein. Dort gibt es &#039;&#039;nichts&#039;&#039;, erst recht keine Mechaniker und keine Ersatzteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tag in Stavoren ließen wir mit einem Spaziergang zum Supermarkt ausklingen, um unseren Heißhunger auf Eis zu stillen und ein paar letzte Vorräte für&#039;s Abendessen einzukaufen. Der Weg entlang der innerstädtischen Kanäle ist auch sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46737</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
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		<updated>2019-11-10T22:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Tag 5: Makkum - Stavoren */ Abschnitt ausformuliert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83 sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein offensichtliches Einleinen-Reffsystem (dessen Reffleinen lose waren), sondern zusätzlich auch noch ein bis zu dem Zeitpunkt (zur Erinnerung: bisher waren wir nur in Reff 2 gefahren) von uns nicht bemerktes klassisches Bindereff (dessen Reff-2-Reffkausch eingehakt war). Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Hierbei merkten wir dann zum ersten Mal, dass unser Boot, schon bei Gewichtsverlagerung durch Umhergehen im Hafen recht stark schwankend, bei Böeneinfall ziemlich schnell und stark krängte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde am dritten Tag Zeit, nach Norden aufzubrechen. Der Wind passte dazu auch, also setzten wir Kurs auf [[Den Oever]], wobei wir [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] wiederum am Steuerbord liegen ließen (dass wir das tatsächlich jedesmal taten, fällt mir gerade erst beim Schreiben auf), weil wir wenig Lust auf Fetch hatten und daher den Kurs nahe der Westküste des IJsselmeeres wählten. An diesem Tag kam auch die mitgeschleppte Segelbekleidung zum Einsatz, da Petrus ein paar Schauer für uns in petto hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des leicht böigen Windes und der schon erwähnten... &#039;&#039;Agilität&#039;&#039; der Yacht bei variabler Windstärke etablierte sich an diesem Tag das geflügelte Wort vom &amp;quot;Heliumkiel&amp;quot;, mit dem unser Schiff ausgestattet sei. Nähere Nachforschungen ergaben, dass dieses Exemplar tatsächlich eine gute Tonne leichter war als andere Bavaria 32. Dadurch genügte zwar wenig Wind für ansehnliche Geschwindigkeiten, aber die Herausforderung wächst mit steigender Windstärke mehr als gewohnt. Wer zum Teufel legt sich ein Leichtwindboot ans IJsselmeer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt aber auch hier ein vergnüglicher Segeltag. Im Fahrwasser vor Den Oever mussten wir noch Frachtschiffverkehr überholen lassen, dann ging es in die [[Den_Oever#Den_Oever_Zuiderhaven|Marina Den Oever]]. Bei etwa Windstärke 3 von West konnten wir bequem gegen den Wind am Meldesteg längsseits gehen und auf das Ende der Mittagspause des Hafenmeisters warten. Danach umparken in eine Box, bei immer noch so starkem Seitenwind. Danach noch ein bisschen Hafenkino, da manche Leute es sich gern schwieriger machen als notwendig - aber davon möchte ich mich auch nicht grundsätzlich freisprechen. Mal guckt man, mal wird man beguckt. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schonmal da ist, will man sich ja auch den Ort und vor allem das Wattenmeer angucken. Leider liegt die Marina jwd und der Fußmarsch nach Den Oever dauert eine gute halbe Stunde. Wir nahmen den Weg trotzdem auf uns und stärkten uns in Den Oever noch mit einem Snack beim [https://viscentrehetwad.nl/ Viscentre &#039;t Wad]. Sonst hatte da auch nichts geöffnet - naja, eigentlich gab es da sonst schlichtweg nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag ging vom Wetter her zunächst so weiter wie der Vortag aufgehört hatte: Leicht regnerisch und windig. Das Ablegen glückte trotzdem problemlos. Wir fuhren dann unter Motor ein Stück nach Süden durch das Fahrwasser, bis wir an Tonne 6 nach Osten abdrehen konnten. Dort setzten wir auch die Segel, und dann war ich als Dritter und Letzter dran, am Ruder stehend die Vorliebe für plötzliche Krängung zu spüren: Mitten in der Vorbereitung einer Halse bekamen wir ein Bö ab, die aus 6-8 kn Wind plötzlich 18-20 kn machte und unser Boot zumindest gefühlt fast auf die Seite legte. Ich steuerte instinktiv in den Wind und wir erholten uns erstmal von dem Schreck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach hatten wir aber umso mehr Spaß auf dieser Etappe, denn auf Raumwind- bis Vorwindkurs, teilweise sogar Schmetterling segelnd, ritten wir die Wellen und bewegten uns mit guten 7 kn auf Makkum zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor wir das Fahrwasser zur Schleuse [[Kornwerderzand]] kreuzten, bargen wir die Segel und tuckerten dann den Kanal nach [[Makkum]] bis zum Stadthafen durch, wo wir einen schönen Liegeplatz noch gerade so im Windschatten der riesigen Werfthalle fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag fanden wir dann noch einen Supermarkt und ein nettes Café für einen Kuchensnack. Und einen Schleusengang konnten wir auch beobachten. Insgesamt ein netter kleiner Ort - aber beim dritten oder vierten netten kleinen Ort am IJsselmeer sieht halt doch irgendwann alles gleich aus. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 2, erst drehend auf SSW, dann abnehmend auf Flaute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nun vorletzten Tag unseres Törns wurde es Zeit, wieder Richtung Lemmer aufzubrechen. Die zur Auswahl stehenden Zwischenziele für die letzte Nacht &amp;quot;unterwegs&amp;quot; waren neben [[Stavoren]] noch [[Lelystad]] und [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]]. Die wurden aber als zu ambitioniert bzw. aus Windgründen verworfen - was im Fall von De Kreupel auch ein großes Glück war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des Südwindes mussten bzw. durften wir kreuzen (am Wind ist eigentlich unser liebster Kurs :D ). So brauchten wir fast vier Stunden, bis wir dann gute 3 sm nördlich von [[Stavoren]] wegen des mittlerweile eingeschlafenen Windes aufgaben und den Motor starteten. Immerhin ersparte uns die Flaute eine schwierige Hafeneinfahrt in die [[Stavoren#Marina Stavoren Buitenhaven|Marina Buitenhaven]], so dass wir nach einer Fender-raushäng-Runde im Vorhafen den Meldesteg der Marina anlaufen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ablegen zwecks Umparken in die zugewiesene Box weiter hinten im Hafen passierte es dann: Der Gashebel ging plötzlich kaputt und erschwerte unsere Hafenmanöver deutlich, da sich im Vorwärtsgang das Umschalten zwischen Standgas und wirklichem Schub nur noch mit zunehmender Gewalt bewerkstelligen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem dann auch etwas rumpligen Anleger genossen wir unsere wohlverdienten Anlegergetränke und berieten die Lage. Ich beschloss, das Schiff in diesem Zustand als manövrierunfähig einzustufen, und rief bei der Charterfirma an, um den Defekt zu melden. Die Vercharterer reagierte tadellos professionell und beauftragte einen Schiffsmechaniker vor Ort mit der Reparatur. Der kam dann am nächsten Morgen und tauschte kurzerhand den gesamten Gas-/Kupplungshebel aus. Wir konnten letztlich sogar zu unserer normalen Zeit gegen 10 Uhr ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachhinein ist mir schnell klargeworden, dass ich besser mit der noch voll funktionsfähigen Rückwärtsfahrt wieder am Meldesteg hätte längsseits gehen sollen, anstatt mit aller Macht &amp;quot;unsere&amp;quot; Box anzusteuern. Schließlich hätte es so kommen können, dass der Hebel endgültig in Vorwärtsfahrt festgehangen hätte. Nun, es ging gut, aber die Lektion werde ich behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts des Defekts am Schiff waren wir aber sehr froh, nicht nach [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] gesegelt zu sein. Dort gibt es &#039;&#039;nichts&#039;&#039;, erst recht keine Mechaniker und keine Ersatzteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Tag in Stavoren ließen wir mit einem Spaziergang zum Supermarkt ausklingen, um unseren Heißhunger auf Eis zu stillen und ein paar letzte Vorräte für&#039;s Abendessen einzukaufen. Der Weg entlang der innerstädtischen Kanäle ist auch sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46736</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46736"/>
		<updated>2019-11-10T21:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Tag 4: Den Oever - Makkum */ Abschnitt ausformuliert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83 sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein offensichtliches Einleinen-Reffsystem (dessen Reffleinen lose waren), sondern zusätzlich auch noch ein bis zu dem Zeitpunkt (zur Erinnerung: bisher waren wir nur in Reff 2 gefahren) von uns nicht bemerktes klassisches Bindereff (dessen Reff-2-Reffkausch eingehakt war). Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Hierbei merkten wir dann zum ersten Mal, dass unser Boot, schon bei Gewichtsverlagerung durch Umhergehen im Hafen recht stark schwankend, bei Böeneinfall ziemlich schnell und stark krängte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde am dritten Tag Zeit, nach Norden aufzubrechen. Der Wind passte dazu auch, also setzten wir Kurs auf [[Den Oever]], wobei wir [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] wiederum am Steuerbord liegen ließen (dass wir das tatsächlich jedesmal taten, fällt mir gerade erst beim Schreiben auf), weil wir wenig Lust auf Fetch hatten und daher den Kurs nahe der Westküste des IJsselmeeres wählten. An diesem Tag kam auch die mitgeschleppte Segelbekleidung zum Einsatz, da Petrus ein paar Schauer für uns in petto hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des leicht böigen Windes und der schon erwähnten... &#039;&#039;Agilität&#039;&#039; der Yacht bei variabler Windstärke etablierte sich an diesem Tag das geflügelte Wort vom &amp;quot;Heliumkiel&amp;quot;, mit dem unser Schiff ausgestattet sei. Nähere Nachforschungen ergaben, dass dieses Exemplar tatsächlich eine gute Tonne leichter war als andere Bavaria 32. Dadurch genügte zwar wenig Wind für ansehnliche Geschwindigkeiten, aber die Herausforderung wächst mit steigender Windstärke mehr als gewohnt. Wer zum Teufel legt sich ein Leichtwindboot ans IJsselmeer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt aber auch hier ein vergnüglicher Segeltag. Im Fahrwasser vor Den Oever mussten wir noch Frachtschiffverkehr überholen lassen, dann ging es in die [[Den_Oever#Den_Oever_Zuiderhaven|Marina Den Oever]]. Bei etwa Windstärke 3 von West konnten wir bequem gegen den Wind am Meldesteg längsseits gehen und auf das Ende der Mittagspause des Hafenmeisters warten. Danach umparken in eine Box, bei immer noch so starkem Seitenwind. Danach noch ein bisschen Hafenkino, da manche Leute es sich gern schwieriger machen als notwendig - aber davon möchte ich mich auch nicht grundsätzlich freisprechen. Mal guckt man, mal wird man beguckt. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schonmal da ist, will man sich ja auch den Ort und vor allem das Wattenmeer angucken. Leider liegt die Marina jwd und der Fußmarsch nach Den Oever dauert eine gute halbe Stunde. Wir nahmen den Weg trotzdem auf uns und stärkten uns in Den Oever noch mit einem Snack beim [https://viscentrehetwad.nl/ Viscentre &#039;t Wad]. Sonst hatte da auch nichts geöffnet - naja, eigentlich gab es da sonst schlichtweg nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag ging vom Wetter her zunächst so weiter wie der Vortag aufgehört hatte: Leicht regnerisch und windig. Das Ablegen glückte trotzdem problemlos. Wir fuhren dann unter Motor ein Stück nach Süden durch das Fahrwasser, bis wir an Tonne 6 nach Osten abdrehen konnten. Dort setzten wir auch die Segel, und dann war ich als Dritter und Letzter dran, am Ruder stehend die Vorliebe für plötzliche Krängung zu spüren: Mitten in der Vorbereitung einer Halse bekamen wir ein Bö ab, die aus 6-8 kn Wind plötzlich 18-20 kn machte und unser Boot zumindest gefühlt fast auf die Seite legte. Ich steuerte instinktiv in den Wind und wir erholten uns erstmal von dem Schreck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach hatten wir aber umso mehr Spaß auf dieser Etappe, denn auf Raumwind- bis Vorwindkurs, teilweise sogar Schmetterling segelnd, ritten wir die Wellen und bewegten uns mit guten 7 kn auf Makkum zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bevor wir das Fahrwasser zur Schleuse [[Kornwerderzand]] kreuzten, bargen wir die Segel und tuckerten dann den Kanal nach [[Makkum]] bis zum Stadthafen durch, wo wir einen schönen Liegeplatz noch gerade so im Windschatten der riesigen Werfthalle fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag fanden wir dann noch einen Supermarkt und ein nettes Café für einen Kuchensnack. Und einen Schleusengang konnten wir auch beobachten. Insgesamt ein netter kleiner Ort - aber beim dritten oder vierten netten kleinen Ort am IJsselmeer sieht halt doch irgendwann alles gleich aus. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
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		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
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		<updated>2019-11-10T20:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Tag 3: Enkhuizen - Den Oever */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83 sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein offensichtliches Einleinen-Reffsystem (dessen Reffleinen lose waren), sondern zusätzlich auch noch ein bis zu dem Zeitpunkt (zur Erinnerung: bisher waren wir nur in Reff 2 gefahren) von uns nicht bemerktes klassisches Bindereff (dessen Reff-2-Reffkausch eingehakt war). Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Hierbei merkten wir dann zum ersten Mal, dass unser Boot, schon bei Gewichtsverlagerung durch Umhergehen im Hafen recht stark schwankend, bei Böeneinfall ziemlich schnell und stark krängte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde am dritten Tag Zeit, nach Norden aufzubrechen. Der Wind passte dazu auch, also setzten wir Kurs auf [[Den Oever]], wobei wir [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] wiederum am Steuerbord liegen ließen (dass wir das tatsächlich jedesmal taten, fällt mir gerade erst beim Schreiben auf), weil wir wenig Lust auf Fetch hatten und daher den Kurs nahe der Westküste des IJsselmeeres wählten. An diesem Tag kam auch die mitgeschleppte Segelbekleidung zum Einsatz, da Petrus ein paar Schauer für uns in petto hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des leicht böigen Windes und der schon erwähnten... &#039;&#039;Agilität&#039;&#039; der Yacht bei variabler Windstärke etablierte sich an diesem Tag das geflügelte Wort vom &amp;quot;Heliumkiel&amp;quot;, mit dem unser Schiff ausgestattet sei. Nähere Nachforschungen ergaben, dass dieses Exemplar tatsächlich eine gute Tonne leichter war als andere Bavaria 32. Dadurch genügte zwar wenig Wind für ansehnliche Geschwindigkeiten, aber die Herausforderung wächst mit steigender Windstärke mehr als gewohnt. Wer zum Teufel legt sich ein Leichtwindboot ans IJsselmeer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt aber auch hier ein vergnüglicher Segeltag. Im Fahrwasser vor Den Oever mussten wir noch Frachtschiffverkehr überholen lassen, dann ging es in die [[Den_Oever#Den_Oever_Zuiderhaven|Marina Den Oever]]. Bei etwa Windstärke 3 von West konnten wir bequem gegen den Wind am Meldesteg längsseits gehen und auf das Ende der Mittagspause des Hafenmeisters warten. Danach umparken in eine Box, bei immer noch so starkem Seitenwind. Danach noch ein bisschen Hafenkino, da manche Leute es sich gern schwieriger machen als notwendig - aber davon möchte ich mich auch nicht grundsätzlich freisprechen. Mal guckt man, mal wird man beguckt. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schonmal da ist, will man sich ja auch den Ort und vor allem das Wattenmeer angucken. Leider liegt die Marina jwd und der Fußmarsch nach Den Oever dauert eine gute halbe Stunde. Wir nahmen den Weg trotzdem auf uns und stärkten uns in Den Oever noch mit einem Snack beim [https://viscentrehetwad.nl/ Viscentre &#039;t Wad]. Sonst hatte da auch nichts geöffnet - naja, eigentlich gab es da sonst schlichtweg nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46734</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46734"/>
		<updated>2019-11-10T20:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Tag 3: Enkhuizen - Den Oever */ Abschnitt ausformuliert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83 sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein offensichtliches Einleinen-Reffsystem (dessen Reffleinen lose waren), sondern zusätzlich auch noch ein bis zu dem Zeitpunkt (zur Erinnerung: bisher waren wir nur in Reff 2 gefahren) von uns nicht bemerktes klassisches Bindereff (dessen Reff-2-Reffkausch eingehakt war). Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Hierbei merkten wir dann zum ersten Mal, dass unser Boot, schon bei Gewichtsverlagerung durch Umhergehen im Hafen recht stark schwankend, bei Böeneinfall ziemlich schnell und stark krängte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde am dritten Tag Zeit, nach Norden aufzubrechen. Der Wind passte dazu auch, also setzten wir Kurs auf [[Den Oever]], wobei wir [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] wiederum am Steuerbord liegen ließen (dass wir das tatsächlich jedesmal taten, fällt mir gerade erst beim Schreiben auf), weil wir wenig Lust auf Fetch hatten und daher den Kurs nahe der Westküste des IJsselmeeres wählten. An diesem Tag kam auch die mitgeschleppte Segelbekleidung zum Einsatz, da Petrus ein paar Schauer für uns in petto hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des leicht böigen Windes und der schon erwähnten... &#039;&#039;Agilität&#039;&#039; der Yacht bei variabler Windstärke etablierte sich an diesem Tag das geflügelte Wort vom &amp;quot;Heliumkiel&amp;quot;, mit dem unser Schiff ausgestattet sei. Nähere Nachforschungen ergaben, dass dieses Exemplar tatsächlich eine gute Tonne leichter war als andere Bavaria 32. Dadurch genügte zwar wenig Wind für ansehnliche Geschwindigkeiten, aber die Herausforderung wächst mit steigender Windstärke mehr als gewohnt. Wer zum Teufel legt sich ein Leichtwindboot ans IJsselmeer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt aber auch hier ein vergnüglicher Segeltag. Im Fahrwasser vor Den Oever mussten wir noch Frachtschiffverkehr überholen lassen, dann ging es in die [[Den_Oever#Den_Oever_Zuiderhaven|Marina Den Oever]. Bei etwa Windstärke 3 von West konnten wir bequem gegen den Wind am Meldesteg längsseits gehen und auf das Ende der Mittagspause des Hafenmeisters warten. Danach umparken in eine Box, bei immer noch merklichem Seitenwind. Danach noch ein bisschen Hafenkino, da manche Leute es sich gern schwieriger machen als notwendig - aber davon möchte ich mich auch nicht grundsätzlich freisprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man schonmal da ist, will man sich ja auch den Ort und vor allem das Wattenmeer angucken. Leider liegt die Marina jwd und der Fußmarsch nach Den Oever dauert eine gute halbe Stunde. Wir nahmen den Weg trotzdem auf uns und stärkten uns in Den Oever noch mit einem Snack beim [https://viscentrehetwad.nl/ Viscentre &#039;t Wad]. Sonst hatte da auch nichts geöffnet - naja, eigentlich gab es da sonst schlichtweg nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46733</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
