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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-07T12:46:38Z</updated>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sonwik&amp;diff=22778</id>
		<title>Sonwik</title>
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		<updated>2010-11-24T22:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Kieler Bucht]] &amp;gt; [[Flensburger Förde]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]]}}&lt;br /&gt;
Aus dem ehemaligen Marinestützpunk Mürwik ist inzwischen der moderne Yachthafen &#039;&#039;&#039;Sonwik&#039;&#039;&#039; entstanden.&lt;br /&gt;
Das besondere an Sonwik sind die auf die Mole gebauten Wasserhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegt man sehr ruhig. Nettes italienisches Restaurant am Hafen. Auch der Spanier/Portugiese ist top. &lt;br /&gt;
Die Sanitäranlagen sind sehr sauber, wenn auch in den Stoßzeiten in der Saison bisweilen &amp;quot;knapp&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein Seglermacher ist vor Ort.&lt;br /&gt;
ÖPNV Bushaltestelle ist 2 Minuten vom Steg entfernt; man ist in ca 15 Minuten in der Altstadt von Flensburg.&lt;br /&gt;
Und die ist sehens- und erlebenswert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.sonwik.de/ Die Homepage von Sonwik]&lt;br /&gt;
*[http://www.anhinga.info/haefenklein/sonwik.html Bilder von Sonwik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Flensburger Förde}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Flensburger Förde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=GPS_/_praktische_Anwendung&amp;diff=17689</id>
		<title>GPS / praktische Anwendung</title>
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		<updated>2009-10-27T12:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: meinen alten Tip verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationGPS}}&lt;br /&gt;
==Positionsermittlung &amp;lt;br/&amp;gt;LAT (&#039;&#039;Latitude&#039;&#039;) und LON (&#039;&#039;Longitude&#039;&#039;)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlegende Funktionalität von GPS sollte klar sein. Jedes noch so einfache Gerät ermittelt aus den Abständen zu den Satelliten eine Position auf der Erdoberfläche, mit der dann gearbeitet werden kann. Diese Position kann in die Karte eingetragen werden, wo dann wie bereits aus der terrestrischen Navigation bekannt navigiert werden kann. Beim Übertragen sollte unbedingt darauf geachtet werden, ob die vom GPS ermittelte Position ggf. in ein anderes Koordinaten-Bezugssystem umgerechnet werden soll. GPS arbeitet im WGS84-System &#039;&#039;(World Geodatic System 1984&#039;&#039;). Ältere deutsche Karten zum Beispiel im ED (&#039;&#039;European Datum&#039;&#039;). Auch sollte man sich vor dem Arbeiten mit dem GPS-Empfänger über die möglichen [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] im klaren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelesen werden die Koordinaten nach Länge (&#039;&#039;&#039;LON&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Longitude&#039;&#039;) und Breite (&#039;&#039;&#039;LAT&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Latitude&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich die vom GPS abgelesenen und in die Karte übertragenen Koordinaten besonders zu kennzeichnen. So ist es üblich, GPS-Orte mit O&amp;lt;sub&amp;gt;GPS&amp;lt;/sub&amp;gt; anstatt mit O&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; zu beschriften. Dieses ermöglicht eine bessere Einschätzung der Genauigkeit der Ortsangabe in der Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrt über Grund und Kurs über Grund &amp;lt;br/&amp;gt;SOG (&#039;&#039;Speed Over Ground&#039;&#039;), COG (&#039;&#039;Course Over Ground&#039;&#039;) und Track==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der stetig entstehenden Folge der Wegepunkte kann das Gerät noch weitere Informationen errechnen. Vor allem sind das die Fahrt über Grund (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Speed Over Ground&#039;&#039;) und der Kurs über Grund (&#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Course Over Ground&#039;&#039;). Da diese Informationen aus einer Folge vorangegangener Wegepunkte ermittelt werden, kommt der Anzahl der Punkte, über die gemittelt wird, eine besondere Bedeutung zu: Mittelt das Gerät nur über wenige Punkte, so kommt es durch die ständig auftretenden Fehler von wenigen Metern in der Positionsbestimmung zu plötzlichen großen Änderungen in der Geschwindigkeits- und Kursanzeige. Mittelt das Gerät über sehr viele Punkte, so bekommt man Geschwindigkeits- und Kursänderungen erst sehr spät und langsam mit. Je nach Anwendung muss hier ein Kompromiss zwischen den beiden Varianten gefunden werden. Wird die Anzeige zum Beispiel zum Steuern verwendet, so ist es eher sinnvoll, eine etwas lebhaftere Anzeige zu erhalten, bei der Navigation ist trägere Anzeige eher von Vorteil. Die meisten Geräte bieten die Möglichkeit, dieses nach Bedarf umzustellen. Hier hilft nur Ausprobieren, um die persönliche Vorliebe zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Information, die sich beinahe zwangsläufig aus der Verkettung der aufeinander folgenden Wegepunkte ergibt, ist der &#039;&#039;&#039;Track&#039;&#039;&#039;.  Der &#039;&#039;&#039;Track&#039;&#039;&#039; ist nichts anderes, als eben diese ermittelten Wegepunkte, die gespeichert werden, so dass später der zurückgelegte Weg auf dem Bildschirm dargestellt werden kann. Da durch die häufige Positionsermittlung (mehrere Male in der Sekunde) recht viele Daten anfallen, kann auch hier bei den meisten Geräten gewählt werden, jeder wievielte Punkt gespeichert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegepunkte &amp;lt;br/&amp;gt;WPT (&#039;&#039;Waypoint&#039;&#039;)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verfügen aktuelle GPS-Geräte über weit mehr Funktionalität, als die reine Ortsbestimmung. Grundlage für nahezu alle weiteren Funktionalitäten bilden die Wegepunkte. Ein Wegepunkt ist nicht anderes als ein bestimmter Ort, dessem Position zuvor ermittelt und dann in das GPS-Geräte übertragen wurde. Das GPS-Gerät unterstützt einen dann bei der Ansteuerung eines gewählten Wegepunktes, indem es ständig Peilung und Abstand zu dem gewählten Wegepunkt anzeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erstellen von Wegepunkten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegepunkte können auf vielerlei Arten entstehen:&lt;br /&gt;
* Speichern der aktuellen Position für die spätere Verwendung als Wegepunkt.&lt;br /&gt;
* Ermitteln der Koordinaten eines gewünschten Wegepunktes aus der Seekarte.&lt;br /&gt;
* Übertragung aus einer extra zu diesem Zweck herausgebenden Wegepunktesammlung (Heft oder Software - häufig ergänzend zu Kartensätzen oder Revierführern erhältlich, die dann Bezug auf diese Wegepunktesammlung nehmen)&lt;br /&gt;
* Ermitteln aus anderer nautischer Literatur (Leuchtfeuerverzeichnis, Hafenführer, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man auf eine der oben beschriebenen Art und Weisen einen Wegepunkt bestimmt, so kann der gemäß der Bedienungsanleitung des Gerätes in den Speicher des Gerätes programmiert werden. Bei älteren Geräten kann es noch vorkommen, dass die Wegepunkte nur an durchnummerierten Speicherpositionen gespeichert werden können, so dass parallel eine Liste mit der Beschreibung der Wegepunkte geführt werden muss. Neuere Geräte ermöglichen - im gewissen Rahmen - die Vergabe freier Namen für die Wegepunkte, so dass diese einfacher zu identifizieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Übertragung der Wegepunkte in das Gerät sollte mit besonderer Sorgfalt vorgegangen werden, da im späteren Einsatz nur selten eine Überprüfung stattfindet, ob der gewählte Wegepunkt plausibel ist. Besonders beliebt sind hierbei Zahlendreher, Vertauschung von Nord und Süd, bzw. West und Ost oder aber von Länge und Breite, sowie Ablesefehler. Auch hier ist es sinnvoll, sich schon vorher die möglichen Fehler bewusst zu machen. Aus diesem Anlass sei auch hier noch einmal auf das Kapitel [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ansteuern eines Wegepunktes &amp;lt;br/&amp;gt;BRG (&#039;&#039;Bearing&#039;&#039;), DTW (&#039;&#039;Distance Towards Waypoint&#039;&#039;), DIST (&#039;&#039;Distance&#039;&#039;) und RNG (&#039;&#039;Range&#039;&#039;)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps brg rng.png|thumb|right|263px|Darstellung von Peilung (BRG) und Distanz (RNG) des Wegepunktes]]&lt;br /&gt;
Hat man einen Wegepunkt einmal in das GPS-Gerät übernommen, so kann mit diesem Wegepunkt navigiert werden. Dazu wird der gewünschte Wegepunkt in dem Gerät ausgewählt und fortan zeigt das GPS-Gerät sowohl die Peilung (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Bearing&#039;&#039;) von dem aktuellen Ort auf den Wegepunkt, sowie die Entfernung (&#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Distance Toward Waypoint&#039;&#039;) zu diesem an. Für die Entfernung sind je nach Hersteller auch die Bezeichnungen &#039;&#039;&#039;DIST&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Distance&#039;&#039;) und &#039;&#039;&#039;RNG&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Range&#039;&#039;) üblich. Es ist zu Bedenken, dass die Peilung (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;) natürlich eine rechtweisende Peilung ist, so dass für den Kurs, den der Steuermann zu steuern hat, noch Beschickungen für Wind, Strom, Ablenkung und Missweisung anzubringen sind. Eine andere Möglichkeit ist, nach dem Kurs über Grund (&#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039;) zu steuern, den das GPS-Gerät ermittelt. Leider ist die Anzeige aus den oben beschriebenen Gründen sehr träge, so dass hier Einiges an Erfahrung nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Kombination von &#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;, dem Startpunkt und der aktuellen Zeit lassen sich noch einige andere Informationen gewinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die seitliche Ablage vom Kurs &amp;lt;br/&amp;gt;XTE (&#039;&#039;Cross Track Error&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps xte.png|thumb|left|300px|Darstellung des Cross Track Errors (XTE)]]&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Aktivierung des Wegepunktes wird im GPS-Gerät eine Linie vom Ausgangspunkt zum Wegepunkt gezogen. Diese Line wird bis zum Erreichen des Wegepunktes gepeichert. Kommt man während der Fahrt zu dem Wegepunkt von dieser Linie ab, so wird diese seitliche Ablage als &#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Cross Track Error&#039;&#039;) angezeigt. Der Cross Track Error (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) wird ermittelt, indem von dem aktuellen Standort das Lot auf die gepeicherte Ideallinie gefällt wird. Der Cross Track Error (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) ist die Länge und Richtung dieses Lotes (z.B.: 0,5 sm Steuerbord oder 1.2 sm Backbord). Mit dieser Information lässt sich vermeiden, eine Hundekurve zu fahren. Weitere Anwendungsmöglichkeiten werden weiter unter erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die gutgemachte Geschwindigkeit &amp;lt;br/&amp;gt;VMG (&#039;&#039;Velocity Made Good&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps vmg.png|thumb|right|210px|Darstellung der gutgemachten Geschwindigkeit (VMG)]]&lt;br /&gt;
Oftmals - besonders bei Segelbooten - ist es nicht möglich, direkt in die Richtung des Wegepunktes zu fahren. In diesem Fall ist die vom Gerät ermittelte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039; ) nicht mit der Geschwindigkeit gleich zu setzen, mit der man sich dem Wegepunkt nähert. Das GPS-Gerät ermittelt zu diesem Zweck die in Richtung des Wegepunktes gutgemachte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Velocity Made Good&#039;&#039;). Diese Geschwindigkeit ist der vektorielle Anteil der Bootsgeschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;) in Richtung des Wegepunktes. Beim  Aufkreuzen in Richtung eines Wegepunktes ist es daher wichtig, nicht die Bootsgeschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;) zu maximieren, sondern die gutgemachte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: In vernetzten Navigationssystemen wird gelegentlich auch eine &#039;&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039;&#039; angezeigt, die unabhängig von einem GPS-Gerät oder einer aktiven Wegpunktnavigation funktioniert. Dieser Wert basiert dann auf der elektronischen Messung von Windeinfallswinkel und Fahrt durchs Wasser und beschreibt die Geschwindigkeit, die man in Windrichtung gegen oder mit dem Wind fährt. Der Wert kann hilfreich sein, um optmiert gegenan oder vorm Wind zu kreuzen, ist aber völlig unabhängig von GPS und Wegpunkten und basiert nur auf den Werten von Windmesser und Logge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zeit bis zum Wegepunkt und die geschätzte Ankunftszeit&amp;lt;br/&amp;gt;TTG (&#039;&#039;Time To Go&#039;&#039;) und ETA (&#039;&#039;Estimated Time of Arrival&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der geschätzten Zeit bis zum Wegepunkt verrechnet das Gerät die aktuelle Geschwindigkeit in Richtung des Wegepunktes (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Velocity Made Goog&#039;&#039;) mit der Entfernung zum Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;) und erhält so die Zeit bis zum Erreichen des Wegepunktes (&#039;&#039;&#039;TTG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Time To Go&#039;&#039;). Da das GPS auch über die aktuelle Uhrzeit verfügt, kann damit dann auch noch die vermutete Ankunftszeit (&#039;&#039;&#039;ETA&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Estimated Time of Arrival&#039;&#039;) berechnet werden. Dieses funktioniert natürlich nur dann besonders gut, wenn über die ganze Strecke mit gleichbleibender Geschwindigkeit gefahren wird. Ist das nicht der Fall, versuchen die Geräte über längere Zeit zu mitteln, so dass die Aussage über &#039;&#039;&#039;TTG&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;ETA&#039;&#039;&#039; mit zunehmender zurückgelegter Strecke meist genauer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fehlerquellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die möglichen [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] von GPS sind schon an anderer Stelle beschrieben. Hier sollen aber dennoch einmal kurz die häufigsten Probleme angesprochen werden. Zum einen sollte man beim Übertragen der Wegepunkte größte Sorgfalt walten lassen. Man ist stets versucht, bereits bestehende Wegepunkte als korrekt anzunehmen. Bevor diese nun angesteuert werden, sollte man folgende Punkte überprüfen:&lt;br /&gt;
;Ist der Wegepunkt korrekt?: Dieses sollte noch einmal in der Karte verifizert werden. Zahlendreher und Fehlablesungen können so schnell entdeckt werden.&lt;br /&gt;
;Ist der Wegepunkt ansteuerbar?: Ist der Weg von der aktuellen Position zum Wegepunkt frei von Hindernissen?&lt;br /&gt;
;Welche Hindernisse sind in der Nähe der geplanten Stecke?: Alle Hindernisse entlang der Strecke überprüfen, ab wann sie zu einer Gefahr für das Schiff werden können (kreuzende Fahrwasser, Untiefen in der Nähe der geplanten Kurslinie, usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der Ansteuerung sollte man seine Position stetig überprüfen und hinterfragen. Wichtig ist dabei vor allem die Überprüfung, wie weit man vom Kurs abgekommen ist. Der Navigator sollte stets Orte in die Karte eintragen, so kann er eine Hundekurve leichter erkennen. Der Steuermann sollte misstrauisch werden, wenn die Peilung auf den Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;), bzw. die Abweichung vom Idealkurs (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) sich ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Person über Bord &amp;lt;br/&amp;gt;POB (&#039;&#039;Person Over Bord&#039;&#039;), alt: MOB (&#039;&#039;Man Over Board&#039;&#039;)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wegepunkt &#039;&#039;&#039;POB&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Person Over Board&#039;&#039;) - in den meisten Fallen, wie auch in diesem Artikel, noch als &#039;&#039;&#039;MOB&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Man Over Board&#039;&#039;) bezeichnet - ist ein besonderer Wegepunkt für den Notfall. Nahezu alle für den Wassersport vorgesehen Geräte besitzen die Möglichkeit, im Seenotfall, wenn eine Person über Bord gefallen ist, die Position zu speichern und diese sofort als Wegepunkt zu übernehmen. Gib es eine MOB-Taste, so ist diese so lange zu drücken, bis das Gerät im MOB-Modus gelangt. Viele Geräte verfügen allerdings dafür nicht über eine eigene Taste, so dass die Funktion auf anderem Wege aktiviert werden muss. Leider ist die Bedienung der Geräte zu unterschiedlich, als das hier eine Erklärung dafür gegeben werden kann. Der Skipper sollte sich immer vor Beginn des Törns erkundigen, wie im Notfall diese Funktionalität aktiviert wird und dieses den Mannschaftsmitgliedern bei der [[Sicherheitseinweisung]] mitteilen. Unter Umständen kann es sinnvoll sein einen Zettel mit der Erklärung am Gerät zu befestigen, damit im Notfall schnell reagiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der MOB-Modus erst einmal aktiviert, zeigt das Gerät jederzeit die Peilung, sowie die Entfernung, zu dem Punkt an, an dem der MOB-Modus aktiviert wurde. Der MOB-Modus wird gesondert auf dem Bildschirm gekennzeichnet. Meist durch ein kleines Strichmännchen in der Mitte des Bildschirmes mit hoch gehobenen, winkenden Armen. Auf diese Person zeigt dann eine Linie in der Richtung der Peilung. Wichtig dabei ist es, dass man sich bewusst sein muss, dass &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; Peilung und Entfernung auf die Person über Bord angegeben ist, sondern die Position und die Peilung auf den Punkt, an dem die MOB-Funktion aktiviert wurde. Je nach der Zeitdauer bis zur Aktivierung des MOB-Modus kann sich die Yacht schon eine Strecke von der Person entfernt haben. Ausserdem wird die Person durch Wind und Strom abgetrieben, so dass sich sich nicht mehr an der Stelle befinden wird, wo sie über Bord gegangen ist. Deshalb ist es trotzdem, auch mit der Hilfe des GPS-Gerätes, unabdingbar, die über Bord gefallene Person schnell mit Rettungsbojen und ähnlichem zu markieren und unter allen Umständen im Auge zu behalten. Einen Kopf im Wasser bei schwerer See kann man schon bei Entfernungen, wie als Fehlerbereich des GPS vorkommen, nicht mehr erkennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alarme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GPS-Geräte bieten die Möglichkeit verschiedene Alarme zu Programmieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Erreichen eines Wegepunktes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sich leicht vorstellen, kann ist es meistens nicht das Ziel, einen Wegepunkt direkt zu erreichen. Häufig ist der Wegepunkt eine Tonne (z.B. eine Ansteuerungstonne) oder eine andere markante Marke. Würde das Boot exakt zum Wegepunkt gesteuert werden, so wäre eine Kollision die Folge. Dies lässt sich zum einen durch kontinuierliches Ausguck Halten vermeiden, zum anderen hilft natürlich auch hier das GPS-Gerät: Es lässt sich ein Annäherungsalarm programmieren. Dabei wird eingestellt, ab welcher Entfernung zum Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;DIST&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;RNG&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;) das Gerät alarmieren soll, was in den meisten Fällen sowohl über piepen, als auch über ein optisches Signal auf dem Display geschieht. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, für einen Alarm beim Erreichen eines Wegepunktes, die aber nur in Verbindung mit programmierten Routen funktioniert. Daher wird dieser Alarm erst später beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zu große Abweichung von der Ideallinie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann ein Alarm auf die seitliche Ablage von der Ideallinie (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) gesetzt werden. Dabei wird ein maximaler Cross Track Error festgelegt, der nicht überschritten werden darf. Durch geschickte Wahl des Wegepunktes und der Alarmschwelle kann damit ein Alarm beim Verlassen eines engen Fahrwassers erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ankeralarm====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankeralarm bezieht sich wieder auf einen speziellen Wegepunkt. Bei der Aktivierung des Alarmes wird die aktuelle Position als Wegepunkt gespeichert. Dann kann eingestellt werden, ab welcher Entfernung zum Ankerpunkt ein Alarm erzeugt werden soll. Dieser Alarm funktioniert somit genau gegensätzlich zum Alarm beim Erreichen eines Wegepunktes. Er wird ausgelöst, wenn man weiter als die definierte Entfernung vom Wegepunkt entfernt ist. Hierfür kann man sich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten denken: Zum einen kann der Alarm an der Stelle wo der Anker liegt aktiviert werden und dann die Alarmschwelle auf einen Wert größer der Kettenlänge gesetzt werden. So schlägt der Alarm dann an, wenn der Anker slippt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Alarm erst dann zu aktivieren, wenn das Boot an der gewünschten Position liegt und das Ankermanöver beendet ist. Damit kann der Alarm auch aktiv werden, wenn das Boot schwoit, aber an der Ankerstelle nicht der ganze Schwojkreis genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Routen &amp;lt;br/&amp;gt;Route==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenplotter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tips und Kniffe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sicheres Einlaufen]] in Buchten oder an Küste entlang mit schwierigen Tiefenverhältnissen:&lt;br /&gt;
WP auf der Karte in ungefährer Zielrichtung voraus so wählen, das eine Peilung vom WP an der unkritischen Tiefenlinie schrammt. Peilung im Cockpit notieren und den WP ins GPS.&lt;br /&gt;
Dann hat man beim Einlaufen immer die Grenzpeilung aktuell vor Augen, die nicht überschritten werden sollte.&lt;br /&gt;
In einer Bucht geht das auch mit 2 Peilungen, als Vau :-)&lt;br /&gt;
Es steht und fällt mit der geschickten Wahl des WP, der auch entfernter oder z.B. an Land liegen kann&lt;br /&gt;
Und es geht nicht immer ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eine schnelle und einfache Alternative zum Übertragen von Phi und Lambda]]:&lt;br /&gt;
Gebe die &amp;quot;Position&amp;quot; der Kompassrose in Deiner Seekarte als Waypoint ein. Dann mußt Du nicht umständlich Länge und Breite in Zirkel und Dreiecke nehmen und bei Hack 23x parallel verschieben, wennn Du die Positionsangaben vom GPS auf Deine Seekarte übertragen willst. Sondern Du liest im GPS die Peilung und den Abstand zur Kompassrose Deiner aktuellen Karte ab und kannst damit ganz einfach mit Dreieck (oder Landrattenlineal)und Zirkel unmittelbar von der Kompassrose in der Karte Deinen Standort abtragen. (Achtung Gegenpeilung ;-) (Der ist nicht von mir, der ist von H. Schneider, dem Segel- und RYA Funkscheinlehrer) --CDR 22:42, 21. Jul. 2009 (CEST) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Elektronische Navigation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=GPS_/_praktische_Anwendung&amp;diff=17688</id>
		<title>GPS / praktische Anwendung</title>
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		<updated>2009-10-27T11:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Neuer Tip&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationGPS}}&lt;br /&gt;
==Positionsermittlung &amp;lt;br/&amp;gt;LAT (&#039;&#039;Latitude&#039;&#039;) und LON (&#039;&#039;Longitude&#039;&#039;)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlegende Funktionalität von GPS sollte klar sein. Jedes noch so einfache Gerät ermittelt aus den Abständen zu den Satelliten eine Position auf der Erdoberfläche, mit der dann gearbeitet werden kann. Diese Position kann in die Karte eingetragen werden, wo dann wie bereits aus der terrestrischen Navigation bekannt navigiert werden kann. Beim Übertragen sollte unbedingt darauf geachtet werden, ob die vom GPS ermittelte Position ggf. in ein anderes Koordinaten-Bezugssystem umgerechnet werden soll. GPS arbeitet im WGS84-System &#039;&#039;(World Geodatic System 1984&#039;&#039;). Ältere deutsche Karten zum Beispiel im ED (&#039;&#039;European Datum&#039;&#039;). Auch sollte man sich vor dem Arbeiten mit dem GPS-Empfänger über die möglichen [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] im klaren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelesen werden die Koordinaten nach Länge (&#039;&#039;&#039;LON&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Longitude&#039;&#039;) und Breite (&#039;&#039;&#039;LAT&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Latitude&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich die vom GPS abgelesenen und in die Karte übertragenen Koordinaten besonders zu kennzeichnen. So ist es üblich, GPS-Orte mit O&amp;lt;sub&amp;gt;GPS&amp;lt;/sub&amp;gt; anstatt mit O&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; zu beschriften. Dieses ermöglicht eine bessere Einschätzung der Genauigkeit der Ortsangabe in der Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schnelle und einfache Alternative zum Übertragen von Phi und Lambda:&lt;br /&gt;
Gebe die &amp;quot;Position&amp;quot; der Kompassrose in Deiner Seekarte als Waypoint ein. Dann mußt Du nicht umständlich Länge und Breite in Zirkel und Dreiecke nehmen und bei Hack 23x parallel verschieben, wennn Du die Positionsangaben vom GPS auf Deine Seekarte übertragen willst. Sondern Du liest im GPS die Peilung und den Abstand zur Kompassrose Deiner aktuellen Karte ab und kannst damit ganz einfach mit Dreieck (oder Landrattenlineal)und Zirkel unmittelbar von der Kompassrose in der Karte Deinen Standort abtragen. (Achtung Gegenpeilung ;-) (Der ist nicht von mir, der ist von H. Schneider, dem Segel- und RYA Funkscheinlehrer) --CDR 22:42, 21. Jul. 2009 (CEST) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrt über Grund und Kurs über Grund &amp;lt;br/&amp;gt;SOG (&#039;&#039;Speed Over Ground&#039;&#039;), COG (&#039;&#039;Course Over Ground&#039;&#039;) und Track==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der stetig entstehenden Folge der Wegepunkte kann das Gerät noch weitere Informationen errechnen. Vor allem sind das die Fahrt über Grund (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Speed Over Ground&#039;&#039;) und der Kurs über Grund (&#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Course Over Ground&#039;&#039;). Da diese Informationen aus einer Folge vorangegangener Wegepunkte ermittelt werden, kommt der Anzahl der Punkte, über die gemittelt wird, eine besondere Bedeutung zu: Mittelt das Gerät nur über wenige Punkte, so kommt es durch die ständig auftretenden Fehler von wenigen Metern in der Positionsbestimmung zu plötzlichen großen Änderungen in der Geschwindigkeits- und Kursanzeige. Mittelt das Gerät über sehr viele Punkte, so bekommt man Geschwindigkeits- und Kursänderungen erst sehr spät und langsam mit. Je nach Anwendung muss hier ein Kompromiss zwischen den beiden Varianten gefunden werden. Wird die Anzeige zum Beispiel zum Steuern verwendet, so ist es eher sinnvoll, eine etwas lebhaftere Anzeige zu erhalten, bei der Navigation ist trägere Anzeige eher von Vorteil. Die meisten Geräte bieten die Möglichkeit, dieses nach Bedarf umzustellen. Hier hilft nur Ausprobieren, um die persönliche Vorliebe zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Information, die sich beinahe zwangsläufig aus der Verkettung der aufeinander folgenden Wegepunkte ergibt, ist der &#039;&#039;&#039;Track&#039;&#039;&#039;.  Der &#039;&#039;&#039;Track&#039;&#039;&#039; ist nichts anderes, als eben diese ermittelten Wegepunkte, die gespeichert werden, so dass später der zurückgelegte Weg auf dem Bildschirm dargestellt werden kann. Da durch die häufige Positionsermittlung (mehrere Male in der Sekunde) recht viele Daten anfallen, kann auch hier bei den meisten Geräten gewählt werden, jeder wievielte Punkt gespeichert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegepunkte &amp;lt;br/&amp;gt;WPT (&#039;&#039;Waypoint&#039;&#039;)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verfügen aktuelle GPS-Geräte über weit mehr Funktionalität, als die reine Ortsbestimmung. Grundlage für nahezu alle weiteren Funktionalitäten bilden die Wegepunkte. Ein Wegepunkt ist nicht anderes als ein bestimmter Ort, dessem Position zuvor ermittelt und dann in das GPS-Geräte übertragen wurde. Das GPS-Gerät unterstützt einen dann bei der Ansteuerung eines gewählten Wegepunktes, indem es ständig Peilung und Abstand zu dem gewählten Wegepunkt anzeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erstellen von Wegepunkten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegepunkte können auf vielerlei Arten entstehen:&lt;br /&gt;
* Speichern der aktuellen Position für die spätere Verwendung als Wegepunkt.&lt;br /&gt;
* Ermitteln der Koordinaten eines gewünschten Wegepunktes aus der Seekarte.&lt;br /&gt;
* Übertragung aus einer extra zu diesem Zweck herausgebenden Wegepunktesammlung (Heft oder Software - häufig ergänzend zu Kartensätzen oder Revierführern erhältlich, die dann Bezug auf diese Wegepunktesammlung nehmen)&lt;br /&gt;
* Ermitteln aus anderer nautischer Literatur (Leuchtfeuerverzeichnis, Hafenführer, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man auf eine der oben beschriebenen Art und Weisen einen Wegepunkt bestimmt, so kann der gemäß der Bedienungsanleitung des Gerätes in den Speicher des Gerätes programmiert werden. Bei älteren Geräten kann es noch vorkommen, dass die Wegepunkte nur an durchnummerierten Speicherpositionen gespeichert werden können, so dass parallel eine Liste mit der Beschreibung der Wegepunkte geführt werden muss. Neuere Geräte ermöglichen - im gewissen Rahmen - die Vergabe freier Namen für die Wegepunkte, so dass diese einfacher zu identifizieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Übertragung der Wegepunkte in das Gerät sollte mit besonderer Sorgfalt vorgegangen werden, da im späteren Einsatz nur selten eine Überprüfung stattfindet, ob der gewählte Wegepunkt plausibel ist. Besonders beliebt sind hierbei Zahlendreher, Vertauschung von Nord und Süd, bzw. West und Ost oder aber von Länge und Breite, sowie Ablesefehler. Auch hier ist es sinnvoll, sich schon vorher die möglichen Fehler bewusst zu machen. Aus diesem Anlass sei auch hier noch einmal auf das Kapitel [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ansteuern eines Wegepunktes &amp;lt;br/&amp;gt;BRG (&#039;&#039;Bearing&#039;&#039;), DTW (&#039;&#039;Distance Towards Waypoint&#039;&#039;), DIST (&#039;&#039;Distance&#039;&#039;) und RNG (&#039;&#039;Range&#039;&#039;)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps brg rng.png|thumb|right|263px|Darstellung von Peilung (BRG) und Distanz (RNG) des Wegepunktes]]&lt;br /&gt;
Hat man einen Wegepunkt einmal in das GPS-Gerät übernommen, so kann mit diesem Wegepunkt navigiert werden. Dazu wird der gewünschte Wegepunkt in dem Gerät ausgewählt und fortan zeigt das GPS-Gerät sowohl die Peilung (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Bearing&#039;&#039;) von dem aktuellen Ort auf den Wegepunkt, sowie die Entfernung (&#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Distance Toward Waypoint&#039;&#039;) zu diesem an. Für die Entfernung sind je nach Hersteller auch die Bezeichnungen &#039;&#039;&#039;DIST&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Distance&#039;&#039;) und &#039;&#039;&#039;RNG&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Range&#039;&#039;) üblich. Es ist zu Bedenken, dass die Peilung (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;) natürlich eine rechtweisende Peilung ist, so dass für den Kurs, den der Steuermann zu steuern hat, noch Beschickungen für Wind, Strom, Ablenkung und Missweisung anzubringen sind. Eine andere Möglichkeit ist, nach dem Kurs über Grund (&#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039;) zu steuern, den das GPS-Gerät ermittelt. Leider ist die Anzeige aus den oben beschriebenen Gründen sehr träge, so dass hier Einiges an Erfahrung nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Kombination von &#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;, dem Startpunkt und der aktuellen Zeit lassen sich noch einige andere Informationen gewinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die seitliche Ablage vom Kurs &amp;lt;br/&amp;gt;XTE (&#039;&#039;Cross Track Error&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps xte.png|thumb|left|300px|Darstellung des Cross Track Errors (XTE)]]&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Aktivierung des Wegepunktes wird im GPS-Gerät eine Linie vom Ausgangspunkt zum Wegepunkt gezogen. Diese Line wird bis zum Erreichen des Wegepunktes gepeichert. Kommt man während der Fahrt zu dem Wegepunkt von dieser Linie ab, so wird diese seitliche Ablage als &#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Cross Track Error&#039;&#039;) angezeigt. Der Cross Track Error (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) wird ermittelt, indem von dem aktuellen Standort das Lot auf die gepeicherte Ideallinie gefällt wird. Der Cross Track Error (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) ist die Länge und Richtung dieses Lotes (z.B.: 0,5 sm Steuerbord oder 1.2 sm Backbord). Mit dieser Information lässt sich vermeiden, eine Hundekurve zu fahren. Weitere Anwendungsmöglichkeiten werden weiter unter erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die gutgemachte Geschwindigkeit &amp;lt;br/&amp;gt;VMG (&#039;&#039;Velocity Made Good&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps vmg.png|thumb|right|210px|Darstellung der gutgemachten Geschwindigkeit (VMG)]]&lt;br /&gt;
Oftmals - besonders bei Segelbooten - ist es nicht möglich, direkt in die Richtung des Wegepunktes zu fahren. In diesem Fall ist die vom Gerät ermittelte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039; ) nicht mit der Geschwindigkeit gleich zu setzen, mit der man sich dem Wegepunkt nähert. Das GPS-Gerät ermittelt zu diesem Zweck die in Richtung des Wegepunktes gutgemachte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Velocity Made Good&#039;&#039;). Diese Geschwindigkeit ist der vektorielle Anteil der Bootsgeschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;) in Richtung des Wegepunktes. Beim  Aufkreuzen in Richtung eines Wegepunktes ist es daher wichtig, nicht die Bootsgeschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;) zu maximieren, sondern die gutgemachte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: In vernetzten Navigationssystemen wird gelegentlich auch eine &#039;&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039;&#039; angezeigt, die unabhängig von einem GPS-Gerät oder einer aktiven Wegpunktnavigation funktioniert. Dieser Wert basiert dann auf der elektronischen Messung von Windeinfallswinkel und Fahrt durchs Wasser und beschreibt die Geschwindigkeit, die man in Windrichtung gegen oder mit dem Wind fährt. Der Wert kann hilfreich sein, um optmiert gegenan oder vorm Wind zu kreuzen, ist aber völlig unabhängig von GPS und Wegpunkten und basiert nur auf den Werten von Windmesser und Logge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zeit bis zum Wegepunkt und die geschätzte Ankunftszeit&amp;lt;br/&amp;gt;TTG (&#039;&#039;Time To Go&#039;&#039;) und ETA (&#039;&#039;Estimated Time of Arrival&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der geschätzten Zeit bis zum Wegepunkt verrechnet das Gerät die aktuelle Geschwindigkeit in Richtung des Wegepunktes (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Velocity Made Goog&#039;&#039;) mit der Entfernung zum Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;) und erhält so die Zeit bis zum Erreichen des Wegepunktes (&#039;&#039;&#039;TTG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Time To Go&#039;&#039;). Da das GPS auch über die aktuelle Uhrzeit verfügt, kann damit dann auch noch die vermutete Ankunftszeit (&#039;&#039;&#039;ETA&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Estimated Time of Arrival&#039;&#039;) berechnet werden. Dieses funktioniert natürlich nur dann besonders gut, wenn über die ganze Strecke mit gleichbleibender Geschwindigkeit gefahren wird. Ist das nicht der Fall, versuchen die Geräte über längere Zeit zu mitteln, so dass die Aussage über &#039;&#039;&#039;TTG&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;ETA&#039;&#039;&#039; mit zunehmender zurückgelegter Strecke meist genauer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fehlerquellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die möglichen [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] von GPS sind schon an anderer Stelle beschrieben. Hier sollen aber dennoch einmal kurz die häufigsten Probleme angesprochen werden. Zum einen sollte man beim Übertragen der Wegepunkte größte Sorgfalt walten lassen. Man ist stets versucht, bereits bestehende Wegepunkte als korrekt anzunehmen. Bevor diese nun angesteuert werden, sollte man folgende Punkte überprüfen:&lt;br /&gt;
;Ist der Wegepunkt korrekt?: Dieses sollte noch einmal in der Karte verifizert werden. Zahlendreher und Fehlablesungen können so schnell entdeckt werden.&lt;br /&gt;
;Ist der Wegepunkt ansteuerbar?: Ist der Weg von der aktuellen Position zum Wegepunkt frei von Hindernissen?&lt;br /&gt;
