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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Datei:Segelyacht.jpg</title>
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		<updated>2011-04-26T08:54:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: hat eine neue Version von „Datei:Segelyacht.jpg“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Rechtschreibfehler, Titel&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das violette, als &amp;quot;Achterliek&amp;quot; bezeichnete &amp;quot;Seil&amp;quot; ist die Dirk und nicht das Achterliek. Die Dirk ist eine Leine auf einer Segelyacht, die den Baum bei geborgenem Segel in seiner horizontalen Lage hält (Wikipedia).&lt;br /&gt;
Das Achterliek ist die, dem Mast entgegen gesetzte, heckseitige (achterliche) Kante des Segels. Im Gegensatz zu Unterliek und Vorliek (http://de.wikipedia.org/wiki/Liek)&lt;br /&gt;
Grüße aus Wien&lt;br /&gt;
Canderes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Datei:Segelyacht.jpg&amp;diff=23610</id>
		<title>Datei:Segelyacht.jpg</title>
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		<updated>2011-04-26T08:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: hat eine neue Version von „Datei:Segelyacht.jpg“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Dirk und Vorsegel wurden richtig umbenannt!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das violette, als &amp;quot;Achterliek&amp;quot; bezeichnete &amp;quot;Seil&amp;quot; ist die Dirk und nicht das Achterliek. Die Dirk ist eine Leine auf einer Segelyacht, die den Baum bei geborgenem Segel in seiner horizontalen Lage hält (Wikipedia).&lt;br /&gt;
Das Achterliek ist die, dem Mast entgegen gesetzte, heckseitige (achterliche) Kante des Segels. Im Gegensatz zu Unterliek und Vorliek (http://de.wikipedia.org/wiki/Liek)&lt;br /&gt;
Grüße aus Wien&lt;br /&gt;
Canderes&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kurs_zum_Wind&amp;diff=23342</id>
		<title>Kurs zum Wind</title>
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		<updated>2011-02-23T18:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Wind + Richtung + Kurs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationManöver}}&lt;br /&gt;
== Wind + Richtung + Kurs == &lt;br /&gt;
Bei der Fahrt eines Segelbootes unterscheidet man folgende Kurse/Kurslinien des Bootes zum scheinbaren Wind:&lt;br /&gt;
{||--&lt;br /&gt;
1. &#039;&#039;&#039;hoch bzw. hart am Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;am Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;&#039;halber Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
4. &#039;&#039;&#039;raumer bzw. achterlicher Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;&#039;vor dem Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Windkurs.gif]]||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Eine Fahrt &#039;&#039;&#039;hoch am Wind&#039;&#039;&#039; bedeutet eine Kurslinie von 35° - 40° zum scheinbaren Wind. Man erreicht dadurch einen kürzeren Weg beim Aufkreuzen zum Ziel, erkauft ihn aber zu Lasten der Geschwindigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mit einem Kurs &#039;&#039;&#039;am Wind&#039;&#039;&#039;, bei einer Kurslinie zwischen 40° bis 80° zum scheinbaren Wind, erreichen wir ein komfortableres Segeln mit weniger Krängung als bei &amp;quot;1.&amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Am schnellsten segeln wir bei &#039;&#039;&#039;halben Wind&#039;&#039;&#039; bei etwa 80° bis 105° .&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4. Ein Kurs von 105° bis 150° zum &#039;&#039;&#039;raumen Wind&#039;&#039;&#039; ergibt eine höhere Geschwindigkeit als Segeln &amp;quot;am Wind&amp;quot; oder &amp;quot;vor dem Wind&amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
5. Beim Segeln &#039;&#039;&#039;vor dem Wind&#039;&#039;&#039; etwa 150° bis 210° (Butterfly), erreichen wir ohne Zusatzsegel wie Spinaker oder Blister, die schlechteste Windausbeute. Bei dieser Segelausrichtung empfiehlt es sich, einen Bullenstander zu setzen, da dieser das unfreiwillige überschlagen des Baumes (auch Patenthalse genannt) verhindert, und die Gefährdung von Kopfverletzungen vermeidet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Seemannschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kurs_zum_Wind&amp;diff=23341</id>
		<title>Kurs zum Wind</title>
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		<updated>2011-02-23T18:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Wind + Richtung + Kurs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationManöver}}&lt;br /&gt;
== Wind + Richtung + Kurs == &lt;br /&gt;
Bei der Fahrt eines Segelbootes unterscheidet man folgende Kurse/Kurslinien des Bootes zum scheinbaren Wind:&lt;br /&gt;
{||--&lt;br /&gt;
1. &#039;&#039;&#039;hoch am Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;am Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;&#039;halber Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
4. &#039;&#039;&#039;raumer/achterlicher Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;&#039;vor dem Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Windkurs.gif]]||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Eine Fahrt &#039;&#039;&#039;hoch bzw. hart am Wind&#039;&#039;&#039; bedeutet eine Kurslinie von 35° - 40° zum scheinbaren Wind. Man erreicht dadurch einen kürzeren Weg beim Aufkreuzen zum Ziel, erkauft ihn aber zu Lasten der Geschwindigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mit einem Kurs &#039;&#039;&#039;am Wind&#039;&#039;&#039;, bei einer Kurslinie zwischen 40° bis 80° zum scheinbaren Wind, erreichen wir ein komfortableres Segeln mit weniger Krängung als bei &amp;quot;1.&amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Am schnellsten segeln wir bei &#039;&#039;&#039;halben Wind&#039;&#039;&#039; bei etwa 80° bis 105° .&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4. Ein Kurs von 105° bis 150° zum &#039;&#039;&#039;raumen Wind&#039;&#039;&#039; ergibt eine höhere Geschwindigkeit als Segeln &amp;quot;am Wind&amp;quot; oder &amp;quot;vor dem Wind&amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
5. Beim Segeln &#039;&#039;&#039;vor dem Wind&#039;&#039;&#039; etwa 150° bis 210° (Butterfly), erreichen wir ohne Zusatzsegel wie Spinaker oder Blister, die schlechteste Windausbeute. Bei dieser Segelausrichtung empfiehlt es sich, einen Bullenstander zu setzen, da dieser das unfreiwillige überschlagen des Baumes (auch Patenthalse genannt) verhindert, und die Gefährdung von Kopfverletzungen vermeidet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Seemannschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
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	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sicherheitseinweisung&amp;diff=23340</id>
		<title>Sicherheitseinweisung</title>
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		<updated>2011-02-23T18:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Unter Deck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationTörndurchführung}}&lt;br /&gt;
Die Sicherheitseinweisung dient dazu, die Crew mit den Sicherheitseinrichtungen einer Yacht vertraut zu machen. Hier geht es nicht primär darum, eine Checkliste abzuspulen, sondern die Einweisung so zu gestalten, dass jedes Crewmitglied die sicherheitsrelevanten Belange versteht und sich im Notfall richtig verhalten kann.&lt;br /&gt;
Abhängig von den Vorkenntnisse kann eine Sicherheitseinweisung länger oder kürzer dauern. Es kann auch sinnvoll sein, die Einweisung in zwei Gruppen durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologisches Gespür ist insbesondere bei der Einweisung von Segelneulingen erforderlich. Immerhin bespricht man während der Einweisung eine Menge Worst-Case Szenarien, noch bevor man losgesegelt ist. Es ist wichtig, den Mitseglern den nötigen Respekt vor bestimmten Einrichtungen und Situationen zu vermitteln, man sollte sie aber auch nicht nachhaltig verschrecken. Insbesondere Segelneulinge wissen oft nicht, was bei dem Törn auf sie zukommt. Nicht vergessen: Krisensituationen sind extrem seltene Ausnahmefälle, die sich fast immer durch umsichtiges Verhalten vermeiden lassen. Man sollte nicht vergessen, dass Segeln nicht gefährlicher als Autofahren ist und ein Törn ja auch der Erholung dienen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgeführte Sicherheitseinweisung ist aus rechtlichen Gründen im [[Logbuch]] zu dokumentieren. Als (schiffs)sicherheitsbezogener Sachverhalt zählt die Sicherheitseinweisung zu den Tatsachen, die eintragungspflichtig sind (vgl. die vom BSH herausgebene Broschüre &amp;quot;Sicherheit im See- und Küstenbereich&amp;quot;[http://www.bsh.de/de/Produkte/Infomaterial/Sicherheit_auf_dem_Wasser/SicherheitimSee-Kuestenbereich.pdf], S. 55 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
; Eine Hand für&#039;s Schiff : Immer festhalten! Unabhängig von Wetter und Seegang muss man immer eine Hand frei haben, mit der man sich festhält. Eine kleine Welle kann bereits jemanden zum Stürzen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schuhe : die Verletzungsgefahr auf einer Segelyacht ist vergleichsweise hoch - neben der Bewegung des Bootes stellen Leinen, Klampen und sonstige Einrichtungen eine Gefahr für die Zehen dar. Insbesondere nachts, aber auch tagsüber ist geeignetes Schuhwerk mit rutschfester Sohle (auch bei nassem Deck) zu tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Seekrankheit]] : Seekrankheit kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Neben Ausfall von Crewmitgliedern kann die Lethargie Betroffener ein Problem für sie selbst und für die Sicherheit des Schiffes werden. Daher frühzeitig das Entstehen von Seekrankheit durch frische Luft und Rudergehen verhindern und vermeiden, dass sich Crewmitglieder zu sehr psychisch reinsteigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Alkohol]] : Für den Schiffsführer und die Crew unter deutscher Flagge und in deutschen Küstengewässern gilt die 0,5 Promille-Grenze wie im Straßenverkehr. Auf Charterbooten im Ausland oder in ausländischen Küstengewässern können andere Grenzwerte gelten. Der Schiffsführer muss zudem die Sicherheit seiner Crew und auch der nicht an der Schiffsführung beteiligten Gäste sicherstellen. Alkoholkonsum kann dabei ein Sicherheitsrisiko darstellen. Diese Vorgabe muss der Crew und den Gästen kommuniziert werden, um spätere Missverständnisse zu vermeiden. &lt;br /&gt;
: Die Regelungen bezüglich Alkoholkonsum vor Anker werden regional unterschiedlich ausgelegt. Es ist jedoch dafür zu sorgen, dass bei ungünstigem Liegeplatz und/oder Wetter das Schiff und die Mannschaft jederzeit auslaufbereit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==An Deck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Gasflasche: Lage und Funktionsweise erklären, Ventil zu-/aufdrehen. Gashahn nur zum Kochen aufdrehen. Propan sinkt zu Boden! Bei austretendem Gas besteht Explosins- und Erstickungsgefahr! Sicheres Absperren muß von allen Crewmitgliedern verstanden und umsetzbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Luken: Bei Segelmanövern immer die Luken schließen. Auf die Verletzungsgefahr hinweisen, wenn man in eine offene Luke tritt. Sicherstellen, das eine Person verantwortlich den Verschluß aller Luken und Ventile prüft und rückmeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Lenzpumpen: Lage und Gebrauch erklären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Notpinne: Aus dem Ablageort holen, die Verwendung vorführen oder zumindest andeuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Rettungsinsel: Einsatz beschreiben; Hinweis, dass nur bei Feuer und Sinken ausbooten sinnvoll ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Feuer: Löschversuche nur bei entstehendem Brand. Hinweisen, das brennender GFK äußerst giftig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;MOB: Verhalten und Rollenzuweisung erläutern und Einsatz von Rettungsring, Rettungskragen etc. beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Rettungswesten: Anlegen, jedem Crewmitglied seine eigene zuteilen und jede Weste passend eingestellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Lifebelt: Wird bei Wind ab 5 Bft, entsprechendem Seegang, bei Nacht, auf Kommando oder aufgrund des persönlichen Sicherheitsbedürfnisses getragen. Zeigen, wie er zu verwenden ist und wo man sich wie einpicken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Niedergang : immer gut festhalten, aufpassen, dass man nicht runterfällt. Bei Arbeiten am Baum ggf. das Schott schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Winschbedienung : Vorführen, wie man die Winschen bedient und seine Finger schützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Verhalten Nachts : Überbordgehen ist nachts absolut gefährlich, daher immer Rettungsweste und Lifebelt tragen; eine besondere Sicherheitseinweisung in das Nachtsegeln sollte direkt vorher und ausführlich geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unter Deck ==&lt;br /&gt;
*;Feuerlöscher:Lagerort und Bedienung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Seeventile:Aufgabe, Lage und Bedienung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Batterie-Hauptschalter : Abschalten, wenn es nach verbrannter Isolierung riechen sollte. Schützt vor versehentlichem Leeren der Starterbatterie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Seekarten und Revierführer: Ablageort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;[[Seenot Signalmittel]]: Wann? Welche? Wie benutzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;[[Bordapotheke|Verbandskasten]]: Aufbewahrung, Inhalt kontrollieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Funkgerät: Absetzen des DSC-Notsignals und der allgemeinen Bedienung beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;EPIRB: Standort (evtl. auch an Deck), Bestimmung und Bedienung des Geräts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Wasserverbrauch: Trinkwasser ist knappes Gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Bedienung Gas, Herd und Ofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Strom-Verbrauch: Strom kommt aus Batterien und ist entsprechend knapp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Kühlschrank: extremer Stromfresser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notrollen ==&lt;br /&gt;
