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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Serifos&amp;diff=40493</id>
		<title>Serifos</title>
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		<updated>2016-07-18T12:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: /* Ormos Koutala */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Serifos&#039;&#039; ist die dritte größere in der Reihe der kykladischen Inseln, die sich von der Attikaküste nach Südsüdosten in Richtung [[Thira|Santorin]] zieht. Die massentouristische Entwicklung ist auf dieser Insel nicht so stark ausgeprägt wie bei mancher ihrer Nachbarn, sie ist beliebt bei Individualreisenden. Auch Wassersportler laufen sie sehr gerne an, in den meisten Fällen wird dann die Bucht mit dem Fährort &#039;&#039;Leivadion&#039;&#039; besucht. Bei der Ansteuerung fällt die äußerst malerisch auf dem Hügel liegende Chora ins Auge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
37.142531, 24.516897~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Leivadiou|Or. Leivadiou]];&lt;br /&gt;
37.135757, 24.458515~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Koutala|Or. Koutala]];&lt;br /&gt;
37.139478, 24.430166~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Mega Leivadi|Or. Mega Leivadi]];&lt;br /&gt;
37.155045, 24.533534~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Agios Sostis|Ormos Agios Sostis]];&lt;br /&gt;
37.136898, 24.532224~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Leivadiou|Nebenbucht im Or. Leivadiou]];&lt;br /&gt;
|center=37.160,24.484&lt;br /&gt;
|zoom=11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anker- und Liegeplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Leivadiou ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.142531_N_24.516897_E|37° 08.55&#039;N, 024° 31.01&#039; E|Ormos Leivadiou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht: Oktober 2014&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten (Oktober 2014) für eine &amp;quot;Marina&amp;quot; lassen genug Platz an der Südseite der Mole, des Yachtanlegers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiträumige Bucht bietet besten Schutz, auch wenn bei Meltemi äußerst kräftige Fallböen die Berge herunterfegen. Schon in der schlauchförmigen Einfahrt muss man mit einer Zunahme der Windstärke um zwei bis drei Beaufort rechnen. Man ankert frei vor Anker vor dem nördlich gelegenen Strand (gut haltender Grund, wenn man eine seegrasfreie Stelle erwischt hat) oder geht mit Buganker und Heckleinen an die eigens für Yachten erweiterte Pier vor dem Ort &#039;&#039;Leivadion&#039;&#039;, nordwestlich des Fähranlegers. Letzterer wurde verlängert, seitdem legen die Fähren an der Südseite an. Dadurch entfallen die früher bei überfüllter Yachtpier so gerne wahrgenommenen Liegeplätze südlich des Wellenbrechers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Erweiterungen werden Liegeplätze schnell knapp. Bei ausgewachsenem Meltemi können die Fallböen dazu führen, daß kaum ein Anker noch hält. Bei diesen Bedingungen drängeln sich nahezu alle Segler und Motorboote an die Südseite des Yachtanlegers, eine dritte oder vierte Reihe ist dann nichts ungewöhnliches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der östlichen Nebeneinbuchtung auf {{Koordinate|U|37.136898_N_24.532224_E|37° 08.21&#039;N, 024° 31.93&#039; E|Nebenbucht}} soll es gut geeignete Ankerplätze geben, falls dort nicht gerade Fischzuchtanlagen untergebracht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es gute Einkaufsmöglichkeiten, entlang der Wasserfront gibt es eine erkleckliche Reihe an Tavernen, Restaurants und Bars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Koutala ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.135757_N_24.458515_E|37° 08.15&#039;N, 024° 27.51&#039; E|Ormos Koutala}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht: Frühling 2016&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine  Bucht westlich von Leivadion. Auch sie bietet bei Meltemi besten Schutz, aber auch hier prasseln die Fallböen mit ungeheurer Kraft von den Bergen. Freunde von &amp;quot;Lost Places&amp;quot; werden ihre Freude an den verlassenen Erzverladestellen im westlichen Teil der Bucht haben. Hier befindet sich ein verlorener Strand mit einer einsamen Taverne (2016: leider dicht gemacht. [[Benutzer:Be22o|Be22o]] ([[Benutzer Diskussion:Be22o|Diskussion]])). Man sitzt traumhaft unter Bäumen voll von Zikaden mit Blick auf malerische Kulisse und sein Boot bei hervorragendem Essen. Beim Ankern auf die Ketten im Wasser (dunkle, gerade Linie zum Strand) achten. Sie fixierten ehemals eine Festmachertonne für die Erzfrachter in der Mitte der Bucht. Die östliche Kette liegt mittig, querab vom Strand und war in unserm Hafenhandbuch dort nicht (sondern weiter östlich) eingezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im östlichen Teil der Bucht standen im Juni 2013 Rohbauten und Bauschutt. Als einsam und natürlich würde ich den Platz nicht mehr bezeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: bei einem Besuch September 2011 haben wir vor der Küste Serifos und in dieser Bucht stärkste Winde erlebt. Während im Vorhersagegebiet 20 kn aus N vorhergesagt waren, herrschten hier über 30 kn Wind. Zum Verweilen vor Anker deutlich zu viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2016: Es gibt in der Vagia Bucht ein Hotel Coco Mat mit Bar/Restaurant, ca. 10 Minuten zu Fuss vom Ganema Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Mega Leivadi ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.139478_N_24.430166_E|37° 08.37&#039;N, 024° 25.81&#039; E|Ormos Mega Leivadi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht: Sommer 1997&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch diese Bucht macht den Eindruck, als würde sie bei Meltemi guten Schutz bieten. Eventuell steht dann ein wenig Schwell hinein. Eine ganze Anzahl Fischer liegen hier an Murings, was auch für den Schutz der Bucht spricht. Allerdings ist dadurch der Platz zum freien Ankern eingeschränkt, man geht vor Buganker und mit Heckleinen an die kleine Pier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein hübscher Ort, eingerahmt in eine grün bewachsene Bucht, zusätzliches Flair bringen die ehemaligen Erzverladestellen. Vereinzelte Tavernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mai 2011:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hübsch. Einsam. Nur noch vereinzelte Fischerboote. Fussweg zur Erzmine südlich empfehlenswert. Toller Sonnenuntergang dort. &lt;br /&gt;
Sehr guter Schutz bei allen Winden ausser W. Immer leer, da in keinem Handbuch verzeichnet. ACHTUNG : Unreiner Grund - Schwere Grundketten der alten Erzverladung liegen quer durch die Bucht und sind unter Schlick versteckt. Entweder Tripleine verwenden oder bis in den letzten Zipfel der Bucht fahren und kurz vor dem Strand erst auf 3 (besser 2) Meter ankern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Agios Sostis ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.155045_N_24.533534_E|37° 09.30&#039;N, 024° 32.01&#039; E|&amp;quot;Mini-Hafen&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht: Sommer 1997&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostküste liegt diese knuffige Anlegestelle. Eine kleine Bucht mit einer kleinen Fischerpier. Die Wassertiefen davor betragen um die zwei Meter. Man kann mit Buganker und Heckleinen anlegen. Es liegen keine Erfahrungen bei ausgeprägtem Meltemi vor, man dürfte dann jedoch umlaufendem Schwell ausgesetzt sein. Gut geeignet für ein kleines Segelpäuschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tipps und Empfehlungen ==&lt;br /&gt;
*Ein Muss ist der Besuch der &#039;&#039;Chora&#039;&#039;. Die Strecke kann man per Taxi, Mietfahrzeug, Bus zurücklegen, zu Fuß ist man bergauf ungefähr eine dreiviertel Stunde unterwegs. Man kommt in ein typisch kykladisches Dorf mit vielen kleinen Gässchen, die Ausblicke auf das Meer und die Nachbarinseln ist grandios. &lt;br /&gt;
*Nicht immer hat die &#039;&#039;Taverna Margerita&#039;&#039; geöffnet - ein Ort für Leute, die allereinfachste, aber wohlschmeckende griechische Küche (&amp;quot;wie vom Hirten...&amp;quot;) mögen. Man findet sie in einem alten Gehöft am nordöstlichen Ende des Strands bei &#039;&#039;Leivadion&#039;&#039;. Achtung: am gleich nebenan liegenden, winzigen Anleger wird es wegen dicker Steine auch für Außenbordmotoren flach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bild:Serifos auf chora.JPG|Ansteuerung auf den Haupthafen, Blick auf die Chora über dem Ormos Leivadion&lt;br /&gt;
Bild:Serifos von chora.JPG|Blick von der Chora auf die Bucht Leivadion&lt;br /&gt;
Bild:Serifos-koutala-w.JPG|Blick auf den westlichen Teil der Koutala Bucht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kythnos&amp;diff=40492</id>
		<title>Kythnos</title>
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		<updated>2016-07-18T12:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: /* Ormos Stephanou */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel macht einen freundlichen, fast bescheidenen Eindruck neben den touristischen Zentren der Kykladen wie beispielsweise &#039;&#039;Paros&#039;&#039;, &#039;&#039;Ios&#039;&#039; oder &#039;&#039;Thira&#039;&#039;. Und sie bietet eine Reihe von brauchbaren Liegemöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht: Frühjahr 1998 (wenn nicht anders vermerkt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
37.442291, 24.426384~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Loutron|Or. Loutron]];&lt;br /&gt;
37.391436, 24.39394~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Mericha|Or. Mericha]];&lt;br /&gt;
37.411755, 24.39291~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Apokreiosis|Or. Apokreiosis]];&lt;br /&gt;
37.400574, 24.395142~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Epikopis|Or. Episkopis]];&lt;br /&gt;
37.415677, 24.370199~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Kolona|Or. Kolona]];&lt;br /&gt;
37.4138, 24.381065~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Phykiada|Or. Phykiada]];&lt;br /&gt;
37.439701, 24.431877~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Eirini|Or. Ag. Eirini]];&lt;br /&gt;
37.394846, 24.45797~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Stephanou|Or. Stephanou]];&lt;br /&gt;
37.398255, 24.469299~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Ioannis|Or. Ioannis]];&lt;br /&gt;
37.23367, 24.28056~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Limanaki|Or. Limanaki]];&lt;br /&gt;
|center=37.390891,24.418488&lt;br /&gt;
|zoom=11&lt;br /&gt;
|height=450 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anker- und Liegeplätze==&lt;br /&gt;
===Buchten und Häfen an der Westküste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Küstenabschnitt findet man Versorgungsmöglichkeiten nur in &#039;&#039;Mericha&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Mericha====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.4_N_24_23.8_E|37° 23.4&#039;N, 024° 23.8&#039; E|Ormos Mericha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im Juni 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Trotzdem ist es ein recht beschaulicher Ort, in dessen Hafen es jedoch schnell eng werden kann. Man geht mit Buganker und Heckleinen an die Pier, wobei die Markierungen (blaue Tafel) für den für die Fähren freizuhaltenden Bereich zu beachten sind. Diese manövrieren in dem für sie knappen Platzangebot und (wie für die Segler) auch für sie seitlich einfallenden Wind mit zuweilen recht happigem Maschineneinsatz, wobei in den vergangenen Jahren (2011/2012) beobachtet werden konnte, dass die Maschinen im Hafenbereich rücksichtsvoller eingesetzt wurden als in den Jahren davor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hinteren, östlichen Teil des Hafenbeckens ist auf eine Untiefe (Steinhaufen) zu achten, welcher mit einer roten Boje gekennzeichnet ist. Diese kann jedoch leicht für eine Ankerboje/Festmacherboje gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann man in der Hafenbucht - dabei den Manöverbereich der Fähren beachten - oder je nach Wetter in den seitlichen Einbuchtungen frei ankern. Lediglich der Bereich unterhalb der Polizeistation am südlichen Ufer ist frei zu halten, man wird sonst freundlich, aber bestimmt aufgefordert einen anderen Ankerplatz aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Epikopis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.400165_N_24.397383_E|37° 24.0&#039;N, 024° 23.8&#039; E|Ormos Epikopis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Ausprägung des Meltemi tritt hier Schwell auf, kann jedoch durchaus eine Alternative sein, wenn die anderen Buchten bereits mehr als gut besucht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Apokreiosis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.412401_N_24.395343_E|37° 24.7&#039;N, 024° 23.7&#039; E|Ormos Apokreiosis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier findet man bei Meltemi guten Schutz in landschaftlich reizvoller Gegend. Der Ankergrund ist deutlich unproblematischer als im [[#Ormos Phykiada|Ormos Phykiada]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Phykiada====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.413971_N_24.381630_E|37° 24.8&#039;N, 024° 22.9&#039; E|Ormos Phykiada}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankerplätze mit dem besten Schutz findet man wohl im &#039;&#039;Ormos Phykiada&#039;&#039;. Auch landschaftlich sehr reizvoll (&amp;quot;Sonnenuntergang über Sandbank zwischen felsigen Hügeln&amp;quot;...), weshalb die Bucht von vielen Seglern angelaufen wird. Der Grund ist allerdings fast überall mit dichtem Seegras bewachsen, was unter Umständen eine Reihe von Ankermanövern zur Folge haben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Kolona====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.415677_N_24.370199_E|37° 24.9&#039;N, 024° 22.6&#039; E|Ormos Kolona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Meltemisituation findet man in dieser Einbuchtung zwei malerische Ankerplätze. Von Westen kommend backbord eine Bucht mit einem Steinstrand mit heißer Quelle. Am östlichen Ende des Strandes ist eine Art &amp;quot;Jacuzzi&amp;quot; gebaut worden. Vorsicht bei Fallwinden.  Am Ende der Bucht ist eine Sandbank,&lt;br /&gt;
dahinter ist die Bucht die über Süd angesteuert werden kann.  Bei viel Wind und Fallboen ankert man mit gesamter Kette im hinteren Teil der Bucht auf 8-10&amp;amp;nbsp;m. Dort packt dann der Anker besser und  schwojt weniger.&lt;br /&gt;
Oberhalb der Sandbank befindet sich eine Taverne, welche aber massiv überfüllt und deshalb überfordert war (Juni 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Buchten und Häfen an der Ostküste===&lt;br /&gt;
====Ormos Loutron==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kythnos loutron hafen.jpg|thumb|200px|right|Überblick über die Bucht von Loutron]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_26.53_N_024_25.60_E|37° 26.53&#039;N, 024° 25.60&#039; E|Ormos Loutron}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freundlicher Ort, in dem Segler immer gerne Willkommen sind. In dem kleinen Becken können Yachten vor Buganker oder längsseits fest machen, wobei im nördlichen Teil des Hafens die Fischer liegen. Das Hafenbecken wurde von großen Steinen und sonstigen Ankerhindernissen befreit. Aufgrund der Enge des Hafenbeckens scheint es sich eingebürgert zu haben, das in Abhängigkeit vom Wind nur an einer Mole vor Buganker angelegt wird, da die Anker kurz vor der gegenüberliegenden Mole ausgebracht werden müssen, um eine angemessene Kettenlänge stecken zu können. Würde an allen drei Molen vor Buganker gelegen werden, so würden alle Anker über Kreuz liegen. An den Molen gibt es in regelmäßigen Abständen Strom, Wasser und Feuerlöscher. An den Stromkästen sind auch Telefondosen vorgesehen, derzeit jedoch (April 2007) noch nicht angeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mai 2011&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: Strom, Wasser und Telefondosen sind vorhanden. Jedoch lässt der Hafenmeister Dimitri äußerst zu wünschen übrig. In seiner Arroganz besticht er durch Ahnungslosigkeit beim Anlegen und bepöbelt zusätzlich die einlaufenden Crews wenn das Manöver nicht auf Anhieb klappt. Dabei bedient er sich lautstark seiner Trillerpfeife. Also Vorsicht und besser Gelassenheit an den Tag legen, bevor es zur Eskalation kommt!!! &lt;br /&gt;
Liegegebühr für 50 ft. betrug 5 €/Nacht, Dusche (nur eine vorhanden) 2 €/Person. Ansonsten sehr gastfreundliche Tavernen mit sehr netten Leuten. Von daher trotz Dimitri zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kythnos loutron laden.jpg|thumb|200px|right|Der Krämer in Loutron]]&lt;br /&gt;
Am nordwestlichen Ende gibt es ein paar Meter den Berg hoch einen kleinen Krämer, der für seine Größe eine beeindruckende Produktpalette hat. Neben Lebensmitteln, Haushaltswaren und Stangeneis gibt es auch Angler- und Bootszubehör. Der Service ist sehr herzlich, Kunden hoch willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Ort für seine heißen Quellen. Deren über 50° warmes Wasser wird am Strand südwestlich des Hafens über ein Aquädukt ins Meer geleitet und ermöglicht auch im Frühjahr ein warmes Bad am Meer. Man findet die Badestelle am Südende des Strandes. Allerdings ist die Stelle nicht besonders liebevoll hergerichtet. Ein Bad im dem Quellwasser kann auch in dem Badehaus genommen werden, das jedoch nur in der Hauptsaison geöffnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Juni 2012&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Von Dimitri mit der Trillerpfeife war nichts mehr zu sehen. Liegegebühr für 46&amp;amp;nbsp;ft 12,80&amp;amp;nbsp;Euro inklusive Strom und Wasser.&lt;br /&gt;
