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	<title>SkipperGuide - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://skipperguide.de/index.php?title=Mommark&amp;diff=45441</id>
		<title>Mommark</title>
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		<updated>2019-03-17T11:05:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2001:A62:1AE1:8401:2822:2E50:453C:5158: /* Persönliche Eindrücke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Dänische Südsee]] &amp;gt; [[Alsen]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]] &amp;gt; [[Alsen]]}}&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_56.0_N_10_02.8_E|54° 56.0&#039; N, 10° 02.8&#039; E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mommark&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Ostküste der Insel [[Als]] im [[kleiner Belt|kleinen Belt]] der [[Dänische Südsee|Dänischen Südsee]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid #999999; padding: 0px 0px 0px 0px; position:relative; float:left; margin-right: 2em; margin-bottom: 2em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{#display_map: &lt;br /&gt;
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  }}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Hafen handelt es sich um einen ehemaligen Fischerei- und Fährhafen. Liegeplätze für Sportschiffe bis ca. 2m Tiefgang sind vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oktober 2011&lt;br /&gt;
In Mommark hat sich einiges getan, Der Hafen und der Campingplatz sind repariert, gereinigt und neu eröffnet worden (2010) Der Kiosk ist geblieben nur das es jetzt dort freundlicher zugeht, man Brötchen bestellen kann und auch einen Kaffee in gemütlichkeit trinken kann. Es stimmt das der Hafen sehr schnell versandet, aber durch den gegründeten Heimatverein in Mommark bekommt die Komune den nötigen Druck und muß den Hafen jetzt regelmäßig ausbaggern. Zuletzt Okt.2011 Die meisten Stege werden im Oktober aus dem Wasser genommen und im April wieder reingelassen um Beschädigungen durch Eis zu vermeiden. Es gibt aber genung Platz auch im Herbst und im Winter den Hafen anzulaufen. Mommarks Fähre ist auch weg! Sie wurde nach [[Fynshav]] verlegt. Laut Jan Werner, dem Autor des Revierführers &#039;&#039;Dänemark 1-Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;, kann das Liegen in dem Hafen bei nördlichen und östlichen Winden unangenehm sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansteuerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Ansteuerung ist zu beachten, dass ein Flach nördöstlich vorgelagert ist. Unbedingt die nördliche Betonnung ansteuern (auf die Schweineställe zuhalten ;-) bevor ins Fahrwasser nach Süden eingebogen wird. Wer die Hafeneinfahrt von Osten kommend direkt ansteuert läuft auf Grund. Die ersten beiden Tonnen sind sehr filigran und reflektieren das Licht kaum. Die nächsten Tonnen sind sehr klein und kaum im Wasser auszumachen. Daher nachts eher nicht anlaufen. Das  Fahrwasser ist eng und auch direkt vor der Hafeneinfahrt sollte die Betonnung beachtet werden. Zusätzlich bei Nacht verwirrend: Das östliche rote Molenfeuer ist nicht die linke Seite der Einfahrt, da noch ein Damm existiert, der vom Molenfeuer ins Fahrwasser ragt und die Einfahrtsbreite verringert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafen hat im nördlichen Teil viel Platz zum Drehen und es gibt noch zwei freistehende Pfähle, wo man notfalls auch mit Segeln provisorisch anlegen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versorgungsmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser und Strom an den Stegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute sanitäre Einrichtungen am Campingplatz. Duschmünzen sind im Restaurant erhältlich, dort wird auch das Hafengeld entrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slipbahn am Hafen für trailerbare Boote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bootsvermietung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiosk und Restaurant am Hafen. Der nächste Kaufmann ist in Tandslet etwa 6km entfernt. Dort ist auch die Poststelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Werner: &#039;&#039;Törnführer Dänemark 1- Jütland, Anholt, Laesø&#039;&#039;. 7. Auflage, Delius Klasing, Bielefeld 2007, ISBN 978- 3-7688-0350-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Eindrücke ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Im Juli 2006 besuchten wir nach langer Zeit mal wieder Mommark. Das letzte Anlaufen lag 15 Jahre zurück und ist mit keinen guten Erinnerungen behaftet. Aktuell zeigt sich eine Situation, die sich nicht gerade zum Besseren entwickelt hat.