In der Literatur wird häufig auf die Festlegung von Notrollen hingewiesen. In einer Notrolle werden bestimmte Crewmitglieder für bestimmte Aufgaben in einer konkreten Notsituation (Feuer, Wassereinbruch, MOB, Verletzter) benannt. Über Sinn und Unsinn kann gestritten werden.&lt;br /&gt;
Fraglich bleibt, wie viel von den Verhaltensregeln im Gedächtnis geblieben ist, wenn Tage später tatsächlich ein Notfall eingetreten ist. Oder, was ist, wenn der Feuerlöscherbeauftrage gerade in der Koje liegt und schläft oder am anderen Ende des Schiffes ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=27 PDF - aloahe Sicherheitseinweisung Crew] - ohne sollten Sie nie ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=28 PDF - aloahe Einweisung Notfall ] - unbedingt vor einem Notfall zu klären - klare Aufgabenverteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=29 PDF - aloahe Einweisung Nachtfahrt] - so kann auch der Skipper mal ein Auge zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Checklisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sicherheitseinweisung&amp;diff=23339</id>
		<title>Sicherheitseinweisung</title>
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		<updated>2011-02-23T18:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* An Deck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationTörndurchführung}}&lt;br /&gt;
Die Sicherheitseinweisung dient dazu, die Crew mit den Sicherheitseinrichtungen einer Yacht vertraut zu machen. Hier geht es nicht primär darum, eine Checkliste abzuspulen, sondern die Einweisung so zu gestalten, dass jedes Crewmitglied die sicherheitsrelevanten Belange versteht und sich im Notfall richtig verhalten kann.&lt;br /&gt;
Abhängig von den Vorkenntnisse kann eine Sicherheitseinweisung länger oder kürzer dauern. Es kann auch sinnvoll sein, die Einweisung in zwei Gruppen durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologisches Gespür ist insbesondere bei der Einweisung von Segelneulingen erforderlich. Immerhin bespricht man während der Einweisung eine Menge Worst-Case Szenarien, noch bevor man losgesegelt ist. Es ist wichtig, den Mitseglern den nötigen Respekt vor bestimmten Einrichtungen und Situationen zu vermitteln, man sollte sie aber auch nicht nachhaltig verschrecken. Insbesondere Segelneulinge wissen oft nicht, was bei dem Törn auf sie zukommt. Nicht vergessen: Krisensituationen sind extrem seltene Ausnahmefälle, die sich fast immer durch umsichtiges Verhalten vermeiden lassen. Man sollte nicht vergessen, dass Segeln nicht gefährlicher als Autofahren ist und ein Törn ja auch der Erholung dienen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgeführte Sicherheitseinweisung ist aus rechtlichen Gründen im [[Logbuch]] zu dokumentieren. Als (schiffs)sicherheitsbezogener Sachverhalt zählt die Sicherheitseinweisung zu den Tatsachen, die eintragungspflichtig sind (vgl. die vom BSH herausgebene Broschüre &amp;quot;Sicherheit im See- und Küstenbereich&amp;quot;[http://www.bsh.de/de/Produkte/Infomaterial/Sicherheit_auf_dem_Wasser/SicherheitimSee-Kuestenbereich.pdf], S. 55 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
; Eine Hand für&#039;s Schiff : Immer festhalten! Unabhängig von Wetter und Seegang muss man immer eine Hand frei haben, mit der man sich festhält. Eine kleine Welle kann bereits jemanden zum Stürzen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schuhe : die Verletzungsgefahr auf einer Segelyacht ist vergleichsweise hoch - neben der Bewegung des Bootes stellen Leinen, Klampen und sonstige Einrichtungen eine Gefahr für die Zehen dar. Insbesondere nachts, aber auch tagsüber ist geeignetes Schuhwerk mit rutschfester Sohle (auch bei nassem Deck) zu tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Seekrankheit]] : Seekrankheit kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Neben Ausfall von Crewmitgliedern kann die Lethargie Betroffener ein Problem für sie selbst und für die Sicherheit des Schiffes werden. Daher frühzeitig das Entstehen von Seekrankheit durch frische Luft und Rudergehen verhindern und vermeiden, dass sich Crewmitglieder zu sehr psychisch reinsteigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Alkohol]] : Für den Schiffsführer und die Crew unter deutscher Flagge und in deutschen Küstengewässern gilt die 0,5 Promille-Grenze wie im Straßenverkehr. Auf Charterbooten im Ausland oder in ausländischen Küstengewässern können andere Grenzwerte gelten. Der Schiffsführer muss zudem die Sicherheit seiner Crew und auch der nicht an der Schiffsführung beteiligten Gäste sicherstellen. Alkoholkonsum kann dabei ein Sicherheitsrisiko darstellen. Diese Vorgabe muss der Crew und den Gästen kommuniziert werden, um spätere Missverständnisse zu vermeiden. &lt;br /&gt;
: Die Regelungen bezüglich Alkoholkonsum vor Anker werden regional unterschiedlich ausgelegt. Es ist jedoch dafür zu sorgen, dass bei ungünstigem Liegeplatz und/oder Wetter das Schiff und die Mannschaft jederzeit auslaufbereit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==An Deck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Gasflasche: Lage und Funktionsweise erklären, Ventil zu-/aufdrehen. Gashahn nur zum Kochen aufdrehen. Propan sinkt zu Boden! Bei austretendem Gas besteht Explosins- und Erstickungsgefahr! Sicheres Absperren muß von allen Crewmitgliedern verstanden und umsetzbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Luken: Bei Segelmanövern immer die Luken schließen. Auf die Verletzungsgefahr hinweisen, wenn man in eine offene Luke tritt. Sicherstellen, das eine Person verantwortlich den Verschluß aller Luken und Ventile prüft und rückmeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Lenzpumpen: Lage und Gebrauch erklären&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Notpinne: Aus dem Ablageort holen, die Verwendung vorführen oder zumindest andeuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Rettungsinsel: Einsatz beschreiben; Hinweis, dass nur bei Feuer und Sinken ausbooten sinnvoll ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Feuer: Löschversuche nur bei entstehendem Brand. Hinweisen, das brennender GFK äußerst giftig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;MOB: Verhalten und Rollenzuweisung erläutern und Einsatz von Rettungsring, Rettungskragen etc. beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Rettungswesten: Anlegen, jedem Crewmitglied seine eigene zuteilen und jede Weste passend eingestellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Lifebelt: Wird bei Wind ab 5 Bft, entsprechendem Seegang, bei Nacht, auf Kommando oder aufgrund des persönlichen Sicherheitsbedürfnisses getragen. Zeigen, wie er zu verwenden ist und wo man sich wie einpicken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Niedergang : immer gut festhalten, aufpassen, dass man nicht runterfällt. Bei Arbeiten am Baum ggf. das Schott schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Winschbedienung : Vorführen, wie man die Winschen bedient und seine Finger schützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Verhalten Nachts : Überbordgehen ist nachts absolut gefährlich, daher immer Rettungsweste und Lifebelt tragen; eine besondere Sicherheitseinweisung in das Nachtsegeln sollte direkt vorher und ausführlich geschehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unter Deck ==&lt;br /&gt;
*;Feuerlöscher:Lagerort und Bedienung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Seeventile:Aufgabe, Lage und Bedienung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Batterie-Hauptschalter : Verwendung, wenn es nach verbrannter Isolierung riechen sollte &amp;lt;br /&amp;gt; Schutz vor versehentlichem Leeren der Starterbatterie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Seekarten und Revierführer: Ablageort und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;[[Seenot Signalmittel]]: Wann? Welche? Wie benutzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;[[Bordapotheke|Verbandskasten]]: Aufbewahrung, Inhalt kontrollieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Funkgerät: Absetzen des DSC-Notsignals und der allgemeinen Bedienung beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;EPIRB: Standort (evtl. auch an Deck), Bestimmung und Bedienung des Geräts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Wasserverbrauch: Trinkwasser ist knappes Gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Bedienung Gas, Herd und Ofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Strom-Verbrauch: Strom kommt aus Batterien und ist entsprechend knapp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Kühlschrank: extremer Stromfresser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notrollen ==&lt;br /&gt;
In der Literatur wird häufig auf die Festlegung von Notrollen hingewiesen. In einer Notrolle werden bestimmte Crewmitglieder für bestimmte Aufgaben in einer konkreten Notsituation (Feuer, Wassereinbruch, MOB, Verletzter) benannt. Über Sinn und Unsinn kann gestritten werden.&lt;br /&gt;
Fraglich bleibt, wie viel von den Verhaltensregeln im Gedächtnis geblieben ist, wenn Tage später tatsächlich ein Notfall eingetreten ist. Oder, was ist, wenn der Feuerlöscherbeauftrage gerade in der Koje liegt und schläft oder am anderen Ende des Schiffes ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=27 PDF - aloahe Sicherheitseinweisung Crew] - ohne sollten Sie nie ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=28 PDF - aloahe Einweisung Notfall ] - unbedingt vor einem Notfall zu klären - klare Aufgabenverteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=29 PDF - aloahe Einweisung Nachtfahrt] - so kann auch der Skipper mal ein Auge zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Checklisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Logbuch&amp;diff=23334</id>
		<title>Logbuch</title>
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		<updated>2011-02-23T00:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationTörndurchführung}}&lt;br /&gt;
Seit alters her ist auf Schiffen das Führen von Logbüchern ein selbstverständliche Art der Dokumentation. Ob es eine zwingende Verpflichtung für den Sportschiffer gibt, wird wohl unterschiedlich beurteilt. Nach der [http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/schsv_1998/gesamt.pdf Schiffssicherheitsverordnung (SchSV §13(1)3 und SchSV §13(2)11)]besteht durchaus auch für Sportschiffer eine entsprechende Verpflichtung. Bei der Veröffentlichung der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes [http://www.elwis.de/Freizeitschifffahrt/verkehrsvorschriften-hinweise-wassersportler/allgemein/Seetagebuecher/index.html ELWIS], wird das etwas lockerer gesehen. Die Quellen stimmen jedoch darin überein, daß besondere Vorkommnisse schriftlich zu protokollieren sind.&lt;br /&gt;
In jedem Fall ist das Führen eines Logbuchs sinnvoll. In ihm werden Maßnahmen und Entscheidungen der Schiffsführung ebenso protokolliert wie Beobachtungen und besondere Vorkommnisse. Bei Einhaltung bestimmter Formvorschriften hat es Beweiskraft vor Gericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gute Gründe==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Regelmäßiges Notieren von Position, Kurs und Geschwindigkeit bietet die Sicherheit in der Navigation, wenn einmal die elektronischen Geräte ausfallen sollten.&lt;br /&gt;
*Die Aufzeichnung von [[Wetter an Bord#Seewetterbericht|Wetterberichten]], eigenen [[Wetter an Bord#Wetterbeobachtungen|Wetterbeobachtungen]] und Barometerständen erlauben eine optimale Beurteilung der Wettersituation.&lt;br /&gt;
*Bei Fahrzeugen ohne Tankuhr und Betriebsstundenzähler ist das Festhalten der Motorstunden oft die einzige Kalkulationsgrundlage für die noch vorhandene Restmenge an Treibstoff, sowie für das Einhalten der Wartungsintervalle.&lt;br /&gt;
*Für die Übergabe zwischen zwei Wachmannschaften ist die Logbucheintragung über besondere Vorkommnisse, Beschädigungen, Fehlfunktionen und Defekte die geeignete Kommunikationsgrundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wichtige Einträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sollten folgende Punkte dokumentiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Art, Umfang, Kosten und Zeitpunkt von Reparaturen und Wartungsarbeiten sollten eingetragen werden, so weiß man gleich, wann der nächste Ölwechsel oder Impeller fällig ist. Gegebenfalls empfielt sich hierfür auch das Führen eines separaten [[Wartungsbuch|Wartungsbuches]].&lt;br /&gt;
*Das Auffüllen von Vorräten und die Anschaffung von Ersatzteilen sollte auch protokolliert werden. Ganz sicher gilt dies für Treibstoff und Trinkwasser. Auch nicht verkehrt ist das bei [[Essen und Trinken|Lebensmitteln]]. Hier und auch bei Ersatzteilen kann ein Hinweis auf  eine  eventuelle Stauliste sinnvoll sein.&lt;br /&gt;
*Besondere Vorkommnisse bei den Crewmitgliedern (z.B. [[Gesundheit|Gesundheitsstörungen]], Krankheitssymptome) sollten auf jeden Fall niedergeschrieben werden. (Vielleicht möchte ein Arzt später wissen, wann das Fieber angefangen hat und wie hoch es war...)&lt;br /&gt;
*Genauer Hergang bei Unfällen, Benennung von Zeugen (Unterschrift derselben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Formvorschriften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach im § 5 Abs. 2 SchSV genannten Abschnitt B II der Anlage 1 gibt es Formvorschriften zur Führung von Seetagebüchern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Logbuch ist auf ein Schiff auszustellen (z.B. Logbuch der SY XY)&lt;br /&gt;
*Das Fahrzeug ist genau zu beschreiben (mit Art, Name, Heimathafen, Rufzeichen, MMSI, ggf. Amtlichem Kennzeichen, ggf. Versicherungsscheinnummer)&lt;br /&gt;
*Genaue Bezeichnung von Skipper und Crewmitgliedern&lt;br /&gt;