Falls das Innenbecken voll ist kann mann auch mit Buganker und Heck an der Außenmole festmachen. Dabei Heckleinen um die aufgeschütten Felsbrocken legen. Gefählich ist es am nördlichen, betonierten Ende der Außenmole längsseits zu gehen. Hier hat es mir bei plötzlich auftretendem Schwell 2011 eine Achterklampe ausgerissen. Einem anderen Boot brach 2010 an gleicher Stelle die Achterleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Juni 2013&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Liegegebühr für 36ft ohne Strom 4,90 €. Der Kramerladen ist ein Haus weiter runter gezogen und ist nun direkt am Hafenbecken. Eine Bäckerei befindet sich die Straße ins Inselinnere entlang ca. 500m ab dem Sportplatz hinter dem Hotel auf der rechten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Eirini====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_26.38_N_024_25.94_E|37° 26.38&#039;N, 024° 25.94&#039; E|Ormos Eirini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nach Norden offen, findet man auch hier bei Meltemi sichere Ankerplätze. Allerdings fegen dann die Fallböen die Bucht entlang, und Schwell läuft um die Huks. Man ankert frei auf nicht immer gleich haltenden Ankergrund. Man kann auch Heckleinen zur kleinen Pier ausbringen. Von hier aus kommt man über einen Pfad zur Taverne von Manolas und seiner Familie, die sich mit einfachen Mitteln, aber großem Einsatz um die Sorgen der Segler kümmern. (Legendär beispielsweise der zusammengestückelte Wasserschlauch - aber die Tanks waren am Ende gefüllt). Eine Straße führt nach Loutra (s. o.), zu Fuß benötigt man circa zwanzig Minuten für die Strecke, auf der man immer wieder schöne Ausblicke auf die Buchten und das Meer hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zu unangenehmen Schwell wurde folgende Liegemethode empfohlen (abhängig vom Meltemi): Buganker in die Mitte der Bucht, Bugleine an das nordöstliche Ufer (hier findet man provisorische &amp;quot;Poller&amp;quot; aus Holz). Mit einer Heckleine dreht man das Boot parallel zum Ufer, damit der Schwell nicht mehr querschiffs anläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Stephanou====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.69_N_024_27.50_E|37° 23.69&#039;N, 024° 27.50&#039; E|Ormos Stephanou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr guten Schutz bei Meltemi findet man in dieser Bucht. Bei ruhigem Wetter ist das weit herausragende Klippenfeld zwischen &#039;&#039;Ormos Stephanou&#039;&#039; und &#039;&#039;Ormos Ioannis&#039;&#039; recht gut zu erkennen, bei Wind und gar bei Nacht wird dies schwer bis gar unmöglich. Wegen des schnell auf größere Tiefen abfallenden Grund liegt man in der Regel mit Buganker und langen Landleinen, befestigt an einen der Bäume am Strand. Eine weitere Liegemöglichkeit ist es, mit dem Heck an die kleine Pier vor der Kapelle zu gehen. Man hat dann jedoch Wind und Böen seitlich einfallend, was natürlich den Anker stark belastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016: Es war sehr viel Seegras in der Bucht und uns ist bei aufkommendem Wind zwei mal der Anker geslippt.[[Benutzer:Be22o|Be22o]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man liegt in sehr beschaulicher Umgebung, in der Bucht findet man nur einige kleinere Ferienhäuser. Am östlichen Ende des Strands trifft man hin und wieder eine Fischerfamilie an. Im Nordosten der Bucht befindet sich eine nette Taverne, die man leicht mit dem Beiboot erreichen kann. Sie schließt i.d.R. in der ersten Oktoberwoche. Im Nordwesten führt ein Weg ins Inselinnere. Nach ein paar hundert Metern kommt man an eine urige Taverne (sie hatte 1997 gerade aufgemacht). Ansonsten keine Versorgungsmöglichkeiten, nur ein kleiner Brunnen bei der Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Ioannis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.79_N_024_28.09_E|37° 23.79&#039;N, 024° 28.09&#039; E|Ormos Ioannis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier findet man in den Sommermonaten besten Schutz. Man liegt noch abgeschiedener als im benachbarten &#039;&#039;Ormos Stephanou&#039;&#039;. Bei der Ansteuerung beachte man das Klippenfeld (siehe oben). Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Limanaki====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im Mai 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser kleinen Bucht hier findet eine Yacht in den Sommermonaten relativ guten Schutz. Man liegt jedoch sehr abgeschieden. &lt;br /&gt;
Die kleine Bucht setzt sich an Land als ein Tal in Richtung Nordost fort. Kommt der Wind aus dieser Richtung, hat man mit teilweise heftigen Fallböen zu kämpfen. Schlecht haltender Ankergrund (loser Sand mit Seegrasfeldern), Leine zum Beispiel zu einem Baum an Land ist dringend geboten. Wegen der nahen felsigen Ufer zusätzlich Anker legen, um das Schwojen der Yacht zu dämpfen.&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung aus Richtung Süd beachte man das Klippenfeld (siehe oben), von Ost um das Kap herum keine Unterwasserhindernisse. &lt;br /&gt;
Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten, auch kein Wasser, dafür gibt es Schafe und Ziegen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kythnos&amp;diff=40491</id>
		<title>Kythnos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Kythnos&amp;diff=40491"/>
		<updated>2016-07-18T12:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: /* Ormos Stephanou */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel macht einen freundlichen, fast bescheidenen Eindruck neben den touristischen Zentren der Kykladen wie beispielsweise &#039;&#039;Paros&#039;&#039;, &#039;&#039;Ios&#039;&#039; oder &#039;&#039;Thira&#039;&#039;. Und sie bietet eine Reihe von brauchbaren Liegemöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht: Frühjahr 1998 (wenn nicht anders vermerkt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
37.442291, 24.426384~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Loutron|Or. Loutron]];&lt;br /&gt;
37.391436, 24.39394~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Mericha|Or. Mericha]];&lt;br /&gt;
37.411755, 24.39291~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Apokreiosis|Or. Apokreiosis]];&lt;br /&gt;
37.400574, 24.395142~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Epikopis|Or. Episkopis]];&lt;br /&gt;
37.415677, 24.370199~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Kolona|Or. Kolona]];&lt;br /&gt;
37.4138, 24.381065~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Phykiada|Or. Phykiada]];&lt;br /&gt;
37.439701, 24.431877~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Eirini|Or. Ag. Eirini]];&lt;br /&gt;
37.394846, 24.45797~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Stephanou|Or. Stephanou]];&lt;br /&gt;
37.398255, 24.469299~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Ioannis|Or. Ioannis]];&lt;br /&gt;
37.23367, 24.28056~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Limanaki|Or. Limanaki]];&lt;br /&gt;
|center=37.390891,24.418488&lt;br /&gt;
|zoom=11&lt;br /&gt;
|height=450 &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anker- und Liegeplätze==&lt;br /&gt;
===Buchten und Häfen an der Westküste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Küstenabschnitt findet man Versorgungsmöglichkeiten nur in &#039;&#039;Mericha&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Mericha====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.4_N_24_23.8_E|37° 23.4&#039;N, 024° 23.8&#039; E|Ormos Mericha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im Juni 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Trotzdem ist es ein recht beschaulicher Ort, in dessen Hafen es jedoch schnell eng werden kann. Man geht mit Buganker und Heckleinen an die Pier, wobei die Markierungen (blaue Tafel) für den für die Fähren freizuhaltenden Bereich zu beachten sind. Diese manövrieren in dem für sie knappen Platzangebot und (wie für die Segler) auch für sie seitlich einfallenden Wind mit zuweilen recht happigem Maschineneinsatz, wobei in den vergangenen Jahren (2011/2012) beobachtet werden konnte, dass die Maschinen im Hafenbereich rücksichtsvoller eingesetzt wurden als in den Jahren davor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hinteren, östlichen Teil des Hafenbeckens ist auf eine Untiefe (Steinhaufen) zu achten, welcher mit einer roten Boje gekennzeichnet ist. Diese kann jedoch leicht für eine Ankerboje/Festmacherboje gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann man in der Hafenbucht - dabei den Manöverbereich der Fähren beachten - oder je nach Wetter in den seitlichen Einbuchtungen frei ankern. Lediglich der Bereich unterhalb der Polizeistation am südlichen Ufer ist frei zu halten, man wird sonst freundlich, aber bestimmt aufgefordert einen anderen Ankerplatz aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Epikopis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.400165_N_24.397383_E|37° 24.0&#039;N, 024° 23.8&#039; E|Ormos Epikopis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Ausprägung des Meltemi tritt hier Schwell auf, kann jedoch durchaus eine Alternative sein, wenn die anderen Buchten bereits mehr als gut besucht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Apokreiosis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.412401_N_24.395343_E|37° 24.7&#039;N, 024° 23.7&#039; E|Ormos Apokreiosis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier findet man bei Meltemi guten Schutz in landschaftlich reizvoller Gegend. Der Ankergrund ist deutlich unproblematischer als im [[#Ormos Phykiada|Ormos Phykiada]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Phykiada====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.413971_N_24.381630_E|37° 24.8&#039;N, 024° 22.9&#039; E|Ormos Phykiada}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankerplätze mit dem besten Schutz findet man wohl im &#039;&#039;Ormos Phykiada&#039;&#039;. Auch landschaftlich sehr reizvoll (&amp;quot;Sonnenuntergang über Sandbank zwischen felsigen Hügeln&amp;quot;...), weshalb die Bucht von vielen Seglern angelaufen wird. Der Grund ist allerdings fast überall mit dichtem Seegras bewachsen, was unter Umständen eine Reihe von Ankermanövern zur Folge haben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Kolona====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.415677_N_24.370199_E|37° 24.9&#039;N, 024° 22.6&#039; E|Ormos Kolona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Meltemisituation findet man in dieser Einbuchtung zwei malerische Ankerplätze. Von Westen kommend backbord eine Bucht mit einem Steinstrand mit heißer Quelle. Am östlichen Ende des Strandes ist eine Art &amp;quot;Jacuzzi&amp;quot; gebaut worden. Vorsicht bei Fallwinden.  Am Ende der Bucht ist eine Sandbank,&lt;br /&gt;
dahinter ist die Bucht die über Süd angesteuert werden kann.  Bei viel Wind und Fallboen ankert man mit gesamter Kette im hinteren Teil der Bucht auf 8-10&amp;amp;nbsp;m. Dort packt dann der Anker besser und  schwojt weniger.&lt;br /&gt;
Oberhalb der Sandbank befindet sich eine Taverne, welche aber massiv überfüllt und deshalb überfordert war (Juni 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Buchten und Häfen an der Ostküste===&lt;br /&gt;
====Ormos Loutron==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kythnos loutron hafen.jpg|thumb|200px|right|Überblick über die Bucht von Loutron]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_26.53_N_024_25.60_E|37° 26.53&#039;N, 024° 25.60&#039; E|Ormos Loutron}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freundlicher Ort, in dem Segler immer gerne Willkommen sind. In dem kleinen Becken können Yachten vor Buganker oder längsseits fest machen, wobei im nördlichen Teil des Hafens die Fischer liegen. Das Hafenbecken wurde von großen Steinen und sonstigen Ankerhindernissen befreit. Aufgrund der Enge des Hafenbeckens scheint es sich eingebürgert zu haben, das in Abhängigkeit vom Wind nur an einer Mole vor Buganker angelegt wird, da die Anker kurz vor der gegenüberliegenden Mole ausgebracht werden müssen, um eine angemessene Kettenlänge stecken zu können. Würde an allen drei Molen vor Buganker gelegen werden, so würden alle Anker über Kreuz liegen. An den Molen gibt es in regelmäßigen Abständen Strom, Wasser und Feuerlöscher. An den Stromkästen sind auch Telefondosen vorgesehen, derzeit jedoch (April 2007) noch nicht angeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mai 2011&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: Strom, Wasser und Telefondosen sind vorhanden. Jedoch lässt der Hafenmeister Dimitri äußerst zu wünschen übrig. In seiner Arroganz besticht er durch Ahnungslosigkeit beim Anlegen und bepöbelt zusätzlich die einlaufenden Crews wenn das Manöver nicht auf Anhieb klappt. Dabei bedient er sich lautstark seiner Trillerpfeife. Also Vorsicht und besser Gelassenheit an den Tag legen, bevor es zur Eskalation kommt!!! &lt;br /&gt;
Liegegebühr für 50 ft. betrug 5 €/Nacht, Dusche (nur eine vorhanden) 2 €/Person. Ansonsten sehr gastfreundliche Tavernen mit sehr netten Leuten. Von daher trotz Dimitri zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kythnos loutron laden.jpg|thumb|200px|right|Der Krämer in Loutron]]&lt;br /&gt;
Am nordwestlichen Ende gibt es ein paar Meter den Berg hoch einen kleinen Krämer, der für seine Größe eine beeindruckende Produktpalette hat. Neben Lebensmitteln, Haushaltswaren und Stangeneis gibt es auch Angler- und Bootszubehör. Der Service ist sehr herzlich, Kunden hoch willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Ort für seine heißen Quellen. Deren über 50° warmes Wasser wird am Strand südwestlich des Hafens über ein Aquädukt ins Meer geleitet und ermöglicht auch im Frühjahr ein warmes Bad am Meer. Man findet die Badestelle am Südende des Strandes. Allerdings ist die Stelle nicht besonders liebevoll hergerichtet. Ein Bad im dem Quellwasser kann auch in dem Badehaus genommen werden, das jedoch nur in der Hauptsaison geöffnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Juni 2012&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Von Dimitri mit der Trillerpfeife war nichts mehr zu sehen. Liegegebühr für 46&amp;amp;nbsp;ft 12,80&amp;amp;nbsp;Euro inklusive Strom und Wasser.&lt;br /&gt;
Falls das Innenbecken voll ist kann mann auch mit Buganker und Heck an der Außenmole festmachen. Dabei Heckleinen um die aufgeschütten Felsbrocken legen. Gefählich ist es am nördlichen, betonierten Ende der Außenmole längsseits zu gehen. Hier hat es mir bei plötzlich auftretendem Schwell 2011 eine Achterklampe ausgerissen. Einem anderen Boot brach 2010 an gleicher Stelle die Achterleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Juni 2013&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Liegegebühr für 36ft ohne Strom 4,90 €. Der Kramerladen ist ein Haus weiter runter gezogen und ist nun direkt am Hafenbecken. Eine Bäckerei befindet sich die Straße ins Inselinnere entlang ca. 500m ab dem Sportplatz hinter dem Hotel auf der rechten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Eirini====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_26.38_N_024_25.94_E|37° 26.38&#039;N, 024° 25.94&#039; E|Ormos Eirini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nach Norden offen, findet man auch hier bei Meltemi sichere Ankerplätze. Allerdings fegen dann die Fallböen die Bucht entlang, und Schwell läuft um die Huks. Man ankert frei auf nicht immer gleich haltenden Ankergrund. Man kann auch Heckleinen zur kleinen Pier ausbringen. Von hier aus kommt man über einen Pfad zur Taverne von Manolas und seiner Familie, die sich mit einfachen Mitteln, aber großem Einsatz um die Sorgen der Segler kümmern. (Legendär beispielsweise der zusammengestückelte Wasserschlauch - aber die Tanks waren am Ende gefüllt). Eine Straße führt nach Loutra (s. o.), zu Fuß benötigt man circa zwanzig Minuten für die Strecke, auf der man immer wieder schöne Ausblicke auf die Buchten und das Meer hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zu unangenehmen Schwell wurde folgende Liegemethode empfohlen (abhängig vom Meltemi): Buganker in die Mitte der Bucht, Bugleine an das nordöstliche Ufer (hier findet man provisorische &amp;quot;Poller&amp;quot; aus Holz). Mit einer Heckleine dreht man das Boot parallel zum Ufer, damit der Schwell nicht mehr querschiffs anläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Stephanou====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.69_N_024_27.50_E|37° 23.69&#039;N, 024° 27.50&#039; E|Ormos Stephanou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr guten Schutz bei Meltemi findet man in dieser Bucht. Bei ruhigem Wetter ist das weit herausragende Klippenfeld zwischen &#039;&#039;Ormos Stephanou&#039;&#039; und &#039;&#039;Ormos Ioannis&#039;&#039; recht gut zu erkennen, bei Wind und gar bei Nacht wird dies schwer bis gar unmöglich. Wegen des schnell auf größere Tiefen abfallenden Grund liegt man in der Regel mit Buganker und langen Landleinen, befestigt an einen der Bäume am Strand. Eine weitere Liegemöglichkeit ist es, mit dem Heck an die kleine Pier vor der Kapelle zu gehen. Man hat dann jedoch Wind und Böen seitlich einfallend, was natürlich den Anker stark belastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016: Es war sehr viel Seegras in der Bucht und uns bei aufkommendem Wind zwei mal der Anker geslippt.[[Benutzer:Be22o|Be22o]] ([[Benutzer Diskussion:Be22o|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man liegt in sehr beschaulicher Umgebung, in der Bucht findet man nur einige kleinere Ferienhäuser. Am östlichen Ende des Strands trifft man hin und wieder eine Fischerfamilie an. Im Nordosten der Bucht befindet sich eine nette Taverne, die man leicht mit dem Beiboot erreichen kann. Sie schließt i.d.R. in der ersten Oktoberwoche. Im Nordwesten führt ein Weg ins Inselinnere. Nach ein paar hundert Metern kommt man an eine urige Taverne (sie hatte 1997 gerade aufgemacht). Ansonsten keine Versorgungsmöglichkeiten, nur ein kleiner Brunnen bei der Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Ioannis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.79_N_024_28.09_E|37° 23.79&#039;N, 024° 28.09&#039; E|Ormos Ioannis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier findet man in den Sommermonaten besten Schutz. Man liegt noch abgeschiedener als im benachbarten &#039;&#039;Ormos Stephanou&#039;&#039;. Bei der Ansteuerung beachte man das Klippenfeld (siehe oben). Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Limanaki====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im Mai 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser kleinen Bucht hier findet eine Yacht in den Sommermonaten relativ guten Schutz. Man liegt jedoch sehr abgeschieden. &lt;br /&gt;
Die kleine Bucht setzt sich an Land als ein Tal in Richtung Nordost fort. Kommt der Wind aus dieser Richtung, hat man mit teilweise heftigen Fallböen zu kämpfen. Schlecht haltender Ankergrund (loser Sand mit Seegrasfeldern), Leine zum Beispiel zu einem Baum an Land ist dringend geboten. Wegen der nahen felsigen Ufer zusätzlich Anker legen, um das Schwojen der Yacht zu dämpfen.&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung aus Richtung Süd beachte man das Klippenfeld (siehe oben), von Ost um das Kap herum keine Unterwasserhindernisse. &lt;br /&gt;
Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten, auch kein Wasser, dafür gibt es Schafe und Ziegen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Be22o&amp;diff=40490</id>
		<title>Benutzer:Be22o</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Be22o&amp;diff=40490"/>
		<updated>2016-07-18T12:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;der Be22o aus München - SKS 2009 - seit dem jedes Jahr im Mittelmeer geskippert - Favorit: Griechenland&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Twitter: [http://www.twitter.com/be22o @be22o]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Törns:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2009 - Slovenien/Kroatoien - Portoroz/MaliLosinj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2010 - Slovenien/Kroatoien - Koper/Crez/MaliLosinj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011 - Slovenien/Kroatoien - Izola/Crez/MaliLosinj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2012 - Griechenland - Lefkas/Zakynthos/Paxos/Lefkas&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2013 - Griechenland - Athen/Kythnos/Serifos/Athen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2014 - Sardinien - Costa Smeralda&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2015 - Griechenland - Korfu/Ithaka/Kytnos/Paxos/Korfu&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2015 - Spanien/Atlantik - Barcelona/Gibraltar/Lanzarote&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2016 - Griechenland - Athen/Hydra/Santorin/Naxos/Kythnos/Athen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paros&amp;diff=40489</id>