;Welche Hindernisse sind in der Nähe der geplanten Stecke?: Alle Hindernisse entlang der Strecke überprüfen, ab wann sie zu einer Gefahr für das Schiff werden können (kreuzende Fahrwasser, Untiefen in der Nähe der geplanten Kurslinie, usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der Ansteuerung sollte man seine Position stetig überprüfen und hinterfragen. Wichtig ist dabei vor allem die Überprüfung, wie weit man vom Kurs abgekommen ist. Der Navigator sollte stets Orte in die Karte eintragen, so kann er eine Hundekurve leichter erkennen. Der Steuermann sollte misstrauisch werden, wenn die Peilung auf den Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;), bzw. die Abweichung vom Idealkurs (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) sich ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Person über Bord &amp;lt;br/&amp;gt;POB (&#039;&#039;Person Over Bord&#039;&#039;), alt: MOB (&#039;&#039;Man Over Board&#039;&#039;)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wegepunkt &#039;&#039;&#039;POB&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Person Over Board&#039;&#039;) - in den meisten Fallen, wie auch in diesem Artikel, noch als &#039;&#039;&#039;MOB&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Man Over Board&#039;&#039;) bezeichnet - ist ein besonderer Wegepunkt für den Notfall. Nahezu alle für den Wassersport vorgesehen Geräte besitzen die Möglichkeit, im Seenotfall, wenn eine Person über Bord gefallen ist, die Position zu speichern und diese sofort als Wegepunkt zu übernehmen. Gib es eine MOB-Taste, so ist diese so lange zu drücken, bis das Gerät im MOB-Modus gelangt. Viele Geräte verfügen allerdings dafür nicht über eine eigene Taste, so dass die Funktion auf anderem Wege aktiviert werden muss. Leider ist die Bedienung der Geräte zu unterschiedlich, als das hier eine Erklärung dafür gegeben werden kann. Der Skipper sollte sich immer vor Beginn des Törns erkundigen, wie im Notfall diese Funktionalität aktiviert wird und dieses den Mannschaftsmitgliedern bei der [[Sicherheitseinweisung]] mitteilen. Unter Umständen kann es sinnvoll sein einen Zettel mit der Erklärung am Gerät zu befestigen, damit im Notfall schnell reagiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der MOB-Modus erst einmal aktiviert, zeigt das Gerät jederzeit die Peilung, sowie die Entfernung, zu dem Punkt an, an dem der MOB-Modus aktiviert wurde. Der MOB-Modus wird gesondert auf dem Bildschirm gekennzeichnet. Meist durch ein kleines Strichmännchen in der Mitte des Bildschirmes mit hoch gehobenen, winkenden Armen. Auf diese Person zeigt dann eine Linie in der Richtung der Peilung. Wichtig dabei ist es, dass man sich bewusst sein muss, dass &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; Peilung und Entfernung auf die Person über Bord angegeben ist, sondern die Position und die Peilung auf den Punkt, an dem die MOB-Funktion aktiviert wurde. Je nach der Zeitdauer bis zur Aktivierung des MOB-Modus kann sich die Yacht schon eine Strecke von der Person entfernt haben. Ausserdem wird die Person durch Wind und Strom abgetrieben, so dass sich sich nicht mehr an der Stelle befinden wird, wo sie über Bord gegangen ist. Deshalb ist es trotzdem, auch mit der Hilfe des GPS-Gerätes, unabdingbar, die über Bord gefallene Person schnell mit Rettungsbojen und ähnlichem zu markieren und unter allen Umständen im Auge zu behalten. Einen Kopf im Wasser bei schwerer See kann man schon bei Entfernungen, wie als Fehlerbereich des GPS vorkommen, nicht mehr erkennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alarme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GPS-Geräte bieten die Möglichkeit verschiedene Alarme zu Programmieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Erreichen eines Wegepunktes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sich leicht vorstellen, kann ist es meistens nicht das Ziel, einen Wegepunkt direkt zu erreichen. Häufig ist der Wegepunkt eine Tonne (z.B. eine Ansteuerungstonne) oder eine andere markante Marke. Würde das Boot exakt zum Wegepunkt gesteuert werden, so wäre eine Kollision die Folge. Dies lässt sich zum einen durch kontinuierliches Ausguck Halten vermeiden, zum anderen hilft natürlich auch hier das GPS-Gerät: Es lässt sich ein Annäherungsalarm programmieren. Dabei wird eingestellt, ab welcher Entfernung zum Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;DIST&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;RNG&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;) das Gerät alarmieren soll, was in den meisten Fällen sowohl über piepen, als auch über ein optisches Signal auf dem Display geschieht. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, für einen Alarm beim Erreichen eines Wegepunktes, die aber nur in Verbindung mit programmierten Routen funktioniert. Daher wird dieser Alarm erst später beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zu große Abweichung von der Ideallinie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann ein Alarm auf die seitliche Ablage von der Ideallinie (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) gesetzt werden. Dabei wird ein maximaler Cross Track Error festgelegt, der nicht überschritten werden darf. Durch geschickte Wahl des Wegepunktes und der Alarmschwelle kann damit ein Alarm beim Verlassen eines engen Fahrwassers erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ankeralarm====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankeralarm bezieht sich wieder auf einen speziellen Wegepunkt. Bei der Aktivierung des Alarmes wird die aktuelle Position als Wegepunkt gespeichert. Dann kann eingestellt werden, ab welcher Entfernung zum Ankerpunkt ein Alarm erzeugt werden soll. Dieser Alarm funktioniert somit genau gegensätzlich zum Alarm beim Erreichen eines Wegepunktes. Er wird ausgelöst, wenn man weiter als die definierte Entfernung vom Wegepunkt entfernt ist. Hierfür kann man sich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten denken: Zum einen kann der Alarm an der Stelle wo der Anker liegt aktiviert werden und dann die Alarmschwelle auf einen Wert größer der Kettenlänge gesetzt werden. So schlägt der Alarm dann an, wenn der Anker slippt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Alarm erst dann zu aktivieren, wenn das Boot an der gewünschten Position liegt und das Ankermanöver beendet ist. Damit kann der Alarm auch aktiv werden, wenn das Boot schwoit, aber an der Ankerstelle nicht der ganze Schwojkreis genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Routen &amp;lt;br/&amp;gt;Route==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenplotter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tips und Kniffe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicheres Einlaufen in Buchten oder an Küste entlang mit schwierigen Tiefenverhältnissen:&lt;br /&gt;
WP auf der Karte in ungefährer Zielrichtung voraus so wählen, das eine Peilung vom WP an der unkritischen Tiefenlinie schrammt. Peilung im Cockpit notieren und den WP ins GPS.&lt;br /&gt;
Dann hat man beim Einlaufen immer die Grenzpeilung aktuell vor Augen, die nicht überschritten werden sollte.&lt;br /&gt;
In einer Bucht geht das auch mit 2 Peilungen, als Vau :-)&lt;br /&gt;
Es steht und fällt mit der geschickten Wahl des WP, der auch entfernter oder z.B. an Land liegen kann&lt;br /&gt;
Und es geht nicht immer ;-)&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Elektronische Navigation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=GPS_/_praktische_Anwendung&amp;diff=17687</id>
		<title>GPS / praktische Anwendung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=GPS_/_praktische_Anwendung&amp;diff=17687"/>
		<updated>2009-10-27T11:53:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationGPS}}&lt;br /&gt;
==Positionsermittlung &amp;lt;br/&amp;gt;LAT (&#039;&#039;Latitude&#039;&#039;) und LON (&#039;&#039;Longitude&#039;&#039;)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlegende Funktionalität von GPS sollte klar sein. Jedes noch so einfache Gerät ermittelt aus den Abständen zu den Satelliten eine Position auf der Erdoberfläche, mit der dann gearbeitet werden kann. Diese Position kann in die Karte eingetragen werden, wo dann wie bereits aus der terrestrischen Navigation bekannt navigiert werden kann. Beim Übertragen sollte unbedingt darauf geachtet werden, ob die vom GPS ermittelte Position ggf. in ein anderes Koordinaten-Bezugssystem umgerechnet werden soll. GPS arbeitet im WGS84-System &#039;&#039;(World Geodatic System 1984&#039;&#039;). Ältere deutsche Karten zum Beispiel im ED (&#039;&#039;European Datum&#039;&#039;). Auch sollte man sich vor dem Arbeiten mit dem GPS-Empfänger über die möglichen [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] im klaren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelesen werden die Koordinaten nach Länge (&#039;&#039;&#039;LON&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Longitude&#039;&#039;) und Breite (&#039;&#039;&#039;LAT&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Latitude&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich die vom GPS abgelesenen und in die Karte übertragenen Koordinaten besonders zu kennzeichnen. So ist es üblich, GPS-Orte mit O&amp;lt;sub&amp;gt;GPS&amp;lt;/sub&amp;gt; anstatt mit O&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; zu beschriften. Dieses ermöglicht eine bessere Einschätzung der Genauigkeit der Ortsangabe in der Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schnelle und einfache Alternative zum Übertragen von Phi und Lambda:&lt;br /&gt;
Gebe die &amp;quot;Position&amp;quot; der Kompassrose in Deiner Seekarte als Waypoint ein. Dann mußt Du nicht umständlich Länge und Breite in Zirkel und Dreiecke nehmen und bei Hack 23x parallel verschieben, wennn Du die Positionsangaben vom GPS auf Deine Seekarte übertragen willst. Sondern Du liest im GPS die Peilung und den Abstand zur Kompassrose Deiner aktuellen Karte ab und kannst damit ganz einfach mit Dreieck (oder Landrattenlineal)und Zirkel unmittelbar von der Kompassrose in der Karte Deinen Standort abtragen. (Achtung Gegenpeilung ;-) (Der ist nicht von mir, der ist von H. Schneider, dem Segel- und RYA Funkscheinlehrer) --CDR 22:42, 21. Jul. 2009 (CEST) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrt über Grund und Kurs über Grund &amp;lt;br/&amp;gt;SOG (&#039;&#039;Speed Over Ground&#039;&#039;), COG (&#039;&#039;Course Over Ground&#039;&#039;) und Track==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der stetig entstehenden Folge der Wegepunkte kann das Gerät noch weitere Informationen errechnen. Vor allem sind das die Fahrt über Grund (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Speed Over Ground&#039;&#039;) und der Kurs über Grund (&#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Course Over Ground&#039;&#039;). Da diese Informationen aus einer Folge vorangegangener Wegepunkte ermittelt werden, kommt der Anzahl der Punkte, über die gemittelt wird, eine besondere Bedeutung zu: Mittelt das Gerät nur über wenige Punkte, so kommt es durch die ständig auftretenden Fehler von wenigen Metern in der Positionsbestimmung zu plötzlichen großen Änderungen in der Geschwindigkeits- und Kursanzeige. Mittelt das Gerät über sehr viele Punkte, so bekommt man Geschwindigkeits- und Kursänderungen erst sehr spät und langsam mit. Je nach Anwendung muss hier ein Kompromiss zwischen den beiden Varianten gefunden werden. Wird die Anzeige zum Beispiel zum Steuern verwendet, so ist es eher sinnvoll, eine etwas lebhaftere Anzeige zu erhalten, bei der Navigation ist trägere Anzeige eher von Vorteil. Die meisten Geräte bieten die Möglichkeit, dieses nach Bedarf umzustellen. Hier hilft nur Ausprobieren, um die persönliche Vorliebe zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Information, die sich beinahe zwangsläufig aus der Verkettung der aufeinander folgenden Wegepunkte ergibt, ist der &#039;&#039;&#039;Track&#039;&#039;&#039;.  Der &#039;&#039;&#039;Track&#039;&#039;&#039; ist nichts anderes, als eben diese ermittelten Wegepunkte, die gespeichert werden, so dass später der zurückgelegte Weg auf dem Bildschirm dargestellt werden kann. Da durch die häufige Positionsermittlung (mehrere Male in der Sekunde) recht viele Daten anfallen, kann auch hier bei den meisten Geräten gewählt werden, jeder wievielte Punkt gespeichert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegepunkte &amp;lt;br/&amp;gt;WPT (&#039;&#039;Waypoint&#039;&#039;)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verfügen aktuelle GPS-Geräte über weit mehr Funktionalität, als die reine Ortsbestimmung. Grundlage für nahezu alle weiteren Funktionalitäten bilden die Wegepunkte. Ein Wegepunkt ist nicht anderes als ein bestimmter Ort, dessem Position zuvor ermittelt und dann in das GPS-Geräte übertragen wurde. Das GPS-Gerät unterstützt einen dann bei der Ansteuerung eines gewählten Wegepunktes, indem es ständig Peilung und Abstand zu dem gewählten Wegepunkt anzeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erstellen von Wegepunkten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegepunkte können auf vielerlei Arten entstehen:&lt;br /&gt;
* Speichern der aktuellen Position für die spätere Verwendung als Wegepunkt.&lt;br /&gt;
* Ermitteln der Koordinaten eines gewünschten Wegepunktes aus der Seekarte.&lt;br /&gt;
* Übertragung aus einer extra zu diesem Zweck herausgebenden Wegepunktesammlung (Heft oder Software - häufig ergänzend zu Kartensätzen oder Revierführern erhältlich, die dann Bezug auf diese Wegepunktesammlung nehmen)&lt;br /&gt;
* Ermitteln aus anderer nautischer Literatur (Leuchtfeuerverzeichnis, Hafenführer, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man auf eine der oben beschriebenen Art und Weisen einen Wegepunkt bestimmt, so kann der gemäß der Bedienungsanleitung des Gerätes in den Speicher des Gerätes programmiert werden. Bei älteren Geräten kann es noch vorkommen, dass die Wegepunkte nur an durchnummerierten Speicherpositionen gespeichert werden können, so dass parallel eine Liste mit der Beschreibung der Wegepunkte geführt werden muss. Neuere Geräte ermöglichen - im gewissen Rahmen - die Vergabe freier Namen für die Wegepunkte, so dass diese einfacher zu identifizieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Übertragung der Wegepunkte in das Gerät sollte mit besonderer Sorgfalt vorgegangen werden, da im späteren Einsatz nur selten eine Überprüfung stattfindet, ob der gewählte Wegepunkt plausibel ist. Besonders beliebt sind hierbei Zahlendreher, Vertauschung von Nord und Süd, bzw. West und Ost oder aber von Länge und Breite, sowie Ablesefehler. Auch hier ist es sinnvoll, sich schon vorher die möglichen Fehler bewusst zu machen. Aus diesem Anlass sei auch hier noch einmal auf das Kapitel [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ansteuern eines Wegepunktes &amp;lt;br/&amp;gt;BRG (&#039;&#039;Bearing&#039;&#039;), DTW (&#039;&#039;Distance Towards Waypoint&#039;&#039;), DIST (&#039;&#039;Distance&#039;&#039;) und RNG (&#039;&#039;Range&#039;&#039;)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps brg rng.png|thumb|right|263px|Darstellung von Peilung (BRG) und Distanz (RNG) des Wegepunktes]]&lt;br /&gt;
Hat man einen Wegepunkt einmal in das GPS-Gerät übernommen, so kann mit diesem Wegepunkt navigiert werden. Dazu wird der gewünschte Wegepunkt in dem Gerät ausgewählt und fortan zeigt das GPS-Gerät sowohl die Peilung (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Bearing&#039;&#039;) von dem aktuellen Ort auf den Wegepunkt, sowie die Entfernung (&#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Distance Toward Waypoint&#039;&#039;) zu diesem an. Für die Entfernung sind je nach Hersteller auch die Bezeichnungen &#039;&#039;&#039;DIST&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Distance&#039;&#039;) und &#039;&#039;&#039;RNG&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Range&#039;&#039;) üblich. Es ist zu Bedenken, dass die Peilung (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;) natürlich eine rechtweisende Peilung ist, so dass für den Kurs, den der Steuermann zu steuern hat, noch Beschickungen für Wind, Strom, Ablenkung und Missweisung anzubringen sind. Eine andere Möglichkeit ist, nach dem Kurs über Grund (&#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039;) zu steuern, den das GPS-Gerät ermittelt. Leider ist die Anzeige aus den oben beschriebenen Gründen sehr träge, so dass hier Einiges an Erfahrung nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Kombination von &#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;, dem Startpunkt und der aktuellen Zeit lassen sich noch einige andere Informationen gewinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die seitliche Ablage vom Kurs &amp;lt;br/&amp;gt;XTE (&#039;&#039;Cross Track Error&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps xte.png|thumb|left|300px|Darstellung des Cross Track Errors (XTE)]]&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Aktivierung des Wegepunktes wird im GPS-Gerät eine Linie vom Ausgangspunkt zum Wegepunkt gezogen. Diese Line wird bis zum Erreichen des Wegepunktes gepeichert. Kommt man während der Fahrt zu dem Wegepunkt von dieser Linie ab, so wird diese seitliche Ablage als &#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Cross Track Error&#039;&#039;) angezeigt. Der Cross Track Error (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) wird ermittelt, indem von dem aktuellen Standort das Lot auf die gepeicherte Ideallinie gefällt wird. Der Cross Track Error (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) ist die Länge und Richtung dieses Lotes (z.B.: 0,5 sm Steuerbord oder 1.2 sm Backbord). Mit dieser Information lässt sich vermeiden, eine Hundekurve zu fahren. Weitere Anwendungsmöglichkeiten werden weiter unter erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die gutgemachte Geschwindigkeit &amp;lt;br/&amp;gt;VMG (&#039;&#039;Velocity Made Good&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps vmg.png|thumb|right|210px|Darstellung der gutgemachten Geschwindigkeit (VMG)]]&lt;br /&gt;
Oftmals - besonders bei Segelbooten - ist es nicht möglich, direkt in die Richtung des Wegepunktes zu fahren. In diesem Fall ist die vom Gerät ermittelte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039; ) nicht mit der Geschwindigkeit gleich zu setzen, mit der man sich dem Wegepunkt nähert. Das GPS-Gerät ermittelt zu diesem Zweck die in Richtung des Wegepunktes gutgemachte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Velocity Made Good&#039;&#039;). Diese Geschwindigkeit ist der vektorielle Anteil der Bootsgeschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;) in Richtung des Wegepunktes. Beim  Aufkreuzen in Richtung eines Wegepunktes ist es daher wichtig, nicht die Bootsgeschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;) zu maximieren, sondern die gutgemachte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: In vernetzten Navigationssystemen wird gelegentlich auch eine &#039;&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039;&#039; angezeigt, die unabhängig von einem GPS-Gerät oder einer aktiven Wegpunktnavigation funktioniert. Dieser Wert basiert dann auf der elektronischen Messung von Windeinfallswinkel und Fahrt durchs Wasser und beschreibt die Geschwindigkeit, die man in Windrichtung gegen oder mit dem Wind fährt. Der Wert kann hilfreich sein, um optmiert gegenan oder vorm Wind zu kreuzen, ist aber völlig unabhängig von GPS und Wegpunkten und basiert nur auf den Werten von Windmesser und Logge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zeit bis zum Wegepunkt und die geschätzte Ankunftszeit&amp;lt;br/&amp;gt;TTG (&#039;&#039;Time To Go&#039;&#039;) und ETA (&#039;&#039;Estimated Time of Arrival&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der geschätzten Zeit bis zum Wegepunkt verrechnet das Gerät die aktuelle Geschwindigkeit in Richtung des Wegepunktes (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Velocity Made Goog&#039;&#039;) mit der Entfernung zum Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;) und erhält so die Zeit bis zum Erreichen des Wegepunktes (&#039;&#039;&#039;TTG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Time To Go&#039;&#039;). Da das GPS auch über die aktuelle Uhrzeit verfügt, kann damit dann auch noch die vermutete Ankunftszeit (&#039;&#039;&#039;ETA&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Estimated Time of Arrival&#039;&#039;) berechnet werden. Dieses funktioniert natürlich nur dann besonders gut, wenn über die ganze Strecke mit gleichbleibender Geschwindigkeit gefahren wird. Ist das nicht der Fall, versuchen die Geräte über längere Zeit zu mitteln, so dass die Aussage über &#039;&#039;&#039;TTG&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;ETA&#039;&#039;&#039; mit zunehmender zurückgelegter Strecke meist genauer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fehlerquellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die möglichen [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] von GPS sind schon an anderer Stelle beschrieben. Hier sollen aber dennoch einmal kurz die häufigsten Probleme angesprochen werden. Zum einen sollte man beim Übertragen der Wegepunkte größte Sorgfalt walten lassen. Man ist stets versucht, bereits bestehende Wegepunkte als korrekt anzunehmen. Bevor diese nun angesteuert werden, sollte man folgende Punkte überprüfen:&lt;br /&gt;
;Ist der Wegepunkt korrekt?: Dieses sollte noch einmal in der Karte verifizert werden. Zahlendreher und Fehlablesungen können so schnell entdeckt werden.&lt;br /&gt;
;Ist der Wegepunkt ansteuerbar?: Ist der Weg von der aktuellen Position zum Wegepunkt frei von Hindernissen?&lt;br /&gt;
;Welche Hindernisse sind in der Nähe der geplanten Stecke?: Alle Hindernisse entlang der Strecke überprüfen, ab wann sie zu einer Gefahr für das Schiff werden können (kreuzende Fahrwasser, Untiefen in der Nähe der geplanten Kurslinie, usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der Ansteuerung sollte man seine Position stetig überprüfen und hinterfragen. Wichtig ist dabei vor allem die Überprüfung, wie weit man vom Kurs abgekommen ist. Der Navigator sollte stets Orte in die Karte eintragen, so kann er eine Hundekurve leichter erkennen. Der Steuermann sollte misstrauisch werden, wenn die Peilung auf den Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;), bzw. die Abweichung vom Idealkurs (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) sich ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Person über Bord &amp;lt;br/&amp;gt;POB (&#039;&#039;Person Over Bord&#039;&#039;), alt: MOB (&#039;&#039;Man Over Board&#039;&#039;)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wegepunkt &#039;&#039;&#039;POB&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Person Over Board&#039;&#039;) - in den meisten Fallen, wie auch in diesem Artikel, noch als &#039;&#039;&#039;MOB&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Man Over Board&#039;&#039;) bezeichnet - ist ein besonderer Wegepunkt für den Notfall. Nahezu alle für den Wassersport vorgesehen Geräte besitzen die Möglichkeit, im Seenotfall, wenn eine Person über Bord gefallen ist, die Position zu speichern und diese sofort als Wegepunkt zu übernehmen. Gib es eine MOB-Taste, so ist diese so lange zu drücken, bis das Gerät im MOB-Modus gelangt. Viele Geräte verfügen allerdings dafür nicht über eine eigene Taste, so dass die Funktion auf anderem Wege aktiviert werden muss. Leider ist die Bedienung der Geräte zu unterschiedlich, als das hier eine Erklärung dafür gegeben werden kann. Der Skipper sollte sich immer vor Beginn des Törns erkundigen, wie im Notfall diese Funktionalität aktiviert wird und dieses den Mannschaftsmitgliedern bei der [[Sicherheitseinweisung]] mitteilen. Unter Umständen kann es sinnvoll sein einen Zettel mit der Erklärung am Gerät zu befestigen, damit im Notfall schnell reagiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der MOB-Modus erst einmal aktiviert, zeigt das Gerät jederzeit die Peilung, sowie die Entfernung, zu dem Punkt an, an dem der MOB-Modus aktiviert wurde. Der MOB-Modus wird gesondert auf dem Bildschirm gekennzeichnet. Meist durch ein kleines Strichmännchen in der Mitte des Bildschirmes mit hoch gehobenen, winkenden Armen. Auf diese Person zeigt dann eine Linie in der Richtung der Peilung. Wichtig dabei ist es, dass man sich bewusst sein muss, dass &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; Peilung und Entfernung auf die Person über Bord angegeben ist, sondern die Position und die Peilung auf den Punkt, an dem die MOB-Funktion aktiviert wurde. Je nach der Zeitdauer bis zur Aktivierung des MOB-Modus kann sich die Yacht schon eine Strecke von der Person entfernt haben. Ausserdem wird die Person durch Wind und Strom abgetrieben, so dass sich sich nicht mehr an der Stelle befinden wird, wo sie über Bord gegangen ist. Deshalb ist es trotzdem, auch mit der Hilfe des GPS-Gerätes, unabdingbar, die über Bord gefallene Person schnell mit Rettungsbojen und ähnlichem zu markieren und unter allen Umständen im Auge zu behalten. Einen Kopf im Wasser bei schwerer See kann man schon bei Entfernungen, wie als Fehlerbereich des GPS vorkommen, nicht mehr erkennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alarme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GPS-Geräte bieten die Möglichkeit verschiedene Alarme zu Programmieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Erreichen eines Wegepunktes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sich leicht vorstellen, kann ist es meistens nicht das Ziel, einen Wegepunkt direkt zu erreichen. Häufig ist der Wegepunkt eine Tonne (z.B. eine Ansteuerungstonne) oder eine andere markante Marke. Würde das Boot exakt zum Wegepunkt gesteuert werden, so wäre eine Kollision die Folge. Dies lässt sich zum einen durch kontinuierliches Ausguck Halten vermeiden, zum anderen hilft natürlich auch hier das GPS-Gerät: Es lässt sich ein Annäherungsalarm programmieren. Dabei wird eingestellt, ab welcher Entfernung zum Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;DIST&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;RNG&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;) das Gerät alarmieren soll, was in den meisten Fällen sowohl über piepen, als auch über ein optisches Signal auf dem Display geschieht. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, für einen Alarm beim Erreichen eines Wegepunktes, die aber nur in Verbindung mit programmierten Routen funktioniert. Daher wird dieser Alarm erst später beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zu große Abweichung von der Ideallinie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann ein Alarm auf die seitliche Ablage von der Ideallinie (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) gesetzt werden. Dabei wird ein maximaler Cross Track Error festgelegt, der nicht überschritten werden darf. Durch geschickte Wahl des Wegepunktes und der Alarmschwelle kann damit ein Alarm beim Verlassen eines engen Fahrwassers erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ankeralarm====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankeralarm bezieht sich wieder auf einen speziellen Wegepunkt. Bei der Aktivierung des Alarmes wird die aktuelle Position als Wegepunkt gespeichert. Dann kann eingestellt werden, ab welcher Entfernung zum Ankerpunkt ein Alarm erzeugt werden soll. Dieser Alarm funktioniert somit genau gegensätzlich zum Alarm beim Erreichen eines Wegepunktes. Er wird ausgelöst, wenn man weiter als die definierte Entfernung vom Wegepunkt entfernt ist. Hierfür kann man sich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten denken: Zum einen kann der Alarm an der Stelle wo der Anker liegt aktiviert werden und dann die Alarmschwelle auf einen Wert größer der Kettenlänge gesetzt werden. So schlägt der Alarm dann an, wenn der Anker slippt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Alarm erst dann zu aktivieren, wenn das Boot an der gewünschten Position liegt und das Ankermanöver beendet ist. Damit kann der Alarm auch aktiv werden, wenn das Boot schwoit, aber an der Ankerstelle nicht der ganze Schwojkreis genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Routen &amp;lt;br/&amp;gt;Route==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenplotter==&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Elektronische Navigation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=GPS_/_praktische_Anwendung&amp;diff=17686</id>
		<title>GPS / praktische Anwendung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=GPS_/_praktische_Anwendung&amp;diff=17686"/>
		<updated>2009-10-27T08:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Tip zum einfachen Übertrag der Pos in die Karte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationGPS}}&lt;br /&gt;
==Positionsermittlung &amp;lt;br/&amp;gt;LAT (&#039;&#039;Latitude&#039;&#039;) und LON (&#039;&#039;Longitude&#039;&#039;)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlegende Funktionalität von GPS sollte klar sein. Jedes noch so einfache Gerät ermittelt aus den Abständen zu den Satelliten eine Position auf der Erdoberfläche, mit der dann gearbeitet werden kann. Diese Position kann in die Karte eingetragen werden, wo dann wie bereits aus der terrestrischen Navigation bekannt navigiert werden kann. Beim Übertragen sollte unbedingt darauf geachtet werden, ob die vom GPS ermittelte Position ggf. in ein anderes Koordinaten-Bezugssystem umgerechnet werden soll. GPS arbeitet im WGS84-System &#039;&#039;(World Geodatic System 1984&#039;&#039;). Ältere deutsche Karten zum Beispiel im ED (&#039;&#039;European Datum&#039;&#039;). Auch sollte man sich vor dem Arbeiten mit dem GPS-Empfänger über die möglichen [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] im klaren sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgelesen werden die Koordinaten nach Länge (&#039;&#039;&#039;LON&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Longitude&#039;&#039;) und Breite (&#039;&#039;&#039;LAT&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Latitude&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich die vom GPS abgelesenen und in die Karte übertragenen Koordinaten besonders zu kennzeichnen. So ist es üblich, GPS-Orte mit O&amp;lt;sub&amp;gt;GPS&amp;lt;/sub&amp;gt; anstatt mit O&amp;lt;sub&amp;gt;b&amp;lt;/sub&amp;gt; zu beschriften. Dieses ermöglicht eine bessere Einschätzung der Genauigkeit der Ortsangabe in der Karte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schnelle und einfache: Alternative zum Übertragen von Phi und Lambda:&lt;br /&gt;
Gebe die &amp;quot;Position&amp;quot; der Kompassrose in Deiner Seekarte als Waypoint ein. Dann mußt Du nicht umständlich Länge und Breite in Zirkel und Dreiecke nehmen und bei Hack 23x parallel verschieben, wennn Du die Positionsangaben vom GPS auf Deine Seekarte übertragen willst. Sondern Du liest im GPS die Peilung und den Abstand zur Kompassrose Deiner aktuellen Karte ab und kannst damit ganz einfach mit Dreieck (oder Landrattenlineal)und Zirkel unmittelbar von der Kompassrose in der Karte Deinen Standort abtragen. (Achtung Gegenpeilung ;-)(Der ist nicht von mir, der ist von H. Schneider, dem Segel- und RYA Funkscheinlehrer) --CDR 22:42, 21. Jul. 2009 (CEST) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fahrt über Grund und Kurs über Grund &amp;lt;br/&amp;gt;SOG (&#039;&#039;Speed Over Ground&#039;&#039;), COG (&#039;&#039;Course Over Ground&#039;&#039;) und Track==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der stetig entstehenden Folge der Wegepunkte kann das Gerät noch weitere Informationen errechnen. Vor allem sind das die Fahrt über Grund (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Speed Over Ground&#039;&#039;) und der Kurs über Grund (&#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Course Over Ground&#039;&#039;). Da diese Informationen aus einer Folge vorangegangener Wegepunkte ermittelt werden, kommt der Anzahl der Punkte, über die gemittelt wird, eine besondere Bedeutung zu: Mittelt das Gerät nur über wenige Punkte, so kommt es durch die ständig auftretenden Fehler von wenigen Metern in der Positionsbestimmung zu plötzlichen großen Änderungen in der Geschwindigkeits- und Kursanzeige. Mittelt das Gerät über sehr viele Punkte, so bekommt man Geschwindigkeits- und Kursänderungen erst sehr spät und langsam mit. Je nach Anwendung muss hier ein Kompromiss zwischen den beiden Varianten gefunden werden. Wird die Anzeige zum Beispiel zum Steuern verwendet, so ist es eher sinnvoll, eine etwas lebhaftere Anzeige zu erhalten, bei der Navigation ist trägere Anzeige eher von Vorteil. Die meisten Geräte bieten die Möglichkeit, dieses nach Bedarf umzustellen. Hier hilft nur Ausprobieren, um die persönliche Vorliebe zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Information, die sich beinahe zwangsläufig aus der Verkettung der aufeinander folgenden Wegepunkte ergibt, ist der &#039;&#039;&#039;Track&#039;&#039;&#039;.  Der &#039;&#039;&#039;Track&#039;&#039;&#039; ist nichts anderes, als eben diese ermittelten Wegepunkte, die gespeichert werden, so dass später der zurückgelegte Weg auf dem Bildschirm dargestellt werden kann. Da durch die häufige Positionsermittlung (mehrere Male in der Sekunde) recht viele Daten anfallen, kann auch hier bei den meisten Geräten gewählt werden, jeder wievielte Punkt gespeichert werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wegepunkte &amp;lt;br/&amp;gt;WPT (&#039;&#039;Waypoint&#039;&#039;)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verfügen aktuelle GPS-Geräte über weit mehr Funktionalität, als die reine Ortsbestimmung. Grundlage für nahezu alle weiteren Funktionalitäten bilden die Wegepunkte. Ein Wegepunkt ist nicht anderes als ein bestimmter Ort, dessem Position zuvor ermittelt und dann in das GPS-Geräte übertragen wurde. Das GPS-Gerät unterstützt einen dann bei der Ansteuerung eines gewählten Wegepunktes, indem es ständig Peilung und Abstand zu dem gewählten Wegepunkt anzeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Erstellen von Wegepunkten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegepunkte können auf vielerlei Arten entstehen:&lt;br /&gt;
* Speichern der aktuellen Position für die spätere Verwendung als Wegepunkt.&lt;br /&gt;
* Ermitteln der Koordinaten eines gewünschten Wegepunktes aus der Seekarte.&lt;br /&gt;
* Übertragung aus einer extra zu diesem Zweck herausgebenden Wegepunktesammlung (Heft oder Software - häufig ergänzend zu Kartensätzen oder Revierführern erhältlich, die dann Bezug auf diese Wegepunktesammlung nehmen)&lt;br /&gt;
* Ermitteln aus anderer nautischer Literatur (Leuchtfeuerverzeichnis, Hafenführer, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man auf eine der oben beschriebenen Art und Weisen einen Wegepunkt bestimmt, so kann der gemäß der Bedienungsanleitung des Gerätes in den Speicher des Gerätes programmiert werden. Bei älteren Geräten kann es noch vorkommen, dass die Wegepunkte nur an durchnummerierten Speicherpositionen gespeichert werden können, so dass parallel eine Liste mit der Beschreibung der Wegepunkte geführt werden muss. Neuere Geräte ermöglichen - im gewissen Rahmen - die Vergabe freier Namen für die Wegepunkte, so dass diese einfacher zu identifizieren sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Übertragung der Wegepunkte in das Gerät sollte mit besonderer Sorgfalt vorgegangen werden, da im späteren Einsatz nur selten eine Überprüfung stattfindet, ob der gewählte Wegepunkt plausibel ist. Besonders beliebt sind hierbei Zahlendreher, Vertauschung von Nord und Süd, bzw. West und Ost oder aber von Länge und Breite, sowie Ablesefehler. Auch hier ist es sinnvoll, sich schon vorher die möglichen Fehler bewusst zu machen. Aus diesem Anlass sei auch hier noch einmal auf das Kapitel [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ansteuern eines Wegepunktes &amp;lt;br/&amp;gt;BRG (&#039;&#039;Bearing&#039;&#039;), DTW (&#039;&#039;Distance Towards Waypoint&#039;&#039;), DIST (&#039;&#039;Distance&#039;&#039;) und RNG (&#039;&#039;Range&#039;&#039;)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps brg rng.png|thumb|right|263px|Darstellung von Peilung (BRG) und Distanz (RNG) des Wegepunktes]]&lt;br /&gt;
Hat man einen Wegepunkt einmal in das GPS-Gerät übernommen, so kann mit diesem Wegepunkt navigiert werden. Dazu wird der gewünschte Wegepunkt in dem Gerät ausgewählt und fortan zeigt das GPS-Gerät sowohl die Peilung (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Bearing&#039;&#039;) von dem aktuellen Ort auf den Wegepunkt, sowie die Entfernung (&#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Distance Toward Waypoint&#039;&#039;) zu diesem an. Für die Entfernung sind je nach Hersteller auch die Bezeichnungen &#039;&#039;&#039;DIST&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Distance&#039;&#039;) und &#039;&#039;&#039;RNG&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Range&#039;&#039;) üblich. Es ist zu Bedenken, dass die Peilung (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;) natürlich eine rechtweisende Peilung ist, so dass für den Kurs, den der Steuermann zu steuern hat, noch Beschickungen für Wind, Strom, Ablenkung und Missweisung anzubringen sind. Eine andere Möglichkeit ist, nach dem Kurs über Grund (&#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039;) zu steuern, den das GPS-Gerät ermittelt. Leider ist die Anzeige aus den oben beschriebenen Gründen sehr träge, so dass hier Einiges an Erfahrung nötig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Kombination von &#039;&#039;&#039;COG&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;, dem Startpunkt und der aktuellen Zeit lassen sich noch einige andere Informationen gewinnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die seitliche Ablage vom Kurs &amp;lt;br/&amp;gt;XTE (&#039;&#039;Cross Track Error&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps xte.png|thumb|left|300px|Darstellung des Cross Track Errors (XTE)]]&lt;br /&gt;
Zum Zeitpunkt der Aktivierung des Wegepunktes wird im GPS-Gerät eine Linie vom Ausgangspunkt zum Wegepunkt gezogen. Diese Line wird bis zum Erreichen des Wegepunktes gepeichert. Kommt man während der Fahrt zu dem Wegepunkt von dieser Linie ab, so wird diese seitliche Ablage als &#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Cross Track Error&#039;&#039;) angezeigt. Der Cross Track Error (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) wird ermittelt, indem von dem aktuellen Standort das Lot auf die gepeicherte Ideallinie gefällt wird. Der Cross Track Error (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) ist die Länge und Richtung dieses Lotes (z.B.: 0,5 sm Steuerbord oder 1.2 sm Backbord). Mit dieser Information lässt sich vermeiden, eine Hundekurve zu fahren. Weitere Anwendungsmöglichkeiten werden weiter unter erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Die gutgemachte Geschwindigkeit &amp;lt;br/&amp;gt;VMG (&#039;&#039;Velocity Made Good&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Gps vmg.png|thumb|right|210px|Darstellung der gutgemachten Geschwindigkeit (VMG)]]&lt;br /&gt;
Oftmals - besonders bei Segelbooten - ist es nicht möglich, direkt in die Richtung des Wegepunktes zu fahren. In diesem Fall ist die vom Gerät ermittelte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039; ) nicht mit der Geschwindigkeit gleich zu setzen, mit der man sich dem Wegepunkt nähert. Das GPS-Gerät ermittelt zu diesem Zweck die in Richtung des Wegepunktes gutgemachte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Velocity Made Good&#039;&#039;). Diese Geschwindigkeit ist der vektorielle Anteil der Bootsgeschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;) in Richtung des Wegepunktes. Beim  Aufkreuzen in Richtung eines Wegepunktes ist es daher wichtig, nicht die Bootsgeschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;SOG&#039;&#039;&#039;) zu maximieren, sondern die gutgemachte Geschwindigkeit (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: In vernetzten Navigationssystemen wird gelegentlich auch eine &#039;&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039;&#039; angezeigt, die unabhängig von einem GPS-Gerät oder einer aktiven Wegpunktnavigation funktioniert. Dieser Wert basiert dann auf der elektronischen Messung von Windeinfallswinkel und Fahrt durchs Wasser und beschreibt die Geschwindigkeit, die man in Windrichtung gegen oder mit dem Wind fährt. Der Wert kann hilfreich sein, um optmiert gegenan oder vorm Wind zu kreuzen, ist aber völlig unabhängig von GPS und Wegpunkten und basiert nur auf den Werten von Windmesser und Logge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zeit bis zum Wegepunkt und die geschätzte Ankunftszeit&amp;lt;br/&amp;gt;TTG (&#039;&#039;Time To Go&#039;&#039;) und ETA (&#039;&#039;Estimated Time of Arrival&#039;&#039;)====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Berechnung der geschätzten Zeit bis zum Wegepunkt verrechnet das Gerät die aktuelle Geschwindigkeit in Richtung des Wegepunktes (&#039;&#039;&#039;VMG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Velocity Made Goog&#039;&#039;) mit der Entfernung zum Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;) und erhält so die Zeit bis zum Erreichen des Wegepunktes (&#039;&#039;&#039;TTG&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Time To Go&#039;&#039;). Da das GPS auch über die aktuelle Uhrzeit verfügt, kann damit dann auch noch die vermutete Ankunftszeit (&#039;&#039;&#039;ETA&#039;&#039;&#039; - &#039;&#039;Estimated Time of Arrival&#039;&#039;) berechnet werden. Dieses funktioniert natürlich nur dann besonders gut, wenn über die ganze Strecke mit gleichbleibender Geschwindigkeit gefahren wird. Ist das nicht der Fall, versuchen die Geräte über längere Zeit zu mitteln, so dass die Aussage über &#039;&#039;&#039;TTG&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;ETA&#039;&#039;&#039; mit zunehmender zurückgelegter Strecke meist genauer werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fehlerquellen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die möglichen [[GPS - Fehlerquellen|Fehlerquellen]] von GPS sind schon an anderer Stelle beschrieben. Hier sollen aber dennoch einmal kurz die häufigsten Probleme angesprochen werden. Zum einen sollte man beim Übertragen der Wegepunkte größte Sorgfalt walten lassen. Man ist stets versucht, bereits bestehende Wegepunkte als korrekt anzunehmen. Bevor diese nun angesteuert werden, sollte man folgende Punkte überprüfen:&lt;br /&gt;
;Ist der Wegepunkt korrekt?: Dieses sollte noch einmal in der Karte verifizert werden. Zahlendreher und Fehlablesungen können so schnell entdeckt werden.&lt;br /&gt;
;Ist der Wegepunkt ansteuerbar?: Ist der Weg von der aktuellen Position zum Wegepunkt frei von Hindernissen?&lt;br /&gt;