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Hafengrund steigen permanent Gasblasen empor, wahrscheinlich Schwefelwasserstoff, und sorgen für ein penetrantes Odeur. Dieses kann bei günstigen Winden aus West allerdings von den Gülledüften der örtlichen Schweinezüchter überlagert werden. Ein weiteres Argument spricht dafür, den Hafen nur bei westlichen Winden anzulaufen: Bei Ost wird es sehr unruhig durch Schwell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand August 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweilen sind die Stege komplett abgebaut. An der Mole befinden sich keine Ringe oder Dalben an denen man eine Yacht befestigen kann. Wer Mommark anlaufen muß, kann eigentlich nur noch längsseits an einen der Fischkutter festmachen und muß damit rechnen, dass er am nächsten Morgen sehr früh geweckt wird. Der ganze Hafen macht einen sehr trostlosen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
September 2011 es gibt an der östlichen Seite des Hafenbeckens neue Schwimmstege, guter Zustand, inklusive Dalben und Stromkästen. Viel bedenklicher ist die versandete Einfahrt die uns auch einen kurzen Aufläufer bescherte. Noch heikler allerdings ist die Situation der unbeleuchteten Einfahrt, die Masten liegen teilweise im Wasser. Laut Hafenhandbuch sollte es derer drei (inklusive grüne Tonne) geben. Keine Gerüche wahrgenommen. Fazit: Noch immer ein Nothafen, da auch sonst das Flair bescheiden bis beängstigend ist, ok, es war Nachsaison. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juli 2016. &amp;quot;Ende der 1980er Jahre waren wir häufiger in Mommark, da es sehr dicht zu unserem Heimathafen Maasholm lag. Wir beendeten unsere Besuche, weil es stark nach Abwässern roch. In der Nähe schienen Schweinemästereien zu sein. Auch Anfang der 1990er Jahre war das noch so stark, dass wir danach fortblieben. Am 12. Juli 2016 machten wir zwecks Inspektion eine Fahrt durch den Hafen. Es war SW Wind. Die Zufahrt ist dank sehr unauffälliger Tonnen schwer zu erkennen, daher nicht nachts anfahren. Der Hafen sieht aber sehr ordentlich aus. Gute Anlegemöglichkeiten mit Schwimmstegen waren zu sehen. Laut Betreiberangaben gibt es alle  wichtigen Einrichtungen. Aber sofort, als wir in den Hafen kamen, fiel uns der Abwassergeruch auf. Wir sind möglicherweise geruchsempfindlicher als die In Mommark befindlichen Hafenlieger und Camper. Wir bleiben diesem Hafen weiter fern.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2017: Die Liegeplätze sind OK und dank der großzügigen Abstände zwischen den Auslegern passt auch mal ein Kat an den Steg. Das Restaurant ist angeblich gut, wenn auch teuer. Der Gestank im Hafen hat sich, finde ich, deutlich reduziert. Bei starkem westlichem Wind liegt man sehr geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August 2017: Der Gestank kommt von einer Schweinemastfarm, die ca. 1km entfernt im W des Hafens liegt. Bei Westwind ist die Geruchsbelästigung durchaus bemerkenswert. Der Geruch hat mir der Wasserqualität nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänische Südsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Alsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:A62:1AE1:8401:2822:2E50:453C:5158</name></author>
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		<title>Flensburg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2001:A62:1AE1:8401:2822:2E50:453C:5158: /* Niro Petersen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Kieler Bucht]] &amp;gt; [[Flensburger Förde]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Deutschland]]}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flensburg&#039;&#039;&#039; (dänisch &#039;&#039;Flensborg&#039;&#039;, friesisch &#039;&#039;Flansborj&#039;&#039;, niederdeutsch &#039;&#039;Flensborg&#039;&#039;) ist die nördlichste kreisfreie Stadt Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Häfen =&lt;br /&gt;
== Stadthafen ==&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_48.3_N_09_26.3_E|54° 48.3&#039;N, 009° 26.3&#039; E|Stadthafen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sonwik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Niro Petersen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_48.15_N_9_25.7_E|54° 48.15&#039;N, 009° 25.70&#039; E|Niro Petersen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MOLA-Stützpunkt in Flensburg. Zweckmäßiger, von Gewerbe geprägter Hafen, aber dafür ruhig und abgeschlossen. Versorgungsmöglichkeiten: Diesel-Tankstelle in nördlichen Teil des Hafenbeckens. Supermarkt (der auch telefonische Vorbestellungen entgegen nehmen soll) wenige hundert Meter südlich des Geländes. Hafenpromenade mit Restaurants fußläufig ca. 15 min. entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flensburg Gästehafen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im-Jaich-Marina in Flensburg. Der Hafen befindet sich direkt im Zentrum Flensburgs am Westufer der Förde. 3-7m Wassertiefe mit sauberen, relativ neuen sanitären Einrichtungen. WLAN kostenlos mit Code vom Hafenmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.anhinga.info/haefenklein/flensburg.html Bilder von Flensburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Navigationsleiste Flensburger Förde}}&lt;br /&gt;
