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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Paleo Trikeri</title>
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		<updated>2012-04-23T09:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: /* Limin Paleo Trikeri */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; [[Magnisia]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τρίκερι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ([[Pagasäischer Golf]]). Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Trikeri.jpg|thumb|300px|right]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.153966, 23.076455, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Paleo Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, &#039;&#039;Pythou&#039;&#039;, &#039;&#039;Strongyli&#039;&#039; und &#039;&#039;Psathi&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. &lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Paleo Trikeri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39.153966_N_023.076455_E|39° 09,24&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;023° 04,59&#039; E|Limin Paleo Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und einzige Hafen liegt im Süden der Insel. Er bietet durch seine geografische Lage bei allen Winden Schutz. Die kleinen Fähren, die vom gegenüberliegenden Festland kommen, machen im Ostteil fest. Hier ist auch eine kleine Betonpier, die Wassertiefe eignet sich aber nur für kleine Boote. In der Mitte vor dem zentralen Restaurant ist eine Betonpier, die sowohl von Fischern als auch Sportbooten benutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch isst). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil liegt eine weitere Pier. Zwar steht hier noch ein Verbotsschild (Anlegeplatz für [[Flying Dolphin]]), die Einheimischen versichern aber, dass dieser diese Insel nicht mehr anfährt. Diese Pier wird ebenfalls von Fischern und Sportbooten genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelteil des Hafens kann man auf 10 bis 15 Metern Wassertiefe ankern, der Grund fällt recht steil ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausgetretener Weg führt zum Kloster im Zentralbereich der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand August 2009]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche (von [[Benutzer:BerndG|BerndG]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pagasäischer Golf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hafen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%84g%C3%A4is&amp;diff=20649</id>
		<title>Ägäis</title>
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		<updated>2010-05-02T09:40:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]], [[Türkei]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ägäis ist das Seegebiet östlich des griechischen Festlands. Sie bietet windreiches Segeln in einer umfangreichen Inselwelt mit unzähligen kleinen Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inseln / Reviere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Nördliche Ägäis und ostägäische Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Nördliche Sporaden]]&lt;br /&gt;
*[[Euböa|Euböa (mit benachbartem Festland)]]&lt;br /&gt;
*[[Saronischer Golf]]&lt;br /&gt;
*[[Kykladen]]&lt;br /&gt;
*[[Südliche Sporaden|Südliche Sporaden (Dodekanes)]]&lt;br /&gt;
*[[Peloponnes]]&lt;br /&gt;
*[[Kreta]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmlmap&amp;gt;&lt;br /&gt;
[/mediawiki/images/Aegaeis.png|Ägäis|400|516]&lt;br /&gt;
{poly|65,271,91,293,131,295,136,274,123,250,96,244,75,257|/wiki/Saronischer_Golf|Saronischer Golf|/mediawiki/images/Aegaeis_saronicos.png}&lt;br /&gt;
{poly|167,257,141,283,139,359,222,389,245,376,239,360,258,335,220,292,183,253|/wiki/Kykladen|Kykladen|/mediawiki/images/Aegaeis_kyklades.png}&lt;br /&gt;
{poly|238,284,289,262,319,268,319,276,306,281,316,295,317,309,319,332,331,336,343,342,328,349,331,360,349,362,355,352,364,355,364,365,383,363,396,371,397,419,295,456,293,392,271,374,253,360,268,346,271,302,248,298|/wiki/Südliche_Sporaden|Südliche Sporaden|/mediawiki/images/Aegaeis_dodekanes.png}&lt;br /&gt;
{poly|268,479,275,466,270,446,122,417,106,420,98,459,134,489,190,486|/wiki/Kreta|Kreta|/mediawiki/images/Aegaeis_kreta.png}&lt;br /&gt;
{poly|109,300,87,297,61,278,46,290,70,348,59,389,92,423,102,404|/wiki/Peloponnes|Peloponnes|/mediawiki/images/Aegaeis_peloponnes.png}&lt;br /&gt;
{poly|129,189,93,177,75,149,54,161,35,200,93,224,126,243,137,267,138,283,168,253,157,208|/wiki/Euböa|Euböa (mit benachbartem Festland)|/mediawiki/images/Aegaeis_euboea.png}&lt;br /&gt;
{poly|97,156,94,170,120,181,161,203,179,199,144,141|/wiki/Nördliche_Sporaden|Nördliche Sporaden|/mediawiki/images/Aegaeis_nsporades.png}&lt;br /&gt;
{poly|185,147,178,89,134,118,62,133,34,83,37,56,155,25,197,18,254,42,224,95,247,153,273,146,292,177,264,202,269,220,262,231,257,248,237,245,217,214|/wiki/Nördliche_Ägäis_und_ostägäische_Inseln|Nördliche Ägäis und ostägäische Inseln|/mediawiki/images/Aegaeis_nordost.png}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/htmlmap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter ==&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten wird das Wetter durch die [[Etesien]] (an der türkischen Küste auch Meltemi genannt) dominiert. Die Etesien sind Winde, die aus nördlichen Richtungen wehen, in der nördlichen Ägäis eher aus Nordosten, je weiter man nach Süden kommt dreht er über Nord (in den Kykladen) bis auf Nordwest bis zuweilen West wie beispielsweise im Dodekanes bei Rhodos. In den Sommermonaten ist er besonders ausgeprägt und erreicht konstante Windstärken von 5-7 Bft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unkonstant wird die Angelegenheit durch die Vielzahl an Inseln, oft nahezu unbewachsen und ausgestattet mit verhältnismäßig hohen Bergen. Man hat es hier also zu tun mit allen Formen von beispielsweise Kap-, Düsen-, Staueffekten, sowie Folgen von Hebungsvorgängen. Sehr typisch für das Revier sind die oft sehr kräftigen Fallböen, und die wechselnden Bedingungen von Starkwindgebieten und solchen bis hin zu absoluter Flaute, manchmal liegen sie nur wenige hundert Meter auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreulicherweise sind im Sommerhalbjahr Wetterlagen mit ausgewachsenem Sturm äußerst ungewöhnlich. Aber auch die Starkwinde sind nicht zu unterschätzen, man habe im Hinterkopf, daß der hiesige Fährbetrieb teilweise bereits ab Beaufort 7 und 8 eingeschränkt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sichtverschlechterung (diesig) ist mit Starkwind/Sturm zu rechnen aus dem Südwest-Quadranten (&amp;quot;Sahara-Sturm&amp;quot;), und zwar auch im Sommer. Laufe einen Hafen an, der n i c h t  nach Süd geöffnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Besonders für Crews von Chartertörns, die das erste Mal in diesem Revier unterwegs sind, seien auch hier noch einmal die allgemeinen Empfehlungen zur Törnplanung ans Herz gelegt: &lt;br /&gt;
*die in der Ägäis besuchten Gebiete nach Möglichkeit von Norden aus anzugehen (also: von Athen aus im Uhrzeigersinn durch die Kykladen und wieder zurück in den Saronischen Golf, im Dodekanes erst einmal unter Umständen unter Motor nach Norden und dann gegen den Uhrzeigersinn über die mehr dem Meltemi ausgesetzten Inseln wieder zurück nach Kos oder Rhodos). &lt;br /&gt;
*bei Törns mit gleichem Ausgangs- wie Endpunkt spätestens nach einem Drittel der Zeit den entferntesten Punkt des Törns erreicht zu haben. Die gilt besonders bei Ausgangspunkt Athen und Endpunkt südl. Kykladen, z.B. Santorini: Athen- Santorini ein Drittel, Santorini -Athen zwei Drittel.&lt;br /&gt;
* sehr hilfreich für die Gewässer sind die [http://www.eagleray.gr/ vier Seehandbücher von Ilias Panos], einem mittlerweile pensionierten Offizier der griechischen Marine. Sie sind Seekarte und Hafenhandbuch gleichzeitig, mit vielen kleinen Häfen und exzellenten, detaillierten Tipps. Sie sind in Griechenland in vielen Bootsläden erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84g%C3%A4is Artikel zur Ägäis in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://forecast.uoa.gr/gmap/ Exzellente Wetterberichte der Universität Athen, mit Ortsbestimmung via Google Maps] (einfach den kleinen roten Reiter auf der eingespielten Google-Maps-Karte an die gewünschte Position ziehen, Detailinformationen für diese Position laden automatisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=naeg Wind- und Wellenvorhersage Nord-Ägäis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=saeg Wind- und Wellenvorhersage Süd-Ägäis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=cycl Wind- und Wellenvorhersage Kykladen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=ion Wind- und Wellenvorhersage Ionisches Meer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=dod Wind- und Wellenvorhersage Dodekanes / Türkische Küste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.hnms.gr/hnms/english/index_html Wetterberichte vom Hellenic National Meteorological Service]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.365sterne.de/admirals_sailing/main/Menu/index.html  Törns in der Ägäis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.freewebs.com/draque/ Private Website zum Argolischen und Saronischen Golf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tripsailor.com/blogs/421-kykladen-2005 Törnbericht: Athen - Kap Sounion - Kithnos - Serifos - Paros - Sifnos - Hydra - Athen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ägäis}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%84g%C3%A4is&amp;diff=20648</id>