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		<updated>2019-11-10T20:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Tag 2: Medemblik - Enkhuizen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83 sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein offensichtliches Einleinen-Reffsystem (dessen Reffleinen lose waren), sondern zusätzlich auch noch ein bis zu dem Zeitpunkt (zur Erinnerung: bisher waren wir nur in Reff 2 gefahren) von uns nicht bemerktes klassisches Bindereff (dessen Reff-2-Reffkausch eingehakt war). Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Hierbei merkten wir dann zum ersten Mal, dass unser Boot, schon bei Gewichtsverlagerung durch Umhergehen im Hafen recht stark schwankend, bei Böeneinfall ziemlich schnell und stark krängte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
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	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46732</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
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		<updated>2019-11-10T20:01:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Törndaten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83 sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein offensichtliches Einleinen-Reffsystem (dessen Reffleinen lose waren), sondern zusätzlich auch noch ein bis zu dem Zeitpunkt (zur Erinnerung: bisher waren wir nur in Reff 2 gefahren) von uns nicht bemerktes klassisches Bindereff (dessen Reff-2-Reffkausch eingehakt war). Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46730</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
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		<updated>2019-11-10T18:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Tag 2: Medemblik - Enkhuizen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein offensichtliches Einleinen-Reffsystem (dessen Reffleinen lose waren), sondern zusätzlich auch noch ein bis zu dem Zeitpunkt (zur Erinnerung: bisher waren wir nur in Reff 2 gefahren) von uns nicht bemerktes klassisches Bindereff (dessen Reff-2-Reffkausch eingehakt war). Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46729</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
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		<updated>2019-11-10T18:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Tag 2: Medemblik - Enkhuizen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein Einleinen-Reffsystem (dessen Reffleinen lose waren), sondern zusätzlich auch noch ein klassisches Bindereff (dessen Reff-2-Reffkausch eingehakt war). Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46728</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46728"/>
		<updated>2019-11-10T18:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Tag 1: Lemmer - Medemblik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein Einleinen-Reffsystem, sondern zusätzlich auch noch ein klassisches Bindereff, und der Vormieter hatte offenbar Reff 2 darin gelassen. Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46727</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
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		<updated>2019-11-10T18:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung haben und wir durch mehrere gemeinsame Törns auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt leider schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein Einleinen-Reffsystem, sondern zusätzlich auch noch ein klassisches Bindereff, und der Vormieter hatte offenbar Reff 2 darin gelassen. Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm&amp;diff=46726</id>
		<title>Benutzer:Dm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm&amp;diff=46726"/>
		<updated>2019-11-10T18:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: Link zu Törnbericht IJsselmeer 2019 hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich wohne zwar im Binnenland (Ruhrgebiet), aber das hält mich nicht davon ab, gerne vor den europäischen Küsten in wochenweisen Rundtörns mit halben oder ganzen Tagesschlägen zu segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Törns 2015, seit 2017 mit eigenen Scheinen (SKS &amp;amp; SBF Binnen/See nebst SRC/UBI und Pyroschein) unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besegelte Reviere ==&lt;br /&gt;
=== Binnen ===&lt;br /&gt;
* [[Möhnesee]] (&amp;quot;Heimatrevier&amp;quot; für entspannte Nachmittage)&lt;br /&gt;
* [[IJsselmeer]]&lt;br /&gt;
* [[Veerse_Meer|Veerse Meer]]&lt;br /&gt;
* [[Veluwemeer]] / [[Wolderwijd]]&lt;br /&gt;
* [[Alster]]&lt;br /&gt;
* [[Phoenixsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== See ===&lt;br /&gt;
* [[Waddenzee]] (Westfriesisches Wattenmeer)&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Bucht|Deutsche Bucht]]&lt;br /&gt;
* [[Dänische_Südsee|Dänische Südsee]] / [[Kieler Bucht]]&lt;br /&gt;
* Südosten [[Sardinien|Sardiniens]]&lt;br /&gt;
* Westküste [[Istrien|Istriens]]&lt;br /&gt;
* Südliches [[Dalmatien]]&lt;br /&gt;
* [[Nord-Ionische_Inseln|Ionische Inseln]] (Lefkada/Ithaka etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnberichte ==&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer|August 2019: rund IJsselmeer von Lemmer aus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46725</id>
		<title>Benutzer:Dm/Törnbericht 2019-08 IJsselmeer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm/T%C3%B6rnbericht_2019-08_IJsselmeer&amp;diff=46725"/>
		<updated>2019-11-10T18:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: Seite angelegt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im August 2019 sind wir zu dritt von Lemmer aus eine Woche lang im IJsselmeer unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Törndaten ===&lt;br /&gt;
* Zeitraum: August 2019&lt;br /&gt;
* Distanz: 111 sm&lt;br /&gt;
** unter Segeln: 83sm&lt;br /&gt;
** unter Motor: 28 sm&lt;br /&gt;
* Stationen: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] - [[Makkum]] - [[Stavoren]] - [[Lemmer]]&lt;br /&gt;
* Schiffstyp: Bavaria 32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ziel des Törns war das Sammeln von Segel- und IJsselmeererfahrung. Das Touristische stand daher nicht im Vordergrund. Hinterher haben wir uns allerdings schon gefragt, warum wir angesichts dieses Vorhabens doch immer direkt zum Zielhafen gefahren sind, ohne zwischendurch mal einfach zum Spaß Manöver einzubauen. Offenbar haben wir unterbewusst vor allem daran gefeilt, schnell ans Ziel zu segeln. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da alle Mitglieder der Crew die gleichen Scheine und grob die gleiche Erfahrung hatte und wir durch mehrere Teams auch ein sehr eingespieltes Team sind, wurde die Position des &amp;quot;Skippers of the Moment&amp;quot; immer vom momentanen Rudergänger ausgefüllt und die verschiedenen Manöver  durchgewechselt, so dass jeder alles mal machen konnte. Der formale Skipper als Träger der Verantwortung hatte ein Vetorecht, das allerdings nicht in Anspruch genommen werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etappen ==&lt;br /&gt;
Wir hatten das Schiff für eine Woche von Freitag Abend bis Freitag Morgen gechartert und damit die Zeit von Samstag morgen bis Donnerstag Abend für den eigentlichen Törn zur Verfügung. Der eigentliche Wunsch war, in dieser Zeit nach Amsterdam und wieder zurück zu segeln. Der Wind hat allerdings nicht mitgespielt (aus Südwest während der ersten Tage, dann auf Nordwest bis Nord drehend), so dass wir stattdessen einmal &amp;quot;rund IJsselmeer&amp;quot; gesegelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagesplanung war dabei dank der kurzen Entfernungen auf dem IJsselmeer dann immer relativ spontan: Abends auf den Wetterbericht gucken, auf Pläne A und B einigen und am Morgen vor dem Ablegen anhand des aktuellen Wetterberichts nochmal bestätigen.&lt;br /&gt;
=== Tag 0: Ankunft in [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
Die Anreise nach Lemmer wurde vom Ruhrgebiet aus mit dem Auto erledigt. Unsere Yacht lag im [[Lemmer#Werfthaven_Maronier|Werfthaven Maronier/Yachthafen Lemsterbaai]], praktischerweise in Einkaufswagen-Schiebe-Entfernung vom Jumbo-Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übernahme unserer Yacht war eigentlich ziemlich gründlich, was die Beurteilung des Schiffszustands angeht. Dazu später noch mehr...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Formalitäten erledigt, die Einkäufe eingeräumt und die Kabinen bezogen waren, begingen wir den Auftakt unseres Urlaubs mit einem ekzellenten Abendessen im [https://www.centrumlemmer.nl/ Restaurant Centrum].&lt;br /&gt;
=== Tag 1: [[Lemmer]] - [[Medemblik]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 23 sm (unter Segeln: 14 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 4-5, auf SW drehend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei frischer Brise aus Süd bis Südwest ist die Abfahrt aus Lemmer natürlich nicht besonders entspannend. Wir entschlossen uns, den Süd-Anteil unseres Kurses möglichst gering zu halten und peilten daher Medemblik am gegenüberliegenden Ufer des IJsselmeers als Zielhafen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausfahrt aus dem Heimathafen war schon die erste Herausforderung. Selbst mit einer vergleichsweise niedlichen 32&amp;quot;-Yacht ist der Yachthafen Lemsterbaai ziemlich eng. Die in Dreierpäckchen beidseitig der Ausfahrt liegenden Plattbodenschiffe, deren Bugspriete auch noch in unsere Fahrrinne hereinragten, erhöhten die Schwierigkeit zusätzlich. Genau das, was man sich für sein erstes Manöver mit einem fremden Schiff wünscht! Wir haben es aber geschafft, unseren Mast zwischem allem hindurchzuzwängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Queren des Fahrwassers südlich der Prinses Margrietsluis haben wir die Segel in Reff 2 gesetzt und uns auf möglichst direktem Weg Richtung Medemblik aufgemacht. Die Legerwallsituation hat uns allerdings massiv behindert, so dass wir noch fast eine Stunde lang den Motor mitlaufen ließen. Kurz nach Mittag konnten wir dann aber endlich die seglerische Ruhe genießen. Der weitere Törnverlauf führte uns dann südlich an [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ankunft in Medemblik haben wir wie im Revierführer empfohlen den dortigen Hafenmeister angerufen und bekamen einen Platz im [[Medemblik#Pekelharinghaven|Pekelharinghaven]] zugewiesen, was uns das Anlegen am Meldesteg erspart hat. Der Liegeplatz war günstig gelegen und wir als erstes Schiff am Steg, so dass das Einparken einfach längsseits an Steuerbord möglich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem obligatorischen Anlegergetränk etablierten wir dann unsere Nachmittags-/Abendroutine aus Stadtbesichtigung verbunden mit kleineren Einkäufen, Abendessen, angeregten Gesprächen mit mehr oder weniger Tiefgang und der Planung für den nächsten Tag. Medemblik ist eine sehenswerte kleine Stadt; leider war die Innenstadt leider schon im Schließen begriffen.&lt;br /&gt;
=== Tag 2: [[Medemblik]] - [[Enkhuizen]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 15 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, W 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diesen Tag entschlossen wir uns zu einem kurzen Schlag nur mal eben nach Enkhuizen, da dies angesichts des weiteren Törnverlaufs die beste Gelegenheit würde, Enkhuizen anzulaufen.  Der Plan war, diesmal nördlich um [[Natuurhaven De Kreupel|De Kreupel]] herumzufahren und dann grob dem Fahrwasser südlich nach Enkhuizen zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir den Hafen verlassen hatten, setzten wir sofort Segel - das heißt, wir versuchten es, bis das Groß klemmte. Das Schiff hatte nämlich nicht nur ein Einleinen-Reffsystem, sondern zusätzlich auch noch ein klassisches Bindereff, und der Vormieter hatte offenbar Reff 2 darin gelassen. Die Lektion, bei Übernahme des Schiffs die Segel auch mal rauszuholen, haben wir somit gelernt. Als dieses Hindernis dann überwunden war und die Segel vollständig draußen waren, konnten wir dann gemütlich erst mit raumem, nach Rundung der &amp;quot;Regattaboje&amp;quot; De Kreupel dann mit halbem Wind nach Enkhuizen segeln. Als Zielhafen hatten wir uns den [[Enkhuizen#Compagnieshaven|Compagnieshaven]] ausgesucht, den wir tatsächlich sehr empfehlen können. Nachdem wir erst gaaaaaanz nach hinten durch zum Meldesteg und von dort dann wieder den halben Weg zurück zu unserem Liegeplatz in einer Box fahren mussten, haben wir uns dann natürlich noch Enkhuizen angeschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, die Stadt ist größer als alles andere am IJsselmeer und somit im positiven Sinne belebt. Das Abendessen fand im &amp;quot;Royal Siam&amp;quot; statt und war sehr lecker. Offenbar ist das Restaurant aber inzwischen geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tag 3: [[Enkhuizen]] - [[Den Oever]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 17 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Schauer, W 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 4: [[Den Oever]] - [[Makkum]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 18 sm (unter Segeln: 13 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: zu Beginn leichte Schauer, dann trocken, W 3-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 5: [[Makkum]] - [[Stavoren]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 12 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 6: [[Stavoren]] - [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
* Distanz: 19 sm (unter Segeln: 16 sm)&lt;br /&gt;
* Wetter: Trocken, S 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
=== Tag 7: Abreise aus [[Lemmer]] ===&lt;br /&gt;
TODO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Törnbericht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Lefkada&amp;diff=46714</id>
		<title>Lefkada</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Lefkada&amp;diff=46714"/>
		<updated>2019-11-03T13:07:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Lefkada Marina */ aktuelle Informationen zu Supermärkten&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]] &amp;gt; [[Ionische Inseln]] &amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lefkada&#039;&#039;&#039; (griech. Λευκάδα), älter auch Lefkas (Λευκάς) ist eine Insel, die nur über eine Drehbrücke mit dem Festland verbunden ist. Die Brücke wird jeweils (zwischen 0700 und 2200Uhr) zur vollen Stunde für Schiffe geöffnet. Man erreicht die Insel über den Flughafen Preveza, circa fünfzehn Autominuten entfernt am Festland. Die Stadt mit gleichem Namen liegt im Norden der Insel an der Anbindung zum Festland und ist die Metropole der Insel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lefkada.png|thumb|900px|center|Insel Lefkada von Nord-West]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;75%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;400&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.704803,20.731201|zoom=10|width=450|height=375|;&lt;br /&gt;
38.844471, 20.718144~~Pontonbrücke;&lt;br /&gt;
38.831919, 20.710902~~[[#Lefkada Stadt| Lefkada Stadt]];&lt;br /&gt;
38.7881,20.720981~~Lygia;&lt;br /&gt;
38.760996,20.720642~~Nikiana;&lt;br /&gt;
38.718434,20.72311~~Perigiali;&lt;br /&gt;
38.706051,20.710735~~[[##Nidri|Nydrion]];&lt;br /&gt;
38.706051,20.710735~~[[#Vlycho| Ormos Vlycho]];&lt;br /&gt;
38.623263,20.682961~~[[#Syvota| Ormos Syvota]];&lt;br /&gt;
38.627073,20.604808~~[[#Vasiliki| Ormos Vasilikis]];&lt;br /&gt;
38.79557, 20.7353~~Fort Ag. Georgiou;&lt;br /&gt;
|copycoords=yes&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Lefkada Kanal | Lefkada Kanal ]]&lt;br /&gt;
* [[#Lefkada Stadt| Lefkada Stadthafen ]]&lt;br /&gt;
* [[#Lefkada Marina| Lefkada Marina ]]&lt;br /&gt;
* [[Lefkada:Lygia | Lygia ]]&lt;br /&gt;
* [[Nikiana]]&lt;br /&gt;
* [[Perigiali]]&lt;br /&gt;
* [[#Nidri |Nydri]]&lt;br /&gt;
* [[#Vlycho |Ormos Vlycho]]&lt;br /&gt;
* [[#Syvota |Ormos Syvota]]&lt;br /&gt;
* [[#Vasiliki |Ormos Visilikis]]&lt;br /&gt;
* [[FortAgiosGeorgio | Fort Ag. Georgiou]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lefkada Stadt ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_49.94_N_20_42.76_E|38° 49.94&#039;N, 020° 42.76&#039; E|Lefkada Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegeplätze ====&lt;br /&gt;
Man liegt im Stadthafen vor Buganker an der östlichen Seite. Der Ankergrund ist &amp;quot;übelriechender&amp;quot; Schlamm; hält aber gut. Die meisten Liegeplätze sind von Charterbooten belegt; der Anlegeplatz für die kleine Fähre (gelb markiert) ist unbedingt freizuhalten. In der Nähe der Diesel-Tankstelle gibt es Strom für 2-3 Boote. Wasser muss man beim &amp;quot;Wassermann&amp;quot; beantragen. Die Gebühren sind gering (wenn der Hafenmeister überhaupt kommt).&lt;br /&gt;
Ankern: Für maximal 6-8 Jachten besteht die Möglichkeit, zwischen dem Stadthafen und der Marina kurzzeitig zu ankern; manchmal vertreibt die Hafenbehörde jedoch die ankernden Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versorgung ====&lt;br /&gt;
Restaurants und Taverenen sind zahlreich vorhanden.&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere große Supermärkte(AB, Carrefour, LIDL)in Richtung Busbahnhof bzw. Nidri.&lt;br /&gt;
Mehrere Schiffsausrüster in der Marina und an der Pier des Stadthafens.&lt;br /&gt;
Diesel und Wasser an den Tankstellen von Stadthafen und Marina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lefkada Marina ===&lt;br /&gt;
[[Bild:LefkadaMarinaFuelStation.jpg|thumb|450px|right||Tankstelle an der Marina-Einfahrt]]&lt;br /&gt;
Lefkada hat eine neue und große Marina, die neben dem alten Stadthafen gebaut wurde. Diese ist eine eine der Größten in den Ionischen Inseln und wird von Charterfirmen beherrscht; unter anderem von [https://www.sunsail.com Sunsail], [http://www.iyc.de Ionische Yachtcharter], [http://www.kiriacoulis.com/ Kiriacoulis] und [http://www.moorings.de The Moorings]. Der nahe gelegene Flughafen Preveza wird auch von Deutschland angeflogen und ist somit für Chartercrews gut zu erreichen. Für eine einfache Taxifahrt von Preveza zur Marina Lefkada werden derzeit (Oktober 2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lefkada201910&amp;quot;&amp;gt; Besucht Oktober 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) 35.-&amp;amp;nbsp;€ verlangt.&lt;br /&gt;