;Welche Hindernisse sind in der Nähe der geplanten Stecke?: Alle Hindernisse entlang der Strecke überprüfen, ab wann sie zu einer Gefahr für das Schiff werden können (kreuzende Fahrwasser, Untiefen in der Nähe der geplanten Kurslinie, usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während der Ansteuerung sollte man seine Position stetig überprüfen und hinterfragen. Wichtig ist dabei vor allem die Überprüfung, wie weit man vom Kurs abgekommen ist. Der Navigator sollte stets Orte in die Karte eintragen, so kann er eine Hundekurve leichter erkennen. Der Steuermann sollte misstrauisch werden, wenn die Peilung auf den Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;BRG&#039;&#039;&#039;), bzw. die Abweichung vom Idealkurs (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) sich ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Person über Bord &amp;lt;br/&amp;gt;POB (&#039;&#039;Person Over Bord&#039;&#039;), alt: MOB (&#039;&#039;Man Over Board&#039;&#039;)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wegepunkt &#039;&#039;&#039;POB&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Person Over Board&#039;&#039;) - in den meisten Fallen, wie auch in diesem Artikel, noch als &#039;&#039;&#039;MOB&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;Man Over Board&#039;&#039;) bezeichnet - ist ein besonderer Wegepunkt für den Notfall. Nahezu alle für den Wassersport vorgesehen Geräte besitzen die Möglichkeit, im Seenotfall, wenn eine Person über Bord gefallen ist, die Position zu speichern und diese sofort als Wegepunkt zu übernehmen. Gib es eine MOB-Taste, so ist diese so lange zu drücken, bis das Gerät im MOB-Modus gelangt. Viele Geräte verfügen allerdings dafür nicht über eine eigene Taste, so dass die Funktion auf anderem Wege aktiviert werden muss. Leider ist die Bedienung der Geräte zu unterschiedlich, als das hier eine Erklärung dafür gegeben werden kann. Der Skipper sollte sich immer vor Beginn des Törns erkundigen, wie im Notfall diese Funktionalität aktiviert wird und dieses den Mannschaftsmitgliedern bei der [[Sicherheitseinweisung]] mitteilen. Unter Umständen kann es sinnvoll sein einen Zettel mit der Erklärung am Gerät zu befestigen, damit im Notfall schnell reagiert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der MOB-Modus erst einmal aktiviert, zeigt das Gerät jederzeit die Peilung, sowie die Entfernung, zu dem Punkt an, an dem der MOB-Modus aktiviert wurde. Der MOB-Modus wird gesondert auf dem Bildschirm gekennzeichnet. Meist durch ein kleines Strichmännchen in der Mitte des Bildschirmes mit hoch gehobenen, winkenden Armen. Auf diese Person zeigt dann eine Linie in der Richtung der Peilung. Wichtig dabei ist es, dass man sich bewusst sein muss, dass &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; Peilung und Entfernung auf die Person über Bord angegeben ist, sondern die Position und die Peilung auf den Punkt, an dem die MOB-Funktion aktiviert wurde. Je nach der Zeitdauer bis zur Aktivierung des MOB-Modus kann sich die Yacht schon eine Strecke von der Person entfernt haben. Ausserdem wird die Person durch Wind und Strom abgetrieben, so dass sich sich nicht mehr an der Stelle befinden wird, wo sie über Bord gegangen ist. Deshalb ist es trotzdem, auch mit der Hilfe des GPS-Gerätes, unabdingbar, die über Bord gefallene Person schnell mit Rettungsbojen und ähnlichem zu markieren und unter allen Umständen im Auge zu behalten. Einen Kopf im Wasser bei schwerer See kann man schon bei Entfernungen, wie als Fehlerbereich des GPS vorkommen, nicht mehr erkennen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alarme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die GPS-Geräte bieten die Möglichkeit verschiedene Alarme zu Programmieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Das Erreichen eines Wegepunktes====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man sich leicht vorstellen, kann ist es meistens nicht das Ziel, einen Wegepunkt direkt zu erreichen. Häufig ist der Wegepunkt eine Tonne (z.B. eine Ansteuerungstonne) oder eine andere markante Marke. Würde das Boot exakt zum Wegepunkt gesteuert werden, so wäre eine Kollision die Folge. Dies lässt sich zum einen durch kontinuierliches Ausguck Halten vermeiden, zum anderen hilft natürlich auch hier das GPS-Gerät: Es lässt sich ein Annäherungsalarm programmieren. Dabei wird eingestellt, ab welcher Entfernung zum Wegepunkt (&#039;&#039;&#039;DIST&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;RNG&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;DTW&#039;&#039;&#039;) das Gerät alarmieren soll, was in den meisten Fällen sowohl über piepen, als auch über ein optisches Signal auf dem Display geschieht. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, für einen Alarm beim Erreichen eines Wegepunktes, die aber nur in Verbindung mit programmierten Routen funktioniert. Daher wird dieser Alarm erst später beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Zu große Abweichung von der Ideallinie====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann ein Alarm auf die seitliche Ablage von der Ideallinie (&#039;&#039;&#039;XTE&#039;&#039;&#039;) gesetzt werden. Dabei wird ein maximaler Cross Track Error festgelegt, der nicht überschritten werden darf. Durch geschickte Wahl des Wegepunktes und der Alarmschwelle kann damit ein Alarm beim Verlassen eines engen Fahrwassers erzeugt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ankeralarm====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankeralarm bezieht sich wieder auf einen speziellen Wegepunkt. Bei der Aktivierung des Alarmes wird die aktuelle Position als Wegepunkt gespeichert. Dann kann eingestellt werden, ab welcher Entfernung zum Ankerpunkt ein Alarm erzeugt werden soll. Dieser Alarm funktioniert somit genau gegensätzlich zum Alarm beim Erreichen eines Wegepunktes. Er wird ausgelöst, wenn man weiter als die definierte Entfernung vom Wegepunkt entfernt ist. Hierfür kann man sich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten denken: Zum einen kann der Alarm an der Stelle wo der Anker liegt aktiviert werden und dann die Alarmschwelle auf einen Wert größer der Kettenlänge gesetzt werden. So schlägt der Alarm dann an, wenn der Anker slippt. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Alarm erst dann zu aktivieren, wenn das Boot an der gewünschten Position liegt und das Ankermanöver beendet ist. Damit kann der Alarm auch aktiv werden, wenn das Boot schwoit, aber an der Ankerstelle nicht der ganze Schwojkreis genutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Routen &amp;lt;br/&amp;gt;Route==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kartenplotter==&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Elektronische Navigation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Breege&amp;diff=17684</id>
		<title>Breege</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Breege&amp;diff=17684"/>
		<updated>2009-10-26T15:38:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Erste Einträge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Keine Angst vor flachem Wasser!&lt;br /&gt;
So könnte ein Motto lauten für Breege.&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung durch die Boddengewässer ist nicht anspruchsvoll. Solange man strikt in den Fahrwassern bleibt. Ich habe schon erlebt, das Angler mit Wathosen direkt neben dem Tonnenstrich standen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WT im kleinen Hafenbecken (westlich der Pier)sind ausreichend. Aber die Liegeplätze, vor allem die östlichen, sind &amp;quot;anspruchsvoll&amp;quot; anzulaufen.&lt;br /&gt;
Wichtig: es liegen unscheinbare, kleine grüne Tonnen rundum. Man könnte sie auch für die Ankerbojen der Angelboote halten, die allerorten im Bodden zu sehen sind.&lt;br /&gt;
Man könnte.&lt;br /&gt;
Sollte man aber nicht! Auch sie sind STBD Fahrwasser&#039;&#039;tonnen&#039;&#039;, die man einlaufend tunlichst auch auf der grünen Seite lassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet alle Versorgungsmöglichkeiten einschließlich Bunkerstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breege selbst ist ein netter kleiner Touristenort. Die Gaststätte &amp;quot;zum alten Fischer&amp;quot; bietet gute Qualität.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Klintholm&amp;diff=17683</id>
		<title>Klintholm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Klintholm&amp;diff=17683"/>
		<updated>2009-10-26T15:12:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Ergänzung Stellnetze und Angebot im Hafen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Møn]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_57.2_N_012_28.0_E|54°57.2&#039;N 012°28.0&#039;E}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Klintholm.jpg|thumb|250px|right|Klintholm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebter Yachthafen an der Südostecke von [[Møn]] in einer Feriensiedlung gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen befindet sich in günstiger Lage als Absprunghafen für den Törn nach [[Bornholm]].&lt;br /&gt;
Der Hafen selbst ist gepflegt und bietet alles, was man an Versorgung so braucht. Auch ein kleiner Strand liegt direkt nebenan.&lt;br /&gt;
Nur die Nachsaison macht sich eher als &amp;quot;Nicht-Saison&amp;quot; bemerkbar:&lt;br /&gt;
Der Havnefoged ist gar nicht mehr am Ort, Strom und Wasser gibt es deshalb nur noch im Fischereihafen.&lt;br /&gt;
Die nach Herrn Werner ganzjährig geöffnete Sauna ist zu, ebenso die Duschen für die Yachties.&lt;br /&gt;
Lichtblick: Auf dem Werftgelände sind je eine Damen- und eine Herrendusche dauerhaft offen und kostenlos.&lt;br /&gt;
Allerdings ist außer dem Hafen sonst nicht viel geboten.&lt;br /&gt;
Wer zu den Kreidefelsen will, sollte sich auf eine mittlere Fahrradtour einstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
Achtung: Östlich der Hafeneinfahrt (Hjelm Bucht) befinden sich Stellnetze, die sehr weit (1,5 sm) ins Meer hinein ragen! Auch östlich stehen Stellnetze, sie gehen aber nicht so weit nach See. Gepeilt habe ich nicht, aber geschätzt sind es 5 oder 6 Kabel.&lt;br /&gt;
Eine Hafenansteuerung von Süden ist insbesondere bei Nacht geboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.anhinga.info/haefenklein/klintholm.html Bilder von Klintholm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Møn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=R%C3%B8dby&amp;diff=17676</id>
		<title>Rødby</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=R%C3%B8dby&amp;diff=17676"/>
		<updated>2009-10-25T14:00:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Gastliegeplätze&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Rodbyhavn,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigatorisch kein Problem.&lt;br /&gt;
Liegen eher schon. Im Nordhafen sind die bei NV und Herrn Werner ausgewiesenen Gastliegplätze &amp;quot;uminterpretiert&amp;quot; zu Gastliegeplätzen für die Arbeitsschiffe des Rodsandwindparks. Einen Platz zu finden war selbst jetzt in der Nachsaison (Mitte Oktober) schwierig. &lt;br /&gt;
Die wenigen Dalbenplätze im Westhafen sind vermutlich in der Saison meist belegt. &lt;br /&gt;
Trotzdem &amp;quot;hatte das was&amp;quot;, mittendrin in professionellem Betrieb festzumachen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Hesn%C3%A6s&amp;diff=17675</id>
		<title>Hesnæs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Hesn%C3%A6s&amp;diff=17675"/>
		<updated>2009-10-25T13:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Westliche Ostsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Falster]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_49.384_N_012_08.291_E|54°49.384&#039;N  012°08.291&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnuckeliger kleiner Hafen mit sehr gutem Schutz außer bei starkem Südwest, dann Schwell im ganzen Hafen. Bei der Ansteuerung sollte man dem Hafenhandbuch Glauben schenken: Es wimmelt von Stell- und Grundnetzen. Also: Kurs auf die Osttonne vor [[Hesnäs]], und dann stur Kurs 295 bis zu dem Tonnenpärchen vor der Einfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung dieses wirklich hyggeligen Hafens ist vor allem beim Eindrehen vor den Molenköpfen spannend wegen der durch Versandungen knappen WT östlich. Aber wer den Hafenkaptain über Handy anruft, bekommt eine freundliche Auskunft, wieviel Wasser &amp;quot;Du wohl hast&amp;quot;. Handynummer steht im Seijleren &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ganze Anlage hat noch den Flair früherer dänischer Häfen, wo Fischer und Segler einträchtig nebeneinander und im Päckchen lagen. Keine Spur von Marina oder so. In der Umgebung ausgedehnte, für Dänemark unübliche Buchenwälder und lange Sandstrände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordostmole und an den Stegen im Nordwesten macht man an Heckpfählen fest, wobei der Abstand der Pfähle zu den Stegen nur für etwa 30 Fuß ausreicht, an der Mole auch für große Schiffe. An der Mole hängen dicht beieinander alte Autoreifen, sodass man auch römisch-katholisch festmachen kann. Kräftige Eisenringe in der Mole. An der Südostmole liegt man längsseits, die Länge reicht für 4 - 5 Schiffe. Wir haben dort schon einen Katamaran längsseits gesehen, ohne dass der Verkehr gestört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südwestmole liegen Fischer, da kommt man kaum dazwischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Toiletten, gute Duschen, Müllentsorgung. Im Dorf ein kleiner Laden (täglich geöffnet), im Hafen selbst ein Fischverkauf von der Genossenschaft - erstklassig! Busverbindung nach [[Gedser]] und Vordingborg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westliche Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Falster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Hesn%C3%A6s&amp;diff=16737</id>
		<title>Diskussion:Hesnæs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Hesn%C3%A6s&amp;diff=16737"/>
		<updated>2009-07-21T20:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Ansteuerung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Ansteuerung dieses wirklich hyggeligen Hafens ist vor allem beim Eindrehen vor den Molenköpfen spannend wegen der durch Versandungen knappen WT östlich. Aber wer den Hafenkaptain über Handy anruft, bekommt eine freundliche Auskunft, wieviel Wasser &amp;quot;Du wohl hast&amp;quot;. Handynummer steht im Seijleren&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Elektronische_Navigation&amp;diff=16736</id>
		<title>Diskussion:Elektronische Navigation</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Elektronische_Navigation&amp;diff=16736"/>
		<updated>2009-07-21T20:42:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Neu: GPS Kniffe&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moinsen alle zusammen, sorry, war lange nicht &amp;quot;an Bord&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wie wäre es denn an dieser Stelle mit &#039;&#039;&#039;Kniffen zu GPS&#039;&#039;&#039; Navigation.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel in der Art: Gebe die &amp;quot;Position&amp;quot; der Kompassrose in Deiner Seekarte als Waypoint ein.&lt;br /&gt;
Dann mußt Du nicht umständlich Länge und Breite in Zirkel und Dreiecke nehmen und bei Hack 23x parallel verschieben, wennn Du die Positionsangaben vom GPS auf Deine Seekarte übertragen willst. Sondern Du liest im GPS die Peilung und den Abstand zur Kompassrose Deiner aktuellen Karte ab und kannst damit ganz einfach mit Dreieck (oder Landrattenlineal)und Zirkel unmittelbar von der Kompassrose in der Karte Deinen Standort abtragen. (Der ist nicht von mir, der ist von H. Schneider, dem Segel- und RYA Funkscheinlehrer)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:CDR|CDR]] 22:42, 21. Jul. 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Famoe&amp;diff=14813</id>
		<title>Famoe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Famoe&amp;diff=14813"/>
		<updated>2009-01-07T13:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: hat Famoe nach Femö verschoben: Schreibweise korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[Femö]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Fem%C3%B8&amp;diff=14812</id>
		<title>Femø</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Fem%C3%B8&amp;diff=14812"/>
		<updated>2009-01-07T13:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: hat Famoe nach Femö verschoben: Schreibweise korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Smålandsfarvandet]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]  &amp;gt; [[Sjælland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Ruhe liebt und das Idyll eines &amp;quot;Winzhafens&amp;quot; großen Marinas vorzieht, ist hier richtig.&lt;br /&gt;
Kobman an der Pier, Grillplatz und Strand um die Ecke, Duschen schlicht aber kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist bei Tag simpel. Was bei Herrn Werner im Handbuch steht, stimmt allerdings. Die Fähre zieht ohne Umstände rein oder raus. Ein paar Minuten abzuwarten kann daher sehr nervenschonend wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Molenköpfen sind an Bb ein paar wenige Boxen mit Dalben zu finden.&lt;br /&gt;
Auch die alte Mole taugt. Wassertiefe an der Ecke gut 2m; also auch mit einer gecharterten großen Giebelstädter machbar. Aber Achtung bei durch Wind verringerten Wassertiefen und Vorsicht beim Anlaufen. Die Wassertiefe ist nur auf dem direkten Weg zu Mole sicher; in Richtung Fähranleger ist es stark versandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Smålandsfarvandet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sjælland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sm%C3%A5landsfarvandet&amp;diff=14811</id>
		<title>Smålandsfarvandet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Sm%C3%A5landsfarvandet&amp;diff=14811"/>
		<updated>2009-01-07T13:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Schreibweise von Famö auf Femö korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Smålandsfarvandet]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Sjælland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Smålandsfarvandet&#039;&#039;&#039; ist das Gewässer zwischen den dänischen Insel [[Sjaelland]] (Seeland), [[Falster]] und [[Lolland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;55.029596&amp;quot; lon=&amp;quot;11.57959&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;9&amp;quot; width=&amp;quot;500&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot; controls=&amp;quot;large&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
55.018575, 11.903687, [[Vordingborg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häfen==&lt;br /&gt;
* [[Vordingborg]]&lt;br /&gt;
* [[Vejrö]]&lt;br /&gt;
* [[Femö]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sjælland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Smålandsfarvandet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sm%C3%A5landsfarvandet&amp;diff=14122</id>
		<title>Smålandsfarvandet</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Sm%C3%A5landsfarvandet&amp;diff=14122"/>
		<updated>2008-12-23T20:07:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Smalandsfahrwasser doppelt?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Smålandsfarvandet&#039;&#039;&#039; ist das Gewässer zwischen den dänischen Insel Sjaelland (Seeland), Falster und Lolland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Häfen==&lt;br /&gt;
* [[Vordingborg]]&lt;br /&gt;
* [[Vejrö]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Sjælland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Skippers,&lt;br /&gt;
es gibt auch einen Artikel zu Femoe -von mir ;-) der eigentlich auch unter Smalandsfarvandet steht, aber hier im Inhaltsverzeichnis nicht erscheint. Wie bekomme ich den hierhin? Oder ist das Smalandsvarvandet hier später und damit doppelt angelegt worden?&lt;br /&gt;
Ballyhoo&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Heiligenhafen&amp;diff=13428</id>
		<title>Heiligenhafen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Heiligenhafen&amp;diff=13428"/>
		<updated>2008-10-07T14:43:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Kieler Bucht]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Schleswig-Holstein]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_22.5_N_010_59.2_E|54°22.5&#039;N 010°59.2&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Heiligenhafen&#039;&#039;&#039; ist ein beliebter Urlaubsort am [[Fehmarnsund]] mit Handelshafen und einem großem Yachthafen mit ca. 1.000 Liegeplätzen. Der kommunale Yachthafen nördlich des Fischereihafens und ein vereinseigener Yachthafen südlich vor der Einfahrt zum Fischereihafen sind aufgrund ihrer geschützten Lage hinter dem sogenannten &amp;quot;Graswarder&amp;quot; (Vogelschutzgebiet) besonders interessant.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;54.375396&amp;quot; lon=&amp;quot;10.982895&amp;quot; type=&amp;quot;satellit&amp;quot; zoom=&amp;quot;16&amp;quot; width=&amp;quot;450&amp;quot; height=&amp;quot;600&amp;quot; selector=&amp;quot;no&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; controls=&amp;quot;small&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
54.377533, 10.98002, Waschhaus&lt;br /&gt;
54.375021, 10.981865, Waschhaus&lt;br /&gt;
54.374421, 10.984483, Hafenmeister&lt;br /&gt;
54.378258, 10.980234, Segelshop&lt;br /&gt;
54.372984, 10.983238, Ausrüster&lt;br /&gt;
54.372496, 10.978367, Marktplatz&lt;br /&gt;
54.373746, 10.983753, Handelshafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Charterstation =&lt;br /&gt;
In Heiligenhafen finden Sie mit ca. 120 erstklassigen Segelyachten die größte Yachtcharterflotte der Ostsee. Entsprechend viele Chartertörns beginnen und enden somit in Heiligenhafen. Die Abwicklung ist sehr sorgfältig. Es ist immer ein entsprechendes Spektakel, wenn die Chartercrews Samstags erstmalig ablegen - und zur Sicherheit alle nochmals ihr Nebelhorn prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Charterboote liegen i.d.R. an den Stegen 1-3, im Südostlichen Ende des Yachthafens, beim Hafenmeister. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ansteuerung =&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;54.378358&amp;quot; lon=&amp;quot;11.002121&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; width=&amp;quot;700&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; controls=&amp;quot;small&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
54.373633, 10.98474, Handelshafen&lt;br /&gt;
54.376883, 10.983839, Yachthafen&lt;br /&gt;
54.372259, 11.004181, Werfthafen&lt;br /&gt;
54.380095, 11.031132, Flach! Tonne beachten!&lt;br /&gt;
54.354581, 11.015468, Turm (Auffällig)&lt;br /&gt;
54.221982, 10.592204, SVH-Vereinshafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung erfolgt vom Fehmarnsund aus über das betonnte Fahrwasser. Von Westen oder Norden kommend auf dei Tonnen Heiligenhafen-Nord und Heiligenhafen-Ost achten, neben denen das Wasser sehr schnell flach wird. In der Ansteuerung zwischen Graswarder und dem Ufer ebenfalls im Fahrwasser bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Versorgung =&lt;br /&gt;
Wasser und Strom befinden sich an den Stegen. Duschen, WC und Altölsammler finden Sie beim WC-Gebäude Nr. 1. Am Steg 2 des kommunalen Yachthafen ist eine Fäkalienentsorgungsstation eingerichtet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zoll, Schiffsausrüster, Fachhandel für Bootszubehör und zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten befinden sich unmittelbar in Hafennähe. Die neu eingerichtete Bunkerstation liegt rechts des Steges 12. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls nahe des Steges 12 befindet sich das große Gillhus (Gildehaus). Sehr gute, handfeste Kombüse, die MitarbeiterInnen dort sind wirklich freundlich und nett (wir waren dort Anfang Oktober zu Gast, sie hatten also schon die komplette Saison hinter sich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heiligenhafen hat eine Vielzahl von Restaurants aller Richtungen. Brötchen und Versorgung gibt es im Ort. Einen Wochemarkt gibt es Samstags beim Rathausplatz, wenige Gehminuten entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Törnempfehlungen =&lt;br /&gt;
Als Ausgangspunkt vieler Chartertörns bietet Heiligenhafen eine Auswahl interessanter Törns.&lt;br /&gt;
* In die Dänische Südsee oder Rund Fünen, mit erstem Zielhäfen [[Bagenkop]] oder [[Marstal]]&lt;br /&gt;
* In Richtung [[Fehmarn]] mit den dortigen Häfen. Nach [[Burgtiefe]] oder auch [[Großenbrode]] sind es nur wenige Meilen.&lt;br /&gt;
* In die [[Lübecker Bucht]] oder nach [[Mecklenburg-Vorpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:ImmigrantSong|S/Y Immigrant Song]] 11:08, 3. Jan 2007 (CET) Etwas ungünnstig ist, dass es wenige Häfen im Umkreis von 15-25 Seemeilen gibt. Die Häfen liegen entweder deutlich näher ([[Burgtiefe]], [[Burgstaaken]], [[Orth]], usw.) oder schon deutlich weiter ([[Marstal]], [[Bagenkop]]). Für eine Chartercrew macht das nicht viel aus. Wir haben unseren Liegeplatz in Heiligenhafen aber aufgegeben weil uns die Auswahl an Zielen für den Wochenendtörn zu klein wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Links =&lt;br /&gt;
* [http://www.heiligenhafen.de/ Heiligenhafen Online]&lt;br /&gt;
* [http://www.charterzentrum.de/ Charterzentrum]&lt;br /&gt;
* [http://www.ecosail.de/ Ecosail]&lt;br /&gt;
* [http://www.yachtcharter-heiligenhafen.de/ Yachtcharter Heiligenhafen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Westliche Ostsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:CDR&amp;diff=13120</id>
		<title>Benutzer Diskussion:CDR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:CDR&amp;diff=13120"/>
		<updated>2008-09-25T07:09:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Bug?&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo CDR,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank für die eifrige Mitarbeit in der letzten Zeit!&lt;br /&gt;
Charterer werden hier übrigens ganz sicher nicht geschmäht-sind wahrscheinlich eh&#039; die meisten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß noch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:32, 12. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo CDR,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch ein herzliches Willkommen von meiner Seite :-) Bin übrigens auch bekennender Charterer, und glaube auch, dass SkipperGuide vor allem für Charterer interessant ist: Eigner sind sowieso meist in Ihrem Stammrevier unterwegs und kennen es vermutlich in und auswendig. Interessanter wird es, wenn man in unbekannte Reviere aufbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 15:04, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin und danke für die nette Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich hier auch eine Möglichkeit, Fragen an die Community zu platzieren?&lt;br /&gt;
Anfang Oktober segele ich nämlich Regatta Fehmarn rund und hätte gerne Reviertipps? &lt;br /&gt;
Ballyhoo&lt;br /&gt;
Rainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rainer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so ne Art Forum fehlt hier irgendwie ein bißchen. Am ehesten ist dafür wohl die Diskussion der Hauptseite geeignet. Bisher sind dort allerdings nur skipperguide-spezifische Fragen angesprochen worde. Dennoch schlage ich vor, deine Frage dort zu posten.&lt;br /&gt;
Viele Grüße--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:38, 20. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion: Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BTW: Warum löscht Du eigentlich fremde Diskussionsbeiträge auf der Hauptseite?  --[[Benutzer:88.217.90.152|88.217.90.152]] 16:07, 23. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin 88...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinst Du die Antwort auf meine Frage in dem Wetterbeitrag? Zitat: &amp;quot;Ersteres...&amp;quot;&lt;br /&gt;
Habe ich auch gesehen und mich gewundert; ich habe nämlich nichts gelöscht. Steht mir gar nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn Du Dir das Diff ansiehst ( http://www.skipperguide.de/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;amp;diff=13108&amp;amp;oldid=13088 ), dann siehst Du, dass die Löschung unter Deinem Konto stattfand. --[[Benutzer:88.217.80.177|88.217.80.177]] 01:12, 25. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
::Hoffentlich haben wir hier kein systematisches Problem. Dasselbe war ja auch mir passiert, als ich bei CDR einen Rechtschreibfehler ausgebessert hatte. Da war weiter unten auch eine Zeile weg und ich hab&#039;s nicht gemerkt und bin mir eigentlich auch sicher, daß ich das nicht aktiv gelöscht habe.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:41, 25. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin zusammen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stimmt, das war meine Ergänzung &amp;quot;Ankern in Tidengewäsern&amp;quot; :-)&lt;br /&gt;
Da ich definitiv den Beitrag von 88 nicht angefasst habe, vielleicht doch ein Problem?&lt;br /&gt;
Ballyhoo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer (CDR)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:CDR&amp;diff=13116</id>
		<title>Benutzer Diskussion:CDR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:CDR&amp;diff=13116"/>
		<updated>2008-09-24T16:06:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Antwort auf 88... wegen Löschung eines Beitrages&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo CDR,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank für die eifrige Mitarbeit in der letzten Zeit!&lt;br /&gt;
Charterer werden hier übrigens ganz sicher nicht geschmäht-sind wahrscheinlich eh&#039; die meisten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß noch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:32, 12. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo CDR,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch ein herzliches Willkommen von meiner Seite :-) Bin übrigens auch bekennender Charterer, und glaube auch, dass SkipperGuide vor allem für Charterer interessant ist: Eigner sind sowieso meist in Ihrem Stammrevier unterwegs und kennen es vermutlich in und auswendig. Interessanter wird es, wenn man in unbekannte Reviere aufbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 15:04, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin und danke für die nette Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich hier auch eine Möglichkeit, Fragen an die Community zu platzieren?&lt;br /&gt;
Anfang Oktober segele ich nämlich Regatta Fehmarn rund und hätte gerne Reviertipps? &lt;br /&gt;
Ballyhoo&lt;br /&gt;
Rainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Rainer,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so ne Art Forum fehlt hier irgendwie ein bißchen. Am ehesten ist dafür wohl die Diskussion der Hauptseite geeignet. Bisher sind dort allerdings nur skipperguide-spezifische Fragen angesprochen worde. Dennoch schlage ich vor, deine Frage dort zu posten.&lt;br /&gt;
Viele Grüße--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:38, 20. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskussion: Hauptseite ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BTW: Warum löscht Du eigentlich fremde Diskussionsbeiträge auf der Hauptseite?  --[[Benutzer:88.217.90.152|88.217.90.152]] 16:07, 23. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin 88...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinst Du die Antwort auf meine Frage in dem Wetterbeitrag? Zitat: &amp;quot;Ersteres...&amp;quot;&lt;br /&gt;
Habe ich auch gesehen und mich gewundert; ich habe nämlich nichts gelöscht. Steht mir gar nicht zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13108</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13108"/>
		<updated>2008-09-23T08:59:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Quelle Vohersagegebiete&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hier ist Platz für allgemeine Diskussionen über diese Site&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigationsleiste im Portal Seemannschaft? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den einzelnen Seiten der Seemannschaft blättern will, muss man immer den Zurück Pfeil des Browsers verwenden. Ich denke, es wäre an der Zeit, dass wir eine Naviagationsleiste für rechts oben bekommen, so wie wir es bei den Revierinformationen haben.&lt;br /&gt;
Wenn ich wüsste wie&#039;s geht, hätte ichs schon mal probiert.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 19:13, 4. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Hallo, den Gedanken hatte ich auch schon kurz gehabt. Wird so langsam sinnvoll :-)&lt;br /&gt;
:Eventuell müsste man noch über eine sinnvolle Struktur nachdenken, aber das kann sich ja auch langsam entwicklen.&lt;br /&gt;
:Ich habe einen ersten Versuch auf den Seiten [[Ablegemanöver]] und [[Eindampfen_in_die_Vorspring_beim_Ablegen]] gestartet, aber vielleicht könnte man die Navigationsleiste etwas smarter gestalten, anstatt nur der üblichen Liste.&lt;br /&gt;
:Was mir sehr gut gefällt, ist die Navigation bei [[GPS]], man müsste es aber irgendwie für die allgemeine Verwendung umgestalten. Gäbe es hierzu Ideen?&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Die aktuelle Navigation lässt sich einfügen, indem man folgenden Code in die Seiten einbaut:&lt;br /&gt;
   &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{NavigationSeemannschaft|[[oberster Struktur]] &amp;gt; [[Unterstruktur]] &amp;gt; [[...]]}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 08:11, 5. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::Hallo Peter, die Linkbox GPS gefällt mir auch gut, allerdings vermisse ich dann noch die Links zu den übergeordneten Ebenen.&lt;br /&gt;
::Ich hab mal ein bisschen gespielt und versucht, so was zu basteln. Es steht in [[Sportbootführerschein Binnen]]. &lt;br /&gt;
::Idealerweise bräuchte man drei verschiedene Aufzählungssymbole für übergeordnete, gleichgeordnete und untergeordnete Themen. (Hier der unschöne Versuch mit den Pfeilen, nur zur Demo). Die Punkte könnten dann entfallen. Zur Navigation finde ich das optimal. Ein Nachteil ist evtl. die Größe, wenn alle Ebenen repräsentiert sind.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 14:52, 5. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Habe mal probeweise Templates für die Seitennavigation für [[Segelscheine]] und [[Portal:Seemannschaft#Manöver]] angelegt und in die Seiten eingebaut. Was denkt Ihr?&lt;br /&gt;
::&lt;br /&gt;
::Zur Verwendung: Jede Themengruppe hat ein Navigationstemplate, aktuell sind es [[Vorlage:NavigationManöver]], [[Vorlage:NavigationAblegemanöver]], [[Vorlage:NavigationSegelscheine]]. Analog dazu müsste man weitere Templates anlegen.&lt;br /&gt;
::In die Seiten muss dann nur noch oben z.B. &lt;br /&gt;
  &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{NavigationAblegemanöver}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
::eingefügt werden.&lt;br /&gt;
::Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 14:55, 9. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Mit gefällt das auf den ersten Blick sehr gut. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 15:02, 9. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Ja, sieht gut aus. Mal sehen, wie es sich bewährt.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 16:44, 9. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem mit Google Maps API Schlüssel ==&lt;br /&gt;
Warum muß ich für Seiten, an denen ich die Google Map bearbeitet habe einen neuen API Schlüssel erzeugen? Das ist lästig!&lt;br /&gt;
Haben andere auch das Problem Was kann man tun? Die betreffende Seite ist nicht mehr zu öffnen!--[[Benutzer:Hbachmann|Hbachmann]]&lt;br /&gt;
:Hallo,&lt;br /&gt;
:um welche Seite handelt es sich? Leider ist beim Server-Umzug ein Problem mit dem Seitencache entstanden, so dass einige Seiten nicht korrekt angezeigt werden. Wenn man in die Browser-Adresszeile die jeweilige url um &amp;quot;?action=purge&amp;quot; ergänzt, sollte das Problem verschwinden.&lt;br /&gt;
:Ich habe leider auch noch nicht herausgefunden, wie man es global fixen könnte. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 19:30, 21. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Hallo Peter,&lt;br /&gt;
::Ich konnte die Seiten &amp;quot;Mallorca&amp;quot; und &amp;quot;Mull&amp;quot; nicht öffnen. Zumindest auf die Mallorca-Seite wollte ich nach dem Urlaub im Oktober wieder etwas reinschreiben. Die Ergänzung mit &amp;quot;?action=purge&amp;quot; funktioniert tatsächlich, ist aber wohl nur eine Notlösung oder?--[[Benutzer:Hbachmann|Hbachmann]] 06:40, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Man kann auch auch den ganzen Cache auf einmal löschen. Das habe ich schon mal gemacht, habe aber gerade nicht parat, wie es geht. Mal sehen, ob ich es vor dem Ablegen noch raus finde. Viele Grüße aus [[Læsø]] --[[Benutzer:Erik|Erik]] 08:13, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich meine jetzt erinnere ich mich wieder... Man kann direkt in der Datenbank die Cache-Tabelle leeren. (Vorher natürlich lieber mal sichern) --[[Benutzer:Erik|Erik]] 08:41, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Prima -es funktioniert wieder!--[[Benutzer:Hbachmann|Hbachmann]] 17:23, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::Das leeren der Cache-Tabelle habe ich auch schon ausprobiert. Aus kurzfristig nicht nachvollziehbaren Gründen hat es aber offenbar nicht geholfen (keine Ahnung, ob aufgrund des Browsercaches oder warum auch immer). Aus diesen Gründen habe ich heute morgen jede Seite einzeln aufgerufen (gut, dass es nur etwas über 600 Artikelseiten gibt) ;-).&lt;br /&gt;
::::::Die gute Nachricht ist, dass die Fehlermeldung durch ein &amp;quot;?action=purge&amp;quot; dauerhaft vermieden wird. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 17:35, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::::Das mit der Cache-Tabelle kann daran liegen, dass diese nicht immer verwendet werden. Ich habe was gelesen, dass das Caching bei neueren MediaWiki-Versionen auf memcached umgestellt wurde. Wie man den löscht ist mir nicht bekannt (Neustarten sollte natürlich helfen.). Aber wenn es jetzt schon geht ist ja noch besser... --[[Benutzer:Erik|Erik]] 11:44, 26. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich gerade die Seite &amp;quot;Spanien&amp;quot; geschrieben und kann sie mir nicht mehr ansehen, wegen des fehlenden Google Maps API Schlüssels. Das mit &amp;quot;?action=purge&amp;quot; funktioniert irgendwie auch nicht.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 07:16, 20. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Tage konnte ich die Seite &amp;quot;Lewis&amp;quot; wegen des Schlüssels nicht öffnen. Jetzt habe ich bei Einstellungen &amp;gt; Verschiedenes &amp;gt;  Seitencache deaktivieren ein Häkchen gemacht und jetzt klappt es wieder.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:05, 19. Nov. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch über Vercharterer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Diskussionsbeiträge: siehe [[Diskussion:Hauptseite/Archiv#Austausch über Vercharterer|Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung früherer Beiträge:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Austausch über Vercharterer&lt;br /&gt;
* Probleme: Gefahr von Schleichwerbungm Juristische Problematik klären (üble Nachrede),  Unterschiedliche Einschätzungen von Qualität&lt;br /&gt;
* Alternativvorschläge: Checklisten, Links zu Chartermöglichkeiten, Allgemeingültige Aussagen (Bootspflegeniveau), allgemeine Infos zum Chartern (Skippereinweisung in Schottland, Unterschrift auf Chartervertrag in Griechenland vor Ort)&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten der technischen Umsetzung:&lt;br /&gt;
::1. Vercharterer-Artikel und persönliche Erfahrungen&lt;br /&gt;
::2. Punkt-Bewertungs-System a la eBay&lt;br /&gt;
::3. Strukturierer Kriterienkatalog&lt;br /&gt;
* Allgemeinens Problem: Nutzerzahl noch zu gering für repräsentative Einschätzungen&lt;br /&gt;
--&amp;gt; mittelfristig das Thema nochmal hervorholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenartikel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen auf der Website auch Artikel Platz finden, die nicht dem Gedanken eines Reiseführers für Segler folgen, sondern allgemeingültige Ratschläge oder Hinweise geben, die je nach Revier auch vom Reisezielartikel referenziert werden? Beispielsweise &lt;br /&gt;
* Tidennavigation (alle haben es gelernt, nur ein paar Friesen können sie)&lt;br /&gt;
* Wattnavigation (mit und ohne trockenfallen)&lt;br /&gt;
* Chartervorbereitung (&amp;quot;...und Karten werden schon an Bord sein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Törnvorbereitung (&amp;quot;...und notfalls hängen wir halt die Angel raus&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Regattavorbereitung Transocean (&amp;quot;was ist ne Special Regulation?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Regattavorbereitung Dayrace (&amp;quot;... und die Toilette bleibt an Land&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Sicherheitseinweisung (&amp;quot;wieso brauche ich bei Feuer ne Rolle?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Wettervorhersage (ohne Hahn auf dem Mist)&lt;br /&gt;