		<title>Ägäis</title>
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		<updated>2010-05-02T09:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: /* Tipps */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]], [[Türkei]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ägäis ist das Seegebiet östlich des griechischen Festlands. Sie bietet windreiches Segeln in einer umfangreichen Inselwelt mit unzähligen kleinen Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inseln / Reviere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Nördliche Ägäis und ostägäische Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Nördliche Sporaden]]&lt;br /&gt;
*[[Euböa|Euböa (mit benachbartem Festland)]]&lt;br /&gt;
*[[Saronischer Golf]]&lt;br /&gt;
*[[Kykladen]]&lt;br /&gt;
*[[Südliche Sporaden|Südliche Sporaden (Dodekanes)]]&lt;br /&gt;
*[[Peloponnes]]&lt;br /&gt;
*[[Kreta]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmlmap&amp;gt;&lt;br /&gt;
[/mediawiki/images/Aegaeis.png|Ägäis|400|516]&lt;br /&gt;
{poly|65,271,91,293,131,295,136,274,123,250,96,244,75,257|/wiki/Saronischer_Golf|Saronischer Golf|/mediawiki/images/Aegaeis_saronicos.png}&lt;br /&gt;
{poly|167,257,141,283,139,359,222,389,245,376,239,360,258,335,220,292,183,253|/wiki/Kykladen|Kykladen|/mediawiki/images/Aegaeis_kyklades.png}&lt;br /&gt;
{poly|238,284,289,262,319,268,319,276,306,281,316,295,317,309,319,332,331,336,343,342,328,349,331,360,349,362,355,352,364,355,364,365,383,363,396,371,397,419,295,456,293,392,271,374,253,360,268,346,271,302,248,298|/wiki/Südliche_Sporaden|Südliche Sporaden|/mediawiki/images/Aegaeis_dodekanes.png}&lt;br /&gt;
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{poly|109,300,87,297,61,278,46,290,70,348,59,389,92,423,102,404|/wiki/Peloponnes|Peloponnes|/mediawiki/images/Aegaeis_peloponnes.png}&lt;br /&gt;
{poly|129,189,93,177,75,149,54,161,35,200,93,224,126,243,137,267,138,283,168,253,157,208|/wiki/Euböa|Euböa (mit benachbartem Festland)|/mediawiki/images/Aegaeis_euboea.png}&lt;br /&gt;
{poly|97,156,94,170,120,181,161,203,179,199,144,141|/wiki/Nördliche_Sporaden|Nördliche Sporaden|/mediawiki/images/Aegaeis_nsporades.png}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/htmlmap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter ==&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten wird das Wetter durch die [[Etesien]] (an der türkischen Küste auch Meltemi genannt) dominiert. Die Etesien sind Winde, die aus nördlichen Richtungen wehen, in der nördlichen Ägäis eher aus Nordosten, je weiter man nach Süden kommt dreht er über Nord (in den Kykladen) bis auf Nordwest bis zuweilen West wie beispielsweise im Dodekanes bei Rhodos. In den Sommermonaten ist er besonders ausgeprägt und erreicht konstante Windstärken von 5-7 Bft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unkonstant wird die Angelegenheit durch die Vielzahl an Inseln, oft nahezu unbewachsen und ausgestattet mit verhältnismäßig hohen Bergen. Man hat es hier also zu tun mit allen Formen von beispielsweise Kap-, Düsen-, Staueffekten, sowie Folgen von Hebungsvorgängen. Sehr typisch für das Revier sind die oft sehr kräftigen Fallböen, und die wechselnden Bedingungen von Starkwindgebieten und solchen bis hin zu absoluter Flaute, manchmal liegen sie nur wenige hundert Meter auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreulicherweise sind im Sommerhalbjahr Wetterlagen mit ausgewachsenem Sturm äußerst ungewöhnlich. Aber auch die Starkwinde sind nicht zu unterschätzen, man habe im Hinterkopf, daß der hiesige Fährbetrieb teilweise bereits ab Beaufort 7 und 8 eingeschränkt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sichtverschlechterung (diesig) ist mit Starkwind/Sturm zu rechnen aus dem Südwest-Quadranten (&amp;quot;Sahara-Sturm&amp;quot;), und zwar auch im Sommer. Laufe einen Hafen an, der n i c h t  nach Süd geöffnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Besonders für Crews von Chartertörns, die das erste Mal in diesem Revier unterwegs sind, seien auch hier noch einmal die allgemeinen Empfehlungen zur Törnplanung ans Herz gelegt: &lt;br /&gt;
*die in der Ägäis besuchten Gebiete nach Möglichkeit von Norden aus anzugehen (also: von Athen aus im Uhrzeigersinn durch die Kykladen und wieder zurück in den Saronischen Golf, im Dodekanes erst einmal unter Umständen unter Motor nach Norden und dann gegen den Uhrzeigersinn über die mehr dem Meltemi ausgesetzten Inseln wieder zurück nach Kos oder Rhodos). &lt;br /&gt;
*bei Törns mit gleichem Ausgangs- wie Endpunkt spätestens nach einem Drittel der Zeit den entferntesten Punkt des Törns erreicht zu haben. Die gilt besonders bei Ausgangspunkt Athen und Endpunkt südl. Kykladen, z.B. Santorini: Athen- Santorini ein Drittel, Santorini -Athen zwei Drittel.&lt;br /&gt;
* sehr hilfreich für die Gewässer sind die [http://www.eagleray.gr/ vier Seehandbücher von Ilias Panos], einem mittlerweile pensionierten Offizier der griechischen Marine. Sie sind Seekarte und Hafenhandbuch gleichzeitig, mit vielen kleinen Häfen und exzellenten, detaillierten Tipps. Sie sind in Griechenland in vielen Bootsläden erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84g%C3%A4is Artikel zur Ägäis in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://forecast.uoa.gr/gmap/ Exzellente Wetterberichte der Universität Athen, mit Ortsbestimmung via Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=naeg Wind- und Wellenvorhersage Nord-Ägäis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=saeg Wind- und Wellenvorhersage Süd-Ägäis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=cycl Wind- und Wellenvorhersage Kykladen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=ion Wind- und Wellenvorhersage Ionisches Meer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=dod Wind- und Wellenvorhersage Dodekanes / Türkische Küste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.hnms.gr/hnms/english/index_html Wetterberichte vom Hellenic National Meteorological Service]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.365sterne.de/admirals_sailing/main/Menu/index.html  Törns in der Ägäis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.freewebs.com/draque/ Private Website zum Argolischen und Saronischen Golf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tripsailor.com/blogs/421-kykladen-2005 Törnbericht: Athen - Kap Sounion - Kithnos - Serifos - Paros - Sifnos - Hydra - Athen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ägäis}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=%C3%84g%C3%A4is&amp;diff=20647</id>
		<title>Ägäis</title>
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		<updated>2010-05-02T09:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]], [[Türkei]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ägäis ist das Seegebiet östlich des griechischen Festlands. Sie bietet windreiches Segeln in einer umfangreichen Inselwelt mit unzähligen kleinen Inseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inseln / Reviere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Nördliche Ägäis und ostägäische Inseln]]&lt;br /&gt;
*[[Nördliche Sporaden]]&lt;br /&gt;
*[[Euböa|Euböa (mit benachbartem Festland)]]&lt;br /&gt;
*[[Saronischer Golf]]&lt;br /&gt;
*[[Kykladen]]&lt;br /&gt;
*[[Südliche Sporaden|Südliche Sporaden (Dodekanes)]]&lt;br /&gt;
*[[Peloponnes]]&lt;br /&gt;
*[[Kreta]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;htmlmap&amp;gt;&lt;br /&gt;
[/mediawiki/images/Aegaeis.png|Ägäis|400|516]&lt;br /&gt;
{poly|65,271,91,293,131,295,136,274,123,250,96,244,75,257|/wiki/Saronischer_Golf|Saronischer Golf|/mediawiki/images/Aegaeis_saronicos.png}&lt;br /&gt;
{poly|167,257,141,283,139,359,222,389,245,376,239,360,258,335,220,292,183,253|/wiki/Kykladen|Kykladen|/mediawiki/images/Aegaeis_kyklades.png}&lt;br /&gt;
{poly|238,284,289,262,319,268,319,276,306,281,316,295,317,309,319,332,331,336,343,342,328,349,331,360,349,362,355,352,364,355,364,365,383,363,396,371,397,419,295,456,293,392,271,374,253,360,268,346,271,302,248,298|/wiki/Südliche_Sporaden|Südliche Sporaden|/mediawiki/images/Aegaeis_dodekanes.png}&lt;br /&gt;