Über die Marina kann auch ein Transfer zum Flughafen organisiert werden. Dies erfolgte im September 2010 mit Autobussen. Fahrpreis 8,-&amp;amp;nbsp;€ pro Person. Für kleineres Geld fährt auch ein Linienbus mit Abfahrt nahe des Stadthafens zum Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marina selbst besitzt zwei Bar&#039;s, ein Restaurant, Toiletten, Duschen, einen Supermarkt und eine Tanktstelle (direkt an der Einfahrt vom Kanal aus). Die Innenstadt liegt jedoch so nahe, dass man hier einkaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur preiswerten Erstversorgung einer Charteryacht kann man den am Südende der Stadt (ca. 2 km entfernt) gelegenen LIDL nutzen. Alternativ befinden sich 700m südlich der Marina zwei weitere Supermärkte. Alle drei haben Samstags bis 20 Uhr geöffnet und sonntags geschlossen.&lt;br /&gt;
Der kleine Supermarkt auf dem Marinagelände bietet zwar Lieferservice ans Boot, liegt aber preislich weit über dem üblichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichen kann man die Marina per Boot nur über den zwischen dem Festland und der Insel verlaufenden Kanal, vom Süden her über eine betonnte ca. 2 sm lange Strecke, vom Norden, nach Passieren der Drehbücke, nach ca. 0,5 sm im Kanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verlassen der Betonnung im Kanal führt zwangsläufig zum Festkommen im Schlick. Auch die Ränder an den Tonnen sind stellenweise nur 2,5 Meter tief. Die maximale Geschwindigkeit im Kanal ist 4 Knoten, aber damit halten es die Griechen, wie mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Landstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegeplatz ====&lt;br /&gt;
Die Marina kann nur mehr von der Südseite angesteuert werden. Im nördlichen Teil, also direkt zum Stadthafen hin, sind zwei neue Schwimmstege entstanden (G und H), die die Einfahrt in die Marina versperren. Vom Norden kommend muss man jetzt den Wellenbrecher entlang bis zur Tankstelle fahren und kann dort in die Marina einfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmeldung VHF 69!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenseite (zum Stadthafen hin) des H-Stegs hat keine Moorings und auch keine Festmacher. Man kann längsseits gehen und direkt an den Ketten der Schwimmstege festmachen.&lt;br /&gt;
Die Gebühren sind Marina üblich relativ hoch (46 Fuss 75€ Stand: Mai 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versorgung ====&lt;br /&gt;
In der Marina und der Stadt Lefkada gibt es alle Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
Der Busbahnhof nahe der Marina verbindet mit Athen, Igoumenitsa, Ioannina und anderen Städten.&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Restaurants in der sehr belebten Altstadt und im Hafenbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lefkada Kanal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LefkadaChannelMarker.jpg|thumb|200px|right|Lefkada Steuerboard Bake]]&lt;br /&gt;
Der Kanal eröffnet einen kurzen Seeweg zu den Peloponnes und den Golf von Patras ohne die Insel Lefkade runden zu müssen. Er ist mit ungefähr 3,5m Wassertiefe durchgehend tief genug, um größeren Yachten die Passage zu ermöglichen. Im Kanal ist Segelsetzen verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nord ====&lt;br /&gt;
Vorsicht bei der Einsteuerung von Norden (Ag. Mauros): Die Huk versandet stark und ist von Norden schwer zu erkennen und ist jetzt durch gelbe Leuchtbaken gekennzeichnet. Die umfangreichen Bauarbeiten in der Nordeinfahrt sind (fast) abgeschlossen. Die neue Situation im Mai 2017  http://www.hafenfuehrer.at/ion/text/074a.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Süd ====&lt;br /&gt;
Von Süden lässt sich ein markanter Strommast ausmachen, sowie ein Gebäude östlich unweit der Einfahrt. Das Fahrwasser ist dort mit vier befeuerten Bojenpaaren markiert. Der Kanal wird danach mit vielen roten und grünen Leuchttonnen begrenzt, anhand derer sich gut navigieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwimmbrücke === &lt;br /&gt;
Die Brücke im Norden des Kanals wird jeweils (zwischen 0800 und 2200Uhr) zur vollen Stunde für Schiffe geöffnet, zwischen 2300 und 0700 Uhr öffnet die Brücke bei Bedarf für Schiffe [http://www.lefkada.gr/pages.asp?pageid=825&amp;amp;langid=2 lefkada.gr].&lt;br /&gt;
Man sollte sich bei der Durchfahrt so weit wie möglich rechts der Mitte vom Fahrwassers halten, die neuen grünen / roten Tonnen markieren (ausreichend) das steininge Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westküste ==&lt;br /&gt;
An der Westseite der Insel Lefkas gibt es keine sicheren Ankerplätze, dafür um so mehr an der Ost- und Südseite, die wichtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nidri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_42.20_N_20_42.69_E|38° 42.20&#039;N, 020° 42.69&#039; E|Nidri}}&lt;br /&gt;
Lebhafter Fährhafen, alle Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vlycho ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_41.19_N_20_42.28_E|38° 41.19&#039;N, 020° 42.28&#039; E|Vlycho}}&lt;br /&gt;
Unmittelbar südlich von Nidri. Große, gut geschützte Bucht mit sehr gutem Ankergrund (Schlick), dadurch ist leider das Wasser etwas trüb. Im östlichen Teil der Bucht ist der kleine Ort Geni, wo es beschaulicher ist als im westlichen Teil. Es gibt einige sehr gute Tavernen direkt am Ufer. Besonders empfehlenswert ist das Seaside, wo man griechische Küche, modern interpretiert erhält. Der Wirt Costas kümmert sich sehr um seine Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ansteuerung ====&lt;br /&gt;
Rotes Blinklicht am Ende der Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Achtung:&lt;br /&gt;
Die Bucht wird durch ihren guten Halt von Dauerlieger benutzt, deren Schiffe verlassen sind. Daher ist auf diesen Booten auch kein Ankerlicht gesetzt. Man fahre nächtens entsprechend vorsichtig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syvota ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_37.38_N_20_41.03_E|38° 37.38&#039;N, 020° 41.03&#039; E|Syvota}}&lt;br /&gt;
Tief eingeschnittener Naturhafen, sicher bei allen Winden, Basis mehrerer englischer Charterfirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden verschiedene Anlegemöglichkeiten geschaffen. Auch frei Ankern in der angezogenen Bucht ist möglich. Der Ankergrund greift jedoch schlecht wegen z.t starken Bewuchs&lt;br /&gt;
[[Bild:Sivota.jpg|thumb|450px|right||Sivota Bucht von Süd nach Nord Fotografiert. Im Hintergrund ist der Anlage der Sivota Yachtbar zu erkennen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Nördlichen Ende bei &amp;quot;Sivotas Yachtbar&amp;quot; kann man für 10€ Incl. Strom und Wasser (Stand Mai 2014) Anlegen, ohne Essengehen zu müssen. Die Tiefe liegt bei ca. 2.5m am mittleren Anleger. Außen bei ca. 3m. Der in Ufernähe ist für Yachten nicht zu empfehen, da unter 1,5m tief. Hier liegt fast immer ein Katamaran, der zu einem Vercharterer im Ort gehört.&lt;br /&gt;
Meist ist ein Helfer am Steg, der die Yachten nett empfängt.&lt;br /&gt;
Am Anleger sind Muring leinen ausgebracht, die jedoch nur ca. 10m vom Steg entfernt an einem Betonklotz auf Grund befestigt sind. Das kann bei einem Größeren Boot &amp;lt;12m&lt;br /&gt;
zu einem Problem werden. Da insbesondere starke Fallwinde an den Leinen zerren können.&lt;br /&gt;
Ansonsten Sehr schöner Ort mit vielen Tavernen für jeden Geschmack. In der Sivotas Yachtbar ein netter &amp;quot;deutschsprachiger&amp;quot; Wirt &amp;quot;mit deutscher Ehefrau&amp;quot; bei dem es kostenloses&lt;br /&gt;
Wlan gibt, sofern man eine Kleinigkeit trinkt natürlich. Sehr nettes Ambiente im Lokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vasiliki ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_37.64_N_20_36.36_E|38° 37.64&#039;N, 020° 36.36&#039; E|Vasiliki}}&lt;br /&gt;
Bei vorherrschendem Westwind eher wenig geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; [[Benutzer:Eos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Lefkada]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Lefkada&amp;diff=46713</id>
		<title>Lefkada</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Lefkada&amp;diff=46713"/>
		<updated>2019-11-03T13:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Lefkada Marina */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]] &amp;gt; [[Ionische Inseln]] &amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lefkada&#039;&#039;&#039; (griech. Λευκάδα), älter auch Lefkas (Λευκάς) ist eine Insel, die nur über eine Drehbrücke mit dem Festland verbunden ist. Die Brücke wird jeweils (zwischen 0700 und 2200Uhr) zur vollen Stunde für Schiffe geöffnet. Man erreicht die Insel über den Flughafen Preveza, circa fünfzehn Autominuten entfernt am Festland. Die Stadt mit gleichem Namen liegt im Norden der Insel an der Anbindung zum Festland und ist die Metropole der Insel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lefkada.png|thumb|900px|center|Insel Lefkada von Nord-West]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;75%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;400&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.704803,20.731201|zoom=10|width=450|height=375|;&lt;br /&gt;
38.844471, 20.718144~~Pontonbrücke;&lt;br /&gt;
38.831919, 20.710902~~[[#Lefkada Stadt| Lefkada Stadt]];&lt;br /&gt;
38.7881,20.720981~~Lygia;&lt;br /&gt;
38.760996,20.720642~~Nikiana;&lt;br /&gt;
38.718434,20.72311~~Perigiali;&lt;br /&gt;
38.706051,20.710735~~[[##Nidri|Nydrion]];&lt;br /&gt;
38.706051,20.710735~~[[#Vlycho| Ormos Vlycho]];&lt;br /&gt;
38.623263,20.682961~~[[#Syvota| Ormos Syvota]];&lt;br /&gt;
38.627073,20.604808~~[[#Vasiliki| Ormos Vasilikis]];&lt;br /&gt;
38.79557, 20.7353~~Fort Ag. Georgiou;&lt;br /&gt;
|copycoords=yes&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Lefkada Kanal | Lefkada Kanal ]]&lt;br /&gt;
* [[#Lefkada Stadt| Lefkada Stadthafen ]]&lt;br /&gt;
* [[#Lefkada Marina| Lefkada Marina ]]&lt;br /&gt;
* [[Lefkada:Lygia | Lygia ]]&lt;br /&gt;
* [[Nikiana]]&lt;br /&gt;
* [[Perigiali]]&lt;br /&gt;
* [[#Nidri |Nydri]]&lt;br /&gt;
* [[#Vlycho |Ormos Vlycho]]&lt;br /&gt;
* [[#Syvota |Ormos Syvota]]&lt;br /&gt;
* [[#Vasiliki |Ormos Visilikis]]&lt;br /&gt;
* [[FortAgiosGeorgio | Fort Ag. Georgiou]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lefkada Stadt ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_49.94_N_20_42.76_E|38° 49.94&#039;N, 020° 42.76&#039; E|Lefkada Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegeplätze ====&lt;br /&gt;
Man liegt im Stadthafen vor Buganker an der östlichen Seite. Der Ankergrund ist &amp;quot;übelriechender&amp;quot; Schlamm; hält aber gut. Die meisten Liegeplätze sind von Charterbooten belegt; der Anlegeplatz für die kleine Fähre (gelb markiert) ist unbedingt freizuhalten. In der Nähe der Diesel-Tankstelle gibt es Strom für 2-3 Boote. Wasser muss man beim &amp;quot;Wassermann&amp;quot; beantragen. Die Gebühren sind gering (wenn der Hafenmeister überhaupt kommt).&lt;br /&gt;
Ankern: Für maximal 6-8 Jachten besteht die Möglichkeit, zwischen dem Stadthafen und der Marina kurzzeitig zu ankern; manchmal vertreibt die Hafenbehörde jedoch die ankernden Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versorgung ====&lt;br /&gt;
Restaurants und Taverenen sind zahlreich vorhanden.&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere große Supermärkte(AB, Carrefour, LIDL)in Richtung Busbahnhof bzw. Nidri.&lt;br /&gt;
Mehrere Schiffsausrüster in der Marina und an der Pier des Stadthafens.&lt;br /&gt;
Diesel und Wasser an den Tankstellen von Stadthafen und Marina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lefkada Marina ===&lt;br /&gt;
[[Bild:LefkadaMarinaFuelStation.jpg|thumb|450px|right||Tankstelle an der Marina-Einfahrt]]&lt;br /&gt;
Lefkada hat eine neue und große Marina, die neben dem alten Stadthafen gebaut wurde. Diese ist eine eine der Größten in den Ionischen Inseln und wird von Charterfirmen beherrscht; unter anderem von [https://www.sunsail.com Sunsail], [http://www.iyc.de Ionische Yachtcharter], [http://www.kiriacoulis.com/ Kiriacoulis] und [http://www.moorings.de The Moorings]. Der nahe gelegene Flughafen Preveza wird auch von Deutschland angeflogen und ist somit für Chartercrews gut zu erreichen. Für eine einfache Taxifahrt von Preveza zur Marina Lefkada werden derzeit (Oktober 2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lefkada201910&amp;quot;&amp;gt; Besucht Oktober 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) 35.-&amp;amp;nbsp;€ verlangt.&lt;br /&gt;
Über die Marina kann auch ein Transfer zum Flughafen organisiert werden. Dies erfolgte im September 2010 mit Autobussen. Fahrpreis 8,-&amp;amp;nbsp;€ pro Person. Für kleineres Geld fährt auch ein Linienbus mit Abfahrt nahe des Stadthafens zum Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marina selbst besitzt zwei Bar&#039;s, ein Restaurant, Toiletten, Duschen, einen Supermarkt und eine Tanktstelle (direkt an der Einfahrt vom Kanal aus). Die Innenstadt liegt jedoch so nahe, dass man hier einkaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur preiswerten Erstversorgung einer Charteryacht kann man den am Südende der Stadt gelegenen LIDL nutzen, welcher Samstag bis 20:00 Uhr geöffnet und Sonntags geschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichen kann man die Marina per Boot nur über den zwischen dem Festland und der Insel verlaufenden Kanal, vom Süden her über eine betonnte ca. 2 sm lange Strecke, vom Norden, nach Passieren der Drehbücke, nach ca. 0,5 sm im Kanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verlassen der Betonnung im Kanal führt zwangsläufig zum Festkommen im Schlick. Auch die Ränder an den Tonnen sind stellenweise nur 2,5 Meter tief. Die maximale Geschwindigkeit im Kanal ist 4 Knoten, aber damit halten es die Griechen, wie mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Landstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegeplatz ====&lt;br /&gt;
Die Marina kann nur mehr von der Südseite angesteuert werden. Im nördlichen Teil, also direkt zum Stadthafen hin, sind zwei neue Schwimmstege entstanden (G und H), die die Einfahrt in die Marina versperren. Vom Norden kommend muss man jetzt den Wellenbrecher entlang bis zur Tankstelle fahren und kann dort in die Marina einfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmeldung VHF 69!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenseite (zum Stadthafen hin) des H-Stegs hat keine Moorings und auch keine Festmacher. Man kann längsseits gehen und direkt an den Ketten der Schwimmstege festmachen.&lt;br /&gt;
Die Gebühren sind Marina üblich relativ hoch (46 Fuss 75€ Stand: Mai 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versorgung ====&lt;br /&gt;
In der Marina und der Stadt Lefkada gibt es alle Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
Der Busbahnhof nahe der Marina verbindet mit Athen, Igoumenitsa, Ioannina und anderen Städten.&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Restaurants in der sehr belebten Altstadt und im Hafenbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lefkada Kanal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LefkadaChannelMarker.jpg|thumb|200px|right|Lefkada Steuerboard Bake]]&lt;br /&gt;
Der Kanal eröffnet einen kurzen Seeweg zu den Peloponnes und den Golf von Patras ohne die Insel Lefkade runden zu müssen. Er ist mit ungefähr 3,5m Wassertiefe durchgehend tief genug, um größeren Yachten die Passage zu ermöglichen. Im Kanal ist Segelsetzen verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nord ====&lt;br /&gt;
Vorsicht bei der Einsteuerung von Norden (Ag. Mauros): Die Huk versandet stark und ist von Norden schwer zu erkennen und ist jetzt durch gelbe Leuchtbaken gekennzeichnet. Die umfangreichen Bauarbeiten in der Nordeinfahrt sind (fast) abgeschlossen. Die neue Situation im Mai 2017  http://www.hafenfuehrer.at/ion/text/074a.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Süd ====&lt;br /&gt;
Von Süden lässt sich ein markanter Strommast ausmachen, sowie ein Gebäude östlich unweit der Einfahrt. Das Fahrwasser ist dort mit vier befeuerten Bojenpaaren markiert. Der Kanal wird danach mit vielen roten und grünen Leuchttonnen begrenzt, anhand derer sich gut navigieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwimmbrücke === &lt;br /&gt;
Die Brücke im Norden des Kanals wird jeweils (zwischen 0800 und 2200Uhr) zur vollen Stunde für Schiffe geöffnet, zwischen 2300 und 0700 Uhr öffnet die Brücke bei Bedarf für Schiffe [http://www.lefkada.gr/pages.asp?pageid=825&amp;amp;langid=2 lefkada.gr].&lt;br /&gt;
Man sollte sich bei der Durchfahrt so weit wie möglich rechts der Mitte vom Fahrwassers halten, die neuen grünen / roten Tonnen markieren (ausreichend) das steininge Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westküste ==&lt;br /&gt;
An der Westseite der Insel Lefkas gibt es keine sicheren Ankerplätze, dafür um so mehr an der Ost- und Südseite, die wichtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nidri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_42.20_N_20_42.69_E|38° 42.20&#039;N, 020° 42.69&#039; E|Nidri}}&lt;br /&gt;
Lebhafter Fährhafen, alle Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vlycho ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_41.19_N_20_42.28_E|38° 41.19&#039;N, 020° 42.28&#039; E|Vlycho}}&lt;br /&gt;
Unmittelbar südlich von Nidri. Große, gut geschützte Bucht mit sehr gutem Ankergrund (Schlick), dadurch ist leider das Wasser etwas trüb. Im östlichen Teil der Bucht ist der kleine Ort Geni, wo es beschaulicher ist als im westlichen Teil. Es gibt einige sehr gute Tavernen direkt am Ufer. Besonders empfehlenswert ist das Seaside, wo man griechische Küche, modern interpretiert erhält. Der Wirt Costas kümmert sich sehr um seine Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ansteuerung ====&lt;br /&gt;
Rotes Blinklicht am Ende der Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Achtung:&lt;br /&gt;
Die Bucht wird durch ihren guten Halt von Dauerlieger benutzt, deren Schiffe verlassen sind. Daher ist auf diesen Booten auch kein Ankerlicht gesetzt. Man fahre nächtens entsprechend vorsichtig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syvota ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_37.38_N_20_41.03_E|38° 37.38&#039;N, 020° 41.03&#039; E|Syvota}}&lt;br /&gt;
Tief eingeschnittener Naturhafen, sicher bei allen Winden, Basis mehrerer englischer Charterfirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden verschiedene Anlegemöglichkeiten geschaffen. Auch frei Ankern in der angezogenen Bucht ist möglich. Der Ankergrund greift jedoch schlecht wegen z.t starken Bewuchs&lt;br /&gt;