* Sturmroutine (&amp;quot;...und den Kübel bitte nach Lee, Danke&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Wachplan (&amp;quot;wir sind doch nicht beim Militär!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Nachtsegeln (oder: was macht der Weihnachtsbaum in der Nordsee?)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 18:56, 26. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Macht langfristig sicherlich Sinn, mit [[Bora]] und [[Scirocco]] fängt es ja schon an. Allerdings sollte es nicht im Fokus stehen, damit sich die Energie auf die eigentlichen Artikel konzentrieren kann. Schwierig ist auch, diese Themen von den Artikeln heraus zu referenzieren. Eigentlich ist hierfür ein separater Einstieg erforderlich.&lt;br /&gt;
:Wir sollten auch einen separaten Namensraum dafür vorsehen, zum Beispiel &amp;quot;Lexikon:&amp;quot; (oder hat jemand einen passenderen Namen?) --[[Benutzer:Peter|Peter]] 10:39, 27. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ob man dafür eine gesonderte Nomenklatur kreieren soll, weiß ich nicht. Technisch fällt mir grad kein Grund ein, bin aber auch kein erfahrener Wikianer. Zunächst würde ich es rein redaktionell über eine eigene Navigationsstruktur organisieren und zugänglich machen mit einer hierarchisch flachen Sammlung an Artikeln mit nem einzelnen Link &amp;quot;Seemannschaft&amp;quot; (oder ein weniger ausgelutschtes Stichwort :-) auf der Hauptseite. Letztlich kann das kein Sailtraining und keine Ausbildung ersetzen, soll aber als Anregung und Unterstützung für eigene Planungen nützlich sein. Halt das, was einen Fahrtensegler auch nach dem 10. Törn noch interessieren könnte. Aus dem &amp;quot;Reiseartikel&amp;quot; heraus werden sicher nur manche Artikel referenziert werden. Vielleicht &amp;quot;Ankern im Strom&amp;quot; in den Beschreibungen von Tidenrevieren oder &amp;quot;Wattnavigation&amp;quot; in den Beschreibungen einzelner Abschnitte der Nordsee, aber ansonsten eher unabhängig. Wenn sich mal eine Lösung hinsichtlich Charterunternehmen herauskristallisieren sollte, kann man das sicher auch mit Chartervorbereitung verknüpfen, aber das dürfte dann eh keine große Sache sein.  --[[Benutzer:84.152.61.246|84.152.61.246]] 02:02, 28. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Die Schaffung eines eigenen Namensraumes hat den Vorteil, dass eine deutlich sichtbare Trennung zwischen Kernartikeln (Revierinfos) und zusätzlichlichen Artikeln. Es dürfte auch die Verwaltung vereinfachen. Letztendlich ist dieser Aspekt aber sekundär, weil man es irgendwann später auch noch einfach umbenennen kann. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 18:01, 28. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Themenartikel gibt es jetzt unter [[Portal:Seemannschaft]] :-) --[[Benutzer:Peter|Peter]] 08:54, 19. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binnenreviere auf Skipperguide? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(verschoben aus [[Diskussion:Impressum]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Peter,&lt;br /&gt;
&amp;quot;Skipper&amp;quot;-Guide klingt nach einer Community für Fahrtensegler - oder sind hier auch alle Binnenreviersegler angesprochen, egal ob zum Baden oder auf Regatta ?&lt;br /&gt;
gruß&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Roswitha|Roswitha]] 12:20, 28. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzlich kann sich jeder Segler angesprochen fühlen. Da gleich als erstes der Wunsch nach einer Binnen-Kategorie aufkam und sie prompt eingefügt wurde, besteht ja Bedarf. Ich finde das gut und bin vor allem gespannt, welche Richtung wir der Site geben und welches endgültige Profil sich herausarbeitet.--[[Benutzer:Peter|Peter]] 15:29, 28. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtlichkeit der Navigationsstruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand Ideen, wie man die Navigationsstruktur übersichtlicher gestalten könnte? Ich denke dabei zum Beispiel an die Seite [[Mittelmeer]] - um von dort zu einem Revier wie [[Ägäis]] zu kommen, muss man viel scrollen, der eigentliche Link geht ein bisschen unter.&lt;br /&gt;
Wie könnte man - ganz pragmatisch - dafür sorgen, dass die relevanten Unterlinks sichtbarer und erkennbarer werden? --[[Benutzer:Peter|Peter]] 10:43, 30. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich seh das Problem grad nicht. Es gibt unter Mittelmeer ein Inhaltsverzeichnis mit den Eintrag Ägäis und im übrigen kann man auch direkt &amp;quot;Ägais&amp;quot; ins &amp;quot;Suche&amp;quot;-Feld eintippseln.&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:ImmigrantSong|S/Y Immigrant Song]] 13:53, 26. Okt 2006 (CEST) Ideal wäre natürlich eine grafische Einstiegsseite zu den Revieren anhand derer man schnell zum Wunschrevier kommt. Allerdings dürfte es eine gewisse Herausforderung sein das innerhalb der Wiki-Struktur zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach dominiert derzeit die Navigation nach Seegebieten zu sehr. Das liegt wohl an unserer Begeisterung an der Seefahrt. Wir beschreiben jedoch in unseren Artikeln nun mal nicht die See, sondern das Land (Häfen, Buchten etc.). Seegebiete sind oft nicht klar definiert und schon gar nicht streng in hierarchischen Kategorien strukturiert. Bei den politischen Einteilungen der Länder ist dies jedoch der Fall. Diese politische Struktur sollten wir uns auch für die Navigation auf unserer Seite zunutze machen. Die Navigation nach Ländern ist bisher völlig vernachlässigt worden. Ich habe versucht, dies mit der Seite Spanien etwas nachzuholen. Ich denke dabei an eine politische Durchstrukturierung wie Land &amp;gt; autonome Region &amp;gt; Provinz. Das ist klar zu definieren, übersichtlich und man findet sich leicht zurecht, nichts erscheint doppelt (wie bei Mittelmeer &amp;gt; Gibraltar).&lt;br /&gt;
In der linken Navigationsleiste sollten unbedingt Länder als Navigationsstruktur dabei sein. Das Menue &amp;quot;Werkzeuge&amp;quot; könnte man vielleicht auf einen Link beschränken, das benutzen sowieso nur die Autoren.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 07:06, 20. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo, ich denke, die Länder stärker in den Vordergrund zu bringen, ist keine schlechte Idee. Bezüglich der Navigationsleiste müssten wir allerdings überlegen, welche Länder wie dort aufgeführt werden sollten (alle aufzuführen dürfte schwierig werden). Ich habe bei der Gelegenheit auch mal paar Länderlinks im Mittelmeer-Artikel ergänzt.&lt;br /&gt;
:Bezüglich der politischen Strukturierung: Wenn man es durchhalten kann, ist es eine gute Sache. Ich habe es u.a. bei den [[England]]-Artikeln versucht, erfordert natürlich mehr Aufwand bei der Pflege der Informationen. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 09:57, 20. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was sind denn hier für Landratten unterwegs? ;-) &lt;br /&gt;
:Mal im Ernst: Eine Navigation nach Seegebiet sollte immer den Vorrang haben, solange man nicht über Binnenreviere spricht. Das ist einfach ne Frage des sachlichen Zusammenhangs. Wenn ich über einen Hafen an der französischen Riviera lese, dann interessieren mich keine Revierinfos über Tidennavigation im Kanal, nur weil beide Reviere zufällig an Frankreich grenzen. Auch die mittleren Sturmwellenhöhen in der Biskaya werden keinen Balearensegler interessieren, nur weil beides an Spanien grenzt. Dagegen interessieren mich allgemeine Informationen über HELCOM als Segler in Polen genauso wie in Deutschland oder Schweden. Grundsätzlich schließt das eine ja das andere nicht aus, wenn man bedenkt, dass einem durch konsequente Anwendung von Kategorien genau sowas erreicht werden könnte. Aber das Primat sollte für den Seefahrer immer die Sicht von See aus sein. Schließlich kommt man von jedem Meer zu jedem Meer auf dem Seeweg, wohingegen man nur die wenigsten Kontinente auf dem Landweg erreicht: [http://www.progonos.com/furuti/MapProj/Normal/ProjObl/Img/aug-s80-H400-z-15-y-70-x90.png] --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 16:14, 16. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hallo Crefeld, den Vorwurf einer Landratte kann ich gut verschmerzen, denn ich befinde mich mit meiner Ansicht in guter, teilweise prominenter Gesellschaft. Ein Griff hinter mich in mein Bücherregal bringt einen Schwung von Revierführern hervor, die ich an Bord nicht brauche, weil ich nie dort gewesen bin. Da lese ich Titel wie: Korsika, Sardinien, Elba von Böhm und Röhring; Die Kanarischen Inseln und Madeira von Klaus Rhein;  Türkische Küste von Radspieler und das Länderlexikon für Fahrtensegler von Jimmy Cornell (um nur einige zu nennen). Alle Autoren von Revierführern beschreiben Länder und keine Seegebiete. Hast du schon mal einen Revierführer &amp;quot;Utsira&amp;quot; oder &amp;quot;Fischer&amp;quot; gesehen? Würde wohl auch niemand kaufen oder?&lt;br /&gt;
::Dein Artikel über Oban hat mir übrigens total gut gefallen. Falls dir meine Ergänzungen nicht gefallen, mach sie einfach wieder weg.&lt;br /&gt;
::Hast du schon mal versucht, die Seite &amp;quot;Oban&amp;quot; über das Seegebiet (Atlantik, der ist groß) zu finden? Es geht nur über Schottland!--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 07:10, 18. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Njet, nix da, solange nicht grober Unfug da steht, wird da nichts gelöscht.&lt;br /&gt;
:::Das Seegebiet ist eigentlich das der Inneren Hebriden und da steht generell zuwenig drin. Der Artikel &amp;quot;Schottland&amp;quot; grenzt derzeit an Themaverfehlung, weil er sich nahezu auf die Hebriden reduziert. Firth of Forth, Aberdeen, eigentlich die ganze Ostküste, selbst die Clyde-Mündung - alles Fehlanzeige. &lt;br /&gt;
:::Das ist aber gar nicht der Punkt. Die Frage ist doch, was ich mit der Seitennavigation erreichen will. Wenn ich einen Ort suche, dann gibt es dafür ein &amp;quot;Suche&amp;quot;-Feld an prominenter Stelle auf jeder Seite. Wenn man da nichts findet, wird man gleich direktemang auf die Volltextsuche geführt. Das ist also bereits abgedeckt. Ich denke eigentlich eher über die Frage nach, was einen denn typischerweise interessiert, wenn man mal bei dem Ort gelandet ist. Da fallen mir ad hoc drei Themen ein: &lt;br /&gt;
:::1.) Welche anderen Orte / Häfen gibt es als nächste Anlaufpunkte? &lt;br /&gt;
:::2.) Welche generellen Revierinformationen gibt es für Seefahrer?&lt;br /&gt;
:::3.) Welche touristischen Informationen gibt es zu dem Land, zu dem der Ort gehört?&lt;br /&gt;
:::Bei der Bewertung der Wichtigkeit dieser drei Fragen fällt in meinen Augen Punkt 3.) als erstes hinten runter. Was wie gesagt, nicht so wichtig wäre, wenn  man konsequent mehrdimensionale Kategorisierung betreiben würde. Dann könnte man über einen Klick auf eine Kategorie alle zugehörigen Artikel gelistet bekommen. Derzeit wird das teilweise über Kategorien und teilweise über Artikel gemacht und letzteres hat den Nachteil einer recht mühsamen, da manuellen Pflege. Und alles was mühsam ist, wird nicht gemacht. Und DANN ist die Beschränkung auf eine Navigationsform sicher angebracht und DANN würde ich die Navigation nach Seerevier bevorzugen, auch wenn dabei obiger Punkt 3.) de facto untern Tisch fällt.&lt;br /&gt;
:::BTW: Ich habe hier übrigens keinen Revierführer &amp;quot;Schottland&amp;quot;, wohl aber vier Imray-Pilots, von denen einer zum Beispiel &amp;quot;Western Isles&amp;quot; heißt. Und daneben steht &amp;quot;Adria&amp;quot;. Es gibt also auch bei gedruckten Revierführern verschiedene Formen der Begriffsbildung bei der Zusammenstellung von Häfen und Revieren. Selten sind hingegen Revierführer im Sinne von &amp;quot;alle französischens Häfen von Calais bis Marseille.   --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 00:13, 20. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Extension zum Anzeigen von Häfen in der Nähe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich mal an einer Erweiterung probiert, die die Häfen in der Nähe eines bestimmten Punkte anzeigt. Hier ist eine kleine Beschreibung dazu [[Benutzer:Erik/Extension:Häfen in der Nähe]]. Was haltet ihr davon? Können wir das installieren? --[[Benutzer:Erik|Erik]] 23:19, 2. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Hi Erik, ich habe es versucht, erhalte aber die Meldung &amp;quot;Parse error: syntax error, unexpected T_OBJECT_OPERATOR in /hp/aa/ac/dm/www/mediawiki/extensions/NearbyPlacesExtension.php on line 87&amp;quot; - scheint tatsächlich nur mit PHP5 zu klappen.&lt;br /&gt;
:Die andere Frage ist: das Tool berechnet die Luftlinie, oder? Das ist in meinen Augen eher irreführend, weil die Strecke über Land für Segler weniger relevant ist. Streng genommen müsste man die Distanzen manuell pflegen, was natürlich ein gewisser Aufwand ist. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 15:26, 3. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn das Script schon mal bis Zeile 87 läuft, dann scheint das fast alles zu gehen. Ich vermute mal, dass es an den aufeinander folgenden Dereferenzierungen der Pointer liegt. Ich werde mal sehen, wie ich parallel ein php4 installiert bekomme, um das zu debuggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Frage mit Entfernungsanzeige habe ich mir auch gestellt. In der Tat wird Luftlinie berechnet. Das es über See durchaus weiter sein kann steht außer Frage. Allerdings ist es meines Erachtens sehr schwer eine andere Angabe zu ermitteln. Neben nicht vorhandenen digitalen Kartenmaterial zur Berechnung des Seeweges spielen da aber auch viele andere Faktoren rein, die man gar nicht vor wissen kann. Neben Tiefgang (z.B. Small Craft Channel bei der Ansteuerung von Porthmouth) und Masthöhe (Nicht jedes Schiff kommt über jede Barre, nicht jeder Segler passt unter jede Brücke durch) hängt das auch von dem Anwendungszweck ab. Wenn ich einen Hafen suche, in dem ich mein trailerbares Schiff zu Wasser lassen kann wird mich zum Beispiel eher interessieren, wie weit die Streck über Land ist. Auch müsste man aktuelle Änderungen mit Einfließen lassen. Wenn zum Beispiel wir letztes Jahr die Rügendammbrücke eine Zeit gesperrt ist, ist die Entfernung von Stralsund nach Greifswald eine deutlich andere, als wenn man da durch kommen würde. Insofern ist die Angabe der  Luftlinie dann noch das einfachste computernutzbare Kriterium. Jedenfalls kann man sich so erst mal einen schnellen Überblick verschaffen. Die Details muss man dann sowieso jeder in der Seekarte in Abhängigkeit von den weiteren Bedingungen für sich selber fest stellen. Mann könnte natürlich auch die Entfernungsangaben weg lassen, um Missverständnissen vorzubeugen. Die Entfernungstabellen von Hand zu pflegen halte ich jedenfalls für nicht praktikabel und noch irreführender. Die Angabe &#039;Luftlinie nach Mittelbreitenverfahren&#039;, die man vielleicht auch immer klein mit runter schreiben sollte, ist auf jeden Fall klarer, als gezirkelte Entfernungsangaben mit Parametern, die nicht auf jeden Fall zutreffen. Wer weiß schon mit welchen Sicherheitsabständen unter welchen Bedingungen welcher Skipper plant.&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Erik|Erik]] 17:09, 3. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Zur Entfernungsfrage: Die Luftlinienangaben sind tatsächlich irreführend. In besseren Revierführern gibt es Distanztabellen ähnlich derer, die vielleicht dem einen oder anderen aus dem Straßenatlas bekannt sind. Das ist nicht schlecht, aber eben auch aus einem Navigationssystem und nicht aus GPS-Daten ermittelt. De facto interessiert eh nicht, wie weit der nächste Hafen weg ist, sondern nur, ob er in halbwegs erreichbarer Nähe liegt. Ein Kompromiß könnte sein, eine Liste der Häfen ohne Angabe der Distanz zu erstellen, die z.B. unter 50 nm Entfernung Luftlinie liegen. Die eigentlich relevante, zeitliche Distanz kann eh nur der Navigator ermitteln (Kreuzkurs vs. Raumschots).--[[Benutzer:87.174.6.48|87.174.6.48]] 01:57, 5. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Umstellung war dann doch nicht so einfach wie gedacht. Ich habe jetzt mal eine neuer Version auf die Seite gestellt. Die habe ich auch mit PHP 4.4.4 getestet. Scheint so weit zu laufen. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 21:14, 4. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Das Charmante an der orthodromen Entfernungsangabe ist, dass sie ein sehr gutes Hilfsmittel zur ersten groben Orientierung ist (und by the way: für Wochenendtörns u.ä. sind die Unterschiede zur Loxodromen nicht wirklich erheblich). Ganz großer Pluspunkt: man kann die Aufstellung automatisieren. Und das ist ein Punkt, der im SkipperGuide - je mehr er so erfreulich wächst - immer wichtiger werden wird. Kurz zusammengefasst: ich finde Luftlinienangaben sehr hilfreich, ich fände auf Dauer sogar noch eine Richtungsangabe erstrebenswert. &lt;br /&gt;
::::Es sollte klar sein, dass die Beschreibungen an dieser Stelle niemals die navigatorische Tagesarbeit übernehmen können. &lt;br /&gt;
::::An Erik: was ist mit &amp;quot;Luftlinie nach Mittelbreitenverfahren&amp;quot; gemeint (ich kann es mir zwar fast denken (letztendlich doch eine Orthodrome, nur mit Auswahlpunkt für einer Kursangabe?), würde es jedoch gerne genau wissen...)? &lt;br /&gt;
::::Leider mit zu wenig Fachwissen, sonst würde ich mich in der weiteren Entwicklung dieser Angelegenheit auch noch einmischen wollen, --[[Benutzer:Alphafisch|fisch]] 00:00, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Das Mittelbreitenverfahren berechnet die Entfernung und den Kurs mit Hilfe eines loxodromischen Dreiecks. Den Kurs (Luftlinie) erhält man dabei auch. Für weiter Strecken wäre es aber sicherlich  sinnvoll orthodromisch zu rechnen. Ich habe die Formeln dem SHS-Buck von Kumm/Lübbers/Schulz entnommen. Sie sind aber auch in der Formelsammlung Navigation und den Nautischen Tafeln und Formeln (beide DSV-Verlag) enthalten. Ich werde sie mal auf der Seite zur Extension noch man vermerken. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 00:29, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Luftlinienangaben sind besser als gar nichts, allerdings kenne ich es auch von Revierführern, dass dort tatsächliche Entfernungen angegeben sind - daher ist die Verwechslungsgefahr durchaus vorhanden und optimal wären natürlich die tatsächlichen Entfernungen für die Törnplanung (&amp;quot;welche Marinas kommen für einen n-Stunden Trip als Ziel in Frage?&amp;quot;). Man müsste zumindest dafür sorgen, dass es deutlich genug herauskommt. Also irgendwie im Layout hervorheben.&lt;br /&gt;
:Ich sehe aber noch ein weiteres Problem:&lt;br /&gt;
:die Performance kann ein echtes Problem werden. Hinter dem Zugriff auf den GoogleEarthExport steht eine recht komplexe Query, welche früher oder später die Datenbank in Bedrängnis bringen wird. Vor allem, wenn bei jedem Seitenabruf die Abfrage erfolgt. Das php-Script dürfte ähnliche Probleme bereiten, wenn jedesmal das kml geparst werden muss. &lt;br /&gt;
:BTW: ich komme leider frühstens am Sonntag dazu, das Skript zu installieren, da ich wiedermal die Woche in der Schweiz bin und auf meine Infrastruktur verzichten muss.&lt;br /&gt;
:Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 12:19, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jupp. Das mit der Performance ist in der Tat kritisch. Momentan geht es noch recht schnell, da es noch nicht viele Häfen sind, aber hoffentlich schon bald werden es ja viel mehr sein. Ich habe mir dazu auch schon Gedanken gemacht. Folgende Ideen sind mit schon gekommen: &lt;br /&gt;
::*1. Die Rechnerei in dem Skript kann an einer Stelle noch optimiert werden. &lt;br /&gt;
::*2. Ich weiß ja nicht, wie der GoogleEarthExport derzeit realisiert ist, aber wenn die Daten in der Datenbank in einer eigenen  Tabelle vermerkt wären, dann wäre die Abfrage deutlich schneller und effizienter. Man könnte das dann so realisieren, wie die Suche bei der Wikipedia. Es wird dort nicht in der Datenbank gesucht, sondern in einem speziellen Suchindex, der in regelmäßigen Abständen neu erzeugt wird. Dafür läuft ein Skript, welches 1.5 Tage braucht, um den Index aus dem Datenbankdump zu erzeugen. Es läuft einfach in einer Endlosschleife. Das GoogleEarthExport-Skript könnte so ähnlich arbeiten. Es könnte in regelmäßigen Abständen (abhängig von der Änderungsfrequenz 1/Tag, 1/Stunde oder) die Tabelle neu erzeugen.Ist das vielleicht jetzt schon so realisiert? Bei Aufruf der Daten müsste dann nur die Tabelle entsprechend formatiert an den Browser geschickt werden. Andere Skripte, die die Daten Nutzen wollen, können die dann auch von dort abrufen. Mein Skript zum Beispiel könnte dann einfach per SQL alle Daten abfagen, die innerhalb eines geographischen Bereichs liegen und würde somit erheblichen Aufwand für das Rechnen und Parsen, sowie das Erzeugen der kml-Datei mit Hilfe des GoogleEarthExport sparen.&lt;br /&gt;
::*3. Man könnte die Tabellen über einen bot erzeugen lassen, den man in regelmäßigen Abständen startet und der die Tabellen statisch erzeugt und in die Seite einfügt. Mit so etwas habe ich mich allerdings noch nicht beschäftigt. Es gibt da aber in der Wikipedia einen ganzen Haufen Beispiele. Bots, die zum Beispiel typische Rechtschreibefehler automatisch korrigieren, oder aus dem Artikel automatisch das Geschlecht ermitteln und den Artikel dann der Kategorie Mann oder Frau zuordnen. Es gibt auch fertige Routinen, die einem den Text eines Artikels liefern und nach der Modifikation über  Bearbeiten in  die Seite einfügen.&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Erik|Erik]] 13:06, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste aller Naturhäfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gesehen, daß nicht nur ich zahlreiche Naturliegeplätze eingefügt habe, wozu ja auch gute Ankerbuchten gehören. Die sind aber so ohne weiteres aus der bisherigen Systematik als solche nicht zu erkennen. Ich trage mich daher mit dem Gedanken, eine Spezialseite &amp;quot;Naturliegeplätze&amp;quot; aufzumachen, die in Listenform ausschließlich Links zu deren eigentlichen Seiten enthalten soll. Das ganze sollte möglichst nach Ländern gegliedert sein oder gar Kontinenten (z.B. Amerika).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Leider habe ich keine Ahnung, wie man sowas bewerkstelligt und vor allem, wo in der Gesamtsystematik hierfür ein guter Platz wäre. Gute Vorschläge hierzu sind willkommen bis hin zu einer fertig gestalteten Grundstruktur, die ich dann nur noch füllen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich würde vorschlagen eine Kategorie Naturliegeplatz einzufügen. Dazu musst Du einfach nur in jeden betreffenden Hafen den Link &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Naturhafen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; einfügen. Alle die Häfen, die die entsprechenden Kategorie haben werden dann auf der Kategorieübersichtsseite aufgelistet (zum Beispiel: [[:Kategorie:Adria]]). Diese kann mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[:Kategorie:Naturhafen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; dann an beliebiger Stelle in der Wiki verlinkt werden und auch mit beschreibenden Text versehen werden. Das hat den Vorteil, dass die Seite dann nicht immer von Hand nachgeführt werden muss. Vorher sollte man jedoch noch mal kurz überlegen, welche Bezeichnung für die Kategorie die am besten geeignete ist. Spontan hätte ich das zum Beispiel Buchten genannt oder ist das noch was anderes als ein Naturhafen? --[[Benutzer:Erik|Erik]] 12:58, 5. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Es gibt bereits die Kategorie [[:Kategorie:Ankerplatz]]. Wäre das vielleicht äquivalent zu Naturhäfen? Oder ist Naturhafen eine Spezialform von Ankerplätzen? &lt;br /&gt;
::Was natürlich noch offen bleibt, ist die Sortierung nach Ländern. Leider bietet Mediawiki ja nicht an, nach mehreren Kategorien gleichzeitig zu filtern, aber dass kriegen wir vorerst auch zu Fuß hin, wenn nötig. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 13:11, 5. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &amp;quot;Naturhafen&amp;quot; ist eigentlich ein Oberbegriff, unter den natürlich auch die &amp;quot;Ankerplätze&amp;quot; oder &amp;quot;Buchten&amp;quot; fallen. Dazu gehören dann noch die von mir so geschätzten Anlegemöglichkeiten in freier Natur, also mit Heckanker und zwei Vorleinen an Bäume irgendwo in den Schären. Gemeinsame Merkmale: Keine landseitige Infrastruktur, keine Versorgung, keine Gebühren. Das alles sollte man zusammenführen, damit sowohl der Menschenscheue als auch der Gebührenscheue als auch der Lärmscheue genauso wie der Naturfreund auf einen Schlag das findet, was er sucht. --[[Benutzer:M Dietrich|Pintailskipper]] 18:58, 5. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Naturliegeplatz&amp;quot;-Kennzeichnung finde ich gut! Laufen wir doch selbst - wann immer es geht - eher die untrubeligen Plätze an. &lt;br /&gt;
:Wirklich schade, dass man nicht &amp;quot;quer&amp;quot; filtern kann. Ich werde mich mal sukzessive mit den griechischen Gewässer befassen und sie entsprechend kategorisieren, und zwar wohl gleich in eigenen Unterkategorien. Hier ergibt sich gleich eine weitere Situation, weil hier die Inseln als Artikel geführt sind und nicht die einzelnen Liegeplätze. Es stellt sich die Frage, ob man ein entsprechendes Symbol einführen kann/soll, das man an die jeweilige Detailbeschreibung anfügt. Das führt weiterhin zu der Frage, wie genau ein &amp;quot;Naturliegeplatz&amp;quot; definiert ist, bzw.: wo da die Grenzen sind. [[Benutzer:Alphafisch|fisch]] 11:50, 7. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Und das mit dem Kategorisieren lasse ich gleich mal wieder sein, weil ich zum einen aus welchen Gründen auch immer z.Zt. keine neue Kategorie erstellen kann, zum anderen bei einem ersten Überfliegen feststellte, dass fast alle GR-Artikel Naturliegeplätze o.ä. aufweisen (können) - das Ganze wäre also eher ein Doppler. [[Benutzer:Alphafisch|fisch]] 12:16, 7. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brainstorming GPX-Tracks-Upload ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo zusammen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor einiger Zeit kam die Frage auf, ob man nicht den Upload von GPS-Tracks ermöglichen sollte, um Törn in Google Earth/Google Maps zu visualisieren.&lt;br /&gt;
Im Prinzip ein interessantes Feature, nur weiß ich nicht, ob und wie man das in SkipperGuide integrieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es hierzu Ideen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Peter|Peter]] 11:47, 10. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wäre &#039;ne tolle Sache - aber davon versteh&#039; ich nix!--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 05:19, 15. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettervorhersagegebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich vielleicht auch nur übersehen, deswegen erstmal die Frage: Gibt es hier schon eine Übersicht über Vorhersagegebiete? Das könnte etwas schwierig in der Darstellung sein, weil es manchmal je nach Meterologischen Institut, verschiedene Aufteilungen und Bezeichnungen gibt. Dazu ist mir noch nichts passendes eingefallen. Schreit natürlich nach einer gugl-maps-Anwendung, aber die Amis sind hinsichtlich See noch nicht so weit, so dass man hier wohl selber pinseln müßte.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass das generell für die Interpretation von Textvorhersagen nützlich sein kann, könnte das auch eine Orientierung für die normierte Bezeichnung des &amp;quot;Seegebiet&amp;quot; in der Navbox bieten. --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 01:31, 15. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hört sich gut an -lass dir mal was einfallen!--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 05:21, 15. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Crefeld,&lt;br /&gt;
was fragt Deine Frage genau? Willst Du bloß eine Kartenübersicht, wo Utsira, Forties, Dogger und Co. genau sind?&lt;br /&gt;
Oder hier eine Chance, Wetterberichte zu bekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
Rainer (CDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also das hier sind die Gebiete nach Deutscher Wetterdienst, Mutter aller Wetter. &lt;br /&gt;
[http://www.see-wetter.de/vorher.html]&lt;br /&gt;
Auch DP07 hat diese zur Grundlage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meeno Schrader, wo man gute Kurzfristvorhersagen per sms bekommt, hat eine ganz andere und viel kleinteiligere Einteilung:&lt;br /&gt;
[http://www.wetterwelt.de/html/sms_regionen_uebersicht.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz exakt nach Phi und Lambda getrennt kenne ich keine Gebietsunterteilungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
Rainer (CDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== stub ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war mir nicht genau klar, was der Begriff &amp;quot;stub&amp;quot; eigentlich bedeutet. Ich musste erst mal bei wikipedia nachsehen! Ich finde das sollte den anderen Benutzern nicht genauso gehen. Peter - vielleicht kannst du mal eine kurze Seite schreiben, in der der Begriff erklärt wird und was es bedeutet, wenn oben steht:&amp;quot;Diese Seite ist ein stub&amp;quot;. Dann kann man wenigstens über die Suchfunktion diese (Spezial?-)Seite finden. Ideal wäre es, wenn der Begriff &amp;quot;stub&amp;quot; jeweils auf diese Seite verlinkt wäre. &lt;br /&gt;
Im Prinzip sind und bleiben ja eigentlich alle Seiten ausbaufähig. Deshalb habe ich schon hin und wieder mal das stub-Kästchen gelöscht, wenn die Seite schon einen gewissen Umfang hatte. Ich finde mit diesem Kästchen machen die Seiten einen so provisorischen (und unzuverlässigen?) Eindruck. Ich hoffe das ist recht so. Viele Grüße --[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:50, 15. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Herwart,&lt;br /&gt;
:Ich habe mal eine kurze Beschreibung geschrieben und verlinkt. Fühle Dich aber frei, die Beschreibung entsprechend zu ändern, ich bin möglicherweise etwas betriebsblind ;-) vg, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 12:05, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionierende GMT-Installation? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat von Euch jemand eine funktionierende GMT-Installation? Meine funktioniert leider seit einem Rechnerumzug nicht mehr. [[Benutzer:Detlef|Detlef]] macht sich gerade die Mühe, den Karibik-Teil etwas auszuarbeiten und hat angefragt, ob man für die Karibik ein paar Grundkarten generieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 12:09, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlage Koordinaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit bekomme ich nach Anklicken der Koordinaten-Links nur eine Fehlermeldung. Ich vermute, dass die Seite die bislang unter &amp;quot;hemlock.knams.wikimedia.org&amp;quot; erreichbar war, &amp;quot;umgezogen ist&amp;quot; (bei den Koordinatenangaben in der deutschen Wikipedia gibt es inzwischen jedenfalls eine neue Adresse). Ich will jedoch auch nicht ausschließen, dass es sich um ein lokales Problem handelt (also an meinem Netzwerk liegt). Wer mag mal nachgucken? (vermutlich Peter...) Lieben Gruß --[[Benutzer:Alphafisch|Axel]] 22:46, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jetzt sollte es klappen - der Server hat sich wohl geändert. Ich habe die Vorlage [[Vorlage:Koordinate]] entsprechend abgeändert.&lt;br /&gt;
:Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 00:35, 20. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moin SkipperGuides ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar eigentlich kein Thema für hier, aber wo sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat Insider Reviertipps für mich &amp;quot;Fehmarn rund&amp;quot;? Segele Anfang Oktober dort Regatta und will natürlich nicht bloß den Fairneßpokal :-))&lt;br /&gt;
Ballyhoo&lt;br /&gt;
Rainer  (CDR)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13085</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13085"/>
		<updated>2008-09-20T14:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Was soll dargestellt werden&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hier ist Platz für allgemeine Diskussionen über diese Site&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigationsleiste im Portal Seemannschaft? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den einzelnen Seiten der Seemannschaft blättern will, muss man immer den Zurück Pfeil des Browsers verwenden. Ich denke, es wäre an der Zeit, dass wir eine Naviagationsleiste für rechts oben bekommen, so wie wir es bei den Revierinformationen haben.&lt;br /&gt;
Wenn ich wüsste wie&#039;s geht, hätte ichs schon mal probiert.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 19:13, 4. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Hallo, den Gedanken hatte ich auch schon kurz gehabt. Wird so langsam sinnvoll :-)&lt;br /&gt;
:Eventuell müsste man noch über eine sinnvolle Struktur nachdenken, aber das kann sich ja auch langsam entwicklen.&lt;br /&gt;
:Ich habe einen ersten Versuch auf den Seiten [[Ablegemanöver]] und [[Eindampfen_in_die_Vorspring_beim_Ablegen]] gestartet, aber vielleicht könnte man die Navigationsleiste etwas smarter gestalten, anstatt nur der üblichen Liste.&lt;br /&gt;
:Was mir sehr gut gefällt, ist die Navigation bei [[GPS]], man müsste es aber irgendwie für die allgemeine Verwendung umgestalten. Gäbe es hierzu Ideen?&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Die aktuelle Navigation lässt sich einfügen, indem man folgenden Code in die Seiten einbaut:&lt;br /&gt;
   &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{NavigationSeemannschaft|[[oberster Struktur]] &amp;gt; [[Unterstruktur]] &amp;gt; [[...]]}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 08:11, 5. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::Hallo Peter, die Linkbox GPS gefällt mir auch gut, allerdings vermisse ich dann noch die Links zu den übergeordneten Ebenen.&lt;br /&gt;
::Ich hab mal ein bisschen gespielt und versucht, so was zu basteln. Es steht in [[Sportbootführerschein Binnen]]. &lt;br /&gt;
::Idealerweise bräuchte man drei verschiedene Aufzählungssymbole für übergeordnete, gleichgeordnete und untergeordnete Themen. (Hier der unschöne Versuch mit den Pfeilen, nur zur Demo). Die Punkte könnten dann entfallen. Zur Navigation finde ich das optimal. Ein Nachteil ist evtl. die Größe, wenn alle Ebenen repräsentiert sind.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 14:52, 5. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Habe mal probeweise Templates für die Seitennavigation für [[Segelscheine]] und [[Portal:Seemannschaft#Manöver]] angelegt und in die Seiten eingebaut. Was denkt Ihr?&lt;br /&gt;
::&lt;br /&gt;
::Zur Verwendung: Jede Themengruppe hat ein Navigationstemplate, aktuell sind es [[Vorlage:NavigationManöver]], [[Vorlage:NavigationAblegemanöver]], [[Vorlage:NavigationSegelscheine]]. Analog dazu müsste man weitere Templates anlegen.&lt;br /&gt;
::In die Seiten muss dann nur noch oben z.B. &lt;br /&gt;
  &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{NavigationAblegemanöver}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
::eingefügt werden.&lt;br /&gt;
::Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 14:55, 9. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Mit gefällt das auf den ersten Blick sehr gut. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 15:02, 9. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Ja, sieht gut aus. Mal sehen, wie es sich bewährt.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 16:44, 9. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem mit Google Maps API Schlüssel ==&lt;br /&gt;
Warum muß ich für Seiten, an denen ich die Google Map bearbeitet habe einen neuen API Schlüssel erzeugen? Das ist lästig!&lt;br /&gt;
Haben andere auch das Problem Was kann man tun? Die betreffende Seite ist nicht mehr zu öffnen!--[[Benutzer:Hbachmann|Hbachmann]]&lt;br /&gt;
:Hallo,&lt;br /&gt;
:um welche Seite handelt es sich? Leider ist beim Server-Umzug ein Problem mit dem Seitencache entstanden, so dass einige Seiten nicht korrekt angezeigt werden. Wenn man in die Browser-Adresszeile die jeweilige url um &amp;quot;?action=purge&amp;quot; ergänzt, sollte das Problem verschwinden.&lt;br /&gt;
:Ich habe leider auch noch nicht herausgefunden, wie man es global fixen könnte. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 19:30, 21. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Hallo Peter,&lt;br /&gt;
::Ich konnte die Seiten &amp;quot;Mallorca&amp;quot; und &amp;quot;Mull&amp;quot; nicht öffnen. Zumindest auf die Mallorca-Seite wollte ich nach dem Urlaub im Oktober wieder etwas reinschreiben. Die Ergänzung mit &amp;quot;?action=purge&amp;quot; funktioniert tatsächlich, ist aber wohl nur eine Notlösung oder?--[[Benutzer:Hbachmann|Hbachmann]] 06:40, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Man kann auch auch den ganzen Cache auf einmal löschen. Das habe ich schon mal gemacht, habe aber gerade nicht parat, wie es geht. Mal sehen, ob ich es vor dem Ablegen noch raus finde. Viele Grüße aus [[Læsø]] --[[Benutzer:Erik|Erik]] 08:13, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich meine jetzt erinnere ich mich wieder... Man kann direkt in der Datenbank die Cache-Tabelle leeren. (Vorher natürlich lieber mal sichern) --[[Benutzer:Erik|Erik]] 08:41, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Prima -es funktioniert wieder!--[[Benutzer:Hbachmann|Hbachmann]] 17:23, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::Das leeren der Cache-Tabelle habe ich auch schon ausprobiert. Aus kurzfristig nicht nachvollziehbaren Gründen hat es aber offenbar nicht geholfen (keine Ahnung, ob aufgrund des Browsercaches oder warum auch immer). Aus diesen Gründen habe ich heute morgen jede Seite einzeln aufgerufen (gut, dass es nur etwas über 600 Artikelseiten gibt) ;-).&lt;br /&gt;
::::::Die gute Nachricht ist, dass die Fehlermeldung durch ein &amp;quot;?action=purge&amp;quot; dauerhaft vermieden wird. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 17:35, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::::Das mit der Cache-Tabelle kann daran liegen, dass diese nicht immer verwendet werden. Ich habe was gelesen, dass das Caching bei neueren MediaWiki-Versionen auf memcached umgestellt wurde. Wie man den löscht ist mir nicht bekannt (Neustarten sollte natürlich helfen.). Aber wenn es jetzt schon geht ist ja noch besser... --[[Benutzer:Erik|Erik]] 11:44, 26. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich gerade die Seite &amp;quot;Spanien&amp;quot; geschrieben und kann sie mir nicht mehr ansehen, wegen des fehlenden Google Maps API Schlüssels. Das mit &amp;quot;?action=purge&amp;quot; funktioniert irgendwie auch nicht.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 07:16, 20. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Tage konnte ich die Seite &amp;quot;Lewis&amp;quot; wegen des Schlüssels nicht öffnen. Jetzt habe ich bei Einstellungen &amp;gt; Verschiedenes &amp;gt;  Seitencache deaktivieren ein Häkchen gemacht und jetzt klappt es wieder.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:05, 19. Nov. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch über Vercharterer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Diskussionsbeiträge: siehe [[Diskussion:Hauptseite/Archiv#Austausch über Vercharterer|Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung früherer Beiträge:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Austausch über Vercharterer&lt;br /&gt;
* Probleme: Gefahr von Schleichwerbungm Juristische Problematik klären (üble Nachrede),  Unterschiedliche Einschätzungen von Qualität&lt;br /&gt;
* Alternativvorschläge: Checklisten, Links zu Chartermöglichkeiten, Allgemeingültige Aussagen (Bootspflegeniveau), allgemeine Infos zum Chartern (Skippereinweisung in Schottland, Unterschrift auf Chartervertrag in Griechenland vor Ort)&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten der technischen Umsetzung:&lt;br /&gt;
::1. Vercharterer-Artikel und persönliche Erfahrungen&lt;br /&gt;
::2. Punkt-Bewertungs-System a la eBay&lt;br /&gt;
::3. Strukturierer Kriterienkatalog&lt;br /&gt;