{poly|268,479,275,466,270,446,122,417,106,420,98,459,134,489,190,486|/wiki/Kreta|Kreta|/mediawiki/images/Aegaeis_kreta.png}&lt;br /&gt;
{poly|109,300,87,297,61,278,46,290,70,348,59,389,92,423,102,404|/wiki/Peloponnes|Peloponnes|/mediawiki/images/Aegaeis_peloponnes.png}&lt;br /&gt;
{poly|129,189,93,177,75,149,54,161,35,200,93,224,126,243,137,267,138,283,168,253,157,208|/wiki/Euböa|Euböa (mit benachbartem Festland)|/mediawiki/images/Aegaeis_euboea.png}&lt;br /&gt;
{poly|97,156,94,170,120,181,161,203,179,199,144,141|/wiki/Nördliche_Sporaden|Nördliche Sporaden|/mediawiki/images/Aegaeis_nsporades.png}&lt;br /&gt;
{poly|185,147,178,89,134,118,62,133,34,83,37,56,155,25,197,18,254,42,224,95,247,153,273,146,292,177,264,202,269,220,262,231,257,248,237,245,217,214|/wiki/Nördliche_Ägäis_und_ostägäische_Inseln|Nördliche Ägäis und ostägäische Inseln|/mediawiki/images/Aegaeis_nordost.png}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/htmlmap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wetter ==&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten wird das Wetter durch die [[Etesien]] (an der türkischen Küste auch Meltemi genannt) dominiert. Die Etesien sind Winde, die aus nördlichen Richtungen wehen, in der nördlichen Ägäis eher aus Nordosten, je weiter man nach Süden kommt dreht er über Nord (in den Kykladen) bis auf Nordwest bis zuweilen West wie beispielsweise im Dodekanes bei Rhodos. In den Sommermonaten ist er besonders ausgeprägt und erreicht konstante Windstärken von 5-7 Bft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unkonstant wird die Angelegenheit durch die Vielzahl an Inseln, oft nahezu unbewachsen und ausgestattet mit verhältnismäßig hohen Bergen. Man hat es hier also zu tun mit allen Formen von beispielsweise Kap-, Düsen-, Staueffekten, sowie Folgen von Hebungsvorgängen. Sehr typisch für das Revier sind die oft sehr kräftigen Fallböen, und die wechselnden Bedingungen von Starkwindgebieten und solchen bis hin zu absoluter Flaute, manchmal liegen sie nur wenige hundert Meter auseinander. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfreulicherweise sind im Sommerhalbjahr Wetterlagen mit ausgewachsenem Sturm äußerst ungewöhnlich. Aber auch die Starkwinde sind nicht zu unterschätzen, man habe im Hinterkopf, daß der hiesige Fährbetrieb teilweise bereits ab Beaufort 7 und 8 eingeschränkt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sichtverschlechterung (diesig) ist mit Starkwind/Sturm zu rechnen aus dem Südwest-Quadranten (&amp;quot;Sahara-Sturm&amp;quot;), und zwar auch im Sommer. Laufe einen Hafen an, der n i c h t  nach Süd geöffnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps ==&lt;br /&gt;
Besonders für Crews von Chartertörns, die das erste Mal in diesem Revier unterwegs sind, seien auch hier noch einmal die allgemeinen Empfehlungen zur Törnplanung ans Herz gelegt: &lt;br /&gt;
*die in der Ägäis besuchten Gebiete nach Möglichkeit von Norden aus anzugehen (also: von Athen aus im Uhrzeigersinn durch die Kykladen und wieder zurück in den Saronischen Golf, im Dodekanes erst einmal unter Umständen unter Motor nach Norden und dann gegen den Uhrzeigersinn über die mehr dem Meltemi ausgesetzten Inseln wieder zurück nach Kos oder Rhodos). &lt;br /&gt;
*bei Törns mit gleichem Ausgangs- wie Endpunkt spätestens nach einem Drittel der Zeit den entferntesten Punkt des Törns erreicht zu haben. Die gilt besonders bei Ausgangspunkt Athen und Endpunkt südl. Kykladen, z.B. Santorini: Athen- Santorini ein Drittel, Santorini -Athen zwei Drittel.&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84g%C3%A4is Artikel zur Ägäis in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://forecast.uoa.gr/gmap/ Exzellente Wetterberichte der Universität Athen, mit Ortsbestimmung via Google Maps]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=naeg Wind- und Wellenvorhersage Nord-Ägäis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=saeg Wind- und Wellenvorhersage Süd-Ägäis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=cycl Wind- und Wellenvorhersage Kykladen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=ion Wind- und Wellenvorhersage Ionisches Meer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.poseidon.hcmr.gr/sailing_forecast.php?area_id=dod Wind- und Wellenvorhersage Dodekanes / Türkische Küste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.hnms.gr/hnms/english/index_html Wetterberichte vom Hellenic National Meteorological Service]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.365sterne.de/admirals_sailing/main/Menu/index.html  Törns in der Ägäis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.freewebs.com/draque/ Private Website zum Argolischen und Saronischen Golf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.tripsailor.com/blogs/421-kykladen-2005 Törnbericht: Athen - Kap Sounion - Kithnos - Serifos - Paros - Sifnos - Hydra - Athen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ägäis}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Seegebiet]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Volos&amp;diff=18969</id>
		<title>Volos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Volos&amp;diff=18969"/>
		<updated>2010-02-14T19:01:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vólos (griechisch Βόλος (m. sg.), osmanisch: Golos) ist eine griechische  Hafenstadt und Gemeinde (Dimos) am Pagasitischen Golf in der Region Thessalien  und Hauptstadt der Präfektur Magnisia  (Magnesien). Die Stadt am Fuße des Pilion-Gebirges wurde im 19. Jahrhundert unterhalb des antiken Iolkos gegründet, von dem der Sage nach die Argonauten zu ihrer Fahrt nach Kolchis aufbrachen. Der an einem geschützten Meerbusen  gelegene Hafen wurde bald zu einem wichtigen Handelszentrum im östlichen Mittelmeerraum. Heute existiert zusätzlich ein Fährverkehr zu den Sporaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Golf selbst ist eine der von Yachten selten besuchten Regionen, die eine Vielzahl von einsamen und ruhigen Ankerstellen parat hält - immer unter Berücksichtigung des Wetterberichtes. Im Hafen von Volos findet sich aber Unterschlupf für alle Wetterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liege- und Ankerplätze==&lt;br /&gt;
Volos hat einen industriellen Hafen und einen Yachthafen. Im Yachthafen kann man problemlos sein Schiff auch längere Zeit liegen lassen (um z.B. vom Flughafen Volos mit Air Berlin in den Norden zu fliegen). Auch Überwinterungen sollen hier möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Volos_%28Stadt%29&lt;br /&gt;
Eigene Besuche dort seit rund 20 Jahren&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Volos&amp;diff=18968</id>
		<title>Volos</title>
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		<updated>2010-02-14T18:55:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: Die Seite wurde neu angelegt: „Vólos (griechisch Βόλος (m. sg.), osmanisch: Golos) ist eine griechische  Hafenstadt und Gemeinde (Dimos) am Pagasitischen Golf in der Region Thessalien  un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Vólos (griechisch Βόλος (m. sg.), osmanisch: Golos) ist eine griechische  Hafenstadt und Gemeinde (Dimos) am Pagasitischen Golf in der Region Thessalien  und Hauptstadt der Präfektur Magnisia  (Magnesien). Die Stadt am Fuße des Pilion-Gebirges wurde im 19. Jahrhundert unterhalb des antiken Iolkos gegründet, von dem der Sage nach die Argonauten zu ihrer Fahrt nach Kolchis aufbrachen. Der an einem geschützten Meerbusen  gelegene Hafen wurde bald zu einem wichtigen Handelszentrum im östlichen Mittelmeerraum. Heute existiert zusätzlich ein Fährverkehr zu den Sporaden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paleo_Trikeri&amp;diff=17355</id>
		<title>Paleo Trikeri</title>
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		<updated>2009-09-18T15:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τρίκερι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ([[Pagasäischer Golf]]). Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Trikeri.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. &lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Paleo Trikeri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39_09.273_N_023_04.839_E|N 39° 09,273&#039; E 023° 04,839&#039;|Ln. Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und einzige Hafen liegt im Süden der Insel. Er bietet durch seine geografische Lage bei allen Winden Schutz. Die kleinen Fähren, die vom gegenüberliegenden Festland kommen, machen im Ostteil fest. Hier ist auch eine kleine Betonpier, die Wassertiefe eignet sich aber nur für kleine Boote. In der Mitte vor dem zentralen Restaurant ist eine Betonpier, die sowohl von Fischern als auch Sportbooten benutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil liegt eine weitere Pier. Zwar steht hier noch ein Verbotsschild (Anlegeplatz für Flying Dolphin), die Einheimischen versichern aber, dass dieser diese Insel nicht mehr anfährt. Diese Pier wird ebenfalls von Fischern und Sportbooten genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelteil des Hafens kann man auf 10-15 Metern ankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausgetretener Weg führt zum Kloster im Zentralbereich der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand August 2009]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paleo_Trikeri&amp;diff=17354</id>