[[Bild:Sivota.jpg|thumb|450px|right||Sivota Bucht von Süd nach Nord Fotografiert. Im Hintergrund ist der Anlage der Sivota Yachtbar zu erkennen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Nördlichen Ende bei &amp;quot;Sivotas Yachtbar&amp;quot; kann man für 10€ Incl. Strom und Wasser (Stand Mai 2014) Anlegen, ohne Essengehen zu müssen. Die Tiefe liegt bei ca. 2.5m am mittleren Anleger. Außen bei ca. 3m. Der in Ufernähe ist für Yachten nicht zu empfehen, da unter 1,5m tief. Hier liegt fast immer ein Katamaran, der zu einem Vercharterer im Ort gehört.&lt;br /&gt;
Meist ist ein Helfer am Steg, der die Yachten nett empfängt.&lt;br /&gt;
Am Anleger sind Muring leinen ausgebracht, die jedoch nur ca. 10m vom Steg entfernt an einem Betonklotz auf Grund befestigt sind. Das kann bei einem Größeren Boot &amp;lt;12m&lt;br /&gt;
zu einem Problem werden. Da insbesondere starke Fallwinde an den Leinen zerren können.&lt;br /&gt;
Ansonsten Sehr schöner Ort mit vielen Tavernen für jeden Geschmack. In der Sivotas Yachtbar ein netter &amp;quot;deutschsprachiger&amp;quot; Wirt &amp;quot;mit deutscher Ehefrau&amp;quot; bei dem es kostenloses&lt;br /&gt;
Wlan gibt, sofern man eine Kleinigkeit trinkt natürlich. Sehr nettes Ambiente im Lokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vasiliki ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_37.64_N_20_36.36_E|38° 37.64&#039;N, 020° 36.36&#039; E|Vasiliki}}&lt;br /&gt;
Bei vorherrschendem Westwind eher wenig geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; [[Benutzer:Eos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Lefkada]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Lefkada&amp;diff=46712</id>
		<title>Lefkada</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Lefkada&amp;diff=46712"/>
		<updated>2019-11-03T13:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Lefkada Marina */ Sunsail hinzugefügt, Taxipreis-Referenz aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]] &amp;gt; [[Ionische Inseln]] &amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lefkada&#039;&#039;&#039; (griech. Λευκάδα), älter auch Lefkas (Λευκάς) ist eine Insel, die nur über eine Drehbrücke mit dem Festland verbunden ist. Die Brücke wird jeweils (zwischen 0700 und 2200Uhr) zur vollen Stunde für Schiffe geöffnet. Man erreicht die Insel über den Flughafen Preveza, circa fünfzehn Autominuten entfernt am Festland. Die Stadt mit gleichem Namen liegt im Norden der Insel an der Anbindung zum Festland und ist die Metropole der Insel.&lt;br /&gt;
[[Bild:Lefkada.png|thumb|900px|center|Insel Lefkada von Nord-West]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;75%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;400&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.704803,20.731201|zoom=10|width=450|height=375|;&lt;br /&gt;
38.844471, 20.718144~~Pontonbrücke;&lt;br /&gt;
38.831919, 20.710902~~[[#Lefkada Stadt| Lefkada Stadt]];&lt;br /&gt;
38.7881,20.720981~~Lygia;&lt;br /&gt;
38.760996,20.720642~~Nikiana;&lt;br /&gt;
38.718434,20.72311~~Perigiali;&lt;br /&gt;
38.706051,20.710735~~[[##Nidri|Nydrion]];&lt;br /&gt;
38.706051,20.710735~~[[#Vlycho| Ormos Vlycho]];&lt;br /&gt;
38.623263,20.682961~~[[#Syvota| Ormos Syvota]];&lt;br /&gt;
38.627073,20.604808~~[[#Vasiliki| Ormos Vasilikis]];&lt;br /&gt;
38.79557, 20.7353~~Fort Ag. Georgiou;&lt;br /&gt;
|copycoords=yes&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[#Lefkada Kanal | Lefkada Kanal ]]&lt;br /&gt;
* [[#Lefkada Stadt| Lefkada Stadthafen ]]&lt;br /&gt;
* [[#Lefkada Marina| Lefkada Marina ]]&lt;br /&gt;
* [[Lefkada:Lygia | Lygia ]]&lt;br /&gt;
* [[Nikiana]]&lt;br /&gt;
* [[Perigiali]]&lt;br /&gt;
* [[#Nidri |Nydri]]&lt;br /&gt;
* [[#Vlycho |Ormos Vlycho]]&lt;br /&gt;
* [[#Syvota |Ormos Syvota]]&lt;br /&gt;
* [[#Vasiliki |Ormos Visilikis]]&lt;br /&gt;
* [[FortAgiosGeorgio | Fort Ag. Georgiou]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lefkada Stadt ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_49.94_N_20_42.76_E|38° 49.94&#039;N, 020° 42.76&#039; E|Lefkada Stadt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegeplätze ====&lt;br /&gt;
Man liegt im Stadthafen vor Buganker an der östlichen Seite. Der Ankergrund ist &amp;quot;übelriechender&amp;quot; Schlamm; hält aber gut. Die meisten Liegeplätze sind von Charterbooten belegt; der Anlegeplatz für die kleine Fähre (gelb markiert) ist unbedingt freizuhalten. In der Nähe der Diesel-Tankstelle gibt es Strom für 2-3 Boote. Wasser muss man beim &amp;quot;Wassermann&amp;quot; beantragen. Die Gebühren sind gering (wenn der Hafenmeister überhaupt kommt).&lt;br /&gt;
Ankern: Für maximal 6-8 Jachten besteht die Möglichkeit, zwischen dem Stadthafen und der Marina kurzzeitig zu ankern; manchmal vertreibt die Hafenbehörde jedoch die ankernden Schiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versorgung ====&lt;br /&gt;
Restaurants und Taverenen sind zahlreich vorhanden.&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere große Supermärkte(AB, Carrefour, LIDL)in Richtung Busbahnhof bzw. Nidri.&lt;br /&gt;
Mehrere Schiffsausrüster in der Marina und an der Pier des Stadthafens.&lt;br /&gt;
Diesel und Wasser an den Tankstellen von Stadthafen und Marina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lefkada Marina ===&lt;br /&gt;
[[Bild:LefkadaMarinaFuelStation.jpg|thumb|450px|right||Tankstelle an der Marina-Einfahrt]]&lt;br /&gt;
Lefkada hat eine neue und große Marina, die neben dem alten Stadthafen gebaut wurde. Diese ist eine eine der Größten in den Ionischen Inseln und wird von Charterfirmen beherrscht; unter anderem von [https://www.sunsail.com/|Sunsail], [http://www.iyc.de Ionische Yachtcharter], [http://www.kiriacoulis.com/ Kiriacoulis] und [http://www.moorings.de The Moorings]. Der nahe gelegene Flughafen Preveza wird auch von Deutschland angeflogen und ist somit für Chartercrews gut zu erreichen. Für eine einfache Taxifahrt von Preveza zur Marina Lefkada werden derzeit (Oktober 2019&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lefkada201910&amp;quot;&amp;gt; Besucht Oktober 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) 35.-&amp;amp;nbsp;€ verlangt.&lt;br /&gt;
Über die Marina kann auch ein Transfer zum Flughafen organisiert werden. Dies erfolgte im September 2010 mit Autobussen. Fahrpreis 8,-&amp;amp;nbsp;€ pro Person. Für kleineres Geld fährt auch ein Linienbus mit Abfahrt nahe des Stadthafens zum Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marina selbst besitzt zwei Bar&#039;s, ein Restaurant, Toiletten, Duschen, einen Supermarkt und eine Tanktstelle (direkt an der Einfahrt vom Kanal aus). Die Innenstadt liegt jedoch so nahe, dass man hier einkaufen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur preiswerten Erstversorgung einer Charteryacht kann man den am Südende der Stadt gelegenen LIDL nutzen, welcher Samstag bis 20:00 Uhr geöffnet und Sonntags geschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichen kann man die Marina per Boot nur über den zwischen dem Festland und der Insel verlaufenden Kanal, vom Süden her über eine betonnte ca. 2 sm lange Strecke, vom Norden, nach Passieren der Drehbücke, nach ca. 0,5 sm im Kanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verlassen der Betonnung im Kanal führt zwangsläufig zum Festkommen im Schlick. Auch die Ränder an den Tonnen sind stellenweise nur 2,5 Meter tief. Die maximale Geschwindigkeit im Kanal ist 4 Knoten, aber damit halten es die Griechen, wie mit den Geschwindigkeitsbegrenzungen auf den Landstraßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Liegeplatz ====&lt;br /&gt;
Die Marina kann nur mehr von der Südseite angesteuert werden. Im nördlichen Teil, also direkt zum Stadthafen hin, sind zwei neue Schwimmstege entstanden (G und H), die die Einfahrt in die Marina versperren. Vom Norden kommend muss man jetzt den Wellenbrecher entlang bis zur Tankstelle fahren und kann dort in die Marina einfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmeldung VHF 69!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenseite (zum Stadthafen hin) des H-Stegs hat keine Moorings und auch keine Festmacher. Man kann längsseits gehen und direkt an den Ketten der Schwimmstege festmachen.&lt;br /&gt;
Die Gebühren sind Marina üblich relativ hoch (46 Fuss 75€ Stand: Mai 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Versorgung ====&lt;br /&gt;
In der Marina und der Stadt Lefkada gibt es alle Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
Der Busbahnhof nahe der Marina verbindet mit Athen, Igoumenitsa, Ioannina und anderen Städten.&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Restaurants in der sehr belebten Altstadt und im Hafenbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lefkada Kanal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:LefkadaChannelMarker.jpg|thumb|200px|right|Lefkada Steuerboard Bake]]&lt;br /&gt;
Der Kanal eröffnet einen kurzen Seeweg zu den Peloponnes und den Golf von Patras ohne die Insel Lefkade runden zu müssen. Er ist mit ungefähr 3,5m Wassertiefe durchgehend tief genug, um größeren Yachten die Passage zu ermöglichen. Im Kanal ist Segelsetzen verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansteuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nord ====&lt;br /&gt;
Vorsicht bei der Einsteuerung von Norden (Ag. Mauros): Die Huk versandet stark und ist von Norden schwer zu erkennen und ist jetzt durch gelbe Leuchtbaken gekennzeichnet. Die umfangreichen Bauarbeiten in der Nordeinfahrt sind (fast) abgeschlossen. Die neue Situation im Mai 2017  http://www.hafenfuehrer.at/ion/text/074a.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Süd ====&lt;br /&gt;
Von Süden lässt sich ein markanter Strommast ausmachen, sowie ein Gebäude östlich unweit der Einfahrt. Das Fahrwasser ist dort mit vier befeuerten Bojenpaaren markiert. Der Kanal wird danach mit vielen roten und grünen Leuchttonnen begrenzt, anhand derer sich gut navigieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwimmbrücke === &lt;br /&gt;
Die Brücke im Norden des Kanals wird jeweils (zwischen 0800 und 2200Uhr) zur vollen Stunde für Schiffe geöffnet, zwischen 2300 und 0700 Uhr öffnet die Brücke bei Bedarf für Schiffe [http://www.lefkada.gr/pages.asp?pageid=825&amp;amp;langid=2 lefkada.gr].&lt;br /&gt;
Man sollte sich bei der Durchfahrt so weit wie möglich rechts der Mitte vom Fahrwassers halten, die neuen grünen / roten Tonnen markieren (ausreichend) das steininge Ufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westküste ==&lt;br /&gt;
An der Westseite der Insel Lefkas gibt es keine sicheren Ankerplätze, dafür um so mehr an der Ost- und Südseite, die wichtigsten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nidri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_42.20_N_20_42.69_E|38° 42.20&#039;N, 020° 42.69&#039; E|Nidri}}&lt;br /&gt;
Lebhafter Fährhafen, alle Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vlycho ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_41.19_N_20_42.28_E|38° 41.19&#039;N, 020° 42.28&#039; E|Vlycho}}&lt;br /&gt;
Unmittelbar südlich von Nidri. Große, gut geschützte Bucht mit sehr gutem Ankergrund (Schlick), dadurch ist leider das Wasser etwas trüb. Im östlichen Teil der Bucht ist der kleine Ort Geni, wo es beschaulicher ist als im westlichen Teil. Es gibt einige sehr gute Tavernen direkt am Ufer. Besonders empfehlenswert ist das Seaside, wo man griechische Küche, modern interpretiert erhält. Der Wirt Costas kümmert sich sehr um seine Gäste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ansteuerung ====&lt;br /&gt;
Rotes Blinklicht am Ende der Bucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Achtung:&lt;br /&gt;
Die Bucht wird durch ihren guten Halt von Dauerlieger benutzt, deren Schiffe verlassen sind. Daher ist auf diesen Booten auch kein Ankerlicht gesetzt. Man fahre nächtens entsprechend vorsichtig ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syvota ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_37.38_N_20_41.03_E|38° 37.38&#039;N, 020° 41.03&#039; E|Syvota}}&lt;br /&gt;
Tief eingeschnittener Naturhafen, sicher bei allen Winden, Basis mehrerer englischer Charterfirmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden verschiedene Anlegemöglichkeiten geschaffen. Auch frei Ankern in der angezogenen Bucht ist möglich. Der Ankergrund greift jedoch schlecht wegen z.t starken Bewuchs&lt;br /&gt;
[[Bild:Sivota.jpg|thumb|450px|right||Sivota Bucht von Süd nach Nord Fotografiert. Im Hintergrund ist der Anlage der Sivota Yachtbar zu erkennen ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Nördlichen Ende bei &amp;quot;Sivotas Yachtbar&amp;quot; kann man für 10€ Incl. Strom und Wasser (Stand Mai 2014) Anlegen, ohne Essengehen zu müssen. Die Tiefe liegt bei ca. 2.5m am mittleren Anleger. Außen bei ca. 3m. Der in Ufernähe ist für Yachten nicht zu empfehen, da unter 1,5m tief. Hier liegt fast immer ein Katamaran, der zu einem Vercharterer im Ort gehört.&lt;br /&gt;
Meist ist ein Helfer am Steg, der die Yachten nett empfängt.&lt;br /&gt;
Am Anleger sind Muring leinen ausgebracht, die jedoch nur ca. 10m vom Steg entfernt an einem Betonklotz auf Grund befestigt sind. Das kann bei einem Größeren Boot &amp;lt;12m&lt;br /&gt;
zu einem Problem werden. Da insbesondere starke Fallwinde an den Leinen zerren können.&lt;br /&gt;
Ansonsten Sehr schöner Ort mit vielen Tavernen für jeden Geschmack. In der Sivotas Yachtbar ein netter &amp;quot;deutschsprachiger&amp;quot; Wirt &amp;quot;mit deutscher Ehefrau&amp;quot; bei dem es kostenloses&lt;br /&gt;
Wlan gibt, sofern man eine Kleinigkeit trinkt natürlich. Sehr nettes Ambiente im Lokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vasiliki ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_37.64_N_20_36.36_E|38° 37.64&#039;N, 020° 36.36&#039; E|Vasiliki}}&lt;br /&gt;
Bei vorherrschendem Westwind eher wenig geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt; [[Benutzer:Eos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Lefkada]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46711</id>
		<title>Ithaka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46711"/>
		<updated>2019-11-03T12:55:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Ormos Vathy */ Bemerkung bzgl. Windrichtung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Koordinate|U|38_22.8_N_020_40.8_E|38° 22.8&#039;N, 020° 40.8&#039; E|Ithaka(Insel)}}{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]]&amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Nord-Ionische Inseln|Ionische Inseln]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Ithaka&#039;&#039;&#039;, die Heimat von Odysseus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;85%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;500&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.381066661777,20.680732726929|height=500|width=450|zoom=11|; &lt;br /&gt;
38.459638, 20.663953~~[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]];&lt;br /&gt;
38.366880, 20.717189~~[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]];&lt;br /&gt;
38.449031, 20.690829~~[[#Kioni | Lim. Kioni]];&lt;br /&gt;
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38.329571, 20.745020~~[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]];&lt;br /&gt;
38.3810666,20.680732~~Ankerbucht;&lt;br /&gt;
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|copycoords=yes&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:Phrikes1.jpg|thumb|450px|right|Frikes der Hafen von See aus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Häfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]]&lt;br /&gt;
*[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]]&lt;br /&gt;
*[[#Kioni | Lim. Kioni]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankerplätze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]]&lt;br /&gt;
*[[#Agios Andreas-Bucht |Andreas-Bucht]]&lt;br /&gt;
*[[#Polis| Polis / Stavros]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phrikes (Frikes) ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_27.60_N_20_39.86_E|38° 27.60&#039;N, 020° 39.86&#039; E|Phrikes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nord-Ost offene Bucht, an der die Fährlinien nach Patras vorbeiläuft.&lt;br /&gt;
Im Osten ist die Bucht mit einer neu angelegten Steinmole geschützt.&lt;br /&gt;
Diese Mole wird von außen von einer Fähre angefahren.&lt;br /&gt;
Liegeplätze sind auf der Innenseite dieser Steinmole, sowie an der südlichen Kaimauer, wenn die Tiefe ausreicht.&lt;br /&gt;
Auch auf der nord-östlichen Buchtseite wurde eine neue Kaimauer angelegt.&lt;br /&gt;
Die oft beschrieben vermoderten Schwimmstege vor diesem Hafen waren 06/2016 nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit draußen vor der Bucht liegt die Route diverse Frachter, Autofähren etc., die zu Schwell in der Bucht führen.&lt;br /&gt;
Achtung: Unkalkulierbar führt dann ab und an eine der Schnellfähren zu hohem Schwell. &lt;br /&gt;
Einige Zeit nachdem die Fähre dann schon gar nicht mehr zu sehen ist, rauschen die Wellen dann herein.&lt;br /&gt;
Insbesondere die längsseits liegenden Yachten an nord-östliche Kaimauer sind gefährdet.&lt;br /&gt;
Die Yachten tanzen auf und ab, Fender springen hoch.  Man liegen hier wohl römisch-katholisch mit Heck zum Kai besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Wetterlage spürt man Fallwinde die aus den Bergen von süd-west wehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet einige Restaurants, Bars und Supermärkte. Frisches Brot kann man für morgens vorbestellen.&lt;br /&gt;
Duschen kann man vom der Mole kommend im ersten Hotel gegen eine geringe Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Phrikes gibt es mehrere sehr schöne Ankerbuchten, aber Vorsicht:&lt;br /&gt;
Wir hatten dort (Khondri Pounda) eine sehr unruhige Nacht trotz ruhigen Wetters: die Italienfähren und andere große Schiffe fahren mehrmals nachts an Ithaka vorbei und bringen erheblichen Schwell an die Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft eines Reviererfahrenen sollen die südlich von Phrikes liegenden Buchten etwas weniger Schwell abbekommen. (2011: Kann ich bestätigen) &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; Besucht Mai 2011 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Der Schwimmsteg ist zum Anlegen nicht mehr zu gebrauchen. Die dahinter liegende Betonpier lädt zum längseits Anlegen ein, der Schwell kann aber gefährlich werden. Besser mit Buganker und rk mit Abstand anlegen. Der Hafen ist auch bei Flottillen beliebt, so zählten wir an einem Abend über 30 Schiffe. Wenn ein Segelschiff mit lauter bunten Wimpeln einläuft, dann ist dies der Quatiermeister und man sollte sich einen anderen Platz suchen. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Phrikes2.jpg|die Mole und der Fähranleger (rechts), im Hintergrund der Schwimmsteg&lt;br /&gt;