* Allgemeinens Problem: Nutzerzahl noch zu gering für repräsentative Einschätzungen&lt;br /&gt;
--&amp;gt; mittelfristig das Thema nochmal hervorholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenartikel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen auf der Website auch Artikel Platz finden, die nicht dem Gedanken eines Reiseführers für Segler folgen, sondern allgemeingültige Ratschläge oder Hinweise geben, die je nach Revier auch vom Reisezielartikel referenziert werden? Beispielsweise &lt;br /&gt;
* Tidennavigation (alle haben es gelernt, nur ein paar Friesen können sie)&lt;br /&gt;
* Wattnavigation (mit und ohne trockenfallen)&lt;br /&gt;
* Chartervorbereitung (&amp;quot;...und Karten werden schon an Bord sein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Törnvorbereitung (&amp;quot;...und notfalls hängen wir halt die Angel raus&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Regattavorbereitung Transocean (&amp;quot;was ist ne Special Regulation?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Regattavorbereitung Dayrace (&amp;quot;... und die Toilette bleibt an Land&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Sicherheitseinweisung (&amp;quot;wieso brauche ich bei Feuer ne Rolle?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Wettervorhersage (ohne Hahn auf dem Mist)&lt;br /&gt;
* Sturmroutine (&amp;quot;...und den Kübel bitte nach Lee, Danke&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Wachplan (&amp;quot;wir sind doch nicht beim Militär!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Nachtsegeln (oder: was macht der Weihnachtsbaum in der Nordsee?)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 18:56, 26. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Macht langfristig sicherlich Sinn, mit [[Bora]] und [[Scirocco]] fängt es ja schon an. Allerdings sollte es nicht im Fokus stehen, damit sich die Energie auf die eigentlichen Artikel konzentrieren kann. Schwierig ist auch, diese Themen von den Artikeln heraus zu referenzieren. Eigentlich ist hierfür ein separater Einstieg erforderlich.&lt;br /&gt;
:Wir sollten auch einen separaten Namensraum dafür vorsehen, zum Beispiel &amp;quot;Lexikon:&amp;quot; (oder hat jemand einen passenderen Namen?) --[[Benutzer:Peter|Peter]] 10:39, 27. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ob man dafür eine gesonderte Nomenklatur kreieren soll, weiß ich nicht. Technisch fällt mir grad kein Grund ein, bin aber auch kein erfahrener Wikianer. Zunächst würde ich es rein redaktionell über eine eigene Navigationsstruktur organisieren und zugänglich machen mit einer hierarchisch flachen Sammlung an Artikeln mit nem einzelnen Link &amp;quot;Seemannschaft&amp;quot; (oder ein weniger ausgelutschtes Stichwort :-) auf der Hauptseite. Letztlich kann das kein Sailtraining und keine Ausbildung ersetzen, soll aber als Anregung und Unterstützung für eigene Planungen nützlich sein. Halt das, was einen Fahrtensegler auch nach dem 10. Törn noch interessieren könnte. Aus dem &amp;quot;Reiseartikel&amp;quot; heraus werden sicher nur manche Artikel referenziert werden. Vielleicht &amp;quot;Ankern im Strom&amp;quot; in den Beschreibungen von Tidenrevieren oder &amp;quot;Wattnavigation&amp;quot; in den Beschreibungen einzelner Abschnitte der Nordsee, aber ansonsten eher unabhängig. Wenn sich mal eine Lösung hinsichtlich Charterunternehmen herauskristallisieren sollte, kann man das sicher auch mit Chartervorbereitung verknüpfen, aber das dürfte dann eh keine große Sache sein.  --[[Benutzer:84.152.61.246|84.152.61.246]] 02:02, 28. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Die Schaffung eines eigenen Namensraumes hat den Vorteil, dass eine deutlich sichtbare Trennung zwischen Kernartikeln (Revierinfos) und zusätzlichlichen Artikeln. Es dürfte auch die Verwaltung vereinfachen. Letztendlich ist dieser Aspekt aber sekundär, weil man es irgendwann später auch noch einfach umbenennen kann. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 18:01, 28. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Themenartikel gibt es jetzt unter [[Portal:Seemannschaft]] :-) --[[Benutzer:Peter|Peter]] 08:54, 19. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binnenreviere auf Skipperguide? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(verschoben aus [[Diskussion:Impressum]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Peter,&lt;br /&gt;
&amp;quot;Skipper&amp;quot;-Guide klingt nach einer Community für Fahrtensegler - oder sind hier auch alle Binnenreviersegler angesprochen, egal ob zum Baden oder auf Regatta ?&lt;br /&gt;
gruß&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Roswitha|Roswitha]] 12:20, 28. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzlich kann sich jeder Segler angesprochen fühlen. Da gleich als erstes der Wunsch nach einer Binnen-Kategorie aufkam und sie prompt eingefügt wurde, besteht ja Bedarf. Ich finde das gut und bin vor allem gespannt, welche Richtung wir der Site geben und welches endgültige Profil sich herausarbeitet.--[[Benutzer:Peter|Peter]] 15:29, 28. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtlichkeit der Navigationsstruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand Ideen, wie man die Navigationsstruktur übersichtlicher gestalten könnte? Ich denke dabei zum Beispiel an die Seite [[Mittelmeer]] - um von dort zu einem Revier wie [[Ägäis]] zu kommen, muss man viel scrollen, der eigentliche Link geht ein bisschen unter.&lt;br /&gt;
Wie könnte man - ganz pragmatisch - dafür sorgen, dass die relevanten Unterlinks sichtbarer und erkennbarer werden? --[[Benutzer:Peter|Peter]] 10:43, 30. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich seh das Problem grad nicht. Es gibt unter Mittelmeer ein Inhaltsverzeichnis mit den Eintrag Ägäis und im übrigen kann man auch direkt &amp;quot;Ägais&amp;quot; ins &amp;quot;Suche&amp;quot;-Feld eintippseln.&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:ImmigrantSong|S/Y Immigrant Song]] 13:53, 26. Okt 2006 (CEST) Ideal wäre natürlich eine grafische Einstiegsseite zu den Revieren anhand derer man schnell zum Wunschrevier kommt. Allerdings dürfte es eine gewisse Herausforderung sein das innerhalb der Wiki-Struktur zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach dominiert derzeit die Navigation nach Seegebieten zu sehr. Das liegt wohl an unserer Begeisterung an der Seefahrt. Wir beschreiben jedoch in unseren Artikeln nun mal nicht die See, sondern das Land (Häfen, Buchten etc.). Seegebiete sind oft nicht klar definiert und schon gar nicht streng in hierarchischen Kategorien strukturiert. Bei den politischen Einteilungen der Länder ist dies jedoch der Fall. Diese politische Struktur sollten wir uns auch für die Navigation auf unserer Seite zunutze machen. Die Navigation nach Ländern ist bisher völlig vernachlässigt worden. Ich habe versucht, dies mit der Seite Spanien etwas nachzuholen. Ich denke dabei an eine politische Durchstrukturierung wie Land &amp;gt; autonome Region &amp;gt; Provinz. Das ist klar zu definieren, übersichtlich und man findet sich leicht zurecht, nichts erscheint doppelt (wie bei Mittelmeer &amp;gt; Gibraltar).&lt;br /&gt;
In der linken Navigationsleiste sollten unbedingt Länder als Navigationsstruktur dabei sein. Das Menue &amp;quot;Werkzeuge&amp;quot; könnte man vielleicht auf einen Link beschränken, das benutzen sowieso nur die Autoren.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 07:06, 20. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo, ich denke, die Länder stärker in den Vordergrund zu bringen, ist keine schlechte Idee. Bezüglich der Navigationsleiste müssten wir allerdings überlegen, welche Länder wie dort aufgeführt werden sollten (alle aufzuführen dürfte schwierig werden). Ich habe bei der Gelegenheit auch mal paar Länderlinks im Mittelmeer-Artikel ergänzt.&lt;br /&gt;
:Bezüglich der politischen Strukturierung: Wenn man es durchhalten kann, ist es eine gute Sache. Ich habe es u.a. bei den [[England]]-Artikeln versucht, erfordert natürlich mehr Aufwand bei der Pflege der Informationen. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 09:57, 20. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was sind denn hier für Landratten unterwegs? ;-) &lt;br /&gt;
:Mal im Ernst: Eine Navigation nach Seegebiet sollte immer den Vorrang haben, solange man nicht über Binnenreviere spricht. Das ist einfach ne Frage des sachlichen Zusammenhangs. Wenn ich über einen Hafen an der französischen Riviera lese, dann interessieren mich keine Revierinfos über Tidennavigation im Kanal, nur weil beide Reviere zufällig an Frankreich grenzen. Auch die mittleren Sturmwellenhöhen in der Biskaya werden keinen Balearensegler interessieren, nur weil beides an Spanien grenzt. Dagegen interessieren mich allgemeine Informationen über HELCOM als Segler in Polen genauso wie in Deutschland oder Schweden. Grundsätzlich schließt das eine ja das andere nicht aus, wenn man bedenkt, dass einem durch konsequente Anwendung von Kategorien genau sowas erreicht werden könnte. Aber das Primat sollte für den Seefahrer immer die Sicht von See aus sein. Schließlich kommt man von jedem Meer zu jedem Meer auf dem Seeweg, wohingegen man nur die wenigsten Kontinente auf dem Landweg erreicht: [http://www.progonos.com/furuti/MapProj/Normal/ProjObl/Img/aug-s80-H400-z-15-y-70-x90.png] --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 16:14, 16. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hallo Crefeld, den Vorwurf einer Landratte kann ich gut verschmerzen, denn ich befinde mich mit meiner Ansicht in guter, teilweise prominenter Gesellschaft. Ein Griff hinter mich in mein Bücherregal bringt einen Schwung von Revierführern hervor, die ich an Bord nicht brauche, weil ich nie dort gewesen bin. Da lese ich Titel wie: Korsika, Sardinien, Elba von Böhm und Röhring; Die Kanarischen Inseln und Madeira von Klaus Rhein;  Türkische Küste von Radspieler und das Länderlexikon für Fahrtensegler von Jimmy Cornell (um nur einige zu nennen). Alle Autoren von Revierführern beschreiben Länder und keine Seegebiete. Hast du schon mal einen Revierführer &amp;quot;Utsira&amp;quot; oder &amp;quot;Fischer&amp;quot; gesehen? Würde wohl auch niemand kaufen oder?&lt;br /&gt;
::Dein Artikel über Oban hat mir übrigens total gut gefallen. Falls dir meine Ergänzungen nicht gefallen, mach sie einfach wieder weg.&lt;br /&gt;
::Hast du schon mal versucht, die Seite &amp;quot;Oban&amp;quot; über das Seegebiet (Atlantik, der ist groß) zu finden? Es geht nur über Schottland!--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 07:10, 18. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Njet, nix da, solange nicht grober Unfug da steht, wird da nichts gelöscht.&lt;br /&gt;
:::Das Seegebiet ist eigentlich das der Inneren Hebriden und da steht generell zuwenig drin. Der Artikel &amp;quot;Schottland&amp;quot; grenzt derzeit an Themaverfehlung, weil er sich nahezu auf die Hebriden reduziert. Firth of Forth, Aberdeen, eigentlich die ganze Ostküste, selbst die Clyde-Mündung - alles Fehlanzeige. &lt;br /&gt;
:::Das ist aber gar nicht der Punkt. Die Frage ist doch, was ich mit der Seitennavigation erreichen will. Wenn ich einen Ort suche, dann gibt es dafür ein &amp;quot;Suche&amp;quot;-Feld an prominenter Stelle auf jeder Seite. Wenn man da nichts findet, wird man gleich direktemang auf die Volltextsuche geführt. Das ist also bereits abgedeckt. Ich denke eigentlich eher über die Frage nach, was einen denn typischerweise interessiert, wenn man mal bei dem Ort gelandet ist. Da fallen mir ad hoc drei Themen ein: &lt;br /&gt;
:::1.) Welche anderen Orte / Häfen gibt es als nächste Anlaufpunkte? &lt;br /&gt;
:::2.) Welche generellen Revierinformationen gibt es für Seefahrer?&lt;br /&gt;
:::3.) Welche touristischen Informationen gibt es zu dem Land, zu dem der Ort gehört?&lt;br /&gt;
:::Bei der Bewertung der Wichtigkeit dieser drei Fragen fällt in meinen Augen Punkt 3.) als erstes hinten runter. Was wie gesagt, nicht so wichtig wäre, wenn  man konsequent mehrdimensionale Kategorisierung betreiben würde. Dann könnte man über einen Klick auf eine Kategorie alle zugehörigen Artikel gelistet bekommen. Derzeit wird das teilweise über Kategorien und teilweise über Artikel gemacht und letzteres hat den Nachteil einer recht mühsamen, da manuellen Pflege. Und alles was mühsam ist, wird nicht gemacht. Und DANN ist die Beschränkung auf eine Navigationsform sicher angebracht und DANN würde ich die Navigation nach Seerevier bevorzugen, auch wenn dabei obiger Punkt 3.) de facto untern Tisch fällt.&lt;br /&gt;
:::BTW: Ich habe hier übrigens keinen Revierführer &amp;quot;Schottland&amp;quot;, wohl aber vier Imray-Pilots, von denen einer zum Beispiel &amp;quot;Western Isles&amp;quot; heißt. Und daneben steht &amp;quot;Adria&amp;quot;. Es gibt also auch bei gedruckten Revierführern verschiedene Formen der Begriffsbildung bei der Zusammenstellung von Häfen und Revieren. Selten sind hingegen Revierführer im Sinne von &amp;quot;alle französischens Häfen von Calais bis Marseille.   --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 00:13, 20. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Extension zum Anzeigen von Häfen in der Nähe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich mal an einer Erweiterung probiert, die die Häfen in der Nähe eines bestimmten Punkte anzeigt. Hier ist eine kleine Beschreibung dazu [[Benutzer:Erik/Extension:Häfen in der Nähe]]. Was haltet ihr davon? Können wir das installieren? --[[Benutzer:Erik|Erik]] 23:19, 2. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Hi Erik, ich habe es versucht, erhalte aber die Meldung &amp;quot;Parse error: syntax error, unexpected T_OBJECT_OPERATOR in /hp/aa/ac/dm/www/mediawiki/extensions/NearbyPlacesExtension.php on line 87&amp;quot; - scheint tatsächlich nur mit PHP5 zu klappen.&lt;br /&gt;
:Die andere Frage ist: das Tool berechnet die Luftlinie, oder? Das ist in meinen Augen eher irreführend, weil die Strecke über Land für Segler weniger relevant ist. Streng genommen müsste man die Distanzen manuell pflegen, was natürlich ein gewisser Aufwand ist. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 15:26, 3. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn das Script schon mal bis Zeile 87 läuft, dann scheint das fast alles zu gehen. Ich vermute mal, dass es an den aufeinander folgenden Dereferenzierungen der Pointer liegt. Ich werde mal sehen, wie ich parallel ein php4 installiert bekomme, um das zu debuggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Frage mit Entfernungsanzeige habe ich mir auch gestellt. In der Tat wird Luftlinie berechnet. Das es über See durchaus weiter sein kann steht außer Frage. Allerdings ist es meines Erachtens sehr schwer eine andere Angabe zu ermitteln. Neben nicht vorhandenen digitalen Kartenmaterial zur Berechnung des Seeweges spielen da aber auch viele andere Faktoren rein, die man gar nicht vor wissen kann. Neben Tiefgang (z.B. Small Craft Channel bei der Ansteuerung von Porthmouth) und Masthöhe (Nicht jedes Schiff kommt über jede Barre, nicht jeder Segler passt unter jede Brücke durch) hängt das auch von dem Anwendungszweck ab. Wenn ich einen Hafen suche, in dem ich mein trailerbares Schiff zu Wasser lassen kann wird mich zum Beispiel eher interessieren, wie weit die Streck über Land ist. Auch müsste man aktuelle Änderungen mit Einfließen lassen. Wenn zum Beispiel wir letztes Jahr die Rügendammbrücke eine Zeit gesperrt ist, ist die Entfernung von Stralsund nach Greifswald eine deutlich andere, als wenn man da durch kommen würde. Insofern ist die Angabe der  Luftlinie dann noch das einfachste computernutzbare Kriterium. Jedenfalls kann man sich so erst mal einen schnellen Überblick verschaffen. Die Details muss man dann sowieso jeder in der Seekarte in Abhängigkeit von den weiteren Bedingungen für sich selber fest stellen. Mann könnte natürlich auch die Entfernungsangaben weg lassen, um Missverständnissen vorzubeugen. Die Entfernungstabellen von Hand zu pflegen halte ich jedenfalls für nicht praktikabel und noch irreführender. Die Angabe &#039;Luftlinie nach Mittelbreitenverfahren&#039;, die man vielleicht auch immer klein mit runter schreiben sollte, ist auf jeden Fall klarer, als gezirkelte Entfernungsangaben mit Parametern, die nicht auf jeden Fall zutreffen. Wer weiß schon mit welchen Sicherheitsabständen unter welchen Bedingungen welcher Skipper plant.&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Erik|Erik]] 17:09, 3. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Zur Entfernungsfrage: Die Luftlinienangaben sind tatsächlich irreführend. In besseren Revierführern gibt es Distanztabellen ähnlich derer, die vielleicht dem einen oder anderen aus dem Straßenatlas bekannt sind. Das ist nicht schlecht, aber eben auch aus einem Navigationssystem und nicht aus GPS-Daten ermittelt. De facto interessiert eh nicht, wie weit der nächste Hafen weg ist, sondern nur, ob er in halbwegs erreichbarer Nähe liegt. Ein Kompromiß könnte sein, eine Liste der Häfen ohne Angabe der Distanz zu erstellen, die z.B. unter 50 nm Entfernung Luftlinie liegen. Die eigentlich relevante, zeitliche Distanz kann eh nur der Navigator ermitteln (Kreuzkurs vs. Raumschots).--[[Benutzer:87.174.6.48|87.174.6.48]] 01:57, 5. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Umstellung war dann doch nicht so einfach wie gedacht. Ich habe jetzt mal eine neuer Version auf die Seite gestellt. Die habe ich auch mit PHP 4.4.4 getestet. Scheint so weit zu laufen. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 21:14, 4. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Das Charmante an der orthodromen Entfernungsangabe ist, dass sie ein sehr gutes Hilfsmittel zur ersten groben Orientierung ist (und by the way: für Wochenendtörns u.ä. sind die Unterschiede zur Loxodromen nicht wirklich erheblich). Ganz großer Pluspunkt: man kann die Aufstellung automatisieren. Und das ist ein Punkt, der im SkipperGuide - je mehr er so erfreulich wächst - immer wichtiger werden wird. Kurz zusammengefasst: ich finde Luftlinienangaben sehr hilfreich, ich fände auf Dauer sogar noch eine Richtungsangabe erstrebenswert. &lt;br /&gt;
::::Es sollte klar sein, dass die Beschreibungen an dieser Stelle niemals die navigatorische Tagesarbeit übernehmen können. &lt;br /&gt;
::::An Erik: was ist mit &amp;quot;Luftlinie nach Mittelbreitenverfahren&amp;quot; gemeint (ich kann es mir zwar fast denken (letztendlich doch eine Orthodrome, nur mit Auswahlpunkt für einer Kursangabe?), würde es jedoch gerne genau wissen...)? &lt;br /&gt;
::::Leider mit zu wenig Fachwissen, sonst würde ich mich in der weiteren Entwicklung dieser Angelegenheit auch noch einmischen wollen, --[[Benutzer:Alphafisch|fisch]] 00:00, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Das Mittelbreitenverfahren berechnet die Entfernung und den Kurs mit Hilfe eines loxodromischen Dreiecks. Den Kurs (Luftlinie) erhält man dabei auch. Für weiter Strecken wäre es aber sicherlich  sinnvoll orthodromisch zu rechnen. Ich habe die Formeln dem SHS-Buck von Kumm/Lübbers/Schulz entnommen. Sie sind aber auch in der Formelsammlung Navigation und den Nautischen Tafeln und Formeln (beide DSV-Verlag) enthalten. Ich werde sie mal auf der Seite zur Extension noch man vermerken. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 00:29, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Luftlinienangaben sind besser als gar nichts, allerdings kenne ich es auch von Revierführern, dass dort tatsächliche Entfernungen angegeben sind - daher ist die Verwechslungsgefahr durchaus vorhanden und optimal wären natürlich die tatsächlichen Entfernungen für die Törnplanung (&amp;quot;welche Marinas kommen für einen n-Stunden Trip als Ziel in Frage?&amp;quot;). Man müsste zumindest dafür sorgen, dass es deutlich genug herauskommt. Also irgendwie im Layout hervorheben.&lt;br /&gt;
:Ich sehe aber noch ein weiteres Problem:&lt;br /&gt;
:die Performance kann ein echtes Problem werden. Hinter dem Zugriff auf den GoogleEarthExport steht eine recht komplexe Query, welche früher oder später die Datenbank in Bedrängnis bringen wird. Vor allem, wenn bei jedem Seitenabruf die Abfrage erfolgt. Das php-Script dürfte ähnliche Probleme bereiten, wenn jedesmal das kml geparst werden muss. &lt;br /&gt;
:BTW: ich komme leider frühstens am Sonntag dazu, das Skript zu installieren, da ich wiedermal die Woche in der Schweiz bin und auf meine Infrastruktur verzichten muss.&lt;br /&gt;
:Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 12:19, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jupp. Das mit der Performance ist in der Tat kritisch. Momentan geht es noch recht schnell, da es noch nicht viele Häfen sind, aber hoffentlich schon bald werden es ja viel mehr sein. Ich habe mir dazu auch schon Gedanken gemacht. Folgende Ideen sind mit schon gekommen: &lt;br /&gt;
::*1. Die Rechnerei in dem Skript kann an einer Stelle noch optimiert werden. &lt;br /&gt;
::*2. Ich weiß ja nicht, wie der GoogleEarthExport derzeit realisiert ist, aber wenn die Daten in der Datenbank in einer eigenen  Tabelle vermerkt wären, dann wäre die Abfrage deutlich schneller und effizienter. Man könnte das dann so realisieren, wie die Suche bei der Wikipedia. Es wird dort nicht in der Datenbank gesucht, sondern in einem speziellen Suchindex, der in regelmäßigen Abständen neu erzeugt wird. Dafür läuft ein Skript, welches 1.5 Tage braucht, um den Index aus dem Datenbankdump zu erzeugen. Es läuft einfach in einer Endlosschleife. Das GoogleEarthExport-Skript könnte so ähnlich arbeiten. Es könnte in regelmäßigen Abständen (abhängig von der Änderungsfrequenz 1/Tag, 1/Stunde oder) die Tabelle neu erzeugen.Ist das vielleicht jetzt schon so realisiert? Bei Aufruf der Daten müsste dann nur die Tabelle entsprechend formatiert an den Browser geschickt werden. Andere Skripte, die die Daten Nutzen wollen, können die dann auch von dort abrufen. Mein Skript zum Beispiel könnte dann einfach per SQL alle Daten abfagen, die innerhalb eines geographischen Bereichs liegen und würde somit erheblichen Aufwand für das Rechnen und Parsen, sowie das Erzeugen der kml-Datei mit Hilfe des GoogleEarthExport sparen.&lt;br /&gt;
::*3. Man könnte die Tabellen über einen bot erzeugen lassen, den man in regelmäßigen Abständen startet und der die Tabellen statisch erzeugt und in die Seite einfügt. Mit so etwas habe ich mich allerdings noch nicht beschäftigt. Es gibt da aber in der Wikipedia einen ganzen Haufen Beispiele. Bots, die zum Beispiel typische Rechtschreibefehler automatisch korrigieren, oder aus dem Artikel automatisch das Geschlecht ermitteln und den Artikel dann der Kategorie Mann oder Frau zuordnen. Es gibt auch fertige Routinen, die einem den Text eines Artikels liefern und nach der Modifikation über  Bearbeiten in  die Seite einfügen.&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Erik|Erik]] 13:06, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste aller Naturhäfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gesehen, daß nicht nur ich zahlreiche Naturliegeplätze eingefügt habe, wozu ja auch gute Ankerbuchten gehören. Die sind aber so ohne weiteres aus der bisherigen Systematik als solche nicht zu erkennen. Ich trage mich daher mit dem Gedanken, eine Spezialseite &amp;quot;Naturliegeplätze&amp;quot; aufzumachen, die in Listenform ausschließlich Links zu deren eigentlichen Seiten enthalten soll. Das ganze sollte möglichst nach Ländern gegliedert sein oder gar Kontinenten (z.B. Amerika).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Leider habe ich keine Ahnung, wie man sowas bewerkstelligt und vor allem, wo in der Gesamtsystematik hierfür ein guter Platz wäre. Gute Vorschläge hierzu sind willkommen bis hin zu einer fertig gestalteten Grundstruktur, die ich dann nur noch füllen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich würde vorschlagen eine Kategorie Naturliegeplatz einzufügen. Dazu musst Du einfach nur in jeden betreffenden Hafen den Link &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Naturhafen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; einfügen. Alle die Häfen, die die entsprechenden Kategorie haben werden dann auf der Kategorieübersichtsseite aufgelistet (zum Beispiel: [[:Kategorie:Adria]]). Diese kann mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[:Kategorie:Naturhafen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; dann an beliebiger Stelle in der Wiki verlinkt werden und auch mit beschreibenden Text versehen werden. Das hat den Vorteil, dass die Seite dann nicht immer von Hand nachgeführt werden muss. Vorher sollte man jedoch noch mal kurz überlegen, welche Bezeichnung für die Kategorie die am besten geeignete ist. Spontan hätte ich das zum Beispiel Buchten genannt oder ist das noch was anderes als ein Naturhafen? --[[Benutzer:Erik|Erik]] 12:58, 5. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Es gibt bereits die Kategorie [[:Kategorie:Ankerplatz]]. Wäre das vielleicht äquivalent zu Naturhäfen? Oder ist Naturhafen eine Spezialform von Ankerplätzen? &lt;br /&gt;
::Was natürlich noch offen bleibt, ist die Sortierung nach Ländern. Leider bietet Mediawiki ja nicht an, nach mehreren Kategorien gleichzeitig zu filtern, aber dass kriegen wir vorerst auch zu Fuß hin, wenn nötig. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 13:11, 5. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &amp;quot;Naturhafen&amp;quot; ist eigentlich ein Oberbegriff, unter den natürlich auch die &amp;quot;Ankerplätze&amp;quot; oder &amp;quot;Buchten&amp;quot; fallen. Dazu gehören dann noch die von mir so geschätzten Anlegemöglichkeiten in freier Natur, also mit Heckanker und zwei Vorleinen an Bäume irgendwo in den Schären. Gemeinsame Merkmale: Keine landseitige Infrastruktur, keine Versorgung, keine Gebühren. Das alles sollte man zusammenführen, damit sowohl der Menschenscheue als auch der Gebührenscheue als auch der Lärmscheue genauso wie der Naturfreund auf einen Schlag das findet, was er sucht. --[[Benutzer:M Dietrich|Pintailskipper]] 18:58, 5. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Naturliegeplatz&amp;quot;-Kennzeichnung finde ich gut! Laufen wir doch selbst - wann immer es geht - eher die untrubeligen Plätze an. &lt;br /&gt;
:Wirklich schade, dass man nicht &amp;quot;quer&amp;quot; filtern kann. Ich werde mich mal sukzessive mit den griechischen Gewässer befassen und sie entsprechend kategorisieren, und zwar wohl gleich in eigenen Unterkategorien. Hier ergibt sich gleich eine weitere Situation, weil hier die Inseln als Artikel geführt sind und nicht die einzelnen Liegeplätze. Es stellt sich die Frage, ob man ein entsprechendes Symbol einführen kann/soll, das man an die jeweilige Detailbeschreibung anfügt. Das führt weiterhin zu der Frage, wie genau ein &amp;quot;Naturliegeplatz&amp;quot; definiert ist, bzw.: wo da die Grenzen sind. [[Benutzer:Alphafisch|fisch]] 11:50, 7. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Und das mit dem Kategorisieren lasse ich gleich mal wieder sein, weil ich zum einen aus welchen Gründen auch immer z.Zt. keine neue Kategorie erstellen kann, zum anderen bei einem ersten Überfliegen feststellte, dass fast alle GR-Artikel Naturliegeplätze o.ä. aufweisen (können) - das Ganze wäre also eher ein Doppler. [[Benutzer:Alphafisch|fisch]] 12:16, 7. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brainstorming GPX-Tracks-Upload ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo zusammen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor einiger Zeit kam die Frage auf, ob man nicht den Upload von GPS-Tracks ermöglichen sollte, um Törn in Google Earth/Google Maps zu visualisieren.&lt;br /&gt;
Im Prinzip ein interessantes Feature, nur weiß ich nicht, ob und wie man das in SkipperGuide integrieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es hierzu Ideen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Peter|Peter]] 11:47, 10. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wäre &#039;ne tolle Sache - aber davon versteh&#039; ich nix!--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 05:19, 15. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettervorhersagegebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich vielleicht auch nur übersehen, deswegen erstmal die Frage: Gibt es hier schon eine Übersicht über Vorhersagegebiete? Das könnte etwas schwierig in der Darstellung sein, weil es manchmal je nach Meterologischen Institut, verschiedene Aufteilungen und Bezeichnungen gibt. Dazu ist mir noch nichts passendes eingefallen. Schreit natürlich nach einer gugl-maps-Anwendung, aber die Amis sind hinsichtlich See noch nicht so weit, so dass man hier wohl selber pinseln müßte.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass das generell für die Interpretation von Textvorhersagen nützlich sein kann, könnte das auch eine Orientierung für die normierte Bezeichnung des &amp;quot;Seegebiet&amp;quot; in der Navbox bieten. --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 01:31, 15. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hört sich gut an -lass dir mal was einfallen!--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 05:21, 15. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin Crefeld,&lt;br /&gt;
was fragt Deine Frage genau? Willst Du bloß eine Kartenübersicht, wo Utsira, Forties, Dogger und Co. genau sind?&lt;br /&gt;
Oder hier eine Chance, Wetterberichte zu bekommen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
Rainer (CDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== stub ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war mir nicht genau klar, was der Begriff &amp;quot;stub&amp;quot; eigentlich bedeutet. Ich musste erst mal bei wikipedia nachsehen! Ich finde das sollte den anderen Benutzern nicht genauso gehen. Peter - vielleicht kannst du mal eine kurze Seite schreiben, in der der Begriff erklärt wird und was es bedeutet, wenn oben steht:&amp;quot;Diese Seite ist ein stub&amp;quot;. Dann kann man wenigstens über die Suchfunktion diese (Spezial?-)Seite finden. Ideal wäre es, wenn der Begriff &amp;quot;stub&amp;quot; jeweils auf diese Seite verlinkt wäre. &lt;br /&gt;
Im Prinzip sind und bleiben ja eigentlich alle Seiten ausbaufähig. Deshalb habe ich schon hin und wieder mal das stub-Kästchen gelöscht, wenn die Seite schon einen gewissen Umfang hatte. Ich finde mit diesem Kästchen machen die Seiten einen so provisorischen (und unzuverlässigen?) Eindruck. Ich hoffe das ist recht so. Viele Grüße --[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:50, 15. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Herwart,&lt;br /&gt;
:Ich habe mal eine kurze Beschreibung geschrieben und verlinkt. Fühle Dich aber frei, die Beschreibung entsprechend zu ändern, ich bin möglicherweise etwas betriebsblind ;-) vg, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 12:05, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionierende GMT-Installation? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat von Euch jemand eine funktionierende GMT-Installation? Meine funktioniert leider seit einem Rechnerumzug nicht mehr. [[Benutzer:Detlef|Detlef]] macht sich gerade die Mühe, den Karibik-Teil etwas auszuarbeiten und hat angefragt, ob man für die Karibik ein paar Grundkarten generieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 12:09, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlage Koordinaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit bekomme ich nach Anklicken der Koordinaten-Links nur eine Fehlermeldung. Ich vermute, dass die Seite die bislang unter &amp;quot;hemlock.knams.wikimedia.org&amp;quot; erreichbar war, &amp;quot;umgezogen ist&amp;quot; (bei den Koordinatenangaben in der deutschen Wikipedia gibt es inzwischen jedenfalls eine neue Adresse). Ich will jedoch auch nicht ausschließen, dass es sich um ein lokales Problem handelt (also an meinem Netzwerk liegt). Wer mag mal nachgucken? (vermutlich Peter...) Lieben Gruß --[[Benutzer:Alphafisch|Axel]] 22:46, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jetzt sollte es klappen - der Server hat sich wohl geändert. Ich habe die Vorlage [[Vorlage:Koordinate]] entsprechend abgeändert.&lt;br /&gt;
:Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 00:35, 20. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moin SkipperGuides ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar eigentlich kein Thema für hier, aber wo sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat Insider Reviertipps für mich &amp;quot;Fehmarn rund&amp;quot;? Segele Anfang Oktober dort Regatta und will natürlich nicht bloß den Fairneßpokal :-))&lt;br /&gt;
Ballyhoo&lt;br /&gt;
Rainer  (CDR)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13084</id>
		<title>Diskussion:Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Diskussion:Hauptseite&amp;diff=13084"/>
		<updated>2008-09-20T14:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Revier Fehmarn&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Hier ist Platz für allgemeine Diskussionen über diese Site&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigationsleiste im Portal Seemannschaft? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den einzelnen Seiten der Seemannschaft blättern will, muss man immer den Zurück Pfeil des Browsers verwenden. Ich denke, es wäre an der Zeit, dass wir eine Naviagationsleiste für rechts oben bekommen, so wie wir es bei den Revierinformationen haben.&lt;br /&gt;
Wenn ich wüsste wie&#039;s geht, hätte ichs schon mal probiert.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 19:13, 4. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Hallo, den Gedanken hatte ich auch schon kurz gehabt. Wird so langsam sinnvoll :-)&lt;br /&gt;
:Eventuell müsste man noch über eine sinnvolle Struktur nachdenken, aber das kann sich ja auch langsam entwicklen.&lt;br /&gt;
:Ich habe einen ersten Versuch auf den Seiten [[Ablegemanöver]] und [[Eindampfen_in_die_Vorspring_beim_Ablegen]] gestartet, aber vielleicht könnte man die Navigationsleiste etwas smarter gestalten, anstatt nur der üblichen Liste.&lt;br /&gt;
:Was mir sehr gut gefällt, ist die Navigation bei [[GPS]], man müsste es aber irgendwie für die allgemeine Verwendung umgestalten. Gäbe es hierzu Ideen?&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Die aktuelle Navigation lässt sich einfügen, indem man folgenden Code in die Seiten einbaut:&lt;br /&gt;
   &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{NavigationSeemannschaft|[[oberster Struktur]] &amp;gt; [[Unterstruktur]] &amp;gt; [[...]]}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
:Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 08:11, 5. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
::Hallo Peter, die Linkbox GPS gefällt mir auch gut, allerdings vermisse ich dann noch die Links zu den übergeordneten Ebenen.&lt;br /&gt;
::Ich hab mal ein bisschen gespielt und versucht, so was zu basteln. Es steht in [[Sportbootführerschein Binnen]]. &lt;br /&gt;
::Idealerweise bräuchte man drei verschiedene Aufzählungssymbole für übergeordnete, gleichgeordnete und untergeordnete Themen. (Hier der unschöne Versuch mit den Pfeilen, nur zur Demo). Die Punkte könnten dann entfallen. Zur Navigation finde ich das optimal. Ein Nachteil ist evtl. die Größe, wenn alle Ebenen repräsentiert sind.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 14:52, 5. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Habe mal probeweise Templates für die Seitennavigation für [[Segelscheine]] und [[Portal:Seemannschaft#Manöver]] angelegt und in die Seiten eingebaut. Was denkt Ihr?&lt;br /&gt;
::&lt;br /&gt;
::Zur Verwendung: Jede Themengruppe hat ein Navigationstemplate, aktuell sind es [[Vorlage:NavigationManöver]], [[Vorlage:NavigationAblegemanöver]], [[Vorlage:NavigationSegelscheine]]. Analog dazu müsste man weitere Templates anlegen.&lt;br /&gt;
::In die Seiten muss dann nur noch oben z.B. &lt;br /&gt;
  &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{NavigationAblegemanöver}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; &lt;br /&gt;
::eingefügt werden.&lt;br /&gt;
::Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 14:55, 9. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Mit gefällt das auf den ersten Blick sehr gut. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 15:02, 9. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Ja, sieht gut aus. Mal sehen, wie es sich bewährt.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 16:44, 9. Dez. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Problem mit Google Maps API Schlüssel ==&lt;br /&gt;
Warum muß ich für Seiten, an denen ich die Google Map bearbeitet habe einen neuen API Schlüssel erzeugen? Das ist lästig!&lt;br /&gt;
Haben andere auch das Problem Was kann man tun? Die betreffende Seite ist nicht mehr zu öffnen!--[[Benutzer:Hbachmann|Hbachmann]]&lt;br /&gt;
:Hallo,&lt;br /&gt;
:um welche Seite handelt es sich? Leider ist beim Server-Umzug ein Problem mit dem Seitencache entstanden, so dass einige Seiten nicht korrekt angezeigt werden. Wenn man in die Browser-Adresszeile die jeweilige url um &amp;quot;?action=purge&amp;quot; ergänzt, sollte das Problem verschwinden.&lt;br /&gt;
:Ich habe leider auch noch nicht herausgefunden, wie man es global fixen könnte. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 19:30, 21. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Hallo Peter,&lt;br /&gt;
::Ich konnte die Seiten &amp;quot;Mallorca&amp;quot; und &amp;quot;Mull&amp;quot; nicht öffnen. Zumindest auf die Mallorca-Seite wollte ich nach dem Urlaub im Oktober wieder etwas reinschreiben. Die Ergänzung mit &amp;quot;?action=purge&amp;quot; funktioniert tatsächlich, ist aber wohl nur eine Notlösung oder?--[[Benutzer:Hbachmann|Hbachmann]] 06:40, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Man kann auch auch den ganzen Cache auf einmal löschen. Das habe ich schon mal gemacht, habe aber gerade nicht parat, wie es geht. Mal sehen, ob ich es vor dem Ablegen noch raus finde. Viele Grüße aus [[Læsø]] --[[Benutzer:Erik|Erik]] 08:13, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Ich meine jetzt erinnere ich mich wieder... Man kann direkt in der Datenbank die Cache-Tabelle leeren. (Vorher natürlich lieber mal sichern) --[[Benutzer:Erik|Erik]] 08:41, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::Prima -es funktioniert wieder!--[[Benutzer:Hbachmann|Hbachmann]] 17:23, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::::::Das leeren der Cache-Tabelle habe ich auch schon ausprobiert. Aus kurzfristig nicht nachvollziehbaren Gründen hat es aber offenbar nicht geholfen (keine Ahnung, ob aufgrund des Browsercaches oder warum auch immer). Aus diesen Gründen habe ich heute morgen jede Seite einzeln aufgerufen (gut, dass es nur etwas über 600 Artikelseiten gibt) ;-).&lt;br /&gt;
::::::Die gute Nachricht ist, dass die Fehlermeldung durch ein &amp;quot;?action=purge&amp;quot; dauerhaft vermieden wird. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 17:35, 22. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
:::::::Das mit der Cache-Tabelle kann daran liegen, dass diese nicht immer verwendet werden. Ich habe was gelesen, dass das Caching bei neueren MediaWiki-Versionen auf memcached umgestellt wurde. Wie man den löscht ist mir nicht bekannt (Neustarten sollte natürlich helfen.). Aber wenn es jetzt schon geht ist ja noch besser... --[[Benutzer:Erik|Erik]] 11:44, 26. Aug. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habe ich gerade die Seite &amp;quot;Spanien&amp;quot; geschrieben und kann sie mir nicht mehr ansehen, wegen des fehlenden Google Maps API Schlüssels. Das mit &amp;quot;?action=purge&amp;quot; funktioniert irgendwie auch nicht.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 07:16, 20. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Tage konnte ich die Seite &amp;quot;Lewis&amp;quot; wegen des Schlüssels nicht öffnen. Jetzt habe ich bei Einstellungen &amp;gt; Verschiedenes &amp;gt;  Seitencache deaktivieren ein Häkchen gemacht und jetzt klappt es wieder.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:05, 19. Nov. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Austausch über Vercharterer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Diskussionsbeiträge: siehe [[Diskussion:Hauptseite/Archiv#Austausch über Vercharterer|Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zusammenfassung früherer Beiträge:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Vorschlag: Austausch über Vercharterer&lt;br /&gt;