		<title>Paleo Trikeri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Paleo_Trikeri&amp;diff=17354"/>
		<updated>2009-09-18T15:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τρίκερι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ([[Pagasäischer Golf]]). Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Trikeri.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. &lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Paleo Trikeri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39_09.273_N_023_04.839_E|N 39° 09,273&#039; E 023° 04,839&#039;|Ln. Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und einzige Hafen liegt im Süden der Insel. Er bietet durch seine geografische Lage bei allen Winden Schutz. Die kleinen Fähren, die vom gegenüberliegenden Festland kommen, machen im Ostteil fest. Hier ist auch eine kleine Betonpier, die Wassertiefe eignet sich aber nur für kleine Boote. In der Mitte vor dem zentralen Restaurant ist eine Betonpier, die sowohl von Fischern als auch Sportbooten benutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil liegt eine weitere Pier. Zwar steht hier noch ein Verbotsschild (Anlegeplatz für Flying Dolphin), die Einheimischen versichern aber, dass dieser diese Insel nicht mehr anfährt. Diese Pier wird ebenfalls von Fischern und Sportbooten genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelteil des Hafens kann man auf 10-15 Metern ankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausgetretener Weg führt zum Kloster im Zentralbereich der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand August 2009]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paleo_Trikeri&amp;diff=17353</id>
		<title>Paleo Trikeri</title>
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		<updated>2009-09-18T15:06:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τρίκερι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ([[Pagasäischer Golf]]). Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: right; direction: ltr; margin-left: 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Right-aligned text&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;[[Image:Trikeri.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align: left; direction: ltr; margin-left: 1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Left-aligned text&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. &lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Paleo Trikeri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39_09.273_N_023_04.839_E|N 39° 09,273&#039; E 023° 04,839&#039;|Ln. Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und einzige Hafen liegt im Süden der Insel. Er bietet durch seine geografische Lage bei allen Winden Schutz. Die kleinen Fähren, die vom gegenüberliegenden Festland kommen, machen im Ostteil fest. Hier ist auch eine kleine Betonpier, die Wassertiefe eignet sich aber nur für kleine Boote. In der Mitte vor dem zentralen Restaurant ist eine Betonpier, die sowohl von Fischern als auch Sportbooten benutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil liegt eine weitere Pier. Zwar steht hier noch ein Verbotsschild (Anlegeplatz für Flying Dolphin), die Einheimischen versichern aber, dass dieser diese Insel nicht mehr anfährt. Diese Pier wird ebenfalls von Fischern und Sportbooten genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelteil des Hafens kann man auf 10-15 Metern ankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausgetretener Weg führt zum Kloster im Zentralbereich der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand August 2009]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paleo_Trikeri&amp;diff=17352</id>
		<title>Paleo Trikeri</title>
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		<updated>2009-09-18T15:05:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τρίκερι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ([[Pagasäischer Golf]]). Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]]. [[Image:Trikeri.jpg]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. &lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Paleo Trikeri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39_09.273_N_023_04.839_E|N 39° 09,273&#039; E 023° 04,839&#039;|Ln. Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und einzige Hafen liegt im Süden der Insel. Er bietet durch seine geografische Lage bei allen Winden Schutz. Die kleinen Fähren, die vom gegenüberliegenden Festland kommen, machen im Ostteil fest. Hier ist auch eine kleine Betonpier, die Wassertiefe eignet sich aber nur für kleine Boote. In der Mitte vor dem zentralen Restaurant ist eine Betonpier, die sowohl von Fischern als auch Sportbooten benutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil liegt eine weitere Pier. Zwar steht hier noch ein Verbotsschild (Anlegeplatz für Flying Dolphin), die Einheimischen versichern aber, dass dieser diese Insel nicht mehr anfährt. Diese Pier wird ebenfalls von Fischern und Sportbooten genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelteil des Hafens kann man auf 10-15 Metern ankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausgetretener Weg führt zum Kloster im Zentralbereich der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand August 2009]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hafen von Trikeri. Foto BerndG&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τρίκερι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ([[Pagasäischer Golf]]). Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. &lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Paleo Trikeri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39_09.273_N_023_04.839_E|N 39° 09,273&#039; E 023° 04,839&#039;|Ln. Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und einzige Hafen liegt im Süden der Insel. Er bietet durch seine geografische Lage bei allen Winden Schutz. Die kleinen Fähren, die vom gegenüberliegenden Festland kommen, machen im Ostteil fest. Hier ist auch eine kleine Betonpier, die Wassertiefe eignet sich aber nur für kleine Boote. In der Mitte vor dem zentralen Restaurant ist eine Betonpier, die sowohl von Fischern als auch Sportbooten benutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil liegt eine weitere Pier. Zwar steht hier noch ein Verbotsschild (Anlegeplatz für Flying Dolphin), die Einheimischen versichern aber, dass dieser diese Insel nicht mehr anfährt. Diese Pier wird ebenfalls von Fischern und Sportbooten genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelteil des Hafens kann man auf 10-15 Metern ankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausgetretener Weg führt zum Kloster im Zentralbereich der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand August 2009]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paleo_Trikeri&amp;diff=16952</id>
		<title>Paleo Trikeri</title>
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		<updated>2009-08-16T12:36:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τπικέρι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ([[Pagasäischer Golf]]). Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. &lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Paleo Trikeri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39_09.273_N_023_04.839_E|N 39° 09,273&#039; E 023° 04,839&#039;|Ln. Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und einzige Hafen liegt im Süden der Insel. Er bietet durch seine geografische Lage bei allen Winden Schutz. Die kleinen Fähren, die vom gegenüberliegenden Festland kommen, machen im Ostteil fest. Hier ist auch eine kleine Betonpier, die Wassertiefe eignet sich aber nur für kleine Boote. In der Mitte vor dem zentralen Restaurant ist eine Betonpier, die sowohl von Fischern als auch Sportbooten benutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt ). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil liegt eine weitere Pier. Zwar steht hier noch ein Verbotschild (Anlegeplatz für Flying Dolphin), die Einheimischen versichern aber, dass dieser nicht mehr fährt. Diese Pier wird ebenfalls von Fischern und Sportbooten genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelteil des Hafens kann man auf 10-15 Metern ankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausgetretener Weg führt zum Kloster im Zentralbereich der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand August 2009]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paleo_Trikeri&amp;diff=16951</id>