		<title>Paros</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Paros&amp;diff=40489"/>
		<updated>2016-07-18T12:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: /* Ormos Agios Ioannou */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Image:Paros (3).jpg|thumb|400px|right|Gasse in Parikia]]&lt;br /&gt;
Paros ist etwa in der Mitte der &#039;&#039;Kykladen&#039;&#039; gelegene Insel (griech. Πάρος), die sich zu einer beliebten und hoch frequentierten Ferieninsel entwickelt hat. Ihr Fährhafen &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; ist für einen Großteil der Autofähren der &#039;&#039;Express-Route&#039;&#039; die erste Station nach der Abfahrt in Piräus (Athen). So bildet dieser Ort zusammen mit Naxos eine Art Drehkreuz. Für Segler gibt es an allen Seiten brauchbare Liegemöglichkeiten; bevorzugt sind diese beim Fährhafenort &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; im Westen der Insel und die im Norden um den Ort &#039;&#039;Naoussa&#039;&#039;. Im Südwesten liegt die unter anderem wegen ihrer Höhle besuchenswerte Insel [[Antiparos]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt wegen der Verkehrsanbindung und ihrer geografischen Lage bildet &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; eine Basis für eine Reihe von Vercharterern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:width=60%|height=500|;&lt;br /&gt;
37.089692, 25.149078~ ~ ~ ~ ~ [[#Limin Parikia|Ln. Parikia]];&lt;br /&gt;
37.125834, 25.239029~ ~ ~ ~ ~ [[#Limin Naousa|Ln. Naoussa]];&lt;br /&gt;
37.142803, 25.227356~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Agios Ioannou|Or. Ag. Ioannou]];&lt;br /&gt;
37.125834, 25.221176~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Plastira|Or. Plastira]];&lt;br /&gt;
37.13733, 25.264435~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Langeri|Or. Langeri]];&lt;br /&gt;
36.995355, 25.132084~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Aliki|Or. Aliki]];&lt;br /&gt;
37.105027, 25.371552~ ~ ~ ~ ~ [[Naxos|Ln. Naxos]];&lt;br /&gt;
37.033255, 25.258255~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Marpissa|Or. Marpissa]];&lt;br /&gt;
37.04038, 25.08522~ ~ ~ ~ ~ [[Antiparos|Ln. Antiparos]];&lt;br /&gt;
|center=37.070519,25.202637&lt;br /&gt;
|zoom=11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anker- und Liegeplätze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Paros (1).jpg|thumb|400px|right|Mole Parikia]]&lt;br /&gt;
===Limin Parikia===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.089692_N_25.149078_E|37° 05.4&#039;N, 025° 09.0&#039; E|Limin Parikia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht um September 2011&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser weitläufigen Bucht liegt der Fährhafen der Insel. Die Ansteuerung ist auch nachts gut machbar, wenn man wegen Flachgebieten an den Kaps und der vielen kleinen vorgelagerten Inseln, Felsen und Klippenfeldern sorgfältig navigiert. Die Missachtung dieser Sorgfaltspflicht führte in der Vergangenheit zu mindestens zwei schweren Fährunglücken, über die man hier im Ort natürlich nur ungerne spricht. Als Folge eines dieser Untergänge wurde die in älteren nautischen Unterlagen noch vermerkte Untiefe &#039;&#039;Yph. Paroikia&#039;&#039; - ehemals mittig im Inneren der Bucht gelegen und mit befeuerten Seezeichen versehen - entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für Wassersportler am besten geeigneten Liegeplätze - was sowohl Schutz, Versorgungsmöglichkeitem sowie Anbindung an touristische Infrastruktur angeht - finden sich im alten Fischerhafen an der Innenseite der Betonmole. Er liegt etwa zweihundert Meter östlich des Fähranlegers. Die Mole dient auch den Charterfirmen als Basis. Ein schmales Hafenbecken weiter östlich hinter einer Steinmole ist flach und deshalb bestenfalls für ein Beiboot geeignet und zudem rappelvoll mit kleinen Fischerbooten belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen verfügbaren Plätze sind schnell vergeben, so dass meist nur noch die Möglichkeit besteht, mit Buganker und Heckleinen an der Nordseite der Mole festzumachen - bei [[Meltemi]] und den entsprechenden auflandigen Winden und Böen mindestens kein leichtes Unterfangen und zum Liegen nicht gerade komfortabel. Auf den eigentlich recht gut haltenden Ankergrund ist nicht immer Verlass, es wäre nicht der erste Anker, der beispielsweise auf Autoreifen oder alte Schubkarrenteile gefallen ist. Es empfiehlt sich somit auf zuverlässigen Halt des Ankers zu achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei stärkeren auflandigen Winden ist es eine Überlegung wert erst einmal einen Ankerplatz in der Bucht wahrzunehmen und erst bei einem Abflauen des Windes (thermische Tagesgänge sind hier auch bei Meltemi deutlich ausgeprägt). Der Ankergrund hält gut, wenn man eine Stelle frei von Seegras gefunden hat. Abgesehen davon liegt man hier auch in Anbetracht der Weite der Bucht und es dadurch recht langen Windeinwirkwegs verblüffend geschützt vor Wellenschlag. In Betracht ziehen muss man die einlaufenden Fähren, die eine langgezogene, dünungsähnliche Welle aufbauen, die zudem quer zu den üblicherweise festgemachten Yachten einläuft. Selbst bei spiegelglattem Wasser sollte man deshalb sorgfältig Fendern und auf versetzte Masten achten. Die Angestellten der Yachtservice-Firma am Hafen, die auch die Charterboote betreuen haben einen Blick auf Yachten, die den Hafen ansteuern und helfen beim Finden eines Liegeplatzes und beim Anlegen. Bei starkem [[Meltemi]] versuchen sie so viele Boote als möglich innerhalb der Beckens unter zu bringen, zum Beispiel in dem sie zwei Boote voreinander an eine Mooring legen. Sie helfen auch sonst sehr gerne weiter. Bei den Basismanagern kann man fragen, ob man eine der Moorings vor dem Strand im Nordosten der Bucht wahrnehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Infrastruktur====&lt;br /&gt;
Wasser erhält man an der Pier, ein bis zweimal am Tag kommt der &amp;quot;Wassermann&amp;quot; und schließt die Wasserkästen auf. Diesel kommt per Tankwagen. Im vor allem im Sommer und dann ganz besonders am Abend sehr trubeligen Ort &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; hat man beste Versorgungsmöglichkeiten. Einen großer Supermarkt gibt es direkt am Hafen unzählige weitere Geschäfte in der Innenstadt östlich des Hafens. Entlang der Hafenpromenade findet man zahlreiche Auto- und Moped-Vermieter, wo man einen fahrbaren Untersatz für die weitere Erkundung der Insel mieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Supermarkt ist in direkter Umgebung der Marina. Weiter nach rechts gelegen findet sich die touristische Promenade mit zahlreichen Cafes und Restaurants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duschen sind u.a. in dem Hotel &amp;quot;Adrian&amp;quot; verfügbar. Wie gelegentlich in Griechenland üblich kann man das Bad eines unbelegten Hotelzimmers nutzen. Die Kosten betragen € 5,-- .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tavernen: Gute Tavernen mit schöner Aussicht findet man von der Anlegemole aus hinter der Windmühle am Hafen (Fähranlager). Dort ist auch die Uferstrasse zur Fußgängerzone deklariert. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Naousa1506&amp;quot;&amp;gt;  Besucht Juni 2015 bei mäßigem Nord-Wind [[Benutzer:REsser|(Rainer)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Naousis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiträumige Bucht im Norden der Insel bietet geschützte und landschaftlich reizvolle Ankermöglichkeiten für jede Windlage. Am südlichen Ufer liegt der Hafenort &#039;&#039;Naousa&#039;&#039;. Beim Befahren der gesamten Bucht achte man auf die in den Karten vermerkten, aber nicht betonnten Flachstellen, teilweise (für ägäische Verhältnisse unvermutet) weit vorgelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umsicht auch bei Fischerbooten, zu zweit oder in Gruppen fischen sie mit einiger Wahrscheinlichkeit mit Schleppnetzen, deren Enden gerne mal zweihundert oder mehr Meter entfernt und nur schlecht auszumachen sind (beziehungsweise oftmals nicht markiert sind). Bei der Annäherung ist es kein Fehler, die Bootsbesatzungen zu beobachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Limin Naousa====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_7.52_N_25_14.13_E|37° 07.52&#039;N, 025° 14.13&#039; E|Limin Naousa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht um April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;37.125055&amp;quot; lon=&amp;quot;25.23683&amp;quot; type=&amp;quot;satellit&amp;quot; zoom=&amp;quot;17&amp;quot; width=&amp;quot;450&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
37.124491, 25.236025, Liegeplätze für Yachten&lt;br /&gt;
37.124944, 25.235875, Liegeplätze für Ausflugsschiffe&lt;br /&gt;
37.125192, 25.237881, Alter Fischerhafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Naoussa hafen skizze.jpg|thumb|300px|right|Skizze des Ausbaustands vom April 2007. Diese Skizze dient nur zur groben Orientierung, da die Ausbauten noch nicht in den Hafenführern dokumentiert sind. Die neuen Bauten wurden für diese Skizze nicht vermessen, können daher auch nicht maßstabsgerecht sein. Durch die laufenden Bauarbeiten kann sich die Situation vor Ort ändern.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemals ein kleines Fischerdorf, hat sich &#039;&#039;Naousa&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Naoussa&#039;&#039;, griech. Νάουσα) zum zweitgrößten touristischen Zentrum von Paros nach &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; entwickelt. In der Tat gelangt man rund um den alten Fischerhafen zum alten, hübsch restaurierten Ortskern mit seinen verwinkelten Gässchen und unzähligen Läden und Restaurationen. Ein Postkartenmotiv reiht sich hier an das andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Hafen liegt verwunderlicherweise an einer der ungeschütztesten Stellen in der weiten und vielfach gegliederten Bucht, geradewegs dem Meltemi und dadurch verursachten Seegang ausgesetzt. Der Wind verstärkt sich zudem in der Bucht durch die flankierenden Höhenzüge (Düseneffekt), der gröbste Seegang verläuft sich allerdings vermutlich durch die verhältnismäßig geringen vorgelagerten Wassertiefen (1000 Meter nördlich der Hafeneinfahrt hat es um die zwanzig Meter Wassertiefe). Trotzdem spritzt bei ausgeprägter Meltemilage Gischt über die Steinmolen, beispielsweise kann dann die Besichtigung der alten Festungsteile ein feuchtes und damit salziges Unterfangen werden (Vorsicht mit Fotoapparaten u. ä.). Der Schutz vor Wellengang hinter der Mole ist allerdings hervorragend, selbst wenn an der Außenseite der südlichen Pier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erweiterung der nördlichen Mole und dem Ausbau der südlichen Pier sind Sportboote komplett aus den inneren Hafenbecken verbannt. Die Spitze der Pier ist den Ausflugsschiffen vorbehalten, dadurch bleibt für Yachten nur noch Platz nahe dem südlichen Ufer im Knickbereich der Pier, an die man vor Buganker mit Heckleinen anlegen kann. Dort lief im April 2007 der Ausbau für Sportboote. Vom Knick in der Pier aus wurde eine weitere Pier gen Westen gebaut, an der beiderseits mit dem Heck zur Pier angelegt werden kann. Auf der südlichen Seite dieser Pier ist es jedoch recht eng, da auch landseitig Schiffe mit dem Heck zur Pier fest machen können. Zusätzlich wurde die Westseite des Hafens durch eine weitere Aussenmole gesichert, auf deren Innenseite ebenfalls weitere Liegeplätze im Entstehen sind. Es sind wohl welche vorgesehen, jedoch waren zur Zeit nur wenige Mooring-Leinen vorhanden und nicht alle sicher befestigt. Die Molen waren noch ohne Elektrizität und Wasser, jedoch deuten die zahlreichen offenen Löcher (Achtung im Dunklen) in der Pier auf den geplanten Ausbau hin, Kabelkanäle waren bereits verlegt. Auch sind noch nicht überall Befestigungspunkte für die Landleinen vorhanden. Im April 2007 lief gerade das Ausbaggern des Beckens, so dass noch keine Angabe über die vorgesehene Tiefe gemacht werden kann. Man sollte also nur unter vorsichtigem Loten in den Hafen einlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;Mai 2011&#039;&#039;&#039;: Das Hafenbecken ist bereits ausgebaggert und ausreichend tief (westlicher Bereich). Muringleinen sind vorhanden und halten, wobei der Hafen an sich nur begrenzten Platz bietet. Noch werden keine Liegegebühren erhoben. Der Hafenmeister spricht akzentfrei deutsch ( nach eigener Angabe kein Wunder bei zwei deutschen Frauen und zwei deutschen Töchtern ). Er verlangt die Bootspapiere und erscheint auf den ersten Blick mürrisch, entpuppt sich aber als liebenswerter Grieche mit sehr viel Humor. Strom und Wasser gibt´s am Steg gegen Gebühr, Duschen (mehrere vorhanden, Schlüssel beim Hafenmeister) 2 €/Person, Toiletten umsonst. Ein sehr angenehmer Ort mit sehr schöner Altstadt, wie schon beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort beste Versorgungsmöglichkeiten und umfangreiches touristisches Angebot. Busverbindungen nach &#039;&#039;Parikia&#039;&#039;. Wasseranschlüsse sind an der Pier vorhanden, Diesel ist per Tankwagen erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;Juni 2015&#039;&#039;&#039;: Die Marina ist in Betrieb genommen und es werden nun Hafengebühren verlangt. Der Hafenmeister weist ein und ist bei allerlei Problemen wie zu kurzem Stromkabel sehr behilflich. Es wird mit Heck zum Pier und mit Mooringleinen angelegt. Dusche 2,-€/Person für das Schiff 1,60€/mtr. plus Mehrwertsteuer. Die Duschmarken gibt es bei dem bereits erwähnten netten deutschsprachigen Hafenmeister. Er schließt auch die Strom- und Wasseranschlüsse frei. Der Strom wird per KWh abgerechnet. Wir haben für eine Bavaria 40 für eine Nacht insgesamt 27,-€ bezahlt. Das erscheint für griechische Verhälnisse sehr viel, aber wir haben es für diesen guten Platz und die Unterstützung gerne bezahlt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Naousa1506&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz &#039;&#039;&#039;September 2015&#039;&#039;&#039;: Einen freundlichen Hafenmeister haben wir in der privaten Marina leider nicht angetroffen, eher das Gegenteil(Hypertoniker). Die Hafengebühren waren die höchsten auf dem kompletten Kykladen Törn (€34 für 51Fuss exclusive Strom und Wasser). Nach Einkauf im Carrefour und Kaffetrinken haben wir den Ort auch gern wieder verlassen. Unser Tipp: Bleiben Sie vor Anker in der wunderschönen Bucht und nutzen Sie das Beiboot für den Landgang. --[[Benutzer:Swann&amp;amp;#39;s Way|Swann&amp;amp;#39;s Way]] ([[Benutzer Diskussion:Swann&amp;amp;#39;s Way|Diskussion]]) 21:41, 15. Okt. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Agios Ioannou====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.142803_N_25.227356_E|37° 08.6&#039;N, 025° 13.6&#039; E|Ormos Agios Ioannou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Schutz, auch bei starkem Meltemi, findet man in dieser nordwestlichen Einbuchtung des &#039;&#039;Ormos Naousis&#039;&#039;. Der sandige Ankergrund hält gut. Tagsüber herrscht in der Saison einiger Betrieb am Strand und durch die pendelnden Touristenboote. Eine Diskothek (hier kann man schön draussen sitzen mit Blick über die ganze Bucht) hat bis etwa zum abendlichen Sonnenuntergang geöffnet, danach tritt Ruhe ein, und man kann ungestört die reizvolle Umgebung geniessen. Keine Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update 2016: Teures Restaurant mit Open-Air-Kino am Strand hat nur bis 21:00 Uhr geöffnet. Später nur nach vorheriger Anmeldung. Es pendelt ab ca. 11:00 Uhr bis 17:30 Uhr halbstündlich, auch bei Meltemi, eine Barkasse nach Naoussa, zu zahlen in Naoussa (8 € hin- und zurück). Dort Restaurants, Supermarkt und sehr schöne Chora. Alternativ Taxi max. 20 € zurück zum Kino. [[Benutzer:Be22o|Be22o]] ([[Benutzer Diskussion:Be22o|Diskussion]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Plastira====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.125834_N_25.221176_E|37° 07.6&#039;N, 025° 13.3&#039; E|Ormos Plastira}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese weit geschwungene Einbuchtung im Südwesten des &#039;&#039;Ormos Naousis&#039;&#039; bietet guten Schutz bei südlichen und westlichen Winden. Die dann von den hohen Bergen kommenden Fallwinde wehen recht kräftig, aber verhältnismäßig gleichmäßig. Bei Meltemi hat man hier nur geringen Schutz, wenn auch die flachen Gewässer um die Insel &#039;&#039;Nisis A. Kali&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Ns. Malan&#039;&#039; genannt) einigen Wellengang abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Langeri====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.13733_N_25.264435_E|37° 08.2&#039;N, 025° 15.9&#039; E|Ormos Langeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einbuchtungen bieten eine ganze Reihe an Ankermöglichkeiten, man kann wählen nach dem Schutz, den sie bei unterschiedlichen Windrichtungen bieten. Man ankert hier ein wenig abgeschiedener als im westlichen Teil des &#039;&#039;Ormos Naousis&#039;&#039; in recht ansprechender Umgebung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei hier noch einmal auf die Untiefe in der Ansteuerung hingewiesen. Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der kleinen Insel Mavronisi und der nördlichen Landspitze Akra Kamina 37°8.230&#039;N 25°15.370&#039;E gibt es eine Untiefe von ca. 1,70mtr. Ankergrund ist gut haltender Sand. Es gibt einen sehr schönen Sandstrand.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Naousa1506&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Marpissa===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.033255_N_25.258255_E|37° 02.0&#039;N, 025° 15.5&#039; E|Ormos Marpissa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht um April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Bucht im Osten von &#039;&#039;Paros&#039;&#039;, circa 1,5 Seemeilen südlich des &#039;&#039;Ormos Marmara&#039;&#039; mit seinem auch &#039;&#039;Molos Beach&#039;&#039; genannten Strand, liegt der kleine Fährhafen von &#039;&#039;Piso Livadi&#039;&#039;. Der Ort &#039;&#039;Marpissa&#039;&#039; liegt etwa 1,5 Kilometer im Nordwesten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Hafenerweiterungsarbeiten wurde offensichtlich das Hafenbecken ausgebaggert, an der alten Pier wurden Wassertiefen von über zwei Metern festgestellt. Auch hat man die ehemals zumindest innerhalb des Hafens vorhandenen Klippen entfernt oder überbaut. Die in der vergangenen Jahren fertiggestellten erheblichen Verlängerungen der Wellenbrecher führen vermutlich dazu, dass man deutlich mehr Schutz genießt und Schwell nicht mehr in die Bucht laufen kann. Der östliche Teil des südlichen Wellenbrechers kann von Yachten benutzt werden, die dort vor Buganker fest machen. An der Pier sind die Liegeplätze für Fähren, Fischer und Yachten markiert. Wasser und Strom ist vorhanden. Am Ende des Wellenbrechers wurde ein neues WC-Gebäude gebaut, das aber offensichtliche keinerlei Pflege erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Aliki===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36_59.65_N_25_08.00_E|36° 59.65&#039;N, 025° 08.00&#039; E|Ormos Aliki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Insel findet man in dieser Bucht brauchbare Ankerplätze. Für die meisten Segler sind die Wassertiefen an den Piers zum Anlegen nicht ausreichend. Es gibt zudem viele Moorings (Bojen) an denen man festmachen kann, sehr sicher bei allen Windrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Empfehlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alter Marmorstollen bei Maráthi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Paros marmor bergwerk eingang.jpg|thumb|300px|right|Eingang zum Marmor-Bergwerk]]&lt;br /&gt;