Image:Phrikes3.jpg|das Hafenbecken&lt;br /&gt;
Bild:Frikes.jpg|so anlegen wird hier ungemütlich (Schwell)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kioni ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.95_N_20_41.44_E|38° 26.95&#039;N, 020° 41.44&#039; E|Kioni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt besuchenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links der Einfahrt drei auffällige Rundbauten, ehemalige Windmühlen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist gut geschützt bei allen Winden, obwohl nächtlicher Westwind kräftige Fallböen bringen kann.&lt;br /&gt;
Man liegt entweder rechts hinter dem Fähranleger - diese Plätze füllen sich als erstes am Nachmittag,&lt;br /&gt;
oder ankert frei - einige Plätze gibt es auch an der Westseite des Hafens.&lt;br /&gt;
Jeden Abend um ca. 21 Uhr sehr starker Schwell durch eine vorbeifahrende Schnellfähre(Kat). Unbedingt sehr viel Kette legen und genügend Fender zu den Nachbarbooten verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Restaurants, Bäckerei und weitere Einkaufsmöglichkeiten. Gemüsehändler kommt mit seinem Kleinlaster zum Kai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Kioni1.jpg|die drei alten Windmühlen, als Ansteuerungspunkt&lt;br /&gt;
Image:Kioni2.jpg|Anlegeplätze vor den Tavernen&lt;br /&gt;
Image:Kioni3.jpg|die Mole, welche vor dem Schwell schützt&lt;br /&gt;
Image:Kioni4.jpg|die Bucht mit den Tavernen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Vathy ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38.3676_N_20.7156_E|38° 22.06&#039;N, 020° 42.94&#039; E|Or. Vathy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Hier gibt es alles an Versorgungsmöglichkeiten: Tankstelle, Wasser am Steg (per Lastwagen), Supermarkt, Post, einen Stützpunkt der griechischen Küstenwache, Tavernen, Bars, Geschenkeläden,....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festmachen kann man, immer per Buganker, da Moorings nicht vorhanden sind, im Westen nördlich und südlich des Fähranlegers, bis zum Büro der Küstenwache, im Süden, an dem etwas hervorspringenden Kai oder im Nordosten an den Schwimmstegen der Tavernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei nord- bis nordwestlichen Winden ist der Hafen durchaus unruhig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liegt man im Stadthafen, dann kommt gegen 18:00 Uhr jemand von der Kommune vorbei und kassiert die geringe Hafengebühr (falls das per Bootsmeter geht: ca. 0,10 €/m &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vathi201910&amp;quot;&amp;gt;Besucht Oktober 2018 &amp;amp; 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;). Außerdem nutzt die Küstenwache gern die Gelegenheit, ohne lange Wege Papiere kontrollieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Möglichkeit ist im südlichen Hafenbecken zu Ankern.&lt;br /&gt;
Die Tankstelle im Osten ist selten (oder nie) besetzt. Im Stadthafen kommt der Dieseltank und Wasser-LKW vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liegeplätze rund um den Fähranleger sind nicht die ruhigsten. Ca. um Mitternacht kommt die ca. 100m lange Fahrzeugfähre aus Patras und bleibt bis ca. 5 Uhr früh. Beim An- und Ablegen wird man ordentlich durchgeschüttelt, Gefahr besteht jedoch keine.&lt;br /&gt;
Stand Oktober 2019 war der Fähranleger nicht mehr in Betrieb, dort lagen Tagesausflugsschiffe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vathi201910&amp;quot;&amp;gt; Besucht Oktober 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Vathi2.jpg|die Bucht von Vathi&lt;br /&gt;
Image:Vathi1.jpg|die Fähre kommt um Mitternacht&lt;br /&gt;
Image:Vathi3.jpg|der Tank-LKW&lt;br /&gt;
Image:Vathi4.jpg|einer der Wasser LKW&#039;s&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kai im Süden mit Wassertiefen um 2 Meter ist im Sommer 2016 gut besucht! http://www.hafenfuehrer.at/ion/text/048g.htm&lt;br /&gt;
Gegenüber von den Liegeplätzen ein großer Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AgAndreasSalz.jpg|thumb|250px|right|eine Handvoll Meersalz aus den Gumpen in Agios]]&lt;br /&gt;
=== Pera Pigadi ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_19.81_N_20_44.80_E|38° 19.81&#039;N, 020° 44.80&#039; E|Pera Pigadi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Insel im Südosten von Ithaka. Ankermöglichkeit und Pier in der schmalen Durchfahrt, sowie südlich davon in mehreren Ankerbuchten mit Kiesstränden. Die Wassertiefen am Pier sind ausreichend, auch der Grund hält gut. Alles im allem ein hervorragendes Plätzchen (auch um längsseits zu gehen), wenn nicht die Tierchen wären. Wir wurden von &#039;&#039;&#039;Ratten&#039;&#039;&#039; besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Die Insel mit der kleinen Betonpier davor hat wohl ein großes Rattenproblem. Es stehen überall Warnungen teils auf den Beton gemalt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormus Pigadi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichsten Bucht mündet ein Bach, der in der Odyssee erwähnten Arethusa-Quelle entspringt. Hier soll Odysseus Freund [http://de.wikipedia.org/wiki/Eumaios Eumaios] seine Schweine getränkt haben. Wer dorthin wandern will, sollte unbedingt lange Hosen und feste Schuhe anhaben, wegen des Gestrüpps und allerlei Getier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man natürlich auch direkt mit dem Schiff vor einer herrlichen Steilwand-Kulisse vor Anker gehen. Der Grund ist Kies, hält aber ganz gut. Ab und zu entsteht durch die vorbei fahrenden Schiffe heftiger Schwell, der aber schnell wieder abebbt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agios Andreas-Bucht ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_18.40_N_20_43.41_E|38° 18.40&#039;N, 020° 43.41&#039; E|Agios Andreas-Bucht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief eingeschnittene Felsbucht mit kleinem Sandstrand am Südende von Ithaka, ideal für Badepausen. Gut haltender Sandgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer kann man an den Felsgumpen Meersalz ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bietet  guten Schutz bei N/W Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polis===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.30_N_20_38.37_E|38° 26.30&#039;N, 020° 38.37&#039; E|Polis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bucht im Nord-Westen unterhalb des Ortes Stavros mit der Loisos-Höhle. Von hier soll Odysseus nach Troja aufgebrochen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törnberichte==&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/ithaka-inselrundfahrt-mit-dem-motorroller/ Inselerkundung - best of Buchten von Ithaka]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/alternativ-leben-auf-ithaka-ein-besuch-bei-den-aussteigern-von-sarakiniko/ Besuch bei den Aussteigern von Sarakiniko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_2.jpg| Pera Pigadi / Schöner Übernachtungsplatz&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_1.JPG| wenn da nicht die Ratten wären&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_1.JPG| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_2.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_3.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Polis.jpg|die Bucht Polis vom Hang aus betrachtet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46710</id>
		<title>Ithaka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46710"/>
		<updated>2019-11-03T12:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Ormos Vathy */ Bemerkung Fähranleger&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Koordinate|U|38_22.8_N_020_40.8_E|38° 22.8&#039;N, 020° 40.8&#039; E|Ithaka(Insel)}}{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]]&amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Nord-Ionische Inseln|Ionische Inseln]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Ithaka&#039;&#039;&#039;, die Heimat von Odysseus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;85%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;500&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.381066661777,20.680732726929|height=500|width=450|zoom=11|; &lt;br /&gt;
38.459638, 20.663953~~[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]];&lt;br /&gt;
38.366880, 20.717189~~[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]];&lt;br /&gt;
38.449031, 20.690829~~[[#Kioni | Lim. Kioni]];&lt;br /&gt;
38.335622, 20.747670~~[[#Pera Pigadi |Pera Pigadi ]];&lt;br /&gt;
38.329571, 20.745020~~[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]];&lt;br /&gt;
38.3810666,20.680732~~Ankerbucht;&lt;br /&gt;
38.306069, 20.724335~~[[#Agios Andreas-Bucht |Andreas-Bucht]];&lt;br /&gt;
38.439539, 20.639963~~[[#Polis| Polis / Stavros]];&lt;br /&gt;
|copycoords=yes&lt;br /&gt;
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| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:Phrikes1.jpg|thumb|450px|right|Frikes der Hafen von See aus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Häfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]]&lt;br /&gt;
*[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]]&lt;br /&gt;
*[[#Kioni | Lim. Kioni]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankerplätze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]]&lt;br /&gt;
*[[#Agios Andreas-Bucht |Andreas-Bucht]]&lt;br /&gt;
*[[#Polis| Polis / Stavros]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phrikes (Frikes) ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_27.60_N_20_39.86_E|38° 27.60&#039;N, 020° 39.86&#039; E|Phrikes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nord-Ost offene Bucht, an der die Fährlinien nach Patras vorbeiläuft.&lt;br /&gt;
Im Osten ist die Bucht mit einer neu angelegten Steinmole geschützt.&lt;br /&gt;
Diese Mole wird von außen von einer Fähre angefahren.&lt;br /&gt;
Liegeplätze sind auf der Innenseite dieser Steinmole, sowie an der südlichen Kaimauer, wenn die Tiefe ausreicht.&lt;br /&gt;
Auch auf der nord-östlichen Buchtseite wurde eine neue Kaimauer angelegt.&lt;br /&gt;
Die oft beschrieben vermoderten Schwimmstege vor diesem Hafen waren 06/2016 nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit draußen vor der Bucht liegt die Route diverse Frachter, Autofähren etc., die zu Schwell in der Bucht führen.&lt;br /&gt;
Achtung: Unkalkulierbar führt dann ab und an eine der Schnellfähren zu hohem Schwell. &lt;br /&gt;
Einige Zeit nachdem die Fähre dann schon gar nicht mehr zu sehen ist, rauschen die Wellen dann herein.&lt;br /&gt;
Insbesondere die längsseits liegenden Yachten an nord-östliche Kaimauer sind gefährdet.&lt;br /&gt;
Die Yachten tanzen auf und ab, Fender springen hoch.  Man liegen hier wohl römisch-katholisch mit Heck zum Kai besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Wetterlage spürt man Fallwinde die aus den Bergen von süd-west wehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet einige Restaurants, Bars und Supermärkte. Frisches Brot kann man für morgens vorbestellen.&lt;br /&gt;
Duschen kann man vom der Mole kommend im ersten Hotel gegen eine geringe Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Phrikes gibt es mehrere sehr schöne Ankerbuchten, aber Vorsicht:&lt;br /&gt;
Wir hatten dort (Khondri Pounda) eine sehr unruhige Nacht trotz ruhigen Wetters: die Italienfähren und andere große Schiffe fahren mehrmals nachts an Ithaka vorbei und bringen erheblichen Schwell an die Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft eines Reviererfahrenen sollen die südlich von Phrikes liegenden Buchten etwas weniger Schwell abbekommen. (2011: Kann ich bestätigen) &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; Besucht Mai 2011 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Der Schwimmsteg ist zum Anlegen nicht mehr zu gebrauchen. Die dahinter liegende Betonpier lädt zum längseits Anlegen ein, der Schwell kann aber gefährlich werden. Besser mit Buganker und rk mit Abstand anlegen. Der Hafen ist auch bei Flottillen beliebt, so zählten wir an einem Abend über 30 Schiffe. Wenn ein Segelschiff mit lauter bunten Wimpeln einläuft, dann ist dies der Quatiermeister und man sollte sich einen anderen Platz suchen. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Phrikes2.jpg|die Mole und der Fähranleger (rechts), im Hintergrund der Schwimmsteg&lt;br /&gt;
Image:Phrikes3.jpg|das Hafenbecken&lt;br /&gt;
Bild:Frikes.jpg|so anlegen wird hier ungemütlich (Schwell)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kioni ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.95_N_20_41.44_E|38° 26.95&#039;N, 020° 41.44&#039; E|Kioni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt besuchenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links der Einfahrt drei auffällige Rundbauten, ehemalige Windmühlen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist gut geschützt bei allen Winden, obwohl nächtlicher Westwind kräftige Fallböen bringen kann.&lt;br /&gt;
Man liegt entweder rechts hinter dem Fähranleger - diese Plätze füllen sich als erstes am Nachmittag,&lt;br /&gt;
oder ankert frei - einige Plätze gibt es auch an der Westseite des Hafens.&lt;br /&gt;
Jeden Abend um ca. 21 Uhr sehr starker Schwell durch eine vorbeifahrende Schnellfähre(Kat). Unbedingt sehr viel Kette legen und genügend Fender zu den Nachbarbooten verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Restaurants, Bäckerei und weitere Einkaufsmöglichkeiten. Gemüsehändler kommt mit seinem Kleinlaster zum Kai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Kioni1.jpg|die drei alten Windmühlen, als Ansteuerungspunkt&lt;br /&gt;
Image:Kioni2.jpg|Anlegeplätze vor den Tavernen&lt;br /&gt;
Image:Kioni3.jpg|die Mole, welche vor dem Schwell schützt&lt;br /&gt;
Image:Kioni4.jpg|die Bucht mit den Tavernen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Vathy ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38.3676_N_20.7156_E|38° 22.06&#039;N, 020° 42.94&#039; E|Or. Vathy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Hier gibt es alles an Versorgungsmöglichkeiten: Tankstelle, Wasser am Steg (per Lastwagen), Supermarkt, Post, einen Stützpunkt der griechischen Küstenwache, Tavernen, Bars, Geschenkeläden,....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festmachen kann man, immer per Buganker, da Moorings nicht vorhanden sind, im Westen nördlich und südlich des Fähranlegers, bis zum Büro der Küstenwache, im Süden, an dem etwas hervorspringenden Kai oder im Nordosten an den Schwimmstegen der Tavernen. Liegt man im Stadthafen, dann kommt gegen 18:00 Uhr jemand von der Kommune vorbei und kassiert die geringe Hafengebühr (falls das per Bootsmeter geht: ca. 0,10 €/m &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vathi201910&amp;quot;&amp;gt;Besucht Oktober 2018 &amp;amp; 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;). Außerdem nutzt die Küstenwache gern die Gelegenheit, ohne lange Wege Papiere kontrollieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Möglichkeit ist im südlichen Hafenbecken zu Ankern.&lt;br /&gt;
Die Tankstelle im Osten ist selten (oder nie) besetzt. Im Stadthafen kommt der Dieseltank und Wasser-LKW vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liegeplätze rund um den Fähranleger sind nicht die ruhigsten. Ca. um Mitternacht kommt die ca. 100m lange Fahrzeugfähre aus Patras und bleibt bis ca. 5 Uhr früh. Beim An- und Ablegen wird man ordentlich durchgeschüttelt, Gefahr besteht jedoch keine.&lt;br /&gt;
Stand Oktober 2019 war der Fähranleger nicht mehr in Betrieb, dort lagen Tagesausflugsschiffe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vathi201910&amp;quot;&amp;gt; Besucht Oktober 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Vathi2.jpg|die Bucht von Vathi&lt;br /&gt;
Image:Vathi1.jpg|die Fähre kommt um Mitternacht&lt;br /&gt;
Image:Vathi3.jpg|der Tank-LKW&lt;br /&gt;
Image:Vathi4.jpg|einer der Wasser LKW&#039;s&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kai im Süden mit Wassertiefen um 2 Meter ist im Sommer 2016 gut besucht! http://www.hafenfuehrer.at/ion/text/048g.htm&lt;br /&gt;
Gegenüber von den Liegeplätzen ein großer Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AgAndreasSalz.jpg|thumb|250px|right|eine Handvoll Meersalz aus den Gumpen in Agios]]&lt;br /&gt;
=== Pera Pigadi ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_19.81_N_20_44.80_E|38° 19.81&#039;N, 020° 44.80&#039; E|Pera Pigadi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Insel im Südosten von Ithaka. Ankermöglichkeit und Pier in der schmalen Durchfahrt, sowie südlich davon in mehreren Ankerbuchten mit Kiesstränden. Die Wassertiefen am Pier sind ausreichend, auch der Grund hält gut. Alles im allem ein hervorragendes Plätzchen (auch um längsseits zu gehen), wenn nicht die Tierchen wären. Wir wurden von &#039;&#039;&#039;Ratten&#039;&#039;&#039; besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Die Insel mit der kleinen Betonpier davor hat wohl ein großes Rattenproblem. Es stehen überall Warnungen teils auf den Beton gemalt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormus Pigadi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichsten Bucht mündet ein Bach, der in der Odyssee erwähnten Arethusa-Quelle entspringt. Hier soll Odysseus Freund [http://de.wikipedia.org/wiki/Eumaios Eumaios] seine Schweine getränkt haben. Wer dorthin wandern will, sollte unbedingt lange Hosen und feste Schuhe anhaben, wegen des Gestrüpps und allerlei Getier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man natürlich auch direkt mit dem Schiff vor einer herrlichen Steilwand-Kulisse vor Anker gehen. Der Grund ist Kies, hält aber ganz gut. Ab und zu entsteht durch die vorbei fahrenden Schiffe heftiger Schwell, der aber schnell wieder abebbt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agios Andreas-Bucht ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_18.40_N_20_43.41_E|38° 18.40&#039;N, 020° 43.41&#039; E|Agios Andreas-Bucht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief eingeschnittene Felsbucht mit kleinem Sandstrand am Südende von Ithaka, ideal für Badepausen. Gut haltender Sandgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer kann man an den Felsgumpen Meersalz ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bietet  guten Schutz bei N/W Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polis===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.30_N_20_38.37_E|38° 26.30&#039;N, 020° 38.37&#039; E|Polis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bucht im Nord-Westen unterhalb des Ortes Stavros mit der Loisos-Höhle. Von hier soll Odysseus nach Troja aufgebrochen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törnberichte==&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/ithaka-inselrundfahrt-mit-dem-motorroller/ Inselerkundung - best of Buchten von Ithaka]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/alternativ-leben-auf-ithaka-ein-besuch-bei-den-aussteigern-von-sarakiniko/ Besuch bei den Aussteigern von Sarakiniko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_2.jpg| Pera Pigadi / Schöner Übernachtungsplatz&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_1.JPG| wenn da nicht die Ratten wären&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_1.JPG| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_2.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_3.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Polis.jpg|die Bucht Polis vom Hang aus betrachtet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46709</id>