* Probleme: Gefahr von Schleichwerbungm Juristische Problematik klären (üble Nachrede),  Unterschiedliche Einschätzungen von Qualität&lt;br /&gt;
* Alternativvorschläge: Checklisten, Links zu Chartermöglichkeiten, Allgemeingültige Aussagen (Bootspflegeniveau), allgemeine Infos zum Chartern (Skippereinweisung in Schottland, Unterschrift auf Chartervertrag in Griechenland vor Ort)&lt;br /&gt;
* Möglichkeiten der technischen Umsetzung:&lt;br /&gt;
::1. Vercharterer-Artikel und persönliche Erfahrungen&lt;br /&gt;
::2. Punkt-Bewertungs-System a la eBay&lt;br /&gt;
::3. Strukturierer Kriterienkatalog&lt;br /&gt;
* Allgemeinens Problem: Nutzerzahl noch zu gering für repräsentative Einschätzungen&lt;br /&gt;
--&amp;gt; mittelfristig das Thema nochmal hervorholen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Themenartikel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen auf der Website auch Artikel Platz finden, die nicht dem Gedanken eines Reiseführers für Segler folgen, sondern allgemeingültige Ratschläge oder Hinweise geben, die je nach Revier auch vom Reisezielartikel referenziert werden? Beispielsweise &lt;br /&gt;
* Tidennavigation (alle haben es gelernt, nur ein paar Friesen können sie)&lt;br /&gt;
* Wattnavigation (mit und ohne trockenfallen)&lt;br /&gt;
* Chartervorbereitung (&amp;quot;...und Karten werden schon an Bord sein&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Törnvorbereitung (&amp;quot;...und notfalls hängen wir halt die Angel raus&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Regattavorbereitung Transocean (&amp;quot;was ist ne Special Regulation?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Regattavorbereitung Dayrace (&amp;quot;... und die Toilette bleibt an Land&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Sicherheitseinweisung (&amp;quot;wieso brauche ich bei Feuer ne Rolle?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Wettervorhersage (ohne Hahn auf dem Mist)&lt;br /&gt;
* Sturmroutine (&amp;quot;...und den Kübel bitte nach Lee, Danke&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Wachplan (&amp;quot;wir sind doch nicht beim Militär!&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Nachtsegeln (oder: was macht der Weihnachtsbaum in der Nordsee?)&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 18:56, 26. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Macht langfristig sicherlich Sinn, mit [[Bora]] und [[Scirocco]] fängt es ja schon an. Allerdings sollte es nicht im Fokus stehen, damit sich die Energie auf die eigentlichen Artikel konzentrieren kann. Schwierig ist auch, diese Themen von den Artikeln heraus zu referenzieren. Eigentlich ist hierfür ein separater Einstieg erforderlich.&lt;br /&gt;
:Wir sollten auch einen separaten Namensraum dafür vorsehen, zum Beispiel &amp;quot;Lexikon:&amp;quot; (oder hat jemand einen passenderen Namen?) --[[Benutzer:Peter|Peter]] 10:39, 27. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Ob man dafür eine gesonderte Nomenklatur kreieren soll, weiß ich nicht. Technisch fällt mir grad kein Grund ein, bin aber auch kein erfahrener Wikianer. Zunächst würde ich es rein redaktionell über eine eigene Navigationsstruktur organisieren und zugänglich machen mit einer hierarchisch flachen Sammlung an Artikeln mit nem einzelnen Link &amp;quot;Seemannschaft&amp;quot; (oder ein weniger ausgelutschtes Stichwort :-) auf der Hauptseite. Letztlich kann das kein Sailtraining und keine Ausbildung ersetzen, soll aber als Anregung und Unterstützung für eigene Planungen nützlich sein. Halt das, was einen Fahrtensegler auch nach dem 10. Törn noch interessieren könnte. Aus dem &amp;quot;Reiseartikel&amp;quot; heraus werden sicher nur manche Artikel referenziert werden. Vielleicht &amp;quot;Ankern im Strom&amp;quot; in den Beschreibungen von Tidenrevieren oder &amp;quot;Wattnavigation&amp;quot; in den Beschreibungen einzelner Abschnitte der Nordsee, aber ansonsten eher unabhängig. Wenn sich mal eine Lösung hinsichtlich Charterunternehmen herauskristallisieren sollte, kann man das sicher auch mit Chartervorbereitung verknüpfen, aber das dürfte dann eh keine große Sache sein.  --[[Benutzer:84.152.61.246|84.152.61.246]] 02:02, 28. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Die Schaffung eines eigenen Namensraumes hat den Vorteil, dass eine deutlich sichtbare Trennung zwischen Kernartikeln (Revierinfos) und zusätzlichlichen Artikeln. Es dürfte auch die Verwaltung vereinfachen. Letztendlich ist dieser Aspekt aber sekundär, weil man es irgendwann später auch noch einfach umbenennen kann. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 18:01, 28. Feb 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Themenartikel gibt es jetzt unter [[Portal:Seemannschaft]] :-) --[[Benutzer:Peter|Peter]] 08:54, 19. Mai 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Binnenreviere auf Skipperguide? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(verschoben aus [[Diskussion:Impressum]])&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hi Peter,&lt;br /&gt;
&amp;quot;Skipper&amp;quot;-Guide klingt nach einer Community für Fahrtensegler - oder sind hier auch alle Binnenreviersegler angesprochen, egal ob zum Baden oder auf Regatta ?&lt;br /&gt;
gruß&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Roswitha|Roswitha]] 12:20, 28. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Grundsätzlich kann sich jeder Segler angesprochen fühlen. Da gleich als erstes der Wunsch nach einer Binnen-Kategorie aufkam und sie prompt eingefügt wurde, besteht ja Bedarf. Ich finde das gut und bin vor allem gespannt, welche Richtung wir der Site geben und welches endgültige Profil sich herausarbeitet.--[[Benutzer:Peter|Peter]] 15:29, 28. Jan 2006 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtlichkeit der Navigationsstruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat jemand Ideen, wie man die Navigationsstruktur übersichtlicher gestalten könnte? Ich denke dabei zum Beispiel an die Seite [[Mittelmeer]] - um von dort zu einem Revier wie [[Ägäis]] zu kommen, muss man viel scrollen, der eigentliche Link geht ein bisschen unter.&lt;br /&gt;
Wie könnte man - ganz pragmatisch - dafür sorgen, dass die relevanten Unterlinks sichtbarer und erkennbarer werden? --[[Benutzer:Peter|Peter]] 10:43, 30. Sep 2006 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich seh das Problem grad nicht. Es gibt unter Mittelmeer ein Inhaltsverzeichnis mit den Eintrag Ägäis und im übrigen kann man auch direkt &amp;quot;Ägais&amp;quot; ins &amp;quot;Suche&amp;quot;-Feld eintippseln.&lt;br /&gt;
:--[[Benutzer:ImmigrantSong|S/Y Immigrant Song]] 13:53, 26. Okt 2006 (CEST) Ideal wäre natürlich eine grafische Einstiegsseite zu den Revieren anhand derer man schnell zum Wunschrevier kommt. Allerdings dürfte es eine gewisse Herausforderung sein das innerhalb der Wiki-Struktur zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach dominiert derzeit die Navigation nach Seegebieten zu sehr. Das liegt wohl an unserer Begeisterung an der Seefahrt. Wir beschreiben jedoch in unseren Artikeln nun mal nicht die See, sondern das Land (Häfen, Buchten etc.). Seegebiete sind oft nicht klar definiert und schon gar nicht streng in hierarchischen Kategorien strukturiert. Bei den politischen Einteilungen der Länder ist dies jedoch der Fall. Diese politische Struktur sollten wir uns auch für die Navigation auf unserer Seite zunutze machen. Die Navigation nach Ländern ist bisher völlig vernachlässigt worden. Ich habe versucht, dies mit der Seite Spanien etwas nachzuholen. Ich denke dabei an eine politische Durchstrukturierung wie Land &amp;gt; autonome Region &amp;gt; Provinz. Das ist klar zu definieren, übersichtlich und man findet sich leicht zurecht, nichts erscheint doppelt (wie bei Mittelmeer &amp;gt; Gibraltar).&lt;br /&gt;
In der linken Navigationsleiste sollten unbedingt Länder als Navigationsstruktur dabei sein. Das Menue &amp;quot;Werkzeuge&amp;quot; könnte man vielleicht auf einen Link beschränken, das benutzen sowieso nur die Autoren.--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 07:06, 20. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hallo, ich denke, die Länder stärker in den Vordergrund zu bringen, ist keine schlechte Idee. Bezüglich der Navigationsleiste müssten wir allerdings überlegen, welche Länder wie dort aufgeführt werden sollten (alle aufzuführen dürfte schwierig werden). Ich habe bei der Gelegenheit auch mal paar Länderlinks im Mittelmeer-Artikel ergänzt.&lt;br /&gt;
:Bezüglich der politischen Strukturierung: Wenn man es durchhalten kann, ist es eine gute Sache. Ich habe es u.a. bei den [[England]]-Artikeln versucht, erfordert natürlich mehr Aufwand bei der Pflege der Informationen. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 09:57, 20. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Was sind denn hier für Landratten unterwegs? ;-) &lt;br /&gt;
:Mal im Ernst: Eine Navigation nach Seegebiet sollte immer den Vorrang haben, solange man nicht über Binnenreviere spricht. Das ist einfach ne Frage des sachlichen Zusammenhangs. Wenn ich über einen Hafen an der französischen Riviera lese, dann interessieren mich keine Revierinfos über Tidennavigation im Kanal, nur weil beide Reviere zufällig an Frankreich grenzen. Auch die mittleren Sturmwellenhöhen in der Biskaya werden keinen Balearensegler interessieren, nur weil beides an Spanien grenzt. Dagegen interessieren mich allgemeine Informationen über HELCOM als Segler in Polen genauso wie in Deutschland oder Schweden. Grundsätzlich schließt das eine ja das andere nicht aus, wenn man bedenkt, dass einem durch konsequente Anwendung von Kategorien genau sowas erreicht werden könnte. Aber das Primat sollte für den Seefahrer immer die Sicht von See aus sein. Schließlich kommt man von jedem Meer zu jedem Meer auf dem Seeweg, wohingegen man nur die wenigsten Kontinente auf dem Landweg erreicht: [http://www.progonos.com/furuti/MapProj/Normal/ProjObl/Img/aug-s80-H400-z-15-y-70-x90.png] --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 16:14, 16. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Hallo Crefeld, den Vorwurf einer Landratte kann ich gut verschmerzen, denn ich befinde mich mit meiner Ansicht in guter, teilweise prominenter Gesellschaft. Ein Griff hinter mich in mein Bücherregal bringt einen Schwung von Revierführern hervor, die ich an Bord nicht brauche, weil ich nie dort gewesen bin. Da lese ich Titel wie: Korsika, Sardinien, Elba von Böhm und Röhring; Die Kanarischen Inseln und Madeira von Klaus Rhein;  Türkische Küste von Radspieler und das Länderlexikon für Fahrtensegler von Jimmy Cornell (um nur einige zu nennen). Alle Autoren von Revierführern beschreiben Länder und keine Seegebiete. Hast du schon mal einen Revierführer &amp;quot;Utsira&amp;quot; oder &amp;quot;Fischer&amp;quot; gesehen? Würde wohl auch niemand kaufen oder?&lt;br /&gt;
::Dein Artikel über Oban hat mir übrigens total gut gefallen. Falls dir meine Ergänzungen nicht gefallen, mach sie einfach wieder weg.&lt;br /&gt;
::Hast du schon mal versucht, die Seite &amp;quot;Oban&amp;quot; über das Seegebiet (Atlantik, der ist groß) zu finden? Es geht nur über Schottland!--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 07:10, 18. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::Njet, nix da, solange nicht grober Unfug da steht, wird da nichts gelöscht.&lt;br /&gt;
:::Das Seegebiet ist eigentlich das der Inneren Hebriden und da steht generell zuwenig drin. Der Artikel &amp;quot;Schottland&amp;quot; grenzt derzeit an Themaverfehlung, weil er sich nahezu auf die Hebriden reduziert. Firth of Forth, Aberdeen, eigentlich die ganze Ostküste, selbst die Clyde-Mündung - alles Fehlanzeige. &lt;br /&gt;
:::Das ist aber gar nicht der Punkt. Die Frage ist doch, was ich mit der Seitennavigation erreichen will. Wenn ich einen Ort suche, dann gibt es dafür ein &amp;quot;Suche&amp;quot;-Feld an prominenter Stelle auf jeder Seite. Wenn man da nichts findet, wird man gleich direktemang auf die Volltextsuche geführt. Das ist also bereits abgedeckt. Ich denke eigentlich eher über die Frage nach, was einen denn typischerweise interessiert, wenn man mal bei dem Ort gelandet ist. Da fallen mir ad hoc drei Themen ein: &lt;br /&gt;
:::1.) Welche anderen Orte / Häfen gibt es als nächste Anlaufpunkte? &lt;br /&gt;
:::2.) Welche generellen Revierinformationen gibt es für Seefahrer?&lt;br /&gt;
:::3.) Welche touristischen Informationen gibt es zu dem Land, zu dem der Ort gehört?&lt;br /&gt;
:::Bei der Bewertung der Wichtigkeit dieser drei Fragen fällt in meinen Augen Punkt 3.) als erstes hinten runter. Was wie gesagt, nicht so wichtig wäre, wenn  man konsequent mehrdimensionale Kategorisierung betreiben würde. Dann könnte man über einen Klick auf eine Kategorie alle zugehörigen Artikel gelistet bekommen. Derzeit wird das teilweise über Kategorien und teilweise über Artikel gemacht und letzteres hat den Nachteil einer recht mühsamen, da manuellen Pflege. Und alles was mühsam ist, wird nicht gemacht. Und DANN ist die Beschränkung auf eine Navigationsform sicher angebracht und DANN würde ich die Navigation nach Seerevier bevorzugen, auch wenn dabei obiger Punkt 3.) de facto untern Tisch fällt.&lt;br /&gt;
:::BTW: Ich habe hier übrigens keinen Revierführer &amp;quot;Schottland&amp;quot;, wohl aber vier Imray-Pilots, von denen einer zum Beispiel &amp;quot;Western Isles&amp;quot; heißt. Und daneben steht &amp;quot;Adria&amp;quot;. Es gibt also auch bei gedruckten Revierführern verschiedene Formen der Begriffsbildung bei der Zusammenstellung von Häfen und Revieren. Selten sind hingegen Revierführer im Sinne von &amp;quot;alle französischens Häfen von Calais bis Marseille.   --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 00:13, 20. Apr. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Extension zum Anzeigen von Häfen in der Nähe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich mal an einer Erweiterung probiert, die die Häfen in der Nähe eines bestimmten Punkte anzeigt. Hier ist eine kleine Beschreibung dazu [[Benutzer:Erik/Extension:Häfen in der Nähe]]. Was haltet ihr davon? Können wir das installieren? --[[Benutzer:Erik|Erik]] 23:19, 2. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
:Hi Erik, ich habe es versucht, erhalte aber die Meldung &amp;quot;Parse error: syntax error, unexpected T_OBJECT_OPERATOR in /hp/aa/ac/dm/www/mediawiki/extensions/NearbyPlacesExtension.php on line 87&amp;quot; - scheint tatsächlich nur mit PHP5 zu klappen.&lt;br /&gt;
:Die andere Frage ist: das Tool berechnet die Luftlinie, oder? Das ist in meinen Augen eher irreführend, weil die Strecke über Land für Segler weniger relevant ist. Streng genommen müsste man die Distanzen manuell pflegen, was natürlich ein gewisser Aufwand ist. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 15:26, 3. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Wenn das Script schon mal bis Zeile 87 läuft, dann scheint das fast alles zu gehen. Ich vermute mal, dass es an den aufeinander folgenden Dereferenzierungen der Pointer liegt. Ich werde mal sehen, wie ich parallel ein php4 installiert bekomme, um das zu debuggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: Die Frage mit Entfernungsanzeige habe ich mir auch gestellt. In der Tat wird Luftlinie berechnet. Das es über See durchaus weiter sein kann steht außer Frage. Allerdings ist es meines Erachtens sehr schwer eine andere Angabe zu ermitteln. Neben nicht vorhandenen digitalen Kartenmaterial zur Berechnung des Seeweges spielen da aber auch viele andere Faktoren rein, die man gar nicht vor wissen kann. Neben Tiefgang (z.B. Small Craft Channel bei der Ansteuerung von Porthmouth) und Masthöhe (Nicht jedes Schiff kommt über jede Barre, nicht jeder Segler passt unter jede Brücke durch) hängt das auch von dem Anwendungszweck ab. Wenn ich einen Hafen suche, in dem ich mein trailerbares Schiff zu Wasser lassen kann wird mich zum Beispiel eher interessieren, wie weit die Streck über Land ist. Auch müsste man aktuelle Änderungen mit Einfließen lassen. Wenn zum Beispiel wir letztes Jahr die Rügendammbrücke eine Zeit gesperrt ist, ist die Entfernung von Stralsund nach Greifswald eine deutlich andere, als wenn man da durch kommen würde. Insofern ist die Angabe der  Luftlinie dann noch das einfachste computernutzbare Kriterium. Jedenfalls kann man sich so erst mal einen schnellen Überblick verschaffen. Die Details muss man dann sowieso jeder in der Seekarte in Abhängigkeit von den weiteren Bedingungen für sich selber fest stellen. Mann könnte natürlich auch die Entfernungsangaben weg lassen, um Missverständnissen vorzubeugen. Die Entfernungstabellen von Hand zu pflegen halte ich jedenfalls für nicht praktikabel und noch irreführender. Die Angabe &#039;Luftlinie nach Mittelbreitenverfahren&#039;, die man vielleicht auch immer klein mit runter schreiben sollte, ist auf jeden Fall klarer, als gezirkelte Entfernungsangaben mit Parametern, die nicht auf jeden Fall zutreffen. Wer weiß schon mit welchen Sicherheitsabständen unter welchen Bedingungen welcher Skipper plant.&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Erik|Erik]] 17:09, 3. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::: Zur Entfernungsfrage: Die Luftlinienangaben sind tatsächlich irreführend. In besseren Revierführern gibt es Distanztabellen ähnlich derer, die vielleicht dem einen oder anderen aus dem Straßenatlas bekannt sind. Das ist nicht schlecht, aber eben auch aus einem Navigationssystem und nicht aus GPS-Daten ermittelt. De facto interessiert eh nicht, wie weit der nächste Hafen weg ist, sondern nur, ob er in halbwegs erreichbarer Nähe liegt. Ein Kompromiß könnte sein, eine Liste der Häfen ohne Angabe der Distanz zu erstellen, die z.B. unter 50 nm Entfernung Luftlinie liegen. Die eigentlich relevante, zeitliche Distanz kann eh nur der Navigator ermitteln (Kreuzkurs vs. Raumschots).--[[Benutzer:87.174.6.48|87.174.6.48]] 01:57, 5. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Die Umstellung war dann doch nicht so einfach wie gedacht. Ich habe jetzt mal eine neuer Version auf die Seite gestellt. Die habe ich auch mit PHP 4.4.4 getestet. Scheint so weit zu laufen. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 21:14, 4. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::::Das Charmante an der orthodromen Entfernungsangabe ist, dass sie ein sehr gutes Hilfsmittel zur ersten groben Orientierung ist (und by the way: für Wochenendtörns u.ä. sind die Unterschiede zur Loxodromen nicht wirklich erheblich). Ganz großer Pluspunkt: man kann die Aufstellung automatisieren. Und das ist ein Punkt, der im SkipperGuide - je mehr er so erfreulich wächst - immer wichtiger werden wird. Kurz zusammengefasst: ich finde Luftlinienangaben sehr hilfreich, ich fände auf Dauer sogar noch eine Richtungsangabe erstrebenswert. &lt;br /&gt;
::::Es sollte klar sein, dass die Beschreibungen an dieser Stelle niemals die navigatorische Tagesarbeit übernehmen können. &lt;br /&gt;
::::An Erik: was ist mit &amp;quot;Luftlinie nach Mittelbreitenverfahren&amp;quot; gemeint (ich kann es mir zwar fast denken (letztendlich doch eine Orthodrome, nur mit Auswahlpunkt für einer Kursangabe?), würde es jedoch gerne genau wissen...)? &lt;br /&gt;
::::Leider mit zu wenig Fachwissen, sonst würde ich mich in der weiteren Entwicklung dieser Angelegenheit auch noch einmischen wollen, --[[Benutzer:Alphafisch|fisch]] 00:00, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:::::Das Mittelbreitenverfahren berechnet die Entfernung und den Kurs mit Hilfe eines loxodromischen Dreiecks. Den Kurs (Luftlinie) erhält man dabei auch. Für weiter Strecken wäre es aber sicherlich  sinnvoll orthodromisch zu rechnen. Ich habe die Formeln dem SHS-Buck von Kumm/Lübbers/Schulz entnommen. Sie sind aber auch in der Formelsammlung Navigation und den Nautischen Tafeln und Formeln (beide DSV-Verlag) enthalten. Ich werde sie mal auf der Seite zur Extension noch man vermerken. --[[Benutzer:Erik|Erik]] 00:29, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Luftlinienangaben sind besser als gar nichts, allerdings kenne ich es auch von Revierführern, dass dort tatsächliche Entfernungen angegeben sind - daher ist die Verwechslungsgefahr durchaus vorhanden und optimal wären natürlich die tatsächlichen Entfernungen für die Törnplanung (&amp;quot;welche Marinas kommen für einen n-Stunden Trip als Ziel in Frage?&amp;quot;). Man müsste zumindest dafür sorgen, dass es deutlich genug herauskommt. Also irgendwie im Layout hervorheben.&lt;br /&gt;
:Ich sehe aber noch ein weiteres Problem:&lt;br /&gt;
:die Performance kann ein echtes Problem werden. Hinter dem Zugriff auf den GoogleEarthExport steht eine recht komplexe Query, welche früher oder später die Datenbank in Bedrängnis bringen wird. Vor allem, wenn bei jedem Seitenabruf die Abfrage erfolgt. Das php-Script dürfte ähnliche Probleme bereiten, wenn jedesmal das kml geparst werden muss. &lt;br /&gt;
:BTW: ich komme leider frühstens am Sonntag dazu, das Skript zu installieren, da ich wiedermal die Woche in der Schweiz bin und auf meine Infrastruktur verzichten muss.&lt;br /&gt;
:Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 12:19, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jupp. Das mit der Performance ist in der Tat kritisch. Momentan geht es noch recht schnell, da es noch nicht viele Häfen sind, aber hoffentlich schon bald werden es ja viel mehr sein. Ich habe mir dazu auch schon Gedanken gemacht. Folgende Ideen sind mit schon gekommen: &lt;br /&gt;
::*1. Die Rechnerei in dem Skript kann an einer Stelle noch optimiert werden. &lt;br /&gt;
::*2. Ich weiß ja nicht, wie der GoogleEarthExport derzeit realisiert ist, aber wenn die Daten in der Datenbank in einer eigenen  Tabelle vermerkt wären, dann wäre die Abfrage deutlich schneller und effizienter. Man könnte das dann so realisieren, wie die Suche bei der Wikipedia. Es wird dort nicht in der Datenbank gesucht, sondern in einem speziellen Suchindex, der in regelmäßigen Abständen neu erzeugt wird. Dafür läuft ein Skript, welches 1.5 Tage braucht, um den Index aus dem Datenbankdump zu erzeugen. Es läuft einfach in einer Endlosschleife. Das GoogleEarthExport-Skript könnte so ähnlich arbeiten. Es könnte in regelmäßigen Abständen (abhängig von der Änderungsfrequenz 1/Tag, 1/Stunde oder) die Tabelle neu erzeugen.Ist das vielleicht jetzt schon so realisiert? Bei Aufruf der Daten müsste dann nur die Tabelle entsprechend formatiert an den Browser geschickt werden. Andere Skripte, die die Daten Nutzen wollen, können die dann auch von dort abrufen. Mein Skript zum Beispiel könnte dann einfach per SQL alle Daten abfagen, die innerhalb eines geographischen Bereichs liegen und würde somit erheblichen Aufwand für das Rechnen und Parsen, sowie das Erzeugen der kml-Datei mit Hilfe des GoogleEarthExport sparen.&lt;br /&gt;
::*3. Man könnte die Tabellen über einen bot erzeugen lassen, den man in regelmäßigen Abständen startet und der die Tabellen statisch erzeugt und in die Seite einfügt. Mit so etwas habe ich mich allerdings noch nicht beschäftigt. Es gibt da aber in der Wikipedia einen ganzen Haufen Beispiele. Bots, die zum Beispiel typische Rechtschreibefehler automatisch korrigieren, oder aus dem Artikel automatisch das Geschlecht ermitteln und den Artikel dann der Kategorie Mann oder Frau zuordnen. Es gibt auch fertige Routinen, die einem den Text eines Artikels liefern und nach der Modifikation über  Bearbeiten in  die Seite einfügen.&lt;br /&gt;
::--[[Benutzer:Erik|Erik]] 13:06, 6. Mär 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liste aller Naturhäfen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe gesehen, daß nicht nur ich zahlreiche Naturliegeplätze eingefügt habe, wozu ja auch gute Ankerbuchten gehören. Die sind aber so ohne weiteres aus der bisherigen Systematik als solche nicht zu erkennen. Ich trage mich daher mit dem Gedanken, eine Spezialseite &amp;quot;Naturliegeplätze&amp;quot; aufzumachen, die in Listenform ausschließlich Links zu deren eigentlichen Seiten enthalten soll. Das ganze sollte möglichst nach Ländern gegliedert sein oder gar Kontinenten (z.B. Amerika).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Leider habe ich keine Ahnung, wie man sowas bewerkstelligt und vor allem, wo in der Gesamtsystematik hierfür ein guter Platz wäre. Gute Vorschläge hierzu sind willkommen bis hin zu einer fertig gestalteten Grundstruktur, die ich dann nur noch füllen muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich würde vorschlagen eine Kategorie Naturliegeplatz einzufügen. Dazu musst Du einfach nur in jeden betreffenden Hafen den Link &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Naturhafen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; einfügen. Alle die Häfen, die die entsprechenden Kategorie haben werden dann auf der Kategorieübersichtsseite aufgelistet (zum Beispiel: [[:Kategorie:Adria]]). Diese kann mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[:Kategorie:Naturhafen]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; dann an beliebiger Stelle in der Wiki verlinkt werden und auch mit beschreibenden Text versehen werden. Das hat den Vorteil, dass die Seite dann nicht immer von Hand nachgeführt werden muss. Vorher sollte man jedoch noch mal kurz überlegen, welche Bezeichnung für die Kategorie die am besten geeignete ist. Spontan hätte ich das zum Beispiel Buchten genannt oder ist das noch was anderes als ein Naturhafen? --[[Benutzer:Erik|Erik]] 12:58, 5. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Es gibt bereits die Kategorie [[:Kategorie:Ankerplatz]]. Wäre das vielleicht äquivalent zu Naturhäfen? Oder ist Naturhafen eine Spezialform von Ankerplätzen? &lt;br /&gt;
::Was natürlich noch offen bleibt, ist die Sortierung nach Ländern. Leider bietet Mediawiki ja nicht an, nach mehreren Kategorien gleichzeitig zu filtern, aber dass kriegen wir vorerst auch zu Fuß hin, wenn nötig. --[[Benutzer:Peter|Peter]] 13:11, 5. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, &amp;quot;Naturhafen&amp;quot; ist eigentlich ein Oberbegriff, unter den natürlich auch die &amp;quot;Ankerplätze&amp;quot; oder &amp;quot;Buchten&amp;quot; fallen. Dazu gehören dann noch die von mir so geschätzten Anlegemöglichkeiten in freier Natur, also mit Heckanker und zwei Vorleinen an Bäume irgendwo in den Schären. Gemeinsame Merkmale: Keine landseitige Infrastruktur, keine Versorgung, keine Gebühren. Das alles sollte man zusammenführen, damit sowohl der Menschenscheue als auch der Gebührenscheue als auch der Lärmscheue genauso wie der Naturfreund auf einen Schlag das findet, was er sucht. --[[Benutzer:M Dietrich|Pintailskipper]] 18:58, 5. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;quot;Naturliegeplatz&amp;quot;-Kennzeichnung finde ich gut! Laufen wir doch selbst - wann immer es geht - eher die untrubeligen Plätze an. &lt;br /&gt;
:Wirklich schade, dass man nicht &amp;quot;quer&amp;quot; filtern kann. Ich werde mich mal sukzessive mit den griechischen Gewässer befassen und sie entsprechend kategorisieren, und zwar wohl gleich in eigenen Unterkategorien. Hier ergibt sich gleich eine weitere Situation, weil hier die Inseln als Artikel geführt sind und nicht die einzelnen Liegeplätze. Es stellt sich die Frage, ob man ein entsprechendes Symbol einführen kann/soll, das man an die jeweilige Detailbeschreibung anfügt. Das führt weiterhin zu der Frage, wie genau ein &amp;quot;Naturliegeplatz&amp;quot; definiert ist, bzw.: wo da die Grenzen sind. [[Benutzer:Alphafisch|fisch]] 11:50, 7. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
::Und das mit dem Kategorisieren lasse ich gleich mal wieder sein, weil ich zum einen aus welchen Gründen auch immer z.Zt. keine neue Kategorie erstellen kann, zum anderen bei einem ersten Überfliegen feststellte, dass fast alle GR-Artikel Naturliegeplätze o.ä. aufweisen (können) - das Ganze wäre also eher ein Doppler. [[Benutzer:Alphafisch|fisch]] 12:16, 7. Sep. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brainstorming GPX-Tracks-Upload ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo zusammen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor einiger Zeit kam die Frage auf, ob man nicht den Upload von GPS-Tracks ermöglichen sollte, um Törn in Google Earth/Google Maps zu visualisieren.&lt;br /&gt;
Im Prinzip ein interessantes Feature, nur weiß ich nicht, ob und wie man das in SkipperGuide integrieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es hierzu Ideen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Peter|Peter]] 11:47, 10. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wäre &#039;ne tolle Sache - aber davon versteh&#039; ich nix!--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 05:19, 15. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettervorhersagegebiete ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich vielleicht auch nur übersehen, deswegen erstmal die Frage: Gibt es hier schon eine Übersicht über Vorhersagegebiete? Das könnte etwas schwierig in der Darstellung sein, weil es manchmal je nach Meterologischen Institut, verschiedene Aufteilungen und Bezeichnungen gibt. Dazu ist mir noch nichts passendes eingefallen. Schreit natürlich nach einer gugl-maps-Anwendung, aber die Amis sind hinsichtlich See noch nicht so weit, so dass man hier wohl selber pinseln müßte.&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass das generell für die Interpretation von Textvorhersagen nützlich sein kann, könnte das auch eine Orientierung für die normierte Bezeichnung des &amp;quot;Seegebiet&amp;quot; in der Navbox bieten. --[[Benutzer:Crefeld|Crefeld]] 01:31, 15. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hört sich gut an -lass dir mal was einfallen!--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 05:21, 15. Aug. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== stub ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange Zeit war mir nicht genau klar, was der Begriff &amp;quot;stub&amp;quot; eigentlich bedeutet. Ich musste erst mal bei wikipedia nachsehen! Ich finde das sollte den anderen Benutzern nicht genauso gehen. Peter - vielleicht kannst du mal eine kurze Seite schreiben, in der der Begriff erklärt wird und was es bedeutet, wenn oben steht:&amp;quot;Diese Seite ist ein stub&amp;quot;. Dann kann man wenigstens über die Suchfunktion diese (Spezial?-)Seite finden. Ideal wäre es, wenn der Begriff &amp;quot;stub&amp;quot; jeweils auf diese Seite verlinkt wäre. &lt;br /&gt;
Im Prinzip sind und bleiben ja eigentlich alle Seiten ausbaufähig. Deshalb habe ich schon hin und wieder mal das stub-Kästchen gelöscht, wenn die Seite schon einen gewissen Umfang hatte. Ich finde mit diesem Kästchen machen die Seiten einen so provisorischen (und unzuverlässigen?) Eindruck. Ich hoffe das ist recht so. Viele Grüße --[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:50, 15. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
:Hallo Herwart,&lt;br /&gt;
:Ich habe mal eine kurze Beschreibung geschrieben und verlinkt. Fühle Dich aber frei, die Beschreibung entsprechend zu ändern, ich bin möglicherweise etwas betriebsblind ;-) vg, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 12:05, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionierende GMT-Installation? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat von Euch jemand eine funktionierende GMT-Installation? Meine funktioniert leider seit einem Rechnerumzug nicht mehr. [[Benutzer:Detlef|Detlef]] macht sich gerade die Mühe, den Karibik-Teil etwas auszuarbeiten und hat angefragt, ob man für die Karibik ein paar Grundkarten generieren könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 12:09, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlage Koordinaten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit bekomme ich nach Anklicken der Koordinaten-Links nur eine Fehlermeldung. Ich vermute, dass die Seite die bislang unter &amp;quot;hemlock.knams.wikimedia.org&amp;quot; erreichbar war, &amp;quot;umgezogen ist&amp;quot; (bei den Koordinatenangaben in der deutschen Wikipedia gibt es inzwischen jedenfalls eine neue Adresse). Ich will jedoch auch nicht ausschließen, dass es sich um ein lokales Problem handelt (also an meinem Netzwerk liegt). Wer mag mal nachgucken? (vermutlich Peter...) Lieben Gruß --[[Benutzer:Alphafisch|Axel]] 22:46, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Jetzt sollte es klappen - der Server hat sich wohl geändert. Ich habe die Vorlage [[Vorlage:Koordinate]] entsprechend abgeändert.&lt;br /&gt;
:Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 00:35, 20. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moin SkipperGuides ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar eigentlich kein Thema für hier, aber wo sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer hat Insider Reviertipps für mich &amp;quot;Fehmarn rund&amp;quot;? Segele Anfang Oktober dort Regatta und will natürlich nicht bloß den Fairneßpokal :-))&lt;br /&gt;
Ballyhoo&lt;br /&gt;
Rainer  (CDR)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:CDR&amp;diff=13075</id>
		<title>Benutzer Diskussion:CDR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:CDR&amp;diff=13075"/>
		<updated>2008-09-19T19:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Reviertipps &amp;quot;Fehmarn rund&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo CDR,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielen Dank für die eifrige Mitarbeit in der letzten Zeit!&lt;br /&gt;
Charterer werden hier übrigens ganz sicher nicht geschmäht-sind wahrscheinlich eh&#039; die meisten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß noch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Hbachmann|Herwart]] 06:32, 12. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo CDR,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch ein herzliches Willkommen von meiner Seite :-) Bin übrigens auch bekennender Charterer, und glaube auch, dass SkipperGuide vor allem für Charterer interessant ist: Eigner sind sowieso meist in Ihrem Stammrevier unterwegs und kennen es vermutlich in und auswendig. Interessanter wird es, wenn man in unbekannte Reviere aufbricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße, --[[Benutzer:Peter|Peter]] 15:04, 19. Sep. 2008 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin und danke für die nette Begrüßung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich hier auch eine Möglichkeit, Fragen an die Community zu platzieren?&lt;br /&gt;
Anfang Oktober segele ich nämlich Regatta Fehmarn rund und hätte gerne Reviertipps? &lt;br /&gt;
Ballyhoo&lt;br /&gt;
Rainer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:CDR&amp;diff=13069</id>
		<title>Benutzer:CDR</title>
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		<updated>2008-09-19T11:11:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin,&lt;br /&gt;
bin seit 10.-IX.-08 bei SkipperGuide a/B.&lt;br /&gt;
Einer der vielgeschmähten Charterer ;-) segele ich seit über 40 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reviere unter Motor oder Segel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostsee (D,DK,S), Nordsee (D,DK,N,GB,B,NL,F), 1x Nordatlantik (DCNAC), Mittelmeer, 1x Madeira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichen mich unter&lt;br /&gt;
msc1060@googlemail.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Fem%C3%B8&amp;diff=13039</id>
		<title>Femø</title>
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		<updated>2008-09-15T16:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Femoe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Ruhe liebt und das Idyll eines &amp;quot;Winzhafens&amp;quot; großen Marinas vorzieht, ist hier richtig.&lt;br /&gt;
Kobman an der Pier, Grillplatz und Strand um die Ecke, Duschen schlicht aber kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist bei Tag simpel. Was bei Herrn Werner im Handbuch steht, stimmt allerdings. Die Fähre zieht ohne Umstände rein oder raus. Ein paar Minuten abzuwarten kann daher sehr nervenschonend wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Molenköpfen sind an Bb ein paar wenige Boxen mit Dalben zu finden.&lt;br /&gt;
Auch die alte Mole taugt. Wassertiefe an der Ecke gut 2m; also auch mit einer gecharterten großen Giebelstädter machbar. Aber Achtung bei durch Wind verringerten Wassertiefen und Vorsicht beim Anlaufen. Die Wassertiefe ist nur auf dem direkten Weg zu Mole sicher; in Richtung Fähranleger ist es stark versandet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Fem%C3%B8&amp;diff=13038</id>
		<title>Femø</title>
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		<updated>2008-09-15T16:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Kapitel Femoe eingerichtet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Femoe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Ruhe liebt und das Idyll eines &amp;quot;Winzhafens&amp;quot; großen Marinas vorzieht, ist hier richtig.&lt;br /&gt;
Kobman an der Pier, Grillplatz und Strand um die Ecke, Duschen schlicht aber kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung ist bei Tag simpel. Was bei Herrn Werner im Handbuch steht, stimmt allerdings. Die Fähre zieht ohne Umstände rein oder raus. Ein paar Minuten abzuwarten kann daher sehr nervenschonend wirken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Molenköpfen sind an Bb ein paar wenige Boxen mit Dalben zu finden.&lt;br /&gt;
Auch die alte Mole taugt. Wassertiefe an der Ecke gut 2m; also auch mit einer gecharterten großen Giebelstädter machbar. Aber Achtung bei durch Wind verringerten Wassertiefen und Vorsicht beim Anlaufen. Die Wassertiefe ist nur auf dem direkten Weg zu Mole sicher; in Richtung Fähranleger ist es stark versandet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=K%C3%BChlungsborn&amp;diff=13037</id>
		<title>Kühlungsborn</title>
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		<updated>2008-09-15T10:39:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Mecklenburger Bucht]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg Vorpommern]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_09.21_N_011_46.377_E|54°09.21&#039;N 011°46.377&#039;E|Kühlungsborn}}&lt;br /&gt;
[[Bild:kuehlungsborn_suedseite.jpg|thumb|300px|Südseite der Hafens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite des Ortes Kühlungsborn wurde im Mai 2003 ein komplett neuer Bootshafen in Betrieb genommen, der einen umfassenden Service für Segler bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;54.152357&amp;quot; lon=&amp;quot;11.770799&amp;quot; type=&amp;quot;satellite&amp;quot; zoom=&amp;quot;16&amp;quot; width=&amp;quot;500&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
54.150899, 11.772194, Hafenmeister und Sanitär&lt;br /&gt;
54.151792, 11.769104, Zahlreiche Läden und Gastronomiebetriebe&lt;br /&gt;
54.151415, 11.772087, Kran und Slip&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;07.01.2007: Momentan scheint Google noch alte Satellitenfotos zu verwenden. Die zahlreichen Gebäude entlang des Südseite des Hafens sind dort noch nicht zu erkennen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ansteuerung des Hafens ist ohne weitere Komplikationen möglich. Die Einfahrt befindet sich im Nordosten des Hafens. Bei Nacht helfen zwei Feuer die Einfahrt zu finden. Innerhalb des Hafens ist es sehr geräumig. Es steht viel Platz zum Manövrieren zur Verfügung. Nachmittags und Abends kann es jedoch eng werden, wenn viele Schiffe gleichzeitig den Hafen anlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liegeplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen bietet Liegeplätze für ca 400 Schiffe auf 3m bis 3,50m Wassertiefe. Nahezu alle Liegeplätze sind an Fingerstegen.&lt;br /&gt;
Freie Liegeplätze sind, wie in den meisten Häfen an der Ostsee, mit einem grünen Schild an der Stirnseite der Stege markiert.&lt;br /&gt;
Kühlungsborn wird auch bei &amp;quot;landgebundenen&amp;quot; Touristen immer beliebter. Das führt bei dem netten Ambiente auf der Hafenpromenade  zu bisweilen lautstarken und ausgiebigen Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Liegeplätze verfügen über Strom und Wasser. Die Sanitäranlagen bei Hafenmeister sind groß bemessen, dennoch können&lt;br /&gt;
sich in den Stoßzeiten Schlangen bilden. Zum betreten der gepflegten Anlage benötigt man eine Chip-Karte, die beim&lt;br /&gt;
Hafenmeister gegen Hinterlegung eines Pfandes erhältlich ist. Diese Karte kann auch mit einem Guthaben versehen werden,&lt;br /&gt;