Die sehenswerten Stollen der &amp;quot;antiken&amp;quot; Marmorsteinbrüche sollen gerüchteweise verschlossen werden und dann nur gegen Entgelt zu besichtigen sein. Im April 2007 jedoch waren sie frei zugänglich wie eh und je, und ohne jedes Anzeichen einer Zugangskontrolle. Mit einem geliehenen Auto oder Moped fährt man bis &#039;&#039;Marathi&#039;&#039;. Kurz hinter dem Ortsausgang gibt es ein Hinweisschild, welches einen auf einen einfachen Feldweg führt. Weiterführende Schilder gibt es jedoch nicht. Nach etwa 200 Meter findet man links einige verfallene Häuser, hinter denen der Eingang zu finden ist. Es gibt zwei Schlunde. Im Prinzip kann man durch beide Schlünde das Bergwerk betreten. Sinnvoll ist jedoch dies durch den rechten Schlund zu tun, wenn man einen Rundgang machen will. Am Eingang befindet sich auf der linken Seite ein durch ein rostiges Gitter geschütztes Relief im Marmor. Der Abstieg durch das lose Geröll ist nicht ganz einfach - es gibt hier keine befestigten, und schon gar nicht gesicherten Wege. Jeder sollte also mindestens eine Taschenlampe oder ein Kopflicht dabei haben (ausreichend geladene Batterien/Akkus nicht vergessen...), um seine Schritte sorgfältig setzen zu können. Unten im Stollen angekommen hält man sich nach links und kommt dann durch einen sehr niedrigen Gang, der sich aber bald wieder weitet zum anderen Schlund der in diesem Fall als Ausgang genutzt wird. Unterwegs kann man mit der Taschenlampe sehen, wie durchscheinend der Marmor ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ágios Ilias===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Berg von Paros (755 m) bietet einen beeindruckenden Rundblick über zahlreiche Kykladeninseln. Mit einem normalen Mietfahrzeug nimmt man am besten die Strasse von &#039;&#039;Léfkes&#039;&#039; auf den Berg. Für die anderen Wege sollte das Fahrzeug geländetauglich sein (Jeep oder Quad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=250 heights=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(2).JPG|Kai in Naousa&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(1).JPG|Alte Festung im alten Hafen (Naousa/Paros)&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(4).jpg|Alter Hafen in Naousa (Insel Paros)&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(3).JPG|Ormos Langeri in der Bucht von Naousa (Insel Paros)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Paros&amp;diff=40488</id>
		<title>Paros</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Paros&amp;diff=40488"/>
		<updated>2016-07-18T12:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: /* Ormos Agios Ioannou */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Image:Paros (3).jpg|thumb|400px|right|Gasse in Parikia]]&lt;br /&gt;
Paros ist etwa in der Mitte der &#039;&#039;Kykladen&#039;&#039; gelegene Insel (griech. Πάρος), die sich zu einer beliebten und hoch frequentierten Ferieninsel entwickelt hat. Ihr Fährhafen &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; ist für einen Großteil der Autofähren der &#039;&#039;Express-Route&#039;&#039; die erste Station nach der Abfahrt in Piräus (Athen). So bildet dieser Ort zusammen mit Naxos eine Art Drehkreuz. Für Segler gibt es an allen Seiten brauchbare Liegemöglichkeiten; bevorzugt sind diese beim Fährhafenort &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; im Westen der Insel und die im Norden um den Ort &#039;&#039;Naoussa&#039;&#039;. Im Südwesten liegt die unter anderem wegen ihrer Höhle besuchenswerte Insel [[Antiparos]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt wegen der Verkehrsanbindung und ihrer geografischen Lage bildet &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; eine Basis für eine Reihe von Vercharterern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:width=60%|height=500|;&lt;br /&gt;
37.089692, 25.149078~ ~ ~ ~ ~ [[#Limin Parikia|Ln. Parikia]];&lt;br /&gt;
37.125834, 25.239029~ ~ ~ ~ ~ [[#Limin Naousa|Ln. Naoussa]];&lt;br /&gt;
37.142803, 25.227356~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Agios Ioannou|Or. Ag. Ioannou]];&lt;br /&gt;
37.125834, 25.221176~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Plastira|Or. Plastira]];&lt;br /&gt;
37.13733, 25.264435~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Langeri|Or. Langeri]];&lt;br /&gt;
36.995355, 25.132084~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Aliki|Or. Aliki]];&lt;br /&gt;
37.105027, 25.371552~ ~ ~ ~ ~ [[Naxos|Ln. Naxos]];&lt;br /&gt;
37.033255, 25.258255~ ~ ~ ~ ~ [[#Ormos Marpissa|Or. Marpissa]];&lt;br /&gt;
37.04038, 25.08522~ ~ ~ ~ ~ [[Antiparos|Ln. Antiparos]];&lt;br /&gt;
|center=37.070519,25.202637&lt;br /&gt;
|zoom=11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anker- und Liegeplätze==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Paros (1).jpg|thumb|400px|right|Mole Parikia]]&lt;br /&gt;
===Limin Parikia===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.089692_N_25.149078_E|37° 05.4&#039;N, 025° 09.0&#039; E|Limin Parikia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht um September 2011&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser weitläufigen Bucht liegt der Fährhafen der Insel. Die Ansteuerung ist auch nachts gut machbar, wenn man wegen Flachgebieten an den Kaps und der vielen kleinen vorgelagerten Inseln, Felsen und Klippenfeldern sorgfältig navigiert. Die Missachtung dieser Sorgfaltspflicht führte in der Vergangenheit zu mindestens zwei schweren Fährunglücken, über die man hier im Ort natürlich nur ungerne spricht. Als Folge eines dieser Untergänge wurde die in älteren nautischen Unterlagen noch vermerkte Untiefe &#039;&#039;Yph. Paroikia&#039;&#039; - ehemals mittig im Inneren der Bucht gelegen und mit befeuerten Seezeichen versehen - entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für Wassersportler am besten geeigneten Liegeplätze - was sowohl Schutz, Versorgungsmöglichkeitem sowie Anbindung an touristische Infrastruktur angeht - finden sich im alten Fischerhafen an der Innenseite der Betonmole. Er liegt etwa zweihundert Meter östlich des Fähranlegers. Die Mole dient auch den Charterfirmen als Basis. Ein schmales Hafenbecken weiter östlich hinter einer Steinmole ist flach und deshalb bestenfalls für ein Beiboot geeignet und zudem rappelvoll mit kleinen Fischerbooten belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen verfügbaren Plätze sind schnell vergeben, so dass meist nur noch die Möglichkeit besteht, mit Buganker und Heckleinen an der Nordseite der Mole festzumachen - bei [[Meltemi]] und den entsprechenden auflandigen Winden und Böen mindestens kein leichtes Unterfangen und zum Liegen nicht gerade komfortabel. Auf den eigentlich recht gut haltenden Ankergrund ist nicht immer Verlass, es wäre nicht der erste Anker, der beispielsweise auf Autoreifen oder alte Schubkarrenteile gefallen ist. Es empfiehlt sich somit auf zuverlässigen Halt des Ankers zu achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei stärkeren auflandigen Winden ist es eine Überlegung wert erst einmal einen Ankerplatz in der Bucht wahrzunehmen und erst bei einem Abflauen des Windes (thermische Tagesgänge sind hier auch bei Meltemi deutlich ausgeprägt). Der Ankergrund hält gut, wenn man eine Stelle frei von Seegras gefunden hat. Abgesehen davon liegt man hier auch in Anbetracht der Weite der Bucht und es dadurch recht langen Windeinwirkwegs verblüffend geschützt vor Wellenschlag. In Betracht ziehen muss man die einlaufenden Fähren, die eine langgezogene, dünungsähnliche Welle aufbauen, die zudem quer zu den üblicherweise festgemachten Yachten einläuft. Selbst bei spiegelglattem Wasser sollte man deshalb sorgfältig Fendern und auf versetzte Masten achten. Die Angestellten der Yachtservice-Firma am Hafen, die auch die Charterboote betreuen haben einen Blick auf Yachten, die den Hafen ansteuern und helfen beim Finden eines Liegeplatzes und beim Anlegen. Bei starkem [[Meltemi]] versuchen sie so viele Boote als möglich innerhalb der Beckens unter zu bringen, zum Beispiel in dem sie zwei Boote voreinander an eine Mooring legen. Sie helfen auch sonst sehr gerne weiter. Bei den Basismanagern kann man fragen, ob man eine der Moorings vor dem Strand im Nordosten der Bucht wahrnehmen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Infrastruktur====&lt;br /&gt;
Wasser erhält man an der Pier, ein bis zweimal am Tag kommt der &amp;quot;Wassermann&amp;quot; und schließt die Wasserkästen auf. Diesel kommt per Tankwagen. Im vor allem im Sommer und dann ganz besonders am Abend sehr trubeligen Ort &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; hat man beste Versorgungsmöglichkeiten. Einen großer Supermarkt gibt es direkt am Hafen unzählige weitere Geschäfte in der Innenstadt östlich des Hafens. Entlang der Hafenpromenade findet man zahlreiche Auto- und Moped-Vermieter, wo man einen fahrbaren Untersatz für die weitere Erkundung der Insel mieten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Supermarkt ist in direkter Umgebung der Marina. Weiter nach rechts gelegen findet sich die touristische Promenade mit zahlreichen Cafes und Restaurants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duschen sind u.a. in dem Hotel &amp;quot;Adrian&amp;quot; verfügbar. Wie gelegentlich in Griechenland üblich kann man das Bad eines unbelegten Hotelzimmers nutzen. Die Kosten betragen € 5,-- .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tavernen: Gute Tavernen mit schöner Aussicht findet man von der Anlegemole aus hinter der Windmühle am Hafen (Fähranlager). Dort ist auch die Uferstrasse zur Fußgängerzone deklariert. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Naousa1506&amp;quot;&amp;gt;  Besucht Juni 2015 bei mäßigem Nord-Wind [[Benutzer:REsser|(Rainer)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Naousis===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiträumige Bucht im Norden der Insel bietet geschützte und landschaftlich reizvolle Ankermöglichkeiten für jede Windlage. Am südlichen Ufer liegt der Hafenort &#039;&#039;Naousa&#039;&#039;. Beim Befahren der gesamten Bucht achte man auf die in den Karten vermerkten, aber nicht betonnten Flachstellen, teilweise (für ägäische Verhältnisse unvermutet) weit vorgelagert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umsicht auch bei Fischerbooten, zu zweit oder in Gruppen fischen sie mit einiger Wahrscheinlichkeit mit Schleppnetzen, deren Enden gerne mal zweihundert oder mehr Meter entfernt und nur schlecht auszumachen sind (beziehungsweise oftmals nicht markiert sind). Bei der Annäherung ist es kein Fehler, die Bootsbesatzungen zu beobachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Limin Naousa====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_7.52_N_25_14.13_E|37° 07.52&#039;N, 025° 14.13&#039; E|Limin Naousa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht um April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;37.125055&amp;quot; lon=&amp;quot;25.23683&amp;quot; type=&amp;quot;satellit&amp;quot; zoom=&amp;quot;17&amp;quot; width=&amp;quot;450&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
37.124491, 25.236025, Liegeplätze für Yachten&lt;br /&gt;
37.124944, 25.235875, Liegeplätze für Ausflugsschiffe&lt;br /&gt;
37.125192, 25.237881, Alter Fischerhafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Naoussa hafen skizze.jpg|thumb|300px|right|Skizze des Ausbaustands vom April 2007. Diese Skizze dient nur zur groben Orientierung, da die Ausbauten noch nicht in den Hafenführern dokumentiert sind. Die neuen Bauten wurden für diese Skizze nicht vermessen, können daher auch nicht maßstabsgerecht sein. Durch die laufenden Bauarbeiten kann sich die Situation vor Ort ändern.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemals ein kleines Fischerdorf, hat sich &#039;&#039;Naousa&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Naoussa&#039;&#039;, griech. Νάουσα) zum zweitgrößten touristischen Zentrum von Paros nach &#039;&#039;Parikia&#039;&#039; entwickelt. In der Tat gelangt man rund um den alten Fischerhafen zum alten, hübsch restaurierten Ortskern mit seinen verwinkelten Gässchen und unzähligen Läden und Restaurationen. Ein Postkartenmotiv reiht sich hier an das andere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Hafen liegt verwunderlicherweise an einer der ungeschütztesten Stellen in der weiten und vielfach gegliederten Bucht, geradewegs dem Meltemi und dadurch verursachten Seegang ausgesetzt. Der Wind verstärkt sich zudem in der Bucht durch die flankierenden Höhenzüge (Düseneffekt), der gröbste Seegang verläuft sich allerdings vermutlich durch die verhältnismäßig geringen vorgelagerten Wassertiefen (1000 Meter nördlich der Hafeneinfahrt hat es um die zwanzig Meter Wassertiefe). Trotzdem spritzt bei ausgeprägter Meltemilage Gischt über die Steinmolen, beispielsweise kann dann die Besichtigung der alten Festungsteile ein feuchtes und damit salziges Unterfangen werden (Vorsicht mit Fotoapparaten u. ä.). Der Schutz vor Wellengang hinter der Mole ist allerdings hervorragend, selbst wenn an der Außenseite der südlichen Pier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erweiterung der nördlichen Mole und dem Ausbau der südlichen Pier sind Sportboote komplett aus den inneren Hafenbecken verbannt. Die Spitze der Pier ist den Ausflugsschiffen vorbehalten, dadurch bleibt für Yachten nur noch Platz nahe dem südlichen Ufer im Knickbereich der Pier, an die man vor Buganker mit Heckleinen anlegen kann. Dort lief im April 2007 der Ausbau für Sportboote. Vom Knick in der Pier aus wurde eine weitere Pier gen Westen gebaut, an der beiderseits mit dem Heck zur Pier angelegt werden kann. Auf der südlichen Seite dieser Pier ist es jedoch recht eng, da auch landseitig Schiffe mit dem Heck zur Pier fest machen können. Zusätzlich wurde die Westseite des Hafens durch eine weitere Aussenmole gesichert, auf deren Innenseite ebenfalls weitere Liegeplätze im Entstehen sind. Es sind wohl welche vorgesehen, jedoch waren zur Zeit nur wenige Mooring-Leinen vorhanden und nicht alle sicher befestigt. Die Molen waren noch ohne Elektrizität und Wasser, jedoch deuten die zahlreichen offenen Löcher (Achtung im Dunklen) in der Pier auf den geplanten Ausbau hin, Kabelkanäle waren bereits verlegt. Auch sind noch nicht überall Befestigungspunkte für die Landleinen vorhanden. Im April 2007 lief gerade das Ausbaggern des Beckens, so dass noch keine Angabe über die vorgesehene Tiefe gemacht werden kann. Man sollte also nur unter vorsichtigem Loten in den Hafen einlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;Mai 2011&#039;&#039;&#039;: Das Hafenbecken ist bereits ausgebaggert und ausreichend tief (westlicher Bereich). Muringleinen sind vorhanden und halten, wobei der Hafen an sich nur begrenzten Platz bietet. Noch werden keine Liegegebühren erhoben. Der Hafenmeister spricht akzentfrei deutsch ( nach eigener Angabe kein Wunder bei zwei deutschen Frauen und zwei deutschen Töchtern ). Er verlangt die Bootspapiere und erscheint auf den ersten Blick mürrisch, entpuppt sich aber als liebenswerter Grieche mit sehr viel Humor. Strom und Wasser gibt´s am Steg gegen Gebühr, Duschen (mehrere vorhanden, Schlüssel beim Hafenmeister) 2 €/Person, Toiletten umsonst. Ein sehr angenehmer Ort mit sehr schöner Altstadt, wie schon beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort beste Versorgungsmöglichkeiten und umfangreiches touristisches Angebot. Busverbindungen nach &#039;&#039;Parikia&#039;&#039;. Wasseranschlüsse sind an der Pier vorhanden, Diesel ist per Tankwagen erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;Juni 2015&#039;&#039;&#039;: Die Marina ist in Betrieb genommen und es werden nun Hafengebühren verlangt. Der Hafenmeister weist ein und ist bei allerlei Problemen wie zu kurzem Stromkabel sehr behilflich. Es wird mit Heck zum Pier und mit Mooringleinen angelegt. Dusche 2,-€/Person für das Schiff 1,60€/mtr. plus Mehrwertsteuer. Die Duschmarken gibt es bei dem bereits erwähnten netten deutschsprachigen Hafenmeister. Er schließt auch die Strom- und Wasseranschlüsse frei. Der Strom wird per KWh abgerechnet. Wir haben für eine Bavaria 40 für eine Nacht insgesamt 27,-€ bezahlt. Das erscheint für griechische Verhälnisse sehr viel, aber wir haben es für diesen guten Platz und die Unterstützung gerne bezahlt. &amp;lt;ref name=&amp;quot;Naousa1506&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz &#039;&#039;&#039;September 2015&#039;&#039;&#039;: Einen freundlichen Hafenmeister haben wir in der privaten Marina leider nicht angetroffen, eher das Gegenteil(Hypertoniker). Die Hafengebühren waren die höchsten auf dem kompletten Kykladen Törn (€34 für 51Fuss exclusive Strom und Wasser). Nach Einkauf im Carrefour und Kaffetrinken haben wir den Ort auch gern wieder verlassen. Unser Tipp: Bleiben Sie vor Anker in der wunderschönen Bucht und nutzen Sie das Beiboot für den Landgang. --[[Benutzer:Swann&amp;amp;#39;s Way|Swann&amp;amp;#39;s Way]] ([[Benutzer Diskussion:Swann&amp;amp;#39;s Way|Diskussion]]) 21:41, 15. Okt. 2015 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Agios Ioannou====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.142803_N_25.227356_E|37° 08.6&#039;N, 025° 13.6&#039; E|Ormos Agios Ioannou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Schutz, auch bei starkem Meltemi, findet man in dieser nordwestlichen Einbuchtung des &#039;&#039;Ormos Naousis&#039;&#039;. Der sandige Ankergrund hält gut. Tagsüber herrscht in der Saison einiger Betrieb am Strand und durch die pendelnden Touristenboote. Eine Diskothek (hier kann man schön draussen sitzen mit Blick über die ganze Bucht) hat bis etwa zum abendlichen Sonnenuntergang geöffnet, danach tritt Ruhe ein, und man kann ungestört die reizvolle Umgebung geniessen. Keine Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update 2016: Teures Restaurant mit Open-Air-Kino am Strand hat nur bis 21:00 Uhr geöffnet. Später nur nach vorheriger Anmeldung. Es pendelt ab ca. 11:00 Uhr bis 17:30 Uhr halbstündlich, auch bei Meltemi, eine Barkasse nach Naoussa, zu zahlen in Naoussa (8 € hin- und zurück). Dort Restaurants, Supermarkt und sehr schöne Chora. Alternativ Taxi max. 20 € zurück zum Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Plastira====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.125834_N_25.221176_E|37° 07.6&#039;N, 025° 13.3&#039; E|Ormos Plastira}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese weit geschwungene Einbuchtung im Südwesten des &#039;&#039;Ormos Naousis&#039;&#039; bietet guten Schutz bei südlichen und westlichen Winden. Die dann von den hohen Bergen kommenden Fallwinde wehen recht kräftig, aber verhältnismäßig gleichmäßig. Bei Meltemi hat man hier nur geringen Schutz, wenn auch die flachen Gewässer um die Insel &#039;&#039;Nisis A. Kali&#039;&#039; (auch &#039;&#039;Ns. Malan&#039;&#039; genannt) einigen Wellengang abhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Langeri====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.13733_N_25.264435_E|37° 08.2&#039;N, 025° 15.9&#039; E|Ormos Langeri}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einbuchtungen bieten eine ganze Reihe an Ankermöglichkeiten, man kann wählen nach dem Schutz, den sie bei unterschiedlichen Windrichtungen bieten. Man ankert hier ein wenig abgeschiedener als im westlichen Teil des &#039;&#039;Ormos Naousis&#039;&#039; in recht ansprechender Umgebung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei hier noch einmal auf die Untiefe in der Ansteuerung hingewiesen. Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der kleinen Insel Mavronisi und der nördlichen Landspitze Akra Kamina 37°8.230&#039;N 25°15.370&#039;E gibt es eine Untiefe von ca. 1,70mtr. Ankergrund ist gut haltender Sand. Es gibt einen sehr schönen Sandstrand.  &amp;lt;ref name=&amp;quot;Naousa1506&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Marpissa===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.033255_N_25.258255_E|37° 02.0&#039;N, 025° 15.5&#039; E|Ormos Marpissa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht um April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Bucht im Osten von &#039;&#039;Paros&#039;&#039;, circa 1,5 Seemeilen südlich des &#039;&#039;Ormos Marmara&#039;&#039; mit seinem auch &#039;&#039;Molos Beach&#039;&#039; genannten Strand, liegt der kleine Fährhafen von &#039;&#039;Piso Livadi&#039;&#039;. Der Ort &#039;&#039;Marpissa&#039;&#039; liegt etwa 1,5 Kilometer im Nordwesten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Hafenerweiterungsarbeiten wurde offensichtlich das Hafenbecken ausgebaggert, an der alten Pier wurden Wassertiefen von über zwei Metern festgestellt. Auch hat man die ehemals zumindest innerhalb des Hafens vorhandenen Klippen entfernt oder überbaut. Die in der vergangenen Jahren fertiggestellten erheblichen Verlängerungen der Wellenbrecher führen vermutlich dazu, dass man deutlich mehr Schutz genießt und Schwell nicht mehr in die Bucht laufen kann. Der östliche Teil des südlichen Wellenbrechers kann von Yachten benutzt werden, die dort vor Buganker fest machen. An der Pier sind die Liegeplätze für Fähren, Fischer und Yachten markiert. Wasser und Strom ist vorhanden. Am Ende des Wellenbrechers wurde ein neues WC-Gebäude gebaut, das aber offensichtliche keinerlei Pflege erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ormos Aliki===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36_59.65_N_25_08.00_E|36° 59.65&#039;N, 025° 08.00&#039; E|Ormos Aliki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden der Insel findet man in dieser Bucht brauchbare Ankerplätze. Für die meisten Segler sind die Wassertiefen an den Piers zum Anlegen nicht ausreichend. Es gibt zudem viele Moorings (Bojen) an denen man festmachen kann, sehr sicher bei allen Windrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tipps und Empfehlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Alter Marmorstollen bei Maráthi===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Paros marmor bergwerk eingang.jpg|thumb|300px|right|Eingang zum Marmor-Bergwerk]]&lt;br /&gt;
Die sehenswerten Stollen der &amp;quot;antiken&amp;quot; Marmorsteinbrüche sollen gerüchteweise verschlossen werden und dann nur gegen Entgelt zu besichtigen sein. Im April 2007 jedoch waren sie frei zugänglich wie eh und je, und ohne jedes Anzeichen einer Zugangskontrolle. Mit einem geliehenen Auto oder Moped fährt man bis &#039;&#039;Marathi&#039;&#039;. Kurz hinter dem Ortsausgang gibt es ein Hinweisschild, welches einen auf einen einfachen Feldweg führt. Weiterführende Schilder gibt es jedoch nicht. Nach etwa 200 Meter findet man links einige verfallene Häuser, hinter denen der Eingang zu finden ist. Es gibt zwei Schlunde. Im Prinzip kann man durch beide Schlünde das Bergwerk betreten. Sinnvoll ist jedoch dies durch den rechten Schlund zu tun, wenn man einen Rundgang machen will. Am Eingang befindet sich auf der linken Seite ein durch ein rostiges Gitter geschütztes Relief im Marmor. Der Abstieg durch das lose Geröll ist nicht ganz einfach - es gibt hier keine befestigten, und schon gar nicht gesicherten Wege. Jeder sollte also mindestens eine Taschenlampe oder ein Kopflicht dabei haben (ausreichend geladene Batterien/Akkus nicht vergessen...), um seine Schritte sorgfältig setzen zu können. Unten im Stollen angekommen hält man sich nach links und kommt dann durch einen sehr niedrigen Gang, der sich aber bald wieder weitet zum anderen Schlund der in diesem Fall als Ausgang genutzt wird. Unterwegs kann man mit der Taschenlampe sehen, wie durchscheinend der Marmor ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ágios Ilias===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Berg von Paros (755 m) bietet einen beeindruckenden Rundblick über zahlreiche Kykladeninseln. Mit einem normalen Mietfahrzeug nimmt man am besten die Strasse von &#039;&#039;Léfkes&#039;&#039; auf den Berg. Für die anderen Wege sollte das Fahrzeug geländetauglich sein (Jeep oder Quad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=250 heights=200&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(2).JPG|Kai in Naousa&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(1).JPG|Alte Festung im alten Hafen (Naousa/Paros)&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(4).jpg|Alter Hafen in Naousa (Insel Paros)&lt;br /&gt;
Image:Naousa_(3).JPG|Ormos Langeri in der Bucht von Naousa (Insel Paros)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Naxos&amp;diff=40487</id>
		<title>Naxos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Naxos&amp;diff=40487"/>
		<updated>2016-07-18T10:50:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: /* Häfen und Ankerplätze */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; Südliche Ägäis}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos (7).JPG|thumb|400px|right|In den Gassen von Naxos-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naxos&#039;&#039;&#039; (griech. Νάξος) bildet mit der westlich gelegenen Insel [[Paros]] in etwa das geografische Zentrum der Kykladen und ist deren größte Insel. Der beinahe mittig gelegene Gipfel des Berges &#039;&#039;Zeus&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Zas&#039;&#039;) erreicht eine stattliche Höhe von etwas über tausend Metern. Wie bei vielen anderen griechischen Inseln konzentriert sich das Leben auf den Haupt- und Hafenort, der hier im Nordwesten liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:width=550|height=500|;&lt;br /&gt;
37.066942, 25.355001~ ~ ~ ~ ~  [[#Agia Anna]];&lt;br /&gt;
37.104242, 25.37171~ ~ ~ ~ ~ [[#Naxos Stadt]];&lt;br /&gt;
36.933847, 25.472177~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Kalantos]];&lt;br /&gt;
36.956339, 25.534286~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Panormos]];&lt;br /&gt;
37.18133, 25.553041~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Appolona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naxos Stadt ===&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos (6).JPG|thumb|400px|right|Naxos-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos 2015-07-06 23 -Google Maps.jpg|thumb|400px|right|Ankerbucht und Hafen Naxos-Stadt (2015)]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.1041666_N_25.3716666_E|37° 06.25&#039;N, 025° 22.30&#039; E|Naxos Stadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenort ist der Dreh- und Angelpunkt der Insel. Der Hafen wird von den Fähren der Expresslinien von Piräus nach Santorin angelaufen, neben all den anderen Schiffen, die die nähere Inselgruppenumgebung bedienen. Über den kleinen Flughafen ganz in der Nähe kann man nur einen winzigen Bruchteil des Transportvolumens zu und von dieser Insel abdecken. In der weiten Bucht und dem riesigen, wenig geschützten Hafenbecken entsteht ordentlich Schwell, sowohl bei Wind als auch durch die Wasserfahrzeuge. Es kann durchaus vorkommen, dass dieser sich mit äußerst unangenehmer Frequenz, und unter Umständen lange nach dem Anlegen beziehungsweise Auslaufen der verursachenden Schiffe bei den Bootsliegeplätze aufbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren hat man die Steganlagen für Yachten deutlich erweitert, vermutlich hat sich jedoch am Schutz der Liegeplätze wenig verbessert. Bis dahin zumindest war es durchaus üblich, bei Platz in der Bucht zu Ankern, aber auch bei Platz an den Seiten des Fähranlegers festzumachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst2012: Platz für Transityachten gibt es am ersten Steg, wenn man reinkommt, links. Innen und außen. Es gibt Moorings, die allerdings recht kurz gelegt sind. Für größere Schiffe (&amp;gt; 46&#039;) zu kurz. Alle Segler, die am äußeren Steg festgemacht haben, benutzten ihren Anker und die Mooring nur als Spring. Am inneren Steg sollte man den Anker keinesfalls benutzen, da es dort so eng ist, daß Ankerprobleme praktisch garantiert sind (konnten wir am Beispiel von 2 anderen Yachten beobachten). Wenn man, wie wir, am inneren Steg mit einem größeren Schiff festmachen will (z.B. weil es dort weniger Schwell von einlaufenden Schiffen gibt), nimmt man eine Mooring an den Bug und eine 2-te auf die Springklampe. Das ging bei uns einwandfrei. Im übrigen liegt man dort sehr geschützt. Vielfach wird vom starken Schwell der Fähren berichtet, wir haben davon fast nichts gespürt. auch sonst für eine größere Hafenstadt relativ ruhig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;besucht im Oktober 2012 von Martin mit einer Jeanneau 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unangenehm wird es innerhalb des Hafenbeckens bei südlichen Winden, einmal wegen der ungehindert einfallenden Wellen, aber auch wegen der eingeleiteten Fäkalien. Bei diesen Bedingungen findet man verblüffend angenehme Ankerplätze nördlich des Damms, der den Tempelfelsen mit der Insel verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort hat man alle erdenklichen Versorgungsmöglichkeiten. Bekannt sind die vielen Schmuckläden, und es gibt eine ganze Reihe sehr netter Restaurationen. Und natürlich lohnt sich der ein oder andere Abstecher über die Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Juni 2015): Die Marina war hoffnungslos überfüllt. Selbst an den Molenköpfen lagen sternförmig Yachten vor Anker. Naxos scheint auch ein Anziehungspunkt für Katamarane zu sein, die dann gleich den doppelten Platz beanspruchen. Wir sind schließlich mit unseren 2 Yachten in das nördliche Becken ausgewichen und haben auf 5 mtr. geankert. Der Ankergrund hat auch bei stärkeren Böen gut gehalten. Hier liegt man sehr ruhig und hat ein schönes Panorama. Schade das die ausgebaute Mole durch davor liegende Felsbrocken unbrauchbar ist. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039; Taverne Castle bei N37°6.31&#039; E25°22.59&#039; gutes Essen zu normalen Preisen, sehr schöner Ausblick über Hafen, Altstadt und zur Insel Paros  &amp;lt;ref&amp;gt; Juni 2015 bei 5-6 Bft N [[Benutzer:REsser| (Rainer)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agia Anna ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.067_N_25.355_E|37° 04.02&#039;N, 025° 21.30&#039; E|Agia Anna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Pier dient Ausflugsbooten und Fischern als Anlandeplatz, eine zeitlang zumindest diente dieser Platz auch als kleine Yachtcharterbasis. An der Südseite (2016 alles durch Einheimische belegt) der Pier ist Platz für fünf bis vielleicht zehn Boote, man legt &amp;quot;römisch-katholisch&amp;quot; an. Südlich der Pier wird es schnell flach, bei den gängigen Ankerkettenlängen bei Charterbooten fällt der Haken bei etwa zwei Meter Wassertiefe. Es ist auch möglich, römisch katholisch von Westen auf den Molenkopf festzumachen. Dabei aber gut von der Pier frei halten, durch die Fähren entsteht 3-5x täglich aus dem Nichts massiver Schwell. Wasser gibt es auf dem Pier, wenn man bei den Ausflugsbooten nach eine Keykarte frägt (Preis war eine Dose Mythos).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft liegen Boote frei ankernd in der weiträumigen Bucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Kalantos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.9338333_N_25.4721666_E|36° 56.03&#039;N, 025° 28.33&#039; E|Ormos Kalantos}}&lt;br /&gt;
[[Image:Kalantos.JPG|thumb|400px|right|Omnos Kalantos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traumhafte Sandbucht mit einem kleinen Hafen, der aber versandet, ohne Besiedelung. Eine Taverne bietet seit 2013 oberhalb des obligatorischen Kircherls leckere griechische Hausmannskost. Der Strand ist von Land her nur schwerlich zu erreichen und daher sehr einsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man frägt sich, wer zum Teufel baut in diese Bucht ohne große Besiedelung einen Wellenbrecher mit einem Betonpier von welchem Geld. Die Hälfte des Piers ist zudem schon versandet. Lediglich direkt hinter dem Wellenbrecher scheint ausreichend Tiefe für Segeljachten. Infrastruktur (Strom und Wasser) war sicher angedacht, aber 2016 nicht verfügbar. Unkomplizierter ist es sicher, auf 3-5m gut haltenden Sandgrund im kristallklaren Wasser, vor dem flach zulaufen Ufer zu ankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen gab es in der Taverne frischen Pastizio und Moussaka, was normalerweise in der Region auf jeder Karte steht, aber meistens aus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Panormos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.953333_N_25.5343333_E|36° 57.38&#039;N, 025° 32.06&#039; E|Ormos Panormos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Apollona ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.1813333_N_25.553_E|37° 10.88&#039;N, 025° 33.18&#039; E|Ormos Apollona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner, schnuckeliger Fischerhafen. Yachten wird er wegen seiner geringen Größe und der zum Meltemi exponierten Lage wenig Schutz bieten. Man läuft den Ort gerne an, um den in der Nähe liegenden antiken Überresten (&#039;&#039;Kouros von Appollonas&#039;&#039;) einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen hat generell nur Wassertiefen von ca. 1m, Yachten können nicht am Pier festmachen. Dafür ist weiter vorn an der Steinmole rk möglich, Mooringbojen der Fischer beachten. Aber Vorsicht! Es liegen sowohl in Verlängerung der Mole als auch direkt neben ihr größere Steine auf Wt ca. 2m, eine Ansteuerung bei Dunkelheit ist gefährlich, man sollte in diesem Fall lieber die Mole in respektvollem Abstand umrunden und im Hafenbecken ankern, gut haltender Sand. Etwa in der Mitte der Bucht zeigte unsere Seekarte einen Stein. Die Mole besteht aus Lavabrocken, die sich schon im Frühjahr stark aufheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versorgungsmöglichkeiten: Wasser und Strom sind an der Mole nicht verfügbar. Mehrere Gaststätten mit gutem Angebot und normalem Preisniveau, Supermärktchen. Sehenswert ist auch der Friedhof wegen seiner Sarkophage aus weißem Marmor. April/Mai steht alles in Blüte, eine Farbenpracht und noch keine Touristen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=250 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Naxos (2).JPG|Ankerbucht Naxos Stadt&lt;br /&gt;
Image:Naxos (5).JPG|.. und bei Nacht&lt;br /&gt;
Image:Naxos (1).JPG|Naxos Hafen Treffpunkt der Katamarane&lt;br /&gt;
Image:Naxos (4).JPG|Naxos Tipp: Taverne Castle N37°6.31&#039; E25°22.59&#039;&lt;br /&gt;
Image:Naxos (3).JPG|Blick auf die kleine Nisis Apollonos&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Informationsstand und -quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Naxos&amp;diff=40486</id>
		<title>Naxos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Naxos&amp;diff=40486"/>
		<updated>2016-07-18T10:35:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; Südliche Ägäis}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos (7).JPG|thumb|400px|right|In den Gassen von Naxos-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naxos&#039;&#039;&#039; (griech. Νάξος) bildet mit der westlich gelegenen Insel [[Paros]] in etwa das geografische Zentrum der Kykladen und ist deren größte Insel. Der beinahe mittig gelegene Gipfel des Berges &#039;&#039;Zeus&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Zas&#039;&#039;) erreicht eine stattliche Höhe von etwas über tausend Metern. Wie bei vielen anderen griechischen Inseln konzentriert sich das Leben auf den Haupt- und Hafenort, der hier im Nordwesten liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:width=550|height=500|;&lt;br /&gt;
37.066942, 25.355001~ ~ ~ ~ ~  [[#Agia Anna]];&lt;br /&gt;
37.104242, 25.37171~ ~ ~ ~ ~ [[#Naxos Stadt]];&lt;br /&gt;
36.933847, 25.472177~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Kalantos]];&lt;br /&gt;
36.956339, 25.534286~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Panormos]];&lt;br /&gt;