*Die Eintragungen müssen auf deutschen Schiffen in deutscher Sprache erfolgen, mit genauer Angabe der Bordzeit (Universal Time Coordinated, UTC oder Gesetzliche Zeit, GZ)&lt;br /&gt;
*Entfernen von Seiten, Unkenntlichmachung von Eintragungen, Radieren ist nicht zulässig. &lt;br /&gt;
*Die Eintragungen müssen von dem dafür Verantwortlichen mit Ort und Datum unterschrieben werden.&lt;br /&gt;
*Aufbewahrungsfrist: 3 Jahre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Durchsehen dieser Formvorschriften drängt sich der Eindruck auf, daß der Gesetzgeber eine (hand-)schriftliche Aufzeichnung und Archivierung im Sinn hatte.&lt;br /&gt;
Natürlich stellt sich heute aber die Frage, ob nicht auch eine elektronische Dokumentation im Zweifelsfall vor einem Gericht Bestand haben würde. Sicherlich ist dies der Fall, wenn die Daten elektronisch erfasst werden, anschließend zeitnah ausgedruckt und von Hand abgezeichnet werden. Hier würde der Computer lediglich der Erfassung, Vorbereitung und Aufzeichnung der Daten dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders ist die Situation, wenn die Daten auf dem Rechner verbleiben sollen, also auch die Archivierung elektronisch erfolgt. In diesem Fall müsste von der Softwareseite her sichergestellt sein, daß nachträgliche Manipulationen an den Inhalten ausgeschlossen sind. Diesem Anspruch genügt eine Textdatei ganz sicher nicht! Mit der Erstellung von Bilddateien und regelmäßiger Datensicherung sollte man jedoch auf der sicheren Seite sein. (weitere Ansichten zu dieser Frage auf der Diskussionsseite sind ausdrücklich erwünscht!)&lt;br /&gt;
Konkret könnte das so aussehen: Man bastelt sich mit dem Textprogramm eine Tagesseite, die eine Tabelle für die laufenden Einträge bietet. Am nächsten Tag wird die Tagesdatei in ein PDF konvertiert (z.B. mit [http://www.tinypdf.com/ Tinypdf]) und im entsprechenden Ordner abgelegt. Eine Sicherungskopie kommt z.B. auf einen USB-Stick. Dieser Standard sollte für die Sportschiffahrt ausreichend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/schsv_1998/gesamt.pdf Schiffssicherheitsverordnung (SchSV)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.elwis.de/Freizeitschifffahrt/verkehrsvorschriften-hinweise-wassersportler/allgemein/Seetagebuecher/index.html Elektronisches Wasserstraßen-Informationssystem (ELWIS) Seetagebücher - Rechtliche Informationen ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.bluewaterlife.de/Downloads/Logbuch/logbuch.html Logbuchvorlagen zum Download u. Ausdrucken bei bluewater life]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.hssc1999.de/Verschiedenes/Downloads/Logbuch_Vorlagen.pdf Logbuchvorlage zum Download u. Ausdrucken des Hochseesegelclubs Niederrhein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/service_down_free_logbuch.php5 aloahe - Logbuch komplett] - mit Deckblatt, Angaben zur Yacht, Crewliste, Notfallorganistaion, Tag auf See, Kurse, Wind, Strom, Fahrt, Distanz, Bemerkungen, tägliche Kontrolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.skippercharly.de/Download/Segeln/LogbuchCharterV1.5.pdf Charter-Logbuch Vers. 1.5 - 14 Tage ] - mit Deckblatt, Angaben zur Yacht, Crewliste, Sicherheitseinweisung; je Tag eine Doppelseite&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Sicherheitseinweisung&amp;diff=23333</id>
		<title>Sicherheitseinweisung</title>
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		<updated>2011-02-23T00:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* An Deck */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationTörndurchführung}}&lt;br /&gt;
Die Sicherheitseinweisung dient dazu, die Crew mit den Sicherheitseinrichtungen einer Yacht vertraut zu machen. Hier geht es nicht primär darum, eine Checkliste abzuspulen, sondern die Einweisung so zu gestalten, dass jedes Crewmitglied die sicherheitsrelevanten Belange versteht und sich im Notfall richtig verhalten kann.&lt;br /&gt;
Abhängig von den Vorkenntnisse kann eine Sicherheitseinweisung länger oder kürzer dauern. Es kann auch sinnvoll sein, die Einweisung in zwei Gruppen durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologisches Gespür ist insbesondere bei der Einweisung von Segelneulingen erforderlich. Immerhin bespricht man während der Einweisung eine Menge Worst-Case Szenarien, noch bevor man losgesegelt ist. Es ist wichtig, den Mitseglern den nötigen Respekt vor bestimmten Einrichtungen und Situationen zu vermitteln, man sollte sie aber auch nicht nachhaltig verschrecken. Insbesondere Segelneulinge wissen oft nicht, was bei dem Törn auf sie zukommt. Nicht vergessen: Krisensituationen sind extrem seltene Ausnahmefälle, die sich fast immer durch umsichtiges Verhalten vermeiden lassen. Man sollte nicht vergessen, dass Segeln nicht gefährlicher als Autofahren ist und ein Törn ja auch der Erholung dienen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die durchgeführte Sicherheitseinweisung ist aus rechtlichen Gründen im [[Logbuch]] zu dokumentieren. Als (schiffs)sicherheitsbezogener Sachverhalt zählt die Sicherheitseinweisung zu den Tatsachen, die eintragungspflichtig sind (vgl. die vom BSH herausgebene Broschüre &amp;quot;Sicherheit im See- und Küstenbereich&amp;quot;[http://www.bsh.de/de/Produkte/Infomaterial/Sicherheit_auf_dem_Wasser/SicherheitimSee-Kuestenbereich.pdf], S. 55 f.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
; Eine Hand für&#039;s Schiff : Immer festhalten! Unabhängig von Wetter und Seegang muss man immer eine Hand frei haben, mit der man sich festhält. Eine kleine Welle kann bereits jemanden zum Stürzen bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schuhe : die Verletzungsgefahr auf einer Segelyacht ist vergleichsweise hoch - neben der Bewegung des Bootes stellen Leinen, Klampen und sonstige Einrichtungen eine Gefahr für die Zehen dar. Insbesondere nachts, aber auch tagsüber ist geeignetes Schuhwerk mit rutschfester Sohle (auch bei nassem Deck) zu tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Seekrankheit]] : Seekrankheit kann ein Sicherheitsrisiko darstellen. Neben Ausfall von Crewmitgliedern kann die Lethargie Betroffener ein Problem für sie selbst und für die Sicherheit des Schiffes werden. Daher frühzeitig das Entstehen von Seekrankheit durch frische Luft und Rudergehen verhindern und vermeiden, dass sich Crewmitglieder zu sehr psychisch reinsteigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Alkohol]] : Für den Schiffsführer und die Crew unter deutscher Flagge und in deutschen Küstengewässern gilt die 0,5 Promille-Grenze wie im Straßenverkehr. Auf Charterbooten im Ausland oder in ausländischen Küstengewässern können andere Grenzwerte gelten. Der Schiffsführer muss zudem die Sicherheit seiner Crew und auch der nicht an der Schiffsführung beteiligten Gäste sicherstellen. Alkoholkonsum kann dabei ein Sicherheitsrisiko darstellen. Diese Vorgabe muss der Crew und den Gästen kommuniziert werden, um spätere Missverständnisse zu vermeiden. &lt;br /&gt;
: Die Regelungen bezüglich Alkoholkonsum vor Anker werden regional unterschiedlich ausgelegt. Es ist jedoch dafür zu sorgen, dass bei ungünstigem Liegeplatz und/oder Wetter das Schiff und die Mannschaft jederzeit auslaufbereit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==An Deck==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Gasflasche: Lage und Funktionsweise erklären, Ventil zu-/aufdrehen. Gashahn nur zum Kochen aufdrehen. Propan sinkt! Bei austretendem Gas besteht Erstickungsgefahr! Sicheres Absperren muß von allen an Bord befindlichen Crewmitgliedern verstanden und umsetzbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Luken:Bei Segelmanöver immer die Luken schließen. Auf die Verletzungsgefahr hinweisen, wenn man in eine offene Luke tritt. Sicherstellen, das eine Person verantwortlich den Verschluß aller Luken und Ventile prüft und rückmeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Lenzpumpe:Kurz Verwendung skizzieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Notpinne:Aus Backkiste rausholen, Verwendung vorführen oder zumindest andeuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Rettungsinsel:Einsatz beschreiben, Hinweis, dass nur bei Feuer und Sinken ausgebootet werden darf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Feuer:Löschversuche nur bei entstehendem Brand. Hinweisen, das brennender GFK äußerst giftig ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;MOB:Verhalten und Rollenzuweisung erläutern und Einsatz von Rettungsring, Rettungskragen etc. beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Rettungswesten:Anlegen und schauen, dass sie passend eingestellt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Lifebelt:Wird bei Wind ab 5 Bft, entsprechendem Seegang, bei Nacht, auf Kommando oder aufgrund des persönlichen Sicherheitsbedürfnisses getragen. Zeigen, wie er zu verwenden ist und wo man sich wie einpicken kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Niedergang : immer gut festhalten, aufpassen, dass man nicht runterfällt. Bei Arbeiten am Baum ggf. das Schott schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Winschbedienung : Vorführen, wie man die Winschen bedient und seine Finger schützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Verhalten Nachts : Überbordgehen ist nachts absolut gefährlich, daher immer Rettungsweste und Lifebelt tragen (genaue Sichereinweisung in das Nachtsegeln sollte direkt vorher und ausführlich geschehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unter Deck ==&lt;br /&gt;
*;Feuerlöscher:Lagerort und Bedienung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Seeventile:Aufgabe, Lage und Bedienung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Batterie-Hauptschalter : Verwendung, wenn es nach verbrannter Isolierung riechen sollte &amp;lt;br /&amp;gt; Schutz vor versehentlichem Leeren der Starterbatterie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Seekarten und Revierführer: Ablageort und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;[[Seenot Signalmittel]]: Wann? Welche? Wie benutzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;[[Bordapotheke|Verbandskasten]]: Aufbewahrung, Inhalt kontrollieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Funkgerät: Absetzen des DSC-Notsignals und der allgemeinen Bedienung beschreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;EPIRB: Standort (evtl. auch an Deck), Bestimmung und Bedienung des Geräts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Wasserverbrauch: Trinkwasser ist knappes Gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Bedienung Gas, Herd und Ofen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Strom-Verbrauch: Strom kommt aus Batterien und ist entsprechend knapp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*;Kühlschrank: extremer Stromfresser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notrollen ==&lt;br /&gt;
In der Literatur wird häufig auf die Festlegung von Notrollen hingewiesen. In einer Notrolle werden bestimmte Crewmitglieder für bestimmte Aufgaben in einer konkreten Notsituation (Feuer, Wassereinbruch, MOB, Verletzter) benannt. Über Sinn und Unsinn kann gestritten werden.&lt;br /&gt;
Fraglich bleibt, wie viel von den Verhaltensregeln im Gedächtnis geblieben ist, wenn Tage später tatsächlich ein Notfall eingetreten ist. Oder, was ist, wenn der Feuerlöscherbeauftrage gerade in der Koje liegt und schläft oder am anderen Ende des Schiffes ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=27 PDF - aloahe Sicherheitseinweisung Crew] - ohne sollten Sie nie ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=28 PDF - aloahe Einweisung Notfall ] - unbedingt vor einem Notfall zu klären - klare Aufgabenverteilung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=29 PDF - aloahe Einweisung Nachtfahrt] - so kann auch der Skipper mal ein Auge zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Checklisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Reffen&amp;diff=23332</id>
		<title>Reffen</title>
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		<updated>2011-02-23T00:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{stub}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationSeemannschaft&lt;br /&gt;
|Hierarchie=Manöver&lt;br /&gt;
|Kapitel=&lt;br /&gt;
* [[Ablegemanöver]]&lt;br /&gt;
* [[Anlegemanöver]]&lt;br /&gt;
* [[Mann-über-Bord Manöver|MOB Manöver]]&lt;br /&gt;
* [[Ankern]]&lt;br /&gt;
* [[Anlegen an Schären]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs halten]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs zum Wind]]&lt;br /&gt;
* [[Drehen auf der Stelle]]&lt;br /&gt;
* [[Nahezuaufschießer]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs Magnetkompass]]&lt;br /&gt;
* [[Radeffekt]]&lt;br /&gt;
* [[Beidrehen]]&lt;br /&gt;
* [[Beiliegen]]&lt;br /&gt;
* [[Halse]]&lt;br /&gt;
* [[Wende]]&lt;br /&gt;
* [[Reffen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Reffen&#039;&#039;&#039; ist eine Verkleinerung der [[Segel]]fläche(n) bei Starkwind und höher und dennoch einen Antrieb unter Segeln zu erreichen. Gereffte Segel vermeiden ein Reißen des Materials bzw. gar des Kenterns und Mastbruches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weggenommenen Flächen werden bei großen Segeln mit Reffbändseln festgebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein komplettes Reffen ist das Segelbergen (dann nicht mehr Reffen genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
: [http://de.wikipedia.org/wiki/Reffen Reffen bei Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Portal:Seemannschaft&amp;diff=23331</id>
		<title>Portal:Seemannschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Portal:Seemannschaft&amp;diff=23331"/>
		<updated>2011-02-23T00:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Törndurchführung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Portalseite sind verschiedene Themen rund um die Seemannschaft referenziert.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Manöver==&lt;br /&gt;
{||--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Anlegen 01.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Ablegemanöver]]&lt;br /&gt;