		<title>Ithaka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46709"/>
		<updated>2019-11-03T12:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: Änderung 46708 von Dm (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Koordinate|U|38_22.8_N_020_40.8_E|38° 22.8&#039;N, 020° 40.8&#039; E|Ithaka(Insel)}}{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]]&amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Nord-Ionische Inseln|Ionische Inseln]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Ithaka&#039;&#039;&#039;, die Heimat von Odysseus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;85%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;500&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.381066661777,20.680732726929|height=500|width=450|zoom=11|; &lt;br /&gt;
38.459638, 20.663953~~[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]];&lt;br /&gt;
38.366880, 20.717189~~[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]];&lt;br /&gt;
38.449031, 20.690829~~[[#Kioni | Lim. Kioni]];&lt;br /&gt;
38.335622, 20.747670~~[[#Pera Pigadi |Pera Pigadi ]];&lt;br /&gt;
38.329571, 20.745020~~[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]];&lt;br /&gt;
38.3810666,20.680732~~Ankerbucht;&lt;br /&gt;
38.306069, 20.724335~~[[#Agios Andreas-Bucht |Andreas-Bucht]];&lt;br /&gt;
38.439539, 20.639963~~[[#Polis| Polis / Stavros]];&lt;br /&gt;
|copycoords=yes&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:Phrikes1.jpg|thumb|450px|right|Frikes der Hafen von See aus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Häfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]]&lt;br /&gt;
*[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]]&lt;br /&gt;
*[[#Kioni | Lim. Kioni]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankerplätze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]]&lt;br /&gt;
*[[#Agios Andreas-Bucht |Andreas-Bucht]]&lt;br /&gt;
*[[#Polis| Polis / Stavros]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phrikes (Frikes) ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_27.60_N_20_39.86_E|38° 27.60&#039;N, 020° 39.86&#039; E|Phrikes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nord-Ost offene Bucht, an der die Fährlinien nach Patras vorbeiläuft.&lt;br /&gt;
Im Osten ist die Bucht mit einer neu angelegten Steinmole geschützt.&lt;br /&gt;
Diese Mole wird von außen von einer Fähre angefahren.&lt;br /&gt;
Liegeplätze sind auf der Innenseite dieser Steinmole, sowie an der südlichen Kaimauer, wenn die Tiefe ausreicht.&lt;br /&gt;
Auch auf der nord-östlichen Buchtseite wurde eine neue Kaimauer angelegt.&lt;br /&gt;
Die oft beschrieben vermoderten Schwimmstege vor diesem Hafen waren 06/2016 nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit draußen vor der Bucht liegt die Route diverse Frachter, Autofähren etc., die zu Schwell in der Bucht führen.&lt;br /&gt;
Achtung: Unkalkulierbar führt dann ab und an eine der Schnellfähren zu hohem Schwell. &lt;br /&gt;
Einige Zeit nachdem die Fähre dann schon gar nicht mehr zu sehen ist, rauschen die Wellen dann herein.&lt;br /&gt;
Insbesondere die längsseits liegenden Yachten an nord-östliche Kaimauer sind gefährdet.&lt;br /&gt;
Die Yachten tanzen auf und ab, Fender springen hoch.  Man liegen hier wohl römisch-katholisch mit Heck zum Kai besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Wetterlage spürt man Fallwinde die aus den Bergen von süd-west wehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet einige Restaurants, Bars und Supermärkte. Frisches Brot kann man für morgens vorbestellen.&lt;br /&gt;
Duschen kann man vom der Mole kommend im ersten Hotel gegen eine geringe Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Phrikes gibt es mehrere sehr schöne Ankerbuchten, aber Vorsicht:&lt;br /&gt;
Wir hatten dort (Khondri Pounda) eine sehr unruhige Nacht trotz ruhigen Wetters: die Italienfähren und andere große Schiffe fahren mehrmals nachts an Ithaka vorbei und bringen erheblichen Schwell an die Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft eines Reviererfahrenen sollen die südlich von Phrikes liegenden Buchten etwas weniger Schwell abbekommen. (2011: Kann ich bestätigen) &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; Besucht Mai 2011 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Der Schwimmsteg ist zum Anlegen nicht mehr zu gebrauchen. Die dahinter liegende Betonpier lädt zum längseits Anlegen ein, der Schwell kann aber gefährlich werden. Besser mit Buganker und rk mit Abstand anlegen. Der Hafen ist auch bei Flottillen beliebt, so zählten wir an einem Abend über 30 Schiffe. Wenn ein Segelschiff mit lauter bunten Wimpeln einläuft, dann ist dies der Quatiermeister und man sollte sich einen anderen Platz suchen. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Phrikes2.jpg|die Mole und der Fähranleger (rechts), im Hintergrund der Schwimmsteg&lt;br /&gt;
Image:Phrikes3.jpg|das Hafenbecken&lt;br /&gt;
Bild:Frikes.jpg|so anlegen wird hier ungemütlich (Schwell)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kioni ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.95_N_20_41.44_E|38° 26.95&#039;N, 020° 41.44&#039; E|Kioni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt besuchenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links der Einfahrt drei auffällige Rundbauten, ehemalige Windmühlen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist gut geschützt bei allen Winden, obwohl nächtlicher Westwind kräftige Fallböen bringen kann.&lt;br /&gt;
Man liegt entweder rechts hinter dem Fähranleger - diese Plätze füllen sich als erstes am Nachmittag,&lt;br /&gt;
oder ankert frei - einige Plätze gibt es auch an der Westseite des Hafens.&lt;br /&gt;
Jeden Abend um ca. 21 Uhr sehr starker Schwell durch eine vorbeifahrende Schnellfähre(Kat). Unbedingt sehr viel Kette legen und genügend Fender zu den Nachbarbooten verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Restaurants, Bäckerei und weitere Einkaufsmöglichkeiten. Gemüsehändler kommt mit seinem Kleinlaster zum Kai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Kioni1.jpg|die drei alten Windmühlen, als Ansteuerungspunkt&lt;br /&gt;
Image:Kioni2.jpg|Anlegeplätze vor den Tavernen&lt;br /&gt;
Image:Kioni3.jpg|die Mole, welche vor dem Schwell schützt&lt;br /&gt;
Image:Kioni4.jpg|die Bucht mit den Tavernen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Vathy ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38.3676_N_20.7156_E|38° 22.06&#039;N, 020° 42.94&#039; E|Or. Vathy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Hier gibt es alles an Versorgungsmöglichkeiten: Tankstelle, Wasser am Steg (per Lastwagen), Supermarkt, Post, einen Stützpunkt der griechischen Küstenwache, Tavernen, Bars, Geschenkeläden,....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festmachen kann man, immer per Buganker, da Moorings nicht vorhanden sind, im Westen nördlich und südlich des Fähranlegers, bis zum Büro der Küstenwache, im Süden, an dem etwas hervorspringenden Kai oder im Nordosten an den Schwimmstegen der Tavernen. Liegt man im Stadthafen, dann kommt gegen 18:00 Uhr jemand von der Kommune vorbei und kassiert die geringe Hafengebühr (falls das per Bootsmeter geht: ca. 0,10 €/m &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vathi201910&amp;quot;&amp;gt;Besucht Oktober 2018 &amp;amp; 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;). Außerdem nutzt die Küstenwache gern die Gelegenheit, ohne lange Wege Papiere kontrollieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Möglichkeit ist im südlichen Hafenbecken zu Ankern.&lt;br /&gt;
Die Tankstelle im Osten ist selten (oder nie) besetzt. Im Stadthafen kommt der Dieseltank und Wasser-LKW vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liegeplätze rund um den Fähranleger sind nicht die ruhigsten. Ca. um Mitternacht kommt die ca. 100m lange Fahrzeugfähre aus Patras und bleibt bis ca. 5 Uhr früh. Beim An- und Ablegen wird man ordentlich durchgeschüttelt, Gefahr besteht jedoch keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Vathi2.jpg|die Bucht von Vathi&lt;br /&gt;
Image:Vathi1.jpg|die Fähre kommt um Mitternacht&lt;br /&gt;
Image:Vathi3.jpg|der Tank-LKW&lt;br /&gt;
Image:Vathi4.jpg|einer der Wasser LKW&#039;s&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kai im Süden mit Wassertiefen um 2 Meter ist im Sommer 2016 gut besucht! http://www.hafenfuehrer.at/ion/text/048g.htm&lt;br /&gt;
Gegenüber von den Liegeplätzen ein großer Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AgAndreasSalz.jpg|thumb|250px|right|eine Handvoll Meersalz aus den Gumpen in Agios]]&lt;br /&gt;
=== Pera Pigadi ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_19.81_N_20_44.80_E|38° 19.81&#039;N, 020° 44.80&#039; E|Pera Pigadi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Insel im Südosten von Ithaka. Ankermöglichkeit und Pier in der schmalen Durchfahrt, sowie südlich davon in mehreren Ankerbuchten mit Kiesstränden. Die Wassertiefen am Pier sind ausreichend, auch der Grund hält gut. Alles im allem ein hervorragendes Plätzchen (auch um längsseits zu gehen), wenn nicht die Tierchen wären. Wir wurden von &#039;&#039;&#039;Ratten&#039;&#039;&#039; besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Die Insel mit der kleinen Betonpier davor hat wohl ein großes Rattenproblem. Es stehen überall Warnungen teils auf den Beton gemalt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormus Pigadi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichsten Bucht mündet ein Bach, der in der Odyssee erwähnten Arethusa-Quelle entspringt. Hier soll Odysseus Freund [http://de.wikipedia.org/wiki/Eumaios Eumaios] seine Schweine getränkt haben. Wer dorthin wandern will, sollte unbedingt lange Hosen und feste Schuhe anhaben, wegen des Gestrüpps und allerlei Getier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man natürlich auch direkt mit dem Schiff vor einer herrlichen Steilwand-Kulisse vor Anker gehen. Der Grund ist Kies, hält aber ganz gut. Ab und zu entsteht durch die vorbei fahrenden Schiffe heftiger Schwell, der aber schnell wieder abebbt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agios Andreas-Bucht ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_18.40_N_20_43.41_E|38° 18.40&#039;N, 020° 43.41&#039; E|Agios Andreas-Bucht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief eingeschnittene Felsbucht mit kleinem Sandstrand am Südende von Ithaka, ideal für Badepausen. Gut haltender Sandgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer kann man an den Felsgumpen Meersalz ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bietet  guten Schutz bei N/W Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polis===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.30_N_20_38.37_E|38° 26.30&#039;N, 020° 38.37&#039; E|Polis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bucht im Nord-Westen unterhalb des Ortes Stavros mit der Loisos-Höhle. Von hier soll Odysseus nach Troja aufgebrochen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törnberichte==&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/ithaka-inselrundfahrt-mit-dem-motorroller/ Inselerkundung - best of Buchten von Ithaka]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/alternativ-leben-auf-ithaka-ein-besuch-bei-den-aussteigern-von-sarakiniko/ Besuch bei den Aussteigern von Sarakiniko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_2.jpg| Pera Pigadi / Schöner Übernachtungsplatz&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_1.JPG| wenn da nicht die Ratten wären&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_1.JPG| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_2.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_3.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Polis.jpg|die Bucht Polis vom Hang aus betrachtet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46708</id>
		<title>Ithaka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46708"/>
		<updated>2019-11-03T12:47:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Ormos Vathy */ Fähre gelöscht, die gibt&amp;#039;s nicht mehr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Koordinate|U|38_22.8_N_020_40.8_E|38° 22.8&#039;N, 020° 40.8&#039; E|Ithaka(Insel)}}{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]]&amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Nord-Ionische Inseln|Ionische Inseln]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Ithaka&#039;&#039;&#039;, die Heimat von Odysseus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;85%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;500&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.381066661777,20.680732726929|height=500|width=450|zoom=11|; &lt;br /&gt;
38.459638, 20.663953~~[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]];&lt;br /&gt;
38.366880, 20.717189~~[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]];&lt;br /&gt;
38.449031, 20.690829~~[[#Kioni | Lim. Kioni]];&lt;br /&gt;
38.335622, 20.747670~~[[#Pera Pigadi |Pera Pigadi ]];&lt;br /&gt;
38.329571, 20.745020~~[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]];&lt;br /&gt;
38.3810666,20.680732~~Ankerbucht;&lt;br /&gt;
38.306069, 20.724335~~[[#Agios Andreas-Bucht |Andreas-Bucht]];&lt;br /&gt;
38.439539, 20.639963~~[[#Polis| Polis / Stavros]];&lt;br /&gt;
|copycoords=yes&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:Phrikes1.jpg|thumb|450px|right|Frikes der Hafen von See aus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Häfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]]&lt;br /&gt;
*[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]]&lt;br /&gt;
*[[#Kioni | Lim. Kioni]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankerplätze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]]&lt;br /&gt;
*[[#Agios Andreas-Bucht |Andreas-Bucht]]&lt;br /&gt;
*[[#Polis| Polis / Stavros]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phrikes (Frikes) ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_27.60_N_20_39.86_E|38° 27.60&#039;N, 020° 39.86&#039; E|Phrikes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nord-Ost offene Bucht, an der die Fährlinien nach Patras vorbeiläuft.&lt;br /&gt;
Im Osten ist die Bucht mit einer neu angelegten Steinmole geschützt.&lt;br /&gt;
Diese Mole wird von außen von einer Fähre angefahren.&lt;br /&gt;
Liegeplätze sind auf der Innenseite dieser Steinmole, sowie an der südlichen Kaimauer, wenn die Tiefe ausreicht.&lt;br /&gt;
Auch auf der nord-östlichen Buchtseite wurde eine neue Kaimauer angelegt.&lt;br /&gt;
Die oft beschrieben vermoderten Schwimmstege vor diesem Hafen waren 06/2016 nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit draußen vor der Bucht liegt die Route diverse Frachter, Autofähren etc., die zu Schwell in der Bucht führen.&lt;br /&gt;
Achtung: Unkalkulierbar führt dann ab und an eine der Schnellfähren zu hohem Schwell. &lt;br /&gt;
Einige Zeit nachdem die Fähre dann schon gar nicht mehr zu sehen ist, rauschen die Wellen dann herein.&lt;br /&gt;
Insbesondere die längsseits liegenden Yachten an nord-östliche Kaimauer sind gefährdet.&lt;br /&gt;
Die Yachten tanzen auf und ab, Fender springen hoch.  Man liegen hier wohl römisch-katholisch mit Heck zum Kai besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Wetterlage spürt man Fallwinde die aus den Bergen von süd-west wehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet einige Restaurants, Bars und Supermärkte. Frisches Brot kann man für morgens vorbestellen.&lt;br /&gt;
Duschen kann man vom der Mole kommend im ersten Hotel gegen eine geringe Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Phrikes gibt es mehrere sehr schöne Ankerbuchten, aber Vorsicht:&lt;br /&gt;
Wir hatten dort (Khondri Pounda) eine sehr unruhige Nacht trotz ruhigen Wetters: die Italienfähren und andere große Schiffe fahren mehrmals nachts an Ithaka vorbei und bringen erheblichen Schwell an die Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft eines Reviererfahrenen sollen die südlich von Phrikes liegenden Buchten etwas weniger Schwell abbekommen. (2011: Kann ich bestätigen) &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; Besucht Mai 2011 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Der Schwimmsteg ist zum Anlegen nicht mehr zu gebrauchen. Die dahinter liegende Betonpier lädt zum längseits Anlegen ein, der Schwell kann aber gefährlich werden. Besser mit Buganker und rk mit Abstand anlegen. Der Hafen ist auch bei Flottillen beliebt, so zählten wir an einem Abend über 30 Schiffe. Wenn ein Segelschiff mit lauter bunten Wimpeln einläuft, dann ist dies der Quatiermeister und man sollte sich einen anderen Platz suchen. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Phrikes2.jpg|die Mole und der Fähranleger (rechts), im Hintergrund der Schwimmsteg&lt;br /&gt;
Image:Phrikes3.jpg|das Hafenbecken&lt;br /&gt;
Bild:Frikes.jpg|so anlegen wird hier ungemütlich (Schwell)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kioni ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.95_N_20_41.44_E|38° 26.95&#039;N, 020° 41.44&#039; E|Kioni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt besuchenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links der Einfahrt drei auffällige Rundbauten, ehemalige Windmühlen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist gut geschützt bei allen Winden, obwohl nächtlicher Westwind kräftige Fallböen bringen kann.&lt;br /&gt;
Man liegt entweder rechts hinter dem Fähranleger - diese Plätze füllen sich als erstes am Nachmittag,&lt;br /&gt;
oder ankert frei - einige Plätze gibt es auch an der Westseite des Hafens.&lt;br /&gt;
Jeden Abend um ca. 21 Uhr sehr starker Schwell durch eine vorbeifahrende Schnellfähre(Kat). Unbedingt sehr viel Kette legen und genügend Fender zu den Nachbarbooten verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Restaurants, Bäckerei und weitere Einkaufsmöglichkeiten. Gemüsehändler kommt mit seinem Kleinlaster zum Kai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Kioni1.jpg|die drei alten Windmühlen, als Ansteuerungspunkt&lt;br /&gt;