37.18133, 25.553041~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Appolona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naxos Stadt ===&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos (6).JPG|thumb|400px|right|Naxos-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos 2015-07-06 23 -Google Maps.jpg|thumb|400px|right|Ankerbucht und Hafen Naxos-Stadt (2015)]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.1041666_N_25.3716666_E|37° 06.25&#039;N, 025° 22.30&#039; E|Naxos Stadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenort ist der Dreh- und Angelpunkt der Insel. Der Hafen wird von den Fähren der Expresslinien von Piräus nach Santorin angelaufen, neben all den anderen Schiffen, die die nähere Inselgruppenumgebung bedienen. Über den kleinen Flughafen ganz in der Nähe kann man nur einen winzigen Bruchteil des Transportvolumens zu und von dieser Insel abdecken. In der weiten Bucht und dem riesigen, wenig geschützten Hafenbecken entsteht ordentlich Schwell, sowohl bei Wind als auch durch die Wasserfahrzeuge. Es kann durchaus vorkommen, dass dieser sich mit äußerst unangenehmer Frequenz, und unter Umständen lange nach dem Anlegen beziehungsweise Auslaufen der verursachenden Schiffe bei den Bootsliegeplätze aufbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren hat man die Steganlagen für Yachten deutlich erweitert, vermutlich hat sich jedoch am Schutz der Liegeplätze wenig verbessert. Bis dahin zumindest war es durchaus üblich, bei Platz in der Bucht zu Ankern, aber auch bei Platz an den Seiten des Fähranlegers festzumachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst2012: Platz für Transityachten gibt es am ersten Steg, wenn man reinkommt, links. Innen und außen. Es gibt Moorings, die allerdings recht kurz gelegt sind. Für größere Schiffe (&amp;gt; 46&#039;) zu kurz. Alle Segler, die am äußeren Steg festgemacht haben, benutzten ihren Anker und die Mooring nur als Spring. Am inneren Steg sollte man den Anker keinesfalls benutzen, da es dort so eng ist, daß Ankerprobleme praktisch garantiert sind (konnten wir am Beispiel von 2 anderen Yachten beobachten). Wenn man, wie wir, am inneren Steg mit einem größeren Schiff festmachen will (z.B. weil es dort weniger Schwell von einlaufenden Schiffen gibt), nimmt man eine Mooring an den Bug und eine 2-te auf die Springklampe. Das ging bei uns einwandfrei. Im übrigen liegt man dort sehr geschützt. Vielfach wird vom starken Schwell der Fähren berichtet, wir haben davon fast nichts gespürt. auch sonst für eine größere Hafenstadt relativ ruhig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;besucht im Oktober 2012 von Martin mit einer Jeanneau 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unangenehm wird es innerhalb des Hafenbeckens bei südlichen Winden, einmal wegen der ungehindert einfallenden Wellen, aber auch wegen der eingeleiteten Fäkalien. Bei diesen Bedingungen findet man verblüffend angenehme Ankerplätze nördlich des Damms, der den Tempelfelsen mit der Insel verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort hat man alle erdenklichen Versorgungsmöglichkeiten. Bekannt sind die vielen Schmuckläden, und es gibt eine ganze Reihe sehr netter Restaurationen. Und natürlich lohnt sich der ein oder andere Abstecher über die Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Juni 2015): Die Marina war hoffnungslos überfüllt. Selbst an den Molenköpfen lagen sternförmig Yachten vor Anker. Naxos scheint auch ein Anziehungspunkt für Katamarane zu sein, die dann gleich den doppelten Platz beanspruchen. Wir sind schließlich mit unseren 2 Yachten in das nördliche Becken ausgewichen und haben auf 5 mtr. geankert. Der Ankergrund hat auch bei stärkeren Böen gut gehalten. Hier liegt man sehr ruhig und hat ein schönes Panorama. Schade das die ausgebaute Mole durch davor liegende Felsbrocken unbrauchbar ist. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039; Taverne Castle bei N37°6.31&#039; E25°22.59&#039; gutes Essen zu normalen Preisen, sehr schöner Ausblick über Hafen, Altstadt und zur Insel Paros  &amp;lt;ref&amp;gt; Juni 2015 bei 5-6 Bft N [[Benutzer:REsser| (Rainer)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agia Anna ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.067_N_25.355_E|37° 04.02&#039;N, 025° 21.30&#039; E|Agia Anna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Pier dient Fischern als Anlandeplatz, eine zeitlang zumindest diente dieser Platz auch als kleine Yachtcharterbasis. An der Südseite der Pier ist Platz für fünf bis vielleicht zehn Boote, man legt &amp;quot;römisch-katholisch&amp;quot; an. Südlich der Pier wird es schnell flach, bei den gängigen Ankerkettenlängen bei Charterbooten fällt der Haken bei etwa zwei Meter Wassertiefe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft liegen Boote frei ankernd in der weiträumigen Bucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Kalantos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.9338333_N_25.4721666_E|36° 56.03&#039;N, 025° 28.33&#039; E|Ormos Kalantos}}&lt;br /&gt;
[[Image:Kalantos.JPG|thumb|400px|right|Omnos Kalantos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traumhafte Sandbucht mit einem kleinen Hafen, der aber versandet, ohne Besiedelung. Eine Taverne bietet seit 2013 oberhalb des obligatorischen Kircherls leckere griechische Hausmannskost. Der Strand ist von Land her nur schwerlich zu erreichen und daher sehr einsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man frägt sich, wer zum Teufel baut in diese Bucht ohne große Besiedelung einen Wellenbrecher mit einem Betonpier von welchem Geld. Die Hälfte des Piers ist zudem schon versandet. Lediglich direkt hinter dem Wellenbrecher scheint ausreichend Tiefe für Segeljachten. Infrastruktur (Strom und Wasser) war sicher angedacht, aber 2016 nicht verfügbar. Unkomplizierter ist es sicher, auf 3-5m gut haltenden Sandgrund im kristallklaren Wasser, vor dem flach zulaufen Ufer zu ankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen gab es in der Taverne frischen Pastizio und Moussaka, was normalerweise in der Region auf jeder Karte steht, aber meistens aus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Panormos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.953333_N_25.5343333_E|36° 57.38&#039;N, 025° 32.06&#039; E|Ormos Panormos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Apollona ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.1813333_N_25.553_E|37° 10.88&#039;N, 025° 33.18&#039; E|Ormos Apollona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner, schnuckeliger Fischerhafen. Yachten wird er wegen seiner geringen Größe und der zum Meltemi exponierten Lage wenig Schutz bieten. Man läuft den Ort gerne an, um den in der Nähe liegenden antiken Überresten (&#039;&#039;Kouros von Appollonas&#039;&#039;) einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen hat generell nur Wassertiefen von ca. 1m, Yachten können nicht am Pier festmachen. Dafür ist weiter vorn an der Steinmole rk möglich, Mooringbojen der Fischer beachten. Aber Vorsicht! Es liegen sowohl in Verlängerung der Mole als auch direkt neben ihr größere Steine auf Wt ca. 2m, eine Ansteuerung bei Dunkelheit ist gefährlich, man sollte in diesem Fall lieber die Mole in respektvollem Abstand umrunden und im Hafenbecken ankern, gut haltender Sand. Etwa in der Mitte der Bucht zeigte unsere Seekarte einen Stein. Die Mole besteht aus Lavabrocken, die sich schon im Frühjahr stark aufheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versorgungsmöglichkeiten: Wasser und Strom sind an der Mole nicht verfügbar. Mehrere Gaststätten mit gutem Angebot und normalem Preisniveau, Supermärktchen. Sehenswert ist auch der Friedhof wegen seiner Sarkophage aus weißem Marmor. April/Mai steht alles in Blüte, eine Farbenpracht und noch keine Touristen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=250 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Naxos (2).JPG|Ankerbucht Naxos Stadt&lt;br /&gt;
Image:Naxos (5).JPG|.. und bei Nacht&lt;br /&gt;
Image:Naxos (1).JPG|Naxos Hafen Treffpunkt der Katamarane&lt;br /&gt;
Image:Naxos (4).JPG|Naxos Tipp: Taverne Castle N37°6.31&#039; E25°22.59&#039;&lt;br /&gt;
Image:Naxos (3).JPG|Blick auf die kleine Nisis Apollonos&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Informationsstand und -quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Naxos&amp;diff=40485</id>
		<title>Naxos</title>
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		<updated>2016-07-18T10:34:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; Südliche Ägäis}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos (7).JPG|thumb|400px|right|In den Gassen von Naxos-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naxos&#039;&#039;&#039; (griech. Νάξος) bildet mit der westlich gelegenen Insel [[Paros]] in etwa das geografische Zentrum der Kykladen und ist deren größte Insel. Der beinahe mittig gelegene Gipfel des Berges &#039;&#039;Zeus&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Zas&#039;&#039;) erreicht eine stattliche Höhe von etwas über tausend Metern. Wie bei vielen anderen griechischen Inseln konzentriert sich das Leben auf den Haupt- und Hafenort, der hier im Nordwesten liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:width=550|height=500|;&lt;br /&gt;
37.066942, 25.355001~ ~ ~ ~ ~  [[#Agia Anna]];&lt;br /&gt;
37.104242, 25.37171~ ~ ~ ~ ~ [[#Naxos Stadt]];&lt;br /&gt;
36.933847, 25.472177~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Kalantos]];&lt;br /&gt;
36.956339, 25.534286~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Panormos]];&lt;br /&gt;
37.18133, 25.553041~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Appolona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naxos Stadt ===&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos (6).JPG|thumb|400px|right|Naxos-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos 2015-07-06 23 -Google Maps.jpg|thumb|400px|right|Ankerbucht und Hafen Naxos-Stadt (2015)]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.1041666_N_25.3716666_E|37° 06.25&#039;N, 025° 22.30&#039; E|Naxos Stadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenort ist der Dreh- und Angelpunkt der Insel. Der Hafen wird von den Fähren der Expresslinien von Piräus nach Santorin angelaufen, neben all den anderen Schiffen, die die nähere Inselgruppenumgebung bedienen. Über den kleinen Flughafen ganz in der Nähe kann man nur einen winzigen Bruchteil des Transportvolumens zu und von dieser Insel abdecken. In der weiten Bucht und dem riesigen, wenig geschützten Hafenbecken entsteht ordentlich Schwell, sowohl bei Wind als auch durch die Wasserfahrzeuge. Es kann durchaus vorkommen, dass dieser sich mit äußerst unangenehmer Frequenz, und unter Umständen lange nach dem Anlegen beziehungsweise Auslaufen der verursachenden Schiffe bei den Bootsliegeplätze aufbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren hat man die Steganlagen für Yachten deutlich erweitert, vermutlich hat sich jedoch am Schutz der Liegeplätze wenig verbessert. Bis dahin zumindest war es durchaus üblich, bei Platz in der Bucht zu Ankern, aber auch bei Platz an den Seiten des Fähranlegers festzumachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst2012: Platz für Transityachten gibt es am ersten Steg, wenn man reinkommt, links. Innen und außen. Es gibt Moorings, die allerdings recht kurz gelegt sind. Für größere Schiffe (&amp;gt; 46&#039;) zu kurz. Alle Segler, die am äußeren Steg festgemacht haben, benutzten ihren Anker und die Mooring nur als Spring. Am inneren Steg sollte man den Anker keinesfalls benutzen, da es dort so eng ist, daß Ankerprobleme praktisch garantiert sind (konnten wir am Beispiel von 2 anderen Yachten beobachten). Wenn man, wie wir, am inneren Steg mit einem größeren Schiff festmachen will (z.B. weil es dort weniger Schwell von einlaufenden Schiffen gibt), nimmt man eine Mooring an den Bug und eine 2-te auf die Springklampe. Das ging bei uns einwandfrei. Im übrigen liegt man dort sehr geschützt. Vielfach wird vom starken Schwell der Fähren berichtet, wir haben davon fast nichts gespürt. auch sonst für eine größere Hafenstadt relativ ruhig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;besucht im Oktober 2012 von Martin mit einer Jeanneau 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unangenehm wird es innerhalb des Hafenbeckens bei südlichen Winden, einmal wegen der ungehindert einfallenden Wellen, aber auch wegen der eingeleiteten Fäkalien. Bei diesen Bedingungen findet man verblüffend angenehme Ankerplätze nördlich des Damms, der den Tempelfelsen mit der Insel verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort hat man alle erdenklichen Versorgungsmöglichkeiten. Bekannt sind die vielen Schmuckläden, und es gibt eine ganze Reihe sehr netter Restaurationen. Und natürlich lohnt sich der ein oder andere Abstecher über die Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Juni 2015): Die Marina war hoffnungslos überfüllt. Selbst an den Molenköpfen lagen sternförmig Yachten vor Anker. Naxos scheint auch ein Anziehungspunkt für Katamarane zu sein, die dann gleich den doppelten Platz beanspruchen. Wir sind schließlich mit unseren 2 Yachten in das nördliche Becken ausgewichen und haben auf 5 mtr. geankert. Der Ankergrund hat auch bei stärkeren Böen gut gehalten. Hier liegt man sehr ruhig und hat ein schönes Panorama. Schade das die ausgebaute Mole durch davor liegende Felsbrocken unbrauchbar ist. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039; Taverne Castle bei N37°6.31&#039; E25°22.59&#039; gutes Essen zu normalen Preisen, sehr schöner Ausblick über Hafen, Altstadt und zur Insel Paros  &amp;lt;ref&amp;gt; Juni 2015 bei 5-6 Bft N [[Benutzer:REsser| (Rainer)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agia Anna ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.067_N_25.355_E|37° 04.02&#039;N, 025° 21.30&#039; E|Agia Anna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Pier dient Fischern als Anlandeplatz, eine zeitlang zumindest diente dieser Platz auch als kleine Yachtcharterbasis. An der Südseite der Pier ist Platz für fünf bis vielleicht zehn Boote, man legt &amp;quot;römisch-katholisch&amp;quot; an. Südlich der Pier wird es schnell flach, bei den gängigen Ankerkettenlängen bei Charterbooten fällt der Haken bei etwa zwei Meter Wassertiefe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft liegen Boote frei ankernd in der weiträumigen Bucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Kalantos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.9338333_N_25.4721666_E|36° 56.03&#039;N, 025° 28.33&#039; E|Ormos Kalantos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traumhafte Sandbucht mit einem kleinen Hafen, der aber versandet, ohne Besiedelung. Eine Taverne bietet seit 2013 oberhalb des obligatorischen Kircherls leckere griechische Hausmannskost. Der Strand ist von Land her nur schwerlich zu erreichen und daher sehr einsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man frägt sich, wer zum Teufel baut in diese Bucht ohne große Besiedelung einen Wellenbrecher mit einem Betonpier von welchem Geld. Die Hälfte des Piers ist zudem schon versandet. Lediglich direkt hinter dem Wellenbrecher scheint ausreichend Tiefe für Segeljachten. Infrastruktur (Strom und Wasser) war sicher angedacht, aber 2016 nicht verfügbar. Unkomplizierter ist es sicher, auf 3-5m gut haltenden Sandgrund im kristallklaren Wasser, vor dem flach zulaufen Ufer zu ankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen gab es in der Taverne frischen Pastizio und Moussaka, was normalerweise in der Region auf jeder Karte steht, aber meistens aus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Panormos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.953333_N_25.5343333_E|36° 57.38&#039;N, 025° 32.06&#039; E|Ormos Panormos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Apollona ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.1813333_N_25.553_E|37° 10.88&#039;N, 025° 33.18&#039; E|Ormos Apollona}}&lt;br /&gt;
[[Image:Kalantos.JPG|thumb|400px|right|Omnos Kalantos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner, schnuckeliger Fischerhafen. Yachten wird er wegen seiner geringen Größe und der zum Meltemi exponierten Lage wenig Schutz bieten. Man läuft den Ort gerne an, um den in der Nähe liegenden antiken Überresten (&#039;&#039;Kouros von Appollonas&#039;&#039;) einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen hat generell nur Wassertiefen von ca. 1m, Yachten können nicht am Pier festmachen. Dafür ist weiter vorn an der Steinmole rk möglich, Mooringbojen der Fischer beachten. Aber Vorsicht! Es liegen sowohl in Verlängerung der Mole als auch direkt neben ihr größere Steine auf Wt ca. 2m, eine Ansteuerung bei Dunkelheit ist gefährlich, man sollte in diesem Fall lieber die Mole in respektvollem Abstand umrunden und im Hafenbecken ankern, gut haltender Sand. Etwa in der Mitte der Bucht zeigte unsere Seekarte einen Stein. Die Mole besteht aus Lavabrocken, die sich schon im Frühjahr stark aufheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versorgungsmöglichkeiten: Wasser und Strom sind an der Mole nicht verfügbar. Mehrere Gaststätten mit gutem Angebot und normalem Preisniveau, Supermärktchen. Sehenswert ist auch der Friedhof wegen seiner Sarkophage aus weißem Marmor. April/Mai steht alles in Blüte, eine Farbenpracht und noch keine Touristen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=250 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Naxos (2).JPG|Ankerbucht Naxos Stadt&lt;br /&gt;
Image:Naxos (5).JPG|.. und bei Nacht&lt;br /&gt;
Image:Naxos (1).JPG|Naxos Hafen Treffpunkt der Katamarane&lt;br /&gt;
Image:Naxos (4).JPG|Naxos Tipp: Taverne Castle N37°6.31&#039; E25°22.59&#039;&lt;br /&gt;
Image:Naxos (3).JPG|Blick auf die kleine Nisis Apollonos&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Informationsstand und -quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Datei:Kalantos.JPG&amp;diff=40484</id>
		<title>Datei:Kalantos.JPG</title>
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		<updated>2016-07-18T10:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Omnos Kalantos, Südseite Naxos. Aufgenommen durch User Be22o 1.7.2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Datei:Kalantos.JPG&amp;diff=40483</id>
		<title>Datei:Kalantos.JPG</title>
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		<updated>2016-07-18T10:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: Omnos Kalantos, Südseite Naxos&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Omnos Kalantos, Südseite Naxos&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Naxos&amp;diff=40482</id>
		<title>Naxos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Naxos&amp;diff=40482"/>
		<updated>2016-07-18T10:20:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: /* Ormos Kalantos */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]] &amp;gt; Südliche Ägäis}}&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos (7).JPG|thumb|400px|right|In den Gassen von Naxos-Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Naxos&#039;&#039;&#039; (griech. Νάξος) bildet mit der westlich gelegenen Insel [[Paros]] in etwa das geografische Zentrum der Kykladen und ist deren größte Insel. Der beinahe mittig gelegene Gipfel des Berges &#039;&#039;Zeus&#039;&#039; (oder &#039;&#039;Zas&#039;&#039;) erreicht eine stattliche Höhe von etwas über tausend Metern. Wie bei vielen anderen griechischen Inseln konzentriert sich das Leben auf den Haupt- und Hafenort, der hier im Nordwesten liegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:width=550|height=500|;&lt;br /&gt;
37.066942, 25.355001~ ~ ~ ~ ~  [[#Agia Anna]];&lt;br /&gt;
37.104242, 25.37171~ ~ ~ ~ ~ [[#Naxos Stadt]];&lt;br /&gt;
36.933847, 25.472177~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Kalantos]];&lt;br /&gt;
36.956339, 25.534286~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Panormos]];&lt;br /&gt;