* [[Anlegemanöver]]&lt;br /&gt;
* [[Anlegen an Schären]]&lt;br /&gt;
* [[Ankern]]&lt;br /&gt;
* [[Mann-über-Bord Manöver]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Drehen auf der Stelle]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs halten]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs zum Wind]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs Magnetkompass]]&lt;br /&gt;
* [[Radeffekt]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Beidrehen]]&lt;br /&gt;
* [[Beiliegen]]&lt;br /&gt;
* [[Halse]]&lt;br /&gt;
* [[Wende]]&lt;br /&gt;
* [[Reffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Navigation==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Navigation 01.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Grundsätzliches zur Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Terrestrische Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Astronomische Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronische Navigation]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seile und Knoten ==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
[[Bild:Takling2.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seilverbindungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Knoten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Spleiße]]&lt;br /&gt;
*[[Fancywork]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tauwerk&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[Begriffe Tauwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Seilbezeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Materialien]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wetter==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Wolken 01.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wetter Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lokale Winde]]&lt;br /&gt;
* [[Planetarisches Windsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Beaufort-Tabelle]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wetter Informationsquellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Wetter-Bücher]]&lt;br /&gt;
* [[Wetter im Internet]]&lt;br /&gt;
* [[Wetter an Bord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törndurchführung==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:InFahrt.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Sicherheitseinweisung]]&lt;br /&gt;
* [[Checklisten Auslaufen und Einlaufen]]&lt;br /&gt;
* [[Logbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Wartungsbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Knoten|Die wichtigsten Knoten]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Leitfaden Chartern]]&lt;br /&gt;
* [[Törnplanung im Gezeitenrevier]]&lt;br /&gt;
* [[Praktische Gezeitennavigation]]&lt;br /&gt;
* [[Hilfe im Seenotfall]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesundheit und Erste Hilfe==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:050625-Kiel-x42-600.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
* [[Hilfe im Seenotfall]]&lt;br /&gt;
* [[Gesundheit]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yachtfunk ==&lt;br /&gt;
Die interne Seite [[Yachtfunk]] beinhaltet z. B. Themen wie [[Funk-Scheine]], [[UKW-Funk]], [[GMDSS]] und [[NAVTEX]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diverses==&lt;br /&gt;
* [[Segelscheine]]&lt;br /&gt;
* [[Yacht-Piraterie]]&lt;br /&gt;
* [[Essen und Trinken]]&lt;br /&gt;
* [[Gezeiten]]&lt;br /&gt;
* [[Nautische Software]]&lt;br /&gt;
...weitere Themen hier einfügen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.bsh.de/de/Produkte/Infomaterial/Sicherheit_auf_dem_Wasser/SicherheitimSee-Kuestenbereich.pdf Sicherheit im See- und Kuestenbereich] ist eine kostenlose PDF-Broschüre des [http://www.bsh.de/ Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie]. Auf etwa 80 Seiten werden hier die Themen Sicherheitsregeln, Sicherheitsausrüstung, Verhalten auf Seeschifffahrtsstraßen, Verhalten auf hoher See, Schiffsführung und Sicherheitsdienste und -systeme anschaulich erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bsu-bund.de/ Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung]: Hier werden Berichte zu Seeunfällen, auch von Sportbooten, veröffentlicht. Aus den ermittelten Ursachen kann man u.U. wichtige Lehren für sich selbst ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[http://sailpress.com/ Sailpress.com]:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sicherheit auf See - Seemannschaft für Yachtskipper im Seenotfall.&#039;&#039;&#039; Segelportal rund um das Thema &amp;quot;sicher segeln&amp;quot; für Yachteigner und Charterskipper. Tipps für Mitsegler. Aktuelle Seenotfälle sowie maritime News. Viele Vordrucke, Infos zum Thema Führerscheine sowie Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://164.214.12.45/MSISiteContent/StaticFiles/NAV_PUBS/ICOS/pub102.zip &#039;&#039;&#039;International Code of Signals (Pub.102)&#039;&#039;&#039; ] der &#039;&#039;&#039;NATIONAL GEOSPATIAL-INTELLIGENCE AGENCY&#039;&#039;&#039;, Bethesda, Maryland als geziptes PDF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.wsv.de/wsa-hh/aktuelles/images/Flyer_Wichtige_Sichtzeichen_u._Schallsignale_der_KVR_u._SeeSchStrO.pdf Flyer der WSV] der wichtigsten Sichtzeichen und Schallsignale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=|Titel=Seemannschaft: Handbuch für den Yachtsport|Beschreibung=Wohl wichtigstes Standardwerk zum Thema Seemannschaft|ASIN=3768805239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GMDSS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Liste_nautischer_Software&amp;diff=23330</id>
		<title>Liste nautischer Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Liste_nautischer_Software&amp;diff=23330"/>
		<updated>2011-02-23T00:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Kommerzielle Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationSeemannschaft&lt;br /&gt;
|Hierarchie=[[Portal:Seemannschaft#Diverses|Diverses]]&lt;br /&gt;
|Kapitel=&lt;br /&gt;
* [[Segelscheine]]&lt;br /&gt;
* [[Yacht-Piraterie]]&lt;br /&gt;
* [[Essen und Trinken]]&lt;br /&gt;
* [[Gezeiten]]&lt;br /&gt;
* [[Nautische Software]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freie Software =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.easygps.com/ EasyGPS] zum Verwalten von Wegepunkten, Routen und Tracks auf Hand-GPS-Geräten am PC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gezeiten ==&lt;br /&gt;
* [[XTide]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seekarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.maptech.com/support/doc.cfm?docid=123 BSB-Chart-Viewer] von maptech (kostenlos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://opencpn.org/ OpenCPN] ist ein kostenloser Kartenplotter für BSBv3 und S57 ENC Karten. Er besitzt viele Funnktionen u.a. auch eine NMEA 0183 GPS-Schnittstelle. Es werden die PC-Betriebssysteme mit Windows, Linux und Mac unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= IPhone Software =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
* [http://www.navionics.com/ Navionics] - Deteilierte Seekarten welche einem üblichen Kartenplotter in nichts nachstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Windows mobile Software =&lt;br /&gt;
== GPS Tracking ==&lt;br /&gt;
* [http://www.everytrail.com/ EveryTrail] -  (Zum tracken der gesegelten Strecke. Bilder zum Tracking hinzufügbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logge ==&lt;br /&gt;
* [http://www.freewarepocketpc.net/ppc-download-gps-speedo.html GPS Speedo] - Geschwindigkeitsbestimmung in mph, km/h und knoten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bb-eng.com/ Kompass] - Zielbestimmen und nach Kompass segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Navigation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Liste_nautischer_Software&amp;diff=23329</id>
		<title>Liste nautischer Software</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Liste_nautischer_Software&amp;diff=23329"/>
		<updated>2011-02-23T00:17:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Seekarten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationSeemannschaft&lt;br /&gt;
|Hierarchie=[[Portal:Seemannschaft#Diverses|Diverses]]&lt;br /&gt;
|Kapitel=&lt;br /&gt;
* [[Segelscheine]]&lt;br /&gt;
* [[Yacht-Piraterie]]&lt;br /&gt;
* [[Essen und Trinken]]&lt;br /&gt;
* [[Gezeiten]]&lt;br /&gt;
* [[Nautische Software]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freie Software =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.easygps.com/ EasyGPS] zum Verwalten von Wegepunkten, Routen und Tracks auf Hand-GPS-Geräten am PC&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gezeiten ==&lt;br /&gt;
* [[XTide]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seekarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.maptech.com/support/doc.cfm?docid=123 BSB-Chart-Viewer] von maptech (kostenlos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://opencpn.org/ OpenCPN] ist ein kostenloser Kartenplotter für BSBv3 und S57 ENC Karten. Er besitzt viele Funnktionen u.a. auch eine NMEA 0183 GPS-Schnittstelle. Es werden die PC-Betriebssysteme mit Windows, Linux und Mac unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kommerzielle Software =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Windows mobile Software =&lt;br /&gt;
== GPS Tracking ==&lt;br /&gt;
* [http://www.everytrail.com/ EveryTrail] -  (Zum tracken der gesegelten Strecke. Bilder zum Tracking hinzufügbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Logge ==&lt;br /&gt;
* [http://www.freewarepocketpc.net/ppc-download-gps-speedo.html GPS Speedo] - Geschwindigkeitsbestimmung in mph, km/h und knoten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bb-eng.com/ Kompass] - Zielbestimmen und nach Kompass segeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Navigation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Jugo&amp;diff=23328</id>
		<title>Jugo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Jugo&amp;diff=23328"/>
		<updated>2011-02-23T00:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Yugo&#039;&#039;&#039; ist ein süd- bzw. südöstlicher Wind an kroatischen Küste. Er ist die in [[Kroatien]] auftretende Form des [[Scirocco]]. Der Yugo ist meist nicht sehr stark, bringt aber feuchte-schwüle Luft, schlechte Sicht und teilweise Regenschauer mit sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten setzt der Jugo nur selten ein und erreicht bei einer dauer von 2-3 Tagen kaum über 7 Bft. Von Oktober-Mai erreicht er allerdings oft bis zu 9 Bft und hält sich dabei mehrere Tage. Besonders in der Nordardria kann es hierbei zu Wellenhöhen von 3-4 Metern kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kurs_zum_Wind&amp;diff=23327</id>
		<title>Kurs zum Wind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Kurs_zum_Wind&amp;diff=23327"/>
		<updated>2011-02-22T23:51:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Wind + Richtung + Kurs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationManöver}}&lt;br /&gt;
== Wind + Richtung + Kurs == &lt;br /&gt;
Bei der Fahrt eines Segelbootes unterscheidet man folgende Kurse/Kurslinien des Bootes zum scheinbaren Wind:&lt;br /&gt;
{||--&lt;br /&gt;
1. &#039;&#039;&#039;hoch am Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
2. &#039;&#039;&#039;am Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
3. &#039;&#039;&#039;halber Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
4. &#039;&#039;&#039;raumer/achterlicher Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
5. &#039;&#039;&#039;vor dem Wind &amp;lt;br /&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Windkurs.gif]]||&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Eine Fahrt &#039;&#039;&#039;hoch am Wind&#039;&#039;&#039; bedeutet eine Kurslinie von 35° - 40° zum scheinbaren Wind. Man erreicht dadurch einen kürzeren Weg beim Aufkreuzen zum Ziel, erkauft ihn aber zu Lasten der Geschwindigkeit.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Mit einem Kurs &#039;&#039;&#039;am Wind&#039;&#039;&#039;, bei einer Kurslinie zwischen 40° bis 80° zum scheinbaren Wind, erreichen wir ein komfortableres Segeln mit weniger Krängung als bei &amp;quot;1.&amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Am schnellsten segeln wir bei &#039;&#039;&#039;halben Wind&#039;&#039;&#039; bei etwa 80° bis 105° .&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
4. Ein Kurs von 105° bis 150° zum &#039;&#039;&#039;raumen Wind&#039;&#039;&#039; ergibt eine höhere Geschwindigkeit als Segeln &amp;quot;am Wind&amp;quot; oder &amp;quot;vor dem Wind&amp;quot;.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
5. Beim Segeln &#039;&#039;&#039;vor dem Wind&#039;&#039;&#039; etwa 150° bis 210° (Butterfly), erreichen wir ohne Zusatzsegel wie Spinaker oder Blister, die schlechteste Windausbeute. Bei dieser Segelausrichtung empfiehlt es sich, einen Bullenstander zu setzen, da dieser das unfreiwillige überschlagen des Baumes (auch Patenthalse genannt) verhindert, und die Gefährdung von Kopfverletzungen vermeidet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[category:Seemannschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Seilbezeichnungen&amp;diff=23326</id>
		<title>Seilbezeichnungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Seilbezeichnungen&amp;diff=23326"/>
		<updated>2011-02-22T23:41:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: Die Seite wurde neu angelegt: „Bild:Segelyacht.jpg“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Segelyacht.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Portal:Seemannschaft&amp;diff=23325</id>
		<title>Portal:Seemannschaft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Portal:Seemannschaft&amp;diff=23325"/>
		<updated>2011-02-22T23:40:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Seile und Knoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Portalseite sind verschiedene Themen rund um die Seemannschaft referenziert.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