welches für das Duschen benötigt wird. Des weiteren gibt es Waschmaschinen und Wäschetrockner. An der Service-Platform im Osten des Hafenbeckens stehen die Tankstelle, die Fäkalienabsauganlage, ein Mastkran, ein Kran für Schiffe bis 25t, eine Slipanlage und eine Bootswaschanlage zur Verfügung. Beim Hafenmeister stehen weiter Service-Angebote zur Verfügung, wie Brötchenservice oder ein tägliches Wettermeeting. Entlang der Südseite des Hafens gibt es zahlreiche Gastronomien und Läden in denen man den Täglichen bedarf decken kann, ein Yachtservice steht auf zur Verfügung. Das Ortsinnere von Kühlungsborn ist durch einen kurzen Spaziergang zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sejlerens Hafenführer Band 4:Kostenlos erhältlich in den meisten Dänischen Hafen der Region, oder aber online unter [http://www.sejlerens.dk/ http://www.sejlerens.dk/] gegen einen kleinen Unkostenbeitrag.&amp;lt;br/&amp;gt;Dieser werbefinanzierte Hafenführer beschreibt kurz und knapp, aber sehr übersichtlich alle Häfen der Region&lt;br /&gt;
;Jan Werner, Ostseeküste 2, Travemünde bis Stetting:Gut gemachter Revierführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kuehlungsborn.de/ Homepage des Ortes mit Informationen zum Hafen (Hafenordnung, Liegegebühren)]&lt;br /&gt;
* [http://www.kuehlungsborn-bootshafen.de/ Homepage des Yachthafens]&lt;br /&gt;
* [http://www.sejlerens.com/havneinfo.asp?HavneID=1327 Hafeninformationen von Sejlerens]&lt;br /&gt;
* [http://www.nv-portpilot.de/contentlanguage/6BEB9324-CB63-4575-8495-220A68F11138/de/contentport/Port_ID/3660188E-DEB9-4318-9499-274E0AFA5507 Hafeninformationen im NV-Portpilot]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Bild:kuehlungsborn_fingerstege.jpg|Stege&lt;br /&gt;
  Bild:kuehlungsborn_hafenmeister_sanitaer.jpg|Hafenmeister und Sanitäranlagen&lt;br /&gt;
  Bild:kuehlungsborn_hauptsteg.jpg|Hauptsteg&lt;br /&gt;
  Bild:kuehlungsborn_serviceplatform.jpg|Die Service-Platform&lt;br /&gt;
  Bild:kuehlungsborn_suedseite.jpg|Läden und Restaurants&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mecklenburger Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mecklenburger Bucht]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:CDR&amp;diff=12977</id>
		<title>Benutzer:CDR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:CDR&amp;diff=12977"/>
		<updated>2008-09-11T19:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin,&lt;br /&gt;
bin seit 10.-IX.-08 bei SkipperGuide a/B.&lt;br /&gt;
Einer der vielgeschmähten Charterer ;-) segele ich seit über 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reviere unter Motor oder Segel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostsee (D,DK,S), Nordsee (D,DK,N,GB,B,NL,F), 1x Nordatlantik (DCNAC), Mittelmeer, 1x Madeira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichen mich unter&lt;br /&gt;
msc1060@googlemail.com&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:CDR&amp;diff=12976</id>
		<title>Benutzer:CDR</title>
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		<updated>2008-09-11T19:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin,&lt;br /&gt;
bin seit 10.-IX.-08 bei SkipperGuide a/B.&lt;br /&gt;
Einer der vielgeschmähten Charterer ;-) segele ich seit über 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reviere unter Motor oder Segel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostsee (D,DK,S), Nordsee (D,DK,N,GB,B,NL,F), 1x Nordatlantik (DCNAC), Mittelmeer, 1x Madeira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichen mich unter&lt;br /&gt;
msc1060@googlemAIL:COM&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:CDR&amp;diff=12975</id>
		<title>Benutzer:CDR</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:CDR&amp;diff=12975"/>
		<updated>2008-09-11T19:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: &amp;quot;Meßbrief&amp;quot; CDR&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin,&lt;br /&gt;
bin seit 10.-IX.-08 bei SkipperGuide a/B&lt;br /&gt;
Einer der vielgeschmähten Charterer ;-) segele ich seit über 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reviere unter Motor oder Segel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostsee (D,DK,S), Nordsee (D,DK,N,GB,B,NL,F), 1x Nordatlantik (DCNAC), Mittelmeer, 1x Madeira&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie erreichen mich unter&lt;br /&gt;
msc1060@googlemAIL:COM&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ankern&amp;diff=12974</id>
		<title>Ankern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ankern&amp;diff=12974"/>
		<updated>2008-09-11T19:15:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Löschung rückgängig gemacht: Ankerwache in Tidengewässern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationManöver}}&lt;br /&gt;
[[Image:Chalki Ankeridylle.jpg|thumb|300px|right|Ankeridylle - Ankerlieger in einer Bucht auf [[Chalki]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankern&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiger Bestandteil des Fahrtensegelns. Abgesehen davon, dass in manchen Revieren aufgrund geringer Marina-Dichte oder großen Überfüllung das gelegentliche Ankern unumgänglich ist, kann das Ankern in einer unberührten, einsamen Bucht eines der schönsten Erlebnisse eines Urlaubs werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerplatz ==&lt;br /&gt;
Der Ankerplatz sollte einen geeigneten &#039;&#039;&#039;Ankergrund&#039;&#039;&#039; aufweisen, d.h. vom Grund her so beschaffen sein, dass sich der Anker gut eingraben kann. Guter Halt ist bei festem Sand und bei lehmigem Grund gegeben. Unterwasserbewuchs wie Seegras kann die Haltekraft deutlich reduzieren, weil sich der Anker nicht so gut eingraben kann. Das selbe gilt natürlich für Steine.&lt;br /&gt;
Felsen sind ungeeignet, Korallen sind aus Naturschutzgründen strengstens verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankergrund ist in der Regel in den Seekarten angegeben, geeignete Ankerplätze sind dort oft explizit gekennzeichnet oder in Revierführern beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optimale &#039;&#039;&#039;Wassertiefe&#039;&#039;&#039; ist abhängig von den Faktoren Windstärke, Seegang und Kettenlänge. 5-10m haben sich als gut geeignet erwiesen. Bei Seegang muss die Wassertiefe so gewählt werden, dass auch im tiefsten Wellental immer noch &amp;quot;eine Handbreit&amp;quot; Wasser unter dem Kiel bleibt. Bei Tiedengewässern ist immer mit dem niedrigsten Pegel zu rechnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wind und Strom&#039;&#039;&#039;: Es sollte stets bei ablandigem Wind geankert werden. Bricht der Anker mal aus, dann besteht nicht gleich die Gefahr einer Strandung. Der Wind/Strom sollte nicht zu stark sein, eine gut geschützte Bucht ist einer weit offenen natürlich vorzuziehen. Diese Vorgaben können selbstverständlich nicht immer eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Vorsicht ist an der Lee-Seite steiler Klippen angebracht: hier besteht die Gefahr von Fallböen, also plötzlich auftretenden, starken Böen, die von den Klippen herabwehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz&#039;&#039;&#039;: Die Ankerbucht muss selbstverständlich über hinreichend Platz verfügen. Zu beachten ist, dass das Schiff sich um 360° um den Anker drehen kann (schwojen). Das muss bei der Wahl des Ankerplatzes mit einbezogen werden, innerhalb des Schwojkreises muss also an jedem Punkt genügend Wassertiefe sein. In Tidengewässern vergrössert sich der Schwojkreis bei fallendem Wasser, bei steigendem Wassser verringert sich die Haltekraft des Ankers (steilerer Kettenwinkel) - also ggf. Kettenlänge anpassen oder Ankerplatz wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip des Ankers ==&lt;br /&gt;
[[Bild:PrinzipPflugscharanker.png|thumb|right|300px|Prinzip eines Pflugscharankers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne, auf Yachten geläufige Anker sind Pflugscharanker (auch CQR genannt) oder vergleichbare Anker nach selben Funktionsprinzip. Diese Anker graben sich ähnlich eines Pflugs in den Grund. Dadurch wird eine optimale Haltekraft im Bezug auf das Ankergewicht erreicht. Ein noch besseres Leistungsgewicht haben Delta-Plattenanker, auch Danforth-Anker, für die allerdings die meisten Bughalterungen auf Segelyachten nicht ausgelegt sind. Auf großen Schiffen sind sie fast nur noch anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die von historischen Zeichnungen und Symbolen bekannten Stockanker haben im Vergleich dazu meist zwei Flunken, von denen sich jeweils nur einer eingraben kann. Damit erreicht man nur die halbe Effizienz im Vergleich zu einem Pflugscharanker, dafür kann man ihn aber auch auf steinigen und bewachsenen Grund einsetzen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Funktionsprinzip von Pflugscharankern hat jedoch auch zur Folge, dass die Zugkraft aus einer bestimmten Richtung, waagerecht angreifen muss. Eine senkrechte Zugrichtung oder eine Zugrichtung aus der falschen Richtung kann den Anker ausbrechen lassen. Für die waagerechte Zugkomponente ist die Ankerkette verantwortlich. Durch das hohe Gewicht der Kette bleibt ihr Ende auch bei stärkstem Zug auf dem Grund liegen. Es muss natürlich genug Kette ausgebracht worden sein (daher ist die Kettenlänge ein wichtiger Sicherheitsaspekt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine plötzliche Winddrehung kann die Ursache für einen Zug aus der falschen Richtung sein. Zwar hilft auch hier die Kette, ein plötzlichen Zugrichtungswechsel lässt sich aber nur schwer verhindern. Eine entsprechende Ankerwache ist bei drehenden Winden zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankergewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wieviel Anker braucht das Boot? Nach einer Faustregel gilt für den CQR: Länge des Bootes in Fuß = Gewicht des Ankers in (engl.) Pfund. Demnach wäre für ein 40 ft. Boot ein 40lbs. Anker ausreichend (1lbs=0,45..kg).&lt;br /&gt;
Abhängig vom Wirkprinzip sind die Herstellerempfehlungen dann sehr unterschiedlich. Plattenanker können eher leichter sein, Stockanker dagegen sehr viel schwerer.&lt;br /&gt;
Beim beliebten Bügelanker wird gar nicht die Bootslänge zugrundegelegt, sondern das Gewicht des Bootes.&lt;br /&gt;
Generell hält der Anker natürlich umso besser, je schwerer er ist. Da die Tendenz zu immer größeren Booten ungebrochen ist, kommt man für das Ankergewicht schnell in einen Bereich, in dem man den Anker nicht mehr ohne weiteres von Muskelkraft ohne Hilfsmittel bewegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankermanöver ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1. Anker klar machen und Crew einweisen: Ein oder zwei Crewmitglieder gehen nach vorn an den Anker. Sie lösen den Anker, so dass er frei hängen kann. Auf Kommando lassen sie den Anker bis zum Grund fallen und fieren anschließend die Kette auf, dass sie möglichst gerade zum liegen kommt. Sie müssen die Kettenlänge abschätzen und Bescheid geben, wenn hinreichend Kette gegeben wurde. Der Rudergänger teilt ihnen daher die aktuelle Wassertiefe und notwendige Kettenlänge mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2. Ankerplatz erkunden: Es empfliehlt sich, den möglichen Schwojkreis vor dem Ankermanöver abzufahren, um sicherzugehen, dass rund um den Ankerpunkt die Wassertiefe hinreichend ist. So kann man sichergehen, dass das Boot auch einen 360°-Kreis um den Anker drehen kann, ohne zu stranden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;3. Anker fallen lassen: der Ankermann signalisiert guten Ankergrund, der Rudergänger stoppt das Schiff in den Wind auf. Wenn das Schiff steht (oder leicht rückwärts läuft), gibt er das Kommando &amp;quot;lass fallen Anker&amp;quot;. Er teilt dem Ankermann auch die Wassertiefe mit, damit dieser weiß, wieviel Kette er geben soll. Fallen Anker kann man gut steuern, indem die Kette aus der Bremse des Spills gefahren wird. Also nicht die Kette elektrisch wegfieren (Batteriekapa, Motorbelastung etc) sondern kontrolliert aus der Bremse.&lt;br /&gt;
Am Ende sollte der Anker auch wirklich im Mittelpunkt des zuvor abgefahrenen Schwojkreises zum Fassen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;4. Anker ausbringen: Kettenlänge mindestens &#039;&#039;&#039;5-fache Wassertiefe !&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt; Boot rückwärts laufen lassen (bei Bedarf Maschine rückwärts einkuppeln), die Kette wird kontinuierlich nachgegeben. Ggf. Kettenlauf stoppen und die Kette etwas straffen lassen. Ziel ist es, sie möglichst gerade auszulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;5. Anker kontrollieren: ist die notwendige Kettenlänge ausgebracht, muss der Ankerhalt kontrolliert werden. In der Regel reicht es, mit eingekuppeltem Rückwärtsgang im Leerlauf die Ankerkette anzuspannen und über Peilung zweier Objekte an Land den Sitz des Ankers sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kette nicht ausrauschen lassen - sie ist im Worst-Case am Ende nicht mit dem Schiff verbunden! Auf möglichst senkrechtes Hochlaufen der Kette zur Winsch achten, sonst springt sie leicht ab.&lt;br /&gt;
* Bei elektrischen Winden aufpassen, dass diese nicht überhitzen. Besser in Schüben arbeiten&lt;br /&gt;
* Bei elektrischen Ankerwinschen die Kette beim Anker aufholen im Kettenkasten in Kreisen legen. Wenn sich ein unkontrollierten Haufen bildet kann die Kette von der Winsch springen und unkontrolliert ausrauschen. Hier hilft nur mit dem Fuss die Kette abbremsen bis zum Stillstand und dann wieder auf die Winsch auflegen. Also: Ankermanöver nie Barfuss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Ankermann sieht den Grund am besten. Wenn der Boden stellenweise Steine oder Bewuchs aufweist, kann er Bescheid geben, wenn die aktuelle Stelle frei ist&lt;br /&gt;
* Je mehr Kette man ausbringt, umso besser ist der Halt des Ankers. Durch das Gewicht der Kette und durch das horizontale Angreifen am Ankerstock reisst der Anker nicht so schnell aus.&lt;br /&gt;
* Um sicher zu gehen, wie der Anker liegt und ob er sich gut eingegraben hat, sollte der Anker abgetaucht oder mit einem Sichtkasten oder ähnlichem überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Die Ankerkette sollte beim Auslegen in gerader Linie gelegt werden. Bei zuviel Kette am gleichen Ort kann ein Kettenwuhling entstehen.&lt;br /&gt;
* Beim Einfahren des Ankers kann der Ankermann mit der Hand oder Fuß an der Kette fühlen, ob die Kette ruckt. Ruckt die Kette, hält der Anker nicht.&lt;br /&gt;
* Die Ankerwinsch ist &#039;&#039;nicht geeignet&#039;&#039;, den Zug der Kette aufzunehmen. Sie muss mit einem Kettenstopper entlastet werden. Dafür gibt es spezielle Kettenklauen, die ausserbord über die Kette geschoben und die Leinen durch die Bugklüse geführt an der Vorschiffklampe belegt werden. Ersatzweise hilft auch ein durch die Kette gezogener Festmacher oder eine Leine mit Stopperstek (achtung: geringere Zugfestigkeit!). Dadurch werden gleichzeitig störende Kettengeräusche reduziert. . Durch eine leicht asymmetrische Ausrichtung des Boots zur Kette läßt sich mitunter auch das Schwojen reduzieren. Dazu befestigt man einen Festmacher mitttels Stopperstek an der Kette und führt die Leine über die mittlere oder hintere Klüse auf eine Klampe.&lt;br /&gt;
* Manche Ankertypen graben sich besser ein, wenn bei &amp;quot;Fallen Anker&amp;quot; leichte Fahrt rückwärts gemacht wird. Sie &amp;quot;fliegen&amp;quot; dann mit der Flunke nach unten dem Boden zu. Zu hohe Fahrt kann aber auch im Gegenteil das Eingraben verhindern, weil der Anker über den Grund &amp;quot;hüpft&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Viele Ankerwinden verfügen über eine Kupplung, die es erlaubt, auch bei defekter Elektrik den Anker fallen zu lassen. Da diese Kupplung mitunter zum Festbacken neigt, empfiehlt es sich, die Ankerwinsch regelmässig zu warten und die Kupplung immer mal wieder zu lösen.&lt;br /&gt;
* Sollte ein Anker im Sturm stark belastet werden, so daß die Gefahr des Ausbrechens des Ankers befürchtet wird, kann man ihn auch entlasten, indem man die Maschine mitlaufen läßt. Hierbei sollte man sich darauf beschränken, lediglich den Gang einzulegen und mit niedriger Drehzahl zu fahren. Eine Erhöhung der Drehzahl benötigt nur mehr Sprit, was die Laufdauer reduziert und bietet mitunter sogar weniger Effekt, weil die Schraube ihre Traktion im Wasser verliert - &amp;quot;die Schraube strudelt nur noch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Bild:Trippleine_393.gif|thumb|right|300px|Die Trippleine]]&lt;br /&gt;
* Generell sollte man immer eine Tripleine am Anker befestigen. Dies gilt insbesondere, wenn die Gefahr besteht, dass der Anker sich in fremden Murings verhakt, der Ankergrund unrein ist oder über Felsspalten verfügt. Dies umso mehr, wenn die Wassertemperaturen einen Taucheinsatz zur Bergung des Ankers aufwendig erscheinen lassen. Die Tripleine wird am entgegengesetzten Ende zum Kettenschäkel am Ankerstock befestigt, um den Anker notfalls quasi rückwärts auf dem Grund zu ziehen. Meist existiert eine entsprechende, eigene  Öse. Die Tripleine sollte möglichst wenig Auftrieb haben und massiv genug sein, um einen Anker zu hieven. Nach Lehrbüchern und Zubehörhandel wird die Trippleine an einer eigenen Markierungsboje befestigt. In der Praxis hat sich bewährt, daß man die Trippleine einfach parallel zur Ankerkette zum Boot zurückführt und mit ausreichend Lose im Bugbereich befestigt. Auch eine kürzere Tripleine genügt, wenn sie direkt an der Kette mit einem Stopperstek befestigt wird (Länge = doppelte Wassertiefe). Notfalls kann man die Tripleine auch nachträglich tauchend befestigen (aber nicht jeder schafft 10 m Wassertiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerwache ==&lt;br /&gt;
[[Image:Ankerpeilung.png|right|thumb|150px|Ankerpeilung - schon eine leichte Positionsänderung führt zu einem deutlichem Auswandern der Peilung]]&lt;br /&gt;
Ankerwache ist angebracht bei&lt;br /&gt;
* Wechselhaftem Wetter oder erwarteter Wetteränderung&lt;br /&gt;
* Schlechtem Ankergrund&lt;br /&gt;
* Starkem Wind oder Seegang&lt;br /&gt;
* In Tidengewässern zu Zeiten stärksten Stroms und beim Kentern der Tide ein MUSS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankerwache dient der Kontrolle des Ankers und der Ankerbedingungen, aber auch der anderen Ankerlieger; Selbst wenn man selbst gewissenhaft ankert, kann es sein, dass andere ins driften kommen und das eigene Schiff gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von den bestehenden und erwarteten Bedingungen kann die Ankerwache unterschiedlich gestaltet sein. Der typische Fall ist ein regelmäßiger Blick alle 1-2 Stunden auf das Wetter, um zu kontrollieren, ob sich die Windrichtung geändert und ob der Wind zugenommen hat (drehender Wind kann den Anker ausbrechen lassen). Bei starkem Wind kann eine häufige Kontrolle notwendig sein, ob man selbst oder andere ins slippen kommen. Extreme Formen der Ankerwachen können so aussehen, dass die Crew seeklar bereitsteht um ohne Verzögerung den Ankerplatz verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei viel freiem Raum zu anderen Schiffen und/oder Land kann man die Tiefenwarnung des Lots und die GPS Warneinrichtung bei Positionsabweichung zur Überwachung mitbenutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Vermuren ===&lt;br /&gt;
Zwei Anker werden V-förmig ausgebracht, um den Schwojkreis zu begrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative ist das Anschäkeln des Zweitankers mit einer 5 bis 10 m langen Kette oder Ankertrosse an die Kette des Bugankers nach den ersten 5 bis 10 m. Dabei kann man nach dem Fallenlassen des Bugankers die Kette oder Trosse des Zweitankers anschäkeln und beim weiteren Fieren der Kette des Bugankers den Zweitanker in möglichst großer Entfernung zum Buganker fallenlassen bei gleichzeitig kurzer Kettendistanz zwischen den beiden Ankern. Anders gesagt, sollte die Kette des Zweitanker vor dem Fallenlassen möglichst auf Zug kommen. Danach läßt man noch weitere 5 bis 10 m Kette auslaufen. Die Anker sind dann quasi Y-förmig ausgebracht. Neben einem relativ kleinen Schwojkreis hat man damit eine Konfiguration, die auch bei wechselnden Wind- und Stromrichtungen erhöhten Halt bietet, weil die Anker nicht komplett um 180 Grad verdreht, sondern wechselweise belastet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkatten ===&lt;br /&gt;
Zwei Anker werden an einer einzelnen Ankerleine ausgebracht um die Haltekraft zu erhöhen. Hierzu wird der Zweitanker mit einer Trosse vor den Hauptanker gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankern mit Landfeste ===&lt;br /&gt;
Beim Ankern mit Landfeste soll primär der Schwojkreis reduziert werden, indem das Boot zusätzlich mit einer langen Leine von 40 bis 50 m an Land festgemacht wird. Damit eignet sich diese Methode generell nur für Ankerplätze, bei denen der Grund zum Ufer hin relativ steil ansteigt und dort über geeignete Möglichkeiten zum Festmachen in unmittelbarer Ufernähe verfügt, also Felsbrocken, Spalten für Felshaken, von örtlichen Segelclubs eingelassene Ringe, notfalls auch Bäume. In einer Bucht, in der bereits Boote vor Anker liegen, sollte man sich eher nach deren Ankermethode richten, da ein unterschiedlicher Schwojkreis zu erhöhter Kollisionsgefahr der Ankerlieger untereinander führen kann.&lt;br /&gt;
Die Ankermethode selber unterscheidet sich nur geringfügig vom Festmachen im Hafen vor Buganker mit Heckleinen zum Kai. Der Unterschied ist hauptsächlich, daß die Heckleine länger ist und mit dem Beiboot ausgebracht werden muß, weil man meist nicht so dicht ans Ufer fahren kann, daß dort ein Helfer aussteigen kann. Man ankert also zunächst ganz normal mit Buganker und bringt danach die Landfeste aus. Wenn ein Beiboot und genügend Crew zur Verfügung steht, kann es sich empfehlen, ein Crewmitglied mit der späteren Landfeste schon vor Beginn des Ankermanövers zum Festmachen an Land zu schicken. Das Crewmitglied wartet dann mit der Landfeste im Beiboot und diese kann nach Einfahren des Bugankers zügig am Heck festgemacht werden. Die Gefahr, dass das Boot während des Ausbringens der Landleine vertreibt, wird verringert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteil dieser Methode ist, das das Boot sich anschließend nicht mehr eigenständig in Wind und Strom ausrichten kann. So bietet man etwaigen Seitenwind die maximale Angriffsfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erprobte, aber wenig bekannte, alternative Methode, die dieses Problem umgeht, ist das &#039;&#039;&#039;Vermuren mit einer Landfeste&#039;&#039;&#039;. Hierbei wird die Landfeste nicht auf einer Heckklampe belegt, sondern ähnlich wie beim [[Ankern#Vermuren | Vermuren]] zweier Anker direkt an der Kette des Bugankers befestigt. Man läßt also den Buganker fallen bis er auf Grund liegt, schäkelt die Landfeste an der Bugankerkette an, gibt die üblichen drei bis fünf Bootslängen an Kette und fiert dabei die Landfeste mit. Anschließend bringt man die Landfeste per Beiboot an Land und holt die Leine gut an, bevor man sie an einem geeigneten Punkt festmacht. Idealerweise verläuft nun die Landfeste über den Seegrund zum Anker samt Vorläufer und bildet somit auch kein Hindernis für andere Boote an der Wasseroberfläche. Insbesondere sorgt diese Methode aber auch für einen flachen Zugwinkel. Die Ankertrosse oder Ankerkette kann anschließend auch wieder etwas verkürzt werden. Der Schwojkreis ist etwas höher als bei der oben beschriebenen Methode, mit Landfeste zu ankern, bietet aber dafür den Vorteil, daß das Boot sich frei im Wind drehen kann und somit die minimale Windangriffsfläche von vorne bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankern unter Segel ===&lt;br /&gt;
Das Manöver unterscheidet sich kaum vom Ankern unter Maschine, außer daß man das Großsegel stehen läßt und mit dessen Hilfe den Anker eingräbt. Die Vorsegel sollte man möglichst bergen, um ein freies Vordeck zu haben. Danach befestigt man einen Bullenstander an der Baumnock (so dieser nicht sowieso ständig gefahren wird) und führt ihn über einen Block nach achtern auf eine Winsch. Anschließend kreuzt man etwas über dem geplanten Ankerplatz, um ihn zu erkunden und fährt dann einen Aufschießer. Kurz vor Stillstand läßt man den Anker fallen und gibt langsam Kette. Manche Kielboote, insbesondere Langkieler tendieren dazu, nur wenig Rückwärtsfahrt zu machen und dann sollte man das Großsegel mittels Bullenstander backdrücken. Das Boot wird dann nach achtern abtreiben bis der Anker gefaßt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es, daß man einen Ankerplatz wählt, der ausreichend Raum zum Aufkreuzen bietet, um notfalls, also insbesondere bei slippenden Anker unter Segeln Anker auf zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ankern&amp;diff=12964</id>
		<title>Ankern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ankern&amp;diff=12964"/>
		<updated>2008-09-10T21:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Ankerwache in Tidengewässern&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationManöver}}&lt;br /&gt;
[[Image:Chalki Ankeridylle.jpg|thumb|300px|right|Ankeridylle - Ankerlieger in einer Bucht auf [[Chalki]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankern&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiger Bestandteil des Fahrtensegelns. Abgesehen davon, dass in manchen Revieren aufgrund geringer Marina-Dichte oder großen Überfüllung das gelegentliche Ankern unumgänglich ist, kann das Ankern in einer unberührten, einsamen Bucht eines der schönsten Erlebnisse eines Urlaubs werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerplatz ==&lt;br /&gt;
Der Ankerplatz sollte einen geeigneten &#039;&#039;&#039;Ankergrund&#039;&#039;&#039; aufweisen, d.h. vom Grund her so beschaffen sein, dass sich der Anker gut eingraben kann. Guter Halt ist bei festem Sand und bei lehmigem Grund gegeben. Unterwasserbewuchs wie Seegras kann die Haltekraft deutlich reduzieren, weil sich der Anker nicht so gut eingraben kann. Das selbe gilt natürlich für Steine.&lt;br /&gt;
Felsen sind ungeeignet, Korallen sind aus Naturschutzgründen strengstens verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankergrund ist in der Regel in den Seekarten angegeben, geeignete Ankerplätze sind dort oft explizit gekennzeichnet oder in Revierführern beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optimale &#039;&#039;&#039;Wassertiefe&#039;&#039;&#039; ist abhängig von den Faktoren Windstärke, Seegang und Kettenlänge. 5-10m haben sich als gut geeignet erwiesen. Bei Seegang muss die Wassertiefe so gewählt werden, dass auch im tiefsten Wellental immer noch &amp;quot;eine Handbreit&amp;quot; Wasser unter dem Kiel bleibt. Bei Tiedengewässern ist immer mit dem niedrigsten Pegel zu rechnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wind und Strom&#039;&#039;&#039;: Es sollte stets bei ablandigem Wind geankert werden. Bricht der Anker mal aus, dann besteht nicht gleich die Gefahr einer Strandung. Der Wind/Strom sollte nicht zu stark sein, eine gut geschützte Bucht ist einer weit offenen natürlich vorzuziehen. Diese Vorgaben können selbstverständlich nicht immer eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Vorsicht ist an der Lee-Seite steiler Klippen angebracht: hier besteht die Gefahr von Fallböen, also plötzlich auftretenden, starken Böen, die von den Klippen herabwehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz&#039;&#039;&#039;: Die Ankerbucht muss selbstverständlich über hinreichend Platz verfügen. Zu beachten ist, dass das Schiff sich um 360° um den Anker drehen kann (schwojen). Das muss bei der Wahl des Ankerplatzes mit einbezogen werden, innerhalb des Schwojkreises muss also an jedem Punkt genügend Wassertiefe sein. In Tidengewässern vergrössert sich der Schwojkreis bei fallendem Wasser, bei steigendem Wassser verringert sich die Haltekraft des Ankers (steilerer Kettenwinkel) - also ggf. Kettenlänge anpassen oder Ankerplatz wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip des Ankers ==&lt;br /&gt;
[[Bild:PrinzipPflugscharanker.png|thumb|right|300px|Prinzip eines Pflugscharankers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne, auf Yachten geläufige Anker sind Pflugscharanker (auch CQR genannt) oder vergleichbare Anker nach selben Funktionsprinzip. Diese Anker graben sich ähnlich eines Pflugs in den Grund. Dadurch wird eine optimale Haltekraft im Bezug auf das Ankergewicht erreicht. Ein noch besseres Leistungsgewicht haben Delta-Plattenanker, auch Danforth-Anker, für die allerdings die meisten Bughalterungen auf Segelyachten nicht ausgelegt sind. Auf großen Schiffen sind sie fast nur noch anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die von historischen Zeichnungen und Symbolen bekannten Stockanker haben im Vergleich dazu meist zwei Flunken, von denen sich jeweils nur einer eingraben kann. Damit erreicht man nur die halbe Effizienz im Vergleich zu einem Pflugscharanker, dafür kann man ihn aber auch auf steinigen und bewachsenen Grund einsetzen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Funktionsprinzip von Pflugscharankern hat jedoch auch zur Folge, dass die Zugkraft aus einer bestimmten Richtung, waagerecht angreifen muss. Eine senkrechte Zugrichtung oder eine Zugrichtung aus der falschen Richtung kann den Anker ausbrechen lassen. Für die waagerechte Zugkomponente ist die Ankerkette verantwortlich. Durch das hohe Gewicht der Kette bleibt ihr Ende auch bei stärkstem Zug auf dem Grund liegen. Es muss natürlich genug Kette ausgebracht worden sein (daher ist die Kettenlänge ein wichtiger Sicherheitsaspekt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine plötzliche Winddrehung kann die Ursache für einen Zug aus der falschen Richtung sein. Zwar hilft auch hier die Kette, ein plötzlichen Zugrichtungswechsel lässt sich aber nur schwer verhindern. Eine entsprechende Ankerwache ist bei drehenden Winden zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankergewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wieviel Anker braucht das Boot? Nach einer Faustregel gilt für den CQR: Länge des Bootes in Fuß = Gewicht des Ankers in (engl.) Pfund. Demnach wäre für ein 40 ft. Boot ein 40lbs. Anker ausreichend (1lbs=0,45..kg).&lt;br /&gt;
Abhängig vom Wirkprinzip sind die Herstellerempfehlungen dann sehr unterschiedlich. Plattenanker können eher leichter sein, Stockanker dagegen sehr viel schwerer.&lt;br /&gt;
Beim beliebten Bügelanker wird gar nicht die Bootslänge zugrundegelegt, sondern das Gewicht des Bootes.&lt;br /&gt;
Generell hält der Anker natürlich umso besser, je schwerer er ist. Da die Tendenz zu immer größeren Booten ungebrochen ist, kommt man für das Ankergewicht schnell in einen Bereich, in dem man den Anker nicht mehr ohne weiteres von Muskelkraft ohne Hilfsmittel bewegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankermanöver ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1. Anker klar machen und Crew einweisen: Ein oder zwei Crewmitglieder gehen nach vorn an den Anker. Sie lösen den Anker, so dass er frei hängen kann. Auf Kommando lassen sie den Anker bis zum Grund fallen und fieren anschließend die Kette auf, dass sie möglichst gerade zum liegen kommt. Sie müssen die Kettenlänge abschätzen und Bescheid geben, wenn hinreichend Kette gegeben wurde. Der Rudergänger teilt ihnen daher die aktuelle Wassertiefe und notwendige Kettenlänge mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2. Ankerplatz erkunden: Es empfliehlt sich, den möglichen Schwojkreis vor dem Ankermanöver abzufahren, um sicherzugehen, dass rund um den Ankerpunkt die Wassertiefe hinreichend ist. So kann man sichergehen, dass das Boot auch einen 360°-Kreis um den Anker drehen kann, ohne zu stranden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;3. Anker fallen lassen: der Ankermann signalisiert guten Ankergrund, der Rudergänger stoppt das Schiff in den Wind auf. Wenn das Schiff steht (oder leicht rückwärts läuft), gibt er das Kommando &amp;quot;lass fallen Anker&amp;quot;. Er teilt dem Ankermann auch die Wassertiefe mit, damit dieser weiß, wieviel Kette er geben soll. Fallen Anker kan man gut steuern, indem die Kette aus der Bremse des Spills gefahren wird. Also nicht die Kette elektrisch wegfieren (Batteriekapa, Motorbelastung etc) sondern kontrolliert aus der Bremse.&lt;br /&gt;
Am Ende sollte der Anker auch wirklich im Mittelpunkt des zuvor abgefahrenen Schwojkreises zum Fassen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;4. Anker ausbringen: Kettenlänge mindestens &#039;&#039;&#039;5-fache Wassertiefe !&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt; Boot rückwärts laufen lassen (bei Bedarf Maschine rückwärts einkuppeln), die Kette wird kontinuierlich nachgegeben. Ggf. Kettenlauf stoppen und die Kette etwas straffen lassen. Ziel ist es, sie möglichst gerade auszulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;5. Anker kontrollieren: ist die notwendige Kettenlänge ausgebracht, muss der Ankerhalt kontrolliert werden. In der Regel reicht es, mit eingekuppeltem Rückwärtsgang im Leerlauf die Ankerkette anzuspannen und über Peilung zweier Objekte an Land den Sitz des Ankers sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kette nicht ausrauschen lassen - sie ist im Worst-Case am Ende nicht mit dem Schiff verbunden! Auf möglichst senkrechtes Hochlaufen der Kette zur Winsch achten, sonst springt sie leicht ab.&lt;br /&gt;
* Bei elektrischen Winden aufpassen, dass diese nicht überhitzen. Besser in Schüben arbeiten&lt;br /&gt;
* Bei elektrischen Ankerwinschen die Kette beim Anker aufholen im Kettenkasten in Kreisen legen. Wenn sich ein unkontrollierten Haufen bildet kann die Kette von der Winsch springen und unkontrolliert ausrauschen. Hier hilft nur mit dem Fuss die Kette abbremsen bis zum Stillstand und dann wieder auf die Winsch auflegen. Also: Ankermanöver nie Barfuss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Ankermann sieht den Grund am besten. Wenn der Boden stellenweise Steine oder Bewuchs aufweist, kann er Bescheid geben, wenn die aktuelle Stelle frei ist&lt;br /&gt;
* Je mehr Kette man ausbringt, umso besser ist der Halt des Ankers. Durch das Gewicht der Kette und durch das horizontale Angreifen am Ankerstock reisst der Anker nicht so schnell aus.&lt;br /&gt;
* Um sicher zu gehen, wie der Anker liegt und ob er sich gut eingegraben hat, sollte der Anker abgetaucht oder mit einem Sichtkasten oder ähnlichem überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Die Ankerkette sollte beim Auslegen in gerader Linie gelegt werden. Bei zuviel Kette am gleichen Ort kann ein Kettenwuhling entstehen.&lt;br /&gt;
* Beim Einfahren des Ankers kann der Ankermann mit der Hand oder Fuß an der Kette fühlen, ob die Kette ruckt. Ruckt die Kette, hält der Anker nicht.&lt;br /&gt;
* Die Ankerwinsch ist &#039;&#039;nicht geeignet&#039;&#039;, den Zug der Kette aufzunehmen. Sie muss mit einem Kettenstopper entlastet werden. Dafür gibt es spezielle Kettenklauen, die ausserbord über die Kette geschoben und die Leinen durch die Bugklüse geführt an der Vorschiffklampe belegt werden. Ersatzweise hilft auch ein durch die Kette gezogener Festmacher oder eine Leine mit Stopperstek (achtung: geringere Zugfestigkeit!). Dadurch werden gleichzeitig störende Kettengeräusche reduziert. . Durch eine leicht asymmetrische Ausrichtung des Boots zur Kette läßt sich mitunter auch das Schwojen reduzieren. Dazu befestigt man einen Festmacher mitttels Stopperstek an der Kette und führt die Leine über die mittlere oder hintere Klüse auf eine Klampe.&lt;br /&gt;
* Manche Ankertypen graben sich besser ein, wenn bei &amp;quot;Fallen Anker&amp;quot; leichte Fahrt rückwärts gemacht wird. Sie &amp;quot;fliegen&amp;quot; dann mit der Flunke nach unten dem Boden zu. Zu hohe Fahrt kann aber auch im Gegenteil das Eingraben verhindern, weil der Anker über den Grund &amp;quot;hüpft&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Viele Ankerwinden verfügen über eine Kupplung, die es erlaubt, auch bei defekter Elektrik den Anker fallen zu lassen. Da diese Kupplung mitunter zum Festbacken neigt, empfiehlt es sich, die Ankerwinsch regelmässig zu warten und die Kupplung immer mal wieder zu lösen.&lt;br /&gt;
* Sollte ein Anker im Sturm stark belastet werden, so daß die Gefahr des Ausbrechens des Ankers befürchtet wird, kann man ihn auch entlasten, indem man die Maschine mitlaufen läßt. Hierbei sollte man sich darauf beschränken, lediglich den Gang einzulegen und mit niedriger Drehzahl zu fahren. Eine Erhöhung der Drehzahl benötigt nur mehr Sprit, was die Laufdauer reduziert und bietet mitunter sogar weniger Effekt, weil die Schraube ihre Traktion im Wasser verliert - &amp;quot;die Schraube strudelt nur noch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Bild:Trippleine_393.gif|thumb|right|300px|Die Trippleine]]&lt;br /&gt;
* Generell sollte man immer eine Tripleine am Anker befestigen. Dies gilt insbesondere, wenn die Gefahr besteht, dass der Anker sich in fremden Murings verhakt, der Ankergrund unrein ist oder über Felsspalten verfügt. Dies umso mehr, wenn die Wassertemperaturen einen Taucheinsatz zur Bergung des Ankers aufwendig erscheinen lassen. Die Tripleine wird am entgegengesetzten Ende zum Kettenschäkel am Ankerstock befestigt, um den Anker notfalls quasi rückwärts auf dem Grund zu ziehen. Meist existiert eine entsprechende, eigene  Öse. Die Tripleine sollte möglichst wenig Auftrieb haben und massiv genug sein, um einen Anker zu hieven. Nach Lehrbüchern und Zubehörhandel wird die Trippleine an einer eigenen Markierungsboje befestigt. In der Praxis hat sich bewährt, daß man die Trippleine einfach parallel zur Ankerkette zum Boot zurückführt und mit ausreichend Lose im Bugbereich befestigt. Auch eine kürzere Tripleine genügt, wenn sie direkt an der Kette mit einem Stopperstek befestigt wird (Länge = doppelte Wassertiefe). Notfalls kann man die Tripleine auch nachträglich tauchend befestigen (aber nicht jeder schafft 10 m Wassertiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerwache ==&lt;br /&gt;
[[Image:Ankerpeilung.png|right|thumb|150px|Ankerpeilung - schon eine leichte Positionsänderung führt zu einem deutlichem Auswandern der Peilung]]&lt;br /&gt;
Ankerwache ist angebracht bei&lt;br /&gt;
* Wechselhaftem Wetter oder erwarteter Wetteränderung&lt;br /&gt;
* Schlechtem Ankergrund&lt;br /&gt;
* Starkem Wind oder Seegang&lt;br /&gt;
* In Tidengewässern zu Zeiten stärksten Stroms und beim Kentern der Tide ein MUSS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankerwache dient der Kontrolle des Ankers und der Ankerbedingungen, aber auch der anderen Ankerlieger; Selbst wenn man selbst gewissenhaft ankert, kann es sein, dass andere ins driften kommen und das eigene Schiff gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von den bestehenden und erwarteten Bedingungen kann die Ankerwache unterschiedlich gestaltet sein. Der typische Fall ist ein regelmäßiger Blick alle 1-2 Stunden auf das Wetter, um zu kontrollieren, ob sich die Windrichtung geändert und ob der Wind zugenommen hat (drehender Wind kann den Anker ausbrechen lassen). Bei starkem Wind kann eine häufige Kontrolle notwendig sein, ob man selbst oder andere ins slippen kommen. Extreme Formen der Ankerwachen können so aussehen, dass die Crew seeklar bereitsteht um ohne Verzögerung den Ankerplatz verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei viel freiem Raum zu anderen Schiffen und/oder Land kann man die Tiefenwarnung des Lots und die GPS Warneinrichtung bei Positionsabweichung zur Überwachung mitbenutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Vermuren ===&lt;br /&gt;
Zwei Anker werden V-förmig ausgebracht, um den Schwojkreis zu begrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative ist das Anschäkeln des Zweitankers mit einer 5 bis 10 m langen Kette oder Ankertrosse an die Kette des Bugankers nach den ersten 5 bis 10 m. Dabei kann man nach dem Fallenlassen des Bugankers die Kette oder Trosse des Zweitankers anschäkeln und beim weiteren Fieren der Kette des Bugankers den Zweitanker in möglichst großer Entfernung zum Buganker fallenlassen bei gleichzeitig kurzer Kettendistanz zwischen den beiden Ankern. Anders gesagt, sollte die Kette des Zweitanker vor dem Fallenlassen möglichst auf Zug kommen. Danach läßt man noch weitere 5 bis 10 m Kette auslaufen. Die Anker sind dann quasi Y-förmig ausgebracht. Neben einem relativ kleinen Schwojkreis hat man damit eine Konfiguration, die auch bei wechselnden Wind- und Stromrichtungen erhöhten Halt bietet, weil die Anker nicht komplett um 180 Grad verdreht, sondern wechselweise belastet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkatten ===&lt;br /&gt;