37.18133, 25.553041~ ~ ~ ~ ~  [[#Ormos Appolona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Häfen und Ankerplätze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naxos Stadt ===&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos (6).JPG|thumb|400px|right|Naxos-Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Image:Naxos 2015-07-06 23 -Google Maps.jpg|thumb|400px|right|Ankerbucht und Hafen Naxos-Stadt (2015)]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.1041666_N_25.3716666_E|37° 06.25&#039;N, 025° 22.30&#039; E|Naxos Stadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenort ist der Dreh- und Angelpunkt der Insel. Der Hafen wird von den Fähren der Expresslinien von Piräus nach Santorin angelaufen, neben all den anderen Schiffen, die die nähere Inselgruppenumgebung bedienen. Über den kleinen Flughafen ganz in der Nähe kann man nur einen winzigen Bruchteil des Transportvolumens zu und von dieser Insel abdecken. In der weiten Bucht und dem riesigen, wenig geschützten Hafenbecken entsteht ordentlich Schwell, sowohl bei Wind als auch durch die Wasserfahrzeuge. Es kann durchaus vorkommen, dass dieser sich mit äußerst unangenehmer Frequenz, und unter Umständen lange nach dem Anlegen beziehungsweise Auslaufen der verursachenden Schiffe bei den Bootsliegeplätze aufbaut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren hat man die Steganlagen für Yachten deutlich erweitert, vermutlich hat sich jedoch am Schutz der Liegeplätze wenig verbessert. Bis dahin zumindest war es durchaus üblich, bei Platz in der Bucht zu Ankern, aber auch bei Platz an den Seiten des Fähranlegers festzumachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbst2012: Platz für Transityachten gibt es am ersten Steg, wenn man reinkommt, links. Innen und außen. Es gibt Moorings, die allerdings recht kurz gelegt sind. Für größere Schiffe (&amp;gt; 46&#039;) zu kurz. Alle Segler, die am äußeren Steg festgemacht haben, benutzten ihren Anker und die Mooring nur als Spring. Am inneren Steg sollte man den Anker keinesfalls benutzen, da es dort so eng ist, daß Ankerprobleme praktisch garantiert sind (konnten wir am Beispiel von 2 anderen Yachten beobachten). Wenn man, wie wir, am inneren Steg mit einem größeren Schiff festmachen will (z.B. weil es dort weniger Schwell von einlaufenden Schiffen gibt), nimmt man eine Mooring an den Bug und eine 2-te auf die Springklampe. Das ging bei uns einwandfrei. Im übrigen liegt man dort sehr geschützt. Vielfach wird vom starken Schwell der Fähren berichtet, wir haben davon fast nichts gespürt. auch sonst für eine größere Hafenstadt relativ ruhig.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;besucht im Oktober 2012 von Martin mit einer Jeanneau 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unangenehm wird es innerhalb des Hafenbeckens bei südlichen Winden, einmal wegen der ungehindert einfallenden Wellen, aber auch wegen der eingeleiteten Fäkalien. Bei diesen Bedingungen findet man verblüffend angenehme Ankerplätze nördlich des Damms, der den Tempelfelsen mit der Insel verbindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort hat man alle erdenklichen Versorgungsmöglichkeiten. Bekannt sind die vielen Schmuckläden, und es gibt eine ganze Reihe sehr netter Restaurationen. Und natürlich lohnt sich der ein oder andere Abstecher über die Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Juni 2015): Die Marina war hoffnungslos überfüllt. Selbst an den Molenköpfen lagen sternförmig Yachten vor Anker. Naxos scheint auch ein Anziehungspunkt für Katamarane zu sein, die dann gleich den doppelten Platz beanspruchen. Wir sind schließlich mit unseren 2 Yachten in das nördliche Becken ausgewichen und haben auf 5 mtr. geankert. Der Ankergrund hat auch bei stärkeren Böen gut gehalten. Hier liegt man sehr ruhig und hat ein schönes Panorama. Schade das die ausgebaute Mole durch davor liegende Felsbrocken unbrauchbar ist. &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Tipp:&#039;&#039;&#039; Taverne Castle bei N37°6.31&#039; E25°22.59&#039; gutes Essen zu normalen Preisen, sehr schöner Ausblick über Hafen, Altstadt und zur Insel Paros  &amp;lt;ref&amp;gt; Juni 2015 bei 5-6 Bft N [[Benutzer:REsser| (Rainer)]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agia Anna ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.067_N_25.355_E|37° 04.02&#039;N, 025° 21.30&#039; E|Agia Anna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Pier dient Fischern als Anlandeplatz, eine zeitlang zumindest diente dieser Platz auch als kleine Yachtcharterbasis. An der Südseite der Pier ist Platz für fünf bis vielleicht zehn Boote, man legt &amp;quot;römisch-katholisch&amp;quot; an. Südlich der Pier wird es schnell flach, bei den gängigen Ankerkettenlängen bei Charterbooten fällt der Haken bei etwa zwei Meter Wassertiefe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft liegen Boote frei ankernd in der weiträumigen Bucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Kalantos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.9338333_N_25.4721666_E|36° 56.03&#039;N, 025° 28.33&#039; E|Ormos Kalantos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traumhafte Sandbucht mit einem kleinen Hafen, der aber versandet, ohne Besiedelung. Eine Taverne bietet seit 2013 oberhalb des obligatorischen Kircherls leckere griechische Hausmannskost. Der Strand ist von Land her nur schwerlich zu erreichen und daher sehr einsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man frägt sich, wer zum Teufel baut in diese Bucht ohne große Besiedelung einen Wellenbrecher mit einem Betonpier von welchem Geld. Die Hälfte des Piers ist zudem schon versandet. Lediglich direkt hinter dem Wellenbrecher scheint ausreichend Tiefe für Segeljachten. Infrastruktur (Strom und Wasser) war sicher angedacht, aber 2016 nicht verfügbar. Unkomplizierter ist es sicher, auf 3-5m gut haltenden Sandgrund im kristallklaren Wasser, vor dem flach zulaufen Ufer zu ankern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abendessen gab es in der Taverne frischen Pastizio und Moussaka, was normalerweise in der Region auf jeder Karte steht, aber meistens aus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Panormos ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|36.953333_N_25.5343333_E|36° 57.38&#039;N, 025° 32.06&#039; E|Ormos Panormos}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ormos Apollona ===&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.1813333_N_25.553_E|37° 10.88&#039;N, 025° 33.18&#039; E|Ormos Apollona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner, schnuckeliger Fischerhafen. Yachten wird er wegen seiner geringen Größe und der zum Meltemi exponierten Lage wenig Schutz bieten. Man läuft den Ort gerne an, um den in der Nähe liegenden antiken Überresten (&#039;&#039;Kouros von Appollonas&#039;&#039;) einen Besuch abzustatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen hat generell nur Wassertiefen von ca. 1m, Yachten können nicht am Pier festmachen. Dafür ist weiter vorn an der Steinmole rk möglich, Mooringbojen der Fischer beachten. Aber Vorsicht! Es liegen sowohl in Verlängerung der Mole als auch direkt neben ihr größere Steine auf Wt ca. 2m, eine Ansteuerung bei Dunkelheit ist gefährlich, man sollte in diesem Fall lieber die Mole in respektvollem Abstand umrunden und im Hafenbecken ankern, gut haltender Sand. Etwa in der Mitte der Bucht zeigte unsere Seekarte einen Stein. Die Mole besteht aus Lavabrocken, die sich schon im Frühjahr stark aufheizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versorgungsmöglichkeiten: Wasser und Strom sind an der Mole nicht verfügbar. Mehrere Gaststätten mit gutem Angebot und normalem Preisniveau, Supermärktchen. Sehenswert ist auch der Friedhof wegen seiner Sarkophage aus weißem Marmor. April/Mai steht alles in Blüte, eine Farbenpracht und noch keine Touristen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=250 heights=150&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Naxos (2).JPG|Ankerbucht Naxos Stadt&lt;br /&gt;
Image:Naxos (5).JPG|.. und bei Nacht&lt;br /&gt;
Image:Naxos (1).JPG|Naxos Hafen Treffpunkt der Katamarane&lt;br /&gt;
Image:Naxos (4).JPG|Naxos Tipp: Taverne Castle N37°6.31&#039; E25°22.59&#039;&lt;br /&gt;
Image:Naxos (3).JPG|Blick auf die kleine Nisis Apollonos&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Informationsstand und -quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kythnos&amp;diff=29671</id>
		<title>Kythnos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Kythnos&amp;diff=29671"/>
		<updated>2013-08-10T10:16:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: /* Ormos Loutron */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel macht einen freundlichen, fast bescheidenen Eindruck neben den touristischen Zentren der Kykladen wie beispielsweise &#039;&#039;Paros&#039;&#039;, &#039;&#039;Ios&#039;&#039; oder &#039;&#039;Thira&#039;&#039;. Und sie bietet eine Reihe von brauchbaren Liegemöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht: Frühjahr 1998 (wenn nicht anders vermerkt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;37.390891&amp;quot; lon=&amp;quot;24.418488&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;11&amp;quot; height=&amp;quot;450&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot; controls=&amp;quot;large&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
37.442291, 24.426384, [[#Ormos Loutron|Or. Loutron]]&lt;br /&gt;
37.391436, 24.39394, [[#Ormos Mericha|Or. Mericha]]&lt;br /&gt;
37.411755, 24.39291, [[#Ormos Apokreiosis|Or. Apokreiosis]]&lt;br /&gt;
37.400574, 24.395142, [[#Ormos Epikopis|Or. Episkopis]]&lt;br /&gt;
37.415677, 24.370199, [[#Ormos Kolona|Or. Kolona]]&lt;br /&gt;
37.4138, 24.381065, [[#Ormos Phykiada|Or. Phykiada]]&lt;br /&gt;
37.439701, 24.431877, [[#Ormos Eirini|Or. Ag. Eirini]]&lt;br /&gt;
37.394846, 24.45797, [[#Ormos Stephanou|Or. Stephanou]]&lt;br /&gt;
37.398255, 24.469299, [[#Ormos Ioannis|Or. Ioannis]]&lt;br /&gt;
37.23367, 24.28056, [[#Ormos Limanaki|Or. Limanaki]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{MaßstabGM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anker- und Liegeplätze==&lt;br /&gt;
===Buchten und Häfen an der Westküste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Küstenabschnitt findet man Versorgungsmöglichkeiten nur in &#039;&#039;Mericha&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Mericha====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.4_N_24_23.8_E|37° 23,4&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 23,8&#039; E|Ormos Mericha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im Juni 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Trotzdem ist es ein recht beschaulicher Ort, in dessen Hafen es jedoch schnell eng werden kann. Man geht mit Buganker und Heckleinen an die Pier, wobei die Markierungen (blaue Tafel) für den für die Fähren freizuhaltenden Bereich zu beachten sind. Diese manövrieren in dem für sie knappen Platzangebot und (wie für die Segler) auch für sie seitlich einfallenden Wind mit zuweilen recht happigem Maschineneinsatz, wobei in den vergangenen Jahren (2011/2012) beobachtet werden konnte, dass die Maschinen im Hafenbereich rücksichtsvoller eingesetzt wurden als in den Jahren davor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hinteren, östlichen Teil des Hafenbeckens ist auf eine Untiefe (Steinhaufen) zu achten, welcher mit einer roten Boje gekennzeichnet ist. Diese kann jedoch leicht für eine Ankerboje/Festmacherboje gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann man in der Hafenbucht - dabei den Manöverbereich der Fähren beachten - oder je nach Wetter in den seitlichen Einbuchtungen frei ankern. Lediglich der Bereich unterhalb der Polizeistation am südlichen Ufer ist frei zu halten, man wird sonst freundlich, aber bestimmt aufgefordert einen anderen Ankerplatz aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Epikopis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.400165_N_24.397383_E|37° 24,0&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 23,8&#039; E|Ormos Epikopis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Ausprägung des Meltemi tritt hier Schwell auf, kann jedoch durchaus eine Alternative sein, wenn die anderen Buchten bereits mehr als gut besucht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Apokreiosis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.412401_N_24.395343_E|37° 24,7&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 23,7&#039; E|Ormos Apokreiosis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier findet man bei Meltemi guten Schutz in landschaftlich reizvoller Gegend. Der Ankergrund ist deutlich unproblematischer als im [[#Ormos Phykiada|Ormos Phykiada]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Phykiada====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.413971_N_24.381630_E|37° 24,8&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 22,9&#039; E|Ormos Phykiada}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankerplätze mit dem besten Schutz findet man wohl im &#039;&#039;Ormos Phykiada&#039;&#039;. Auch landschaftlich sehr reizvoll (&amp;quot;Sonnenuntergang über Sandbank zwischen felsigen Hügeln&amp;quot;...), weshalb die Bucht von vielen Seglern angelaufen wird. Der Grund ist allerdings fast überall mit dichtem Seegras bewachsen, was unter Umständen eine Reihe von Ankermanövern zur Folge haben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Kolona====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.415677_N_24.370199_E|37° 24,9&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 22,6&#039; E|Ormos Kolona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Meltemisituation findet man in dieser Einbuchtung zwei malerische Ankerplätze. Von Westen kommend backbord eine Bucht mit einem Steinstrand mit heißer Quelle. Am östlichen Ende des Strandes ist eine Art &amp;quot;Jacuzzi&amp;quot; gebaut worden. Vorsicht bei Fallwinden.  Am Ende der Bucht ist eine Sandbank,&lt;br /&gt;
dahinter ist die Bucht die über Süd angesteuert werden kann.  Bei viel Wind und Fallboen ankert man mit gesamter Kette im hinteren Teil der Bucht auf 8-10&amp;amp;nbsp;m. Dort packt dann der Anker besser und  schwojt weniger.&lt;br /&gt;
Oberhalb der Sandbank befindet sich eine Taverne, welche aber massiv überfüllt und deshalb überfordert war (Juni 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Buchten und Häfen an der Ostküste===&lt;br /&gt;
====Ormos Loutron==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kythnos loutron hafen.jpg|thumb|200px|right|Überblick über die Bucht von Loutron]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_26.53_N_024_25.60_E|37° 26,53&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 25,60&#039; E|Ormos Loutron}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freundlicher Ort, in dem Segler immer gerne Willkommen sind. In dem kleinen Becken können Yachten vor Buganker oder längsseits fest machen, wobei im nördlichen Teil des Hafens die Fischer liegen. Das Hafenbecken wurde von großen Steinen und sonstigen Ankerhindernissen befreit. Aufgrund der Enge des Hafenbeckens scheint es sich eingebürgert zu haben, das in Abhängigkeit vom Wind nur an einer Mole vor Buganker angelegt wird, da die Anker kurz vor der gegenüberliegenden Mole ausgebracht werden müssen, um eine angemessene Kettenlänge stecken zu können. Würde an allen drei Molen vor Buganker gelegen werden, so würden alle Anker über Kreuz liegen. An den Molen gibt es in regelmäßigen Abständen Strom, Wasser und Feuerlöscher. An den Stromkästen sind auch Telefondosen vorgesehen, derzeit jedoch (April 2007) noch nicht angeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mai 2011&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: Strom, Wasser und Telefondosen sind vorhanden. Jedoch lässt der Hafenmeister Dimitri äußerst zu wünschen übrig. In seiner Arroganz besticht er durch Ahnungslosigkeit beim Anlegen und bepöbelt zusätzlich die einlaufenden Crews wenn das Manöver nicht auf Anhieb klappt. Dabei bedient er sich lautstark seiner Trillerpfeife. Also Vorsicht und besser Gelassenheit an den Tag legen, bevor es zur Eskalation kommt!!! &lt;br /&gt;
Liegegebühr für 50 ft. betrug 5 €/Nacht, Dusche (nur eine vorhanden) 2 €/Person. Ansonsten sehr gastfreundliche Tavernen mit sehr netten Leuten. Von daher trotz Dimitri zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kythnos loutron laden.jpg|thumb|200px|right|Der Krämer in Loutron]]&lt;br /&gt;
Am nordwestlichen Ende gibt es ein paar Meter den Berg hoch einen kleinen Krämer, der für seine Größe eine beeindruckende Produktpalette hat. Neben Lebensmitteln, Haushaltswaren und Stangeneis gibt es auch Angler- und Bootszubehör. Der Service ist sehr herzlich, Kunden hoch willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Ort für seine heißen Quellen. Deren über 50° warmes Wasser wird am Strand südwestlich des Hafens über ein Aquädukt ins Meer geleitet und ermöglicht auch im Frühjahr ein warmes Bad am Meer. Man findet die Badestelle am Südende des Strandes. Allerdings ist die Stelle nicht besonders liebevoll hergerichtet. Ein Bad im dem Quellwasser kann auch in dem Badehaus genommen werden, das jedoch nur in der Hauptsaison geöffnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Juni 2012&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Von Dimitri mit der Trillerpfeife war nichts mehr zu sehen. Liegegebühr für 46&amp;amp;nbsp;ft 12,80&amp;amp;nbsp;Euro inklusive Strom und Wasser.&lt;br /&gt;
Falls das Innenbecken voll ist kann mann auch mit Buganker und Heck an der Außenmole festmachen. Dabei Heckleinen um die aufgeschütten Felsbrocken legen. Gefählich ist es am nördlichen, betonierten Ende der Außenmole längsseits zu gehen. Hier hat es mir bei plötzlich auftretendem Schwell 2011 eine Achterklampe ausgerissen. Einem anderen Boot brach 2010 an gleicher Stelle die Achterleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Juni 2013&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Liegegebühr für 36ft ohne Strom 4,90 €. Der Kramerladen ist ein Haus weiter runter gezogen und ist nun direkt am Hafenbecken. Eine Bäckerei befindet sich die Straße ins Inselinnere entlang ca. 500m ab dem Sportplatz hinter dem Hotel auf der rechten Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Eirini====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_26.38_N_024_25.94_E|37° 26,38&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 25,94&#039; E|Ormos Eirini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nach Norden offen, findet man auch hier bei Meltemi sichere Ankerplätze. Allerdings fegen dann die Fallböen die Bucht entlang, und Schwell läuft um die Huks. Man ankert frei auf nicht immer gleich haltenden Ankergrund. Man kann auch Heckleinen zur kleinen Pier ausbringen. Von hier aus kommt man über einen Pfad zur Taverne von Manolas und seiner Familie, die sich mit einfachen Mitteln, aber großem Einsatz um die Sorgen der Segler kümmern. (Legendär beispielsweise der zusammengestückelte Wasserschlauch - aber die Tanks waren am Ende gefüllt). Eine Straße führt nach Loutra (s. o.), zu Fuß benötigt man circa zwanzig Minuten für die Strecke, auf der man immer wieder schöne Ausblicke auf die Buchten und das Meer hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zu unangenehmen Schwell wurde folgende Liegemethode empfohlen (abhängig vom Meltemi): Buganker in die Mitte der Bucht, Bugleine an das nordöstliche Ufer (hier findet man provisorische &amp;quot;Poller&amp;quot; aus Holz). Mit einer Heckleine dreht man das Boot parallel zum Ufer, damit der Schwell nicht mehr querschiffs anläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Stephanou====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.69_N_024_27.50_E|37° 23,69&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 27,50&#039; E|Ormos Stephanou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr guten Schutz bei Meltemi findet man in dieser Bucht. Bei ruhigem Wetter ist das weit herausragende Klippenfeld zwischen &#039;&#039;Ormos Stephanou&#039;&#039; und &#039;&#039;Ormos Ioannis&#039;&#039; recht gut zu erkennen, bei Wind und gar bei Nacht wird dies schwer bis gar unmöglich. Wegen des schnell auf größere Tiefen abfallenden Grund liegt man in der Regel mit Buganker und langen Landleinen, befestigt an einen der Bäume am Strand. Eine weitere Liegemöglichkeit ist es, mit dem Heck an die kleine Pier vor der Kapelle zu gehen. Man hat dann jedoch Wind und Böen seitlich einfallend, was natürlich den Anker stark belastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man liegt in sehr beschaulicher Umgebung, in der Bucht findet man nur einige kleinere Ferienhäuser. Am östlichen Ende des Strands trifft man hin und wieder eine Fischerfamilie an. Im Nordwesten führt ein Weg ins Inselinnere. Nach ein paar hundert Metern kommt man an eine urige Taverne (sie hatte 1997 gerade aufgemacht). Ansonsten keine Versorgungsmöglichkeiten, nur ein kleiner Brunnen bei der Kapelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Ioannis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.79_N_024_28.09_E|37° 23,79&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 28,09&#039; E|Ormos Ioannis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier findet man in den Sommermonaten besten Schutz. Man liegt noch abgeschiedener als im benachbarten &#039;&#039;Ormos Stephanou&#039;&#039;. Bei der Ansteuerung beachte man das Klippenfeld (siehe oben). Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Limanaki====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im Mai 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser kleinen Bucht hier findet eine Yacht in den Sommermonaten relativ guten Schutz. Man liegt jedoch sehr abgeschieden. &lt;br /&gt;