==Manöver==&lt;br /&gt;
{||--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Anlegen 01.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Ablegemanöver]]&lt;br /&gt;
* [[Anlegemanöver]]&lt;br /&gt;
* [[Anlegen an Schären]]&lt;br /&gt;
* [[Ankern]]&lt;br /&gt;
* [[Mann-über-Bord Manöver]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Drehen auf der Stelle]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs halten]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs zum Wind]]&lt;br /&gt;
* [[Kurs Magnetkompass]]&lt;br /&gt;
* [[Radeffekt]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Beidrehen]]&lt;br /&gt;
* [[Beiliegen]]&lt;br /&gt;
* [[Halse]]&lt;br /&gt;
* [[Wende]]&lt;br /&gt;
* [[Reffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Navigation==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Navigation 01.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Grundsätzliches zur Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Terrestrische Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Astronomische Navigation]]&lt;br /&gt;
* [[Elektronische Navigation]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seile und Knoten ==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
[[Bild:Takling2.JPG|150px]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Seilverbindungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Knoten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Spleiße]]&lt;br /&gt;
*[[Fancywork]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tauwerk&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*[[Begriffe Tauwerk]]&lt;br /&gt;
*[[Seilbezeichnungen]]&lt;br /&gt;
*[[Materialien]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wetter==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:Wolken 01.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wetter Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Lokale Winde]]&lt;br /&gt;
* [[Planetarisches Windsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Beaufort-Tabelle]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wetter Informationsquellen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Wetter-Bücher]]&lt;br /&gt;
* [[Wetter im Internet]]&lt;br /&gt;
* [[Wetter an Bord]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Törndurchführung==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:InFahrt.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Sicherheitseinweisung]]&lt;br /&gt;
* [[Checklisten Auslaufen und Einlaufen]]&lt;br /&gt;
* [[Logbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Wartungsbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Leitfaden Chartern]]&lt;br /&gt;
* [[Knoten|Die wichtigsten Knoten]]&lt;br /&gt;
||&lt;br /&gt;
* [[Törnplanung im Gezeitenrevier]]&lt;br /&gt;
* [[Praktische Gezeitennavigation]]&lt;br /&gt;
* [[Hilfe im Seenotfall]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gesundheit und Erste Hilfe==&lt;br /&gt;
{|--&lt;br /&gt;
|| [[Bild:050625-Kiel-x42-600.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|| &lt;br /&gt;
* [[Erste Hilfe]]&lt;br /&gt;
* [[Hilfe im Seenotfall]]&lt;br /&gt;
* [[Gesundheit]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yachtfunk ==&lt;br /&gt;
Die interne Seite [[Yachtfunk]] beinhaltet z. B. Themen wie [[Funk-Scheine]], [[UKW-Funk]], [[GMDSS]] und [[NAVTEX]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Diverses==&lt;br /&gt;
* [[Segelscheine]]&lt;br /&gt;
* [[Yacht-Piraterie]]&lt;br /&gt;
* [[Essen und Trinken]]&lt;br /&gt;
* [[Gezeiten]]&lt;br /&gt;
* [[Nautische Software]]&lt;br /&gt;
...weitere Themen hier einfügen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.bsh.de/de/Produkte/Infomaterial/Sicherheit_auf_dem_Wasser/SicherheitimSee-Kuestenbereich.pdf Sicherheit im See- und Kuestenbereich] ist eine kostenlose PDF-Broschüre des [http://www.bsh.de/ Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie]. Auf etwa 80 Seiten werden hier die Themen Sicherheitsregeln, Sicherheitsausrüstung, Verhalten auf Seeschifffahrtsstraßen, Verhalten auf hoher See, Schiffsführung und Sicherheitsdienste und -systeme anschaulich erläutert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bsu-bund.de/ Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung]: Hier werden Berichte zu Seeunfällen, auch von Sportbooten, veröffentlicht. Aus den ermittelten Ursachen kann man u.U. wichtige Lehren für sich selbst ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[http://sailpress.com/ Sailpress.com]:&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;Sicherheit auf See - Seemannschaft für Yachtskipper im Seenotfall.&#039;&#039;&#039; Segelportal rund um das Thema &amp;quot;sicher segeln&amp;quot; für Yachteigner und Charterskipper. Tipps für Mitsegler. Aktuelle Seenotfälle sowie maritime News. Viele Vordrucke, Infos zum Thema Führerscheine sowie Links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://164.214.12.45/MSISiteContent/StaticFiles/NAV_PUBS/ICOS/pub102.zip &#039;&#039;&#039;International Code of Signals (Pub.102)&#039;&#039;&#039; ] der &#039;&#039;&#039;NATIONAL GEOSPATIAL-INTELLIGENCE AGENCY&#039;&#039;&#039;, Bethesda, Maryland als geziptes PDF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.wsv.de/wsa-hh/aktuelles/images/Flyer_Wichtige_Sichtzeichen_u._Schallsignale_der_KVR_u._SeeSchStrO.pdf Flyer der WSV] der wichtigsten Sichtzeichen und Schallsignale&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=|Titel=Seemannschaft: Handbuch für den Yachtsport|Beschreibung=Wohl wichtigstes Standardwerk zum Thema Seemannschaft|ASIN=3768805239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GMDSS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manöver]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Navigation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Scheine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wetter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Leitfaden_Chartern&amp;diff=23324</id>
		<title>Leitfaden Chartern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Leitfaden_Chartern&amp;diff=23324"/>
		<updated>2011-02-22T23:31:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Vorbesprechungen / Planung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationTörndurchführung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann, oftmals nach Erhalt des ersten [[Sportküstenschifferschein|Segelscheins]], kommt bei vielen der Wunsch auf, auch selber einmal Skipper zu sein. Oft ergibt es sich auch, oder nichtsegelnde Freunde drängen auf einen Segeltörn.&lt;br /&gt;
Abhängig von der bisherigen Erfahrungen erfordert Bareboat-Charter einiges an Vorbereitung und&lt;br /&gt;
Entscheidungen, allerdings macht es auch große Freude und vergrößert die Vorfreude auf den Törn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnvorbereitung: Das richtige Segelrevier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der wichtigsten Gedanken, den man sich bei der Planung eines Segeltörns machen sollte, ist die Auswahl des richtigen Segelreviers. Dabei sollte man berücksichtigen, mit welcher Crew man segeln möchte. Für einen gemütlichen Familientörn mit kleinen Kindern eignet sich während den Sommermonaten die Kykladen nur bedingt, da der [[Meltemi]] in diesem Revier um diese Zeit recht heftig wehen kann. Umgekehrt wird eine eher sportliche Crew, die es richtig krachen lassen möchte, dort ihren Spaß haben. &lt;br /&gt;
Als unerfahrene Crew ist es ratsam, ein Segelrevier zu wählen, das es ermöglicht, in relativ kurzer Zeit eine geschützte Bucht oder einen sicheren Hafen anzulaufen. Solche Vorraussetzungen bieten [[Kroatien]] und die [[dänische Südsee]]; die [[Kanaren]] und Korsika, vor allem die Westküste, sind weniger geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praxis ==&lt;br /&gt;
Ein SKS-Schein alleine garantiert noch nicht die Fähigkeit, ein Boot sicher in allen Situationen führen zu können. Zwar werden grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten geprüft, jedoch setzt eine gute Seemannschaft auch ein gewisses Maß an Erfahrung voraus. Diese Erfahrungen kann man z.B. als Co-Skipper in weniger anspruchsvollen Revieren sammeln oder auf Mitsegeltörns und Skippertrainings.&lt;br /&gt;
Welcher Neuling weiss schon, wie man sich verhalten soll, wenn schwarze Wolken aufziehen oder heftige Böen durch das Rigg streichen. Wer wurde nicht beim Anblick seiner ersten 5m-Welle nervös? Da ist es hilfreich, solche Situationen als Mitsegler unter einem erfahrenen Skipper schon erlebt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr sinnvoll kann auch ein Skippertraining sein. Skippertrainings werden von vielen Segelschulen angeboten und umfassen vertiefende Übung von Manövern und Schiffsführung. Dazu gehört auch ein intensives Hafenmanövertraining. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso können erste Erfahrungen beim Kojenchartern gesammelt werden. Unter Anleitung eines erfahrenen Skippers können auch hier die notwendigen Manöver geübt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Manöver sind An- und Ablegen im Hafen (in Boxen, an Mooringleine oder römisch-katholisch), ankern, Segeln bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen, Segelmanöver, Nachttörns u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Revier ==&lt;br /&gt;
Die Wahl eines geeigneten Reviers ist vielfältig. Es gibt verschiedene &amp;quot;best-practices&amp;quot;. Einige empfehlen bereits bekannte Reviere für den ersten Chartertörn. Natürlich sollte das Revier angemessen, d.h. &#039;&#039;&#039;nicht zu anspruchvoll&#039;&#039;&#039; sein. Das erste Mal Skipper sein ist eine große Verantwortung - es gibt so viele Dinge, auf die man achten und für die man in der Endkonsequenz die volle Verantwortung trägt, so daß man sich nicht auch noch gleich mit Gezeitennavigation überfordern sollte. Schwierige Wetterverhältnisse können einen jederzeit ausreichend fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Revier sollte natürlich zu &#039;&#039;&#039;geeigneter Jahreszeit&#039;&#039;&#039; bereist werden. So ist im Herbst das ansonsten ruhige Mittelmeer zeitweise sehr anspruchsvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Aspekt für ein geeignetes Revier ist die &#039;&#039;&#039;Infrastruktur&#039;&#039;&#039;. Reviere, in denen die Marinas nur in großen Abständen vorhanden sind und die Marinas möglicherweise nur über eine schlechte Infrastruktur verfügen, sind nicht gut geeignet, wie Reviere mit vielen und guten und sicheren Liegeplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vercharterer oder Charter-Agentur ==&lt;br /&gt;
Eine Yacht chartert man üblicherweise bei kommerziellen Vercharterern. Diese bedienen sich dann vor Ort ansässiger Unterlieferanten die der dortigen Gerichtsbarkeit unterliegen. In Deutschland gibt es verschiedene Charter-Agenturen. Ähnlich wie ein Reisebüro verfügen sie über ein Netz von Vercharterern vor Ort und vermitteln die Boote. Mit der Vermittlung wird also ein Vertrag mit einer in aller Regel ausländischen Agentur organisiert. Man hat den Vorteil einen deutschsprachigen Ansprechpartner zu haben, der Zugriff auf unterschiedliche Angebote und Reviere hat. Dieser ist aber nicht der Vertragspartner!&lt;br /&gt;
Oft wird von Charter-Agenturen noch weiterer Zusatzservice angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der am Markt agierenden Vercharterer ist recht groß. Hier gibt es in bestimmten Regionen überregionale und kleine Anbieter. Für wen man sich entscheidet, ist nicht einfach, da sich auch die &amp;quot;Großen&amp;quot; letztendlich kleinerer lokaler Firmen bedienen. Es ist also jeweils eine Frage des funktionierenden Controlllings durch die deutsche Agentur, inwieweit die avisierten Qualitätsstandards vom &amp;quot;Lokalen&amp;quot; und Vertragspartner am Tag der Bootsübernahme vor Ort auch bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
Große Anbieter haben den Vorteil, dass sie möglicherweise einfacher Ersatzschiffe stellen können, wenn das gebuchte Boot aufgrund technischer Mängel ausfällt. Kleinere Anbieter sind hingegen oftmals preisgünstiger.&lt;br /&gt;
Der Zustand der Boote ist vollkommen unabhängig von der Größe des Anbieters, auch kleine Familienunternehmen pflegen ihre Boote manchmal liebevoller mit einem besseren Ergebnis als manch Großer der sich eines kleineren Unterlieferanten bedient der sich alle Bedingungen aufoktroyieren lassen mußte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliche Empfehlung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet-Recherche nach privaten Kundenerfahrungen mit den Vertragspartnern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis nochmal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Buchungsbestätigung muß der Anbieter einen Reisesicherungsschein ausstellen und zusenden. Erfolgt dies nicht automatisch ohne Aufforderung, dann FINGER WEG!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yacht ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wahl eines geeigneten Schiffs&#039;&#039;&#039; ist eher eine Philosophie, als eine Vernunftsentscheidung. Es gibt jedoch einige Aspekte, die man berücksichtigen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schiffsgröße : Je länger das Schiff, desto schwieriger das Handling.&lt;br /&gt;
;Kojenanzahl/Komfort : Jedes Schiff hat üblicherweise eine bestimmte Zahl von Kojen, sowie 1-2 Schlafplätze im Salon. Man sollte sich fragen, wieviel Komfort man braucht. Räumliche Enge kann zu Stress im Urlaub führen, es ist aber auch eine Frage des Geldbeutels. Gewöhnlich ist es auch eine Frage der Lebensumstände: Während man als Student noch Spaß daran hatte, mit 8 Leuten auf 36 Fuß zu verbringen, kann es später angenehmer sein, maximal 6 Personen auf 4 Kabinen zu verteilen, so dass noch Platz für Gepäck und Schnarcher ist.&lt;br /&gt;
;Schiffstyp : Während der Segeleinsteiger vermutlich noch nicht den Unterschied zwischen einer schlichten Serienyacht und dem besonderen oder sportlichen Modell zu schätzen weiß, hat der Profi möglicherweise klare Präferenzen für ein Schiff.&lt;br /&gt;