		<title>Paleo Trikeri</title>
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		<updated>2009-08-16T12:33:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τπικέρι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ( [[Pagasäischer Golf]]. Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. &lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Paleo Trikeri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39_09.273_N_023_04.839_E|N 39° 09,273&#039; E 023° 04,839&#039;|Ln. Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine und einzige Hafen liegt im Süden der Insel. Er bietet durch seine geografische Lage bei allen Winden Schutz. Die kleinen Fähren, die vom gegenüberliegenden Festland kommen, machen im Ostteil fest. Hier ist auch eine kleine Betonpier, die Wassertiefe eignet sich aber nur für kleine Boote. In der Mitte vor dem zentralen Restaurant ist eine Betonpier, die sowohl von Fischern als auch Sportbooten benutzt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt ). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil liegt eine weitere Pier. Zwar steht hier noch ein Verbotschild (Anlegeplatz für Flying Dolphin), die Einheimischen versichern aber, dass dieser nicht mehr fährt. Diese Pier wird ebenfalls von Fischern und Sportbooten genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelteil des Hafens kann man auf 10-15 Metern ankern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ausgetretener Weg führt zum Kloster im Zentralbereich der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand August 2009]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=39/9/35/N|EW=23/4/44/E|type=isle|dim=1000|region=GR-43|name=Plaeo Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bg:Трикери]]&lt;br /&gt;
[[el:Παλαιό Τρίκερι Μαγνησίας]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
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		<title>Paleo Trikeri</title>
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		<updated>2009-08-16T12:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τπικέρι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ( [[Pagasäischer Golf]]. Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt ). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut, die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Paleo Trikeri ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39_09.273_N_023_04.839_E|N 39° 09,273&#039; E 023° 04,839&#039;|Ln. Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=39/9/35/N|EW=23/4/44/E|type=isle|dim=1000|region=GR-43|name=Plaeo Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bg:Трикери]]&lt;br /&gt;
[[el:Παλαιό Τρίκερι Μαγνησίας]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paleo_Trikeri&amp;diff=16949</id>
		<title>Paleo Trikeri</title>
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		<updated>2009-08-16T12:21:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τπικέρι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ( [[Pagasäischer Golf]]. Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.16&amp;quot; lon=&amp;quot;23.08&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt ). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut, die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=39/9/35/N|EW=23/4/44/E|type=isle|dim=1000|region=GR-43|name=Plaeo Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bg:Трикери]]&lt;br /&gt;
[[el:Παλαιό Τρίκερι Μαγνησίας]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paleo_Trikeri&amp;diff=16948</id>
		<title>Paleo Trikeri</title>
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		<updated>2009-08-16T12:10:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: Die Seite wurde neu angelegt: {{Navigation|Seegebiet=Mittelmeer &amp;gt; Ägäis &amp;gt; Pagasäischer Golf|Politisch=Europa &amp;gt; Griechenland}}  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paleo Trikeri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Παλαιό Τρίκερι...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Pagasäischer Golf]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paleo Trikeri&#039;&#039;&#039; (Παλαιό Τρίκερι), auch &#039;&#039;Trikeri&#039;&#039; (Τπικέρι) ist eine kleine Insel am Eingang zum Golf von [[Volos]], ( [[Pagasäischer Golf]]. Sie gehört zum Territorium der Gemeinde [[Trikeri]] (Κοινότητα Τρικερίου) in der griechischen Präfektur [[Magnisia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.093077&amp;quot; lon=&amp;quot;23.043101&amp;quot; zoom=&amp;quot;12&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.091449, 23.043564, [[#Limin Paleo Trikeri|Ln. Trikeri]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Maßstab in Kilometer und Landmeilen (statute miles)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel ist seit dem Neolithikum bewohnt, es finden sich noch Ruinen aus der Minoischen Zeit. Der Sage nach ist auf Trikeri die [[Argo]], das Schiff der Argonauten gelandet, um neu [[Kalfatern|verpecht]] zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ein großes Erdbeben im 6. Jahrhundert versank die Kirche Agia Sofia im Meer. Ihre Überreste können im klaren Wasser einer Bucht gleichen Namens noch gesehen werden. Vorsicht bei der Navigation: Zirka zehn Meter vor der Küste liegt ein gefährlicher Felsen, der mit einer Fahne markiert sein kann - worauf man sich aber nicht verlassen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll einst eine wundertätige Ikone auf der Insel gefunden worden sein. Für diese wurde später ein Kloster gebaut. Die Ikone existiert noch. Immer am 9. September finden sich Menschen aus dem gesamten [[Nördliche Sporaden|Sporaden]]gebiet ein, um die Ikone zu verehren und ein gemeinsames Fest zu feiern. Das Kloster hat ein Gästehaus, Kontakttelefon: 0030 24230 55 207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Diktatur in Griechenland war Trikeri für einige Jahre eine Art Konzentrationslager für etwa 5.000 Frauen. Sie wurden hier inhaftiert, weil sie selbst oder Familienangehörige auf Seiten der linken Volksfront aktiv waren. Später wurden diese Frauen verlegt, weil sie angeblich zu viel Kontakt (Leuchtzeichen) mit Gesinnungsgenossen im Pilion hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute nur per Schiff zu erreichen, es fahren kleine Fährboote vom Festland. Trikeri ist autofrei, es gibt keine Straßen. Auch die Müllabfuhr wird mit Mulis erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich der Insel liegen drei kleine Eilande, Pythou, Strongyli und Psathi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trikeri ist heute eine Oliveninsel mit wenig Fremdenverkehr. Es gibt mehrere Tavernen am Hafen, die vor allem von Fischern und Seglern besucht werden. Wer einen Platz am Steg vor dem Restaurant direkt am Wasser bekommt, kann aus dem Restaurant Strom erhalten (Schuko-Adapter erforderlich, unausgesprochen erwartete Gegenleistung 2009 war, dass man dort auch ißt ). Dieses Restaurant bietet auch Duschen an. Das Essen war 2009 sehr gut, die Atmosphäre direkt am kleinen Hafen ist einzigartig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Paleo_Trikeri Wikipedia.de&lt;br /&gt;
* [http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm Commodore Nicholas D. Elias, Greece, Sea Guide, Vol. II, Part I&lt;br /&gt;
* Diverse eigene Besuche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=39/9/35/N|EW=23/4/44/E|type=isle|dim=1000|region=GR-43|name=Plaeo Trikeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[bg:Трикери]]&lt;br /&gt;
[[el:Παλαιό Τρίκερι Μαγνησίας]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Griechenland&amp;diff=16946</id>
		<title>Griechenland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Griechenland&amp;diff=16946"/>
		<updated>2009-08-16T10:16:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: /* Seekarten und Revierführer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]]|Politisch=[[Europa]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:300px-Flag of Greece.svg.png|138px|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Segeln 123 2337 Chalki AuslaufendeYachtAusDerBuchtPotamos.JPG|thumb|250px|right|frame|Blick auf die Bucht Potamos auf [[Chalki]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Griechenland gilt als anspruchsvolleres Segelrevier im Mittelmeer. Insbesondere die [[Etesien]] (weithin auch &amp;quot;Meltemi&amp;quot; genannt) sorgen im östlichem Mittelmeer in den Sommermonaten für kräftigen, beständigen Wind. Auf der anderen Seite sind auch im späteren Herbst die Temperaturen noch ausgesprochen angenehm, der Wind läßt um diese Jahreszeit - im Gegensatz zum westlichem Mittelmeer - jedoch deutlich nach. Wenn das Revier nicht gerade durch die Etesien beeinflusst wird, wird das Windgeschehen im Wesentlichem durch Thermik bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Navigatorisch ist der Skipper vor keine großen Probleme gestellt. Typischerweise gefährden weder tückische Gezeitenströme, noch versteckte Untiefen die sichere Fahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