Image:Kioni2.jpg|Anlegeplätze vor den Tavernen&lt;br /&gt;
Image:Kioni3.jpg|die Mole, welche vor dem Schwell schützt&lt;br /&gt;
Image:Kioni4.jpg|die Bucht mit den Tavernen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Vathy ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38.3676_N_20.7156_E|38° 22.06&#039;N, 020° 42.94&#039; E|Or. Vathy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Hier gibt es alles an Versorgungsmöglichkeiten: Tankstelle, Wasser am Steg (per Lastwagen), Supermarkt, Post, einen Stützpunkt der griechischen Küstenwache, Tavernen, Bars, Geschenkeläden,....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festmachen kann man, immer per Buganker, da Moorings nicht vorhanden sind, im Westen nördlich und südlich des Fähranlegers, bis zum Büro der Küstenwache, im Süden, an dem etwas hervorspringenden Kai oder im Nordosten an den Schwimmstegen der Tavernen. Liegt man im Stadthafen, dann kommt gegen 18:00 Uhr jemand von der Kommune vorbei und kassiert die geringe Hafengebühr (falls das per Bootsmeter geht: ca. 0,10 €/m &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vathi201910&amp;quot;&amp;gt;Besucht Oktober 2018 &amp;amp; 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;). Außerdem nutzt die Küstenwache gern die Gelegenheit, ohne lange Wege Papiere kontrollieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Möglichkeit ist im südlichen Hafenbecken zu Ankern.&lt;br /&gt;
Die Tankstelle im Osten ist selten (oder nie) besetzt. Im Stadthafen kommt der Dieseltank und Wasser-LKW vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Vathi2.jpg|die Bucht von Vathi&lt;br /&gt;
Image:Vathi3.jpg|der Tank-LKW&lt;br /&gt;
Image:Vathi4.jpg|einer der Wasser LKW&#039;s&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kai im Süden mit Wassertiefen um 2 Meter ist im Sommer 2016 gut besucht! http://www.hafenfuehrer.at/ion/text/048g.htm&lt;br /&gt;
Gegenüber von den Liegeplätzen ein großer Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AgAndreasSalz.jpg|thumb|250px|right|eine Handvoll Meersalz aus den Gumpen in Agios]]&lt;br /&gt;
=== Pera Pigadi ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_19.81_N_20_44.80_E|38° 19.81&#039;N, 020° 44.80&#039; E|Pera Pigadi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Insel im Südosten von Ithaka. Ankermöglichkeit und Pier in der schmalen Durchfahrt, sowie südlich davon in mehreren Ankerbuchten mit Kiesstränden. Die Wassertiefen am Pier sind ausreichend, auch der Grund hält gut. Alles im allem ein hervorragendes Plätzchen (auch um längsseits zu gehen), wenn nicht die Tierchen wären. Wir wurden von &#039;&#039;&#039;Ratten&#039;&#039;&#039; besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Die Insel mit der kleinen Betonpier davor hat wohl ein großes Rattenproblem. Es stehen überall Warnungen teils auf den Beton gemalt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormus Pigadi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichsten Bucht mündet ein Bach, der in der Odyssee erwähnten Arethusa-Quelle entspringt. Hier soll Odysseus Freund [http://de.wikipedia.org/wiki/Eumaios Eumaios] seine Schweine getränkt haben. Wer dorthin wandern will, sollte unbedingt lange Hosen und feste Schuhe anhaben, wegen des Gestrüpps und allerlei Getier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man natürlich auch direkt mit dem Schiff vor einer herrlichen Steilwand-Kulisse vor Anker gehen. Der Grund ist Kies, hält aber ganz gut. Ab und zu entsteht durch die vorbei fahrenden Schiffe heftiger Schwell, der aber schnell wieder abebbt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agios Andreas-Bucht ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_18.40_N_20_43.41_E|38° 18.40&#039;N, 020° 43.41&#039; E|Agios Andreas-Bucht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief eingeschnittene Felsbucht mit kleinem Sandstrand am Südende von Ithaka, ideal für Badepausen. Gut haltender Sandgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer kann man an den Felsgumpen Meersalz ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bietet  guten Schutz bei N/W Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polis===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.30_N_20_38.37_E|38° 26.30&#039;N, 020° 38.37&#039; E|Polis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bucht im Nord-Westen unterhalb des Ortes Stavros mit der Loisos-Höhle. Von hier soll Odysseus nach Troja aufgebrochen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törnberichte==&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/ithaka-inselrundfahrt-mit-dem-motorroller/ Inselerkundung - best of Buchten von Ithaka]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/alternativ-leben-auf-ithaka-ein-besuch-bei-den-aussteigern-von-sarakiniko/ Besuch bei den Aussteigern von Sarakiniko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_2.jpg| Pera Pigadi / Schöner Übernachtungsplatz&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_1.JPG| wenn da nicht die Ratten wären&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_1.JPG| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_2.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_3.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Polis.jpg|die Bucht Polis vom Hang aus betrachtet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46707</id>
		<title>Ithaka</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ithaka&amp;diff=46707"/>
		<updated>2019-11-03T12:46:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Ormos Vathy */ Aktualisierung zu Liegegebühren, Bemerkung Küstenwache&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Koordinate|U|38_22.8_N_020_40.8_E|38° 22.8&#039;N, 020° 40.8&#039; E|Ithaka(Insel)}}{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]]&amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Nord-Ionische Inseln|Ionische Inseln]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Ithaka&#039;&#039;&#039;, die Heimat von Odysseus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;85%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;500&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.381066661777,20.680732726929|height=500|width=450|zoom=11|; &lt;br /&gt;
38.459638, 20.663953~~[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]];&lt;br /&gt;
38.366880, 20.717189~~[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]];&lt;br /&gt;
38.449031, 20.690829~~[[#Kioni | Lim. Kioni]];&lt;br /&gt;
38.335622, 20.747670~~[[#Pera Pigadi |Pera Pigadi ]];&lt;br /&gt;
38.329571, 20.745020~~[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]];&lt;br /&gt;
38.3810666,20.680732~~Ankerbucht;&lt;br /&gt;
38.306069, 20.724335~~[[#Agios Andreas-Bucht |Andreas-Bucht]];&lt;br /&gt;
38.439539, 20.639963~~[[#Polis| Polis / Stavros]];&lt;br /&gt;
|copycoords=yes&lt;br /&gt;
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| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:Phrikes1.jpg|thumb|450px|right|Frikes der Hafen von See aus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Häfen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Phrikes (Frikes)| Frikes]]&lt;br /&gt;
*[[# Ormos Vathy |Lim. Vathi]]&lt;br /&gt;
*[[#Kioni | Lim. Kioni]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankerplätze&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[#Ormus Pigadi|Ormus Pigadi]]&lt;br /&gt;
*[[#Agios Andreas-Bucht |Andreas-Bucht]]&lt;br /&gt;
*[[#Polis| Polis / Stavros]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phrikes (Frikes) ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_27.60_N_20_39.86_E|38° 27.60&#039;N, 020° 39.86&#039; E|Phrikes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Nord-Ost offene Bucht, an der die Fährlinien nach Patras vorbeiläuft.&lt;br /&gt;
Im Osten ist die Bucht mit einer neu angelegten Steinmole geschützt.&lt;br /&gt;
Diese Mole wird von außen von einer Fähre angefahren.&lt;br /&gt;
Liegeplätze sind auf der Innenseite dieser Steinmole, sowie an der südlichen Kaimauer, wenn die Tiefe ausreicht.&lt;br /&gt;
Auch auf der nord-östlichen Buchtseite wurde eine neue Kaimauer angelegt.&lt;br /&gt;
Die oft beschrieben vermoderten Schwimmstege vor diesem Hafen waren 06/2016 nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit draußen vor der Bucht liegt die Route diverse Frachter, Autofähren etc., die zu Schwell in der Bucht führen.&lt;br /&gt;
Achtung: Unkalkulierbar führt dann ab und an eine der Schnellfähren zu hohem Schwell. &lt;br /&gt;
Einige Zeit nachdem die Fähre dann schon gar nicht mehr zu sehen ist, rauschen die Wellen dann herein.&lt;br /&gt;
Insbesondere die längsseits liegenden Yachten an nord-östliche Kaimauer sind gefährdet.&lt;br /&gt;
Die Yachten tanzen auf und ab, Fender springen hoch.  Man liegen hier wohl römisch-katholisch mit Heck zum Kai besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Wetterlage spürt man Fallwinde die aus den Bergen von süd-west wehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet einige Restaurants, Bars und Supermärkte. Frisches Brot kann man für morgens vorbestellen.&lt;br /&gt;
Duschen kann man vom der Mole kommend im ersten Hotel gegen eine geringe Gebühr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Phrikes gibt es mehrere sehr schöne Ankerbuchten, aber Vorsicht:&lt;br /&gt;
Wir hatten dort (Khondri Pounda) eine sehr unruhige Nacht trotz ruhigen Wetters: die Italienfähren und andere große Schiffe fahren mehrmals nachts an Ithaka vorbei und bringen erheblichen Schwell an die Küste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auskunft eines Reviererfahrenen sollen die südlich von Phrikes liegenden Buchten etwas weniger Schwell abbekommen. (2011: Kann ich bestätigen) &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; Besucht Mai 2011 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Der Schwimmsteg ist zum Anlegen nicht mehr zu gebrauchen. Die dahinter liegende Betonpier lädt zum längseits Anlegen ein, der Schwell kann aber gefährlich werden. Besser mit Buganker und rk mit Abstand anlegen. Der Hafen ist auch bei Flottillen beliebt, so zählten wir an einem Abend über 30 Schiffe. Wenn ein Segelschiff mit lauter bunten Wimpeln einläuft, dann ist dies der Quatiermeister und man sollte sich einen anderen Platz suchen. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Phrikes2.jpg|die Mole und der Fähranleger (rechts), im Hintergrund der Schwimmsteg&lt;br /&gt;
Image:Phrikes3.jpg|das Hafenbecken&lt;br /&gt;
Bild:Frikes.jpg|so anlegen wird hier ungemütlich (Schwell)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kioni ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.95_N_20_41.44_E|38° 26.95&#039;N, 020° 41.44&#039; E|Kioni}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt besuchenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links der Einfahrt drei auffällige Rundbauten, ehemalige Windmühlen.&lt;br /&gt;
Der Hafen ist gut geschützt bei allen Winden, obwohl nächtlicher Westwind kräftige Fallböen bringen kann.&lt;br /&gt;
Man liegt entweder rechts hinter dem Fähranleger - diese Plätze füllen sich als erstes am Nachmittag,&lt;br /&gt;
oder ankert frei - einige Plätze gibt es auch an der Westseite des Hafens.&lt;br /&gt;
Jeden Abend um ca. 21 Uhr sehr starker Schwell durch eine vorbeifahrende Schnellfähre(Kat). Unbedingt sehr viel Kette legen und genügend Fender zu den Nachbarbooten verwenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Restaurants, Bäckerei und weitere Einkaufsmöglichkeiten. Gemüsehändler kommt mit seinem Kleinlaster zum Kai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Kioni1.jpg|die drei alten Windmühlen, als Ansteuerungspunkt&lt;br /&gt;
Image:Kioni2.jpg|Anlegeplätze vor den Tavernen&lt;br /&gt;
Image:Kioni3.jpg|die Mole, welche vor dem Schwell schützt&lt;br /&gt;
Image:Kioni4.jpg|die Bucht mit den Tavernen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Vathy ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38.3676_N_20.7156_E|38° 22.06&#039;N, 020° 42.94&#039; E|Or. Vathy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Hier gibt es alles an Versorgungsmöglichkeiten: Tankstelle, Wasser am Steg (per Lastwagen), Supermarkt, Post, einen Stützpunkt der griechischen Küstenwache, Tavernen, Bars, Geschenkeläden,....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Festmachen kann man, immer per Buganker, da Moorings nicht vorhanden sind, im Westen nördlich und südlich des Fähranlegers, bis zum Büro der Küstenwache, im Süden, an dem etwas hervorspringenden Kai oder im Nordosten an den Schwimmstegen der Tavernen. Liegt man im Stadthafen, dann kommt gegen 18:00 Uhr jemand von der Kommune vorbei und kassiert die geringe Hafengebühr (falls das per Bootsmeter geht: ca. 0,10 €/m &amp;lt;ref name=&amp;quot;Vathi201910&amp;quot;&amp;gt;Besucht Oktober 2018 &amp;amp; 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;). Außerdem nutzt die Küstenwache gern die Gelegenheit, ohne lange Wege Papiere kontrollieren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Möglichkeit ist im südlichen Hafenbecken zu Ankern.&lt;br /&gt;
Die Tankstelle im Osten ist selten (oder nie) besetzt. Im Stadthafen kommt der Dieseltank und Wasser-LKW vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liegeplätze rund um den Fähranleger sind nicht die ruhigsten. Ca. um Mitternacht kommt die ca. 100m lange Fahrzeugfähre aus Patras und bleibt bis ca. 5 Uhr früh. Beim An- und Ablegen wird man ordentlich durchgeschüttelt, Gefahr besteht jedoch keine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Vathi2.jpg|die Bucht von Vathi&lt;br /&gt;
Image:Vathi1.jpg|die Fähre kommt um Mitternacht&lt;br /&gt;
Image:Vathi3.jpg|der Tank-LKW&lt;br /&gt;
Image:Vathi4.jpg|einer der Wasser LKW&#039;s&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kai im Süden mit Wassertiefen um 2 Meter ist im Sommer 2016 gut besucht! http://www.hafenfuehrer.at/ion/text/048g.htm&lt;br /&gt;
Gegenüber von den Liegeplätzen ein großer Supermarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:AgAndreasSalz.jpg|thumb|250px|right|eine Handvoll Meersalz aus den Gumpen in Agios]]&lt;br /&gt;
=== Pera Pigadi ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_19.81_N_20_44.80_E|38° 19.81&#039;N, 020° 44.80&#039; E|Pera Pigadi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Insel im Südosten von Ithaka. Ankermöglichkeit und Pier in der schmalen Durchfahrt, sowie südlich davon in mehreren Ankerbuchten mit Kiesstränden. Die Wassertiefen am Pier sind ausreichend, auch der Grund hält gut. Alles im allem ein hervorragendes Plätzchen (auch um längsseits zu gehen), wenn nicht die Tierchen wären. Wir wurden von &#039;&#039;&#039;Ratten&#039;&#039;&#039; besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011: Die Insel mit der kleinen Betonpier davor hat wohl ein großes Rattenproblem. Es stehen überall Warnungen teils auf den Beton gemalt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormus Pigadi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der südlichsten Bucht mündet ein Bach, der in der Odyssee erwähnten Arethusa-Quelle entspringt. Hier soll Odysseus Freund [http://de.wikipedia.org/wiki/Eumaios Eumaios] seine Schweine getränkt haben. Wer dorthin wandern will, sollte unbedingt lange Hosen und feste Schuhe anhaben, wegen des Gestrüpps und allerlei Getier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man natürlich auch direkt mit dem Schiff vor einer herrlichen Steilwand-Kulisse vor Anker gehen. Der Grund ist Kies, hält aber ganz gut. Ab und zu entsteht durch die vorbei fahrenden Schiffe heftiger Schwell, der aber schnell wieder abebbt. &amp;lt;ref name=ithakaRE&amp;gt; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agios Andreas-Bucht ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_18.40_N_20_43.41_E|38° 18.40&#039;N, 020° 43.41&#039; E|Agios Andreas-Bucht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief eingeschnittene Felsbucht mit kleinem Sandstrand am Südende von Ithaka, ideal für Badepausen. Gut haltender Sandgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer kann man an den Felsgumpen Meersalz ernten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bietet  guten Schutz bei N/W Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Polis===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_26.30_N_20_38.37_E|38° 26.30&#039;N, 020° 38.37&#039; E|Polis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bucht im Nord-Westen unterhalb des Ortes Stavros mit der Loisos-Höhle. Von hier soll Odysseus nach Troja aufgebrochen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törnberichte==&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/ithaka-inselrundfahrt-mit-dem-motorroller/ Inselerkundung - best of Buchten von Ithaka]&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2015/07/alternativ-leben-auf-ithaka-ein-besuch-bei-den-aussteigern-von-sarakiniko/ Besuch bei den Aussteigern von Sarakiniko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=200 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_2.jpg| Pera Pigadi / Schöner Übernachtungsplatz&lt;br /&gt;
Image:Pera_Pigadi_1.JPG| wenn da nicht die Ratten wären&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_1.JPG| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_2.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Ormus_Pigadi_3.jpg| Ormus Pigadi&lt;br /&gt;
Image:Polis.jpg|die Bucht Polis vom Hang aus betrachtet&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kalamos&amp;diff=46675</id>
		<title>Kalamos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Kalamos&amp;diff=46675"/>
		<updated>2019-11-02T11:23:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Port Leone */ Anmerkung bzgl. Fischernetzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]]&amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Ionische Inseln]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38.627562188762_N_20.91075897197_E|38° 37.654&#039; N, 20° 54.646&#039; E|Ns. Kalamos (Insel)}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kalamos&#039;&#039;&#039; ist eine kleine bewohnte Insel zwischen Meganissi und Kastos. Sie ist eine Seemeile von der Ortschaft Mytikas auf dem Festland entfernt. Der Hauptort der Insel liegt an der Ostseite der Insel. Auf der Nordwestseite gibt es einen zweiten Ort, er heisst Episkopi. Bis zum Erdebeben im Jahr 1953 war Port Leone (Kefali) im Südosten der Insel ebenfalls bewohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;70%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;td width=&amp;quot;500&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.609,20.917282104295|height=400|width=470|zoom=12|;&lt;br /&gt;