;Besegelung : Rollreffeinrichtungen bei Fock (Genua) und Groß sind sicherlich ein Sicherheitsvorteil, gehen aber zu Lasten der Geschwindigkeit. Beim erstmaligen Chartern sind sie sicher vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis ist natürlich ein wichtiges Kriterium, es sollte aber auch auf andere Dinge geachtet werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie alt ist das Schiff?&#039;&#039;&#039; Charteryachten, älter als 5 Jahre sind abhängig von der Pflege oft am Ende ihres Lebenszyklus. Zumindest kann mit gehäuftem Auftreten von Problemen gerechnet werden. Ein paar Macken im Gelcoat stören vielleicht nicht, aber eine defekte Maschine kann den Törn ungewollt verkürzen. Dies kann aber nicht verallgemeinert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie hoch ist die Kaution?&#039;&#039;&#039; Für jedes Schiff ist eine Kaution als Selbstbehalt zu hinterlegen. Die Kaution liegt typischerweise bei 500-2000 Euro. Je höher der Selbstbehalt, desto günstiger ist natürlich die Versicherungsprämie und damit der Wochenpreis. Vermeidliche Schnäppchen haben oftmals Kautionssummen von über 4000 Euro. Man sollte genau prüfen, ob ein paar gesparte Euros hohe Zahlungen im Schadensfall wert sind. Auf jeden Fall solte man den Rückerhalt der hinterlegten Kaution durch eine Kautionsversicherung absichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sicherheitsausstattung&#039;&#039;&#039; Während in Deutschland der Standard für Sicherheitsausstattung sehr hoch ist, verfügen viele Schiffe im Ausland oft nur über Feststoff-Westen. Bei anspruchsvolleren Revieren kann dies ein Sicherheitsrisiko werden. Je schwieriger das Revier, desto umfangreicher und besser muß die Sicherheitsaustattung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versicherungen ==&lt;br /&gt;
Versicherungen sind ein weites Feld. Es gibt eine Vielzahl von Versicherungen rund ums Chartern. Jeder muss letzendlich für sich selbst entscheiden, welches Risiko er absichern möchte. Hierbei lohnt sich besonders ein Blick in das &amp;quot;Kleingedruckte&amp;quot;, um unliebsame Leistungsausschlüsse der Versicherer&lt;br /&gt;
vor dem Abschluß festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bootsversicherung ===&lt;br /&gt;
Das Boot sollte kasko- und haftpflichtversichert sein. Die Haftpflichtversicherung ist in manchen Ländern wie Italien grundsätzlich vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
Bei Abschluß des Chartervertrags achte man genau darauf, ob hinsichtlich Fahrtzeit (Tag / Nacht), Witterungsbedingungen oder Fahrtgebiet Einschränkungen seitens des Charterunternehmens oder Eigentümers vorliegen, weil diese meist Bestandteil der Kaskoversicherung sind und somit bei Nichteinhaltung der Versicherungsschutz entfällt. Dasselbe gilt auch, wenn die Teilnahme an einer Regatta geplant ist. In der Regel kann man für wenig Geld eine entsprechende Ausweitung des Versicherungsschutz erreichen. Auf mündliche Zusagen sollte man sich dabei nicht verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skipperhaftpflicht ===&lt;br /&gt;
Die Skipperhaftpflicht-Versicherung deckt Forderungen gegen den Skipper, sofern diese nicht von der Kasko der Yacht abgedeckt werden. Da der Schiffsführer grundsätzlich haftbar gemacht werden kann und die private Haftpflicht typischerweise Haftung im Zusammenhang mit Wassersport ausschließt, ist eine Skipperhaftpflicht dringend zu empfehlen. Unterschiedliche Versicherer bieten sehr verschiedene Konditionen, so schließen einige die Haftung bei grober Fahrlässigkeit mit ein, einige haften auch bei Schäden von Crewmitgliedern untereinander.&lt;br /&gt;
Es lohnt sich auf alle Fälle, das Kleingedruckte zu lesen. Der Preis sollte dabei nicht das entscheidende Kriterium sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kautionsversicherung ===&lt;br /&gt;
Eine Kautionsversicherung könnte sinnvoll sein. Typischerweise sind 500-2000 Euro Kaution zu hinterlegen, welche den Selbstbehalt im Schadensfall darstellen. Dieser Betrag, der durch die Anzahl der Mitsegler geteilt wird, ist dann das finanzielle Risiko jedes Mitseglers. &lt;br /&gt;
Eine Kautionsversicherung erspart i.d.R. nicht das Hinterlegen der Kaution und die Zahlung im Schadensfall, denn es ist ein getrennter Versicherungsvertrag unabhängig vom Vercharterer. Im Schadensfall prüft der Versicherer den Anspruch und erstattet (oft abzüglich eines Selbstbehalts) den Betrag. Die Versicherungsprämien werden auch ohne Schadensfall nicht erstattet. Nicht vergessen: der Papierkram im Schadensfall bleibt sowieso am Skipper hängen.&lt;br /&gt;
Bei pauschalen Kautionsabgeltungen mit dem Vercharterer sieht es anders aus. Hier zahlt man einen Betrag pro Tag anstelle einer hinterlegten Kaution und damit sind die Ansprüche des Vercharterers abgegolten. Positiver Nebeneffekt: die Rückgabe der Yacht erfolgt meist schnell, da der Vercharterre sowieso keine Ansprüche geltend machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserücktritt ===&lt;br /&gt;
Normale Reiserücktrittsversicherungen sind für einen Törn ungeeignet. Insbesondere, wenn auch Flüge gebucht werden, kann der Skipperausfall für die Crew sehr ärgerlich werden, da sie kein Geld sehen. Hierzu gibt es spezielle Reiserücktrittsversicherungen, welche den Gesamtpreis bei Skipperausfall übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüge ==&lt;br /&gt;
Sind Flüge erforderlich, steigt der Planungsaufwand. Einen einzelnen Flug zu bekommen, ist einfach. Bei 6 oder mehr Personen wird es hingegen schon komplizierter. Besonders schwierig wird es, wenn der eine es noch nicht genau sagen kann, der andere es mit seinem Chef abklären muss, der dritte im Prinzip interessiert ist und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timing ===&lt;br /&gt;
Schwierig wird es, weil oft unklar ist, ob man einen geeigneten Flug und ein geeignetes Schiff zum richtigen Termin organisieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mögliches Vorgehen ist folgendes: Charter-Agenturen können Yachten für etwa eine Woche reservieren. Zuerst aber braucht man das okay der Mitsegler. Da man oft erste Anzahlungen bei der Buchung leisten muss, kann man ein okay der Mitsegler gut mit einer Anzahlung verbinden.&lt;br /&gt;
Wenn alle dabei sind, kann man die Wunschyacht vor-reservieren. Ist sie geblockt, können die Flüge verbindlich gebucht werden und anschließend die Yachtbuchung vollzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Crew ==&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Crew ist jedem selbst überlassen. Tipps zu geben, ist schwierig. Es hängt auch sehr von dem eigenem Erfahrungshorizont und der Persönlichkeit ab. Gerade für Neueinsteiger kann es aber sehr wichtig sein, jemanden mitzunehmen, der ebenfalls Segeln kann. Es muss nicht (und sollte auch nicht) ein erfahrener Seebär sein, aber Grundverständnis sollte vorhanden sein.&lt;br /&gt;
Ein alter Hase kann schwierig sein, weil er unter Umständen alles besser weiß. Besonders herausfordernd ist es, ein Boot mit mehreren &amp;quot;Profiskippern&amp;quot; zu führen: Jede Sache kann auf mindestens 50 Arten erledigt werden und jeder wird garantiert eine andere Art bevorzugen und dieses auch kommunizieren; das Chaos ist perfekt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbesprechungen / Planung ===&lt;br /&gt;
Die Crew in die Planung mit einzubeziehen hat mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Teamgeist: durch einen gemeinsamen Planungsworkshop kann schon vor Törnbegin der notwendige Teamgeist entstehen.&lt;br /&gt;
# Verbindlichkeit: Jeder ist Teil der Planung. Jeder fühlt frühzeitig eine gewisse Verantwortung für dieses gemeinschaftliche Projekt.&lt;br /&gt;
# Verantwortlichkeit: Geht etwas schief, ist niemand alleine Schuld. Wenn morgens die Nutella fehlt, war es nicht die Schuld des Skippers, schließlich haben alle die Einkaufsliste besprochen.&lt;br /&gt;
# Transparenz: Häufig gehen mit dem Wort &amp;quot;Segeltörn&amp;quot; falsche Erwartungen einher (weiße Segel, Luxusleben). Jeder sollte ungefähr wissen, was ihn erwartet.&lt;br /&gt;
# Vorfreude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles kann auf ein oder zwei Vorbesprechungen und Planungsworkshops behandelt werden. Es hilft auch, das Team etwas &amp;quot;einzuschwören&amp;quot; und eine übersteigerte Erwartungshaltung (ich habe gebucht und erwartet daher...) abzubauen. Oft zeigen sich bei solchen Workshops auch eventuelle Spannungen zwischen einzelnen Crewmitgliedern, denen man im weiteren Verlauf die notwendige Beachtung schenken sollte, um eine Eskalation zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Themen können auf so einer Vorbesprechung behandelt werden:&lt;br /&gt;
* Infos zum Revier und dem Boot&lt;br /&gt;
* Zeitplan (Flüge, Zeitraum, ...)&lt;br /&gt;
* Organisation (Treffpunkte, Fahrgemeinschaften)&lt;br /&gt;
* Einkaufsliste (gemeinsames erstellen einer Einkaufsliste und klären, was vor Abreise zu beschaffen ist)&lt;br /&gt;
* Knoten lernen und üben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als positiv haben sich entsprechende, nett aufgemachte Hand-Outs erwiesen, welche die relevanten Informationen zusammenfassen. Diese könnten wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
* Anfahrt, Wer mit Wem, Wann, Treffpunkt,...&lt;br /&gt;
* Crewliste&lt;br /&gt;
* Schiffstyp (Fotos, Grundriss)&lt;br /&gt;
* Törnrevier, Törnplan (Wetterabhängigkeit erläutern)&lt;br /&gt;
* Törnausrüstung, Checkliste&lt;br /&gt;
* Einkaufsliste&lt;br /&gt;
* Anhang (Die wichtigsten Knoten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorfreue und Teamgeist kann auch durch gemeinsame T-Shirts gesteigert werden. Lokale Copy-Shops und spezialisierte Anbieter wie [http://www.toern-shirts.com/ www.toern-shirts.com] bieten professionellen Textil-Druck an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffsführung und Psychologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rolle Skipper &amp;lt;-&amp;gt; Crew ===&lt;br /&gt;
Die Psychologie an Bord ist ein sehr schwieriges Thema, insbesondere, wenn man mit Partnern, Freunden oder Kollegen auf Törn ist. Zum einen gibt es eine direkte persönliche Beziehung zu den Mitseglern, zum anderen sollte klar sein, dass der Schiffsführer die Verantwortung trägt und üblicherweise über das weitergehende, notwendige Wissen verfügt, so dass seinen Anweisung folge zu leisten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gelegentlich beobachteter Fehler angehender Skipper ist, dass sie sich und ihre Rolle zu wichtig nehmen, als notwendige Autorität jedoch nicht von der Crew akzeptiert werden. Gerade, wenn man mit Freunden unterwegs ist, darf man nicht erwarten, das sie sich plötzlich alles sagen lassen. Ganz im Sinne des Führungsstils des 21. Jahrhunderts sollte man sich auch nicht als den autoritären Chef aufspielen. Anweisungen, die argumentativ begründet sind, stellt niemand in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann das Skippern - gerade bei den ersten Törns - den Skipper unter Stress setzen. Das ist ein gutes Training, in schwierigen Situationen die Selbstbeherrschung zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme innerhalb der Crew ===&lt;br /&gt;
Häufig kommt es zu Spannungen zwischen Crewmitgliedern. Das ist ganz normal, schließlich stellt die mangelnde Privatshpäre und räumliche Enge, sowie die Tatsache, dass man fast den ganzen Tag zusammenhockt eine besondere Extremsituation dar, in der unterschiedliche Charaktäre unterschiedlich reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Crewmitglied sollte daher geeignete Rückzugsmöglichkeiten haben (die individuelle Packliste sollte daher Bücher und MP3-Player beinhalten). Ferner sollten während des Törns gelegentliche Landgänge zur freien Gestaltung eingeplant werden, wo sich jeder individuell erholen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Skipper sollte bei Spannungen unbedingt neutral bleiben und deeskalierend wirken. Emotionale Einmischung ist tödlich. Parteiergreifung kann zudem zu einer sehr schädlichen Grüppchenbildung führen. Besser ist es, Streitgespräche auf eine Sachebene zu bringen und Rückzugsoptionen aufzeigen.&lt;br /&gt;
Man kann auch im Vorfeld Spannungen vermeiden, in dem man den Crewmitgliedern entsprechende Aufgaben zuteilt. So muss es nicht sein, dass zwei Personen gemeinsam Backschaft machen, obwohl erkennbar ist, dass sie nicht sehr gut miteinander können.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte klar sein, dass jeder seinen individuellen Freiraum hat und diesen auch nutzen darf, sofern es nicht den Gruppeninteressen im Wege steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnplanung ==&lt;br /&gt;
Als Faustregel gilt: 2/3 der geplanten Strecke in der ersten Hälfte des Charterzeitraums absolvieren. So kann man sicherstellen, das Boot ohne Stress und termintreu zum Stützpunkt zurückzubringen. Bei der Törnplanung sollte man jedoch auch vorherrschende Winde und Strömungen einbeziehen: Wenn man 1/3 der Strecke vor sich hat, aber aufkreuzen muss, hat man nicht viel gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist absolut sinnvoll, vor Törnbeginn einen möglichen Plan zu skizzieren. An diesen sollte man sich jedoch nicht allzu sklavisch halten, weil man mit Blick in die Seekarten und Tipps vor Ort durchaus wichtige oder interessante Hinweise für eine bessere Törngestaltung bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor jedem Auslaufen sollte man sich überlegen, wo man abends hin möchte. Die Zeit ist großzügig zu planen, Flauten oder ungünstige Winde können die Zeit deutlich verlängern. Es ist auch nicht unbedingt empfehlenswert, bei Dunkelheit einen unbekannten Hafen anzulaufen, insbesondere, wenn man noch nicht sehr viel Erfahrung hat. Vor jedem Auslaufen sollte man auch einen Plan B oder Plan C haben für den Fall, dass man das ursprünglich anvisierte Ziel nicht erreichen kann (die Gründe können vielfältig sein: ungünstiges Wetter, überfüllte Häfen und Buchten in der Hochsaisson, Schäden am Schiff, Crewausfall durch Seekrankheit etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Rolf Dreyer|Titel=Skippertraining. Planen, Führen und Entscheiden|Beschreibung=Informationen zur Törnplanung mit zahlreichen Checklisten, sowie praxisnahes Know-how für den Skipper|ASIN=3768813886}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Dr. Friedrich Schöchl|Titel=[http://www.yacht-pool.de/shop/shop.htm Die Haftung des Skippers - seine Rechte / seine Pflichten]|Zusatz=Spezielle Risiken der Freizeitschifffahrt|Beschreibung=Tiefgehendes Werk über alle rechtlichen und Haftungsfragen von Charter und Schiffsführung, direkt beziehbar unter http://www.yacht-pool.de/shop/shop.htm|ASIN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