Die kleine Bucht setzt sich an Land als ein Tal in Richtung Nordost fort. Kommt der Wind aus dieser Richtung, hat man mit teilweise heftigen Fallböen zu kämpfen. Schlecht haltender Ankergrund (loser Sand mit Seegrasfeldern), Leine zum Beispiel zu einem Baum an Land ist dringend geboten. Wegen der nahen felsigen Ufer zusätzlich Anker legen, um das Schwojen der Yacht zu dämpfen.&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung aus Richtung Süd beachte man das Klippenfeld (siehe oben), von Ost um das Kap herum keine Unterwasserhindernisse. &lt;br /&gt;
Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten, auch kein Wasser, dafür gibt es Schafe und Ziegen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Kythnos&amp;diff=29668</id>
		<title>Kythnos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://skipperguide.de/index.php?title=Kythnos&amp;diff=29668"/>
		<updated>2013-08-10T10:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: /* Ormos Kolona */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Mittelmeer]] &amp;gt; [[Ägäis]] &amp;gt; [[Kykladen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Griechenland]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel macht einen freundlichen, fast bescheidenen Eindruck neben den touristischen Zentren der Kykladen wie beispielsweise &#039;&#039;Paros&#039;&#039;, &#039;&#039;Ios&#039;&#039; oder &#039;&#039;Thira&#039;&#039;. Und sie bietet eine Reihe von brauchbaren Liegemöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht: Frühjahr 1998 (wenn nicht anders vermerkt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOCright}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;googlemap lat=&amp;quot;37.390891&amp;quot; lon=&amp;quot;24.418488&amp;quot; type=&amp;quot;map&amp;quot; zoom=&amp;quot;11&amp;quot; height=&amp;quot;450&amp;quot; scale=&amp;quot;yes&amp;quot; overview=&amp;quot;yes&amp;quot; controls=&amp;quot;large&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
37.442291, 24.426384, [[#Ormos Loutron|Or. Loutron]]&lt;br /&gt;
37.391436, 24.39394, [[#Ormos Mericha|Or. Mericha]]&lt;br /&gt;
37.411755, 24.39291, [[#Ormos Apokreiosis|Or. Apokreiosis]]&lt;br /&gt;
37.400574, 24.395142, [[#Ormos Epikopis|Or. Episkopis]]&lt;br /&gt;
37.415677, 24.370199, [[#Ormos Kolona|Or. Kolona]]&lt;br /&gt;
37.4138, 24.381065, [[#Ormos Phykiada|Or. Phykiada]]&lt;br /&gt;
37.439701, 24.431877, [[#Ormos Eirini|Or. Ag. Eirini]]&lt;br /&gt;
37.394846, 24.45797, [[#Ormos Stephanou|Or. Stephanou]]&lt;br /&gt;
37.398255, 24.469299, [[#Ormos Ioannis|Or. Ioannis]]&lt;br /&gt;
37.23367, 24.28056, [[#Ormos Limanaki|Or. Limanaki]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/googlemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{MaßstabGM}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anker- und Liegeplätze==&lt;br /&gt;
===Buchten und Häfen an der Westküste===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Küstenabschnitt findet man Versorgungsmöglichkeiten nur in &#039;&#039;Mericha&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Mericha====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.4_N_24_23.8_E|37° 23,4&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 23,8&#039; E|Ormos Mericha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im Juni 2012&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Trotzdem ist es ein recht beschaulicher Ort, in dessen Hafen es jedoch schnell eng werden kann. Man geht mit Buganker und Heckleinen an die Pier, wobei die Markierungen (blaue Tafel) für den für die Fähren freizuhaltenden Bereich zu beachten sind. Diese manövrieren in dem für sie knappen Platzangebot und (wie für die Segler) auch für sie seitlich einfallenden Wind mit zuweilen recht happigem Maschineneinsatz, wobei in den vergangenen Jahren (2011/2012) beobachtet werden konnte, dass die Maschinen im Hafenbereich rücksichtsvoller eingesetzt wurden als in den Jahren davor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hinteren, östlichen Teil des Hafenbeckens ist auf eine Untiefe (Steinhaufen) zu achten, welcher mit einer roten Boje gekennzeichnet ist. Diese kann jedoch leicht für eine Ankerboje/Festmacherboje gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus kann man in der Hafenbucht - dabei den Manöverbereich der Fähren beachten - oder je nach Wetter in den seitlichen Einbuchtungen frei ankern. Lediglich der Bereich unterhalb der Polizeistation am südlichen Ufer ist frei zu halten, man wird sonst freundlich, aber bestimmt aufgefordert einen anderen Ankerplatz aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Epikopis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.400165_N_24.397383_E|37° 24,0&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 23,8&#039; E|Ormos Epikopis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Ausprägung des Meltemi tritt hier Schwell auf, kann jedoch durchaus eine Alternative sein, wenn die anderen Buchten bereits mehr als gut besucht sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Apokreiosis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.412401_N_24.395343_E|37° 24,7&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 23,7&#039; E|Ormos Apokreiosis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier findet man bei Meltemi guten Schutz in landschaftlich reizvoller Gegend. Der Ankergrund ist deutlich unproblematischer als im [[#Ormos Phykiada|Ormos Phykiada]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Phykiada====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.413971_N_24.381630_E|37° 24,8&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 22,9&#039; E|Ormos Phykiada}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankerplätze mit dem besten Schutz findet man wohl im &#039;&#039;Ormos Phykiada&#039;&#039;. Auch landschaftlich sehr reizvoll (&amp;quot;Sonnenuntergang über Sandbank zwischen felsigen Hügeln&amp;quot;...), weshalb die Bucht von vielen Seglern angelaufen wird. Der Grund ist allerdings fast überall mit dichtem Seegras bewachsen, was unter Umständen eine Reihe von Ankermanövern zur Folge haben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Kolona====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37.415677_N_24.370199_E|37° 24,9&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 22,6&#039; E|Ormos Kolona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Meltemisituation findet man in dieser Einbuchtung zwei malerische Ankerplätze. Von Westen kommend backbord eine Bucht mit einem Steinstrand mit heißer Quelle. Am östlichen Ende des Strandes ist eine Art &amp;quot;Jacuzzi&amp;quot; gebaut worden. Vorsicht bei Fallwinden.  Am Ende der Bucht ist eine Sandbank,&lt;br /&gt;
dahinter ist die Bucht die über Süd angesteuert werden kann.  Bei viel Wind und Fallboen ankert man mit gesamter Kette im hinteren Teil der Bucht auf 8-10&amp;amp;nbsp;m. Dort packt dann der Anker besser und  schwojt weniger.&lt;br /&gt;
Oberhalb der Sandbank befindet sich eine Taverne, welche aber massiv überfüllt und deshalb überfordert war (Juni 2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Buchten und Häfen an der Ostküste===&lt;br /&gt;
====Ormos Loutron==== &lt;br /&gt;
[[Bild:Kythnos loutron hafen.jpg|thumb|200px|right|Überblick über die Bucht von Loutron]]&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_26.53_N_024_25.60_E|37° 26,53&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 25,60&#039; E|Ormos Loutron}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im April 2007&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freundlicher Ort, in dem Segler immer gerne Willkommen sind. In dem kleinen Becken können Yachten vor Buganker oder längsseits fest machen, wobei im nördlichen Teil des Hafens die Fischer liegen. Das Hafenbecken wurde von großen Steinen und sonstigen Ankerhindernissen befreit. Aufgrund der Enge des Hafenbeckens scheint es sich eingebürgert zu haben, das in Abhängigkeit vom Wind nur an einer Mole vor Buganker angelegt wird, da die Anker kurz vor der gegenüberliegenden Mole ausgebracht werden müssen, um eine angemessene Kettenlänge stecken zu können. Würde an allen drei Molen vor Buganker gelegen werden, so würden alle Anker über Kreuz liegen. An den Molen gibt es in regelmäßigen Abständen Strom, Wasser und Feuerlöscher. An den Stromkästen sind auch Telefondosen vorgesehen, derzeit jedoch (April 2007) noch nicht angeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Mai 2011&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;: Strom, Wasser und Telefondosen sind vorhanden. Jedoch lässt der Hafenmeister Dimitri äußerst zu wünschen übrig. In seiner Arroganz besticht er durch Ahnungslosigkeit beim Anlegen und bepöbelt zusätzlich die einlaufenden Crews wenn das Manöver nicht auf Anhieb klappt. Dabei bedient er sich lautstark seiner Trillerpfeife. Also Vorsicht und besser Gelassenheit an den Tag legen, bevor es zur Eskalation kommt!!! &lt;br /&gt;
Liegegebühr für 50 ft. betrug 5 €/Nacht, Dusche (nur eine vorhanden) 2 €/Person. Ansonsten sehr gastfreundliche Tavernen mit sehr netten Leuten. Von daher trotz Dimitri zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kythnos loutron laden.jpg|thumb|200px|right|Der Krämer in Loutron]]&lt;br /&gt;
Am nordwestlichen Ende gibt es ein paar Meter den Berg hoch einen kleinen Krämer, der für seine Größe eine beeindruckende Produktpalette hat. Neben Lebensmitteln, Haushaltswaren und Stangeneis gibt es auch Angler- und Bootszubehör. Der Service ist sehr herzlich, Kunden hoch willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist der Ort für seine heißen Quellen. Deren über 50° warmes Wasser wird am Strand südwestlich des Hafens über ein Aquädukt ins Meer geleitet und ermöglicht auch im Frühjahr ein warmes Bad am Meer. Man findet die Badestelle am Südende des Strandes. Allerdings ist die Stelle nicht besonders liebevoll hergerichtet. Ein Bad im dem Quellwasser kann auch in dem Badehaus genommen werden, das jedoch nur in der Hauptsaison geöffnet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz aus &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Juni 2012&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
Von Dimitri mit der Trillerpfeife war nichts mehr zu sehen. Liegegebühr für 46&amp;amp;nbsp;ft 12,80&amp;amp;nbsp;Euro inklusive Strom und Wasser.&lt;br /&gt;
Falls das Innenbecken voll ist kann mann auch mit Buganker und Heck an der Außenmole festmachen. Dabei Heckleinen um die aufgeschütten Felsbrocken legen. Gefählich ist es am nördlichen, betonierten Ende der Außenmole längsseits zu gehen. Hier hat es mir bei plötzlich auftretendem Schwell 2011 eine Achterklampe ausgerissen. Einem anderen Boot brach 2010 an gleicher Stelle die Achterleine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Eirini====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_26.38_N_024_25.94_E|37° 26,38&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 25,94&#039; E|Ormos Eirini}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl nach Norden offen, findet man auch hier bei Meltemi sichere Ankerplätze. Allerdings fegen dann die Fallböen die Bucht entlang, und Schwell läuft um die Huks. Man ankert frei auf nicht immer gleich haltenden Ankergrund. Man kann auch Heckleinen zur kleinen Pier ausbringen. Von hier aus kommt man über einen Pfad zur Taverne von Manolas und seiner Familie, die sich mit einfachen Mitteln, aber großem Einsatz um die Sorgen der Segler kümmern. (Legendär beispielsweise der zusammengestückelte Wasserschlauch - aber die Tanks waren am Ende gefüllt). Eine Straße führt nach Loutra (s. o.), zu Fuß benötigt man circa zwanzig Minuten für die Strecke, auf der man immer wieder schöne Ausblicke auf die Buchten und das Meer hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zu unangenehmen Schwell wurde folgende Liegemethode empfohlen (abhängig vom Meltemi): Buganker in die Mitte der Bucht, Bugleine an das nordöstliche Ufer (hier findet man provisorische &amp;quot;Poller&amp;quot; aus Holz). Mit einer Heckleine dreht man das Boot parallel zum Ufer, damit der Schwell nicht mehr querschiffs anläuft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Stephanou====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.69_N_024_27.50_E|37° 23,69&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 27,50&#039; E|Ormos Stephanou}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr guten Schutz bei Meltemi findet man in dieser Bucht. Bei ruhigem Wetter ist das weit herausragende Klippenfeld zwischen &#039;&#039;Ormos Stephanou&#039;&#039; und &#039;&#039;Ormos Ioannis&#039;&#039; recht gut zu erkennen, bei Wind und gar bei Nacht wird dies schwer bis gar unmöglich. Wegen des schnell auf größere Tiefen abfallenden Grund liegt man in der Regel mit Buganker und langen Landleinen, befestigt an einen der Bäume am Strand. Eine weitere Liegemöglichkeit ist es, mit dem Heck an die kleine Pier vor der Kapelle zu gehen. Man hat dann jedoch Wind und Böen seitlich einfallend, was natürlich den Anker stark belastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man liegt in sehr beschaulicher Umgebung, in der Bucht findet man nur einige kleinere Ferienhäuser. Am östlichen Ende des Strands trifft man hin und wieder eine Fischerfamilie an. Im Nordwesten führt ein Weg ins Inselinnere. Nach ein paar hundert Metern kommt man an eine urige Taverne (sie hatte 1997 gerade aufgemacht). Ansonsten keine Versorgungsmöglichkeiten, nur ein kleiner Brunnen bei der Kapelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Ioannis====&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|37_23.79_N_024_28.09_E|37° 23,79&#039; N&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;024° 28,09&#039; E|Ormos Ioannis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier findet man in den Sommermonaten besten Schutz. Man liegt noch abgeschiedener als im benachbarten &#039;&#039;Ormos Stephanou&#039;&#039;. Bei der Ansteuerung beachte man das Klippenfeld (siehe oben). Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Ormos Limanaki====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Zuletzt besucht im Mai 2009&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser kleinen Bucht hier findet eine Yacht in den Sommermonaten relativ guten Schutz. Man liegt jedoch sehr abgeschieden. &lt;br /&gt;
Die kleine Bucht setzt sich an Land als ein Tal in Richtung Nordost fort. Kommt der Wind aus dieser Richtung, hat man mit teilweise heftigen Fallböen zu kämpfen. Schlecht haltender Ankergrund (loser Sand mit Seegrasfeldern), Leine zum Beispiel zu einem Baum an Land ist dringend geboten. Wegen der nahen felsigen Ufer zusätzlich Anker legen, um das Schwojen der Yacht zu dämpfen.&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung aus Richtung Süd beachte man das Klippenfeld (siehe oben), von Ost um das Kap herum keine Unterwasserhindernisse. &lt;br /&gt;
Keinerlei Versorgungsmöglichkeiten, auch kein Wasser, dafür gibt es Schafe und Ziegen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Kykladen}}&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
[[Category:Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Category:Kykladen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ankerplatz]]&lt;br /&gt;
[[Category:Insel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Benutzer:Be22o</title>
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		<updated>2013-08-10T09:47:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;der Be22o aus München - SKS 2009 - seit dem jedes Jahr im Mittelmeer geskippert - Favorit: Griechenland&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Twitter: [http://www.twitter.com/be22o @be22o]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Törns:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2009 - Slovenien/Kroatoien - Portoroz/MaliLosinj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2010 - Slovenien/Kroatoien - Koper/Crez/MaliLosinj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2011 - Slovenien/Kroatoien - Izola/Crez/MaliLosinj&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2012 - Griechenland - Lefkas/Zakynthos/Paxos/Lefkas&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2013 - Griechenland - Athen/Kythnos/Serifos/Athen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Benutzer:Be22o&amp;diff=29666</id>
		<title>Benutzer:Be22o</title>
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		<updated>2013-08-10T09:37:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;der Be22o aus München - SKS 2009 - seit dem jedes Jahr im Mittelmeer geskippert - Favorit: Griechenland&lt;br /&gt;
Twitter: [[http://www.twitter.com/be22o @be22o]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
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		<updated>2013-08-10T09:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Be22o: Die Seite wurde neu angelegt: „der Be22o aus München - SKS seit 2009 - jedes Jahr Mittelmeer - Favorit: Griechenland“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;der Be22o aus München - SKS seit 2009 - jedes Jahr Mittelmeer - Favorit: Griechenland&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Be22o</name></author>
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