* Die örtliche Zeit (LT) ist UTC + 2h, die Sommerzeit (LST) von März bis Oktober ist UTC + 3h &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reviere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ionisches Meer]]&lt;br /&gt;
**[[Nord-Ionische Inseln|Ionische Inseln]]&lt;br /&gt;
**[[Golf von Patras]]&lt;br /&gt;
**[[Golf von Korinth]]&lt;br /&gt;
**[[Peloponnes|Peloponnes (West- und Südwestküste)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Ägäis]] (griechischer Teil)&lt;br /&gt;
**[[Saronischer Golf]]&lt;br /&gt;
**[[Argolischer Golf|Peloponnes (Ostküste)]]&lt;br /&gt;
**[[Euböa|Euböa (mit benachbartem Festland)]]&lt;br /&gt;
**[[Nördliche Sporaden]]&lt;br /&gt;
**[[Nördliche Ägäis und ostägäische Inseln]]&lt;br /&gt;
**[[Kykladen]]&lt;br /&gt;
**[[Südliche Sporaden|Südliche Sporaden (Dodekanes)]]&lt;br /&gt;
**[[Kreta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== interne Skipperguide-Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Nautisch interessante Begriffe in griechischer Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Wetterberichte von Olympia Radio über UKW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laender/Griechenland.html Reiseinformationen des Auswärtigen Amtes]&lt;br /&gt;
* [http://www.travelling-greece.com/map/ Interaktive Griechenlandkarte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über folgende Links sind Seewetterinformationen über griechische Seegebiete zu erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.poseidon.hcmr.gr/ Hellenic Centre for Marine Research - Klick auf Sailing Forecast ]&lt;br /&gt;
* [http://cirrus.meteo.noa.gr/forecast/bolam/index.htm National Observatory of Athens]&lt;br /&gt;
* [http://www.hnms.gr/hnms/english/navigation/navigation_html Hellenic National Meterological Service]&lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
* [http://www.hnms.gr/hnms/english/index_html (See-)Wetterberichte des Hellenic National Meteorological Service]&lt;br /&gt;
* [http://www.meteo.gr/sailingmapf.asp Eine griechische Wetterseite]&lt;br /&gt;
* [http://www.eot.gr/pages.php?pageID=238&amp;amp;langID=2 Liste der Quellen für Seewetterberichte des Touristik Ministeriums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seekarten und Revierführer ==&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Griechische Küsten, Häfen und Ankerplätze|Autor=Rod Heikell|ASIN=3892252947}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Greek Waters Pilot|Autor=Rod Heikell|ASIN=0852889712}}  &lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Törnführer Griechenland Bd.1, Ionische Inseln, Westgriechisches Festland...|Autor=Gerd Radspieler|ASIN=3768804631}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Törnführer Griechenland Bd.2, Attikaküste, Petalischer Golf...|Autor=Gerd Radspieler|ASIN=3768805476}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Törnführer Griechenland Bd.3, Ostägäische Inseln, Dodekanes, Kreta...|Autor=Gerd Radspieler|ASIN=3768805883}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Törnführer Griechenland Bd. 4. Nordgriechische Küste, Nördliche Sporaden...|Autor=Gerd Radspieler|ASIN=3768805735}}&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Greece, Sea Guide, Volume I: Saronic and Argolic gulf, Cyclades, Crete - 3rd Edition, published 2004|Autor=Commodore im Ruhestand Nicholas D. Elias}}[[Info|http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm]]&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Greece, Sea Guide, Volume II, Part 1: Evvoia, Sporades, Northern mainland - 2nd New Updated Edition Published 2007|Autor=Commodore im Ruhestand Nicholas D. Elias}}[[Info|http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm]]&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Greece, Sea Guide, Volume II, Part 2: Islands of Eastern Aegean - 3rd New Updated Edition Published 2008|Autor=Commodore im Ruhestand Nicholas D. Elias}}[[Info|http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm]]&lt;br /&gt;
{{Buch|Titel=Greece, Sea Guide, Volume III: Korinthiakos, Patraikos, Ionian Sea - Published 2002|Autor=Commodore im Ruhestand Nicholas D. Elias}}[[Info|http://www.eagleray.gr/seaguide_en.htm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Land]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Skopelos&amp;diff=16726</id>
		<title>Skopelos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Skopelos&amp;diff=16726"/>
		<updated>2009-07-19T10:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: /* Limin Loutraki */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Nördliche Sporaden]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Skopelos&#039;&#039;&#039; ist eine Insel der [[Nördliche Sporaden|Nördlichen Sporaden]] und liegt östlich von [[Skiathos]] und unmittelbar südwestlich von [[Alonnisos]]. Die Insel ist bergig und bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersichtskarte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;39.14&amp;quot; lon=&amp;quot;23.67&amp;quot; zoom=&amp;quot;11&amp;quot; controls=&amp;quot;medium&amp;quot; type=&amp;quot;hybrid&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
39.1272166, 23.7308333, [[#Limin Skopelos|Ln. Skopelos]]&lt;br /&gt;
39.083529, 23.748550, [[#Ormos Staphylos|Or. Staphylos]]&lt;br /&gt;
39.082777, 23.709324, [[#Ormos Agnontas|Or. Agnontas]]&lt;br /&gt;
39.10651, 23.660953, [[#Ormos Panormou|Or. Panormou]]&lt;br /&gt;
39.16485, 23.615559, [[#Limin Loutraki|Ln. Loutraki]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Maßstab in Kilometer und Landmeilen (statute miles)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liege- und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
=== Limin Skopelos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39_07.633_N_023_43.850_E|N 39° 07,63&#039; E 023° 43,85&#039;|Ln. Skopelos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen liegt im Norden der Insel in einer weiten Bucht, deren Westhälfte von einer fast 500 m langen, sichelförmigen Mole abgeteilt wird, an deren Ende ein Feuer steht. An der Nordmole, bzw. auch am alten Fähranleger im westlichen Hafenbecken legt man vor Buganker oder längsseits an, der Anker hält gut. Die Südseite des Hafens ist teilweise flach und von kleinen Booten bzw. von Fischern belegt, der Ostteil ist für den Frachtverkehr reserviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort bietet alle &#039;&#039;&#039;Einkaufsmöglichkeiten&#039;&#039;&#039;, entlang des Hafens gibt es einige &#039;&#039;&#039;Tavernen&#039;&#039;&#039; in allen Preislagen, in der Hochsaison ausgeprägtes Nachtleben. &#039;&#039;&#039;Wasser&#039;&#039;&#039; gibt es direkt an der Nordmole aus Entnahmestellen in versperrbaren, aber offen vorgefundenen Schächten. Dort gibt es auch &#039;&#039;&#039;Stromanschlüsse&#039;&#039;&#039;, die aber nicht in Betrieb waren. Nährere Informationen diesbezüglich konnten mangels besetzter Hafenpolizeistation nicht eingeholt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand September 2005]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Staphylos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39.083529_N_023.748550_E|N 39° 5,01&#039; E 023° 4,49&#039;|Or. Staphylos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine durch die steilen Küstenformationen landschaftlich interessante Bucht an der Südküste von Skopelos, in der man vor Meltemiwinden geschützt liegt. Sehr gut haltender Ankergrund. Nicht zu verachten ist jedoch der Schwell, der bisweilen dem Küstenverlauf folgend voll in die Bucht steht. In diesem Falle mag man einen Aufenthalt im Or. Agnontas vorziehen. Zumindest in der Urlaubssaison haben einige Tavernen geöffnet, Badebetrieb am Strand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Agnontas ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39.082777_N_023.709324_E|N 39° 4,97&#039; E 023° 42,56&#039;|Or. Agnontas}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese bei Meltemi vor Wind sowie Seegang gut geschützte Bucht wurde in den vergangenen Jahren als Ausweichhafen für die Fähren nach Skopelos-Stadt ausgebaut. Bereits bei Windstärken ab sechs Beaufort kann sie von ihnen angelaufen werden, zuweilen liegen sie vor der Einfahrt zur Bucht auf Reede. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Panormou ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39.10651_N_023.660953_E|N 39° 6,39&#039; E 023° 39,66&#039;|Or. Panormou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bucht an der Westküste von Skopelos, keine zwei Segelstunden vom Haupthafen von Skiathos im Westen entfernt, wird wohl sehr oft in Betracht kommen als erste beziehungsweise letzte Anlaufstelle bei auf der Nachbarinsel beginnenden oder endenden Chartertörns. Landschaftlich reizvoll gelegen, man wird an einen großen Bergsee erinnert. Allgemein werden die Liegeplätze in der südlichen Einbuchtung vorgezogen, denn in den anderen Bereichen sind die Wassertiefen sehr schnell zunehmend, Badezonen mit Bojen abgesteckt, und/oder man ist nicht vor umlaufenden Schwell geschützt. Im Süden jedoch findet man sehr gut haltenden Ankergrund in glasklarem Wasser. Üblicherweise liegt man hier vor Anker mit Landleinen an das westliche und südliche Ufer, die Ostseite der Einbuchtung ist belegt von an Murings liegenden Dauerliegern. Dieser geschützte und hübsche Ort ist natürlich beliebt bei Flottillen, auch werden hierhin Tagestouren von Touristenschiffen aus Skiathos angeboten. Zum Versorgen muss man das Dingi bemühen, Tavernen gibt es (zumindest innerhalb der Urlaubssaison) am Badestrand im Nordosten der Bucht. Man fährt je nach Lust, Bedingung und Ausrüstung die Strecke komplett mit dem Boot, oder man nimmt einen der Anleger im Osten der Bucht in Anspruch und erledigt den Rest per pedes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Wassersportler erfreulich ist der Umstand, daß der Besitzer des umliegenden Landes bis heute keine weitere Bebauung und keine massentouristische Nutzung zugelassen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Limin Loutraki ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|39.16485_N_023.615559_E|N 39° 9,89&#039; E 023° 36,93&#039;|Ln. Loutraki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr guten Schutz bietender, für Wassersportler weitläufiger Fährhafen an der Westseite von Skopelos. Als Anlegemöglichkeit wurde ein Schwimmsteg im Nordosten des Hafenbeckens eingerichtet, man macht an beiden Seiten mit Anker und Heckleinen fest. Im Südosten kann man frei ankern. Durch seine Nähe zu [[Skiathos]] ist der Hafen nicht nur bei Flottillen beliebt. Am Steg gibt es einen Strom- und Wasseranschluss. Die erforderliche Chipkarte gibt es gegen 10 Euro Pfand im Cafe direkt am Ende des Stegs. Im Ort einige Tavernen, Cafés und Grundversorgungsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohnenswert ist ein Abstecher in den über dem liegenden Ort &#039;&#039;Glossa&#039;&#039; mit seinen vielen kleinen Gassen und den Ausblicken auf das Meer hinüber nach &#039;&#039;Skiathos&#039;&#039;. Hier fällt einmal mehr auf, daß in hiesigen Orten kein Haus im gleichen Farbton angestrichen ist, anders als in den Kykladen mit der dortigen &amp;quot;klassischen&amp;quot; Blau-Weiss-Farbgebung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[Stand September 2006]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Skopelos_leuchtturm_n.JPG|Leuchtturm an der Nordhuk von Skopelos&lt;br /&gt;
Bild:Skopelos_diavlos_alonnisos.JPG|Blick auf Skopelos bei der Passage im Diavlos Alonnisos nahe Ak. Teleion&lt;br /&gt;
Bild:Skopelos_panormou_appr_sbay.JPG|Beim Einlaufen in den Ormos Panormou: Blick in die Südbucht&lt;br /&gt;
Bild:Skopelos_panormou_sbay.JPG|Ankerplätze in der Südbucht des Ormos Panormou&lt;br /&gt;
Bild:Skopelos_lou_steg.JPG|Loutraki, Blick über Schwimmsteg auf Fähranleger&lt;br /&gt;
Bild:Skopleos_lou_bus.JPG|Blick auf Loutraki und Glossa&lt;br /&gt;
Bild:Skopelos_glo.JPG|Gesehen in Glossa&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Nördliche Sporaden}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Nördliche Sporaden]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kanal_von_Korinth&amp;diff=16725</id>
		<title>Kanal von Korinth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Kanal_von_Korinth&amp;diff=16725"/>
		<updated>2009-07-19T10:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ionisches Meer]] &amp;gt; [[Golf von Korinth]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_55.97_N_022_58.54_E|N 37° 55,97&#039; E 022° 58,54&#039;|Kanal von Korinth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:KanalKorinth_Sat.jpg|thumb|Der Kanal von Korinth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Kanal von Korinth&#039;&#039;&#039; verbindet den [[Golf von Korinth]] bei &#039;&#039;Korinth&#039;&#039; bzw. &#039;&#039;Poseidonia&#039;&#039; mit dem [[Saronischer Golf|Saronischen Golf]] bei &#039;&#039;Isthmia&#039;&#039;, und trennt das griechische Festland vom [[Peloponnes]]. Der Kanal ist knapp 3 sm (6,3 km) lang, min. 21 m breit, 8 m tief, und schneidet bis zu 60 m durch den Isthmus von Korinth. Der Kanal ist sei 1893 mit Unterbrechungen in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Durchfahrt durch den Kanal gelten folgende Regeln:&lt;br /&gt;
* Der Kanal operiert 24 Stunden an 7 Tagen die Woche, ausgen. Dienstag von 06:00 bis 18:00 (Wartung)&lt;br /&gt;
* Für die Durchfahrt ist eine Genehmigung von &amp;quot;Canal Control&amp;quot; auf VHF Kanal 11 einzuholen. Während der gesamten Durchfahrt ist Hörbereitschaft zu halten.&lt;br /&gt;
* Alle Fahrzeuge sollen sich 72, 24, 6 und 3 Stunden vor der Ankunft per E-Mail an &amp;quot;corinth_canal@periandros.gr&amp;quot; für die Durchfahrt unter Angabe folgender Informationen anmelden:&lt;br /&gt;
**a) Name und Nationalität des Schiffes&lt;br /&gt;
**b) Heimathafen und Registernummer&lt;br /&gt;
**c) Art des Schiffes&lt;br /&gt;
**d) Vollen Namen des Schiffsführers&lt;br /&gt;
**e) Name und Anschrift des Schiffseigners&lt;br /&gt;
**f) Herkunftshafen&lt;br /&gt;
**g) Zielhafen&lt;br /&gt;
**h) Maximale Breite und Länge&lt;br /&gt;
**i) Maximaler Tiefgang&lt;br /&gt;
**j) Anzahl der Crewmitglieder&lt;br /&gt;
**k) Anzahl Passagiere&lt;br /&gt;
**l) Menge und Art von Ladung und Ballast&lt;br /&gt;
* Die Einfahrt in den Kanal ist nur nach ausdrücklicher Freigabe gestattet. Diese wird in den letzten Jahren nur mehr per Funk gegeben. Es soll zwar noch ein visuelles Kontrollsystem geben (Licht- bzw. Flaggensignale), aber das ist in den letzten Jahren offenbar nicht mehr in Verwendung.&lt;br /&gt;
* Während einer allfälligen Wartezeit ist auf beiden Seiten vor der Kanaleinfahrt zu ankern. Die Einfahrten sind dabei gut freizuhalten. Die Benützung der Molen an beiden Seiten ist nur in Ausnahmefällen (Poseidonia) bzw. zur Entrichtung der Kanalgebühr (Isthmia) gestattet.&lt;br /&gt;
* Die höchstzulässige Geschwindigkeit im Kanal beträgt 6 kn.&lt;br /&gt;
* Die Einfahrten in den Kanal sind auf beiden Seiten befeuert, also jeweils grün an Stb und rot an Bb für einfahrende Schiffe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wartezeiten können durch die o.a. Voranmeldungen weitestgehend minimiert werden. Ggf. gibt der Kanalbetreiber auch Vorinformationen über optimale Ankunftszeiten für die Passage. Der Verfasser ist 2009 bisher vier mal durch den Kanal gefahren, und die max. Wartezeit hat 10 Min. betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanalpassage ist kostenpflichtig. Für ein 46ft Boot fallen im April 2009 € 213,96 an. Die Kanalgebühr ist im Büro der Kanalverwaltung in Isthmia zu entrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Kai der Hafenverwaltung können aus Tankwagen Kraftstoff und Wasser gebunkert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Stand Mai 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/Kanal_von_Korinth &#039;&#039;Wikipedia&#039;&#039;] - Kanal von Korinth in der Wikipedia &lt;br /&gt;
* [http://www.periandros.gr &#039;&#039;Periandros&#039;&#039;] - Seite des Kanalbetreibers mit Gebührenrechner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:KanalKorinth1.jpg|Einfahrt in den Kanal von Poseidonia (W) kommend&lt;br /&gt;
Image:KanalKorinth2.jpg|Vor der westlichen Absenkbrücke&lt;br /&gt;
Image:KanalKorinth3.jpg|Im Kanal&lt;br /&gt;
Image:KanalKorinth4.jpg|Im Kanal unter den Brücken&lt;br /&gt;
Image:KanalKorinth5.jpg|Einfahrt in den Kanal von Isthmia (E) kommend, links der Anleger der Kanalverwaltung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Fahrwasser]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kanal]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Golf von Korinth]]&lt;br /&gt;
[[Category:Saronischer Golf]]&lt;br /&gt;
[[Category:Peloponnes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Chalkis&amp;diff=16724</id>
		<title>Chalkis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Chalkis&amp;diff=16724"/>