*[http://www.yacht-chartern.eu Der Yachtcharter Ratgeber]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charter-Versicherungen ===&lt;br /&gt;
* [[Premium-Content:Informationen_Charterversicherungen|Informationen zum Nutzen von Charter-Versicherungen von YACHT-POOL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versicherungen ===&lt;br /&gt;
*http://www.pantaenius.de&lt;br /&gt;
*http://yacht-pool.com/deutschland/charter_versicherung/index.html&lt;br /&gt;
*http://www.diekena.de/wassersport/charter/index.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- weitere Anbieter bitte ergänzen, sofern bekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Checklisten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=31 PDF aloahe - Inventarliste - Übernahme einer (Charter-) Yacht]&lt;br /&gt;
* [http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=30 PDF aloahe - Packliste Crew - besser nichts vergessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Checklisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Seilarten&amp;diff=23323</id>
		<title>Seilarten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Seilarten&amp;diff=23323"/>
		<updated>2011-02-22T22:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Segelyacht.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Datei:Segelyacht.jpg&amp;diff=23322</id>
		<title>Datei:Segelyacht.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Datei:Segelyacht.jpg&amp;diff=23322"/>
		<updated>2011-02-22T22:25:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bernhardp&amp;diff=23320</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Bernhardp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Bernhardp&amp;diff=23320"/>
		<updated>2011-02-21T09:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Bernhardp,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ersteinmal ein herzliches Willkommen hier bei SkipperGuide und vielen Dank für Deinen Input!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine wichtige Frage: das hochgeladene Bild http://skipperguide.de/wiki/Datei:Seilbezeichungen.jpg - ist das ein Scan aus einem Buch? Wenn ja, dann kann es ein Problem mit dem Urheberschutz geben. Kannst Du die Quelle des Bildes benennen, damit wir hier keine Probleme kriegen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besten Dank und viele Grüße,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Peter|Peter]] 17:32, 18. Feb. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Peter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz ehrlich, ich hab das Bild in Google gesucht und gefunden... Ist wohl rechtlich tatsächlich problematisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab jetzt noch ein Bild gefunden:&lt;br /&gt;
http://www.justsailing.at/Images/Segelboot.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nicht schlecht aber eben auch ein Rechteproblem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ein kleiner Grafik-Freak und werde mich drum gemühen, selbst eine Grafik aus den beiden Bildern zu erstellen! Diese ist dann eindeutig und mit den Rechten bei SkipperGuide!&lt;br /&gt;
Ich muss das machen, denn ich bin dieser Saite zutiefst zu Dank verpflichtet, da die Tipps einfach der Hammer sind und ich als Jungskipper meine Crew viel besser in der Hand habe, als ohne viele der kleine feionen Tipps hier!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke und LG&lt;br /&gt;
Bernhard&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Leitfaden_Chartern&amp;diff=23295</id>
		<title>Leitfaden Chartern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Leitfaden_Chartern&amp;diff=23295"/>
		<updated>2011-02-18T11:51:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: /* Törnplanung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{NavigationTörndurchführung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann, oftmals nach Erhalt des ersten [[Sportküstenschifferschein|Segelscheins]], kommt bei vielen der Wunsch auf, auch selber einmal Skipper zu sein. Oft ergibt es sich auch, oder nichtsegelnde Freunde drängen auf einen Segeltörn.&lt;br /&gt;
Abhängig von der bisherigen Erfahrungen erfordert Bareboat-Charter einiges an Vorbereitung und&lt;br /&gt;
Entscheidungen, allerdings macht es auch große Freude und vergrößert die Vorfreude auf den Törn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnvorbereitung: Das richtige Segelrevier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der wichtigsten Gedanken, den man sich bei der Planung eines Segeltörns machen sollte, ist die Auswahl des richtigen Segelreviers. Dabei sollte man berücksichtigen, mit welcher Crew man segeln möchte. Für einen gemütlichen Familientörn mit kleinen Kindern eignet sich während den Sommermonaten die Kykladen nur bedingt, da der [[Meltemi]] in diesem Revier um diese Zeit recht heftig wehen kann. Umgekehrt wird eine eher sportliche Crew, die es richtig krachen lassen möchte, dort ihren Spaß haben. &lt;br /&gt;
Als unerfahrene Crew ist es ratsam, ein Segelrevier zu wählen, das es ermöglicht, in relativ kurzer Zeit eine geschützte Bucht oder einen sicheren Hafen anzulaufen. Solche Vorraussetzungen bieten [[Kroatien]] und die [[dänische Südsee]]; die [[Kanaren]] und Korsika, vor allem die Westküste, sind weniger geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Praxis ==&lt;br /&gt;
Ein SKS-Schein alleine garantiert noch nicht die Fähigkeit, ein Boot sicher in allen Situationen führen zu können. Zwar werden grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten geprüft, jedoch setzt eine gute Seemannschaft auch ein gewisses Maß an Erfahrung voraus. Diese Erfahrungen kann man z.B. als Co-Skipper in weniger anspruchsvollen Revieren sammeln oder auf Mitsegeltörns und Skippertrainings.&lt;br /&gt;
Welcher Neuling weiss schon, wie man sich verhalten soll, wenn schwarze Wolken aufziehen oder heftige Böen durch das Rigg streichen. Wer wurde nicht beim Anblick seiner ersten 5m-Welle nervös? Da ist es hilfreich, solche Situationen als Mitsegler unter einem erfahrenen Skipper schon erlebt zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr sinnvoll kann auch ein Skippertraining sein. Skippertrainings werden von vielen Segelschulen angeboten und umfassen vertiefende Übung von Manövern und Schiffsführung. Dazu gehört auch ein intensives Hafenmanövertraining. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso können erste Erfahrungen beim Kojenchartern gesammelt werden. Unter Anleitung eines erfahrenen Skippers können auch hier die notwendigen Manöver geübt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Manöver sind An- und Ablegen im Hafen (in Boxen, an Mooringleine oder römisch-katholisch), ankern, Segeln bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen, Segelmanöver, Nachttörns u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Revier ==&lt;br /&gt;
Die Wahl eines geeigneten Reviers ist vielfältig. Es gibt verschiedene &amp;quot;best-practices&amp;quot;. Einige empfehlen bereits bekannte Reviere für den ersten Chartertörn. Natürlich sollte das Revier angemessen, d.h. &#039;&#039;&#039;nicht zu anspruchvoll&#039;&#039;&#039; sein. Das erste Mal Skipper sein ist eine große Verantwortung - es gibt so viele Dinge, auf die man achten und für die man in der Endkonsequenz die volle Verantwortung trägt, so daß man sich nicht auch noch gleich mit Gezeitennavigation überfordern sollte. Schwierige Wetterverhältnisse können einen jederzeit ausreichend fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Revier sollte natürlich zu &#039;&#039;&#039;geeigneter Jahreszeit&#039;&#039;&#039; bereist werden. So ist im Herbst das ansonsten ruhige Mittelmeer zeitweise sehr anspruchsvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Aspekt für ein geeignetes Revier ist die &#039;&#039;&#039;Infrastruktur&#039;&#039;&#039;. Reviere, in denen die Marinas nur in großen Abständen vorhanden sind und die Marinas möglicherweise nur über eine schlechte Infrastruktur verfügen, sind nicht gut geeignet, wie Reviere mit vielen und guten und sicheren Liegeplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vercharterer oder Charter-Agentur ==&lt;br /&gt;
Eine Yacht chartert man üblicherweise bei kommerziellen Vercharterern. Diese bedienen sich dann vor Ort ansässiger Unterlieferanten die der dortigen Gerichtsbarkeit unterliegen. In Deutschland gibt es verschiedene Charter-Agenturen. Ähnlich wie ein Reisebüro verfügen sie über ein Netz von Vercharterern vor Ort und vermitteln die Boote. Mit der Vermittlung wird also ein Vertrag mit einer in aller Regel ausländischen Agentur organisiert. Man hat den Vorteil einen deutschsprachigen Ansprechpartner zu haben, der Zugriff auf unterschiedliche Angebote und Reviere hat. Dieser ist aber nicht der Vertragspartner!&lt;br /&gt;
Oft wird von Charter-Agenturen noch weiterer Zusatzservice angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der am Markt agierenden Vercharterer ist recht groß. Hier gibt es in bestimmten Regionen überregionale und kleine Anbieter. Für wen man sich entscheidet, ist nicht einfach, da sich auch die &amp;quot;Großen&amp;quot; letztendlich kleinerer lokaler Firmen bedienen. Es ist also jeweils eine Frage des funktionierenden Controlllings durch die deutsche Agentur, inwieweit die avisierten Qualitätsstandards vom &amp;quot;Lokalen&amp;quot; und Vertragspartner am Tag der Bootsübernahme vor Ort auch bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
Große Anbieter haben den Vorteil, dass sie möglicherweise einfacher Ersatzschiffe stellen können, wenn das gebuchte Boot aufgrund technischer Mängel ausfällt. Kleinere Anbieter sind hingegen oftmals preisgünstiger.&lt;br /&gt;
Der Zustand der Boote ist vollkommen unabhängig von der Größe des Anbieters, auch kleine Familienunternehmen pflegen ihre Boote manchmal liebevoller mit einem besseren Ergebnis als manch Großer der sich eines kleineren Unterlieferanten bedient der sich alle Bedingungen aufoktroyieren lassen mußte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzliche Empfehlung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet-Recherche nach privaten Kundenerfahrungen mit den Vertragspartnern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis nochmal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Buchungsbestätigung muß der Anbieter einen Reisesicherungsschein ausstellen und zusenden. Erfolgt dies nicht automatisch ohne Aufforderung, dann FINGER WEG!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yacht ==&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wahl eines geeigneten Schiffs&#039;&#039;&#039; ist eher eine Philosophie, als eine Vernunftsentscheidung. Es gibt jedoch einige Aspekte, die man berücksichtigen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Schiffsgröße : Je länger das Schiff, desto schwieriger das Handling.&lt;br /&gt;
;Kojenanzahl/Komfort : Jedes Schiff hat üblicherweise eine bestimmte Zahl von Kojen, sowie 1-2 Schlafplätze im Salon. Man sollte sich fragen, wieviel Komfort man braucht. Räumliche Enge kann zu Stress im Urlaub führen, es ist aber auch eine Frage des Geldbeutels. Gewöhnlich ist es auch eine Frage der Lebensumstände: Während man als Student noch Spaß daran hatte, mit 8 Leuten auf 36 Fuß zu verbringen, kann es später angenehmer sein, maximal 6 Personen auf 4 Kabinen zu verteilen, so dass noch Platz für Gepäck und Schnarcher ist.&lt;br /&gt;
;Schiffstyp : Während der Segeleinsteiger vermutlich noch nicht den Unterschied zwischen einer schlichten Serienyacht und dem besonderen oder sportlichen Modell zu schätzen weiß, hat der Profi möglicherweise klare Präferenzen für ein Schiff.&lt;br /&gt;
;Besegelung : Rollreffeinrichtungen bei Fock (Genua) und Groß sind sicherlich ein Sicherheitsvorteil, gehen aber zu Lasten der Geschwindigkeit. Beim erstmaligen Chartern sind sie sicher vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Preis ist natürlich ein wichtiges Kriterium, es sollte aber auch auf andere Dinge geachtet werden:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie alt ist das Schiff?&#039;&#039;&#039; Charteryachten, älter als 5 Jahre sind abhängig von der Pflege oft am Ende ihres Lebenszyklus. Zumindest kann mit gehäuftem Auftreten von Problemen gerechnet werden. Ein paar Macken im Gelcoat stören vielleicht nicht, aber eine defekte Maschine kann den Törn ungewollt verkürzen. Dies kann aber nicht verallgemeinert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wie hoch ist die Kaution?&#039;&#039;&#039; Für jedes Schiff ist eine Kaution als Selbstbehalt zu hinterlegen. Die Kaution liegt typischerweise bei 500-2000 Euro. Je höher der Selbstbehalt, desto günstiger ist natürlich die Versicherungsprämie und damit der Wochenpreis. Vermeidliche Schnäppchen haben oftmals Kautionssummen von über 4000 Euro. Man sollte genau prüfen, ob ein paar gesparte Euros hohe Zahlungen im Schadensfall wert sind. Auf jeden Fall solte man den Rückerhalt der hinterlegten Kaution durch eine Kautionsversicherung absichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Sicherheitsausstattung&#039;&#039;&#039; Während in Deutschland der Standard für Sicherheitsausstattung sehr hoch ist, verfügen viele Schiffe im Ausland oft nur über Feststoff-Westen. Bei anspruchsvolleren Revieren kann dies ein Sicherheitsrisiko werden. Je schwieriger das Revier, desto umfangreicher und besser muß die Sicherheitsaustattung sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versicherungen ==&lt;br /&gt;