38.598308,20.884983~~[[#Port Leone|Port Leone]];&lt;br /&gt;
38.622742,20.931889~~[[#Kalamos (Ort)| Port Kalamos]];&lt;br /&gt;
38.647855,20.926273~~[[Agios Georgios]];&lt;br /&gt;
|copycoords=yes&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Kalamos3.jpg|480px|thumb|George&#039;s Tarverne am Ende der Mole]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häfen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kalamos (Ort)===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38.62291_N_20.93183_E  |38° 37.312&#039; N, 20° 55.9&#039; E|Ns. Kalamos (Ort)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine und einzigste bewohnte Ortschaft auf Kalamos heißt genau wie die Insel. Der dazugehörige Hafen (auf 38° 37,40&#039;N, 020° 55,96&#039; E) ist ziemlich geräumig und meist gut besucht. Die Ansteuerung ist einfach, am östlichen Molenkopf ist ein Leuchtfeuer angebracht. Die besten Plätze liegen auf der Innenseite der Ostmole bei einer Wassertiefe von 3 bis Metern. Im südlichen Teil der Bucht liegen die Fischer, die Wassertiefen nehmen ausserdem ab. Alternativ gibt es im nördlichen Bereich am westlichen Kai. Teilweise können kräftige Fallböen in den Hafen wehen. Am Hafen gibt es kleine Kneipen, eine Creperie und die Taverne &amp;quot;George&amp;quot;. Sie bietet Essen zu Preisen einer Studentenkneipe und Möglichkeiten zum Duschen, Wäsche waschen und trocknen (Preis 2011 2,50 Euro). Außerdem hilft der Wirt George gerne und kompetent beim Anlegemanöver. Im Ort gibt es einen kleinen Lebensmittelladen und eine Bäckerei, die über einen steilen Anstieg in den Ort zu erreichen ist. Die Bäckerei ist der einzigste Ort, an dem man Brot bekommt. Der Lebensmittelladen am Hafen führt keines.&lt;br /&gt;
Der Ort lädt zu einem Spaziergang ein. Vor allem die kleinen Kafenions im oberen Ortsteil sind noch etwas urtümlicher. Bei George ist es zwar gut besucht, allerdings wird auch ordentlich abkassiert. Unüblich für GR, auch Brot muß extra bezahlt werden. Preis für ein Essen mit vier Personen inkl. Vorspeise und acht Bieren, € 140.- . Für die mässige Qualität jedenfalls nicht ganz billig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Spaziergang durch den am Hang gelegenen Ort bietet tolle Ausblicke auf das Hafengelände. Südlich des Ortes gibt es einen schönen Sandstrand mit gut erhaltener Windmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Hafeneinfahrt ist das Wasser weit hinaus flach und man kann bis auf 7 Meter Wassertiefe vor sepktakulärer Bergkulisse mit Blick auf den Ort Kalamos ankern. Zu beachten ist, dass es heftige Fallböen geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Kalamos_Ansteuerung.JPG|Blick auf Kalamos aus Süden&lt;br /&gt;
Bild:Kalamos5.jpg|der Hafen bei der Ansteuerung aus Norden&lt;br /&gt;
Bild:Kalamos4.jpg|die Hafeneinfahrt von außerhalb&lt;br /&gt;
Bild:Kalamos2.jpg|die Einfahrt von innen&lt;br /&gt;
Bild:Kalamos1.jpg|die Liegeplätze an der Mole&lt;br /&gt;
Bild:Kalamos_Bucht_Kalamos.JPG|Ankerbucht vor der Hafeneinfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anker-Buchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Port Leone===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_36.00_N_20_53.20_E|38° 36.00&#039; N, 20° 53.20&#039; E|Ns. Kalamos (P. Leone)}}&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr attraktiv ist auch die Anker-Bucht &#039;&#039;&#039;Port Leone&#039;&#039;&#039;, einige Meilen südöstlich vom Hauptort Kalamos. Das Dorf Port Leone wurde beim Erdbeben 1953 zerstört und ist seitdem verlassen, nur die Kirche wird noch instandgehalten. Der Grund steigt erst kurz vor dem Ufer steil an. Der Ankergrund hält recht gut, sodass Ankern auch bei 10 bis 15 Metern Wassertiefe recht sicher ist. Eventuell muss an eine Landleine gedacht werden. Im Sommer gibt es einen kleinen Barbetrieb. Das Ufer im östlichen Bereich ist ziemlich von Unrat übersät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Fischer bringt regelmäßig seine Netze parallel zur der Ostküste der Bucht aus (mit Plastikkanistern als Markierung). Beim Ansteuern und auch beim morgendlichen Ablegen ist darauf zu achten. Es bleibt aber südlich der Netze genug Platz, um für ein Ankermanöver zur Ostküste hin- und wieder wegzufahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Asprogiali===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_39.20_N_020_57.40_E|38° 39.20&#039;N, 020° 57.40&#039; E|Asprogiali}}&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schöne Ankerbucht im Norden der Insel mit Blick auf das Festland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törnberichte==&lt;br /&gt;
* [http://www.untersegeln.eu/2014/08/dieseldiebstahl-auf-unserer-segelyacht/ Port Leone Ankerbucht - Landausflug Richtung Kalamos Hauptort]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=175 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:PortLeone.JPG|Blick vom verfallenen Dorf Port Leone auf die Bucht&lt;br /&gt;
Bild:Port_Leone_West.JPG|Einfahrt nach Port Leone, die Windmühle dient als Landmarke&lt;br /&gt;
Bild:Kalamos_Blick_Mytikas.JPG|Blick nach Mytikas, Ortschaft auf dem Festland&lt;br /&gt;
Bild:Kalamos_Nordküste.JPG|Nordküste von Kalamos mit Blick auf die Bucht Asprogiali&lt;br /&gt;
Bild:Kalamos_Asprogiali.JPG|Bucht Asprogiali mit Kirche Ag. Konstantinos&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[category:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm&amp;diff=46664</id>
		<title>Benutzer:Dm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Dm&amp;diff=46664"/>
		<updated>2019-10-29T23:43:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: Init&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich wohne zwar im Binnenland (Ruhrgebiet), aber das hält mich nicht davon ab, gerne vor den europäischen Küsten in wochenweisen Rundtörns mit halben oder ganzen Tagesschlägen zu segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Törns 2015, seit 2017 mit eigenen Scheinen (SKS &amp;amp; SBF Binnen/See nebst SRC/UBI und Pyroschein) unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besegelte Reviere ==&lt;br /&gt;
=== Binnen ===&lt;br /&gt;
* [[Möhnesee]] (&amp;quot;Heimatrevier&amp;quot; für entspannte Nachmittage)&lt;br /&gt;
* [[IJsselmeer]]&lt;br /&gt;
* [[Veerse_Meer|Veerse Meer]]&lt;br /&gt;
* [[Veluwemeer]] / [[Wolderwijd]]&lt;br /&gt;
* [[Alster]]&lt;br /&gt;
* [[Phoenixsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== See ===&lt;br /&gt;
* [[Waddenzee]] (Westfriesisches Wattenmeer)&lt;br /&gt;
* [[Deutsche_Bucht|Deutsche Bucht]]&lt;br /&gt;
* [[Dänische_Südsee|Dänische Südsee]] / [[Kieler Bucht]]&lt;br /&gt;
* Südosten [[Sardinien|Sardiniens]]&lt;br /&gt;
* Westküste [[Istrien|Istriens]]&lt;br /&gt;
* Südliches [[Dalmatien]]&lt;br /&gt;
* [[Nord-Ionische_Inseln|Ionische Inseln]] (Lefkada/Ithaka etc.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Atokos&amp;diff=46663</id>
		<title>Atokos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Atokos&amp;diff=46663"/>
		<updated>2019-10-29T23:17:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Süd-Bucht */ Layout repariert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]] &amp;gt; [[Ionische Inseln]] &amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Atokos&#039;&#039;&#039; liegt ungefähr auf der halben Strecke zwischen Ithaki und Kastos und ist unbewohnt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;85%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &amp;lt;tr bgcolor=&amp;quot;#f4f4f4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;td width=&amp;quot;450&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{#display_map:centre=38.486852, 20.813942|zoom=13|width=450|height=400|;&lt;br /&gt;
38.483527, 20.820594~~[[#one House Bay|One House Bay]];&lt;br /&gt;
|copycoords=yes&lt;br /&gt;
| service=openlayers&lt;br /&gt;
| layers=osm-mapnik, osm-oseam, osm-oseam-cemt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Image:Atokos_5re.jpg|thumb|right|450px|Atokos One House Bay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ankerbuchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===One House Bay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die One House Bay heißt so weil sie so ist. Dabei entpuppt sich &amp;quot;das eine Haus&amp;quot; bei näherer Betrachtung als kleine Kapelle die man auch besichtigen kann. Das klare Wasser dieser Bucht und der kleine Kiesstrand laden zum schwimmen ein. Man ankert hier idyllisch auf ca. 5 - 7 mtr. mit Kiesgrund. Laut diversen Revierführern eignet sich die Bucht auch zur Übernachtung. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Atak0611&amp;quot;&amp;gt; Besucht Juni 2009 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallböen bis in die Nacht, ansonsten wunderbare Bucht. Wird auch von Fischerbooten benutzt. (Juni 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Süd-Bucht===&lt;br /&gt;
An der Südküste von Atokos gibt es eine größere Bucht, die an allen drei Seiten über kleinere Seitenbuchten verfügt, in denen geankert werden kann. Nähere Informationen liegen nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es direkt östlich dieser Hauptbucht eine sehr kleine Bucht unter einem Felsüberhang, siehe Bild &lt;br /&gt;
[[Image:Atokos_SouthBay_2019-10-17.jpg|thumb|none|450px|Atokos Südküste, kleine Bucht (Okt. 2019)]]&lt;br /&gt;
Dort ist aufgrund von Felsen im Wasser Platz für nur eine Yacht. Es kann auf gutem Ankergrund (Sand) mit Landleine vor einem der Überwasser-Felsen östlich der Mittellinie der Bucht geankert werden. Tiefe ca. 3 - 5m, Ankertiefe ca. 8 - 15 Meter.&lt;br /&gt;
Die Bucht ist nach Süden völlig offen und daher nur bei nördlichen Winden zu empfehlen. Auch dann sorgen allerdings die Bugwellen der diversen Fähren nach Patras für merklichen Seegang. Beim Schwimmen oder Paddelboard-Fahren nahe der Felsen und Felswand ist daher Vorsicht geboten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Atak201910&amp;quot;&amp;gt; Besucht Oktober 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Atokos_1re.jpg&lt;br /&gt;
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Image:ImageGR2015.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
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		<title>Atokos</title>
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		<updated>2019-10-29T23:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Süd-Bucht */ Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]] &amp;gt; [[Ionische Inseln]] &amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Atokos&#039;&#039;&#039; liegt ungefähr auf der halben Strecke zwischen Ithaki und Kastos und ist unbewohnt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;85%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Image:Atokos_5re.jpg|thumb|right|450px|Atokos One House Bay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Ankerbuchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===One House Bay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die One House Bay heißt so weil sie so ist. Dabei entpuppt sich &amp;quot;das eine Haus&amp;quot; bei näherer Betrachtung als kleine Kapelle die man auch besichtigen kann. Das klare Wasser dieser Bucht und der kleine Kiesstrand laden zum schwimmen ein. Man ankert hier idyllisch auf ca. 5 - 7 mtr. mit Kiesgrund. Laut diversen Revierführern eignet sich die Bucht auch zur Übernachtung. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Atak0611&amp;quot;&amp;gt; Besucht Juni 2009 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallböen bis in die Nacht, ansonsten wunderbare Bucht. Wird auch von Fischerbooten benutzt. (Juni 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Süd-Bucht===&lt;br /&gt;
An der Südküste von Atokos gibt es eine größere Bucht, die an allen drei Seiten über kleinere Seitenbuchten verfügt, in denen geankert werden kann. Nähere Informationen liegen nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es direkt östlich dieser Hauptbucht eine sehr kleine Bucht unter einem Felsüberhang. Dort ist aufgrund von Felsen im Wasser Platz für nur eine Yacht. Es kann auf gutem Ankergrund (Sand) mit Landleine vor einem der Überwasser-Felsen östlich der Mittellinie der Bucht geankert werden. Tiefe ca. 3 - 5m, Ankertiefe ca. 8 - 15 Meter.&lt;br /&gt;
Die Bucht ist nach Süden völlig offen und daher nur bei nördlichen Winden zu empfehlen. Auch dann sorgen allerdings die Bugwellen der diversen Fähren nach Patras für merklichen Seegang. Beim Schwimmen oder Paddelboard-Fahren nahe der Felsen und Felswand ist daher Vorsicht geboten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Atak201910&amp;quot;&amp;gt; Besucht Oktober 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Atokos_SouthBay_2019-10-17.jpg|thumb|left|450px|Atokos Südküste, kleine Bucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: Charteryacht vor Anker in Bucht an der Südküste von Atokos.
Aufgenommen von Benutzer:Dm&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Charteryacht vor Anker in Bucht an der Südküste von Atokos.&lt;br /&gt;
Aufgenommen von [[Benutzer:Dm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
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		<updated>2019-10-27T23:31:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Süd-Bucht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]] &amp;gt; [[Ionische Inseln]] &amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Atokos&#039;&#039;&#039; liegt ungefähr auf der halben Strecke zwischen Ithaki und Kastos und ist unbewohnt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;85%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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[[Image:Atokos_5re.jpg|thumb|right|450px|Atokos One House Bay]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Ankerbuchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===One House Bay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die One House Bay heißt so weil sie so ist. Dabei entpuppt sich &amp;quot;das eine Haus&amp;quot; bei näherer Betrachtung als kleine Kapelle die man auch besichtigen kann. Das klare Wasser dieser Bucht und der kleine Kiesstrand laden zum schwimmen ein. Man ankert hier idyllisch auf ca. 5 - 7 mtr. mit Kiesgrund. Laut diversen Revierführern eignet sich die Bucht auch zur Übernachtung. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Atak0611&amp;quot;&amp;gt; Besucht Juni 2009 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallböen bis in die Nacht, ansonsten wunderbare Bucht. Wird auch von Fischerbooten benutzt. (Juni 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Süd-Bucht===&lt;br /&gt;
An der Südküste von Atokos gibt es eine größere Bucht, die an allen drei Seiten über kleinere Seitenbuchten verfügt, in denen geankert werden kann. Nähere Informationen liegen nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es direkt östlich dieser Hauptbucht eine sehr kleine Bucht unter einem Felsüberhang. Dort ist aufgrund von Felsen im Wasser Platz für nur eine Yacht. Es kann auf gutem Ankergrund (Sand) mit Landleine vor einem der Überwasser-Felsen östlich der Mittellinie der Bucht geankert werden. Tiefe ca. 3 - 5m, Ankertiefe ca. 8 - 15 Meter.&lt;br /&gt;
Die Bucht ist nach Süden völlig offen und daher nur bei nördlichen Winden zu empfehlen. Auch dann sorgen allerdings die Bugwellen der diversen Fähren nach Patras für merklichen Seegang. Beim Schwimmen oder Paddelboard-Fahren nahe der Felsen und Felswand ist daher Vorsicht geboten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Atak201910&amp;quot;&amp;gt; Besucht Oktober 2019 [[Benutzer:Dm|(DM)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Atokos_1re.jpg&lt;br /&gt;
Image:Atokos_3re.jpg&lt;br /&gt;
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[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
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		<title>Atokos</title>
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		<updated>2019-10-27T23:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dm: /* Süd Bucht */ - ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]] &amp;gt; [[Ionische Inseln]] &amp;gt; [[Nord-Ionische_Inseln]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
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== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel &#039;&#039;&#039;Atokos&#039;&#039;&#039; liegt ungefähr auf der halben Strecke zwischen Ithaki und Kastos und ist unbewohnt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&amp;lt;table width=&amp;quot;85%&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Ankerbuchten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===One House Bay===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die One House Bay heißt so weil sie so ist. Dabei entpuppt sich &amp;quot;das eine Haus&amp;quot; bei näherer Betrachtung als kleine Kapelle die man auch besichtigen kann. Das klare Wasser dieser Bucht und der kleine Kiesstrand laden zum schwimmen ein. Man ankert hier idyllisch auf ca. 5 - 7 mtr. mit Kiesgrund. Laut diversen Revierführern eignet sich die Bucht auch zur Übernachtung. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Atak0611&amp;quot;&amp;gt; Besucht Juni 2009 [[Benutzer:REsser|(Rainer)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fallböen bis in die Nacht, ansonsten wunderbare Bucht. Wird auch von Fischerbooten benutzt. (Juni 2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Süd-Bucht===&lt;br /&gt;
An der Südküste von Atokos gibt es eine größere Bucht, die an allen drei Seiten über kleinere Seitenbuchten verfügt, in denen geankert werden kann. Nähere Informationen liegen nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es direkt östlich dieser Hauptbucht eine sehr kleine Bucht unter einem Felsüberhang. Dort ist aufgrund von Felsen im Wasser Platz für nur eine Yacht. Es kann auf gutem Ankergrund (Sand) mit Landleine vor einem der Überwasser-Felsen östlich der Mittellinie der Bucht geankert werden. Tiefe ca. 3 - 5m, Ankertiefe ca. 8 - 15 Meter.&lt;br /&gt;
Die Bucht ist nach Süden völlig offen und daher nur bei nördlichen Winden zu empfehlen. Auch dann sorgen allerdings die Bugwellen der diversen Fähren nach Patras für merklichen Seegang. Beim Schwimmen oder Paddelboard-Fahren nahe der Felsen und Felswand ist daher Vorsicht geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand Oktober 2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Bilder ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Vorlage:Navigationsleiste Ionische Inseln}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
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[[Category:Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dm</name></author>
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