[[Category:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Category:Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Flensburger Förde]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Stubbekøbing</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;2001:A62:1AE1:8401:2822:2E50:453C:5158: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Navigation|Seegebiet=[[Ostsee]] &amp;gt; [[Falster]]|Politisch=[[Europa]] &amp;gt; [[Dänemark]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Koordinate|U|54_53_33.0_N_12_02_44.0_E|54°53&#039;33&amp;quot;N, 012°02&#039;44&amp;quot;E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#display_map:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|centre=54.892628, 12.045479&lt;br /&gt;
|zoom=14 &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stubbekøbing&#039;&#039;&#039; ist ein Ort an der Nordküste der dänischen Insel [[Falster]] &lt;br /&gt;
mit Fischerei- Fähr- und Sportboothafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|width=110px valign=top|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Image:Hafen_tiefe20.png|width=32 height=32|Tiefgang 2.0 Meter, versandet stark]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Image:Hafen_strom.png|width=32 height=32|Stromversorgung]]&lt;br /&gt;
|[[Image:Hafen_wasser.png|width=32 height=32|Wasseranschluss]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Image:Hafen_muell.png|width=32 height=32|Müllentsorgung]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Image:Hafen_wc.png|width=32 height=32|WC]]&lt;br /&gt;
|[[Image:Hafen_dusche.png|width=32 height=32|Duschmöglichkeit]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Image:Hafen_einkauf.png|width=32 height=32|Einkaufsmöglichkeit]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
Anfahrt: hier sollte man sich genau an die Seezeichen (Tonnen und Richtbaken) halten, die Rinne vom Hauptfahrwasser aus ist ausgebaggert, daneben ist es teils sehr flach. Der Hafen besteht aus 2 Becken, zum östlichen Becken erst nach der letzten roten Tonne abbiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 war der gesamte Yachthafen (das östliche Becken) so versandet, dass wir mit 1,80 Tiefgang in &#039;&#039;&#039;jede&#039;&#039;&#039; Box nur zur Hälfte reinkamen, dann sanfter, aber endgültiger Stopp. Nur im Fischerhafen an der Mole war es tief genug, dort lagen aber die Festmacheringe unter Bergen von Gerümpel, was wir erst mal zur Seite räumen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kleine Fähre führt über den Grønsund zur Insel [[Bogø]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es Einkaufmöglichkeiten, allerdings ist er einigermaßen verschlafen. Viele Geschäfte und Restaurants scheinen dauerhaft geschlossen zu sein (09/2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hafengebühr für 36-Fuß-Schiff 160 DKR (2011) Zum Duschen benötigt man eine Karte, die man an einem Automaten ziehen muß. Das Betreten des Duschraumes kostet 10 dKr, man kann aber mit mehreren Personen gleichzeit den Raum betreten.(Tip vom Hafenmeister) Der Automat nimmt KreditKarte, Euro, dän. Kronen. Die Pfandgebühr sowie Restguthaben kann man später am Automaten wieder eintauschen gegen dän. Kronen.&lt;br /&gt;
Besonders empfehlenswert: Die gut ausgestattete Küche mit mehreren Tischen, durchaus gemütlich bei schlechterem Wetter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hafenmeister ist sehr nett.&lt;br /&gt;
Apotheke und Optiker sind auch im  Ort.&lt;br /&gt;
Wlan umsonst - Passwort steht beim Automaten.&lt;br /&gt;
Achtung bei Nachtansteuerung, vor der Einfahrt des Yachthafens liegt ein Schwimmponton, Dies muß östlich umfahren werden. (Stand 09/2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größere Yachten können nicht im bei Ansteuerung backbord gelegenen Yachthafen liegen, sondern müssen auf den Fischereihafen ausweichen. Hier ist zu beachten, daß alle Spundwände mit alten Autoreifen abgefendert sind, es empfiehlt sich daher, beim Anlegen Fenderbretter bereitzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hafen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Europa]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Category:Falster]]&lt;br /&gt;
[[Category:Ostsee]]&lt;br /&gt;
[[Category:Grønsund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:A62:1AE1:8401:2822:2E50:453C:5158</name></author>
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