Versicherungen sind ein weites Feld. Es gibt eine Vielzahl von Versicherungen rund ums Chartern. Jeder muss letzendlich für sich selbst entscheiden, welches Risiko er absichern möchte. Hierbei lohnt sich besonders ein Blick in das &amp;quot;Kleingedruckte&amp;quot;, um unliebsame Leistungsausschlüsse der Versicherer&lt;br /&gt;
vor dem Abschluß festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bootsversicherung ===&lt;br /&gt;
Das Boot sollte kasko- und haftpflichtversichert sein. Die Haftpflichtversicherung ist in manchen Ländern wie Italien grundsätzlich vorgeschrieben.&lt;br /&gt;
Bei Abschluß des Chartervertrags achte man genau darauf, ob hinsichtlich Fahrtzeit (Tag / Nacht), Witterungsbedingungen oder Fahrtgebiet Einschränkungen seitens des Charterunternehmens oder Eigentümers vorliegen, weil diese meist Bestandteil der Kaskoversicherung sind und somit bei Nichteinhaltung der Versicherungsschutz entfällt. Dasselbe gilt auch, wenn die Teilnahme an einer Regatta geplant ist. In der Regel kann man für wenig Geld eine entsprechende Ausweitung des Versicherungsschutz erreichen. Auf mündliche Zusagen sollte man sich dabei nicht verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skipperhaftpflicht ===&lt;br /&gt;
Die Skipperhaftpflicht-Versicherung deckt Forderungen gegen den Skipper, sofern diese nicht von der Kasko der Yacht abgedeckt werden. Da der Schiffsführer grundsätzlich haftbar gemacht werden kann und die private Haftpflicht typischerweise Haftung im Zusammenhang mit Wassersport ausschließt, ist eine Skipperhaftpflicht dringend zu empfehlen. Unterschiedliche Versicherer bieten sehr verschiedene Konditionen, so schließen einige die Haftung bei grober Fahrlässigkeit mit ein, einige haften auch bei Schäden von Crewmitgliedern untereinander.&lt;br /&gt;
Es lohnt sich auf alle Fälle, das Kleingedruckte zu lesen. Der Preis sollte dabei nicht das entscheidende Kriterium sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kautionsversicherung ===&lt;br /&gt;
Eine Kautionsversicherung könnte sinnvoll sein. Typischerweise sind 500-2000 Euro Kaution zu hinterlegen, welche den Selbstbehalt im Schadensfall darstellen. Dieser Betrag, der durch die Anzahl der Mitsegler geteilt wird, ist dann das finanzielle Risiko jedes Mitseglers. &lt;br /&gt;
Eine Kautionsversicherung erspart i.d.R. nicht das Hinterlegen der Kaution und die Zahlung im Schadensfall, denn es ist ein getrennter Versicherungsvertrag unabhängig vom Vercharterer. Im Schadensfall prüft der Versicherer den Anspruch und erstattet (oft abzüglich eines Selbstbehalts) den Betrag. Die Versicherungsprämien werden auch ohne Schadensfall nicht erstattet. Nicht vergessen: der Papierkram im Schadensfall bleibt sowieso am Skipper hängen.&lt;br /&gt;
Bei pauschalen Kautionsabgeltungen mit dem Vercharterer sieht es anders aus. Hier zahlt man einen Betrag pro Tag anstelle einer hinterlegten Kaution und damit sind die Ansprüche des Vercharterers abgegolten. Positiver Nebeneffekt: die Rückgabe der Yacht erfolgt meist schnell, da der Vercharterre sowieso keine Ansprüche geltend machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiserücktritt ===&lt;br /&gt;
Normale Reiserücktrittsversicherungen sind für einen Törn ungeeignet. Insbesondere, wenn auch Flüge gebucht werden, kann der Skipperausfall für die Crew sehr ärgerlich werden, da sie kein Geld sehen. Hierzu gibt es spezielle Reiserücktrittsversicherungen, welche den Gesamtpreis bei Skipperausfall übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüge ==&lt;br /&gt;
Sind Flüge erforderlich, steigt der Planungsaufwand. Einen einzelnen Flug zu bekommen, ist einfach. Bei 6 oder mehr Personen wird es hingegen schon komplizierter. Besonders schwierig wird es, wenn der eine es noch nicht genau sagen kann, der andere es mit seinem Chef abklären muss, der dritte im Prinzip interessiert ist und so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Timing ===&lt;br /&gt;
Schwierig wird es, weil oft unklar ist, ob man einen geeigneten Flug und ein geeignetes Schiff zum richtigen Termin organisieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein mögliches Vorgehen ist folgendes: Charter-Agenturen können Yachten für etwa eine Woche reservieren. Zuerst aber braucht man das okay der Mitsegler. Da man oft erste Anzahlungen bei der Buchung leisten muss, kann man ein okay der Mitsegler gut mit einer Anzahlung verbinden.&lt;br /&gt;
Wenn alle dabei sind, kann man die Wunschyacht vor-reservieren. Ist sie geblockt, können die Flüge verbindlich gebucht werden und anschließend die Yachtbuchung vollzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Crew ==&lt;br /&gt;
Die Auswahl der Crew ist jedem selbst überlassen. Tipps zu geben, ist schwierig. Es hängt auch sehr von dem eigenem Erfahrungshorizont und der Persönlichkeit ab. Gerade für Neueinsteiger kann es aber sehr wichtig sein, jemanden mitzunehmen, der ebenfalls Segeln kann. Es muss nicht (und sollte auch nicht) ein erfahrener Seebär sein, aber Grundverständnis sollte vorhanden sein.&lt;br /&gt;
Ein alter Hase kann schwierig sein, weil er unter Umständen alles besser weiß. Besonders herausfordernd ist es, ein Boot mit mehreren &amp;quot;Profiskippern&amp;quot; zu führen: Jede Sache kann auf mindestens 50 Arten erledigt werden und jeder wird garantiert eine andere Art bevorzugen und dieses auch kommunizieren; das Chaos ist perfekt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbesprechungen / Planung ===&lt;br /&gt;
Die Crew in die Planung mit einzubeziehen hat mehrere Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Teamgeist: durch einen gemeinsamen Planungsworkshop kann schon vor Törnbegin der notwendige Teamgeist entstehen.&lt;br /&gt;
# Verbindlichkeit: Jeder ist Teil der Planung. Jeder fühlt frühzeitig eine gewisse Verantwortung für dieses gemeinschaftliche Projekt.&lt;br /&gt;
# Verantwortlichkeit: Geht etwas schief, ist niemand alleine Schuld. Wenn morgens die Nutella fehlt, war es nicht die Schuld des Skippers, schließlich haben alle die Einkaufsliste besprochen.&lt;br /&gt;
# Transparenz: Häufig gehen mit dem Wort &amp;quot;Segeltörn&amp;quot; falsche Erwartungen einher (weiße Segel, Luxusleben). Jeder sollte ungefähr wissen, was ihn erwartet.&lt;br /&gt;
# Vorfreude&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles kann auf ein oder zwei Vorbesprechungen und Planungsworkshops behandelt werden. Es hilft auch, das Team etwas &amp;quot;einzuschwören&amp;quot; und eine übersteigerte Erwartungshaltung (ich habe gebucht und erwartet daher...) abzubauen. Oft zeigen sich bei solchen Workshops auch eventuelle Spannungen zwischen einzelnen Crewmitgliedern, denen man im weiteren Verlauf die notwendige Beachtung schenken sollte, um eine Eskalation zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Themen können auf so einer Vorbesprechung behandelt werden:&lt;br /&gt;
* Infos zum Revier und dem Boot&lt;br /&gt;
* Zeitplan (Flüge, Zeitraum, ...)&lt;br /&gt;
* Organisation (Treffpunkte, Fahrgemeinschaften)&lt;br /&gt;
* Einkaufsliste (gemeinsames erstellen einer Einkaufsliste und klären, was vor Abreise zu beschaffen ist)&lt;br /&gt;
* Knoten lernen und üben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als positiv haben sich entsprechende, nett aufgemachte Hand-Outs erwiesen, welche die relevanten Informationen zusammenfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorfreue und Teamgeist kann auch durch gemeinsame T-Shirts gesteigert werden. Lokale Copy-Shops und spezialisierte Anbieter wie [http://www.toern-shirts.com] bieten professionellen Textil-Druck an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffsführung und Psychologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rolle Skipper &amp;lt;-&amp;gt; Crew ===&lt;br /&gt;
Die Psychologie an Bord ist ein sehr schwieriges Thema, insbesondere, wenn man mit Partnern, Freunden oder Kollegen auf Törn ist. Zum einen gibt es eine direkte persönliche Beziehung zu den Mitseglern, zum anderen sollte klar sein, dass der Schiffsführer die Verantwortung trägt und üblicherweise über das weitergehende, notwendige Wissen verfügt, so dass seinen Anweisung folge zu leisten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gelegentlich beobachteter Fehler angehender Skipper ist, dass sie sich und ihre Rolle zu wichtig nehmen, als notwendige Autorität jedoch nicht von der Crew akzeptiert werden. Gerade, wenn man mit Freunden unterwegs ist, darf man nicht erwarten, das sie sich plötzlich alles sagen lassen. Ganz im Sinne des Führungsstils des 21. Jahrhunderts sollte man sich auch nicht als den autoritären Chef aufspielen. Anweisungen, die argumentativ begründet sind, stellt niemand in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann das Skippern - gerade bei den ersten Törns - den Skipper unter Stress setzen. Das ist ein gutes Training, in schwierigen Situationen die Selbstbeherrschung zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme innerhalb der Crew ===&lt;br /&gt;
Häufig kommt es zu Spannungen zwischen Crewmitgliedern. Das ist ganz normal, schließlich stellt die mangelnde Privatshpäre und räumliche Enge, sowie die Tatsache, dass man fast den ganzen Tag zusammenhockt eine besondere Extremsituation dar, in der unterschiedliche Charaktäre unterschiedlich reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Crewmitglied sollte daher geeignete Rückzugsmöglichkeiten haben (die individuelle Packliste sollte daher Bücher und MP3-Player beinhalten). Ferner sollten während des Törns gelegentliche Landgänge zur freien Gestaltung eingeplant werden, wo sich jeder individuell erholen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Skipper sollte bei Spannungen unbedingt neutral bleiben und deeskalierend wirken. Emotionale Einmischung ist tödlich. Parteiergreifung kann zudem zu einer sehr schädlichen Grüppchenbildung führen. Besser ist es, Streitgespräche auf eine Sachebene zu bringen und Rückzugsoptionen aufzeigen.&lt;br /&gt;
Man kann auch im Vorfeld Spannungen vermeiden, in dem man den Crewmitgliedern entsprechende Aufgaben zuteilt. So muss es nicht sein, dass zwei Personen gemeinsam Backschaft machen, obwohl erkennbar ist, dass sie nicht sehr gut miteinander können.&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollte klar sein, dass jeder seinen individuellen Freiraum hat und diesen auch nutzen darf, sofern es nicht den Gruppeninteressen im Wege steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Törnplanung ==&lt;br /&gt;
Als Faustregel gilt: 2/3 der geplanten Strecke in der ersten Hälfte des Charterzeitraums absolvieren. So kann man sicherstellen, das Boot ohne Stress und termintreu zum Stützpunkt zurückzubringen. Bei der Törnplanung sollte man jedoch auch vorherrschende Winde und Strömungen einbeziehen: Wenn man 1/3 der Strecke vor sich hat, aber aufkreuzen muss, hat man nicht viel gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist absolut sinnvoll, vor Törnbeginn einen möglichen Plan zu skizzieren. An diesen sollte man sich jedoch nicht allzu sklavisch halten, weil man mit Blick in die Seekarten und Tipps vor Ort durchaus wichtige oder interessante Hinweise für eine bessere Törngestaltung bekommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor jedem Auslaufen sollte man sich überlegen, wo man abends hin möchte. Die Zeit ist großzügig zu planen, Flauten oder ungünstige Winde können die Zeit deutlich verlängern. Es ist auch nicht unbedingt empfehlenswert, bei Dunkelheit einen unbekannten Hafen anzulaufen, insbesondere, wenn man noch nicht sehr viel Erfahrung hat. Vor jedem Auslaufen sollte man auch einen Plan B oder Plan C haben für den Fall, dass man das ursprünglich anvisierte Ziel nicht erreichen kann (die Gründe können vielfältig sein: ungünstiges Wetter, überfüllte Häfen und Buchten in der Hochsaisson, Schäden am Schiff, Crewausfall durch Seekrankheit etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Rolf Dreyer|Titel=Skippertraining. Planen, Führen und Entscheiden|Beschreibung=Informationen zur Törnplanung mit zahlreichen Checklisten, sowie praxisnahes Know-how für den Skipper|ASIN=3768813886}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Autor=Dr. Friedrich Schöchl|Titel=[http://www.yacht-pool.de/shop/shop.htm Die Haftung des Skippers - seine Rechte / seine Pflichten]|Zusatz=Spezielle Risiken der Freizeitschifffahrt|Beschreibung=Tiefgehendes Werk über alle rechtlichen und Haftungsfragen von Charter und Schiffsführung, direkt beziehbar unter http://www.yacht-pool.de/shop/shop.htm|ASIN=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
*[http://www.yacht-chartern.eu Der Yachtcharter Ratgeber]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Charter-Versicherungen ===&lt;br /&gt;
* [[Premium-Content:Informationen_Charterversicherungen|Informationen zum Nutzen von Charter-Versicherungen von YACHT-POOL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versicherungen ===&lt;br /&gt;
*http://www.pantaenius.de&lt;br /&gt;
*http://yacht-pool.com/deutschland/charter_versicherung/index.html&lt;br /&gt;
*http://www.diekena.de/wassersport/charter/index.html&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- weitere Anbieter bitte ergänzen, sofern bekannt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Checklisten ===&lt;br /&gt;
* [http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=31 PDF aloahe - Inventarliste - Übernahme einer (Charter-) Yacht]&lt;br /&gt;
* [http://www.segelschule-aloa.de/00_P_4_aloa_SERV/45_down_free/download_counter.php?id=30 PDF aloahe - Packliste Crew - besser nichts vergessen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Seemannschaft]]&lt;br /&gt;
[[Category:Checklisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bernhardp</name></author>
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		<title>Seilarten</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bernhardp: Die Seite wurde neu angelegt: „Bild:Seilbezeichungen.jpg“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Bernhardp</name></author>
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