		<updated>2009-07-19T10:18:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: /* Das Prozedere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Euböa]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_27_46.22_N_023_35_21.40_E|N 38° 27,8&#039; E 023° 35,4&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Chalkis&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Chalkida&#039;&#039; genannt, griechisch Χαλκίς beziehungsweise Χαλκίδα) ist die Hauptstadt und Verwaltungsort von &#039;&#039;Euböa&#039;&#039;. Bereits in der Antike war dieser Ort, wo Griechenlands zweitgrößte Insel auf circa fünfzig Meter an das Festland heranrückt, eine wichtige Stätte. Und bereits Aristoteles soll die hiesigen Gezeitenphänomene untersucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[zuletzt besucht: September 2006]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passage der Brücke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein außergewöhnliches Erlebnis ist die Passage dieser Landenge, da man es hier mit in der Ägäis nur selten bemerkbaren Gezeiten zu tun hat. Durch die Enge treten Flussgeschwindigkeiten von bis zu sechs Knoten auf. Und genau hier - weil das gegenüberliegende Land ja so nahe liegt - befindet sich eine von zwei Brücken zwischen dem Festland und Euböa, immerhin die zweitgrößte griechische Insel. Diese Brücke lässt sich für die Schiffahrt öffnen, wegen des großen Straßenverkehrsaufkommens geschieht dies jedoch fast ausnahmslos nachts, und dann zur Stillwasserzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Prozedere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von Süden kommend (vom Norden aus gibt es für Liegeplätze keine Erfahrungswerte): nach der Durchfahrt durch den &#039;&#039;Diavlos Avlidos&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Diavlos Steno&#039;&#039; sucht man sich einen Liegeplatz an der Pier westlich der Durchfahrt vor dem Bahnhof, oder ankert frei in der weiträumigen Bucht (&#039;&#039;Notios Limin&#039;&#039;, &#039;&#039;South Harbour&#039;&#039; beziehungsweise &#039;&#039;Südlicher Hafen&#039;&#039; genannt). Am Festlandufer gleich neben der Brücke scheint es eine für Dingis taugliche Anlegestelle zu geben, man sollte sie jedoch tunlichst nur bei Stillwasser oder bei nach Süd setzender Strömung ansteuern. &lt;br /&gt;
*Der Wartekai an der Ostseite ist für Frachter bestimmt, und das Festmachen ist verboten. Man kann jedoch gut jemanden Absetzen, von hier aus kommt man dann problemlos über die Brücke zum auf der Festlandseite liegenden Hafenamt. Eine gute Gelegenheit, die die Strömung für ihren Fang ausnutzenden Fischerböötchen direkt bei und unter der Brücke zu beobachten. &lt;br /&gt;
*Im Hafenamt (liegt jetzt in einem Neubau gut versteckt in einer Seitengasse hinter einem Internetladen, den man quer über den Kreisverkehr an der östlichen Seite der Brücke sieht) meldet man seinen Passagewunsch an, entrichtet eine Gebühr, in 7/2009 betrug sie für ein 36 Fuß langes Boot 18,33 Euro. Bei der Gelegenheit erfährt man die voraussichtliche Öffnungszeit sowie eventuelle weitere Informationen (z.B. Funkkanäle). Bootspapiere mitnehmen, Versicherungsunterlagen wurden in 2009 kontrolliert.&lt;br /&gt;
*Warten... &lt;br /&gt;
*Kurz vor und während der Brückenöffnung geben die Beamten per Funk (Kanal 12) Anweisungen zur Passage durch, es wird also eine durchgehende Funkwache vorausgesetzt. Es kann ganz schön schwierig sein, zum Einen den oft auf griechisch durchgeführten Funkverkehr zu verstehen, zum Anderen einen eventuell angekündigten Vorausfahrenden auszumachen. Es kann deshalb hilfreich sein, schon vorab zu versuchen, die umliegenden Namen der umliegenden Nachbarn herauszufinden. Die Port Police warnt ausdrücklich davor, zu früh in den Strom einzufahren, da nicht selten auch größere Schiffe in der jeweiligen Gegenrichtung geschleust werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Passage gelangt man in den &#039;&#039;Nordeuböischen Golf&#039;&#039;. Als nächste Liegemöglichkeiten bieten sich der kürzlich erweiterte, aber jetzt schon wieder voll belegte Hafen von [[Nea Artaki]] an, oder ein Ankerplatz im &#039;&#039;Ormos Politika&#039;&#039;. Schon bei der Fahrt dorthin kann man auf Fischer treffen, die, wenn es gleich mehrere Boote nah beieinander sind, mit einiger Wahrscheinlichkeit in Gruppen mit Ringnetzen zugange sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Chalkis Artikel zu Chalkis/Chalkida in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Euböa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Chalkis&amp;diff=16723</id>
		<title>Chalkis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Chalkis&amp;diff=16723"/>
		<updated>2009-07-19T10:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BerndG: /* Das Prozedere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Euböa]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|38_27_46.22_N_023_35_21.40_E|N 38° 27,8&#039; E 023° 35,4&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Chalkis&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Chalkida&#039;&#039; genannt, griechisch Χαλκίς beziehungsweise Χαλκίδα) ist die Hauptstadt und Verwaltungsort von &#039;&#039;Euböa&#039;&#039;. Bereits in der Antike war dieser Ort, wo Griechenlands zweitgrößte Insel auf circa fünfzig Meter an das Festland heranrückt, eine wichtige Stätte. Und bereits Aristoteles soll die hiesigen Gezeitenphänomene untersucht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;[zuletzt besucht: September 2006]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passage der Brücke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein außergewöhnliches Erlebnis ist die Passage dieser Landenge, da man es hier mit in der Ägäis nur selten bemerkbaren Gezeiten zu tun hat. Durch die Enge treten Flussgeschwindigkeiten von bis zu sechs Knoten auf. Und genau hier - weil das gegenüberliegende Land ja so nahe liegt - befindet sich eine von zwei Brücken zwischen dem Festland und Euböa, immerhin die zweitgrößte griechische Insel. Diese Brücke lässt sich für die Schiffahrt öffnen, wegen des großen Straßenverkehrsaufkommens geschieht dies jedoch fast ausnahmslos nachts, und dann zur Stillwasserzeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Prozedere ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Von Süden kommend (vom Norden aus gibt es für Liegeplätze keine Erfahrungswerte): nach der Durchfahrt durch den &#039;&#039;Diavlos Avlidos&#039;&#039; und dem &#039;&#039;Diavlos Steno&#039;&#039; sucht man sich einen Liegeplatz an der Pier westlich der Durchfahrt vor dem Bahnhof, oder ankert frei in der weiträumigen Bucht (&#039;&#039;Notios Limin&#039;&#039;, &#039;&#039;South Harbour&#039;&#039; beziehungsweise &#039;&#039;Südlicher Hafen&#039;&#039; genannt). Am Festlandufer gleich neben der Brücke scheint es eine für Dingis taugliche Anlegestelle zu geben, man sollte sie jedoch tunlichst nur bei Stillwasser oder bei nach Süd setzender Strömung ansteuern. &lt;br /&gt;
*Der Wartekai an der Ostseite ist für Frachter bestimmt, und das Festmachen ist verboten. Man kann jedoch gut jemanden Absetzen, von hier aus kommt man dann problemlos über die Brücke zum auf der Festlandseite liegenden Hafenamt. Eine gute Gelegenheit, die die Strömung für ihren Fang ausnutzenden Fischerböötchen direkt bei und unter der Brücke zu beobachten. &lt;br /&gt;
*Im Hafenamt (liegt jetzt in einem Neubau gut versteckt in einer Seitengasse hinter einem Internetladen, den man quer über den Kreisverkehr an der östlichen Seite der Brücke sieht) meldet man seinen Passagewunsch an, entrichtet eine Gebühr, in 7/2009 betrug sie für ein 36 Fuß langes Boot 18,33 Euro. Bei der Gelegenheit erfährt man die voraussichtliche Öffnungszeit sowie eventuelle weitere Informationen (z.B. Funkkanäle). Bootspapiere mitnehmen, Versicherungsunterlagen wurden in 2009 kontrolliert.&lt;br /&gt;
*Warten... &lt;br /&gt;
*Kurz vor und während der Brückenöffnung geben die Beamten per Funk Anweisungen zur Passage durch, es wird also eine durchgehende Funkwache vorausgesetzt. Es kann ganz schön schwierig sein, zum Einen den oft auf griechisch durchgeführten Funkverkehr zu verstehen, zum Anderen einen eventuell angekündigten Vorausfahrenden auszumachen. Es kann deshalb hilfreich sein, schon vorab zu versuchen, die umliegenden Namen der umliegenden Nachbarn herauszufinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Passage gelangt man in den &#039;&#039;Nordeuböischen Golf&#039;&#039;. Als nächste Liegemöglichkeiten bieten sich der kürzlich erweiterte, aber jetzt schon wieder voll belegte Hafen von [[Nea Artaki]] an, oder ein Ankerplatz im &#039;&#039;Ormos Politika&#039;&#039;. Schon bei der Fahrt dorthin kann man auf Fischer treffen, die, wenn es gleich mehrere Boote nah beieinander sind, mit einiger Wahrscheinlichkeit in Gruppen mit Ringnetzen zugange sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Chalkis Artikel zu Chalkis/Chalkida in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Euböa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BerndG</name></author>
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