Zwei Anker werden an einer einzelnen Ankerleine ausgebracht um die Haltekraft zu erhöhen. Hierzu wird der Zweitanker mit einer Trosse vor den Hauptanker gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankern mit Landfeste ===&lt;br /&gt;
Beim Ankern mit Landfeste soll primär der Schwojkreis reduziert werden, indem das Boot zusätzlich mit einer langen Leine von 40 bis 50 m an Land festgemacht wird. Damit eignet sich diese Methode generell nur für Ankerplätze, bei denen der Grund zum Ufer hin relativ steil ansteigt und dort über geeignete Möglichkeiten zum Festmachen in unmittelbarer Ufernähe verfügt, also Felsbrocken, Spalten für Felshaken, von örtlichen Segelclubs eingelassene Ringe, notfalls auch Bäume. In einer Bucht, in der bereits Boote vor Anker liegen, sollte man sich eher nach deren Ankermethode richten, da ein unterschiedlicher Schwojkreis zu erhöhter Kollisionsgefahr der Ankerlieger untereinander führen kann.&lt;br /&gt;
Die Ankermethode selber unterscheidet sich nur geringfügig vom Festmachen im Hafen vor Buganker mit Heckleinen zum Kai. Der Unterschied ist hauptsächlich, daß die Heckleine länger ist und mit dem Beiboot ausgebracht werden muß, weil man meist nicht so dicht ans Ufer fahren kann, daß dort ein Helfer aussteigen kann. Man ankert also zunächst ganz normal mit Buganker und bringt danach die Landfeste aus. Wenn ein Beiboot und genügend Crew zur Verfügung steht, kann es sich empfehlen, ein Crewmitglied mit der späteren Landfeste schon vor Beginn des Ankermanövers zum Festmachen an Land zu schicken. Das Crewmitglied wartet dann mit der Landfeste im Beiboot und diese kann nach Einfahren des Bugankers zügig am Heck festgemacht werden. Die Gefahr, dass das Boot während des Ausbringens der Landleine vertreibt, wird verringert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteil dieser Methode ist, das das Boot sich anschließend nicht mehr eigenständig in Wind und Strom ausrichten kann. So bietet man etwaigen Seitenwind die maximale Angriffsfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erprobte, aber wenig bekannte, alternative Methode, die dieses Problem umgeht, ist das &#039;&#039;&#039;Vermuren mit einer Landfeste&#039;&#039;&#039;. Hierbei wird die Landfeste nicht auf einer Heckklampe belegt, sondern ähnlich wie beim [[Ankern#Vermuren | Vermuren]] zweier Anker direkt an der Kette des Bugankers befestigt. Man läßt also den Buganker fallen bis er auf Grund liegt, schäkelt die Landfeste an der Bugankerkette an, gibt die üblichen drei bis fünf Bootslängen an Kette und fiert dabei die Landfeste mit. Anschließend bringt man die Landfeste per Beiboot an Land und holt die Leine gut an, bevor man sie an einem geeigneten Punkt festmacht. Idealerweise verläuft nun die Landfeste über den Seegrund zum Anker samt Vorläufer und bildet somit auch kein Hindernis für andere Boote an der Wasseroberfläche. Insbesondere sorgt diese Methode aber auch für einen flachen Zugwinkel. Die Ankertrosse oder Ankerkette kann anschließend auch wieder etwas verkürzt werden. Der Schwojkreis ist etwas höher als bei der oben beschriebenen Methode, mit Landfeste zu ankern, bietet aber dafür den Vorteil, daß das Boot sich frei im Wind drehen kann und somit die minimale Windangriffsfläche von vorne bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankern unter Segel ===&lt;br /&gt;
Das Manöver unterscheidet sich kaum vom Ankern unter Maschine, außer daß man das Großsegel stehen läßt und mit dessen Hilfe den Anker eingräbt. Die Vorsegel sollte man möglichst bergen, um ein freies Vordeck zu haben. Danach befestigt man einen Bullenstander an der Baumnock (so dieser nicht sowieso ständig gefahren wird) und führt ihn über einen Block nach achtern auf eine Winsch. Anschließend kreuzt man etwas über dem geplanten Ankerplatz, um ihn zu erkunden und fährt dann einen Aufschießer. Kurz vor Stillstand läßt man den Anker fallen und gibt langsam Kette. Manche Kielboote, insbesondere Langkieler tendieren dazu, nur wenig Rückwärtsfahrt zu machen und dann sollte man das Großsegel mittels Bullenstander backdrücken. Das Boot wird dann nach achtern abtreiben bis der Anker gefaßt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es, daß man einen Ankerplatz wählt, der ausreichend Raum zum Aufkreuzen bietet, um notfalls, also insbesondere bei slippenden Anker unter Segeln Anker auf zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Ankern&amp;diff=12963</id>
		<title>Ankern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Ankern&amp;diff=12963"/>
		<updated>2008-09-10T21:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Kette aus der Bremse fieren, nicht elektrisch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationManöver}}&lt;br /&gt;
[[Image:Chalki Ankeridylle.jpg|thumb|300px|right|Ankeridylle - Ankerlieger in einer Bucht auf [[Chalki]]]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankern&#039;&#039;&#039; ist ein wichtiger Bestandteil des Fahrtensegelns. Abgesehen davon, dass in manchen Revieren aufgrund geringer Marina-Dichte oder großen Überfüllung das gelegentliche Ankern unumgänglich ist, kann das Ankern in einer unberührten, einsamen Bucht eines der schönsten Erlebnisse eines Urlaubs werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerplatz ==&lt;br /&gt;
Der Ankerplatz sollte einen geeigneten &#039;&#039;&#039;Ankergrund&#039;&#039;&#039; aufweisen, d.h. vom Grund her so beschaffen sein, dass sich der Anker gut eingraben kann. Guter Halt ist bei festem Sand und bei lehmigem Grund gegeben. Unterwasserbewuchs wie Seegras kann die Haltekraft deutlich reduzieren, weil sich der Anker nicht so gut eingraben kann. Das selbe gilt natürlich für Steine.&lt;br /&gt;
Felsen sind ungeeignet, Korallen sind aus Naturschutzgründen strengstens verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ankergrund ist in der Regel in den Seekarten angegeben, geeignete Ankerplätze sind dort oft explizit gekennzeichnet oder in Revierführern beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die optimale &#039;&#039;&#039;Wassertiefe&#039;&#039;&#039; ist abhängig von den Faktoren Windstärke, Seegang und Kettenlänge. 5-10m haben sich als gut geeignet erwiesen. Bei Seegang muss die Wassertiefe so gewählt werden, dass auch im tiefsten Wellental immer noch &amp;quot;eine Handbreit&amp;quot; Wasser unter dem Kiel bleibt. Bei Tiedengewässern ist immer mit dem niedrigsten Pegel zu rechnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wind und Strom&#039;&#039;&#039;: Es sollte stets bei ablandigem Wind geankert werden. Bricht der Anker mal aus, dann besteht nicht gleich die Gefahr einer Strandung. Der Wind/Strom sollte nicht zu stark sein, eine gut geschützte Bucht ist einer weit offenen natürlich vorzuziehen. Diese Vorgaben können selbstverständlich nicht immer eingehalten werden.&lt;br /&gt;
Vorsicht ist an der Lee-Seite steiler Klippen angebracht: hier besteht die Gefahr von Fallböen, also plötzlich auftretenden, starken Böen, die von den Klippen herabwehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz&#039;&#039;&#039;: Die Ankerbucht muss selbstverständlich über hinreichend Platz verfügen. Zu beachten ist, dass das Schiff sich um 360° um den Anker drehen kann (schwojen). Das muss bei der Wahl des Ankerplatzes mit einbezogen werden, innerhalb des Schwojkreises muss also an jedem Punkt genügend Wassertiefe sein. In Tidengewässern vergrössert sich der Schwojkreis bei fallendem Wasser, bei steigendem Wassser verringert sich die Haltekraft des Ankers (steilerer Kettenwinkel) - also ggf. Kettenlänge anpassen oder Ankerplatz wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip des Ankers ==&lt;br /&gt;
[[Bild:PrinzipPflugscharanker.png|thumb|right|300px|Prinzip eines Pflugscharankers]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne, auf Yachten geläufige Anker sind Pflugscharanker (auch CQR genannt) oder vergleichbare Anker nach selben Funktionsprinzip. Diese Anker graben sich ähnlich eines Pflugs in den Grund. Dadurch wird eine optimale Haltekraft im Bezug auf das Ankergewicht erreicht. Ein noch besseres Leistungsgewicht haben Delta-Plattenanker, auch Danforth-Anker, für die allerdings die meisten Bughalterungen auf Segelyachten nicht ausgelegt sind. Auf großen Schiffen sind sie fast nur noch anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die von historischen Zeichnungen und Symbolen bekannten Stockanker haben im Vergleich dazu meist zwei Flunken, von denen sich jeweils nur einer eingraben kann. Damit erreicht man nur die halbe Effizienz im Vergleich zu einem Pflugscharanker, dafür kann man ihn aber auch auf steinigen und bewachsenen Grund einsetzen.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Funktionsprinzip von Pflugscharankern hat jedoch auch zur Folge, dass die Zugkraft aus einer bestimmten Richtung, waagerecht angreifen muss. Eine senkrechte Zugrichtung oder eine Zugrichtung aus der falschen Richtung kann den Anker ausbrechen lassen. Für die waagerechte Zugkomponente ist die Ankerkette verantwortlich. Durch das hohe Gewicht der Kette bleibt ihr Ende auch bei stärkstem Zug auf dem Grund liegen. Es muss natürlich genug Kette ausgebracht worden sein (daher ist die Kettenlänge ein wichtiger Sicherheitsaspekt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine plötzliche Winddrehung kann die Ursache für einen Zug aus der falschen Richtung sein. Zwar hilft auch hier die Kette, ein plötzlichen Zugrichtungswechsel lässt sich aber nur schwer verhindern. Eine entsprechende Ankerwache ist bei drehenden Winden zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ankergewicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wieviel Anker braucht das Boot? Nach einer Faustregel gilt für den CQR: Länge des Bootes in Fuß = Gewicht des Ankers in (engl.) Pfund. Demnach wäre für ein 40 ft. Boot ein 40lbs. Anker ausreichend (1lbs=0,45..kg).&lt;br /&gt;
Abhängig vom Wirkprinzip sind die Herstellerempfehlungen dann sehr unterschiedlich. Plattenanker können eher leichter sein, Stockanker dagegen sehr viel schwerer.&lt;br /&gt;
Beim beliebten Bügelanker wird gar nicht die Bootslänge zugrundegelegt, sondern das Gewicht des Bootes.&lt;br /&gt;
Generell hält der Anker natürlich umso besser, je schwerer er ist. Da die Tendenz zu immer größeren Booten ungebrochen ist, kommt man für das Ankergewicht schnell in einen Bereich, in dem man den Anker nicht mehr ohne weiteres von Muskelkraft ohne Hilfsmittel bewegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankermanöver ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1. Anker klar machen und Crew einweisen: Ein oder zwei Crewmitglieder gehen nach vorn an den Anker. Sie lösen den Anker, so dass er frei hängen kann. Auf Kommando lassen sie den Anker bis zum Grund fallen und fieren anschließend die Kette auf, dass sie möglichst gerade zum liegen kommt. Sie müssen die Kettenlänge abschätzen und Bescheid geben, wenn hinreichend Kette gegeben wurde. Der Rudergänger teilt ihnen daher die aktuelle Wassertiefe und notwendige Kettenlänge mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;2. Ankerplatz erkunden: Es empfliehlt sich, den möglichen Schwojkreis vor dem Ankermanöver abzufahren, um sicherzugehen, dass rund um den Ankerpunkt die Wassertiefe hinreichend ist. So kann man sichergehen, dass das Boot auch einen 360°-Kreis um den Anker drehen kann, ohne zu stranden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;3. Anker fallen lassen: der Ankermann signalisiert guten Ankergrund, der Rudergänger stoppt das Schiff in den Wind auf. Wenn das Schiff steht (oder leicht rückwärts läuft), gibt er das Kommando &amp;quot;lass fallen Anker&amp;quot;. Er teilt dem Ankermann auch die Wassertiefe mit, damit dieser weiß, wieviel Kette er geben soll. Fallen Anker kan man gut steuern, indem die Kette aus der Bremse des Spills gefahren wird. Also nicht die Kette elektrisch wegfieren (Batteriekapa, Motorbelastung etc) sondern kontrolliert aus der Bremse.&lt;br /&gt;
Am Ende sollte der Anker auch wirklich im Mittelpunkt des zuvor abgefahrenen Schwojkreises zum Fassen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;4. Anker ausbringen: Kettenlänge mindestens &#039;&#039;&#039;5-fache Wassertiefe !&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt; Boot rückwärts laufen lassen (bei Bedarf Maschine rückwärts einkuppeln), die Kette wird kontinuierlich nachgegeben. Ggf. Kettenlauf stoppen und die Kette etwas straffen lassen. Ziel ist es, sie möglichst gerade auszulegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;5. Anker kontrollieren: ist die notwendige Kettenlänge ausgebracht, muss der Ankerhalt kontrolliert werden. In der Regel reicht es, mit eingekuppeltem Rückwärtsgang im Leerlauf die Ankerkette anzuspannen und über Peilung zweier Objekte an Land den Sitz des Ankers sicherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung: &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Kette nicht ausrauschen lassen - sie ist im Worst-Case am Ende nicht mit dem Schiff verbunden! Auf möglichst senkrechtes Hochlaufen der Kette zur Winsch achten, sonst springt sie leicht ab.&lt;br /&gt;
* Bei elektrischen Winden aufpassen, dass diese nicht überhitzen. Besser in Schüben arbeiten&lt;br /&gt;
* Bei elektrischen Ankerwinschen die Kette beim Anker aufholen im Kettenkasten in Kreisen legen. Wenn sich ein unkontrollierten Haufen bildet kann die Kette von der Winsch springen und unkontrolliert ausrauschen. Hier hilft nur mit dem Fuss die Kette abbremsen bis zum Stillstand und dann wieder auf die Winsch auflegen. Also: Ankermanöver nie Barfuss!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Der Ankermann sieht den Grund am besten. Wenn der Boden stellenweise Steine oder Bewuchs aufweist, kann er Bescheid geben, wenn die aktuelle Stelle frei ist&lt;br /&gt;
* Je mehr Kette man ausbringt, umso besser ist der Halt des Ankers. Durch das Gewicht der Kette und durch das horizontale Angreifen am Ankerstock reisst der Anker nicht so schnell aus.&lt;br /&gt;
* Um sicher zu gehen, wie der Anker liegt und ob er sich gut eingegraben hat, sollte der Anker abgetaucht oder mit einem Sichtkasten oder ähnlichem überprüft werden.&lt;br /&gt;
* Die Ankerkette sollte beim Auslegen in gerader Linie gelegt werden. Bei zuviel Kette am gleichen Ort kann ein Kettenwuhling entstehen.&lt;br /&gt;
* Beim Einfahren des Ankers kann der Ankermann mit der Hand oder Fuß an der Kette fühlen, ob die Kette ruckt. Ruckt die Kette, hält der Anker nicht.&lt;br /&gt;
* Die Ankerwinsch ist &#039;&#039;nicht geeignet&#039;&#039;, den Zug der Kette aufzunehmen. Sie muss mit einem Kettenstopper entlastet werden. Dafür gibt es spezielle Kettenklauen, die ausserbord über die Kette geschoben und die Leinen durch die Bugklüse geführt an der Vorschiffklampe belegt werden. Ersatzweise hilft auch ein durch die Kette gezogener Festmacher oder eine Leine mit Stopperstek (achtung: geringere Zugfestigkeit!). Dadurch werden gleichzeitig störende Kettengeräusche reduziert. . Durch eine leicht asymmetrische Ausrichtung des Boots zur Kette läßt sich mitunter auch das Schwojen reduzieren. Dazu befestigt man einen Festmacher mitttels Stopperstek an der Kette und führt die Leine über die mittlere oder hintere Klüse auf eine Klampe.&lt;br /&gt;
* Manche Ankertypen graben sich besser ein, wenn bei &amp;quot;Fallen Anker&amp;quot; leichte Fahrt rückwärts gemacht wird. Sie &amp;quot;fliegen&amp;quot; dann mit der Flunke nach unten dem Boden zu. Zu hohe Fahrt kann aber auch im Gegenteil das Eingraben verhindern, weil der Anker über den Grund &amp;quot;hüpft&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Viele Ankerwinden verfügen über eine Kupplung, die es erlaubt, auch bei defekter Elektrik den Anker fallen zu lassen. Da diese Kupplung mitunter zum Festbacken neigt, empfiehlt es sich, die Ankerwinsch regelmässig zu warten und die Kupplung immer mal wieder zu lösen.&lt;br /&gt;
* Sollte ein Anker im Sturm stark belastet werden, so daß die Gefahr des Ausbrechens des Ankers befürchtet wird, kann man ihn auch entlasten, indem man die Maschine mitlaufen läßt. Hierbei sollte man sich darauf beschränken, lediglich den Gang einzulegen und mit niedriger Drehzahl zu fahren. Eine Erhöhung der Drehzahl benötigt nur mehr Sprit, was die Laufdauer reduziert und bietet mitunter sogar weniger Effekt, weil die Schraube ihre Traktion im Wasser verliert - &amp;quot;die Schraube strudelt nur noch&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Bild:Trippleine_393.gif|thumb|right|300px|Die Trippleine]]&lt;br /&gt;
* Generell sollte man immer eine Tripleine am Anker befestigen. Dies gilt insbesondere, wenn die Gefahr besteht, dass der Anker sich in fremden Murings verhakt, der Ankergrund unrein ist oder über Felsspalten verfügt. Dies umso mehr, wenn die Wassertemperaturen einen Taucheinsatz zur Bergung des Ankers aufwendig erscheinen lassen. Die Tripleine wird am entgegengesetzten Ende zum Kettenschäkel am Ankerstock befestigt, um den Anker notfalls quasi rückwärts auf dem Grund zu ziehen. Meist existiert eine entsprechende, eigene  Öse. Die Tripleine sollte möglichst wenig Auftrieb haben und massiv genug sein, um einen Anker zu hieven. Nach Lehrbüchern und Zubehörhandel wird die Trippleine an einer eigenen Markierungsboje befestigt. In der Praxis hat sich bewährt, daß man die Trippleine einfach parallel zur Ankerkette zum Boot zurückführt und mit ausreichend Lose im Bugbereich befestigt. Auch eine kürzere Tripleine genügt, wenn sie direkt an der Kette mit einem Stopperstek befestigt wird (Länge = doppelte Wassertiefe). Notfalls kann man die Tripleine auch nachträglich tauchend befestigen (aber nicht jeder schafft 10 m Wassertiefe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ankerwache ==&lt;br /&gt;
[[Image:Ankerpeilung.png|right|thumb|150px|Ankerpeilung - schon eine leichte Positionsänderung führt zu einem deutlichem Auswandern der Peilung]]&lt;br /&gt;
Ankerwache ist angebracht bei&lt;br /&gt;
* Wechselhaftem Wetter oder erwarteter Wetteränderung&lt;br /&gt;
* Schlechtem Ankergrund&lt;br /&gt;
* Starkem Wind oder Seegang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankerwache dient der Kontrolle des Ankers und der Ankerbedingungen, aber auch der anderen Ankerlieger; Selbst wenn man selbst gewissenhaft ankert, kann es sein, dass andere ins driften kommen und das eigene Schiff gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig von den bestehenden und erwarteten Bedingungen kann die Ankerwache unterschiedlich gestaltet sein. Der typische Fall ist ein regelmäßiger Blick alle 1-2 Stunden auf das Wetter, um zu kontrollieren, ob sich die Windrichtung geändert und ob der Wind zugenommen hat (drehender Wind kann den Anker ausbrechen lassen). Bei starkem Wind kann eine häufige Kontrolle notwendig sein, ob man selbst oder andere ins slippen kommen. Extreme Formen der Ankerwachen können so aussehen, dass die Crew seeklar bereitsteht um ohne Verzögerung den Ankerplatz verlassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei viel freiem Raum zu anderen Schiffen und/oder Land kann man die Tiefenwarnung des Lots und die GPS Warneinrichtung bei Positionsabweichung zur Überwachung mitbenutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
=== Vermuren ===&lt;br /&gt;
Zwei Anker werden V-förmig ausgebracht, um den Schwojkreis zu begrenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Alternative ist das Anschäkeln des Zweitankers mit einer 5 bis 10 m langen Kette oder Ankertrosse an die Kette des Bugankers nach den ersten 5 bis 10 m. Dabei kann man nach dem Fallenlassen des Bugankers die Kette oder Trosse des Zweitankers anschäkeln und beim weiteren Fieren der Kette des Bugankers den Zweitanker in möglichst großer Entfernung zum Buganker fallenlassen bei gleichzeitig kurzer Kettendistanz zwischen den beiden Ankern. Anders gesagt, sollte die Kette des Zweitanker vor dem Fallenlassen möglichst auf Zug kommen. Danach läßt man noch weitere 5 bis 10 m Kette auslaufen. Die Anker sind dann quasi Y-förmig ausgebracht. Neben einem relativ kleinen Schwojkreis hat man damit eine Konfiguration, die auch bei wechselnden Wind- und Stromrichtungen erhöhten Halt bietet, weil die Anker nicht komplett um 180 Grad verdreht, sondern wechselweise belastet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkatten ===&lt;br /&gt;
Zwei Anker werden an einer einzelnen Ankerleine ausgebracht um die Haltekraft zu erhöhen. Hierzu wird der Zweitanker mit einer Trosse vor den Hauptanker gehängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankern mit Landfeste ===&lt;br /&gt;
Beim Ankern mit Landfeste soll primär der Schwojkreis reduziert werden, indem das Boot zusätzlich mit einer langen Leine von 40 bis 50 m an Land festgemacht wird. Damit eignet sich diese Methode generell nur für Ankerplätze, bei denen der Grund zum Ufer hin relativ steil ansteigt und dort über geeignete Möglichkeiten zum Festmachen in unmittelbarer Ufernähe verfügt, also Felsbrocken, Spalten für Felshaken, von örtlichen Segelclubs eingelassene Ringe, notfalls auch Bäume. In einer Bucht, in der bereits Boote vor Anker liegen, sollte man sich eher nach deren Ankermethode richten, da ein unterschiedlicher Schwojkreis zu erhöhter Kollisionsgefahr der Ankerlieger untereinander führen kann.&lt;br /&gt;
Die Ankermethode selber unterscheidet sich nur geringfügig vom Festmachen im Hafen vor Buganker mit Heckleinen zum Kai. Der Unterschied ist hauptsächlich, daß die Heckleine länger ist und mit dem Beiboot ausgebracht werden muß, weil man meist nicht so dicht ans Ufer fahren kann, daß dort ein Helfer aussteigen kann. Man ankert also zunächst ganz normal mit Buganker und bringt danach die Landfeste aus. Wenn ein Beiboot und genügend Crew zur Verfügung steht, kann es sich empfehlen, ein Crewmitglied mit der späteren Landfeste schon vor Beginn des Ankermanövers zum Festmachen an Land zu schicken. Das Crewmitglied wartet dann mit der Landfeste im Beiboot und diese kann nach Einfahren des Bugankers zügig am Heck festgemacht werden. Die Gefahr, dass das Boot während des Ausbringens der Landleine vertreibt, wird verringert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachteil dieser Methode ist, das das Boot sich anschließend nicht mehr eigenständig in Wind und Strom ausrichten kann. So bietet man etwaigen Seitenwind die maximale Angriffsfläche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erprobte, aber wenig bekannte, alternative Methode, die dieses Problem umgeht, ist das &#039;&#039;&#039;Vermuren mit einer Landfeste&#039;&#039;&#039;. Hierbei wird die Landfeste nicht auf einer Heckklampe belegt, sondern ähnlich wie beim [[Ankern#Vermuren | Vermuren]] zweier Anker direkt an der Kette des Bugankers befestigt. Man läßt also den Buganker fallen bis er auf Grund liegt, schäkelt die Landfeste an der Bugankerkette an, gibt die üblichen drei bis fünf Bootslängen an Kette und fiert dabei die Landfeste mit. Anschließend bringt man die Landfeste per Beiboot an Land und holt die Leine gut an, bevor man sie an einem geeigneten Punkt festmacht. Idealerweise verläuft nun die Landfeste über den Seegrund zum Anker samt Vorläufer und bildet somit auch kein Hindernis für andere Boote an der Wasseroberfläche. Insbesondere sorgt diese Methode aber auch für einen flachen Zugwinkel. Die Ankertrosse oder Ankerkette kann anschließend auch wieder etwas verkürzt werden. Der Schwojkreis ist etwas höher als bei der oben beschriebenen Methode, mit Landfeste zu ankern, bietet aber dafür den Vorteil, daß das Boot sich frei im Wind drehen kann und somit die minimale Windangriffsfläche von vorne bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ankern unter Segel ===&lt;br /&gt;
Das Manöver unterscheidet sich kaum vom Ankern unter Maschine, außer daß man das Großsegel stehen läßt und mit dessen Hilfe den Anker eingräbt. Die Vorsegel sollte man möglichst bergen, um ein freies Vordeck zu haben. Danach befestigt man einen Bullenstander an der Baumnock (so dieser nicht sowieso ständig gefahren wird) und führt ihn über einen Block nach achtern auf eine Winsch. Anschließend kreuzt man etwas über dem geplanten Ankerplatz, um ihn zu erkunden und fährt dann einen Aufschießer. Kurz vor Stillstand läßt man den Anker fallen und gibt langsam Kette. Manche Kielboote, insbesondere Langkieler tendieren dazu, nur wenig Rückwärtsfahrt zu machen und dann sollte man das Großsegel mittels Bullenstander backdrücken. Das Boot wird dann nach achtern abtreiben bis der Anker gefaßt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist es, daß man einen Ankerplatz wählt, der ausreichend Raum zum Aufkreuzen bietet, um notfalls, also insbesondere bei slippenden Anker unter Segeln Anker auf zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Rostock&amp;diff=12962</id>
		<title>Rostock</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Rostock&amp;diff=12962"/>
		<updated>2008-09-10T21:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Ergänzungen zu Hohe Düne&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Koordinate|U|54_05.00_N_012_08.00_E|54°05.00’N 012°08.00’E}}&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Mecklenburger Bucht]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]] &amp;gt; [[Mecklenburg-Vorpommern]]}}                                                                                                                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer locken die Warnemünder Woche [http://www.warnemuender-woche.com] und die Hanse-Sail [http://www.hansesail.com] zahlreiche Besucher in die schöne Hansestadt. In Rostock spielt der Wassersport eine große Rolle. Im Rahmen der gescheiterten Olympia-Bewerbung für 2012 wurden kräftig in die maritime Infrastruktur investiert. Deutlichstes Zeichen dafür ist der Yachthafen Hohe Düne [http://www.yhd.de/], wo zahlreiche Millionen in einen 5-Sterne-Yachthafen investiert wurden. Um im Falle einer erfolgreichen Bewerbung während der Veranstaltung alle dort liegenden Schiffe woanders unterbringen zu können wurden aber auch die Stadthäfen deutlich ausgebaut. Als Konsequenz für die Segler ergibt sich damit ein enormes Überangebot an Liegeplätzen, in den meisten Marinas liegen nur wenige Schiffe. Als Gastlieger wird man wählen zwischen dem quirligen Touristenmagnet Warnemünde, wo man im Alten Strom allerdings nur wenige Liegeplätze findet, dem modernen, sehr großen und mit umfangreichen Serviceeinrichtungen versehenen Yachthafen Hohe Dühne und dem Stadthafen unweit des Zentrum von Rostock. Ein ruhiges Plätzchen ist das wenig bekannte [[Schmarl]] am Westufer der Warnow.&lt;br /&gt;
[[Bild:Rostock warnemuende alter strom.jpg|thumb|500px|Blick über den Alten Strom in Warnemünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Übersichtskarte==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;54.138708&amp;quot; lon=&amp;quot;12.150192&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;11&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
54.092825, 12.136889, [[#Marina im Stadthafen|Marina im Stadthafen]]&lt;br /&gt;
54.092624, 12.124786, [[#Headgehafen|Headgehafen]]&lt;br /&gt;
54.181224, 12.087536, [[#Warnemünde / Alter Strom|Warnemünde / Alter Strom]]&lt;br /&gt;
54.182078, 12.097149, [[#Hohe Düne|Hohe Düne]] - In der derzeitigen Satellitenaufnahme noch nicht zu sehen (14.03.2007)&lt;br /&gt;
54.095393, 12.126417, [[#Gehlsdorf Süd|Gehlsdorf Süd]]&lt;br /&gt;
54.093618, 12.119401, [[#Stadtmitte|Stadtmitte]] - In der Satellitenaufnahme noch nicht zu sehen (14.03.2007)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ansteuerung==&lt;br /&gt;
Als größer Seehafen ist Warnemünde bei Tag und bei Nacht gut anzulaufen. Als Sportschiffer muss man allerdings im Fahrwasser Sorgfalt walten lassen. Die Fähren sind schneller heran, als man meint. Im Bereich der der Warnow-Mündung nördlich des alten Stromes kommen erschwerend die zahlreichen dort rangierenden Ausflugsboote hinzu. Im weiteren Verlauf der Warnow bis runter in die Stadt halten diese sich überwiegend an das Fahrwasser und sind somit berechenbarer.                                                                                                                                                                 Markantestes Wahrzeichen Warnemündes ist die weiße Fassade des Hotels Neptun, welches bei Tage gut sichtbar ist. Weiterhin helfen bei der Ansteuerung der Leuchtturm in Warnemünde, die beiden Leuchttürme auf den Molenköpfen, sowie das betonnte Fahrwasser der Großschifffahrt. Wer den Yachthafen Hohe Düne anlaufen will sollte jedoch nicht in die Warnow einlaufen, denn die Einfahrt des Yachthafens befindet sich östlich davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgungsmöglichkeiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebiet der Warnow-Mündung gibt es drei Tankstellen für Yachten. Diese befinden sich im [[#Hohe Düne|Yachthafen Hohe Düne]], am Yachthafen im [[#Warnemünde / Alter Strom|Alten Strom in Warnemünde]] und in der [[#Marina Dalben 28|Marina Dalben 28]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Marinas==            &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hohe Düne===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_11.09_N_012_05.87_E|54°11.09’N 012°05.87’E|Hohe Düne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rostock hohe duene hauptgebaeude.jpg|thumb|right|400px|Blick von der Einfahrt in Richtung Hauptgebäude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ramen der Bewerbung für die olympischen Spiele 2012 wurde der Yachthafen Hohe Düne [http://www.yachthafen-hohe-duene.de/] an die östliche Außenmole der Warnow-Mündung gebaut. Die Ansteuerung des Hafens erfolgt daher auch nicht zwischen den beiden Leuchttürmen, die die Warnow-Mündung markieren, sondern östlich davon. In Erwartung der zahlreichen Gäste würden 750 Boxen für Schiffe geschaffen. Diese sind bis zu 23m x 6,5m groß. Der ganze Hafen ist auf 4m ausgebaggert, die Fahrrinne soll sogar 4,5m tief sein. Wasser (gegen Münzen) und Strom (gegen Pauschale oder individuelle Abrechnung) ist an allen Liegeplätzen vorhanden. Die Liegeplatzgebühren sind niedrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sanitären Anlagen verfügen neben Duschen (Münzen oder Karte) und WCs auch über Waschmaschinen, Trockner und Bügelmöglichkeiten. in der Rezeption des Hafenmeisters finden sich auch ein paar, rund um die Uhr (per Chip) zugängliche Internetzugänge, davon zwei mit festinstallierten PC samt Drucker und zwei mit Ethernet-Anschluß für mitgebrachte Laptops. Selbst Zugang ist dort per offenem WLAN ein lokal eng begrenzter Zugang möglich (Default-Gateway muss man manuell als DNS eintragen). WLAN am Liegeplatz ist nicht verfügbar, aber Kabelrollen am Kai lassen hoffen, dass hier noch was zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am der Einfahrt gegenüberliegenden Ende des Hafens gibt es einen kleinen Service-Bereich mit Tankstelle, Fäkalienabsauganlage, 40t und 500kg Kränen. Größere Reparaturen werden an eine Werft weiter südlich an der Warnow vermittelt. Der Rufknopf für den Tankservice ist an der Spundwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des weiteren stehen den Seglern zahlreiche weitere Services zur Verfügung. Zum Beispiel ein Brötchen-Service, sowie Transfers zum Beispiel nach Warnemünde auf der anderen Seite der Warnow. Viele weitere Angebote werden in Zusammenarbeit mit dem angeschlossenen Hotel und Konferenzzentrum [http://www.hohe-duene.de/ &amp;quot;Yachthafenresidenz Hohe Düne&amp;quot;] angeboten. Dort gibt es zum Beispiel Bars, Restaurants, Cafes der (auch preislich) gehobenen Klasse, einen Wellness-Bereich und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz des umfangreichen Service-Angebots ist der Hafen selten voll belegt, die meisten Segler bevorzugen eine zahlreichen anderen Liegemöglichkeiten. Leider fehlt die Möglichkeit des Einkaufs alltäglicher Dinge wie Bootszubehör einerseits, Bäcker, Metzger etc andererseits. Die Marina versucht da durch eine  Einkaufsservice zu kompensieren. Durch die Leere wirkt der Hafen teils recht trist - schade, den er ist sehr gepflegt, hat &amp;quot;Stil&amp;quot;. &lt;br /&gt;
Der Weg nach Rostock oder Warnemünde zur Stadtbesichtigung ist mit einem je nach Liegeplatz bis zu 15-minütigen Fußmarsch zu einer der beiden Fährlinien verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Warnemünde / Alter Strom===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_10.8_N_012_05.3_E|54°10.8’N 012°05.3’E|Warnemünde - Alter Strom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier liegt man eigentlich am schönsten. Der alte Fischereihafen hat einen besonderen Charme, dem man sich kaum entziegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist der Hafen aus genau diesem Grund häufig voll, so dass man fast immer im Päckchen liegen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnatermann===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schmarl===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_08.109_N_012_05.378_E|54°08.109&#039;N  012°05.378&#039;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleiner, privater Anleger in der Mitte des Westufers der Warnow. Man liegt dort an Fingerstegen mit Längen von 7 m bis 10 m. Beim Anlegen Bootshaken bereithalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe [[Schmarl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marina Dalben 28===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_07.00_N_012_05.9_E|54°07.0’N 012°05.9’E|Marina Dalben 28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Langenort===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bramow===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neptun Marina===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gehlsdorf Nord===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stadtmitte===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_05.62_N_012_07.16_E|54°05.62’N 012°07.16’E|Stadtmitte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rostock marina stadtmitte.jpg|thumb|rigth|300px|V.O.60 ex-ILLBRUCK und Polizei in der Wiro-Marina]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtmitte ist einer der drei neu von der örtlichen Wohnungsbaugesellschaft Wiro [http://www.wiro.de] erbauten Häfen an der Warnow. Neben den wenigen Dauerliegern (Wasserschutzpolizei und die drei speedsailing Volvo-Ocean-Racer [http://www.speedsailing.de/], unter ihnen auch die ehemalige ILLBRUCK, Siegeryacht des Volvo Ocean Race 2002), ist dieser Hafen fast nur zur Hanse Sail [http://www.hansesail.com] voll belegt. Gut gepflegte sanitäre Anlagen gibt es auf der Rückseite des dem Ausgang gegenüberliegenden Gebäudes. Diese sind jedoch nur mit Schlüsselkarte zu betreten, die man zuvor vom Hafenmeister bzw. am Automaten erworben haben muss. Zum Öffnen der Eingangspforte der Wiro-Marina benötigt man einen monatlich wechselnden vierstelligen Code, der ebenfalls beim Hafenmeister bzw. am &amp;quot;Schwarzen Brett&amp;quot; auf dem Steg erhältlich ist. Strom und Wasser gibt es an den Fingerstegen. Ab Mai 2007 hat hier auch der ORMA-60 Renn-Trimaran &amp;quot;ACADEMY&amp;quot; [http://www.speedsailing.de/schiffe/trimaran.html] seinen heimischen Liegeplatz. Er kann genau wie die drei V.O.60 Racer von Firmengruppen und Einzelbuchern für Segelevents gechartert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt an der kleinen Marina liegt der Mau-Club [http://www.mauclub.de], eine Disco und Konzerthalle, so dass es abends oft hoch her geht. Westlich der Wiro-Marina und gegenüber dem Mau-Club liegt das frühere DDR-Handels- und heute Hotel- und Tagungsschiff MS &amp;quot;Georg Büchner&amp;quot; [http://www.all-in-all.com/1346/1346_2.htm], auf dem man bei Voranmeldung einfach und günstig übernachten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt man der Uferpromenade nach Osten (Richtung Rostocker Innenstadt), kommen einige kleine Geschäfte, so zum Beispiel ein Bäcker und ein italienisches Restaurant, dass gutes Essen zu fairen Preisen bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gehlsdorf Süd===&lt;br /&gt;
===Haedgehafen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Marina im Stadthafen===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_05.58_N_012_08.34_E|54°05.58’N 012°08.34’E|Stadtafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weit im Süden des Teils der Warnow, die mit dem Schiff noch erreicht werden kann, dafür aber direkt an der Altstadt Rostock befindet sich die Marina im Stadthafen Rostock [http://www.marina-rostock.de/]. An vier Schwimmstegen können die Segler mit Hilfe von Mooring-Bojen quer zum Steg festmachen. Einige der Stege haben auch Finger. Strom und Wasser ist an den Stegen vorhanden. Der am weitesten östlich gelegene Steg wird von Charterfirmen genutzt. Am Ufer westlich der Stege befinden sich die Sanitäranlagen. Dort auch auch der Hafenmeister ein Büro. In dem Gebäude direkt am Hafen befindet sich ein Yachtausrüster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Speichern östlich der Marina befinden sich zahlreiche Restaurants und Bars. Besonders zu empfehlen ist das Silo4[http://www.silo4.de], das in dem obersten Stockwerk eines der Speicher einen einmaligen Blick über Rostock und die Warnow bietet. Dort kann man abends bei selbst am Buffet zusammengestellten und vom Koch nach Wunsch angebratenen asiatischen Gerichten den Sonnenuntergang über der Warnow beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Einkäufe kann man beim nahe gelegenen Lebensmitteldiscounter erledigen. Dort gibt es auch einen Backshop, der einen auch am Wochenende mit frischen Brötchen versorgt. Weitere Geschäfte finden sich in der nahe gelegenen Altstadt von Rostock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==                                                                                                                                                                                                                                             &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Jan Werner - Ostseeküste:Der Klassiker enthält viele Informationen zu Rostock und Beschreibt alle Marinas.&lt;br /&gt;
;Sejlerens Hafenlotse - Heft 4:Dieser jährlich erscheinende werbefinanzierte dänische Hafenführer ist in vielen Hafen erhältlich.                                                                                                                                                                                                                                                      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.yachthafen-hohe-duene.de/index.php Yachthafen Hohe Düne]&lt;br /&gt;
* [http://www.speedsailing.de speedsailing.de - Segelevents auf HiTech-Rennyachten]&lt;br /&gt;
* [http://www.marina-rostock.de/ Marina im Stadthafen zu Rostock]&lt;br /&gt;
* [http://www.wiro.de/ Wohnen in Rostock - Betreiben auch drei Marinas]&lt;br /&gt;
* [http://www.dalben-28.de/ Marina Dalben 28]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Rostocker_Stadthafen Wikipediaartikel zum Stadthafen]&lt;br /&gt;
* [http://www.derhiddenseesegler.de derhiddenseesegler.de - Events, Bilder, Berichte]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mecklenburger Bucht}}&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mecklenburger Bucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=M%C3%B8n&amp;diff=12961</id>
		<title>Møn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=M%C3%B8n&amp;diff=12961"/>
		<updated>2008-09-10T21:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CDR: Hesnaes hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|55_00_25.26_N_012_19_29.02_E|55° 0&#039;25.26&amp;quot;N 012°19&#039;29.02&amp;quot;E}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Kreidefelsen.jpg|thumb|300px|right|Der Kreidefelsen von Møn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Møn&#039;&#039;&#039; ist eine Insel an der Südspitze von [[Sjælland]]. Møn ist berühmt für seinen Kreidefelsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen ==&lt;br /&gt;
* [[Klintholm]]&lt;br /&gt;
* [[Nyord]] - im Bøgestrom&lt;br /&gt;
* [[Stege]] - ebenfalls im Bøgestrom&lt;br /&gt;
* [[Hesnaes]] -  auf der Ostseite gelegen, eben südlich des Grönsund.&lt;br /&gt;
Kleiner und verschlafener Hafen. Hat seine besten Zeiten wohl gesehen, ist aber wirklich hyggelig. So richtig zum Ausspannen. Die Ansteuerung ist vor allem beim Eindrehen vor den Molenköpfen spannend wegen der knappen WT. Aber wer den Hafenkaptain über Handy anruft, bekommt eine freundliche Auskunft, wieviel Wasser &amp;quot;Du wohl hast&amp;quot;. Handynummer steht im Seijleren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CDR</name></author>
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